Reisebericht

Januar 2022, als das C nicht wichtig war.

von Graskop · begonnen 02. Feb. 2022 · 32 Teile

Teil 102. Feb. 2022
Vorwort
Der letzte Bericht der Graskop`s ist nun bald 4 Jahre her, da wird es doch mal Zeit für einen Neuen.
Nach unserer letzten, 3 Monate dauernden Reise war ich ja ein wenig „afrikamüde“.
Diese Müdigkeit hielt aber nur ein gutes Jahr an und die Planung für ein neues Abenteuer begann. Doch als wir mit dem planen fertig waren, schickte sich ein kleines kastanienförmiges Virus an, die Weltherrschaft zu übernehmen.
Es war bei seinen Eroberungen so erfolgreich, dass es bis zum 31.Dezember 2021 dauerte,
dass wir wieder afrikanischen Boden betreten durften. Obwohl die Kastanie bis zum letzten Moment versuchte, uns an der Reise zu hindern, gelang ihr das nicht.
Und so gibt es nun einen neuen Bericht, denn wir waren vom 31. Dezember bis zum 02. Februar in Namibia.

P.S.
Natürlich begleiten uns auf dieser Reise wieder das so beliebte Deppen-Apostroph und ein paar andere Rechtschreibfehler.
Wer uns trotzdem begleiten möchte ist herzlichst eingeladen!


Route und Fahrzeug

Die Idee dieser Tour entstand im Mai 21.
Das erste Mal für uns ließen wir die Route von einem Reiseunternehmen planen.
Warum? Ich wollte in diesen unruhigen Zeiten einen zuverlässigen Ansprechpartner bei eventuellen Problemen haben und jemanden, der sich in Namibia auskennt.
Außerdem dachten wir damals, dass im Januar wieder Normalität herrscht, dann die ganze Welt nach Namibia will und es kaum noch freie Unterkünfte und Campingplätze geben wird.
So haben wir uns ganz bewusst für Bwana Tucke Tucke entschieden und wurden dort auch in keiner Weise enttäuscht!
Die Route wurde eine Mischung aus Campen und festen Unterkünften.
Ich bin sehr gerne in der Natur, weiß aber auch ein bequemes Bett, Dusche und 4 feste Wände zu schätzen.
In den ersten 2 Wochen wirkt die gefahrene Strecke nicht ganz rund. Wir mussten auf Grund von Wasser, PCR-Tests und geschlossener Grenzen etwas improvisieren.
Aber wenn einem die Zeit nicht im Nacken sitzt, funktioniert das ganz gut.

ROUTE erstellt mit Garmin Basecamp
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Unser Auto:
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Nee, Spaß, hier unser Auto von Aloe 4x4 car hire.
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Auch damit waren wir zufrieden, für ein bis zwei Problemchen konnte der Vermieter nichts.
Teil 204. Feb. 2022
31.12.2021
Ankunft in Windhoek.


Wir können es kaum glauben! Nach all dem gefühlsmäßigen Auf und Ab der letzten 7 Monate, die da wären: mehrere gestrichene und verschobene Flüge, stundenlange Gespräche mit Opodo-Mitarbeitern, herab- und wieder heraufstufen von Namibia als Hochrisikogebiet und am Ende auch noch eine drohende 14-tägige Quarantäne nach Rückkehr in D, betreten wir endlich wieder afrikanischen Boden.
Ein Bwana-Mitarbeiter empfängt uns am Flughafen und fährt uns direkt nach Bwanapolis.
Dort werden wir von Herrn Möhle empfangen und zu einem stärkenden Frühstück eingeladen.
Eigentlich wollten wir dabei die Route kurz durchsprechen. Aber es entwickelt sich sofort
ein interessantes und kurzweiliges Gespräch. So verlegen wir schließlich die Routenerklärung auf den Abend, denn wir müssen ja noch unseren Camper empfangen.
Die Übergabe verläuft ohne Probleme und so fahren wir mit unserem Camper dann in die Unterkunft Casa Africana.
Kurz machen wir uns etwas frisch und nach einer halben Stunde Bubu werden wir auch schon wieder zu einer kleinen Stadtrundfahrt abgeholt.
Hier mal ein paar Bilder davon:

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Leider drängte auch da die Zeit und so konnte Herr Möhle viele Themen nur kurz anreißen.
Besonders fieberten wir dem Besuch von Katutura entgegen. Daraus wurde leider nichts.
Da man bei einem Besuch dort engere Kontakte kaum vermeiden kann, verzichteten wir auf Rat von Herr Möhle darauf. Als Entschädigung aber fuhr er mit uns auf einen Hügel wo wir die riesigen Ausmaße der Siedlung überblicken konnten.

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Danach ging es direkt zu Joe`s Beerhouse. Wieder kommen wir beim Erzählen von einem Thema zum nächsten und die Zeit vergeht wie im Flug.
Wir haben in diesen insgesamt zirka 5 Stunden mit Carsten Möhle mehr über Land und Leute
erfahren als durch all unsere Reisen zusammen!
Auch wenn wir erst weit nach 23 Uhr ziemlich erledigt in den Betten liegen - keine Sekunde von diesen Gesprächen möchte ich missen!
Auch die Fahrt im Landrover wird unvergesslich bleiben.

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Vielen Dank Herr Möhle! 😉

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Teil 304. Feb. 2022
01.01.2022
Windhoek zur Bagatelle Kalahari Game Ranch


Happy new year!
Nach einem typischen ersten afrikanischen Frühstück mit Gästen

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verstauen wir unsere Koffer im Auto und verlassen das Casa Africana.
Eine nette kleine Pension, die gegenüber der Heinitzburg liegt. Wir waren hier
(nicht zum letzten Mal auf dieser Reise) die einzigen Gäste.
Dann geht`s zu einer lästigen Pflichtaufgabe - dem ersten Großeinkauf.
Ein paar spirituelle Getränke hatten wir uns vorher schon von Bwana besorgen lassen, denn heut ist Feiertag und da gibt es keinen Alkohol in Namibia.
So, nun geht es aber endlich auf Pad.

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Na gut, erst mal auf Asphalt.
Und schon scheint sich wieder mal zu zeigen, dass 4x4 Autos nicht meine Freunde werden wollen. Schon nach 50km fängt das Auto an mit mir zu reden.
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Na toll! Da werde ich wohl in Bagatelle den Vermieter informieren müssen.
Aber erstmal geht es nun auf rotem Sand dem Tagesziel entgegen.
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Auf Bagatelle werden wir von einem Oryx mit Wasserschlauchhörner empfangen.
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Wir reservieren noch einen Tisch für`s Dinner und dann geht es zur wunderschönen Campsite.
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Dort angekommen, richten wir unseren Camper ein. Es gibt erstaunlich viel Stauraum und schnell ist alles untergebracht.
Der Autovermieter ist benachrichtigt und beruhigt uns erst mal.
Solang die Anzeige nicht blinkt ist alles halb so wild.
Wir sollen dann in Keetmanshoop kurz bei Toyota vorbei schauen.
Das war es auch schon von diesem Tag.
Aber eins möchte ich noch erwähnen. Am Abend haben wir ein wundervolles Dinner auf der Lodge genossen.
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Gute Nacht!
Teil 405. Feb. 2022
02.01.2022
Bagatelle Kalahari Game Ranch zur Kalahari Game Lodge


Wir haben überraschend gut geschlafen in dieser ersten Nacht im Dachzelt und genießen die Morgensonne.
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In der Ferne entdecken wir Giraffen.
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Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg.
Vorbei an ein paar Gedenkstätten
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geht es zu unserem heutigen Tagesziel, der Kalahari Game Lodge.
Der Empfang ist außerordentlich freundlich. Wir erfahren, dass sie bis zum 12. Januar keine weitere Buchung haben. Diese Lodge liegt durch den zurzeit geschlossenen Grenzübergang Mata Mata in einer Sackgasse. Auch wir sind hier nur, weil wir im Mai 21 dachten die Grenze würde zum Jahresende wieder offen sein.
Fast aus Mitleid bestellen wir einen Tisch zum Dinner, um wenigstens für ein wenig Umsatz zu sorgen.
Danach geht es zur Campsite, die wunderschön am trockenen Auob liegt.
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Bald schon machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Pool der Lodge.
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Bei einem Gin Tonic beobachten wir Springböcke, genießen Pool und Aussicht und bleiben gleich bis zum Dinner.
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Nach Sonnenuntergang geht es zurück zum Auto.
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Wir genießen noch ein wenig die Geräusche der Wildnis und schlafen bald ein.
Teil 505. Feb. 2022
03.01.2022
Kalahari Game Lodge zur Quivertree Forest Rest Camp


Als wir im Mai die Tour planten, wollten wir eigentlich 2 Nächte hier bleiben und dann gemütlich durch den KTP zuckeln. Wir konnten uns kaum vorstellen, dass Mata Mata 2022 immer noch geschlossen ist. Tja, nun ist das aber so und wir müssen Plan B aus der Tasche ziehen. Das heißt wir fahren heut bis nach Karasburg und Morgen über Upington bis nach Twee Revieren.
Auf geht`s über rote Dünen und autoleere Straßen Richtung Keetmanshoop.
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In Koes suchen wir auf Empfehlung von Herrn Möhle den dortigen Coffee-Shop.
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Dort essen wir den besten Käsekuchen unseres Lebens!
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Seit ihr mal in der Nähe, nehmt euch die Zeit für einen kurzen Stop.
Ihr könnt den Shop nicht verfehlen, gefühlte 20 Schilder weisen euch den Weg.
Und wenn ihr diese Komposition seht, seit ihr am Ziel.
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Weiter geht die Reise, vorbei an vielen Steinen, nach Keetmanshop.
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Dort angekommen geht es dann erstmal zum PCR-Test ins Krankenhaus, denn Morgen wollen wir nach Südafrika.
Der Test ist schnell erledigt aber die Leute im Krankenhaus meinen es gibt zurzeit Probleme mit der Zustellung per Mail. Aber innerhalb von 3 Stunden (15 Uhr) können wir den Test persönlich abholen.
So fahren wir erstmal zu Toyota und lassen unser Auto checken. Nach einer Stunde blicken wir in ratlose Monteur-Gesichter, aber natürlich gibt es „no problem“. Eine weitere halbe Stunde später können wir los. Alles okay! Nun fahren wir einkaufen, aber auf den Weg dorthin meldet sich das Auto erneut mit denselben Hinweisen in der Anzeige.
Also wieder zurück zum Autohaus und nach einer weiteren Stunde ist es dann wirklich erledigt. Inzwischen ist es 15:20 Uhr und wir sind wieder am Krankenhaus um den Test zu holen.
Natürlich ist er nicht fertig. Also streichen wir die Weiterfahrt nach Karasburg für heute und beschließen im Quivertree Forest Rest Camp unser Zelt auf zu schlagen.
Um 16 Uhr halten wir den Test dann wirklich in der Hand und auf geht es zu den Köcherbäumen.
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Dann schmeiß ich den Grill an. Heut soll es Brathuhn geben. Aber das blöde Vieh kommt im Federkleid.
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Das rupfen wäre mir heut Abend zu viel Arbeit und so entscheiden wir uns dann doch für
Boerewors.
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Teil 605. Feb. 2022
04.01.2022
Quivertree Forest Rest Camp nach Upington, River bank lodge


Beim Frühstück kommt uns die Erkenntniss, dass wir die über 700km plus Grenzübertritt bis ins Camp Twee Revieren nicht schaffen werden, obwohl wir Zeit beim Abwasch sparen, den übernehmen heute andere.
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Wir genießen noch einen Blick auf die Köcherbäume im Morgenlicht und dann geht es los, denn bis Upington möchten wir heute fahren.
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Die Strecke ist recht langweilige Teerstraße, aber so kommen wir gut voran.
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Gegen Mittag erreichen wir die Grenze. Auf Namibia-Seite läuft alles zügig ab.
Verwundert sind wir nur, weil wir bei der Ausreise einen Einreiseantrag ausfüllen müssen.
Sei`s drum, weiter geht es zur südafrikanischen Seite, die 15km von der namibischen entfernt liegt.
Hier zieht es sich ganz schön, doch nach einer Stunde sind wir auch hier durch und es kann weiter gehen.

……….Wirklich?

Hmmm, lieber noch mal die Papiere kontrollieren.
Und richtig, die Mappe mit allen Vouchers, Anreiseskizzen u.s.w ist nicht auf zu finden.
Also noch mal zurück zum Grenzübergang und überall gefragt. Aber nee nirgends hat sich ne Mappe angefunden.
Dann dämmert es. Ich hatte die Unterlagen schon auf der namibischen Seite aus dem Auto genommen und da wohl liegen gelassen.
Ich hätte mir vor Wut in den Allerwertesten und gleichzeitig ins Lenkrad beißen können.
Ohne ein Wort fahre ich die letzten 100km und überlege dabei wie ich mich bestrafen könnte. Mann, bin ich sauer!
In Upington angekommen suchen wir uns eine feste Unterkunft mit W-LAN, die Wahl fällt auf die River bank lodge.
Die helfen dann auch schnell und nach einer Stunde haben wir die Vouchers für die nächsten Tage auf dem Handy.
So kann ich den Abend und die Unterkunft noch ein wenig genießen.
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Wir staunen, welch hohen Wasserstand der Oranje hat.
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Zum Dinner geht es ins Red Ox, einem Steakhouse mit toller Lage direkt am Fluss und einem
hervorragendem Essen.
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Teil 706. Feb. 2022
05.01.2022
Upington, River bank lodge bis KTP, Rooiputs


Heute soll es nun endlich in den KTP zum Tiere gucken gehen.
Also schnell noch mal in Upington die Vorräte aufgefüllt und los geht`s.
Kurz nach Mittag steigen wir am Eingang Twee Revieren aus dem Auto, bei
wieder knapp 40 Grad. Am Eingang Fieber messen, Krankenakte ausfüllen und
gründlich desinfizieren, erst dann dürfen wir das Gebäude betreten.
Für Rooiputs müssen wir natürlich auf Botswana-Seite einchecken.
Glücklicherweise haben wir den PCR-Test von Keetmanshoop noch dabei.
Den brauchen wir, denn Botswana verlangt bei Einreise einen Test, nicht älter als 72 Stunden.
Nachdem auch die Formalitäten auf der südafrikanischen Seite erledigt sind essen wir noch eine Kleinigkeit im Restaurant und dann nehmen wir die letzten 20 km unter die Räder.
Gespannt schauen wir entlang des Weges nach Tieren. Aber bei 40 Grad zeigen sich leider
so gut wie keine.
Einzig ein paar Geier lassen sich bereitwillig ablichten.
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Egal, wir genießen es endlich unter Tieren zu sein auch wenn sie uns erstmal verborgen bleiben. Morgen wird sich das ändern.
Die Campsite
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Die Toiletten, nur etwas für Fans.
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Gegen Abend huscht dann ein Schakal vorbei.
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Da der Wind stark zu nimmt und es nach Regen aussieht verzichten wir auf
Abendbrot und genießen lieber den Sonnenuntergang.
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Teil 806. Feb. 2022
06.01.2022
Rooiputs zum Kalahari Tented Camp


In der Nacht haben wir Löwengebrüll gehört. Ich mag diese nächtliche Geräuschkulisse
inzwischen genauso wie die Sichtung der Verursacher.
Am Morgen klappen wir schnell unser Zelt zusammen und machen uns auf die Suche.
Schon nach 2km sehen wir sie.
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Das nächste Foto zeigt, wir sind nicht da wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen.
Hier sagen sich Schakal und Löwe „Guten Morgen“.
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Zufrieden geht’s zurück und bei einem gemütlichen Frühstück genießen wir die Morgenstimmung.
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Dann machen wir uns auf den Weg zum Tented camp und sehen endlich auch mehr Tiere.
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Dabei fahren wir die Strecke zwischen Kij Kij und Auchterlonie und dort haben wir noch nie
Viele Tiere gesehen.
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Aber heute ist das anders, und so lassen auch die nächsten Katzen nicht lange auf sich warten.
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Auch 2 Geparden sehen wir, aber sehr weit weg.
Bei Auchterlonie stoßen wir dann auf den erfolgreichen Morgen an.
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Auf den nächsten 20km geht es dann ruhiger zu. Egal, wir genießen jedes Tier.
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Zwischen Urikaruus und Dalkeith beobachten wir vermehrt kleine Brände. Überall riecht es nach verkohltem Holz. Tiere sind dort keine unterwegs.
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Ein Ranger erzählte uns später, dass man die Feuer brennen lässt, solange man meint sie im Notfall unter Kontrolle halten zu können.
Kurz vor dem Ziel sehen wir dann noch eine Gepardenfamilie, leider sehr weit weg.
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Angekommen im Camp bekommen wir Zelt Nummer 5.
Das ist leider schon belegt, aber wir arrangieren uns.
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Mit Einbruch der Dunkelheit fliegt sie jedoch los und kommt am nächsten Morgen auch nicht wieder.
Teil 907. Feb. 2022
07.01.2022
Kalahari Tented Camp


Entgegen den Regeln stehen wir nicht um 5Uhr auf und gehen auf Morning drive.
Wir schlafen bis um 7 und frühstücken dann gemütlich.
Schon bald bekommen wir Gäste.
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Beim 2. Kaffee entdecke ich dann ein Nest von einem Crimson-breasted Shrike.
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Danach fahren wir eine gemütliche kleine Runde, auf der wir aber kaum was sehen.
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Es kommt uns vor, als ob die Brände wieder ein wenig näher ans Camp rücken.
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Höhepunkt des Drives ist dann eine größere Gnu-Herde.
Wir stehen am Wasserloch Craig Lockhart (glaube ich) und beobachten wie die Herde langsam auf uns zukommt. Vorsichtig trinken erst einzelne Tiere, dann immer mehr und endlich auch die Jüngeren unter Aufsicht der Großen. Während die ganz kleinen aufgeregt nach ihrer Mutter suchen. Ein schönes Schauspiel.
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Den Rest des Tages genießen wir im Camp.
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Teil 1008. Feb. 2022
08.01.2022
Kalahari Tented Camp nach Upington, Tshahitsi Lodge

Die heutige Ausfahrt aus dem Park nutzen wir als Morning drive.
Gleich zu Beginn der Fahrt werden wir misstrauisch beäugt.
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Die Beiden trauen uns wohl nicht über den Weg, denn schon bald machen sie nen Abflug.
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Weiteres Federvieh kreuzt unseren Weg
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und dann sehen wir in einiger Entfernung 2 Löffelhunde.
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Am Rastplatz Kamqua frühstücken wir und nehmen dann die letzten Kilometer im Park unter die Räder. Und die halten noch einmal ein paar Katzen für uns bereit.
Erst entdecken wir 4 Geparde, die sehr angespannt in eine Richtung schauen.
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Na gut, einer schaut auch zu uns. 😄

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Als wir langsam weiter fahren sehen wir bald den Grund für ihre Nervosität.
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Die beiden haben sich entschlossen, hier in Sichtweite zu den Geparden den Tag zu verbringen.
Wir treffen hier zufällig und zum 3. Mal Martin und Claudia von der Desert Lions Human RELATIONS Aid. Sie erklären uns die Interaktionen zwischen den Tieren. Sehr interessant ist das, ihnen zu zuhören. Ihre Organisation setzt sich für das miteinander auskommen zwischen Farmern und Raubkatzen ein. Martin könnte ich Stunden lang zuhören!
Beim Abschied gibt er uns noch einen Tip für eine Unterkunft in Upington.
Dort hin machen wir uns jetzt auf den Weg.
In Upington angekommen, fahren wir aber erst mal zu Pathcare für einen PCR Test, den wir ja für den Grenzübertritt nach Namibia brauchen. Pathcare haben ihre Teststation gleich neben der Mediclinic.
Um 12;20 Uhr sind wir da. Aaaaber… es ist Samstag und sie schließen um 12 Uhr. 🤩
Toll, woher sollen wir denn wissen, was für ein Wochentag heut ist? 😈
Gut, ist nicht zu ändern. Wir buchen also 2 Nächte in der von Martin empfohlenen Tshahitsi Lodge und fahren dann halt am Montag zu 8Uhr wieder zum Test.
Lodge und Chalet sind wirklich schön.
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So genießen wir den Abend und beschließen Morgen zu den Augrabies-Falls zu fahren.
Teil 1108. Feb. 2022
09.01.2022
Upington, Tshahitsi Lodge


Wir beginnen den Tag mit einem Klasse Frühstück in der Lodge.
Gut gestärkt nehmen wir dann die 130 km zu den Augrabies Falls in Angriff.
Als wir ankommen staunen wir, denn hier sind doch so einige Leute unterwegs.
Und die Fälle hören wir schon beim aus dem Auto steigen. Man sieht auch schon von weitem die Gischt über den Fällen aufsteigen.
Das wundert uns doch sehr.
Bei unserem Besuch 2017 sah der Wasserfall so aus:
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Kein Vergleich zu dem was uns heute erwartet.
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Nur die kleinen bunten Echsen sehen noch genauso aus wie damals.
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Da es wieder einmal so um die 35 Grad hat, verlassen wir den Park nach 1,5 Stunden.
Auch von weitem ist das viele Wasser immer noch sehr beeindruckend.
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Beim Einsteigen ins Auto bemerke ich dann, dass ein Reifen fast keine Luft mehr hat.
Na endlich, der erste Platte des Urlaub`s.
Ich bitte an der Tankstelle um Hilfe und 5min später hat der Tankwart 3 Leute arrangiert.
2 wechseln dann das Rad und einer setzt sich daneben auf einen Stuhl.
Wir flachsen ein wenig rum und schließlich frage ich, welche Aufgabe denn die seine wäre.
Er sagt er sei der wichtigste Mann, er passe schließlich auf, dass die anderen beiden arbeiten und bekomme deshalb nachher auch das meiste Trinkgeld.
Großes Gelächter und gegenseitiges Abklatschen sind die Folge.
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Ich liebe diese Blödeleien, vor allem, wenn man mit einbezogen wird.
Nach einer Stunde ist der Reifen gewechselt. Ich muss die Radmuttern noch mal überprüfen und auf die Frage, was sie bekommen antworten sie: „Das hat der Fahrer zu entscheiden“
Mit meiner Entscheidung scheinen sie zufrieden und wir fahren zurück nach Upington.
Zum Abschluss des Tages gehen wir dann genau wie Gestern ins Steakhouse RED OX essen.
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Es schmeckt wieder hervorragend.


Zum Abschluss gibt es heut noch ein Vögelchen.
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Teil 1209. Feb. 2022
10.01.2022
Upington, Tshahitsi Lodge


Nach dem Aufstehen fahren wir erstmal ohne Essen zum PCR-Test.
Es ist 7:50Uhr, und wir haben 5 Leute vor uns.
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Um halb 9 haben wir den Test hinter uns. Wir erfahren aber, dass wir das Ergebnis frühestens Morgen Nachmittag erhalten. Das bedeutet für uns noch 2 Tage in Upington.
Beim wieder guten Frühstück in der Tshahitsi Lodge beschließen wir dort 2 weitere Nächte zu buchen. Es gibt schlechtere Orte um fest zu sitzen.
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Bei allerlei farbigen Getränken, einem guten Buch und Tiere beobachten vergeht die Zeit wie im Flug.
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Die Lodge-Katze leistet uns Gesellschaft.
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Zum Dinner fahren wir wieder im RED OX.
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Von uns gibt es eine klare Empfehlung für dieses Lokal.
Sowohl das Preis-Leistungsverhältnis als auch der Geschmack der Speisen (Fisch und Steak)
sind außergewöhnlich.
Den lauen Abend genießen wir dann auf unserer Terasse.
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11.01.2022
Upington, Tshahitsi Lodge


Der heutige Tag verläuft wie der Gestrige.
Mit einer Ausnahme. Gegen 15 Uhr kommen die negativen Ergebnisse per Mail.
Das heißt: Tschüss Upington, Namibia wir kommen!
Teil 1309. Feb. 2022
12.01.2022
Upington, Tshahitsi Lodge zur Norotshama River Lodge


Das wird ein längerer Fahrtag heute. Knapp 500 km und der Grenzübertritt Nakop/Ariamsvlei warten auf uns.
So starten wir um 8 Uhr das Auto und kurz nach 9 taucht schon die Grenze vor uns auf.
Die südafrikanische Seite überwinden wir ohne Probleme.
Dann fahren wir gespannt zur namibischen Seite. Ob unser Ordner mit den Dokumenten
noch dort liegt? Erst erledigen wir die Formalitäten und dann fragen wir einen wohl höheren Beamten, der gerade aus seinem Büro kommt.
Er meint, er hätte so ein Buch schon mal gesehen. Und verschwindet.
Nach 5min kehrt er mit unserem Ordner zurück.
Mir fallen mehrere Gesteinsbrocken vom Herzen und ich bedanke mich mehrmals.
Froh gelaunt geht die Reise weiter.
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Wieder einmal sind die Straßen recht leer und auch die Gravelroad C10 ist in einem guten Zustand. Die letzten Kilometer der heutigen Etappe führen entlang des Oranje. Die Strecke ist sehr schön und wir legen ein paar Fotostop`s ein.
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Gegen 15 Uhr erreichen wir die Norotshama River Lodge. Von der Lage direkt am Fluss sind wir begeistert, aber die Lodge allgemein scheint etwas in die Jahre gekommen.
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Auch die angelegte Teichanlage könnte etwas mehr Pflege gebrauchen.
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Vielleicht tu ich der Lodge aber auch unrecht. Es hat hier in den letzten Tagen viel geregnet
Und der Schmodder könnte auch mit dem Regen in den Teich gelaufen sein.
Aber der Pool ist schön.
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Auch hier sind wir wieder fast die einzigen Gäste.
Teil 1410. Feb. 2022
13.01.2022
Norotshama River Lodge zum Country Roadhouse


Ursprünglich sollte es heute in den Richtersfield gehen.
Ich habe mich sehr darauf gefreut, mal wirkliche Einsamkeit zu erleben.
Auch dem Grenzübertritt bei Sendlingsdrif mit der Fähre haben wir entgegen gefiebert.
Daraus wurde leider nichts. Der Grenzübergang ist immer noch dicht. Sehr, sehr schade!
Also fahren wir heute gleich nach Oranjemund und werden dort 2 Tage bleiben.
Ich möchte diese Stadt besuchen, seit ich vor einigen Jahren erfahren habe, dass die Stadt
Für Touri`s geöffnet ist.
Also machen wir uns bei strahlendem Sonnenschein gegen 9 auf den Weg.
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Ein Kingfisher straft uns mit Nichtachtung und hält lieber nach Nahrung Ausschau.
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Vorbei an Strohhütten geht es entlang dem Oranje.
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Doch dann das hier.
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Ein Taxifahrer klärt uns auf. Die Straße ist gesperrt, weil der Oranje über seine Ufer getreten ist und die Straße geflutet hat.
Na toll, die Umfahrung würde knappe 700 km mehr bedeuten und fällt darum aus.
Wir beschließen, zum Pläne schmieden zurück zur Lodge zu fahren, denn da haben wir W-Lan.
Dort angekommen, bestellen wir erstmal einen Gin-Tonic (ja ich weiß, es ist noch nicht 10 Uhr) und sagen schweren Herzens der Unterkunft „Op my Stepp“ ab.
Nun wollen wir die C37 und dann die C10/C12 Richtung Seeheim fahren.
Gesagt, getan. Wir bereuen das nicht, denn die Landschaft ist wunderschön!!
Dagegen ka… die so hochgelobte D707 ganz schön ab.
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Wie wir so vor uns hinfahren beobachten wir ab und zu eine größere Wolke.
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Mal taucht sie links der Straße auf, mal rechts und mal in der Mitte.
Doof ist, wir kommen ihr immer näher.
Und dann haben wir den Salat.
Kurz hinter dem Country Roadhouse erleben wir unser erstes abgehendes Revier.
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Der Klügere gibt nach und so fahren wir zurück zum Country Roadhouse und nehmen dort einen Campingplatz.
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Die Wolke bedroht uns noch eine Weile, zieht dann aber ohne uns nass zu machen weiter.
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Rund um die Lodge herrscht die ganze Zeit schönes Wetter und so können wir sogar den Pool nutzen. Aber Vorsicht, dort treiben bunte Spanner ihr Unwesen.
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Eigentlich wollten wir dann im Roadhouse essen. Aber bei den Preisen, die dort aufgerufen werden entscheiden wir uns für hausgemachtes Büchsen-Chakalaka.
Teil 1510. Feb. 2022
14.01.2022
Country Roadhouse nach Lüderitz, Kairos Cottage


Wir fahren heute ohne Frühstück los. Das wollen wir in Seeheim einnehmen.
Keine Ahnung, warum es uns da so gut gefällt.
Auf dem Weg dorthin will uns das Auto noch mal ärgern.
An einer eigentlich nicht so schwierigen Straßenpassage schalte ich 4x4 dazu.
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Das ausgespülte Straßenstück ist kein Problem. Danach will ich das 4x4 wieder abschalten.
Denkste! Es braucht 20km und unzählige Versuche bis ich es endlich schaffe.
Glücklicherweise benötigen wir es bis zum Ende unserer Reise nicht mehr.
Bald darauf kommen wir in Seeheim an.
Und alles ist so wie wir es kennen.
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Dann gibt es erstmal leckeren Apfelkuchen
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Auch meine Freunde erkennen mich wieder. Na gut, vielleicht sind sie auch einfach zu jedem nett.
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Nach dem Frühstück geht es dann weiter Richtung Lüderitz.
In Aus wird getankt und auch wir genehmigen uns ein wenig Flüssigkeit.
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Wie immer, legen wir in Garub einen kleinen Fotostop ein. Die Schmierereien wurden überstrichen, aber das hätte man besser machen können.
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Gegen 13 Uhr treffen wir dann in der Kairos Cottage ein und sind von der Lage direkt am Meer begeistert.
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Wir lassen dann noch den Reifen flicken,
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bringen schmutzige Wäsche zu Joyce Laundry und statten dem Friedhof einen Besuch ab.
Hier wundern wir uns, das einige Gräber außerhalb der Friedhofsmauern liegen.
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Dinner gibt es dann in einem netten portugiesischen Restaurant.
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Teil 1611. Feb. 2022
15.01.2022
Lüderitz, Kairos Cottage


Es ist unser 3. Aufenthalt in Lüderitz.
Das hat 3 Gründe.
-Wir finden Lüderitz ist eine nette überschaubare Stadt.
-Kolmannskuppe fasziniert uns.
-Wir waren für die Bogenfelstour angemeldet.
Leider hat es mit der Bogenfelstour nicht geklappt. Die findet
immer noch nicht statt. Laut Auskunft im Büro könnte es wohl Ende Februar wieder losgehen.
Also fahren wir nach einem guten ausgedehntem Frühstück nach:
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Es sind nur eine Handvoll Leute unterwegs und so sind wir in jedem Gebäude allein und können alles beliebig lange genießen.
Hier eine kleine Auswahl unserer Bilder, denn von Kolmannskuppe gibt es hier ja genug.
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Auf dem Rückweg essen wir eine Kleinigkeit im „Essenszeit“ und genießen dann ein paar Stunden in unserem Zimmer.
Mich stört dabei aber ein immer wiederkehrendes lautes Geräusch und ich gehe der Sache auf den Grund.
Das Kairos Cottage liegt ja auf Shark island, unweit vom Robert Harbour.
Dort liegt ein größeres Schiff vor Anker.
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Und das wird mit Kohle beladen (so sieht es jedenfalls aus).
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Wir sehen, dass regelmäßig LKW`s die Kohle zum Hafen bringen.

Zufällig hatten wir mitbekommen, dass man heute (Samstag) das Goerke Haus von 16-17 Uhr und die Felsenkirche von 17-18 Uhr geöffnet sind.
Da wir beide Gebäude bisher nur von außen kennen beschließen wir diese Gelegenheit zu nutzen.
Zunächst das Goerke Haus, bekannt auch aus verschiedenen Afrika-Filmen.
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Von der oberen Etage sehen wir schon unser nächstes Ziel, die Felsenkirche.
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Hier noch mal aus der Nähe.
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Drinnen sind dann die Fenster ziemlich beeindruckend.

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Nach einem Dinner im Ritzi`s genießen wir den Abend bei einem kleinen Spaziergang auf Shark Island.
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Hier nochmal ein Bild von unserer Unterkunft.
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Und ein Blick von der Terasse.
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Teil 1712. Feb. 2022
16.01.2022
Lüderitz, Kairos Cottage


Gestern haben wir beschlossen eine Catamaran-Tour zu buchen.
Vorweg, wir nehmen selten an solchen Touri-Bespaßungen teil, weil wir lieber
selbst auf Entdeckungstour gehen. Aber diese hat uns sehr gut gefallen und war ein Höhepunkt unseres Urlaub`s.

Um kurz vor 8 Uhr treffen wir am Robert Harbour ein und werden von der Crew schon erwartet.
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Außer uns sind nur noch 3 weitere Passagiere an Bord und pünktlich legen wir ab. Anfangs ist es sehr neblig, die Sicht wird aber während der Fahrt immer besser.
Schon bald begleiten uns Delfine.
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Dann geht es entlang der Küste in Richtung Diaz-Kreuz.
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Bei einer Pinguin-Kolonie stoppen wir. Dort gibt es eine Heiße Schokolade und wir können
Die lustigen Gesellen eine Weile beobachten.
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Vorbei am Diaz-Kreuz geht die Reise zu den Robben.
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Endlich ist der Nebel dann weg und so wird auch das Fotolicht besser.
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Wieder begleiten uns Delfine.
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Unweit des Leuchtturms befindet sich das Grab von einem der letzten Leuchtturmwärter.
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Ein einsamer Flamingo
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Wir unterhalten uns ein wenig mit dem Guide und ich frage nach Mondfischen.
Er weiß erst nicht genau was ich meine, aber dann wird klar, dass sie bei ihnen Sunfish genannt werden.
Er sagt, dass er erst einmal einen gesehen hat aber „Everything is possible“
Weiter geht die Fahrt
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und in einiger Entfernung entdecken wir eine Robbe, die ihren Fang, einen Rochen, gegen einige Möwen verteidigen muss.
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Ja, und dann sehe ich 20m vom Boot etwas schwimmen. Ich zeige in die Richtung und der Captain meint sofort, das ist ein Sunfish.
Ganz vorsichtig dreht er das Boot und nähert sich langsam dem Fisch.
Der ist vollkommen unbeeindruckt und lässt sich entspannt an der Oberfläche treiben.
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Was für ein schönes Erlebnis.
Nach 2,5 Stunden sind wir zurück im Hafen.
Wir bedanken uns bei der Crew für diesen schönen Vormittag.
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Über den Rest des Tages gibt es nichts mehr zu berichten. Wir relaxen in der Unterkunft.
Teil 1812. Feb. 2022
17.01.2022
Lüderitz, Kairos Cottage nach Mount Durban


Auch heute lassen wir es gemütlich angehen.
Das Frühstück in der Unterkunft findet in einer entspannten Atmosphäre statt
Man merkt den Inhabern an das sie alles tun, damit sich ihre Gäste wohl fühlen.
Am Ende gibt es noch ein Ständchen von der Gastgeberin, die wirklich eine tolle Stimme hat.
Ihr Sohn begleitet sie dabei am Klavier.
Was für ein schöner Abschluss dieser 3 Tage in Lüderitz.
Dann machen wir uns auf den Weg, nicht ohne uns im Spar noch zu bevorraten.
Da wir von der B4 aus die Wildpferde wieder nicht sehen fahren wir das erste Mal zur Wasserstelle,
aber auch hier sind sie nicht. Schade, dann müssen halt 2 Bilder aus 2018 herhalten.
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Bald biegen wir von der Teer-Straße B4 auf die Gravel-Road C13.
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In Helmeringhausen tanken wir und essen dann noch Apfelkuchen. (wie überall hier, natürlich den besten den man in Namibia finden kann.
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Von hier sind es dann nur noch 20km bis zum heutigen Tagesziel der Mount Durban Campsite.
Die liegt sehr schön auf einer Anhöhe und es gibt einen Pool und einen Spielplatz.
Da hier aber niemand ist fahren wir zur Farm. Die liegt auf der anderen Seite der Straße.
Bei Marietta bestellen wir ein frisches Brot für den Abend. (Sollte man aber besser einen Tag vorher telefonisch machen) Auch eine Boerewors ordern wir.
Dann genießen wir erstmal die Campsite.
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Der außerordentlich nette Farmer bringt uns dann am Abend alles, außerdem noch Pfirsiche, Butter und Marmelade.
Es sind erste Regenwolken zu sehen, ziehen aber vorüber, ohne den Farmbesitzer glücklich zu machen.
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Teil 1912. Feb. 2022
18.01.2022
Mount Durban


Da wir 2 Nächte hier sind lassen wir es heute ruhig angehen. Nachdem Frühstück erkunden wir bei schönem Wetter den Platz. Wir sind inzwischen die einzigen Gäste und werden es heute auch bleiben.
Alles ist recht neu und sehr gepflegt.
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Jede Campsite hat eigene Dusche und WC
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Der Pool ist sauber, aber sehr kalt.
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Auf dem Gelände gibt es eine 4x4 Strecke und einige kleine mit Liebe angelegte Wanderwege.
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Später fahren wir noch mal kurz nach Helmeringhausen und essen eine Kleinigkeit.
Erste Regenwolken zeigen sich und so fahren wir bald wieder zurück.
Am Nachmittag zieht sich der Himmel immer mehr zu. Und es gelingen ein paar schöne Aufnahmen.
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Als die ersten Tropfen fallen kommt der Farmer zu uns und sagt wir sollen ihm nach fahren.
Er rechnet mit viel Regen und leitet uns zu einem kleinen Häuschen unweit des Campingplatzes. Hier sollen wir den Regen trocken überstehen.
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Die Hoffnung des Besitzers erfüllte sich nicht und nach einer halben Stunde war es mit dem Regen vorbei.
Wir fuhren zurück zu unserem Platz, werden noch mit frischen Feigen und Weintrauben versorgt und genießen einen schönen Abend mit speziellen Lichtstimmungen.
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Teil 2012. Feb. 2022
19.01.2022
Mount Durban nach Sesriem, Oshana campsite


Ich bin heute sehr gespannt auf die Pad, die uns erwartet.
Es schien gestern als wäre der ganze Regen der bei uns nicht runterkam in Richtung unserer heutigen Strecke gezogen.
Und als wir von der C13 auf die D831 abbiegen wird die Straße bald schlechter.
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Auch Passagen mit mehreren 100m Wasser gibt es einige.
Im Duwisib castle wollen wir eine Pause einlegen. Das ist aber geschlossen und weit und breit sehen wir keinen Menschen.
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Wir beobachten noch diesen kleinen roten Wattebausch und fahren dann weiter.
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In Betta holen wir die Pause nach und beobachten einen Pfau den man hier nicht unbedingt erwartet.
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Am Nachbartisch lauschen wir einem interessanten Gespräch.
Eine Dame fragt ihren Mann ob denn ein Pfau nun ein Vogel oder ein Huhn sei…..
Der weitere Weg auf der C27 ist dann erstmal kein Vergnügen. Der Regen der letzten Tage hat der Straße sehr zugesetzt. Es liegen sehr viele Wüstenmelonen am Wegesrand.
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Dann haben wir eine komische Sichtung.
Um die Mittagszeit kommt uns auf der Straße ein ja eigentlich nachtaktives Stachelschwein entgegen.
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Das ist zwar eine Erstsichtung für uns, aber es benimmt sich sehr merkwürdig und schwankt auch etwas. So wissen wir nicht ob wir uns wirklich freuen sollen.
Sehr gesund dagegen sind diese Oryx.
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Schließlich sind wir nur noch 5km von unserem heutigen Ziel entfernt Und ich freu mich auf einen kalten Gerstensaft.
Es muss nur noch der Tsauchab überquert werden.
Das der Wasser führt, damit habe ich nicht gerechnet.
Der Wadentest ergibt eine Tiefe von zirka 40cm.
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Aber was mir mehr Sorgen macht, der Untergrund ist schlammig.
Zu Fuß komm ich gut durch.
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Aber mit einem Auto das mir nicht gehört traue ich mich nicht.
Surita von Aloe car hire erzählt uns bei der Autorückgabe, dass sie in diesen Tagen bei Solitaire ein Auto mit Totalschaden verloren haben. Amerikaner hatten ein Auto versenkt.
Also kramen wir unsere Notfall-Straßenkarte aus dem Handschuhfach und suchen nach einem Ausweg. Wir beschließen 30km zurück zu fahren, dann 14km auf der D845 bis zur C19 und dann wieder gute 40km bis Sesriem zu rollen. Aber auch auf dieser Strecke müssen wir den Tsauchab überwinden. Wir hoffen einfach, dass weiter oben weniger Wasser fließt und der Untergrund besser ist.
Nun ja, weniger Wasser ist dort dann auch nicht. Aber hier fließt der Tsauchab über eine breitere Fläche und der Untergrund ist steinig und am Schluss sogar betoniert.
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Ich seh hier wenig Risiko und die Durchfahrt klappt auch ohne Probleme.
Schon bald danach beziehen wir unsere Campsite. Wir gönnen uns einen kühlen Drink und fahren dann zur Düne 45.
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Dazu müssen wir wieder den „Trocken“-Fluss überqueren. Das ist hier aber kein Problem.
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Wir verbringen an der Düne eine Stunde, aber bei wieder einmal knapp 40 Grad haben wir bald Sehnsucht nach Schatten.
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Auf dem Rückweg beobachten wir wie der Regen langsam näher kommt.
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Außerdem wird es windig. So fahren wir zum Restaurant der NWR-Campsite und essen dort. Das Essen ist immer noch genauso schlecht wie vor 4 Jahren, aber wir werden satt. Unterdessen beginnt es zu regnen und es hört die ganze Nacht nicht auf.
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