REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2025
Ich war so oft in Südafrika, aber noch nie an der Garden Route, das sollte sich ändern. Aber ich wollte auch etwas abseits davon sein. Wir wollten nicht campen. In Südafrika sind die B&B so grandios, so schön, mit so toller Lage und gutem Frühstück, dass wir uns entschieden, eine Region anzuschauen, die ich noch nicht kannte.
Flug: Condor: HIN: Berlin – Dubai – Kapstadt und ZURÜCK: Kapstadt – Frankfurt – Berlin. Wir würden das nicht wieder machen. Ich finde es krank, erst einmal zig Stunden nach Osten zu fliegen, um dann x Stunden nach Süden und Westen unterwegs zu sein, aber damals war das tatsächlich mit Premium Economy ab Berlin die beste Verbindung. Berlin ist leider immer noch kein wichtiges Drehkreuz.
Auto: Citroen C3 Aircross über Bidvest, war extrem preiswert und hat uns gut gefallen. Für die Berge wäre aber ein 4x4 besser gewesen, für die Garden Route war er perfekt und was willst Du bei 22 Euro pro Tag groß meckern?
Route:
4 N Kapstadt – Arcorn House
2 N Anysberg NP – The Kliphuis
2 N Swartberg NP – Swartberg Manor
2 N Oudtshoorn – Straußennest Guestfarm
2 N Karoo NP – Karoo NP Restcamp SANparks
3 N Addo NP – Addo NP Restcamp, Umbuchung wegen Renovierung
3 N Plettenberg Bay – La Vista Lodge
1 N Mossel Bay – African Ozean Manor
2 N De Hoop Otter Suites
2 N Simonstown – Residence William French
Station 1: Arcorn House, Kapstadt
Wir waren natürlich viel zu früh in der Unterkunft, da mit Immigration, Gepäck und Mietwagen alles reibenslos klappte. Wir wurden in Arcorn House dennoch sehr liebevoll empfangen und erhielten sogar ein Upgrade, somit erhielten wir zwei Bäder, zwei DZ, die wir natürlich nicht brauchten, aber zum Packen und Ausbreiten ist Platz ja immer hilfreich.
Im Haupthaus gibt es eine Bar auf Vertrauensbasis, man nimmt, was man wünscht und schreibt es auf einen Zettel. Wir haben das in Afrika oft gesehen, auch in Polen, in Tchechien, in Frankreich – leider nie in Deutschland. Trauen wir unseren Gästen so viel weniger? Später lerne ich, dass man in SA auch Wein am Sonntag verkaufen darf, wenn die Flasche geöffnet wird (Verzehren wäre kein Problem), also öffnet der nette Mensch dort mit mir zwei Flaschen und damit gilt es wohl als „vor Ort Konsum“. Ich liebe Afrika für ihren Pragmatismus.
Ich war so oft in Südafrika, aber noch nie an der Garden Route, das sollte sich ändern. Aber ich wollte auch etwas abseits davon sein. Wir wollten nicht campen. In Südafrika sind die B&B so grandios, so schön, mit so toller Lage und gutem Frühstück, dass wir uns entschieden, eine Region anzuschauen, die ich noch nicht kannte.
Flug: Condor: HIN: Berlin – Dubai – Kapstadt und ZURÜCK: Kapstadt – Frankfurt – Berlin. Wir würden das nicht wieder machen. Ich finde es krank, erst einmal zig Stunden nach Osten zu fliegen, um dann x Stunden nach Süden und Westen unterwegs zu sein, aber damals war das tatsächlich mit Premium Economy ab Berlin die beste Verbindung. Berlin ist leider immer noch kein wichtiges Drehkreuz.
Auto: Citroen C3 Aircross über Bidvest, war extrem preiswert und hat uns gut gefallen. Für die Berge wäre aber ein 4x4 besser gewesen, für die Garden Route war er perfekt und was willst Du bei 22 Euro pro Tag groß meckern?
Route:
4 N Kapstadt – Arcorn House
2 N Anysberg NP – The Kliphuis
2 N Swartberg NP – Swartberg Manor
2 N Oudtshoorn – Straußennest Guestfarm
2 N Karoo NP – Karoo NP Restcamp SANparks
3 N Addo NP – Addo NP Restcamp, Umbuchung wegen Renovierung
3 N Plettenberg Bay – La Vista Lodge
1 N Mossel Bay – African Ozean Manor
2 N De Hoop Otter Suites
2 N Simonstown – Residence William French
Station 1: Arcorn House, Kapstadt
Wir waren natürlich viel zu früh in der Unterkunft, da mit Immigration, Gepäck und Mietwagen alles reibenslos klappte. Wir wurden in Arcorn House dennoch sehr liebevoll empfangen und erhielten sogar ein Upgrade, somit erhielten wir zwei Bäder, zwei DZ, die wir natürlich nicht brauchten, aber zum Packen und Ausbreiten ist Platz ja immer hilfreich.
Im Haupthaus gibt es eine Bar auf Vertrauensbasis, man nimmt, was man wünscht und schreibt es auf einen Zettel. Wir haben das in Afrika oft gesehen, auch in Polen, in Tchechien, in Frankreich – leider nie in Deutschland. Trauen wir unseren Gästen so viel weniger? Später lerne ich, dass man in SA auch Wein am Sonntag verkaufen darf, wenn die Flasche geöffnet wird (Verzehren wäre kein Problem), also öffnet der nette Mensch dort mit mir zwei Flaschen und damit gilt es wohl als „vor Ort Konsum“. Ich liebe Afrika für ihren Pragmatismus.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo