Bin gestern von meiner grossen Tansaniatour zurückgekommen. Mit den Gedanken bin ich immer noch dort aber der Schnee hier bringt mich zum Glück wieder in die Realität. :silly.
Natürlich wird es auch dieses Mal wieder einen Reisebericht geben. 🙂
Hier die Zusammenfassung unserer Reise:
Anreise mit KLM nach Arusha. Da haben wir uns für 3 Tage einen Wagen bei Sam's Car Rental gemietet. Das Fluchen meines Mannes nach der Autoübernahme höre ich immer noch Heute! 😗
Anschliessend ging es auf eine 14 tägige Safari mit Sunny Safari los. Folgende Unterkünfte hatten wir ausgesucht:
Maramboi Tented Camp
Lake Eyasi Kisima Ngeda Camp
Ngorongoro Sopa Lodge
Ndutu Lodge
Serengeti Sopa Lodge
Lobo Wildlife Lodge
Lake Natron Tented Camp
Lake Manyara Escarpment Lodge
Danach ging es mit Precision Air nach Sansibar und Anschlussflug Pemba Island. Unterkunft das Manta Resort.
Mit Coastal ging es zurück nach Sansibar mit 6 Nächte Tembo House.
Ferry nach Dar Es Saalam, und 2 Tage im Slipway Hotel.
Bin gerade am Bilder sortieren. 😎
Melde mich bald wieder.
Bis bald Annick
Teil 203. Feb. 2015
Es geht los!
31.12.2015
Punkt um 20.45 landet unsere KLM Maschine auf dem Kilimandjaro Airport.
Für die Immigration benötigen wir schon viel Zeit. Alle Finger und Daumen werden gescannt. Zum Glück haben wir uns die Visums schon in der Schweiz besorgt. 😎
Das Gepäck ist längst schon da als wir es abholen. Die ATM Maschine ist leider OUT OF ORDER und so können wir keine TZS beziehen..... 🙄
Am Ausgang werden wir von Sam's Car Rental empfangen. Ein Bursche steht da mit unserem Namensschild. Wie sich schnell herausstellt spricht er kaum Englisch! 😗 Mein Mann meint es wäre besser gewesen den Wagen erst am nächsten Tag zu übernehmen.
Wir folgen dem Angestellten samt Gepäck bis zu unserem gemieteten RAV4X4. Auf dem Parkplatz ist es stockdunkel. Zum Glück haben wir eine gute Taschenlampe dabei. Wir inspektieren genauer die Karre. Es scheint alles OK zu sein. Die Bilder haben wir am nächsten Tag geschossen!
Der Wagen kostet 60 US$ pro Tag mit 120 freie Kilometer: Wir bezahlen wie abgemacht in Bar und bestehen auf eine Quittung. Unser Bursche hat aber Keine. No Problem wie schreiben Eine und lassen Ihn unterschreiben. Er versteht bestimmt nicht was er gerade so unterschreibt. Unser Herr hat es auch noch eilig denn er will Sylvester feiern. Er verschwindet sehr schnell. 😎
Wir verstauen unser Gepäck im Wagen und es kann Richtung Planet Lodge Arusha losgehen. Wir bemerken aber gleich dass unser Tank leer ist. Wir wissen aber nicht wie lange der Zeiger schon auf die Reserve zeigt....... 😵 Mein Toni fängt an zu fluchen. Er versteht nicht wieso wir Dies nicht bei der Autoübergabe bemerkt haben. Zum Glück sehen wir bald eine Tankstelle und halten da an. Wir erklären dem Tankwart wir hätten kein einheimisches Geld. Dieser meint no problem, wir sollen doch da im Shop US$ wechseln. Machen wir auch für 20 US$. Wie sich später heraustellt zu einem sehr guten Kurs. Ein Liter Benzin kostet 2113 TZS. Nicht gerade billig........ 🙄 Es fällt uns gleich auf. Die Leute hier sind einfach sehr nett und hilfsbereit. Wir spüren absolut keine Agressivität.
Das Fahren in der Nacht in Tansania ist nicht gerade der Brüller! 😣 Die Strassen sind praktisch nicht beleuchtet und die Einheimischen sieht man erst im letzten Augenblick. Heute Abend, Sylvesternacht, treffen wir so einige Leute mitten auf der Strasse. Sie schreien uns KARIBU MUSUNGU! Wir verfehlen natürlich die Abzweigung zur Planet Lodge und erreichen die Stadtmitte von Arusha. Da ist was los. Wir benötigen bestimmt eine gute halbe Stunde bis wir ein Boda Boda finden dass die Planet Lodge kennt. Wir fahren anschliessend hinter her. Die Lodge hätten wir auch bei Tageslicht sehr schwer gefunden....... 🤪 Dem Boda Boda geben wir 5 US$. Ganz happy macht er sich davon.
Um 23.30 stehen wir endlich vor der Rezeption ganz genervt. Der Empfang ist aber so herzig dass wir gleich auf POLE POLE umschalten. 🙂 Wir bekommen Zimmer 5.
Es ist klein aber fein.
Mit Aircon, Fernseher, kleines Bad
und eine nette Terrasse.
Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 125 US$
Wir trinken noch ein Kilimandjaro Bier an der Bar, versorgen unsere Koffer und um 1 Uhr geht es endlich in die Heia.
Teil 304. Feb. 2015
@ toll dass Einige von euch mitfahren! 🙂
01.01.2015
Um 6 Uhr werden wir durch einen wunderschönen Vögelgezwitscher geweckt. Die Sonne scheint und nach dem Anziehen sehen wir uns auch gleich die Gartenanlage an. Wouah!
Vom grossen Schwimmbad aus bekommt man einen super Blick auf Mount Meru.
Anschliessend geniessen wir das Frühstücksbuffet.
Es gibt guter Kaffee, frische Mangos und Ananas (miam miam), Yogurt, Honig, Pancakes, Eier, kleine Croissants, hausgemachte Mangokonfitüre.......usw Man kann echt nicht meckern.
Gleich danach fahren wir zum Arusha NP. Die Rezeption hat uns eine Abkürzung durch die Pampa empfohlen. Wir kommen an einem Steinbruch vorbei
und später an die Moivaro Coffee Lodge.
Gegen 9.30 erreichen wir das Ngongongare Gate.
Da bezahlen wir die Entry Fees: 45 US$ pro Nase und 20´000 TZS für den Wagen.
Der Arusha NP ist mit knapp 300 Km2 einer der kleinsten und trotzdem einer der landschaftlich vielfältigsten und artenreichsten des Landes. Gleich 1 Kilometer nach dem Gate geht von der Hauptpiste eine Abzweigung nach rechts zum Ngurdoto Crater ab. Die teilweise steile Piste schlängelt sich durch den Bergwald bis die ersten Aussichtspunkte auf den Kraterboden erreicht sind.
Von da oben kann man viele Büffelherden bewundern.
Einige Black and White Colobus leisten uns dabei Gesellschaft.
Später auf dem Weg zur Hatari Lodge beobachten wir auch viele Paviane.
Am Momela Gate versichert man uns dass man Kaffee und Kuchen ohne Vorreservierung in der Hatari Lodge bekommen kann. Leider ist es nicht der Fall. Die Lodge ist leer und es gibt keine Möglichkeit etwas Essbares zu bekommen! 😣
Und so müssen wir uns mit einer Banane und ein Glas Wasser am Momela Gate Shop begnügen...... 😗
Fortsetzung folgt!
Teil 405. Feb. 2015
Fortsetzung
Langsam wird es aber ziemlich heiss hier! 😎
Nach dem super Lunch fahren wir zu den Momela Lakes. Die Vegetation ändert sich da schlagartig.
Sieben Seen auf etwa 1400m, von denen der eine oder andere saisonal austrocknet. Durch die Eruption des Mt. Meru vor 250´000 Jahren flossen enorme Massen von glutheissem Material den Osthang hinab und bildeten Mulden. Durch die fehlenden Zu und Abflüsse sind die Gewässer grosstenteils alkalisch. Der ideale Lebensraum für bestimmte Algenarten. Speziel der Big Momela und Lake Rishateni sind ideale Lebensräume für Zwergflamingos da sie diese Algen besonders lieben.
Und wir haben Glück. Es gibt da sehr viele! 😁
Einige tauchen sogar........
Wir bleiben da eine ganze Stunde. Eine echte Freude für die Augen und Ohren. 😎
Gegen 16 Uhr begeben wir uns wieder auf die Hauptpiste um langsam wieder aus dem Park zu fahren. Unterwegs begegnen uns 2 Giraffen.
Um 18 Uhr erreichen wir wieder die Planet Lodge.
Die Gartenanlage müssen wir immer wieder bewundern!
Wir schwimmen noch eine Runde, duschen und gehen zum Abendessen. Es gibt ein Set Menü zu 16 US$ inkl 1 Glas Wein. Die Pumpkin Suppe schmeckt einigermassen, das Chicken Curry kann man vergessen und das Schoko Eis riecht nach Apotheke! 😗 Der Wein ähnelt mehr dem Essig........ 😣
Morgen geht es in die Stadt zu Sunny Safaris und anschliessend zum River House.
Teil 506. Feb. 2015
02.01.2015
Nach dem reichhaltigen Frühstück begeben wir uns zum Parkplatz. Mamamia unser Wagen hat einen Platten! 😣
Tadai, ein Angestellter, kommt auch gleich um uns zu helfen. Er weiss aber nicht genau wie man ein Rad wechselt.....Mein Toni macht sich ein Vergnügen Ihm es beizubringen. 😛 Tadai schlägt vor den Reifen in die Werkstadt zu bringen. Finden wir OK. Am Nachmittag bekommen wir Ihn wieder zurück.
Um 9.30 fahren wir endlich nach Arusha. Die Innenstadt liegt 8 Kilometer von der Planet Lodge entfernt: Im Zentrum kann man sich dank des Clock Towers sehr gut orientieren.
Sunny Safari liegt genau gegenüber vom Golden Rose Hotel. Wir werden von Jessica herzlich empfangen. Sie versichert uns dass sie einen guten Driver für uns organisiert hat. Er heisst Pius. Wir bezahlen zum Schluss die restlichen 50% in Bar. Danach lassen wir den Wagen dort stehen und erkunden die Stadt zu Fuss.
Zuerst kaufen wir uns einen Adapter bei dieser sehr netten Dame.
Anschliessend besorgen wir uns bei der Post Postkartenbriefmarken für nach Europa. Eine kostet 1600 TZS. Wir tauschen auch noch 200 US$ in einem Bureau de Change. Heutiger Kurs: 1 US$ = 1715 TZS
Beim Clock Tower gibt es auch ein Tourist Office wo ich mir einen kleinen Stadtplan hole. Gegenüber, im Lutherian Centre, kaufe ich mir Postkarten. Eine kostet 600 TZS, viel billiger als irgendwo anders.
Wir nehmen 2 Piki Piki um zu unserem Wagen zurückzukehren. So sieht Eins aus!
Ob Ware oder Musungu, man nimmt alles mit! 😄
Anschliessend fahren wir Richtung Arusha Flughafen und halten am Shanga River House an. Kann ich bestens empfehlen.
Die Gartenanlage lädt zum Ausruhen ein.
Wir beschliessen schon einmal da Mittag zu essen. Ein Set Menu zu 22 US$ wird angeboten. Es gibt eine frische Gemüsesuppe, Samosas, Salatbuffet, zartes Rindfleisch vom Grill sowie Hähnchen, verschiedene Gemüse und Dessertbuffet. Miam miam wir tanken auf! 😛
Danach besuchen wir die verschieden Workshops.
Man erklärt uns genau wie da gearbeitet wird. Die Krönung ist der tolle Laden. Man kann da echt schöne Geschenke kaufen.
Gegen 15 Uhr verabschieden wir uns vom River House und fahren wieder Richtung Arusha. Wir stoppen noch im Cultural Village.
Muss echt nicht sein. Eine Abzocke! 😎
Der Verkehr nimmt auch langsam wieder zu!
Die Lodge erreichen wir gegen 17 Uhr. Tadai steht auch schon mit unserem geflickten Rad da. Er erklärt uns dass wir auf eine Schraube gefahren sind......Die Reparatur kostet nur 5000 TZS. Wir geben Ihm als Belohnung 5 US$. Er ist sehr zufrieden.
Später schreiben wir unsere 40 Postkarten und essen nur eine Suppe. Die Küche hier kann man echt nicht empfehlen.
Morgen besuchen wir das Bethlehem Centre for Children und Duluti Lake.
Teil 607. Feb. 2015
@Liz: ja ja die Rückkehr ist schwer! 🙂
@Holger: Die Flamingos waren echt eine Freude für die Augen. Es soll auch die richtige Zeit sein um sie zu sehen! 😎 Hoffentlich machst du über Selous, Ruaha...usw einen Reisebericht! Da fahren wir Ende des Jahres hin! 😁
03.01.2015
Um 8.30 fahren wir noch einmal in die Innenstadt und geben die Postkarten bei der Clock Tower Post auf. Nur zur Info: Von den 40 Postkarten gingen 10 in die Schweiz und der Rest nach Frankreich. Nach 3 Wochen kamen die Postkarten in der Schweiz an, in Frankreich erst gestern...... 😗 Im Lutherian Centre kaufen wir auch noch das kleine Büchlein English - Swahili useful phrases zu 2000 TZS.
Dann geht es zur Planet Lodge zurück. Von da aus laufen wir mit einem Koffer voller Kinderklamotten zum Bethlehem Centre for Children.
Die Leiterin des Centers, Frau Pastorin Tumaini Munisi empfängt uns ganz herzlich.
Sie kümmert sich mit viel Liebe um die 12 Waisenkinder. Hier der Link: www.becechi.wix./2013 Wir überreichen Ihr den Koffer. Später wird sie die Kleider je nach Alter verteilen können. Wir unterhalten uns eine Weile mit den Kindern.
Die Grösseren sprechen ein sehr gutes Englisch. Momentan gibt es Schulferien. Sie zeigen uns wo sie schlafen, sowie das Klasenzimmer.
Die Zeit vergeht leider sehr schnell. Einige Kinder begleiten uns auf dem Rückweg zur Lodge.
Danach nehmen wir gleich den Wagen und fahren wieder die Abkürzung Richtung Moshi. Die Abzweigung von der Hauptstrasse muss man echt nicht verfehlen. Es gibt kein Schild.
In Tengeru biegen wir recht ein und halten später vor der Serena Duluti Lodge an. Sie verfügt über eine tolle Aussicht auf den See.
Den Garten finde ich wunderschön.
Leider kann man nicht ohne Guide bis zum Flussufer. Kostet 20 US$ pro Nase.Finde ich schon eine Frechheit! 🙄
Wir beschliessen da Mittag zu essen. Das Restaurant sieht sehr gepflegt aus.
Das Set Menu kostet 35'000 TZS. Es gibt: Salatteller, Champignonsuppe, Beef Curry, Fruchsalat. Schmeckt alles wie im Krankenhaus, igitigit..... 😣 Kann ich einfach nicht empfehlen! 😎
Um 16 Uhr kehren wir zur Planet Lodge zurück und begeben uns zum Pool. Durch die Schulferien wird er von den Einheimischen gut besucht. Mein Toni muss natürlich wieder weiblichen Schwimmunterricht geben. 😛
Ich mache es mir auf einem Liegestuhl gemütlich und beobachte Vögel beim Trinken.
Um 20 Uhr kommt der Sam's Car Rental Bursche um das gemietete Auto wieder abzuholen. Er schreibt nur die Kilometerzahl, unterschreibt unsere angefertigte Quittung und fährt davon. Bei Sam's Car Rental werden wir bestimmt wieder ein Auto mieten. Alles wirklich easy!! 😁
Morgen geht es endlich auf Safari, youpi tralala! 😄
Teil 708. Feb. 2015
@Bayern Schorsch: in Tansania geht es meistens immer POLE POLE. Keine Sorge, bald kommt gutes Essen und Vino! 😄
@Picco: es ist ja immer noch OK mit uns mitzureisen. Musst dich nur dünn machen..... 🤪
04.01.2015
Um 7 Uhr packen wir unsere Koffer und gehen gemütlich frühstücken. Gegen 8 Uhr erscheint auch schon unser Pius von Sunny Safaris. Auf Anhieb wirkt er sympatisch!
Wie sich auch sehr schnell herausstellt, besitzt er auch noch einen super Humor. Mein Mann wirkt erleichtert. Er hatte sich schon auf das Schlimmste vorbereitet...... Der Wagen sieht auch ganz in Ordnung aus.
Pius versorgt alle Koffer in den Wagen und es kann Richtung Tarangire NP losgehen. 2 Stunden später kommen wir am Minjingu Gate im Norden des Parkes an.
Pius besorgt uns die Permits und wir gucken uns die Karte vom Park genauer an.
Seit 1970 wurde das Gebiet hier zum Nationalpark erklärt weil es immer wegen den Tsetse Fliegen nicht Weideland der Maasai war und es folglich kaum Einwände dagegen gab.
Auf die Tsetse Fliegen habe ich mich sehr gut vorbereitet. Ich kann mich noch an Marina's Foto erinnern mit den bösen Stiche. Meine Haut reagiert genauso. Also trage ich Heute eine dicke Jean's Hose, Wanderschuhe und ein Hemd mit langen Aermel. Auf dem Kopf trage ich ein Cheche. Ich muss gestehen, ich sehe schon komisch aus. Pius lacht sich zum Tode. Mein Toni hat sich da ganz anders ausgerüstet. Von Zuhause hat er eine Fliegenklatsche mitgenommen..... 🙄
Nach einer halben Stunde hat Pius endlich den ganzen Papierkram hinter sich und es kann weiter gehen. Die Tsetse Fliegen lassen nicht lange auf sich warten. In meinem Outfit werde ich aber nicht gestochen. Mein Toni hingegen höre ich fluchen und er klatscht um sich herum. Im Wagen ist was los....Pius höre ich immer wieder sagen: you are very funny musungus!
Ich konzentriere mich aber lieber auf die Landschaft und Tiere. Besonders heimisch fühlen sich Elefanten. Kein Wunder also dass das Gebiet mit die höchste Elefantendichte in Tansania aufweist. Wir brauchen nicht lange bis wir Welche sehen.
Die Kleinen finde ich immer wieder so knudelig!
Um 13 Uhr begeben wir uns zum Matete Picnic site um dort die Lunch Boxes zu geniessen. Die Turis gucken mich kommisch an....Ist mir Wurst! 😎
Wir sind nicht allein. Viele kleine Vervet Affen stehlen den Turis was sie nur so können! 😄 Sie sind sehr schlau.
Von dieser Stelle bekommt man eine tolle Aussicht. Die Landschaft finde ich einfach grandios.
Langsam komme ich aber ans Schwitzen. Es ist bei 34 Grad schon sehr heiss.....
Fortsetzung folgt
Teil 809. Feb. 2015
Fortsetzung
Nach dem Lunch machen wir uns aus dem Staub. Dieses Mal nimmt Pius eine andere Route. Die Tsetse Fliegen lassen sich auf einmal nicht mehr blicken. Ich profitiere einige Klamotten auszuziehen denn die Hitze macht mir schon zu schaffen..... 😎 Toni und Pius kichern vor sich hin. Sie haben aber noch nicht Ihre Tsetse Fliegen Stiche gezählt! 😛
Viele Elis kommen uns wieder entgegen.
Später beobachten wir auch wie Diese sich vor einem Elikadaver benehmen. Konnte es schon im Fernseher miterleben. Sie scheinen tatsächlich sehr berührt zu sein und bleiben eine Weile da stehen.
Im Park kann man natürlich auch andere Tiere sehen. Hier ein Waterbuck
da Impalas mit Ihren Kleinen
Giraffen
Büffel.
Diese 2 Sträusse sehen echt drolig aus.
Wir verbringen noch eine halbe Stunde bei diesen 2 Elis die sehr verspielt sind.
Pius erweist sich als sehr guter Driver und Entertainer. Gegen 16 Uhr 30 verlassen wir den Park. Diesen Baobab finde ich schon bei der Ausfahrt grandios. Im Park gibt es viele.
Jetzt geht es Richtung Maramboi Tented Camp wo wir für 2 Nächte gebucht haben.
Fortsetzung folgt
Teil 910. Feb. 2015
Christa: ich freue mich schon für dich! 🙂
Fortsetzung
20 Minuten später erreichen wir das MARAMBOI TENTED CAMP. Eine echt traumhafte Anlage. 😁
Wir werden mit einem Welcome Drink begrüsst und bekommen Zelt 16. So sieht es aus.
Es gibt auch eine sehr nette Terrasse.
Innen ist es mit 2 Betten einfach, sauber und sehr geräumig eingerichtet.
Man findet auch einen Schreibtisch mit Ventillator und Safe.
Im grossen Bad liegt sogar ein Föhn.
Das WC ist separat. Wie immer ist mir die Klosschüssel wichtig..... 🤪
Ein Maasai bringt uns das Gepäck. Wir packen die Koffer aus und schauen uns gleich die Anlage näher an. Hier der Lobby mit Wifi Empfang und super Aussicht!
Da die Restaurantterasse wo wir Heute Abend essen werden.
Das Schwimmbad kann sich sehen lassen.
Ueberall um die Anlage laufen Tiere frei herum!
Pius erklärt uns sie wären aus dem Tarangire NP geflüchtet um sich vor den Miezen in Sicherheit zu bringen.
Wir duschen und um 19 Uhr begeben wir uns zur Bar wo gratis Apéro offeriert wird. BAYERN SCHORSCH es wird Zeit mit uns zu kommen!!! 😛 Es gibt Gin Tonic, diverse Quiches und Nüsse. Miam miam! 😄
Das Buffet erweist sich auch als sehr lecker. Man findet Pumpkinsuppe, verschiedene Salate, Beef Stew, Lamgigôt, diverse Gemüse, Reis. Der Käse schmeckt einfach fantastisch. Dazu natürlich eine Flasche Shiraz. Die Weinflaschen kosten hier im Durschnitt 25 US$, kann man verkraften! 😎
Das Ambiente könnte nicht besser sein. Für die Nachspeise haben wir leider keinen Platz mehr.
Toni und Annick schweben im siebten Himmel....... 😛
Morgen früh erwartet uns Pius um 6 Uhr zum Frühstück.
Teil 1011. Feb. 2015
05.01.2015
Gegen 1 Uhr früh donnert es wie verrückt. Später fängt es auch an stark zu regnen. Als wir um 6 Uhr frühstücken wollen regnet es immer noch. Pius kommt uns entgegen und meint wir sollen noch ein bisschen das Bett hüten und erst um 8 Uhr wieder erscheinen. Bei diesem Wetter macht es keinen Sinn so früh in den Tarangire loszufahren.... Da wir nicht mehr einschlafen können, lesen wir...... 😎
Die Lodge ist übrigens nur halbvoll. Pius erklärte uns dass viele Turis wegen Ebola die Reise storniert haben. Eine Katastrophe für den Turismus in Tansania.... 😣
Punkt um 8 Uhr erscheinen wir am Frühstücksbuffet und schlagen zu! Miam miam! 😄 Es gibt frische Mangos und Papayas, Yogurth, Pancakes direkt aus der Pfanne, Eier, Aufschnitt, Käse, Honig, hausgemachte Konfitüren. Der Kaffee schmeckt sogar ganz gut. Das Personal gibt sich besonders Mühe den Gästen so angenehm wie möglich zu sein. Nach dem Frühstück können sich die Gäste sogar Ihre Lunchbox selber zusammenstellen. Es gibt ein spezielles Buffet dafür. Finde ich einmalig! 🙂
Gegen 10 Uhr hört es auf zu regnen und wir fahren auch gleich zum Tarangire NP los. Pius meint wir wären für Heute die Tsetse Fliegen los. Sie mögen kein Regen und es ist zu frisch. Er wird Recht behalten. Wir werden keine Einzige sehen! 😁
20 Minuten später erreichen wir das Gate und wir können direkt durchfahren da Pius alle Entry Fees gestern bezahlt hat.
5 Minuten später erblicken wir auch schon eine vierbeinige Mieze.
Wir beobachten sie eine Weile aber sie schläft bald ein.... 😗
Viele Elis zeigen sich auch wieder von Ihrer besten Seite.
Wir gucken amüsiert zu wie eine ganze Familie einen Graben überquert. Manche haben es da schwerer als Andere!
Ein Hammerkopf lässt es sich auch schmecken.
Von den Landschaften hier im Park kann man nicht satt werden.
Gegen 13Uhr30 begeben wir uns wieder zur Matete picnic site wo die Vervets Ihr Bordell treiben! 😄
Einige Turis müssen da auf Ihre Lunchbox verzichten! 🙄
Fortsetzung folgt
Teil 1112. Feb. 2015
@BMW: da hast du Recht! Die meisten Turis gerieten in Panik als ein Vervet am Tisch erschien.... 😎
@Bele: schön dass du auch dabei bist! Der Bayern Schorsch wird sich auch freuen. Bei diesen vielen Frauen macht das Miam Miam doppelt so viel Spass!!! 😄
Fortsetzung
Nach dem Lunch geht es gleich weiter. Die Elisichtungen zählt man nicht mehr.
Wir konzentrieren uns auf eine Herde mit 3 Kleinen.
Die sind echt knuddelig! Sie toben und spielen die ganze Zeit.
Später werden wir aber von einem Jüngling gejagt. Er meint es ernst und Pius vergeht sogar das Lachen. 😎
Zum Glück erblickt er einen Genossen und beruhigt sich.
Dann wird gezeigt wer der Stärkste ist.
Natürlich erblicken wir auch wieder viele Impalas.
Ein prächtiger Tawny Eagle lässt sich gar nicht stören. Er pausiert und scheint es zu geniessen.
Dieser Francolin sucht Schutz auf einem Baum.
Manche Elis erweisen sich auch als richtige Bergsteiger!
Gegen 18 Uhr verlassen wir leider den Park. Ich hätte da gerne noch einen Tag mehr verbracht. Einen Kilometer vor der Lodge stossen wir noch auf Giraffen.
Die Eine macht es sich besonders gemütlich.
Ein Vogel möchte es sich gerne auf ihrem Schädel bequem machen, passt ihr aber nicht.
Danach wird geduscht und wir vermissen natürlich nicht Apéro Time! Es gibt wieder Gin Tonic mit kleine Pizzas und cashew nuts. Miam miam! 😄
Das Buffet schmeckt auch wieder sagenhaft. Der Avocado Salat finde ich einmalig. Das Hähnchen mit Orange Sauce, la crème de la Crème, Pasta, Gemüse, Käse, Crème Caramel! Oh mamamia wo so ich mit dem Ganzen hin!!! 😛 Der Merlot hilft zum Glück..... 🤪
Diese Lodge kann ich bestens weiter empfehlen!
Morgen geht es weiter zum Lake Eyasi!
Teil 1213. Feb. 2015
06.01.2015
Beim Frühstück laufen an uns wieder einige Tiere vorbei. Die Sonne scheint, es wird ein super schöner Tag.
Ich werde diese Lodge sehr vermissen..... 😎
Wir packen unsere Lunch Boxes in den Wagen und Punkt um 9 Uhr kann es losgehen. Pius stoppt später in Karatu um zu tanken. Unterwegs muss er immer wieder die Augen schön offen halten denn es gibt sehr viel Vieh auf der Strasse! 😗
Die Telefonitiskrankeit hat auch schon Karatu erreicht! 😛
Diese bunte Busse finde ich schon einmalig.
Gegen 11.30 erreichen wir das Lake Eyasi Gate wo Pius wieder Entry Fees zahlen darf......
Schade dass man in diesem Land praktisch überall Eintritt zahlen muss. Manchmal echt nicht gerechtfertigt! Ich empfinde es als Abzocke! 😗 Das Dorf Eyasi selber steht vor Dreck! 🙄 Ueberall liegen auf dem Boden Plastiksäcke und Flaschen. Wenn die hier die Turis anlocken wollen müssen sie sich schon mehr Mühe geben! 😎
Da treffen wir auch Gabriel, der Guide der uns zu den Datogas führen soll. Wir verzehren zuerst noch den Inhalt der Lunch Boxes. Wir teilen selbstverständig mit Gabriel. Es scheint ihm zu schmecken. Danach fahren wir alle zusammen 2 Kilometer weiter zu einer Datoga Familie.
Die Datogas sind ursprünglich ein nomadisches Hirtenvolk deren Kultur der von Maasais ähnelt. Heute hat sich der Stamm der Landwirtschaft zugewandt. Grandma gefällt mir auf Anhieb! 😄
Leider erweist sich unser Gabriel als eine echte Niete. Er kann sich sehr schlecht mit den Datogas verständigen. Unser Besuch bleibt mit vielen offenen Fragen..... 😣
Monsieur Datoga besitzt 4 Frauen und lässt es sich im Augenblick schmecken.
2 Söhne werden uns in die Schmiedekunst aus längst vergangene Zeit einführen.
Mit primitiven Mitteln schmieden sie Messer, Schmuck, Pfeilspitzen und vieles mehr um diese dann mit den Hadzabe zu tauschen.
Ueber die Hadzabe berichte ich später ausführlich. Eine Datoga Frau zeigt uns auch wie mit Hilfe eines Mahlsteins und der Muskelkraft aus Maiskörner Mehl gewonnen wird.
Mein macho Toni versucht es nachzumachen. Er kommt aber gleich ins Schwitzen!
Die Tour könnte echt sehr interessant sein aber unser Guide langweilt uns. Wir sind frustriert. Man hat einfach das Gefühl dass wir Musungus eine Last für Gabriel sind. Das Ambiente wirkt schwer, künstlich, einfach zum Heulen!!! 🤢 Pius lernt mich mit den Tagen auch genauer kennen. Er kapiert wie mir Zumute ist. Diesen Guide sieht er zum ersten Mal:
Die Datoga Familie singt uns zum Abschied noch einige Lieder vor
und erwartet natürlich Pinke Pinke. Ich dachte es wäre in den Entry Fees inbegriffen!!! 🙄
Wir bringen danach Gabriel noch ins Dorf zurück. Er hofft natürlich auch auf Trinkgeld. Die böse Annick wird ihm aber keinen Rappen geben. Sie erklärt ihm aber auch genau wieso. 😎 Pius hört sehr amüsiert zu.
Gegen 15 Uhr brechen wir Richtung Kisima Ngedi Lodge auf. Unterwegs können wir noch einen Einblick in den Alltag der Einheimischen werfen.
Fortsetzung folgt
Teil 1314. Feb. 2015
Fortsetzung
30 Minuten später erreichen wir das Kisima Tentet Camp. Eine super schöne Anlage wo man die Seele bäumeln lassen kann! 🙂
www.anasasafari.com/kisima-ngeda/
Es gibt nur 7 Zelte. Wir bekommen Zelt 2.
Es verfügt über eine nette Terrasse mit Seeblick (der 1030m hohe gelegene Lake Eyasi ist der grösste im nördlichen Rift Valley Gebiet. Salzig und abflusslos)
ein King Size Bett
Dusche
WC separat.
Wir begeben uns gleich nach dem Auspacken zum netten Pool denn die Hitze hier macht uns schon zum schaffen.
Anschliessend gucken wir uns die Anlage genauer an.
Die Lounge finde ich sehr gemütlich. Es gibt da sogar Wifi.
Das Restaurant ist klein und fein.
Wir erfahren dass wir Heute die einzigen Gäste sind. Vor dem Restaurant gibt es eine Feuerstelle wo man das Apéro geniessen kann.
Daneben befindet sich auch ein toller Aussichtsturm mit Seeblick.
Ein Steg führt zu einem romantischen Plätzchen. Das richtige für unser Bayern Schorsch und Casimodo! 😛
Man kann natürlich auch zum See laufen. Der Weg führt zuerst durch verschiedene kristallklare Teiche.
Bis zum Seeufer ist es 1 Kilometer. Die Schuhe ziehen wir gleich aus denn es wird sehr schnell matschig. Langsam wird es auch dunkel. Der Anblick hier wirkt einfach wie Poesie. Magisch.
Gegen 19 Uhr leisten wir uns eine Flasche Chardonnay. Emanuel und Freddy servieren uns das Abendessen: frische Zucchini Suppe Chicken in Coco Sauce mit Reis und Gemüse Bananes flambées
Der Tisch ist nett gedeckt.
Miam Miam! Ein Genuss. 😛
Morgen früh wird um 5.30 aufgestanden, es geht nämlich zu den Hadzabe.
Teil 1415. Feb. 2015
07.01.2015
Es ist noch dunkel als uns Freddy um 5.30 morgens weckt und ein Tablett mit Kaffee, Coockies und Bananen auf der Veranda unseres Zeltes abstellt. Es regnet leider. 😵 Eine halbe Stunde später fahren wir mit Pius los. Unterwegs nehmen wir den örtlichen Guide MOMOYA mit. Er gefällt uns auf Anhieb. Er ist nicht gerade der Jüngste, spricht aber ein sehr gutes Englisch und besitzt viel Humor.
Momoya erklärt dem Pius den Weg zu den Hadzabe. Er führt durch eine holprige Piste und biegt auf einmal querfeldein durch den Busch. Der Regen hat zum Glück aufgehört. 40 Minuten später stossen wir auf gebauten Rundhütten aus Agavenblätter und Aesten.
Frauen und Kinder sitzen davor.
Momoya ruft nach den Buschmännern. Sie sind nicht weit und er wechselt ein paar Worte mit ihnen.
Ich schaue ganz entsetzt auf dem Baum. Momoya erklärt dass die Hadzabe die Schädel der erlegten Tiere als Trophae aufbewahren!
Den Python haben sie vor 2 Monaten verspeist.....
Ueberall hängt auch verschiedenes Tierfleisch zum Trocknen. Nichts für sensible Gemüter..... 😗
Drei Jäger bereiten Ihre Waffen vor. Pfeile erhalten den letzten Schliff, werden mit den Zähnen begradigt und am hinteren Ende mit Federn versehen.
Alles geht zügig. Plötzlich springen die Männer auf und verschwinden schnellen Schrittes im Busch.
We follow meint Momoya. Es ist aber nicht einfach den flinken jungen Männern zu folgen. Manchmal geht es durch dorniges Gebüsch. Da höre ich auch meinen Toni fluchen et trägt nämlich nur kurze Hosen....... 🙂 Wir uberqueren mehrere ausgetrocknete Flüsse. Die Jäger zielen auf alles, was sich bewegt. Endlich hat Einer ein Buschbaby erwischt. Das leblose Tier wird unter den Gürtel geklemmt....
Da mein Mann auf Honig steht, zeigen uns die Hadzabe wo man ihn findet. Sie wissen genau welchen Baumstamm sie mit der Achse bearbeiten müssen.
Da gibt es auch tatsächlich immer Honig.
Nach gute 2 Stunden kehren wir zum Dorf zurück. Die Ausbeute der Jagd sind 3 Buschbabies. Sie werden gleich im Feuer gebraten.
Eine andere Gruppe hatte gestern einen Vervet erlegt. Ein Hadzabe säugt gerade sein Hirn aus dem Schädel , igitigit..... 🙄
Die mageren Hunde tun mir schon Leid. Sie hoffen auf ein paar Resten.....
Die Frauen und Kinder freuen sich besonders auf den Honig denn wir geerntet haben und veteilen ihn.
Die eine Grandma muss ich unbedingt abknipsen.
Die andere will mir noch etwas Essbares auf dem Rückweg migeben... 😣
Gegen 10.30 verabschieden wir uns von den Hadzabe. Momoya bekommt ein gutes Trinckgeld und ist auch zufrieden.
Fortsetzung folgt
Teil 1516. Feb. 2015
@UDi: bei uns gab es keine Marihuana........ 😎 Oder den Kick haben sie sich viel früher verabreicht! 🙄
Vielen Dank noch an alle Mitreisende. Es motiviert nicht allein unterwegs zu sein. 😁
Fortsetzung
Als wir in der Lodge ankommen erwartet uns ein grosszügiges Frühstück. Die Sonne lässt sich auch wieder blicken. Wir entscheiden uns danach noch einen Spaziergang zu machen. Den See finde ich einfach poetisch!
Die Einheimische führen Ihr Vieh zum Grasen.
Um 14 Uhr bekommen wir auch noch ein Mittagessen. Wir haben absolut keinen Hunger. Dem leckeren Avocadosalat und Chicken Pie können wir aber nicht wiederstehen. Miam miam. 😄
Eine Stunde später verabschieden wir uns von Emanuel und Freddy. Da hätten wir es bestimmt noch eine Nacht ausgehalten! 😎 Unterwegs bekommen wir immer wieder einen Einblick im Alltag der Menschen und Tiere.
90 Minuten später erreichen wir Karatu und 20 Minuten danach auch schon das Ngorongoro Lodoare Gate.
Pius verliert da eine gute halbe Stunde bis er die Entry Fees und Crater Permits bezahlt hat. Da wir spät dran sind fahren wir direkt Richtung Lemala Gate zur Ngorongoro Sopa Lodge.
Ein Gewitter erwartet uns als Begrüssung. Die Anlage ist mit ihren 96 Zimmern riesig aber die Lage einfach ein Traum! An der Rezeption erfahren wir dass nur 30 Zimmer belegt sind. Pius freut sich sehr denn er bekommt ein Zimmer für sich allein. Ein Luxus! Die Lounge finde ich in der Grösse schon übertrieben.
Das Schwimmbad verfügt über eine tolle Aussicht auf den Krater.
Leider ist es Heute zu kalt um eine Runde zu schwimmen. Zum Fotografieren ist es auch zu dunstig! 😗
Wir folgen dem Gepäckträger bis zum Zimmer 16.
Am Eingang erwarten uns einen Schrank und Kaffee/Tea Station.
Dann kommt das Zimmer mit 2 grosse Betten und Safe.
Es gibt auch eine tolle Glasveranda mit super Blick! Von da aus kann ich später noch den Himmel beobachten.
Das Bad ist mit einem Föhn zweckmässig eingerichtet.
Wir packen nur das Nötigste aus und trinken im Lobby einen Kaffee. Kekse werden auch noch gratis angeboten. Super Wifi Empfang. Danach wird geduscht und um 20 Uhr begeben wir uns zum Abendessen. Ein nettes Tischlein erwartet uns.
Das Set Menu ist OK: Gemüsesuppe, Bami Goreng und Fruchsalat. Die Weinflaschen sind hier viel zu teuer (erster Preis 30 US$) und das Bier kostet 5 US$. Die meisten Leute trinken Wasser. Wir nehmen je ein Bier.
Das Personal singt uns auch noch Lieder vor. Es hat eine DVD daraus gemacht und verkauft sie.
Morgen früh geht es runter in den Krater, youpi!
Teil 1617. Feb. 2015
@Steffi: du hast auch eine Pfeife gesehen!!!! Ich habe das Gefühl wir haben da echt etwas verpasst!!! 😄
08.01.2015
Um 7Uhr frühstücken wir. Es gibt ein nettes und Leckeres Buffet. Das Wetter klärt auch auf.
Anschliessend erwartet uns Pius an der Rezeption. Er versorgt das Gepäck in den Wagen und schon geht es Richtung Ngorongoro Krater los. Die Ngorongoro Conservation Area umfasst ein Schutzgebiet von 8292 km2 wovon der Ngorongoro Krater ein kleiner, wenn auch äusserst bedeutender Teil ist. Aufgrund ihrer Grösse und Höhenunterschiede von 1020m (Lake Eyasi) bis zu 3648m (Lolmalasin) ist die NCA ein Mikrokosmos für sich. Wüstenartige Savannen (zum Beispiel die Ausläufer der Serengeti, Salei Plains oder Oldupai Gorges) werden an den Kraterrändern von immergrünen, dichten Bergwäldern abgelöst und fruchtbare, mit Flüssen, Sümpfen und Seen durchsetzte Kraterböden sind ideale Lebensräume für Wildtiere.
All diese Besonderheiten auf engstem Raum waren Grund genug, das Ngorongoro Schutzgebiet 1979 als Weltnaturerbe der Unesco anzuerkennen. Sobald man den Boden des Kraters erreicht hat, kann man verstehen warum Kenner auch vom achten Weltwunder sprechen. Da leben 25000 bis 30000 Tiere darunter auch die Big Five. Der weltgrösste nicht mit Wasser gefühlte Krater der Erde misst 19,2 km im Durchmesser und weist eine Fläche von 304 km2 auf.
Das Schauspiel da unten ist einmalig. Am Anfang sehen wir schon viele Büffel.
Danach erblicken wir einen Löwen am Strassenrand.
Wir warten eine Weile und es steht auf. Ein Prachtkerl!
Leider verschwindet er schnell hinter das Gebüsch. Die Natur zeigt sich hier von seiner besten Seite.
Einige Zebras kommen uns auch entgegen. Sie sind besonders süss.
Man sieht auch viele Thomson Gazellen
und Vögel. Hier einen Black Headed Heron.
Da ein Abdim's Stork.
Dort einen Strauss.
Gegen 12 Uhr fängt es leider an zu gewittern und zu regnen. Wir fahren zur Picnic Site. Die ganze Zeit haben wir praktisch kein Fahrzeug gesehen. Sie stehen alle da!!
Fortsetzung folgt.
Teil 1718. Feb. 2015
Fortsetzung
Eine ganze halbe Stunde regnet es wie verrückt. Die Hippos scheint es absolut nicht zu stören.
Alle Safariwagen bleiben geschlossen und die Turis essen den Inhalt ihrer Lunch Boxes im Auto. Danach hellt es aber sehr schnell auf und die Sonne lässt sich blicken. Wir fahren wieder los denn ich möchte noch mehr Mieze Mieze sehen. Lange werde ich mich nicht gedulden müssen. Monsieur Löwe und seine Damen warten auf uns!
Später beobachten wir auch eine Spotted Hyena. Sie lässt es sich schmecken.
Ein Jackal tut das Gleiche einen Kilometer weiter aber da bleibt nicht viel Fleisch.....
Ab und zu, zu meinem grossen Erstaunen, sehe ich Maasais mit ihren Rindern.
Pius erklärt uns dass die Regierung die NCA vom Serengeti NP in 1959 abgetrennt hat. Die NCA stellte man den Maasai als Weideland zur Verfügung. Man vermutet dass Heute 60000 Maasai in dem Gebiet leben und nur ihnen ist es erlaubt, sich in der Schutzzone, den Krater ausgenommen, anzusiedeln. Ihr Vieh dürfen sie aber auf den Kraterboden treiben.
Im Park gibt es natürlich auch Elis.
Aber nach dem Tarangire NP sehne ich mich mehr nach Miezen. Bald stossen wir auf Mama Löwe mit ihren 2 Kleinen.
Papa kommt auch bald dazu.
Eine Grant's Gazelle pausiert auch noch für uns.
Diese Kronenkraniche erinnern mich an Uganda.
Eine Riesentrappe dürfen wir auch bewundern
sowie eine weitere Spotted Hyena.
Gegen 15 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Heute fahren wir noch bis zur Ndutu Safari Lodge.
Fortsetzung
Teil 1819. Feb. 2015
Fortsetzung
Zum Rausfahren nehmen wir die Lerai Route. Sie geht bergauf und führt durch wunderschöne Landschaften und Blumen.
Da oben gibt es einige Viewpoints wo man einen tollen Blick auf den Lake Magadi bekommt.
Gegen 16 Uhr erreichen wir das Seneto Gate. Den Halbtagspermit haben wir überschritten........ 😗 Den Ranger scheint es aber nicht zu stören. Pius erzählt uns später dass es kein Problem ist wenn da unten so wenig Leute sind. Wir geniessen die Fahrt mit diversen Landschaften und Maasai Dörfer.
Leider kommen uns immer wieder bettelnde Maasai Kinder entgegen! 🙄
Ein Lastwagen hatte es auch eilig, nun sitzt er in der Klemme..... 😣
Eine Stunde später wird der Himmel sehr schnell schwarz und es fängt an richtig zu schütten!
Die letzten 20 Kilometer bis zur Ndutu Safari Lodge werden zu einem Gymkhana.
Um 18 Uhr kommen wir endlich an und es hört auch auf zu regnen. Die Lodge befindet sich in der Nähe der südlichen Grenze des Serengeti NP und liegt im Schatten mächtiger Akazien mit Blick auf den Sodasee Lake Ndutu. Die Chefin kommt aus Neuseeland und heisst uns recht herzlich Willkommen: Es gibt natürlich einen Welcome Drink und da wird uns das Nötigste mitgeteilt. Die Lodge gefällt uns auf Anhieb.
Ein Maasai bringt uns danach zu unserem aus Stein gebauten Cottage nr. 34.
Von der Veranda aus blickt man auf den Ndutu See.
Das Zimmer ist zwar klein aber zweckmässig eingerichtet.
Ein Generator versorgt das Camp mit Elektrizität und es gibt sogar im Lounge und Restaurantbereich Wifi. Wir packen unsere Koffer sehr schnell aus, duschen und begeben uns in die Bar wo wir uns eine Flasche Robertson Shiraz gönnen. Die Weinflaschen kosten im Durchschnitt 25US$. Kann man verkraften. 🙂
Abends versammeln sich die Gäste am Lagerfeuer
oder in der Lounge. Da kommen oft zu Besuch Ginsterkatzen die seit Jahren praktisch in der Lodge leben. Und so haben die Gäste die Möglichkeit sie aus der Nähe zu sehen.
Die Lodge ist bumsvoll! Das Abendessen wird im netten Restaurant serviert. Es gibt ein Set Menu: Bruscietta hausgemachte Butternut Suppe Schweinefilet mit Blattspinat und Kartoffelbrei Crème Caramel
Es schmeckt, miam miam! 😛
Und der Service ist picco bello! 🤪
Morgen früh geht es gleich auf Mieze Mieze Suche!
Teil 1920. Feb. 2015
09.01.2015
Um 7 Uhr frühstücken wir gemütlich und wir lassen es uns schmecken. Eine halbe Stunde später verlassen wir mit Pius die Lodge.
Von November bis Mai kommen die Huftier Herden in die Ndutu Area, deren Grässer und Wälder zugleich Nahrung und Schutz bieten. Raubtiere haben folglich ebenfalls beste Lebensbedingungen, weswegen das Gebiet für die hohe Dichte an Raubkatzen bekannt ist. Das Ndutu Gebiet ist derzeit eines der letzten wenigen Gebiete, wo es in Teilen auch noch möglich ist, abseits der Wege den Tieren zu folgen, was die Reise für Turis so besonders macht.
Wir überqueren schon einmal ein trockenes Flussbett und sehen bald unweit 2 Stehende Safariwagen. Wir nähern uns. Ein Fahrzeug gehört zu einem Filmteam.
Unsere Präsenz scheint zu irritieren. Wir machen uns ganz klein und erfreuen uns über Mama Cheetah mit ihren 3 Kleinen.
Sie wechseln leider häufig Ihre Position und das Licht ist nicht optimal zum Fotografieren.
Eine ganze Stunde bleiben wir da und beobachten sie. Einfach köstlich. Endlich legen sie sich hin und ich kann sie besser abknipsen.
Mein Toni macht sich normalerweise nicht viel aus Tiersichtungen. Aber seit wir hier im Land sind geniesst er die Show. Der Virus hat ihn endlich geschnappt! 😎
Wir verlassen die Cheetahs um anderen Turis auch die Möglichkeit zu geben gute Bilder zu schiessen. Ein Marabu beobachtet uns.
Eine halbe Stunde später kommen uns Löffelhunde entgegen. Wir schauen ihnen eine Weile zu.
Ein Jackal lässt sich auch noch blicken.
Natürlich laufen uns auch viele Gnus
und Giraffen über den Weg.
Auf einmal hört Pius im Funk dass gerade ein verliebtes Löwenpärchen unweit gesichtet wurde. Es macht golo golo. Pius fährt da gleich hin! 🙂
Fortsetzung folgt
Teil 2021. Feb. 2015
Fortsetzung
Wir brauchen keine 10 Minuten und wir sehen schon einige Wagen stehen. Pius sucht sich ein gutes Plätzchen aus so dass wir einen guten Ueberblick bekommen! 😄
Der Löwe erreicht seine Geschlechtsreife im Alter von 2 bis 3 Jahren, ihre physiologische in 18 Monaten. Um die Paarungsbereitschaft eines Weibchens festzustellen, benutzt der männliche Löwe das Jacobsen Organ, das sich am oberen Gaumen befindet. Dazu zieht der Löwe die Oberlippe zurück und öffnet leicht das Maul. Dieser Vorgang wird auch als Flehmen bezeichnet. Der Löwe kann sich mit einem Weibchen paaren nur mit dessen Zustimmung. Hierzu legt sich die Löwin auf den Bauch und erlaubt dem Männchen sie zu besteigen.
Während der Kopulation beisst der Kater der Löwin in den Nacken.
Dadurch hält diese instinktiv still. Lässt die Löwin die Kopulation zu, so paaren sie sich alle 15 Minuten zirka 40 Mal am Tag, wobei ein Kopulationsakt etwa 30 Sekunden dauert, bis die Paarungsbereitschaft der Löwin nach etwa 5 Tagen beendet ist.
Unser Löwe ist ein Prachtkerl!
Madame kann sich auch sehen lassen.
Und schon möchte die Löwin wieder geehrt werden. Sie steht auf.
Monsieur folgt und tut seine Aufgabe.
Madame ist entzückt! 🤪
Danach gönnt man sich wieder eine Pause.
Genau 9 Minuten später fängt die Show wieder an. Madame steht auf
Monsieur steigt drauf.
Madame ist zufrieden.
Dann wird ausgeruht.
Das gleiche geschieht praktisch alle 10 Minuten. Mein Mann staunt und möchte bestimmt in diesem Augenblick ein Löwe sein!!! 😛 😛
Da es schon 12 Uhr ist, fahren wir zum Mittagessen in die Lodge. Die Landschaft um Ndutu Lake geniessen wir in vollen Zügen.
Fortsetzung folgt
Teil 2122. Feb. 2015
Fortsetzung
Das Mittagessen wird im Speisesaal serviert. Heute sind nicht viele Tische gedeckt denn es gab viele Abreisen.
Es gibt Zucchini Suppe - Pasta Bolognaise sogar al dente - gemischter Salat - frische Ananas und Kaffee. Schmeckt alles lecker. Ueber das Essen hier werden wir uns nie beklagen können.
Danach gönnen wir uns eine kleine Pause auf unserer Terrasse. Den Blick von da aus finde ich schon einmalig.
Um 15 Uhr wartet auch schon wieder Pius auf uns und es kann losgehen. Pius mag diese Lodge besonders. Es gibt ein spezielles Quartier für die Drivers. Zum Mittag und Abendessen essen alle zusammen in einem grosen Zelt. Jeder erzählt da was er so gesichtet hat. Nicht alle Driver besitzen ein Funkgerät im Wagen. Und so hat er erfahren wo wir 3 Löwinnen mit 4 Kleinen finden können und fährt dort hin. Tatsächlich liegen sie alle noch an derselben Stelle.
Wir können aber nur 2 Löwinnen mit den 4 Kleinen abknipsen. Die Dritte ruht sich im Gebüsch aus.
Die Kleinen sind einfach köstlich. Zwei scheinen älter zu sein und liegen zuerst zusammen.
Der Eine macht sich eine gründliche Toilette.
Der Andere schläft jetzt tief.
Die zwei Kleineren sind besonders knuddelig. Hier der Erste davon:
Da der Zweite.
Die Mütter scheinen sich aber nicht rühren zu wollen.
Wir beschliessen weiter zu fahren und später noch einmal vorbei zu schauen.
Fortsetzung folgt.
Teil 2223. Feb. 2015
@UDi: danke für die Blumen! 🙂
Fortsetzung
5 Minuten später beobachten wir einen Weissstorch
sowie einen Schwarzkopfreiher
und einen Scavenger.
Viele Gnuherden kommen uns auch noch entgegen
auch Impalas
und Dikdik
Dieser Eli muss sich verlaufen haben.
Die Ndutu Gegend ist einfach spitze. Es gibt nie Langeweile. Ständig ist was los! Eine halbe Stunde später erblicken wir mit dem Fernglas im Weitem 2 stehende Fahrzeuge. Pius fährt natürlich gleich hin. Und wen haben wir da? Mama Cheetah mit ihren 3 Kleinen. Sie geniessen eine kleine Antilope.
Leider wird es mir nicht gelingen bessere Fotos davon zu schiessen. Zu hohes Gras! 😣
Wir schauen ihnen eine Weile zu. Es scheint zu schmecken. Ich freue mich riesig für die kleine Familie. Es muss nicht immer einfach sein mit den 3 Kleinen unterwegs zu sein.
Die Zeit vergeht leider viel zu schnell. Wir beschliessen uns langsam auf den Rückweg zu machen. Wir vergessen aber nicht den Abstecher zu dem Löwenrudel.
20 Minuten später sehen wir es auch. Man ist wach geworden und da tut sich auch etwas!
Fortsetzung folgt
Teil 2324. Feb. 2015
Fortsetzung
Das Nickerchen unseres Löwenrudels scheint beendet zu sein. Die Mütter stehen mit den Kleinen auf.
Einer davon muss schon einmal ein wichtiges Geschäft erledigen....... 😄
Ein Anderer fängt an seine Toilette zu machen.
Danach wird wie wild gespielt! 🙂
Wir gucken der ganzen Klicke amüsiert zu. Pius zeigt uns leider sehr bald auf die Uhr denn es wird grösste Zeit in die Lodge zurückzukehren. Eine halbe Stunde später erreichen wir diese im Dunkel.
Nach der Dusche geniessen wir unser Apéro im Lounge. Madame Ginsterkatze leistet uns dabei Gesellschaft.
Das Abendessen schmeckt auch wieder lecker. Es gibt Avocado Salat, Minestrone, Chicken Curry mit Reis und Gemüse, Pflaumenkuchen. Miam, miam! 🤪
Morgen geht es wieder auf Pirsch!
Teil 2425. Feb. 2015
@Elvira: danke für den Gaukler! 🙂 Schön dass du auch dabei bist. 😎
10.01.2015
Um 7.30 geht es wieder mit Pius auf Game Drive. Wir freuen uns riesig! Nach etwa 20 Minuten machen wir mit einer jungen Löwin sowie Löwe Bekanntschaft. Sie sind sich absolut nicht einig über die Beute Verteilung.....
Eine ganze halbe Stunde wir der Löwe diese Position einhalten.
Endlich gibt die Löwin auf und verschwindet ohne Frühstück.
Monsieur kann sich jetzt auf die Resten des Zebras konzentrieren! 😁
Später begegnen wir auch wieder dem Löwenrudel mit den 4 Kleinen. Sie liegen da wie tod.
Manchmal schauen uns aber ein paar Augen an.
Ein Kleiner wacht auch auf, bleibt aber liegen.
Diese Mücken und Zecken sind schon eine Plage!
Da sich leider Niemand anders rührt schlägt mein Toni dem Pius vor doch nach dem gestrigen Löwenpärchen zu suchen. Pius hat keine Einwände und fährt los.
Fortsetzung folgt.
Teil 2526. Feb. 2015
@Elvira: in meinem Alter wedelt man nicht mehr.........hahaha 😄
Fortsetzung
Wir brauchen nicht lange bis wir das Pärchen finden. Es scheint sehr erschöpft zu sein.
Wir erfahren vom anderen Safari Driver dass die letzte Paarung vor 45 Minuten stattgefunden hat. Mensch sind Beide Heute faul! 😎 Der Löwe träumt warscheinlich sehr süss.
Auf einmal wacht er endlich auf
und kommkt wieder auf bessere Gedanken.
Madame schläft aber noch tief.
Monsieur gibt einige laute Töne von sich hören.
Sie scheinen zu wirken denn Madame rührt sich.
Die Show kann wieder beginnen.
Danach geht man wieder ausruhen.
Wir beschliessen auch weiter zu fahren in der Hoffnung neue Sichtungen zu machen Tatsächlich kommen uns 30 Minuten später eine Mama Cheetah
mit 2 Kleinen entgegen.
Die Zwei sind einfach köstlich.
Wir verfolgen die Familie
aber sie verschwindet sehr bald ins Gebüsch.
Fortsetzung folgt
Teil 2627. Feb. 2015
Wir beschliessen langsam zum Mittagessen in die Lodge zurück zu fahren. Einen Kilometer später bremst auf einmal Pius gewaltig. Unweit liegt ein 8 köpfiges Löwenrudel.
Darunter auch Mütter
mit insgesamt 3 Kleinen.
Einer macht eine drolige Grimasse.
Da wir leider schon spät dran sind verlassen wir gleich die Klicke. Wir begegnen auch Scavangers die sich mit Zebraresten vollgefressen haben.
Viel bleibt da nicht mehr übrig!
Mit den ganzen Miezen hier vergisst man fast die tolle Landschaft.
Kurz vor der Lodge kommt uns auch noch eine Giraffe entgegen.
Der Speisesaal ist bumsvoll und wir sind die Letzten. Heute gibt es Butternut Suppe, Moussaka mit verschiedene Salate und Bananen mit Honig. Miam miam.
Fortsetzung folgt
Teil 2701. März 2015
Daniela: danke für die Blumen
Um 15 Uhr, nach unserer Siesta, geht es wieder auf Pirsch.
Am Anfang wollte ich nicht unbedingt in der Ndutu Lodge übernachten weil es keinen Pool gibt. Ehrlich gesagt, hätte ich ihn nie benutzt. Da bleibt einfach keine Zeit dafür. Man hat nur ein Objektif: Mieze Mieze und die sind hier reichlich vorhanden.
Wir geniessen wieder die tolle Landschaft und nach 20 Minuten treffen wir Löffelhunde. Der Löfflehund, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.
Wegen seiner in Anpassung an die Insektennahrung vereinfachten Zähne galt er einst als evolutionär sehr ursprünglich, wurde später aber eher als ein spezialisierter Fuchs angesehen. Benannt ist er nach seien auffäligen, grossen Ohren, die dem Aufspüren leisester Geräusche von termiten in deren Bauten dienen.
Wir beobachten sie eine halbe Stunde
bis das Telefon von Pius schellt. Ein anderer Fahrer erklärt ihm, er hätte 2 Mama Cheetahs mit Kleinen gesichtet. Nix wie hin. Nach 15 Minuten erreichen wir die Stelle. Zuerst sehen wir nur eine Mama Cheetah mit 2 Kleinen. Es muss Dieselbe von gestern sein.
Mama legt sich hin
die Kleinen folgen.
Mama schaut aber immer auf dieselbe Richtung
Fortsetzung folgt.
Teil 2802. März 2015
Fortsetzung
Wir versuchen die Richtung von Mama Cheetah gründlich zu untersuchen.
Und da, kaum 500 Meter entfernt, liegt die andere Mutter mit ihren 3 Kleinen. Wir fahren gleich hin. Sie lässt sich nicht stören.
Die Kleinen möchte ich am liebsten mitnehmen!
Die andere Mama mit den 2 Cubs bevorzugt es sich aus dem Staub zu machen und nimmt eine andere Richtung. Der andere Driver entscheidet ihnen hinterher zu fahren. Unsere Mutter steht kurz auf um sich zu vergewissern dass die Fremden verschwunden sind. Sie legt sich dann auch wieder hin.
Die 3 Kleinen tun kurz darauf das Gleiche.
Ein paar Minuten später fangen die Kleinen an herumzutoben.
Plötzlich klingelt wieder das Mobile von Pius. Der andere Fahrer ist dran. Bei ihm gab es einen Volltreffer. Er konnte den Kill von Mama Cheetah mit den 2 Kleinen verfolgen. Sie verspeisen gerade eine Thompson Gazelle. Wir entscheiden: let's go!
Fortsetzung folgt
Teil 2903. März 2015
Fortsetzung
10 Minuten später erreichen wir die Stelle. Mama Cheetah ruht sich gerade aus.
Der Eine Kleine kommt zu Ihr. Sie leckt ihn ganz zärtlich.
Dann steht der Kleine wieder auf.
Der Andere schaut ihnen zu.
Nach einer Weile kehrt Mama wieder mit den Kleinen zum Kill zurück.
Eines macht sich gleich an den Kopf der Thompson Gazelle ran.
Man geniesst in vollen Zügen das zarte Fleisch.
Nach einer Weile bekommen sie Zuschauer!
Die Mutter muss ab und zu eingreifen und sie vertreiben.
45 Minuten später sind sie alle vollgefressen und verlassen den Ort.
Die Scavengers können sich endlich auch bedienen. Jeder verteidigt seinen Anteil.
Wir gucken amüsiert zu. Die Zeit vergeht wieder im Nu und wir müssen leider wieder zur Lodge zurück. Danch wird geduscht. Das Apéro geniessen wir am Lagerfeuer. Um 19.30 wird das Abendessen serviert. Heute Abend gibt es: kleine Canapés, Celerisuppe, Lamgigôt mit Kartofeln und Gemüse, Tiramisu. Miam miam!
Morgen geht es weiter zur Serengeti Sopa Lodge.
Teil 3004. März 2015
11.01.2015
Gegen 7 Uhr packen wir unsere Sachen ein. Dann wird ordentlich gefrühstückt. Schade dass wir Ndutu heute verlassen. Die Mieze Miezen waren ein super tolles Erlebnis.
Punt um 8.30 verlassen wir die Lodge und fahren den Short Cut Richtung Serengeti. Das Wetter spielt leider nicht mit. Es ist dunstig und manchmal auch nebelig.
1 1/2 Stunde später kommen wir auch schon am Naabi Hill Gate an.
Wir sind nicht die Ersten!
Pius begibt sich zum Parkoffice.
Die Formalitäten brauchen eine Ewigkeit. Eine ganze Halbe Stunde! Endlich können wir das Gate passieren.
Der Nebel begleitet uns immer noch.
Wir nehmen die Richtung Seronera. Viele Tiere lassen sich da nicht blicken..... 😣 Zum Glück können wir einen Sekretär
sowie eine Eule
eine Gabelracke
und einen red billed Hornbill beobachten.
Ein Topi kommt uns auch entgegen.
Das Problem in der Serengeti, man darf kein Off Road fahren und die Tiere befinden sich meistens abseits. Von weitem sehen wir eine Löwin.
Um 12 Uhr halten wir am Visitor's Centre von Seronera an. Da stehen schon viele Safariwagen.
Da essen wir unsere Lunchboxes auf.
Viele Rock Dassies hoffen da auf eine kleine Gabe!
Fortsetzung folgt!
Teil 3105. März 2015
Fortsetzung
Nach dem Lunch fängt es an zu schütten. Zum Glück nur eine halbe Stunde. Wir fahren langsam Richtung Sopa Lodge. Zwei Elis laufen uns über den Weg.
Der Eine lässt es sich schmecken.
Der Andere geniesst es auf eine andere Weise!
Wir sichten noch eine Giraffe
sowie verschiedene Antilopen.
Um 16 Uhr erreichen wir die Serengeti Sopa Lodge. Es handelt sich um eine Riesenanlage auf einer Anhöhe mit toller Aussicht. Wir werden mit einem Welcome Drink sowie Erfrischungstücher erwartet. Dann begeben wir uns zu unserem Zimmer 10.
Es verfügt über 2 Queen Size Betten und Safe
ein schönes Badezimmer mit Föhn
Kaffee/The Station
und kleine Terrasse.
Wir packen nur das Nötigste aus und gucken uns die Anlage näher an. Das Schwimmbadf kann sich echt sehen lassen.
Leider ist es viel zu kalt um da hinein zu springen, gla gla.
Im Lobby gibt es schnelles Wifi. Zum Dinner wir ein Set Menu serviert: Avocado Salat ohne Geschmack Gemüsesuppe aus der Dose zähes Chicken mit trockenem Gemüse trockener Fruchtsalat (warscheinlich noch von gestern)
Die Lodge ist praktisch leer. Vom Essen bin ich absolut nicht überzeugt. Zum Glück machen wir morgen eine Fliege! 😛
Teil 3206. März 2015
12.01.2015
Das Schönste hier bleibt das Schwimmbad mit der tollen Aussicht!
Nach dem ungeniessbaren Frühstück wird unser Gepäck gebracht und in den Wagen verstaut. Es kann los gehen. Zuerst fahren wir Richtung Masai Kopjes. Die Landschaft finde ich grandios.
Ein African Hoopoe sucht nach Nahrung.
Auf einmal sehen wir von weitem 2 Löwinnen auf den Felsen.
Wir nähern uns. Eine liegt ganz oben.
die Andere unten. Wir bleiben in Position in der Hoffnung es würde sich etwas tun. Nach 30 Minuten steht die eine Löwin endlich auf.
Sie läuft zu ihrer Freundin.
Sie schlafen aber bald wieder ein...... 😗
Wir verlassen die Stelle und Pius erklärt uns er hätte gerade per Funk gehört es gäbe unweit von uns einen Leoparden im Baum. Pius fährt gleich da hin. Leider ist der Baum schon ein grosses Stück entfernt. Manche Safaridriver wollten off road fahren aber da patrouilliert gerade eine Rangertruppe! Und so muss ich mich mit diesen Bildern begnügen.
Die Zeit vergeht wieder viel zu schnell. Langsam nehmen wir wieder die Seronera Richtung um dort eine Pause einzulegen. Auf dem Weg dort hin sichten wir noch einen Sekretär.
Im Park gibt es viele davon. Wir verlieren auch eine halbe Stunde weil ein Safariwagen im Schlamm stecken geblieben ist. Er muss herausgezogen werden.
Fortsetzung folgt.
Teil 3307. März 2015
Fortsetzung
Kurz vor der Seronera Picnic Site treffen wir noch eine Mama Cheetah mit 2 Kleinen.
Danach tanken wir und legen unsere Mittagspause ein. Den Inhalt von der Sopa Lodge Lunch Box kann man echt vergessen! 😗 Ich esse nur den Apfel und das harte Ei. Viele Rock Dassies leisten uns wieder Gesellschaft.
Nach 30 Minuten verlassen wir Seronera und fahren langsam Richtung Lobo. Unterwegs begegnen wir Kuhantilopen
Topis
Dikdiks
und einem Kori bustard.
Die safariwagen werden immer seltener. In der Ferne sehen wir auf einmal 2 liegende Löwen. Wir nähern uns da keine Rangers in der Gegend patrouillieren.... 😁
Einer ruht sich aus und schaut kurz zu uns rüber
der Andere träumt fest und lässt sich nicht stören.
Fortsetzung folgt.
Teil 3409. März 2015
Fortsetzung
Immer wieder verändert sich die Landschaft. Wir sind jetzt im Northern Corridor, der bis hinauf zur Grenze mit Kenia reicht. Hügellandschaften und Granitformationen wechseln sich mit Grasebenen und typischen Akazien.
Die Sonne zeigt sich auch endlich von ihrer besten Seite. Wir begegnen Thompson Gazellen
Topis mit Jungtiere.
In der Ferne sehen wir 2 Safariwagen am Strassenrand stehen. Wir fahren zu ihnen. Unweit liegen 2 Cheetahs. Keiner traut sich Off Road zu fahren.
Wir sichten auch noch einen Eli
viele Büffel
und einen Raubadler
Zur Lobo Wildlife Lodge sind es nur noch 5 Kilometer.
Forsetzung folgt.
Teil 3510. März 2015
Fortsetzung
Die Lobo Wildlife Lodge ist in ihrer abgeschiedenen Lage strategisch inmitten einer Gruppe vulkanischen Felsen gelegen.
Sie ist die grösste Lodge an der Migrationroute und dank ihrer erhöhten Lage kann man den Zug der Tiere bequem von der Sonnenliege aus miterleben. Geschickt aus Stein und ortlichem Holz um Felsgruppen herum gebaut ist die Lodge harmonisch in die Umgebung eingebettet und bietet fantastischen Ausblick auf eines der erstaunlichen Naturspektakel der Welt. Bei Ankunft muss man schon einmal das geschlossenen Tor passieren.
Der Wächter ist leider Pinkeln gegangen so dass wir 10 Minuten warten müssen.... 😗 Dann gibt es einen Welcome Drink und Erfrischungstücher. Das Personal klingt sehr freundlich und 3 Gepäckträger streiten sich um unsere Koffer..... Wir bekommen Zimmer 25. Schade dass es so klein und ungemütlich ist!
Das Bad finde ich auch nicht sehr bequem, man kann sich kaum umrühren.
Man findet aber Kaffee/Tea Station und einen Föhn. 🙂
Das Schwimmbad bietet das grosse Spektakel. Einfach grandios.
Von der Terrasse aus überblickt man die Plains sowie ein Wasserloch.
Von da oben erblicken wir eine Menge Büffel.
Die Lounge finden wir ein bisschen quitschig.
Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay. Später wird geduscht und um 19.30 wird das Abendessen im Restaurant serviert.
Von den 75 Zimmern sind nur 6 belegt. Das Essen ist eine echte Zumutung. Es gibt Beutel Butternut Suppe - zähes Lamgigôt ohne Geschmack. Gemüse und Kartoffeln schwimmen im Fett. 😣 Die Nachspeise rühren wir lieber nicht an! Zum Glück hilft der Robertson Merlot das Ganze herunter zu spülen.
Morgen geht es zum Glück Richtung Lake Natron.
Teil 3611. März 2015
13.01.2015
Um 7 Uhr frühstücken wir. Mamamia , es ist echt ungeniessbar. Alles aus der Dose.
Vom Restaurant aus kann ich einige Echsen beobachten.
Eine halbe Stunde später fahren wir Richtung Lake Natron weiter. Unterwegs treffen wir noch 2 Löwinnen.
Die Formalitäten am Klein's Gate gehen zügig.
Am Anfang wirkt die Piste ganz ungemütlich. Zum Glück haben wir keine Regenszeit.
Wir kommen an viele Masai Dörfer vorbei. Jedesmal strecken die Kinder die Hand aus. Es ist hier üblich zu betteln.... 😵
Auf der Piste treibt sich auch immer Vieh herum. Pius muss aufmerksam blieben.
Die Landschaft ändert sich auch mit der Zeit.
Zu Mittag halten wir am Strassenrand an. Die Sonne glüht. Es ist verdammt heiss! Zu unserem grossen Erstaunen sind die Lunch Boxes essbar. Der Reissalat schmeckt sogar.
Danach geht es wieder weiter. Von weitem erkennt man auf einmal den Lake Natron.
Die Landschaft wirkt immer trockener und steiniger.
Ab und zu kommt uns ein Bus entgegen.
In 2 Kilometer erreichen wir das Lake Natron Tented Camp.
Teil 3714. März 2015
@ Topobär. von den Campsites kann ich leider nicht berichten 😎
@Lotusblume und Chris: schön dass ihr auch noch dazukommt! 🙂
Um 14 Uhr 30 kommen wir am Lake Natron Tented Camp an. Es liegt am südlichen Ende des Lake Natron und bietet einen herrlichen Blick auf das Great Rift Valley. Das Rift, am Fuss des Vulkans Ol Doinyo Lengai ist Siedlungsgebiet der Massai.
Die Rezeption finden wir schon einmal mudelig.
Ein Massai bringt uns zum Zelt 5.
Da drin fühlt man sich ja echt wie in der Sauna! Es ist rustikal ausgestattet. Die Betten mit den Moskitonetzen wirken ungepflegt und bleiben in meiner Hand kleben..... 😣
Das Bad geht noch ist aber leider undicht.
Was uns am meisten stört, es gibt keinen Schrank sowie Platz um unsere Koffer zu öffnen. Das Schwimmbad, mit seiner seltsamen Farbe, wirkt nicht sehr einladend!
Da wir es im Zelt nicht aushalten beschliessen wir eine Weile am Pool zu lesen. Bald kommt auch ein deutsches Ehepaar dazu. Monsieur arbeitet in der Wasserversorgung und versichert uns das der Pool OK wäre. Na dann, nix wie rein.
Es tut gut. Wir lesen dann gemütlich auf der Liege. Nicht sehr lange. Nach 15 Minuten müssen wir feststellen dass hier der Ball der Vampire stattfindet! Ich kann schon 20 Schnackenstiche zählen. 😣 Nix wie weg. Bei dem deutschern Ehepaar geht es genauso... Sogar meinen Mann haben sie angegriffen. Sein Blut gefällt ihnen meistens nicht. Ich dusche und ziehe mir eine Hose sowie Bluse mit langen Aermel an. Später trinken wir ein Bier am Lagerfeuer. Von da aus bekommt man eine tolle Aussicht.
Zum Glück schmeckt das Essen einigermassen. Es gibt Avocado Vinaigrette - Gemüsesuppe - Chicken mit Reis und einen Fruchtsalat.
Wenn die Natur hier nicht so grandios wäre, würden wir morgen früh am liebsten auschecken!
Morgen laufen wir bis zum Lake Natron und am Nachmittag besuchen wir Wasserfälle.
Teil 3815. März 2015
14.01.2015
Mamamia war das eine schlechte Nacht! Im Zelt fand ich keine Luft und man hörte die Moskitos fliegen. Heute morgen zähle ich auch einige Stiche dazu, kommt davon wenn man nachts pinkeln geht..... 😗
Um 7 Uhr frühstücken wir. Das Ganze wird auf einem Teller serviert und wirkt ungeniessbar. Danach laufen wir mit unserem Massai Guide Richtung Lake Natron.
Diesen erreichen wir eine Stunde später.
Zu Füssen des Ol Doinyo Lengai auf 600 m Seehöhe liegt der seichte, sodahaltige Lake Natron, der nur über wenige Zuflüsse und keinen einzigen Abfluss verfügt. Während und nach den Regenzeiten speisen die Flüsse aus den umliegenden Hochländern den See, allen voran der Ngare Sero River aus dem Ngorongoro Hochland. Deshalb schwankt die Fläche des Sees zwischen über 1000 km2 am Ende der Regenzeit und wenigen Quadratkilometern gegen Ende der Trockenzeit.
Die Landschaft bietet ein tolles Spektakel an. Diese Ruhe und Stille echt seltsam! Bald verlasse ich meine Schuhe den der Boden wird zu Matsch. Barfuss latsche ich am Strand bis zu den Flamingos.
Die Krönung kommt noch als ein Massai an mir vorbei läuft.
Nach einer Stunde geht es aber wieder zurück. Hier könnt ihr sehen welch ein Vergnügern es ist sich herum zu treiben.
Bald sehe ich auch schon das Auto von Pius und ein Anderes. Es ist meistens so dass man morgens hinläuft und mit dem Wagen zurückkommt. Verstehe ich denn es wird schnell glühend heiss hier! 😎
Fortsetzung folgt!
Teil 3922. März 2015
Fortsetzung
Gegen 11 Uhr erreichen wir wieder Lake Natron Tented Camp. Da machen wir mit einem französischem Ehepaar Bekanntschaft. Es wird Heute Nacht den Ol Doinyo Lengai besteigen. Wir setzen uns eine Weile im Schatten, in der Nähe des Lagerfeuers und beobachten das alltägliche Leben.
Einige Vögel leisten uns dabei Geselllschaft.
Das Mittagessen nehmen wir mit den Franzosen ein. Es gibt Rüblisalat, Spaghetti Bolognaise und Banane mit Honig. Schmeckt sogar einigersmassen. Gegen 15 Uhr starten wir zu Fuss die Waterfall Tour. Gaka wird unser Guide. Es ist noch ziemlich heiss. Die Landschaft finden wir immer wieder wunderschön.
Ab und zu begegnen wir einem Bus und es wird staubig um uns.
30 Minuten später erreichen wir auch schon das Dorf von Gaka, Starting Point zu den Fällen. Das Leben am Fluss klingt wie überall in Afrika.
Manchmal läuft man im Wasser, dann kommt wieder eine grössere Steigung. Das Ganze dauert gute 30 sportliche Minuten.
Langsam hört man das Rauschen des Wassers und da endlich die Belohnung.
Wir sind natürlich nicht allein. Eine Gruppe von Italiener vergnügt sich schon im Wasser. Es tut gut da drin herumzuplantschen. Gegen 18 Uhr sind wir wieder in der Lodge zurück. Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert: grüner Salat mit Avocado, Gemüsesuppe, pork shops mit Kartoffeln und Crème Caramel. Ist gerade OK. Diese nette kleine Fledermaus leistet uns dabei Gesellschaft.
Morgen geht es weiter Richtung Lake Manyara.
Teil 4024. März 2015
15.01.2015
O Mann habe ich schlecht geschlafen. Im Zelt verlief es wieder wie im Hamam. Ganz verschwitzt stehen wir gegen 7 Uhr auf. Das Frühstück klingt eintönig und nicht sehr einladend. Eine Stunde später brechen wir Richtung Lake Manyara auf. Tolle Landschaften begleiten uns unterwegs.
Wir halten auch noch an einem netten Aussichtspunkt an.
Keine 5 Minuten später nähert sich ein bettelndes Massai Kind. Pius empfehlt uns nur eine Flasche Wasser zu geben. Das Kind scheint damit zufrieden zu sein. Ein anderer Wagen nähert sich und das Kind eilt gleich dort hin um weiter zu betteln.....
Später muss Pius noch an verschiedene Gates anhalten. Jedesmal wird Entry Fees verlangt.
Die ganze Piste finden wir in einem guten Zustand. Ist ja auch Trockenzeit.
Gegen 12Uhr30 erreichen wir die tarred road und Mto Wa Mbu. Es ist nicht mehr weit bis zur Sanctuary Luxury Escarpment Lodge.
Fortsetzung folgt
Teil 4125. März 2015
@Konni danke! 🙂
Fortsetzung
Eine halbe Stunde später treffen wir in der Lodge ein. Netter Empfang mit Welcome Drink und Erfrischungstücher. Wir verzehren schon einmal auf der netten Terrasse
den Inhalt unserer Lunch Boxes. Dann verabschieden wir uns von Pius. Hier gibt es leider keine Zimmer für die Drivers. Pius wird in Mto Wa Mbu übernachten müssen. Wir machen ab dass er uns morgen früh um 8 Uhr abholt.
Deo, unser Buttler, bringt uns dann zu unserem Bungalow 9.
Das Zimmer mit King Size Bett gefält uns auf Anhieb.
Es ist grosszügig
Die Badewanne lädt zum Schampus trinken ein, hihi!
Dusche und Klo sind separat.
Die grosse Terrasse überblickt Lake Manyara.
Wir packen alle Klamotten aus. Die Meisten sind feucht und stinken. Seit mehrere Tagen konnten wir ja nicht unsere Koffer auspacken....
Den Rest des Nachmittags verbringen wir am gemütlichen Pool.
Später beantworte ich auch noch meine E Mail Post denn es gibt hier Wifi.
Um 19 Uhr gönnen wir uns eine Flasche Chardonnay in der netten Bar.
Eine halbe Stunde später begeben wir uns zum Restaurant.
Zum Abendessen bekomen wir: Butternut Supe - Beef Stroganoff - Frischer Obstsalat. Schmeckt sehr gut. Insgesamt sind wir nur 10 Gäste.
Gegen 22 Uhr bringt uns Deo zum Bungalow zurück.
Morgen besuchen wir Lake Manyara NP.
Teil 4226. März 2015
@Carsten: kein Problem! 🙂
16.01.2015
Gegen 7 Uhr frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Wir sind ein bisschen vom Frühstück enttäuscht. Es gibt kein Yogurt, das Brot schmeckt nicht besonders und die Pancakes schwimmen im Fett.... 😗
Punkt um 8 Uhr erscheint auch unser Pius und es kann Richtung Lake Manyara NP losgehen. Diesen erreichen wir 20 Minuten später. Am Eingang amüsieren wir uns über einige Schilder.
Mit seinen 330 km2 Fläche, kann der Lake Manyara NP in puncto Grösse nicht mit seinen Nachbarn mithalten. Aber wenn es um botanische Vielfalt, verschiedene Lebensräume und nicht zuletzt Tierreichtum auf kleinstem Raum geht, nimmt er es spielend mit ihnen auf. Das Gate liegt direkt am Highway, am westlichen Ufer des Manyara Sees auf etwa 1000m Höhe.
Pius braucht schon eine Ewigkeit bis er die Entry Fees bezahlt hat. Innerhalb von 5 Minuten werden wir auch schon von Tse Tse Fliegen überfallen. Zum Glück hatte ich mich darauf vorbereitet und bin bestens ausgerüstet. Mein Mann spielt auch noch den Köder...... 😄
Bald beobachten wir schon die ersten Blue Monkeys. Sie sind echt goldig.
Bekannt ist der Park auch für seine grosse Elipopulation. Die dichte Vegetation stellt ein regelrechtes Festessen für Elefanten dar. Wir brauchen nicht lange bis die ersten sich auf der Piste blicken lassen.
Anschliessend besuchen wir verschiedene Hippo Pools. Das Wasser ist aber gering und die Viecher lassen sich nur schwer fotografieren.
Gegen Mittag erreichen wir den südlichen Teil des Parks. Da sprudeln auch heisse Quellen. Es gibt eine Promenade um dieses Schauspiel zu bewundern.
An einer gewissen Stelle kann man das heisse Wasser anfassen. Es ist verdammt heiss!
Schmetterlinge finden es auch sehr bequem hier.
Danach halten wir an der nahen gelegenen Picnic Site an.
Fortsetzung folgt
Teil 4329. März 2015
@Elvira: uns hat Lake Manyara NP sehr gut gefallen. 😎
Fortsetzung
Den Inhalt unserer Lunch Boxes schmeckt nicht besonders gut. Alles so trocken, igitigit...... 😵
Einige Zuschauer warten gierig auf eine kleine Gabe.
Eine halbe Stunde später packen wir den ganzen Kram ein und Pius fährt anschliessend Richtung Norden. Auf einmal sehen wir fruchtbares Grasland. Gnus ruhen sich da aus.
Mehrere Zebrafamilien weiden ungestört.
Die Kleinen finden wir einfach knuddelig.
Viele Büffel spazieren auch herum.
Wir verbringen auch noch eine Menge Zeit bei den Giraffen.
Zuerst beobachten wir Monsieur. Er lässt es sich schmecken.
Dann Mama
mit ihrem Sprössling. Diesem schenken wir unsere ganze Aufmerksamkeit.
Ein Hornrabe
sowie ein Buschbock
laufen uns auch noch über den Weg.
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Park. Das Ambiente klingt irgendwie magisch.
20 Minuten später erwartet uns Deo mit Erfrischungsdrink und Erfrischungstücher. Da erfahren wir auch dass wir heute Abend die einzigen Gäste sind. Inzwischen hat uns die Sonne im Stich gelassen und es wird zu kühl um eine Runde zu schwimmen. Wir lesen eine Weile auf unserer Terrasse und bekommen Besuch.
Toni sorgt dafür dass unser Don Juan schnellstens verschwindet!
Zum Abendessen gibt es: Tomatensuppe, Spinatraviolis, Cheesecake. Schmeckt gut aber die Atmosphäre hier im Speisesaal ist zum Heulen.....Deswegen verschwinden wir auch gleich danach auf unser Zimmer.
Morgen geht es zurück nach Arusha. Danach fliegen wir gleich weiter nach Pemba Island.
Teil 4430. März 2015
17.01.2015
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Déo und punkt um 8 Uhr fährt Pius Richtung Arusha Airport. Unterwegs treibt sich immer wieder Vieh auf der Strasse.
2 1/2 Stunden später erreichen wir unser Ziel.
Der kleine Flughafen besitzt viel Charme. Es gibt einige Souvenirläden
und ein kleiner Wartesaal.
Wir nehmen von Pius Abschied und überreichen ihm sein Tip. Er scheint ganz zufrieden zu sein. Pius haben wir sehr geschätzt!
Wir können auch schon unser Gepäck bei Precision Air aufgeben. Danach laufen wir zum Gate.
Von da aus kann man das ganze Geschehen beobachten. Da startet praktisch jede 5 Minuten eine kleine Maschine.
Unser Flugzeug landet pünktlich in Arusha
so dass wir wie angekündigt um 13 Uhr 20 abheben. 65 Minuten später landen wir auf Sansibar.
Im Flughafen herrscht ein Gnusch. Das Gepäck wird zum Glück schnell geliefert und so begeben wir uns zu unserem Domestic Flight am Gate 5. Wir brauchen eine Weile bis wir es finden. Man muss aus dem Flughafengebäude raus und ein Stück laufen. Endlich erreichen wir den Zanair Schalter. Das ganze Gepäck wird schon geöffnet und durchgecheckt. Dann wird es gewogen. Zu zweit haben wir 6 Kilos Uebergewicht. Niemand macht aber eine Bemerkung. Ist uns auch Recht. 🙂 Zanair hat aber keine "Claim Tabs" mehr für Pemba, so bekommen wir welche für Arusha...... Wir brauchen eine Weile bis wir das Problem verstehen. Mein Toni war schon ganz ausser sich. Er dachte das Gepäck würde wieder nach Arusha gehen! 😎
Um 16 Uhr besteigen wir unsere Zanair Maschine.
10 Minuten später sind wir schon in der Luft.
In der Maschine sind wir die einzigen Turisten. Schade dass das Wetter so dunstig ist. Es soll seit 2 Tagen stark geregnet haben. Die Bilder werden dadurch nicht optimal.....
30 minuten später landen wir auf Pemba Island.
Es ist bewölkt, der Flughafen ist klein und dreckig. Das Gepäckt braucht nicht lange um zu erscheinen. Das Manta Resort hat einen Driver für uns organisiert. Er steht auch draussen mit unserem Namensschild und heisst Ali.
Fortsetzung folgt.
Teil 4531. März 2015
Fortsetzung
Wir werden 1 1/2 Stunde brauchen bis wir das Manta Resort erblicken. Die Teerstrasse geht bis Konde dann kommt eine Gravel Road die durch Ngezi Forest führt.
Zum Schluss fahren wir die letzten 2 Kilometer auf einer Sandpiste. Die Sonne geht langsam unter und wir werden durch Sele und Hadji recht herzlich empfangen. Beide erklären uns wie die Anlage und Aktivitäten funktionnieren. Wir bekommen Bungalow 6. Im Zimmer gibt es genügend Platz. Es verfügt über ein King Size Bett.
Bei Ehekrach gibt es sogar ein Einzelsofa! 😛
Das Bad ist zweckmässig eingerichtet
und die Terrasse sieht gemütlich aus.
Die Aussicht kann sich sehen lassen.
Wenn man aber genauer jedes Detail studiert, muss man leider feststellen das die ganze Bude mudelig ist. Das ganze braucht einen Face Lifting. Die Betttücher sind zum Beispiel voller Löcher. Was mich am meisten ärgert? Ich habe extra so in Zimmer reserviert wegen der Klimaanlage. Die kann man leider vergessen.... 😣 Sie läuft für die Katz. Das Bungalow verfügt über ein offenes Dach ohne Moskitogitter. Zwischen Mauer und Dach gibt es eine Lücke von 20cm. Da kommt jedes Ungeziefer rein und die kalte Luft geht raus.... 😗 Die Fenster sind aus halb Scheibe und halb Holz. Das Holzteil lässt auch die warme Luft rein und ist total undicht. Draussen ist es unangenehm feucht und die Moskitos haben Ausgang.... 😵
Die Nacht wird noch heiter werden...... 😈
Gegen 19 Uhr 30 nehmen wir einen Gin Tonic in der Lounge. Wifi funktionniert sehr gut aber es gibt kein Telefonempfang. Den Aufenthalt haben wir hier ALL IN gebucht.
Zum Abendessen gibt es Maissuppe, trokenes Beeffilet mit geschmacklosem Gemüse. Zum Glück hilft der Shiraz das Ganze herunter zu spülen. Am Tisch steht jeweils ein Krug Wasser. Hadji versichert es sei gutes Trinkwasser.........Mit diesem Wasser werde ich auch jeden Tag grosszügig meinen Durst löschen. Mein Toni konzentriert sich lieber auf den Wein. Hätte ich nur einmal auf ihn gehört...... 😊
Morgen werden wir schon einmal die Insel erkunden und nach den Tauchmöglichkeiten nachsehen.
Teil 4601. Apr. 2015
18.01.2015
Mensch war das eine verrückte Nacht. Ich habe praktisch kein Auge zugemacht. Im Zimmer war es so heiss und heute morgen zähle ich schon sämtliche Insektenstiche auf meine Beine. Um 8 Uhr begeben wir uns auf die Restaurantterrasse wo das Frühstück serviert wird.
Die Aussicht von da oben sieht toll aus.
Vom Frühstück werden wir nicht beeindruckt. Das Yogurth schmeckt nicht gut, die Pancakes schwimmen im Fett und es gibt nur Toastbrot. Das Schlimmste, wir werden ständig von Bienen belästigt. Sie dringen überall ein. 2 schwimmen schon in meinem Kaffee und Eine im Saft...... 😗
Heute morgen ist Ebbe. Also nicht optimal zum Baden.
Wir wollen uns über das Tauchen erkundigen da heisst es Mike is only coming back tonight.... 😵
Wir beschliessen einige Länge im Pool zu schwimmen.
Um 10 Uhr begeben wir uns zum Spa. In unserem All In Packet gehört für jeden pro Tag eine Full Body Massage. Joyce und Souveyna erweisen sich als gute Masseurinen. Eine Stunde später laufen wir ganz entspannt zum Strand und lesen eine Weile auf einer Liege. Gegen 12 Uhr gönnen wir uns im Restaurant ein Cocktail "Sex on the Beach"
und anschliessend wird das Mittagessen serviert. Es gibt Tapenade, gegrillter Fisch mit Salat und Lemoncake. Der Koch muss heute gewechselt haben denn es schmeckt sogar. 😄
Später geniessen wir den Strand denn das Meer ist zurückgekommen.
Gegen 16 Uhr begleitet uns Hadjy zu Fuss bis zum nahgelegenen Leuchtturm.
Unterwegs beobachten wir das Landleben.
Der Leuchtturm wird gerade renoviert.
Er ist 38 Meter hoch. Eine steile Wendelstreppe
bringt uns nach oben. Da gibt es eine nette Aussicht.
Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Resort zurück. Heute Abend scheint die Bude schön ausgebucht zu sein. Eine Gruppe von Italiener ist gerade angekommen. Sele und Hadji sind ganz aufgeregt denn die Italiener sprechen kein Englisch.
Zum Abendessen gibt es Garnelen Cocktail, trockener Fischfilet (Dorade) und ein ungeniessbarer Kuchen. Mein Toni ist ganz verärgert und verschwindet kurz in die Küche. Er kommt mit glänzenden Augen zurück. Morgen darf er dem Koch zeigen wie wir den Fisch und das Fleisch gerne essen.
Mike kommt auch noch zu unserem Tisch und erklärt dass es zum Tauchen morgen nicht ideal ist. Das Wasser sei zu trüb. Er will uns aber morgen früh zu einer Schnorchel Tour mitnehmen.
Wir bleiben nicht sehr lange im Restaurant. Die Italiener werden sehr laut und die Moskitos sind wieder sehr hungrig. 🙄
Teil 4706. Apr. 2015
Lisa, ALM, Karsten, Isa, Giraffenmog, Andy: ihr habt mich überzeugt, es geht weiter..... 😁
19.01.2015
Punkt um 7 Uhr warten wir am Strand auf Mike. Der Wind weht wie verrückt und es ist ziemlich bewölkt. 20 minuten später entfernen wir uns per Motorboot
zur Schnorchelstelle. innerhalb von 15 Minuten erreichen wir sie. Welch eine Enttäuschung! 😣 Man sieht kaum etwas, die Fische kann man zählen und das Riff ist sehr beschädigt....... 😵 Das Schlimmste kommt noch: ein Schwarm von kleinen Jelly Fishes kommt auf uns zu. Bemerke ich aber erst nach den ersten Stiche. Nix wie raus, wir haben die Schnauze voll! 😎 Mike scheint es nicht sehr zu kümmern. Er findet nur die Worte: This is Africa...... 🙄
Später frühstücken wir auf der Restaurantterrasse. Meine Beine brennen wie verrückt. Zum Glück habe ich eine gute Salbe dabei. Am Tisch wird es wegen den vielen Bienen wieder sehr hektik. Ein purer Stress. 😣
Zum Glück entspannen wir uns bei der Full Body Massage. Das Spa befindet sich gerade neben unserem Bungalow.
Zum Mittagessen verschwindet mein Toni in die Küche. Ein Wunder geschieht. Der gegrillte Tunafisch mit Salat schmeckt einmalig. Endlich ein richtiges Miam miam. Der Koch war ganz happy meinem Mann zuzusehen.
Danach baden wir im warmen Meer. Ein Genuss! 🤪
Um 15 Uhr 30 nimmt uns Hadji zu Fuss zu Sele's Dorf mit. Sele hat dort eine Schule gegründet und unterrichtet Englisch dreimal die Woche. Unterwegs beobachten wir dass immer neue Häuser auf dieselbe Weise gebaut werden.
45 Minuten später erreichen wir unser Ziel. Das Dorf macht einen sauberen Eindruck.
Die Frauen ernten Seegras und trocknen es.
Anschliessend wird es für Kosmetik verkauft. Wir begeben uns gleich Richtung Schule. Sele und die Kinder erwarten uns.
Es macht Spass ihre Motivation zu spüren.
Den Kurs finden wir sehr spielerisch und die Kinder machen gerne mit.
Gegen 18 Uhr laufen wir zum Resort zurück. Die Italiener vergnügen sich schon an der Bar mit einem Sex on the Beach.
Ein Swahili Abendessen erwartet uns: Beef Curry, Octopuss Stew, Kasava, grüne und gelbe Bananen. Schmeckt sehr gut.
Wir unterhalten uns noch eine Weile mit einem deutschen Ehepaar das gerade angekommen ist.
Morgen hoffe ich endlich auf einen Tauchgang.......
Teil 4807. Apr. 2015
@Isa: ja die schlechten Wetterbedingungen waren eine Ausnahme..... 😣
20.01.2015
Ach du meine Güte war das wieder eine Mordnacht! Das Swahili Abendessen hat uns absolut nicht bekommen. Ich habe die ganze Nacht zwischen Bett - Klosschüssel und Bett gejoggt! 😊 Mein Toni hat es weniger erwischt aber er fühlt sich miserabel. Zum Tauchen wird es Heute nichts, meine Beine sind ganz wackelig.
Es ist wieder bewölkt als wir zum Frühstück laufen. Die Bienen heissen uns auch gleich Willkommen....... Wir haben aber ein Ablenkungsmanöver organisiert. Auf einem Tellen legen wir Konfitüre drauf. Diesen Teller deponieren wir an eine sichere Stelle. Auf dem Teller war auf einmal etwas los!!! 🤪 Die Italiener klatschen in die Hände und bedanken sich. Die Bienen können sich jetzt beschäftigen und wir Turis frühstücken endlich ohne Stress!!! 😄
Hadji erklärt uns das Heute das Management zu Besuch kommt. Es handelt sich um schwedische Shareholders. Manuela und Norbert erscheinen 10 Minuten später. Die Deutsche fühlt sich auch nicht gut. Norbert muss Heute allein zum Tauchen gehen.
Meine Beine sehen unmöglich aus. Die Jelly Fish Stiche brennen wie verrückt und die Anderen jucken. Manuela meint es wären Wanzenstiche! 😈 Nach dem Frühstück eilen wir auch gleich zur Bettinspektion. Tatsächlich krabbeln da Wanzen auf der mudeligen Matraze. 🤩 Wir rufen sofort die Gouvernante. Sie schaut sich das Bett ganz verlegen an und verspricht die Angelegenheit zu regeln.... 😎
Wir beschliessen das Geschehen am Strand zu beobachten. Es ist Ebbe und die einheimische Damen pflanzen oder ernten Seegras.
Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen. Da treffen wir Norbert und Manuela und setzen uns zusammen. Norbert ging mit Mike tauchen, war aber ein totaler Reinfall..... 😊 10 Minuten später erscheinen an unserem Tisch die drei Shareholders. Einer macht sich auch gleich um meine Beine Sorgen. Er meint da hätte mich eine schlimme Allergie erwischt........ Die Annick macht sich aber ein Vergnügen ihm die Stiche zu erklären. Darauf findet er nur diese Antwort: T.I.A (this is Africa)! 😗 Ihr könnt euch vorstellen dass ich mit dieser Entschuldigung nicht zufrieden war. Diesen Saftladen kann ich euch echt nicht empfehlen..... Dann mischt sich unser deutsches Eheppar ein. Norbert führt eine Travel Agency in Deutschland. Die drei Shareholders sprechen endlich diese Worten aus: so sorry, we will do our best........bla bla
Wir beruhigen uns anschliessend bei der Full Body Massage. Später kehren wir in unserem Zimer zurück. Olala, dieser Gestank! 🙄 Das kann kein Parasit überleben......... 😄 Nix wie raus.
Den Rest des Nachmittags verbringen wir beim Lesen am Strand. Wir beobachten da auch die Rückkehr der Fishermen.
Zum Abendessen treffen wir uns auch wieder mit dem deutschen Ehepaar. Norbert fühlt sich jetzt auch nicht besonders gut.... 😵
Wir essen nur ein wenig vom Peri Peri Chicken und trinken Coca Cola dazu...... Beim Witze erzählen muntern wir uns wieder auf.
Mal gucken wie wir uns morgen fühlen........ 😁
Teil 4908. Apr. 2015
@Logi: die Annick meint es ernst. Aber Pemba werde ich auf jeden Fall meiden.... 😎
@Isa: die Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Auf jeden Fall sind die Preise viel zu hoch. Preis/Leistung stimmt nicht. Da finde ich Sansibar viel besser.
21.01.2015
In der Nacht war es echt schwül. Zum Schlafen nicht gerade der Hammer..... 😗 Meine Stiche sehen heute Morgen viel besser aus. Die Wanzen haben dem gestrigen Gestank nicht überlebt! 😄
Endlich ein blauer Himmel. Es tut gut die Sonne zu sehen. Wir fühlen uns auch ein wenig besser aber zum Tauchen reicht es noch nicht. Wir geniessen das Frühstück ohne Stress. Die Bienen wissen inzwischen wo es zum Miam Miam lang geht! 😛 Danach spazieren wir am Strand
und bewundern wieder die Damen mit dem Seegras.
Um 12 Uhr lassen wir uns bei der Full Body Massage verwöhnen. Danach gibt es Lunch: Tapenade mit Pickles und Knoblauchbrot, Penne Bolognaise. Wir essen nur die Pasta. Manuela und Norbert sind mit Mike den ganzen Tag zum Tauchen unterwegs. Mike hatte ihnen versprochen sie zu einem super Spot mitzunehmen.....
Den Nachmittag verbringen wir im warmen Meerwasser und wir schwimmen auch noch einige Laps im Pool.
Gegen 16 Uhr unternehmen wir zu Fuss einen Spaziergang Richtung Leuchtturm. Viele Kinder kommen uns freundlich entgegen.
Am Abend treffen wir uns zum Apéro mit Manuela und Norbert. Manuela konnte nicht tauchen. Ihr war noch zu schlecht. Norbert hingegen hat der Tag sehr gut gefallen. Leider war das tolle Riff zu weit entfernt. Er konnte nur einen Tauchgang absolvieren.
Unsere 3 Shareholders lassen sich auch blicken. Sie erklären uns dass sie eine Ueberraschung für uns hätten. Wir folgen ihnen. Am Strand wurde ein Tisch für uns gedeckt.
Es gibt kein offenes Wasser mehr sondern Plastik Flaschen. 5 Minuten später kommt Hadji mit einer Seafood Platte. Schade dass mein Toni nicht in der Küche war...... 😣
Die Lobsters sind X Mal durchgekocht, der Reis Pappig und der Rest geschmacklos..... 😵
Wir löschen unsere Enttäuschung mit Chardonnay.
Morgen besuchen wir schon einmal Ngezi Forest.
Teil 5009. Apr. 2015
@Isa: könnte sein..... 😄
22.01.2015
Heute morgen scheint auch wieder die Sonne. Meine Beine jucken nicht mehr, juhu! 🙂
Nach dem Frühstück begleitet uns Hadji zur Ngezi Forest. Preis pro Person 20 US$, eine Abzocke! 😣 Die Fahrt dauert 30 Minuten bis dort hin.
Ein Ranger erwartet uns. Wir hoffen natürlich den Pemba Flughund sowie Vögel und kleinere Säugetiere beobachten zu können. Da heisst es: sorry, you cannot see it, the animals are on the other side of the park......... 😵 Was machen wir eigentlich hier? 😎
Ausser verosteten Maschinen
einem Tausendfüssler
und Bäume
werden wir nichts sehen.......... 🙄
Der Ranger will am Schluss auch noch Trinkgeld. Die Annick kocht vor Wut und erklärt ihm wieso er Keins bekommen wird. Er soll dem Management des Parks erklären dass man die Turis nicht für dumm verkaufen soll.
Später lassen wir unser Frust bei der Full Body Massage raus. Zum Lunch gibt es gegrillter Fisch mit Salat. Wir bemerken dass auf den Tischen nur noch Plastik Wasserflaschen angeboten werden..... Später erfahren wir durch die Italiener dass es Probleme mit Wasser und Wasserversorgung gäbe. 😗
Den Pool kann man auch nicht mehr benutzen. Der Filter funktionniert nicht mehr und das Wasser ist schon dunkelgrün....
Manuela und Norbert erscheinen auch ein bisschen später. Endlich konnten sie zusammen tauchen. Der Spot hat sie aber nicht vom Hocker hochgerissen.....
Unsere drei Shareholders besuchen uns auch noch. Sie haben eine super grosse Ueberraschung für uns: Sundowner auf dem Wasserbungalow. Das Manta Resort verfügt über eine besondere Unterkunft. 1500 US$ pro Nach Fully Inklusive für 2 Das Angebot nehmen wir natürlich an! 🙂
Gegen 17 Uhr fahren wir mit dem Boot auch dort hin. Hier das Manta Resort vom Boot aus.
10 Minuten später erreichen wir unser Ziel.
Die Terrasse sieht super aus.
Daneben befindet sich eine Minibar
sowie Dusche
und Badezimmer.
Um in das Schlafzimmer zu gelangen muss man es nicht eilig haben. Umso mehr wenn man in der Nacht schnell auf die Klosschüssel musss....... 🤪 Eine steile und enge Leiter führt uns 10 Meter tiefer unter Wasser. Mein Toni muss den Bauch schön hineinziehen sonst würde er stecken bleiben...... 😈
Hier das Zimmer mit Aircon.
Das Meer ist leider wieder sehr trüb.
Nachts gibt es Aussenlicht um die Fische anzulocken.
Der beste Platz bleibt aber das Oberdeck. Da oben geniessen wir unser Chardonnay.
Wir hoffen auf einen tollen Sonnenuntergang. Leider kommen Wolken auf uns zu und es wird nichts daraus. Es ist schon dunkel als wir das Ufer wieder erreichen. Zum Abendessen gibt es Beef Stroganoff. Schmeckt alles praktisch immer gleich. Die Küche fehlt an Fantasie! 😊
Teil 5112. Apr. 2015
@Erika danke für die Blumen! 🙂
23.01.2015
Um 8 Uhr geniessen wir unser Früshtück. Die Italiener beklagen sich an den Nebentischen. Die Einen haben beim Schnorcheln auch mit den Jelly Fishes Bekannschaft gemacht, die Anderen finden es eine Schande den Pool nicht mehr benützen zu können. Wir sehen jetzt alles viel gelassener. Morgen hauen wir endlich ab! 🤪 Die Italiener müssen sich noch gedulden, sie haben das 10 tägige Package reserviert...... 😎
Nach unserer letzten Full Body Massage spazieren wir am Strand. Die Damen machen sich auch wieder an die Arbeit.
Wir kommen auch später an eine Kautschukplantage vorbei.
Wir laufen bis zur nächsten Bucht. Da wird eine ganz grosse Hotelanlage gebaut. Nur Luxussuiten. Soll Ende 2015 öffnen. Den Strand finden wir aber miserabel. Er besteht aus schwarzen Basaltsteinen. Wie kann man so einen Luxuskasten hier errichten? 😗
Bei der Rückkehr begegnen wir auch wieder Kinder die uns immer freundlich begrüssen.
Nach dem Mittagessen baden wir eine Weile im warmen Meer. Das Wasser ist heute ganz klar.
Wir mieten auch einen Kajak. Von da aus kann man das Hin und Her gut beobachten.
Endlich werden wir mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt.
Ueber das Abendessen sprechen wir lieber nicht. Wir amüsieren uns köstlich beim Witzerzählen mit Norbert und Manuela. Der gute Shiraz hilft auch dabei.
Morgen geht es weiter nach Sansibar.
Teil 5213. Apr. 2015
@Isa: wie du sagst kann man träumen! Aber Service und Essen werden bestimmt nicht besser sein........ 🙄 Da würde ich mein Geld irgendwo anders ausgeben wollen! 😎
24.01.2015
Um 10 Uhr verabschieden wir uns vom Manta Resort. Unsere drei Shareholders lassen sich nicht blicken. Norbert und Manuela bleiben noch 4 Nächte. Wir haben uns am 28.01 für ein Abendessen in Stonetown verabredet.
Die Fahrt zum Flughafen ist angenehm. Es gibt immer etwas zu sehen.
Ab und zu müssen wir kurz an einer Strassensperre anhalten. Polizisten kontrollieren ob wir keinen Gewürznelkenschmuggel betreiben.
In Chake Chake herrscht ein bisschen mehr Verkehr.
1 Stunde und 40 Minuten später erreichen wir Pemba Airport.
Wir begeben uns zum Coastal Airways Schalter.
Check in geht im Nu. Unsere 6 Kilos Gepäckübergewicht scheint sie nicht zu stören. Im Wartesaal ist nicht viel los......
Unsere Cessna Maschine hebt pünktlich um 12Uhr40 ab.
Schade, es ist wieder einmal dunstig so dass die Farben von da oben nicht wirklich rauskommen.
30 Minuten später landen wir auf Sansibar.
Das Gepäck wird schnell geliefert und draussen suchen wir uns ein Taxi aus. Das Tembo House wollte 15 US$. Unser Taxidriver verlangt nur 8US$ bis zum Hotel. Es sind ja auch nur 8 Kilometer.
Fortsetzung folgt
Teil 5314. Apr. 2015
@Nenette: da liegst du richtig! 😄
Fortsetzung
15 Minuten später kommen wir auch schon im Tembo House an.
Es befindet sich im Herzen von Stone Town, umgeben von historischen Gebäuden und mit direktem Blick auf den Indischen Ozean. Es verfügt zwar über 39 Zimmer aber die Atmosphäre klingt heimelig. An der Rezeption werden wir vom Personal sehr freundlich begrüsst. Unser Zimmer 27 liegt im zweiten Stock. Eine steile Treppe führt uns da hoch.
Stört uns nicht denn wir mögen Gymnastik! 😛
Das Zimmer ist stilvoll und mit antikem Holzmobiliar, Ornamente und Bett im Sansibar Stil ausgestattet.
Es gibt auch Telefon, Klimaanlage, Moskitonetz, Kühlschrank und Fernseher. Unser Balkon mit Meerblick gefällt uns besonders gut.
Das Bad sieht schon besonders aus.
Wir packen unsere Sachen aus und beschliessen einige Laps im riesengrossen Pool zu schwimmen.
Heute ist es bei 35 Grad besonders heiss....... Dieser Pool bietet auch ein separates Kinderbecken. Zum Ausruhen findet man genügend Liegen.
Später gucken wir uns noch die Lounge
sowie Snooker Raum an.
Wir gönnen uns auch ein kaltes Bier im Aussenrestaurant.
Danach reservieren wir bei Asko Tours (unweit vom Tembo House) für morgen die Blue Safari day Tour. Kostet 75 US$ pro Nase inkl. Mittagessen und Schnorchelequipment.
Das Hotel gefällt uns auf Anhieb. Gross aber echt fein. Preis für unser Zimmer mit Meerblick: 165 US$ inkl. Frühstück. Finden wir ganz OK.
Gegen 17 Uhr kehren wir in unser Zimmer zurück und ziehen uns um.
Fortsetzung folgt.
Teil 5415. Apr. 2015
Fortsetzung
Was mir hier so gut im Zimmer gefällt? Man bekommt vom Fenster aus einen tollen Einblick in das tägliche Allltag der Einheimischen.
Eine halbe Stunde später marschieren wir Richtung Altstadt
und laufen bis zum Darajani Market.
Die verschiedene exotische Dufte mögen wir sehr. Um 18 Uhr 30 erreichen wir das Emerson Spice Hotel
wo wir im Restaurant für das Abendessen ein Tischlein vor einer Woche reserviert haben. Das heutige Menu hört sich sehr gut an.
Kostet 35 US$ pro Person. Man gestatet uns auch ein Hotelzimmer zu besichtigen.
Natürlich gibt es da wieder ein haufen Treppen um da hoch zu gelangen.
Uns gefällt das Zimmer im Tembo House besser. Dieses ist uns zu dunkel und auch teuerer. Danach gönnen wir uns zum Sundowner ein Glas Chardonnay auf der Restaurantterrasse.
Zum Essen gibt es nur 22 Plätze. Alles ausgebucht.
Von da oben überblickt man auch das Restaurant vom Emerson on Hurumzi wo wir mit Manuela und Norbert in einigen Tagen zum Abendessen verabredet sind.
Punkt um 19 Uhr fühlt man sich auf einmal wie in einem Märchen von Tausend und einer Nacht. Die sämtlichen Moscheen lassen ihre Lautsprecher mit dem Muezzin Ruf zusammen los. Man hört auch die Glocken vom Shiva Shakti Tempel. Mir gefällt die Religion Toleranz auf der Insel sehr gut. Das Ganze dauert 5 Minuten.Ein tolles Ambiente. Vom Sonnenuntergang sind wir ein bisschen enttäuscht.
Aber die Küche, miam miam, la Crème de la Crème. Viele Gewürze und sehr fein. Leider werden nur französische Rotweinflaschen angeboten. Die Billigste kostet 40 US$ und ein Glas 7 US$. Muss nicht sein.... Wir bestellen lieber ein Kilimandjaro Bier. Der Kellner scheint nicht ganz damit zufrieden zu sein.....
Dieses Restaurant kann ich echt weiter empfehlen. Eine Delikatesse! 😁
Morgen geht es zur Safari Blue Tour.
Teil 5516. Apr. 2015
@Logi: um den Freddie Mercury kümmern wir uns das nächste Mal! 😄
@Marina: danke für den Link. Werde ich aber lieber meinem Toni nicht zeigen...... 😗
25.01.2015
Wir haben wie kleine Engel geschlafen. Tut echt gut.
Um 7 Uhr 30 frühstücken wir gemütlich auf der Restaurantterrasse.
Es gibt ein Buffet. Nichts Besonderes aber ganz OK. Nur der Sansibari Kaffee, igitigit....... 😣
Eine Stunde später werden wir von einem Asko Tours Taxi abgeholt. Da machen wir mit unserem Guide Mohamed Bekanntschaft. 30 Minuten später kommen wir im Fischerdorf Fumba an. Wir sind die ersten Turis.
Wir suchen uns zuerst eine Schnorchelausrüstung aus.
Leider werden wir eine ganze Stunde warten bis unser Dhaw voller Turis ist...... 🙄
Erster Stop: eine idyllische Sandbank die nur bei Ebbe zu erreichen ist. Der weisse Strand und das klare Meer laden zum Baden ein. Ein Genuss!
Unser Captain bietet uns später auch frische Früchte an. Miam Miam.
Zweiter Stop: leider ein kleines totes Riff. Man sieht beim Schnorcheln nicht viele Fische.... Enttäuschend.
Dritter Stop: die Insel Kwale wo wir Mittagessen. Es ist Ebbe und der Captain kann sich nicht dem Ufer nähern. So laufen wir bis zum Strand.
Einheimische Frauen haben da für uns gekocht. Sie leben nicht auf der Insel. Sie kommen tagsüber für die Turis und verkaufen auch noch Souvenirs.
Miam miam das Essen. Jeder bekommt eine ganze Lobster sowie Shrimps, Kalamaris, Reis und Pommes. Schmeckt echt ausgezeichnet. La Crème de la Crème! 😛
Anschliessend besuchen wir einen 1500 alten entwurzelten Baobab. Er lebt noch, entwickelt sich jetzt aber waagerecht.
Das Wasser kommt inzwischen auch wieder zurück so dass wir direkt ins Boot steigen können. Die Felsen befindet sich jetzt im Wasser.
Vierter Stop: die Mangroven Lagune wo wir noch einmal baden. Ein Genuss.
Um 17 Uhr sind wir wieder in Fumba zurück. Unser Taxi wartet schon und bringt uns direkt zum Hotel Tembo. Nach dem Duschen bummeln wir ein bisschen in der Stadt. Später begeben wir uns zum indischen Restaurant "The Silk Route". Es befindet sich unweit vom Tembo House. Da bestellen wir Chicken Tika Massala. Miam miam, la Crème de la Crème. Pro Person nur 14500 TZS.
Das Restaurant kann ich auch weiter empfehlen.
Im gross und ganzen hat uns die Safari Blue Tour gut gefallen.
Teil 5617. Apr. 2015
@Marina: glaube ich dir auf Anhieb! 🙂
26.01,2015
Heute morgen trinken wir zum Frühstück lieber Thé...... 😎
Gegen 9 Uhr klappern wir sämtliche Taxis ab. Morgen wollen wir nämlich Paje und Jozini Forest besuchen. Nach einer halben Stunde haben wir einen vernünftigen Driver gefunden. Heisst auch Mohamed und will nur 55 000 TZS für den Tag. 🙂 Finden wir ganz in Ordnung.
Anschliessend bummeln wir in der Altstadt. Man sieht immer wieder kommische Sachen!
Wir gucken uns auch gründlicher den Darajani Markt an.
Die Fischstände gefallen uns am meisten. Es stinkt auch nicht.
Um 13 Uhr laufen wir Richtung Tembo und wechseln bei der Post im Bureau de Change US$. Hier gibt es die besten Kurse! 🙂
Gerade daneben befindet sich das Café Miwa.
Da essen wir auch eine Kleinigkeit.
Kann ich zum Mittag oder Abendessen bestens empfehlen. Faire Preise, gute Küche, billige Weine und sehr guter Service. Von der Terrasse aus macht man auch nette Beobachtungen.
Wenn ich mir die verschiedene elektrische Leitungen in der Stadt anschaue, wundere ich mich dass es keine häufigere Stromausfälle gibt! 😄
Den Nachmittag geniessen wir am Pool. Unser Zimmermädchen sorgt immer für eine Ueberraschung auf unserem Bett.
Um 18 Uhr begeben wir uns zum unweitem Beauty Salon wo wir eine Full Body Massage gebucht haben.
Leider ist es da drin mudelig und die Massage ein totaler Reinfall. 65US$ pro Person, eine Abzocke...... 😣
Später nehmen wir unser Abendessen im House of Spices. Liegt in der Altstadt. Nettes Gebäude mit vielen Treppen....
Das Essen ist so so......
Was mich am meisten ärgert sind die kleinen Portionen. Kann ich nicht empfehlen. Preis/Leistung stimmt da nicht.
Teil 5720. Apr. 2015
27.01.2015
Punkt um 9 Uhr steht unser Mohamed vor dem Tembo House. Unterwegs werden wir mehrmals von der Polizei angehalten. Da wird geprüft ob unser Driver auch wirklich registriert ist. Um 10 Uhr 15 erreichen wir Paje. Wir brauchen ganze 15 Minuten bis wir das Seawed Center finden. Mohamed hat es noch nie besucht. 🙂 Hier die Homepage: www.seaweedcenter.com
Da werden wir sehr freundlich von Mama Tecla begrüsst.
Sie ruft auch gleich nach Maki, unser heutiger Guide. Er wird uns herumführen und alles erklären.
Für viele Frauen an der Ostküste ist der Anbau von Seetang zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Von der Pflanzung bis zur Ernte vergehen in der Regel zwei Monate. Die Frauen arbeiten ausschliesslich bei Ebbe. Nach der Pflanzung an Stäben die mit Schnüren miteinander verbunden sind
muss der Unterwassergarten regelmässig gepflegt und von Unkraut befreit werden. Wenn der Seetang reif für die Ernte ist, wird er abgerissen und in grossen Körben an Land gebracht. Nach dem Pflücken werden die Salatgrünen Pflanzen in der Kooperative getrocknet.
Wir erfahren schon Wissenwertes anhand grosser Schautafeln.
Maki zeigt uns anschliessend die Verarbeitung zu Seifen und Cremes.
Die Frauen sind einfach köstlich.
Wir beobachten sie beim Seifen schneiden und verpacken.
Mein Toni muss natürlich wieder den Macho spielen. Die Weiber sind auf einmal ganz giegerig und fangen an zu tanzen und singen...... 😛
Den Besuch dieses Centers kann ich echt empfehlen. Kostet Eintritt. Aber mit Toni's Show und Gepalaber wird es umsonst...... 🤪
Wir verbringen dort gute 90 Minuten. Zum Schluss kaufen wir einen Haufen Mitbringsel.
Fortsetzung folgt.
Teil 5821. Apr. 2015
Fortsetzung
Die Mitbringsel verstauen wir im Fofferraum von Mohamed's Taxi. Danach laufen wir zum Strand. Mensch ist es hier wunderschön. Die Kitesurfer geniessen es in vollen Zügen.
Wir baden eine gute halbe Stunde und essen noch eine Kleinigkeit am Strand. Anschliessend fahren wir zum Jozani-Chwaka Bay National Park. Es handelt sich um den letzten tropischen Urwald Sansibars, der einst die ganze Insel bedeckte.
Da gibt es auch ein Restaurant.
Eintritt pro Person 15'000TZS oder 10 US$. Da bekommen wir einen Ranger der uns herumführt.
Wir brauchen nicht lange bis wir eine ganze Gruppe von Red Colobus Affen beobachten können.
Sie sind einfach köstlich.
An Zwei können wir uns besonders gut ranmachen.
Die Kleinen lassen sich leider nicht leicht fotografieren. Sie toben die ganze Zeit herum.
Da bleiben wir auch eine Stunde. Zum Schluss besuchen wir noch die Mangroven.
Es ist schon 17 Uhr als wir das Tembo House wieder erreichen. Den Mohamed bestellen wir gleich für übermorgen. Da wollen wir nämlich nach Nungwe.
Nach dem Duschen gehen wir zum Abendessen ins Café Miwa. Wir bestellen da Fried Noodles mit Chicken, Beef und Shrimps. Miam Miam, echt lecker. Der Chardonnay passt auch sehr gut dazu! 😄
Morgen geht es nach Prison Island.
Teil 5922. Apr. 2015
28.01.2015
Punkt um 9 Uhr holt uns der "Gladiator" Kapitän vor dem Tembo House ab. Jedes Boot hat seinen Nickname. Konnten gestern noch direkt mit ihm verhandeln. Durch das Hotel kostet die Tour 20 US$ pro Nase. Wir bezahlen nur 15 US$ und sind allein.
Langsam entfernen wir uns dem Ufer.
Ab und zu begegnen wir andere Boote.
Die angenehme Fahrt bis zu Changuu (Prison) Island dauert 30 Minuten. Changuu wurde von ihren Besitzern, zwei arabische Sklavenhändlern, als Gefängnis Insel benutzt, wo sie einige ihrer Sklaven züchtigten, bevor sie sie auf dem Slkavenmarkt in Stone Town verkauften. Nachdem Prison Island als Korallenmine benutzt worden war, kaufte 1893 der britische Gouverneur die Insel, um ein Gefängnis für Gewalttäter vom Festland zu bauen. Stattdessen wurde in dem Gefängnis aber eine Quarantänestation für Gelbfieber eingerichtet, als in Stone Town eine Epidemie drohte.
Unser Captain legt in eine wunderschöne Bucht an.
Das Wasser lädt echt zum Baden ein. Machen wir auch gleich. Ein Genuss!
Danach besuchen wir das Resort. In der Hotelanlage scheint es keine Gäste zu geben....Hier die Rezeption.
Eine Promenade führt durch das Ganze.
Die Architektur finden wir schon klasse aber so leer.....
In der Bar ist auch nichts los.....
Das Schwimmbad scheint jeden Tag gereinigt zu werden. Für wen?
Die Attraktion hier auf der Insel sind aber die Riesenschildkröten, die seit 80 Jahren die Insel bewohnen.
Fortsetzung folgt.
Teil 6023. Apr. 2015
Auf der Insel ist alles sehr gut beschildert!
Eintritt zu den Riesenschildkröten: 4 US$ pro Person
Im Jahr 1919 überbrachte die Regierung der Seychellen 4 der Riesenschildkröten als Geschenk. Bis heute haben sich die Tiere auf eine Anzahl von über 100 vermehrt. Dabei ist die Aelteste heute etwa 191 Jahre alt. Zwei Mal am Tag gibt es eine Fütterung die daraus besteht dass die Wärter eine grosse Ladung Salatblätter in die Gehege kippen.
Unser Kapitän besorgt uns am Eingang einige Spinatblätter.
Die Schildkröten sind besonders scharf darauf. Die ersten kommen uns auch schon entgegen.
Tatsächlich scheint es für sie eine Delikatesse zu sein!
Die Schildkröten mögen es auch gerne massiert zu werden. Aber nur am Hals. Scheint zu wirken! 😛
In manchen Gehegen gibt es schon ordentlich "Action"! 😄
Gegen 13 Uhr verlassen wir die Insel.
Unweit vom Tembo House begegnen wir einem geankerten Ferryboat. Dieses verbindet Sansibar mit Dar Es Salaam.
In unserem "GLadiator" Boot kommen wir uns schon klein vor...... 😗
Unser Kapitän ist so nett und lässt uns am Hafen raus. Da kaufen wir uns unsere Ferry Tickets für den 30.01 um nach Dar Es Salaam zu gelangen. Kostet 70'000 TZS pro Nase. Nicht gerade billig...... 😎
Danach kehren wir ins Tembo House zurück.
Um 18 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Emerson Hurunzi.. Da erwarten uns Manuela und Norbert zum Abendessen. Das Restaurant befindet sich auf dem Dach. Von da aus sieht man das Emerson Spices.
Die Turis die sich über Rückenprobleme klagen, werden sich hier nicht sehr wohl fühlen....Das Sitzen ist nicht für Jedermann! Uns stört es nicht. We love it!
Norbert und Manuela sind schon da. Wir bestellen einen Apéritif.
Sie erzählen uns noch danach wie die letzten Tagen in Pemba verlaufen sind........
Hier das Abendmenu
Kostet pro Person 45'000 TZS und schmeckt wunderbar. Miam miam. Die Weinflaschen sind auch nicht zu teuer. Die Abendstimmung finden wir klasse.
Morgen besuchen wir Nungwi!
Teil 6124. Apr. 2015
@Christa: natürlich gab es gratis Stönen dazu! 😛
29.01.2015
Oh Mann brummt unser Kopf heute morgen. Gestern haben wir warscheinlich zuviel Vino getrunken......... 😗
Mein Toni fängt auch gleich an zu fluchen. Gestern nacht ist er im Emerson Hurumzi in die falschen Sandalen reingeschlüpft! 😄 Hatte vergessen zu erwähnen dass man dort die Schuhe ausziehen muss. Die Sandalen sind viel zu gross. Wieso hat er es gestern nicht bemerkt? 🙄 Ach die Männer....... 😣
Ich eile runter zur Rezeption und lasse das Emerson Hurumzi anrufen. Tatsächlich vermisst dort ein Gast seine Sandalen....... und es bleibt ein Paar übrig.😂 Das Hurumzi schickt gleich Jemand zu uns um sie zu tauschen. Eine halbe Stunde später ist das Problem geregelt.
Punkt um 9 Uhr holt uns Mohamed ab. Heute geht es nach Nungwi Beach. Unterwegs passieren wir schon traurige Viertel.
75 Minuten später erreichen wir den Strand. Einfach himmlisch. Wie auf einer Postkarte.
Wir spazieren schon einmal am Beach entlang. Meine Augen geniessen diese Traumlandschaft.
Ab und zu gibt es kommische Begegnungen.
Wir finden uns danach ein gemütliches Plätzchen im Schatten wo es sich auch andere Turis schon gemütlich gemacht haben.
Eine ganze Stunde baden wir in diesem türkisblauen Meerwasser. Schade dass die Beachboys uns auf dem Wecker fallen. Sie stürzen sich wie Moskitoes auf die Turis und wollen ihr Zeug verkaufen.
Gegen 13 Uhr begeben wir uns zu Amaan Bungalow.
Die Anlage sieht sehr einladend aus. Wir schauen uns ein Zimmer an. Für den Preis ganz OK. Der nette Pool kann sich auch sehen lassen.
Auf der netten Restaurantterasse bestellen wir gegrillter Tunfisch.
Schmeckt aber gar nicht gut......
Anschliessend fährt uns Mohamed wieder zum Tembo House.
Fortsetzung folgt.
Teil 6226. Apr. 2015
@Carsten: Sansibar wäre auf jeden Fall etwas für euch. Anfang Januar 2016 planen wir dort auch wieder eine Woche. Da wissen wir aber genau wohin wir wollen! 🙂
Fortsetzung
Danach bummeln wir noch in der Altstadt. Das Ambiente finden wir einfach wunderbar. Diese Insel verzaubert uns einfach.
Ich kaufe mir auch noch tolle Sandalen und Gewürze im Memories Shop, unweit vom Tembo. Die Preise sind da fair und die Angestellten echt zuvorkommend. Später gönnen wir uns ein kaltes Bier in der Bar vom Hotel.
Von da aus können wir das Geschehen am Strand beobachten.
Es gibt immer nette Szenen!
Unser gestrige "Gladiator" Bootsman hat auch gerade seinen Tag hinter sich!
Nach dem Duschen laufen wir zum Food Market. Viele Turis kaufen sich da etwas zum Essen. Riecht auch sehr lecker. 😁
Wir verbringen aber lieber unseren letzten Abend im indischen Restaurant "The Silk Route" Preis/Leistung stimmt einfach und das Essen MIAM MIAM!
Morgen geht es leider schon nach Dar Es Salaam.
Teil 6327. Apr. 2015
@Logi: was soll ich mit ihm anfangen???? Das Restaurant kann man vergessen. Zum Sundowner aber empfehlenswert. 😎
@Karsten: Pueto de la Cruz? Geniesse es! 🙂
30.01.2015
Um 7.30 frühstücken wir zum letzten Mal hier gemütlich. Wir sind die Ersten. Kein Mensch auf der Frühstücksterrasse, kein Mensch am pool!
2 Stunden später ändert sich die Situation gewaltig. Eine humanitäre Hilfsorganisation kommt mit ihren Waisenkinder. Das Tembo House spendet ein kleines Miam Miam und die Kinder dürfen anschliessend malen und zeichnen. Es scheint ihnen sehr zu gefallen.
Es gibt natürlich auch Zuschauer.
Wir geniessen noch eine Weile die Aussicht von unserem Balkon aus.
Um 11.30 holt uns Mohamed (Taxidriver) ab und fährt uns zum Ferry Terminal. Von anderes Turis erfahren wir dass wir vorher mit den Pässen zur Immigration müssen. Danach nehmen wir im luxuriösen Wartesaal Platz.
Punkt um 12.30 verlässt unser Schiff Sansibar.
Wir setzen uns am oberen Deck hin.
Das Ferry Boat saust schon gewaltig.
Fortsetzung folgt
Teil 6429. Apr. 2015
@Karsten: Oktober ist ja so schnell da! 🤪
31.01.2015
Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich. Das Buffet schmeckt ausgezeichnet. 🙂
Wir geniessen noch eine Stunde den Pool und kaufen einige Mitbringsel in der Shopping Galerie des Hotels.
Anschliessend besuchen wir Beide den Hotel Friseursalon "La Coupe" und lassen uns die Haare zurecht machen. Die Preise gleichen Unseren! In Südafrika bezahle ich die Hälfte. 🙄
Wir vertreiben uns noch die Zeit auf der Jetty. Ich muss grinsen. Die Vögel stehen hier auf Pop Corn. Wir beobachten gerade wie Einer sich an ein Kind heranmacht und sich in der Tüte bedient..... 😄
Ein Anderer hofft bei uns auch etwas Essbares zu finden. Er bleibt eine Weile in unserer Nähe.
Punt um 18 Uhr begeben wir uns zum Waterfront Restaurant
wo wir mit alten Bekannten aus dem Tessin verabredet sind. Fernando hat längere Zeit für Swiss in Dar Es Salaam gearbeitet. Jetzt verbringt er seinen Ruhestand zwischen Tessin und Tansania. Im Restaurant kennt jeder das Ehepaar. Wir bekommen auch gleich einen kostenlosen Sundowner vom Chef und geniessen den Sonnenuntergang in vollen Zügen.
Fernando bestellt für uns alle Tuna Fisch Spezial und Garlic Bread. Das Essen erweist sich als super Miam Miam. Der Fisch schmeckt ausgezeichnet sowie das Gemüse und der Salat. Gegen 21 Uhr bringen uns die Bekannten zum Flughafen. Der Verkehr ist gering und wir brauchen nur 40 Minuten. Unser KLM Flug hebt pünklich ab und unsere Ferien nehmen hier leider ein Ende! 😎
Fazit: Tansania hat uns sehr gut gefallen. Land, Leute, Fauna und Flora tragen dazu bei dass wir Ende des Jahres wieder das Land besuchen werden. Pemba lassen wir aber dieses Mal aus..... 😛
Ich möchte mich hiermit bei allen Mitreisenden recht herzlich bedanken. 🙂