Simabwe (VicFalls), Namibia, Kenia

17 Antworten · 3'398 Aufrufe · gestartet 28. Feb. 2019 von FreieHeide
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201828. Feb. 2019 · #1
Unsere siebenwöchige Reise durch Simbabwe, Namibia und Kenia ist beendet. Wir sind - frei von Verletzungen, Unfällen, Krankheiten - wieder in Deutschland angekommen.
Gern möchten wir einen kurzen Überblick geben, um vielleicht dem einen oder anderen von Euch eine kleine Hilfestellung zu geben. Dabei berichten wir ausschließlich von unseren persönlichen Erfahrungen. Andere werden andere Erfahrungen gemacht bzw. andere Meinungen haben.

Simbabwe: Victoria Falls
Wir überlegten lange, ob wir über den Caprivi-Streifen nach Kasane fahren und von dort aus dann einen Tagestrip zu den VicFalls buchen.
Wir entschieden uns dann von Windhoek aus nach Victoria Falls zu fliegen und buchten dort ein Hotel. Für uns war das im Nachhinein betrachtet, die richtige Entscheidung. So konnten wir so viel Zeit bei den VicFalls verbringen wie wir wollten und waren von keiner Reisegruppe abhängig.
Tipp: Devils Pool sollte man gemacht haben. Sehr sicher.

Namibia
Autovermietung: Asco Car Hire - absolut empfehlenswert
Autotyp: Toyota Bushcamper mit "Koffer" 4x4
Auch hier überlegten wir lange, ob wir Dachzelt oder "Koffer" nehmen. Im Nachhinein betrachtet, war der "Koffer" für uns die richtige Entscheidung, da wir sowohl Sandstürme als auch Starkregen erlebten. Zudem gab uns der "Koffer" ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit und wir waren froh, dass wir nicht ständig eine Leiter klettern mussten.
Campingplätze: keine Vorbuchungen durchgeführt (nicht notwendig im Januar und Februar gewesen)
Für uns die besten / schönsten / angenehmsten Unterkünfte:

(1) Farm Finkenstein in der Nähe von Windhoek
Start und Ende unserer Reise; Airport-Shuttle; überaus herzliche Atmosphäre mit Familienanschluss
Annegret und Bernhard sind zertifizierte Reiseführer (oder so ähnlich) und haben ein überaus umfangreiches Wissen über Land, Leute, Tiere, Pflanzen, welches sie gern mit den Gästen teilen (auf Deutsch).
Für uns besonders wertvoll: zu wissen, dass wir im Notfall jemanden anrufen können, der uns hilft.
Wir erhielten viele nützliche Tipps und Empfehlungen für unsere Tour.
Das Essen war stets frisch, fast alles selbst gemacht aus dem eigenen Anbau (sogar die Butter) - köstlich.

(2) Ugab Terrace Lodge
Wir wählten keine Lodge, sondern Campsite (die war nun nicht so toll). Aber die Aussicht über die Ugab Terrassen und der Pool, der im Felsen eingelassen ist sind einmalig. Leckeres Essen im Restaurant "hoch oben" und sehr freundliches Personal.

(3) Kamrav Gästefarm
Maryna ist ein Herz von Mensch. Gesehen und sofort gemocht. Die saubersten und niedlichsten sanitären Anlagen in ganz Namibia. Maryna erzählte uns viel Wissenswertes (auf Deutsch).

(4) Quivertree Forest Rest Camp am Köcherbaumwald
äußerst netter Betreiber (spricht sehr gut Deutsch), entspannte Atmosphäre, fühlen uns wie bei den "Flintstones" - überall felsige Tische und Bänke - herrlich; mieten "Iglu" - rundes lustiges Haus; Pool, Geparden-Fütterung und Gelegenheit zum Streicheln (kostenlos)

Campingplätze, die uns enttäuschten:
(1) im Allgemeinen die staatlichen, besonders der in Lüderitz: tolle einmalige Lage, aber heruntergekommen und schmutzig, kein Toilettenpapier, dafür recht teuer mit 250 NAD / Person

(2) Bagatelle
erschien uns als "Schickimicki" Anlage, sehr schick, kein Strom, dafür recht teuer mit 300 NAD / Person

(3) Campsite bei den Dinosaurierspuren
Betreiber maulte uns nach knappem Hallo an, dass wir dies nicht dürften und das auch nicht und woher wir das Holz hätten .... keine freundliche Nachfrage, sondern eher eine "Anklage",
so schlimm und unfreundlich wurden wir bisher auf keinem Campingplatz der Welt behandelt

Sehenswertes neben dem "Üblichen"
(1) Heimatmuseum Swakopmund - wir verbrachten dort fast zwei Stunden, irre interessant
(2) Spitzkoppe
(3) Kolmannskoppe - wären gern länger geblieben

Medizinisches
Klar - alle empfohlenen Impfungen (am besten Reiseimpfberatungsstelle - übrigens: unsere Gesetzl. Krankenkasse übernimmt seit diesem Jahr sämtliche Kosten; weiß nicht, ob ich den Namen nennen darf; einfach mal bei eigener KK nachfragen).

Malaria: Hausarzt sagte: prophylaktisch einnehmen (Malarone - viele, z. T. heftige Nebenwirkungen), Reiseimpfberatungsstelle sagte: als "Notfallmedikament" mitnehmen (erhielten genaue Dosierungsanleitung und wann dies einzunehmen wäre).
Was machen?
Nach vielen Recherchen und Gesprächen entschieden wir uns für die letzte Variante. Nahmen Moskitonetz mit und kauften vor Ort Mückenspray. War die richtige Entscheidung.

Tipp: statt Geld für kleine Gefälligkeiten (Auto bewachen, Gatter öffnen usw.) gebt den Menschen (Kindern) besonders im ländlichen Bereich lieber einen Apfel oder eine Birne; macht satt und löscht den Durst - was Geld nicht macht (und auf dem Land keine Gelegenheit zum Einkaufen besteht)

Kenia
drei Tage Mombasa
dann reiner Erholungsurlaub am Diani-Beach in einer kleinen ruhigen Hotelanlage

Tipp: die Menschen können ALLES gebrauchen, packt Eure Koffer voll mit alten T-Shirts und lasst diese dort; Schmerzmittel, Zahnpasta ... alles
Es war das erste Mal, dass unser Gepäck auf dem Heimflug viel weniger wog als auf dem Hinflug 😉
Habe gelesen, dass (einige, viele?) Airlines anbieten, sogenanntes "Spendengepäck" mitzunehmen. Schade, dass wir das nicht vorher wussten.

Beste Grüße
33,1k Beiträge · seit 200628. Feb. 2019 · #2
OFF TOPIC
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Hallo FreieHeide,
(Malarone - viele, z. T. heftige Nebenwirkungen)
da hat der Hausarzt wohl Malarone und Lariam verwechselt. Lariam hat teilweise und relativ häufig heftige Nebenwirkungen (wird aber zumindest für Namibia auch eigentlich nicht mehr empfohlen). Malarone gilt als extrem Nebenwirkungsarm, weshalb es mittlerweile meist empfohlen wird. Nebenwirkungen bekommen kann man natürlich aber immer und bei allen Medikamenten.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'530 Beiträge · seit 201128. Feb. 2019 · #3
travelNAMIBIA schrieb:da hat der Hausarzt wohl Malarone und Lariam verwechselt.
Lariam??
FreieHeide schrieb:Nach vielen Recherchen und Gesprächen entschieden wir uns für die letzte Variante. Nahmen Moskitonetz mit und kauften vor Ort Mückenspray. War die richtige Entscheidung.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 28. Feb. 2019
33,1k Beiträge · seit 200628. Feb. 2019 · #4
Lariam??
das am weitesten verbreitete Medikament zur Malariaprophylaxe der 1990er und 2000er Jahre bis etwa 2010: https://www.thesouthafrican.com/lariam-malaria-side-effects/

Grüße
Christian
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37 Beiträge · seit 201828. Feb. 2019 · #5
Hallo, hätte gerne etwas mehr gewusst über das thema "spendengepäck" wo kann man hier über etwas genaueres erfahren. Welche airlines bieten dies an ?
Danke für info
zuletzt bearbeitet 28. Feb. 2019
37 Beiträge · seit 201801. März 2019 · #7
Das mag vielleicht deine Erfahrung und Überzeugung sein, wir haben andere Erfahrungen mit dem spenden von Kleidung direct an bedürftige leute. Aber so wissen wir immer noch nicht mehr über Spenden Bagage.
6'369 Beiträge · seit 201101. März 2019 · #8
Hoi on4ajt
on4ajt schrieb:Das mag vielleicht deine Erfahrung und Überzeugung sein, wir haben andere Erfahrungen mit dem spenden von Kleidung direct an bedürftige leute.
Wenn Du vor Ort im Land oder zumindest in Afrika produzierte Kleider kaufen und verschenken würdest wäre es echte Hilfe, denn dadurch hat der Händler, die Näherin, der Weber, der Baumwollpflücker usw. was davon.
Wenn Du aber Kleider aus Europa mitbringst können all die Leute keinen Lohn generieren...
Deshalb ist so eine Altkleiderspende kontraproduktiv und vielleicht für eine Person für kurze Zeit eine Hilfe, aber es ist im Gegensatz zur anderen Variante nicht nachhaltig und hilft Afrika weiterhin in Abhängigkeit zu halten.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
527 Beiträge · seit 201301. März 2019 · #9
Von Picco

Wenn Du vor Ort im Land oder zumindest in Afrika produzierte Kleider kaufen und verschenken würdest wäre es echte Hilfe, denn dadurch hat der Händler, die Näherin, der Weber, der Baumwollpflücker usw. was davon.
Wenn Du aber Kleider aus Europa mitbringst können all die Leute keinen Lohn generieren...
Deshalb ist so eine Altkleiderspende kontraproduktiv und vielleicht für eine Person für kurze Zeit eine Hilfe, aber es ist im Gegensatz zur anderen Variante nicht nachhaltig und hilft Afrika weiterhin in Abhängigkeit zu halten.

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Da kann ich Picco nur vorbehaltlos zustimmen. Ich hasse und verurteile diese neo-koloniale Attitüde. Behalte deine alten Fummel für dich und wenn du einem "Freund" in Afrika schon was Gutes tun willst, dann bring ihm neue T-Shirts, Hemden, Hosen mit. Oder geh mit ihm in ein Kleidergeschäft in MSA oder wo auch immer. Alles andere ist respektlos und rassistisch!
Mzeekenya
zuletzt bearbeitet 01. März 2019
Themenstarter7 Beiträge · seit 201801. März 2019 · #10
Ich wollte keine Diskussion "anzetteln". Es geht ausschließlich um einen Reisebericht.

Wie ich zu Beginn meines Beitrages schrieb: es sind unsere persönlichen Erfahrungen und unsere persönlichen Meinungen.
Wer eine andere Meinung hat, darf diese gern für sich behalten.

Also hört bitte auf zu diskutieren.
33,1k Beiträge · seit 200601. März 2019 · #11
OFF TOPIC
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Spendengepäck ist Blödsinn, schaut mal auf den Märkten, da liegen Berge von Altkleidern aus Europa.
Das machte die lokale Bekleidungsindustrie kaputt.
die es genau in welchen afrikanischen Ländern in einem größeren Umfang gibt? Mir fällt da nur Mauritius ein. Auch z.B. in Namibia kommt 99% der Kleidung aus China, wie mittlerweile überall auf der Welt. Und die großen Kleiderspenden kommen meines Wissens nach v. a. in Westafrika an. Man spendet in Deutschland und sie werden in Ghana gegen gutes Geld verkauft. Das finde ich persönlich deutlich schlimmer als ein paar altea Jeans hier in Namibia zu verteilen.

Zur Ausgangsfrage:
Aber so wissen wir immer noch nicht mehr über Spenden Bagage.
z. B. https://www.condor.com/de/flug-vorbereiten/gepaeck-tiere/sport-sondergepaeck/spenden-und-hilfsgueter.jsp

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 01. März 2019
Themenstarter7 Beiträge · seit 201801. März 2019 · #13
Nun kommt doch mal wieder runter.
Wir haben ein T-Shirt dagelassen, dafür zwei gekauft und ein Handtuch (übrigens alles "Made in China").
Dazu haben wir Taschenlampe, halb volle Zahnpastatube, Duschgel, Stifte, Moskitonetz verschenkt.

Das war's. Bin ich nun - wie von Mzeekenya behauptet - rassistisch und respektlos?
Oder habe ich - wie von Sheldon behauptet - damit die örtliche Bekleidungsindustrie geschädigt?

Zu Malaron: ich kann in meinem Urlaub auch gern auf "nur" Durchfall und Erbrechen verzichten. Ein Malaria-Mittel als "Notfall" bzw. "Stand-by" Medikament mitnehmen erachten wir als weitaus sinnvoller.
Viele Ärzte wissen anscheinend nicht, dass man Malaria-Mittel auch als "Notfall-Medikament" mitgeben kann. Daher gaben wir diesen Hinweis, um darüber zu informieren und damit jeder die Wahl hat und dann für sich selbst entscheiden kann.

Zu Spendengepäck: ich habe leider keine weiteren Informationen dazu. Bitte einfach mal googeln.

Und nun bitte ich um Beendigung dieser fruchtlosen Diskussion. Das war nicht das Ziel unseres Reiseberichtes.
zuletzt bearbeitet 01. März 2019
37 Beiträge · seit 201801. März 2019 · #14
Und auch nicht die Absicht unsere nachfrage. Wir haben die info welche Christian uns geteilt hat weitergeleitet/vorgelegt an die Fluggesellschaft womit wir nach Windhoek fliegen, mal gespannt wie sie darauf reagieren werden.
1'115 Beiträge · seit 201001. März 2019 · #15
Wenn jemand das verschenken von eigenen Kleidern in Afrika als rassistisch bezeichnet, dann hat diese Person definitiv zu viel afrikanische Sonne gekriegt.
Kleiderspenden in Europa werden durch NGO's incl. Red Cross seit Jahren an Händler in Afrika VERKAUFT.
Ich möchte nicht ein Erlebnis missen, wenn ich in Simbabwe meine alten Kleider direkt Personen gegeben habe. Wichtig: In Unterkünften dem Personal das Material direkt geben oder darauf hinweisen, dass, falls gewünscht, es für sie sei - die Leute sind so ehrlich, dass sie es sonst dem Managament abgeben. Habe darauf auch schon e-mails gekriegt, wo ich darauf aufmerksam gemacht wurde, was in 'meiner' Unterkunft gefunden wurde...
Also Leute, alte Handys, Kleider, Koffern, Fotokameras, Ferngläser - alles was bei Euch ungebraucht liegt mitnehmen und verschenken. Ob der Beschenkte das selber brauchen kann ist wurscht - er kann's ja auch verkaufen.
Es lebe der Rassismus, falls das solcher sein soll ......
Gruss Rajang
573 Beiträge · seit 201402. März 2019 · #16
Hallo FreieHeide,

danke für Deinen kurzen uns knackigen Bericht. Wir sind zwar keine Camper, trotzdem interessant...
Übrigens hat uns der Hausarzt ebenfalls Malorone als Standby Medikament empfohlen!

Ist also gar nicht so abwegig 😁

Unfassbar, was aus dieser Info in diesem Thread wieder draus gemacht wird. 😈

Liebe Grüße

Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html
Themenstarter7 Beiträge · seit 201803. März 2019 · #17
@on4ajt: Ich wäre sehr daran interessiert, zu erfahren, wie die Antwort der Fluggesellschaft ausfiel.

@rajang und @martina: danke für Eure Beiträge. Es tat mir gut, diese zu lesen.
37 Beiträge · seit 201803. März 2019 · #18
Hallo FreieHeide,
Dank der link der Christian teilte konnten wir weitere info aufspüren und sogar auf die eigene Sprache umstellen und unsere Fluggesellschaft vorlegen. Leider haben sie keinen Programm für spenden Bagage. Da wir eine Camper Rundfahrt machen brauchen wir mehr Sachen mit zu fuhren die wir sonnst nicht dabei haben. So werden wir schnell die grenzen der Gewichts Beschränkung von unser Gepäck erreichen und nicht so viel zum verschenken mitfuhren können wie erwünscht, da Wäre spenden Gepäck wilkommen gewesen, aber wir sind erfinderisch 🙂