DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201426. Nov. 2021 · #1
Für alle die den Bericht ohne Kommentare lesen möchten - einfach auf die Sonne klicken!
Hallo ihr Lieben,
uns war klar, dass die nächste Namibiareise nach unserer “The last Three lovely Ladies Tour 2019” anders ablaufen würde - aber das daraus so ein Wechselbad der Gefühle wird, damit hatten wir nicht gerechnet.
Statt wie gewohnt im April bzw. September/Oktober on Tour zu gehen, hatten wir uns für Mai/Juni 2020 entschieden. Als frisch getrautes Paar wollten wir uns außerdem das erste Mal als Selbstfahrer versuchen. Bei der Reiseroute blieben wir beim altbewährten Muster mit unseren Lieblingsdestinationen Farm Teufelsbach, KTP, Etosha und Okonjima. Voller Vorfreude nahmen wir kaum Notiz von den ersten Meldungen über eine neue Viruserkrankung in China. Dass das Corona-Virus schon bald die ganze Welt verändern würde, damit rechneten zu diesem Zeitpunkt wohl die Wenigsten. Am 17.04.2020 haben wir uns dann getraut, aber die für Mai 2020 geplante Tour (fand nur virtuell hier im Forum statt) auf März 2021 verschoben. Nachdem sich die Lage im Januar 2021 nicht gebessert hatte und zu allem Überfluss auch noch der Grenzübergang Mata Mata geschlossen war, haben wir unsere Tour noch einmal komplett überarbeitet und in eine „Etosha-Tour“ (Oktober/November 2021) und eine „KTP-Tour“ (März 2022) gesplittet.
Mittlerweile haben wir die „Etosha-Tour“ erfolgreich beendet. Was wir da so alles erlebt haben, könnt ihr hier ab heute in Form eines kleinen, reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Bilder nicht nachbearbeiten, kann es daher zu leichten Farbabweichungen kommen.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201528. Nov. 2021 · #7
Liebe Konni & Silke,
keine Frage, dass ich auch mit dabei bin und sehr gespannt bin, wie ihr eure erste Selbstfahrerreise erlebt habt! Ein paar kleine Einblicke gab es ja schon bei Facebook 🙂
Dass ihr Etosha und KTP gesplittet habt, ist doch auch eine tolle Idee! Wir haben KTP für Juni mittlerweile wieder umgeschmissen, da Mata Mata immer noch geschlossen ist und wir nicht noch mehr Tage investieren können, um eine schöne Tour zu erleben. Haben jetzt auch eine klassische Swakop-Damara-Etosha-Tour geplant.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200728. Nov. 2021 · #8
Liebe Konni & Silke,
da bin ich Logo dabei 🙂 Obwohl ich Euren Kenia Bericht noch nicht einmal fertig gelesen habe. Ich hinke hier und an anderer Stelle ganz schön hinterher 😐
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201429. Nov. 2021 · #9
Hallo Zusammen,
schön, dass ihr mit uns in unser Traumland fahren wollt! Leider hat sich der Abflug etwas verzögert - aber ihr könnt schon mal Reisepass und Impfnachweis bereit legen - morgen starten wir ganz sicher!
@Flash2010
Dass ihr Etosha und KTP gesplittet habt, ist doch auch eine tolle Idee! Wir haben KTP für Juni mittlerweile wieder umgeschmissen, da Mata Mata immer noch geschlossen ist und wir nicht noch mehr Tage investieren können, um eine schöne Tour zu erleben. Haben jetzt auch eine klassische Swakop-Damara-Etosha-Tour geplant.
Hi Laura, im Moment sind wir nicht mehr sicher, ob wir im März in den KTP fahren. Wir hatten insgeheim gehofft, dass Mata-Mata bald wieder öffnet - aber mittlerweile haben wir die Hoffnung aufgegeben. 🙁
Flash20101'425 Beiträge · seit 201529. Nov. 2021 · #10
Guten Morgen Konni,
ja, das glaube ich euch 🙁 ich muss gestehen, dass ich nun Namibia für Juni auch wieder etwas wackeln sehe. Erfahrungsgemäß geht es dort vielleicht wieder im März/April los und dann sitzen wir wieder auf heißen Kohlen. Naja sei es drum, dann wäre Kenia halt wieder die Alternative, wenn es möglich ist.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201429. Nov. 2021 · #12
Durch unseren „kleinen Zoo“ sind wir es ja gewohnt, dass die Tage vor einer Reise immer etwas stressiger sind. Doch diesmal raubten uns die Reisevorbereitungen den letzten Nerv. Gut 2 Wochen vor der Reise bekamen wir die Mitteilung von der Hundetrainerin, bei der unsere Hunde seit Welpenalter ihren Urlaub verbringen, dass sie aus familiären Gründen ab sofort keine Hunde mehr bei sich aufnehmen kann. Danach haben wir die nächsten Tage damit verbracht, eine passende Unterkunft für unsere 3 Chaoten zu finden. Uns ist ein dicker Felsbrocken vom Herzen gefallen, nachdem wir eine Hundepension gefunden hatten, bei der Hunde und Frauchen ein gutes Gefühl hatten. Der nächste Schock ließ nicht lange auf sich warten – Silke bekam Stunden nach dem PCR Test eine Mail mit der Aufforderung sich beim Testlabor zu melden. Wir rechneten schon mit dem Schlimmsten – doch zum Glück war der Test nicht positiv, sondern es fehlte lediglich das Geburtsdatum. Nachdem nun bei Silke alles geklärt war, wartete ich vergeblich auf mein Ergebnis. Beim Anruf im Testlabor stellte sich dann heraus, dass sie bei mir Nachname und Vorname vertauscht hatten. Eine Stunde später hatte ich dann auch das „positive“ negative Testergebnis.
NAMIBIA wir kommen!!!!!
28.10.21 Flug nach Windhoek Unsere drei Chaoten sind schon seit gestern im Urlaub und so können wir es heute ein bisschen ruhiger angehen lassen. Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und die letzten Sachen gepackt haben, kommt meine Schwester zur „Zooübergabe“ vorbei. Nach einem Gläschen Sekt verabschieden wir uns von ihr und kurze Zeit kommt auch schon das bestellte Taxi. Gut 20 Minuten später sind wir schon unser Gepäck los und gehen zur Sicherheitskontrolle, wo sich eine „überaus freundliche und dienstbeflissene“ Kontrolleurin unseres Handgepäcks annimmt. Sie gibt genaue Anweisungen in welcher Reihenfolge der Rucksack auszuräumen ist. Obwohl es beim Inhalt meines Rucksacks nichts zu beanstanden gab, bekomme ich doch noch einen Rüffel - ich hätte natürlich als erstes meine Jacke ausziehen müssen! Da ich keine Lust habe, den Flieger zu verpassen, verkneife ich mir meinerseits eine Belehrung, wie man eine Maske richtig aufsetzt, denn das hat die Dame in ihre Rage ganz vergessen. Nach Currywurst und Aperol Spriz to go
warten wir aufs Boarding.
Zuerst werden Business Class und Passagiere mit Kinder an Bord gelassen und dann die restlichen Passagiere, was prompt zu einem Stau führt. Nach einer gefühlten Ewigkeit sitzen wir auf unseren vorgebuchten Plätzen (14A/14B) mit mehr Beinfreiheit. Gegen 21:50 Uhr verlassen wir die Parkposition und kurz danach startet Eurowings Discover Flug LH4356 von Frankfurt nach Windhoek. Für einen guten Schlaf gönnen wir uns einen Gin Tonic (8 Euro) und eine Decke (9 Euro).
So, das war jetzt nochmal sehr textlastig - aber ab morgen gibt es dann mehr Bilder!
Und dann kennt man sich bei Euch ja fast gar nicht mehr aus. Massai Mara / Etosha / und dann wartet schon wieder der KTP. Kommt Ihr da nicht durcheinander? 😉
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201430. Nov. 2021 · #14
@ bayern schorsch
Und dann kennt man sich bei Euch ja fast gar nicht mehr aus. Massai Mara / Etosha / und dann wartet schon wieder der KTP. Kommt Ihr da nicht durcheinander? 😉
Hi Claus, das ist in der Tat schwierig - bis auf´s Malaika Camp im August 2022 sind das alles "Altlasten" die mehrmals verschoben wurden und z.T. schon seit 2019 bezahlt sind.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201430. Nov. 2021 · #15
29.10.21 Flughafen Windhoek - Teufelsbach
Nach einem unspektakulären Flug landen wir pünktlich gegen 8 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
Der Ausstieg erfolgt nach Sitzreihen und so sind wir ziemlich schnell in der Ankunftshalle. Nach erfolgreicher Gesundheitskontrolle (Fiebermessen, Vorlage von PCR-Test & medizinischem Einreiseformular) und dem üblichen Einreiseprozedere brauchen wir nicht lange auf unser Gepäck zu warten. In der Halle werden wir schon von Bruno und Irmela erwartet und die Wiedersehensfreude ist riesig. Nachdem ich noch schnell ein paar Euros in Namdollars eingetauscht habe, fahren wir mit den Beiden erst noch zum Einkaufen. Nachdem wir Getränke und Co. für Etosha besorgt haben, geht es zu Desert Car Hire zur Fahrzeugübernahme (Toyota Fortuner automatic 4x4). Dann heißt es endlich – Teufelsbach wir kommen!
Gegen 12:15 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden bald schon von den Hunden begrüßt. Nach einem verspäteten Sektfrühstück ist erst einmal Relaxen und „Ankommen“ angesagt. Während Silke später mit Bruno zu einer kleinen Farmtour aufbricht,
mache ich es mir auf der Terrasse gemütlich, knuddel die Hunde und beobachte Vögel & Co. Die afrikanische Kastanie (Sterculia)
und diverse Pflanzen blühen und locken zahlreiche Schmetterlinge an.
Um 18:15 Uhr ist alles bereit für den ersten Sundowner auf der Terrasse.
Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch eine Schlankmanguste Gesellschaft.
Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas zusammen und dann ruft auch schon bald der Bettzipfel. Gute Nacht!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201401. Dez. 2021 · #16
30.10.21 Teufelsbach Heute lassen wir den Tag ganz ruhig angehen.
Nach einem Sektfrühstück starten wir mit Bruno zu einer Farmrundfahrt. Silke ist voll in ihrem Element und düst natürlich im Quad vorne weg.
Unterwegs zeigt uns Bruno, wo auf der Farm Filmaufnahmen zum Kinofilm „Ein Platz an der Sonne“ gedreht wurden. Ein Teil der Requisiten sind sogar noch vorhanden.
Anschließend ist Relaxen auf der Terrasse angesagt. Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch div. Vögel, Zwerg-Taggecko
und Streifenskinke
Gesellschaft. Am Nachmittag starten wir mit Irmela zu einer weiteren Farmrundfahrt.
Diese endet jedoch früher als geplant - nachdem Silkes Quad plötzlich keinen Mucks mehr macht, ist Abschleppen angesagt.
Nach dem obligatorischen Sundowner,
lassen wir den Abend beim Braai ausklingen.
Dabei werden wir von einem Dickfingergecko beobachtet.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201402. Dez. 2021 · #17
31.10.21 Teufelsbach Das Quad wurde am Morgen repariert und so starten wir nach dem Frühstück mit Bruno zu einer weiteren Farmrundfahrt.
Als wir zu Fuß auf dem Weg zum „Wasserfall“ sind,
entdecken wir in den Felsen, außer ein paar Klippschliefern, auch einen Leopard. Der ist genauso überrascht wie wir und flüchtet, bevor wir ein Beweisfoto von ihm machen konnten. Wir scannen vergeblich die Umgebung mit dem Fernglas ab, können ihn aber nirgends entdecken.
Nach dieser Aufregung machen wir uns auf den Heimweg. Neben Relaxen steht heute Tasche und Auto packen auf dem Plan, denn morgen startet unsere eigentliche Tour. Rund um die Terrasse herrscht reger Flugverkehr. Wir beobachten Pririt-Schnäpper,
Wiedehopfe, Rotbauchwürger, Rotschulter-Glanzstare, Maskenweber beim Nestbau,
Rotstirn-Bartvögel, Gelbbauchammer,
Kapturteltauben, Binden-Nektarvögel, sowie diverse Schmetterlinge und Zwerg-Taggeckos. Am Nachmittag fahren wir mit Irmela noch mal ins Gelände.
Rechtzeitig zum Sundowner sind wir zurück und machen es uns auf der Terrasse gemütlich.
Nachdem wir nach dem Abendessen noch das Programm für morgen besprochen haben, gibt es noch einen Willi als Absacker und dann geht es ins Bett.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201403. Dez. 2021 · #18
01.11.21 Teufelsbach – Okonjima Bush Suite Nach dem Frühstück verlassen wir Teufelsbach und fahren zuerst nach Okahandja, wo wir noch das Auto volltanken und bei Gloswa Biltong für Etosha einkaufen. Nachdem alles erledigt ist, fahren wir hinter Irmela und Bruno auf der B1 Richtung Otjiwarongo. Gegen 11:25 Uhr haben wir den Abzweig nach Okonjima erreicht. Nach der Anmeldung am Tor geht es weiter zur Bush Suite.
Dabei sehen wir Impalas, Giraffen, Kudus und Steinböckchen. Um 12 Uhr haben wir unser „kleines Paradies“ erreicht
und werden von Hausdame Nerago und Koch Josey begrüßt. Bis auf das neue Bush Suite Team hat sich nichts verändert und wir beziehen unsere Zimmer.
Der Begrüßungs-Sekt steht schon bereit und um 13:15 Uhr gibt es Mittagessen. Nach dem Essen richten wir uns häuslich ein und beobachten unsere tierischen Nachbarn wie Giraffen, Kudus, Springböcke, Oryx und diverse Vögel.
Gegen 15:30 Uhr kommt Gabriel und stellt sich als unser neuer Guide vor. Nach Kaffee, Kuchen und Samosas starten wir um 16 Uhr zur Leopardenpirsch. Während der Suche nach Leopard „Kit“ sehen wir u.a. Steinböckchen,
Kapturteltauben, Perlhühner, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Glanzstare und Wasserböcke. Nach gut 2 Stunden entdecken wir Leopard „Kit“ (ca. 2 Jahre alter Sohn von Isaskia) gut versteckt im Gebüsch.
Zwei Schakale haben ihn ebenfalls entdeckt und lassen ihn nicht aus den Augen.
Die Zwei nähern sich lautstark der Katze und ziehen sich dann wieder etwas zurück. Den Vorgang wiederholen sie mehrmals, bis Leo „Kit“ genervt aufsteht.
Nachdem wir die Drei eine längere Zeit beobachtet haben, will Gabriel mit uns zu einem „Sundowner-Platz“ fahren. Den Vorschlag lehnen wir allerdings dankend ab. In der Hoffnung, dass Kit zum Trinken an den nahegelegenen Damm geht, soll er uns lieber dorthin fahren.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201403. Dez. 2021 · #19
01.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Am Damm beobachten wir einen Graureiher
bei der erfolgreichen Jagd nach Fröschen, Pelikane, Kronenkiebitze, Bruchwasserläufer, Dreiband-Regenpfeifer und Waffenkiebitze. Ca. 5 Minuten nach uns kommt Kit, gefolgt von den Schakalen, ans Wasser.
Während er seinen Durst löscht, gönnen wir uns einen Gin Tonic und kommen so doch noch zu unserem Sundowner.
Nachdem Kit seinen Durst gelöscht hat, verlässt er den Damm.
Für uns wird es auch Zeit den Heimweg anzutreten. Unterwegs entdecken wir zwei Ginsterkatzen,
Rotnacken-Nachtschwalben
und Hasen. Gegen 20 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite. Nach einem leckeren Abendessen sitzen wir noch gemütlich am Kamin und gehen dann ins Bett.
Okonjima Bush-Suite hört sich schon mal sehr gut an. Luxus pur, und das an allen Ecken und Enden. 🙂
Als wir vor etlichen Jahren auf Okonjima waren, haben wir das Plains-Camp gebucht. Sicher auch sehr schön und natürlich eine ganze Stange günstiger als die Bush-Suiten. Als wir damals am Haupttor zu Okonjima ankamen, wurde uns zu unserer Überraschung erklärt, alles sei ausgebucht und unsere Buchung irgendwie "verschlampert" worden. Nun - wir konnten unsere Buchung vorzeigen, und dann wurde zwischen dem Mann am main-gate und der Rezeption fleißig telefoniert. 😉
Irgendwann hat´s dann geheißen, wir sollen vorfahren, und dann, bevor wir das Plains-Camp erreichen, abbiegen zu den Bush-Suites. Dort angekommen wurden wir zu einem Gläschen sparkling wine eingeladen, und die Dame an der Rezeption entschuldigte sich gefühlte 100 mal für das Missverständnis. Und siehe da - wenn schon alle anderen Unterkünfte ausgebucht sind und wegen dem ganzen Hick-Hack, so dürfen wir nun in der Bush-Suite-Honeymooner einziehen, und das für die zwei gebuchten Nächte. 😘 🙂 😘
Es war einfach nur ein Traum. Ein unglaubliches Haus mit allem erdenklichen Schnickschnack. Beim Abendessen haben die anderen Gäste der Bush-Suites schon ein bisserl geschaut, als sie mitbekamen, dass wir die Honeymooner-Bush-Suite belegt haben. Was die sich wohl gedacht haben?
Egal - jetzt macht Ihr mal schön weiter mit Eurem RB - schließlich ist schon wieder mal Mistwetter ....
Bis dann, der bayern schorsch, und sorry für die kurze Unterbrechung, aber das mit der Honeymooner-Bush-Suite war für uns damals eine unglaubliche Geschichte.