Verzeichnis aller Reiseberichte
Jeder Reisebericht des Forums, nach dem Jahr der Reise geordnet. Wo das Jahr nicht bekannt ist, zählt das Jahr, in dem der Bericht begonnen wurde.
Reisebericht Tansania Meru, Safari, FestlandsküsteChristian66Tansania67
Januar 2026Mischform17 Tage
Meine erste Reise nach Tansania beginnt mit einer viertägigen Besteigung des Mount Meru im Arusha-Nationalpark: geführt von einem Bergführer, Trägern und einem Koch geht es über die Miriakamba- und die Saddle Hut zum 4.566 m hohen Gipfel. Am Gipfeltag im Januar 2026 kämpfe ich in der Dunkelheit über Fixseilstellen und immer neue vermeintliche Gipfel mit der Höhe, bis mich der Sonnenaufgang über dem Kilimandscharo und der Blick in die Caldera für die Anstrengung entschädigen.
Route Arusha – Mount Meru (Momella Gate, Miriakamba Hütte, Saddle Hut, Gipfel) – Tarangire-Nationalpark – Serengeti (Seronera) – Ndutu-Gebiet – Ngorongoro-Krater – Kilimanjaro Airport – Moshi – Same – Mkomazi-Nationalpark (Zange Gate–Njiro Gate) – Tanga – Pangani – Kilimanjaro Airport
Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025piccoTansania136
Geführt
Zu zweit reisen wir Ende Januar 2025 mit einer selbst geplanten Camping-Safari von Base Camp Tanzania rund zwei Wochen durch Nordtansania: Tarangire, Lake Manyara, Lake Eyasi mit Besuch bei Hadza-Jägern und Datooga-Schmieden, die Ngorongoro Conservation Area und Ndutu, die Serengeti von der Seronera bis Lobo, Lake Natron mit Blick auf den Ol Doinyo Lengai, und zuletzt der Mkomazi-Nationalpark mit seinem Rhino- und Wild-Dogs-Sanctuary. Guide Robert und Koch Hamis begleiten uns im Landcruiser mit Aufstelldach, übernachtet wird im eigenen Zelt auf Campingplätzen, dazu eine Lodgenacht.
Route Arusha - Tarangire NP - Lake Manyara NP - Lake Eyasi (Hadza/Datooga) - Ngorongoro Conservation Area/Ndutu - Serengeti Seronera-Lobo - Lake Natron - Moshi - Mkomazi NP (Rhino & Wild Dogs Sanctuary) - Grenzübertritt Holili/Taveta - kenyanische Küste bei Mombasa (Tiwi Beach)
Reisebericht Tanzania Januar 2021/Covid und T.I.A.ANNICKTansania133
Dez. 2020 – Jan. 2021Geführt32 Tage
Wir reisen im Januar 2021 mitten in der Pandemie zu zweit mit Fahrer durch Tansania und Zanzibar. Von Arusha geht es über Lake Manyara zum Lake Natron, wo wir zu Fuss ein grosses Flamingo-Brutgebiet besuchen, dann in die Serengeti, wo wir mehrere Löwenrudel mit Jungtieren, baumkletternde Löwen und einen von einer Drahtschlinge verletzten Löwen beobachten. Ein harter Aufsetzer auf schlammiger Piste im Dunkeln verletzt meinen Mann am Rücken und beschädigt den Wagen, was uns für einige Tage bremst.
Route Arusha – Lake Manyara – Lake Natron – Serengeti (Central Serengeti, Ikoma) – Mwanza/Victoriasee – Serengeti Western Corridor – Ndutu/Lake Masek – Karatu – Tarangire – Lake Manyara NP – Arusha – Zanzibar (Fumba Beach, Stone Town) – Fähre nach Dar es Salaam
Vielleicht werden wir morgen sehen… Hakuna Matata!StrelitzieTansania197
Jan. – Feb. 2018Geführt19 Tage
Wir reisen im Januar und Februar 2018 zwei Wochen mit einem deutschsprachigen Driverguide durch Tansania, von der Serengeti-Region bis zum Ngorongoro-Krater. Im Tarangire-Nationalpark ziehen große Elefantenherden durch saftig grüne Landschaft, im Ndutu-Gebiet liegen Löwen, Leoparden und Geparden dicht beieinander – an einem Nachmittag sehen wir neun Löwen zusammen auf einem Felsen. Dazu kommt eine Ballonfahrt über die Ebene bei Sonnenaufgang, mit Champagnerempfang danach.
Route Arusha – Arusha-Nationalpark – Tarangire-Nationalpark – Ndutu-Gebiet – Serengeti Süd (Kati Kati Camp) – Serengeti Zentral/Seronera (Tortilis Camp) – Ngorongoro-Krater – Sansibar (Stone Town)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)TopobärTansania213
Dez. 2016 – Jan. 2017Selbstfahrer32 Tage
Wir reisen von Ende Dezember 2016 bis Ende Januar 2017 zu viert, mit einem gemieteten Geländewagen und unserem eigenen Bodenzelt, als Selbstfahrer durch Tansania. Von Arusha aus geht es über das grüne Usambara-Gebirge und die Küste bei Bagamoyo und Dar es Salaam hinunter ins Selous Game Reserve, weiter durch den Ruaha-Nationalpark und über Dodoma zurück nach Norden in den Tarangire-Nationalpark, den Lake Manyara Nationalpark und an den Lake Natron, bevor wir die letzten zwei Wochen in der Serengeti, im Ndutu-Gebiet und im Ngorongoro-Krater verbringen.
Route Arusha – Arusha-Nationalpark – Usambara-Gebirge (Mambo) – Ushongo Beach – Bagamoyo – Dar es Salaam – Selous Game Reserve – Iringa – Ruaha-Nationalpark – Iringa – Dodoma – Tarangire-Nationalpark – Mto Wa Mbu – Lake Manyara Nationalpark – Lake Natron – Serengeti (Lobo, Seronera, Moru Kopjes) – Ndutu-Gebiet – Ngorongoro-Krater – Mto Wa Mbu – Lake Manyara Nationalpark – Arusha
Karibuni Tansania na Sansibar Mama!ApplegreenTansania89
Oktober 2016Geführt16 Tage
Im Oktober 2016 reisen wir zu viert – drei Generationen mit meiner Mutter, meinem Mann und unserem Sohn – zunächst eine Woche auf Safari durch Nordtansania, bevor es weiter nach Sansibar geht. Mit Guide und Toyota Landcruiser erkunden wir den Lake-Manyara-Nationalpark, wo uns unter dichtem Blätterdach zahlreiche Elefanten, Paviane und Vögel begegnen, während diesiger Himmel jede Fernsicht verhindert.
Route Lake-Manyara-Nationalpark – Ngorongoro-Krater – Tarangire-Nationalpark – Jambiani/Sansibar mit Ausflügen nach Uzi Island und Stone Town
Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...piccoTansania235
Aug. – Sept. 2016Geführt22 Tage
Im August und September 2016 bin ich drei Wochen mit meinem Reisekollegen Sven in der Demokratischen Republik Kongo, in Ruanda und in Tansania inklusive Sansibar unterwegs. Ursprünglich soll die Route auch den Katavi-Nationalpark und den Tanganjikasee einschliessen, doch gestrichene Linienflüge und die unsichere Lage in Burundi zwingen uns zum Ruaha-Nationalpark als Ersatz.
Route Kigali – Goma/Virunga-Nationalpark (Gorillas, Nyiragongo) – Kigali – Dar es Salaam – Ruaha-Nationalpark – Sansibar/Nungwi
Alter Südwester geht in Tansania fremd.BurschiTansania85
Geführt
Nach 16 Reisen im südlichen Afrika, immer als Selbstfahrer, wagen wir zu zweit erstmals eine geführte Privat-Safari in einem anderen Land: Tansania. Zwei Wochen lang fahren wir mit Guide und Jeep von Arusha aus über den Tarangire-Nationalpark, den Lake Eyasi, die Serengeti und das Ndutu-Gebiet bis zum Ngorongoro-Krater, bevor eine Woche auf Sansibar den Abschluss bildet. Schon die Strassen sind rauer als im südlichen Afrika gewohnt, und selbst das Weissbartgnu der Serengeti ist eine andere Art als das Streifengnu, das wir aus Namibia kennen.
Route Arusha (Mt. Meru View Lodge) – Massai-Dorf Olpopongi – Tarangire-Nationalpark (Maramboi Tented Camp) – Lake Eyasi (Ngeda Kisima Tented Camp) – Karatu (Country Lodge) – Serengeti/Ndutu-Gebiet (Lagarja Flycatcher Camp) – Karatu (Kitela Lodge) – Ngorongoro-Krater – Flug nach Sansibar (Bahari View Lodge im Süden) mit Ausflügen nach Stone Town und zu einer Gewürzplantage
Reisebericht Tansania: T.I.A this is Africa....!ANNICKTansania210
Dez. 2015 – Jan. 2016Mischform35 Tage
Zu zweit sind wir fünf Wochen lang, von Dezember 2015 bis Januar 2016, in Tansania unterwegs: die erste Woche als Fly-in-Safari mit Camp-Fahrzeugen im Ruaha-Nationalpark und im Selous-Wildreservat, danach im gemieteten Toyota RAV4 in Eigenregie durch den Norden und den Süden des Landes, dazwischen ein paar Tage auf Sansibar.
Route Dar es Salaam – Ruaha-Nationalpark – Selous-Wildreservat – Sansibar (Jambiani, Stone Town, Nungwi) – Kilimanjaro/Moshi – Mkomazi-Nationalpark (Same) – Usambara-Berge (Lushoto, Mambo, Irente) – Pangani/Mkoma Bay – Saadani-Nationalpark – Morogoro (Mbuyuni Farm Retreat) – Udzungwa-Wasserfälle – Mikumi-Nationalpark – Dar es Salaam
Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur MarapiccoTansania, Kenya533
Jan. – Feb. 2015Geführt23 Tage
Ich reise im Januar und Februar 2015 zu viert durch Kenia und Tansania. Los geht es alleine mit zwei Tagen Gamedrive im unterschätzten Nairobi-Nationalpark, danach steht die geführte Besteigung des Kilimanjaro über die Machame-Route an. Wegen meiner chronischen Histamin-Unverträglichkeit muss ich den Aufstieg am achten Tag auf rund 4000 Metern abbrechen und allein absteigen – der Titel verspricht mehr als ich einlöse, den Gipfel erreiche ich nicht.
Route Nairobi-Nationalpark – Kilimanjaro/Machame-Route (Abbruch am 8. Tag) – Usa River/Arusha – Lake Naivasha – Masai Mara (Enchoro Wildlife Camp, Mara West Camp) – Nairobi
Tansania auf jeden Fall wieder!ANNICKTansania218
Dez. 2014 – Jan. 2015Geführt32 Tage
Wir reisen im Januar 2015 zu zweit vier Wochen durch Tansania. Nach ein paar Tagen mit dem gemieteten Wagen rund um Arusha übernimmt Fahrer Pius von Sunny Safaris für vierzehn Tage das Steuer: Tarangire, Ngorongoro-Krater, Ndutu-Gebiet, Serengeti, Lobo und Lake Natron. Der Ngorongoro-Krater gilt zu Recht als achtes Weltwunder - Löwen, Büffel und Vögel auf engstem Raum. Im Ndutu-Gebiet begleiten wir tagelang Löwen und Geparden: ein Löwenpaar bei der stundenlangen Paarung, mehrere Gepardinnen mit Jungen bei Jagd und Beute.
Route Arusha - Arusha-Nationalpark - Tarangire-Nationalpark - Lake Eyasi (Datoga, Hadzabe) - Ngorongoro-Krater - Ndutu-Gebiet - Serengeti (Seronera, Masai Kopjes) - Lobo (Northern Corridor) - Lake Natron - Lake Manyara Nationalpark - Arusha - Flug nach Pemba - Sansibar/Stone Town (Safari Blue, Seaweed Center, Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark, Prison Island, Nungwi) - Fähre nach Dar es Salaam
Picco in Süd-Tansania 2014piccoTansania313
Juni – Juli 2014Geführt22 Tage
2014 reise ich für gut drei Wochen in den Süden Tansanias – schon mein zweiter Besuch dieser Region nach 2011. Nach zwei Tagen alleine mit Guide und Koch im Saadani-Nationalpark an der Küste geht es in den Ruaha-Nationalpark, wo ich zuerst im eigenen Zelt auf dem Campingplatz übernachte, später im Tandala Tented Camp. Von dort führt die Route in die Udzungwa Mountains mit einer Wanderung zu den Sanje-Wasserfällen, dann über eine kaum befahrene Direktpiste 'Short Cut' von Mikumi nach Kisaki ins Selous Game Reserve, bevor es zurück nach Dar es Salaam geht.
Route Dar es Salaam – Saadani NP – Dar es Salaam – Ruaha NP – Udzungwa Mountains NP – Mikumi (Shortcut) – Selous Game Reserve – Dar es Salaam
Reisebericht: Picco in Tansania, die BergtourpiccoTansania93
Jan. – Feb. 2013Geführt15 Tage
Im Januar und Februar 2013 bin ich wieder in Tansania — geplant war die grosse Bergtour über Mt. Meru und den Kilimandscharo auf der Lemosho-Route. Nach gesundheitlichen Problemen und meinem früheren Zusammenbruch am Mount Everest raten mir die Ärzte von der Höhe ab, ich sage beide Besteigungen ab, storniere die Flüge und steige erst zum zweiten Teil der Reise dazu; drei der Mitreisenden stehen da bereits auf beiden Gipfeln.
Route Kilimanjaro Airport – Arusha – Arusha National Park – Mto wa Mbu – Lake Manyara National Park – Ngorongoro-Kraterrand – Trek zum Empakai-Krater – Akazien-Camp – Lake Natron/Ngare Sero – Klein's Gate – Serengeti (Lobo, Seronera, Ndutu-Gebiet) – Ngorongoro – Arusha
Das volle Programm (Reisebericht Tansania 12/13)TopobärTansania247
Dez. 2012 – Jan. 2013Selbstfahrer23 Tage
Von Ende Dezember 2012 bis Mitte Januar 2013 fahren wir zu zweit mit einem gemieteten Nissan Patrol und Bodenzelt auf eigene Faust durch Tansania. Die Route führt zunächst durch den südlichen Circuit – vom Arusha-Nationalpark über die abgelegenen Usambara-Berge und die Küste bei Saadani ins Selous Game Reserve, weiter durch den Mikumi- und den Ruaha-Nationalpark. Über Dodoma und den Lake Natron erreichen wir schließlich den nördlichen Circuit mit Serengeti und Ngorongoro-Krater.
Route Arusha – Arusha-Nationalpark – Usambara-Berge (Mambo View Point) – Beach Crab Resort/Pangani – Saadani-Nationalpark – Dar es Salaam – Selous Game Reserve – Mikumi-Nationalpark – Iringa – Ruaha-Nationalpark – Dodoma – Lake Manyara/Mto wa Mbu – Lake Natron – Serengeti (Lobo/Seronera) – Ngorongoro-Krater – Karatu – Arusha
Reisebericht: Picco in Tansanias Süden, Herbst '11piccoTansania61
Okt. – Nov. 2011Geführt18 Tage
Wir sind im Oktober und November 2011 zu neunt im Süden Tansanias unterwegs, auf einer geführten Geländewagen-Safari mit zwei Landcruisern und einheimischen Fahrern. Von Dar es Salaam geht es zuerst nach Mang'ula an den Udzungwa Mountains, wo wir rund zu den Sanje Falls aufsteigen, oben in einem Becken baden und Stummelaffen zusehen. Danach über Iringa zum Ruaha-Nationalpark: einfache Blechbandas ohne Strom, Mittagessen mit Blick auf Elefantenherden, abends ein Lagerfeuer ohne Zaun zur Wildnis, während Hyänen durchs Camp streifen und Löwen brüllen.
Route Dar es Salaam – Mang'ula / Udzungwa Mountains – Iringa – Ruaha NP – Iringa – Mikumi NP – Morogoro – Selous Wildreservat – Dar es Salaam
Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2011piccoTansania, Kenya41
Februar 2011Geführt18 Tage
2011 lerne ich über ein Inserat im Kilimandscharo-Forum drei mir bis dahin unbekannte Reisepartner kennen, und ab Februar sind wir zu viert auf einer geführten Zeltsafari durch den Norden Tansanias unterwegs – mit eigenem Fahrer, Koch und einem Massai-Guide. Der Ton in der Gruppe stimmt von der ersten Stunde an, und die vier ehemals Fremden werden rasch zu einem eingespielten Team. In der Serengeti erleben wir einen aussergewöhnlichen Glücksfall: zehn Leopardensichtungen innerhalb von 24 Stunden.
Route Arusha – Arusha-NP – Tarangire-NP – Mto Wa Mbu – Lake-Manyara-NP – Serengeti – Ngorongoro-Krater – Karatu – Empakai-Krater – Lake Natron – Ol Doinyo Lengai – Mto Wa Mbu – Arusha – Nairobi – Amboseli-NP