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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia Lodges November 2017

von ANNICK · 48 Teile

Teil 129. Mai 2018

Ich werde in diesem Bericht hauptsächlich über folgende Lodges erzählen sowie deren Aktivitäten:

Zovu Elephant Lodge
Nkasa Lupala Camp
River Dance Lodge
Dornhügel Guest Farm
Onguma Bush Camp
Taleni Etosha Village
Doro Nawas
Fisherman's Guest House
Cornerstone Guest House
Etusis Lodge
Erongo Wilderness Lodge
Voigtland Guest House

Ich werde schildern wie ich diese Lodges erlebt habe. Jedes Fomis kann sich danach seine eigene Meinung schaffen. Ich mache hier für Niemand Werbung!

11.11.2017 ab Kasane

Um 11 Uhr sind wir mit Alta (72 Jahre alt und Besitzerin von Zovu Lodge) bei der Kasane Immigration verabredet. Wir können unseren Wagen an einem sicheren Parkplatz abstellen. Ist für Zovu Gäste reserviert.


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Alta begleitet uns zur Immigration. Da geht alles sehr zügig. An diesem Pier


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werden wir vom Zovu Boot abgeholt.


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10 Minuten später erblicken wir auch schon die ZOVU ELEPHANT LODGE.
www.zovuelephantlodge.com


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Eine Angestellte bringt uns gleich zu unserem Chalet Nr 4.


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Es ist für 4 Personen gedacht. Es gibt eine Zweibettzimmer


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mit Dusche/WC


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sowie ein Zimmer mit King Size Bett


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Dusche/WC.


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Im Wohnzimmer gibt es einen Kühlschrank und eine Spühlecke.


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Als die Lodge vor Jahren von Etta und ihrem Mann eröffnet wurde, war sie für self catering gedacht.


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Wie sich schnell herausstellte war es ein "Missconception"! Jetzt wird nur noch Unterkunft mit Verpflegung angeboten. Von der Terrasse aus


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bekommt man einen Blick auf den Fluss Chobe.


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Der Gesamteindruck vom Chalet ist nicht gerade der Hammer. Es könnte echt einen Face Lifting gebrauchen. Sieht alles veraltet aus.,..

Das Schwimmbad haben wir nie benutzt. Die ganze Zeit waren wir die einzige Gäste und das Wasser war uns zu "milky"....


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Auf der Restaurant Terrasse kann man sich aber die Seele bäumeln lassen.


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Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen. Es werden verschiedene Salate sowie Meatballs angeboten. Alta setzt sich zu uns und erzählt über sich. Sie und ihren Mann haben viel durchgemacht. Sie hat 2 Söhne: Peter, der später die Bude allein führen soll und Mattew geistig behindert.


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Für die 3 Nächte hier konnten wir ein gesamtpacket buchen. Pro Nacht für uns Beide zahlen wir 4900 N$ inkl. 2 Aktivitäten.

Fortsetzung folgt

Teil 230. Mai 2018

@Cananga: danke für die Blumen! 🙂

Fortsetzung

Um 15.30 geht unsere Game Boat Cruise mit Adrian los. Normalerweise begleitet Peter diese Touren. Er ist leider heute bei seiner Tochter und kommt später zurück. Man merkt das Adrian sich nicht so in diesem Job wohl fühlt. Er ist nicht sehr gesprächig. Wir müssen jede Info aus seiner Nase ziehen.
Wir passieren das Zambezi Queen Luxusboot. Hat früher Alta's Mann gehört.


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Auf dem Chobe Fluss wird es nicht langweilig. Zuerst bewundern wir diesen Yellow Billed Stork.


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Der gelbe Schnabel, an der Spitze nach unten gebogen, und das nackte Gesicht sind kennzeichnend für diese Storchenart.


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Danach erblicken wir einen African Open Billet Stork. Er ernährt sich hauptsächlich von Muscheln, Krebstieren, Schnecken, Insekten und kleineren Fischen. Bei der Nahrungssuche watet er durch flaches Wasser und stosst bei potentieller Beute schnell mit dem Schnabel zu. Der Schnabel eignet sich besonders für das Aufnehmen und Knacken von Schalen und Krebstieren.


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Auf dem Ufer spazieren auch viele Büffel herum.


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Ab und zu werden wir von Einem beobachtet.


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Yellow Billed Storks (Nimmersatt) sehen wir noch Viele. Sie sind meistens am Futtern. Daher kommt auch seinen Namen.


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Die Bootsfahrt macht echt Spass. Es gibt immer etwas Interessantes zum Fotografieren. Kudus


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Marabus


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sowie Fisheagles.


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gehören dazu.

Fortsetzung folgt

Teil 331. Mai 2018

@Caro und Martina: schön dass ihr dabei seid! 🙂

Fortsetzung

Auf einmal kommt uns einen fürchterlichen Gestank entgegen. Wir verstehen schnell warum. Am Ufer (Botswana Seite) liegt ein toter Eli.


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Wir wollen natürlich von Adrian wissen was hier passiert ist. Er erklärt uns dass dieser Eli warscheinlich an Milzbrand gestorben ist. Es gab schon andere tote Elis im Chobe NP Tage zuvor.....
Milzbrand (Anthrax) ist eine durch ein Bakterium verursachte Infektion die vor allem Pflanzenfresser befällt und meist in Sümpfen und einigen Gewässern vorkommt.
Die Milzbrandsporen können von den Tieren auf den Mensch übertragt werden. Es wird nicht geraten solche tote Tiere anzufassen oder zu verzehren.
Um den Eli wimmelt es nur von Krokodilen.


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Mir ist nicht gerade wohl. Hoffentlich kippt unser Boot nicht um! 😣


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Adrian erzählt auch das Krokodile die einzige Tiere sind die gegen Anthrax immun sind. Sie machen sich auch zuerst an die zarten Fleischstücke ran.


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Es ist wahnsinnig wie die zuschlagen!


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Nach einer Weile verabschieden wir uns vom Eli. Der Gestank wird unerträglich.


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Auf dem Rückweg zur Lodge beobachten wir noch diesen wunderschönen Fisheagle


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sowie diesen Kingfisher.


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Dunkle Wolken ziehen bald über den Himmel.


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Als wir in die Lodge eintreffen, fängt es an stark zu regnen. Mit einem tollen Sunset wird es heute nichts. Um 19.30 wird das Abendessen im Restaurant serviert. Alta, Peter und Mattew setzen sich zu uns. Da machen wir auch mit Peter näher Bekanntschaft. Er interessiert sich leidenschaftlich für das Fotografieren.
Zum Essen bekommen wir eine schmackhafte Rüblisuppe, zartes Kudufilet mit Reis und Gemüse und ein Eis.
Toni ist sauer. Im gegenüber sitzt Mattew. Beim Essen sieht er nicht gerade sehr appetitlich aus. Wir werden für die nächsten 2 Tage den Platz wechseln. Mich stört es weniger. Ist aber nicht Jederman's Sache.......

Morgen unternehmen wir mit Peter ganz allein 2 Bootsfahrten. Peter will mir unbedingt seine Kamera zeigen.

Teil 401. Juni 2018

12.11.2017

Es hat bis 2 Uhr früh geschüttet. Heute morgen scheint aber wieder die Sonne. Erst jetzt fällt uns dieses Schild vor unserem Chalet richtig auf!


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Auf dem Weg zum Frühstück bemerken wir dass Peter für uns eine kleine Aufmerksamkeit vorbereitet hat. Eine Schweizer Flagge steht jetzt auf der Terrasse.


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Wir sind ein bisschen zu früh dran und warten bis alles ready ist.


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Alta und Peter leisten uns dabei Gesellschaft. Gegen 9.30 geht unsere Game Boat Cruise mit Peter los.


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In seinen Händen sehen wir auch schon zwei grosse Kameras. Eine Leichtere und die Andere viel zu schwer für mich. Er erklärt mir die verschiedene Unterschiede. Ich erzähle ihm dass ich mit meiner Kamera sehr zufrieden bin und mir keine Andere anschaffen möchte. Er meint ich sollte....
Zur gleichen Zeit, wie in einem Film, passiert die Vogelwelt vor unseren Augen.


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Peter knipst und knipst. Ab und zu wechseln die Motive.


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Mit diesen Warzenschweine vergnügen wir uns eine Weile.


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Peter besteht immer wieder dass ich doch endlich die Eine Kamera ausprobieren solle.....und mir ist das Ding viel zu schwer! 😣

Fortsetzung folgt

Teil 504. Juni 2018

@Dieter: super! Welche Lodges?

Fortsetzung

Peter ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich habe noch nie einen Kerl getroffen der den Afrikvirus so tief geschnapt hat. Dieser Virus überträgt er sogar den Kunden! 😄
Und so lasse ich mich auch später überreden die schwere Kamera auszuprobieren.
Einige Hippos vergnügen sich unweit vom Boot.


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Ein herrliches Krokodileexemplar bietet sich bald als Fotomotiv an.


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Peter reicht mir seine Kamera. Das Krokodile kann ich aber nicht sehr gut zentrieren. Das Ding ist echt schwer! Das Foto ist aber OK. Das von Peter einfach spitze.
Kurz darauf bleiben wir bei diesem Goliath Heron hängen.


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Ich versuche es auch wieder mit Peter's Kamera. Der Heron ist jetzt schon zentral auf dem Bild aber nicht scharf genug....Bei Peter sieht man jedes Details....Neid!!!
Peter lacht sich zum Tode über mein enttäuchtes Gesicht. Ich geniesse weiter dieses tolle Abenteuer.


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Um 13 Uhr gibt es in der Lodge Mittagessen. Leider bekommen wir das Gleiche wie gestern..... 😗

Gegen 15.30 geht die Nachmittag Bootcruise los. Peter hat auch wieder die ganze Ausrüstung dabei. Es macht ihm Spass mich zu necken. Ich habe aber noch nicht mein letztes Wort gesagt. Sehr schnell bietet sich auch die Möglichkeit bei diesem Giant Kingfisher an.


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Er ist der grösste Kingfisher Afrikas. Er hockt meistens auf einem Ast oder Felsen, der das Wasser überhängt, von wo aus er nach Beute sucht. Dann taucht er im steilen oder flachen Tauchgang ab und verschwindet unter Wasser, um die Beute zu fangen, bevor er schnell wieder auf den gleichen Platz zurückkehrt.
Unser Kingfisher hat tatsächlich eine Beute gefangen.


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Peter ist ganz aufgeregt und knipst und knipst......Mir fällt auf dass er nicht Vieles "Live" mitbekommt. Er steckt ja die meiste Zeit hinter der Linse....Seine Bilder finde ich jetzt nicht so viel besser wenn ich sie mit Meinen vergleiche. 😎

Beim African Open Billed Stork fängt auch wieder das ganze Theater an. Ich schiesse meine Bilder


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und vergleiche sie dann mit Denen von Peter. Da gewinnt Peter. Seine Bilder sind unschlagbar!

Fortsetzung folgt

Teil 605. Juni 2018

@Dieter: River Dance Lodge und Erongo Wilderness würden wir zu jeder Zeit wieder buchen. Dornhügel nicht unbedingt....

Fortsetzung

Einige Vögel kommen noch vor meiner Linse


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und dieser Fisheagle gehört zum Highlight des Tages.


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Wir haben Glück denn wir können sehr nah an ihm heranfahren.


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Hinter mir knips es wieder wie verrückt. Peter's Show goes on! Ich versuche mich auf den Vogel zu konzentrieren.


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Er ist einfach wunderschön und stolz.


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Nach einer Weile bewegt er seine Flügel


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und schon fliegt er weg. Ich knipse zwar im selben Augenblick aber das Bild ist total verschwommen. Peter grinst und zeigt mir seine 2 tolle Fotos. Menschenskinder, Neid, Neid und noch einmal Neid.

Da gebe ich auf! Meine Kamera kann da nicht mithalten...... 😗 Langsam ziehen wieder dunkle Wolken über den Himmel.


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Peter schlägt vor dass ich das Boot steuere denn er will noch einige Fotos schiessen. Ich habe nichts dagegen denn es macht echt Spass den Kapitän zu spielen.


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Dieses Mal lassen wir uns aber den Gin Tonic nicht entgehen!


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Es wird immer dunkler.


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Auf einen schönen Sonnenuntergang müssen wir heute auch wieder verzichten. Kaum sind wir in der Lodge zurück fängt es an stark zu regnen. Zum Abendessen gibt es Salatbuffet, Bream Fish aus dem Chobe Fluss und Crème Brûlée.

Teil 706. Juni 2018

13.11.2018

Heute morgen entscheidet Peter dass wir eine Tagestour mit dem grösseren Boot unternehmen.


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Er organisiert gerade das Picknick.


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Die Fahrt geht zuerst nach Impalila Island, eine zu Namibia gehörende Insel in Sambesi, nahe des Zusammenflusses von Sambesi und Chobe.


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Die Grenze zwischen Sambia und Namibia verläuft im Sambesi in unmittelbarer Nähe der Insel. Da beobachten wir auch eine kleine Yellow Billed Stork Kolonie.


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Die Koloniebrüter bauen ihre Nesten aus Aesten und Zweigen auf Bäumen, die oft auch im Wasser stehen. Das Weibchen legt 2 bis 5 Eier im Nest. 30 Tage später schlüpfen die Jungvögel raus. Mit rund 2 Monaten sind die Jungen flugfähig. Es ist interessant den Jüngeren zuzuschauen.


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Die Vogelwelt sowie das Grüne überall bleiben ein Erlebnis.


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Anschliessend fahren wir den Kanal flussaufwärts.


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Eine Stunde später ziehen schon die dunkle Wolken über uns.


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Es fängt an gewaltig zu schütten. Der Wind bläst auch wie verrückt. Auf dem Boot gibt es zwar Schutzplanen, die sind leider undicht. Wir legen irgendwo am Ufer an wo wir ein bisschen geschützt sind. Da wird auch gepicknickt. Leider gibt es nur die Resten vom gestrigen und vorgestrigen Mittagessen.... 😣
Da wir platschnass sind entscheidet Peter danach zur Lodge zurückzukehren. Da ziehen wir uns andere Klamotten an und wechseln auf das kleine Boot.
Unterdessen hat es zum Glück aufgehört zu regnen. Und das Schauspiel kann wieder beginnen.


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Fortsetzung folgt

Teil 807. Juni 2018

Fortsetzung

Als gutes Fotomotiv kommt nach einer Weile zuerst ein Fisheagle.


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Peter knipst auch wieder wie gewohnt. Wir passieren mehrere Crocs.


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Bei diesen Hippos bleiben wir eine Weile hängen.


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Eins davon hat beschlossen ein Bad zu nehmen.


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Es hat es eilig.


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Man will dem Anderen seine Kraft zeigen.


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Der Nachmittag vergeht leider viel zu schnell. Ausser Fishgeagles


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sichten wir nur noch am Ufer eine Kudu Herde.


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Man beobachtet uns.


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Und so verabschieden wir uns langsam vom Chobe Fluss.


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Zum Abendessen gibt es leider ein zähes Lamm. Wir plaudern noch eine Weile mit Eta und Peter.

FAZIT ZOVU LODGE (wie ich sie einschätze):

Eta ist eine angenehme Person. Peter gehört zu den Menschen die man nur schätzen kann. Er infiziert Jeden mit dem Afrikavirus!
Wer sich für Fotographie interessiert ist hier bestens aufgehoben.
Was mich gewundert hat: es ist Hauptsaison und wir waren die einzigen Gäste.......
Für Flitterwochen oder Romanze nicht unbedingt geeignet! 😎
Die Zimmer und die Anlage selber sind renovierungsbedürftig.
Die Lodge ist nicht gediegen. Am Tisch gibt es auch nur Papierservietten.
Das Essen im gross und Ganzen ist mittelmässig und repetitiv.

Morgen geht es weiter zur Nkasa Lupala Lodge.

Teil 908. Juni 2018

@Lotusblume: vielen Dank für deinen Lob! Gleich wirst du mehr über Nkasa Lupala erfahren. Forza Italia!!

14.11.2017

Nach dem Frühstück werden wir per Boot zur Kasane Town Immigration gebracht. Unser Gepäck wird dort gründlich wegen Foot and Mouth Disease durchgecheckt. Danach laden wir unser Gepäck ins Auto und verabschieden uns von Alta.
Die Einreise nach Namibia geht zügig.
In Katima Mulilo nehmen wir die C49 bis Sangwali Village. Da treffen wir Laura (die Schwiegertochter vom italienischen Boss) und Rachel (eine Angestellte) von der Nkasa Lupala Lodge.
Unser Wagen lassen wir auf dem Parkplatz vom Dorfkindergarten stehen.
Die Lodge befindet sich 11 Kilometer entfernt.

www.nkasalupalalodge.com

Wir überqueren mit dem Lodge Geländewagen 3 "home made" Brücken.


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Dann fahren wir am Nkasa Lupala NP Gate vorbei.


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Kurz darauf kommen wir in die Lodge an. Rachel springt gleich zu einer Kiste rüber und da entdecken wir ein winziges Warzenschwein.


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Die Mutter wurde vor einigen Tagen von einer Löwin gegessen und Rachel versucht dem Kleinen zu helfen.

Er macht mir aber keinen guten Eindruck.....

Die Nkasa Lupala Lodge wurde an den Ufern eins der vielen Kanälen des Kwando-Linyanti Flusssystems gebaut.


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Die Lodge befindet sich ungefähr 400m von der Grenze des Nkasa Lupala NP (vorher Mamili NP genannt). Die Lodge ist nicht eingezäumt und die Tiere können durch das Camp laufen.
Wir begeben uns zuerst zum Restaurant wo wir einen Salatteller bestellen. Das Restaurant liegt im Hauptgebäude auf der ersten Etage und bietet eine nette Aussicht.


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Da oben gibt es auch die Bar und ein salon wo man Wifi Empfang hat.


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Man überblickt auch einen kleinen Pool der für Erfrischung sorgt.


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Abends kann man sich hier einen Sundowner gönnen.


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Später begleitet man uns zu unserem Zelt 8.


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Es ist klein aber fein.


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Die Badezimmer mit Dusche sieht schon etwas kommisch aus.


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Die Aussicht vom Zelt geniesst man echt.


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Schade dass es im Zelt so heiss und stickig ist! Wir packen unsere Sachen aus und eilen zum Pool. La vie est belle. Es ist alles sehr sauber und man findet Liegen im Schatten.


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Aber nicht für lange. Eine Gruppe von Kroaten erscheint eine Stunde später. Sie tut als wäre sie allein. Drei der 7 Leute ziehen sich einfacht nackt aus und geniessen die Sonne bei einem Gin Tonic. Später ziehen Wolken über den Himmel, es wird aber nicht regnen.
Am späten Nachmittag treffen wir auch wieder Rachel mit ihrem Warzenschwein.


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Unser Apéro geniessen wir auf der Terrasse mit einer Flasche Chardonnay.


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Das Camp ist ausgebucht und alle Gäste essen am Abend am selben Tisch. Der italienische Besitzer ist momentan abwesend, er kommt morgen zurück. Er hat 3 Söhne die mit ihm das Business führen.
Wir sitzen neben der Gruppe aus Kroatien und ich muss zugeben sie ist sehr lustig und Wein Connaisseur!

Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 3600N$ (ein bisschen teuer finde ich)

Für morgen haben wir die Combo Tour gebucht.

Teil 1010. Juni 2018

@Martina: Combo Tour........ 😗

15.11.2017

Um 6 Uhr wird aufgestanden und um 6.30 gibt es Frühstück. Nothing to write home about......Der Fruchsalat kommt aus der Dose und der Käse sieht sehr "british" aus. Die Pancakes sind kalt..... 😣
Gegen 7 Uhr geht die Combo Tour los. Kostet 900N$ pro Nase.
Wir passieren das Schild Jackelberry Tented Camp.


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Gehört auch dem italienischen Besitzer sowie die zukünftige Serondella Lodge (unweit von Zovu Lodge) die noch in Bau ist. Viel bekommen wir leider nicht vor die Linse. Wir erblicken einen toten Büffel


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ein paar Hippos


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Gnus


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und Warzenschweine.


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Später steigen wir auf ein Boot um.


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Da können wir einige Vögel erblicken.


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Ab und zu erscheint mal wieder ein Hippo


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und am Ufer Antilopen.


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Um 13 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Die Tour hätten wir uns echt sparen können. Andere Gäste haben uns aber erzählt dass sie den Tag zuvor Löwen gesichtet haben.
Wir begeben uns zum Mittagessen. Es gibt Pasta. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich am Pool beim Lesen. Die Gruppe aus Kroatien ist heute morgen abgereist.
Zum Apéro gönnen wir uns einen Rock Shandy auf der Dachterrasse.


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Schade dass die Bäume den Sonnenuntergang verstecken! Der Tisch für das Abendessen wird auch langsam gedeckt.


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Um 19.30 machen wir mit Simone, dem Italienischen Besitzer, und seine Söhne Bekanntschaft. Simone erzählt mit Toni ein Haufen Witze. Am grossen Tisch herrscht echt gute Laune.
Das Essen finden wir hier mittelmässig. Heute Abend gibt es Hähnchen mit Gemüse und Custard. Die Speisen sind meistens immer nur noch lauwarm wenn sie serviert werden. Die Küche befindet sich im Erdgeschoss....

FAZIT NKASA LUPALA LODGE: (nur meine Meinung)

ein wenig zu teuer für was es ist
sehr nette Gastgeber und immer hilfsbereit
Anlage sehr sauber. Zelt ein wenig zu klein und stickig.
Essen sehr mittelmässig. Hat uns am meisten gestört.

Morgen geht es weiter zur River Dance Lodge.

Teil 1111. Juni 2018

16.11.2017

Gegen 8 Uhr laufen wir noch einmal um die Anlage herum


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und um 9 Uhr bringt uns Festus, der Driver, nach Sangwali Village zurück. Da steigen wir in unserem Wagen um und fahren Richtung Divundu. Dort halten wir an einem Supermarkt an um etwas Essbares zu kaufen.


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Zum Glück besitzen wir eine sehr gute Namibia Karte denn es ist nicht immer einfach die Schilder zu lesen..... 🤪


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Den Eingang zur River Dance Lodge kann man nicht verpassen.


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Die Lodge liegt am Okavango Fluss an der Grenze zu Angola, ca 30 Kms von Divundu entfernt.
www.riverdance.com.na

Wir werden freundlich von Tino, der Besitzer, begrüsst. Nach einem Welcome Drink bringt er uns zu unserem Bungalow 5. Es ist mit grosszügigen Glasfronten ausgestattet. Die Mischung mit dem verbauten Holz schafft eine heimelige und gemütliche Atmosphäre.
Gleich am Eingang gibt es Café/thé Gelegenheit und einen kleinen Kühlschrank.


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Dann kommt das Schlafzimmer mit Couch


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und King Size Bett.


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Davor die Terrasse


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mit Okavango River Blick.


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Das Badezimmer befindet sich nebendran. Man muss auf die Terrasse raus um es zu erreichen.
Die tolle Badewanne fällt sofort auf.


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Es gibt aber auch eine Dusche und Bademäntel. Platz findet man à gogo.


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Das Klo ist separat.


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Wifi funktionniert sehr gut. Wir packen schon einmal unsere Sachen aus.

Fortsetzung folgt

Teil 1212. Juni 2018

@Regina: klar ist es interessant wie Leute die verschiedene Unterkünfte erleben. Ich bin sehr froh für euch dass ihr so tolle Sichtungen hattet! 🙂

@Kordula: hoffentlich hilft dir mein Bericht ein bisschen weiter. 😎

Fortsetzung

Um 16 Uhr geht unsere Sunset Cruise auf dem Okanvango River mit Captain Timo los. Kostet 300 N$ pro Person.


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Der Okavango Fluss entspringt mehr als 1400kms entfernt im angolanischen Hochland und erreicht keinen Ozean. Seine Wassermassen stauen sich stattdessen in der Kalahariwüste, verdunsten dort zum grössten Teil, der Rest versickert. Er ist der viertgrösste Fluss im südlichen Afrika.
Auf der Angolaseite gibt es Vieles zu beobachten. Es macht Spass den Einheimischen zuzuschauen.


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Da wird auch portugisisch gesprochen. Die Kinder grüssen meistens mit einem Lächeln.


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Wir begegnen auch einigen Hippos.


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Mit einem gebasteltes Netz hofft man auf einen guten Fang.


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Die Bootsfahrt geniessen wir in vollen Zügen. Die Natur finden wir einmalig.


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Zum Sundowner serviert uns Timo einen Gin Tonic mit Cheeseplatter. Ist im Preis inbegriffen. Miam miam. Bei Sonnenuntergang erreichen wir wieder die Lodge.


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Das Abendessen findet auf der Restaurantterrasse statt. Jedes Bungalow bekommt seinen Tisch zugeordnet. Alles sehr gediegen, la classe! Die Butternutsuppe schmeckt fabelhaft. Der Hake Fisch auch. Der Cheesecake verschlingen wir im Nu. Dazu noch eine Flasche Rotwein. La vie est belle. 😄


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Preis pro Nacht für uns Beide in Halbpension: 2310N$ Kann man echt verkraften! 🤪

Teil 1313. Juni 2018

17.11.2017

Das Frühstücksbuffet schmeckt heute morgen sehr lecker. Es gibt am Tisch sogar Stoffservietten.


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Die Aussicht tut auch gut.


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Danach laufen wir zum nahe gelegene Mamono Dorf.


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Die Chefin


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zeigt uns die Stelle wo sie die Ernte für die Community aufbewahren. Hier ein sample.


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Ihr Gesicht strahlt dabei.


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Diese Ziege weiss wo es frisches Wasser gibt.


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Anschliessend besuchen wir die Biro Primary School. Von Zuhause haben wir einen Koffer voller Kinder Klamotten mitgebracht. Tino hat uns empfohlen ihn dort abzugeben.


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Bei Ankunft werden wir zu der Direktorin gebracht. Da übergeben wir unseren Koffer. Sie versichert uns dass die Kleider fair verteilt werden.


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Danach gucken wir uns die Schule an. Manche Kinder haben draussen Schule denn die Klasse wird momentan gereinigt.


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Andere lernen in den Klassenzimmern.


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Einige Kinder sind echt fotogen!


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Die ganz Kleinen singen uns sogar Lieder.


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Danach laufen wir zur Lodge zurück und steigen in unseren Wagen ein. Jetzt geht es zum Mahangu NP.

Fortsetzung erfolgt erst am Montag.

Teil 1419. Juni 2018

18.11.2017

Gegen 8 Uhr verabschieden wir uns von der River Dance Lodge. Wir haben sie wirklich genossen. In Rundu legen wir einen Stop ein. Da beziehen wir bei der Standard Bank Bargeld. Wir kaufen auch noch etwas bei Shoprite für unser Lunch.


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Auf dem Weg nach Grootfontein sehen wir viele Obsteinkaufmöglichkeiten an der Strasse entlang.


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Es gibt immer etwas zu beobachten.


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Wir nehmen später die D2844 bis zur Dornhügel Guest Farm. Die Manager sind nicht da aber wir werden von John recht herzlich empfangen. Er bringt uns zu unserem Dyk Dyk Zimmer.


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Es ist sehr geräumig mit Aircon und Wifi.


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Man findet auch eine Minibar.


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Hier das Badezimmer.


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John zeigt uns auch die Bibliotek wo wir gemütlich lesen können wenn wir es wollen.


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An der Bar gönnen wir uns einen Rock Shandy.


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Kurz davor befindet sich das Restaurant für das Abendessen und Frühstück.


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Da treffen wir auch wieder die Gruppe aus Kroatien die in der Nkasa Lupala Lodge übernachtet hat. Wir begeben uns alle Richtung Schwimmbad und fangen an zu quaseln.


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Die ganze Anlage kann sich schon sehen lassen.


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Es gibt auch einen Hühnerstall.


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Gegen 19 Uhr gibt es das Abendessen. Alle Gäste essen zusammen an einem grossen Tisch.


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Es gibt einen gemischten Salat, Nudeln, Gemüse und Lammfleisch von der Farm. Die Kroatier mögen kein Lamm.....Der Manager sitzt auch am Tisch. Er hat sich nicht einmal vorgestellt und ist nicht sehr gesprächig. Er scheint echt einen Burn Out zu haben. Seine Frau werden wir nicht sehen. Irgendwie stimmt das Ambiente nicht....Sobald wir gegessen haben, verschwinden wir in unserem Zimmer.

Preis pro Nacht für uns Beide in Halbpension: 2100N$

Teil 1520. Juni 2018

@Kordula: vegetarisch bekommt man jetzt überall. Du musst es nur bei der Zimmerreservation vermerken. Meistens wirst du sogar angefragt " if you have special dietary requirements". Danke für deine nette Worte. 🙂

19.11.2017

Das Frühstücksbuffet um 07.30 erweist sich als sehr lecker. Der Kaffee von der Maschine ist ein Genuss! Schade dass der Manager immer noch kein Wort mit uns spricht.


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Seine Frau Mélanie kümmert sich am Tisch um ihre schlecht erzogene Kinder und ist schwanger. Sie gibt sich aber Mühe mit uns einige Wörter auszutauschen.
Um 08.30 geht unser Farm Drive mit John los. Kostet 300N$ pro Person.


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John erzählt uns von wo das Wasser kommt und wie es an die sogenannten Posten, an denen die Tiere zur Tränke kommen, gelangt.


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Unterwegs beobachten wir verschiedene Rinderrassen.


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Was mich aber hier besonders interessiert ist die Basotho Pferdezucht. Diese kleine Pferde habe ich in Lesotho kennengelernt. Sie sind sehr kooperativ, angenehm zum reiten und eignen sich für längere Distanzen auch im bergigen Gelände. Sie werden in der Etusis Lodge (Sister Lodge) ausgebildet, wo die Wallache für den Gästereitbetrieb bleiben.


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Da erblicken wir auch ein Wunder. Eine Mischung zwischen einem Basotho Pferd und einem Zebra.


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Keiner weiss wie das Ergebnis zustande kam! John erklärt uns dass schon viele Forscher gekommen sind um dieses Tier zu studieren.


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2 gute Stunden später kehren wir zur Lodge zurück. Danach begleichen wir bei Mélanie die Rechnung. Der Manager kümmert sich um die Hühner und findet es nicht nötig sich bei uns zu verabschieden.

FAZIT DORNHUEGEL GUEST FARM:
- sehr saubere Anlage
- geräumige und angenehme Zimmer
- mittelmässiges Abendessen und sehr gutes Frühstück.
- Preis/Leistung OK
- auf einer Guest Farm erwartet man leider einen besseren Empfang von dem Manager...

Anschliessend geht es weiter nach Tsumeb wo wir unser Lunch im Supermarkt kaufen.


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Jetzt kann es weiter Richtung Onguma Bush Camp gehen.

Teil 1621. Juni 2018

Fortsetzung

Um 14 Uhr erreichen wir Onguma Bush Camp.
www.onguma.com/onguma-bush-camp.html

Es befindet sich nur 9 Kilometer vom Namutomi Gate entfernt und bietet 19 Zimmer an. Wir bekommen Zimmer 11. Es ist geräumig mit Aircon, Kaffee/Tee station.


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Hier das Badezimmer mit Dusche und WC.


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Von der Restaurantterrasse aus


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kann man im Teich viele Fische und Wasserschildkröten beobachten. Das Personal füttert sie gerade mit Brot.


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Der Poolbereich ist gepflegt.


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Vom Beobachtungsturm


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bekommt man einen Gesamtüberblick über die Anlage und Wasserloch wo Tag und Nacht verschiedene Tiere ihren Durst löschen.


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Im Garten kann man auch viele Vögel sehen.


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Am Lagerfeuer erwärmt man sich im Winter beim Sundowner..


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Langsam verschwindet die Sonne. Die Atmosphäre geniessen wir echt.


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Im Salon gönnen wir uns einen Rock Shandy. Wifi gibt es nur im Restaurant und Poolbereich.


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Danach erwartet uns im Restaurant ein nettgedeckter Tisch.


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Leider ist das Kudufleisch so zäh dass wir es nicht essen können... Um uns zu trösten trinken wir unsere Flasche Shiraz leer....


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Preis pro Naht in Halbpension für uns Beide: 3'800N$

Teil 1722. Juni 2018

20.11.2017

Das Frühstücksbuffet schmeckt ausgezeichnet. Schade dass der Orangensaft künstlich erzeugt wurde. Er schmeckt fürchterlich.... 😣

Danach fahren wir gleich Richtung Von Lindquist Gate wo wir uns am Eingang eintragen. Einige Impalas spazieren schon auf der Piste herum.


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Wir machen einen Abstecher am Klein Namutomi Wasserloch. Leider gibt es nichts zu sehen. An der Rezeption von Namutomi begleichen wir unsere Entry Fees (80N$ pro Tag und Person + 10N$ für das Auto).

Dann begeben wir uns zuerst zum Chudok Wasserloch und warten. Sehr bald nähern sich Zebras, Oryxe und Kudus.


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Später erscheinen auch noch Giraffen.


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Wir haben Glück, sie sind durstig.


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Unterdessen lassen sich noch eine kleine Kuduherde erblicken


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sowie mehrere Springböcke.


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Die Giraffen lassen sich aber nicht stören.


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Fortsetzung folgt

Teil 1825. Juni 2018

Fortsetzung

Am Wasserloch gibt es auch eine grosse Vogelaktivität.


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Wenn alle zusammen wegfliegen kann man praktisch nicht mehr vernünftig fotografieren.


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Nach einer Weile fahren wir weiter nach Kalkheuwel. Da können wir verschiedene Vögel


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Impalas


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und Oryxe beobachten.


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Später, kurz vor Halali, begegnen wir noch einer Kuhantilope


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Oryxe


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Zebras


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und dieser Riesentrappe.


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Im Halali Camp legen wir einen Stop ein und essen eine Kleinigkeit. Auf dem Weg zurück nach Namutomi wird es nicht langweilig.


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Es gibt immer etwas zu sehen.


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Gegen 17 Uhr erreichen wir wieder Onguma Bush Camp. Wir schwimmen einige Laps im Pool. Es tut echt gut bei dieser Hitze. Zum Apéro gönnen wir uns einen Gin Tonic. Das Abendessen erweist sich leider wieder als ein totaler Reinfall. Der Hake Fisch ist trocken und ohne Geschmack, der offene Wein dazu lauwarm......igitigit! 😣

FAZIT ONGUMA BUSH CAMP:
- tolle Lage
- angenehme Zimmer
- saubere Anlage mit nettem Pool
- gutes Frühstück aber sehr schlechtes Abendessen
- Preis/leistung: zu teuer

Teil 1926. Juni 2018

21.11.2017

Nach dem Frühstück fahren wir gleich Richtung Namutomi. Nach dem Von Lindquist Gate treffen wir dieses herzige Dik Dik.


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Am Chudop Wasserloch tut sich nicht viel. Wir erblicken in der Nähe nur Mama Vogelstrauss mit ihren Kleinen.


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Wir verlassen sehr schnell das Wasserloch. 2 Kilometer später sehen wir 3 Game Drive Wagen auf der Piste stehen. Die Insassen gucken alle auf dieselbe Richtung. Wir nähern uns und da erscheinen auf einmal 2 durstige Löwen.


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Der Eine trägt ein Halsband.


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Wir kehren auf der Stelle um und fahren direkt wieder zum Wasserloch. Wir sind uns ziemlich sicher dass die Löwen da ihren Durst stillen werden. Kein Mensch am Wasserloch. Wir suchen uns den besten Winkel aus zum fotografieren und stellen den Motor ab.
Impalas kommen auf einmal vorbei.


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Alles scheint sehr friedlich zu sein. Wir geniessen die Einsamkeit.


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Nicht sehr lange! 10 Minuten später kommen schon die 3 Game Drive Wagen und ein Bus voller Turis. Jetzt sind wir uns ziemlich sicher dass die Löwen hier vorbei schauen werden. Eine Giraffe löscht noch ihren Durst.


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Alle warten gespannt.

Fortsetzung folgt

Teil 2027. Juni 2018

Fortsetzung

Tatsächlich laufen unsere 2 Löwen zum Wasserloch. Wir erblicken zuerst der Eine ohne Halsband.


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Ein schöner Kerl!


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Er scheint sehr durstig zu sein.


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Sein Kumpane erscheint einige Minuten später


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und setzt sich neben seinem Freund.


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Wir gucken ihnen wie hypnotisiert zu.


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Nach einer Weile verlässt Monsieur ohne Halsband zuerst das Wasserloch.


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Monsieur Halsband folgt einige Minuten später.


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Sie verschwinden zusammen im Busch. Wir machen uns auch gleich auf dem Weg nach Halali.

Fortsetzung folgt

Teil 2128. Juni 2018

Fortsetzung

Wir fahren direkt nach Halali wo wir tanken und eine Kleinigkeit essen. Da sehen wir auch auf einem Zweig Singhabichte.


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Danach halten wir an sämtliche Wasserlöcher zwischen Halali und Okaukuejo an. In der Nähe vom Sueda Wasserloch lohnt es sich einige Minuten zu warten.


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In Olifantsbad bleiben wir für eine längere Zeit hängen. Eine Eli Herde sorgt für Entertainment.


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Es ist eine Gaudi den Elis zuzuschauen.


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Diesen Kleinen finden wir besonders herzig.


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Wir sind die Einzigen am Wasserloch und die Elis lassen sich nicht stören.


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20 Minuten später verabschieden wir uns von den Elis.


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Kurz vor Okaukuejo erblicken wir noch einige Springböcke


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und Gnus.


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Am Okaukuejo Wasserloch lässt sich Niemand blicken. Wir fahren aus dem Park.

Fortsetzung folgt

Teil 2230. Juni 2018

Fortsetzung

Gegen 16 Uhr erreichen wir Etosha Taleni Village.


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Es liegt unweit vom Anderson Eingangstor. Die grosse Anlage gefällt uns auf Anhieb.


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Wir bekommen Bungalow 8.


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Man fährt mit dem Wagen bis dorthin


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und parkt gerade davor.


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Das Schlafzimmer ist echt geräumig und sehr nett eingerichtet.


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Es gibt Aircon, Safe


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und sogar einen Kühlschrank.


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Das Badezimmer kann sich auch sehen lassen.


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Als wir im Jahr 2008 da übernachtet haben waren die Bungalows kleiner. Sie wurden alle total renoviert. Es gibt auch 2 Pools


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wo man es sich gemütlich machen kann.


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Zum Abendessen gibt es ein leckeres Buffet. Als Game Fleisch wird Warthog, Impala und Wildebeast angeboten. Miam miam. Das Personal ist auch sehr hilfsbereit und das Restaurant sauber.


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Preis pro Nacht für uns Beide in DBB: 2830 N$ Ist es Wert!

Teil 2302. Juli 2018

22.11.2017

Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich.


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Es wird ein tolles Buffet angeboten. Es schmeckt! Die Bar ist momentan noch nicht besetzt.


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FAZIT ETOSHA TALENI VILLAGE

- Preis/Leistung stimmt
- grosse gepflegte Anlage. Die Grösse hat uns nicht gestört denn die Bungalows sind nicht nebeneinander. Man hat seine Privacy.
- nette geräumige Zimmer mit grosszügigen Badezimmer
- sehr gute Küche
- nettes Personal

Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.

Danach geht es erst einmal nach Outjo. Da tanken wir und heben Geld bei der Standard Bank ab. Wir machen auch einen kleinen Stop im Biergarten wo es gutes Wifi gibt.


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Gegen 12.30 erreichen wir Khorixas wo wir eine Kleinigkeit essen. Der Weg zu Doro Nawas bringt uns durch tolle und einsame Landschaften.


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Manchmal erblicken wir schon kommische Sachen am Strassenrand!


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Der Grader sorgt für gute Pistenverhältnisse.


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Gegen 14.30 kommen wir in die Doro Nawas Lodge an. Den Wagen können wir unten auf dem Parkplatz stehen lassen. Ein Lodge Auto holt uns ab.


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Sie bietet einen grossartigen Blick auf die Etendeka Mountains im norden und die roten Sandsteinfelsen von Twyfelfontein.


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Im Lounge werden wir von Maureen, die Managerin, recht herzlich mit einem Welcome Drink und Gesang empfangen.


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Vom Restaurant aus hat man einen direkten Blick auf das wunderschöne Schwimmbad.


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Fortsetzung folgt

Teil 2403. Juli 2018

Fortsetzung

Nach dem Debriefing begleitet uns Ballac zu unserem Chalet Nr. 10.


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Tagsüber wird es im Chalet wegen den grosszügigen Glasfenstern sehr heiss.


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Das geräumige Zimmer gefällt uns auf Anhieb. Die Betten kann man auf die Terrasse rollen und unter den Sternen schlafen.


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Platz für Klamotten und Gepäck gibt es ausreichend.


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Das Badezimmer bietet auch viel Platz und eine Aussendusche an.


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Danach trinken wir einen Café und essen einen leckeren Kuchen dazu. Ist im Package inklusiv. Das Schwimmbad geniessen wir in vollen Zügen.


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Von da aus können wir auch Wirbelstürme verfolgen.


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Den Sonnenuntergang mit Gin Tonic beobachten wir auf der oberen Dachterrasse.


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Heute Abend wurde für die Gäste ein Bush Dinner vorbereitet. Zu Fuss begeben wir uns zum Granit Boulder. Ein kleines Feuer sorgt für Ambiente.


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Ein nett- grossdeckter Tisch erwartet uns.


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Das Essen haut uns leider nicht vom Hocker. Das Fleisch (Hähnchen und Lamm) wurde zu lang auf dem Braai gelassen und die Beilagen sind nur noch lauwarm.


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Preis pro Nacht für uns Beide in DBB: 5650N$

Nicht gerade geschenkt aber der Wein ist inklusiv! 😛

Teil 2504. Juli 2018

@Hanne: uns hat diese Lodge auch sehr gut gefallen. Die Aussicht ist einfach der Hammer. Du hast Recht die Zeit vergeht und vergeht....


23.11.2017

Gegen 6 Uhr wacht die Natur und das Camp langsam auf.


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Eine halbe Stunde später frühstücken wir auf der tollen Terrasse mit Super Blick.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen und schmeckt lekker. Nur schade dass der Orangensaft aus dem Beutel erzeugt wurde denn er ist untrinkbar.... 😣


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Punkt um 7 Uhr geht unser "Nature Drive" mit Guide Ballac los.


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Preis pro Person inkl. Lunch 1100N$. Ballac erzählt uns so Manches über diese Pflanzen.


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Bald erreichen wir auch schon die Wüste wo wir uns natürlich Elis erhoffen.


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Auf einmal erblicken wir frische Elispuren, youpi tralala.


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Tatsächlich erscheinen sie nach einer Weile.


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Die Herde besteht aus 7 Elis. Ein ganz Kleines, 1 Monate alt. Es ist so herzig.


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1 Juvenile, 2 Jahre alt.


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Madame Patriarch, 55 Jahre alt, die Chefin.


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sowie eine andere Elidame und 3 Boys.


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Der Kleine steht bald auf.


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Wir haben echt Glück. Ausser uns sehen wir nur unweit ein Fernsehteam aus Bostwana dass filmt und filmt. Wir können uns also ungestört das Schauspiel angucken.

Fortsetzung folgt

Teil 2605. Juli 2018

Fortsetzung

Ballac fängt an zu erzählen und zu erklären, wir hören ihm gespannt zu. Der zehnjährigen Forschung des bekannten Tierfilmer Ehepaars Bartlett ist es zu verdanken, dass der Beweis geliefert wurde, dass diese Elis tatsächlich im Skeleton Coast NP existieren. Die Bartletts konnten die Tiere über Jahre zu Fuss verfolgen.
Umstritten war lange ob es sich bei diesen Elis um eine Unterart des afrikanischen Elefanten handelt. Inzwischen ist man praktisch sicher dass es eine eigene Spezies ist.


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Um in der Wüste Namibias zu überleben, müssen diese Elis lange Wanderungen unternehmen. Selbst Temperaturen über 60 Grad in der Sonne ertragen sie problemlos.


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Nur die Leitkuh weiss wo die wenigen Wasserquellen sind. Durch eine spezifische Eigenschaft können Wüstenelefanten eine versteckte Wasserquelle finden. In ihren Füssen sitzen empfindliche Sensoren, die jede Bodenvibration warnehmen. Die Wüstenelis besitzen auch grössere Fussohlen im Gegensatz zu den Anderen. Dadurch können sie auch kilometerweite Dünenlandschaften überqueren um an Wasserstellen zu gelangen.
Dem Kleinen zuzugucken erweist sich als eine Freude für die Augen.


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Einige Elis legen sich hin.


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Andere machen ihre Geschäfte! 😄


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Sie beachten uns absolut nicht.


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Ab und zu wechselt man den Platz.


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und macht was man machen muss. 😛


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Dann sucht man wieder mehr Schatten.


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Fortsetzung folgt

Teil 2706. Juli 2018

Fortsetzung

Von Ballac erfahren wir echt vieles. Vor 80 Jahren gab es etwa 3000 Elis in der Region. In den 80er Jahren standen sie mit nur noch ungefähr 300 Exemplaren durch die Grosswildjagt vor der Ausrottung.
Durch ein starkes Engagement Namibias im Natur und Artenschutz und dem Eco Tourismus, ist die Population der Wüstenelis heute wieder auf etwa 600 angestiegen.
Die Herde scheint echt ganz relaxed zu sein!


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Ein Eli legt etwa 70 Kilometer täglich auf der Suche nach Futter zurück und damit sieben Mal so viel wie ein Elefant in einem wasserreichen Gebiet. Ein ausgewachsener Eli braucht täglich mindestens 200kg Nahrung und ein grosser Teil davon muss wertvolle Nährstoffe erhalten die nur in der Baumrinde zu finden sind.
Der Kleine sorgt immer noch auf unsere Aufmerksamkeit. Es ist so köstlich.


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In der Trockenzeit findet man die Wüstenelis sehr leicht. Sie wandern nämlich im trockenen Flussbett des Hoanib. In der Regenzeit wird es schwieriger denn da finden sie überall frisches Grün.
Inzwischen hat das Filmteam aus Botswana neben uns geparkt denn der Winkel zum Knipsen ist günstiger.
Der sechste Eli legt sich inzwischen auch hin.


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Bleibt nur noch die Leitkuh dier auf die Herde aufpasst.


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Die Elifussohlen sind schon besonders!


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Ab und zu steht einer wieder auf um sich zu erleichtern.


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Ein Anderer wechselt den Position.


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Die Dickhäuter geniessen ihre verdiente Pause.


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Wird die Leitkuh sich auch hinlegen?


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Fortsetzung folgt

Teil 2808. Juli 2018

Fortsetzung

Wenn man die Elis genau beobachtet merkt man dass sie sich lautlos im Sand bewegen. Nur das Knacken der Aeste ist ab und an zu hören. Auffallend vorsichtig zupfen sie an den grünen Blättern oder reissen kleine Teile der Baumrinde ab, bevor sie zum nächsten Busch wandern. Der Nachwuchs folgt dem Vorbild seiner weisen Mutter.
Man könnte denken dass eine solche Herde diese paar Büsche im Handumdrehen der kargen Wüste angleichen würde. Die Wüstenelis sind aber vorsichtig und aüsserst vorausschauend zu handeln. Sie nehmen nur so viel von dem Baum, dass er überleben kann und sie auch in Zukunft mit wertvoller Nahrung versorgt. Kaum zu glauben die Intelligenz dieser Tiere.
Wir gucken uns das Schauspiel weiter an.


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Tatsächlich legt sich die Leitkuh auch sehr bald hin.


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Sie steht aber auch wieder schnell auf.


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Die Anderen folgen.


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Der Kleine scheint sehr hungrig zu sein.


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Kurz vor Mittag verlassen wir die Wüstenelis. Mensch war das ein Happening! Ballac erzählt uns dass er öfters den Elis folgt. Anschliessend halten wir im Dorf De Ries an.


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Hier kommen öfters die Elis um ihren Durst zu löschen.


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Die Einwohner haben sich inzwischen an sie angepasst. Wir besuchen noch den Kindergarten.


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Einige Einheimische warten auf eine Mitfahrtgelegenheit.


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Diese Fotos mit Mutter mit Kind musste ich einfach schiessen!


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Gegen 13 Uhr erreichen wir wieder die Lodge. Ein schmackhaftes Mittagessen wird uns da serviert. Es gibt eine frischgemachte Rote Beete Suppe, Al Dente Spaghettis mit Tomatensauce und Fruchtsalat mit Eis. La vie est belle bei dieser Aussicht.


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Am Nachmittag faulenzen wir am Pool. Das Abendessen erweist sich als ein Volltreffer. Es gibt Vol au Vent, Oryx Roulade und Crème Brûlée. Dazu sehr gute südafrikanische Weine.


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Das gesamte Personal singt zum Schluss auch noch Lieder.


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Morgen geht es weiter nach Henties Bay

Teil 2910. Juli 2018

24.11.2017

Um 8.30, gleich nach dem Frühstück, fahren wir los.

FAZIT DORO NAWAS LODGE
- teuere Lodge aber lohnt sich echt
- tolle Zimmer mit sehr netter Aussicht
- die Restaurantterrasse bietet eine grandiose Landschaft
- der Pool ist klasse
- sehr gutes Frühstück
- Bush diner muss nicht unbedingt sein. Essen sonst gut.
- den Nature Drive unbedingt mitmachen

Kann ich bestens empfehlen.

25 Kilometer später halten wir auch schon an. Die Piste ist nicht gerade die Beste. Es gibt spitzige Steine.


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2 Französinnen winken uns zu. Sie haben einen Platten und wissen nicht wohin mit dem Wagenheber.... 🙄 Wir helfen den Damen und plaudern eine Weile.


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Dann geht die Fahrt weiter.


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Leider bekommen wir auch sehr bald einen Platten und müssen den Reifen wechseln. Wir sind nicht die Einzigen!


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Da wir durch den Skeleton Coast National Park wollen, entscheiden wir uns den kaputen Reifen unbedingt reparieren zu lassen. Unweit von der Kreuzung C43/C39 finden wir eine kleine Wekstatt.


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Ein kleiner Junge steht da und wundert sich wohl was wir hier machen.


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Bald erscheint schon der Vater. Er guckt sich den Reifen an und meint er wäre im Eimer. Uns bleibt nur noch den Skeleton Coast NP durchzufahren und hoffen dass wir keinen anderen Platten haben werden..... 😣
Gegen 13 Uhr erreichen wir endlich das Springbock Gate. Die 2 Angestellte am Gate sind nicht gerade happy über uns als wir ihnen erklären dass wir keinen Ersatzreifen mehr haben. Sie raten uns genügend Wasser mitzunehmen. Wir kaufen gleich 2 X 5 Liter Flaschen. Es sind genau 143 Kilometer bis zum nächsten Ausgangsgate.
Die Landschaften im Park sind fantastisch.


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Da wir sehr nervös sind können wir sie nicht wirklich geniessen... 😗
Uns fällt ein Stein vom Herz als wir endlich gegen 16.30 das Ziel erreichen.


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Da beginnt auch schon die Salt Road und es wird angenehmer zu fahren. Gegen 18 Uhr treffen wir im Fisherman's Guest House Henties Bay ein. Anniekje empfängt uns recht herzlich mit ihre 2 Töchter und die Hunde Bullet und Rocket.
Wir bekommen Zimmer 7 auf der ersten Etage. Es ist einfach aber sauber und zweckmässig eingerichtet. Es bietet auch gutes Wifi an.


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Das Badezimmer finden wir klein aber fein.


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Gegen 20 Uhr trinken wir ein Glas Fat Bastard am Kamin. Es tut gut denn es ist hier frisch.


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Die Bar finden wir sehr heimelig.


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Louis, der belgische Besitzer, kocht heute Abend für uns. Wir sind die einzigen Gäste. Miam miam, der Kabelhau mit Currysauce schmeckt lekker. Dazu einen gemischten Salat.

Preis pro Nacht in B&B: 1040N$ da kann man nicht meckern!

Teil 3011. Juli 2018

25.11.2017

08.00 Das Frühstück erweist sich als ganz in Ordnung. Es gibt trinkbarer Orangensaft aus dem Beutel, Aufschnitt, Käse, Eier, Yogurth.....Der Café schmeckt sogar gut. Eine halbe Stunde später begeben wir uns zur Autowerkstatt.


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Leider hat sie nicht unsere Reifengrösse. In Swakopmund ist sie aber vorhanden. Wir lassen den Reifen dort reservieren. In Henties Bay werden momentan Palmen gepflanzt.


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Der kleine Garten vom Guest House finden wir sehr angenehm.


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Wir laufen zuerst ein bisschen am Strand entlang.


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Bulett und Rockett begleiten uns.


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Danach machen wir uns auf dem Weg nach Cape Cross. Die Salt Road führt ca 52 Kilometer geradeaus und man kommt an Salinen vorbei.


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Dann erreicht man durch eine Piste ein kleines Rangerhaus wo man die Permits für den Besuch der Robbenkolonie kaufen kann. Kostet 80N$ pro Person und 10N$ für den Wagen.
Wir fahren dann weiter bis zum Parkplatz. Man muss hier zu bestimmten Zeiten schon einen guten Magen haben! 🤪 Wenn man vom Wagen aussteigt und der Wind ungünstig bläst, dann haut der Geruch praktisch einen um.... 😛
Die Beste, auch die geruchsintensivste Zeit, ist Oktober bis Mitte Dezember. Da ist auch Paarungszeit und viele Robben bevölkern die Küste. Man schätzt das hier teilweise bis zu 250'000 Robben leben.


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Die Jungen kommen im November/Anfang Dezember zur Welt. 10 Tage später paaren sich die Weibchen wieder. Dieser Kleine ist nicht sehr alt.


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Leider sterben rund zwei Drittel der Kleinen bevor sie ausgewachsen sind. Sie werden zu früh geboren, durch die dominante Männchen verletzt oder verhungern und Ertrinken in der Brandung.


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Die Zahl an Robben stellt ein Problem für die Fischerei dar, weil sie täglich 8 Prozent ihres Eigengewichts an Fischen fressen. Um die Ueberpopulation zu vermeiden werden jährlich hier Robben in grösserer Zahl abgeschlachtet. Die Behörden sprechen von "seal harvest". Die Haut der Tiere wird später zu Schuhen und Taschen verarbeitet. Die Robbenernte endet Mitte November November.


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Fortsetzung folgt

Teil 3113. Juli 2018

Fortsetzung

Hier haben sich mehrere Weibchen mit ihren Kleinen niedergelassen.


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Der Gestank ist schon fürchterlich!


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Es ist sehr interessant dem ganzen Geschehen zuzuschauen.


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Manchmal geht es nicht sehr zanft zu!


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Einige Robben sind voll Blut. Nichts für schwache Gemüter.


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Diese Mama bringt ihren Kleinen in Sicherheit.


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Die Möwen müssen hier nicht hungern. Zwischen dem Placenta und toten Neugeborenen gibt es genügend Nahrung.


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Ich hätte gedacht hier viel mehr Touristen zu treffen.


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Die Robben nehmen überall Platz.


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Manche Kleinen haben es echt nicht leicht.


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Andere haben leider keine Zeit die Erde näher kennen zu lernen....


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Ich muss gestehen, dass dieser Anblick mich schon mitgenommen hat. Einige Neugeborene suchen vergeblich nach ihrer Mutter und verrecken langsam. Und man steht da hilflos und guckt zu.....Nach einer Weile halte ich es einfach nicht mehr aus und wir kehren zum Parkplatz zurück. Ein Robbe hat sich da ein nettes Plätzchen für ein Nickerchen ausgesucht.


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Fortsetzung folgt

Teil 3214. Juli 2018

Fortsetzung

@Logi und Laura: wenn man dieses Schauspiel nicht selber erlebt hat, kann man sich schlecht das Ganze vorstellen. Bei euerem Feedback komme ich mir jetzt weniger zimperlich vor. 😎

Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns zur Cape Cross Lodge. Da hatten wir vor einigen Jahren übernachtet.


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Zum Mittagessen bestellen wir Toasted Sandwiches. Die Portionen sind riesig und es schmeckt. Danach fahren wir langsam nach Henties Bay zurück. Am Strassenrand findet man öfters Salzsteine zum Verkauf.


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Bei Ankunft im Guest House erwartet uns Anniekje. Sie will uns zum Sammelpunkt der Fishermen mitnehmen. Louis hat heute morgen 3 Kroatier zum Angeln mitgenommen. Tatsächlich ist Louis vom Fischen zurück.


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Zuerst lässt er den Wagen waschen. Der Salz hier bleibt für die Karosserie eine Plage.


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Das Ambiente ist schon gewaltig wenn die Fishermen untereinander palabern


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Der Fang wird anschliessend erst einmal gewaschen,


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gesäubert und filetiert.


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Dann betreten wir alle das Fishermen's Pub wo alle ordentlich ihren Durst löschen.


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Da ist was los!


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Später kehren wir alle zur Lodge zurück.


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Louis hat heute Abend an uns gedacht. Das Feuer wurde angezündet und ein Gemsbockfilet erwartet uns.


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Das Flesich zergeht unter der Zunge! Miam miam. Louis you are great!


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Morgen geht es weiter nach Swakopmund

Teil 3316. Juli 2018

26.11.2017

Nach dem Frühstück fahren wir gleich los.

FAZIT FISHERMAN'S GUEST HOUSE

- Preis/Leistung stimmt
- einfache aber zweckmässige Zimmer
- gutes Wifi
- sehr nette Gastgeber
- sehr gute Kuche
- für Angler und nicht Angler geeignet

Kann ich bestens empfehlen!

Es ist ziemlich nebelig heute morgen und kalt. Nach etwa 17 Kilometer erblicken wir das Zeila Schiffswrack.


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Der Kutter Zeila ist am 25. August 2008 gestrandet. Das Schiff sollte zum Verschrotten nach Indien geschleppt werden. Als das Tau nach dem Verlassen von Walvis Bay riss lief das steuerungslose Schiff auf Grund.


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Gegen 10 Uhr erreichen wir Swakopmund unter der Sonne. Wir machen zuerst Einkäufe. Danach checken wir im Cornerstone Guest House ein. Das Personal ist sehr sehr nett.


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Hier unser Zimmer


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das Bad


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und die Terrasse.


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Anschliessend essen wir einen Salat im Tug. Von da aus hat man eine tolle Aussicht.


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Um 14 Uhr werden wir von Charly's Desert Tour im Guest House abgeholt. Wir haben für den Nachmittag die Half Day Moonlandscape Tour gebucht. Ein anderes Ehepaar leistet uns Gesellschaft. Leider erweist sich unser Guide als ein totaler Reinfall. Er redet nicht viel. Die Landschaft ist zum Glück grandios.


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Der Wagen ist auch für so eine Tour nicht sehr praktisch. Man kann kein Fenster öffnen und muss immer anhalten und die Tür öffnen wenn man fotografieren möchte.


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Manchmal entwischen wir auch dem Guide Imanuel und vertreten uns die Beine.


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Wir fahren durch eine Landschasft die über die Zeiten vom Swakopfluss gemeisselt worden ist.


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Wir sehen natürlich auch Welwitschia Mirabilis.


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Es handelt sich um eine Wüstenpflanze, die bis zu 2000 Jahre alt werden kann.


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Diese Landschaften die wir passieren sind ein Geschenk Gottes.


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Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Guest House zurück. 700N$ pro Person finden wir schon echt zu teuer für die gebotene Leistung! Unser Guide war auch nicht sehr informativ und sympatisch. Wir geben ihm kein Trinkgeld und erklären ihm auch warum.
Das Apéro nehmen wir im Tug.


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Nachtessen werden wir im Jetty Restaurant. Da haben wir einen Tisch mit View reservieren lassen.


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Das Thai Curry schmeckt sagenhaft. Für morgen haben wir die Living Desert Tour gebucht.

Preis für das Zimmer in B&B: 1800N$

Teil 3417. Juli 2018

@Logi: da hast du natürlich Recht! 😄

27.11.2018

Den Frühstückstisch finden wir sehr gediegen. Es gibt sogar Stoffservietten.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen.


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Punkt um 8 Uhr werden wir von Batis Birding Safaris für die Living Desert Tour abgeholt. Diese Firma kennen wir nicht. Wir haben über das Guest House gebucht.
www.batisbirdingsafaris.com
Blumy ist unser Guide. Am Dorob NP Gate warten wir auf ein zweites Auto mit Guide Collin. Ueber die Allradfahrzeugen kann man echt nicht meckern. Sie sind sehr komfortabel.


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Insgesamt sind wir 12 Personen. Geht auch. Zuerst macht uns Collin auf die Knochenreste in der Wüste aufmerksam.


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Es handelt sich um Pferdeknochen der südafrikanischen Truppen. Die Tiere wurden zwischen den Dünen vor den Toren Swakopmunds erschossen, weil sie an der ansteckenden Krankheit Rotz erkrankt waren. Im Dezember 1915 wurden über 1600 Pferde und 1000 Maultiere erschossen.

Weiter sehen wir die Ueberreste der Eisenbahnlinie die einst südlich des Swakopsrivier an die Küste und zwischen Meer und Dünen nach Walvis Bay führte.


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Collin entdeckt auf einmal für uns einen Namaqua Chamäleon. Mit Hilfe einiger mitgebrachten Mehlwürmer lockt er ihn auf den Dünensand.


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Dieser Namibschmätzer ist ein Insektenfresser und er wartet sehnsüchtig auf einige Mehlwürmer. Die sonst so scheue Vögel sind inzwischen sehr zutraulich geworden.


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Collin und Blumy studieren die Umgebung und sie können dank der "Dünenzeichnung" den Spuren auf den Dünen, erkennen ob sich weitere kleine Wüstenbewohner wenige Zentimeter unter der Oberfläche des weichen Sandes versteckt haben. Sie finden einen Tok Tokkie Käfer


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und diesen Palmato Gecko. Seine Beine sind dünn und wirken zerbrechlich.


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Die Fahrt in der Wüste macht echt Spass.


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Ich wusste auch nicht dass die Wüsteneidechse sich gerne an den Ohren festhalten!


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Wir fahren immer ein Stückchen und halten wieder an. Collin und Blumy suchen nach etwas Bestimmtes.


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Wir folgen zu Fuss. Und das ist es: eine Zwergpuffotter (Sidewinder Snake). Sie lebt als einzige Viper in der Namib Wüste und beherrscht das so genannte Seitenwinden, um sich rasch über lockeren Sand zu bewegen.


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Langsam müssen wir uns leider von der Wüste verabschieden.


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Um 12.30 sind wir auch wieder im Guest House.

FAZIT LITTLE FIVE TOUR mit Batis Birding Safaris
- 700N$ pro Person finden wir OK
- sehr nette und gute Guides
- sehr gute Fahrzeuge
- nicht zu viel Leute

Vor einigen Jahren hatten wir diese Tour schon mit Chris Nel gemacht. Sie dauerte eine Stunde länger und man düste am Schluss durch die Dünen.

Danach fahren wir zur Dunlop Garage um den neuen Reifen abzuholen. Der Ersatzreifen wird gegen den neuen getauscht. Wir brauchen nichts zu bezahlen. Ist in unserem Package von Billigmietwagen.de inkl.
Wir essen noch eine Kleinigkeit in der Stadt und Faulenzen hier und da.
Das Apéro trinken wir in der herzigen Bar vom Tug. Draussen ist es zu kalt.


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Das Abendessen nehmen wir im Brauhaus.


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Das Oryxragout erweist sich als einen Volltreffer und nicht einmal teuer. Miam miam!


Morgen geht es weiter zur Etusis Lodge.

Teil 3518. Juli 2018

28.11.2017

FAZIT CORNERSTONE GUEST HOUSE

- 1800N$ in B&B finde ich etwas zu teuer
- das Zimmer war uns auch etwas zu klein
- sehr nette Besitzer
- alles sehr sauber und gediegen
- sehr gutes Frühstücksbuffet

Nach dem Frühstück fahren wir gleich los. Heute morgen ist es sehr nebelig und kalt. In Karibib scheint auch wieder die Sonne. Da tanken wir.
Gegen 12.30 erreichen wir die Etusis Lodge. Sie liegt in einem Naturreservat von 22'000 Hektar. Wir werden von Monika, die Managerin, mit einem Welcome Drink begrüsst. Im Haupthaus befindet sich die Rezeption/Bar


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der Speiseraum für Frühstück und Mahlzeiten.


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Auf der ersten Etage erblickt man eine Bibliotek.


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Bei schönem Wetter kann man auch draussen auf der Terrasse essen und sein Apéro geniessen.


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Hier das Haupthaus von draussen gesehen.


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Die grosse Anlage sieht sehr gepflegt aus.


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Vom Schwimmbad aus bekommt man eine tolle Aussicht.


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Eine halbe Stunde später folgen wir Monika zu unserem Zebra Bungalow.


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Es verfügt über Aircon, 2 Betten und eine Mezzanine mit 2 Betten für Kinder geeignet. Es ist zweckmässig eingerichtet.


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Man findet auch eine Minibar


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sowie genügend Platz für die Koffer.


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Schade dass es im Badezimmer nur einen Waschbecken gibt.


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Fortsetzung folgt

Teil 3619. Juli 2018

@Rainer: wir bleiben einfach bei der Peringuey's Otter! 😎

@Laura: was sagt dein Schlangenbuch?


Fortsetzung

Anschliessend machen wir es uns am Pool gemütlich. Es ist sehr heiss heute. Gegen 16 Uhr trinken wir Café und essen Kuchen dazu. Ist im Halbpensionspreis inbegriffen.

Punkt um 17 Uhr geht unser Sundowner Drive mit Guide Stephan los. Kostet 275N$ pro Person.


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Viel gibt es leider nicht zu sehen.


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Ab und zu lässt sich ein Tierchen blicken.


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Ueber die gesamte Farm erstreckt sich eine Kette von Marmorhügeln. Leider liegen die Schürfrechte beim namibischen Staat, so dass an einigen Stellen auch Marmor entnommen wird.


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Diese Marmorminen würde ich sehr gerne besuchen. Muss echt interessant sein.


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Unsere Flasche Chardonnay nehmen wir am Schluss auf den Schnaps Hügel mit.


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Wir verstehen echt nicht was wir da oben sollen! Die Aussicht von da oben haut nicht gerade vom Hocker und der Sonnenuntergang kann man vergessen da die Berge die Sonne verstecken...
Diesen Drive kann man sich echt sparen.
Um 20 Uhr wird das Abendessen im Speisesaal serviert. Da machen wir auch mit einem Ehepaar aus Oesterreich Bekanntschaft (Barbara und Heinz).
Es gibt eine Gemüsesuppe, Steaks, Kudugoulasch, Kartoffel, Broccolis, Salat. Die Küche finde ich fade, nothing to write home about.... 😗
Für Morgen ab 6 Uhr habe ich einen Ganztagesritt reserviert. Reiten bleibt meine Leidenschaft.
Gegen 22 Uhr gehen wir alle schlafen.

Preis für das Bungalow pro Nacht in Halbpension: 2570N$

Um Mitternacht muss ich aufs Klo und möchte meinen Toni nicht wecken. Ich zünde das Licht nicht an und laufe im Dunkel Richtung Badezimmer. Leider habe ich vergessen dass wir einen Glastisch verschoben haben. Ich laufe direkt zu und falle darauf. Mein linker Fuss durchquert den Tisch und die Scherben krachen wie verrückt.
Mein Toni wacht auf und brüllt los.
Mir wird auf einmal schlecht und ich bemerke dass etwas warmes über meinen Fuss fliesst. Ach du meine Güte es muss Blut sein. Ich reiche mir schnell eine Taschenlampe und meine Befürchtung bestätigt sich. Ich habe eine böse Blutung. Bis mein Toni versteht was ich verlange habe ich mir schon einen Druckverband im Erste Hilfe Kasten geholt. Das Zimmer und das Bad sind überall mit Blut verschmiert.... 😵
Zum Glück kann ich die Blutung mit dem Verband stoppen. Mehr liegt im Augenblick nicht drin.

29.11.2017

Um 6 Uhr lauft Toni zum Stall um Kira zu erklären was passiert ist. Gegen 8 Uhr kommen auch schon Monika und Kira mit einem Verbandskasten und Strips. Ich erkläre ihnen dass eine Vene getroffen wurde und dass ich unbedingt genäht werden muss. Sie glauben mir aber zuerst nicht. Ich öffne den Druckverband und Kira fällt fast in Ohnmacht........Monika begreift jetzt die Situation und wird sich nach einem Arzt erkundigen.

15 Minuten später kommt Monika auch wieder zum Bungalow. Wir müssen nach Omaruru fahren, dort erwartet uns ein Arzt. Ich lege noch einen zweiten Druckverband auf meinen Fuss denn ich muss ja laufen. Am Frühstückstisch treffen wir Barbara und Heinz. Sie bestehen darauf uns nach Omaruru mit ihrem Hilux zu fahren. Es würde schneller und bequemer für mich sein. Wir sind ihnen echt dankbar.
90 Minuten später treffen wir alle in Omaruru ein. Die Arztpraxis macht von draussen schon einmal einen guten Eindruck.


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Der Arzt schläfert zuerst meinen Fuss ein und legt 2 Stiche. Beim ersten Schritt fängt es aber wieder an zu bluten...


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Ich muss wieder auf den Tisch und der Arzt verabreicht mir 2 zusätzliche Stiche. Youpi tralala, die Blutung ist endlich gestoppt! Die Nähte kann ich selber in einer Woche entfernen.
Das Ganze kostet uns 965N$

Gegen Mittag fahren wir wieder zur Lodge zurück. Unweit von Etusis begegnen wir immer wieder LKW's die mit Marmor beladen sind.


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In der Lodge geht es ruhig zu.


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Wir machen es am Pool gemütlich und lesen. Ab und zu laufe ich ein wenig und gucke mir die verschiedene Kaktusarten und Pflanzen im Garten an.


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Beim Sundowner auf der Terrasse leistet uns die Deutsche Dogue des Hauses Gesellschaft.


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Monika's Mann ist inzwischen auch von Windhoek eingetroffen. Er scheint sich unter den Gästen nicht wohl zu fühlen und wirkt sehr verklemmt. Er erinnert mich mehr an einen Leichenbestater. Sorry für diesen Vergleich. 😎
Toni gelingt es aber eine Diskussion mit ihm anzufangen. Er gibt ihm zu verstehen dass wir alle eine Marmormine besuchen wollen.

Das Abendessen ist auch heute Abend wieder fade. Schade.

Mal schauen was wir morgen unternehmen. Mit dem Reiten wird es leider Nichts! 😣

Teil 3720. Juli 2018

@Logi: 😣 😵 c'est la vie!

30.11.2017

Leider verlässt uns heute morgen das Ehepaar aus Oesterreich. Am Frühstückstisch machen wir mit einem schweizer Ehepaar Bekanntschaft. Zusammen unternehmen wir eine kleine Wanderung um die Lodge. Es gibt verschiedene markierte Wege.


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Da ich keine Wanderschuhe wegen meines Fusses tragen kann, gehe ich einfach mit meine Flip Flops......Ich schaue aber ganz genau hin wo ich laufe. Zuerst kommen wir an Marmor vorbei.


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Von oben sieht die Lodge ganz anders aus.


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Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften.


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Er endet eine Stunde später unweit von der Lodge am Wasserloch.


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Langsam wird die Hitze auch unerträglich. Wir legen uns alle im Schatten am Pool und plaudern. Später lässt uns Monika wissen dass ihr Mann einen Besuch zur Marmormine für uns arrangiert hat. Wir freuen uns sehr. Manchmal lässt sich unweit vom Wasserloch ein Tier sehen.


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Punkt um 16 Uhr verlassen wir die Lodge mit Johan Richtung Namagra Marmormine. Ich immer in meine Flip Flops.


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Sie ist unter chinesischer Leitung.


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Hier wird in den Marmorbrüchen hochwertiges und besonders harter Marmor abgebaut und in der ganzen Welt exportiert.


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Die Marmorblöcke können bis zu 30 Tonnen wiegen.


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Durch Solar Panels wird hier auch Elektrizität erzeugt.


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Auf jedem Marmorblock wird das Gewicht notiert.


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Der Boden ist ganz weiss. Man kommt sich wie am Beach vor.


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Hier werden die Marmorblöcke geschnitten und gesägt.


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Es verursacht viel Staub.


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Das Wasser vom Becken hier dient zur Abkühlung der Sägen.


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Die Blöcke werden am Schluss auf LKW's geladen.


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Gegen 19 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Erst da bekommen wir unser Sundowner von Johan......Der Typ ist echt kommisch. Er denkt anders als wir. Ich hätte irgendwo angehalten......
Danach waschen wir uns den Staub aus dem Körper und eine Stunde später wird das Nachtessen serviert. Wie die Tage zuvor wirkt das Essen wieder fade.

Morgen geht es weiter zur Erongo Wilderness Lodge.

Teil 3821. Juli 2018

@Nadia: du hast Recht. Ich habe mich echt darüber geärgert! 😎

@Laura: danke für's Nachschauen. 🙂

01.12.2017

Nach dem Frühstück gucken wir uns noch die Tiere in der Etusis Lodge an. Es gibt Schafe, Ziegen, Rinder


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und natürlich die Basotho Pferde. Sie werden auf der Schwesterfarm Dornhügel aufgrund der besseren Wassersituation gezüchtet und später zum Reiten nach Etusis gebracht.


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Alles ist sauber gehalten.


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Schade dass ich das Reiten hier verpasst habe. Die Pferde scheinen echt in Ordnung zu sein. Langsam wird es auch Zeit uns zu verabschieden.

FAZIT ETUSIS LODGE:
- etwas zu teuer meines Achtens
- saubere und gepflegte Anlage
- netter Poolbereich
- Zimmer etwas klein und eng
- Küche nothing to write home about
- Monika bemüht sich sehr um ihre Gäste

In Karibib heben wir Bargeld bei der Standard Bank ab. Ich kaufe auch noch in der Apotheke Verband und Pflaster für meinen Fuss. Muss jeden Tag zweimal gewechselt werden.
Gegen 11.30 erreichen wir Omaruru. Wir laufen ein wenig in der Stadt herum. Viele Hereros leben hier in der Gegend. Die Damen mit ihrem Kleid und Haltung wirken wie aus der Zeit gefallen!


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Der Schnitt des Kleides entstammt im 19. Jahrhundert. Damals hatten rheinische Missionare in Deutsch-Südwestafrika den dort lebenden Hereros eine Art viktorianische Garderobe verordnet. Das Hirtenvolk fügte sich dem neuen Dresscode und veränderte ihn zugleich: durch bunt bedruckte Stoffe und selbstentwickelte Accessoires, darunter Kopfbedeckung, die Rinderhörner nachempfunden sind. So verwandelte es die Demütigung in einen Triumph.


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Die Erongo Wilderness Lodge liegt nur 12 Kilometer westlich von Omaruru entfernt, in der Erongo Mountain Nature Conservancy.


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www.erongowilderness-namibia.com


Auf dem Parkplatz lassen wir unseren Wagen stehen und ein Allradfahrzeug fährt uns hoch zur Lodge.
Da werden wir von Do recht herzlich mit einem Welcome Drink begrüsst. Er erklärt uns alles über die Anlage und Aktivitäten. Danach begleitet er uns zu unserem Zelt-Chalet Nr 9.
Die Zelt-Chalets stehen auf Stelzen und bieten eine riesige schattige Terrasse an.


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Das Zimmer verfügt über eine Minibar, Safe und Ventilator.


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Das Badezimmer wurde um Felsen und Bäume gebaut. Einfach spitze!


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Fortsetzung folgt

Teil 3922. Juli 2018

Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns zum Restaurant. Erhöhte und beleuchtete Holzwege und natürliche Steinstufen verbinden die Chalets mit dem Hauptgebäude. Diese Anlage kann ich echt nicht für Leute empfehlen die Gehprobleme haben. Es geht immer up and down. Zum Restaurant muss man einige Treppen nach oben in Kauf nehmen und zu den Chalets geht es wieder bergab und hoch.....
Die Terrasse vom Restaurant ist wirklich ein Geschenk für die Augen.


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Sie überblickt ein Lagerfeuer und ein Wasserloch.


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Die Aussicht von da oben ist fantastisch und erholsam.


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Man kann sich auch im Schatten restaurieren oder es sich gemütlich machen.


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Wir geniessen lieber den wunderschönen kleinen Pool.


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Da bekommen wir auch öfters Besuch.


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Darunter auch Siedleragame. Sie gehören zu der Familie der Agamen. Sie lassen sich gut fotografieren. Am Tag hält sich das Männchen oft auf einem erhöhten Platz auf und zeigt sich in seiner ganzen Farbenpracht.


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Hier dazu das passende Weibchen. Bei der Schwangerschaft sieht man an den Flanken gelbe bis orange Flecken und auf dem Kopf türkise Punkte.


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Um 16 Uhr nehmen wir auf der Restaurantterrasse einen hausgemachten Ice Tea und essen Apfelkuchen dazu. Miam, miam. Um 18.30 geht die gratis Sundowner Tour mit Guide Gift los. Sie führt uns zuerst durch die Anlage


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und dann geht es ziemlich bergauf. Von oben sehen die Zelt-Chalets wunderschön aus.


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Auf dem Gipfel gibt es dann einen Gin Tonic.


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Leider wird es nichts mit dem Sonnenuntergang. Wolken maskieren inzwischen die Sonne.


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Langsam kehren wir zur Lodge zurück. Um 20 Uhr wird das Abendessen draussen auf der Terrasse serviert. Ein gediegener Tisch erwartet uns.


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Das Menu: Tuna Wrap, Beeffilet mit Reis und Gemüse, Salat und frischer Fruchtsalat. Miam miam, es schmeckt wunderbar! La vie est belle.

Preis pro Nacht für uns Beide in Dinner Bed and Brunch: 5700N$
Nicht gerade geschenkt, ist es aber Wert.
Die Lodge ist sogar total ausgebucht!

Teil 4023. Juli 2018

@Lotusblume und Martina: danke für die Blumen! 🙂

02.12.2017

Um 05.30 wird heute morgen aufgestanden. Eine halbe Stunde später trinken wir einen Café und essen einige Kekse dazu. Dann geht es auch gleich zu unserem kostenlosen Nature Walk mit Guide Gift los. Er dauert 3 Stunden.
Man kann hier auch auf eigene Faust wandern. Es gibt verschiedene markierte Wege.


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Wir müssen den Berg da hoch heisst es.


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Der Weg führt mal wieder durch atemberaubende Landschaften.


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Oben angekommen hat man ein tolles Gefühl. Es tut gut ein wenig zu schwitzen.


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Die Chalets sehen von hier so klein aus.


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Nach einer kleinen Pause geht es langsam wieder Berg ab.


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Bald erreichen wir das Wasserloch von der Lodge.


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Unweit erblicken wir diese Felsenrate. Sie hat eine Aehnlichkeit mit Hörnchen, hat allerdings keinen buschigen Schwanz.


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Ihr Schädel ist abgeflacht, die Ohren sind klein und rund. Oft bewohnen die Felsenraten den gleichen Lebensraum wie Klippschliefer. Durch ihre geringere Grösse kommt es aber dabei zu keiner Konkurrenz um schützende Felsspalten.
Die Felsenratte ist Pflanzenfresser, zu ihrer Nahrung zählen Gräser, Samen und Beeren.


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Wir laufen danach direkt zum Frühstück.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Es gibt frischgemachte Pancakes, Käse und Aufschnittplatten, verschiedene Yogurtharten. Man findet sogar eine Expressomaschine! Miam miam.

Fortsetzung folgt

Teil 4124. Juli 2018

Fortsetzung

Im Restaurant ist schon etwas los. Eine Gruppe von Ornithologen knipst wie verrückt. Erst jetzt bemerke ich die Vogeltränke in unmittelbarer Nähe. Sie lädt zum Baden und Trinken ein.


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Die Vögel werden auch täglich vom Personal gefüttert. Diese Rosenköpfe gefallen mir am besten. Sie gehören zur Familie der Papageien. Sie sind eine Art aus der Gattung der Unzertrennlichen.


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Ihre Gesamtlänge beträgt von bis zu 17cm. Sie sind kompakt gebaut und Ihr Schwanz ist sehr kurz und spitz gerundet.


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Ihre Hauptgefiderfarbe ist grün in verschiedener Abstufungen. Der Vorderkopf hat jedoch eine rote Färbung, die sich blasser werdend bis auf die Brust erstreckt. Rosenköpfe können 20 Jahre alt werden. Es gibt keine äussere Geschlechtsmerkmale.


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Es macht echt Spass ihnen zuzuschauen. Die Ornithologen schiessen ein Bild nach dem Anderen.


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Unweit von der Vogeltränke verkehren auch einige Klippschliefer. Es handelt sich um kaninchengrosse Tiere die etwa 2 bis 4,5 Kilos wiegen können.


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In der Anatomie besitzt der Klippschliefer die für ihn typischen Merkmale auf wie die kleinen Hufe, die einziehbaren Fusssohlen und die mit andersfarbigen Haaren bedeckte Rückendrüse.


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Die Oberlippe ist gespalten, der Schwanz nur ein Stummel. Eine Besonderheit stellt ihre Iris dar, die sich so weit verengen kann, dass die Klippschliefer stundenlang direkt in die Sonne blicken können.


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Sie leben in Kolonien und sind bei Tag aktiv. Sie mögen das Sonnenlicht. Bei Kälte und Regen bleiben sie meistens in ihren Höhlen und lassen sich nicht blicken. Nachts senken sie ihre Körpertemperatur ab um Energie zu sparen. Daher wärmen sie sich morgens als erstes in der Sonne wieder auf, bevor sie sich anderen Aktivitäten widmen. Die Nahrung besteht aus pflanzlichen Stoffe.
Draussen wird es auch immer wärmer.


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Wir kehren anschliessend zu unserem Chalet zurück wo ich den Fussverband erneuere. Der Arzt hat echt gute Arbeit geleistet. Die Wunde sieht sauber aus.


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Fortsetzung folgt.

Teil 4225. Juli 2018

Fortsetzung

Anschliessend machen wir es uns am Pool gemütlich. Um 16 Uhr gibt es wieder Calé und Kuchen, miam miam. Punkt um 17 Uhr startet unser Natur Drive mit Guide Glasius zu Paula's Cave. Extra Kosten pro Person: 485N$ inkl Sundowner Drink.
Er führt uns auch wieder durch abwechslungsreiche Landschaften.


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Ab und zu läuft uns ein Steinbock über den Weg.


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Die Natur zeigt sich von seiner besten Seite,


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Nach der holprigen Fahrt stoppt Glasius im Tal und es geht zu Fuss weiter. Die angekündigten "20 minutes easy walk" werden dann für meinen Toni doch eine in der Hitze anstrengende Kletterei. Endlich kommen wir auf einen weitläufenden glatten aber abfallenden Granitfelsen an und entdecken die Höhle.


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An den Wänden kann man Felsmalereien, deren Alter auf etwa 5000 Jahre geschätzt werden bewundern. Dargestellt werden hier, in rot gezeichnete Tiere des Landes, meistens Kudu. Dazwischen mit Speeren oder Pfeil und Bogen bewaffnete Menschen.


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Paula Cave bot damals den San einen Unterschlupf auf ihren nomadischen Reisen. Es wird vermutet dass es sich um einen spirituellen Ort handelt.


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Mit dem Sonnenuntergang wird es heute leider nichts denn Wolken ziehen mal wieder über den Himmel. Glasius entscheidet sich auf dem Weg zur Lodge für den Sundowner anzuhalten. Unterwegs beobachten wir einen Hornbill


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sowie ein Dik Dik.


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Die Sonne kommt noch einmal zur Erscheinung. Wir finden eine Stelle wo wir unser Chardonnay geniessen werden. Wir klettern auf diesen kleinen Berg.


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Die Farben sind jetzt grandios.


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Gegen 19.45 geht es wieder in die Lodge zurück. Nach dem Duschen laufen wir zum Restaurant hoch. Das Abendessen schmeckt wieder sagenhaft. Das Oryxfilet mit Butternut ist ein Geschenk Gottes. Und der Apfelcrumble Maison, miam miam.

Morgen müssen wir leider diesen Ort verlassen.

Teil 4326. Juli 2018

03.12.2017

Um 8 Uhr geniessen wir zum letzten Mal das ausgezeichnete Frühstücksbuffet. Die ornithologische Reisegruppe ist schon beim knipsen. Die Vögel nehmen gerade ein Bad. Es macht Spass ihnen zuizuschauen.


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Die Rosenköpfe gehören zu den Clowns unter den Kleinpapageien. Es liegt vor allem an ihrer Intelligenz und Neugier. Durch diese Kombination kommen öfters witzige Situationen vor. Das Personal hat ihnen gerade Futter gegeben.


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Rosenköpfchen sind trotz des hübschen Namens ausgesprochen eiger und streitsüchtig. Sie vertragen sich sehr schlecht mit anderen Vogelarten. Sie sprechen einfach nicht dieselbe Sprache was zu noch mehr Konflikt führt. Und so verteidigen sie auch ihre Nahrung. Keine andere Vogelart traut sich zu der Futterstelle.


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Sie dulden aber diese Felsenratte.


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Sie nähert sich immer mehr und bedient sich.


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Ein Eindringling nutzt auch noch die Gelegnheit an dem Festessen teilzunehmen.


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Dazwischen wird auch wieder gebadet.


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Leider ist es jetzt auch Zeit für uns zu gehen.

FAZIT ERONGO WILDERNESS LODGE
- teuer aber La Crème de La Crème
- nette grosszüzige Zelt-Chalets mit View
- tolle schattige Terrasse
- romantischer Pool
- nettes Restaurant mit toller Aussicht und Vogletränke
- sehr gute Küche
- sehr gute Guides
- toll zum wandern

Wir verabschieden uns von der Lodge.


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Eine Dik Dik Mama mit ihrem Kleinen läuft uns noch über den Weg.


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Fortsetzung folgt

Teil 4427. Juli 2018

Fortsetzung

Ggen 12 Uhr erreichen wir das Zentrum von Windhoek. Die meisten Geschäfte schliessen heute um 13 Uhr. Wir beeilen uns und kaufen noch schnell Safaribekleidung bei Holtz.
Im Café Zoo gönnen wir uns einen Rock Shandy.
Danach fahren wir weiter zum Voigtland Guest House. Es befindet sich nur 30 Minuten vom Flughafen entfernt.
www.voigt-land.com
Es überrascht mit seinem besonderen Stil. Es klingt wie ein europäisch und afrikanisch eingerichtes Haus inmitten einer hügeligen Landschaft mit exotischen Bäumen und Wiesen.


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Gaby, die Besitzerin, begrüsst uns recht herzlich mit ihren Hunden und Katzen. Wir bekommen Zimmer 1. Es ist geräumig und zweckmässig eingerichtet.


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Darin findet man Safe, Café/Tea Station und sogar Sherry.


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Davor kann man auf der kleinen schattigen Terrasse lesen.


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Das Badezimmer bietet Dusche und Wanne an.


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Wir packen nur das Nötigste aus und erfrischen uns danach gleich im netten Pool. Es tut gut.


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Die Anlage sieht sehr gepflegt aus.


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Honeymooner fühlen sich hier bestimmt sehr wohl!


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Am späten Nachmittag kommen auch noch die Giraffen zur Futterstelle.


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Am Schwimmbad haben wir Gesellschaft.


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Bei der Vogeltränke ist ab und zu etwas los.


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Langsam wird es Zeit zum Duschen.


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Den Sundowner geniessen wir in vollen Zügen. Im Restaurant erwartet uns ein nettgedeckter Tich. Alles sehr gediegen. Das Abendessen schmeckt sagenhaft. Es gibt geräuschertes Eland, sehr zartes Oryxfilet und Crème brûlée. Miam miam.

Preis pro Nacht für uns beide in Halbpension: 2230N$

Morgen geht es weiter nach Doha.

Teil 4528. Juli 2018

@Laura: den Malawi Shandy werde ich auf jeden Fall probieren. Klingt echt verlockend. 🤪

04.12.2017

Vor dem Frühstück spazieren wir noch ein wenig um die Anlage herum. Gaby hat früher Araber für das Distanzreiten gezüchtet. Sie besitzt nur noch wenige Pferde.


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Das Frühstück nehmen wir draussen auf der Terrasse. Es schmeckt lecker und lässt keine Wünsche offen. Ab und zu werden wir von freschen Vögeln um eine kleine Gabe gebeten.


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FAZIT VOIGTLAND
- bei Anreise oder Abreise bestens geeignet
- gepflegtes Guest House
- gute Betreuung
- netter Pool
- sehr gute Küche
- Preis/Leistung stimmt

Gegen 10 Uhr verlassen wir das Guest House. Wir tanken noch bei der Fuma Petrol Station unweit vom Flughafen. Da können wir auch mit Visa Karte bezahlen. Den Wagen geben wir danach wieder bei Europcar ab. Die Formalitäten verläufen ohne Problem.
Wir begeben uns anschliessend zum Departure Terminal. Da lassen wir die Belege von unseren Einkäufe stempeln. Wir wollen nämlich die VAT zurückerstatet haben. Nach dem Check In laufen wir zum VAT Schalter. Da heisst es die Summe würde später auf unsere Visa Karte kreditiert werden. Wir warten heute noch auf die 100 euros! 😈

Wie bei der Anreise bekamen wir auch 2 Wochen vor Abflug von Qatar Airways ein Upgrade Angebot für die Business Class. Für 500 CH pro Person haben wir nicht lange gezögert und es angenommen. Punkt um 13 Uhr hebt unsere Maschine ab. Man fühlt sich echt noch im Urlaub.


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Es gibt sogar 15 Minuten kostenloses Wifi. 😛


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In der Luft sprudelt es auch schon! La vie est belle! 😄


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Das Essen und Service sind auch dieses Mal wieder optimal. Den Flug geniessen wir in vollen Zügen.


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Wir beim Hinflug muss die Maschine wieder einen Bogen um die Emiraten machen.


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Um 23.20 landen wir auf den Doha Hamad International Airport. Da ist auch allerhand los. Da wir Business Class geflogen sind, dürfen wir auch den spezifischen Business Class Schalter für die Immigration benutzen. Ich kann euch versichern dass wir sehr froh darüber waren. Der Schalter war leer. Bei der normalen Immigration hätten wir auf jeden Fall eine Stunde gebraucht.
Beim Ausgang beziehen wir noch Rials bei einer ATM Maschine. Dann nehmen wir ein Taxi bis zum Hilton Hotel.
Die Fahrt dauert 20 Minuten und kostet 65 Rials (15 euros). Die Stadt scheint zu schlafen.
Das Zimmer haben wir über Booking.com reservieren lassen. Kostet pro Nach in B&B 685 Rials (161 euros).
An der Rezeption verläuft das Check In zügig. Wir bekommen Zimmer 512. Es gerfällt uns auf Anhieb.


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Das Badezimmer ist auch grosszügig. Alles sehr sauber.


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Todmüde fallen wir gegen 1 Uhr ins Bett.

Morgen werden wir die Stadt erkunden.

Teil 4629. Juli 2018

05.12.2017

Wenn ihr ein Zimmer in diesem Hotel bucht dann unbedingt nach einem "quiet room" nachfragen. Unser Zimmer befindet sich auf der fünften Etage und gibt leider auf die Diskothek. Bis um 2 Uhr früh ist hier dreimal die Woche die Hölle los.
Vom Zimmer aus hat man eine tolle Aussicht.


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Das Fenster kann man aber nicht öffnen. Gegen 8 Uhr frühstücken wir im riesen Restaurant. Die verschiedene Buffets können sich sehen lassen. Es gibt frischgepresste Säfte, Croissants, viele Brötchen und Brotsorten, Käse, Aufschnitt, Fleisch, Nudeln, Gemüse....
Danach gucken wir uns den Aussenbereich an. Der Pool ist grosszügig und gepflegt.


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Anschliessend laufen wir zum City Mall um einige Einkäufe zu erledigen.


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Das Land Katar wird als absolute Monarchie von Scheich Tamin bin Hamad Al Thani regiert. Man sieht öfters in der Stadt sein Portrait.


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Der Name Doha stammt von der Lage der Stadt ab. Sie liegt an einer Bucht im Persischen Golf. In Doha leben über 700'000 Menschen. Gegen Mittag nehmen wir ein Taxi für den ganzen Nachmittag. Wir wollen die Sehenswürdigkeiten von Doha erkunden. Kostet 350 Rials.
Erster Stop ist Katara Cultural Village. Es umfasst ein Areal von ca 100 Hektar und liegt in der Nähe von Pearl. Da findet man ein Amphitheater. Dieses beeindruckende Bauwerk ist einem klassischen griechischen Amphitheater nachempfunden, weist aber einen unverkennbaren islamischen Einschlag auf. Es bietet für 5000 Zuschauer Platz.


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Auf dem Platz kann man aussergewöhnliche Kunst bewundern.


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Im Village findet man auch Konzertsäle, Ausstellungsräume. Museen, Restaurants.


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Manche Gebäude hier in der Stadt bieten schon einen besonderen Stil an.


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Zweiter Stop wird Pearl. Es handelt sich um eine künstliche Insel. Wo vor wenigen Jahren noch Wasser war, wurde Land aufgeschüttet und Wohnraum für mehr als 30'000 Menschen geschaffen. Hier wohnt die Jet Set! Auf den Parkplätze sieht man da öfters Luxusschlitten.


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Eine Marina wurde da auch errichtet.


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Eines der Stadtviertel ist ein Abbild der Stadt Venedig.


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Anschliessend geht es Richtung Museum of Islamic Art. In der Stadt beobachten wir überall auf der Avenue französische Flaggen. Unser Driver erklärt uns das Monsieur Macron bald hier zu Besuch ist.


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Fortsetzung folgt

Teil 4730. Juli 2018

Fortsetzung

Das Museum of Islamic Art liegt am südlichen Ende der wunderschönen Hafenpromenade und zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen auf der Arabischen Halbinsel.


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Das fünfstöckige Gebäude aus cremefarbenen Sandstein soll die Sanddünen der katarischen Wüste symbolisieren. Das Museum steht auf Wunsch des berühmten chinesisch-amerikanischen Star Architekten Ieoh Ming Pei auf einer eigenen Insel. Die nicht weniger spektakuläre Innenarchitektur stammt von Jean Michel Wilmotte mit dem Pei bereits am Pariser Louvre zusammengearbeitet hat.
Sein Interieur ist modern und dennoch ergreifend schön. Subtil beleuchtete, helle Wände und Böden stehen im starkem Kontrast zu dunkelgrauen Stein und blank-poliertem Holz aus Brasilien.


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Die Oeffnungszeiten des Museums variieren von Tag zu Tag und sind am besten der Webseite des Museums zu entnehmen.
www.mia.org.qa
Die Daueraustellung des Museums ist kostenlos und absolut atemberaubend. Auf der Nordseite gewährt eine 45m hohe Glasfront, die über alle 5 Storkwerke reicht, einen spektakulären Panorama-Blick über die Bucht von Doha.


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Auf einer Fläche von 45'000m2 beherbergt das Museum Keramiken, Textilien, Waffen, Manuskripte und Dokumente. Die meisten Stücke dieser Kunstsammlung stammen aus Privatsammlungen der Emire von Katar.


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Bevor wir das Museumgelände verlassen schiessen wir noch einige Fotos von der Bucht.


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Danach fahren wir zum Souk Waqif wo unser Taxidriver uns auch verlässt. Der Souk ist seit mehr als 100 Jahren der zentrale Markt in Katar und ein Ort an dem man Einheimische trifft. Da findet man viele nette Restaurants.


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Ein bisschen Folklore gehört auch dazu.


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Man kann da entspannt durch die Gassen laufen. Die Händler hier sind wirklich sehr zurückhaltend.


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Es gibt da auch einen Vogelmarkt.


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Fortsetzung folgt

Teil 4831. Juli 2018

Fortsetzung

Wir spazieren noch ein wenig im Souk herum


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und entscheiden uns im Parisa abend zu essen.


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Es könnte das opulenteste Restaurant im Souk sein. Von dem Moment an, in dem man durch den gespiegelten Korridor marschiert, wird man in eine andere Welt transportiert.


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Die verspiegelte Decke, die Mauerwände und das schöne Fundament in der Mitte bringen eine atemberaubende Kulisse.


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Das Personal ist aufmerksam und bereit mehr Brot zu bringen. Die Küche ist ausgezeichnet und tasty. Es wird aber keinen Alkohol serviert. Heute Abend spielt diese Dame traditionnelle Musik. Das Ambiente gefällt uns sehr.


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Anschliessend besuchen wir noch den besonders spannenden Falkenmarkt.


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Die stolzen Jagdvögel kosten nicht selten 5 oder 6 stellige Beträge und werden von ihren Besitzern wie die eigenen Kinder behandelt.


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Dabei ist die Jagd mit Falken in Katar noch nicht einmal erlaubt. Die Falkner fliegen deshalb meistens in den Iran, um dort mit ihren wertvollen Tiere zu jagen.


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Das ist so populär, das Qatar Airways die Falken im Flieger mitnimmt.


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Langsam machen wir uns auf die Suche nach einem Taxi. Die Moschee bei Souk Waqif sieht nachts besonders schön aus.


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Gegen 20.30 sind wir im Hotel zurück.

06.12.2017

Nach dem reichhaltigem Frühstück gönnen wir uns 2 Stunden am Hotelstrand. Wie gesagt ist alles hier sauber und gepflegt.


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Um 13 Uhr bringt uns ein Taxi zum Flughafen und es geht zurück nach Hause.

FAZIT HOTEL HILTON DOHA
- gute Lage
- netter Strand und toller Pool
- gutes und reichhaltiges Frühstücksbuffet, das Restaurant macht aber einen Kantineneindruck
- gutes Personal
- Preis/Leistung stimmt
- auf die Lage des Zimmers achten wegen der Diskothek

In Doha hätte ich es noch 2 Nächte länger ausgehalten.

Ich möchte mich bei allen Mitlesern bedanken und hoffe dem Einen oder Anderen einen wertvollen Tipp gegeben zu haben.

Liebe Grüsse
Annick

Namibia Lodges November 2017 von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/295458-namibia-lodges-november-2017

Stand: letzter Berichtsteil vom 31. Juli 2018

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