Kurzabstecher nach Arusha

Reisebericht 11 Antworten · 4'635 Aufrufe · gestartet 29. Aug. 2018 von Bushtruckers
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201429. Aug. 2018 · #1
Sonntag, 27.8.2018
Pünktlich um 06.30 Uhr holt mich mein gewohnter Taxifahrer zuhause ab. Zügig geht es auf dem Thika Highway nach Nairobi und genau so zügig durch die Stadt zum Silversprings Hotel. Herrlich mal ohne zu viel Verkehr unterwegs zu sein! Auch der Shuttle Bus fährt pünktlich um 08.00 Uhr los. Durch Athi River durch und schlafe ich mal für eine Weile ein. Wir sind nun schon im Bezirk Kajiado. Ich erschrecke, als ich sehe, dass die Wasserlöcher schon ausgetrocknet sind. Bald werden wir wieder zu hören bekommen, dass die Maasai kein Gras für ihre Kühe mehr haben.

An der Grenze haben sie gebaut und umgeändert. Es heisst nun “one stop”. Das heisst, man geht mit all seinem Gepäck ins Haus rein, zeigt seinen Gelbfieberausweis während das Gepäck gescannt wird und dann zum Kenia Schalter, um auszuchecken. Ein paar Meter weiter und einchecken in Tansania. Alles relativ rasch und ohne Komplikationen. Für Tansania muss man noch einen Zettel ausfüllen. Gelbfieberausweis wird verlangt, sonst wird Zwangsgeimpft. Doch die Impfung gilt neuerdings lebenslänglich.

Kurz nach der Grenze - oh Schreck! Nur Staub, viele Ziegen und Schafe... und der Regen hat an vielen Ort arge Gräben hinterlassen. Es ist nach wie vor bewölkt und man sieht keinen Kili, den Mt. Meru auch nur verschleiert. Es geht schnell in die Stadt Arusha rein und wir werden beim Impala Hotel ausgeladen. Nun bräuchte ich ein Taxi. Derjenige auf dem Hotelparkplatz hat keine Ahnung, wo ich hin will und ich soll doch einen auf der Strasse fragen. Tue ich, doch hat auch der keinen blassen Schimmer, sondern redet nur nett. Doch ich weiss ja wo es lang geht. Neu ist nun, dass die ganze Strecke von Arusha nach Usa River auf 50 km/Std limitiert ist. Die Polizei steht auch alle paar Meter und wartet auf Kunden. Als der Taxifahrer aber nur 30 fuhr, meinte ich doch, so vorsichtig muss man nun ja doch nicht sein. Nachts seien sie nicht da und da wird wieder schnell und mit den normalen Unfällen gefahren....

Es geht rechts weg, Richtung Eingang zum Arusha Nationalpark. Da steht auch der Wegweiser, Mbega und Simba Lodge. Ich bezahl den Taxifahrer und werde sehr freundlich von den Lodgeangestellten empfangen. Dann erst mal mein Zimmer in der Simba Lodge (die beiden sind im gleichen Grundstück und nur der Standard ist bei Mbega höher).









Die Zimmer sind einfach, doch es fehlt an nichts. Das Wasser in der Dusche ist heiss und Trinkwasser steht auch zur Verfügung. An den Fenstern hat es Mosquitonetze und man könnte noch eins übers Bett herunterlassen, was ich persönlich halt nicht mag. Ich bin ja von Zuhause an Mücken gewohnt...

Es ist immer noch etwas ziemlich grau und die Sonne zeigt sich nur für Moment. So sind dann auch meine Vogelbilder entsprechend.

Vom Garten aus sieht man in den Arusha Nationalpark. Man kann auf einen Hochsitz und von dort schauen. Auch sieht man den Ngurdoto Krater.



Es hat auch einen Swimmingpool, obwohl derzeit ist es recht kühl. Rechts sieht man einen Tümpel, der noch von dem grossen Regen herstammt. Am Abend quakten dann die Frösche.



Als das Licht dann echt zu mies wurde, gönnte ich mir eine herrlich heisse Dusche und machte mich zum Abendbrot fertig. Hier der Essraum



Ich lese grade auf E-Mail, dass mein Treffen für morgen abgesagt ist. Mmmmh Beerdigung ist der Grund. Gut, also umplanen. Da sitzt ein Mann an der Theke, drinkt ein Bier und schaut mich an und fragt, ob er mir helfen kann. Wir kommen ins Gespräch. Er managed die Kiboko Lodge, die mit einem Rehabilitationszentrum für Strassenkinder verknüpft ist. Und wir verabreden, dass er mich morgen um 11.00 Uhr im Kiota Nest abholen wird.

Die Spaghetti Bolognese schmecken und bald ab ins Bett, es war ein langer, aber schöner Tag.

Montag, 27.8.2018 Frühstücken und ab mit der Kamera. Der Manager hat mir offeriert, dass er mich ins nahegelegene Kiota Nest fährt und somit habe ich noch bis 10.00 Uhr Zeit.

Auf einen Vogel habe ich sehr gehofft, den Braunbrustbartvogel. Er kommt nur an der Küste, um Arusha und in Südtansania vor. Leider ist es immer noch bewölkt, etwas Sonne kommt erst später. Das typische Wetter in Kenia und Tansania derzeit.





Gelbbrustapalis, einer der vielen insektenjagenden Vögel hier im Garten

Siafu - Wanderameisen sind überall. Ein Schritt vom Weg weg und schon beissen sie mich in die Füsse, auf dem Weg grade nicht aufgepasst, dasselbe. Macht mein Vogeljagdleben nicht leichter, denn entweder jeden Schritt sorgsam planen oder Ameisen ablesen.





Es kommt etwas Sonne und somit auch eine bessere Chance den Waldnektarvogel einigermassen zu fotografieren.

Es ist 10.00 Uhr und wir fahren los. Das Kiota Nest, von Barbara Schachenmann geführt, liegt nur etwas weiter den Hang runter. Dort angekommen werde ich von den Angestellten nett empfangen. Das Gepäck ins Zimmer und kurz im Garten rumlaufen. Dann kommt auch Frank von der Kiboko Lodge schon an...
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201430. Aug. 2018 · #3
Hoi Picco

Von Nairobi bis Namanga 3 Stunden, 1 Stunde Grenze + Toilettenhalt, 2 Stunden von Namanga nach Arusha. Wir waren um 14.00 Uhr beim Impala Hotel in Arusha. Das hatte ich noch nie vorher geschafft!!

Oft faehrt der Bus spaet ab, weil er auf Nachzuegler wartet. Gelegentlich habe Leute an der Grenze Probleme etc.

Liebe Gruesse
Elvira
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6'375 Beiträge · seit 201130. Aug. 2018 · #4
Hoi Elvira

Danke! Demnach wäre es inkl. einiger kurzer Pausen innert 6-8 Stunden mit einem Auto bzw. Taxi machbar...muss ich mir mal überlegen!
Direktflug mit Swiss ZRH-NBO und mit dem Auto nach Arusha...denn mit dem Flieger verbrauch ich auch 4 Stunden und seh nichts.
Sieht man den Kili bei gutem Wetter von der Strecke her?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201430. Aug. 2018 · #5
Hoi Picco

nun musst Du aufpassen, denn jedes Auto, das die Grenze ueberschreitet, braucht die Yellow Card. Die Shuttle Busse haben natuerlich Abkommen und die entsprechenden Papiere, so dass sie nicht jedes Mal durchsucht werden und der Fahrer viele Fragen beantworten muss. Koennte u.U. Zeit kosten. Warum nicht mit dem Shuttle? die holen Dich auch am Flughafen ab oder bringen Dich hin.

Mit dem Flieger ist man allerdings nicht schneller. 2 Stunden vorher einchecken, 1 Stunde Fliegen und etwas ueber eine Stunde vom KIA nach Arusha rein. Kosten tut es allerdings einiges mehr.

Ja, bei klarem Wetter sieht man den Kili. Die Landschaft ist eigentlich sehr abwechslungsreich. Huegel, Ebenen, Baeche, Voegel und nach Regen toll bluehende Baeume.

Liebe Gruesse
Elvira
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201430. Aug. 2018 · #6
Wir fahren zur Hauptstrasse und dann ein Stück Richtung Arusha. Dann links rein, wo ein Schild steht, ein bisschen Holperpiste und schon stehen wir vor dem kunstvoll geschmiedeten Tor. Frank parkt das Auto und führt mich ins Büro. Das holländische Ehepaar erzählt mir und echt, es beeindruckt mich. Sie nehmen nur Buben auf, die am Leim schnüffeln. Dann gehen sie zur Schule und lernen handwerkliche Berufe. Diejenigen, deren Gehirn schon arg vom Leim in Mitleidenschaft gezogen wurde, besuchen eine Sonderklasse. Die schlimmste Wirkung hätte der Leim, wenn sie nachts auch schnüffeln, wenn es ihnen kalt ist. Der Leim soll wärmen. Die Knaben werden dann später in der Kiboko Lodge angestellt. Andere bekommen Jobs bei Lodgen im Busch, wo sie gerne genommen werden. Sie werden nicht verwöhnt, bekommen aber mit, was sie für die Zukunft benötigen. Einige Zeit vor Lehrabschluss werden sie bezahlt. Mit dem Geld müssen sie sich aber Habseligkeiten, wie Mattratzen, Bettzeug, Schuhe, Kleider usw. kaufen.



http://www.watotofoundation.nl/en

Hier lernen sie über Strom und Schweissen - Tierschutz wird ihnen auch vermittelt und sie nehmen auch jeweils am Elefantenmarch von Jim Justus



Ich staune, der rechte Winkel wird gemessen!



Dieser Tischbank ist echt stabil - etwas, das sonst hier selten ist



Die Schreinerei, sieht echt professionell aus



In der heutigen Zeit darf natürlich der Computer nicht fehlen



Wenn das nicht europäischem Standard entspricht. Würden die Maasai ihre Kühe in solchen Ställen mit Metallgittern halten, würden die Löwen sie nicht mehr so leicht töten können und Tier-Menschkonflikt wäre geringer. Landwirtschaft ist auch in Tansania sehr wichtig und wird hier auch gelehrt.



Auch die Schweine haben anständige Pferche. Diese werden verkauft.



Die Kantine. Schlag 12.30 tönt die Glocke. Hier gilt Pünktlichkeit ist eine Zier...



Gemüse darf auch nicht fehlen



Da sind Hühner zum Eier legen und Hühner als Fleischproviant, separat gehalten



Die Kaninchen und Tauben sind zusammen. Eine Leiter ermöglicht es, auch runter auf den Boden zu gehen



Ich sage zu Frank WOW - was für ein Projekt! Ich verabschiede mich von der Frau, die mir auch sagt, dass die Buben die 2 geretteten Strassenhunde anständig behandeln müssen. Echt eine Schule fürs Leben. Wir fahren wieder hoch Richtung Arusha Nationalparkeingang und dann auf einer Afrikanischen Massagepiste zur Kibokolodge. Eigentlich dürften nur Leute, die in der Lodge übernachten, die Stiftung besuchen. Die Lodge ist eine Nonprofit Organisation, der Erlös fliesst in das Rehabiliationszentrum und dem neuen für Mädchen mit Kindern. Buben sind etwa 100 und Mädchen 30. Das Mädchenzentrum ist an einem anderen Ort. Sobald ich aus dem Landcruiser raus bin, wird mir von einer netten jungen Dame ein Glas Fruchtsaft gebracht. Und nun stehen wir am Empfang, wo jeder Gast in ein Buch einschreibt. Der Essraum ist gleich anschliessend. Frank im Bild



Die Lounge



Auf einem Steg geht es zum Sumpf, wo nebst Vögeln auch Hippos leben. Dahinter beginnen bald Kaffeeplantagen, die man gegen Entgeld besuchen kann. Dies hilft der lokalen Bevölkerung. Der Steg ist bis zum Feuerplatz rechts aus wiederverarbeitetem Plastik gemacht, der hinter Teil ist aus Holz.



Da wäre ich jetzt gerne etwas sitzen geblieben, aber die Zeit reicht nicht und zudem sind kurz nach Mittag auch nur wenige Vögel unterwegs.



Die Häuschen und ihre verschieden gestalteten Zimmer. Entweder nur ein Doppel- oder 2Bettzimmer oder Familienzimmer mit Kinderraum getrennt, mit Betten neben- oder übereinander.



Die Badezimmer haben keine Türen, sondern es geht einfach im Kreis um die Mauer rum und somit hat man auch Sichtschutz





So ganz ohne Tierchen schauen, geht bei mir kaum was, auch wenn es “nur” eine Libelle ist. African Black Widow / Afrikanische schwarze Witwe / Palpopleura lucia. Hier das Weibchen, das Männchen hat einen blauen Körper



Nun heisst es zum Kiota Nest fahren, wo die lieben Angestellten mir leckeren Safranreis, Spinat und Salat aus dem Garten hergerichtet haben. Sie mussten bis 14.30 auf mich warten, hatte sie aber via Barbara verstaendigt.
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1'523 Beiträge · seit 201131. Aug. 2018 · #7
Guten Morgen Elvira,

Im Gegensatz zu einigen Gegenden im südlichen Afrika (frage nicht genauer sonst muss ich

recherschieren) scheint die Erkenntnis der lebenslang wirkenden Gelbfieberimpfung bei den

ostafrikanischen Grenzern angekommen zu sein.........weniger toll ist der Grenzverkehr mit

MIETWAGEN .....da hat sich offensichtlich immer noch nichts verbessert.....

lg.........BMW
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201431. Aug. 2018 · #8
Guten Morgen BMW

Ich musste fuer die lebenslaengliche Gelbfieberimpfung einen neuen Einstich machen lassen. Auf einem Forum habe ich gelesen, dass andere die alte auf lebenslaenglich umstellen konnten. Was nun stimmt... das sollte ein Tropenarzt wissen.

Mit Privatautos kommst Du ueber die Grenze, aber auch halt mit den notwendigen Papieren. Es wird halt auch da gemogelt....

Mit kommerziellem Auto kannst Du auf oeffentlichen Strassen fahren, aber keinesfalls in die Parks rein.

Ist halt so... wir wechseln einfach an der Grenze Fahrer und Auto.

Liebe Gruesse
Elvira
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201405. Sept. 2018 · #9
Als ich so gemütlich beim Essen war, kam Barbara auch schon aus Arusha zurück. Da keine anderen Gäste da waren, fingen wir an zu plaudern. Es gibt ja immer so viel zu erzählen, wenn man einander selten sieht. Bei Eis sitzen wir draussen, als endlich einer der vielen Schmetterlinge mal für einen Moment still sitzt. Einen deutschen Namen habe ich nicht gefunden, auf Englisch heisst er Pearl Charaxes.





Bald kommt Barbara’s Sohn, der auch Guide ist und eine Bekannte - eine Tansanierin, die bei Deutschen in Deutschland aufwuchs und somit fliessend Deutsch spricht. Mit Schwyzertütsch happert es ein bisschen. Herrlich ist auch, dass ich mal wieder Sonne auf der Haut spüren kann, es war und ist nach wie vor bis auf wenige Minuten grau in grau, wo ich wohne. Die Zeit fliegt.... bald ist es Abend. Eine herrlich warme Dusche in dem gelungen eingerichteten Badezimmer.



Und so sieht mein Zimmer aus. Sogar an eine Leselampe beim Bett wurde gedacht... ich nutze sie auch.



Barbara macht uns was zum Abendbrot und hat Angst, dass es für mich zu einfach wäre. Dabei esse ich zuhause ein Stück Brot mit was drauf.
Da, ein Buschbaby ruft. Eine Banana wird auf das an einem Seil befestigte Brett gelegt, wo das Licht selber angeht, wenn sich wer nähert. Und siehe da, das niedliche Tierchen kommt. Mit Taschenlampe und Blitz versuche ich, immer noch nicht leicht.



Bald ab ins Bett, es war ein langer aber wunderschöner Tag.

29.8. Sikoyo kommt wie verabredet kurz nach 8. Er hatte meine letzten Tansania Kunden zu deren voller Zufriedenheit gefahren. Da Barbara auch nach Arusha rein muss, nimmt sie mich mit und ich treffe mich mit meinem langjährigen Partner. Mittagessen im Impala Hotel und dann in den Bus. An der Grenze keinerlei Probleme. Die Fahrt verging schnell, da ich mit einem Holländer ins Gespräch kam, der manchmal Aerzte in eine Lodge bei Lake Manyara bringt. Da er mit einer Tansanierin verheiratet ist, haben sie auch ein Haus am Viktoriasee gebaut. Am JKIA Flughafen werden wir ausgeladen. Kunden von mir kommen an und ich nehme sie somit in Empfang und bringe sie mit dem Taxi ins Hotel. Diesmal benutze ich das Southern Mayfair. Da ich noch eine Zigarette rauchen will, gehe ich in den Innenhof und erlebe ein herrliches Konzert - Gutturalkroeten und Riedfroesche. Dann ab nach hause, wo mich meine 4-Beiner vor Freude fast fressen.
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1'523 Beiträge · seit 201105. Sept. 2018 · #10
Guten Abend Elvira,

WHO hat die Gültigkeit der Gelbfieberimpfung im Mai 2014 auf lebenslang

geändert . Das heisst, Du hättest keine neue Impfung gebraucht. Ob das die Tansania

Grenzer auch so sehen, ist länderspezifisch.........just as Info......

lg.....BMW
zuletzt bearbeitet 05. Sept. 2018
6'375 Beiträge · seit 201105. Sept. 2018 · #11
Hoi Elvira
Bushtruckers schrieb:Einen deutschen Namen habe ich nicht gefunden, auf Englisch heisst er Pearl Charaxes.
Schau mal hier: Klick mich!
Bushtruckers schrieb:Sikoyo kommt wie verabredet kurz nach 8. Er hatte meine letzten Tansania Kunden... ...gefahren.
Oha! 😁 Sehr schön, das freut mich! 😁
Bushtruckers schrieb:... zu deren voller Zufriedenheit...
Das wundert mich nicht! 🙂
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201406. Sept. 2018 · #12
Hallo BMW

danke fuer die Info. Nun bei der Apotheke in Nairobi hiess es, nochmal impfen. Was solls, drin ist drin, ich reagiere sowieso nicht auf den Impfstoff. Die Info hilft aber somit anderen.

Hallo Picco

Du bist mal wieder ein Star und was fuer eine komplizierte Uebersetzung des Namens... 😄 Bei mir sucht Google anders wie bei Dir in der CH. Alles kommt erstmal auf Englisch, obwohl ich Sprache Deutsch drin habe.

Es drueckt endlich mal wieder die Sonne, das Grau wurde langsam zu viel.

Liebe Gruesse
Elvira
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