Verzeichnis aller Reiseberichte
Jeder Reisebericht des Forums, nach dem Jahr der Reise geordnet. Wo das Jahr nicht bekannt ist, zählt das Jahr, in dem der Bericht begonnen wurde.
"Safari", Lionesses Everywhere!Black LionNamibia50
März 2026Selbstfahrer18 Tage
As a self-drive traveller, plush lioness "Safari" travels to Namibia with her Ghostwriter for the third time in March 2026. This time, the journey takes her to the south of the country and to the Kgalagadi Transfrontier Park. The entire report is told from the perspective of the (plush) lioness "Safari", who casts the author in the roles of her Ghostwriter, Chronicler, Private Chauffeur, Private Tour Leader and Private Lion-of-All-Trades.
Route Windhoek – Ababis (4x4-Fahrtraining) –Sesriem, Sossusvlei, Deadvlei – Tirasberge – Fish River Canyon – Red Dune Camp / Farm Tranendal – Kgalagadi (Mata Mata, Twee Rivieren, Nossob, Twee Rivieren) – Lapa Lange Lodge – Windhoek
Uganda im Juni 2026 (Reisebericht)MaLuUganda29
Mai – Juni 2026Selbstfahrer22 Tage
Drei Wochen sind wir im Juni 2026 mit einem Landcruiser und Popup-Dach quer durch Uganda gefahren, vom Nashorn-Sanctuary im Norden bis in die Bergnebelwälder im Südwesten des Landes. Highlights waren natürlich die vielen und teilweise sehr nahen Tierbeobachtungen bei einer Übernachtung mit Ranger mitten im Busch, Schimpansen-Tracking in zwei verschiedenen Wäldern und die Begegnung mit Berggorillas in Bwindi. Dazu kamen Golden-Monkey-Tracking an den Virunga-Vulkanen, eine Reitsafari am Lake Mburo und Bootstouren auf dem Nil, dem Lake Mutanda und dem Viktoriasee.
Route Entebbe – Ziwa Rhino Sanctuary – Budongo Forest – Murchison Falls NP (mit Nildelta) – Bugoma Forest – Kibale NP – Queen Elizabeth NP (Mweya/Kasenyi/Ishasha) – Bwindi Impenetrable NP (Ruhija) – Lake Mutanda – Mgahinga Gorilla NP – Lake Bunyonyi – Lake Mburo NP – Mpanga Forest – zurück nach Entebbe
Etosha April 2026 – Das Beste kommt zum Schluss!DaxiangNamibia155
April 2026Selbstfahrer16 Tage
Wir fliegen im April 2026 zu einem kurzen Namibia-Trip nach Windhoek und verbringen die ersten und letzten Tage bei Freunden auf der Omeya Golf Estate. Kernstück der Reise sind acht Tage in Etosha, die wir mit unserem gemieteten Toyota Hilux komplett selbst fahren: vier Nächte in der Villa der Mushara Lodge im Osten, vier weitere im Waterhole Chalet von Okaukuejo im Westen. Rund um Tsumcor, Klein und Groot Okevi, Chudob und Andoni im Osten sehen wir dichten Elefanten- und Zebrakontakt, ein ruhendes Gepardenpaar bei Kalkheuwel und eine afrikanische Wildkatze mit Jungtier.
Route Windhoek – Omeya – Etosha Ost (Villa Mushara) – Etosha West (Okaukuejo) – Omeya – Windhoek
Kruger im März – grüner Busch, kaum Strassen offenJP KSüdafrika34
Selbstfahrer
Auf unserer ersten Südafrika-Reise verbringen wir rund dreieinhalb Wochen ausschliesslich im Kruger-Nationalpark und auf der Panorama Route. Zwei Wochen fahren wir mit einem Kleinwagen selbst durch den Park, von Skukuza über Olifants und Shingwedzi bis Punda Maria im Norden. Die Unwetter vom Januar wirken noch nach: Mehrere Camps öffnen erst kurz vor unserer Ankunft, die Brücke hinter Letaba bleibt gesperrt, und bis auf wenige Ausnahmen sind alle Gravel Roads geschlossen – nur die Teerstrassen bleiben durchgehend befahrbar.
Route Skukuza – Olifants – Shingwedzi (Umweg über Phalaborwa Gate/Punda Maria wegen gesperrter Letaba-Brücke) – Punda Maria – Kambaku River Lodge (bei Malalane) – Blyde River Canyon Lodge (Panorama Route) – Langa Langa Tented Camp (bei Sabi Sands)
"Safari", Löwinnen überall!Black LionNamibia211
März 2026Selbstfahrer18 Tage
Als Selbstfahrer reist Plüsch-Löwin «Safari» mit ihrem Ghostwriter im März 2026 zum dritten Mal nach Namibia, diesmal in den Süden und in den Kgalagadi Transfrontier Park. Erzählt ist der Bericht durchgehend aus der Sicht der (Plüsch-)Löwin «Safari», die den Autor als ihren Ghostwriter, Chronisten, Privat-Chauffeur, Privat-Reiseleiter und Privat-Löwe-Für-Alles auftreten lässt. Die Gedanken und Konversationen der durch Namibia reisenden (Plüsch-)Löwin sind frei erfunden und sollen den Leser mit viel Witz-, Wort- und Suchspielen unterhalten.
Route Windhoek – Ababis (4x4-Fahrtraining) –Sesriem, Sossusvlei, Deadvlei – Tirasberge – Fish River Canyon – Red Dune Camp / Farm Tranendal – Kgalagadi (Mata Mata, Twee Rivieren, Nossob, Twee Rivieren) – Lapa Lange Lodge – Windhoek
Picco in Costa Rica 2026picco99
Februar 2026Selbstfahrer18 Tage
Wir fahren Anfang bis Mitte Februar 2026 als Paar mit einem kleinen 2WD-Mietwagen durch Costa Rica, bewusst ohne Allrad, was uns mehrfach an Grenzen bringt. Nach zwei kühlen Nächten hoch über San José im Bergdorf Poasito geht die grosse Etappe zur Osa-Halbinsel: Dank falscher Navi-Angaben fahren wir auf einer unnötigen Route und durchqueren zwei Flussfurten, bleiben an einer steilen, aufgeweichten Piste stecken und werden von einem fremden Reisenden freigeschoben.
Route Poasito – Drake Bay/Osa-Halbinsel (mit Corcovado-Tagestour und Mangroventour Sierpe) – Lago de Cachí/Orosi-Tal – Cahuita – Arenal – Rückflug ab San Jose mit Zwischenstop in Liberia
Malawi – Schnipsel einer RadreiseBikeAfricaMalawi55
Selbstfahrer
Diese Reise liegt schon länger zurück, und ich schreibe sie erst jetzt auf, nachdem mein damaliges Reisetagebuch verlorengegangen ist – ein genaues Jahr nenne ich deshalb bewusst nicht, nur so viel: Malawi litt zu jener Zeit noch schwer unter AIDS. Ich reise zu zweit mit Thomas, den ich über eine Reisepartnerbörse gefunden und vorher nie getroffen habe; wir lernen uns erst am Flughafen in Amsterdam kennen.
Route Lilongwe – Salima – Senga Bay – Liwonde-Nationalpark (Shire River) – Cape MacLear/Monkey Bay – zurück über Shire River – Senga Bay (Trennung von Thomas) – Nkhotakota – Nkhotakota Game Reserve (per LKW) – Lilongwe
Spontane Kurzreise durch JordanienBikeAfricaWeitere Länder43
Selbstfahrer
5rMit dem Fahrrad geht es von Amman zunächst hinauf zum Berg Nebo und dann rund 1.250 Höhenmeter hinab ans Tote Meer, wo einen der hohe Salzgehalt einfach aufs Wasser legen lässt. Wir geben uns zunächst als Ehepaar aus, um dauerndem Angesprochenwerden zu entgehen – das überzeugt niemanden, erst als Geschwister lässt man uns in Ruhe. Am Wadi Mujib, dem tiefstgelegenen Naturschutzgebiet der Welt, ist der Wanderweg nach starken Regenfällen gesperrt, wir zelten gegenüber einem Militärcamp.
Route Amman – Berg Nebo – Totes Meer – Wadi Mujib – Dana Village – Petra – Wadi Rum – zurück nach Amman
Öfter mal was Neues - Kaokoveld Feb. 2026dergnagflowNamibia45
Februar 2026Selbstfahrer19 Tage
Wir waren zu viert – zwei Paare – im Februar 2026 für 19 Tage mit zwei gemieteten Landcruiser-Aufbaucampern selbstfahrend im Kaokoveld unterwegs, ergänzt um Palmwag-Konzession und Damaraland. Statt der gewohnten Klassiker wollten wir diesmal bewusst Neues ausprobieren: eine westliche Umfahrung des Jan-Joubert-Passes, einen Shortcut vom Hartmannstal ins Marienflusstal, den Otjitheka-Trail zur Kleinen Serengeti und, als eigentliches Hauptziel, eine schon seit 2023 geplante, kaum dokumentierte südliche Umfahrung des Van-Zyls-Passes.
Route Windhoek – Kamanjab – Palmwag-Konzession (Crowther's Trail) – Hoanib (Elephant Song Camp) – Purros – Skeleton-Coast-Aussichtshügel – Khumib – Orupembe – House on the Hill/Etambura – westliche Jan-Joubert-Umfahrung – Hartmannstal – Marienflusstal – südliche Van-Zyls-Umfahrung (abgebrochen) – Otjiha Plains – Etanga – Opuwo – Khowarib (Schlucht/Otjitheka-Trail, Kleine Serengeti) – Palm Canyon – Grootbergpass – Aba Huab/Twyfelfontein – EHRA Camp/Ugab – Richtung White Lady Lodge – Windhoek
Betreutes Wohnen 6.0 – Green & Wet Edition (BOT Feb.26)ChampagnerBotswana287
Jan. – Feb. 2026Geführt23 Tage
Wir sind zu neunt im Januar und Februar 2026 drei Wochen in Botswana unterwegs — bewusst in der Regenzeit, zu der es kaum Berichte gibt. Geführt von Bushways, im Landcruiser mit Trailer, überwiegend im Zelt. Vom Tuli-Block über die Zentralkalahari und den Makgadikgadi in den Moremi und nach Khwai. Die Regenzeit zeigt ein anderes Botswana. Alles ist grün, das Gras steht hoch, die Tiere sind nicht an Wasserlöcher gebunden, sondern über die Fläche verteilt — man sieht weniger, dafür ohne Staub und fast ohne andere Fahrzeuge.
Route Johannesburg – Grenzposten Platjan – Tuli Block (Mohave Bush Camp, Serolo Safari Camp) – Khama Rhino Sanctuary – Central Kalahari (HATAB Dec#1) – Boteti River Camp – Makgadikgadi – Moremi (HATAB MGR#14 Xini, MGR#T8 Xakanaxa) – Khwai Guesthouse – Maun
Reisebericht Tansania Meru, Safari, FestlandsküsteChristian66Tansania67
Januar 2026Mischform17 Tage
Meine erste Reise nach Tansania beginnt mit einer viertägigen Besteigung des Mount Meru im Arusha-Nationalpark: geführt von einem Bergführer, Trägern und einem Koch geht es über die Miriakamba- und die Saddle Hut zum 4.566 m hohen Gipfel. Am Gipfeltag im Januar 2026 kämpfe ich in der Dunkelheit über Fixseilstellen und immer neue vermeintliche Gipfel mit der Höhe, bis mich der Sonnenaufgang über dem Kilimandscharo und der Blick in die Caldera für die Anstrengung entschädigen.
Route Arusha – Mount Meru (Momella Gate, Miriakamba Hütte, Saddle Hut, Gipfel) – Tarangire-Nationalpark – Serengeti (Seronera) – Ndutu-Gebiet – Ngorongoro-Krater – Kilimanjaro Airport – Moshi – Same – Mkomazi-Nationalpark (Zange Gate–Njiro Gate) – Tanga – Pangani – Kilimanjaro Airport
Namibia Vol. 4 (zu viert das vierte Mal in Nam)Yoda911Namibia41
August 2025Selbstfahrer25 Tage
In der Kalahari beginnen wir bei der Teufelskrallen Tented Lodge mit einem Sundowner-Drive zwischen Springböcken, Oryx, Kudus, Zebras, Giraffen und Gnus, bevor wir über Mata Mata in den Kgalagadi Transfrontier Park einreisen. Sechs Nächte verbringen wir dort in Twee Rivieren, im Kalahari Tented Camp, in Nossob und in den abgelegenen Wilderness Camps Gharagab und Bitterpan.
Route Windhoek – Teufelskrallen Tented Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Kalahari Tented Camp, Nossob, Gharagab, Bitterpan) – Kalahari Game Lodge – Kalahari Anib Lodge – Ameib Ranch (Erongo) – Mowani Mountain Camp (Damaraland) – Vreugde Guestfarm / Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Halali) – Onguma Forest Camp – Mount Etjo Safari Lodge – Windhoek
Simbabwe 2025 - Ein ReiseberichtAkaneBotswana, Simbabwe82
Sept. – Okt. 2025Selbstfahrer26 Tage
Wir fahren im September und Oktober 2025 als Selbstfahrer von Johannesburg quer durch Simbabwe und über den Tuli Block zurück, vier Wochen im Dachzelt und als Selbstversorger. Simbabwe ist wenig bereist, und genau das prägt die Reise: In Gonarezhou stehen wir auf Exclusive Campsites hoch über dem Fluss, ohne Infrastruktur und ohne andere Fahrzeuge — die Chilojo Cliffs im Abendlicht gehören zu den Bildern, die bleiben. Den meisten Raum bekommt Chitake Springs. Dort gibt es keinen Zaun und kein Camp, nur die Quelle, an der sich alles trifft.
Route Johannesburg – Zvakanaka Farm – Grenze Beitbridge – Chiredzi – Gonarezhou (Chipinda Pools, Chilojo Cliffs, Hlaro) – Great Zimbabwe – Romsey Farm bei Chinhoyi – Mana Pools (Nyamepi, Old BBC) – Chitake Springs (Baobab, Chitake 2) – Antelope Park – Matobo Nationalpark und The Farmhouse – Grenze Plumtree – Limpopo River Lodge – Serolo Safari Camp (Tuli Block) – Grenze Platjan – Matamba Bush Camp – Johannesburg
2025 SAKrüger „the whole package“ or „Reden hilft“casimodoSüdafrika102
Okt. – Nov. 2025Selbstfahrer18 Tage
Wir reisen im Oktober und November 2025 zu zweit mit einem gemieteten Toyota Fortuner durch Südafrika. Nach einem Zwischenstopp in Johannesburg beginnen wir in der waldigen Magoebaskloof, wo uns ein gebuchter Birding-Guide durch dichten Bergwald zu zahlreichen Erstsichtungen führt. Danach geht es in den Norden des Krüger-Nationalparks: Drei Nächte verbringen wir in der privaten Makuleke-Konzession, mit geführten Gamedrives entlang des Flusses, durch den Fever-Tree-Wald und mit einem bewegenden Boma-Abend, an dem uns die Geschichte der Landrückgabe an die Makuleke erzählt wird.
Route Johannesburg – Magoebaskloof (Glenogle Farm) – Punda Maria Gate – Return Pafuri Camp (Makuleke-Konzession) – Bateleur – Olifants – Satara – Biyamiti – Nkuhlu Tented Camp – Skukuza
Mal wieder ein Ersttäter BerichtEckifonsiNamibia47
November 2025Selbstfahrer18 Tage
Im November 2025 reisen wir zum ersten Mal nach Namibia – zu zweit, in einem gemieteten Toyota Hilux Family Camper mit Dachzelt von Savanna. Die Route führt uns von der Kalahari über Sossusvlei und Deadvlei nach Swakopmund, weiter durchs Damaraland bis in den Etosha-Nationalpark und zurück nach Windhoek. Am meisten bleibt uns das Damaraland in Erinnerung: Bei einer geführten Elefanten-Tracking-Tour ab dem Madisa Camp begegnen wir am Fluss Aba Huab einem einzelnen Elefantenbullen und einer kleinen Herde, dazu führt uns ein Guide durch die Felsmalereien von Twyfelfontein.
Route Windhoek – Lake Oanob – Kalahari Anib Campsite – Sossusvlei/Deadvlei (Sesriem) – Swakopmund – Madisa Camp – Hoada Campsite/Twyfelfontain – Etosha-Nationalpark (Olifantsrus – Okaukuejo) – TimBila – Windhoek
Mora Mora (langsam, langsam) auf Nord-MadagaskarfahrinurlaubMadagaskar33
Geführt
Wir sind im November 2025 drei Wochen im Norden Madagaskars unterwegs. Flug nach Nosy Be, vom kleinen Airport direkt nach Nosy Komba um im Komba on the Rocks 6 ruhige Tage zu verbringen. Anschließend waren wir acht Tage lang mit einem privaten Fahrer von Ankify aus quer durch den Norden Madagaskars unterwegs. Im Iharana Bush Camp am Ankarana Nationalpark wandern wir zwischen grauen Tsingys und begegnen einer Gruppe Kronenmakis. Am zweiten Tag unternehmen wir eine geführte Ziplining Tour über die spitzen Tsingys.
Route Kairo (Zwischenstopp) – Nosy Bé – Ankify – Iharana Bush Camp/Ankarana Nationalpark – Joffreville/Montagne d'Ambre Nationalpark – Diego Suarez – Ramena – Montagne des Français – Trois Baies – Smaragdmeer/Nosy Suarez – zurück Ankify – Nosy Bé (Djamandjary/Dzamansar) – Helleville/Lemurialand – Lokobe Nationalpark – Befotaka Bay/Long Beach Resort – Nosy Iranja – Kairo (Grand Egyptian Museum, Alt-Kairo, Zamalek)
KTP 2025 die Zweite: 4.257 km in 20 TagenDaxiangNamibia209
Sept. – Okt. 2025Selbstfahrer27 Tage
Kornelia Lilli (Daxiang) und Silke reisen vom 25. September bis 21. Oktober 2025 zum zweiten Mal in diesem Jahr in den Kgalagadi Transfrontier Park; der Titel beziffert die Tour mit 4.257 Kilometern in 20 Tagen. Start und Ziel ist Omeya bei Windhoek, wo die beiden bei Freunden wohnen. Das Fahrzeug, ein Toyota Hilux Doppelkabine 4x4 mit neuem Alu-Cab, kommt von Desert Car Hire. Über die B1 via Rehoboth und Stampriet und weiter auf der C15 geht es zur Kalahari Game Lodge und am 28. September über den Grenzposten Mata Mata in den Park.
Route Windhoek/Omeya – B1 via Rehoboth – Stampriet – C15 – Kalahari Game Lodge – Grenzposten Mata Mata – KTP (Auobtal, Dünenpad, Nossobtal, Union's End, Gharagab) – Mata Mata – Kalahari Game Lodge – Omeya
In 5 Wo. von Joburg nach Maun im Aug./Sept. 25Sue.chBotswana159
Aug. – Sept. 2025Selbstfahrer36 Tage
Wir starten unsere fünfwöchige Reise im Dinokeng Game Reserve nördlich von Johannesburg und fahren von dort weiter in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo wir sieben Nächte verbringen. Einige davon in den schönen Wilderness Camps. Die Tierbeobachtungen sind eher zurückhaltend: Löwen ziehen nachts am Wasserloch vor unserem Chalet vorbei und brüllen aus dem Gebüsch, im Auobtal beobachten wir eine Leopardin mit ihrem kletternden Jungtier. Dafür ist die Vogelwelt umso reicher, mit zahlreichen Erstsichtungen und mehreren Eulenbegegnungen.
Route Dinokeng Game Reserve – Woodside Lodge – Red Sands Country Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Kielie Krankie, Nossob, Gharagab, Bitterpan, Mata Mata) – Kalahari Anib Lodge – Windhoek/Okapuka – Ondjamba Hills – Palmwag-Konzession – Epupa – Ruacana – Etosha-Nationalpark (King Nehale, Mushara) – Hakusembe/Rundu – Divundu/Mobola Island – Bwabwata-Nationalpark (Mahango Core Area) – Ndhovu Lodge – Xaro Lodge (Okavango-Panhandle) – Guma Lagoon Lodge – Maun
Buschstarren für Fortgeschrittene - Kruger 10.2025H.BadgerSüdafrika180
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober 2025 als vierköpfige Familie zum siebten Mal in den Kruger-Nationalpark – nach einer einjährigen Pause unsere fünfte reine Kruger-Tour. Elf Nächte verbringen wir selbst fahrend mit einem gemieteten Hyundai Staria in den Rest Camps des Parks: zwei Nächte Skukuza, drei Nächte Satara, zwei Nächte Olifants, drei Nächte Lower Sabie, eine letzte Nacht wieder in Skukuza. Die Anreise läuft erstmals über den kleinen Flughafen von Skukuza, was sich deutlich entspannter erweist als der bisherige Weg über Malelane.
Route Skukuza (2 Nächte) – Satara (3) – Olifants (2) – Lower Sabie (3) – Skukuza (1)
Reisebericht - vom Pazifik zum PolarmeerBikeAfricaWeitere Länder65
Selbstfahrer
Zum Jahreswechsel auf 1996 fasse ich nach ein paar Gläsern Glühwein den Entschluss, allein mit dem Fahrrad vom Pazifik zum Polarmeer zu fahren. Im Juni und Juli 1996 setze ich das um: Ich starte in Anchorage im Süden Alaskas (USA), überquere die Alaska Range und radle durch Zentralalaska weiter in den kanadischen Yukon und schliesslich in die Northwest Territories Kanadas bis nach Inuvik am Ende der nördlichsten öffentlichen Piste Nordamerikas. Die letzten rund 150 km zum Polarmeer bei Tuktoyaktuk lege ich per Kleinflugzeug zurück, weil es dorthin damals noch keine Strasse gibt.
Route Anchorage – Turnagain Arm – Denali-Nationalpark – Fairbanks – Tetlin Junction (Ende Alaska Highway) – Taylor Highway – Chicken – Grenze Alaska/Yukon – Top-of-the-World Highway – Dawson City – Dempster Highway – Polarkreis – Eagle Plains – Grenze Yukon/Northwest Territories – Fort McPherson – Tsiigehtchic – Inuvik – per Kleinflugzeug nach Tuktoyaktuk am Polarmeer; Rückflug Inuvik–Calgary, anschliessend per Mietwagen nach Banff/Jasper (Rocky Mountains)
Reisebericht: Kongo Bassin mit Thorsten HansenANNICKWeitere Länder115
Aug. – Sept. 2025Geführt19 Tage
In Brazzaville schliessen wir uns im August 2025 einer grösseren geführten Reisegruppe an: mehrere Solo-Reisende, ein niederländisches Ehepaar und eine fünfköpfige Familie sind mit an Bord der Flussreise auf der Princesse Ngalessa. Über Ouésso und die Doli Lodge erreichen wir das Dzanga-Sangha-Schutzgebiet in der Zentralafrikanischen Republik: Wir begleiten die Ba'Aka bei einer traditionellen Netzjagd, beobachten von der Plattform in der Dzanga-Bai Dutzende Waldelefanten beim Baden und Spielen und tracken zu Fuss die erst seit drei Jahren habituierten Flachlandgorillas – die Gruppe ist noch …
Route Brazzaville – Ouésso – Doli Lodge/Dzanga-Sangha (RCA) – Ouésso – Oyo – Flussreise auf Sangha und Kongo (Mondongo, Bounda, Mossaka, Likendze, Mpouya/Tshumbiri – Bonobo-Tracking in der DR Kongo, Ngabé) – Lésio-Louna-Reservat – Brazzaville
FotoGnu in UgandaFotoGnuUganda106
Juni 2025Geführt15 Tage
Zu zweit sind wir im Juni 2025 für zwei Wochen in Uganda unterwegs, durchgehend geführt von einem Guide, der uns die ganze Reise über fährt und begleitet. Die Route führt von Entebbe über das Ziwa Rhino Sanctuary, den Kibale-Nationalpark, Bwindi, das Mgahinga-Gebiet bis zum Lake Mburo und zurück, mit durchweg gehobenen Lodges und Zelt-Camps als Unterkunft. Höhepunkt ist das Gorilla-Trekking in Bwindi: Nach nur fünf Minuten Fußweg sehen wir unter optimalen Foto-Bedingungen die Rushegura Gorilla-Familie.
Route Entebbe – Ziwa Rhino Sanctuary – Kibale – Bwindi/Buhoma – Mgahinga – Lake Mburo– Entebbe
Campingreise: eine Familie und viel WasserLeo-IMMERNamibia46
März – Mai 2025Selbstfahrer55 Tage
Acht Wochen sind wir zu viert – unsere Kinder sind 9 und 11 – im März und April 2025 in einem gemieteten Toyota Hilux mit zwei Dachzelten durch Namibia unterwegs, die Route haben wir selbst zusammengestellt. Von der Kalahari geht es in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo uns gleich zu Beginn ein Löwe ganz allein auf der Piste entgegenkommt, weiter über den Süden und die Namib nach Swakopmund, dann via Damaraland und Kaokoveld in den Norden und über Etosha und Caprivi zurück. Diese Reise steht unter einem ungewöhnlichen Zeichen: Es regnet so stark wie selten.
Route Windhoek – Kalahari (Jansen Kalahari Guestfarm, Kalahari Game Lodge) – Kgalagadi Transfrontier Park (Mata Mata) – Mesosaurus Fossil Camp – Fish River Canyon – Klein-Aus-Vista/D707 – NamibRand Nature Reserve – Sesriem/Sossusvlei – Solitaire – Gamsberg-Pass – Swakopmund – Spitzkoppe – Haasenhof (Gästefarm) – Damaraland – Kaokoveld – Opuwo – Epupa – Hobatere – Etosha-Nationalpark – Rundu/Hakusembe – Caprivi (Ngepi Camp, Kazondwe, Nambwa, Mukolo, Mobola Island) – Grootfontein – Living Museum Ju/Hoansi – Waterberg-Plateau – Erongo-Gebirge – Windhoek
Reisebericht: Picco in Kenya 2025 (nach Tansania)piccoKenya35
Juli 2025Geführt15 Tage
Dieser Bericht setzt meine Afrikareise dort fort, wo der Tansania-Teil endet: am Grenzübergang Taveta/Holili nach Kenia, im Februar 2025. Auf der kenianischen Seite holt mich Chris ab, ein alter Schulfreund, bei dem ich die restlichen Tage bis zum Rückflug als Gast verbringe – gefahren wird durchgehend von ihm. Von seinem Zuhause bei Kombani am Tiwi Beach aus geht es über die Gede-Ruinen nach Watamu und weiter nach Malindi und wieder zurück.
Route Taveta/Holili-Grenze – Voi – Shimba Hills – Kwale – Kombani/Tiwi Beach – Watamu – Malindi – zurück nach Kombani – Diani Beach – Mombasa (Flughafen)
Kaokoland klassisch (guided), Juni 2025KokomikoNamibia46
Juni – Juli 2025Mischform19 Tage
Zu zweit sind wir im Juni und Juli 2025 überwiegend im Kaokoveld unterwegs, den Kern der Reise bildet eine zehntägige geführte Safari mit Kunenetours. Guide Caesar und Camp Assistant Max chauffieren uns im Landcruiser durch eines der abgelegensten Gebiete Namibias. Davor und danach fahren wir mit einem gemieteten Hilux selbst, von Windhoek über den Brandberg nach Khowarib und zum Schluss weiter zur Etoscha-Gegend zurück.
Route Windhoek – Brandberg (White Lady Lodge) – Khowarib Lodge – Opuwo – Ruacana – Swartbooisdrift – Epupa Falls – Van Zyl's Pass – Marienflusstal (Camp Syncro) – Hartmannstal – Etambura – Orupembe – Hoarusib – Puros – Hoanib – Sesfontein – Khowarib – Etoscha-Gebiet (Vreugde Guestfarm) – Windhoek
Namibia & KTP 2025 – da blüht uns was!DaxiangNamibia153
Feb. – März 2025Selbstfahrer27 Tage
Wir sind zu zweit im Februar und März 2025 in Namibia und im Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs, mit einem gemieteten Toyota Hilux als Selbstfahrer. Nach ein paar ruhigen Tagen bei Freunden nahe Windhoek und einer Nacht an einer Lodge am Rand der Kalahari verbringen wir mitten in der Regenzeit 18 Nächte im Park, von den Wasserlöchern des Auob- und Nossobtals bis in den Norden nach Grootkolk und Gharagab, in Chalets und Zeltunterkünften der Rastlager. Was diese Tour prägt, ist der Regen.
Route Windhoek – Omeya – Kalahari Game Lodge – Mata Mata – Kalahari Tented Camp – Kieliekrankie – Urikaruus – Grootkolk – Gharagab – Nossob – Mata Mata – Kalahari Game Lodge – Omeya – Windhoek
2025 Namibia Süd - Rivercruise or Hel to HeavencasimodoNamibia, Südafrika194
März – Apr. 2025Selbstfahrer27 Tage
Wir sind im März und April 2025 zu zweit mit einem gemieteten Landcruiser samt Dachzelt im Süden Namibias und im Richtersveld unterwegs – unsere zweite Reise mit einem Camper und die erste, bei der wir ganz bewusst Gebiete ansteuern, die schon lange auf unserer Liste stehen. Die Route führt uns von Windhoek über die Spitzkoppe und Swakopmund weit nach Süden, über Lüderitz und Kolmanskuppe bis in den Richtersveld und schließlich über den Fish River Canyon zurück nach Norden.
Route Windhoek – Spitzkoppe – Swakopmund – Namibgrens – Namib Rand Family Hideout – Lüderitz – Kolmanskuppe – Diaz Point – Klein Aus Vista – Richtersveld (De Hoop, Tatasberg, Kokerboomkloof) – Namuskluft – Hobas/Fish River Canyon – Mesosaurus – Farm Landsberg – Barchan Dunes (Kuangu Kuangu) – Windhoek
Der Süden Namibia‘s in der RegenzeitJP KNamibia70
März 2025Selbstfahrer27 Tage
Im März 2025 reisen wir zum zweiten Mal nach Namibia – nach der klassischen Ersttäter-Route von 2017 diesmal bewusst zur Regenzeit in den Süden: vom Hügelland bei Windhoek über die Kalahari, den Fish River Canyon und Klein Aus Vista bis nach Lüderitz und zuletzt zur Teufelskrallen Lodge, mit einem gemieteten Toyota Fortuner selbst gefahren. Statt der erwarteten braunen Trockenzeit-Landschaft finden wir saftig grünes Gras, viele Jungtiere bei Gnus und Antilopen und ein deutlich grünes Auob-Tal. Dort belagert eine Kapkobra ein Webervogelnest, während die Weber laut protestieren.
Route Gocheganas Lodge (3 Nächte, 80 km) – Kalahari Game Lodge (4 Nächte, 530 km) – Quiver Tree Forest Rest Camp (2 Nächte, 250 km) – Canyon Roadhouse (4 Nächte, 250 km über B1/Grünau) – Klein Aus Vista Eagle's Nest (3 Nächte, 280 km) – Alte Villa Lüderitz (4 Nächte, 130 km) – Teufelskrallen Lodge (4 Nächte, 500 km) – Windhoek Flughafen (250 km)
NAM mit zwei Kleinkindern im Dachzelt (März 2025)madmaddinNamibia33
Selbstfahrer
Wir reisen im März 2025 zu viert – mit unseren beiden Söhnen im Alter von drei und fünf Jahren – drei Wochen in Eigenregie durch Namibia, mit einem gemieteten Toyota Hilux 4x4. Die Route führt von Windhoek über die Kalahari und Sossusvlei an die Küste nach Swakopmund, weiter ins Erongo-Gebirge, in den Etosha-Nationalpark und über das Khomas Hochland zurück nach Windhoek. Beim Tempo achten wir bewusst auf eine Mischung aus Fahrstrecken, mehreren Nächten am selben Ort und Tagen ohne Programm – mit Kleinkindern das Wichtigste überhaupt.
Route Windhoek – Kalahari (Bagatelle) – Sossusvlei (Little Sossus) – Camp Gecko – Swakopmund – Erongo-Gebirge (Erongo Rocks) – Vreugde Guestfarm – Etosha-Nationalpark (Anderson Gate–Namutoni, Onguma Tamboti) – Okonjima – Farm Godeis (Khomas Hochland) – Windhoek
Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025piccoTansania136
Geführt
Zu zweit reisen wir Ende Januar 2025 mit einer selbst geplanten Camping-Safari von Base Camp Tanzania rund zwei Wochen durch Nordtansania: Tarangire, Lake Manyara, Lake Eyasi mit Besuch bei Hadza-Jägern und Datooga-Schmieden, die Ngorongoro Conservation Area und Ndutu, die Serengeti von der Seronera bis Lobo, Lake Natron mit Blick auf den Ol Doinyo Lengai, und zuletzt der Mkomazi-Nationalpark mit seinem Rhino- und Wild-Dogs-Sanctuary. Guide Robert und Koch Hamis begleiten uns im Landcruiser mit Aufstelldach, übernachtet wird im eigenen Zelt auf Campingplätzen, dazu eine Lodgenacht.
Route Arusha - Tarangire NP - Lake Manyara NP - Lake Eyasi (Hadza/Datooga) - Ngorongoro Conservation Area/Ndutu - Serengeti Seronera-Lobo - Lake Natron - Moshi - Mkomazi NP (Rhino & Wild Dogs Sanctuary) - Grenzübertritt Holili/Taveta - kenyanische Küste bei Mombasa (Tiwi Beach)
So viele Highlights auf der Garden RouteANNICKSüdafrika83
Feb. – März 2025Selbstfahrer22 Tage
Im Februar und März 2025 bin ich zunächst eine Woche allein unterwegs, ab Kenton on Sea. Von dort nehme ich eine Tagestour ins private Sibuya-Wildreservat: mit dem Boot den Kariega River hinauf, dann Game Drive. Die Breitmaulnashörner tragen abgesägte Hörner und ein Fussband am Bein – Schutz vor Wilderei, die 2023 im Ostkap etwa vierzehn Nashörnern das Leben kostete. Dazu Büffel, Giraffen, Zebras und viel Vogelbeobachtung. Dazwischen bleibt Zeit für Strandspaziergänge bei Kenton on Sea. Ab Amakhala reisen mein Bruder und seine Frau mit, beide zum ersten Mal auf Safari.
Route Kenton on Sea – Sibuya-Wildreservat (Tagesausflug) – Amakhala-Wildreservat – Addo Elephant Nationalpark – Colchester – Tsitsikamma-Nationalpark – Plettenberg Bay – Knysna (Tagesausflug) – Oudtshoorn/Route 62 – Stellenbosch – Franschhoek (Tagesausflug) – Kapstadt (Tagesausflug) – Hout Bay – Kap der Guten Hoffnung/Simonstown (Tagesausflug)
West Papua Guinea, eine Reise in eine andere ZeitfahrinurlaubWeitere Länder47
Mischform
Wir sind im Februar 2025 zu zweit vier Wochen durch Indonesien unterwegs. Mit dem Mietwagen erkunden wir zunächst die ruhigeren Ecken Balis, bevor wir für eine Woche ins Kri Eco Resort nach Raja Ampat fliegen und von dort weiter ins Baliemtal im Hochland West-Papuas. Über Jakarta und Singapur geht die Reise zu Ende. In Raja Ampat schnorcheln wir mit einem eigenen Boot durch die Korallenriffe, begegnen dreimal einem Pottwal und geraten einmal in eine Mantagruppe. Das Resort wird von Einheimischen betrieben, viele der Tauchlehrer sind Papua; Sicherheit und Ausrüstung überzeugen uns.
Route Bali (Sidemen, Pemuteran) – Raja Ampat (Kri Eco Resort) – Baliemtal/Wamena (Papua-Hochland) – Jakarta – Singapur
Gelungener Mädels-Trip Jänner 2025ninjiNamibia53
Januar 2025Selbstfahrer17 Tage
Wir sind zu zweit unterwegs, meine beste Freundin und ich, quasi seit Geburt befreundet – für sie ist es die erste Reise nach Afrika und der erste Campingurlaub überhaupt. Im Januar 2025 holen wir in Windhoek unseren Toyota Hilux mit Dachzelt ab und starten auf der Farm Claratal bei Windhoek, wo wir zwischen frei laufenden Pferden, Oryx und Springböcken ausreiten. Über den Bosua-Pass geht es zur autarken Farm Donkerhuk West mit eigenem Gemüsegarten, danach nach Swakopmund, wo wir mit einer Dünentour die Little Five aufspüren und einen Strandtag einlegen.
Route Windhoek – Farm Claratal (Anette) – Donkerhuk West (Chris) via Bosua-Pass – Swakopmund – Erongo Rocks (Didi und Therrie) – Living Museum der San / Ai Aiba Lodge – Etosha-Nationalpark (Etosha Village, Okaukuejo, Halali, Etosha Pan Lookout, Namutoni) – Onguma Tamboti Campsite – Ghaub Guest Farm – Ombe Guestfarm bei Grootfontein (Kathrin und Florian) – Windhoek Flughafen
Reisebericht: 25 Tage durch den OmanEldeWeitere Länder46
Feb. – März 2025Selbstfahrer26 Tage
Im Februar und März 2025 sind wir zu zweit mit zwei nacheinander gemieteten Allradfahrzeugen im Oman unterwegs. Im Süden, rund um Salalah, besichtigen wir den antiken Weihrauchhafen von Samhuram und alte Forts, bevor es weiter nach Muscat geht. Dort sehen wir die Sultan-Qaboos-Moschee, die Souqs von Mutrah und das Opernhaus, dann durchfahren wir bei Tiwi die Wadis Suwayh und Tiwi auf einer so steilen Piste, dass man von der Kuppe aus nicht sieht, wie es weitergeht.
Route Salalah – Muscat – Tiwi – Wahiba Sands – Jebel Akhdhar – Nizwa – Misfah – Bahla – Jebel Shams – Wadi Bani Awf/Wadi Sahtan (Wakan) – Sohar – Muscat – Musandam/Khasab – Transit Dubai
Wasser mit den Löwen teilen - Bots/Zim 2024ElenaHanakBotswana54
Sept. – Okt. 2024Selbstfahrer35 Tage
Zu zweit reisen wir im September und Oktober 2024 mit einem gemieteten Bushlore-Geländewagen selbst durch Botswana und Simbabwe. Die Route führt von Maun durchs Moremi-Wildreservat, weiter über Kasane in den Hwange-Nationalpark, zurück nach Botswana in den Chobe-Nationalpark und die Khwai-Konzession und schliesslich in den Kgalagadi Transfrontier Park bei Mabuasehube, bevor es über Kalahari Rest zurück nach Maun geht. Wir übernachten abwechselnd in Lodges und Chalets und im eigenen Zelt auf Campsites.
Route Maun – Kaziikini – Moremi-Wildreservat (Third Bridge) – Kasane – Hwange-Nationalpark (Kapula Private Camp, Robins Camp) – Kasane – Chobe-Nationalpark (Nogatsaa, Muchenje, Savuti) – Khwai-Konzession – Khama Rhino Sanctuary – Gaborone – Kgalagadi Transfrontier Park/Mabuasehube (Lesholoago, Mpayathotlwa) – Kalahari Rest – Maun
Reisebericht: "Safari" am Ende der WeltBlack LionWeitere Länder30
Dezember 2024Selbstfahrer16 Tage
Als Selbstfahrer reist der Ghostwriter mit seiner Plüsch-Löwin ‹Safari› im Dezember 2024 zur Hochzeit seiner Schwester nach Australien. Zwei Wochen lang dreht sich alles um Melbourne, den Wilsons Promontory Nationalpark und die Great Ocean Road. Auf einer ganztägigen Wanderung im Wilsons Promontory begegnen die beiden Wallabys und einem Wombat, der sich von einem vorbeilaufenden „Löwen" nicht im Geringsten stören lässt; abends geht es an den Norman Beach, wo Safari in der Sonne ihre Vitamin-D-Reserven auffrischt.
Route Melbourne – Wilsons Promontory Nationalpark (Tidal River, Oberon Bay, Whisky Bay, Norman Beach) – Inverloch – San Remo – Koala Conservation Reserve – Melbourne/Yarra Valley - Seville Hill - Dandenong Mountains – Great Ocean Road (Torquay, Bells Beach, Anglesea, Lorne, Erskine Falls, Apollo Bay, Otway Nationalpark, Triplet Falls, Twelve Apostles, Loch Ard Gorge) - Port Campbell) – zurück nach Melbourne
2024 Lofoten/Vesteralen this is private or TaiwaancasimodoWeitere Länder153
Sept. – Okt. 2024Selbstfahrer16 Tage
Ende September und Anfang Oktober 2024 sind wir zu zweit gut zwei Wochen auf den Lofoten und den Vesterålen unterwegs, bewusst in der Nebensaison. Ab Harstad/Narvik holen wir unseren Mietwagen und fahren von Fjord zu Fjord - schon die ersten Kilometer entlang schneebedeckter Gipfel und spiegelglatter Buchten sind kaum zu fassen. Sechs Unterkünfte mit traumhaftem Ausblick sind unser Zuhause auf Zeit, vom Ferienhaus in Liland über das berühmte gelbe Haus in Sakrisøy bis zum Sand Beach House auf Tjeldøya, dazwischen eine Nacht in einer verglasten Hütte mit eigenem Hot Pot.
Route Oslo - Harstad/Narvik - Liland/Vågan (Lofoten) - Sakrisøy - Unstad/Steinfjord - Fähre Fiskebøl-Melbu - Vesterålen (Rosnes-Gegend) - Bremnesveien - Tjeldøya - Harstad/Narvik-Evenes - Oslo - Frankfurt
Mama und Tochter touren durchs südliche AfrikaregsalNamibia112
Okt. – Dez. 2024Mischform35 Tage
Fünf Wochen sind wir zu zweit, Mutter und Tochter, im südlichen Afrika unterwegs – erst drei Wochen mit einer kleinen, französischsprachigen Kleingruppenreise durch Südafrika, dann zwei Wochen als Selbstfahrerinnen durch Namibia. In Kapstadt steigen wir auf den Lion's Head und den Tafelberg, in den Cederbergen wandern wir zu Felsmalereien der San, und bei Hermanus entdecken wir vom Ufer aus einen Wal mit Jungtier. Auf dem Robberg bei Plettenberg Bay liegt eine grosse Robbenkolonie.
Route Kapstadt – Kaphalbinsel – Weinregion (Franschhoek, Stellenbosch) – Cederberge – Hermanus – Cap Agulhas – Heidelberg – Knysna – Robberg-Naturreservat (Plettenberg Bay) – Tsitsikamma-Nationalpark – Port Elizabeth – (Inlandflug) – Durban – Somkhanda-Wildreservat – Eswatini – Panorama Route/Blyde River Canyon – Greater Kruger (Tuskers Safari Camp) – Johannesburg – Windhoek – Kalahari (Bagatelle) – Sossusvlei – Swakopmund – Spitzkoppe – Damaraland (Twyfelfontein) – Vingerklip – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Onguma) – Frans Indongo Lodge – Windhoek
(Meist) im Zelt durch Saudi Arabien!KTMWeitere Länder83
Okt. – Nov. 2024Selbstfahrer25 Tage
Wir sind drei Wochen lang zu zweit mit einem gemieteten Isuzu-Pickup durch Saudi-Arabien unterwegs, von Ende Oktober bis Mitte November 2024. Unsere Route führt von Riad über die Wüstenlandschaften um Ushaiqir und Hail in die Nefud-Wüste, weiter zu den Nabatäer-Gräbern von Hegra und dem historischen Al Ula, über Tabuk, das Wadi Disah und Medina ans Rote Meer, nach Dschidda, Taif und Al-Bahah und über den Wahbah-Krater zurück nach Riad. Wir campieren in der Natur im Zelt, ein paarmal übernachten wir im Hotel in Riad und Dschidda.
Route Riad – Edge of the World – Ushaiqir – Buraida – Hail – Nefud-Wüste – Al Ula/Hegra – Tabuk – Wadi Disah – Medina – Rotes Meer – Dschidda – Taif – Al-Bahah – Wahbah-Krater – Karrarah Nationalpark – Riad
Caprivi extra dry - "Fünf Flüsse"-Tour 2024SangwaliNamibia, Botswana59
Okt. – Nov. 2024Selbstfahrer22 Tage
Wir sind im Oktober und November 2024 zum fünften Mal in Namibia, auf einer selbst zusammengestellten «Fünf Flüsse»-Runde entlang Zambezi, Chobe, Linyanti, Kwando und Kavango. Drei Wochen Lodge-Hopping ohne Camping, jeweils zwei bis drei Nächte pro Ort, damit Zeit für die Gebiete selbst bleibt. Wir reisen mitten in die Dürre 2024, und das verändert alles. Der Chobe ist bei Ngoma auf Resttümpel geschrumpft, Bootsfahrten fallen dort ganz und am Kwando größtenteils aus, möglich war nur eine kurze Fahrt von Namushasha aus. In Savuti sehen wir auf einer kompletten Rundfahrt kein einziges Tier.
Route Windhoek (Progress Guestfarm) – Flug über Maun nach Katima Mulilo – Zambezi Mubala Lodge (3 Nächte) – Chobe River Camp (3 Nächte, Ausflüge zur Chobe Riverfront über Ngoma) – Thobolo's Bush Lodge (2 Nächte, Tagesausflug Savuti) – Nkasa Lupala Lodge (3 Nächte, Nkasa Rupara NP) – Camp Kwando (3 Nächte, Kwando Core Area, Mudumu NP, Bootsfahrt ab Namushasha) – Ndhovu Safari Lodge (2 Nächte, Mahango, Buffalo Core Area) – Hakusembe River Lodge (1 Nacht) – Frans Indongo Lodge (2 Nächte) – Auas Safari Lodge (1 Nacht) – Windhoek
Teranga – Willkommen im SenegalfahrinurlaubWeitere Länder40
Mischform
Zu zweit sind wir drei Wochen lang auf einer selbst zusammengestellten Rundreise durch den Senegal unterwegs. Teranga, das Wolof-Wort für Gastfreundschaft und „gut miteinander leben", begegnet uns von Anfang an: Das Land gilt als eines der sichersten Westafrikas, Unterkünfte sind kaum bewacht. Wir beginnen im Süden, in Cap Skirring, wo wir bei 35 bis 40 Grad an fast menschenleeren Dünenstränden entlangwandern und mit E-Bikes über tiefsandige Pisten fahren – dabei überqueren wir unbemerkt die Grenze nach Guinea-Bissau.
Route Dakar – Saly Portudal – Cap Skirring – Saint-Louis – Flusskreuzfahrt Podor–Saint-Louis – Dakar/Île de Gorée – Petite-Côte/M'Bour – Sine Saloum Delta (Niassam) – Île de Fadiouth – Dakar
Namibia immer wieder, SoloreiseANNICKNamibia100
Okt. – Nov. 2024Selbstfahrer23 Tage
Drei Wochen bin ich Ende Oktober und November 2024 allein mit einem gemieteten Suzuki Jimny im Süden Namibias unterwegs. Nach der ersten Nacht bei der River Crossing Lodge geht es zur Büllsport Guest Farm, wo mich eine Tour zum Bogenfels und eine Wanderung durch die Quiver Tree Gorge mit vielen Klippspringern begeistern. Auf der Alten Kalkofen Lodge entdecke ich zum ersten Mal Lithops, getarnte Wüstenpflanzen, die aussehen wie Steine.
Route River Crossing Lodge – Büllsport Guest Farm – Alte Kalkofen Lodge – Lüderitz (Kairos Cottages) – Desert Horse Inn/Klein Aus Vista – Oranjemund – Fish River Canyon (Canyon Village) – Sandfontein Lodge – Vastrap Guest Farm/Grünau – Kgalagadi Transfrontier Park (Kgalagadi Lifestyle Lodge, Twee Rivieren, Mata Mata, Kalahari Tented Camp) – Gochas (Kamelruhe Guest House) – Intu Africa Kalahari Game Reserve (Zebra Lodge) – Moonraker Lodge
Die Loeffels in Schottland - Highlands im HerbstloeffelWeitere Länder71
ab Sept. 2024Selbstfahrer
Im Oktober 2024 sind wir zu zweit mit dem Mietwagen in Schottland unterwegs – diesmal nicht auf großer Rundreise, sondern von drei festen Standorten aus: erst mehrere Nächte in Fort William in den westlichen Highlands, dann sechs weitere Nächte bei Aberdeen im Osten mit Ausflügen in die Speyside, zum Schluss ein paar Tage in Glasgow. Welche Tagestour ansteht, entscheiden wir morgens je nach Wetterlage.
Route Glasgow – Fort William (Westliche Highlands) – Inverurie bei Aberdeen (Östliche Highlands, Speyside) – Glasgow
Etosha und eine letzte Chance für CapriviDaxiangNamibia156
Sept. – Okt. 2024Selbstfahrer24 Tage
Zu zweit sind wir im September und Oktober 2024 mit einem gemieteten Toyota Hilux in Namibia unterwegs, mit einem kurzen Abstecher nach Botswana. In Etosha erleben wir Raubtiere im Übermaß: Eine Gepardin frisst mit ihrem Jungen einen Springbock, ein Leopard läuft direkt vor unserem Auto über die Straße, und am Wasserloch von Okaukuejo verfängt sich nachts ein flüchtendes Zebra im Zaun, kann sich aber selbst befreien. Dazu kommen badende Nashörner, große Elefantenherden und bei Andoni ein Dutzend der seltenen Paradieskraniche.
Route Windhoek – Omeya – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Mushara Lodge) – Rundu – Divundu (Ndhovu Safari Lodge, Bwabwata-Nationalpark) – Abstecher Shakawe/Botswana (Drotsky's Cabins) – Kazile Island Lodge (Kwando) – Shametu River Lodge, Bagani – Gästefarm Dornhügel – Omeya – Windhoek
Aller guten Dinge sind drei - auf in den Caprivi!JessikaNamibia28
Aug. – Sept. 2024Selbstfahrer24 Tage
Wir sind zu zweit im gemieteten Dachzelt-Hilux unterwegs, unsere dritte Namibiareise führt uns diesmal durch den Caprivi bis nach Botswana und für einen Tagesausflug zu den Victoriafällen in Simbabwe. Am Waterberg überfallen Paviane unser Frühstück und reißen das eingepackte Brot vom Tisch, auf der Gästefarm Wildacker erleben wir bei einer abendlichen Fütterungsfahrt seltene Antilopen aus nächster Nähe und hören von den Mühen der Wildtierzucht.
Route Windhoek – Waterberg – Wildacker – Riverdance (Divundu) – Kazondwe (Kwando) – Livingstone Camp – Senyati (Botswana) – Victoriafälle (Tagesausflug, Simbabwe) – Zambezi Mubala – Ndhovu – Roys Restcamp – Frans Indongo Lodge – Omukutu (Erongo) – Spitzkoppe – Bagatelle (Kalahari) – Immanuel Wilderness Lodge – Windhoek
"Safari" pur: Mit Löwin auf Tour!Black LionNamibia55
April 2024Selbstfahrer17 Tage
Als Selbstfahrer reist der Ghostwriter mit seiner Plüsch-Löwin «Safari» im April 2024 zum zweiten Mal nach Namibia. Die Reise in den Norden Namibias, alleine in einem Toyota Hilux mit Dachzelt, führt über Swakopmund und dem Damaraland in den Etosha Nationalpark. Das besondere an diesem Reisebericht ist, dass er aus der Sicht von «Safari» erzählt wird, welche mit ihrem Blick einer Löwin die Dinge oft recht anders sieht. Dies merkt man z.B. daran, dass «Safari» gerne mal in den "Energiesparmodus" verfällt oder ihren Löwenhunger bei "Hungry Lion" stillt.
Route Windhoek – Harmonie Farm – Swakopmund – Brandberg/Damaraland – Damara Living Museum – Mowani Lodge – Grootberg-Pass – Kamanjab – Otjitotongwe Cheetah Farm – Etosha-Nationalpark (Halali, Okaukuejo) – Onguma – Okonjima – Düsternbrook – Windhoek
SkelettküsteChriguNamibia26
Mischform
Im November 2023 brechen wir zu zehnt von Windhoek aus zur Skelettküste auf, mit gemieteten Landcruisern mit spezieller Dünenfreigabe. Den Auftakt bildet ein Offroad-Fahrtraining auf der Ababis Gästefarm: Sandfahren, Schräglagen, ein Parcours durch die Kiesgrube – danach kennt jede und jeder das eigene Fahrzeug und traut sich zu fahren. Über Mirabib und Swakopmund geht es individuell weiter nach Norden bis Terrace Bay, wo die eigentliche Skelettküste beginnt: Ab hier sind nur noch geführte Fahrten erlaubt, und wir fahren mit Guide-Team im Konvoi.
Route Windhoek – Ababis – Mirabib – Swakopmund – Terrace Bay – Möwe Bay – Hoanib-Mündung – Hoarusib – Khumib – Sarusas – Angra Fria – Kunene-Mündung – Hartmannstal – Purros – Hoanib – Palmwag-Konzession – Vingerklip – Windhoek
Erweiterte Ersttäter-Runde Namibia 21.3.-21.4.2024SuMaNamibia85
März – Apr. 2024Mischform32 Tage
Wir reisen im März und April 2024 zu zweit durch Namibia – ursprünglich zu viert geplant, ziehen wir die erweiterte Rundreise am Ende als Paar durch. Die ersten rund zehn Tage sind geführt: Bei Camp Doros folgen wir zu Fuss den Rangern des Save the Rhino Trust bis zu einem Spitzmaulnashorn samt Kalb und im Hoanib übernachten wir in einem Mobile Camp und finden eine Elefantenfamilie. In dieser Zeit findet ein zuvor umgesiedelter Löwenmann die bislang allein umherziehende Löwin Charlie – für unseren Guide ein Hoffnungszeichen für die Löwenpopulation im Hoanib.
Route Windhoek – Camp Doros/Hoanib – Skeleton-Coast-Flugsafari (Camp Kuidas, Camp Leylandsdrift) – Windhoek – Bagatelle Kalahari Game Ranch – NamibRand Nature Reserve/Family Hide-out – Sesriem – Mirabib – Swakopmund – Spitzkoppe – Madisa Camp – Etosha-Nationalpark (Olifantsrus, Okaukuejo, Namutoni) – Waterberg-Plateau – Windhoek
Namibia & KTP 2024 - ist denn schon wieder Ostern?DaxiangNamibia179
März – Apr. 2024Selbstfahrer26 Tage
Zu zweit sind wir im März und April 2024 mit dem eigenen Mietwagen unterwegs, von der Kalahari über den Kgalagadi Transfrontier Park bis nach Etosha, ergänzt um ein paar geführte Tage in einem privaten Wildreservat. Zwischendurch kehren wir immer wieder zu ortsansässigen Freunden zurück. Insgesamt sind wir gut drei Wochen im Land. Das Wetter wechselt in dieser Zeit heftig: Auf Tage mit über 40 Grad folgen Gewitterschauer, ein Sandsturm und binnen Minuten überflutete Pisten.
Route Windhoek – Omeya – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Mata Mata) – Kalahari Game Lodge – Omeya – Etosha (Okaukuejo, Mushara) – Okonjima – Omeya – Windhoek
03/2024 SA + KTP + ein bisschen was drumherumbayern schorschSüdafrika158
März 2024Selbstfahrer23 Tage
Im März 2024 reisen wir zu zweit als Selbstfahrer durch das südliche Afrika. Von Paarl und Tulbagh mit ihren Weingütern geht es in die Einsamkeit des Tankwa Karoo Nationalparks und des Hantamlands, bevor wir über Upington in den Kgalagadi Transfrontier Park einreisen: neun Nächte verteilt auf Urikaruus, Kieliekrankie und Nossob. Die ersten Tage bleiben die Katzensichtungen aus, dann aber erleben wir bei Urikaruus aus nächster Nähe eine Löwenfamilie samt Jungtieren, auf dem Weg nach Nossob vier Leoparden und einen Geparden, und bei Nossob selbst weitere Löwen.
Route Paarl (Perle du Cap) – Tulbagh (Duikersdrift) – Tankwa Karoo Nationalpark – Hantamland – Upington (River Place Manor) – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Kieliekrankie, Nossob) – Augrabies Falls Nationalpark – Papkuilsfontein (The Rondekraal) – Stellenbosch (Aaldering Luxury Lodge)
2024 Kap/Karoo/KTP reunited or that’s a big thingcasimodoSüdafrika193
Februar 2024Selbstfahrer25 Tage
Nach zwei Jahren ohne den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) geht es im Februar 2024 zu zweit wieder los. Wir beginnen in der Weinregion um Kapstadt, verkosten uns durch Hemel en Aarde, Robertson und Mc Gregor und verbringen eine Nacht in einem einsam gelegenen Corbelled House mitten in der Karoo – bei völliger Stille und einem der eindrücklichsten Sternenhimmel, die wir je gesehen haben. Über Upington geht es dann selbst gefahren für zwei Wochen in den KTP, wo wir zwischen mehreren Wilderness-Camps wechseln.
Route Kapstadt – Hemel en Aarde/Hermanus – Mc Gregor/Robertson – Stuurmansfontein (Karoo) – Upington – Urikaruus – Kieliekrankie – Kalahari Tented Camp – Urikaruus – Gharagab – Grootkolk – Kieliekrankie – Upington – Kapstadt
Ecuador - Nebelwald, Regenwald, Galapagos, QuitoJP KWeitere Länder54
Geführt
Im Nebelwald der Maquipucuna-Reserve beginnt unsere erste Südamerika-Reise: Scouts führen uns zu Brillenbären, die zur Avocado-Saison zwischen September und Dezember hierherkommen und sich an den kleinen, eichelgrossen Früchten satt essen. Dazwischen zeigt sich ein Golden-headed Quetzal, dazu unzählige Kolibris. In Quito besichtigen wir die Altstadt und den Pululahua-Krater und lassen uns einen Tag lang zu den Thermalquellen von Papallacta auf 3'300 Metern fahren.
Route Maquipucuna-Reservat (Nebelwald) → Quito → Yasuní-Nationalpark (Amazonas) → Galápagos (San Cristóbal → Isabela → Santa Cruz) → Hacienda Jimenita bei Quito
Japan–Parks, Volljährigkeit, Berge, FleischklopseJP KWeitere Länder24
Jedes Jahr reisen wir um den Jahreswechsel zu meiner Schwiegermutter nach Tokyo und nutzen die Wochen für Ausflüge durch die Stadt und ins Umland. In den Parks – Rikugien, Koishikawa Korakuen, Yoyogi – beobachten wir Reiher, Buntmeisen und Raben zwischen gelb-rot gefärbten Ahornbäumen, schlendern durch die alten Gassen von Yanaka und Omoide Yokocho und besuchen zum Tag der Volljährigkeit (Seijin no Hi) den Meiji-Schrein, wo junge Frauen in bunten Kimonos für Fotos posieren.
Route Tokyo – Hida-Takayama (2023/24); Tokyo – Nagano/Yudanaka – Kushiro – Tsurui – Utoro/Shiretoko (2025); Tokyo – Kagoshima – Yakushima (2026) - Blog wird fortgeführt, daher keine abschliessende Aufzählung
Kasbahs, Katzen und Königsstädte… Marokko 2023fahrinurlaubWeitere Länder34
Selbstfahrer
Drei Wochen lang sind wir zu zweit als Selbstfahrer mit einem gemieteten Kleinwagen durch Marokko unterwegs, im November 2023, ganz ohne einen Tag in der Wüste bei Merzouga: Wir übernachten durchgehend in Riads und kleinen Auberges. Von Marrakesch aus geht es über die Königsstädte Meknès und Fès, deren Medinas uns mit Souks und stillen Innenhöfen begeistern, weiter Richtung Süden. Kurz vor Erfoud hält uns eine Polizeikontrolle mit einem angeblichen Verstoß auf, ein kleines Bakschisch löst die Sache.
Route Marrakesch – Meknès – Fès – Todra-Schlucht – Dadestal – Zagora (Draa-Tal) – Skoura – Aït-Ben-Haddou – Taroudant – Tal der Ammeln/Tafraoute – Essaouira – zurück nach Marrakesch
Reisebericht Soloreise Guatemala/BelizeANNICKWeitere Länder116
Dez. 2023 – Jan. 2024Geführt30 Tage
Ende Dezember 2023 bis Ende Januar 2024 reise ich vier Wochen allein durch Guatemala und Belize, unterwegs mit Shuttle-Bus, Chicken Bus, Lancha und Tuk-Tuk. Los geht es in der Kolonialstadt Antigua mit einer Quad-Tour zu Kakao- und Jadewerkstätten, bevor ich an den Atitlán-See weiterziehe. Dort wohne ich in Dörfern der Maya-Volksgruppen rund um San Juan la Laguna und Panajachel und lasse mich mit der Lancha von Ufer zu Ufer bringen.
Route Antigua – Atitlán-See (San Juan la Laguna, Panajachel) – Semuc Champey – Tikal/Flores – Yaxha – Grenze nach Belize – San Ignacio (Mountain Pine Ridge, Xunantunich) – Dangriga – Tobacco Caye – Punta Gorda – Livingston – Rio Dulce – zurück nach Antigua
Namibia im März/April 2023GuinchoNamibia90
März – Apr. 2023Selbstfahrer31 Tage
Als Ehepaar über 60 reisen wir vom 11. März bis 10. April 2023 mit einem gemieteten Fortuner durch Namibia: von der Namib-Wüste über Swakopmund und die Spitzkoppe ins Kaokoveld, weiter durch den Etosha-Nationalpark bis ins Erongo-Gebirge. Für den Norden buchen wir fünf Tage geführtes Wild Camping ins Kaokoveld, da uns dafür die 4x4- und Camping-Erfahrung fehlt. Bei Sossusvlei erklimmen wir die Düne Big Mama und fliegen mit einem Charterflieger über die Dünen. Der Aufenthalt im Namib Dune Star Camp ist für uns einer der Höhepunkte der Reise.
Route Windhoek – Barkhan Dune Retreat – Sossus Dune Lodge – Namib Dune Star Camp – Swakopmund (The Stiltz) – Spitzkoppen Lodge – Camp Kipwe – Wild Camping Palmwag-Konzession/Kaokoveld – Etosha (Dolomite, Okaukuejo, Onkoshi, Halali, Etosha Safari Lodge) – Vingerklip Lodge – Ameib Ranch (Erongo) – Otjisazu Guest Farm – Windhoek
Zu Viert in Südafrika - Nationalparks Nord und OstYoda911Südafrika47
Sept. – Okt. 2023Selbstfahrer26 Tage
Wir reisen von September bis Oktober 2023 zu viert durch den Nordosten und Osten Südafrikas, von Nationalpark zu Nationalpark. Schon am Wasserloch der ersten Lodge im Pilanesberg-Nationalpark und im geführten Madikwe-Wildreservat sehen wir so viele Nashörner, dass wir allein in den ersten vier Tagen mehr davon zählen als in neun Wochen Namibia zusammen – dazu ein Löwenrudel, badende Elefanten direkt vor der Lodge und eine halbe Stunde exklusiv bei einer Gepardin mit ihren drei Jungen.
Route Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Madikwe-Wildreservat – Marakele-Nationalpark – Mapungubwe-Nationalpark – Krüger-Nationalpark Nord (Punda Maria, Mopani) – Balule-Wildreservat (Greater Kruger) – Krüger-Nationalpark (Talamati) – Panorama Route/Graskop – Krüger-Nationalpark Süd (Lower Sabie, Biyamiti) – Saragossa Reserve – Johannesburg
In 42 Tagen von Joburg nach Kapstadt Okt./Nov.23Sue.chSüdafrika193
Okt. – Nov. 2023Selbstfahrer42 Tage
Wir reisen als Ehepaar im Oktober und November 2023 sechs Wochen lang selbst fahrend mit einem Toyota Hilux von Bushlore durch Südafrika – mit Campingausrüstung, aber ohne Dachzelt, denn wir haben durchgehend feste Unterkünfte gebucht. Von Johannesburg führt uns die Panorama-Route mit dem Blyde River Canyon in den Kruger-Nationalpark, wo wir mehrere Camps beziehen; die Tiersichtungen bleiben wegen der dichten, grünen Vegetation eher bescheiden und einige Unterkünfte wirken abgenutzt. Ein Kälteeinbruch im Zululand lässt uns den geplanten zweiten Tag am Pongola-See streichen.
Route Johannesburg – Panorama Route/Blyde River Canyon – Kruger NP – Zululand/Pongola – Kosi Bay – Hluhluwe-iMfolozi – Durban – Drakensberge – Golden Gate NP/Clarens – Gariep Dam – Addo Elephant NP – Garden Route (St. Francis Bay, Tsitsikamma, Knysna) – Gouritz – De Hoop NR – Kap Agulhas – Gansbaai – Stanford/Mosaic Lagoon – Kapstadt
Aller guten Dinge sind Drei - Malaika Camp 2023DaxiangKenya189
Sept. – Okt. 2023Geführt14 Tage
Wir reisen im September und Oktober 2023 zu zweit zum dritten Mal in dasselbe Camp am Mara River in der Masai Mara. Zwölf Tage lang fahren wir morgens und nachmittags mit demselben Guide auf Pirsch, mal nur wenige, mal über hundert Kilometer. Was diesen Aufenthalt trägt, sind nicht die immer gleichen Tierarten, sondern einzelne Szenen. Zwei junge Löwen erbeuten ein Giraffenkalb und überschreiten dabei die Grenze zum Revier des Nachbarrudels; die Giraffenmutter bleibt über anderthalb Stunden in der Nähe, bis sie begreift, dass ihr Junges nicht mehr zu retten ist.
Route Kein Stationenwechsel – durchgehender Aufenthalt im Malaika Camp am Mara River, tägliche Pirschfahrten im Umkreis (u.a. Sandriver, Talek River, Musiara Marsh, kurze Abstecher über die Grenze nach Tansania)
Die Badgers bei Tag und Nacht im KrugerH.BadgerSüdafrika164
Selbstfahrer
Wir sind zu viert unterwegs, zwei Wochen im Oktober 2023 im Kruger Nationalpark – unsere vierte reine Kruger-Reise als Selbstfahrer-Familie im gemieteten Kleinbus. Tagsüber zeigt der Park sein gewohntes Programm: Löwenrisse mit Geiern und Hyänen als Zaungäste, ein Rudel Wildhunde, eine Gepardin mit zwei Jungen, mehrere Leoparden – mal aus wenigen Metern, mal nur als Schatten im hohen Gras. Ebenso viel Raum nimmt diesmal die Nacht ein.
Route White House Lodge (1 Nacht) – Berg-en-Dal (1) – Crocodile Bridge (2) – Skukuza (1) – Lower Sabie (3) – Satara (3) – Biyamiti (1) – Berg-en-Dal (1)
3x ist Bremer Recht - NAM mit Vic FallsVidaNamibia76
September 2023Selbstfahrer22 Tage
Wir sind zu viert – ein Ehepaar mit Tochter und frisch angetrautem Schwiegersohn – im September 2023 zum dritten Mal in Namibia unterwegs, dieses Mal mit Abstecher zu den Victoriafällen. Im selbst gefahrenen Landcruiser mit Dachzelt führt uns die klassische Rundreise von Windhoek über Swakopmund und das Damaraland in den Etosha-Nationalpark, weiter durchs Caprivi bis an den Chobe, von dort für einen Tagesausflug über Botswana nach Simbabwe zu den Victoriafällen, und über Divundu und Grootfontein zurück nach Windhoek.
Route Windhoek – Swakopmund – Damaraland – Etosha (Okaukuejo/Halali/Namutoni) – Rundu – Kongola – Ngoma Border/Chobe – Victoriafälle (Tagesausflug) – Divundu – Grootfontein – Otjiwarongo – Windhoek
Botswana/Namibia Soloreise August 2023ANNICKNamibia100
August 2023Selbstfahrer26 Tage
Ich reise knapp vier Wochen allein durch Botswana und Namibia, im August 2023, mit einem gemieteten Nissan X-Trail, den ich die ganze Strecke selbst fahre. Dass eine Frau allein mit diesem Wagen unterwegs ist, überrascht Gastgeber und Guides immer wieder — «are you travelling alone?» höre ich mehr als einmal. Die Zufahrt zur ersten Lodge in der Central Kalahari ist gleich der Prüfstein: 17 Tore, die ich allein öffnen und wieder schliessen muss, eineinhalb Stunden für die letzten Kilometer.
Route Windhoek – East Gate Rest Camp/Buitepos – Central Kalahari (Grassland Safari Lodge) – Maun – Khwai/Moremi – Tshima Bush Camp – Shametu River Lodge/Divundu – Grootfontein – Etosha (Mushara Bush Camp, Eldorado Lodge) – Mount Etjo – Spitzkoppe – Swakopmund – Sesriem/Sossusvlei – Auas Safari Lodge bei Windhoek
Mannschaftsausflug nach Namibia – April 2023SorimucNamibia57
März – Apr. 2023Selbstfahrer16 Tage
Im April 2023 sind wir mit einer Gruppe von 15 Personen & mit unserer zweijährigen Tochter unterwegs – eine bunt zusammengewürfelte Reisegruppe aus unserer Faustballmannschaft und befreundeten Familien, die schon lange von einer gemeinsamen Namibia-Reise geträumt hatte. In Windhoek treffen wir zunächst auf die namibischen Vereinskollegen, spielen ein Turnier gegen zwei einheimische Clubs und besuchen eine 10 000 Hektar große Farm südlich der Stadt.
Route Windhoek – Kalahari Anib Lodge – Sossusvlei – Rostock Ritz Desert Lodge – Swakopmund – Omaruru Game Lodge – Etosha-Nationalpark (Etosha Safari Camp & Mokuti Etosha Lodge) – Waterberg-Plateau – zurück Windhoek
62 Tage auf der Entschleunigungsspur Nam/Bots/NamCuFNamibia166
März – Juni 2023Selbstfahrer65 Tage
Wir reisten von Ende März bis Anfang Juni 2023 als Ehepaar zum vierten Mal mit einem bei Bushlore gemieteten Toyota-Landcruiser-Bushcamper durch Namibia und Botswana, ergänzt um den Kgalagadi-Grenzpark. Statt viele Stationen im Eiltempo abzufahren, blieben wir an den wichtigen Wildtiergebieten lange: über eine Woche in der Etosha, fünf Nächte in Savuti, sechs in Third Bridge im Moremi. Diese Ruhe zahlte sich aus. In Savuti sahen wir wir Elefanten, die Tag für Tag denselben Kameldornbaum plünderten, bis er sichtbar litt, und in Third Bridge gelangen uns gleich zwei seltene Erstsichtungen.
Route Windhoek – Erongo Plateau Camp – Etosha (Trading Post, Mushara Bushcamp) – Grootfontein – Rundu (Hakusembe) – Divundu (Shametu) – Namushasha – Mutoya – Chobe (Muchenje) – Savuti – Khwai – Moremi/Third Bridge – Maun – Kang – Tsabong – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, !Xaus-Lodge, Mata-Mata) – Mariental-Gegend – Duwisib – Naukluft – Swakopmund – Windhoek
2023 KZN 35+3 oder wir meandern in den Busch BabycasimodoSüdafrika196
Mai 2023Selbstfahrer24 Tage
Im Mai 2023 brechen wir nach mehrjähriger Pause wieder nach KwaZulu-Natal auf, dem subtropischen Osten Südafrikas, in dem wir bisher kaum unterwegs waren. Von den Midlands mit ihren Kranich-Reservaten geht es an die Ausläufer der Drakensberge, wo wir eine geführte Tagestour über den Sani Pass nach Lesotho machen und dabei mehrere endemische Bergvögel zum ersten Mal sehen. Weiter führt die Reise über die Oribi Gorge an die subtropische Küste bei St.
Route Johannesburg – Clarens/Golden Gate – Midlands Meander/Karkloof – Giants Cup/Sani Pass (Lesotho) – Oribi Gorge – St. Lucia/iSimangaliso – Hluhluwe-iMfolozi – Mkhuze – Kosi Bay – Wakkerstrom – Johannesburg
Namibia & KTP 2023 „Happy Eastern!“DaxiangNamibia141
März – Apr. 2023Selbstfahrer25 Tage
In der Kalahari beginnt unsere Reise mit einer geführten Tour zum Lion Tracking und einem Spaziergang zum Aussichtspunkt über das Auob-Tal. Ende März und im April 2023 sind wir anschließend rund zwei Wochen selbst unterwegs im Kgalagadi Transfrontier Park und wechseln zwischen den Rest Camps im Auob- und Nossob-Tal.
Route Windhoek-Region (Rehoboth/Omeya) – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Mata Mata – Twee Rivieren – Kieliekrankie – Nossob – Mata Mata) – Kalahari Game Lodge – Windhoek-Region (Omeya) – Okonjima Nature Reserve – Windhoek-Region (Omeya)
von CPT nach WHK im Frühjahr 2023bayern schorschSüdafrika148
März – Apr. 2023Selbstfahrer20 Tage
Wir reisen im März und April 2023 zu viert – meine Frau und ich mit einem befreundeten Ehepaar – mit dem Mietwagen von Kapstadt nach Windhoek. In Kapstadt wohnen wir in Constantia und fahren die Kap-Halbinsel ab, mit Boulders Beach, dessen Pinguinkolonie uns kleiner vorkommt als beim letzten Besuch, dem Kap der Guten Hoffnung und einem Helikopterflug über die Stadt. Robben Island stimmt uns sehr nachdenklich, eine Township-Tour durch Langa hinterlässt gemischte Gefühle.
Route Kapstadt (Constantia) – Franschhoek – Paternoster – Grootvlei – Naries Namaqua Retreat – Fish River Lodge – Klein Aus Vista – Alte Kalköfen Lodge – Lapa Lange Game Lodge – Windhoek
Reisebericht Uganda Third EditionANNICKUganda125
Dez. 2022 – Jan. 2023Geführt25 Tage
Allein und mit einem gemieteten Safari-Van samt Fahrer bin ich von Ende Dezember 2022 bis Ende Januar 2023 quer durch Uganda unterwegs, die Unterkünfte habe ich mir selbst ausgesucht. Am Nil bei Jinja beginnt es mit einer Stromschnellen-Bootstour und einem Ausflug zu den Itanda Falls, bevor es über die Sipi Falls in die Karamoja-Region im Nordosten geht, wo mich ein Dorfbesuch bei den Karamojong mit Tanz und Alltagsleben beeindruckt.
Route Entebbe – Jinja – Sipi – Karamoja (Moroto) – Kidepo Valley Nationalpark – Gulu – Murchison Falls Nationalpark – Fort Portal – Kibale Nationalpark – Queen Elizabeth Nationalpark – Ishasha – Bwindi Impenetrable Nationalpark – Lake Mburo Nationalpark – Entebbe
Kapstadt - Etosha retour, bitte!Sue.chNamibia138
Aug. – Sept. 2022Selbstfahrer38 Tage
Wir starten im August 2022 zu zweit in Kapstadt und lassen uns Zeit: Vier Wochen führen uns entlang der Westküste durchs blühende Namaqualand, tagelang durch das einsame Richtersveld und über Lüderitz weiter nordwärts bis in den Etosha – dieselbe Strecke zurück schaffen wir danach in nur einer Woche. Wir campen im Dachzelt und wechseln dazwischen immer wieder in feste Unterkünfte, ganz auf eigene Faust unterwegs.
Route Kapstadt – Simonstown – West Coast NP – Lambertsbay – Namaqua NP – Springbok/Goegap NR – Richtersveld NP (De Hoop, Tatasberg, Ganakouriep) – Sendelingsdrift – Aus/Klein Aus Vista – Lüderitz/Kolmanskop – Mt. D'Urban Camping – Sesriem/Sossusvlei – Namib Desert Lodge – Swakopmund – Spitzkoppe – Madisa Camp – Palmwag – Hoada Camping – Hobatare/Etosha (Dolomite, Halali, Okaukuejo, Trading Post) – Windhoek – Kalahari Anib Lodge – Fish River Canyon/Ai-Ais – Springbok – Leopard Valley (Clanwilliam) – Kapstadt
Let’s go for the Gabelracke (Botswana 10-2022).KuduBotswana75
Okt. – Nov. 2022Geführt16 Tage
Wir reisen zu acht – ein Teil schon seit 2010 gemeinsam, der Rest erst in den letzten Jahren dazugekommen – im Oktober und November 2022 mit Bushways als geführte Mobile Safari durch Botswana. Guide Moscow und Koch Chicco begleiten uns von Maun durchs Moremi-Wildreservat, die Khwai-Konzession und den Savuti-Sektor bis zum Chobe-Nationalpark und nach Kasane. Schon am ersten Tag entdecken wir ein Rudel Wildhunde, das sich unter Sträuchern von der nächtlichen Jagd erholt – so gut getarnt, dass wir es als Selbstfahrer wohl übersehen hätten.
Route Maun – Moremi-Wildreservat (HATAB MGR12, HATAB MGR4) – Khwai-Konzession (Khwai Guesthouse) – Savuti (HATAB CNP21) – Chobe-Nationalpark (HATAB CNP03) – Kasane
Badger's Birding-Tours: Caprivi im Oktober 2022H.BadgerNamibia203
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober 2022 zu viert für 13 Tage durch Namibias Nordosten und den Caprivi-Streifen – zu einer für uns ungewohnten Jahreszeit und mit dem erklärten Ziel, diesmal vor allem die Vogelwelt zu entdecken. Als Lodge-Hopper mit eigenem Mietwagen führt uns die Route vom Waterberg über den Okavango bei Rundu und Divundu weiter zu den Drotsky's Cabins im botswanischen Shakawe, an den Kwando bei Kongola und schließlich an den Sambesi bei Katima Mulilo.
Route Waterberg Guest Farm (2 Nächte) – Hakusembe River Lodge bei Rundu (1) – Ndhovu Safari Lodge bei Divundu (4) – Drotsky's Cabins bei Shakawe/Botswana (2) – Mukolo Camp bei Kongola (2) – Zambezi Mubala Lodge bei Katima Mulilo (1)
Roadtrip Ägypten. Von Oase zu OasefahrinurlaubWeitere Länder38
Geführt
Im November und Dezember 2022 sind wir zu zweit drei Wochen in Ägypten unterwegs – vom Sinai über die Westlichen Oasen bis nach Alexandria. Organisiert hat die Oasentouren Peter Wirth aus der Bahariya-Oase: zwei mehrtägige Geländewagentouren mit Fahrer, weil Selbstfahren wegen Militär- und Polizeiauflagen kaum machbar ist – auch für uns nicht, obwohl wir sonst leidenschaftliche Selbstfahrer sind.
Route Kairo – Sharm El Sheikh – Dahab – Katharinenkloster – Kairo – Bahariya-Oase – Schwarze Wüste – Weiße Wüste – Dakhla-Oase (Al Qasr, Balat) – Kharga-Oase (El-Bagawat) – Luxor – Kairo – Marsa Matruh – Siwa-Oase – Libysche Wüste – Alexandria
RELAX-Wiederholungstour Krügerbayern schorschSüdafrika88
Mischform
Wir reisen im September und Oktober 2022 zum zweiten Mal in diesem Jahr in den Krüger – diesmal noch relaxter als beim ersten Mal. Statt vier Stationen steuern wir nur drei an und bleiben dafür jeweils fünf Nächte an einem Ort, ein Tempo, das uns deutlich besser gefällt als das häufige Umziehen. Zwei der drei Unterkünfte, an der Crocodile Bridge und bei Hazyview, kennen wir schon vom ersten Besuch und wählen sie bewusst wieder; eine dritte im Balule ist neu für uns.
Route Foxy Crocodile Retreat (Crocodile Bridge/Marloth Park) – The Zarafa (Hazyview, mit Ausflügen nach Skukuza und Mbombela) – Raptor Retreat (Parsons/Balule, Anfahrt über die Panorama Route)
2022 Kenia–clouds like mountains or go and die!casimodoKenya323
Sept. – Okt. 2022Geführt22 Tage
Wir reisen als Paar im September und Oktober 2022 zum ersten Mal nach Ostafrika, nach vielen vorherigen Reisen ins südliche Afrika. Die dreiwöchige, durchgehend geführte Route beginnt an der Küste bei Watamu mit Ausflügen in den Mida Creek und den Küstenregenwald Arabuko Sokoke, bevor es über Tsavo East, Taita Hills und Tsavo West weiter nach Amboseli geht. Von dort fliegen wir für sechs Tage ins Malaika Camp in der Masai Mara.
Route Watamu – Tsavo East – Taita Hills – Tsavo West – Amboseli – Masai Mara (Malaika Camp)
Every day is a lucky day - Masai Mara, August 2022DaxiangKenya123
August 2022Geführt15 Tage
Zum zweiten Mal hintereinander verbringen wir dieselbe Augustzeit wie im Vorjahr in der Masai Mara, wieder im Malaika Camp und mit demselben Guide. Los geht es mit einer ausgedehnten privaten Safari im Nairobi-Nationalpark, wo uns unter anderem 14 Breitmaulnashörner begegnen, bevor wir in die Mara weiterfliegen und dort für elf Nächte im Zeltcamp bleiben, jeden Tag zu zwei ausgedehnten Pirschfahrten unterwegs.
Route Nairobi (Emara Ole Sereni Hotel) – Nairobi-Nationalpark (Tagessafari) – Flug zum Mara Olkiombo Airstrip – Malaika Camp/Masai Mara (11 Nächte) – Rückflug via Kichwa Tembo nach Nairobi – Emara Ole Sereni Hotel
Familien-Camping-Abenteuer in Namibia und Botswanabinca75Botswana193
Aug. – Sept. 2022Selbstfahrer21 Tage
Wir campen drei Wochen im August und September 2022 mit unseren beiden Söhnen (14) durch Namibia und Botswana – unser erstes Dachzelt-Abenteuer als Familie. Vor der Reise mache ich mir Sorgen: Passt das Zelt für alle vier, wird uns nachts kalt, gibt es einen Rückzugsort für mich allein? Die Sorgen erweisen sich als unbegründet. Das Dachzelt bietet überraschend viel Platz, mit zusätzlichen Decken friert niemand mehr, und mein Rückzugsort ist am Ende einfach der Campingstuhl in der Natur.
Route Windhoek – Otjiwarongo – Grootfontein – Ngepi Camp (Kavango) – Mavunje Camp/Kwando (Bootssafari) – Livingstone's Camp/Sangwali – Nambwa Community Campsite (Bwabwata-NP) – Grenze Ngoma – Muchenje – Chobe Riverfront/Kasane – Elephant Sands – Planet Baobab – Boteti River Camp (Khumaga) – Maun (Discovery B&B, Okavango-Rundflug, Mokoro) – Thakadu Bushcamp – Grenze Mamuno – Hohewarte Gästefarm – Windhoek
Madagaskar zum zweiten Mal: la crème de la crème!ANNICKMadagaskar110
Juli – Aug. 2022Geführt26 Tage
Nach einer ersten Reise nach Madagaskar will ich im Juli 2020 ein zweites Mal hin – diesmal gezielt zu den schönsten Ecken der Insel. Covid wirft die Pläne über den Haufen, zwei Jahre bleiben die Grenzen zu, und erst im Juli 2022 geht es endlich los. Die Insel ist gerade erst wieder offen, manche Lodges haben eben erst neu eröffnet, andere für immer geschlossen. Allein unterwegs, organisiere ich alles vor Ort: gemietete Fahrer mit Toyota-Landcruiser, dazwischen Taxi Brousse und Boot.
Route Nosy Bé – Nosy Komba – Ankify – Diego Suarez (Antsiranana) – Joffreville/Montagne d'Ambre – Ankarana-Region – Ambanja – Ankify – Nosy Bé
Fifty Shades of Green - Costa Rica zur RegenzeitH.BadgerWeitere Länder231
Selbstfahrer
Als Familie mit zwei Töchtern sind wir dreieinhalb Wochen im Juli und August 2022 in Costa Rica unterwegs, von der Karibikküste über die Vulkan- und Nebelwaldregion bis zur Pazifikküste um Corcovado und zum kühlen Bergwald von San Gerardo de Dota. Die Regenzeit beschert uns dabei unzählige Grüntöne. Die Regenzeit hält, was ihr Name verspricht: Fast täglich fallen kräftige, oft kurze Schauer, dazwischen scheint immer wieder die Sonne. Ausflüge lassen sich bei schlechtem Wetter unkompliziert um einen Tag verschieben, Straßen und Wege bleiben meist passierbar.
Route San José – Tortuguero-Nationalpark – Cahuita (Karibikküste) – Laguna del Lagarto Lodge – Arenal – Monteverde – Uvita/Manuel-Antonio-Nationalpark – Drake Bay/Corcovado-Nationalpark – San Gerardo de Dota
Relaxtour rund um den Krüger 04-2022bayern schorschSüdafrika126
Apr. – Mai 2022Mischform18 Tage
Wir sind zu zweit im April und Mai 2022 rund um den Krüger unterwegs, mit dem Mietwagen und in bewusst wenigen, dafür langen Etappen von drei bis fünf Nächten statt täglichem Ortswechsel. Die Panoramaroute, die wir von einer früheren Reise kennen, lassen wir diesmal aus, und statt weitere Sehenswürdigkeiten abzuklappern, bleiben wir an einem Nachmittag einfach faul zu Hause. Drei der vier Unterkünfte liegen außerhalb des Parks, wir fahren selbst hinein und zurück; auch eine zwanzigminütige Anfahrt zum Gate nehmen wir gelassen hin.
Route Foxy Crocodile Retreat (Marloth Park/Crocodile Bridge) – Umoja Bushvilla (Silonque Nature Reserve bei Phalaborwa) – Muweti Bushlodge (Grietjie/Balule Nature Reserve) – The Zarafa (Hazyview)
Die Loeffels auf 8 Rädern mit Freunden im CapriviloeffelNamibia168
April 2022Selbstfahrer20 Tage
Wir sind zu viert unterwegs, zwei Paare, und zum ersten Mal nach Jahrzehnten individuellen Reisens nicht allein: Mit einem befreundeten Paar, das wir bei einer früheren Antarktisreise kennengelernt haben, fahren wir im April 2022 in einem gemeinsamen Fahrzeug durch Namibia. Eine von uns sitzt im Rollstuhl, das bestimmt die Wahl von Auto und Unterkünften von Anfang an mit.
Route Windhoek – Haasenhof Guestfarm (Okahandja) – Onguma Bushcamp (Etosha Ost) – Ongula Village Homestead (Ovamboland) – Hakusembe River Lodge (Rundu) – Namushasha River Lodge (Kongola) – Zambezi Mubala Lodge (Katima Mulilo) – Ndhovu Safari Lodge (Divundu, mit Ausflug Mahango/Buffalo Core Area) – Dornhügel Guestfarm (Grootfontein) – Frans Indongo Lodge (Otjiwarongo) – Windhoek
Namibia 2022 – Etosha & Co. mal andersDaxiangNamibia159
März 2022Selbstfahrer22 Tage
Eigentlich haben wir für dieses Jahr den Kgalagadi gebucht, doch weil die Einreise über Mata Mata weiterhin ungewiss bleibt, entscheiden wir uns im März 2022 kurzfristig um – zurück zu unserem eigentlichen Favoriten, dem Etosha Nationalpark. Nach ungewöhnlich starken Regenfällen zeigt sich der Park in einem Grün, wie wir es in all den Jahren zuvor nie erlebt haben: Pfannen und Wasserlöcher stehen voll, überall blüht es, und die Tiere verteilen sich weiträumig übers Land statt sich an den Wasserlöchern zu sammeln.
Route Windhoek – Teufelsbach – Etosha Nationalpark (Okaukuejo, Namutoni/Mushara Lodge) – Okonjima – Teufelsbach – Windhoek
2022 KTP Kill or breakfast and best for lastcasimodoSüdafrika221
Februar 2022Selbstfahrer19 Tage
Wir reisen im Februar 2022 zwei Wochen lang durch den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) – nach eigener Einschätzung unsere bislang schönste Kalahari-Reise. Die Wilderness Camps haben wir uns monatelang durch ständiges Umbuchen bei SANParks gesichert. Vor Ort empfängt uns ein ungewöhnlich grüner Park nach starken Regenfällen, mit teils hüfthohem Gras, das Sichtungen erschwert, sie aber nicht verhindert: Fast täglich sehen wir Löwen, die mehrfach nur wenige Meter am Camp vorbeiziehen, dazu mehrere Gepardenfamilien.
Route Upington – Urikaruus – Kieliekrankie – Grootkolk – Urikaruus (Honeymoon Chalet) – Kalahari Tented Camp – Kieliekrankie – Upington
Mit meinen Mädels in NamibiachrischrisNamibia114
Aug. – Sept. 2021Selbstfahrer19 Tage
Wir fahren im September 2021 zu viert durch Namibia: meine Frau, unsere beiden Töchter und ich. Es ist die erste gemeinsame Safari der Familie, nachdem meine Frau und ich Jahre zuvor schon zweimal ohne die Kinder im Krüger Nationalpark waren und uns seither vorgenommen hatten, so etwas einmal gemeinsam zu erleben. Mit einem gemieteten Toyota Hilux mit zwei Dachzelten fahren wir selbst von Windhoek über die Kalahari und Sossusvlei an die Küste nach Swakopmund, weiter über Spitzkoppe und das Damaraland in den Etosha Nationalpark und zuletzt nach Erindi.
Route Windhoek – Voigtland Guesthouse – Bagatelle (Kalahari) – Sesriem/Sossusvlei – Namib Desert Camping2Go – Swakopmund (Meike's Guesthouse) – Spitzkoppe – Camp Kipwe (Damaraland) – Etosha (Olifantsrus, Halali, Okaukuejo) – Erindi – Voigtland – Windhoek
Januar 2022, als das C nicht wichtig war.GraskopNamibia64
Dez. 2021 – Feb. 2022Selbstfahrer34 Tage
Zu zweit sind wir von Ende Dezember 2021 bis Anfang Februar 2022 auf einer von Bwana Tucke Tucke geplanten, aber selbst gefahrenen Route durch Namibia unterwegs – mit einem Camper mit Dachzelt und einer Mischung aus Campingplätzen und festen Unterkünften. Es geht durch die südliche Kalahari und den Kgalagadi Transfrontier Park, weiter in den Süden bis Lüderitz und zu den Augrabies-Fällen, dann über die Namib bei Sesriem zurück nach Zentral-Namibia.
Route Windhoek – Bagatelle Kalahari Game Ranch – Kalahari Game Lodge – Keetmanshoop – Quivertree Forest Rest Camp – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs, Kalahari Tented Camp) – Augrabies Falls – Norotshama River Lodge – Country Roadhouse – Lüderitz – Mount Durban – Sesriem – Namib-Naukluft-Park (Mirabib) – Swakopmund – Spitzkoppe – Omandumba (Klipp-Schläfer-Höhle) – Otjiwa Lodge – Waterberg Wilderness Camp – TimBila Camp Namibia – Windhoek
Staub & Schlamm (Reisebericht Kenia 2021/2022)TopobärKenya172
Dez. 2021 – Jan. 2022Selbstfahrer44 Tage
Wir sind zu zweit sechs Wochen als Selbstfahrer in Kenia unterwegs, von Mitte Dezember 2021 bis Ende Januar 2022, mit einem komplett ausgestatteten Dachzelt-Landcruiser. Die Route führt von Nairobi über Amboseli und Tsavo West an die Küste bei Tiwi Beach und Watamu, dann durch Tsavo East weiter über Meru, Samburu und Ol Pejeta zu den Aberdares und den Seen des Rift Valley, bevor wir die letzten anderthalb Wochen in der Massai Mara verbringen. Wegen der Regenprognose lassen wir den Mount Elgon und den Kakamega Forest aus und fahren stattdessen direkt weiter.
Route Nairobi (inkl. Nairobi-Nationalpark) – Amboseli-Nationalpark – Tsavo-West-Nationalpark (Chyulu Hills, Mzima Springs) – Lumo Community Wildlife Conservancy – Küste (Tiwi Beach, Diani Beach, Shimba Hills, Watamu) – Tsavo-East-Nationalpark – Meru-Nationalpark – Samburu/Shaba National Reserve – Ol Pejeta Conservancy – Aberdare-Nationalpark – Lake Naivasha/Hells Gate – Lake-Nakuru-Nationalpark – Lake Baringo – Eldoret – Rusinga Island (Lake Victoria) – Masai Mara (Mara Triangle & National Reserve)
Reisebericht Cabo Verde: no Stress und Nobai!ANNICKWeitere Länder41
ab Dez. 2021Mischform
Wir kommen im Dezember 2021 auf Santiago an und starten in der Altstadt von Praia: Markt, Präsidentenpalast, der Platz von Alexandre Alburquerque. Mit dem Mietwagen geht es weiter zur Festung Forte Real de Sao Felipe über Cidade Velha, seit 2009 UNESCO-Weltkulturerbe, und zum früheren Straflager Chão Bom bei Tarrafal, das ab 1936 unter der Salazar-Diktatur politische Gefangene festhielt und später gegen Unabhängigkeitskämpfer aus mehreren portugiesischen Kolonien genutzt wurde. Der Besuch beeindruckt uns sehr.
Route Genf – Lissabon – Praia (Santiago) – Maio – Boa Vista (Bericht bricht dort ab; geplant waren zusätzlich Sal, Fogo, Santo Antão und São Vicente)
4 Wochen Costa Rica im Nov/Dez 2021JP KWeitere Länder133
Nov. – Dez. 2021Selbstfahrer31 Tage
Wir sind zu zweit im November und Dezember 2021 vier Wochen lang mit dem Mietwagen durch Costa Rica unterwegs: von der Karibikküste bei Tortuguero über die Vulkangegend am Arenal und den Nebelwald von Monteverde ins Bergland des Quetzals, weiter in den Regenwald der Osa-Halbinsel am Pazifik, an den Surferstrand von Dominical und zuletzt ins Kaffeeland im Orosi-Tal. Ein 2WD-Mietwagen reicht für die ganze Strecke, ein Allradwagen ist nirgends nötig – die Gefahr, im Sand steckenzubleiben wie in Afrika, gibt es hier nicht.
Route San José – Tortuguero NP (Pachira Lodge) – La Fortuna (Baldi Hot Springs) – Boca Tapada (Laguna del Lagarto Lodge) – Monteverde (Country Lodge) – San Gerardo de Dota/Quetzales NP (Savegre Hotel) – Corcovado NP/Osa-Halbinsel (Laguna Vista Villas) – Dominical (Hotel Villas Rio Mar) – Orosi-Tal (Casona del Cafetal)
Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021TinuHHBotswana193
September 2021Selbstfahrer25 Tage
Nach vier Selbstfahrer-Reisen durch Namibia, immer in Lodges, wage ich mit meiner Frau im September 2021 endlich den Schritt zum Camping. Mit einem gemieteten Bushcamper starten wir in Windhoek und tasten uns über die Kalahari nach Botswana vor. Am Boteti im Makgadikgadi-Nationalpark treffen wir, wie kurz vor der Abreise verabredet, auf andere Reisende, mit denen wir dann ein paar Tage gemeinsam unterwegs sind. Gleich zu Beginn streikt die Autobatterie, in Maun wird sie in einer improvisierten Hinterhofwerkstatt ersetzt, später zerschreddert im Nxai Pan ein Reifen völlig.
Route Windhoek – Kalahari Bush Breaks – Thakadu Bush Camp (Ghanzi) – Boteti River Camp (Makgadikgadi Pans) – Baines Baobabs (Nxai Pan) – Maun – Third Bridge/Xakanaxa (Moremi) – Khwai North Gate – Savuti – Senyati/Kasane – Mavunje (Kwando) – Riverdance – Hakusembe (Okavango) – Roy's Rest Camp – Frans Indongo Lodge – Windhoek
Wo ein Wille ist, ist oft KEIN Weg! | Botswana '21Blende18.2Botswana283
September 2021Selbstfahrer23 Tage
Wir reisen zu zweit im September 2021 drei Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux samt Dachzelt selbst durch Botswana, eine Woche davon gemeinsam mit befreundeten Selbstfahrern. Die Grenzen sind gerade erst nach den Corona-Sperren wieder offen, und wir sind über weite Strecken die einzigen Gäste: Pisten sind so zugewachsen, dass sie kaum noch als Weg zu erkennen sind, und mehrere Wasserlöcher liegen völlig trocken.
Route Windhoek/Voigtland – Thakadu – Central Kalahari GR (Passarge Valley, Deception Valley, Sunday Pan) – Khumaga/Boteti – Baines Baobabs – Nxai Pan – Maun – Moremi (Xakanaxa) – Khwai (Northgate/Southgate) – Okavango Panhandle (Omogolo) – zurück Boteti/Makgadikgadi – Ghanzi – Kalahari Bush Breaks – Rückflug ab Windhoek
Kgalagadi 2021felix__wBotswana88
Nov. – Dez. 2021Selbstfahrer21 Tage
Eine sehr tierarme Reise im April 2019 lässt uns nicht los, und so fahren wir im November und Dezember 2021 zum zweiten Mal selbst durch den Kgalagadi – zu zweit im gemieteten Hilux mit Dachzelt, von Namibia aus quer durch den botswanischen und den südafrikanischen Parkteil. Die tiefsandigen Pisten zwingen uns bei Ncojane zum Luftablassen, und beim Einchecken am Kaa Gate erfahren wir, dass wir das erste Auto seit zehn Tagen sind. Mehrere Wasserlöcher und Wasserhähne sind trocken, Campingplätze im Park lassen sich am Gate noch umbuchen – in Mabuasehube hängen wir kurzerhand einen Tag an.
Route Windhoek – Ondekaremba – Masetleng Pan – KD2 (Zonye-/Towe Pan) – Kaa Gate – Swart Pan – Unions End – Nossob – Polentswa – Gharagab – Grootkolk – Nossob – Mabuasehube (Mpaya) – Ghanzi – Ondekaremba
Vom Winde verweht - Skeletoncoast-CampingtourregsalNamibia122
Okt. – Nov. 2021Mischform23 Tage
Wir sind zu zweit im Oktober und November 2021 mit gemietetem Landcruiser und Dachzelt in Namibia unterwegs, acht Tage davon als begleitete Camping-Tour tief in die Sperrzone der Skelettküste und ins Kaokoveld. Ab Möwe Bay gibt es keine offizielle Strasse mehr, unser Begleitfahrzeug fährt die Spur voraus, am Gate tragen wir uns ins Parkregister ein und bekommen ein Funkgerät installiert.
Route Windhoek - Swakopmund - Cap Cross - Möwe Bay - Hoarusib - Khumib - Sarusa-Quelle - Kunene-Mündung - Grizzly-Felsen - Puros - Hartmannstal - Sesfontein - Palmwag - Vingerklip - Brandberg - Spitzkoppe - Erindi - Windhoek
2021 Krüger NP - zur rechten Zeit am falschen OrtcasimodoSüdafrika163
November 2021Selbstfahrer14 Tage
Nach fast drei Jahren coronabedingter Zwangspause verbringen wir im November 2021 zwei Wochen im Krüger Nationalpark – diesmal ganz auf eigene Faust mit dem Mietwagen. Von Skukuza aus geht es an den Olifants River, in die stillen Buschcamps im Norden und zurück in den Süden nach Biyamiti. Gleich beim ersten Gamedrive gelingen uns zwei Leopardensichtungen, später bei Shimuwini noch eine besonders schöne. Dazu kommen Wildhunde, eine Zivette direkt vor unserem Camp, immer wieder Löwen sowie große Elefanten- und Büffelherden, die uns auch mal die Fahrt blockieren.
Route Skukuza – Olifants – Sirheni – Bateleur – Shimuwini – Tamboti – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza
Namibia 2021: Was lange währt wird endlich gut!DaxiangNamibia137
Okt. – Nov. 2021Mischform21 Tage
Nach unserer Hochzeit im April 2020 soll es eigentlich schon im Mai desselben Jahres nach Namibia gehen – doch die Pandemie durchkreuzt jeden Plan. Die Reise wandert erst auf März 2021, dann, weil die Grenze am Mata Mata noch immer geschlossen ist, teilen wir sie kurzerhand in zwei Etappen auf. Diese Etappe führt uns im Oktober und November 2021 zum ersten Mal als Selbstfahrer durch Namibia. Die ersten Tage verbringen wir privat auf einer Farm nahe Windhoek, wo uns bei einem Spaziergang unvermittelt ein Leopard begegnet, der sofort wieder verschwindet.
Route Windhoek – Teufelsbach – Okonjima Nature Reserve – Etosha Ost (Mushara/Namutoni) – Etosha West (Okaukuejo) – Teufelsbach – Windhoek
CuFs 6 Wo Hängemattenauszeit v.Covid19 in Bots/NamCuFBotswana221
Juli – Sept. 2021Selbstfahrer45 Tage
Zu zweit brechen wir Ende Juli 2021 zu sechs Wochen auf, die wir eigentlich schon für 2020 gebucht hatten – die Pandemie zwingt uns, ein Jahr zu warten, bis unsere Impfung durch ist. Mit einem gemieteten Dachzelt-Landcruiser aus Maun fahren wir selbst durch Botswana: Moremi, den Boteti, Nxai Pan und den Chobe, dann weiter in den Sambesi-Streifen Namibias an Kwando und Okavango, bevor es zurück nach Maun geht.
Route Maun – Moremi/Third Bridge – Boteti/Khumaga – Nxai Pan South Camp – Gweta – Nata – Kazungula/Kubu Lodge – Chobe/Muchenje – Mubala/Sambesi – Mavunje/Kwando – Divundu/Shametu – Shakawe – Drotzky's Cabin – Maun
Hochzeit in der Kalahari - ein Traum wird wahrbayern schorschNamibia199
Oktober 2021Geführt15 Tage
Wir heiraten im Oktober 2021 in Namibia – nachdem die Hochzeit wegen Corona zweimal verschoben werden musste, holen wir sie mit einiger Verspätung endlich nach. Begleitet werden wir von einem Teil unserer Kinder und Schwiegerkinder, unseren Trauzeugen, Geschwistern und zwei befreundeten Paaren – insgesamt 13 Personen auf der ganzen Rundreise, zur Hochzeit selbst kommen zwei weitere dazu. Die Zeremonie findet bei Sonnenuntergang auf einer Sanddüne der Bagatelle Kalahari Game Lodge statt, durchgeführt von einem Pastor.
Route Auas Game Lodge (Windhoek) – Bagatelle Kalahari Game Lodge (Hochzeit) – Sossusvlei Lodge – Swakopmund (Hansa Hotel) – Gelukspoort-Gästefarm – Toshari Lodge/Etosha – Frans Indongo Lodge
A lion a day!? - Herbstferien im Kruger 2021H.BadgerSüdafrika135
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober und November 2021 als Familie zu viert in den Süden und die Mitte des Kruger-Nationalparks – zwei Wochen lang, während der Schulferien, nachdem uns die Pandemie mehrere frühere Reisepläne durchkreuzt hat. Mit unserem eigenen Mietwagen sind wir täglich selbst unterwegs, ergänzt durch einzelne geführte Nacht- und Sunset-Drives ab den Camps. Löwen begleiten uns fast jeden Tag: dösende Rudel im Gras, ein Pärchen mitten auf der Fahrbahn, sieben tobende Jungtiere, eine misslungene Jagd auf ein Gnu, einmal sogar sechzehn Tiere gemeinsam auf der Straße.
Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Satara – Talamati Bushveld Camp – Lower Sabie – Skukuza – Biyamiti Bushveld Camp – Berg-en-Dal (südlicher und mittlerer Kruger-Nationalpark)
Namibia die 3. – nur im Süden unterwegsKiki_NasenbärNamibia47
Nov. – Dez. 2021Selbstfahrer33 Tage
Wir sind zu zweit im November und Dezember 2021 mit einem gemieteten Bushcamper ausschließlich im Süden Namibias unterwegs, von Windhoek über die Namib-Wüste, das Gebiet um Aus und den Fish River Canyon bis an die Grenze zu Südafrika bei Oranjemund und zurück über die Kalahari-Randgebiete. Schon bald nach der Ankunft setzt starker, beständiger Wind ein, der uns über die ganze Reise begleitet und kaum mehr abflaut.
Route Windhoek – Sesriem/Namib-Naukluft-Park – Maltahöhe (Burgsdorf Guestfarm) – Helmeringhausen (Mount D'Urban) – Aus (Klein-Aus Vista) – Fish River Canyon – Oranjemund – Aussenkehr – Warmbad (Sandfontein Nature Reserve) – Grunau (Vastrap Guestfarm) – Koës (Dune Song Breathers) – Mariental – Rehoboth (Lake Oanob) – Namib-Naukluft-Park (Camp Rooiklip) – Windhoek
296 Tage Verspätung (Masai Mara 08.2021)DaxiangKenya201
Aug. – Sept. 2021Geführt18 Tage
Ursprünglich buchen wir unseren Aufenthalt im Malaika Camp in der Masai Mara für September 2020 – die Pandemie zwingt uns, die Reise um fast ein Jahr zu verschieben. Im August 2021 ist es endlich so weit. Fieber messen, Desinfizieren und Gesundheitschecks begleiten uns im Hotel und selbst am Eingang des Giraffenzentrums, die Zimmerbar bleibt geschlossen, und an der Hotelbar sitzt eine geschlossene Gesellschaft unter sich.
Route Frankfurt – Nairobi (Emara Ole Sereni Hotel) – Flug zum Mara Olkiombo Airstrip – Malaika Camp, Masai Mara – Flug zurück nach Nairobi (Tamarind Tree Hotel) – Frankfurt
Reisebericht Kenya August 2021ANNICKKenya163
Juli – Aug. 2021Geführt32 Tage
Im Juli und August 2021 verbringe ich einen Monat allein in Kenia – mein Mann bleibt der Pandemie wegen zu Hause, und eine Freundin fällt kurz vor der Abreise wegen eines positiven PCR-Tests aus. Ein Fahrer mit Landcruiser und Klappdach begleitet mich durchs Land. In Lamu und Shela bin ich tagelang zu Fuss und im Boot zwischen Eseln, Fischern und schmalen Gassen unterwegs, bevor es in den Norden geht. Bei Solio und Ol Pejeta begegne ich zahlreichen Nashörnern aus nächster Nähe, in Samburu und Shaba ziehen Löwen und Geparden vorbei.
Route Nairobi – Lamu/Shela – Mweiga/Solio – Nanyuki/Ol Pejeta – Samburu/Shaba/Buffalo Springs – Marsabit – North Horr – Lake Turkana/Loiyangalani – Maralal – Lake Bogoria – Lake Baringo – Lake Elementeita – Lake Naivasha/Hell's Gate/Longonot – Masai Mara – Nairobi
Thailand - Reisebericht und "Workshop" ... ;-)BikeAfricaWeitere Länder55
Selbstfahrer
Wir radeln im März 2017 zu zweit durch den bergigen Norden Thailands, nahe der Grenze zu Laos und Myanmar, und fahren dabei den Mae-Hong-Son-Loop von Chiang Mai über Pai, Mae Hong Son und Mae Sariang bis nach Hot wieder nach Chiang Mai. Je weiter wir uns von Pai entfernen, desto weniger Touristen begegnen uns noch, und Unterkünfte werden rar: meist einfache Gästehäuser oder Hütten am Straßenrand. Bei einer Gastgeberin in den Bergen werden wir spontan in eine Geburtstagsfeier hineingezogen, helfen beim Kochen und Spülen und bleiben eine weitere Nacht – einer der schönsten Momente der Reise.
Route Chiang Mai – Mae Rim – Mae Taeng – Mok Fa Waterfall – Pai – Mae Hong Son – Mae Sariang – Hot – Chiang Mai (Mae-Hong-Son-Loop)
Ganz spontan durch Surinam (Reisebericht)BikeAfrica97
Selbstfahrer
Wir sind zu zweit mit dem Fahrrad unterwegs, nachdem sich der ursprüngliche Plan für eine Reise durch Ostafrika kurzfristig zerschlägt – die Regenzeit dort passt nun nicht mehr, und ich schlage meinem Reisepartner spontan Surinam vor. Fünf Minuten später steht das Ziel fest, tags darauf sind die Flüge gebucht. Ohne Reiseführer, ohne passende Landkarte und ohne festen Plan radeln wir von Paramaribo aus ins Landesinnere, über aufgeweichte, regennasse Pisten durch den Regenwald.
Route Paramaribo – Küstenregion/Albina – Galibi am Grenzfluss zu Französisch-Guayana – Nationalpark Brownsberg – Voltzberg/Raleighvallen (per Flug) – zurück nach Paramaribo
2020 Bangkok/Kambodscha oder you never walk alonecasimodoWeitere Länder98
Januar 2020Geführt15 Tage
Im Januar 2020 reisen wir zu zweit für rund zwei Wochen durch Thailand und Kambodscha – Bangkok, Phnom Penh und Siem Reap. In Bangkok wohnen wir mit Blick über den Chao Phraya und erkunden Chinatown, Wat Arun, den Königspalast Wat Phra Keo und Wat Po per Expressboot und zu Fuß durch die Klongs; besonders in Erinnerung bleibt eine ruhige private Bootsfahrt durch die Seitenkanäle.
Route Bangkok (5 Nächte) – Phnom Penh (2 Nächte) – Siem Reap (3 Nächte Angkor Rural Boutique Hotel + 3 Nächte Templation)
Reisebericht Tanzania Januar 2021/Covid und T.I.A.ANNICKTansania133
Dez. 2020 – Jan. 2021Geführt32 Tage
Wir reisen im Januar 2021 mitten in der Pandemie zu zweit mit Fahrer durch Tansania und Zanzibar. Von Arusha geht es über Lake Manyara zum Lake Natron, wo wir zu Fuss ein grosses Flamingo-Brutgebiet besuchen, dann in die Serengeti, wo wir mehrere Löwenrudel mit Jungtieren, baumkletternde Löwen und einen von einer Drahtschlinge verletzten Löwen beobachten. Ein harter Aufsetzer auf schlammiger Piste im Dunkeln verletzt meinen Mann am Rücken und beschädigt den Wagen, was uns für einige Tage bremst.
Route Arusha – Lake Manyara – Lake Natron – Serengeti (Central Serengeti, Ikoma) – Mwanza/Victoriasee – Serengeti Western Corridor – Ndutu/Lake Masek – Karatu – Tarangire – Lake Manyara NP – Arusha – Zanzibar (Fumba Beach, Stone Town) – Fähre nach Dar es Salaam
Im hohen Gras, gibt's keine Katzen?! - Krüger 2020Blende18.2Botswana181
ab Jan. 2020Selbstfahrer
Wir reisen im Januar 2020 zu zweit als Selbstfahrer durch den Süden und die Mitte des Krüger-Nationalparks und schließen zwei Nächte auf einer geführten Safari in der angrenzenden Klaserie an. Bewusst wählen wir die Regenzeit: Das Gras steht hoch, Wasser ist überall vorhanden, und wir rechnen deshalb mit deutlich schlechteren Sichtungschancen als bei unseren bisherigen Reisen in der Trockenzeit. Es kommt anders.
Route River House Lodge (Malalane) – Lower Sabie – Tamboti Tented Camp (Orpen) – Olifants – nThambo Tree Camp (Klaserie) – Hannah Game Lodge – Johannesburg
Island - Eisländ, die Eins im WinterKibokoWeitere Länder116
Selbstfahrer
Allein mit dem Mietwagen umrunde ich Island im Januar einmal im Uhrzeigersinn auf der Ringstraße – von Reykjavík über den Norden, die Ostfjorde und den Gletschersee Jökulsárlón bis zur Südküste und zurück nach Keflavík. Elf Tage, kaum sechs bis sieben Stunden Tageslicht und ein sportlicher Kleinwagen ohne Spikes: für vereiste Nebenstraßen eigentlich das falsche Auto.
Route Keflavík – Reykjavík – Akranes – Hraunfossar – Akureyri – Mývatn – Egilsstaðir – Seyðisfjörður – Ostfjorde (Fáskrúðsfjörður, Stöðvarfjörður, Breiðdalsvík, Djúpivogur) – Höfn – Jökulsárlón – Vík í Mýrdal – Skógafoss – Geysir – Gullfoss – Keflavík
Namibia 2020 - Nach Hause Dank RückholprogrammMarkandiNamibia103
März – Apr. 2020Selbstfahrer29 Tage
Wir sind im März 2020 zu zweit mit Mietwagen und Dachzelt in Namibia unterwegs, vom Erongo-Gebirge über Swakopmund in den Süden bis Aus und Bagatelle. Der Anfang der Reise verläuft wie in früheren Jahren: mit schönen Campingerlebnissen und unserer Ankunft für einen Zwischenstopp in Swakopmund. Mitte März überschlagen sich die Nachrichten zur Corona-Pandemie, und aus der geplanten Weiterfahrt wird ein tägliches Verfolgen von Flugplänen und Grenzmeldungen.
Route Windhoek – Ameib Campsite – Etusis Campsite – Spitzkoppe Campsite – Omandumba Cave Campsite – Omakutu Black Rock Campsite – Swakopmund – Sossus on Foot Campsite (Bushman's Desert Camp) – NamibRand Family Hideout (Jupiter Campsite) – Klein Aus Vista (Eagles Nest) – Keetmanshoop (Garas Quiver Tree Campsite) – Bagatelle Campsite – Windhoek
Südafrika 2020 - Von Kapstadt nach Port ElizabethSorimucSüdafrika48
Feb. – März 2020Selbstfahrer17 Tage
Wir verbringen die ersten Tage rund um Hout Bay bei Kapstadt und erkunden die Kaphalbinsel: Am Kap der Guten Hoffnung wandern wir zum Diaz Beach, in Simon's Town beobachten wir Pinguine ganz aus der Nähe, unterwegs kreuzen Paviane und eine Straussenherde unseren Weg. Vom Chapman's Peak Drive und beim Sundowner auf dem Signal Hill geniessen wir die Ausblicke auf Tafelberg und Küste. Danach reisen wir weiter nach Franschhoek, wo wir bei Dieu Donné und La Grande Provence Wein verkosten und ausgiebig speisen.
Route Kapstadt/Hout Bay – Franschhoek – Cederberge – Prince Albert – Wilderness – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Addo Elephant Nationalpark
Traumreise Namibia & KTP 2020DaxiangNamibia119
Selbstfahrer
Weil unsere für den 11. Mai 2020 geplante Reise durch Namibia und den Kgalagadi Transfrontier Park wegen Corona ins nächste Jahr verschoben werden muss, lassen wir sie stattdessen virtuell aus Fotos und Erinnerungen früherer Reisen entstehen – Tag für Tag erzählt, wie sie eigentlich hätte ablaufen sollen. Wir sind zu zweit und fahren zum ersten Mal selbst mit einem gemieteten Toyota Fortuner 4x4.
Route Farm Teufelsbach – Kalahari Red Dunes Lodge – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs Lodge, Nossob Rest Camp) – Kalahari Game Lodge – Farm Teufelsbach – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Mushara Lodge) – Okonjima Bush Suite – Farm Teufelsbach
Marokko 2015 – Kameras, Kasbahs und KameleloeffelWeitere Länder50
Geführt
Anfang Januar 2015 reise ich zwölf Tage lang mit einer geführten Fotoreise durch Marokko, in einer Gruppe von dreizehn Teilnehmenden zwischen 28 und 72 Jahren, begleitet von einem Profi-Fotografen und einem einheimischen Reiseleiter. Die Tour startet in Fès mit einem Streifzug durch die Souks und das Gerberviertel und führt über den Hohen Atlas Richtung Süden – an einem Bergsee auf 2100 Metern erwischt uns ein kurzer Kälteeinbruch mit eisigem Wind und Graupelschauern, bevor die Landschaft wieder trockener und karger wird. Im Zedernwald des Atlas begegnen wir einem Trupp Berberaffen.
Route Fès – Hoher Atlas – Erg Chebbi/Merzouga – Todra-Schlucht – Dadestal – Straße der 1000 Kasbahs – Ait Ben Haddou – Marrakesch – Essaouira – Casablanca
Kenia - "Vögel im Regen"BurschiKenya95
Geführt
Zu zweit reisen wir rund drei Wochen im November mit dem auf Vogelbeobachtung spezialisierten Veranstalter Bushtruckers durch Kenia, geführt von einer deutschsprachigen Guide, der kein Vogelruf entgeht. Die Route führt vom Ol-Donyo-Sabuk-Nationalpark über den Meru-Nationalpark und das Samburu-Reservat zum Aberdare-Nationalpark, weiter an den Baringosee, in einen tropischen Regenwald nahe Eldoret und schließlich zu den Seen Nakuru, Elementaita und Naivasha. Übernachtet wird fast durchgehend in Lodges, nur in Meru einmal im Zeltcamp.
Route Nairobi – Ol-Donyo-Sabuk-Nationalpark – Blue Post Hotel – Meru-Nationalpark – Samburu National Reserve – Aberdare Country Club – Aberdare-Nationalpark – Lake Baringo – Kerio-Tal/Eldoret (Durchfahrt) – Regenwaldlodge Rondo Retreat – Lake Nakuru Nationalpark – Lake Elementaita – Lake Naivasha – Nairobi
Costa Rica mit "Kids" - Feb./März 2019ChampagnerWeitere Länder142
Feb. – März 2019Mischform15 Tage
Mit meinen beiden erwachsenen Söhnen und der Freundin des jüngeren fliege ich im Februar 2019 für zwei Wochen nach Costa Rica – mein erster Bericht abseits des südlichen Afrikas. Die ersten Tage sind komplett geführt: ein Ausflug zum Vulkan Irazú, danach zwei Nächte in einer abgelegenen Lodge an der Karibikküste, die nur mit dem Boot erreichbar ist und von wo aus wir mit Guide wandern und Boot fahren.
Route San José – Vulkan Irazú – Lirio Lodge (Karibikküste) – Cahuita – Maquenque Eco Lodge (Boca Tapada, nahe der Grenze zu Nicaragua) – La Fortuna – Puerto Carrillo (Pazifikküste) – San José
Reisebericht Soloreise Kenya Januar 2020ANNICKKenya114
Dez. 2019 – Jan. 2020Geführt25 Tage
Ende Dezember 2019 bin ich an der Südküste Kenias unterwegs, bis Ende Januar 2020 geht meine Solo-Rundreise weiter durchs Land. Los geht es in Diani Beach: Von meinem Guesthouse aus erkunde ich das Shimba Hills National Reserve mit seinen endemischen Sable-Antilopen und wandere zu den Sheldrick Falls. Eine Bootstour führt mich durch die Mangroven zum Funzi Island, eine weitere zum Kisite Mpunguti Marine National Park, wo ich zwischen Korallenriffen schnorchle.
Route Nairobi – Diani Beach (Tagestouren Shimba Hills, Funzi Island, Wasini/Kisite Mpunguti) – Taita Hills – Tsavo West – Amboseli – Tsavo Ost – Watamu (mit Gedi-Ruinen) – Zug nach Nairobi – Flug nach Mara North (Lemek Conservancy) – Masai Mara – Nairobi
Namibia Nov. 2019 - Auf der Suche der Lone MenregsalNamibia85
Selbstfahrer
Im November 2019 sind wir zu zweit mit einem gemieteten Toyota Hilux auf eigene Faust in Namibia unterwegs, von Windhoek über Swakopmund, die Spitzkoppe und Damaraland ins Kaokoveld. Bei einer Fahrt durch die Trockenflussbetten von Hoanib und Ganamub bei Sesfontein entdecken wir unerwartet unseren ersten «Lone Man». Auf der Weiterfahrt von Purros nach Etambura kommen zwei weitere dazu – macht drei insgesamt, ohne dass wir gezielt danach gesucht hätten. In Etambura, ganz allein auf der Aussichtsplattform über dem Kaokoveld, wird für uns beide klar: Hierher kommen wir wieder.
Route Windhoek – Swakopmund – Spitzkoppe – Damaraland (Mowani) – Palmwag/Grootberg – Fort Sesfontein – Purros/Okahirongo – Etambura – Opuwo – Epupa-Fälle – Kunene River Lodge – Etosha West (Hobatere) – Etosha (Okaukuejo, Mushara Bush Lodge) – Mount Etjo – zurück Windhoek
Die Hunde von SambiaMabeSambia71
Selbstfahrer
Von Johannesburg starten wir quer durch Botswana nach Norden bis nach Sambia. In Livingstone decken wir uns für die nächsten Wochen ein, dann geht es in den südlichen Kafue-Nationalpark. Dort ist es staubtrocken und das Wild beim Dudumwenzi-Gate scheu, doch im Camp Kasabushi wird es entspannter – inklusive einer Löwensichtung auf Game Drive – und am Shishembe Loop danach ist das Wild an den letzten Wasserstellen deutlich zugänglicher. Über Mumbwa und den nördlichen Kafue geht es via Lusaka in den South Luangwa Nationalpark.
Route Johannesburg – Botswana (Matamba, Francistown, Kukonje, Senyati) – Grenzübergang Kazungula – Livingstone – Kafue-Nationalpark Süd (Dudumwenzi-Gate, Hippo Bay/Itezhi-Tezi, Kasabushi Camp, Shishembe Loop, Roys Restcamp) – Mumbwa – McBride's Camp (Nord-Kafue) – Lusaka – South Luangwa Nationalpark (Mfuwe, Wildlife Camp Mfuwe) – Nsefu-Sektor (Zikomo), Kamukonzo Community Camp – North Luangwa Nationalpark (Buffalo Camp) – Kapishya Hot Springs – Kasanka-Nationalpark (Kabwe Camp) – Lusaka – Rückflug
Die Loeffels in Irland - The Wild Atlantic WayloeffelWeitere Länder49
Selbstfahrer
Im Juni/Juli 2019 sind wir zu zweit für rund zwei Wochen mit dem Mietwagen und wechselnd in Hotels und B&Bs entlang des Wild Atlantic Way unterwegs, von Galway aufwärts durch die Nordhälfte Irlands bis nach Donegal, weiter über eine Fähre nach Nordirland und entlang der Causeway Coast bis Belfast, zum Abschluss noch einmal nach Dublin – bereits unsere zweite Irlandreise nach 2017. Wir haben ungewöhnlich viel Sonne und nur wenig Regen, ganz anders als bei unserer Reise 2017.
Route Dublin – Galway – Westport/Achill Island – North Mayo – Mullet-Halbinsel – Donegal (Gweedore) – Malin Head/Inishowen – per Fähre nach Nordirland – Causeway Coast (Bushmills) – Belfast – Dublin
Zweittäter-Familie unterwegs - KTP bis EtoshaYoda911Namibia55
Juli – Aug. 2019Selbstfahrer25 Tage
Nach unserer ersten Namibia-Reise 2017 brechen wir 2019 zu viert erneut auf, gut drei Wochen lang im Juli und August. Die bewährte Drei-Wochen-Runde im Uhrzeigersinn übernehmen wir fast unverändert, lassen aber Küste und Sossusvlei-Dünen bewusst weg und nehmen dafür den Kgalagadi Transfrontier Park, die Spitzkoppe und den Westteil des Etosha-Nationalparks neu auf. Auch sonst planen wir gezielt um: Die 2017 als mühsam erinnerte Strecke bei Sesriem umfahren wir diesmal über eine ruhigere Alternativroute.
Route Windhoek – Voigtland – Teufelskrallen (Kalahari) – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Nossob Camp, Urikaruus) – Kalahari Game Lodge – Klein-Aus Vista – Namtib Desert Lodge (Tirasberge) – Namib's Valley of a Thousand Hills – Spitzkoppe – Hobatere Lodge / Etosha West – Etosha Safari Camp (Mitte) – Mushara Outpost (Etosha Ost) – Mount Etjo – Ondekaremba – Windhoek
Reisebericht Madagaskar August 2019ANNICKMadagaskar186
Juli – Aug. 2019Geführt35 Tage
In Antananarivo übernimmt uns Léon, unser Fahrer und Guide von Look Gasy Aventures, und bringt uns zur zweitägigen Bootsfahrt auf dem Tsiribihina, mit Übernachtung im Zelt am Flussufer und ersten Braunen Lemuren in den Bäumen. Kurz danach warten die messerscharfen Kalksteinnadeln der Tsingy de Bemaraha: Klettersteige mit Führungsseilen, eine Hängebrücke über der Schlucht und die ersten Sifakas. Weiter geht es an die Baobab-Allee bei Morondava und zu den Salinen von Belo-sur-Mer, wo Familien seit Generationen Salz gewinnen und Algen für die Kosmetikindustrie züchten.
Route Antananarivo – Miandrivazo – Bootsfahrt Tsiribihina – Belo-sur-Tsiribihina – Tsingy de Bemaraha Nationalpark (Bekopaka) – Morondava – Belo-sur-Mer – Morombe – Tuléar-Region (Famata Lodge, Nosy Vé) – Isalo-Nationalpark – Andringitra Nationalpark (Tsaranoro-Tal) – Anja Community Reserve – Ambalavao – Fianarantsoa – Antsirabe – Andasibe-Mantadia-Nationalpark – Palmarium (Canal des Pangalanes) – Tamatave – Ile Sainte-Marie (inkl. Ile aux Nattes) – zurück nach Antananarivo
Kurz+trocken/ Skelettenküste südwärts April/Mai 19CuFNamibia73
Apr. – Mai 2019Selbstfahrer31 Tage
Von Grootfontein und Kamanjab aus fahren wir im April 2019 über den Grootberg Pass zur Skeleton Coast nach Terrace Bay – vorbei an Welwitschien, durch unglaubliche Ödnis mit Fata Morganas, bis der wilde Atlantik vor uns liegt. Bei Cape Cross liegt die Robbenkolonie längst außerhalb des Zauns, die Bullen auf See, die Weibchen allein mit den Jungen; am Lodgestrand hängt der Gestank toter Robben. Am Camp Gecko erfahren wir von nur 60 mm Regen in der vergangenen Regenzeit – Trockenheit und Dürre sind erschreckend, auf dem Zebratrail finden wir nur alte Spuren, keine Zebras.
Route Windhoek – Grootfontein – Kamanjab – Terrace Bay – Cape Cross – Camp Gecko – Helmeringhausen – Richtersveld (Sendelingsdrift) – Fish River Canyon – Mesosaurus Camp – Hardap Nature Reserve – Hakos Guest Farm – Windhoek
Savanna - extra dry: Etosha, Caprivi, Chobe 2019H.BadgerNamibia299
Juli – Aug. 2019Selbstfahrer22 Tage
Wir reisen im Juli und August 2019 als Familie zu viert mit einem gemieteten Landcruiser durch Namibia und Botswana – eine kleine Wiederholung unserer Reise von vor zehn Jahren. Eine extreme Dürre prägt diesmal das Bild: In Etosha finden wir weite, graslose Ebenen und ausgetrocknete Wasserlöcher vor, dazwischen aber immer wieder Löwenrudel, mehrere Leoparden und zwei jagende Honigdachse. Im Caprivi wird es grüner.
Route Windhoek – Immanuel Wilderness Lodge – Weaver's Rock Guestfarm – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Wildacker Guestfarm – Ndhovu Safari Lodge (Mahango/Buffalo Core) – Mukolo Camp am Kwando (Mudumu-Nationalpark) – Kasane/Chobe-Nationalpark – Tagesausflug Victoriafälle (Simbabwe)
Letzttätertour in NamibiaBurschi64
Apr. – Mai 2019Selbstfahrer34 Tage
Vom 12. April bis 15. Mai 2019 bereisen wir noch einmal die Orte in Namibia, die uns nach beinahe 20 Reisen ins Land besonders wichtig geworden sind – für mich soll es die letzte Reise hierher sein, auch weil lange Flüge und Pisten mit den Jahren beschwerlicher werden. Wir fahren selbst, mit einem normalen Mietwagen statt Allrad, vom Erongo-Gebirge über Swakopmund und die Wellblechpiste C14 ins Auob-Tal, zu Tagesbesuchen in den Kgalagadi Transfrontier Park, weiter in den Etosha-Nationalpark und zuletzt ans Waterberg-Plateau.
Route Windhoek – Omaruru – Erongo-Gebirge – Swakopmund – C14/Solitaire – Maltahöhe – Auob-Tal – Kgalagadi Transfrontier Park (Mata Mata) – Kalkrand – Otjiwarongo – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Waterberg-Plateau – Windhoek
ECUADOR & GALAPAGOS - mal ganz was anderes!!!bayern schorschWeitere Länder207
Mischform
Wir reisen im April 2019 drei Wochen durch Ecuador und weiter auf die Galápagos-Inseln. Von Quito aus, auf knapp 2.850 Metern Höhe, geht es ins Andenhochland: Zu Pferd reiten wir durch den Cotopaxi-Nationalpark und sehen freilebende Kondore, am Chimborazo schaffen wir zu Fuß die 5.000-Meter-Marke, umgeben von Vicuñas. Dazwischen liegen der bunte Markt von Otavalo, die Zugfahrt über die Teufelsnase und die Wasserfälle rund um Baños, wo wir uns in offenen Gondeln über die Schlucht schwingen lassen.
Route Quito – Otavalo – Cotopaxi – Baños – Chimborazo – Alausi – Cuenca – Guayaquil – Galápagos: Baltra/Santa Cruz (Puerto Ayora) – Isabela (Puerto Villamil) – Kreuzfahrt (Santiago, Rabida, Bartolomé, Genovesa) – Santa Cruz (Hochland/El Chato)
Nam & KTP 19: The last „Three lovely Ladies“ TourDaxiangNamibia251
März – Apr. 2019Geführt25 Tage
Wir reisen im April 2019 zu zweit durch Namibia und den Kgalagadi Transfrontier Park, begleitet wie all die Jahre zuvor von unserer langjährigen einheimischen Fahrerin, bei deren Familie wir während der Reise mehrfach auf ihrer Farm wohnen. Es ist unsere zwölfte gemeinsame Tour und zugleich die letzte: Unserer Fahrerin wird die Fahrerei zu viel, sie geht in den wohlverdienten Ruhestand. Über die Kalahari Game Lodge erreichen wir den Kgalagadi Transfrontier Park und verbringen mehrere Tage im Auob-Tal und Nossob-Tal, mit Nächten in Twee Rivieren, Kieliekrankie und im Nossob Rest Camp.
Route Windhoek – Teufelsbach – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Kieliekrankie, Nossob) – Kalahari Game Lodge – Teufelsbach – Etosha-Nationalpark (Mushara Lodge, Okaukuejo) – Okonjima – Teufelsbach – Windhoek
Picco in Costa Rica 2019piccoWeitere Länder166
Januar 2019Selbstfahrer17 Tage
Im Januar 2019 reisen wir zu zweit rund zwei Wochen durch Costa Rica, mit dem Mietwagen und ohne Veranstalter. Von San José aus geht es zuerst zur Nicoya-Halbinsel an die Pazifikküste, wo wir in Montezuma Wasserfall, Strand und den Nationalpark Cabo Blanco erkunden, inklusive erstem Dreifingerfaultier und ersten Brüllaffen. Weiter geht die Fahrt zum Vulkan Tenorio, wo uns ein Guide zur türkisblauen Lagune des Rio Celeste führt, dorthin wo zwei chemisch unterschiedliche Flüsse zusammenfliessen und das Wasser dabei seine Farbe wechselt.
Route San José – Montezuma (Nicoya-Halbinsel, Pazifik) – Vulkan Tenorio – Cahuita (Karibik) – zurück San José
Tschad 2019BotswanadreamsWeitere Länder48
2019 führt uns die Reise in den Tschad – zunächst in den Zakouma-Nationalpark, eine der letzten unberührten Wildnisse Zentralafrikas. Am Salamat River beobachten wir einen Teil der großen Elefantenherde beim Trinken, mit vielen Jungtieren, dazu ein Löwenrudel, Kordofan-Giraffen – eine stark vom Aussterben bedrohte Unterart –, große Büffelherden sowie Rosapelikane und Blutschnabelweber in kaum vorstellbarer Zahl. Dazu kommen Senegal-Riedböcke, Defassa-Wasserböcke und ein Sudanhornrabe, und erst am letzten Tag gelingt uns ein Foto von einem Husarenaffen.
Route N'Djamena – Zakouma-Nationalpark – N'Djamena – Ennedi-Massiv (Aloba Arch, Terkey West, Guelta d'Archei) – Ounianga-Seen – Mourdi-Depression – Ennedi-Massiv – Kalait – Gaoui – N'Djamena
Caprivi sattfotomatteNamibia289
Jan. – Feb. 2019Selbstfahrer27 Tage
Vier Wochen bin ich mit meinem Bruder unterwegs, mit dem ich schon 2013 und 2016 in Namibia war. Mit einem gemieteten Hilux und unseren eigenen Bodenzelten fahren wir von Windhoek in den Etosha-Nationalpark, wo wir gezielt nach Paradieskranichen suchen und dabei sowohl ein Spitzmaul- als auch ein Breitmaulnashorn zu Gesicht bekommen. Weiter geht es ins Buschmannland zur Nyae Nyae Conservancy, wo uns ein Platten im Tiefsand die Weiterfahrt verzögert, dann über die Okavango-Panhandle nach Drotsky's Cabins, wo wir mit dem Boot gezielt eine Pel's Fishing Owl aufspüren.
Route Windhoek – Etosha-Nationalpark – Nyae Nyae Conservancy (Buschmannland) – Okavango-Panhandle – Mahango-Nationalpark – Kwando Core Area – Katima Mulilo/Sambesi – Chobe-Nationalpark (Kasane, Ihaha) – Buffalo Core Area – Rundu – Damaraland (Brandberg) – Erongo-Gebirge – Windhoek
KTP 2019 Das Schweigen der Löwen od. WIT statt LITcasimodoSüdafrika260
ab Feb. 2019Selbstfahrer
Zu zweit und ganz auf uns gestellt sind wir im Februar 2019 zwei Wochen lang im Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs, mit einem eigenen Mietwagen und ohne Guide. Die Route führt uns nacheinander durch die Camps im Auob-Tal und im Nossob-Tal, von den ruhigen Wilderness Camps bis zu den abgelegenen Außenposten im Norden des Parks. Der Park empfängt uns extrem trocken, kein Grashalm steht im Flussbett und Wild ist selten.
Route Upington – Kielliekrankie – Kalahari Tented Camp – Twee Rivieren – Grootkolk – Gharagab – Nossob River Front – Urikaruus – Upington
Kaoko BA Light - "The Journey is the Destination"ApplegreenNamibia251
Jan. – Feb. 2019Selbstfahrer20 Tage
Im Januar und Februar 2019 sind wir zu sechst in drei Paaren mit zwei gemieteten Toyota Hilux im Kaokoveld im Nordwesten Namibias unterwegs – ganz nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel" geht es uns um Landschaft, Stille und Weite, nicht um Tierlisten. Wir campen fast durchgehend in völliger Einsamkeit, von der Spitzkoppe über den Messum-Krater und das Brandbergmassiv bis an den Kunene, wo wir zwei Nächte an den Epupa Falls verbringen und mit ortskundiger Begleitung ein Himba-Dorf besuchen.
Route Windhoek – Spitzkoppe – Messum-Krater – Brandberg – Etosha Roadside Halt (Hobatere) – Kunene River Lodge – Epupa Falls – Oromukandi – Etambura – Camp Synchro – Hoarusib – Gainas Plains – Hoanib-Tal (Hoanib Valley Camp) – Khowarib – Onjowewe/Filmhouse – Okonjima – Erindi
Tempel, Tiere, Teeplantagen - Sri Lanka 2018H.BadgerWeitere Länder98
ab Aug. 2018Geführt
Wir reisen im August 2018 mit unseren beiden kleinen Töchtern drei Wochen lang durch Sri Lanka, begleitet von einem deutschsprachigen Guide und einem Fahrer. Von der Festungsstadt Galle geht es in den Yala-Nationalpark, wo im Morgenlicht ein Lippenbär neben der Fahrspur äst und gegen Ende der Ausfahrt ein Leopard durch den dichten Busch streift – einen der dort seltenen Lippenbären zu sehen hatte ich mir vor der Reise besonders gewünscht. Im Udawalawe-Nationalpark, dem Elefantenpark Nummer eins des Landes, zeigen sich viele Dickhäuter.
Route Galle – Yala-Nationalpark – Udawalawe-Nationalpark – Nuwara Eliya – Kandy – Dambulla – Sigiriya – Polonnaruwa – Kaudulla-Nationalpark – Anuradhapura – Wilpattu-Nationalpark – Nilaveli – Kandy – Negombo
Feedback Omo Valley, Harar und DjiboutiANNICKÄthiopien131
Dez. 2018 – Jan. 2019Geführt27 Tage
Nach einer Nacht in Addis Abeba geht es mit einem gebuchten Fahrer fünf Tage ins Omo-Tal im Süden Äthiopiens. Bei den Hamer in Turmi erlebe ich eine Bullensprung-Zeremonie, bei der ein junger Mann über den Rücken aneinandergereihter Rinder rennen muss, um als heiratsfähig zu gelten. Per Kanu erreiche ich ein Dorf der Dassenech, im Mago-Nationalpark besuche ich die Mursi mit ihren Lippentellern, dazu die Ari, die Konso mit ihren jahrhundertealten Terrassenfeldern und die Dorze mit ihren elefantenkopfförmigen Hütten.
Route Addis Abeba – Jinka/Omo-Tal (Hamer, Dassenech, Mursi, Ari) – Konso – Arba Minch – Dorze – Dire Dawa – Harar – Babille – Djibouti-Stadt – Lake Abbé – Assal-See – Tauchkreuzfahrt (Ras Korali, Tadjourah, Moucha-Inseln) – Addis Abeba
KNP2018 Meet the Forum o.manchmal ist weniger mehrcasimodoSüdafrika178
Okt. – Nov. 2018Selbstfahrer19 Tage
Von Ende Oktober bis Anfang November 2018 sind wir zu zweit im Krüger Nationalpark unterwegs, bewusst ohne durchgetaktetes Programm — Erholung, Tierbeobachtung und vor allem Vogelfotografie stehen im Vordergrund. Mit dem gemieteten Toyota Fortuner ziehen wir selbst fahrend von Camp zu Camp: Shimuwini, Olifants, Satara, Talamati, Lower Sabie, Biyamiti und zum Schluss Skukuza. Wir lassen uns Zeit, bleiben oft einfach im Camp sitzen und schauen, was am Wasserloch oder im Gebüsch passiert — genau dort gelingen uns einige der schönsten Sichtungen und zahlreiche Erstsichtungen bei den Vögeln.
Route Shimuwini – Olifants – Satara – Talamati – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza (alle im Krüger Nationalpark)
ABER, irgendwas ist ja immer! (Botswana Sept '18)Blende18.2Botswana354
Sept. – Okt. 2018Selbstfahrer22 Tage
Wir sind zu zweit im September und Oktober 2018 rund drei Wochen lang mit dem eigenen Mietwagen durch Botswana unterwegs, unser zweiter Afrika-Trip nach Namibia im Jahr zuvor. Mit einem Toyota Hilux samt Dachzelt geht es von Windhoek zu den Baines Baobabs und an den Boteti-Fluss, tief hinein nach Moremi, Khwai und Savuti bis an den Chobe bei Kasane. Über den Caprivi und einen zweiten Grenzübertritt in die Okavango-Panhandle schließt sich der Bogen zurück durch Namibia nach Windhoek.
Route Windhoek – Baines Baobabs – Boteti River – Moremi/Xakanaxa/Khwai – Savuti – Chobe/Kasane (Senyati) – Bwabwata/Nambwa (Caprivi) – Ngepi – Drotsky's/Okavango-Panhandle – Mahango/Buffalo Core Area – Windhoek
Die Loeffels auf Safari im ewigen Eis AntarcticasloeffelWeitere Länder189
Dez. 2018 – Jan. 2019Geführt18 Tage
Von Ushuaia aus brechen wir im Dezember 2018 zu einer rund zweiwöchigen Expeditionskreuzfahrt entlang der Antarktischen Halbinsel auf, an Bord der MS Midnatsol von Hurtigruten. Meine Frau ist auf einen Rollstuhl angewiesen; für sie gibt es eine barrierefreie Kabine, und weil Anlandungen mit dem Zodiac für sie nicht möglich sind, organisiert das Expeditionsteam eigene Bootstouren für uns beide.
Route Ushuaia – Beagle-Kanal – Drakepassage – Südshetlandinseln – Deception Island – Half Moon Island – Enterprise Island – Danco Island – Neko Harbour (ausgefallen, Ersatz Waterboat Point/Gonzales Videla) – Melchior Islands – Neumayer-Kanal – Damoy Point/Port Lockroy – Wilhelmina Bay – Drakepassage – Kap Hoorn – Ushuaia
4 Wochen Südnamibia + KTP (Camping + Lodges)TanjaNamibia174
Dez. 2018 – Jan. 2019Selbstfahrer28 Tage
Vier Wochen lang sind wir von Anfang Dezember 2018 bis Anfang Januar 2019 mit dem Dachzelt-Hilux im Süden Namibias und im Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs, in einer Mischung aus Camping und Lodges. Gleich in der ersten stürmischen Campingnacht entdecken wir eine Gepardin mit zwei Jungen. Über Spreetshoogte, die NamibRand-Ebene, die Tirasberge und Aus, wo wir die Wildpferde besuchen und einen Abstecher nach Kolmannskuppe machen, geht es zum Mesosaurus Camp und dann für gut zehn Tage in den KTP: Urikaruus, Polentswa, Gharagab, Grootkolk und Kielikrankie.
Route Windhoek Mountain Lodge – Camp Gecko (Spreetshoogte) – Namib Desert Lodge/Dune Star Camp – Tsauchab River Camp – NamibRand Family Hideout (Venus Campsite) – Kanaan Desert Retreat – Namtib Camp – Eagles Nest (Klein Aus Vista) – Mesosaurus Fossil Camp – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Polentswa, Gharagab, Grootkolk, Kielikrankie) – Kalahari Anib Lodge – Voigtland Guestfarm
Was uns noch in Südafrika gefehlt hat!BurschiBotswana86
Selbstfahrer
Wir reisen als Selbstfahrer durch Südafrika und holen uns, nach früheren Reisen ins Land, gezielt das nach, was uns bisher fehlte: In Kapstadt klappt es diesmal endlich mit dem Tafelberg bei klarem Wetter, dazu kommen der Botanische Garten Kirstenbosch mitten in der Proteablüte und ein Rundgang durch Bo-Kaap. Über Franschhoek mit seiner Weintram geht es an die Küste, wo wir im November in De Kelders vom Zimmer aus Wale in der Bucht beobachten und bei starkem Wind in Bettys Bay eine Pinguinkolonie besuchen, in der vor allem die noch nicht flüggen Jungtiere ausharren.
Route Kapstadt – Franschhoek – Bettys Bay – De Kelders/Hermanus – Wilderness – Graaff-Reinet – Gariep Dam – Bloemfontein-Gegend – Clarens/Golden Gate NP – Bergville/Drakensberge – Umdloti – St. Lucia – Swasiland (Ezulwini) – Hoedspruit – Sabi Sands – Hazyview/Panorama Route – Johannesburg
Kinder und Katzen im Kruger - ReloadedH.BadgerSüdafrika185
Oktober 2018Selbstfahrer15 Tage
Wir reisen im Oktober 2018 als Familie mit zwei Töchtern (3 und 6 Jahre) zwei Wochen lang mit einem gemieteten Bus durch den südlichen Kruger-Nationalpark – unser vierter Aufenthalt hier, diesmal doppelt so lange wie bei unserer Tour zwei Jahre zuvor. Wir wechseln zwischen mehreren Rastlagern, von der Ostgrenze am Crocodile River bis hinauf nach Satara und wieder zurück über Skukuza, Biyamiti und Berg-en-Dal.
Route Malelane Gate – Crocodile Bridge (2 Nächte) – Lower Sabie (2) – Satara (2) – Skukuza (2) – Biyamiti Bushveld Camp (2) – Berg-en-Dal (2) – Pretoriuskop (1) – Ausreise Numbi Gate
Südafrika 2018 - Ohne Braai gibt es keine KatzenOld WomenSüdafrika284
Sept. – Okt. 2018Selbstfahrer30 Tage
Von September bis Oktober 2018 sind wir zu zweit vier Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux Double Cab 4x4 durch Südafrika unterwegs, die Route komplett in Eigenregie geplant. Los geht es im ruhigen Mokala-Nationalpark mit Zebras, Giraffen und Antilopen, bevor wir eine Woche im Kgalagadi Transfrontier Park verbringen.
Route Kimberley – Mokala-Nationalpark – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Kalahari Tented Camp, Urikaruus) – Augrabies Falls Nationalpark – Nieuwoudtville/Papkuilsfontein – Zederberge (Mount Ceder) – Paternoster – Paarl – Cape Agulhas – De Kelders – Kapstadt
Namibia 2018 „Three lovely Ladies on Tour No 11“DaxiangNamibia281
Sept. – Okt. 2018Geführt26 Tage
Wir reisen im September und Oktober 2018 zum elften Mal gemeinsam durch Namibia und lassen uns dabei wieder chauffieren. Nach ein paar Tagen auf einer befreundeten Farm zwischen Windhoek und Okahandja geht es in den Etosha-Nationalpark: In Okaukuejo sitzen wir abends stundenlang auf dem Balkon und beobachten, wie sich Löwen, Nashörner und ganze Elefantenherden am beleuchteten Wasserloch versammeln, tagsüber liegen bei Okondeka gleich zwölf Löwen mitten auf der Piste.
Route Windhoek – Farm Teufelsbach – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Mushara Outpost bei Namutoni) – River Dance Lodge (Mahango-Nationalpark, Divundu) – Kazile Island Lodge (Kwando Core Area) – Jackalberry Tented Camp (Nkasa Rupara Nationalpark) – Shametu River Lodge (Mahango- und Buffalo Core Area) – Roy's Restcamp – Okonjima – Farm Teufelsbach – Windhoek
MASAI MARA, TSAVO, AMBOSELI und ein bisschen MEERbayern schorschKenya33
Geführt
Fünf Nächte verbringen wir zu zweit im Malaika Camp mitten in der Masai Mara, ohne festes Abfahrtstor – wir bleiben bei jeder Sichtung, bis es dunkel wird. Unser Fahrer kennt die Reviere genau: Löwenrudel mit über zwölf Tieren, ein Hyänenrudel von mehr als 30 Köpfen und einmal neun Geparden auf einen Blick, darunter die bekannten „five brothers" und eine Mutter mit drei Jungen. Ein Gnu-Crossing erwischen wir nicht, was uns nicht stört – die Landschaft allein ist schon ein Erlebnis. Danach folgen sieben Nächte am Diani Beach im Maji Boutique Resort.
Route Nairobi – Masai Mara (Malaika Camp, per Auto) – Diani Beach (Maji Boutique Resort, per Buschflieger ab Olkiombo-Airstrip) – Tsavo West (Severin Safari Camp) – Amboseli (Kibo Safari Camp) – Nairobi
Reisebericht MALAWI August 2018ANNICKMalawi205
Juli – Aug. 2018Selbstfahrer30 Tage
Mit einem gemieteten Suzuki Jimny sind wir im August 2018 25 Tage lang als Selbstfahrer in Malawi unterwegs, meistens ohne GPS, dafür mit Landkarte, Kompass und dem Rat, sich von Lodge zu Lodge nach dem Weg durchzufragen. Im Nkhotakota-Wildreservat erleben wir, wie wenig von der einstigen Wildnis übrig geblieben ist: Nach Jahren der Wilderei waren dort noch keine hundert Elefanten übrig, und auch die aus Liwonde und Majete umgesiedelten Tiere bleiben hinter dem neuen Schutzzaun – wir bekommen kaum eines zu Gesicht.
Route Lilongwe – Ntchisi Forest Lodge – Nkhotakota-Wildreservat – Cape Maclear/Monkey Bay – Liwonde-Nationalpark – Zomba-Plateau – Mulanje – Majete-Wildreservat – Blantyre – Senga Bay – Grenze Mwami – Chipata (Sambia) – South Luangwa Nationalpark – Lilongwe
Reisebericht: Picco in Uganda und ZanzibarpiccoUganda193
Februar 2018Geführt16 Tage
Im Februar 2018 reisen wir zu zweit für gut zwei Wochen nach Uganda und weiter nach Sansibar – meine dritte Uganda-Reise nach 2012 und 2013, aber die erste für meine Partnerin. Mit Fahrer und Guide Paul von Terrain Safaris im Toyota Hiace geht es von der Nilquelle bei Jinja zur Ziwa Rhino & Wildlife Ranch, wo wir die Breitmaulnashörner zu Fuss aufsuchen – so nah wie 2012 kommen wir diesmal aber nicht heran.
Route Jinja/Nilquelle - Ziwa Rhino & Wildlife Ranch - Murchison Falls Nationalpark - Budongo Forest - Entebbe/Mabamba-Sümpfe - Sansibar Ostküste (Bwejuu) - Stone Town
Als Volunteer im EHRA Wüstenelefanten ProjektMarkandiNamibia52
Feb. – März 2018Geführt18 Tage
Mit über 50 trete ich im Februar/März 2018 allein ein Abenteuer an, vor dem ich bei aller Vorfreude Respekt habe: rund zwei Wochen als Volunteer im EHRA-Projekt im Damaraland, das mit Mauern rund um Wasserstellen dafür sorgt, dass Wüstenelefanten und die Menschen in der Region nebeneinander leben können. Nach der Anreise über Swakopmund geht es ins EHRA Base Camp am Ugab, wo ich auf einer Plattform im Baum übernachte, mit dünner Bedroll-Matratze und Plumpsklo.
Route Windhoek – Swakopmund – EHRA Base Camp am Ugab – Baustellen bei Omatjete – Uis – Sorris Sorris – zurück Swakopmund – Windhoek
Die Loeffels auf Multikultiabenteuertour im NordenloeffelNamibia192
Apr. – Mai 2018Selbstfahrer19 Tage
Wir reisen im April und Mai 2018 zum vierten Mal durch Namibia – wie immer zu zweit mit Rollstuhl, denn meine Frau ist auf ihn angewiesen. Nach Tagen in Windhoek und Swakopmund erkunden wir mit lokalen Guides die Namib-Wüste mit ihren Welwitschien und fahren im Konvoi zwischen Dünen und Atlantik nach Sandwich Harbour, wo wir picknicken und über steile Dünenkämme rauschen. In Damaraland erleben wir am Wasserloch eine ausgiebige Begegnung mit einer Familie Wüstenelefanten, bevor wir ins abgelegene Camp Aussicht im Kaokoveld weiterfahren und von dort ein Himba-Dorf besuchen.
Route Windhoek – Daan Viljoen – Swakopmund – Twyfelfontein – Camp Aussicht (Kaokoveld) – Uukwaluudhi Safari Lodge (Rand des Owambolandes) – Tagesausflug Ruacana-Fälle – Ongula Village Homestead (Owamboland) – Etosha Ost (Mokuti) – River Crossing Lodge bei Windhoek
NAM 4.0 - Im Land der grünen Wiesen!TinuHHNamibia91
Selbstfahrer
Wir sind zu viert – meine Frau und ich sowie zwei Freunde – im April 2018 zum vierten Mal in Namibia unterwegs, mit zwei gemieteten Toyota FJ Cruisern und ausschließlich in Lodges untergebracht. Von Windhoek geht es über die Kalahari kurz in den Kgalagadi Transfrontier Park, dann über die Tirasberge und den Namib-Naukluft-Park an die Küste nach Swakopmund und zum Abschluss in eine Lodge bei Windhoek. Ungewöhnlich für uns ist das satte Grün: Fast jede Nacht gibt es Gewitter, Straßen stehen streckenweise unter Wasser, und die sonst karge Landschaft blüht.
Route Windhoek – Bagatelle Kalahari Game Ranch – Kalahari Game Lodge – !Xaus Lodge (Kgalagadi Transfrontier Park) – Kalahari Game Lodge – Quiver Tree Forest Rest Camp – Kanaan Desert Retreat – Desert Quiver Camp (Sesriem) – Meike's Guesthouse (Swakopmund) – N/a'an ku sê Lodge – Windhoek
Der Traum geht weiterGraskopNamibia65
Apr. – Mai 2018Selbstfahrer47 Tage
Wir reisen im April und Mai 2018 zu zweit als Selbstfahrer weiter durch Namibia, Botswana und den Nordosten Südafrikas – nachdem wir zuvor schon einige Wochen durch Südafrika unterwegs waren. Mit einem gemieteten Camper führt uns die Route von der Kalahari über Lüderitz, die Namib-Wüste und Damaraland bis ins Kaokoveld, weiter durch den Etosha-Nationalpark und den Caprivi nach Botswana und zuletzt über Mapungubwe in den Krüger- und den Marakele-Nationalpark, bevor die Reise in Johannesburg endet.
Route Mata-Mata-Grenzübergang – Seeheim – Lüderitz – Kanaan – Duwisib – Sossusvlei/Sesriem – Swakopmund – Spitzkoppe – Twyfelfontein – Palmwag – Opuwo – Epupa-Falls – Etosha-Nationalpark (Olifantsrus, Halali) – Tsumeb – Rundu – Popa Falls – Kwando River – Katima Mulilo – Kasane/Chobe – Elephant Sands – Francistown – Mapungubwe – Krüger-Nationalpark (Punda Maria, Mopani, Letaba, Olifants) – Tzaneen – Marakele-Nationalpark – Johannesburg
#safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»kalacheeNamibia261
Jan. – Feb. 2018Selbstfahrer45 Tage
Von Januar bis Februar 2018 sind wir, zwei Brüder, sechs Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux samt Dachzelt und einem zusätzlichen Bodenzelt selbst durch Namibia und Botswana unterwegs, unsere sechste gemeinsame Reise auf dem Kontinent. Von den Erongo-Bergen und der Spitzkoppe geht es über die einsame Mirabib-Campsite im Namib-Naukluft-Nationalpark und das NamibRand-Reservat in die Tirasberge, bevor wir fast zwei Wochen im Kalahari Transfrontier Park verbringen, inklusive der abgelegenen Mabuasehube-Pfanne.
Route Windhoek – Omaruru – Omandumba/Erongo – Spitzkoppe – Namib-Naukluft-Nationalpark (Mirabib) – NamibRand Nature Reserve – Tirasberge (Koiimasis) – Maltahöhe – Köcherbaumwald (Mesosaurus) – Kalahari Transfrontier Park (Mata Mata, Rooiputs, Polentswa, Nossob, Twee Rivieren, Mabuasehube) – Ghanzi – Maun – Moremi Game Reserve (3rd Bridge, Xakanaxa, North Gate) – Guma Lagoon – Ngepi Camp/Divundu – Otjiwarongo – Immanuel Wilderness Lodge – Windhoek
Rund ums Kap oder spektakulär unspektakulärcasimodoSüdafrika192
Januar 2018Selbstfahrer19 Tage
Zum 50. Geburtstag meiner Frau reisen wir im Januar 2018 in einer entspannten Rundreise ums Kap, ohne Besichtigungsdruck und mit wenig Kilometern pro Tag. Es beginnt in Constantia bei Kapstadt mit stilvollen Restaurantabenden, einer Fahrt zur Robben Island mit einem ehemaligen Häftling als Guide und der Weiterreise an die Westküste nach Paternoster, wo wir den runden Geburtstag feiern.
Route Kapstadt/Constantia – Robben Island – Paternoster – Lamberts Bay/Grootvlei – Papkuilsfontein bei Nieuwoudtville – Rivers End bei Wellington – Snyderskloof (Karoo bei Matjiesfontein) – Stanford/White Water Farm (Hermanus, Hemel-en-Aarde-Tal, Gaansbaai/De Kelders, Bettys Bay) – Stellenbosch/Molenvliet (Muizenberg, Kalk Bay, Simon's Town) – Rückflug ab Kapstadt
The Garden Road ein bisschen andersANNICKSüdafrika132
Februar 2018Selbstfahrer22 Tage
Wir reisen im Februar 2018 zu sechst durch den Osten und Westen des Kaps: mit dabei sind vier französische Freunde, die zum ersten Mal in Südafrika sind und kein Englisch sprechen. Ab Port Elizabeth sind wir selbst mit einem gemieteten Achtsitzer-Minivan unterwegs. Erste Station ist Colchester am Sunday River, von wo aus wir eine Bootstour durch die Dünen unternehmen und den Addo Elephant Nationalpark besuchen: Ein Guide bringt uns zu einem Löwenrudel am Wasserloch, wo kurz darauf eine Löwin eine Büffelherde attackiert, und die Elefantendichte im Park zählt zur höchsten weltweit.
Route Colchester – Addo Elephant Nationalpark – Port Elizabeth – Tsitsikamma-Nationalpark – Nature's Valley – Plettenberg Bay/Tenikwa – Knysna – Oudtshoorn – Cango Caves – Swartbergpass – Prince Albert – Robertson – Kapstadt-Halbinsel (Simonstown, Cape Point, Boulders Beach) – Stellenbosch – Cederberge – Clanwilliam – Lamberts Bay – Paternoster – West Coast National Park – Saldanha – Kapstadt
"Nix als Wüste" – Going Down SouthApplegreenNamibia314
Februar 2018Selbstfahrer22 Tage
Im Februar 2018 sind wir zu zweit gut drei Wochen im Süden Namibias unterwegs, vom Khomas-Hochland bis in die südliche Kalahari. Nach einer geführten Tour durch den Klipspringer Canyon bei Swakopmund führt uns der TokTokkie Trail drei Tage zu Fuß durchs Namib-Rand-Naturreservat: Dünenwandern bei Temperaturen über 40 Grad, Nächte im Bedroll unter freiem Sternenhimmel und ein einfaches Camp mit Eimerdusche und Komposttoilette.
Route Windhuk – Eagle Rock Guestfarm – Swakopmund (Cornerstone Guesthouse) – Desert Homestead Lodge – TokTokkie Trail (Namib-Rand-Naturreservat) – Kanaan (Namib-Naukluft-Park) – Lüderitz – Kolmanskop/Diamantensperrgebiet (Pomona, Bogenfels) – Alte Kalköfen Lodge – Torgos Lodge (Auob-Tal, Kgalagadi Transfrontier Park) – Kalahari Red Dunes Lodge (Trans Kalahari Walk) – Windhuk
Vielleicht werden wir morgen sehen… Hakuna Matata!StrelitzieTansania197
Jan. – Feb. 2018Geführt19 Tage
Wir reisen im Januar und Februar 2018 zwei Wochen mit einem deutschsprachigen Driverguide durch Tansania, von der Serengeti-Region bis zum Ngorongoro-Krater. Im Tarangire-Nationalpark ziehen große Elefantenherden durch saftig grüne Landschaft, im Ndutu-Gebiet liegen Löwen, Leoparden und Geparden dicht beieinander – an einem Nachmittag sehen wir neun Löwen zusammen auf einem Felsen. Dazu kommt eine Ballonfahrt über die Ebene bei Sonnenaufgang, mit Champagnerempfang danach.
Route Arusha – Arusha-Nationalpark – Tarangire-Nationalpark – Ndutu-Gebiet – Serengeti Süd (Kati Kati Camp) – Serengeti Zentral/Seronera (Tortilis Camp) – Ngorongoro-Krater – Sansibar (Stone Town)
Ein Traum wird wahr...GraskopSüdafrika113
März – Apr. 2018Selbstfahrer41 Tage
Wir verbringen 32 Tage in Graskop, einem kleinen Ort nahe dem Krüger-Nationalpark, in einem gemieteten Haus ohne Fernseher und Internet, ganz ohne festen Plan. Immer wieder geht es mit dem Mietwagen in den nahen Krüger-Nationalpark, einmal für zwei Nächte nach Satara. Wir wandern zu den Forest Falls, den Maria Shires Falls und an den Mac Mac Pools, besuchen Pilgrim's Rest, die Lone Creek und Horseshoe Falls bei Sabie sowie den neuen Graskop-Lift mit seinem Boardwalk durch den Regenwald, und drehen eine Bootstour durch den Blyde River Canyon.
Route Graskop – Krüger-Nationalpark (mehrere Tagesausflüge, u. a. Satara) – Sabie / Pilgrim's Rest – Blyde River Canyon – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Lichtenburg – Kuruman – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Richtung Mata Mata)
Ersttäterfamilie - Landschaft & Tiere - was sonst?Yoda911Namibia39
ab Juni 2017Selbstfahrer
Ende Juni und im Juli 2017 sind wir als vierköpfige Familie zum ersten Mal in Namibia unterwegs, drei Wochen lang mit dem eigenen Mietwagen. Von Windhoek aus führt die Route über die roten Dünen der Kalahari und die Felsformationen bei Aus in die Tiras-Berge und die Namib-Wüste, weiter an die Küste nach Swakopmund, ins Damaraland, in den Etosha-Nationalpark und über den Waterberg zum Abschluss ins Okonjati-Wildreservat. An mehreren Stationen bleiben wir zwei Nächte, um nicht jeden Tag neu zu packen – nur eine Nacht bleibt uns am Waterberg, was sich im Nachhinein als zu kurz erweist.
Route Windhoek – Kalahari (Teufelskrallen) – Quiver Tree Rest Camp/Aus – Lüderitz/Kolmanskop (Ausflug) – Namtib Desert Lodge (Tirasberge) – Hoodia Desert Lodge (Sossusvlei) – Swakopmund (inkl. Cape Cross) – Mowani Mountain Camp (Damaraland) – Etosha Safari Camp – Halali Camp – Onguma Tree Top Camp – Wabi Lodge (Waterberg) – Mount Etjo Safari Lodge – zurück Windhoek
Namibia Lodges November 2017ANNICKNamibia96
Nov. – Dez. 2017Selbstfahrer24 Tage
Zu zweit im Mietwagen sind wir Ende November und Anfang Dezember 2017 auf einer Lodge-Rundreise unterwegs: von Kasane am Chobe über Sangwali am Rand des Nkasa-Rupara-Nationalparks und Divundu am Okavango in den Osten von Etosha, weiter zu den Sandsteinfelsen bei Twyfelfontein, an die Skeleton Coast, nach Swakopmund und ins Erongo-Gebirge, bevor die Reise in Windhoek endet. Wir fahren selbst und buchen die Aktivitäten jeweils direkt bei den zwölf Lodges und Guest Houses, in denen wir übernachten.
Route Kasane (Zovu Elephant Lodge) – Sangwali/Nkasa Lupala Lodge – Divundu (River Dance Lodge) – Grootfontein (Dornhügel Guest Farm) – Etosha Ost (Onguma Bush Camp, Taleni Etosha Village) – Doro Nawas/Twyfelfontein – Skeleton Coast NP – Henties Bay (Fisherman's Guest House) – Swakopmund (Cornerstone Guest House) – Karibib (Etusis Lodge) – Omaruru (Erongo Wilderness Lodge) – Windhoek (Voigtland Guest House)
Norden Namibias und Botswana - Frühjahr 2017Alex_MucNamibia31
Feb. – März 2017Selbstfahrer26 Tage
Zu zweit reisen wir im Februar und März 2017 durch den Nordosten und Nordwesten Namibias und ins Chobe-Gebiet von Botswana - vom Kavango entlang der Caprivi bis nach Botswana, dann über das Ovamboland ins Kaokoveld und zurück über die Küste durch den Namib-Naukluft-Park nach Windhoek. Wir fahren selbst, in einem geländegängigen Allrad mit Low-Range-Getriebe und breiten Sandreifen, und übernachten abwechselnd auf Campsites und in Lodges.
Route Windhoek – Roys Rest Camp – Mobola – Caprivi Mutoya Lodge (statt Kalizo Lodge, wegen Überflutung) – Senyati Safari Camp (Botswana/Chobe) – Nkwazi Lodge – Ongula Village Lodge – Opuwo – Khowarib Community Camp – Palmwag – Khorixas (NWR Camp) – Swakopmund – Blutkuppe (Namib-Naukluft-Park) – Windhoek
Richtersveld? - Richtersveld!Sue.chSüdafrika59
Mai 2017Selbstfahrer6 Tage
Von der Fish River Canyon Lodge fahren wir zur Fähre bei Sendelingsdrift und queren den Oranje River in den Richtersveld. Der erste Campingplatz ist stark versandet, wir wechseln auf ein Selfcatering-Chalet am Fluss. Am nächsten Tag geht es über den Penkop- und den Akkedis-Pass – beide gut unterhalten und mit wenig Off-Road-Erfahrung zu meistern – zum Camp De Hoop, wo wir zwei Nächte am Wasser verbringen und Ausflüge zum Richtersberg- und Tatasberg-Camp unternehmen. Weiter geht es über den Domorogh-Pass, nach dessen Passhöhe ein rund 100 Meter langes, steiles und steiniges Stück folgt.
Route Fish River Canyon Lodge (Namibia) – Grenzübergang Sendelingsdrift – Potjiespram/Chalet – De Hoop – Tagesausflug Richtersberg/Tatasberg – Domorogh-Pass – Helskloof-Gate – Eksteenfontein – 2. Helskloof-Pass – Richtersveld Wilderness Camp – Vioolsdrift – Steinkopf – Springbok – Augrabies Falls Nationalpark – weiter Richtung Vryburg/Johannesburg
Been there. Done it! Got it? - Namibia Okt. 2017Blende18.2Namibia279
Oktober 2017Selbstfahrer18 Tage
Wir reisen im Oktober 2017 als Selbstfahrer durch Namibia, gut eine Woche lang gemeinsam mit einer befreundeten Familie mit zwei Kindern, danach zu zweit weiter. Von Windhoek geht es über die Kalahari ins Sossusvlei, wo wir stundenlang zwischen den Bäumen des Deadvlei sitzen bleiben, und über die einsame Kuiseb-Route nach Swakopmund. Bei einer geführten Wüstentour lernen wir Gecko, Chamäleon und die kaum sichtbare Namib-Sidewinder-Schlange kennen.
Route Windhoek – Kalahari (Bagatelle) – Namib-Naukluft/Sossusvlei – Kuiseb-Route – Swakopmund/Walvis Bay – Erongo (Omandumba) – Twyfelfontein – Palmwag-Concession – Hoada – Kamanjab – Etosha (OlifantsRus, Okaukuejo) – Otjiwarongo – Waterberg-Plateau – Erindi – Windhoek
Der Leopard kommt nur am Sonntag...regsalNamibia69
November 2017Selbstfahrer24 Tage
Wir sind zu zweit mit einem gemieteten Toyota Hilux ab Windhoek unterwegs. Über den Waterberg, wo uns ein dreistündiges Rhino-Trekking bis auf zehn Meter an zwei Breitmaulnashörner heranbringt, geht es Richtung Kavango und in den Caprivi. In der Nkasa Lupala Tented Lodge im Nkasa-Rupara-Nationalpark erleben wir bei einer Bootsfahrt auf dem Linyanti eine badende Elefantenfamilie aus nächster Nähe. Drei Nächte in der Chobe Safari Lodge bringen Boots- und Game Drives mit Büffeln, Krokodilen und Nilpferden, dazu einen Tagesausflug zu den Victoriafällen mit Helikopterrundflug.
Route Windhoek – Waterberg-Plateau – Rundu – Divundu – Nkasa-Rupara-Nationalpark – Kasane/Chobe-Nationalpark (Tagesausflug Victoriafälle) – Gweta/Planet Baobab – Nxai-Pan-/Makgadikgadi-Nationalpark – Maun – Flug Khwai-Konzession (Sango Safari Camp) – Flug Okavango-Delta (Gunn's Camp) – Maun – Ghanzi (Edo's Camp) – Gobabis (Kalahari Bush Breaks) – Windhoek (Voigtland Guest Farm)
Wüste – Wasser – Wahnsinn!MabeBotswana91
Selbstfahrer
Im November sind wir drei Wochen lang zu zweit mit dem Toyota Land Cruiser Bushcamper von Bushlore und Dachzelt in Botswana unterwegs. Erster Halt ist das Khama Rhino Sanctuary bei Serowe mit ersten Nashornsichtungen, danach verbringen wir rund eine Woche im Central Kalahari Game Reserve. Dort ist es einsam, tierarm und ganz auf Selbstversorgung ausgelegt – Wasser und Feuerholz müssen wir selbst mitbringen –, dafür überraschend abwechslungsreich in der Landschaft und reich an Vogelarten.
Route Johannesburg – Grenzübergang Stockpoort – Khama Rhino Sanctuary/Serowe – Central Kalahari Game Reserve (Kori, Piper, Passarge Valley, Sunday Pan) – Tiaans – Makgadikgadi-Pfannen – Maun – Guma Lagoon – Drotsky's Cabins – Tsodilo Hills – Maun- Moremi-Wildreservat (South Gate, Xakanaka, North Gate/Khwai) – Savuti – Linyanti – Chobe-Riverfront/Ihaha – Kasane
Drei Wochen Namibias Süden und KTPSorimucNamibia93
Sept. – Okt. 2017Selbstfahrer23 Tage
Wir reisen im September und Oktober 2017 zu zweit drei Wochen durch Namibias Süden und den Kgalagadi Transfrontier Park, selbst fahrend mit einem Toyota Hilux. Von der Kalahari geht es über den Grenzposten Mata Mata in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo wir mehrere Tage im Auob-Tal und im Nossob-Tal unterwegs sind: ein Löwenrudel an einem frischen Riss, zwei Geparden, die einen heranschleichenden Schakal jagen, und nächtliches Löwengebrüll direkt am Wasserloch unseres Camps gehören zu den eindrücklichsten Begegnungen.
Route Windhoek – Bagatelle Kalahari Game Ranch – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Urikaruus, Nossob, Kalahari Tented Camp) – Alte Kalköfen Lodge – Lüderitz (Alte Loge) – Kanaan N/a'an ku sê Desert Retreat – Tok Tokkie Trail – Namib Desert Lodge/Dune Star Camp – Kobo Kobo Hills – Windhoek (Heinitzburg)
Auf alten Pfaden durch Südwest!BurschiNamibia57
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober zu zweit mit einem gemieteten Toyota Hilux durch den Süden und die Mitte Namibias – bewusst ohne Etosha, Sossusvlei und den Kgalagadi Transfrontier Park. Statt der grossen Ziele suchen wir Spuren der deutschen Kolonialzeit und des Nama-Kriegs von 1904 bis 1907: alte Missionskirchen im Auob-Tal, Gedenksteine bei Groß-Nabas und Haruchas, Soldatenfriedhöfe in Gochas und Gibeon. Dazwischen liegen zwei Nächte am Lake Oanob und fünf Nächte auf der Auob Country Lodge, mit Gamedrives, Erdmännchen-Kolonien und einem Dinner in den Dünen.
Route Windhoek – Rehoboth – Lake Oanob – Auob-Tal (Hoachanas, Stampriet) – Auob Country Lodge bei Gochas – Gibeon – Maltahöhe – Büllsport/Namib-Naukluft-Park – Solitaire – Walvis Bay – Swakopmund – Usakos – Karibib – Windhoek – Waterberg-Plateau (Wabi-Lodge) – Windhoek
Fuchs du hast den Sack gestohlen/ZigZag ins KaokocasimodoNamibia491
Sept. – Okt. 2017Selbstfahrer27 Tage
Von der stillen Weite des Namib-Naukluft-Randes bei Wüstenquell geht es über die Spitzkoppe, wo uns ein Guide zu versteckten Buschmann-Felszeichnungen führt, weiter in den Etosha-Nationalpark. Dort erleben wir im September 2017 an mehreren Wasserlöchern dichte Tierkonzentrationen: eine Löwin, die eine ganze Tierherde am Wasserloch teilt, einen Leoparden mitten auf der Straße und neun Löwen direkt vor unserem Chalet in Dolomite.
Route Windhoek – Wüstenquell (Namib-Naukluft-Rand) – Spitzkoppe – Vingerklip – Etosha (Okaukuejo, Onguma/Tamboti, Halali, Dolomite) – Grootberg – Hoada – Kaokoveld (Ganamub, Sawurogab, Hoanib, Tsuxub, Purros-Canyon) – Puros – Etaambura – Opuwo – Kamanjab (Filmhaus) – Waterberg Plateau – Windhoek
Namibia & KTP 2017: „Three lovely Ladies on Tour"DaxiangNamibia293
Sept. – Okt. 2017Mischform24 Tage
Im September und Oktober 2017 sind meine Partnerin und ich zum zehnten Mal gemeinsam in Namibia unterwegs, begleitet von unserer langjährigen Freundin und Guide Irmela, die uns seit 2007 durchs Land führt. Vom Farmhaus Teufelsbach bei Okahandja aus geht es mit dem Mietwagen über die Kalahari in den Kgalagadi Transfrontier Park und weiter durch den Etosha-Nationalpark bis nach Okonjima. Die Strecken dazwischen fahren wir selbst, an mehreren Lodges übernehmen dann Guides die eigentlichen Pirschfahrten.
Route Windhoek – Teufelsbach – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Polentswa, Rooiputs) – Kalahari Game Lodge – Teufelsbach – Etosha-Nationalpark (Mushara Lodge, Okaukuejo) – Okonjima – Teufelsbach – Windhoek
Botswana Bush Adventure LightApplegreenBotswana199
Juli – Aug. 2017Geführt15 Tage
Ende Juli bis Mitte August 2017 sind wir zu sechst mit Freunden auf einer geführten 4x4-Selfdrive-Safari durch Botswana unterwegs, begleitet von zwei Guides, die die komplette Organisation übernehmen und uns in ihrem eigenen Fahrzeug voraus fahren. Von Maun aus geht es mit dem Mokoro ins Okavango-Delta, bevor wir im Moremi-Wildreservat unser erstes Nachtlager aufschlagen.
Route Maun – Okavango-Delta – Moremi-Wildreservat (Third Bridge) – Khwai-Konzession (Mogoto/Magotho Campsite) – Linyanti – Chobe-Nationalpark/Kasane (inkl. Tagesausflug Victoriafälle, Zimbabwe) – Elephant Sands – Ntwetwe-Pan (Makgadikgadi-Pfannen) – Boteti-Fluss (Meno A Kwena) – Maun
Vom KTP bis zum Etosha NP 2017 - the lion's shareH.BadgerNamibia172
Juli – Aug. 2017Selbstfahrer21 Tage
Drei Wochen lang sind wir im Juli und August 2017 mit unseren beiden kleinen Töchtern im Kgalagadi Transfrontier Park und im Etosha-Nationalpark unterwegs, in der Trockenzeit und ganz auf uns gestellt im gemieteten Kleinbus. Kaum ein Tag vergeht ohne Löwen: Schon am ersten Nachmittag im Auob-Tal döst einer faul unter einem Baum, und von da an begleiten sie uns fast täglich – ein Rudel mit Jungtieren mitten auf der Piste, ein Paar beim Liebesspiel nahe Halali, zwei ruhende Kater an einem Wasserloch.
Route Upington – Twee Rivieren – Nossob – Mata Mata – Mesosaurus Camp – Mariental – Immanuel Wilderness Lodge (bei Windhoek) – Omaruru – Kamanjab – Etosha (Dolomite Camp – Okaukuejo – Halali – Mushara Bush Camp) – Omatozu Safari Camp – Windhoek
Der Bayern Schorsch - im grünen Norden Namibiasbayern schorschNamibia269
Apr. – Mai 2017Selbstfahrer21 Tage
Wir reisen von Mitte April bis Anfang Mai 2017 zu zweit mit dem eigenen Mietwagen durch den Norden Namibias, kurz nach der Regenzeit. Der Etosha-Nationalpark zeigt sich ungewohnt satt grün, doch an den Wasserlöchern bleibt es leer: Die Tiere haben überall genug zu trinken und brauchen sie nicht, die Sichtungen fallen deutlich magerer aus als bei früheren Trockenzeit-Reisen. Zwischen einzelnen Regenschauern sehen wir trotzdem Löwen, Zebras, einen einsamen Elefantenbullen und eine kleine Herde, die direkt vor uns die Piste überquert.
Route Windhoek – Onguma Bush Camp (Etosha Ost) – Etosha Village – Dolomite Camp (Etosha West) – Kunene River Lodge – Epupa Falls Lodge – Opuwo Country Lodge – Grootberg-Lodge – Camp Kipwe (Twyfelfontein) – Okonjima – Windhoek
Das schönste Ende der Welt - Südafrika März 2017Old WomenSüdafrika259
März 2017Selbstfahrer24 Tage
Im März 2017 fahren wir zu zweit für gut drei Wochen mit dem Mietwagen durch Südafrika, von Kapstadt bis in die Weinberge von Franschhoek. Kapstadt eröffnet die Reise mit Stadtbesichtigung, dem Kap der Guten Hoffnung, Boulders Beach, Robben Island und einem Besuch im Township Langa. Über Cape Agulhas, den südlichsten Punkt Afrikas, und die Pinguinkolonie von Betty's Bay geht es weiter an die Garden Route nach Wilderness, wo wir wandern und Vögel beobachten, und in den Tsitsikamma-Nationalpark.
Route Kapstadt – Swellendam – Wilderness – Tsitsikamma-Nationalpark – Addo Elephant Nationalpark – Mountain Zebra Nationalpark – Graaff-Reinet – Beaufort West (Karoo-Nationalpark) – Franschhoek
KTP 2017 "Green Kalahari oder Alles uff de Gass"casimodoBotswana388
März 2017Selbstfahrer20 Tage
Im März 2017 sind wir zu zweit unterwegs in einer ungewöhnlich grünen Kalahari – nach kräftigen Regenfällen steht das Gras hüfthoch, wo wir die Landschaft sonst nur staubtrocken kennen. Über eine Nacht auf einer Düne bei Kalkrand geht es in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo wir zwei Wochen lang durch die Camps ziehen: Kalahari Tented Camp, zweimal Urikaruus, dazwischen Nossob, Grootkolk und Kieliekrankie.
Route Windhoek – Teufelskrallen Lodge (Kalkrand) – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Urikaruus, Nossob, Grootkolk, Kieliekrankie, Urikaruus) – Lapa Lange Game Lodge – Goche Ganas – Windhoek
Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!piccoKenya232
Jan. – Feb. 2017Geführt15 Tage
2017 reise ich mit meiner Partnerin Sabine für zwei Wochen nach Kenia – zurück an den Ort meiner allerersten Afrikareise von 2009. Fahrer-Guide Joseph bringt uns im Landcruiser durch Nairobi mit Nationalpark, Karen-Blixen-Museum und Sheldrick-Elefantenwaisenhaus, weiter durch den Tsavo West mit der Leoparden-Fütterungsstelle bei der Ngulia Lodge, die Taita Hills, den Tsavo East und die Shimba Hills. Organisiert ist die Reise über Bush Trucker Tours und, für den letzten Abschnitt, über Akwaba Afrika.
Route Nairobi – Nairobi National Park – Tsavo West/Taita Hills – Tsavo East – Shimba Hills – Chale Island – Nairobi
Von Wilderness zum Addo NP - Wandern und ReitenApplegreenSüdafrika89
März 2017Selbstfahrer13 Tage
Wir sind zu zweit als beste Freundinnen unterwegs und fahren im März 2017 selbst von Wilderness bis zum Addo Elephant Nationalpark entlang der Garden Route – der Schwerpunkt liegt bewusst auf Wandern und, wo es sich ergibt, auf Reiten. In Wilderness erkunden wir den Brownhooded und den Half Collared Kingfisher Trail entlang des Flusses, bevor es im Tsitsikamma-Nationalpark auf dem Blue Duiker Trail zu einer Begegnung kommt, die uns lange in Erinnerung bleibt: Ein ausgewachsener Pavian versperrt uns auf einer Anhöhe den Weg und weicht erst zurück, als wir laut werden und mit einem Stock nach …
Route Wilderness – Plettenberg Bay (über die Old Seven Passes Road) – Addo Elephant Nationalpark (über Port Elizabeth), mit Tagesausflügen nach Tsitsikamma-Nationalpark, Nature's Valley, Robberg-Naturreservat und Schotia Game Reserve
NamBotSimSam - eine Tour zur Regenzeit!BurschiNamibia90
Mischform
Wir reisen vier Wochen lang mit dem gemieteten Toyota Hilux durch Namibia, Botswana, Simbabwe und kurz auch nach Sambia – mitten in der Regenzeit. Die Panhandle-Piste nach Etsha6 ist streckenweise nur noch eine Schlamm- und Pfützenpiste, Schlaglöcher auf den Teerstraßen sind bis zu 45 cm tief mit Wasser gefüllt, und griffige Reifen entscheiden mehrfach darüber, ob wir durchkommen oder stecken bleiben.
Route Windhoek – Zelda Guest Farm – Buitepos (Grenze) – Ghanzi – Panhandle – Etsha6/Mopiri Lodge (Okavango-Delta) – Mahango-Nationalpark – Namushasha Lodge am Kwando (Caprivi) – Chobe-Nationalpark – Kasane/Chobe Bakwena Lodge – Victoria Falls/Ivory Lodge (Hwange-Nationalpark, Simbabwe) – Victoria Falls Hotel – sambische Seite der Victoriafälle – Hausboot Pangolin am Chobe – Kalizo Lodge am Sambesi (Caprivi) – Nunda River Lodge – Hakusembe River Lodge (Kavango) – Fiume Gamelodge – Farm bei Otjiwarongo – Windhoek
SA-NO / Smoke is fire but clouds are no raincasimodoSüdafrika342
Okt. – Nov. 2016Mischform25 Tage
Ende Oktober 2016 beginnt unsere Reise in der Timbavati Game Reserve, in der Motswari Private Game Lodge. Schon am ersten Abend erleben wir bei völliger Dunkelheit einen Leoparden, der einen Wasserbock-Kadaver auf einen Baum zieht und dort in aller Ruhe frisst – ein intensiver Auftakt. Das Land ist von einer schweren Dürre gezeichnet, und ein altes Sprichwort, das uns später ein Camp-Manager erklärt, begleitet die ganze Reise: Rauch bedeutet Feuer, aber Wolken bedeuten noch keinen Regen. Immer wieder türmen sich schwere Gewitterwolken auf, doch Regen bleibt aus.
Route Timbavati (Motswari) – Krüger-Nationalpark (Tamboti, Biyamiti, Lower Sabie, Olifants, Shimuwini, Pafuri Camp) – Mapungubwe-Nationalpark (Leokwe Camp) – Tuli Block/Botswana (Mashatu) – Leshiba Wilderness (Soutpansberg) – Shiluvari Lakeside Lodge
Kalahari Expedition 2016KaGüBotswana62
Apr. – Mai 2016Geführt17 Tage
Im April 2016 durchqueren wir mit unserem Guide das Central Kalahari Game Reserve: Mehrere Nächte zelten wir im Deception Valley und ziehen durch die weiten Ebenen von Passarge und Motopi. Wir sehen mehrere Löwenrudel, einen Leoparden, eine Wildkatze, die ihre Jungen im Maul über die Piste trägt, und eine Schwarze Mamba, die direkt vor uns aufspringt. Mitten im Reservat kreuzen uns überraschend frische Elefantenfährten, obwohl dort kaum noch Elefanten erwartet werden.
Route Kalahari Bush Break Lodge – El Fari Camp Site – Central Kalahari Game Reserve (Deception Valley, Motopi) – Kalahari Arms Hotel Ghanzi – Kaa Concession (Name/Zutswha Pan) – Kgalagadi Transfrontier Park (Polentswa, Rooiputs) – Torgos Safari Lodge – Kalahari Anib Lodge – Windhoek
Kinder und Katzen im KrugerH.BadgerSüdafrika69
Oktober 2016Selbstfahrer10 Tage
Wir reisen im Oktober 2016 zu viert für zehn Tage in den Süden des Krüger-Nationalparks: eine kurze, aber sehr intensive Rundreise mit Stationen in Crocodile Bridge, Lower Sabie, Skukuza und Berg-en-Dal, jeweils nur ein bis zwei Nächte pro Lager. Die anhaltende Dürre hat die Landschaft ausgedörrt, Wasserstellen liegen streckenweise trocken - die Raubtierbegegnungen sind trotzdem zahlreich. Wir sehen Löwen fast täglich, darunter ein Rudel mit sieben Jungtieren, dösende Kater und ein Paar an einem frischen Büffelriss.
Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Skukuza – Crocodile Bridge – Berg-en-Dal
KAPSTADT, BERGE und ganz viel MEER ....bayern schorschSüdafrika187
Selbstfahrer
Im Oktober verbringen wir 18 Nächte in Südafrika, von Kapstadt bis ins Weinland um Paarl. Vier Nächte lang ist Camps Bay unsere Basis: Wir fahren zum Kap der Guten Hoffnung, sehen die Pinguine am Boulders Beach und Dassies und Strauße auf der Kaphalbinsel. Der Tafelberg wird zur grössten Anstrengung der Reise – statt des angekündigten Pipe Track erwischen wir versehentlich den steileren Kasteelspoort-Weg und brauchen mit Pausen sechseinhalb Stunden bis nach oben.
Route Camps Bay/Kapstadt – Cederberge (Mount Ceder) – Karoo-Nationalpark – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Plettenberg Bay – Wilderness – De Hoop Nature Reserve – De Kelders – Paarl (via Swartbergpass, Hermanus, Franschhoek)
Karibuni Tansania na Sansibar Mama!ApplegreenTansania89
Oktober 2016Geführt16 Tage
Im Oktober 2016 reisen wir zu viert – drei Generationen mit meiner Mutter, meinem Mann und unserem Sohn – zunächst eine Woche auf Safari durch Nordtansania, bevor es weiter nach Sansibar geht. Mit Guide und Toyota Landcruiser erkunden wir den Lake-Manyara-Nationalpark, wo uns unter dichtem Blätterdach zahlreiche Elefanten, Paviane und Vögel begegnen, während diesiger Himmel jede Fernsicht verhindert.
Route Lake-Manyara-Nationalpark – Ngorongoro-Krater – Tarangire-Nationalpark – Jambiani/Sansibar mit Ausflügen nach Uzi Island und Stone Town
Namibia & KTP 2016 – Holpriger Start & tolle ReiseDaxiangNamibia329
Sept. – Okt. 2016Geführt25 Tage
Wir starten Mitte September 2016 in den Kgalagadi Transfrontier Park und sehen auf der Anfahrt eine Gepardin mit vier Jungen. Im Selbstversorger-Wildniscamp Kieliekrankie schleicht abends eine Wildkatze mit Jungen ums Zelt. In der ersten Lodge läuft nach einem Personalwechsel wenig rund: Der Empfang ist chaotisch, niemand weiß etwas von unserem gebuchten Gamedrive, und am letzten Abend gibt es Streit um die Getränkerechnung. Versöhnt werden uns großartige Löwensichtungen am lodgeeigenen Wasserloch.
Route Windhoek – Farm Teufelsbach – Kalahari Farmhouse – Kalahari Game Lodge – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie – Ta Shebube Polentswa Lodge – Ta Shebube Rooiputs Lodge) – Kalahari Game Lodge – Kalahari Red Dunes Lodge – Farm Teufelsbach – Etosha Ost (Mushara Lodge) – Okaukuejo – Okonjima Bush Suite – Farm Teufelsbach – Windhoek
KTP relaxt und danach 10-Tages-Run durch NAMAlex_MucNamibia26
Selbstfahrer
Zu zweit verbringen wir erst ein paar ruhige Tage im Kgalagadi Transfrontier Park, mit Stationen in Twee Rivieren, Nossob und dem abgelegenen Gharagab nahe Union's End. In Mata Mata sorgt eine Kapkobra im Office für Aufregung, bis ein Ranger sie mit der Zange hinausträgt. In Nossob gönnen wir uns zwei Nächte am Stück – Sonne, Pool, Braai – und erleben abends bei einem Sundowner Drive fünf Löwen aus nächster Nähe sowie einen Geparden. Auf den Pisten dazwischen sehen wir Hyänenjunge an ihrem Bau, Giraffen, Strausse und braune Hyänen.
Route Windhoek – Red Dune Camp – Twee Rivieren – Nossob – Gharagab – Nossob – Mata Mata – Red Dune Camp – Windhoek – Rooiklip – Sesriem/Sossusvlei – Swakopmund – Spitzkoppe – Omandumba (Erongo) – Aba Huab/Twyfelfontein (Damaraland) – Etosha (Olifantsrus, Okaukuejo, Halali, Namutoni/King Nehale Gate, Onguma) – Düsternbrook
Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...piccoTansania235
Aug. – Sept. 2016Geführt22 Tage
Im August und September 2016 bin ich drei Wochen mit meinem Reisekollegen Sven in der Demokratischen Republik Kongo, in Ruanda und in Tansania inklusive Sansibar unterwegs. Ursprünglich soll die Route auch den Katavi-Nationalpark und den Tanganjikasee einschliessen, doch gestrichene Linienflüge und die unsichere Lage in Burundi zwingen uns zum Ruaha-Nationalpark als Ersatz.
Route Kigali – Goma/Virunga-Nationalpark (Gorillas, Nyiragongo) – Kigali – Dar es Salaam – Ruaha-Nationalpark – Sansibar/Nungwi
Wenn das Wetter verrückt spieltANNICKSüdafrika133
Juli – Aug. 2016Mischform34 Tage
Wir reisen von Mitte Juli bis Mitte August 2016 zu zweit durch Südafrika, Swasiland und Simbabwe, mitten in der eigentlich trockenen Jahreszeit. Schon zu Beginn müssen wir Lesotho streichen: Schneefall hat sämtliche Pässe gesperrt. Danach zeigt sich diese Trockenzeit mit zwei Gesichtern. In den Wildreservaten rund um Sabi Sand und im Krüger-Nationalpark herrscht die schlimmste Dürre seit 15 Jahren: kaum Gras, nur noch wenige Wasserstellen, abgemagerte Nashörner, Flusspferde, die im Kampf um die letzten Tümpel sterben.
Route Pretoria/Cullinan – Kaapsche Hoop – Waterval Boven – Sabi Sand Game Reserve – Krüger-Nationalpark (Tagestour) – Marloth Park – Swasiland (Ezulwini-Tal) – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park – Hluhluwe-iMfolozi Park – Scottburgh (Aliwal Shoal) – Nambiti Game Reserve – Ficksburg/Moolmanshoek – Johannesburg – Bulawayo/Matobo-Nationalpark – Hwange-Nationalpark – Lake Kariba – Victoriafälle
Ganz schön schräg... Namibia Nord-West Mai 2016pantherNamibia177
Mai – Juni 2016Selbstfahrer24 Tage
Wir fahren im Mai und Anfang Juni 2016 zu zweit mit einem gemieteten Bushcamper durch das Kaokoveld bis hinauf ins Marienflusstal und zum Schluss durch den Etosha-Nationalpark. Schwerpunkt ist nicht die Tierwelt, sondern die Einsamkeit und die Landschaft: Wir übernachten wild im Ganamub- und im Tsuxub-Flussbett, wo abends völlige Stille herrscht, und folgen dem Hoanib durch tiefen Sand, wo uns eine kleine Elefantengruppe begegnet. Beim Einfahren in den Hoarusib bei Purros rutscht der Wagen seitlich ab und bleibt in einer bedrohlichen Schräglage stehen, kurz vor dem Kippen.
Route Windhoek – Outjo – Palmwag – Ganamub-Flussbett – Tsuxub-Flussbett – Purros – Marble Campsite – Camp Syncro – Etaambura – Opuwo – Epupa – Camp Aussicht – Khowarib – Etosha-Nationalpark West (Olifantsrus) – Okaukuejo – Ozongwindi – Windhoek
Die Loeffels auf 8 Rädern von der Namib in den KTPloeffelNamibia166
Apr. – Mai 2016Selbstfahrer19 Tage
Wir reisen im April und Mai 2016 zu zweit als Selbstfahrer durch den Süden Namibias und den Kgalagadi Transfrontier Park, mit unserem gemieteten Nissan X-Trail – meine Frau ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Über den Spreetshoogte Pass geht es zu den Dünen von Sossusvlei, dann auf der D707 zu zwei Gastfarmen im Süden, bevor wir sechs Tage lang selbstversorgt im Park unterwegs sind. Ein einstündiger Rundflug über Sossusvlei und Deadvlei zählt zu den Höhepunkten.
Route Windhoek – Solitaire – Sesriem/Sossusvlei – D707/Namtib Desert Lodge – Alte Kalköfen Lodge (Goageb) – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Mata Mata, Kieliekrankie) – Kalahari Red Dunes Lodge (Kalkrand) – Windhoek
Kinder und Katzen in der KalahariH.BadgerSüdafrika89
Jan. – Feb. 2016Selbstfahrer26 Tage
Im Januar und Februar 2016 sind wir zu viert unterwegs – mit unseren beiden kleinen Kindern zum ersten Mal auf einer gemeinsamen Afrikareise. Mit einem gemieteten VW-Bus fahren wir selbst durch den Kgalagadi Transfrontier Park, wo uns die Katzenvielfalt überrascht: Wir beobachten Löwenrudel bei Tag und nachts im Schein von Taschenlampen am Wasserloch, sehen Geparden beim Fressen und Ausruhen, mehrfach Afrikanische Wildkatzen und schließlich einen Leoparden, der vor unseren Augen drei Wildkatzen aus einem Baum jagt und eine erwischt.
Route Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Mata Mata) – Fish River Canyon (Canyon Lodge) – Ai-Ais – Augrabies Falls Nationalpark – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark (Manyane, Bakgatla) – Johannesburg – Mauritius (Grand Gaube, Port Louis, Black River Gorges, Chamarel)
… und das Beste kommt zum Schluss!ApplegreenSüdafrika173
Feb. – März 2016Selbstfahrer21 Tage
Im Februar und März 2016 fahren wir drei Wochen lang mit dem Mietwagen die südafrikanische Gardenroute entlang, von Kapstadt bis ins Ostkap. Rund um Kapstadt genießen wir den Blick auf den Tafelberg von unserem Guesthouse in Camps Bay, besuchen das Kap der Guten Hoffnung – wo ein Pavian einer Touristin Rucksack und Handy stiehlt und sich damit auf ein Toilettenhäuschen zurückzieht – und beobachten die Pinguinkolonien in Boulders und Betty's Bay. Über Kap Agulhas, den südlichsten Punkt Afrikas, wo uns ein Sturm mit Sandflug überrascht, geht es in die Kleine Karoo.
Route Kapstadt (Camps Bay) – Franschhoek – Kap Agulhas – Wilderness – Oudtshoorn/Kleine Karoo – Plettenberg Bay – Tsitsikamma – Addo/Sunday River Valley – Amakhala
Mopsig ums Delta oder Birder haben mehr vom UrlaubcasimodoBotswana255
Feb. – März 2016Mischform20 Tage
Wir sind zu zweit von Ende Februar bis Mitte März 2016 in einer großen Runde rund um das Okavango Delta unterwegs, durch Botswana und ein Stück des namibischen Caprivi – bewusst in der Regenzeit, weil wir uns diesmal ganz auf die Vogelwelt konzentrieren wollen, statt auf Großwild zu hoffen. Los geht es auf einer privaten Gästefarm am Boteti, wo wir badende Elefantenherden und einen Leoparden am nächtlichen Wasserloch beobachten – und einmal in der Dämmerung sogar Auge in Auge mit einem wild lebenden Leoparden stehen.
Route Frankfurt – Johannesburg – Maun – Dombo Farm (Boteti) – Maun (Mietwagenübernahme) – Xaro Lodge (Okavango-Panhandle) – Mahango-Nationalpark – Camp Kwando (Caprivi) – Kasane/Chobe-Nationalpark – Nata – Sango Safari Camp (Khwai) – Thamalakane River Lodge (Maun) – Johannesburg – Frankfurt
Alter Südwester geht in Tansania fremd.BurschiTansania85
Geführt
Nach 16 Reisen im südlichen Afrika, immer als Selbstfahrer, wagen wir zu zweit erstmals eine geführte Privat-Safari in einem anderen Land: Tansania. Zwei Wochen lang fahren wir mit Guide und Jeep von Arusha aus über den Tarangire-Nationalpark, den Lake Eyasi, die Serengeti und das Ndutu-Gebiet bis zum Ngorongoro-Krater, bevor eine Woche auf Sansibar den Abschluss bildet. Schon die Strassen sind rauer als im südlichen Afrika gewohnt, und selbst das Weissbartgnu der Serengeti ist eine andere Art als das Streifengnu, das wir aus Namibia kennen.
Route Arusha (Mt. Meru View Lodge) – Massai-Dorf Olpopongi – Tarangire-Nationalpark (Maramboi Tented Camp) – Lake Eyasi (Ngeda Kisima Tented Camp) – Karatu (Country Lodge) – Serengeti/Ndutu-Gebiet (Lagarja Flycatcher Camp) – Karatu (Kitela Lodge) – Ngorongoro-Krater – Flug nach Sansibar (Bahari View Lodge im Süden) mit Ausflügen nach Stone Town und zu einer Gewürzplantage
Reisebericht Tansania: T.I.A this is Africa....!ANNICKTansania210
Dez. 2015 – Jan. 2016Mischform35 Tage
Zu zweit sind wir fünf Wochen lang, von Dezember 2015 bis Januar 2016, in Tansania unterwegs: die erste Woche als Fly-in-Safari mit Camp-Fahrzeugen im Ruaha-Nationalpark und im Selous-Wildreservat, danach im gemieteten Toyota RAV4 in Eigenregie durch den Norden und den Süden des Landes, dazwischen ein paar Tage auf Sansibar.
Route Dar es Salaam – Ruaha-Nationalpark – Selous-Wildreservat – Sansibar (Jambiani, Stone Town, Nungwi) – Kilimanjaro/Moshi – Mkomazi-Nationalpark (Same) – Usambara-Berge (Lushoto, Mambo, Irente) – Pangani/Mkoma Bay – Saadani-Nationalpark – Morogoro (Mbuyuni Farm Retreat) – Udzungwa-Wasserfälle – Mikumi-Nationalpark – Dar es Salaam
Schöner Wohnen am Kap oder BärenhochsprungcasimodoSüdafrika154
November 2015Selbstfahrer19 Tage
Bei unserer 14. Afrikareise steht im November 2015 zu zweit die Ruhe im Vordergrund: ein Mix aus etwas Luxus, Gourmet-Dinners und einsamer Selbstversorgung, mit dem Auto von Kapstadt bis zum Addo Elephant Park. Wir starten in Constantia am Fuß des Tafelbergs, spazieren durch den Kirstenbosch Botanical Garden und genießen Wein und Küche der Weinländer rund um Franschhoek.
Route Kapstadt (Constantia) – Hout Bay/Chapmans Peak Drive – Franschhoek – Prince Albert/Weltevrede Fig Farm – Swartbergpass – Wilderness – Baviaanskloof – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Natures Valley – Jeffreys Bay – Addo Elephant Park (Camp Figtree) – Port Elizabeth
Route planen? Einen Sch... muß ich!!!!GraskopSüdafrika105
Oktober 2015Selbstfahrer26 Tage
Im Oktober 2015 sind wir zu zweit gut drei Wochen mit dem Mietwagen durch Südafrika, Botswana und Simbabwe unterwegs, campen im Dachzelt und übernachten in Chalets. Gleich am ersten Tag bekommen wir statt des gebuchten Fahrzeugs einen Doppelkabiner mit zwei Dachzelten - der erste von mehreren kleinen Rückschlägen mit dem Wagen, darunter ein kaputtes Kühlschrankkabel und zweimal eine leere Batterie.
Route Johannesburg – De Rust – Palapye – Khama Rhino – Nata – Elephant Sands – Hwange-Nationalpark (Robins Camp, Sinamatella, Ivory Lodge) – Matobo-Nationalpark – Goo-Moremi-Schlucht – Krüger-Nationalpark (Punda Maria, Mopani, Letaba) – Graskop – Dullstrom – Johannesburg – Flug Kigali – Lake Mutanda/Bwindi-Nationalpark (Uganda) – Kigali
Auf den Spuren der Elefanten - NAM/ZIM/BOT 2015SorimucNamibia77
Aug. – Sept. 2015Selbstfahrer25 Tage
Zu zweit reisen wir im August und September 2015 noch einmal ins südliche Afrika – vom Nordosten Namibias über den Sambesi-Streifen und einen Tagesausflug nach Zimbabwe bis nach Botswana. Mit einem gemieteten Bush Camper von Savanna sind wir dreieinhalb Wochen selbst unterwegs, mit Stationen auf dem Waterberg-Plateau, am Okavango im Caprivi und zuletzt in der Kalahari.
Route Windhoek – Waterberg-Plateau – Hakusembe (Rundu) – Nunda (Caprivi) – Mahango-Nationalpark – Bwabwata-Nationalpark – Mavunje Campsite (Kongola) – Kasane/Kubu Lodge – Tagesausflug Victoriafälle (Zimbabwe) – Savuti – Khwai – Third Bridge/Moremi – Southgate – Dombo Farm (mit Ausflügen Nxai-Pan- und Makgadikgadi-Nationalpark) – Kalahari Bush Breaks – Windhoek
Kurztrip nach Namibia (Teufelsbach & Etosha) 2015DaxiangNamibia126
Sept. – Okt. 2015Mischform14 Tage
Nach einer ersten Namibiareise im April 2015 kehren wir im September 2015 für einen zweiwöchigen Kurztrip zurück, zuerst auf eine befreundete Farm nahe Windhoek. Bei Sundownerfahrten durch die von Nguni-Rindern bewohnte Trockensavanne sehen wir Giraffen, Oryx und Riesentrappen, bevor wir mit einem gemieteten Fortuner weiter nach Etosha aufbrechen. Von der Mushara Lodge im Osten und dem Rastlager Okaukuejo aus fahren wir selbst auf Pirsch durch den Park.
Route Windhoek – Farm Teufelsbach – Mushara Lodge (Etosha Ost) – Rastlager Okaukuejo (Etosha) – Farm Teufelsbach – Windhoek
CuF mäandern durch den Norden Namibias v. O nachCuFNamibia101
Juli – Sept. 2015Selbstfahrer45 Tage
Wir reisen von Ende Juli bis Mitte September 2015 zu zweit sechs Wochen lang mit einem gemieteten Dachzelt-Bushcamper von Ost nach West durch den Norden Namibias – bewusst ohne Vorausbuchungen, um flexibel bleiben zu können. Im Osten beginnt es im Bushmanland bei Tsumkwe, wo wir Buschleute bei der Wurzelsuche begleiten und einmal mitten durch ein loderndes Buschfeuer fahren. Im Khaudum-Nationalpark kämpfen wir uns durch Tiefsand zu Wasserlöchern voller Elefanten und Pferdeantilopen; unser GPS-Gerät gibt hier den Geist auf, wir bestellen ein neues per Post.
Route Windhoek – Grootfontein – Tsumkwe/Nyae Nyae Conservancy – Khaudum-Nationalpark – Divundu – Mahango-Nationalpark/Bwabwata-Nationalpark – Kwando/Mudumu-Nationalpark – Botswana (Drotsky's Cabins/Caves) – Grootfontein – Ondangwa – Kunene River Lodge – Epupa Falls – Marienflusstal/Kaokoveld (Camp Syncro, Puros) – Sesfontein – Palmwag-Konzession – Kamanjab – Omaruru – Erongo-Gebirge (Omandumba) – Windhoek
Picco in Botsuana/Sambia 2015piccoBotswana, Sambia388
September 2015Geführt18 Tage
Im September 2015 erlebe ich als Einzelreisender mit einer internationale Gruppe eine gut zweiwöchige geführte Mobile-Safari von Bushways durch Botswana, mit Guide Obby und Koch Badiri in einem Land Rover mit Küchenanhänger. Die Route führt von Kasane und dem Chobe-Fluss über die Baobab-Landschaft am Rand der Kalahari, per Mokoro durch die Kanäle des Okavango-Deltas – samt einer von unserem Poler nachgestellten traditionellen Hochzeitszeremonie – und mit einem Rundflug zurück nach Maun weiter ins Moremi Game Reserve und die Savuti-Region.
Route Kasane/Chobe – Nxai-Pan-Gegend (Baines Baobabs) – Okavango-Delta (Mokoro) – Rundflug nach Maun – Moremi/Khwai – Savuti – Kasane – Kazungula-Fähre – Livingstone/Victoria-Fälle (Sambia)
Mit dem Landy durch den SüdenmacfrankNamibia32
Selbstfahrer
Mit einem gemieteten Land Rover Defender sind wir 22 Tage im Mai durch den Süden Namibias unterwegs, von Windhoek über Wellblechpisten Richtung Fish River Canyon bis zu den Dünen von Sossusvlei und zurück über Swakopmund. Nach den ersten holprigen Kilometern lassen wir in der Canyon Lodge bei einem Mechaniker den Reifendruck neu einstellen – der Unterschied auf dem Wellblech ist gewaltig. Im Mesosaurus-Bushcamp schlafen wir unter einem Webervogelnest, in Klein-Aus-Vista teilt sich eine Feldmaus abends unsere Vorräte, und im Namibrand Nature Reserve huscht kurz ein Leopard vorbei.
Route Windhoek – Bagatelle – Mesosaurus – Fish River Canyon (Canyon Lodge) – Klein-Aus-Vista – Kolmannskuppe (Tagesausflug) – Koiimasis – Tok Tokkie Trail – Sossusvlei/Sesriem – Dead Vlei (Tagesausflug) – Büllsport/Naukluft – Swakopmund – Welwitschia Drive – Blutkuppe – Bosua Pass – Daan Viljoen – Windhoek
Ein 80ster Geburtstag - Drei Generationen auf PadApplegreenNamibia142
Aug. – Sept. 2015Selbstfahrer14 Tage
Zu dritt – drei Generationen – sind wir vom 22. August bis 4. September 2015 in Namibia unterwegs: meine Mutter kurz vor ihrem 80. Geburtstag, mein Sohn und ich. Mit einem gemieteten Toyota Innova fahren wir selbst, von Windhoek über das Erongo-Gebirge und das Damaraland bis in den Etosha-Nationalpark und weiter über die Waterberg-Region zurück nach Windhoek. Das Reisetempo richten wir auf meine Mutter aus, mit kurzen Etappen und ausreichend Zeit zum Ausruhen.
Route Windhoek – Erongo-Gebirge (Ai Aiba Lodge) – Damaraland (Twyfelfontein Country Lodge) – Etosha West (Etosha Safari Lodge) – Etosha Ost (Onguma Aoba Lodge) – Waterberg-Region (Frans Indongo Lodge) – Windhoek (River Crossing Lodge)
Uganda/Rwanda not same sameANNICKUganda189
Juli – Aug. 2015Selbstfahrer31 Tage
Mit meinem Mann fahre ich von Juli bis August 2015 einen Monat lang selbst durch Uganda und Ruanda. Von Entebbe geht es über Fort Portal in den Queen Elizabeth Nationalpark, wo wir auf dem Kazinga Channel Nilpferde, Büffel und Kronenkraniche beobachten, Löwen aber nur einmal aus der Ferne im hohen Gras liegen sehen. In den Kyambura Gorges tracken wir Schimpansen, bei Ruhija im Bwindi Impenetrable Nationalpark Berggorillas – ein steiler, kräftezehrender Marsch auf rund 2500 Metern Höhe.
Route Entebbe – Fort Portal – Queen Elizabeth Nationalpark – Ruhija/Bwindi – Kigali – Akagera-Nationalpark – Butare – Nyungwe-Nationalpark – Cyangugu – Kibuye – Gisenyi – Kinigi/Volcanoes Nationalpark – Kisoro – Lake Mutanda – Mbarara – Entebbe
Traumhafte 4 Wochen - Namibia mit KTP, die 6.TanjaNamibia24
Selbstfahrer
An der Spitzkoppe schlafen wir zum ersten Mal im Dachzelt, an einen Felsen geschmiegt, mit dem Rock Arch und zahlreichen Klippschliefern in Wanderdistanz. Auf der Gästefarm Omandumba im Erongo sind Harald und Deike Rust unkomplizierte, liebenswerte Gastgeber; der Besuch des Living Museum der San hinterlässt bei uns ein zwiespältiges Gefühl. In der Mowani Mountain Lodge erleben wir einen der Höhepunkte der Reise: eine Fahrt zu rund 25 entspannten Wüstenelefanten inklusive eines vier Monate alten Jungtiers. Am Cape Cross erleben wir viele junge Robben, die laut nach ihren Müttern rufen.
Route Immanuel Wilderness Lodge – Spitzkoppe – Omandumba/Erongo – Mowani Mountain Lodge – Cape Cross – Swakopmund – Tsondab Valley – Namibrand Family Hideout – Wolwedans Dunes Lodge – Helmeringhausen – Red Dune Camp – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Kieliekrankie, Nossob, Grootkolk, Kalahari Tented Camp) – Red Dune Lodge (Transkalahari Walk)
Namibia die Zehnte mit Premiere im KTPDaxiangNamibia283
April 2015Geführt26 Tage
Es ist unsere zehnte Namibia-Reise, und zum ersten Mal führt sie uns auch in den Kgalagadi Transfrontier Park. Organisiert ist die Tour wie gewohnt über ein befreundetes Safariunternehmen in Windhoek, mit unserer langjährigen Fahrerin durchgehend am Steuer. Nach einem Zwischenstopp in der Kalahari bei Bagatelle erreichen wir die Ta-Shebube-Lodges Polentswa und Rooiputs im Kgalagadi.
Route Windhoek – Farm Teufelsbach – Bagatelle Kalahari Game Ranch – Kalahari Game Lodge (bei Mata Mata) – Kgalagadi Transfrontier Park (Ta Shebube Polentswa Lodge, Ta Shebube Rooiputs Lodge) – Kalahari Game Lodge – Kalahari Red Dunes Lodge – Farm Teufelsbach – Okonjima (The Villa) – Etosha-Nationalpark (Mushara Lodge, Okaukuejo, Dolomite Camp) – Toko Lodge – Farm Teufelsbach – Windhoek
Neulinge auf Tour durch Namibia im FebruarApplegreenNamibia110
Feb. – März 2015Selbstfahrer22 Tage
Als Neulinge starten wir im Februar 2015 unsere erste Reise nach Namibia und besuchen unterwegs auch unseren Sohn, der in Windhoek sein Auslandsjahr verbringt. Mit unserem gemieteten Hilux geht es über den Waterberg und den Cheetah Conservation Fund in den Osten der Etosha, wo uns Pirschfahrten und ein Bush Walk mit Guide Alfred einen Geparden, einsame Elefantenbullen und kurz einen unter einem Baum liegenden Leoparden bringen – ein Nashorn erspähen wir nur einmal als Staubwolke am Straßenrand – trotz mehrfacher Suche bleibt es die einzige, kaum wahrgenommene Sichtung der Reise.
Route Windhoek – Waterberg (Frans Indongo Lodge) – Etosha Ost (Onguma Aoba Lodge) – Etosha West (Okaukuejo) – Damaraland (Twyfelfontein, Camp Kipwe) – Swakopmund – Sossusvlei (Sossus Dune Lodge) – Klein Aus Vista – Fish River Canyon (Fish River Lodge) – Kalahari (Bagatelle Kalahari Game Ranch) – Gocheganas – Windhoek
Namibia - die Südroute mit Abwegen zur RegenzeitBurschiNamibia46
Selbstfahrer
Zu zweit geht es über die Kalahari und die C15 in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo ein Buchungsdurcheinander unseres Reiseveranstalters uns einen Tag im Park kostet. Trotzdem gibt es viel zu sehen: An einem Tag zählen wir rund dreißig Giraffen, wir beobachten Löwen beim Verzehr eines Gnus und schließlich auch Geparden – eine Gepardin mit zwei Jungtieren und ein Männchen. Weiter geht es nach Südafrika zu den Augrabies-Fällen, wo mich der Blick auf die Oranje-Schlucht mehr beeindruckt als der bekanntere Fish River Canyon.
Route Windhoek – Rehoboth – Stampriet – Gochas – Kgalagadi Transfrontier Park (Mata Mata, Kalahari Tented Camp, Nossob, Twee Rivieren) – Keimoes – Augrabies Falls Nationalpark – Warmbad – Canyon Lodge – Aus – Farm Namtib – Sesriem/Sossusvlei – Solitaire – Swakopmund – Omaruru – Erongo-Gebirge – Wilhelmstal – Windhoek
14 Tage im KTP - ein kleiner Reisebericht?MabeBotswana62
Selbstfahrer
Ab Mitte Februar sind wir gut zwei Wochen im Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs, mit einem gemieteten Hilux samt Dachzelt, fast ausschließlich auf Campingplätzen. Vor dem Parkeingang bei Twee Rivieren übernachten wir im Kalahari Trails Bush Camp, wo uns zahme Erdmännchen auf Schritt und Tritt begleiten und die Besitzerin viel über die Kalahari erzählt. Im Park fahren wir von Nossob aus über die holprige, sandige Route nach Mabuasehube und zurück, campieren mitten im Nichts und erleben in Mapayathutlawa einen Löwen nur 30 Meter vom Zelt entfernt, der die halbe Nacht brüllt.
Route Bloemhof Dam – Kalahari Trails Bush Camp – Twee Rivieren – Nossob – Bosobogolo/Mabuasehube – Mapayathutlawa – Lesholoago – Nossob – Polentswa – Kaa – Gharagab – Polentswa – Bitterpan – Mata Mata – Augrabies – Upington
KTP Brownies for breakfast und 1 Fortuner KillcasimodoSüdafrika293
Feb. – März 2015Selbstfahrer18 Tage
Wir reisen im Februar und März 2015 zu zweit ausschließlich in den Kgalagadi Transfrontier Park, zwei Wochen lang unterwegs mit einem gemieteten Fortuner durch Urikaruus, Grootkolk, Gharagab, Bitterpan, das Kalahari Tented Camp und Kieliekrankie. Kaum ein Gamedrive vergeht ohne Raubkatzen: Löwen liegen immer wieder direkt neben der Pad, ein Paar paart sich stundenlang nur wenige Meter vom Auto entfernt, Geparden hetzen einen Oryx und einen Schakal durchs Auob-Tal, und Leoparden zeigen sich mehrfach, einmal sogar am Wasserloch vor dem Chalet.
Route Upington – Twee Rivieren – Urikaruus – Grootkolk – Gharagab – Bitterpan – Kalahari Tented Camp (Mata Mata) – Kieliekrankie – Upington
Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur MarapiccoTansania, Kenya533
Jan. – Feb. 2015Geführt23 Tage
Ich reise im Januar und Februar 2015 zu viert durch Kenia und Tansania. Los geht es alleine mit zwei Tagen Gamedrive im unterschätzten Nairobi-Nationalpark, danach steht die geführte Besteigung des Kilimanjaro über die Machame-Route an. Wegen meiner chronischen Histamin-Unverträglichkeit muss ich den Aufstieg am achten Tag auf rund 4000 Metern abbrechen und allein absteigen – der Titel verspricht mehr als ich einlöse, den Gipfel erreiche ich nicht.
Route Nairobi-Nationalpark – Kilimanjaro/Machame-Route (Abbruch am 8. Tag) – Usa River/Arusha – Lake Naivasha – Masai Mara (Enchoro Wildlife Camp, Mara West Camp) – Nairobi
Überraschungstour Caprivi und Botswana mit Guidechamäleon2011Namibia50
Sept. – Okt. 2014Geführt20 Tage
Als drei Paare, insgesamt sechs Reisende, fahren wir im September und Oktober 2014 mit zwei Guides, Andi und Thomas, durch den Osten Namibias und durch Botswana. Wohin es am nächsten Tag geht, erfahren wir oft erst am Vorabend – einmal wissen wir bis zur Ankunft nicht einmal, in welchem Camp wir übernachten werden. Wir campen die meiste Zeit in Bodenzelten, dazwischen liegen einzelne Nächte in einer festen Lodge.
Route Windhoek – Grootfontein – Divundu (Mahango/Buffalo) – Mudumu-Nationalpark – Katima Mulilo – Chobe-Nationalpark/Savuti – Kwai/Moremi-Wildreservat – Kasane (Victoriafälle) – Katima Mulilo – Mavunja Camp (Kongola) – Treesleeper Camp – Windhoek
CuF im KTP und Moremi Juli-August 2014CuFSüdafrika56
Juli – Aug. 2014Selbstfahrer32 Tage
Wir reisen im Juli und August 2014 zu zweit selbstfahrend mit einem gemieteten Toyota Hilux samt Dachzelt durch den Kgalagadi Transfrontier Park und weiter ins Moremi-Wildreservat in Botswana. Übernachtet wird in Chalets und auf Campsites, einmal in einer auf Stelzen stehenden Zeltkabine in Bitterpan. Im Kgalagadi sehen wir mehrfach Geparden, teils mit Jungtieren, einmal beim Verteidigen eines Risses gegen Schakale, dazu ein Löwenpaar auf dem Weg zur Wasserstelle und Löwengebrüll, das uns mehrere Nächte lang wach hält.
Route Windhoek – Stampriet – Mata-Mata – Nossob – Twee Rivieren – Nossob – Bitterpan – Mata-Mata – Nossob – Kaa-Gate – Kang – Maun – Moremi-Wildreservat (Third Bridge) – Maun – Gobabis – Windhoek
Tansania auf jeden Fall wieder!ANNICKTansania218
Dez. 2014 – Jan. 2015Geführt32 Tage
Wir reisen im Januar 2015 zu zweit vier Wochen durch Tansania. Nach ein paar Tagen mit dem gemieteten Wagen rund um Arusha übernimmt Fahrer Pius von Sunny Safaris für vierzehn Tage das Steuer: Tarangire, Ngorongoro-Krater, Ndutu-Gebiet, Serengeti, Lobo und Lake Natron. Der Ngorongoro-Krater gilt zu Recht als achtes Weltwunder - Löwen, Büffel und Vögel auf engstem Raum. Im Ndutu-Gebiet begleiten wir tagelang Löwen und Geparden: ein Löwenpaar bei der stundenlangen Paarung, mehrere Gepardinnen mit Jungen bei Jagd und Beute.
Route Arusha - Arusha-Nationalpark - Tarangire-Nationalpark - Lake Eyasi (Datoga, Hadzabe) - Ngorongoro-Krater - Ndutu-Gebiet - Serengeti (Seronera, Masai Kopjes) - Lobo (Northern Corridor) - Lake Natron - Lake Manyara Nationalpark - Arusha - Flug nach Pemba - Sansibar/Stone Town (Safari Blue, Seaweed Center, Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark, Prison Island, Nungwi) - Fähre nach Dar es Salaam
Pitti`s Abenteuer in SüdafrikaGraskopSüdafrika139
Dez. 2014 – Jan. 2015Selbstfahrer18 Tage
Ende Dezember 2014 und Anfang Januar 2015 reisen wir zu zweit mit dem Mietwagen durch Südafrika, mit einem kurzen Abstecher nach Swasiland. Von den Wildreservaten im Norden – Pilanesberg, Marakele und der Krüger-Nationalpark – geht es weiter nach Ithala und in den Hluhluwe-iMfolozi Park, dann an die Küste nach St. Lucia und schließlich über Oribi Gorge und Giant's Castle bis ins Golden Gate Highlands Nationalpark. Die Feiertage im Land bedeuten Hauptsaison: Viele Camps sind Monate im Voraus ausgebucht, und das prägt die Routenwahl.
Route Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Marakele-Nationalpark – Krüger-Nationalpark (Olifants, Berg-en-Dal) – Swasiland (Foresters Arms) – Ithala Game Reserve – Hluhluwe-iMfolozi Park – St. Lucia – Lake Eland Game Reserve – Oribi Gorge – Giant's Castle – Golden Gate Highlands Nationalpark – Johannesburg
Wunscherfüllungen in SüdafrikaBurschiNamibia74
Selbstfahrer
Vier Wochen sind wir bis in den November hinein mit einem gemieteten Toyota Fortuner selbst unterwegs, von Kapstadt die Garden Route entlang bis östlich des Addo-Elefantenparks, durch die Kleine Karoo über die Winelands in die Cederberge und zurück zum Atlantik nach Kapstadt. Wir bleiben meist mindestens zwei Tage pro Ort – nach 15 Reisen in Namibia und den Nachbarländern ist nun das Kap an der Reihe, und einige lang gehegte Wünsche sollen sich erfüllen.
Route Kapstadt – Simonstown/Kap der Guten Hoffnung – Betty's Bay – Hermanus/De Kelders – Tsitsikamma/Storms River Village – Addo (Kuzuko Lodge) – Kariega Game Reserve – St. Francis Bay – Oudtshoorn – Prince Albert – Swartbergpass – Route 62/Montagu – Franschhoek – Clanwilliam/Cederberge – Lamberts Bay – Paternoster – West Coast National Park – zurück nach Kapstadt
Und täglich grüßt das GewitterDaxiangUganda256
Sept. – Okt. 2014Geführt18 Tage
Zu zweit mit unserem Fahrerguide Erisa und seinem Toyota Hiace sind wir in Uganda unterwegs, durchgehend in Hotels und Lodges untergebracht. Von Entebbe am Viktoriasee aus geht es zu den Mabamba Wetlands, wo wir vom Kanu aus den seltenen Schuhschnabel entdecken, und weiter zum Ziwa Rhino Sanctuary, wo wir Breitmaulnashörner zu Fuß aufsuchen. Im Murchison-Falls-Nationalpark erleben wir die Fälle vom Aussichtspunkt und vom Boot aus, dazu eine ausgedehnte, vogelreiche Pirschfahrt.
Route Entebbe – Mabamba Wetlands – Ziwa Rhino Sanctuary – Murchison-Falls-Nationalpark – Kibale-Nationalpark – Queen-Elizabeth-Nationalpark (Mweya & Ishasha) – Bwindi-Nationalpark – Lake-Mburo-Nationalpark – Entebbe
Mit Speke Uganda Holidays in 30 Tagen durch UgandaBotswanadreamsUganda101
Geführt
Wir reisen 2014 für 30 Tage mit einem Guide und einem Koch durch Uganda, organisiert von unserem Veranstalter als Basic-Camping-Tour. Am Lake Victoria beginnt es mit einer Kanutour durch die Mabamba Swamps auf der Suche nach dem Schuhschnabel – erfolglos, aber eindrücklich. Bei Jinja besuchen wir die Nilquelle und den Markt, bevor es über die Sipi Falls in der Mount Elgon Region und zwei Fahrtage durch die Karamoja-Region – mit Besuch bei einer Karamojong-Familie – in den Kidepo Valley Nationalpark geht, wo wir mehrere Tage inklusive Nightdrive verbringen.
Route Lake Victoria/Mabamba Swamps – Jinja – Sipi Falls/Mount Elgon Region – Karamoja-Region – Kidepo Valley Nationalpark – Murchison Falls Nationalpark – Kibale Nationalpark – Ndali-Kasenda-Kraterfeld – Semuliki-Nationalpark/Lake Albert – Queen Elizabeth Nationalpark (inkl. Ishasha) – Bwindi Impenetrable Nationalpark – Lake Bunyonyi – Lake Mburo Nationalpark
Die Frenchies in NamibiaANNICKNamibia150
Juli – Aug. 2014Selbstfahrer32 Tage
Zu zweit brechen wir Ende Juli 2014 mit dem gemieteten Wagen von Windhoek auf; ab dem zehnten Tag reisen wir zu viert, weil sich ein seit zwanzig Jahren befreundetes französischsprachiges Paar anschliesst – bei der Sternführung auf Hakos übersetze ich die Erklärungen für sie ins Französische. Die Route führt vom Waterberg über den Etosha-Nationalpark im Osten, das Erongo-Gebirge und das Kaokoveld mit Epupa und dem Kunene-Fluss bis zum Etosha-Nationalpark im Westen und zurück über Okonjima nach Windhoek.
Route Windhoek – Okapuka Ranch – Waterberg Guest Farm – Mushara Lodge (Etosha Ost) – Hurst Arab Stud – Omaruru – Okomitundu Guest Farm – Hakos Guest Farm – Walvis Bay – Swakopmund – Cape Cross – Ai Aiba Lodge (Erongo) – Huab Lodge – Twyfelfontein – Opuwo – Epupa Falls – Kunene River Lodge – Etosha Dolomite Camp (Etosha West) – Vreugde Guestfarm – Kambaku Safari Lodge – Okonjima – Windhoek
Picco in Süd-Tansania 2014piccoTansania313
Juni – Juli 2014Geführt22 Tage
2014 reise ich für gut drei Wochen in den Süden Tansanias – schon mein zweiter Besuch dieser Region nach 2011. Nach zwei Tagen alleine mit Guide und Koch im Saadani-Nationalpark an der Küste geht es in den Ruaha-Nationalpark, wo ich zuerst im eigenen Zelt auf dem Campingplatz übernachte, später im Tandala Tented Camp. Von dort führt die Route in die Udzungwa Mountains mit einer Wanderung zu den Sanje-Wasserfällen, dann über eine kaum befahrene Direktpiste 'Short Cut' von Mikumi nach Kisaki ins Selous Game Reserve, bevor es zurück nach Dar es Salaam geht.
Route Dar es Salaam – Saadani NP – Dar es Salaam – Ruaha NP – Udzungwa Mountains NP – Mikumi (Shortcut) – Selous Game Reserve – Dar es Salaam
wir haben nicht ein Zebra gesehen ......helenNamibia39
Selbstfahrer
Der Titel führt in die Irre: Wir haben nicht nur ein Zebra gesehen, sondern unendlich viele – vor allem an den beleuchteten Wasserlöchern von Halali und Okaukuejo in Etosha wimmelt es geradezu davon. Wir sind im Juni 2014 zu zweit mit einem gemieteten Toyota Fortuner auf eigene Faust unterwegs, die Route stellen wir uns selbst zusammen. Von Windhoek aus geht es zur Gästefarm Weavers Rock, weiter ins Onguma Tree Top Camp am Ostrand von Etosha und über Halali und Okaukuejo bis ins Dolomite Camp im Westen des Parks.
Route Windhoek – Weavers Rock – Onguma Tree Top Camp – Halali – Okaukuejo – Dolomite Camp – Porcupine Camp (Kamanjab) – Vingerklip Lodge – Gästefarm Eileen (Erongo) – Swakopmund – Etusis Lodge – Windhoek
Wasser, Wein & Wüste-von Kapstadt in den KTPSusi65Südafrika222
Feb. – März 2014Selbstfahrer22 Tage
Ende Februar und im März 2014 sind wir zu zweit im Mietwagen unterwegs, zuerst rund um Kapstadt und in der Weinregion zwischen Stellenbosch und Paarl, dann im Tankwa Karoo Nationalpark und schließlich für zehn Nächte im Kgalagadi Transfrontier Park – bereits unser dritter Besuch dort in Folge. Am Kap besuchen wir die bekannten Ausblicke der Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung, in der Weinregion ziehen wir tagelang von Weingut zu Weingut, und im Tankwa Karoo genießen wir über den Ganaga-Pass und einsame Pisten die unendliche Weite der Halbwüste – dort fällt in unserer …
Route Kapstadt – Stellenbosch/Paarl (Weinregion) – Tankwa Karoo Nationalpark – Keimoes – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Mata Mata, Nossob, Grootkolk, Kieliekrankie) – Upington
Unterwegs als Schnäppchenjäger im Okavango-Deltabayern schorschNamibia282
April 2014Selbstfahrer21 Tage
Im April 2014 sind wir drei Wochen in Botswana, Namibia und Simbabwe unterwegs, mit dem Okavango-Delta und seinem Panhandle als Schwerpunkt. Den Auftakt macht das Guma Lagoon Camp im Panhandle: Für Halbpension zu zweit zahlen wir 114 Euro, während dieselbe Unterkunft im Katalog eines großen Reiseveranstalters mit 718 Euro pro Nacht für Vollpension und eine Bootsfahrt ausgezeichnet ist. In der Mobola Lodge im Caprivi, direkt am Okavango River, zahlen wir 60 Euro pro Nacht für den Bungalow und kaufen bei den Betreibern Oryx- und Kudufilet für knapp 10 Euro das Kilo.
Route Maun - Guma Lagoon Camp (Okavango-Panhandle, Botswana) - Mobola Lodge (Caprivi, Namibia) - Tagesausflüge Mahango-Nationalpark und Bwabwata-Nationalpark - Senyati Camp / Bridgetown Lodge (Kasane, Chobe-Nationalpark) - Hwange-Nationalpark (Simbabwe, Kapula Private Camp) - Nata - Maun - Pom-Pom-Camp (Okavango-Delta)
Die Loeffels auf 8 Rädern im CapriviloeffelNamibia158
Apr. – Mai 2014Selbstfahrer19 Tage
Mit dem gemieteten Toyota Hilux fahren wir von Windhoek über den Osten des Etosha-Nationalparks in den Caprivi, weiter nach Botswana zum Chobe-Nationalpark und mit einem organisierten Tagesausflug zu den Victoriafällen bis nach Simbabwe. Wir sind zu zweit unterwegs, meine Frau sitzt im Rollstuhl – die „8 Räder" im Titel sind die vier des Autos und die vier ihres Rollstuhls, denn Barrierefreiheit begleitet uns auf der ganzen Route.
Route Windhoek – Düsternbrook Guestfarm – Onguma Bush Camp (Etosha Ost) – Hakusembe River Lodge – Namushasha River Lodge (West-Caprivi) – Chobe Marina Lodge, Kasane (Botswana, inkl. Tagesausflug Victoriafälle) – Mahangu Safari Lodge – Gabus Game Ranch – Frans Indongo Lodge – Windhoek
KTP to Cape oder mit dem Moonboot in MuratiecasimodoSüdafrika168
Jan. – Feb. 2014Selbstfahrer20 Tage
Wir verbringen den Februar 2014 im Kgalagadi Transfrontier Park und nehmen uns bewusst Zeit für die Selbstversorger-Camps am Auob und Nossob: Urikaruus, Grootkolk, Bitterpan und das Kalahari Tented Camp. Löwenrudel liegen fast täglich in Sichtweite, dazu ein Gepard mit frischem Riss, eine fünfköpfige Löffelhundfamilie und ein Honigdachs – nach elf Afrikareisen unser erstes Bild von ihm. Heftige Gewitter verwandeln die Pisten zwischenzeitlich in kleine Seen, ohne 4x4 geht in dieser Jahreszeit nichts mehr.
Route Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Grootkolk, Bitterpan, Kalahari Tented Camp) – Vergelegen/Augrabies – Calvinia – Tankwa Karoo NP (Elandsberg) – Stellenbosch (Muratie) – Franschhoek (La Petite Ferme)
Mit dem Fahrrad unterwegs in Rwanda ...BikeAfricaRuanda48
Selbstfahrer
Ich verbringe den Januar in Ruanda, teils mit dem Fahrrad, teils mit Bussen unterwegs. Ausgangspunkt ist der Mamba Club in Kigali. Mit dem Rad ist das Land extrem anstrengend zu bereisen: Auf Asphalt kommen im Schnitt auf 40 Kilometer 1.000 Höhenmeter, oft geht es über 20 Kilometer am Stück bergauf und gleich danach wieder hinunter. Mit dem Bus dagegen lässt sich Ruanda einfach und günstig bereisen.
Route Kigali (Mamba Club) – Akagera-Nationalpark (Bus/Auto) – Kigali – Gitarama – Kibuye am Lake Kivu (teils Congo Nile Trail) – Paradise Malahide bei Gisenyi – zurück nach Kigali
CuF in Botswana 2013CuFNamibia52
Sept. – Okt. 2013Selbstfahrer29 Tage
Wir reisen im September und Oktober 2013 vier Wochen lang zu zweit mit einem in Maun gemieteten Toyota Land Cruiser durch Botswana. Eine Agentur bucht Route und Campingplätze im Voraus, gefahren wird aber selbst. Der Weg führt durch das Moremi-Wildreservat, weiter nach Savuti und in den Chobe-Nationalpark, über Kasane zur einsamen Kubu Island, zu den Salzpfannen von Nxai Pan und Makgadikgadi, in die Central Kalahari Game Reserve und schließlich zu den Tsodilo Hills sowie ins Okavango-Panhandle.
Route Maun – Moremi-Wildreservat (Third Bridge, Xakanaka, Khwai) – Savuti – Chobe-Nationalpark (Ihaha) – Kasane – Kubu Island – Nxai-Pan-Nationalpark – Makgadikgadi-Nationalpark (Khumaga) – Central Kalahari Game Reserve (Deception Valley) – Tsodilo Hills – Okavango-Panhandle (Ngoma Island) – Maun
Namibia zum Zweiten....faszinierendregsalNamibia40
Oktober 2013Selbstfahrer18 Tage
Unsere zweite Selbstfahrer-Rundreise durch Namibia beginnt bei der AfriCat Foundation in Okonjima: Auf einer Pirsch mit Peilantenne entdecken wir eine Leopardenmutter mit Jungtier aus wenigen Metern, danach besuchen wir zu Fuss handaufgezogene, zahme Geparden. Im Etosha-Nationalpark reihen sich an den Wasserlöchern rund um Okaukuejo und das abgelegene Dolomite Camp im Westteil dichte Tierkonzentrationen: Löwenrudel mit Jungtieren, Elefantenherden, Nashörner und - hautnah miterlebt - wie zwei Löwen einen Oryx reissen.
Route Windhoek – Okonjima (AfriCat) – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Dolomite Camp) – Kaokoveld (Khowarib-Schlucht, Sesfontein) – Damaraland (Doro Nawas, Twyfelfontein) – Erongo-Gebirge (Omaruru) – Cape Cross – Swakopmund – Walvis Bay – Sossusvlei (Sesriem) – Spreetshoogte-Pass – Okapuka Ranch – Windhoek
Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!chamäleon2011Namibia129
ab Okt. 2013Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober 2013 zu dritt – ein Ehepaar mit dem erwachsenen Sohn – mit einem gemieteten Toyota Hilux auf eigene Faust durch Namibia. Von Windhoek geht es über Swakopmund und den Skeleton-Coast-Nationalpark bis ins Kaokoveld, wo wir rund um Palmwag, Fort Sesfontein und Opuwo unterwegs sind. Danach folgt der Etosha-Nationalpark mit Aufenthalten im Dolomite Camp und in Halali, bevor uns die Route über das Waterberg-Gebiet und Okonjima zur Farm Düsternbrook führt.
Route Windhoek – Swakopmund – Cape Cross – Terrace Bay (Skeleton-Coast-Nationalpark) – Palmwag – Fort Sesfontein – Opuwo – Etosha-Nationalpark (Dolomite Camp, Halali) – Frans Indongo Lodge/Waterberg – Okonjima – Düsternbrook
Raubtiere satt - Erdhörnchen MangelwareDaxiangNamibia160
Sept. – Okt. 2013Geführt23 Tage
Im September und Oktober 2013 durchstreifen wir sechs Tage lang Etosha entlang der Wasserlöcher von Okaukuejo und Mushara und erleben dort so viele Löwen, Hyänen und Nashörner, dass allein dieser Teil der Reise über 1.100 Kilometer ausmacht. Ein Nashornkampf am Wasserloch von Okaukuejo, ein Leopard, der direkt neben der Piste im Gebüsch sitzt, und zwei seltene Löffelhunde bleiben besonders in Erinnerung. Bei aller Raubtierfülle fällt uns dabei auf: Kein einziges Erdhörnchen läuft uns in Etosha über den Weg.
Route Windhoek – Farm Teufelsbach – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo, Mushara) – River Dance Lodge – Susuwe Island Lodge (Bwabwata-Nationalpark) – Nunda River Lodge – Mahango-Nationalpark – Gästefarm Dornhügel – Okonjima Nature Reserve – Farm Teufelsbach – Gästefarm Wüstenquell – Farm Teufelsbach – Windhoek
Die Eulenmuckels auf JubiläumsreiseEulenmuckelNamibia445
Juli – Aug. 2013Selbstfahrer43 Tage
Zum zehnten Mal reisen wir nach Afrika, diesmal als Jubiläumsreise sechs Wochen lang mit einem gemieteten Buschcamper durch Namibia und Botswana. Von Juli bis August 2013 sind wir in den Nxai Pans, im Moremi und bei Khwai unterwegs und geraten dort so oft in unmittelbare Löwennähe – ein Paar bei der Paarung, ein frischer Büffelriss mitten im Rudel, ein Elefant, der neugierig seinen Rüssel an unsere Autoscheibe drückt –, dass wir am Ende der Reise vierzehn Löwensichtungen zählen.
Route Windhoek – Nxai Pan – Moremi (Third Bridge/Xakanaxa/Khwai) – Maun – Drotzkys Cabins/Shakawe – Caprivi/Bwabwata – Grootfontein – Etosha (Namutoni/Okaukuejo/Halali) – Damaraland (Twyfelfontein/Doros-Krater/Rhino Ugab Camp) – Tsaobis Nature Park – Swakopmund/Walvis Bay – Tsauchab River Camp – Sesriem/Sossusvlei – Farm Kanaan/Tirasberge – Mesosaurus Camp bei Keetmanshoop – Kgalagadi Transfrontier Park (Mata Mata/Polentswa/Nossob/Rooiputs) – Mariental – Windhoek
Reiseberichts-Adventskalender: Namibia 2013SorimucNamibia70
Sept. – Okt. 2013Selbstfahrer22 Tage
Wir sind zu zweit, im September und Oktober 2013 drei Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux mit Dachzelt in Namibia unterwegs – von Windhoek über den Norden und die Küste bis in den Süden und wieder zurück. Auf der Privatfarm Okonjima erleben wir Geparden aus nächster Nähe. Im Etosha-Nationalpark bringt uns ein einziger Abend am beleuchteten Wasserloch von Okaukuejo Löwen, eine grosse Elefantenherde und mehrere Nashörner gleichzeitig zum Trinken – ein Gänsehautmoment.
Route Windhoek – Hochland Nest – Okonjima – Onguma – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo) – Vingerklip Lodge – Cape Cross – Swakopmund – Sesriem/Sossusvlei – Koiimasis (Tirasberge) – Klein Aus Vista – Kolmanskop – Fish River Canyon – Bagatelle Kalahari Game Ranch – Windhoek
Umwege ins Paradies oder Etosha wird überbewertetcasimodoNamibia383
Sept. – Okt. 2013Selbstfahrer32 Tage
Zu zweit sind wir im September und Oktober 2013 mit dem eigenen Mietwagen unterwegs: Von Botswana rund ums Okavango-Delta und über den Chobe geht es durch den Caprivi nach Namibia, weiter ins Kaokoveld, ins Damaraland und an die Küste bei Swakopmund. In Botswana übertrifft uns die schiere Dichte an Elefanten alles Erwartete – an mehreren Wasserlöchern stehen wir ihnen auf wenigen Metern gegenüber, dazu kommen ausgedehnte Bootssafaris auf dem Chobe mit dichter Vogelbeobachtung.
Route Kalahari Bush Breaks – Dombo Farm – Nxai Pan – Elephant Sands – Kubu Lodge/Kasane – Senyati – Ndhovu Lodge/Mahango – Taranga Safari Lodge – Fort Namutoni/Etosha Ost – Windhoek (Klinikaufenthalt) – Dolomite Camp/Etosha West – Epupa – Camp Aussicht (Kaokoveld) – Okahirongo Elephant Lodge/Purros – Khowarib Lodge – Twyfelfontein – Mowani Mountain Camp – Swakopmund – Hohenstein Lodge (Erongo) – Windhoek
Picco in Ruanda und Uganda 2013piccoUganda, Ruanda218
Oktober 2013Geführt15 Tage
2013 reisen wir zu dritt für rund zwei Wochen geführt durch Ruanda und Uganda, begleitet von unserem Fahrer-Guide Paul auf einer Prototypen-Tour des Veranstalters. Von Kigali aus geht es zum Akagera-Nationalpark mit Gamedrives und einer Bootstour zwischen Krokodilen, dann zum Nyungwe-Regenwald für Canopy Walk und Schimpansen-Tracking. Am Lake Kivu gefällt es uns besonders gut und im Vulkanes-Nationalpark besuchen wir das Grab von Dian Fossey bei der ehemaligen Karisoke-Forschungsstation.
Route Kigali – Akagera-Nationalpark – Nyungwe-Regenwald – Lake Kivu – Vulkanes-Nationalpark (Dian-Fossey-Grab) – Kisoro – Mount Muhabura – Bwindi Impenetrable-Nationalpark Süd (Gorilla-Tracking) – Lake Mburo-Nationalpark – Kampala – Ssezibwa-Wasserfälle – Jinja (Nilquelle) – Äquator – Entebbe
Ohne Schirm, Schlamm und Rad.......ANNICKUganda172
Juli – Aug. 2013Selbstfahrer29 Tage
Im Juli und August 2013 fahren wir mit einem gemieteten Suzuki Escudo 30 Tage lang zu zweit auf eigene Faust durch Uganda, vom Nil bei Jinja über den Nordwesten bis in den bergigen Südwesten. Die Küche begeistert uns von der ersten Lodge an, die Strassen dagegen kaum: Schlaglöcher, Wellblech und dichter Staub prägen den Fahralltag – dafür bleiben uns Regenschirm und Schlamm tatsächlich erspart.
Route Entebbe – Jinja – Sipi – Murchison-Falls-Nationalpark – Hoima – Budongo Forest – Fort Portal/Bigodi – Queen-Elizabeth-Nationalpark – Ishasha – Bwindi-Nationalpark – Mgahinga-Nationalpark/Kisoro – Lake Bunyonyi – Lake-Mburo-Nationalpark – Entebbe
Verheiratet oder nicht, das ist hier die FrageGraskopSüdafrika92
März 2013Selbstfahrer17 Tage
Wir sind zu zweit vom 2. bis 18. März 2013 mit einem gemieteten Trax-Camper von Johannesburg aus unterwegs: über die Mabula Game Reserve nach Botswana, in den Chobe-Nationalpark, weiter zu den Victoriafällen in Simbabwe und über Marakele und Pilanesberg zurück nach Südafrika. In Mabula begegnen uns bei den morgendlichen Pirschfahrten mehrfach Nashörner, die uns sogar den Weg versperren. Am unbezäunten Wasserloch des Senyati Safari Camp kommen abends Elefanten bis auf wenige Meter heran, tagsüber schauen Büffel, Antilopen und Paviane vorbei.
Route Johannesburg – Bela-Bela – Mabula Game Reserve (Kwafubesi Tented Camp) – Francistown (Tati River Lodge) – Senyati Safari Camp – Kasane – Chobe-Nationalpark/Ihaha-Camp – Victoriafälle (Amadeus Garden Guesthouse) – Chobe River Lodge – Palapye (Camp Itumela) – Bontle Camping Site – Marakele-Nationalpark – Pilanesberg-Wildreservat (Manyane Resort) – Johannesburg
Die loeffels auf 8 Rädern durch NamibialoeffelNamibia34
Selbstfahrer
Wir sind zu zweit Ende April und Anfang Mai mit einem gemieteten Hyundai ix35 auf eigene Faust unterwegs, von Windhoek über die Kalahari, den Fish River Canyon und Lüderitz bis nach Sesriem, Swakopmund, ins Erongo-Gebirge und weiter nach Etosha und Otjiwarongo. Meine Frau ist auf einen Rollstuhl angewiesen, und das prägt die Reise: Für den Köcherbaumwald reicht ein Blick vom Parkplatz, in Kolmanskop richtet man uns eigens einen barrierefreien Zugang zum Hauptgebäude ein, und für die Living-Desert-Tour bei Swakopmund organisiert der Anbieter schon von Deutschland aus einen eigenen Guide.
Route Windhoek – Kalahari Anib Lodge (Mariental) – Fish River Canyon (Canyon Roadhouse) – Lüderitz/Kolmanskop – Helmeringhausen – Sesriem/Sossusvlei – Swakopmund – Erongo-Gebirge (Ai-Aiba Lodge) – Etosha-Nationalpark (Halali) – Otjiwarongo (Frans Indongo Lodge/CCF) – Windhoek
SUV Test + Rosen mal anders in SA/NOcasimodoSüdafrika198
Apr. – Mai 2013Selbstfahrer19 Tage
Wir sind zu viert – meine Frau und ich zusammen mit meinem Vater und seiner Partnerin – im April und Mai 2013 für zweieinhalb Wochen als Selbstfahrer in Südafrika und Swasiland unterwegs, unsere neunte Afrikareise. Die Route führt uns von Johannesburg über die Battlefields bei Dundee ins Hluhluwe-iMfolozi- und Zululand-Rhino-Gebiet, weiter nach St. Lucia, ins Ithala-Wildreservat, über Swasiland in den Krüger-Nationalpark und ins private Klaserie-Reservat, bevor es über den Blyde River Canyon zurückgeht.
Route Johannesburg – Clarens – Golden Gate Highlands Nationalpark – Dundee/Battlefields – Hluhluwe-iMfolozi Park – Zululand Rhino Reserve – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park – Ithala-Wildreservat – Swasiland (Summerfield) – Krüger-Nationalpark (Lower Sabie, Olifants, Letaba) – Klaserie Private Nature Reserve – Blyde River Canyon – Graskop/Pilgrim's Rest – Johannesburg
Reisebericht Gambia - Senegal - Guinea-BissauBikeAfrica35
Selbstfahrer
Ich reise 2004 allein mit dem Fahrrad durch Gambia, den Senegal und Guinea-Bissau. Von Banjul aus fahre ich am Nordufer des Gambia-Flusses ostwärts, mache einen Abstecher ins nördliche Senegal und quere auf einem schmalen Trampelpfad zurück nach Gambia. Weiter geht es in die Casamance und nach Ziguinchor, wo ich im November noch kurzfristig mein Visum für Guinea-Bissau bekomme, und schließlich über Varela bis in die Hauptstadt Bissau, bevor ich über den Senegal zurück nach Gambia radle.
Route Banjul (Camping Sukuta) – Nordufer Gambia-Fluss ostwärts – Abstecher nördliches Senegal – zurück nach Gambia – Casamance – Ziguinchor – Varela (Guinea-Bissau) – Bissau – zurück über Senegal – Banjul/Serekunda
Eine Afrikareise mit Höhen und Tiefenbayern schorschNamibia372
März 2013Selbstfahrer18 Tage
Im März 2013 sind wir als Paar gut drei Wochen mit dem Mietwagen in der südlichen Kalahari, im Kgalagadi Transfrontier Park und in Namibia unterwegs, von der Region um Keetmanshoop über Klein Aus Vista und die Namib bei Solitaire bis an die Küste nach Swakopmund und Walvis Bay. Im Park leiden Gnus und Springböcke sichtlich unter anhaltender Trockenheit und Hitze von rund 40 Grad, Löwen zeigen sich erst nach mehreren stillen Tagen, dafür liegt uns irgendwann ein Paar nur wenige Meter neben der Piste.
Route Kalahari (Red Dunes Lodge) – Kgalagadi Transfrontier Park (Kgalagadi Tented Camp, Nossob, Urikaruus) – Alte Kalköfen Lodge bei Keetmanshoop – Klein Aus Vista (Eagles View) mit Tagesausflug Lüderitz – Barchan Dunes/Kuangu-Kuangu bei Solitaire – Swakopmund/Walvis Bay – Rückfahrt Windhoek
Reisebericht Sierra LeoneBikeAfrica70
Selbstfahrer
Ich reise vier Wochen lang allein mit dem eigenen, im Karton eingeflogenen Fahrrad durch Sierra Leone – ohne festen Plan und ohne Etappenziele. Von Freetown, wohin mich die Fähre über die Bucht bringt, radle ich ins Hinterland über Masiaka, Mile 91 und Magburaka bis Makeni, dann über staubige Pisten weiter bis Bo, bevor es zurück an die Strände von Aberdeen und Lumley bei Freetown geht. Überall sind die Spuren des Bürgerkriegs sichtbar: zerstörte Häuser und immer wieder Menschen, denen im Krieg mit Macheten die Arme abgehackt wurden.
Route Freetown (Ankunft per Fähre) – Masiaka – Mile 91 – Magburaka – Makeni – über Piste via Yele nach Bo – zurück über Mile 91 und Masiaka nach Freetown – Aberdeen/Lumley – Lungi (Abflug)
Namibia Februar 2013 - Caprivi - Opuwo - Lüderitzpeter 08Namibia86
ab Feb. 2013Selbstfahrer
Wir sind im Februar 2013 zu zweit mit einem gemieteten Camper Van 4x4 in Namibia unterwegs, von Windhoek aus einmal quer durchs Land: über Rundu in den Caprivi, zurück zur Etosha, weiter nach Opuwo und über die Skeleton Coast bis Swakopmund, dann durch die Namib nach Lüderitz und zurück über Aus und die Kalahari. Der Caprivi Highway zieht sich als schnurgerade, eintönige Strecke durch die Hitze – wer selbst dorthin will, sollte sich auf eine lange Fahrerei einstellen. Am Ngepi Camp entschädigen dafür ein Hippo direkt vor dem Zelt, nächtliches Grunzen und Elefanten am gegenüberliegenden Ufer.
Route Windhoek – Okahandja – Otjiwarongo – Rundu – Caprivi (Ngepi Camp, Popa Falls, Camp Kwando, Katima Mulilo) – Rundu – Etosha (Onguma, Halali, Okaukuejo, Dolomite Camp) – Opuwo – Palmwag – Skeleton Coast (Cape Cross) – Swakopmund – Namib (Sesriem) – Solitaire – Aus/Klein Aus Vista – Lüderitz – Helmeringhausen – Spreetshoogte-Pass – Kalahari (Anib Lodge)
Reisebericht: Picco in Tansania, die BergtourpiccoTansania93
Jan. – Feb. 2013Geführt15 Tage
Im Januar und Februar 2013 bin ich wieder in Tansania — geplant war die grosse Bergtour über Mt. Meru und den Kilimandscharo auf der Lemosho-Route. Nach gesundheitlichen Problemen und meinem früheren Zusammenbruch am Mount Everest raten mir die Ärzte von der Höhe ab, ich sage beide Besteigungen ab, storniere die Flüge und steige erst zum zweiten Teil der Reise dazu; drei der Mitreisenden stehen da bereits auf beiden Gipfeln.
Route Kilimanjaro Airport – Arusha – Arusha National Park – Mto wa Mbu – Lake Manyara National Park – Ngorongoro-Kraterrand – Trek zum Empakai-Krater – Akazien-Camp – Lake Natron/Ngare Sero – Klein's Gate – Serengeti (Lobo, Seronera, Ndutu-Gebiet) – Ngorongoro – Arusha
Picco auf dem 'Mount Everest Base Camp Trek'piccoWeitere Länder59
März – Apr. 2012Geführt23 Tage
Im März und April 2012 nehme ich an einer geführten Trekkingexpedition zum Mount Everest Base Camp im Khumbu-Gebiet in Nepal teil, organisiert von Himalayan Experience unter Expeditionsleiter Russell Brice. Von Kathmandu geht es per Helikopter über Lukla und Phakding nach Namche Bazar, weiter über Khumjung, Phortse und Pheriche bis zum Lobuche Base Camp und schliesslich zum Everest Base Camp auf 5350 Metern. Unterwegs übernachten wir in Teehäusern und Lodges, ab Lobuche im Zeltlager.
Route Kathmandu – Lukla – Phakding – Namche Bazar – Khumjung – Phortse – Pheriche – Lobuche Base Camp – Everest Base Camp (5350 m.ü.M.) und zurück
Das volle Programm (Reisebericht Tansania 12/13)TopobärTansania247
Dez. 2012 – Jan. 2013Selbstfahrer23 Tage
Von Ende Dezember 2012 bis Mitte Januar 2013 fahren wir zu zweit mit einem gemieteten Nissan Patrol und Bodenzelt auf eigene Faust durch Tansania. Die Route führt zunächst durch den südlichen Circuit – vom Arusha-Nationalpark über die abgelegenen Usambara-Berge und die Küste bei Saadani ins Selous Game Reserve, weiter durch den Mikumi- und den Ruaha-Nationalpark. Über Dodoma und den Lake Natron erreichen wir schließlich den nördlichen Circuit mit Serengeti und Ngorongoro-Krater.
Route Arusha – Arusha-Nationalpark – Usambara-Berge (Mambo View Point) – Beach Crab Resort/Pangani – Saadani-Nationalpark – Dar es Salaam – Selous Game Reserve – Mikumi-Nationalpark – Iringa – Ruaha-Nationalpark – Dodoma – Lake Manyara/Mto wa Mbu – Lake Natron – Serengeti (Lobo/Seronera) – Ngorongoro-Krater – Karatu – Arusha
Mit Volldampf ins nächste Afrika-Abenteuerbayern schorschSüdafrika223
Oktober 2012Selbstfahrer20 Tage
Im Oktober 2012 sind wir zu zweit mit dem eigenen Mietwagen fast drei Wochen in Südafrika unterwegs, von den Feuchtgebieten am Indischen Ozean bis in den Nordosten des Landes. In St. Lucia erkunden wir den iSimangaliso Wetland Park mit Zebras, Büffeln und Nashörnern bis hinauf nach Cape Vidal, unternehmen eine abenteuerliche Whale-Watching-Tour durch hohen Wellengang und lassen uns die Fischplatten im Ort schmecken.
Route Durban – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park (inkl. Cape Vidal) – Hluhluwe-Umfolozi-Park – Zululand Rhino Reserve – Ithala-Nationalpark – Durchquerung Swasiland – Krüger-Nationalpark (Crocodile Bridge/Buckler's Africa, Lower Sabie, Satara, Olifants) – Balule-Wildreservat/Toro-Yaka-Lodge – Blyde River Canyon/Graskop – Johannesburg
Reisebericht: Picco in Uganda, Herbst 2012piccoUganda103
Sept. – Okt. 2012Selbstfahrer16 Tage
Ende September und im Oktober 2012 bin ich zu dritt gut zwei Wochen als Selbstfahrer durch Uganda gereist — mit zwei Mitreisenden, die ich vorher nur aus dem Internet kannte, in einem gemieteten Toyota Hilux Surf ohne Safaridach. Von Entebbe geht es zuerst zum Ziwa Rhino Sanctuary: Beim Walk kommen wir zu Fuss bis auf etwa 15 Meter an eine Nashornkuh mit zwei Jungen heran, ein Bulle steht plötzlich zehn Meter neben mir. Sechs Tiere an einem Vormittag — nach meiner Rechnung die Hälfte des damaligen Nashornbestandes Ugandas.
Route Entebbe – Ziwa Rhino Sanctuary – Budongo Forest – Murchison Falls NP (Tangi Gate, Fähre über den Albert-Nil) – Fort Portal – Queen Elizabeth NP (Mweya, Kazinga-Kanal, Kyambura Gorge, Ishasha) – Lake Mburo NP – Entebbe
Reisebericht Katzen und Mäuse unfenced in SAcasimodoSüdafrika282
Feb. – März 2012Selbstfahrer26 Tage
Auf unserer achten Reise ins südliche Afrika im Februar und März 2012 beginnen wir in der einsamen Tankwa Karoo, wo wir drei Nächte in einem strombefreiten Cottage ohne direkte Nachbarn verbringen und über einen 4x4-Trail unsere ersten Geländefahrerfahrungen sammeln. Mäuse und Bienen teilen sich mit uns Küche und Pool, nachts spannt sich ein dichter Sternenhimmel über die Wüste.
Route Kapstadt – Tulbagh – Tankwa Karoo NP (Elandsberg) – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Gharagab, Bitterpan, Urikaruus, Killie Krankie) – Kuruman – Rustenburg – Marakele NP (Tlopi Tented Camp) – Leshiba Wilderness (Venda Village Camp) – Kapama Private Game Reserve – Johannesburg
Reisebericht: Picco in Tansanias Süden, Herbst '11piccoTansania61
Okt. – Nov. 2011Geführt18 Tage
Wir sind im Oktober und November 2011 zu neunt im Süden Tansanias unterwegs, auf einer geführten Geländewagen-Safari mit zwei Landcruisern und einheimischen Fahrern. Von Dar es Salaam geht es zuerst nach Mang'ula an den Udzungwa Mountains, wo wir rund zu den Sanje Falls aufsteigen, oben in einem Becken baden und Stummelaffen zusehen. Danach über Iringa zum Ruaha-Nationalpark: einfache Blechbandas ohne Strom, Mittagessen mit Blick auf Elefantenherden, abends ein Lagerfeuer ohne Zaun zur Wildnis, während Hyänen durchs Camp streifen und Löwen brüllen.
Route Dar es Salaam – Mang'ula / Udzungwa Mountains – Iringa – Ruaha NP – Iringa – Mikumi NP – Morogoro – Selous Wildreservat – Dar es Salaam
Der "bayern schorsch" auf Afrika-Tourbayern schorschNamibia210
Sept. – Okt. 2011Selbstfahrer20 Tage
Von Windhoek aus fahren wir über Ghanzi ins Okavango-Delta bei Maun: Eine Mokoro-Fahrt durch stille Kanäle mit einer Elefantenbegegnung vom Boot aus wird zu unserem ersten großen Höhepunkt, ein Rundflug zeigt uns die Weite des Deltas aus der Luft. Bei Kasane am Chobe erleben wir bei Boots- und Pirschfahrten die besten Tiersichtungen der ganzen Reise. Einen Tagesausflug nach Simbabwe zu den Victoria-Fällen empfinden wir dagegen als Enttäuschung – schön, aber nicht die erhoffte Sensation.
Route Windhoek – Ghanzi – Maun – Nata – Kasane/Chobe – Victoria Falls (Simbabwe) – Caprivi/Kongola – Divundu – Grootfontein – Omaruru – Windhoek
Auf sandigen Pisten - Botswana Mai 2011pantherBotswana76
Mai 2011Selbstfahrer23 Tage
Im Mai 2011 sind wir zu zweit mit einem gemieteten Discoverer-Camper von ASCO Car Hire auf unserer fünften Reise durch das südliche Afrika unterwegs, diesmal ganz auf Botswana ausgerichtet. Von Namibia aus fahren wir über den Nxai-Pan- und den Makgadikgadi-Nationalpark quer durchs Land, verbringen mehrere Nächte im Central Kalahari Game Reserve und erreichen über Ghanzi schließlich den Kgalagadi Transfrontier Park, wo wir zwischen Mabuasehube, Nossob, Gharagab, Rooiputs und Mata Mata wechseln, bevor es über das Auob-Tal zurück nach Namibia geht.
Route Windhoek – Zelda Farm – Maun – Nxai-Pan-Nationalpark – Makgadikgadi-Nationalpark (Khumaga) – Ghanzi – Central Kalahari Game Reserve (Deception Valley, Motopi Pan) – Mabuasehube – Nossob – Gharagab – Rooiputs – Mata Mata – Auob-Tal – Kalahari Anib Lodge – Windhoek
Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2011piccoTansania, Kenya41
Februar 2011Geführt18 Tage
2011 lerne ich über ein Inserat im Kilimandscharo-Forum drei mir bis dahin unbekannte Reisepartner kennen, und ab Februar sind wir zu viert auf einer geführten Zeltsafari durch den Norden Tansanias unterwegs – mit eigenem Fahrer, Koch und einem Massai-Guide. Der Ton in der Gruppe stimmt von der ersten Stunde an, und die vier ehemals Fremden werden rasch zu einem eingespielten Team. In der Serengeti erleben wir einen aussergewöhnlichen Glücksfall: zehn Leopardensichtungen innerhalb von 24 Stunden.
Route Arusha – Arusha-NP – Tarangire-NP – Mto Wa Mbu – Lake-Manyara-NP – Serengeti – Ngorongoro-Krater – Karatu – Empakai-Krater – Lake Natron – Ol Doinyo Lengai – Mto Wa Mbu – Arusha – Nairobi – Amboseli-NP
Los gehts...und schon wieder zurück aus Namibiapeter 08Namibia66
Selbstfahrer
Im Februar 2011 sind wir zu zweit mit einem gemieteten Allradfahrzeug drei Wochen lang in Namibia unterwegs – mitten in einer außergewöhnlich starken Regenzeit. Waterberg und Etosha stehen streckenweise unter Wasser, trotzdem zeigt sich die Etosha-Pfanne an einem einzigen Tag von ihrer besten Seite: Giraffen, Gnus, halbwüchsige Löwen direkt am Wegrand und ein Elefantenbulle, der uns zum eiligen Rückwärtsfahren zwingt.
Route Windhoek – Waterberg – Etosha (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Ruacana – Kunene River Lodge – Epupa-Fälle – Opuwo – Farmcamp bei Sesfontein – Puros – Palmwag – Brandberg – Messum-Krater – Cape Cross – Swakopmund – Walvis Bay – Naukluft (Kuiseb, Mirabib, Rooiklip) – Kalahari Anib Lodge (Mariental) – Windhoek
Das erste Mal Namibia - unsere Unterkünftebayern schorschNamibia62
Selbstfahrer
Wir reisen 2010 als Paar zum ersten Mal nach Namibia, rund drei Wochen lang im gemieteten Auto unterwegs. In der Kalahari beginnt es mit einer Nacht in der Anib Lodge: die ersten Springböcke, Oryx und Zebras, dazu ein Sundowner mit gedecktem Tisch auf einer roten Düne. Danach zwei Nächte in der Fish-River-Canyon-Lodge in einem der kleinen „Hexenhäuschen", mit Blick in den Canyon und seltenen Bergzebras.
Route Windhoek – Anib Lodge (Kalahari) – Fish-River-Canyon-Lodge – Klein-Aus Vista/Lüderitz/Kolmannskuppe – Desert Homestead/Sossusvlei – Beach Lodge Swakopmund – Vingerklip Lodge – Okaukuejo/Etosha – Mushara-Lodge – Trümper-Gästefarm – Windhoek
Reisebericht 4 Wochen Südafrika NO und Tuli BlockcasimodoSüdafrika67
Selbstfahrer
Im April und Mai 2010 sind wir zu zweit vier Wochen lang mit einem gemieteten Honda CR-V durch den Nordosten Südafrikas, durch Swasiland und in den Tuli Block nach Botswana unterwegs. Golden Gate Highlands-Nationalpark, die Drakensberge und der iSimangaliso-Wetland-Park mit dem Hluhluwe-iMfolozi-Park bilden den Auftakt: goldbraun gefärbte Bäume, ruhige Selbstversorgerunterkünfte und in Hluhluwe-iMfolozi gleich drei Wildhunde sowie über 40 Nashörner in zwei Tagen. Über Swasiland geht es in den Krüger-Nationalpark und weiter nach Sabi Sands.
Route Clarens/Golden Gate Highlands-Nationalpark (1 Nacht) - Thendele Camp/Royal Natal-Nationalpark (2) - Antbear Guesthouse bei Estcourt (2) - Kingfisher Lodge/St. Lucia (3) - Mpila Camp/Hluhluwe-iMfolozi-Park (2) - Phophonyane/Swasiland (1) - Berg-en-Dal/Krüger-Nationalpark (1) - Royal Hotel/Pilgrim's Rest (1) - Arathusa Safari Lodge/Sabi Sands (2) - Olifants/Krüger-Nationalpark (1) - Mopani/Krüger-Nationalpark (1) - Sirheni/Krüger-Nationalpark (1) - Leokwe Camp/Mapungubwe-Nationalpark (2) - Mashatu/Tuli Block Botswana (3) - Kwafubesi Tented Camp/Mabula Game Reserve (2)
2009 Südafrika Namaqua oder Blumen vom ChefcasimodoSüdafrika97
September 2009Selbstfahrer17 Tage
Wir reisen im September 2009 zu zweit durch das südafrikanische Namaqualand und entlang der Kapregion – mit dem Mietwagen und in der Hoffnung, die Blumenblüte noch zu erwischen. Der Zeitpunkt ist dafür nicht optimal, doch bei Nababeep kommen wir gerade noch rechtzeitig für ausgedehnte Blütenteppiche. Im Goegap Nature Reserve blühen ganze Flächen violett, im Namaqua-Nationalpark bei Skilpad liegt ein leuchtend orangefarbenes Blütenmeer vor uns, auch wenn die Kapmargeriten dort schon nicht mehr ganz in voller Pracht stehen.
Route Kapstadt – West Coast National Park – Paternoster – Naries Namaqua Retreat (Nababeep) – Goegap Nature Reserve – Namaqua-Nationalpark (Skilpad) – Nieuwoudtville – Papkuilsfontein – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – De Kelders/Walker Bay – Betty's Bay – Kapstadt
2009 Südnamibia or too late for Tented CampcasimodoNamibia, Südafrika86
Apr. – Mai 2009Selbstfahrer21 Tage
Von der Kalahari-Farm Bagatelle geht es für uns zu zweit im April und Mai 2009 in den Kgalagadi Transfrontier Park, zu den Augrabies-Fällen in Südafrika und zurück nach Namibia zum Fish River Canyon, nach Aus und Sossusvlei. Bei Bagatelle erleben wir eine Gepardenfütterung und einen Sundowner-Drive durch hüfthohes Gras – für uns bis heute eines der großen Afrika-Highlights.
Route Bagatelle Kalahari – Terra Rouge – Nossob – Twee Rivieren (Kgalagadi Transfrontier Park) – Augrabies Falls NP – Springbok – Norotshama/Aussenkehr – Fish River Canyon (Canon Lodge) – Klein Aus Vista – Koiimasis – Sossusvlei/Desert Camp – Rostock Ritz – Eningu Clayhouse Lodge (bei Windhoek)
Reisebericht: Picco zum 1.Mal in Afrika, Kenya '09piccoKenya76
Dezember 2009Geführt11 Tage
Im Dezember 2009 bin ich zum ersten Mal in Afrika: zehn Tage in Kenia, zu Gast bei einem Schulfreund, der in Nairobi arbeitet, und seiner kenianischen Freundin. Wir beginnen rund um die Hauptstadt mit Giraffenzentrum, Safari Walk und Tierwaisenstation, fahren an den Lake Naivasha und in den Green Crater und verbringen einen ganzen Tag im Nairobi National Park, wo mich verblüfft, wie nah Stadt und Wildnis beieinanderliegen.
Route Nairobi – Lake Naivasha und Green Crater – Nairobi National Park – Masai Mara – Nairobi – Mombasa und Bamburi Beach – Nairobi
Namibiarundreise für FotografenKibokoNamibia99
Juni 2009Geführt14 Tage
Wir reisen im Juni 2009 zu fünft mit einem Fotografie-Guide durch Namibia, organisiert von Abendsonne Afrika und durchgeführt von Tracks and Trails – eine Fotoreise in Land-Rover-Guidefahrzeugen. Von Windhoek geht es zum Sossusvlei und ins Dead Vlei; eine Ballonfahrt fällt wegen eines nächtlichen Sturms aus, dafür starten wir morgens mit einer Kolonne von Geländewagen ins Rennen ums Sesriem-Gate. Zu Fuß im Dead Vlei steht die Sonne dann aber schon hoch.
Route Windhoek – Sesriem/Sossusvlei/Dead Vlei – Solitaire – Walvis Bay – Swakopmund – Cape Cross – Skeleton Coast – Palmwag-Konzession (Damaraland) – Himba-Dorf – Hobatere – Etosha-Nationalpark West (Okaukuejo) – Otjiwarongo – Frans Indongo Lodge – Cheetah Conservation Fund – Windhoek
2008 Namibia/Botswana once in a lifetime or not?casimodoNamibia136
Aug. – Sept. 2008Mischform28 Tage
Auf der Gästefarm Panorama Rock verwöhnt uns die Gastgeberfamilie mit Quad-Touren und Gamedrives – ein Auftakt, der uns sofort das Afrika-Gefühl zurückbringt. Über das Erongo-Gebirge, die Robbenkolonie bei Cape Cross und die Felsmalereien von Twyfelfontein geht es ins Damaraland. Bei einer Elefantentour im Aba-Huab-Bett fährt uns der Guide sehr nah an eine Herde heran – ein Bulle rennt zweimal drohend auf unser offenes Fahrzeug zu. In Etosha erleben wir am Wasserloch von Okaukuejo Nashörner und Löwenrufe, bei der Aoba Lodge nachts einen Leoparden am frischen Kill.
Route Windhoek – Panorama Rock – Erongo Wilderness – Cape Cross – Twyfelfontein/Doro Nawas – Etosha (Okaukuejo, Aoba Lodge) – Hakusembe (Kavango) – Mahangu/Mahango-NP – Camp Kwando – Victoria-Fälle (Sambia) – Kasane/Chobe – Zeltsafari Moremi/Khwai – Pom Pom Camp – Maun – Windhoek
2007 SA relaxed oder Tutti KompletticasimodoSüdafrika32
Okt. – Nov. 2007Selbstfahrer17 Tage
Im Oktober und November 2007 sind wir als Paar mit dem Mietwagen ruhig und in kleinen Etappen durch die Kapregion und die Gartenroute unterwegs. Von der Westküste bei Paternoster geht es über eine gut ausgebaute Gravelstraße in die Cederberge, wo uns bei Lamberts Bay eine riesige Kaptölpel-Kolonie überrascht. In den Cederbergen verbringen wir mehrere Tage fast ohne Programm: Lesen auf der Veranda, kurze Wanderungen zu einem Wasserfall und zu Buschmannzeichnungen, abends rustikale Dinners im Haupthaus.
Route Kapstadt – Paternoster – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – Wilderness (Mes Amis) – Serendipity – De Hoop – De Kelders (Cliff Lodge) — Bericht bricht hier ab
2007 SA Kapstadt/West Coast od was schon wieder ?casimodoSüdafrika43
Okt. – Nov. 2007Selbstfahrer17 Tage
Ende Oktober und Anfang November 2007 führt uns unsere Reise zum zweiten Mal an die Westküste und ans Kap Südafrikas. Nach dem ersten Blick auf den Tafelberg geht es an der Küste hoch bis Paternoster, wo wir abends in einem kleinen, kuscheligen Fischrestaurant essen, und weiter zur Kaptölpelkolonie von Lambert's Bay – Tausende Vögel, laut und geruchsintensiv, aber faszinierend anzusehen.
Route Kapstadt – Blouwberg – West Coast National Park – Paternoster – Lambert's Bay – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – Stellenbosch – Wilderness – Knysna – Sedgefield – Nature's Valley – Gansbaai/De Kelders – Betty's Bay – Kapstadt
2006 Südafrika Gardenroute oder lang ists hercasimodoSüdafrika73
Feb. – März 2006Selbstfahrer25 Tage
Wir reisen im Februar und März 2006 zu zweit mit dem Mietwagen durch den Süden Südafrikas: von der Overberg-Küste und der Garden Route über die Halbwüste rund um Graaff-Reinet bis in die Cederberge und zurück über das Kapweinland zur Kaphalbinsel. Es ist unser zweiter Afrikaurlaub nach Namibia 2002. Weil kein Reisetagebuch entstand, schreibe ich Jahre später aus der Erinnerung – einzelne Details sind entsprechend verblasst.
Route De Hoop Nature Reserve – Wilderness – Tsitsikamma/Storms River – Plettenberg Bay (Harkerville) – Addo Elephant Nationalpark – Graaff-Reinet/Camdeboo-Nationalpark – Beaufort West – Oudtshoorn – Swellendam – Cederberge (Mount Ceder) – Stellenbosch – Franschhoek/Kapweinland – Simon's Town – Hout Bay – Kapstadt
Namibia 2002 Anfängerfehler oder oh nur eine NachtcasimodoNamibia160
August 2002Selbstfahrer25 Tage
Wir reisen im August 2002 zum ersten Mal auf eigene Faust durch Namibia, mit Mietwagen ab Windhoek und ohne Internet oder Forum zur Vorbereitung. Über die Kalahari Anib Lodge, wo wir bei einem Gamedrive die Sonne über roten Dünen versinken sehen, und einen weniger bekannten Köcherbaumwald bei Keetmanshoop geht es zur Canon Lodge am Fish River Canyon.
Route Windhoek – Kalahari Anib Lodge – Keetmanshoop – Canon Lodge/Fish River Canyon – Lüderitz/Kolmanskuppe – Klein Aus Vista – Little Kulala/Sossusvlei – Rostock Ritz Desert Lodge – Swakopmund – Ameib Ranch – Vingerklip Lodge – Otjitotongwe Cheetah Guestfarm – Etosha-Nationalpark (Okaukuejo); laut Prolog geplant weiter über Halali, Namutoni, Mount Etjo Safari Lodge, Oropoko Lodge bis zum Rückflug ab Windhoek
1996 - Mein erstes Rendezvous mit Namibia!Kiki_NasenbärNamibia32
Jan. – Feb. 1996Selbstfahrer21 Tage
Ende Januar 1996 reisen wir als Familie zu viert mit einem gemieteten Campingbus durch Namibia. In Etosha suchen wir an den Wasserlöchern von Namutoni, Halali und Okaukuejo nach Wild: Giraffen, Zebras, ein Schwarznasenimpala und ein scheuer Kapfuchs zeigen sich. Über das Damaraland geht es nach Palmwag, einem der schönsten Campingplätze der Reise, und weiter nach Twyfelfontein zu den rund 3000 Jahre alten Felsgravuren.
Route Windhoek – Etosha-Nationalpark (Namutoni, Halali, Okaukuejo) – Palmwag – Twyfelfontein – Khorixas – Brandberg – Omaruru – Spitzkoppe – Swakopmund/Walvis Bay – Cape Cross – Naukluft-Gebirge – Sesriem/Sossusvlei – Duwisib – Fish River Canyon (Hobas) – Keetmanshoop – Hardap Damm – Windhoek