Namibia - Reloaded (2010)

77 Antworten · 22,4k Aufrufe · gestartet 09. Aug. 2011 von DocHoliday
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Themenstarter272 Beiträge · seit 200809. Aug. 2011 · #1
Nach 4 Wochen Namibia und Südafrika (KTP) 2009 (Reisebericht) zog es mich letztes Jahr gleich wieder in dieses tolle Land. Diesmal hatte ich allerdings nur 2 Wochen zeit und habe mich auf die nördlichen Landesteile konzentriert.
Nachdem die Routenplanung auch dank vieler Tips aus diesem Forum stand, konnte es Ende Oktober losgehen.

Eigentlich hatte ich vorgehabt vom Damaralandcamp aus an einer mehrtägigen Zeltsafari durchs Kaokoveld mit Besuchen mehrerer Himbadörfer teilzunehmen aber leider blieb ich bis kurz vor der Abreise der einzige Interessent und der Aufpreis, diese Tour als einziger Gast zu machen, war mir "ein wenig" zu hoch.


28.10.10

Nach dem üblichen Vorurlaubsstress war es um kurz nach 14:00h endlich so weit. Der letzte Brief war ausgedruckt, alle Telefonate und Faxe erledigt – Urlaub!

Mit dem Auto nach Hause, dann ins bereits von unterwegs angerufene Taxi zum Hauptbahnhof, fast hätte ich sogar noch einen etwas verspäteten früheren Zug bekommen. Glücklicherweise war der ICE um 16:08h pünktlich, so dass dem Erreichen des Fliegers von Frankfurt nach Windhuk eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Im Zug begann ich schon einmal ein wenig von den wunderbaren Landschaften Namibias zu träumen und sah schon den einen oder anderen Löwen, Leoparden und Elefanten vor mir. Ein Jahr ist es her, dass ich zum ersten Mal dieses tolle Land bereisen durfte und ich freute mich wahnsinnig darauf, zurück zu kommen. Das immer kältere Wetter in Deutschland und der Wetterbericht für Windhuk, der für morgen Temperaturen bis 33°C vorhersagt, haben ihr übriges getan.

Der Check-In verlief problemlos. Nach ein paar Abschiedstelefonaten an Freunde und Familie und einem Glas Wein in einer Bar war ich pünktlich am Gate, nachdem ich vorher in einem der Glaskäfige für die Aussätzigen noch schnell meiner Sucht gefrönt hatte.

Es geht los!
Gruß Dirk
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2011
Themenstarter272 Beiträge · seit 200809. Aug. 2011 · #2
Und gleich den ersten Tag hinterher:

29.10.10

Nach einem angenehm ruhigen Flug waren wir sogar ein paar Minuten vor der Zeit um 5:50 in Windhuk. Passkontrolle und Gepäckabholung zogen sich wie Kaugummi aber irgendwann hatten mein Gepäck und ich auch die Sicherheitskontrolle inklusive Gepäckdurchleuchtung am Ausgang (was auch immer das soll) hinter uns. In der Ankunftshalle standen eine Menge Leute mit Schildern für diverse Reisegruppen und Einzelreisende. Nur von Asco, meiner Autovermietung, die mich am Flughafen abholen sollte, war niemand da. Na gut, ist ja noch früh und so hatte ich Zeit, die erste Zigarette in Namibia zu genießen. Nachdem ich meinen Nikotinspiegel wieder auf erträgliche Höhen gebracht hatte, war aber immer noch niemand da. Also habe ich angerufen. Am Telefon wurde mir gesagt, dass die Fahrer erst ab 7:00h arbeiten und deshalb vor 8:00h niemand am Flughafen sein könnte. Na prima, hätte man mir auch sagen können. :wut1:

Wie war der Spruch, den ich auf der letzten Tour öfter gehört hatte? Stay cool – TIA (This Is Africa)! 😉

Immerhin hatte ich so genug Zeit zum Geld tauschen und Kaffe trinken. Und der Fahrer war immerhin auch schon um 7:40h da. Bekommen habe ich einen Nissan Double Cabin 4x4 mit knapp 75.000 km, der offensichtlich gut gewartet war und außerdem mit vernünftigen Reifen ausgestattet, inklusive zweier Ersatzräder, Ersatzsicherungen, Ersatzkeilriemen und halbwegs vernünftig aussehendem Werkzeug (nicht das ich etwas damit hätte anfangen können aber immerhin). In Windhuk bin ich noch schnell zum nächsten Supermarkt gefahren, um eine Kühlbox, ein paar Getränke und andere Kleinigkeiten, wie Steckeradapter (die gleichen, die letztes Jahr schon mal gekauft und zuhause leigen gelassen habe) zu kaufen. Dann ging es auf direktem Weg in die Erongo Berge.

Ich hatte zwar im Flieger ein paar Stunden geschlafen aber so richtig fit fühlte ich mich trotzdem nicht. Deshalb bin ich die etwas weitere aber einfachere Strecke gefahren, bei der man komplett auf dem Asphalt bleibt. Nur die letzten 15 km zur Erongo Wilderness Lodge sind eine gut befahrbare Schotterpiste. Am Parkplatz der Lodge erwartet einen ein Land Rover, mit dem man den letzten Km zur Lodge transportiert wird, wenn man mit normalem PKW anreist. Mein Auto wurde für geländegängig genug erachtet, so dass ich selber weiter fahren durfte. Ist eigentlich auch kein Problem. Es geht lediglich ein kurzes Stück sehr steil den nackten Felsen hoch aber damit hatte der Nissan dank 4WD-low keine Probleme.
Die Lodge liegt sehr nett inmitten interessanter Granitformationen. Diverse Holz/Zelt-Konstruktionen verteilen sich entlang der Felshänge um ein zentral gelegenes Restaurant mit Pool-Area.






Besonders das halboffene Badezimmer hat mir gut gefallen.

Ich habe mir einen faulen Nachmittag gegönnt, den ich mit 2 kühlen Bierchen und einem guten Buch auf meiner Terrasse verbracht habe. Ehrlich gesagt wäre es für größere Aktivitäten auch einfach zu heiß gewesen (mind. 35°C). Zum Sonnenuntergang bin ich ein wenig in den Felsen herum gekraxelt und habe mir einen Standort für ein paar Fotos gesucht.





Unterwegs habe ich eine Warzenschweinfamlie getroffen und einige Paviane oben auf den Felsen gesehen. Leider waren die Warzenschweine zu schnell und die Paviane zu weit weg, so dass es von beiden keine Bilder gibt.
Nachdem ich ein wenig querfeldein gelaufen war und eine kleinere Klettereinlage hinter mich gebracht hatte fand ich einen ordentlichen Fotostandort. Der Sonnenuntergang war nett und und auch nachdem die Sonne weg war gab es auf dem Rückweg noch das eine oder andere Motiv.









Bei der Lodge wimmelte es bei der Rückkehr von Klippschliefern, die überhaupt keine Scheu zu haben schienen. Leider war es für Fotos schon etwas zu dunkel aber in den nächsten Tagen bekommt Ihr noch einige zu sehen.
Auch um diese Zeit noch hat das bisschen Aktivität gereicht, dass ich nass geschwitzt war und vor dem Abendessen zum zweiten Mal duschen musste.

Das Essen war gut und nebenbei gab es ein tolles Unterhaltungsprogramm. Erst konnte man beim beleuchteten Wasserloch ein paar Kudus beobachten, dann kamen zwei Stachelschweine vorbei und schließlich posierte eine wunderschöne Ginsterkatze (Small Spotted Genet) eine ganze Weile und schien sich auch an diversen Blitzlichtern nicht zu stören. Gut, dass ich meine Kamera im Zelt gelassen hatte!
Mit ein paar netten Gesprächen verging die Zeit wie nichts. Um ca. 23:00h war ich endlich im Bett. Leichtfertiger weise hatte ich mich für den nächsten Morgen zum early Walk angemeldet, der um 6:00h starten sollte. Es gibt halt kein größer Leid als man sich selber antut
Gruß Dirk
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2011
956 Beiträge · seit 200909. Aug. 2011 · #3
Yeah, der Doc ist wieder da!!

Freut mich, dass du wieder berichtest, kann es kaum erwarten 🙂

LG aus Österreich,

Tanja 🙂
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2011
2'462 Beiträge · seit 200609. Aug. 2011 · #4
Hallo Doc,

schön, dass Du uns auch an Deiner zweiten Reise teilhaben läßt. Das fängt auch schon so schön an, gern schnell mehr 😉

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
8'672 Beiträge · seit 201009. Aug. 2011 · #5
Hui fein, ein Reisebericht! Klingt schon mal klasse, der Anfang - genau das richtige für kühle Herbstabende 😉

Freu mich sehr auf die Fortsetzung - Gruß Bele

P.S. Danke für den Link zum 2009-Bericht, jetzt hab ich gleich nochmal was zum Schmökern 😁 !
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2011
9 Beiträge · seit 201109. Aug. 2011 · #6
genau was ich jetzt brauchen kann bei diesem kalten pisswetter !!

freue mich auf mehr .

lg venus
🙂
3'700 Beiträge · seit 200910. Aug. 2011 · #7
Guten Morgen Doc,

vielen Dank, dass Du dir die Mühe gemacht hast uns wieder mit auf Deine Reise zu nehmen. Haben Dich hier schon vermisst.

Herzliche Grüße und in gespannter Erwartung der Fortsetzung
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
51 Beiträge · seit 201110. Aug. 2011 · #8
Hallo Doc,
dein Bericht fängt ja gut an 😉! Da weiß ich schon, was uns am nächsten Sonntag erwartet, wenn wir früh morgens in Windhuk landen werden - ich hoffe, die Mitarbeiter der Autovermietung schlafen Sonntags nicht ein bisschen länger!
Wir haben auch vor direkt zur Erongo Wilderness Lodge zu fahren - wie lange fährt man da? Ich habe Bedenken, dass wir genau in der Mittagszeit ankommen und dass da alle Siesta machen? Hast du in der Lodge angerufen und deine Ankunft angekündigt?
Ich freu mich auf die Fortsetzung deines Berichts und weitere tolle Fotos - mach schnell, damit ich noch vor unserer Reise erfahre wie's bei dir weiterging!!
Liebe Grüße,
Birgit (im Reisefieber)
Themenstarter272 Beiträge · seit 200810. Aug. 2011 · #9
Schön, dass sich schon ein paar Mitreisende gefunden haben! So macht's doch gleich noch mehr Spaß.

Birgit, mach Dir keine Sorgen. Ich war ungefähr zur Mittagszeit bzw. frühen Nachmittag dort und wurde auch ohne vorherige telefonische Anmeldung freundlich begrüßt. Der 2WD-Parkplatz an der Zufahrt zur Lodge ist glaube ich den ganzen Tag besetzt und von dort aus wird man dann in der Lodge angekündigt.
Reine Fahrzeit dürften so drei Stunden gewesen sein plus ein Stop auf dem Andenkenmarkt in Okahandja und einen ersten Einkauf in Windhoek.
Gruß Dirk
956 Beiträge · seit 200910. Aug. 2011 · #10
Hi Birgit!

Als kleiner Tipp: Wenn ihr gleich aus der Stadt raus wollt, wie wir damals: Man kann auch in Okahandja gut einkaufen. An der Hauptstraße, die durchführt, gibt es von Süden kommend links erst das sehr nette Restaurant "Rhinos" (wir haben dort gefrühstückt) und dann einen Metzger. Auf der rechten Seite gibt es außerdem einen Spar mit reichlich Sortiment. Siehe auch hier

LG aus Österreich,

Tanja
51 Beiträge · seit 201110. Aug. 2011 · #11
Hallo Doc,
herzlichen Dank für die Info! Es ist schon toll wie man hier im Forum unterstützt wird - ich hoffe, ich kann nach der Reise auch nützliche Infos weitergeben.
Liebe Grüße,
Birgit
51 Beiträge · seit 201110. Aug. 2011 · #12
Liebe Tanja,
auch dir herzlichen Dank für deinen Tipp - es gibt ja fast nichts Wichtigeres als ein gutes Frühstück 😉 und ich hatte schon überlegt, ob man das am Flughafen bekommt. Aber wenn wir angekommen sind, wollen wir auch gleich "rein ins Vergnügen" (freu!).
Liebe Grüße,
Birgit
Themenstarter272 Beiträge · seit 200810. Aug. 2011 · #13
30.10.10

Um 5:30 h kam pünktlich der freundliche Weckdienst und ich habe es auch tatsächlich geschafft, mich aus dem Bett zu quälen. Nach einem Kaffee und einer Zigarette (also eigentlich einem vollständigen Frühstück) war ich noch vor den anderen Teilnehmern beim Restaurant und hatte die Gelegenheit, bei noch einer Tasse Kaffee und einer weiteren Zigarette diese Rosy-faced Lovebirds oder Rosenköpfchen zu bewundern, eine Papageienart, die wohl nur hier in der Gegend vorkommt.





Anschließend bin ich mit unserem Guide (deren Name mir gerade ums verrecken nicht einfällt) und einem englischen Ehepaar losmarschiert. Eine relativ gemütliche 3stündige Wanderung führte uns zu ein paar netten Aussichtspunkten. Die Landschaft mit den von Wind und Wasser geformten Granitfelsen erinnerte mich ein wenig an den Joshua Tree NP in Kalifornien, nur menschenleerer.







Mich fasziniert immer wieder besonders, wie sich in diesen Steinwüsten trotz aller Widrigkeiten das Leben hält. Ein gutes Beispiel ist dieser Strauch, der seine Wurzel durch den Felsen hindurch getrieben hat, auf den sein Samen wohl in Form von Vogelkot mal gelandet ist. Da die Wurzel inzwischen unten von irgendwelchen Viechern abgenagt wurde, wird allerdings wohl das letzte Mal Blätter gehabt haben.



Ein wenig Fauna haben wir unterwegs auch zu Gesicht bekommen. Oben in den Felsen konnten wir diesen Turmfalken beobachten und (dank 400er Tele) auch aufs Bild bannen.



Besonders die Rock Dassies (Klippschliefer), die auf dem letzten Stück zu Dutzenden die Sträucher bevölkerten, waren recht unterhaltsam.



Anschließend gab es ein ordentliches Frühstück. Auf den Felsen vor dem Restaurant sonnten sich diese Siedleragamen. Hübsch bunt die Kerlchen.



Der Rest des Tages war voll und ganz ausgefüllt mit … NICHTS!
Ich habe gefaulenzt, gelesen, die Sonne genossen, bin einmal in den kleinen Pool gehüpft und habe den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Völlig erschöpft habe ich danach einen Mittagsschlaf gehalten bevor ich das selbe Programm noch einmal durchgezogen habe.
Abends habe ich mich doch einmal aufgerafft und bin den Sunset Walk mit gelaufen - einmal den Berg bzw. Felsen hinauf, den ich gestern bei Sonnenuntergang geknipst hatte. Oben gab es zum Sonnenuntergang den Sundowner und gegen 19:45 h waren wir zurück im Camp. Beim Sundowner kann man anhand der Getränke ganz gut die Nationalitäten auseinanderhalten. Die Engländer trinken überwiegend Gin-Tonic, die Deutschen Bier oder Wein. Nur bei den Antialkoholikern funktioniert das nicht. Bei mir allerdings auch nicht, denn ich bin inzwischen auf Gin-Tonic abonniert (doppelter Gin mit nicht so viel Tonic ;)).






Auch heute schaute die Ginsterkatze wieder vorbei- Allerdings nur in größerer Entfernung am beleuchteten Wasserloch. Auch ohne Stativ und aus zu großer Entfernung habe ich ein Bildchen versucht.



Na ja, man kann erkennen, dass da irgendwas gestreiftes war. Auf Blitzbildchen von den unvermeidlichen Stachelschweinen habe ich auch heute verzichtet.
Zurück auf meine Balkönchen habe ich mir noch einen Rotwein gegönnt und etwas gelesen, während meine Kamera gearbeitet hat. Startrails wollte ich mal versuchen.


Muss ich wohl noch viel üben bzw. mal nachlesen, wie man das eigentlich macht 🙂
Gruß Dirk
1'125 Beiträge · seit 200610. Aug. 2011 · #14
Zu Tanjas Tipp an Birgit.
Natürlich hat sie recht. Ich selber 'hasse' Okahandja und rate zur Vorsicht. Man macht so seine Erfahrungen. Zweimal bei 30 Namibia-Aufenthalten hat man versucht, mein Auto aufzubrechen, beide Male in Okahandja. Erfolglos, Gott sei Dank. Mein LR hat ca. 6 mm dicke Seitenscheiben. In der belebtesten Gegend vor der Bank das eine Mal, bei der Tankstelle an den Bahngleisen das andere Mal. Da stehen kleine Gruppen von jungen Schwarzen (Ovambos, die keine Arbeit gefunden haben?) beisammen, einer wird vorgeschickt, um das Auto aufzubrechen, die anderen stehen Schmiere. Selbst beobachtet, man rede mir das nicht aus. Also mein Rat: Aufpassen!!!!!
Versteh mich recht: Ich will Dich nicht beunruhigen, sondern vor realen Gefahren bewahren. Vorsicht also - gilt aber für alle Städte. Die Unschuld ist verloren gegangen ...
Und im nächsten Jahr bin ich wieder in Namibia, trotzdem.
Ich wünsche eine gute Fahrt!
Rodrigo
Omnia vincit amor
956 Beiträge · seit 200910. Aug. 2011 · #15
Hallo Rodrigo!

Warnungen sind immer gut. Bei Rhinos und der Metzgerei hast du den Vorteil, dass du das Auto immer siehst (und gesehen wird, dass du das Auto siehst ;-)). Und beim Spar ist einer von uns beim Auto geblieben - wie auch in Mariental, nur in Swakopmund haben wir das nicht für nötig erachtet. Gefühlssache...

LG, Tanja
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2011
1'125 Beiträge · seit 200610. Aug. 2011 · #16
Ja, Tanja, wenn man zu zweit ist, macht man das natürlich so. Ich war halt beide Male in Okahandja alleine. Und Swakopmund scheint mir sowieso sicherer, ich habe dort mein Auto ohne Furcht stehen lassen. Aber ich will nicht die Pferde scheu machen, sondern will nur auf Vorsichtsmaßnahmen dringen, an die man als Anfänger vielleicht nicht denkt. Und nichts wäre unangenehmer als ein Zwischenfall am ersten Tag der Reise.
Rodrigo
Omnia vincit amor
8'672 Beiträge · seit 201010. Aug. 2011 · #18
DocHoliday schrieb:

Bei mir allerdings auch nicht, denn ich bin inzwischen auf Gin-Tonic abonniert (doppelter Gin mit nicht so viel Tonic ;)).
*handreich* 😄

Ein Vorschlag zu deinen Tiersichtungen (ich sag nur Ginsterkatze): schreib doch diese Mal einfach, was du 2010 von Namibias Tierwelt nicht gesehen hast, dann sind wir schneller fertig 😛 . (Ja, hier spricht der pure Neid!!! - Oder brauch ich den bei dieser Reise gar nicht?? 😊 )

Nöö, mach natürlich weiter und möglichst viel - ich hab grad echt Zeit zum Lesen!

Gruß Schampus
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2011
1'247 Beiträge · seit 200910. Aug. 2011 · #19
Hallo Doc

auch von mir - wie üblich etwas verspätet - ein "Willkommen zurück". Diesmal bist du mir definitiv voraus: bei mir geht's diesen Oktober wieder nach Namibia. Aber es gibt halt einfach doch auch noch andere schöne Ecken auf dieser Welt...

Der Bericht ist abonniert; ich freue mich auf die Fortsetzung, diesmal auch als Inspiration!

Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
32 Beiträge · seit 200910. Aug. 2011 · #20
Hallo,
nachdem mich die Namibia-Berichte im USA-Forum auf den Geschmack gebracht haben und ich nun auch hier gelandet bin, lese ich doch gleich nochmal mit!!!

Du schreibst so unterhaltsam und die Fotos sind der Wahnsinn!

Vielen Dank dafür schonmal!


LG Annika