pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #1
Hallo zusammen,
da der Krüger ja momentan in so einigen Reiseberichten erwähnt wird, möchten wir auch mal kurz unsere Erfahrungen schildern. Wir waren zu viert unterwegs und hatten folgendes gebucht:
Flug mit SAA von München nach Johannesburg und weiter zum Kruger Mpumalanga International Airport (Nelspruit). Dort Übernahme unseres Leihwagens von Hertz (Gruppe E VW Tiguan o.ä.). Bekommen haben wir einen KIA Sportage. Einkaufen in Malelane im Superspar und Weiterfahrt in den Krüger.
Im Krüger hatten wir 11 Nächte in folgenden Camps gebucht: Berg-en-Dal, Pretoriuskop, Skukuza, Satara, Olifants, Lower Sabie und Biyamiti. Die Aufteilung der Camps hat sich aus der Verfügbarkeit ergeben.
Flug: Wie immer pünktlich und unaufgeregt in einer A340/600 die ziemlich gut gebucht war. Essen airlinetypisch ok. Platzverhältnisse gut. Auf dem Weiterflug nach Nelspruit (AVRO RJ85, reine Flugzeit ca. 40 min) gabs dann sogar noch ein Getränk und einen Snack. Am Flughafen Johannesburg war bei der Einreise die Hölle los. Da meine Mutter aber zu 75% gehbehindert ist, hatten wir vorher einen Rollstuhl für die doch recht weiten Wege bestellt und konnten so die langen Wartenschlangen etwas abkürzen. Der Kruger Mpumalanga International Airport ist wirklich klein und "schnuckelig". Gepäck war ruckzuck da und von der Architektur ist der Flughafen ganz nett gemacht.
Ankunft Kruger Mpumalanga International Airport
Auto: Im Vorfeld hatte ich schon Bedenken ob das Auto (letztendlich ein KIA Sportage Automatik) für vier Personen ausreichen würde. Wir hatten drei grosse Koffer/Taschen dabei und diverse Rucksäcke. Hat aber alles wunderbar in den Kofferraum gepasst und sogar noch eine Kühlbox die wir noch im Superspar besorgt hatten. Das Platzangebot war mehr als ausreichend.
Das Auto selbst war in einem guten Zustand, wenn man mal von dem Reifen vorne links absieht der alle 2 Tage mit 1bar Luft nachgefüllt werden wollte 😕 Bis er dann am vorletzten Tag morgens völlig platt war. An der Tankstelle in Lower Sabi war der Grund schnell gefunden. Ein Loch auf der Laufläche, welches der Tankwart in 5 Minuten geflickt hatte (Kosten 100 R).
Übergabe des Autos fand bei uns keine statt, man bekommt die Papiere und den Schlüssel in die Hand gedrückt und kann sich den Wagen selbst auf dem Parkplatz suchen. Bei der Rückgabe war ein Mitarbeiter vor Ort, es war aber alles ok. Zum geflickten Reifen sagte er nur daß es kein Problem ist wenn sich das Loch auf der Lauffläche befindet. Bei so einem Schaden flicken sie den Reifen auch. War für ihn absolut ok. Also deutsche Standards darf man da scheinbar nicht anlegen 😉
Einkaufen: Das nötigste wie Fleisch, Butter, Nudeln, Marmelade, Wein etc. und natürlich die Kühlbox haben wir in Malelane im Superspar eingekauft. Hier gibt es alles wie auch bei uns oder auch in Windhoek im Supermarkt.
Gleich gehts mit den Unterkünften und ein paar Bildern weiter 😉
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #2
Übernachtungen:
Wir haben immer versucht die grösseren Häuser zu buchen, die zwei Schlafzimmer haben. Nicht immer waren diese verfügbar. Grundsätzlich waren die Unterkünfte sauber und zweckmässig eingerichtet. Wasserkocher, Toaster und alles was an Besteck, Teller, Gläser und Kochtöpfen benötigt wurde war vorhanden. Die Shops in den Camps waren ausreichend gut sortiert. Fleisch gab es zwar meistens nur gefroren, aber im Prinzip hätte man auch ohne Einkaufen im Superspar "überleben" können. Frischware wie Gemüse oder Obst war eigentlich auch immer vorhanden, aber in der Vielfalt natürlich sehr beschränkt. Getränke von Wasser bis Schnaps waren immer in reichlicher Auswahl vorhanden.
1 x Berg-en-Dal:
Beschreibung laut sanpark: FA6 (FAMILY COTTAGE): 1 bedroom with 2, single beds, 1 bedroom with double bed, 2 bench beds in lounge, Air-conditioned, Kitchen, No Smoking, Wc, shower and bath
Die Unterkunft war vom Zustand die schlechteste von allen im Krügerpark. Stark renovierungsbedürftig. Andere Häuser können natürlich besser aussehen. Das Camp selbst ist sehr schön und auch das Abendessen im Restaurant ' Tindlovu' hat uns gut geschmeckt. Da unsere 2 Afrikaneulinge Kudu-Schnitzel gegessen haben und mit den Namen der Tiere noch nicht so ganz zurecht kamen, war bei jeder Kudu Sichtung nur immer zu hören "Schnitzel" 🙂
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #3
1 x Pretoriuskop:
Beschreibung laut sanpark: FU4D (BUNGALOW): 1 bedroom with 2 single beds, 1 bedroom with double bed, Air-conditioned, Kitchen, No Smoking, Wc and bath, Wc and shower
Deutlich besser als die erste Unterkunft. Hat uns mit am Besten gefallen, wohl auch weil es eine königliche Unterkunft war 😉 In Pretoriuskop haben wir selbst gekocht, den vorhandenen Wimpy haben wir nur mal für einen Eiskaffee genutzt. Ansonsten verströmt der Wimpy halt den typische Fast-Food Charme.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #4
2 x Skukuza:
Beschreibung laut sanpark: GC6D (GUEST COTTAGE): 2 bedrooms, each with 3 single beds, Air-conditioned, Kitchen, No Smoking, Wc and bath, Wc and shower
Wobei wir festgestellt haben dass die Beschreibung "Wc and bath" nicht etwa bedeutet dass es ein Wc und eine Badewanne gibt, sondern es gibt dann ein Wc, eine Badewanne und eine Dusche im Bad. Im zweiten Bad dann das Wc und eine Dusche wie beschrieben. Das war bei allen Unterkünften, die so beschrieben waren, so. Sehr positiv.
Skukuza ist das grösste Camp im Kruger und liegt wirklich sehr schön mit vielen Aussichtsplätzen am Sabie River. Von der Größe merkt man nicht sehr viel. Obwohl so gut wie ausgebucht, waren nie viele Leute unterwegs. Einzig an der Anzahl der Gamedrive-Autos ist zu merken dass hier wohl sehr viele Übernachtungs- aber auch Tagesgäste unterwegs sind. Wir waren einmal im Cattle Baron Essen. Auch hier war das Essen und der Service sehr gut.
Unsere ersten Löwen
Wer findet den Leo?
Überraschung bei einsetzendem Regen kurz vor Skukuza
tribal71150 Beiträge · seit 201504. Nov. 2015 · #6
panther schrieb:
🤩 Tolle Sichtung...bin etwas neidisch...bei bisher 3 Besuchen im Krüger haben wir die noch nicht selbst gesehen. Der Leo im Baum ist echt schwer zu finden...ich vermute Ihn ziemlich mittig am linken Baumstamm?!
Gruß,Markus
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #7
weiter gehts Richtung Satara...
Auf dem Picknickplatz Tshokwane hat uns diese Dame dann mal gleich eine halbe Packung Toastbrot vom Tisch geklaut. Neidlos muss ich zugeben dass die echt clever und schnell sind. Die Südafrikaner nebenan hatten eine Gummischlange auf dem Tisch liegen. Da haben die Affen einen grossen Bogen drum gemacht. Also nächstes mal Gummischlange kaufen 😄
Aber kurz nach dem Rastplatz wurden wir entschädigt:
Wir freuen uns auch schon, denn nach Weihnachten werden auch wir für zwei Wochen eine Krüger-Total-Tour machen. Endlich mal wieder KNP.
Bin schon auf Deine nächsten Bilder gespannt.
Schöne Grüße vom Alm
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #9
2 x Satara:
Hier hatten wir zwei unterschiedliche Häuser, die zudem noch weit auseinander lagen. Wenn man da Nachts von einem Haus zum anderen fährt verliert man aufgrund der im Kreis angelegten Häuser echt die Orientierung. Sowas wie eine Strassenbeleuchtung gibt es nur sehr spärlich. Das trifft übrigens auf alle besuchten Camps zu. Also Taschenlampe nicht vergessen. Die Lage des Camps ist halt irgendwie mittendrin, ohne besondere Aussicht.
Beschreibung laut sanpark: BD2N (BUNGALOW): Air-conditioning & ceiling fan, Barbeque Facilities, Kitchenette, No Smoking, Wc and shower. Der zweite Bungalow war im Prinzip genauso, nur ohne Küche.
Hier waren wir bei Mug&Bean Abendessen. Das Essen war gut, und es ist auch für jeden was dabei. Allerdings auch sehr Burger und fleischlastig. Preise sind aufgrund des Wechselkurses sehr günstig.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #12
2 x Olifants:
Aufgrund der Buchungssituation hatten wir hier sehr unterschiedliche Häuser. In der ersten Nacht den NKAMBAKO BUNGALOW FQ4 (NKAMBAKO BUNGALOW): 2 bedrooms, each with 2 single beds,Air-conditioned, Kitchen, No Smoking, No view, Wc and shower in der zweiten Nacht dann BD2U (BUNGALOW): 1 bedroom with 2 single beds, Air-conditioned, Fridge, Hotplate, No Smoking, Perimeter, Sink, Utensils, Wc and shower und einen BD3: 1 bedroom with 3 single beds, Air-conditioned, Fridge, Hotplate, No Smoking, Sink, Utensils, Wc and shower, der direkt hinter dem BD2U lag. Alle Unterkünfte waren wie gewohnt sauber und zweckmässig. Der BD2U hatte noch die Aussicht (zumindest seitlich) auf den Olifants. Die Lage des Camps ist natürlich traumhaft über dem Olifants. Schöner Sonnenuntergang mit Elefanten die durch den Olifants gingen. Die Aussicht von der Mugg&Bean Terrasse auf den Olifants ist wunderschön, die Kuchenstücke sind riesig und der Latte ist gut 🙂
Noch ein kleine Anekdote am Rande. Einchecken ist in allen Camps offiziell ab 14:00 Uhr möglich (meist gehts auch früher) und auschecken um 10:00Uhr (dann steht einem das Putzgeschwader aber schon auf den Füßen). Als wir eincheckten war vor uns ein Pärchen dass 2 Nächte blieb und für die 2. Nacht auch umziehen musste. Die Dame fragte dann: " ...und was machen wir morgen dann von 10:00 bis 14:00 Uhr?" Der Angestellte hat ziemlich erstaunt geschaut und ganz ehrlich gesagt hätte ich unsere Gesichter auch nicht sehen wollen 🙂
Alles kalorienfrei
Letaba: In Letaba haben wir zwar nicht übernachtet, aber die Aussicht von der M&B Terrasse über den Letaba River ist allemal einen Stopp wert.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #14
2 x Lower Sabie
In Lower Sabie hatten wir wieder zwei unterschiedlich Unterkünfte. Einmal das Zelt LST2UZ (SAFARI TENT): 2 single beds, Ceiling Fan, Fridge, Grab rail in shower and toilet, Kitchenette, No additional persons allowed, No Smoking, Perimeter, Ramp, Unit accessible to the mobility challenged, Utensils, Wc and shower und BD3U (BUNGALOW): 3 Single Beds (1 in Dining Area), Air-conditioning & ceiling fan, Kitchenette, No Smoking, Perimeter, Wc and shower.
Beide Unterkünfte hatten eine Aussicht auf den Sabie, wobei die Aussicht vom Zelt noch besser war. Auch M&B hat schöne Plätze mit Sicht auf den Sabie wenn man denn einen Tisch in den vorderen Reihen ergattert (waren wir nur zum Kaffeetrinken).
Das Zelt war ja eigentlich behindertengerecht ausgestattet. Allerdings war der Boden im Bad so abschüssig, dass gute Chancen bestanden auf dem nassen Boden auszurutschen und sich alle Knochen zu brechen. Auch die sonstige Einrichtung gab uns Rätsel auf wie hier z.B. ein Rollstuhlfahrer zurecht kommen soll. Das Zelt sollte man mal beizeiten überarbeiten, auch wenn es für Nichtbehinderte durchaus seinen Charme hat.
In Lower Sabi haben wir noch den Bush Braai gebucht. Sichtungsmässig war auf der Fahrt leider nichts geboten. Der Braai war mit Vor- , Haupt und Nachspeise allerdings sehr schmackhaft. Getränke muss man vorher im M&B bestellen und sollten vor Ort beim Braai bezahlt werden. Allerdings hat keiner abkassiert, so dass das die günstigsten Getränke auf der ganzen Reise waren 😉
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #16
1x Biyamiti
Zum Abschluß unserer Reise haben wir dann noch ein Wilderness Camp gebucht. Beschreibung laut sanpark: NGC5 (GUEST COTTAGE): 1 bedroom with 2 single beds, 1 bedroom with 3 single beds, Fan, Kitchen, No restaurant facilities available in this camp, No Smoking, No view, Wc and bath, Wc and shower Naja, so richtig "wilderness" ist das Ganze nicht, da das Camp ja auch eingezäunt ist. Die Häuser sind auf jeden Fall sehr gut eingerichtet (die bequemsten Stühle der ganzen Reise) und vom 2 km entfernten Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick auf den Biyamiti (mit Elefanten).
Die Dame die das Haus reinigt hat sich sichtlich über die Coolerbox, die wir ja nicht mehr benötigten, gefreut.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #17
Kommen wir zum Wichtigsten, den Sichtungen:
Durch den Bericht vom Doc waren wir natürlich schon sehr gespannt ob wir ein ähnliches Sichtungsglück haben. Für unsere Neulinge war natürlich fast jedes Tier ein Highlight. Wir selbst haben uns ja schon daran gewöhnt Elefanten, Löwen, Antilopen von Nahmen zu sehen. Aber wer das zum ersten mal erfährt, für den ist das schon noch mal eine ganz andere Sache. Vor allen Dingen Elefanten, ob gross oder klein, faszinieren immer wieder (auch uns).
Wir haben auf jeden Fall die Big-Five gesehen (auch wenn kein Spitzmaul-Nashorn dabei war). Nashörner waren im südlichen Teil ja schon fast garantiert. Über die insgesamt 5 Leoparden, mal näher mal weiter weg, waren wir schon sehr erfreut.
Bei Löwen die nur schwer in weiter Entfernung unter dem Busch zu sehen waren, haben wir am Schluss nur noch kurz gehalten. Allerdings hatten wir auch das Glück auf eine Nebenstraße direkt neben Löwen auf der Pole-Position zu stehen. Ebenso bei einem Leo im Baum. Säbelantilopen, Nyalas, ein Serval bei Tag und eine Ginsterkatze, eine Wildkatze und ein Honeybadger bei Nacht zählen zu den Erinnerungs-Highlights. Leider haben wir weder Geparden noch Wild Dogs gesehen. Auch Vögel fanden wir jetzt nicht so artenreich vor wie wir vielleicht gedacht hatten. Schreiseeadler gabs dafür an jeder Ecke 🙂
Insgesamt machte der Park eher einen (spät-)herbstlichen Eindruck. Die Bäume und Büsche hatten wenig Blätter und dadurch konnte man auch relativ weit in den "Busch" sehen.
Bzgl. der Verkehrsdichte waren wir positiv überrascht. Nur bei aussergewöhnlichen Sichtungen gab es mal einen kleinen Stau. Ansonsten war selbst auf den Hauptwegen nicht übermässig viel los. Auch auf den Picknickplätzen war immer ausreichend Platz vorhanden. Sicher, die Central Kalahari oder die Mabuasehube sind deutlich einsamer, aber wir fanden das voll und ganz ok.
Wetter: Hatten wir am zweiten Tag unseres Aufenthalts noch 38 Grad so kühlte es später auf angenehme 25 -30 Grad ab. An 2 1/2 Tagen war es auch sehr bedeckt und sogar ein paar Regentropfen fielen vom Himmel. Für den Park aber wahrscheinlich deutlich zu wenig.
Fazit: Insgesamt geht von uns der Daumen für den Krüger definitiv nach oben. Zumindest zu unserer Reisezeit können wir nur positives berichten.
Wir hoffen dem ein oder anderen ein bisschen Lust auf den Krüger gemacht zu haben. Wir würden wieder hinfahren und selbst 3 Wochen erscheinen uns jetzt nicht zuviel für diesen schönen Park. Mal sehen ob es irgendwann wieder mal klappt.
Noch ein spezieller Dank an Melanie und Robert für den sanparknotifier. Ohne dieses hilfreiche Tool hätten wir doch die ein oder andere Unterkunft nicht bekommen.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #18
@tribal71 Die Säbelantilopen waren sicherlich eines unserer Highlights. Das sind so schöne anmutige Tiere. Den Leo hast du auf jeden Fall entdeckt 😉
@ALM Wir sind auf euren Bericht gespannt und hoffen ihr habt mindestens genauso tolle Sichtungen.
@Elija Du Adlerauge hast den Leo natürlich gleich gefunden 🙂 Wenn wir so deinen Bericht lesen und was du so alles gesehen hast, nehmen wir dich das nächste mal mit. Wohnst ja quasi um die Ecke 😉
@Fleur Schön dass du an uns gedacht hast. Mit den Sichtungen waren wir mehr als zufrieden und unsere beiden Begeleiter können es bis jetzt noch immer nicht glauben dass sie das alles so nah und in freier Wildbahn gesehen haben. Ob's nochmal für eine Reise nach Afrika (gesundheitlich) reicht, muss man mal sehen.
Mogambo569 Beiträge · seit 201304. Nov. 2015 · #19
Hallo Panther,
ein toller Bericht, insbesondere weil auch die Unterkünfte in den Vordergrund gerückt sind. Da wird die Spannung bei uns auch groß, wenn es nächsten Mai in den Krüger geht. 🤩
Bei den Sichtungs-Highlights solltest Du die Schwarze Mamba nicht vergessen, denn soweit fast jeder bei einer "dunklen Schlange" an eine Mamba denkt, habt ihr schließlich tatsächlich eine vor die Linse bekommen - und das auch noch recht fotogen.
LG Mogambo 🙂
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200704. Nov. 2015 · #20
Hallo Mogambo,
danke dass dir unser Kurzbericht gefällt. Mit der schwarzen Mamba hast du natürlich recht. Sie war wirklich eines unserer Highlights und sie hat sich, nachdem sie über den Weg geschlängelt ist, wirklich sehr viel Zeit gelassen im Strauch zu posieren 🙂
Man muss echt sagen dass es bei solchen Sichtungen teilweise um Sekunden geht. Wären wir 5 Sek. später an der Stelle vorbeigefahren hätten wir sie sicherlich nicht im Busch entdeckt.