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Reisebericht · namibia-forum.ch

Raubtiere satt - Erdhörnchen Mangelware

von Daxiang · Sept. – Okt. 2013 · 23 Tage · Geführt · 74 Teile

Über diesen Reisebericht

Im September und Oktober 2013 durchstreifen wir sechs Tage lang Etosha entlang der Wasserlöcher von Okaukuejo und Mushara und erleben dort so viele Löwen, Hyänen und Nashörner, dass allein dieser Teil der Reise über 1.100 Kilometer ausmacht. Ein Nashornkampf am Wasserloch von Okaukuejo, ein Leopard, der direkt neben der Piste im Gebüsch sitzt, und zwei seltene Löffelhunde bleiben besonders in Erinnerung. Bei aller Raubtierfülle fällt uns dabei auf: Kein einziges Erdhörnchen läuft uns in Etosha über den Weg.

Weiter geht es über den Caprivi mit Boots- und Pirschfahrten im Bwabwata-Nationalpark, wo wir unter anderem drei Geparden vor einer Elefantenherde beobachten, die sich gegenseitig keines Blickes würdigen, dazu einen Abstecher in den Mahango-Nationalpark. In der Okonjima Nature Reserve pirschen wir mit dem Guide auf Signalsuche nach den dort freilebenden, besenderten Leoparden und Geparden und besuchen zusätzlich die Gehege der AfriCat-Stiftung. Ausgerechnet hier, weit weg von Etosha, kreuzen dann endlich die ersten Erdhörnchen unseren Weg.

Zum Ausklang wandern wir bei der Gästefarm Wüstenquell tagelang durch schwammartig verwitterte Felsformationen und fangen uns dabei mehrere Zecken ein, bevor eine abendliche Erdferkel-Suche auf der Farm Teufelsbach stattdessen nur Springhasen und Hasen ins Scheinwerferlicht bringt.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 115. Jan. 2014

Namibia 2013 "Raubtiere satt - Erdhörnchen Mangelware"

Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo zusammen,

Ich (weiblich, Baujahr 1959) bin seit1997 mit dem Namibia-Virus infiziert. Die letzten Jahre war ich regelmäßig mit meiner Lebensgefährtin in Namibia, mit Abstechern nach Botswana & Simbabwe unterwegs. Wir planen unsere Namibia-Reisen von Deutschland aus und überlassen die Buchungen dann einem befreundeten Safariunternehmen in Windhoek. Damit wir uns voll aufs Fotografieren konzentrieren können, sind wir auf unseren Reisen mit Fahrer(in) unterwegs. Nachdem wir die ersten Jahre „klassische Rundreisen“ gemacht haben, gönnen wir uns nun z.T. mehrtägige Aufenthalte an unseren Lieblingsplätzen. So haben wir genug Zeit und Muse uns die Tier-und Pflanzenwelt in aller Ruhe anzuschauen. Da wir viele der Unterkünfte schon mehrmals besucht haben, ist es für uns meist so etwas wie ein nach Hause kommen! Ganz großen Anteil dabei hat unsere Fahrerin Irmela, die uns nun schon 6mal auf unseren Touren begleitet hat. Sie und ihr Mann Bruno sind „unsere Familie“ in Namibia und der Aufenthalt auf ihrer Farm Teufelsbach (zwischen Windhoek und Okahandja) gehört immer zu den Highlights der Reisen!

Ich möchte Euch gerne an unserer letzten Tour (September / Oktober 2013) in Form eines Reiseberichts mit vielen Bildern teilhaben lassen.

Hier schon mal ein kurzer Überblick über unsere Tour:

Flug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek
Farm Teufelsbach (1 Übernachtung)
Ausgedehnte Pirschfahrten in Etosha (je 3 Übernachtungen in Okaukuejo & Mushara Lodge
River Dance Lodge (1 Übernachtung)
Susuwe Island Lodge (3 Übernachtungen)
Nunda River Lodge (1 Übernachtung)
Gästefarm Dornhügel (1 Übernachtung)
Okonjima Villa (3 Übernachtungen)
Farm Teufelsbach (2 Übernachtungen)
Gästefarm Wüstenquell (1 Übernachtung)
Farm Teufelsbach (1 Übernachtung)
Flug mit Air Namibia von Windhoek nach Frankfurt

Viel Spaß beim Lesen

Konni

Teil 216. Jan. 2014

21.09.13 Namibia wir kommen!
Mit 20 Minuten Verspätung startete der Airbus A340-300 um 20:30 Uhr zum Air Namibia Flug SW286 von Frankfurt nach Windhoek. Wir stimmten uns mit Gin Tonic auf Afrika ein und bekamen so die nötige „Bettschwere“.

22.09.13 Teufelsbach

Gegen 6:00 Uhr landeten wir am Internationalen Flughafen Hosea Kutako in Windhoek, wo uns schon Irmela erwartete. Wir kamen schnell durch die Passkontrolle und auch unser Gepäck lies nicht lange auf sich warten. Nachdem wir noch etwas Geld gewechselt, sowie Internetstick und Handykarte gekauft hatten, ging es zum Ausgang. Als wir auf der der gut 45minütigen Fahrt nach Teufelsbach die ersten Paviane und Warzenschweine sahen, wurde uns erst richtig bewusst – wir sind endlich wieder in Namibia!

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Auf Teufelsbach herrschte viel Betrieb, Mitglieder vom Vogelclub waren gekommen um junge Geier zu beringen. Als die „Birder“ im Gelände verschwunden waren, gab es auf der Terrasse erst einmal ein leckeres Frühstück und einen Willkommenssekt. Nachdem auch die neusten Nachrichten ausgetauscht waren, relaxten wir ein wenig und räumten unser Handgepäck und die Koffer für unsere Tour um. Am Nachmittag starteten wir zu einer obligatorischen Sundownerfahrt. Wie von Bruno nicht anders zu erwarten, stand für Silke natürlich ein vollgetanktes Quad bereit. Während Silke damit vorne weg fuhr, fuhren wir im Auto hinterher. Unterwegs sahen wir Kudus, Steinböckchen, Grauducker, Graulärmvögel, Riesentrappe, Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, eine Giraffe mit Jungem, Grau- und Gelbschnabeltoko, Rotbauchwürger, Trauerdrongos und natürlich Nguni-Rinder, die hier auf der Farm gezüchtet werden. Nach der schlechten Regensaison sah alles recht vertrocknet aus, selbst die Dämme waren trocken. Nach unserem ersten Sundowner der Reise ging es zum Farmhaus zurück.

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Nach dem Abendessen saßen wir noch lange zusammen und unterhielten über Gott und die Welt.

Wir haben zu Weihnachten ein paar Bilder bekommen, wie es nun in Teufelsbach nach dem langersehnten Regen aussieht:

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Gruß
Konni

Teil 316. Jan. 2014

23.09.13 Großes Kino in Okaukuejo

Am nächsten Tag fuhren wir zunächst nach Otjiwarongo um uns mit Getränken und Knabbereien für unseren Etosha-Aufenthalt zu versorgen. Danach ging es weiter nach Outjo und von dort, nach einer Kaffeepause, zum Etosha Nationalpark. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir, mit dem Anderson Gate, den Eingang zum Park. Bevor wir zum Rastlager Okaukuejo fuhren, besuchten wir gleich noch Ombika. Dort erwarteten uns mindestens 10 Löwen, eine Giraffe, Schakale, Impalas, Springböcke, Riesentrappen, Kapkrähen, Graulärmvögel und Kapturteltauben.

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Das Wasserloch liegt ziemlich tief, sodass die Tiere teilweise darin verschwanden.

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Wir beobachteten die Tiere eine Weile und fuhren dann weiter zum Rastlager Okaukuejo.

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Nachdem wir die letzten Jahre in den Waterhole Chalets Nr. 33 & 34 untergebracht waren, bezogen wir diesmal Chalet Nr. 32. Von hier aus war die Aussicht aufs Wasserloch zwar nicht ganz so optimal, aber um schnell mal nachzuschauen, was sich am Wasser tut reichte es vollkommen. Bei unserem Sundowner mit Rockshantie am Wasserloch leisten uns Enten, Kapturteltauben, Perlhühner, Oryx, ein Elefant, 22 Giraffen, Impalas, Schakale, Zebras und Springböcke Gesellschaft.

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So viele Giraffen auf einem Fleck sahen wir bis jetzt nur in der Umgebung von Namutoni. Um 19:30 Uhr gingen wir zum Abendessen. Am Grill waren heute Kudu – und Rindersteaks im Angebot. Im Vergleich zu früheren Jahren hat sich das Essen sehr gebessert, zumindest wissen die Köche mittlerweile schon, dass die Tiere schon tot waren und nicht auch noch totgebraten werden müssen. Nach dem Essen gingen wir zurück zum Wasserloch und erlebten unseren bisher spannendsten Abend in Okaukuejo! Während des Abends beobachteten wir 7 Nashörner plus einem Jungtier, Giraffen, Schakale und 8 Löwen. Die Nashörner standen z.T. mitten im Wasser – kein Wunder, es war ja immer noch sehr warm.

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Ein Nashorn war recht aggressiv und warf ein anderes mit voller Kraft um, das daraufhin laut aufschrie. Wir waren recht geschockt (deshalb gibt es auch davon keine Fotos), zumal sich das Nashorn erst nach einer gefühlten Ewigkeit wieder aufrappelte. Danach bekam es solange das Horn in den Po gerammt bis es sich von der Wasserstelle entfernte. Aber auch die anderen Nashörner und sogar die Löwen wurden von dem „Stinker“ angemacht und gejagt. Das war echt großes Kino! Erst weit nach Mitternacht gingen wir zu unserem Chalet. In der Nacht hören wir lautes Löwengebrüll, am Wasser entdeckten wir jedoch nur einen Elefanten.

Teil 419. Jan. 2014

24.09.13 Pirschfahrt rund um Okaukuejo

Nach einer, durch das „Openair-Kino“ am Wasserloch, doch sehr kurzen Nacht, riss uns der Wecker um 5:30 Uhr aus dem Schlaf. Gleich nach Toröffnung starteten wir zu einer ausgedehnten Pirschfahrt und waren gespannt was uns der Tag so bringen würde. Auf dem Weg nach Ombika sahen wir einen alten, von Kämpfen gezeichneten Giraffenbullen.

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Bei Ombika hielten wir Ausschau nach den Löwen von gestern Nachmittag, doch wir entdeckten nur ein paar Vögel und Schakale. Auf der Detour-Schleife und der Weiterfahrt nach Nebrownii sahen wir u.a. Sabotalerchen,

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ein Spitzmaulnashorn,

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Maricoschnäpper,

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und Springböcke.

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In Nebrownii waren Springböcke, viele Strauße, Schakale, Oryx, Zebras und Namaflughühner versammelt. Immer wieder kamen Schwärme von Blutschnabelwebern, rotbraune Sperlinge und Nonnenlerchen zum Trinken ans Wasser.

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Bei Gemsbokvlakte entdeckten wir Schakale und Kapkrähen bei einem Zebrariss und, am Wasserloch selbst, Springböcke, Oryx, Zebras, Schakale und eine Giraffe.

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In Olifantsbad beobachteten wir viele Kudus, Impalas, Oryx, Waffenkiebitze, Kuhreiher und Warzis.

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Bei Aus waren Kudus, Nilgänse, Enten, Waffenkiebitze, Impalas, eine Giraffe, Gaukler, Warzis, Perlhühner und Zebras versammelt.

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Bei Homob sahen wir nur ein paar Nilgänse.

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Dafür entdeckten wir bei Rietfontein Springböcke, Gnus und viele Zebras.

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Gegen 13 Uhr entschieden wir uns für eine kurze Pause im Rastlager Halali.

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Ich mach jetzt auch erst mal eine Pause und berichte später was wir noch alles auf dieser Pirschfahrt sahen und erlebten!

Teil 522. Jan. 2014

24.09.13 (Fortsetzung)

Nach unserer Pause in Halali fuhren wir weiter nach Goas. Hier beobachteten wir eine Elefantenherde bei ihrem Wellnessprogramm.

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Nach einem ausgiebigen Schlammbad verließen die Elis im Gänsemarsch die Wellnessoase und auch wir setzten unsere Fahrt fort. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Impalas

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und ein paar Zebras, die in der Hitze vor sich hin dösten, oder sogar ein Mittagsschläfchen hielten.

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In Rietfontein waren 28 Elefanten, mehrere Giraffen, ein Schreiseeadler, Trauerdrongos, Waffenkiebitze, Rotschulterglanzstare und Springböcke versammelt.

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Wir schauten den Elefanten eine ganze Weile bei ihren Wasserspielen zu und fuhren dann weiter. Unterwegs sahen wir u.a. Gnus,

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Springböcke,

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Fiskalwürger,

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einen Rothalsfalken,

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und Kurzzehenrötel.

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In Salvadora und Charitsaub zeigten sich lediglich ein paar Springböcke, Waffenkiebitze und Enten. Dafür hatten wir bei der Weiterfahrt etwas mehr Glück. Zuerst lief uns ein Steinböckchen,

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sowie Herr und Frau Gackeltrappe über den Weg

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und dann sahen wir, leider etwas durch Büsche verdeckt, unser zweites Spitzmaulnashorn des Tages.

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Fortsetzung folgt!

Teil 622. Jan. 2014

24.09.13 (Fortsetzung 2)

Bei Nebrownii beobachteten wir zwei Elefanten, eine Hyäne, viele Schakale, Riesentrappen, Schildraben und Springböcke.

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Nachdem uns ja heute noch keine einzige Katze über den Weg gelaufen war, suchten wir die Umgebung mit dem Fernglas ab. Dabei entdeckten wir einen toten Elefanten.

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Nach dieser traurigen Entdeckung machten wir uns auf den Rückweg nach Okaukuejo. Gegen 18 Uhr waren wir wieder im Rastlager. Bei unserem obligatorischen Sundowner am Wasserloch leisteten uns diesmal 3 Nashörner, Giraffen und Schakale Gesellschaft.

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Nach dem Abendessen wurden wir am Wasserloch schon von 4 Nashörnern und ein paar Schakalen erwartet. Der Wind hatte ziemlich aufgefrischt und die Tiere zogen sich ins Gebüsch zurück und wir auf unseren Balkon. Bei einem Gläschen Sekt bzw. einem kühlen Bier ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren.

Teil 728. Jan. 2014

25.09.13 Ausgedehnte Pirschfahrt rund um Okaukuejo
Auch am nächsten Morgen machten wir uns gleich nach Toröffnung auf den Weg nach Okondeka. Unterwegs sahen wir zwar Gnus, Giraffen, Zebras, Springböcke, Kapkrähen, Steppenfalken, Ameisenschmätzer, Strauße, Gackeltrappen,

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Schakale,

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eine Hyäne,

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Kronenkiebitz,

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und Fiskalwürger,

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doch von den erhofften Löwen fehlte jede Spur. Nachdem wir ausgiebig mit dem Fernglas alle uns bekannten „Löwenbüsche“ erfolglos abgesucht hatten, machten wir uns, via Leeubron (kein Wasser, keine Tiere), auf den Rückweg nach Okaukuejo. Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter nach Ombika. Doch auch hier waren heute Morgen Löwen Mangelware! Bei der Weiterfahrt entdecken wir Springböcke, Gnus, Giraffen, Kudus, Steppenfalken

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und Namaflughühner.

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Bei Gemsbokvlakte waren die Schakale immer noch mit den Überresten eines Zebras beschäftigt. Außerdem beobachteten wir Gnus, Schildraben, Springböcke, Oryx und Blutschnabelweber. In und um Olifantsbad waren Oryx, Impalas, Warzis, Zebras, Kudus und Red Hartebeester versammelt.

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Auf dem Weg nach Aus sahen wir, außer unserem ersten Elefanten des Tages, weitere Red Hartebeester,

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Kudus

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und einen Singhabicht.

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An der Wasserstelle entdeckten wir Nilgänse, Enten, Kudus, Zebras, Oryx, Warzis und eine tote Hyäne.

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Bei der Weiterfahrt via Sueda und Charitsaub nach Salvadora zeigten sich Giraffen, Singhabichte, Springböcke, Strauße, Gnus, Schakale, Kuhreiher, Sabotalerchen, Waffenkiebitze und Zebras.

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In Salvadora waren viele Zebras, Gnus, Springböcke, Rotschnabelenten, Nilgänse, Kuhreiher und Schakale versammelt.

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Alles in Allem verlief der Morgen recht unspektakulär. Zum Glück änderte sich das am Nachmittag noch!

FORTSETZUNG FOLGT!!!

Teil 829. Jan. 2014

25.09.13 Ausgedehnte Pirschfahrt rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Bei Rietfontein entdeckten wir Schildraben,

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Nilgänse, Enten, Zebras, Springböcke, Kapkrähen, viele Waffenkiebitze, Rotschulterglanzstare, Giraffen, Kudus, Doppelbandrennvogel, Kampfläufer und, etwas entfernt in eine Baum, einen Schreiseeadler. Dieser flog plötzlich auf und landete direkt am Wasser. Als er wieder aufflog, sahen wir, dass er eine Wasserschildkröte gefangen hatte und diese nun zum Ufer schleppte.

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Wir beobachteten ihn dabei, wie er sich abmühte ein paar Fleischbrocken aus dem Panzer zu zerren. Nach einer halbstündigen Pause in Halali fuhren wir wieder nach Rietfontein zurück. Am Wasserloch war der Schreiseeadler immer noch mit der Schildkröte beschäftigt, wurde aber bald darauf von einer ankommenden Elefantenherde vertrieben. Die Herde bestand aus elf Tieren und wurde von einer Leitkuh mit Sender um den Hals angeführt.

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Wir beobachteten die Dickhäuter wie sie zuerst ihren Durst stillten

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und sich dann ein ausgiebiges Bad gönnten.

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Der Schreiseeadler hatte sich zwischenzeitlich auf einen Baum zurückgezogen und seine zurückgelassene Beute wurde gleich von ein paar frechen Kapkrähen übernommen. Nach gut 40 Minuten verließen die Elefanten das Wasserloch und ein Spitzmaulnashorn, sowie eine Zebraherde betraten die Bühne.

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Wir beobachteten das Nashorn noch eine Weile und fuhren dann weiter Richtung Nebrownii. Auf der Weiterfahrt sahen wir Steppenfalken,

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Elefanten,

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Zebras, Springböcke, Riesentrappen, Gnus, Gackeltrappen, 2 Ohrengeier auf ihrem Nest, Giraffen, Steinböckchen, Trauerdrongos und eine Oryxmutter mit zwei Jungen.

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Dann rief Silke plötzlich das magische Wort „KATZE!“ und tatsächlich saß direkt neben der Pad im Gebüsch ein Leopard!

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Nachdem wir uns eine ganze Zeit gegenseitig beäugt hatten, zog sich der Leo zurück. Nach diesem Highlight machten wir uns zufrieden auf den Heimweg. Rechtzeitig zu Sundowner waren wir wieder in Okaukuejo. Dabei leisteten uns 9 Elefanten, 13 Giraffen, Kapturteltauben, Perlhühner, Namaflughühner, Schakale, Waffenkiebitze, Enten und Nilgänse Gesellschaft. Die Elefanten standen mitten im Wasser und badeten ausgiebig.

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Als wir nach dem Essen wieder zur Wasserstelle kamen, waren zwar noch 2 Elefanten, 2 Giraffen und Schakale da, aber auf Nashörner warteten wir leider vergeblich. So gingen wir in unser Chalet und erlebten vom Balkon aus den Auftritt einer 12-köpfigen Elefantenherde.

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Wieder hatten wir viel erlebt und freuten uns auf den nächsten Tag in Etosha!

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 931. Jan. 2014

26.09.13 „Löwenpirsch“ von Okaukuejo nach Mushara

Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt hatten, ging es zum Frühstück. Kurz nach Toröffnung verließen wir dann Okaukuejo in Richtung Nebrownii.

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Unterwegs sahen wir 5 Hyänen und mehrere Schakale an einem Gnuriss

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sowie Riesentrappen.

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Bei Nebrownii beobachteten wir Springböcke, Zebras, Schakale, Riesentrappen und zwei Löwenmänner, die zum Wasser liefen.

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Einer der Löwe wälzte sich mit Genuss im Elefantendung.

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Bei der Weiterfahrt via Gemsbokvlakte entdeckten wir u.a. ein Spitzmaulnashorn,

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Steppenfalken

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und einen Kampfadler.

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In Olifantsbad erlebten wir den Anmarsch einer 20-köpfigen Elefantenherde.

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Nachdem wir den Elefanten einige Zeit beim Baden zugeschaut hatten, fuhren wir weiter. In Aus nagte ein Honigdachs an der toten Hyäne herum.

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Außerdem sahen wir Enten, Nilgänse, Waffenkiebitze Kudus, die z.T. mitten im Wasser standen, eine Schlankmanguste und zwei Giraffen.

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In Homob waren Zebras, Springböcke, Gnus, Enten Jacanas, Nilgänse und Zwergtaucher versammelt. Bei der Weiterfahrt via Sueda, an der Pfanne entlang, begegneten uns Giraffen, Kudus, Gaukler, Geier und eine Löwin.

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An der Wasserstelle Charitsaub entdeckten wir viele Zebras, Springböcke, Gnus und Sabotalerchen.

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Bei der Weiterfahrt sahen wir neben vielen Zebras, auch zwei männliche Löwen, die von mehreren Autos verfolgt wurden.

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Wir vermuteten, dass die Löwen auf dem Weg nach Salvadora waren und fuhren dort hin. An der Wasserstelle waren Gnus, Kuhreiher, Zebras, Springböcke, Enten und Nilgänse versammelt.

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Nach einiger Zeit kamen die Löwen angelaufen und die anderen Säugetiere zogen sich zurück. Unterwegs markierten die Katzen zuerst ihr Revier und gingen dann zum Wasser.

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Nachdem sie ihren Durst gelöscht hatten, verließen sie das Wasserloch und auch wir fuhren weiter. In Rietfontein beobachteten wir viele Waffenkiebitze, einen Schreiseeadler, Enten, Jacanas, Zebras, Kudus und eine große Elefantenherde (Leitkuh mit Sender) beim ausgiebigen Schlammbad.

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Ich hätte den Elis stundenlang zuschauen können, doch wir mussten heute ja noch bis nach Mushara fahren, deshalb verließen wir die Wellnessoase und fuhren weiter nach Halali.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 1002. Feb. 2014

26.09.13 „Löwenpirsch“ von Okaukuejo nach Mushara (Fortsetzung)

Nach einer Pause in Halali fuhren wir gegen 13:30 Uhr weiter. Auf dem Weg via Goas nach Okerfontein sahen wir u.a. Impalas, Riesentrappen, Giraffen,

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einen Habichtsadler im Flug,

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sowie einen großen, grauen Koloss im Gebüsch, der sich als ein Spitzmaulnashorn entpuppte.

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Nachdem das Nashorn keine Anstalten machte, etwas näher zu kommen, fuhren wir weiter. Dabei entdeckten wir Red Hartebeester,

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kurze Zeit später ein zweites Nashorn, einen Kaptriel,

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viele, recht übermütige und kämpfende Zebras,

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Gnus,

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Elefanten,

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Springböcke, Giraffen und Strauße. Unsere Stopps an den Wasserstellen Okerfontein und Kalkheuwel verliefen recht unspektakulär – außer eine paar Enten, Nilgänsen, einem Elefant, bzw. Enten, Impalas und zwei Giraffen sahen wir nichts Aufregendes. Bei der Weiterfahrt entdeckten wir eine Pantherschildkröte,

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Impalas, Ohrengeier Perlhühner, , Oryx, große, graue Termitenhügel, Giraffen und Springböcke.

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In Chudob beobachteten wir Riesentrappen, Kapturteltauben, Schwalben, Perlhühner, Impalas, Trauerdrongos, Schakale, Rotschulterglanzstare, Giraffen,

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eine Hyäne

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sowie ein Warzi beim Schlammbad.

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In Koinachas herrschte „Katzenalarm“! 7 Löwen lagen zuerst nur faul unter einem Busch.

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Nach einer kurzen Wartezeit hatten zwei der Kätzchen ein Einsehen mit uns und boten uns ein kleines Programm. Während einer der Löwen Billard mit Eliknödeln spielte,

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lief der andere über die Pad zu den Überresten von einem Zebrariss.

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Zum Abschluss unserer Pirschfahrt entdeckten wir in Klein Namutoni Gänse, Enten, Zwergtaucher, Impalas und ein Spitzmaulnashorn.

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Gegen 18:10 Uhr verließen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und erreichten nach kurzer Fahrt die Mushara Lodge. Wie nicht anders von Mushara gewohnt, wurden wir herzlich begrüßt und nach einem kühlen Saft zu unserem Chalet gebracht.

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Nach einer erfrischenden Dusche gingen wir für einen verspäteten Sundowner zum Haupthaus und scheuchten dabei ein paar Dik-Diks und Grauducker auf.

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Bei einem Gin Tonic ließen wir den Tag noch mal Revue passieren. Auch heute hatten wir wieder viel Glück mit unseren Sichtungen. Um 20 Uhr wurden wir mit Trommelschlägen zum Abendessen gerufen. Es gab Rote Beete mit karamellisierten Zwiebeln und Blätterteig, Elandsteak mit Kroketten und Gemüse, sowie gefrorenes Lemon Mousse. Wie nicht anders zu erwarten, schmeckte alles vorzüglich und war ein schöner Abschluss für einen erlebnisreichen Tag.

Teil 1104. Feb. 2014

27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha

Bei unserem Chalet entdeckten wir Dik-Diks, Grauducker

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und Perlhühner. Etwas später, beim Frühstück leisteten uns Gelbschnabeltokos und Maskenbülbüls Gesellschaft. Gegen 7 Uhr fuhren wir zum Etosha Nationalpark und waren knapp 10 Minuten später am Von Lindequist Gate. Auf dem Weg nach Koinachas sahen wir einen Raubadler,

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Dik-Diks,

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Giraffen, Impalas, Schakale und einen Elefant, der vor uns über die Pad lief.

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In Koinachas beobachteten wir ein Löwenpaar,

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Graureiher,

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Kapturteltauben, Teichhühner, Enten, Waffenkiebitze und Perlhühner. Nach einiger Zeit kamen vier weitere Löwen aus dem Gebüsch.

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In Klein Namutoni sahen wir Zebras, Enten, Gänse, Waffenkiebitze und eine Hyäne.

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Leider lagt die Wasserstelle um diese Tageszeit im Gegenlicht und eignete sich nicht so gut zum Fotografieren.

FORTSETZUNG FOLGT!!

Teil 1205. Feb. 2014

27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha (Fortsetzung 1)

Bei der Weiterfahrt entdeckten wir u.a. Impalas, Dik-Diks, Giraffen,

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Rotschnabeltokos, Perlhühner,

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und Gelbschnabeltokos.

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In Chudob wurden wir schon von Giraffen, Zebras, Impala und Kudus erwartet.

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Bei der Weiterfahrt sahen wir Giraffen, Zebras, Impalas, Springböcke, einen jungen Singhabicht,

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Makalanipalmen

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und, für mich, als Highlight des Tages, zwei Löffelhunde.

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Nach 2008 war es erst das zweite Mal, dass wir in Etosha diese putzigen Kerlchen sahen. Das Wasserloch Twee Palm mit den zwei Makalanipalmen hatte zwar Wasser, aber außer ein paar Enten waren keine Tiere da. Auf der Fahrt, an der Fischerpfanne entlang, via Aroe (kein Wasser – keine Tiere) entdeckten wir Warzis, Schakale,

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Gelbschnabeltokos, Europäische Bienenfresser, Gnus, Zebras, Trauerdrongos, Springböcke, Singhabichte, und einen Turmfalken.

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In Klein Okevi schauten wir den Giraffen eine ganze Zeit lang beim Wasser trinken zu. Es ist immer wieder interessant wie unterschiedlich sie dabei vorgehen.

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Bei unserer Ankunft in Tsumcor waren ein Elefant, Granatastrilde, Wasserschildkröten, Rotschnabelenten, Giraffen, übermütige Zebras, Kudus, ein Strauß, ein Raubadler und Waffenkiebitze versammelt.

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Kurz nach uns kamen zwei Elefantenherden mit insgesamt 40 Tieren zum Wasser und boten uns ein tolles Nachmittagsprogramm. Nachdem der erste Durst gelöscht war, wurde ausgiebig gebadet und sich anschließend mit roter Erde bepudert. Die Halbstarken mischten zwischendurch die Zebras auf und spielten mit ihren Artgenossen.

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Nach gut einer Stunde fuhren wir weiter. Via Pans Edge ging es an der Pfanne entlang nach Namutoni, wo wir erstmal eine Pause einlegten.
Ich mache jetzt auch erstmal eine Pause! FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 1306. Feb. 2014

27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha (Fortsetzung 2)

Nach einer Pause in Namutoni fuhren wir weiter nach Chudob, wo zwei Elefanten,

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Giraffen, Zebras, Kudus, Impalas und Waffenkiebitze auf uns warteten.

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Auf dem Weg nach Kalkheuwel sahen wir eine Giraffe, die sich unter einem Baum ausruhte.

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Am Wasserloch beobachteten wir zwei Elefanten,

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einen Raubadler, Waffenkiebitze, Zebras, Impalas und einen Löffler.

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Diesmal versperrte uns kein Elefant oder Nashorn den Weg nach Ngobib. Dafür waren auch andere Tiere Mangelware und so musste halt der Ahnenbaum am Wasserloch als Fotomotiv herhalten.

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Auf der Weiterfahrt entdeckten wir Giraffen, Steinböckchen, Oryx, Zebras, Singhabichte, Gnus, Impalas,

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Springböcke, Trauerdrongos, Gackeltrappen, Rotschnabeltokos,

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einen Doppelbandrennvogel

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und Kronenkiebitze.

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Während wir in Chudob Zebras, Springböcke, Impalas, Perlhühner, Riesentrappen und Giraffen beobachteten,

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waren es in Koinachas nur ein paar Graureiher, Enten und Nilgänse.

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In Klein Namutoni waren u.a. Giraffen, Kapenten, Rotaugenenten, Nilgänse, Zwergtaucher, Graukopfrostgänse

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und, als krönender Abschluss des Tages, 9 Hyänen (Alt-& Jungtiere) versammelt.

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Bei der Fahrt zum Ausgang sahen wir noch Steinböckchen, Dik-Diks, Zebramangusten

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und Giraffen.

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Gegen 18:35 Uhr waren wir am Von Lindequist Tor. Auf der kurzen Fahrt zur Mushara Lodge stand die Sonne als roter Feuerball am Himmel.

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Auf unserer Terrasse gab es dann gleich noch ein Gläschen Sekt und für mich auch noch ein Tässchen starken Kaffee.

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Um 20 Uhr riefen uns die Trommeln zum Braai in die Boma.

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Neben verschiedener Salate, einer kalten, rote Beete Suppe, Maisbrei mit Tomatensoße, Kartoffeln, Karotten, Pilzsoße und Springbock-Ossobuco gab es Hähnchenschenkel und Kudusteak vom Grill und zum Nachtisch Mandeltörtchen mit Vanillesoße oder Mousse au Chocolat. Wie nicht anders zu erwarten, schmeckte wieder alles sehr lecker!

FORTSETZUNG FOLGT!!!
Konni

Teil 1408. Feb. 2014

28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha

Auf dem Weg zum Haupthaus sahen wir Dik-Diks und Grauducker. Nach dem Frühstück

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fuhren wir zum Etosha Park und erreichten gegen 7 Uhr das Von Lindequist Tor. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Klein Namutoni, mit Kudus,

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Kapenten, Nilgänsen und Waffenkiebitzen, ging die Fahrt weiter mit vielen Giraffen,

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Springböcken, Gnus, Riesentrappen und Rotschnabeltokos.

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In Koinachas sahen wir Enten, Teichhühner und sechs Löwen, die unter einem Busch schliefen.

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Nach einiger Zeit wurde unser Warten belohnt und eine Löwin ging zum Trinken ans Wasser.

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Nachdem sie sich dann aber auch wieder hingelegt hatte fuhren wir weiter, um kurze Zeit später wieder anzuhalten. Direkt an der Pad lag eine gerissene Giraffe, die von sechs weiteren Löwen bewacht wurde.

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Die Löwen sahen jedoch nicht so aus, als würden sie sich in der nächsten Zeit bewegen und so entschlossen wir uns weiter nach Chudob zu fahren. Unterwegs trafen wir auf eine Gras fressende Giraffe.

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Was wir in Chudob so alles sahen und erlebten – davon später mehr!

Teil 1508. Feb. 2014

28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha (Fortsetzung)

In Chudob waren Giraffen, eine Hyäne, Zebras, Impalas, sehr viele Perlhühner, ein Löffler, Oryx, ein Raubadler, Kapturteltauben und Rotnackenlerchen versammelt.

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Nach und nach kamen acht weitere Hyänen zum Wasser.

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Wir machten es uns im Auto gemütlich und beobachteten die Hyänen bei ihrer Morgenwäsche. Plötzlich verließen sie „Wasserratten“ fluchtartig das Wasser

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und zogen sich, wie auch die Giraffen, etwas zurück. Kein Wunder, denn der Elefantenbulle, der sich dem Wasser näherte, machte einen ziemlich gereizten Eindruck. Vermutlich befand er sich gerade in der „Musth“, worauf auch die feuchten Hinterbeine und die Sekretausscheidung aus den Schläfendrüsen hindeuteten.

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Nachdem die Tiere von der Wasserstelle weg waren, ging der Elefant zum Trinken und verließ dann recht zügig wieder die Wasserstelle. Auch wir machten uns auf den Weg und fuhren weiter nach Kalkheuwel. Hier beobachteten wir einen männlichen Löwen, der unter einem Busch am Wasser lag,

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Elands,

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Kudus, Zebras, 2 Elefanten, Granatastrilde, Buntastrilde, Perlhühner und Graulärmvögel.

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Mehrere Impalas näherten sich vorsichtig dem Wasser, ohne den Löwen aus den Augen zu lassen. Dieser war jedoch so vollgefressen, dass er für die Tiere keine Gefahr darstellte.

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Vermutlich lag sein Riss ganz in der Nähe, denn es kamen auch ein paar Weißrückengeier angeflogen um an der Wasserstelle zu trinken.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 1610. Feb. 2014

28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha (Fortsetzung 2)

Bei der Weiterfahrt sahen wir Giraffen, Impalas, Zebras, Springböcke, Oryx,

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eine Pantherschildkröte

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und Elefanten. Einer der Elefanten hatte einen ziemlich abgenutzten Stoßzahn mit einem Riss.

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Rund um Okerfontein gab es kleinere Wasserlöcher an denen sich Nilgänse, Enten, Elefanten, Zebras, Kudus und Gnus aufhielten.

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Auf dem Weg nach Goas entdeckten wir u.a. Kaptriele,

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einen Sekretär,

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Singhabichte (juvenil & adult)

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und, etwas versteckt im Gebüsch, 2 männliche Löwen. Bei einer Pipipause auf einer „gesicherten Toilette“ erlebten wir eine Überraschung – sie war sauber und es gab sogar Toilettenpapier! In Goas sahen wir Rotschulterglanzstare,

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Waffenkiebitze und Elefanten.

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Nachdem wir ihnen eine Zeitlang zugeschaut hatten, fuhren wir nach Halali und gönnten uns zum Mittagessen Pommes im Restaurant. Um 14:35 Uhr waren wir wieder auf Pad und sahen neben einer „Winterlandschaft“

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auch Red Hartebeester, Giraffen, Springböcke, Strauße, Trauerdrongos, Maricoschnäpper, Giraffen, Zebras und ein Spitzmaulnashorn. In Kalkheuwel beobachteten wir ein Löwenpaar.

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Auf der Weiterfahrt begegneten uns Giraffen, Springböcke, Zebras, Riesentrappen

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und eine große Elefantenherde, bestehend aus ca. 40 Tieren aller Altersklassen.

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In Chudob waren Hyänen, Giraffen, Perlhühner, Riesentrappen, Rotschulterglanzstare und Kapturteltauben versammelt.

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Kurz vor Koinachas erlebten wir unseren ersten Stau in Etosha. Grund für die vielen Fahrzeuge waren 2 Löwen direkt beim Giraffenriss und 6 weitere im Gebüsch. Als diese dann nacheinander über die Pad gingen, war das Chaos perfekt.

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An der Wasserstelle selbst war nix los und so fuhren wir weiter nach Klein Namutoni. Hier beobachteten wir Elefanten beim ausgiebigen Baden, Giraffen, einen Löffler, Enten und Nilgänse.

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Auf dem Weg zum Ausgang entdeckten wir dann noch Kudus, Dik-Diks, Impalas, Steinböckchen, Perlhühner, Graulärmvögel und Giraffen.

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Gegen 18:45 Uhr waren wir am Von Lindequist Tor und verließen den Park, für diese Jahr, endgültig. In der Mushara Lodge gab es zuerst eine erfrischende Dusche und dann einen Gin Tonic an der Bar. Um 20 Uhr riefen die Trommeln zum Abendessen. Es gab Bruscetta und Humus, Oryx-Spieß mit Bohnen, Blumenkohl und Kartoffeln und, zum Nachtisch, Tiramisu.

Teil 1710. Feb. 2014

Fazit Etosha:
Während der sechs Tage in Etosha hatten wir über 1.100 km zurückgelegt und dabei viel gesehen und erlebt. Zu den Highlights gehörten dabei sicherlich die vielen Hyänen, Elefanten, Nashörner und Löwen. Aber auch die Sichtung von einem Leoparden und der zwei Löffelhunde, sowie der Nashornkampf am ersten Abend in Okaukuejo bleiben bestimmt lange in Erinnerung. Bei all den vielen, tollen Tiersichtungen vermissten wir jedoch die Erdhörnchen – kein einziges dieser possierlichen Tierchen hatten wir in Etosha entdeckt.

Über das Rastlager Okaukuejo gibt es ja sehr unterschiedliche Meinungen. Wir können Jedem einen Aufenthalt hier nur empfehlen. Selbst wenn das Essen auch mal nicht jedermanns Geschmack trifft und der Service vielleicht auch nicht der Beste ist, entschädigt ein Abend am Wasserloch für Alles! Getränke, Obst, Knabbereien und alles was man sonst noch benötigt sollte man jedoch am besten von Außerhalb mitbringen, denn den Shop kann man vergessen.

Fazit Mushara Lodge:
Nach mehreren Aufenthalten in Mushara Outpost und einem Aufenthalt in der Villa, haben wir diesmal in der Lodge gewohnt und waren auch hier mit Service und Verpflegung sehr zufrieden! Natürlich ist hier nicht alles so „privat“ wie in Outpost und Villa - aber wenn man, wie wir, den ganzen Tag in Etosha verbringt und nicht am Pool liegen will, reicht das völlig aus.

Mushara

Teil 1812. Feb. 2014

29.09.13 Mushara - – River Dance Lodge

Am Morgen sahen wir Grauducker, eine Graurücken-Camaroptera,

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Dik-Diks, Rot-& Gelbschnabeltokos, Rotschulterglanzstare und Buschhörnchen.

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Nach einem leckeren Frühstück verließen wir Mushara um 8:20 Uhr. Auf der C38 und weiter auf der B1 ging es Richtung Oshivelo. Dann verließen wir die Teerstraße und fuhren auf der Pad D3001 Richtung Tsintsabis.

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Die Pad verläuft kerzengerade, nach 32 km kommt die erste Kurve! Starke Verbuschung, dunkelgraue Termitenhügel, große Akazienbäume (Ringhülsenakazie) und Makalanipalmen prägen die Landschaft. Wir entdeckten Steinböckchen, Grauducker und Rotschopftrappen. Kurz vor Tsintsabis bogen wir auf die Pad D3016 ab und sahen Makalanipalmen, Rinder, Ziegen, Warzenschweine, Esel, Kudus, Steinböckchen, Schafe, eine „Rennschlange“ die über die Pad huschte, Zebramangusten, Grautokos und Marulabäume (zurzeit ohne Blätter). Die Flächen wurden teilweise entbuscht und die Hölzer wurden vor Ort zu Holzkohle verarbeitet. Nach knapp 100 km auf der D3016 erreichten wir die Teerstraße B8. Um 11:25 Uhr waren wir am Mururani Gate. Hier, ca. 130 km vor Rundu beginnt nicht nur die „rote Linie“ (Veterinärzaun zum Seuchenschutz), sondern mit der Kavangoregion, auch das „richtige Afrika“ mit kleinen Dörfern, Rinderherden, Ziegen und Esel. An Bäumen fielen besonders die lila blühenden Regenbäume oder Appleleaf Trees auf.

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Gegen 13 Uhr erreichten wir Rundu und machten erst mal eine Pause. Nachdem wir auch noch getankt und Getränke eingekauft hatten, fuhren wir um 13:45 Uhr auf dem Trans-Caprivi-Highway (B8) weiter Richtung Divundu. Rundhütten, Rinder z.T. mit Rotschnabelmadenhackern und Ziegen bestimmten das Bild.

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Am Straßenrand wurden wieder die orange-gelben Früchte der Affenorange (Strychnos spinosa) angeboten und Irmela kauft 2 Exemplare.

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Nach längerer Suche entdeckten wir auch die Bäume dazu. Diese waren recht klein und hatten zurzeit kaum Blätter, jedoch dunkelgrüne Früchte. Gegen 15:30 Uhr erreichten wir den Abzweig nach Mukwe. Von hier waren es noch 6 km zur River Dance Lodge. 10 Minuten später hatten wir die Lodge erreicht und wurden von einem Mitarbeiter begrüßt. Wir bekamen wieder Chalet Nr. 3 zugeteilt.

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Die geräumigen, aus Holz und Glas erbauten Chalets liegen am Ufer des Okavango. Das Bad mit super Badewanne und Regenwalddusche ist in einem separaten Chalet untergebracht.

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Vom Chalet und vom Bad hat man eine tolle Sicht auf den Okavango. Unseren Sundowner nahmen wir auf der großen Terrasse ein und bekamen dabei Gesellschafft von den Besitzern Karin und Tino Punzul die uns ihr 8 Monate altes Töchterchen Annabell vorstellten, sowie von den Hunden Pandu (Dobermann-Rottweiler Mix) und Whisky (Chow-Chow).

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Bis zum Abendessen gingen wir zu unserem Chalet zurück und beobachteten Hippos und Buschhörnchen von unserer Terrasse aus.

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Während Silke die tolle Sicht auf den Okavango von der Badewanne aus genoss, entschied ich mich für eine „Regenwalddusche“ mit genauso schöner Aussicht. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, genehmigten wir uns noch einen Gin Tonic am offenen Feuer. Vor dem Abendessen bekamen wir dann auch noch eine Tanzvorführung mit Trommelbegleitung. Zum Abendessen gab es geräucherten Lachs, im Ofen gebratene Hähnchenschenkel, Kürbisgemüse, Bohnen und Reis und zum Nachtisch geeiste Schwarzwälderkirschtörtchen.

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Wie nicht anders zu erwarten, schmeckte es vorzüglich!

Teil 1912. Feb. 2014

Fazit River Dance Lodge

Was Karin und Tino da gezaubert haben, ist schon was ganz Besonderes! Sympathische Gastgeber, schöne Chalets mit toller Aussicht und leckeres Essen – ein idealer Ort um einfach nur mal die Seele baumeln zu lassen! Wir haben auch unseren zweiten Aufenthalt hier sehr genossen.

Die Sundownerfahrt auf dem Okavango war bei unserer Ankunft schon ausgebucht. Das war für uns jedoch nicht so schlimm, da wir ja in den kommenden Tagen noch genug Gelegenheit zu Bootsfahrten hatten.

River Dance Lodge

Teil 2013. Feb. 2014

30.09.13 River Dance Lodge - Susuwe Island Lodge
Nach einem leckeren Frühstück verabschiedeten wir uns von Familie Punzul und fuhren nach Divundu zum Tanken. Gegen
9:20 Uhr ging dann unsere Reise weiter auf dem Caprivi-Highway (B8), durch den Bwabwata Nationalpark, nach Kongola.

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Außer vereinzelten Siedlungen sahen wir Ziegen, Rinder, Schmarotzermilane, Meerkatzen, Esel, Lärmvögel, Kudus, Kuhreiher, Riedböcke und Gabelracken.

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Am Abzweig zur Susuwe Lodge vorbei, fuhren wir zuerst über den Kwando nach Kongola zum Mashi Craft Center um ein paar Souvenirs einzukaufen. U.a. wurden aus Holz geschnitzten Tiere und Schalen, sowie geflochtene Körbe und Matten angeboten. Nachdem wir ein paar schöne Flaschenöffner, sowie Pfeffer-und Salzstreuer aus Horn gefunden hatten, fuhren wir wieder über den Kwando zurück. Auf der Brücke mussten wir aussteigen und über eine Seuchenmatte laufen. Gegen 12 Uhr bogen wir von der Hauptstraße auf eine holprige Sandpiste ab und kamen bald nur noch mit Allrad vorwärts. An der Bootsanlegestelle der Susuwe Island Lodge angekommen, brauchten wir nicht lange zu warten, bis wir von der anderen Uferseite ein Boot kommen hörten.

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Juan, der neue Manager, verfrachtet uns samt dem Gepäck aufs Boot und setzte mit uns auf die Birre Insel über. Nach einen Erfrischungsgetränk, bekamen wir noch einige Infos und besprachen unser Programm. Auf unseren Wunsch hin, bekamen wir wieder Bevan als unseren privaten Guide zugeteilt. Anschließend wurden wir zu unserem „Elefanten“-Chalet (Nr.8) gebracht.

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Juan erzählte uns, dass hier letzte Nacht ein paar Elefanten ein Schlammbad genommen hätten, und tatsächlich lagen rund um unsere Hütte Elefantenknödel. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, war es schon Zeit zum Mittagessen. Es gab gemischten Salat, Kürbisgemüse und gegrillten Hakefisch (Seehecht) und zum Nachtisch Cappuccino Mousse. Bis zu unserer Pirschfahrt am Nachmittag setzten wir uns auf unsere Terrasse

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und beobachteten Negerrallen,

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Gelbbrustbülbüls

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und Goldschwanzspechte.

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Um 15:30 Uhr trafen wir uns mit Bevan. Zuerst fuhren wir mit dem Boot zum Festland und dann mit dem offenen Geländewagen, auf ziemlich holpriger Sandpad, zur Long Lagoon und zum Horse Shoe.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2114. Feb. 2014

30.09.13 Susuwe Island Lodge – Pirschfahrt (Fortsetzung)

Auf unserer Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark fuhren wir zuerst zur Long Lagoon

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und dann weiter zum Horse Shoe. Dabei entdeckten wir u.a. Waffenkiebitze, Paviane, Impalas,

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Kudus,

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Elefanten,

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Rotschnabelfrankoline,

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Rotbauchwürger,

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Rotschulterglanzstare,

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einen Angolamönchskuckuck,

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Riedböcke,

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African Jacanas,

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Höckerenten,

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Witwenenten,

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und Giraffen.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2214. Feb. 2014

30.09.13 Susuwe Island Lodge – Pirschfahrt und “Rückweg mit Hindernissen“ (Fortsetzung)

Beim Horse Shoe machten sich die Paviane „Bettfertig“, die ersten saßen schon auf ihren Schlafbäumen.

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Neben einer Elefantenherde sahen wir viele Weißrückengeier

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und vereinzelt auch Kappengeier.

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Grund dafür waren die Überreste eines kleinen Elefanten.

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Bevan erzählte uns, dass das ca. 12 Monate alte Elefantenbaby zwei Tage zuvor von Löwen gerissen wurde. Für unseren Sundowner fuhren wir noch ein kleines Stück weiter und wurden dabei von einer Eliherde beobachtet.

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Nach einem Sundowner mit Gin Tonic und Snacks machten wir uns auf den Rückweg. Es war schon dunkel, als wir gegen
19:30 Uhr an der Bootanlegestelle ankamen. Als wir mit dem Boot losfuhren, brach die Lenkung und wir mussten warten, bis wir mit einem anderen Boot „gerettet“ wurden. Als wäre das nicht schon Abenteuer genug gewesen, entdeckten wir, als wir zu unserem Chalet gingen, eine Schlange vor uns auf dem Weg.

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Silke und ich sind eigentlich nicht ängstlich, da wir aber nicht wussten welche Schlange da vor uns lag, wollten wir nicht einfach über sie drüber steigen. Also ging ich zurück und holte Hilfe. Bevan vertrieb die Schlange vorsichtig mit einem Stock und wir gingen weiter zu unserem Chalet. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, gingen wir zur Gemeinschaftsterrasse zurück und genehmigten uns erst mal einen Gin Tonic. Bevan zeigte uns im Buch, was uns da für eine Schlange über den Weg "gelaufen" war. Es war eine Tigerschlange (Telescopus semiannulatus), die zu den Giftschlangen gehört und als recht angriffslustig gilt. Da ihre Giftzähne aber ziemlich hinten im Kiefer sitzen, kommt es beim Menschen kaum zu ernsthaften Verletzungen. Außerdem ist das Gift recht schwach und führt beim Menschen nur zu leichten Schwellungen und Rötungen. Zum Abendessen gab es Erbsensuppe, Hühnchen mit Kartoffeln und Gemüse und zum Nachtisch Schokokuchen. Nach unserer Schlangensichtung wurden wir nach dem Abendessen bis zu unserer Haustür gebracht.

Teil 2316. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge - Morgenpirsch

Um 5:45 Uhr wurden wir durch Klopfen an der Tür geweckt. Als Entschädigung für das frühe Aufstehen, hatte uns Bevan einen „Early Morning Coffee” mit Keksen vor die Tür gestellt.

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Um 6:30 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer weiteren Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark.

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Dabei entdeckten wir u.a. Schreiseeadler,

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einen Goldschwanzspecht,

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Burchells-Glanzstare,

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Scharlachspinte,

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Gabelracken,

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Hippos, z.T. mit Rotschnabelmadenhacker,

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African Jacanas,

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Bruchwasserläufer,

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Klaffschnäbel,

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2416. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge - Morgenpirsch (Fortsetzung)

Giraffen,

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einen Hammerkopf,

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Paviane,

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eine Spatelracke,

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Schwalbenschwanzbienenfresser,

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Schopffrankoline,

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Rotschnabeltokos,

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Impalas,

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Damarabaumhopfe,

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Kudus,

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Büffel,

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Weißstirnbienenfresser,

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einen Perlkauz,

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Elefanten,

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Meerkatzen

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und Weißbürzeldrosslinge.

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Für den Vormittag war unsere Ausbeute gar nicht so schlecht und wir konnten beruhigt zur Lodge zurück fahren.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2517. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge

Nach der Morgenpirsch gab es erst einmal ein leckeres Frühstück.

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Anschließend gingen wir zu unserem Chalet und machten es uns auf der Terrasse gemütlich.

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Um 13:30 Uhr gab es zum Mittagessen Pasta mit Gemüse und zum Nachtisch bekamen wir unsere 2 mitgebrachten „Monkey Orangen“ serviert. Das Fruchtfleisch der Affenorange erinnert im Geschmack an eine Mischung aus Orange und Banane. Die großen Kerne im Fruchtfleisch sind giftig und dürfen nicht gegessen werden. Nach dem Essen beobachteten wir von unserer Terrasse aus Zweifarbenwürger,

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Weißbürzeldrosslinge,

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Graulärmvögel,

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Haubenbartvögel,

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Elefanten,

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Gelbbrustbülbüls

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und Weißbrauenrötel.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2617. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge - Bootsfahrt


Gegen 16:15 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer Bootsfahrt.

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Dabei entdeckten wir u.a. Zwergbienenfresser,

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Graufischer,

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einen jungen Schreiseeadler,

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Weißstirnbienenfresser,

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2718. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)

einen Malachiteisvogel,

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Wasserwarane,

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Senegalkiebitze,

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Moorantilopen,

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African Jacanas,

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Kudus,

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Graufischer bei ihrer Nisthöhle,

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Mangrovenreiher,

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Goliathreiher,

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Senegalkiebitze im Flug

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und Hippos.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 2818. Feb. 2014

01.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)

Unseren Sundowner mit Gin Tonic und Snacks nahmen wir bei den Hippos zu uns.

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Gegen 19 Uhr waren wir wieder in der Lodge. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen mit Thunfisch gefüllte Crêpes, Rindersteak mit Karottengemüse und Reis, und zum Nachtisch Milk Tarte. Am Abend versuchten wir die Milchstraße zu fotografieren– leider mit sehr mäßigem Erfolg.

Teil 2919. Feb. 2014

02.10.13 Susuwe Island Lodge - Bootsfahrt

Um 5:45 Uhr wurden wir mit Kaffee und Keksen geweckt und um 6:30 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer weiteren Bootsfahrt.

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Während der Tour sahen wir u.a. Waffenkiebitze,

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Gabelracken,

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Zwergbienenfresser,

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Meyers- oder Goldbug- Papageien

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Graufischer,

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Schwarzkehlchen,

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Schreiseeadler,

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Riedkormorane,

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Rallenreiher,

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Büffel,

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 3020. Feb. 2014

02.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)

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Senegalkiebitze,

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Kuhreiher,

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Silberreiher

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Schlangenhalsvögel,

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Krokodile verschiedener Altersklassen,

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Malachiteisvögel,

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Angolamönchskuckucke,

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Riedböcke,

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sowie, direkt bei der Lodge, Herr und Frau Riesenfischer.

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Gegen 9:30 Uhr waren wir wieder in der Lodge.

FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!

Teil 3120. Feb. 2014

02.10.13 Susuwe Island Lodge

Das Frühstück wurde für uns Drei auf dem Aussichtsdeck serviert. Als Geburtstagsüberraschung für Silke gab es eine Flasche Sekt und mit Kerzen verzierte Muffins.

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Das war wirkliche eine Überraschung – denn Silke hatte eigentlich erst am nächsten Tag Geburtstag! Silke lies sich nichts anmerken und pustete die Kerzen aus, die jedoch immer wieder angingen. Den Sekt ließen wir für unsere Sundowner Tour kaltstellen. Die Zeit bis zum Mittagessen verbrachten wir auf unserer Terrasse

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und beobachten Negerrallen,

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Streifenskinke,

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Gelbbrustbülbüls, Weißbürzeldrosslinge und Graulärmvögel.

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Um 13:30 Uhr gab es zum Mittagessen Nudelsalat mit Hähnchenbruststreifen.

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Gegen 15 Uhr fuhren wir mit dem Boot aufs Festland und starteten zu einer weiteren Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark.

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Teil 3221. Feb. 2014

02.10.13 Susuwe Island Lodge - Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark

Dabei entdecken wir u.a. Impalas,

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Zwergbienenfresser,

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Rotschnabeltokos,

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African Jacanas,

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Kudulinen

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Paviane,

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Elefanten,

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Scharlachspinte,

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Elsterwürger,

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Rotschopftrappen,

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Schopffrankoline,

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Nachtflughühner,

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Grautokos,

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einen jungen Gaukler, Wollkopfgeier,

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Raubadler

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Zebras, Gnus, Tsessebes,

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Gabelracken

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und, als Highlight des Tages, ?????

FORTSETZUNG FOLGT!!!!!

Teil 3321. Feb. 2014

02.10.13 Susuwe Island Lodge - Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark (Fortsetzung)

und, als Highlight des Tages, drei Geparden mit einer Elefantenherde im Hintergrund. Die Elefanten würdigten die Geparde keines Blickes und auch die Katzen ließen sich nicht von den Elis stören.

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Wir beobachteten die Tiere eine ganze Zeit lang. Bevan war total happy, das er die Kätzchen gefunden hatte. Nachdem er uns während unserer letzten Aufenthalte in Susuwe schon paarende Löwen und Leoparden präsentiert hatte, fehlten die ja noch in unserer Sammlung. Als sich die Katzen in Bewegung setzten, fuhren wir auch weiter.

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Bei unserem Sundowner, mit Sekt und Snacks, am Horse Shoe

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sahen wir Elefanten,

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und Paviane, die sich zu ihren Schlafbäumen aufmachten. Vorher nahmen sie jedoch noch einen kleinen Snack in Form von Elefantenknödeln zu sich.

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Auf der Rückfahrt entdeckten wir viele Klaffschnäbel am Himmel, die auch auf dem Weg zu ihren Schlafbäumen waren.

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Gegen 19:30 Uhr waren wir wieder in der Lodge. Als wir zu unserem Chalet kamen hörten wir verdächtige Geräusche. Eine Elefantenherde war im Schilfgürtel hinter unserem Chalet. Bevor sie uns den Weg versperrten, zogen wir uns schnell um und gingen wieder zur Gemeinschaftsterrasse. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen Rote-Bete-Soufflé, Schweinelende mit Senfsoße, Kartoffelbrei, Bohnen, Kürbis und zum Nachtisch Karamellkörbchen, gefüllt mit Obst und Vanillesoße. Später wurden wir wieder zu unserem Chalet begleitet. Die Elefanten waren immer noch im Schilfgürtel. Man hörte sie zwar, konnte sie jedoch nicht sehen.

Teil 3423. Feb. 2014

Fazit Susuwe Island Lodge & Bwabwata Nationalpark

Susuwe

Auch unseren vierten Aufenthalt in Susuwe haben wir sehr genossen! Unsere Boots- und Pirschfahrten im Bwabwata Nationalpark gehörten wieder zu den Highlights unserer Reise. Es ist immer wieder faszinierend mit wieviel Liebe zur Natur und Sachverstand Bevan einem die Tier- und Pflanzenwelt näher bringt. Bis jetzt hat er uns bei jedem Aufenthalt, neben einer Vielzahl von Vögeln und anderen Tieren, mit einem „Highlight“ beglückt.

Bei unserem ersten Aufenthalt im September 2008 waren es die vielen Elefanten, die zum Sundowner an den Horse Shoe kamen.

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Im April 2010 erlebte ich hier einen unvergesslichen Geburtstag mit Löwen

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und „Krokodilsnest“.

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Im September 2011 präsentierte uns Bevan einen Leopard

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und zeigte uns die Brutkolonie der Scharlachspinte.

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Das er das ganze bei unserem letzten Aufenthalt mit den 3 Cheetahs vor einer Eliherde noch toppen könnte, daran hätten wir im Traum nicht gedacht.

Wir sind ganz gespannt, wie es mit Susuwe weiter geht. Der Manager hat uns nämlich erzählt, dass die Lodge total umgebaut wird und deswegen im ersten Halbjahr 2014 geschlossen ist.

Teil 3524. Feb. 2014

03.10.13 Susuwe - Nunda River Lodge – Mahango Park

An ihrem Geburtstag durfte Silke etwas länger schlafen. Nachdem wir unsere Sachen eingepackt hatten, gingen wir zum Frühstück. Auf dem Weg fielen die frischen Elefantenknödel und Spuren auf. Die Elefanten waren also in der Nacht rund um unser Chalet unterwegs gewesen. Beim Frühstück entdeckten wir einen Zwerg-Epauletten Flughund

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der über Silkes Kopf im Schilfdach hing. Nach einem Gruppenfoto

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brachte uns Bevan mit dem Boot zu unserem Auto. Nachdem unser Gepäck verstaut war, fuhren wir um 7:40 Uhr auf der Holperpiste zur Hauptstraße. Unterwegs sahen wir Impalas, Rot- & Gelbschnabeltokos, Steinböckchen, Kudus, Perlhühner und Rotschnabelfrankoline. Nach 45 Minuten hatte das Geschaukel ein Ende und wir waren wieder auf der Teerstraße. Auf der B8 fuhren wir durch den Bwabwata Nationalpark nach Divundu. Dabei sahen wir Gabelracken, Rotschnabeltokos, Perlhühner, Paviane, Singhabichte, einen Schmarotzermilan, Steinböckchen, Gaukler, Büffel, Grautokos, Ziegen und von Rindern gezogene Transportschlitten.

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Gegen 10:25 erreichten wir Divundu und fuhren, nach einem kurzen Tankstopp, auf der D3403 weiter zur Nunda River Lodge, wo wir vom Manager Cameron mit Saft begrüßt wurden. Nachdem wir unser Gepäck ausgeladen hatten, fuhren wir gegen 11:10 Uhr zum Mahango Park. Nach knapp 15 Minuten Fahrt hatten wir den Eingang erreicht.

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FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!!

Teil 3625. Feb. 2014

03.10.13 Mahango Park

Auf unserer Tour durch den Park sahen wir u.a. einen Braunen Schlangenadler,

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Marabus,

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Baobabs,

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Elefanten,

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Zwergbienenfresser,

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Rappenantilopen,

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Riesen- (Burchell´s-) Glanzstare,

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Buschböcke,

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Scharlachspinte,

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Schreiseeadler (alt & jung),

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Impalas,

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Riedböcke,

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Hippos, Schlangenhalsvögel,

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Kudus,

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Meerkatzen

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und Pferdeantilopen.

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Gegen 14:15 Uhr verlassen wir den Park und fahren zur Nunda River Lodge zurück.

FORTSETZUNG FOLGT!!!!

Teil 3726. Feb. 2014

03.10.13 Nunda River Lodge mit Bootsfahrt zu den Popafällen

Wir bezogen Chalet Nr. 27 mit Blick auf den Okavango.

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Von unserer Terrasse aus sahen wir Weißbürzeldrosslinge, Senegaltauben, Zweifarbenwürger, Lärmvögel und Hippos. Für den Nachmittag hatten wir uns zu einer Sundownerfahrt angemeldet. Als wir zur verabredeten Zeit zur Bootsanlegestelle kamen, waren wir etwas geschockt wieviel Leute da rumstanden. Die Angestellten waren wohl selbst überrascht, denn schnell wurden noch weiter Klappstühle auf dem Boot verteilt. Um 16:30 Uhr starteten wir dann im voll beladen Boot zur Sundownerfahrt. Direkt vor der Lodge

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beobachteten wir Hippos

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und Schlangenhalsvögel.

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Dann nahm das Boot Kurs auf die Popafälle.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 3826. Feb. 2014

03.10.13 Nunda River Lodge mit Bootsfahrt zu den Popafällen (Fortsetzung)

Bei den Popafällen legte das Boot an und wir liefen über Sand und Klippen zu den Stromschnellen.

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Anschließend ging es wieder ins Boot und wir fuhren wieder zur Lodge zurück. Unterwegs sahen wir Riedkormorane, Krokodile, Scharlachspinte, Graufischer,

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Weißstirnbienenfresser vor ihren Nisthöhlen

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und Hippos, denen es gar nicht gefiel, dass wir so nah an ihnen vorbei fuhren.

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Trotz einem schönen Sonnenuntergang kam bei uns keine richtige „Sundowner-Stimmung“ auf.

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Bis wir zur Kühlbox kamen, gab es nur noch Cola. Wir waren von der Tour maßlos enttäuscht. Neben dem „Ölsardinengefühl“ war die Tierausbeute auch nicht berauschend und selbst für eine Sundownerfahrt war das Ganze, das Geld (230 N$/Pers.) nicht wert. Einzig der neue Blickwinkel auf die Popafälle war ein kleiner Pluspunkt. Gegen 18:20 Uhr waren wir wieder zurück.

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Nachdem wir uns geduscht hatten, gingen wir zum Haupthaus. Dabei entdeckten wir vor uns auf dem Weg eine Afrikanische Blindschlange.

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Vor dem Essen gönnten wir uns einen Gin Tonic an der Bar. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen ein Salatbuffet, Kartoffel-Lauch-Suppe, Hähnchenbrust bzw. Lammkotelett vom Grill mit Gemüse, Kartoffeln und zum Nachtisch Milk Tarte. Zum Essen kam Cameron an unseren Tisch und lud uns in den Weinkeller ein. Hier durfte sich Silke eine Flasche Wein zu ihrem Geburtstag aussuchen. Sie entschied sich für einen Rosé, den wir dann zum Abendessen tranken. Als wir später zu unserem Chalet zurückkamen, entdeckten wir einen Gecko.

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Teil 3927. Feb. 2014

Fazit Nunda River Lodge:

Nachdem wir im Internet eigentlich nur Positives über die Lodge gelesen hatten, waren wir nach unserem Aufenthalt eher negativ überrascht. Zwar sah hier alle einen Tick „luxuriöser“ aus wie z.B. in der Ndhovu Safari Lodge, doch eine „Wohlfühlstimmung“ kam bei uns hier nicht auf. Das Personal war leicht überfordert, das Essen sowie die Sundownerfahrt waren nur Mittelmaß. Alles in Allem wird das unser einziger Besuch in der Nunda River Lodge gewesen sein!

Nunda River Lodge

Teil 4027. Feb. 2014

04.10.13 Nunda River Lodge – Gästefarm Dornhügel

Am Morgen beobachtete ich von unserer Terrasse aus Weißbrauenrötel und Hippos.

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Um 7:50 Uhr verließen wir die Lodge und fuhren auf der B8 nach Rundu. Unterwegs entdeckten wir Rotbauchwürger, Elsterwürger, Trauerdrongos, Ziegen, Esel und Rinder,

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sowie diverse „Metzgereien“ am Straßenrand.

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In Rundu machten wir eine Pause und genehmigten uns bei Whimpy Pommes bzw. Wraps. Gegen 12 Uhr fuhren wir weiter auf der B8 Richtung Grootfontein.

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Unterwegs kauften wir am Straßenrand ein paar Holzfiguren

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und erreichten um 13:30 Uhr mit dem Mururani Gate die sogenannte Rote Linie. Auf der Weiterfahrt sahen wir Kudus, Elands, Trauerdrongos, Warzis, Singhabichte, Giraffen und Makalanipalmen.

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Kurz vor Grootfontein bogen wir auf die D2844 ab. Von hier waren es dann noch mal 24 km bis Dornhügel.

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Gegen 14:45 Uhr erreichten wir die Gästefarm Dornhügel und wurden von Max und Irmgard, sowie den Hunden Resi und Bella begrüßt. Nachdem wir die letzten beiden Male im „Toko-Zimmer“ übernachteten, bekamen wir dieses Mal das „Kuduzimmer“.

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Nachdem wir kurz auf dem Zimmer waren, trafen wir uns zu Kaffee und Kuchen auf der Terrasse. Mittlerweile war auch ein weiterer Gast, Herr Ledermann (Etusis-Lodge und Mitbesitzer von Dornhügel), eingetroffen. Wir waren ganz erstaunt, als wir hörten, dass der rüstige Herr schon 82 Jahre alt ist. Um 16:30 Uhr starteten wir mit Max zu einer Farmrundfahrt.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 4128. Feb. 2014


04.10.13 Gästefarm Dornhügel


Max erzählte uns einiges über die Farm und wir sahen u.a. Rinder, Esel, Pferde,

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Zorse „Black Lady“,

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Giraffen,

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Warzis,

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Lärmvögel

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und Kudus, die elegant über einen Zaun sprangen.

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Nach der Farmrundfahrt genehmigten wir uns zum Sundowner einen Gin Tonic und saßen zusammen am Lagerfeuer.

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Zum Abendessen gab es Salat, Kudusauerbraten, Semmelknödel, Rotkraut, Chakalaka Gemüse (Erbsen mit Weißkohl), sowie Papayasorbet mit Vanillesoße. Dazu gibt es Nederburg Sauvignon Blanc. Alles schmeckte sehr lecker und es wurde wieder ein recht unterhaltsamer Abend.

Teil 4228. Feb. 2014

Fazit Gästefarm Dornhügel

Für uns der ideale Zwischenstopp auf dem Weg vom Caprivi nach Okonjima. Beim Abendessen sitzt man in gemütlicher, familiärer Runde zusammen und genießt die sehr leckere Hausmannkost mit dem dazu passenden Wein.

Fazit Gästefarm Dornhügel

Teil 4301. März 2014

05.10.13 Dornhügel – Okonjima Villa

Nach einem leckeren Frühstück verließen wir gegen 8:30 Uhr die Gästefarm Dornhügel. Zuerst fuhren wir die 24 km auf der Pad D2844 zurück zur Hauptstraße und dann auf der B8 nach via Grootfontein nach Otavi. Nach einer kurzen Pause fuhren wir von hier weiter auf der B1 nach Otjiwarongo. Nach einem Tankstopp ging es gegen 11:15 Uhr weiter Richtung Okahandia. Eine halbe Stunde später waren wir am Abzweig nach Okonjima. Am Tor wurden wir von einem Kontrollposten registriert, dann durften wir weiter fahren.

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Bevor wir am zweiten Tor waren, wurden wir von Pieter angehalten. Er stellte sich als unser Guide vor und zeigte uns den Weg zur Villa. Auf dem Weg zur Villa entdeckten wir Steinböckchen, Kudus, Graulärmvögel und einen Singhabicht.

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Gegen 12 Uhr hatten wir unser Traumziel erreicht und wurden von der Hausdame Johanna und Koch Martin herzlich begrüßt. Während sich Pieter und John um das Gepäck kümmerten, gingen wir mit Johanna schon mal in die Villa. War die Bushsuite schon ein Traum – ist die Villa der Hammer! Johanna zeigte uns zuerst unser Schlafzimmer

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mit angrenzendem Bad und Außendusche

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und führte uns dann durch die Villa.

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Außer einem zweiten Schlafzimmer

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befindet sich im Haupthaus eine moderne Küche, mit Wein- und Getränkekühlschränken,

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sowie ein großer Wohnbereich mit offenem Kamin und Essbereich.

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Im Außenbereich gibt es eine große Teakholzterrasse mit Swimmingpool, eine überdachten Sala am großen Wasserloch,

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eine Sitzecke für die Abende am Lagerfeuer und eine Außenküche.

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Etwas vom Haupthaus entfernt gibt es noch zwei separate, exklusive, reetgedeckte Suiten. In eine davon zieht Irmela ein.

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Insgesamt könnten hier 8-12 Personen untergebracht werden, doch die Villa wird immer nur an eine Gruppe vermietet. Das heißt die nächsten Tage sind wir hier allein. Nach einem Schnelldurchlauf durch die Villa bat uns Johanna zu Tisch. Martin hatte für uns ein leckeres Mittagessen vorbereitet. Es gab gemischten Salat, Hühnergeschnetzeltes mit Nudeln und zum Nachtisch Vanilleeis mit frischem Obstsalat.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 4401. März 2014

05.10.13 Unsere tierischen Nachbarn bei der Villa

Nach dem Essen beobachteten wir das rege Treiben rund ums Wasserloch.

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Wir sahen u.a. Giraffen, Oryx, Elands,

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2 Nilgänse,

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Waffenkiebitze,

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Kudus,

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Graulärmvögel, Rotschulterglanzstare und Warzis.

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Die 2 Nilgänse führten sich als die Chefs der Wasserstelle auf und machten auch vor großen Tieren keinen Rückzieher. Aber auch an der Vogeltränke bei unserer Außendusche ging die Post ab. Wir entdeckten Rotschnabelfrankoline,

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Granatastrilde, Buntastrilde,

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Maskenbülbüls, Akaziendrossel, Rotbauchwürger, Angola Schmetterlingsfinken

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und Streifenskinke.

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Irmela bekam in ihrer Außendusche sogar Besuch von einem Kudu und Rotschnabelfrankolinen!

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Um 15:30 Uhr gab es Kaffee und Kuchen und um 16 Uhr starteten wir mit Pieter zur Leopardenpirsch.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 4502. März 2014

05.10.13 Leopardenpirsch

Wir machten uns auf die Suche nach der, im Gebiet der Villa lebenden, Leopardin Electra und empfingen bald deutlich ihr Signal.

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Wenig später entdeckten wir sie unter einem Busch.

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Pieter erzählte uns, dass Electra früher sehr scheu war und erst seit der Paarung mit Nkosi im April viel umgänglicher wurde und keine Scheu mehr vor Autos hat. Mittlerweile ist sie stolze Mama, doch von ihren 2 Kids war nichts zu sehen. Pieter vermutete, dass sie die Kleinen in einem sicheren Versteck abgelegt hat, um ungestört auf Jagd gehen zu können. Auf der Pirschfahrt beobachteten wir außerdem noch Warzis, Kapturteltauben, Perlhühner, Rotschnabelfrankoline, Damara-Tokos (ähnelt dem Rotschnabeltoko, hat aber dunkle Augen), einen Garbarhabicht, Schnurrbärtchen, Rotbauchwürger, Maricoschnäpper, Graulärmvögel, Kudus, Rotschulterglanzstare, Burchell-Glanzstare, Impalas, Steinböckchen, Elsterdrosslinge, einen Brubru,

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Gnus,

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Monteiro-Tokos,

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Rotschopftrappen,

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eine Erdagame,

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Oryx

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und unsere ersten Erdhörnchen des Jahres.

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Nach unserem obligatorischen Sundowner mit Gin Tonic machten wir uns auf den Rückweg.

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Teil 4603. März 2014

05.10.13 Stachlige Gäste in der Villa

Gegen 19:15 Uhr waren wir wieder in der Villa.

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Die Paviane hatten es sich mittlerweile schon auf ihren Schlafbäumen beim Wasserloch gemütlich gemacht.

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Nachdem wir uns umgezogen hatten, gingen wir ans Lagerfeuer und genehmigten uns einen Gin Tonic.

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Martin hatte in der Küche Verstärkung von Küchenhilfe Brenda bekommen. Zum Abendessen um 20 Uhr servierten sie gebackene Riesenchampignons mit Sauce Tartare

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und, als Hauptgericht, Elandsteak mit Karotten, Brokkoli, Bratkartoffeln und Pilzsoße.

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Es schmeckte alles vorzüglich und auch der Wein war sehr lecker! Für die Musikalische Untermalung sorgt nicht nur der CD-Player sondern auch die Frösche am Wasserloch. Auch auf Okonjima wurde nochmal Silkes Geburtstag gefeiert. Mit einem Ständchen bekam Silke eine Torte überreicht.

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Alle setzten sich mit an den Tisch und aßen ein Stück davon. Zum Abschluss spendierte Silke dann noch eine Runde Williams Christ Obstbrand aus unserem Heimatort.

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Während dem Abendessen beobachteten wir immer wieder die beleuchtete Wasserstelle. Neben unseren 2 Nilgänsen entdeckten wir auch zwei Stachelschweine,

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einen Honigdachs und einen Milchuhu.

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Teil 4703. März 2014

06.10.13 Gepardenpirsch

Nicht nur wir standen früh auf, auch unsere Paviane verließen schon um 6 Uhr ihre Schlafbäume. Nach Kaffee und Muffins starteten wir gegen 6:40 Uhr zur „Gepardenpirsch“. Gleich hinter der Villa entdeckten wir, auf einem Baum, den Milchuhu von gestern Abend.

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Neben dem Signal von Gepardin Dizzy empfing Pieter auch das Signal von Leopardin MJ. Pieter war etwas beunruhigt, dass MJ auf Dizzy mit ihren Jungen trifft. Auf der Suche nach den Katzen entdeckten wir Mahaliweber, Red Hartebeester, Impalas, Giraffen,

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Rotbauchwürger,

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Rotschulterglanzstare,

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Damara-Tokos,

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Perlhühner, Oryx, Steinböckchen, Swainson Frankoline, Schakale, Raubadler, Warzi, Drosselwürger,

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Buntastrilde, Granatastrilde,

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Schwalbenschwanzbienenfresser,

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und Trauerdrongos

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Wir empfingen ein deutliches Signal vom MJ und fanden sie schließlich ganz versteckt in dichtem Gebüsch, wo sie ganz genüsslich an einem Riss nagte.

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MJ hatte Ende März ein Junges zur Welt gebracht (Vater vermutlich Mafana), in der gleichen Woche wurde ihr Bruder und unser alter Freund TJ von einem anderen Leoparden getötet. Von ihrem Jungen war leider nichts zu sehen. Nachdem wir MJ einige Zeit beobachtet hatten, fuhren wir weiter auf der Suche nach Dizzy. Als wir ihr Signal deutlich empfingen, stiegen wir aus dem Auto aus und folgten dem Signal zu Fuß.

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Teil 4804. März 2014

06.10.13 Gepardenpirsch (Fortsetzung)

Kurze Zeit später fanden wir Dizzy mit ihrem Jungen. Sie liefen ein kurzes Stück vor uns her und legten sich dann hin.

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Dizzy brachte am 16. April drei Jungen zur Welt. Zwei davon wurden leider von einem Gepard bzw. Leopard getötet. Wir beobachteten Dizzy und ihr Junges eine Weile und machten uns dann auf den Rückmarsch zum Auto. Bevor wir zur Villa zurück fuhren, gingen wir noch auf die Suche nach Electra.

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Teil 4904. März 2014

06.10.13 Electra & Kids

Wir hatten Glück und fanden Electra nicht nur recht schnell, sondern konnten sie auch zusammen mit ihren 2 Jungen beobachten.

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Das eine war dicht bei Electra und das andere saß, leider etwas versteckt, im Gebüsch.

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Nachdem wir sie eine Zeit lang beobachtet hatten, fuhren wir zurück zur Villa.

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Teil 5005. März 2014

06.10.13 Okonjima Villa

Gegen 9:45 Uhr waren wir wieder in der Villa und entdeckten neben unseren Nilgänsen auch noch 5 Elands am Wasserloch.

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Nach einem ausgiebigen Brunch relaxten wir ein wenig und beobachteten Tiere. Das Thermometer zeigte 41°C und an der Vogeltränke bei der Außendusche waren Angola Schmetterlingsfinken, Webervögel, Buntastrilde, Granatastrilde

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und Maskenbülbüls versammelt.

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Auch am Wasserloch herrschte reges Treiben. Wir beobachteten Kudus, Oryx,

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Zebras,

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Warzenschweine,

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Graureiher,

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Graulärmvögel, Rotschnabelfrankoline, Gelbschnabeltokos und Flussuferläufer.

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Einer der Sessel auf unserer Terrasse wurde von einer Stabschrecke

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in Beschlag genommen und auf dem Rasen am Eingang entdeckten wir Zebramangusten.

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Während ich mich um die „Buchführung“ kümmerte, traute Silke sich ins kalte Wasser und drehte ein paar Runden im Pool. Gegen 13 Uhr kam dann Bruno an, um mit uns die nächsten Tage in Okonjima zu verbringen. Zur Begrüßung gab es erst mal ein Gläschen Sekt und etwas später Kaffee, Kuchen und Wraps. Gegen 16 Uhr starteten wir zu einer Pirschfahrt. Pieter hat diesmal John als Verstärkung dabei.

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Teil 5106. März 2014

06.10.13 Pirschfahrt

Auf dem Weg zu unserem alten Freund Wahoo entdeckten wir Warzis, Perlhühner, Buntastrilde, Maricoschnäpper, Schwalbenschwanzbienenfresser,

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Kudus,

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Perlhühner

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und eine Oryxherde mit Jungtieren.

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Ein Oryx hatte ein deformiertes Horn.

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Vom Beobachtungsstand aus beobachteten wir Wahoo beim Fressen

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und entdeckten dabei eine Schlankmanguste

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und Rotbauchwürger,

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die auch was von der Fleischration wollten.

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Teil 5207. März 2014

06.10.13 Pirschfahrt (Fortsetzung)

Nachdem Wahoo seine Fleischration gefressen hatte, putze er sich

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und ging dann zum Wasser um seinen Durst zu stillen.

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Wir beobachteten ihn noch eine Weile und fuhren dann weiter. Bei der Weiterfahrt sahen wir Rotschnabelfrankoline, Rotschopftrappen, Aschenmeisen, Drosselwürger, Red Hartebeester, Steinböckchen, Giraffen,

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Bergzebras,

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Grauducker

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und ????

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Teil 5308. März 2014

06.10.13 Pirschfahrt & Villa

Cheetahs.

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Zum Abschluss gab es natürlich noch unseren obligatorischen Sundowner mit Gin Tonic. Diesmal fuhren wir zum ehemaligen „Büro von Albert“.

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Nach einem schönen Sonnenuntergang ging es zur Villa zurück, dabei sahen wir Paviane und Perlhühner, die sich schon zu ihren „Schlafbäumen“ begeben hatten und am Wasserloch ein paar Oryx.

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Gegen 19:30 Uhr waren wir wieder in der Villa, wo wir schon von Chris Moshosho von AfriCat erwartet wurden. Während Martin & Co alles für den Braii vorbereiten, setzen wir uns mit Gin Tonic & Chips ans Lagerfeuer und unterhielten uns mit Chris. Er erzählte uns was es Neues bei AfriCat und Silkes „Adoptivkatzen“ Vax und Mick gibt. Leider hatte Silkes Magen ein Problem und sie verabschiedete sich und ging ins Bett. Um 20:30 Uhr wurden wir zum Essen gerufen.

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Es gab verschiedene Salate, Brot, Knoblauchbutter, Pfeffersoße, gemischtes Gemüse sowie Wildbratwürste, Hähnchenschenkel, Steaks und Kuduspieße vom Grill. Zum Nachtisch gab es Malvapudding. Auch an diesem Abend kamen wieder Stachelschweine und der Milchuhu zu Besuch.

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Gegen 22 Uhr löste sich die Tafel auf und wir verabredeten uns mit Chris für den nächsten Morgen bei AfriCat.

Teil 5409. März 2014

07.10.13 AfriCat

Pünktlich um 6 Uhr verlassen die Paviane ihre Schlafbäume. Die Sonne geht als roter Feuerball auf. Nach Kaffee und Muffins fahren wir gegen 7 Uhr zur AfriCat-Stiftung. Unterwegs sahen wir Monteiro Tokos, Steinböckchen, Grauducker, Webervögel, Kudus, einen Singhabicht

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und Warzis, die aus ihrer Wohnung kamen.

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Bei AfriCat zeigte uns Chris stolz die neuen Klinikräume.

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Im Schauraum wurden zum Andenken an den getöteten TJ (Tyson Junior) sein Fell und sein Schädel ausgestellt.

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Wir halten ihn allerdings lieber so in Erinnerung:

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Wie wir von Pieter erfuhren, war TJ nicht der einzige „Trauerfall“ - auch die Karakals (Fotos von 2012)

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sind leider nicht mehr am Leben. Wir verließen die Räume von AfriCat und fuhren weiter zu unserem ersten Highlight des Tages.

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Teil 5512. März 2014

07.10.13 AfriCat (Fortsetzung)

Als erstes Highlight des Tages besuchten wir Silkes „Adoptivgepardin“ Vax, die sich zusammen mit Hoover und Dyson ein Gehege teilt. Chris hatte Futter mitgebracht und wir erlebten die Geparde hautnah in ihrem Gehege.

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Anschließend fuhren wir zum Gehege von „Adoptivleopard“ Mick. Auch für ihn hatte Chris Fleisch dabei. Aber hier fand die Fütterung von außerhalb des Geheges statt.

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Nachdem wir auch ihn eine Zeit beobachtet hatten, fuhren wir weiter zu den ????

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Teil 5613. März 2014

07.10.13 AfriCat & Villa

Die vier Löwen wurden erst Anfang des Jahres von AfriCat North hierher übergesiedelt und waren noch in der Eingewöhnungsphase. Im ersten Gehege befanden sich Shavula und Thimba, in den zwei andere Gehegen lebten Kilimanjaro (Kili) und Shenzi.

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Nachdem auch sie ihre Fleischportion erhalten hatten, fuhren wir zum Zentrum zurück. Hier trafen wir dann noch Tristan Böhme und Donna Hanssen.

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Nach Smalltalk und Gruppenfoto machten wir uns auf den Rückweg. Dabei entdeckten wir Steinböckchen,

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Oryx, Kudu und Warzenschweine.

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Gegen 11 Uhr waren wir wieder in der Villa, wo schon alles für einen leckeren Brunch bereit stand. Wir relaxten ein wenig und Silke gönnte sich ein Entspannungsbad. Natürlich beobachteten wir auch wieder ausgiebig unsere tierischen Besucher wie, Nilgänse, Graureiher, Enten, Kudus, Warzis, einen braunen Schlangenadler, Strichelracken, Perlhühner, Rotschnabelfrankoline, Oryx und Giraffen.

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Um 16 Uhr starteten wir, nach Kaffee und Kuchen, zur Leopardenpirsch.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 5714. März 2014

07.10.13 Leopardenpirsch

Wir machten uns auf die Suche nach Nkosi, der schon seit mehreren Tagen nicht mehr gesichtet wurde. Doch auch wir hatten leider kein Glück und empfingen nur ein undeutliches Signal. Wir kamen auf der Fahrt aber trotzdem voll auf unsere Kosten und entdeckten Warzis, Schwalbenschwanzbienenfresser,

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Oryx, Kudus, Perlhühner, Elands,

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Damara Tokos,

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Dik-Diks,

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einen Perlkauz,

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Strichelracken, Elsterdrosslinge, Goldschwanzspecht, Rotschopftrappe, Zebras, Swainson Frankoline,

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Monteiro Tokos, Steinböckchen,

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Grauducker, Rotschnabelfrankoline und hohe Termitenhügel.

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Teil 5814. März 2014

07.10.13 Sundowner & Villa

Für den Sundowner hatte sich Pieter heute was ganz besonderes einfallen lassen. Wir fuhren auf einen Berg, wo wir schon von Pieters Freundin und John an einem weißgedeckten Tisch erwartet wurden.

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Es gab Schnittchen, Sekt, Gin Tonic, eine super Aussicht und einen schönen Sonnenuntergang.

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Gegen 19:30 Uhr waren wir wieder in der Villa. Die Zeit bis zum Abendessen vertrieben wir uns am Lagerfeuer mit einem Gin Tonic und beobachteten Oryx

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und Stachelschweine, die von den Nilgänsen geärgert wurden.

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Gegen 20:15 Uhr gab es zum Abendessen Auberginentörtchen mit Spinat,

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Kudumedaillon mit Pilzen, Gemüse und Kartoffelbrei

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und zum Nachtisch Schokomousse.

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Das Essen sah nicht nur super aus, es schmeckte auch so!

Teil 5915. März 2014

08.10.13 Letzte Pirschfahrt in Okonjima

Nach Kaffee und Muffins starteten wir um 6:45 Uhr zu unserer letzten Pirschfahrt. Pieter hatte die Hoffnung nicht aufgegeben mit uns Nkosi zu finden. Aber nach anfänglich gutem Signal wurde es wieder nichts. Wir sahen Kronenkiebitze, einen Löffelhund, der leider gleich im Gebüsch verschwand, Giraffen,

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Impalas, Oryx, Kudus, Warzis, Perlhühner, Graulärmvögel, Zebras, Monteirotokos,

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Rotschnabelfrankoline, Steinböckchen, Rotschopftrappe, eine Schlankmanguste, Bergzebras

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und, als erstes Highlight des Tages, Electra mit ihren 2 Jungen. Leider hatten die Drei keine Lust auf ein Fotoshooting und versteckten sich.

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Nachdem sie keinerlei Anstalten machten, aus dem Gebüsch wieder rauszukommen, fuhren wir weiter.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 6016. März 2014

08.10.13 Letzte Pirschfahrt in Okonjima (Fortsetzung)

Auf der Weiterfahrt entdeckten wir Rotbauchwürger, Buntastrilde, Erdhörnchen,

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Schakale, Trauerdrongos, Rotschulterglanzstare, Burchell-Glanzstare, Elands, Gelbschnabeltokos

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und, als krönenden Abschluss, Dizzi mit ihrem Jungen. Die Beiden lagen zuerst nur gelangweilt herum,

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standen dann aber auf und liefen vor uns über die Pad.

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Schöner konnte die Pirschfahrt nicht zu Ende gehen! Gegen 10:30 Uhr waren wir zurück in der Villa und genossen das leckere Frühstück. Nachdem das Gepäck verstaut war, trafen wir uns alle zu einem Gruppenfoto.

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Dann hieß es Abschied nehmen. Bruno, machte sich vor uns auf den Weg und kurze Zeit später fuhren auch wir los. Auf dem Weg zum Ausgang entdeckten wir Perlhühner, Zebras, Kudus, Oryx, Warzis, Dik-Diks, Steinböckchen, Grauducker und Red Hartebeester.

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Gegen 12 Uhr waren wir am Ausgang.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 6116. März 2014

Fazit Okonjima

Auch unser 6ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 2x Bush Suite, 1x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite & The Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt.

Unser nächster Aufenthalt (April 2015) in der Villa ist schon fest eingeplant und wird demnächst gebucht.

Okonjima

Teil 6217. März 2014

08.10.13 Okonjima - Teufelsbach

Auf der B1 fuhren wir nach Okahandja, das wir gut eine Stunde später erreichten. Hier stand Post und Einkaufen auf dem Programm, bevor wir auf der B1 weiter nach Teufelsbach fuhren. Um 14 Uhr waren wir wieder in Teufelsbach.

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Nachdem wir uns etwas erholt hatten, starteten wir mit Irmela zu einer Farmrundfahrt. Silke fuhr natürlich mit dem Quad vorne weg.

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Auf unserer Tour sahen wir Nguni-Rinder,

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Oryx, Kudus, einen Strauß, Steinböckchen, Graulärmvögel, Riesentrappen und Giraffen.

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Den Sundowner genossen wir mit Bier und Gin Tonic auf der Terrasse.

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Es war sehr warm aber bewölkt. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese und Salat.

Teil 6318. März 2014

09.10.13 Teufelsbach

Am Morgen fuhren wir mit Irmela nach Windhoek und erledigten unsere letzten Einkäufe. Nachdem wir unsere Souvenirs zusammen hatten, ging es, an „Pohambas Protzbau“ vorbei,

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zurück zur Farm. Wieder in Teufelsbach, machte Silke erst einmal ein paar Schnittchen die wir auf der Terrasse verspeisten. Bis es etwas kühler wurde, packten wir schon mal unsere Tasche für unseren Wüstenquell Ausflug. Auf der anschließenden Farmrundfahrt entdeckten wir 13 Giraffen,

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Riesentrappen, Rotschnabelfrankoline, Steinböckchen, Kudus, Perlhühner, Mahaliweber, Grauducker und natürlich Nguni-Rinder.

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Bei unserem Sundowner mit Smirnoff bzw. Bier blitzte es in der Ferne und ab und zu hörte man Donnergrollen.

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Auf dem Rückweg gab es einen kurzen Schauer, aber nach ein paar Tropfen war alles vorbei. Der geplante Braaiabend wurde in die Küche verlegt und die Würste und Oryxsteaks landeten in der Pfanne statt auf dem Grill. Dazu gab es Kartoffelbrei und gemischten Salat.

Teil 6418. März 2014

10.10.13 Teufelsbach – Wüstenquell

Nachdem unser Gepäck verstaut war und die „Missis“ noch das eine oder andere Problem ihrer Arbeiter aus dem Weg geräumt hatte, fuhren wir gegen 8:20 Uhr los. Zuerst ging es auf der B1 nach Okahandja, dann auf der B2 weiter nach Karibib. Unterwegs sahen wir Singhabicht, Paviane, Warzis und einen Raubadler. In Karibib holten wir schnell noch belegte Brötchen für unser Picknick. Von der Hauptstraße kommend, bogen wir auf die D1914 ab. Gegen 10:30 Uhr machten wir an einem Marmorsteinbruch unser Picknick mit belegten Brötchen und Sekt.

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Als ich etwas durchs Gelände streifte, entdeckte ich einen Leoparden der vor mir über die Pad lief und dann zwischen den Steinen verschwand. Ich hatte meinen Augen selbst nicht getraut und war froh, dass Irmela die Katze auch gesehen hatte. Bis ich meine Kamera aus dem Auto geholt hatte, war der Leopard verschwunden.

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Nur die Warnrufe der Klippschliefer lies vermuten, dass er noch in der Nähe war. Auf der z.T. sehr holprigen Weiterfahrt sehen wir Strauße, Rinder, Ziegen, Euphorbien,

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blühende Schwarzdornsilberbüsche, Singhabichte, Springböcke, Wüstenrenner,

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lebende Steine, Köcherbäume

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und Maricoschnäpper.

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Gegen 13 Uhr hatten wir die Gästefarm Wüstenquell erreicht und wurden von Verena Rust begrüßt. Seit meinem ersten Aufenthalt 1997 hat sich hier einiges geändert. 2011 haben Verena und Oliver Rust Wüstenquell gekauft und alles anschließend umgebaut und renoviert.

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Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, gingen wir zum Haupthaus. Hier lernten wir auch Oliver Rust und die 2 Töchter kennen. Außer uns waren noch 5 weitere Gäste da. Nach Kaffee und Kuchen starteten wir gegen 16 Uhr, mit Oliver und den anderen Gästen, zum Scenic Drive.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 6520. März 2014

10.10.13 Wüstenquell Scenic Drive

Zuerst fuhren wir ein Stück mit dem Auto und dann ging es zu Fuß weiter. Bei unserer Wanderung Berg auf und Berg ab sahen wir die tollsten Felsformationen, die z.T. wie riesige Schwämme aussahen. Neben der phantastischen Landschaft

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entdeckten wir auch verschieden Pflanzen wie Kameldornbäume,

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Papierbäume,

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Senfbüsche (Salvadora) und Moringas.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 6620. März 2014

10.10.13 Wüstenquell Scenic Drive (Fortsetzung)

Nachdem wir einen Aussichtspunkt erklommen hatten,

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führte uns Olli nach unten zu einer Quelle. Bei der Quelle ging der Weg durch Schilf und Morast und schon hatte sich Silke die erste Zecke eingefangen.

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Nach knapp 2 Stunden waren wir wieder am Auto. Doch dort holten wir nur die Kühlbox, dann ging es nochmal einen kleinen Hang hinauf zu einem schönen Aussichtspunkt. Neben den Köcherbäumen

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entdeckten wir hier auch ein paar Buschmannskerzen.

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FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 6721. März 2014

10.10.13 Wüstenquell Scenic Drive (Fortsetzung)

Unseren Sundowner mit Gin Tonic hatten wir uns heute redlich verdient!

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Nach einem schönen Sonnenuntergang fuhren wir nach Wüstenquell zurück. Beim Duschen entdeckten wir mehrere Zecken an uns. Es waren ganz kleine, aber recht flinke Exemplare. Um 20 Uhr trafen wir uns zum Abendessen. Es gab mit Thunfisch gefüllte Crêpes, Oryxsteak mit Reis, Soße, Kraut-Karottengemüse und gemischtem Salat und zum Nachtisch Malva-Pudding. Als wir nach 22 Uhr aufs Zimmer gehen, entdeckten wir noch ein paar Zecken im Bad. Ich suchte nochmal alles ab und fand ein weiteres Krabbeltier an Silke.

Teil 6822. März 2014

Fazit Wüstenquell

Wüstenquell

Phantastische Landschaft, nette Gastgeber und gutes Essen – was will man mehr! Das Einzige was nicht gepasst hat war die Zeit - um die tolle Landschaft zu erkunden reicht ein Tag nicht aus – aber das war uns schon bei der Planung klar!

Für mich war der Ausflug eine schöne Erinnerung an meine erste Namibiareise im Jahr 1997.

Aus dem Jahr stammen auch diese Aufnahmen (eingescannte Dias):

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Teil 6924. März 2014

11.10.13 Wüstenquell - Teufelsbach

Nach einem guten Frühstück verließen wir um 8:30 Uhr Wüstenquell. Auf der Fahrt durch den Namib-Naukluft-Park entdeckten wir Bergzebras, Springböcke, Riesentrappen, Rüppell´s Trappen,

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Welwitschias mirabilis,

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lebende Steine, Talerbüsche,

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Parkinsoniabüsche und Euphorbien. An der Mondlandschaft vorbei

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ging es via Goanikontes zurück auf die Teerstraße B2. Nun hatte das Geruckel ein Ende und wir kamen zügig voran. Via Usakos und Karibib fuhren wir nach Okahandja, das wir gegen 13:15 Uhr erreichten. Nachdem wir noch Zutaten für das Abendessen eingekauft hatten, fuhren wir nach Teufelsbach.

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Nach einer kurzen Erholungspause starteten wir mit Irmela zu einer weiteren Farmtour.

FORTSETZUNG FOLGT!

Teil 7025. März 2014

11.10.13 Teufelsbach

Bei unserer Farmtour

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sahen wir Nguni-Rinder,

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Kudus,

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Steinböckchen, Perlhühner, Namaflughühner, Rotschnabelfrankoline, Graulärmvögel, Maskenbülbüls und Grauducker. Vor Sonnenuntergang fuhren wir zurück und genossen von der Terrasse aus unseren letzten Sundowner mit Smirnoff.

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Anschließend kümmerte sich Silke in der Küche um unser Abendessen. Es gab ihre berühmten „Wodka Nudeln“ mit grünem Spargel und Hackfleisch. Als Wodkaersatz musste ein Schuss Willi herhalten. Nach dem Essen starteten wir zu einer Nachtfahrt. Auf der Suche nach Erdferkel entdeckten wir im Schein der Lampe jedoch nur Springhasen, Hasen, Kudus, Steinböckchen und Grauducker. Gegen 22:30 Uhr waren wir wieder zurück. Im Zimmer entdeckten wir dann nochmal 3 Zecken, die wir vermutlich in der Tasche von Wüstenquell mit nach Teufelsbach genommen hatten.

Teil 7126. März 2014

12.10.13 Teufelsbach – Flughafen

Nach dem Frühstück packten wir schon mal unsere Koffer und unternahmen dann mit Irmela eine letzte Farmrundfahrt.

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Dabei entdeckten wir Kudus, Paviane, Kronenkiebitze,

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Giraffen,

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ein Eland, Rotschopftrappen, einen Wiedehopf, Rotschulterglanzstare, Steinböckchen und Nguni-Rinder.

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Gegen 13 Uhr waren wir zurück. Zum Mittagessen gab es gemischten Salat. Anschließend gingen wir Duschen und uns umziehen. Nachdem wir unsere letzten Sachen verstaut hatten, hieß es Abschied nehmen von Bruno und Marc. Gegen 15:45 Uhr verließen wir schweren Herzens Teufelsbach. Auf der Fahrt nach Windhoek entdeckten wir Warzis, Giraffen, Kudus, Paviane und einen Singhabicht. Auf dem Weg zum Flughafen, machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei einer Bekannten in Klein Windhoek. Elsie hatte für unsere Hunde tolle Lederhalsbänder hergestellt und auch noch auf die Schnelle eine Handtasche für Silke gemacht. Auf der Terrasse unterhielten wir uns noch ein wenig und es gab Kaffee, Kuchen und Saft. Dann fuhren wir weiter zum Internationalen Flughafen Hosea Kutako. Unterwegs sahen wir Paviane, Warzis, Kudus und Steinböckchen. Als wir gegen 18:30 Uhr am Flughafen ankamen, hatte sich am Check in Schalter schon eine lange Schlange gebildet. Sonst waren wir immer schon früher zum Flughafen gefahren, um noch Plätze in der Premium Economy zu bekommen. Als wir vor 3 Tagen bei Air Namibia angerufen hatten, um unseren Rückflug bestätigen zu lassen, hieß es wir würden mit der neuen Maschine fliegen. Während sich Silke schon mal in die Schlange stellte, ging ich mit Irmela zum Schalter, wo wir sonst unser Upgrade bezahlt hatten, in der Hoffnung, dass es in dem neuen Flieger doch die Premium Economy Plätze gibt. Die Dame am Schalter sagte, dass heute die alte Maschine eingesetzt würde, und alle Premium Economy Plätze vergeben seien. So ging ich wieder zu Silke und überbrachte ihr die „Bad-news“. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir an der Reihe und bekamen wenigstens unsere reservierten Plätze. Dann war es Zeit auch von Irmela Abschied zu nehmen. Nach der Passkontrolle kauften wir die letzten Mitbringsel ein und holten uns noch eine Kleinigkeit zu essen. Um 20:35 Uhr war Boarding Time und pünktlich um 21:35 Uhr startete der Airbus A340-300 zum Air Namibia Flug SW285 nach Frankfurt. Nachdem wir die letzte Zeit immer Premium Economy geflogen waren, merkten wir jetzt, dass die 325 Euro für ein Upgrade ihr Geld doch wert waren. Wie immer verzichteten wir auf das Essen und genehmigten uns als Schlummertrunk Gin Tonic und Bier. Mehr schlecht als recht dösten wir vor uns hin.

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13.10.13 Ankunft in Frankfurt

Gegen 7:20 Uhr landeten wir, über 30 Minuten früher als geplant, in Frankfurt. Die Passkontrolle ging recht zügig und auch auf die Koffer brauchten wir nicht allzu lang warten. Ohne Kontrolle ging es durch den Zoll und dann gleich weiter zum Ausgang. Um 8 Uhr saßen wir schon im Taxi und waren gut 20 Minuten später zu Hause. Nach einem leckeren Frühstück mit Schwester und Freunden holten wir dann unsere zwei Mitbewohner ab, die zur gleichen Zeit wie wir Urlaub hatten.

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ENDE

Teil 7206. Jan. 2015

Hallo Zusammen,

nachdem es ja im Ugandabericht mit dem Video einfügen geklappt hat - will ich es nun auch mit den Videos von Namibia probieren. Erwartet bitte nicht allzuviel von den Videos - sie sind mit unserer Lumix bzw. Eos entstanden und nicht groß bearbeitet. Wegen Gema habe ich auf Musik verzichtet.

Hier nun ein paar Szenen aus Etosha

Bei YouTube ansehen ↗

Teil 7407. Jan. 2015

Hier noch ein paar Szenen von unseren Hyänensichtungen in Etosha 2013

Bei YouTube ansehen ↗

LG Konni

Raubtiere satt - Erdhörnchen Mangelware von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/281404-raubtiere-satt-erdhoernchen-mangelware

Stand: letzter Berichtsteil vom 07. Jan. 2015

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