D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201208. Feb. 2015 · #1
Liebe Fomis
Gerade zurück aus Uganda, hier mal ein erstes Posting. Der ausführliche Reisebericht folgt nach und nach. Die guten Photos wird hat unser "Hof-Photograf" Markus baldmöglichst auf Flickr geladen. Ich werde die Galerie dann verlinken. Flickr Galerie Uganda Hier im Bericht nur ein paar meiner Bilder als Eindruck.
Warum überhaupt Uganda? Nach unserem Trekking auf den Mount Kenya 2009 hatten wir schon länger mit einem weiteren Trekking am Rwenzori geliebäugelt. Nun machten wir unseren Traum wahr und buchten eine private Uganda-Reise mit Driver-Guide. Das Trekking war sozusagen das Herzstück der Tour. Drumherum planten wir die üblichen Nationalparks, die man bei einem Erstbesuch in Uganda wohl bucht. Obwohl wir passionierte Zelt-Camper und Selbstfahrer sind, wollten wir diesmal nicht campen, da wir ungern verregnet werden. Das Fahren traute ich mir auch nicht recht zu, da zu den schwierigen Strassenverhältnissen noch das Orientierungsproblem kommt. Jedenfalls hatte das Rundum-Sorglos-Paket, das wir bei Matoke Tours gebucht hatten, seinen Preis. Preis-Leistung war aber sehr in Ordnung. Es war allerdings unsere teuerste je gemachte Reise und so schnell werden wir diese Art Reise wohl nicht wiederholen. Wir bereuen den Entscheid aber nicht, da die Reise auch ohne Selbstversorgung genügend anstrengend war.
Soviel mal vorweg: Trekking war super, Katzen waren rar, dafür Primaten en masse und mehrere Schuhschnäbel
Die ersten Fotos machen grosse Lust auf mehr. Ich freue mich schon auf Eure Eindrücke von Uganda.
Das Trekking am Rwenzori ist ein Teil von Uganda, das wir nicht erleben können, da uns da die Fitness fehlt, aber sicher auch ein tolles Erlebnis, was ich gern in Wort und Bild mit Euch gemeinsam unternehme.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200808. Feb. 2015 · #3
Coucou Daniela,
Die Bilder machen Lust auf mehr! 😎
Freue mich schon auf den kommenden Reisebericht. 🙂
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201208. Feb. 2015 · #4
Hoi zäme
Schön, dass ihr auf den Bericht wartet 🙂 Zuerst müssen wir nun das ganze Equipment reinigen und vertstauen. Mit dem Trekking war es materialtechnisch schon etwas anspruchsvoller als sonst. 🤩 Ab morgen müssen wir auch wieder arbeiten. Ich hoffe, ich komme bald dazu den Bericht zu schreiben
Daxiang5'049 Beiträge · seit 201409. Feb. 2015 · #5
Hallo Daniela,
da steige ich doch auch noch mit ein!
Schon der Anfang macht Lust auf mehr - bei den Fotos werden Erinnerungen an unsere Tour im Oktober14 wach. Allerdings geht es mir bei dem Rwenzori -Trekking wie Christa. Deshalb freue ich mich auf den Teil besonders - das muss ja einmalig sein.
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201210. Feb. 2015 · #7
Guten Abend
Ich starte mal mit unserem Bericht unserer ersten Reise nach Uganda, die übrigens vom 17.1 - 6.2.15 dauerte.
Tage 1 und 2 Am frühen Morgen flogen wir mit von Schnee und Eis verursachter Verspätung von Zürich nach London Heathrow und von dort weiter nach Entebbe. Fliegen ist heutzutage wirklich sehr mühsam mit all den Sicherheitschecks, Formularen und der ganzen Warterei. 😵 Wir kamen nach 23 Uhr in Entebbe an, erhielten bei der Einreise problemlos gegen 50 US $ unser Visum und konnten auch unsere Gepäck vollzählig in Empfang nehmen. Vor dem Ausgang wartete unser Driverguide Suleiman. Nun fuhren wir noch ca. 1.5 Std. nach Kampala, wo wir im Orchidea Guesthouse eine kurze Nacht verbrachten. War für eine Nacht okay. Von einem schönen Hotel mit Aussicht hätten wir sowieso nichts gehabt, da wir am nächsten Morgen um 8 Uhr bereits wieder abgeholt wurden und Richtung Norden zum Ziwa Rhino Sanctuary fuhren.
Spätestens jetzt waren wir sehr froh ein Auto mit Driver gemietet zu haben. Der Verkehr und die Strassen in Uganda sind, gelinde gesagt, gewöhnungsbedürftig. 🤢 Uns war schon nach 10 Min. klar, warum alle Minibusse und Lastwagen einen religiösen Spruch wie God’s Grace, Bismillah, Jesus loves you etc. angebracht haben – das Risiko im Verkehr zu sterben (und dann nahe bei Gott zu sein) schien uns sehr real. 😗 Wir fanden die Orientierung auch sehr schwierig. Es gibt praktisch nirgends eine Ausschilderung, die diesen Namen verdient. Das Auto war übrigens ein Toyota Minibus mit Pop-up-Dach und 4x4, das sehr zuverlässig war und nicht mal eine Reifenpanne hatte.
In Ziwa angekommen fuhren wir gleich ein Stück ins Gelände und spazierten anschliessend ca. 10 Minuten bis zu einer Nashornkuh mit Kalb, die unter einem Busch Siesta hielten. 😎 Wahrscheinlich geht es den meisten Besuchern so, die nicht dort übernachten. Man kommt entweder von Norden oder Süden ca. um die Mittagszeit dort an und dann ruhen die Tiere in der Hitze. Das Kalb stand immerhin kurz auf und schaute zu uns rüber und legte sich anschliessend wieder hin.
Das anschliessende Mittagessen war okay und wir fuhren weiter Richtung Gulu über die Brücke bei den Kururuma-Fällen (laut Suleiman Fotos verboten) und weiter an der nördlichen Parkgrenze des Murchinson Falls NP bis zur Fort Murchinson Lodge, wo wir 3 Nächte verbrachten. Dort wurden wir herzlich empfangen und zu unserem Zimmer im unteresten Gebäude im 1. Stock gebracht. Auf dem Dach der Lodge tranken wir als Sundowner anschliessend unser erstes Nile Special, das uns ausgezeichnet mundete. Die Sonne ging über dem Albert-Nile unter und zeichnete eine orange Bahn. Jetzt fühlten wir uns richtig in Afrika angekommen.
habe mir gerade euer Album angeschaut. Schöne Bilder. Bin gespannt auf deinen Bericht über das Trekking in den Rwenzoris - hätte ich auch gerne gemacht, aber wegen meines nicht mehr ganz intakten Knies mussten wir darauf verzichten.
Ich freue mich also auf deinen weiteren Bericht.
Viele Grüße Klaudi
pedro62345 Beiträge · seit 201113. Feb. 2015 · #10
Hallo Daniela
Bin noch schnell aufgesprungen... herrliche Bilder, bin schon gespannt auf den restlichen Bericht.
Du schreibst, dass der Verkehr sehr chaotisch war, betraf dies die gesamte Tour oder nur das Umfeld von Kampala? Ich bin im Juni mit einem Mietwagen als Selbstfahrer unterwegs, werde aber Kampala außen vor lassen und von Entebbe Richtung MFNP fahren und Kampala, wenn möglich, großräumig umfahren.
wir waren nun schon zweimal als Selbstfahrer in Uganda unterwegs. Der Verkehr ist nur in Kampala so chaotisch, in den restlichen Landesteilen kein Problem. Auf den Hauptverbindungsstraßen im Land muss man eher mit ziemlich haarsträubenden Überholmanövern der Berufskraftfahrer (LKW, Matatus und größere Busse) rechnen.
Du schreibst, dass Ihr von Entebbe aus in Richtung Murchison Falls NP wollt. Da werdet Ihr Kampala zumindest an den Außenbezirken streifen. Mit einem Naiv und der T4A-Karte ist das aber kein Problem. Eine Alternative wäre, euch am ersten Tag vom Autovermieter einen Fahrer zu mieten (kostet max. 10 US$), der euch bis zum Stadtrand chauffiert.
Ich wünsche euch eine schöne Reise.
Viele Grüße Klaudi
pedro62345 Beiträge · seit 201113. Feb. 2015 · #12
Hallo Klaudi
Navi mit den T4A-Karten hab ich. Bin alleine unterwegs, wird schon schief gehen...
Hallo Daniela, ich bin auch schon gespannt auf den Bericht. Und natürlich die vielen tollen Bilder, was die Ersten hier einem ja schon fast versprechen. Sie sind toll. Liebe Grüße Diana
Alle Achtung Daniela, die Fotos sind wunderschön. Das Bananenfahrrad, wie toll. Und wie schön grün bewachsen es alles ist. Einfach toll. Danke Dir Diana
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201213. Feb. 2015 · #15
Guten Abend
Wegen dem Verkehr: Klar ist es rund um Kampala am schlimmsten. Ich fand aber auch die Fahrt nach Norden mühsam. Die sog. Teerstrasse besteht zum Teil nur noch fragmentarisch und aus beiden Richtungen drängen sich die Verkehrsteilnehmer auf die verbleibende Teerflecken. Ansonsten gilt das Recht des Stärkeren: Lastwagen vor Minibustaxis vor normalen Autos vor BodaBodas (Motorrädern) vor Fahrrädern vor Fussgängern. Survival of the fittest ist angesagt. Der Stärkere weicht gegenüber dem schwächeren kaum aus und ausgezogene Linien und unübersichtliche Kuppen oder Kurven sind kein Grund nicht zu überholen. Also Vorsicht wegen Gegenverkehr. Unser Fahrer ist sehr sicher gefahren, aber aus unserer Sicht auch rücksichtslos. Er hat auch auf Staubpisten durch Dörfer kaum verlangsamt und alles zur Seite gehupt. Die zahlreichen Fussgänger und Anwohner werden regelmässig eingestaubt. Insgesamt haben die schwierigen Verhältnisse zur Folge, dass der STundendurchschnitt bei ca. 25 km/h beträgt.
Es ist sicher möglich selbst zu fahren, aber für uns hat es diesmal so gestimmt.
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201213. Feb. 2015 · #16
Hallo zusammen
Vielen Dank für das positive Feedback zu den Bildern. Das spornt an 😎 😁
19.01.2015 Am nächsten Morgen ging’s bereits um 6.30 Uhr los zum ersten Gamedrive. Eine Rangerin begleitete uns, was aber nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ihr Hauptziel war es, Löwen zu finden. Wenn wir Katzen sehen, freuen wir uns, aber wir sind nicht so scharf darauf, dass wir deshalb an allem anderen achtlos vorbei fahren. Jedenfalls war unser erster Eindruck in der Morgendämmerung überwältigend. Es wimmelte von Tieren: Vor allem Kobs und Oribis, aber da wir diese noch nie vorher gesehen hatten, freuten wir uns darüber. Vom Öl-Verkehr, den andere beschrieben haben, haben wir während des ganzen Aufenthalts nichts mitbekommen. Wir sahen Giraffen, Elefanten, einen Side-striped Jackal, Warzenschweine, zwei kämpfende Hartebeests, diverse Vögel und immer wieder Kobs. Ganz stolz war ich darauf, dass ich die Verreaux's Eagle-Owl im Sausage-Tree entdeckte und nicht die Rangerin. Die Katzen suchten wir vergeblich, was uns nicht weiter störte.
Am Campingplatz assen wir unseren Packed Lunch und tranken anschliessend in der Paraaa-Lodge ein Bier bevor wir die Bootsfahrt Richtung Wasserfall unternahmen. Wow, was für ein Erlebnis. Es wimmelte von den unterschiedlichsten Vögeln, Hippos, Crocs, Büffeln, sowie diversen Tieren, die zum Trinken kamen. Den Wasserfall sieht man dann von rel. grosser Distanz. Das Boot war eines der grossen Doppeldecker, ziemlich voll mit holländischen Gruppen, aber jeder findet ein gutes Plätzchen zum Fotografieren.
Anschliessend Gamedrive zurück zu Lodge, wo wir kurz vor der Lodge bereits ausserhalb des Parks auf eine Gruppe Elefanten stiessen. Das Gamedriven mit offenem Dach und ohne selbst fahren zu müssen, haben wir enorm genossen. So kann man sich ganz auf die Umgebung konzentrieren.
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201214. Feb. 2015 · #17
Hallo, nun geht's weiter mit den nächsten Teil des Berichtes.
20.1. Heute fuhren wir bereits um 6.00 Uhr los, ohne Frühstück, da unsere zweite Bootstour zum Delta um 7.00 Uhr startete. Wir erhielten auf dem Boot ein Frühstück. Das war uns auch recht, da es ohnehin noch zu dunkel war zum Fotografieren und wir in der kühlen Luft gerne einen heissen Kaffee tranken. Auch diese Bootsfahrt genossen wir sehr. Im Delta sahen wir dann den ersten Shoebill – was für ein merkwürdiges Urvieh. Ich kenne den Schuhschnabel seit ich ein kleines Kind bin aus dem Zürcher Zoo und war sehr gespannt, diese Tiere in der Natur zu beobachten. Das Fotografieren gestaltete sich nicht so einfach, da der Vogel ziemlich weit weg war und das Boot schaukelte. Mit dem Feldstecher konnte man ihn aber sehr gut beobachten.
Die holländische Gruppe, die mit uns fuhr, stieg anschliessend am Delta aus und fuhr mit den Autos zurück. Wir blieben allein auf dem Boot und hatten Einzelbetreuung, was uns sehr gefiel.
Der allgegenwärtige African Fish Eagle
Northern Carmine Bee-eater
Ca. 5 Min. vor Paraa hatten wir das unglaubliche Glück einen zweiten Shoebill zu sehen, diesmal sogar etwas näher als den ersten. Nach diesen unglaublich dichten Stunden auf dem Victoria Nile assen wir unseren Packed Lunch an der Anlegestelle der Fähre und fuhren anschliessend für die Siesta wieder zur Paraa Lodge. Der Nachmittags-Gamedrive brachte nicht viel Neues, wir genossen ihn trotzdem sehr.
Defassa Waterbuck
So ging ein weiterer wunderschöner Tag mit einem Sundowner in der Lodge zu Ende.
Morgen geht's weiter Richtung Kibale NP und Chimps. Liebe Grüsse Daniela
hab gerade den Bericht und die Fotos entdeckt und natürlich gleich gelesen bzw. angeschaut. Toll.. Da steigt die Freude auf unseren Uganda-Urlaub im Juli.
Schreib schnell weiter.
LG Uli
Big 5 Africa Tours
Reiseberichte:
Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
D und MThemenstarter435 Beiträge · seit 201215. Feb. 2015 · #19
21.1. Die frühe Abfahrt um 6.30 war bereits Routine und wir machten unseren letzten Gamedrive im MFNP, wiederum mit Rangerin. Es war sehr dunstig oder sogar neblig, wie eigentlich die ganze Zeit in Uganda. Dies bescherte uns einen unglaublichen Sonnenaufgang mit Tieren, Palmen, Akazien und einer orangen Kugele „in the mist“.
Die Löwen fanden wir trotz Rangerin auch diesmal nicht. Sie behauptete, am Vortag hätte sie sich gefunden. Egal, wir hatten ja noch den Queen Elizabeth NP vor uns. Um 11 Uhr nahmen wir in Paraa die Fähre und fuhren anschliessen zum Aussichtspunkt „Top of the falls“, wo wir auch unser Picknick machten. Es ist viel Wasser und eine enge Schlucht, aber mich hat es nicht vom Hocker gehauen. Wahrscheinlich war ich zu oft am Rheinfall bei Schaffhausen 😗 😄 🤪 😎
rechts ist "unser" Minibus
Anschliessend fuhren wir bis Hoima, wo wir im Kontiki-Hotel übernachteten. Sehr nett für eine Nacht, als Zwischenstop zwischen MFNP und Kibale.
22.1. In Hoima wiederum früher Start um 6.30 Uhr, da unser Permit für das Chimps-Tracking im Kibale Forest NP aus mir unerfindlichen Gründen vom nächsten Morgen auf den heutigen Nachmittag verschoben worden war.
Teeplantage bei Fort Portal
In Fort Portal kauften wir zur Abwechslung Samosas, Schaschlik, gebratene Kassawa und Obst, das wir beim Rangerpost im Kibale NP assen vor dem Start zum Tracking. Wir hatten zu zweit eine eigene Rangerin, es waren aber noch zwei weitere grössere Gruppen unterwegs, die letztlich bei den gefundenen Schimpansen zusammentrafen. Nach einer ca. 20-minütigen Fahrt mit unserem MInibus und der Rangerin an Bord starteteten wir das Tracking. Wir liefen mit wegen der Ameisen in die Socken gesteckten Hosen durch den Wald und fanden bereits nach ca. 15 Minuten eines der Alpha-Männchen am Boden liegend seine Siesta verbringend. Schimpansen leben in relativ grossen Gruppen, aber damit es keinen Futterneid gibt, nicht alle auf einem Haufen. Wir hörten noch weitere Tiere rufen oder schreien und das Männchen erhob sich und ging davon. Nun ging die Verfolgungsjagd quer durch den Wald los. Es war schon spannend, diesen Tieren zu folgen und zu sehen und zu hören, wie sie kommunizierten und sich wieder trafen. Die erlaubte Stunde verging viel zu schnell. Wir konnten aber trotz der Dunkelheit im Wald ein paar gute Bilder schiessen.
sind sie nun verwandt oder nicht? 😗
Anschliessend fuhren wir zum Kibale Forest Camp, wo wir unser schönes Zeltbungalow bezogen. Den Abend beschlossen nach einem Rundgang im Garten im schönen Restaurant bei einem Nile Special.
chris p382 Beiträge · seit 200616. Feb. 2015 · #20
Hallo Daniela,
vielen Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Mein Lieblingsfoto bisher ist das mit den Giraffen im nebeligen morgendlichen Murchison, eine ganz tolle Stimmung habt Ihr damit eingefangen. Löwen haben wir übrigens im Murchison auch nicht gesehen, die Wege waren aber auch so schlecht und schlammig, das wir auch nicht wirklich gesucht haben. Es ist immer wieder schön zu erfahren wie es anderen Reisenden in diesem wunderschönen Land ergeht. Für uns waren die Begegnungen mit den Menschen ein einzigartiges Erlebnis und das macht das Reisen in Uganda für uns so besonders.
Wir freuen uns schon auf den weiteren Verlauf der Reise.