KOkonnoThemenstarter1'457 Beiträge · seit 200612. Feb. 2006 · #1. . . . passt hier wohl am besten rein, oder ?
Gerade kommt auf Phoenix ein Bericht über die Namib. Sehr interessant und endlich mal was eher Neues (von den Infos und Bildern her)
Wiederholt wird am :
Samstag dem 18.02. - 19.15 Uhr
und
Sonntag dem 19.02. - 01.15 Uhr
http://www.phoenix.de/lebendiger_sand/2006/02/12/0/58707.1.htm<br><br>Post geändert von: konno, am: 12/02/2006 20:46
Ina730 Beiträge · seit 200612. Feb. 2006 · #2Danke für den Hinweis konno.
Ist mir doch heute glatt durch die Lappen gegangen.
Gut, dass es Wiederholungen gibt. Da freue ich mich schon auf nächsten Samstag.
Gruß Ina
Unsere Website - Reisen ins südliche Afrika:
www.inado.de => SCHWERPUNKT KGALAGADI
frodo55 Beiträge · seit 200613. Feb. 2006 · #3Ebenfalls danke für die Info. 😘
Liege auch schon die ganze Zeit
auf der Lauer nach TV-Berichten
über Namibia.
Werde ich mir auf jedenfall
ansehen.
Gruß frodo
"Jeden den du triffst ist in einer bestimmten Sache besser als du"
christian852 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #4Hallo!
Auch von mir vielen Dank für den Hinweis, der beste Film seit langem!
@Chrigu : Kannst Du nicht TV als Extrarubrik aufnehmen, damit alle
Forumsteilnehmer soetwas sofort finden? Ich habe mich erinnert und
die Suchfunktion bemüht.
Mit den letzten Grüßen vor der Reise
GaiAs
Satara89 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #5ZDFdokukanal, Dienstag, 21.02., 05:00 - 05:15 Uhr
Namibia, im Südwesten Afrikas gelegen, gehört mit zu den beliebtesten Reisezielen Afrikas. Über Nacht und ohne Zeitverschiebung geht es in eine völlig fremde, faszinierende Welt von scheinbar unendlicher Weite und atemberaubender Schönheit. Die Landschaft hinterlässt offensichtlich einen so starken Eindruck, dass es für viele ein erträumtes Ziel ist, ständig dort zu leben.
Für die Dokumentation 'Sehnsucht nach Namibia' gehen wir auf die Suche nach Menschen, die sich diesen Traum erfüllt haben. Wir treffen in Windhoek, einer mittlerweile weltoffenen Wirtschaftsmetropole mit faszinierenden architektonischen Gegensätzen aus alter Kolonialarchitektur und modernsten High-Tech-Gebäuden, den ehemaligen Lufthansa-Flugbegleiter Jochen. Er ist mit einer Namibianerin verheiratet und gerät immer noch ins Schwärmen, wenn er von seiner neuen Heimat erzählt. Mit einem Buschpiloten besuchen wir die schönsten Plätze der Umgebung, die ihn jedes Mal wieder in helle Begeisterung versetzen. Er wird uns auch nach Okandukaseibe fliegen, einer Farm im Hochland Namibias, die sich ein deutscher Arzt Anfang der 90er Jahre gekauft hat. Auf dem 7500 Hektar großen Terrain kann man die attraktive Tierwelt Namibias erleben. Weiter geht die Fahrt durch die Namib Wüste zum Küstenort Swakopmund, einem Städtchen im reinsten wilhelminischen Jugendstil. Optisch hat sich hier in den letzten 100 Jahren kaum etwas verändert, man spricht Deutsch und auch die Speisekarten erinnern mehr an deutsche Hausmannskost als an afrikanische Küche. In Swakopmund finden sich noch heute die Nachfahren der deutschen Kolonialherren, die einst versucht haben, den fragwürdigen und blutgetränkten Traum eines kaiserlichen Weltreichs zu verwirklichen.
Wiederholungen:
21.02., 13:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
21.02., 21:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
01.03., 05:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
01.03., 13:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
01.03., 21:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
09.03., 05:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
09.03., 13:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
09.03., 21:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
17.03., 05:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
17.03., 13:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
17.03., 21:00, ZDFdokukanal Sehnsucht nach Namibia
Satara89 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #6Bayern, Sonntag, 05.03., 23:00 - 00:30 Uhr
Erstausstrahlung - Schweiz 2004
Im August 2001 fuhr das Team um den Schweizer Dokumentarfilmer Peter Liechti nach Namibia, um ein afrikanisch-europäisches Projekt nach drei Jahren Vorarbeit zu realisieren:
Namibia Crossing möchte weder neue 'Hot shots' noch irgendwelche Ethno-Sensationen aus Afrikas Musikszene auf die Leinwand bringen, sondern versucht, nach den lebendigen Wurzeln vorzudringen, dem Herz von Musik - und das bewusst in einem Land, das im Begriff steht, sich von Grund auf neu zu 'erfinden'. Einem äußerst dünn besiedelten Land, in dem (noch) keine professionelle Musik-Industrie, doch umso mehr alltägliche Musikalität und künstlerische Unbefangenheit anzutreffen ist. Es braucht die Bilder eines Films, um die ganze Vielschichtigkeit und Emotionalität dieser Art des Musizierens nicht nur zu hören, sondern auch richtig miterleben zu können.
Musik ist eine Kommunikationsform, die überall schnell Nähe schafft. Die 'Hambana Sound Company' (Namibische und Schweizer Musik) übernimmt die Rolle des Vehikels, auf dem das Filmteam sich durchs Land bewegt, indem jede Person von Anfang an beteiligt wird am Musik-Experiment.
Ein 'Musikalisches Porträt', das über die Musik den Menschen und über die Menschen dem Land näher kommt. Im gemeinsamen Unterwegssein werden die beiden verschiedenen Sprachen von Bild und Musik in einen filmischen Dialog treten. Im Rhythmus der wechselnden Eindrücke unterwegs: die merkwürdigen deutschen Siedlungen am Rande der Namib-Wüste, verlorene Missionsstationen im Busch, die Tristesse und gleichzeitige Lebensfreude in den Townships, die großartigsten Dünenlandschaften der Welt, die Tiere am Weg und alle die kleinen 'Soundstorys' rund um die Musik und ihre Protagonisten.
Mit zum Fundus dieses Films gehört auch die einzigartige ethnische und sprachliche Vielfalt Namibias, das Einbeziehen der bizarren Gegensätzlichkeiten eines Landes, das während 150 Jahren durch Kolonialismus (ehemals deutsche Kolonie 'Südwest-Afrika') und Apartheidpolitik kulturell beinahe 'verloren gegangen' ist.
'Peter Liechti lässt in seinem rhythmisch wie visuell gleichermaßen bestechenden Film das sanfte Scheitern eines musikalischen Experiments einer Begegnung zwischen schweizerischen und afrikanischen Musikern sichtbar werden. Dies geschieht in einer Weise, die meilenweit über das bloße Protokollieren einer Reise hinausführt, sondern die stets auch den Regisseur als einen Inszenierer von Wirklichkeit erkennen lässt.' (Zürichsee Zeitung)
Gruss
S.
Satara89 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #7VOX, Samstag, 25.02., 19:10 - 20:15 Uhr
Dr. Wolf unterwegs
Namibia Deutschland 2006
- Schnelle Raubkatzen: Dr. Wolf untersucht einen Gepard der 'Africat Foundation'
- Flügellahmer Geier: Dr. Wolf behandelt einen imposanten Ohrengeier
- Tablettensüchtiges Warzenschwein: Dr. Wolf muss einen Tumor mit ungewöhnlicher Ursache entfernen
- Bedrohte Wildhunde: Dr. Wolf bereitet die Auswilderung von Wildhunden vor
- Rätselhafte Gepardenkrankheit: Dr. Wolf untersucht Wildkatzenbabys auf der Harnas-Farm
- Schlimmer Tod: Dr. Wolf wird Zeuge der Staupe-Epidemie unter den Schakalen am Cape Cross
Satara89 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #8arte, Donnerstag, 23.02., Magazin/Dokumentation 19:00 - 19:45 Uhr Erstausstrahlung
Namibias rätselhafte Felsbilder
Deutschland 2005
Rätsel, Geheimnisse und Geschichten um mythische Wesen und rituelle Opfer ranken sich um die Felsbilder, die vielerorts im südwestafrikanischen Namibia entdeckt wurden. Auch Wissenschaftler interpretieren die frühen steinzeitlichen Kunstwerke völlig unterschiedlich. Viele Fragen sind auch nach 100 Jahren Felsbildforschung unbeantwortet geblieben, beispielsweise die nach Alter und Herkunft der Malereien und Zeichnungen. Waren die Künstler Vorfahren der Buschmänner, der San, die vor Jahrtausenden das südliche Afrika durchstreiften? Was waren die Motive für die Malereien und Gravierungen? Stellen sie naturalistische Beschreibungen einer - längst vergangenen - Lebenswelt dar, oder handelt es sich bei ihnen um Protokolle spiritueller Erfahrungen, Trancebilder und Totems?
Wiederholung
02.03., 17:20, arte Namibias rätselhafte Felsbilder
Satara89 Beiträge · seit 200618. Feb. 2006 · #93sat, Freitag, 17.03., 20:15 - 21:00 Uhr
Deutsche Kolonien
Afrika brennt
Waterberg, Namibia: Der mächtige Tafelberg steht für das wohl dunkelste Kapitel der deutschen Kolonialgeschichte, den Völkermord an den Hereros. Die viehzüchtenden Nomaden hatten sich 1904 gegen die deutsche Herrschaft erhoben. Der Aufstand war zunächst erfolgreich, doch dann gaben die deutschen Maschinengewehre den Ausschlag. Die Ereignisse haben tiefe Wunden hinterlassen. Doch eine Gedenkplakette für die gefallenen Hereros konnte erst nach jahrelangem Streit mit einigen deutschstämmigen Siedlern von der namibischen Regierung durchgesetzt werden. An den Hängen des Kilimandscharos in Tansania stehen noch viele Kolonialgebäude aus den Tagen, als das grausame Auftreten einiger deutscher 'Herrenmenschen', aber auch eine rigide Steuerpolitik, zu wachsendem Unmut unter der einheimischen Bevölkerung führte. Er eskalierte, als der Zwangsanbau von Baumwolle befohlen wurde. 1905 kam es zu dem so genannten 'Maji-Maji-Aufstand', bei dem die Aufständischen mit heiligem Wasser, Maji, besprüht wurden, das sie gegen die Kugeln der schwarzen Söldner unverwundbar machen sollte. Der Zauber wirkte nicht, aber die Propagandawirkung war enorm. Zum ersten Mal vereinten sich früher verfeindete Völker gegen den gemeinsamen Feind, den weißen Kolonialherren. Als Berlin erneut Truppen nach Afrika sandte, um die Erhebung grausam zu unterdrücken, wurde die Stimmung immer kolonienfeindlicher und führte zu Neuwahlen. Aber auch nach den Wahlen war von einer Emanzipation oder menschenwürdigen Behandlung der Schwarzen noch lange keine Rede.
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200619. Feb. 2006 · #10hallo satara
vielen dank zu deinen wertvollen TV beiträgen. wie du vielleicht gesehen hast, habe ich nun einen kalender eingebaut, der die verwaltung von terminen noch einfacher machen sollte. 😎
chrigu
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