von ANNICK · Juli – Aug. 2016 · 34 Tage · Mischform · 65 Teile
Über diesen Reisebericht
Wir reisen von Mitte Juli bis Mitte August 2016 zu zweit durch Südafrika, Swasiland und Simbabwe, mitten in der eigentlich trockenen Jahreszeit. Schon zu Beginn müssen wir Lesotho streichen: Schneefall hat sämtliche Pässe gesperrt. Danach zeigt sich diese Trockenzeit mit zwei Gesichtern.
In den Wildreservaten rund um Sabi Sand und im Krüger-Nationalpark herrscht die schlimmste Dürre seit 15 Jahren: kaum Gras, nur noch wenige Wasserstellen, abgemagerte Nashörner, Flusspferde, die im Kampf um die letzten Tümpel sterben. Gleichzeitig regnet es dort, wo wir uns gerade befinden, oft tagelang ohne Unterbruch. In Hluhluwe-iMfolozi steht ein Flussbett so hoch unter Wasser, dass wir eine Furt nur knapp durchqueren und bei einer zweiten umkehren, nachdem ein anderes Fahrzeug beim Versuch scheitert; am nächsten Morgen ist dieselbe Stelle schon wieder trocken. Bei St. Lucia fällt die gebuchte Whale-Watching-Tour wegen des Sturms aus, beim Haitauchgang vor Aliwal Shoal muss das Boot einen ersten Startversuch wegen zu hoher Wellen abbrechen. Nachts sinken die Temperaturen wiederholt gegen null, einmal messen wir Minusgrade.
Dazwischen liegen ruhigere Tage: Fischen und eine Sunset Cruise auf dem Lake Kariba, Elefanten am Wasserloch von Hwange, ein Ausritt in den Bergen bei Moolmanshoek.
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 119. Aug. 2016
Coucou Fomis,
Sind gerade von unserer Südafrika/Zimbabwe Reise zurückgekommen. Es war ein super schöner Urlaub trotz kommische Wetterverhätnisse. 😁 Mussten Lesotho kurzfristig absagen da alle Pässe wegen Schnee gesperrt waren. 😗 Ab nächste Woche werde ich ausführlich darüber berichten. An die Kloschüssel Freaks habe ich auch gedacht! 😛
Hier schon einmal unsere Route:
Peter's Guest House Pretoria
Acra Mountain Retreat in Waterval Boven
Elephant Plains Lodge Sabi Sands
Needles Safari Lodge in Marloth
Mogi Boutique Hotel in Ezulwini Valley
St Lucia Wetlands Guest House
Rhino Ridge Lodge Hluhluwe NP
The Dugong Guest House in Scottburgh
Cheetah Ridge Lodge Nambiti Game Reserve
Moolmanschoek Country Lodge in Ficksburg
Protea OR Tambo Hotel
The Farmhouse in Matopos
Hwange Safari Lodge
Bumi Hills Lodge Lake Kariba
Pamusha Lodge in Victoria Falls
Es grüsst Annick
Teil 223. Aug. 2016
danke an alle Mitfahrende! 🙂
Es kann losgehen. 😎
16.07.2016
Pünklich um 07.30 landet die A380 von British Airways auf dem OR Tambo International Airport. Die Sonne scheint aber es ist ziemlich kalt.... Im Flughafen ist echt etwas los. Eine andere Maschine ist auch kurz vor uns gelandet. Bei der Immigration herrscht ein Gnusch. Turis schreien herum weil sie merken sie verpassen den Anschlussflug...... 🙄 Wir brauchen eine ganze Stunde bis wir da durch sind. Unser Gepäck wurde schon vom Fliessband auf die Seite getan. Wir laufen bis zur Autovermietung First Car Rental. Da haben wir einen Toyota Ethios gebucht. Klein aber fein. 😁
Innerhalb einer halben Stunde ist alles geregelt und wir können Richtung Cullinan losfahren. Da kommen wir gegen 11 Uhr an. Wir eilen zum Premier Diamonds Tours Schalter.
Wir wollen die Surface Tour mitmachen. Kostet 100R pro Nase und dauert 11/2 Stunde. Super, es geht auch gleich Eine los.
Die Cullinan Mine ist die drittgrösste Mine in Südafrika und wurde 1902 gegründet. Sie soll auch noch mindestens 20 Jahren weiterbetrieben werden. Mittlerweile hat sich eine ganze Stadt um die Mine herum gebildet. In der Mine werden jeden Tag 11000 Tonnen Gestein gefördert um es anschliessend auf Diamanten zu untersuchen. Die Tagesausbeute schwankt zwischen 4000 und 5000 Karat (5 Karat = 1g). Ein ziemlich hoher Aufwand. Aber so ist der Mensch: wenns funkelt muss er es haben! 😄
Die Führung beginnt mit einer kurzen Infosession über die Mine per Video.
Danach werden wir mit Sicherheitshelme ausgestattet.
Im Diamond Display Room kann man eine Replika von den schönsten Diamanten der Welt bewundern. Da erklärt uns auch Johny, der Guide, wie die Diamanten durch das Spiel gewaltiger Naturkräfte im glühenden Erdinneren entstehen. Im Muttergestein Kimberlit, einem Vulkangestein, kristallisieren die Diamanten aus. Bei der Abkühlung der Schmelze bilden sich Hohlraüme, in denen Kristalle wachsen können - die Wiege der Diamanten.
Hier die drei verschiedene Kimberlit Steine die man hier findet.
Johny führt uns anschliessend durch einen grossen Schaft wo aus 500m Tiefe Kimberlit hochgebracht wird.
Im Maschinenraum werden die verschiedene Schaftaufzüge operiert und kontrolliert.
Besonders beeindruckend ist das riesige Loch (Big Hole). Es wurde komplett von Menschenhand ausgeboen. Die Abmasse dieses Lochs sind gewaltig: 1000m lang sowie breit und fast 600m tief.
Johny erklärt uns auch dass die Unfallsquote hier sehr niedrig ist. Es gab aber, laut Tafel, einen Todesfall .....
Langsam geht die Tour zu Ende. Johny bringt uns noch zum Show Room. Ach du meine Güte. Mein Toni bekommt Herzklopfen bei den Preisen.
Zum Glück knurrt mein Magen und wir traben ab.
Fortsetzung folgt.
Teil 324. Aug. 2016
@toll, so viele Leute! Wenn ihr euch alle klein macht gibt es noch LAST MINUTE Plätze...... 😛
Fortsetzung
Die Stadt Cullinan lockt schon viele südafrikanische Turis an. Unweit der Mine gibt es hübsche Restaurants und Cafés. Wir entscheiden uns für das Whispering Oaks.
Das preiswerte Essen schmeckt hervorragend, miam miam. 😄
Gegen 15 Uhr verlassen wir die Ortschaft und fahren die N4 Richtung Pretoria. Später nehmen wir die Simon Vermooten Ausfahrt. Unser Ziel: Peter's Place, unsere heutige Unterkunft.
Wir finden sie ohne Problem. Auf TripAdvisor ist sie nicht sehr gut bewertet..... 😗 Wir sind gespannt. Wir werden von dem Mascottchen des Hauses empfangen. 🙂
Sarieta, die Inhaberin, begrüsst uns recht herzlich. Wir sind nicht die einzigen Gäste. Sie begleitet uns bis zu unserem Zimmer Nr 10. Es ist nett eingerichtet.
Die Aircon kann man sogar auf Heizung umstellen. Wifi funktionniert wunderbar. Es gibt Fernseher, Safe. Das Badezimmer ist schon in die Jahren gekommen, kann sich aber noch sehen lassen. 😎
Von Zimmer aus gelingt man in den schönen Garten mit Pool.
Das Haus selber finden wir sehr esthetisch.
Wir kaufen noch schnell Kleinigkeiten im nahegelegenen Supermarkt ein und fallen um 20 Uhr todmüde ins Bett.
Morgen geht es weiter nach Waterval Boven.
Preis für das Doppelzimmer inkl. Frühstück: 850 R kann man nicht meckern! 🙂
Teil 425. Aug. 2016
17.07.2016
Wir haben wie kleine Babies geschlafen. 🙂
Zum Glück haben wir die Heizung während der Nacht eingeschaltet. Das Hauptfenster ist undicht und es kommt kalte Luft hinein. Draussen messen wir nur 5 Grad, gla gla. 😣
Gegen 8 Uhr nehmen wir im netten Frühstücksraum Platz.
Es gibt Eier, Toast, Honig, Früchte, Yogurts......usw Man verhungert nicht und es schmeckt. 😄
Fazit: diese Unterkunft können wir weiter empfehlen. Preis/Leistung stimmt.
Eine Stunde später befinden wir uns auf der N4 Richtung Nelspruit. Zum Glück ist heute Sonntag denn es gibt viele Baustellen! Unser erstes Ziel lautet Kaapsche Hoop.
Die kleine historische Goldgräberstadt liegt etwa 30 Kilometer vor Nelspruit, malerisch auf einem Bergsattel. Kaapsche Hoop ist auch für seine Wildpferde bekannt. Schon einige Kilometer vor der Ortschaft werden wir durch Verkehrsschilder gewarnt.
Bis heute bleibt die Abstammung dieser Pferde ein Rätsel. Bald erblicken wir auch Einige.
Sie spazieren frei herum und gehören Niemand.
Schöne authentische Häuser, der alte Friedhof, Geschäfte mit viel Kunsthandwerk und Souvenirs, ein Restaurant, Pub und Café laden zu einer entdeckungsreise ein.
Das Gebiet hier bietet auch viele Wandermöglichkeiten an.
Ein markierter Weg bringt uns auf 2000m zum Aussichtspunkt.
Der Blick über ein 30 Kilometer weites Tal in die Swazi Alpen bleibt grandios.
Da oben stosse ich auch auf eine sehr originelle Kloschüssel. Für die "Connaisseur"...... 🤪
Ein gutes Rezept für Höhenängstige..... 😛
Gegen 16 Uhr verlassen wir Kaapsche Hoop Richtung Waterval Boven.
Teil 526. Aug. 2016
Fortsetzung
Wir sind kaum im Auto und es ziehen schwarze Wolken über den Himmel. 10 Minuten später schüttet es während einer ganzen Stunde. Haben wir wir echt um diese Jahreszeit nicht erwartet. Zum Glück hellt es kurz vor Waterval Boven auf so dass wir in die Acra Mountain Retreat im trocken einchecken können.
Norma, die Besitzerin, bringt uns auch gleich zur gebuchten Zebra Suite. Ein rieisiges Zimmer mit King Size Bett.
Daneben findet man auch einen Kühlschrank.
Im Badezimmer kann man sich da riesig austoben. 😄
Schade das das Ganze an "Maintenance" mangelt. An den Schranktüren
fehlen Schrauben.......und gewisse Steckdosen sind gefährlich...
Im Zimmer ist es uns echt kalt. Norma lässt drei Heizkörper bringen. Aus der undichten Terrassentür bekommt man einen tollen Ausblick zum Pool und Umgebung.
Gegen 19.30 wird das Abendessen serviert. Holger, Norma's Sohn, versorgt uns mit einer guten Rotweinflasche! 😄
Die 7 monat alte Ridgeback Hündin macht sich auch gleich an Toni ran.
Sie hofft auf eine kleine Gabe. Zu mir kommt sie nicht. Sie spürt dass ich am Tisch keine Hunde füttere......... 😎
Mein Toni kann es einfach nicht sein lassen! 😣
Das Kamin heizt angenehm den Speisesaal. Wir fühlen uns wohl.
Die Butternutsuppe, die hausgemachte Lasagne mit leckerem Salat und der Apfel-Crumble schmecken wunderbar. Miam miam 😛
Den Abend beenden wir an der Bar mit einem holländischen Pärchen. Hier verdurstet man nicht...... 🤪
Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 1050R Kann man nicht meckern. Ist es auf jeden Fall Wert.
Teil 628. Aug. 2016
18.07.2016
Heute morgen frieren wir echt. Wir messen draussen 2 Grad. 😎
Um 8 Uhr erwartet uns ein sehr leckeres Frühstück. Miam miam 😄
Bald erscheint auch die Sonne und auf der Terrasse wird es gemütlicher.
Wir spazieren um die Anlage herum. Mit dem Pool wird es heute Nichts..... gla gla
Gegen 11 Uhr holt uns Jan, ein Freund des Hauses, ab. Es soll uns während 2 Stunden um die Gegend herumfahren. Ein echt lässiger Typ mit einer tollen Karre.
Er bringt uns zuerst zum Eland River und zeigt uns die besten Spots zum Fischen
Manchmal nimmt er schon sehr schmale Wege.
Danach geht es zu den Elands Falls. Das Panorama gefällt uns sehr.
Von da oben sieht die Welt schon ganz anders aus.
Gegen 13 Uhr sind wir wieder in der Lodge zurück. Mit unserem Wagen begeben wir uns in die Stadt. Ein Kaff sage ich euch. Nur im Information Centre finden wir etwas Trinkbares und Essbares..... 😗
Die Chefin hätte bestimmt die Hauptrolle in einem alten Western Film bekommen..... 🙄
Anschliessend entscheiden wir uns die Elands Fälle von der anderen Seite zu erkunden. Wir müssen zuerst durch den N4 Tunnel.
Gleich danach gibt es einen Parkplatz. Zu Fuss geht es dann weiter durch einen langen dunklen Tunnel.
Zum Glück haben wir eine Taschenlampe dabei. Dann erreichen wir eine Platform mit Blick auf die Fälle.
Anschliessend laufen wir noch 2 Stunden um die Gegend. Die Landschaft finden wir grandios.
Das Nachtessen wird heute nicht so gut schmecken. Unser Steak ist leider durchgekocht...
In der Lodge sind alle Zimmer vergeben. In der Bar bleiben wir wiederum hängen...... 😗
Morgen geht es nach Sabi Sands
Teil 729. Aug. 2016
19.07.2016
Nach dem Frühstück verlassen wir Acra Mountain Retreat.
Der Himmel ist blau aber es ist eiskalt heute Morgen...... 😵
Auf der N4 gibt es vor Nelspruit 3 solche grosse Baustellen.
Wir verlieren ungefähr jedesmal 10 Minuten. Da vertreten wir uns die Beine.
In Nelspruit folgen wir die R40 Richtung White River und später Phalaborwa. Unterwegs passieren wir tolle Bananen und Orangen Plantagen. 70 Kilometer nach Hazyview nehmen wir rechts die Abzweigung Acornhoek. 7 Kilometer nach Hluvukani biegen wir recht auf die Gravel Road D4418. Wir fahren durch das Dorf Utha und erreichen bald das Gowrie Gate.
Da müssen wir unsere Entry Fees bezahlen. Für 2 Tage insgesamt 360R (250R für das Auto und 110R für uns Beide....) 15 Minuten später kommen wir bei der Elephant Plains Lodge an. Wir werden durch Louis mit Erfrischungstücher und Welcome Drink versorgt. Danach bringt man uns zu unserem Rondavel RHINO. Der Weg führt durch den langen Flur und die Bar.
Das geräumige Zimmer gefällt uns auf Anhieb.
Es gibt sogar eine Klimaanlage, Safe und Kamin.
Badezimmer und Klo sind separat.
Die Terrasse lädt zum Faulenzen ein.
Die Lodge bietet auch 2 Schwimmbäder an.
Wir packen unsere Sachen aus, ziehen uns um und begeben uns zum Speisesaal wo uns das Mittagessen erwartet. Die Lodge ist ausgebucht. Das Essen besteht aus einem leckeren Buffet. Es gibt verschiedene Salate, Chicken und Beef Wraps, kleine Quiches, Fruchtsalat und Brownies. Es schmeckt uns sehr gut.
Fortsetzung folgt.
Teil 830. Aug. 2016
Fortsetzung
Um 15.30 geht unser erster Game Drive los.
Das Sabi Sand Game Reservat grenzt an den Kruger NP und an das Naturschutzgebiet Timbavati. Es gibt keine Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger NP. Tiere können frei umherziehen und ihren natürlichen Migrations Routen folgen.
Wir sind 8 Leute im Game Drive Wagen, inkl Dawi (unser Driver/Ranger) und leo (der Tracker).
Dawi erzählt uns dass es seit 15 Jahren keine solche Dürre mehr gab. Tatsächlich sieht man kein Grass. Alles ist trocken, verbrannt und trostlos. Es gibt nur noch sehr wenige Wasserstellen.
Wir werden nur wenige Tiere heute sehen. Darunter einige Wasserböcke
2 Elis
2 Büffel
ein paar Zebras
eine Giraffe
und ein Nyala.
Zum Glück gibt es einen ordentlichen Sundowner um uns alle zu trösten..... 😄
Der Sonnenuntergang wird auch spektakulär.
Gegen 18.30 kehren wir wieder in die Lodge zurück. Eine Stunde später trommelt es wie verrückt. Das Signal, das das Abendessen auf uns wartet. Am Lagerfeuer wurde für 26 Gäste getischt.
Zum Glück gibt es auf jedem Stuhl eine warme Decke. Es wird schnell eiskalt. 😵
Die Gemüsesuppe, das Entenmagret und die Käseplatte schmecken himmlisch, miam miam. 😛
Anschliessend plaudern wir noch mit einigen Gäste. Ich erledige auch meine e-mail Post.
Morgen früh startet unser Game Drive um 6 Uhr.
Preis pro Nacht für uns Beide in all In: 5800R
Teil 931. Aug. 2016
@sphinx: Welcome! 🙂
20.07.2016
um 5.30 klopft es an der Tür. Unser Wake up Call. Wir stehen sofort auf, ziehen uns an und begeben uns zum Restaurant wo uns Café und Rusks erwarten. Mensch es ist wieder saukalt. Wir messen auch nur 4 Grad. Zum Glück haben wir unsere Winterjacke und Winterhose angezogen. Die anderen Gäste starren uns ganz blöd an.....
Aber nicht lange! 😛
Um 6.00, wenn unser Game Drive Wagen losfährt, verstehen unsere Turis dass sie nicht genügend angezogen sind. Alle greifen nach einer warmen Decke und mumifizieren sich damit. Ich muss heimlich lachen.
Die Tiere lassen sich in dieser Kälte auch nicht blicken. Wir fahren eine Weile bis wir endlich eine Eli Herde treffen. Da bleiben wir längere Zeit hängen. Die eine Eli Mama achtet nicht auf uns.
Der Kleine läuft ganz fröhlich herum
und fängt auch an um sich Sand zu werfen.
Bald darauf nähern sich andere Eli Mütter mit ihren Sprösslingen.
Einige davon sind besonders herzig.
Einer ist besonders hungrig und bleibt bei Mama.
Fortsetzung folgt.
Teil 1001. Sept. 2016
Fortsetzung
Nach der Eli Show, können wir eine Hyena beobachten. Sie glotzt uns kurz an
und beginnt aber leider ihr Nickerchen. 😵
Auf dem Rückweg erblicken wir nur noch einige Mangusten
Giraffen
einen Senegal Spomkuckuck
sowie einen Büffel.
Von Katzen keine Spur. 😣 Wir sind sehr enttäuscht.
Gegen 9Uhr erreichen wir wieder die Lodge und ziehen uns um. Das Zimmer wurde schon gemacht.
Dann erwartet uns ein sehr leckeres Frühstück im Restaurant.
Danach machen wir es uns am Pool gemütlich. Von da aus bekommt man einen super Blick auf ein Wasserloch. Ab und zu gibt es da Besuch.
Um 14,30 trommelt es. Es wird Zeit für das Mittagessen. Auf dem Weg dorthin begegnen wir einigen Bushbucks die hier um die Lodge eine sichere Bleibe gefunden haben.
Hoffentlich gibt es heute Nachmittag bei unserem Game Drive mehr "Action"! 🙄
Fortsetzung folgt
Teil 1102. Sept. 2016
Fortsetzung
Um 15.30 geht es wieder auf Game Drive. Wir sind immer dieselbe Klicke im Fahrzeug. Wir verstehen uns auch alle sehr gut. Wir brauchen nicht lange bis wir auf ein Rhino stossen. Es hat wegen der Dürre schön abgenommen. Es friesst was es so findet. Nicht mehr sehr viel.... 😗
Die Oxpeckers kommen und gehen.
Später zeigt sich dieser Hornbill von seiner besten Seite.
Unterwegs erblicken wir die üblichen Zebras, Giraffen, Antilopen.... Ein Hippo geht auch auf Futtersuche.
Dawi erzählt uns dass momentan viele Hippos sterben.
Die Hyena von heute morgen ist auch aufgewacht
und macht sich aus dem Staub.
Die Sonne geht langsam unter und wieder keine Katzen.... 😣
Dawi ist gerade beim Sundowner vorbereiten und auf einmal hören wir unweit verschiedene Hyena Schreie. Es klingt irgendwie seltam inmitten dieser Ruhe. Unser Guide erklärt uns da muss was Besonderes im Gange sein. Da sind wir uns alle einig. What the hell mit dem Chardonnay, wir wollen wissen was da passiert. Wir wollen ACTION! 😛 Dawi räumt sämtliche Gläser und Flaschen wieder in den Wagen auf und wir fahren gleich los.
Für den Sonnenuntergang bleibt keine Zeit mehr....
Wir folgen den Schreien. Alles geht sehr schnell. Wir haben keine Zeit zum fotografieren. Im Scheinwerfer sehen wir zuerst 5 Hyenas. Und auf einmal daneben einen Leopard. Die 5 Hyenas stehlen dem Leopard seine Beute und hauen ab. Zig zag. Der Leopard verschwindet im Nu. So etwas haben wir noch nie gesehen. 10 Minuten später entdecken wir die Hyenas in einem Gebüsch. Da hört man auch die Knochen knacken. Dank der Lampe des Trackers können wir den Hyenas zuschauen.
Es war ein Impala!
Wir sind sehr spät dran als wir die Lodge wieder erreichen. Man erwartet uns mit Erfrischungstücher und einem Cocktail. Es bleibt uns kaum noch eine halbe Stunde Zeit bis zum Abendessen.
Dieses schmeckt wieder sehr gut. Danach packen wir unsere Koffer. Morgen gibt es noch den frühen Game Drive. Da hoffen wir echt Katzen zu sehen. 😁
Teil 1204. Sept. 2016
21.07.2016
Heute morgen um 6 Uhr sind alle Gäste warm gekleidet... 🙂
Dawi weiss dass wir ein wenig enttäuscht sind wegen den Katzen. Er verspricht uns sein Bestens zu geben um welche zu finden. Es ist wieder sehr kalt heute morgen. Die Sonne geht langsam auf.
Die Natur wacht auf.
Ein Fisheagle
sowie eine Gabelracke lassen sich fotografieren.
Auf einmal sind Dawi und der Tracker ganz aufgeregt. Sie haben frische Löwenspuren im Sand entdeckt. An einem Zaum sehen wir zwischen dem Gebüsch ein Loch. Dawi erklärt uns hier würden die Katzen Sabi Sand verlassen. Ihr Revier sei momentan die Nachbarreserve. Zum Jagen würden sie aber wieder zurückkommen.
Wir fahren und fahren und auf einmal bingo. Da ist er, der König der Savana. Er scheint sehr durstig zu sein.
Wie hypnotisiert schauen wir ihm zu.
Seine Zunge finde ich herzig.
Ganze 15 Minuten wird er seinen Durst löschen. Dann steht er auf
und wir folgen ihm eine Weile.
Wir verlieren ihn leider. Dawi ist aber sehr erleichtert. Wir sind noch ganz aufgeregt. Ein Jackal macht es sich unweit gemütlich.
Fortsetzung folgt.
Teil 1305. Sept. 2016
@Bayern Schorsch: echt die Elephant Plains Lodge wäre etwas für dich! 🙂
Fortsetzung
Wir fahren weiter um die Gegend herum und begegnen einem Rhino.
Nicht das Gestrige. Dieses ist nicht so mager und das Horn länger.
Wir hoffen aber noch auf andere Katzensichtungen..... 😎
Auf einmal hören wir ein grosses Ramdam. Es kommt von der letzten grossen Wasserstelle wo einige Hippos noch Wasser finden können. Wir nähern uns.
2 Hippos kämpfen um ihr Territorium. Das Schwächere muss am Ende kapitulieren und leider sterben erklärt uns Dawi. Es gibt keine andere Wasserstelle mehr... 😣
Wir schauen eine ganze halbe Stunde zu.
Ich muss gestehen es ist nichts für schwache Gemütter wie ich...... 😗
Zum Glück spricht auf einmal jemand im Funkradio. Dawi und der Tracker springen auf und sind aufgeregt.
Fortsetzung folgt.
Teil 1406. Sept. 2016
Fortsetzung
Dawi fährt wie verrückt. Auf einmal hält er an und sagt leise: look, leopard there.
Tatsächlich spaziert da ein Leo herum. Ein anderer Game Drive Wagen steht auch schon da. Wir folgen ihm.
Er steigt auf einen kleinen Hügel
und legt sich hin.
10 Minuten später steht er wieder auf. Etwas scheint ihn sehr zu interessieren.
Wir kapieren schnell um was es geht. Eine Leo Lady wartet im Gebüsch.....
Sie verschwinden leider und Dawi macht uns auf die Uhrzeit aufmerksam. Mensch es ist schon 9.45 und um 9 Uhr müssten wir normalerweise frühstücken.... Dawi gibt Gas und wir fahren Richtung Lodge zurück.
Für die Landschaft
und Antilopen gibt es keine Zeit mehr!
Eine halbe Stunde später begeben wir uns direkt zum Restaurant. Das Frühstück wird uns sogar noch serviert. Wie nett. Anschliessend packen wir den Rest unserer Sachen, zahlen die Extras und nehmen von Elephant Plains Lodge Abschied.
Fazit: tolle Lodge, toller Service, tolle Zimmer. Preis/Leistung stimmt. Echt zu empfehlen.
Teil 1507. Sept. 2016
@Elde, Soletta, Papa Kenia und Guggu: danke für die Blumen 🙂
@Franzicke: leider keine neue Kamera. Uebung macht den Meister...... 😛
Fortsetzung
Wir fahren den gleichen Weg zurück. In der Nähe von Hazyview kann man auf der Strasse überall Orangen kaufen.
In Nelspruit nehmen wir die neue Autobahn Richtung Maputo, dann die Ausfahrt Marloth Park. 5 Kilometer später erreichen wir das Gate. Wir registrieren uns und 2 Kilometer weiter entdecken wir die Needles Safari Lodge. Da werden wir vom Manager Colin recht herzlich begrüsst. Das Hauptgebäude macht echt einen tollen Eindruck.
Unser Zimmer Nr 2 leider viel weniger.
Wenn man die Webseite anschaut steht da: we offer 6 beautifully appointed Suites. Bei einer Suite stelle ich mir was ganz Anderes vor. Hier finde ich kaum Platz für meine Koffer..... 😣
Reden wir lieber nicht vom Badezimmer. Da wird es noch enger. Es ist altmodisch und renovierungsbedürftig.
Um zur Kloschüssel zu gelangen wird es sehr knapp. Man darf es nicht eilig haben. Da kommt nicht jeder durch! 🙄
Wir packen nur das Nötigste aus und schauen uns die Anlage an. Es gibt ein kleines Schwimmbad.
Wegen der Dürre werden die Tiere hier im Park momentan gefüttert.
Es hat vor der Lodge auch eine Wasserstelle.
Um 19 Uhr gönnen wir uns am Lagerfeuer einen Chardonnay.
Da machen wir auch mit Denys, dem Besitzer, Bekanntschaft. Da erkläre ich ihm auch was man unter einer Suite versteht.... 😎
Das Abendessen wird um 19.45 serviert. Ein grosser Tisch wurde für alle Gäste gedeckt. Das Haus ist voll.
Es gibt Frühlingsrollen, Rosbeef mit Gemüse und Malva Pudding. Schmeckt ganz gut. Langsam wird es auch wieder sehr kalt. Nach dem Essen verschwinden wir sehr schnell in unser Zimmer. Morgen früh müssen wir um 5 Uhr aufstehen denn wir wollen in den Kruger Park.
Preis für das Zimmer in Halbpension: 2190 R übertrieben....
Teil 1608. Sept. 2016
22.07.2016
Um 5 Uhr klopft es an der Tür: Wake up call! 🙂
Wir ziehen uns schnell warm an. Dylan holt uns Punkt um 5.20 wie abgemacht ab. Durch die Lodge haben wir gestern eine Kruger Day Tour mit ihm gebucht. Kostet 900R pro Nase, inklusiv Kruger Entry Fees und Frühstück. Unterwegs halten wir noch bei einer anderen Lodge an. Da kommt ein junges Pärchen dazu.
Als wir um 6 Uhr das Crocodile Bridge Gate erreichen steht man schon Schlange.....Dylan braucht eine halbe Stunde bis er die Permits gekauft hat. Es ist echt wieder sehr kalt heute morgen. Zum Glück hat uns Dylan mit Ponchos versorgt.
Langsam geht die Sonne auf.
Im Krüger Park herrscht eine grosse Dürre. Im Süden haben es die Tiere noch gut. Im Sabie River gibt es noch genügend Wasser.
Bald erblicken wir auch unser erster Eli.
Die Hippos brauchen hier nicht um ihr Revier zu kämpfen.
Mama macht mit ihrem Kleinen ein Nickerchen.
Auf einmal kommt uns eine Hyena entgegen.
Wir halten an.
Sie beachtet uns kaum und schnuppert herum.
Dann legt sie sich hin und rührt sich nicht mehr vom Fleck.
Später verlieren wir auf der Piste ganze 40 Minuten. Ein Eli Bulle kommt auf einmal aus dem Gebüsch
und bleibt auf der Piste stehen.
Zum Glück kann ihn endlich Dylan vertreiben. War aber nicht sehr einfach.
Um 9.30 halten wir auf dem Lower Sabie Picknickplatz an. Da zaubert uns Dylan ein leckeres Frühstück.
Es wurde auch Zeit denn unsere Magen knurren....
Viele Vögel fliegen da herum.
Später kapieren wir auch wieso.
Eine Stunde später fahren wir wieder weiter.
Fortsetzung folgt.
Teil 1709. Sept. 2016
Fortsetzung
Auf der Teerstrasse stossen wir wieder auf Elis.
Sie scheinen es eilig zu haben.
Einer davon freut sich nicht besonders von uns gestört zu werden.
Ausser Impalas
Kudus
Vervets
werden wir bis zur Mittagspause (14 Uhr) nichts mehr sehen.... 😣
Wir halten im Lower Sabie rest camp für 45 Minuten an. Da kaufen wir uns im Shop Postkarten sowie etwas Essbares.
Von der Restaurant Terrasse aus bekommt man eine tolle Aussicht auf den Sabie River.
Am Ufer machen es sich diie Hippos
sowie Crocs gemütlich.
Nach der Pause hoffen wir eigentlich noch Katzen zu sehen... 😗
Wir fahren den Fluss entlang. Eine riesige Büffelherde löscht ihren Durst.
Wir treffen nur noch wenige Autos. Auf einmal springt Dylan auf und schreit: lion! Tatsächlich marschiert da ein Pascha.
Er ist nicht allein. 2 Ladies begleiten ihn. Es wird aber sehr schwer sie zu verfolgen.
Langsam müssen wir uns auch auf den Rückweg machen. Wir kehren um. Eine Giraffe lässt sich bei ihrer Mahlzeit nicht stören.
Einige Elis lassen sich zum Abschied auch noch erblicken.
Plötzlich sehen wir noch etwas im Gebüsch sich schnell bewegen. Es handelt sich tatsächlich um einen Leo. Leider kann man ihn nicht abknipsen. Bald erscheinen auch schon massenweise Autos. Ein Gnusch sage ich euch. Der Leo hüpft schlussendlich auf einen Baum. Ich bekomme ihn gerade noch auf die Linse.
Pünktlich um 17.30 erreichen wir Crocodile Bridge Gate. Dylan bringt uns wieder zur Lodge zurück. Danach schreiben wir unsere Postkarten und verbringen einen netten Abend mit den Gästen.
Morgen geht es weiter nach Swaziland
Teil 1811. Sept. 2016
23.07.2016
Um 8 Uhr begeben wir uns zum Frühstück. Wir sind die ersten Gäste.
Einige Zebras leisten uns aber Gesellschaft.
Eine Stunde später verlassen wir die Needles Safari Lodge. Die R570 die uns bis zur Jeppe's Reef Grenze (Swaziland) führt, ist im Bau. Wir müssen 3 Mal 10 Minuten Geduld zeigen.
Zum Glück verlaufen die Zollformalitäten sehr zügig.
In Swaziland ist Abholzung eine grosse Einnahmequelle.
Die Landschaft finden wir sehr abwechslungsreich.
Gegen 13 Uhr erreichen wir unsere heutige Unterkunft: Mogi Boutique Hotel
Jonathan, der Rezeptionist, bringt uns zum Zimmer 2. Es besteht aus einem King Size Bett. Ist nicht sehr geräumig aber besitzt viele Wandschränke wo man die Koffer verstauen kann.
Das Badezimmer finder wir grosszügig.
Von der Terrasse aus empfängt man Wifi, sonst muss man ins Hauptgebäude.
Im Garten wurde gerade Grünes gepflanzt.
Wir packen schnell das Nötigste aus und fahren direkt zu Swazi Candles Malkerns wo wir unsere Geschenke für die Freunde und Familie kaufen wollen. Es liegt nur 19 Kilometer entfernt und Heute gibt es 30% Rabatt! Der Laden hat uns vor 2 Jahren sehr gut gefallen.
Da kaufen wir 25 Kerzen..... 😗
Auf dem Rückweg stoppen wir noch im Gables Shopping Centre. Da findet man einen Shoprite sowie Pick & Pay.
Später reservieren wir noch einen Tisch in der Mantenga Lodge für das Abendessen.
Aber innerhalb denn es wird schon jetzt kalt. Vom Essen werden wir nicht sehr beeindruckt sein.
Morgen geht es weiter nach St Lucia.
Preis für das Zimmer in B&B: 1050R finden wir ganz in Ordnung
Teil 1912. Sept. 2016
24.07.2016
In der Nacht hat es wahnsinnig geregnet. Heute morgen sieht alles trostlos aus. Das Frühstück finden wir sehr lecker und reichhaltig. Preis/Leistung stimmt hier echt. Die Besitzer sind auch sehr nett. Eine Stunde später fahren wir schon Richtung Manzini, dann Big Bend. Da es Sonntag ist, gibt es wenig Verkehr. An der Golela Grenze geht alles zügig.
Wir verlieren aber gute 10 Minuten wegen dem Zug, gleich nach der Grenze.
Es fängt auch wieder an zu regnen. Für die Trockensaison echt der Hammer..... 😗
Das St Lucia Wetlands Guest House erreichen wir gegen 13 Uhr. Wir werden von Derik (Vater) und Sohn Colin (die Inhaber) recht herzlich begrüsst. Ein Welcome Drink erwartet uns. Colin bringt uns später zu unserem geräumigen Zimmer mit Safe und Wifi.
Im Badezimmer gibt es Dusche und Badewanne.
Anschliessend fahren wir zu Advantage Tours wo wir für den nächsten Morgen die Whale Watching Tour gebucht haben. Dort heisst es leider dass sie für die nächsten Tage nicht stattfinden wird wegen dem schlechten Wetter...... 😣 Wir bekommen auch gleich unser Geld zurück. Danach spazieren wir am Beach entlang. Das Meer fühlt sich schon unfreundlich an.
Wir gönnen uns einen Drink im Ski Boat Club und schauen den Vögel zu.
In der Stadt später laufen viele Mangusten herum.
Das Abendessen nehmen wir im Ocean Basket ein. Ach du meine Güte, das Restaurant ist bumsvoll. Man hört sich kaum reden.
Morgen fahren wir nach Cape Vidal.
Teil 2013. Sept. 2016
25.07.2016
Die ganze Nacht hat es gegossen. Im Badezimmer ist ein Fenster undicht und der Boden ist nass....Als wir uns zum Frühstück begeben regnet es immer noch. Wir verzichten auf die Terrasse
und setzen uns im Frühstücksraum.
Es schmeckt sehr gut und ist reichlich. Zum Glück hört es gegen 9 Uhr auf zu giessen. Als wir eine halbe Stunde später das Bhangazi Gate vom Isimangaliso Wetland Park erreichen hellt es sogar auf.
Der National Park umfasst die Feucht und Küstengebiete von Mapelane im Süden bis hinauf zur Sodwana Bucht im Norden und besteht aus vielen kleinen Schutzgebieten mit subtropischer bis tropischer Vegetation. Im Norden liegen die Mkuze Sümpfe während sich im Westen trockene Dornensavannen befinden. Wir legen einen längeren Stop bei Mission Rocks Beach ein.
Es macht Spass hier herumzulaufen. Es gibt auch verschiedene Viewpoints wo man eine tolle Aussicht bekommt.
Manche Schilder bringen mich zum Grinsen......
Cape Vidal Beach ist praktisch heute leer. Ein Genuss.
Ein Vervet Affe hat eine Mülltonne geleert und macht sich an eine Orangenschale ran.
Auf dem Rückweg erblicken wir einen Buschbock
sowie mehrere Kudus.
Um 14 Uhr erreichen wir wieder St Lucia Stadt und essen eine Kleinigkeit im Coffee Shop Thyme of Square. Meine Pesto Nudel schmecken wunderbar. Miam miam.
Fortsetzung folgt
Teil 2114. Sept. 2016
@Hartwig: da muss ich dir Recht geben! 🙂
Fortsetzung
Anschliessend laufen wir bis zum Advantage Tours Anlegesteg. Wir haben da um 15 Uhr die Hippo & Crocs Tour gebucht. Viele Turis warten schon. Wir nehmen im Boot schon einmal Platz und gucken den Hippos auf dem anderen Ufer zu. Sie sind drolig. Es ist nur ein Spiel.
Die Tour geht pünklich los. Die Landschaft gefällt uns sehr gut.
Hippos gibt es à gogo.
So ein kleines Boot hätte uns besser gefallen.
Crocs sehen wir nur selten. Ich bekomme aber Zwei ganz tolle vor die Linse.
Die Hippos haben es momentan sehr einfach um sich zu ernähren. Sie brauchen nicht weit zu wandern......
Die Tour endet 2 Stunden später. Kaum steigen wir aus dem Boot aus schüttet es wie verrückt....... 😣 Da soll die Trockensaison sein? 😗 Wir rennen schnell zum Wagen und fahren direkt zum Guest House. Das Abendessen nehmen wir im Restaurant BRAZA ein. Es schmeckt wunderbar. Miam miam.
Morgen geht es weiter zum Hluhluwe/Imfolozi NP.
Teil 2215. Sept. 2016
26.07.2016
Die ganze Nacht hat es wieder geschüttet. Zum Glück hört es heute morgen auf zu regnen. So können wir auf der Terrasse gemütlich frühstücken.
Gegen 9.30 verlassen wir St Lucia Wetlands Guest House. Können wir ohne Problem weiter empfehlen. Wir beziehen bei der ATM Maschine im Zentrum noch Bargeld. Das Nyalazi Gate erreichen wir um 11 Uhr.
Inzwischen scheint auch wieder die Sonne. Entry Fees brauchen wir keine zu bezahlen. Sind im Pauschalspreis von der Rhino Ridge Lodge inbegriffen. Bis dort hin sind es noch 31 Kilometer. Unterwegs sehen wir nur ein paar Kudus und Zebras.... 😗
Die Rhino Ridge Lodge befindet sich auf einem Hügel und liegt wunderschön.
Bei Ankunft bekommen wir gleich Erfrischungstücher und einen Welcome Drink.
Der Wohnbereich mit Kamin sieht echt gemütlich aus.
Auf der grossen Terrasse kann man abends am Feuer seinen Chardonnay geniessen! 🙂
Das Schwimmbad kann sich auch sehen lassen.
Nonto bringt uns zu unserem Bungalow 14.
Das Zimmer ist zweckmässig eingerichtet.
Das Klo ist separat.
Die Dusche finden wir sehr originel.
Vom Bett aus geniesst man die super Aussicht.
Reden wir nicht von der Terrasse, einfach genial.
Wir packen unsere Sachen aus, ziehen uns um und begeben uns zum Lunch. Ein schmackhaftes Buffet erwartet uns, miam miam.
Hier lässt es sich bestimmt 3 Nächte gut aushalten! 😛
Teil 2316. Sept. 2016
Fortsetzung
Um 15.30 geht auch unser Game Drive los. Ausser uns nimmt noch ein englisches Ehepaar im Wagen Platz. Unser Ranger ist eine Dame: Ana. Für Ana , der erste Job als Guide in einem Nationalpark. Merkt man auch leider gleich...... 😗 Fast hätten wir diese 2 Rhinos verpasst. Zum Glück hat Toni ab und zu Adleraugen.... 😁
Es fängt auch langsam wieder an zu regnen. Ausser einem Kudu
einem Zebra
einer Giraffe
und ein paar Vögel
gibt es leider nichts mehr zu fotografieren... Das Problem ist auch dass Ana immer dieselbe Schlaufe fährt........und sich mehr für Bäume interessiert..... 😵
Gegen 18.15 erreichen wir wieder die Lodge. Erfrischungstücher sowie einen Sherry erwarten uns am Eingang. Später nehmen wir an einem nett gedeckten Tisch Platz.
Das Abendessen schmeckt hervorragend. Es gibt Butternutsuppe, Kudu Steak, Käseplatte...miam miam 😛
Preis pro Nacht in Vollpension für uns Beide inkl. 2 Game Drives: 3800R
Morgen früh um 6.30 geht es wieder auf Tiersichtung.
Teil 2418. Sept. 2016
@ Kerstin: Die Tischsets kann man in der Lodge kaufen! 🙂
27.07.2016
Die ganze Nacht hat es gedonnert und geschüttet. Der Himmel war grandios. Viel geschlafen haben wir nicht... 😗
Um 6.30 sind wir bei vollem Haus nur 5 Gäste für den Morning Drive. Wir und 3 Deutsche. Ana ist nicht gerade scharf uns in die Gegend herumzufahren. Wir verstehen auch sehr schnell warum. Die Flussbette sind überall voll Wasser.
Hier haben wir echt Schwein gehabt. Fast wären wir nicht durchgekommen.
Die Ana wurde auf einmal kreideweiss... Ein Rhino läuft uns kurz darauf über den Weg
sowie einige Nyalas.
Die Sonne kommt zum Glück bald wieder heraus. Ein Geier geniesst sie.
Ana fährt natürlich wieder dieselbe Schlaufe...... 😣 Wir begegnen nur noch einem Rhino und that's it.
Die Zeit vergeht leider sehr schnell und wir müssen wieder zurück fahren. Das Frühstück erwartet uns.
Am Nachmittag habe ich echt keine Lust noch einmal dieselbe Schlaufe zu fahren... 🤩
Teil 2519. Sept. 2016
Fortsetzung
Nach dem schmackhaften Frühtück machen wir es uns am Pool gemütlich.
Die Sonne tut echt gut. Später gibt es Apero an der Bar.
Das Lunchbuffet schmeckt auch wieder sehr gut. Vor dem Nachmittags Game Drive lesen wir noch am Lagerfeuer.
Punkt um 15.30 geht es dann wieder los. Wir sind zu 8.
6 Turis, Ana und Jonathan ein anderer Guide. Unsere Ana traut sich nicht allein zu fahren. Heute Nachmittag fahren wir schon einmal nicht dieselbe Schlaufe. Beim grossen Flussbett steht man Schlange.
Ein Wagen versucht es auf die andere Seite zu fahren. Er scheitert. Zu viel Wasser.
Wir kehren um und bleiben hauptsächlich auf der Teerstrasse. Viele Sichtungen werden wir leider nicht haben.... 😵
Wir halten bei einigen Zebras an und gucken eine Weile zu.
Ein Warzenschwein
Gnus
und eine Giraffe laufen uns noch über den Weg und das war's schon. 😗
Später bereitet uns Jonathan einen Sundowner vor.
Beim Plaudern starren wir in den Himmel.
Wir verstehen alle nicht wieso es so wenig Tiere gibt....Wir sind echt enttäuscht. Mit den anderen Turis einigen wir uns dass wir morgen einen ganzen Tag unterwegs sein wollen. In 3 Stunden kann man echt nicht weit fahren. Bei Ankunft in der Lodge besprechen wir die Angelegenheit mit dem netten Manager. Es geht in Ordnung. Morgen geht es durch den ganzen Park und wir picknicken unterwegs.
Teil 2620. Sept. 2016
@Ute, wünsche euch eine gute Pad! Bis bald. 🙂
28.07.2016
Nach dem Frühstück geht unser Game Drive gleich los. Wir passieren zuerst die Stelle die wir gestern nicht durchfahren konnten. Das Wasser hat sich total zurückgezogen.
Anschliessend nehmen wir die Teerstrasse Richtung Memorial Gate. Viele Tiere werden wir da nicht treffen denn sie ist in Bau. Einige Giraffen lassen sich aber nicht dadurch stören.
Wir halten noch an einigen View Points an.
Gegen Mittag machen wir eine Pause bei einer Picknick site am Hluhluwe River. Wir verschlingen unsere Lunchpackete auf einer Bank
und beobachten dabei einen Storch.
Später fahren wir mehrmals dieselbe Schlaufe denn Miezen wurden gesichtet. Wir finden sie leider nicht. 😣 Wir geniessen aber die Landschaft und Impalas.
Ein Rhino lässt sich auch noch blicken
sowie ein Eli.
Als wir die Lodge wieder erreichen ist die Sonne schon verschwunden.
Ich muss sagen wir sind mit den Tiersichtungen hier im Park echt enttäuscht. Das Abendessen schmeckt wieder hervorragend. Danach packen wir unsere Koffer denn wir wollen morgen früh los. Wir haben entschieden noch einen Abstechen zum Mpila Camp zu machen bevor wir nach Scottburgh weiterfahren.
Teil 2721. Sept. 2016
29.07.2016
Bei Sonnenschein verlassen wir um 8 Uhr die Rhino Ridge Lodge.
Fazit: tolle Lodge, tolles Zimmer, gutes Essen aber im Augenblick unerfahrene Rangers.. 😎
Auf der Teerstrasse Richtung Nyalazi Gate erblicken wir bald ein Rhino
sowie einige Zebras.
Die Lanfschaft verändert sich gewaltig auf der Umfolozi Seite des Parks.
Viele Tiere werden wir bis zum Mpila Camp nicht erblicken. Ausser ein paar Gnus
und einem Eli, Nichts..... 😗
Gegen Mittag verlassen wir den Park. Auf der N2 gibt es einige Baustellen und in Durban geraten wir in einen Stau. Um 16.30 erreichen wir endlich Scottburgh und the Dugong Guest House. Wir machen auch gleich mit Pamela, die Besitzerin, Bekanntschaft. Wir bekommen, wie abgemacht das Lighthouse. Es besteht aus einem sehr geräumigen Zimmer mit Fernseher und Wifi
einem gemütlichen Badezimmer
mit separatem WC.
Es gibt auch eine nette Terrasse
mit Meerblick.
Ein kleiner Pool lädt zum Erfrischen ein.
Wir packen die Koffer aus, duschen und fahren ins Zentrum. Da essen wir im C Breeze.
Hat uns Pamela empfohlen. Der französische Besitzer Julien kocht selber. Da aber die letzten Tage das Wetter so schlecht war, konnten die Fischer nicht raus. Die Specials kommen leider alle aus der Kühltruhe.... 😵
Es schmeckt so so.... 😎
Preis pro Nacht für das Lighthouse in B&B: 1100R Ist es auf jeden Fall Wert!
Teil 2822. Sept. 2016
@Soni: freue dich! 🙂
30.07.2016
Die ganze Nacht hat es wieder geschüttet. Heute morgen scheint aber wieder die Sonne. Draussen ist es sehr frisch. Wir geniessen unser leckeres Frühstück auf der netten Terrasse.
Gegen 9Uhr fahren wir nach Umkomaas zu Aliwal Shoal. Da möchte ich morgen früh einen Tauchgang zu den Haien machen.
Die Leute im Office sind sehr nett. Am Strand findet man einige Angler.
Danach fahren wir zum Crocworld Centre. Die Krokodil Farm liegt inmitten eines grossen botanischen Garten nördlich von Scottburgh. Da kann man auch Henry ein 111 Jahre altes Krokodil besuchen. Eintritt pro Nase: 60R
Ausser Crocs
gibt es noch viele Flamingos zu sehen
sowie Enten.
Fortsetzung folgt.
Teil 2924. Sept. 2016
Fortsetzung
Anschliessend fahren wir nach Scottburgh zum Beach. Seit einigen Tagen herrscht hier rote Flagge. Wir geniessen den Strand auf einer Bank.
Später essen wir eine Kleinigkeit in der Stadt und begeben uns zur Robertson Nature Reserve.
Ein kleines Bijou sage ich euch. Kostet keinen Eintritt. Kein Mesnch zu sehen, tolle Wandermöglichkeiten und nette Landschaft.
Man sieht auch viele Vögel Hier ein Marabu
da Graureiher
hier ein Heiliger Ibis
Hagedash Ibisse
Enten
und meine Lieblinge die Kronenkranische.
Die Zeit vergeht leider sehr schnell und es wird langsam dunkel. Wir kehren zur Lodge zurück. Zum Abendessen fahren wir zum Italiener ENZO. Das Rindfilet vergeht unter der Zunge. Miam miam, eine sehr gute Adresse mit fairen Preisen.
Morgen geht es zum Shark Diving!
Teil 3026. Sept. 2016
31.07.2016
Wie die letzten Tage hat es wieder die ganze Nacht geregnet. Wir stehen um 6.15 auf, ziehen uns an und fahren direkt nach Umkomaas zu Aliwal Shoal. Langsam wird es hell.
Der Wind blässt noch wie verrückt aber es hat aufgehört zu regnen. Wir bekommen gleich auch die ganze Ausrüstung um sie auszuprobieren. Mein Wet Suit passt auf Anhieb. Wir sind 7 Taucher plus 1 Herr der lieber die Haie vom Käfig aus sehen möchte.
Um 8 Uhr werden wir alle zum Strand gefahren.
Da erwartet uns das Boot.
Es muss zuerst ins Wasser gebracht werden. Keine leichte Sache bei diesen Wellen.
Andere Taucher helfen uns dabei. Johny erkundigt sich ob Jemand Seekrank wäre. Scheint nicht der Fall zu sein. Ist mir auch Recht. Bald geht es los. Ach du meine Güte. Ich glaube ich habe schon lange keine solche Angt bekommen. Wir haben alle strikte Sicherheitsanweisungen bekommen. Wir kapieren schnell wieso. Erster Versuch um den grossen Wellen zu entkommen. Mich trifft fast der Schlag.
Fast wären wir umgekippt..... 😣
Wir müssen umkehren, die Wellen sind zu gefährlich.
Der Captain warten auf den richtigen Augenblick um den zweiten Versuch zu starten. Es geht wieder los. Dieses Mal klappt es.
Wir fahren etwa eine halbe Stunde bis zur Haistelle. Die Wellen sind echt gewaltig und wir erbrechen uns alle. Das erste Mal dass mir so etwas passiert.... Die Haie werden dann angeködert. Die Sonne kommt auch wieder heraus.
Wir machen uns zum Tauchen fertig und wollen so schnell wie möglich dieses Boot verlassen. Und schon sind wir im Wasser.
Der Käfig wurde inzwischen ins Meer losgelassen. Unser Mann springt hinein und wir heben uns erst einmal an ihm bis das Sicherheitsseil Richtung Tiefe bereit ist.
Die Hai schwimmen schon überall um uns. Oulala mir ist nicht gerade wohl....
Unser Mann im Käfig scheint auch nicht gerade happy zu sein, hihi. Der Käfig geht up and down mit den Wellen. Er erbrecht sich wieder.
Wir folgen unserem Guide in die Tiefe. Es ist einfach grandios wenn man nach einer Weile sich an die Viecher gewöhnt hat.
Eine Stunde später kehren wir zum Boot zurück. Zum Glück hat sich das Meer ein wenig beruhigt. Die Rückkehr wird viel einfacher.
Um 11 Uhr sind wir wieder im Aliwal Shoal Office. Ich ziehe mich um, kaufe mir ein TShirt. Danach fahren wir gleich zum Dugong Guest House zurück.
Fortsetzung folgt.
Teil 3129. Sept. 2016
01.08.2016
Gegen 9 Uhr verlassen wir Scottburgh und The Dugong Guest House.
Fazit: echt tolle Unterkunft, nette Gastgeberin und Preis/Leistung stimmt.
Heute morgen gibt es keinen Stau auf der N3. Bald sehen wir auch dass es auf dem Drakensberg geschneit hat.
In Ladysmith kaufen wir noch eine Kleinigkeit ein. Punkt um 13 Uhr, wie geplant, erreichen wir Nambiti Game Reserve und das Woodlands Gate.
Wir parken unser Auto und warten nicht einmal 5 Minuten und da steht schon Reinhard von der Cheetah Ridge Lodge. Er bringt das ganze Gepäck in seinen Wagen. Zur Lodge ist es nur einen Kilometer. Bei Ankunft bekommen wir Erfrischungstücher und einen Welcome Drink in der gemütlichen Bar.
Die Sonne scheint aber es ist hier viel kühler als in Scottburgh. Wifi gibt es kostenlos im Gift Shop.
Ein Schwimmbad lädt zum Erfrischen ein aber bestimmt nicht heute! 😎
Am Lagerfreuer kann man Abends seinen Chardonnay geniessen.
Wir bekommen Bungalow 1.
Das Zimmer ist klein aber sehr fein.
Es gibt sogar ein Kamin und die Klimaanlage kann auf Heizung eingestellt werden.
Von der Badewanne aus gibt es eine tolle Aussicht auf einem Wasserloch.
Das WC ist separat.
Auf der Terrasse kann man bestimmt gemütlich lesen.
Fortsetzung folgt
Teil 3230. Sept. 2016
Fortsetzung
Um 14 Uhr gibt es im Restaurant Mittagessen. Ein Buffet mit Chicken Pie, verschiedene Salate, Käse und Fruchtsalat erwartet uns. Kein kulinarisches Delight aber OK.
1 1/2 Stunde später geht unser Game Drive mit Reinhard los. Wir teilen das Auto mit einer Holländerin und Sohn Tom 4 Jahre alt. Bald sehen wir auch schon viele Gnus
Impalas
Kudus.
Tom schläft ein, zum Glück.......Die Tierwelt scheint ihn absolut nicht zu interessieren..... 😗
Später entdecken wir 2 Löwinnen. Wir fahren hinterher. Andere Game Drive Wagen schliessen sich uns an. Ein Gnusch. Wir parken alle an derselben Stelle. Die 2 Löwinen machen endlich eine Pause.
Auf einmal beschliessen sie sich davon zu machen.
Reinhard will ihnen folgen. Der Fahrer von der Springbock Lodge sieht uns aber nicht und fährt voll in uns rein. Mit der Wucht des Aufpralls ist unser Tom auf die andere Seite des Wagen gelandet und mit dem Kopf auf die Tür gestossen. Er schreit wie verrückt und die 2 Löwinnen rennen schnell weg. Alle sind wütend. Bei unserem Wagen kann man die Seitentür nicht mehr öffnen und Tom hat eine riesen Beule. Zum Glück hat Reinhard für den Sundowner Eiswürfel mitgebracht. Da können wir uns gleich um Tom kümmern.
Langsam ist die Sonne untergegangen.
Die Lodge erreichen wir wieder gegen 18.30. Inzwischen ist es eiskalt geworden. In unserem Bungalow wurde aber das Kamin angezündet, ein Genuss.
Zum Abendessen wird ein Waldorf Salat, Lamgigot und Schoko Mousse serviert. So, so...
Morgen früh geht unser Game Drive um 6.30 los.
Preis pro Nacht für uns Beide in Vollpension inkl. 2 Game Drives: 3700R
Teil 3303. Okt. 2016
02.08.2016
Um 6 Uhr stehen wir auf. Draussen messen wir glatt 4 Grad.... 😗
Pünklich geht unser Game Drive los. Zum Glück hat Reinhard uns mit Ponchos versorgt. Der kalte Wind wird so erträglicher. Die Sonne geht langsam auf.
Wir passieren die Resten einer Giraffe.
und verfehlen knapp einen Gnu Kill.
Reinhard erklärt uns das der Löwe bestimmt durch die Elis verdrängt wurde. Unweit sehen wir nämlich Welche.
Wir fahren hinter einem Eli her.
Als Dank bekommen wir zuerst ein bisschen Shit
und bald darauf ein fünftes Bein.
Wir beobachten auch einige Minuten einen Eland
sowie Gnus.
Ein Kudu läuft uns auch über den Weg.
Um 9.30 erwartet uns im Restaurant ein leckeres Frühstück. Die Sonne wird auch wärmer und der Wind lässt nach. Bis zum Mittagessen tanken wir Sonne am Pool auf.
Das Lunchbuffet wird uns auf der Terrasse serviert.
Fortsetzung folgt
Teil 3404. Okt. 2016
Fortsetzung
Um 15.30 geht unser Game Drive wieder los. Heute Nachmittag sind wir allein im Wagen. Die Landschaften hier in der Reserve sind abwechslungsreich.
Bald erblicken wir ein Rhino. Um Poaching zu vermeiden werden hier alle enthornt.
Immer wieder laufen uns Elis über den Weg.
Einer davon geniesst seine Wurzel geschickt bis es nicht mehr geht.
Später entdecken wir auch ein Löwenrudel.
Nach einer halben Stunde tut sich aber nichts. Man ruht sich aus.
Wir kehren langsam zur Lodge zurück. Das Abendessen erweist sich als ein echter Reinfall. Die Butternuttsuppe schmeckt absolut nicht (ist mehr ein Brei...) und das Lamgigot besteht nur aus Fett.
Morgen verbringen wir hier unsere letzte Nacht.
Teil 3505. Okt. 2016
03.08.2016
Heute morgen ist es wieder sehr kalt. Um 6.30 fahren wir mit Reinhard los. Wir sind froh die Ponchos zu haben denn der eiskalte Wind fühlt sich sehr unangenehm an... 😣
Eine halbe Stunde später treffen wir das gestrige Rhino. Es löscht zuerst seinen Durst
und geht dann auf Futtersuche.
Einige Büffel marschieren auch an uns vorbei.
Diese Kuhantilopen lassen sich beim Sonnentanken absolut nicht stören.
Nach einer kleinen Kaffeepause
treffen wir eine Menge Impalas.
Die Farben werden auch interessanter. Wir gucken uns eine längere Zeit diese Zebras an.
An Gnus fehlt es hier auf Nambiti auch nicht.
Gegen 9.30 fahren wir wieder Richtung Lodge. Ein Kudu spaziert unweit herum.
Inzwischen bläst der eiskalte Wind noch stärker. Das Frühstück nehmen wir lieber im Restaurant wie die meisten Gäste.
Fortsetzung folgt
Teil 3607. Okt. 2016
Fortsetzung
Nach dem Frühstück lesen wir eine Weile in der Stube. Das Schwimmbad meiden wir lieber Heute. 😎
Um 13.30 gibt es Lunchbuffet. Ausnahmsweise schmeckt es sehr gut. Es gibt Lasagne, Gemüse Quiche, verschiedene Salate, Käse und Fruchtsalat. Unser Game Drive geht am Nachmittag eine halbe Stunde früher los. Am Wasserloch haben wir gleich Glück. Die Hippos haben Ausgang.
Wir gucken eine Weile zu.
Der Kleine ist echt knudelig.
Ab und zu macht man Grimassen
aber schnell konzentriert man sich wieder auf das Mampfen.
Und so vergeht eine Stunde im Nu!
Fortsetzung folgt
Teil 3709. Okt. 2016
Fortsetzung
Von weitem sehen wir einige Giraffen.
Ein paar Zebras amüsieren sich auch unweit der Hauptpiste.
Der Wind bläst inzwischen noch stärker
und die Farben verzaubern auf einmal die ganze Gegend.
Wir überraschen diesen Kronenducker.
Die Sonne hat sich schon versteckt als wir unweit starke Eli Geräusche hören. Wir nähern uns. Eine ganze Familie tobt da herum.
Es tut gut ihr zuzusehen.
Der Kleine gefällt uns am meisten.
Die Lodge erreichen wir erst gegen 19 Uhr. Es ist stockdunkel und eiskalt. Das Kamin in unserem Bungalow bringt uns gleich eine angenehme Wärme.
Das Abendessen wird uns leider nicht vom Hocker reissen. Grobe, unraffinierte Küche, à la British! 😵 Zum Glück spülen wir das Ganze mit einer guten Flasche Pinotage herunter.... 😛
Morgen geht es weiter Richtung Ficksburg.
Teil 3810. Okt. 2016
04.08.2016
Um 9 Uhr, gleich nach dem Frühstück, fahren wir los.
Fazit Cheetah Ridge Lodge: tolle Unterkunft, gute Rangers aber keine gute Küche. Mehr für Familien auch geeignet. In der Nambiti Hills Lodge hatten wir uns vor 2 Jahren besser gefühlt. Ist auch gediegener.
Auf dem Weg zur Ausfahrt sehen wir noch ein Kudu
und ein Gnu.
Danach nehmen wir einen kleinen Umweg um die Bongola Schule zu besuchen. Wir haben einen Koffer voller Schulsachen. Wollten ihn ursprünglich in Lesotho loswerden. Die Schule wurde uns von Nambiti empfohlen. Wir werden auch gleich recht herzlich von einigen Kindern empfangen.
Wir dürfen uns auch eine Schulklasse anschauen.
Anschliessend geht es erst einmal Richtung Bergville.
Die Landschaft wird immer abwechslungsreicher.
Am Driekloof Dam machen wir eine kleine Pause.
Wie schön es hier ist!
Dann geht es durch den Golden Gate NP.
Er erinnert uns manchmal an Amerika.
Clarens erreichen wir um 13 Uhr.
Fortsetzung folgt.
Teil 3911. Okt. 2016
Fortsetzung
Clarens im Free State wurde nach dem schweizerischen Ort Clarens benannt, wo Paul Kruger seine letzten Tage im selbstgewählten Exil verbrachte. Die Stadt grenzt ausserdem an den nördlichsten Punkt von Lesotho. Die Besucher können neben der beeindruckenden Natur auch Kunstgalerien, Geschäfte und Restaurants geniessen. Nach einem kleinen Fussmarsch essen wir eine Kleinigkeit im The Purple Onion.
Eine Stunde später fahren wir weiter Richtung Fouriesburg. Die Landschaft kann sich echt sehen lassen!
Einige Kilometer vor Ficksburg biegen wir rechts auf die R70 Richtung Rosendal/Senekal ein. 10 Kilometer vor Rosendal geht es rechts auf die Gravelroad 5384. 9 Kilometer später erreichen wir unsere Unterkunft Moolmanshoek.
Wir melden uns am Haupthaus an
und bekommen Zimmer 1. Es liegt im Nebengebäude. Man fährt direkt vor die Tür.
Das Zimmer finde ich schon klein. Die besten Zimmer im Haupthaus waren aber leider schon ausverkauft.
Im Badezimmer gibt es auch nicht viel Platz.
Das Kamin wird uns bestimmt diese Nacht nicht erwährmen....
Nebendran findet man eine kleine Lesestube mit Wifiempfang.
Wir spazieren ein wenig herum. Die Natur zeigt sich echt von seiner besten Seite.
Markierte Wege laden zum Wandern ein. Die Sonne geht bald unter und es wird sehr schnell eiskalt. Die Zimmertür ist leider sehr undicht. Der Durchzug ist eine echte Zumutung. Für heute Nacht müssen wir uns etwas einfallen lassen. Um 19 Uhr nehmen wir am Kamin vom Haupthaus Platz. Die Wärme tut gut sowie der Chardonnay.
Eine halbe Stunde später bekommen wir das Abendessen,
Es schmeckt hervorragend. Gegen 22 Uhr kehren wir in unserem Zimmer zurück. Das Kamin wurde vom Zimmermädchen angezündet. Man hat uns auch 2 Heizkörper im Zimmer hineingestellt. Um den Durchzug zu mindern, nehmen wir Handtücher und bringen es fertig dass es nicht mehr hineinbläst. Im Bett finden wir ein grosses Heizkissen. Da hinein zu schlüpfen ist ein reiner Genuss.
Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 1840R nicht gerade geschenkt!
Teil 4012. Okt. 2016
05.08.2016
Heute morgen messen wir -3 Grad. Die Scheiben von unserem Wagen sind durchgefroren. Wir haben aber sehr gut geschlafen. Die Sonne kommt schnell heraus und wärmt die Atmosphäre. Gegen 9 Uhr marschieren wir zum Haupthaus um zu frühstücken. Ach du meine Güte, das Frühstück wird draussen auf der Terrasse serviert. Gla, gla.
Es schmeckt sagenhaft und ist reichlich. Aber etwas kalt da draussen..... 😗
Um 11 Uhr geht mein Tagesritt in die Berge los. Ich begebe mich zum Reitstall.
Wir sind insgesamt 5 Reiter. Da mache ich gleich mit Diesel Bekanntschaft, mein Tageskumpane. Ein netter Kerl! Tatsächlich ohne Hufeisen! 😁
Toni kümmert sich lieber um andere Vierbeiner. 😄
Die Natur muss ich zugeben ist hier der Hammer.
Zu Beginn galopieren wir eine halbe Stunde durch die Pampa. Was für ein super Gefühl von Freiheit. Ich liebe es. Danach geht es aber steil aufwärts. Die Pferde sind echt trittsicher.
Auf 2000 Meter blässt der Wind wie verrückt aber die Landschaft wirkt wie ein Traum. Da oben sehen wir Elands und Oryxe.
Unser Mittagessen verschlingen wir auf dem Rücken der Pferde. Gegen 16 Uhr geht die Reise wieder steil bergab. Ich bin schon viel im Gelände geritten aber so was steiles bin ich noch nie mit einem Pferd heruntermarschiert.
Am besten man schliesst die Augen und lässt das Pferd seinen Weg aussuchen. Die Lodge erreichen wir wieder bei Sonnenuntergang. Der Tag war ein echtes Highlight.
Hier die Webseite der Lodge für die Pferdefreaks: www.moolmanshoek.co.za
Nach dem Duschen nehmen wir ein Glas Chardonnay mit den anderen Reitern. Da erfahren wir dass sie in Lesotho arbeiten und 4 Tage im Schnee hängen geblieben sind. Alle, Südafrikaner. Das Nachtessen schmeckt wieder sehr gut. Ein kulinarisches Delight.
Morgen geht es zurück nach Johannesburg.
Teil 4114. Okt. 2016
06.08.2016
Heute morgen ist auch wieder alles zugefroren. Da es Sonntag ist und die Lodge bis auf das letzte Bett ausgebucht ist, gibt es Frühstück im Nebenrestaurant. Es wird da auch geheizt, genial! Es schmeckt wieder alles sehr gut.
Punkt um 10 Uhr verlassen wir Moolmanshoek mit seinen tollen Landschaften.
Fazit: für erfahrene Reiter, ein echtes Paradis. Die Küche schmeckt auch ausgezeichnet. Schade dass die Zimmer im Hauptgebäude ausverkauft waren denn sie sind echt viel grösser und gemütlicher und bieten Bodenheizung.
Auf der N3 bis Johannesburg gibt es praktisch keinen Verkehr. Den Flughafen erreichen wir um 15 Uhr. Wir fahren gleich zum First Car Rental Parking. Die Abgabe des Wagens vergeht zügig und reibungslos. Eine halbe Stunde später warten wir am Arrival Ausgang auf den Protea Airport Hotel Shuttle. Nicht sehr lange und in 6 Minuten sind wir auch schon vor dem Gebäude. Das Check In geht sehr schnell. Wir bekommen Zimmer 119. Ist ganz OK.
Wir finden es nur kommisch dass die Dusche ganz neben dem Bett steht... 🙄
Das Abendessen nehmen wir im Hotel ein. Unser Filetsteak mit Pommes schmeckt sogar sehr gut.
Morgen geht es weiter nach Bulawayo, Simbabwe.
Preis für das Zimmer in B&B: 1300R
Teil 4216. Okt. 2016
07.08.2016
Gegen 7.30 frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Das Buffet finden wir sehr lecker. Draussen messen wir 6 Grad. Immerhin einen Upgrade. Eine Stunde später bringt uns das Hotel-Shuttle zum Flughafen. Der Airlink Flug hat eine halbe Stunde Verspätung. Während des Fluges bekommen wir sogar ein kleines Mittagessen und Wein. Den Service können wir nur loben. Um 13 Uhr landen wir auf Joshua Mgabuko Nkomo International Airport. Er ist ganz neu und viel zu gross für den geringen Flugverkehr. This is Africa. 😛
Gleich machen wir auch mit der Simbabwe Bürokratie Bekanntschaft. Wir verlieren eine ganze Stunde bis wir endlich unser Visum Stempel im Pass haben.... 😗
Am Ausgang wartet Sheppard mit unserem Namensschild auf uns. Wurde vom The Farmhouse Matopos organisiert. Die Fahrt bis dort hin dauert 11/2 Stunde. Der arme Sheppard muss immer wieder eine Umleitung nehmen um den häufigen Polizeikontrollen zu entgehen. Sheppard erklärt uns dass die Beamten hier sehr korrupt sind. Endlich erreichen wir die Lodge kurz vor 16 Uhr.
Kyle, die neue amerikanische Besitzerin, empfängt uns sehr herzlich. Sie zeigt uns das Restaurant
und spendiert uns einen Welcome Drink an der Bar.
Anschliessend beziehen wir unser Chalet 9 mit 2 Betten. Es ist einfach aber zweckmässig eingerichtet.
Ist auch für self catering gedacht.
Wir packen schnell unsere Sachen aus und machen gleich einen Spaziergang auf die tollen Felsen die die Lodge überragen. Auf dem Weg dorthin treffen wir einige Pferde. Man kann hier auch reiten.
Später treffen wir die ganzen Bulawayo amerikanischen Expats an der Bar. Jeder bezahlt seine Flasche Chardonnay. Wir gehören gleich zur Klicke. 12 US$ die Flasche, kann man verkraften! 😁
Ueber das Abendessen reden wir lieber nicht, typisch britisch.....Maissuppe (igitigit), zähes und hartes Rosbeef mit Minzsauce (ach du liebe Güte)...... 😵
Zum Glück retet das tolle Ambiente den Abend oder besser gesagt die Nacht....... 😣 Gegen 2 Uhr finden wir erst wieder unser Bett.
Preis pro Nacht in Halbpension: 176 US$
Teil 4317. Okt. 2016
08.08.2016
O Mann, ich finde es schon schwer heute morgen aufzustehen! Mein Kopf brummt wie verrückt.
Um 9 Uhr frühstücken wir mit unseren Gastgeber. Es gibt frischer Obstsalat, Yogurth, Muffins, Toast, Eier...usw Es schmeckt sehr gut.
Eine Stunde später begebe ich mich zu den Stallungen.
Kyle's Tochter, Ana, wird mit mir 2 Stunden ausreiten. Da mache ich mit Lamisha, einen Wallach, Bekanntschaft. Scheint ein netter Kerl zu sein.
Die Landschaft hier kann man nicht mit Moolmanshoek vergleichen aber es macht echt Spass zwischen den Zebras, Gnus zu traben.
Unterwegs sehen wir Käfige um Leoparden zu ködern. Einmal gefangen, werden sie mit einem Sender versorgt. Kyle hat längere Zeit im Chobe NP für die Regierung gearbeitet. Sie hat sich auf Leoparden spezialisiert und führt jetzt hier in Simbabwe ein neues Projekt. Nach dem Ritt lassen wir die Pferde wieder frei herumlaufen.
Heute ist es besonders angenehm warm. Wir machen es uns anschliessend am Pool gemütlich.
Später essen wir einige Sandwiches und gegen 15 Uhr machen wir mit Ana's Hunden Bekanntschaft. Eine Malinois und eine Ridgeback Hündin.
Die Malinois Dame wird seit einem Jahr auf Sprengstoff Suche dressiert. Ana zeigt uns die Arbeit der Hündin. Wahnsinnig!
Die Ridgeback Dame hat ihr Training erst vor einem Monat begonnen und hat noch Mühe damit.
Danach laufen wir bis zu den Campsites. Sie liegen echt toll. Ein netter Fussmarsch.
Das Abendessen schmeckt heute Abend erstaunlich gut. Es gibt Butternuttsuppe und Lamgigôt.
Morgen verbringen wir den ganzen Tag im Matopo NP.
Teil 4418. Okt. 2016
09.08.2016
Heute morgen frühstücken wir allein draussen auf der Terrasse.
Die Sonne scheint und die Nacht war angenehm was die Temperatur anbelangt. Kyle fährt uns anschliessend bis zum Matopos NP Hauptgate.
Er ist der älteste Nationalpark des Landes, gegründet 1926 als Rhodes Matopos NP. Sein Gebiet umfasst 3100 Km2 von denen 440 landwirtschaftlich genutzt werden. Er gehört zu den vielbesuchten Parks, nicht nur weil Cecil Rhodes und andere hier in den Matobo Bergen begraben liegen sondern auch wegen den imposanten Felsformationen, den Kontrasten zwischen lieblichem Grünland und schroffem Granit.
Wir warten 5 Minuten. Da erscheint auch schon Norman, voll beladen mit Turis, von Black Rhino Safaris. Wir haben mit ihm eine ganztägige Tour gebucht. Kostet 100 US$ alles inklusiv pro Person.
Norman besorgt schon einmal die Permits. Die Tour startet anschliessend mit dem Rhino Walk.
Wir fahren eine halbe Stunde durch den Park, dann geht es zu Fuss weiter.
Wir steigen zuerst auf einen Hügel um die tolle Landschaft zu bewundern.
Dann kommt per Funk die Nachricht von den Rangers (Trackers) dass unweit Rhinos gesichtet wurden. Wir laufen zum Wagen zurück und fahren los. 10 Minuten später verlassen wir wieder den Wagen. Die Rangers warten auf uns. Wir folgen ihnen durch das Gebüsch. Auf einmal sehen wir sie. 4 White Rhinos. Sie liegen ganz entspannt.
Wir nähern uns vorsichtig und gucken ihnen 20 Minuten zu.
Dann kehren wir wieder zum Wagen zurück. Eine Impala Dame lässt sich unterwegs blicken.
Dann fahren wir wieder durch tolle Landschaften
und halten unweit des Hauptgates bei der Picknick Site an. Da gibt es ein leckeres Mittagessen. Unweit am Dam können wir einige Vögel beobachten.
Fortsetzung folgt.
Teil 4519. Okt. 2016
Fortsetzung
Nach dem Lunch geht es weiter Richtung Nswatugi Cave. Die San lebten hier vor 2000 Jahren und haben ein reiches Erbe an Felszeichnungen hinterlassen. Unterwegs hält Norman an den gewöhnlichen Souvenir Parkplatz an. Die Einheimische wollen da auch etwas an den Turis verdienen.
Eine Stunde später klettern wir zuerst auf den tollen View Point von Nswatugi Cave. Die Landschaft geniesse ich hier in vollen Zügen.
Danach laufen wir zur Höhle mit ihren fantastischen Felszeichnungen von Giraffen, Eland Antilopen, Kudus.
Die Zeit vergeht leider viel im Nu. Wir wollen noch schnell bis zum View of the Wold Point. Er führt uns wieder durch tolle Gegende und Granitfelsformationen.
Leider erreichen wir View of The World nach dem Sonnenuntergang.
Norman muss sich jetzt beeilen um an das Hauptgate noch vor Schliessung anzukommen. Schafft er gerade noch rechtzeitig. Kyle wartet auch schon und bringt uns zurück zur Lodge. Heute Abend ist die Lodge bumsvoll. Ein Braii erwartet uns zum Abendessen. Das Fleisch ist leider zäh und das Gemüse kalt....
Morgen nehmen wir den Bus bis zur Hange Safari Lodge.
Teil 4621. Okt. 2016
10.08.2016
Nach dem Frühstück nehmen wir an die Cave Tour teil die durch die Lodge durchgeführt wird. Zu Fuss laufen wir ungefähr 30 Minuten bis wir sie erreichen.
Da können wir wieder verschiedene Felszeichnungen bewundern.
Landschaftlich gefällt uns die Gegend auch sehr.
Die Tour dauert 90 Minuten. Danach packen wir unsere Koffer und geniessen noch ein bisschen die Sonne am Pool. Gegen 12.30 essen wir eine Kleinigkeit und eine halbe Stunde später bringt uns Kyle nach Bulawayo zum Intercape Bus Terminal.
Fazit: The Farmhouse Matopos kann ich bestens in self catering empfehlen. Die Besitzer sind sehr nett. Uns hat es ausser dem Essen sehr gut gefallen.
Am Bus Terminal ist allerhand los. Das Office ist voller Leute. Die Intercape Busse haben alle heute Verspätung. Unser fährt mit 45 Minuten Verspätung Richtung Victoria Falls. Unterwegs hält er zweimal an (Halfways und Hwange Safari Lodge).
Die Fahrkarten hatte ich mir via Internet besorgt. 165R per Nase. Unterwegs passieren wir ohne anzuhalten 4 Polizeikontrollen. Es wird eine halbe Stunde Pause bei Halfways eingelegt.
Die Hwange Safari Lodge erreichen wir bei Dunkelheit um 18.40. Der Bus hält vor dem Eingang an. Sehr praktisch. Wir werden mit einem Welcome Drink recht herzlich empfangen. Dann checken wir ein und bekommen Zimmer 106 im ersten Stock. Das Zimmer gehört nicht zu den Renovierten, ist aber ganz OK.
Es gibt Fernseher, Klimaanlage. Das Badezimmer finden wir aber zu klein.
Eine Stunde später begeben wir uns zum Restaurant wo ein tolles Buffet auf uns wartet. Der Wein dazu schmeckt auch lecker.
Preis pro Nacht für uns Beide in Vollpension inkl 1 Game Drive für Jeden: 400 US$
Teil 4722. Okt. 2016
11.08.2016
Um 6 Uhr wird aufgestanden. 20 Minuten später bekommen wir auch schon einen Kaffee und Kekse neben der Rezeption. Punkt um 6.30 geht unser Game Drive mit Fahrer Lazarus los. Den Wagen haben wir für uns allein. Langsam wird es auch hell. Es ist sehr kalt heute morgen. Zum Glück gibt es genügend Decken im Auto. Die Lodge befindet sich 9 Kilometer vor dem Hwange NP. Eine halbe Stunde später erreichen wir auch das Gate.
Da bezahlen wir unsere Entry Fees: 20 US$ pro Tag und Person.
Der Hwange NP ist mit seinen 14651 Quadratkilometer der grösste National Park in Simbabwe. Der Park, in dem eine dichte Tierpopulation lebt, gehört zu den bedeutesten Naturschutzgebieten des Landes. Es hat seit Monate nicht geregnet aber die Waterholes sind alle voll Wasser. Lazarus erklärt uns das es überall Boreholes gibt mit Pumpen. Viele Tiere werden wir heute morgen leider nicht sehen.
Gegen 9.30 kehren wir zur Lodge zurück. Jetzt kann ich sie wenigtens am Tageslicht entdecken. Der Eingang macht einen guten Eindruck. Ueberall zwitschern Vögel herum.
Das Restaurant befindet sich auf dem Bild links.
Da begeben wir uns auch gleich. Wir sind die Letzten die frühstücken werden. Das Buffet steht aber noch. Die Lodge ist nur zu 30% belegt. Auf dem Buffet gibt es sogar Lachs, Aufschnitt, Käse, Eier, Pancakes.....miam miam! 😄 Anschliessend ziehen wir uns um. Von unserem Zimmer geniessen wir auch eine nette Aussicht.
Danach machen wir es uns am Pool gemütlich. Langsam wir es auch sehr warm.
Von da aus bekommen wir einen Ueberblick auf die grosse Wasserstelle der Lodge. Da kommen viele Tiere um ihren Durst zu löschen. Zuerst besuchen uns die Zebras.
Sie bleiben eine Weile.
Später sehen wir eine Menge Kudus
und Impalas.
Fortsetzung folgt.
Teil 4829. Okt. 2016
Fortsetzung
Gegen 13 Uhr bestellen wir unser Mittagessen à La Carte. Vollpension Gäste dürfen sich da etwas aussuchen. Ich entscheide mich für einen Avocadosalat und ein Eis. Schmeckt ganz gut.
Um 15 Uhr nehmen wir an dem Nachmittagsgame Drive teil. Wir bezahlen 35 US$ extra pro Person. Dieses Mal begleiten uns 4 Gäste aus England. Diese haben wir schon im The Farmhouse getroffen. Wir haben Glück denn es kommen gleich Elis zur Lodge Wasserstelle. Nur Gäste mit Lodgefahrer haben da Zugang.
Die Elis zeigen ihre Freude. Es macht echt Spass ihnen zuzuschauen.
Unweit entdecken wir sogar einen Croc!
Anschliessend fahren wir in den Park. Da beobachten wir zuerst viele Giraffen.
Die Pause beim Trinken kennt Jeder.
Ich wusste nicht das die Giraffen auch manchmal so essen!
Lazarus bringt uns danach gleich zur Platform. Am Nachmittag sei da immer etwas los. Turis haben sich da auch schon angesammelt.
Ein Pavian beobachtet uns.
Fortsetzung folgt.
Teil 4930. Okt. 2016
@Sabine, ich war geschäftlich im Ausland.... 😎
Fortsetzung
Auf der Platform machen wir gleich mit 2 Amerikaner Bekanntschaft. Sie verbringen hier den ganzen Tag und fotografieren wie verrückt. In jeder Ecke steht eine Kamera! 🙄 Bald darauf hören wir ein komisches Geräusch. Unweit können wir einen Giraffen Machtkampf beobachten.
Danach kommt auch eine Giraffe zum Trinken.
5 Minuten später springen alle Turis auf. Eine ganze Eli Herde nähert sich zum Wasserloch.
The Show goes on!
Wir geniessen diesen Augenblick
bis die Herde wieder verschwindet.
Fortsetzung folgt
Teil 5031. Okt. 2016
@sphinx: Der Hwange fanden wir echt klasse!
Fortsetzung
5 Minuten später kommt schon eine andere Eli Gruppe mit Kleinen anmarschiert. Sie begibt sich gleich zur Wasserstelle.
Sehr schnell versteilt sie sich in 2 Gruppen. Die Kleinen mit den Müttern und die Anderen.
Ein Bulle ärgert sich über ein zu nahes Croc.
Das Licht und die Farben werden immer schöner. Eine Mama mit ihrem Sprössling sorgt für unsere ganze Aufmerksamkeit. Der Kleine ist so süss.
Sobald die Herde verschwindet, nähert sich eine Löwin.
Sie scheint aber nicht durstig zu sein.
Nach einer Weile verschwindet sie wieder.
Leider müssen wir wieder zur Lodge zurück. Zum Apéro gönnen wir uns einen Gin Tonic. Heute Abend gibt es hier draussen ein Buffet Braii.
Schade dass das Springbockfleisch total durchgekocht ist.
Morgen früh starten wir unseren Game Drive ein bisschen später in der Hoffnung mehr zu sehen.
Teil 5101. Nov. 2016
@Bayern Schorsch: ja die Kapula Lodge hatten wir auch einen Augenblick in der engeren Wahl. 😁
12.08.2016
In der Nacht konnten wir unweit Löwengebrüll hören. Nach dem leckeren Frühstück geht es mit Lazarus wieder in den Hwange. Wir sind wieder die einzigen Gäste heute morgen. Am Hwange Lodge Wasserloch gibt es schon Besuch.
Weiter beobachten wir einige Safarireiter.
Im Park selber treffen wir viele Dickhäuter auf der Piste.
Wir verpassen nur knapp einen Leopard Kill. Ein Raubadler kümmert sich gleich um das Kudu.
Ausser einer Giraffe
Zebras
einem Sekretär
und einem Graulärmvogel
bekommen wir nichts mehr vor die Linse. Gegen 11 Uhr fahren wir zur Lodge zurück.
Wir ziehen uns schnell um und begeben uns zum Pool.
Da können wir das ganze Geschehen am Wasserloch verfolgen.
Später bestellen wir zum Mittagessen Farfalle al Salmone. Miam miam. Ein Schmetterling leistet uns dabei Gesellschaft.
Fortsetzung folgt
Teil 5202. Nov. 2016
Fortsetzung
Am Nachmittag bekommen wir für unseren Game Drive einen neuen Driver Theo. Am Lodge Wasserloch tut sich nicht viel.
Deshalb fahren wir auch gleich in den Park. Am Anfang wirkt die Natur wie gelähmt. Ausser ein paar Vögel sehen wir nichts.
Wir beschliessen wieder die Platform zu besuchen. Auf den Weg dorthin treffen wir Zebras.
Am Wasserloch ist noch nicht viel los. Eine Giraffe löscht gerade ihren Durst.
Die zwei Amerikaner von gestern sind auch mit ihrer ganzen Ausrüstung wieder da. Wir warten nicht sehr lange bis die Show beginnt. Zuerst erscheinen einzelne Elis.
Danach folgen immer mehr.
Sehr schnell ist hier echt etwas los.
Die Kleinen finden wir immer putzig.
Fortsetzung folgt
Teil 5303. Nov. 2016
Fortsetzung
Die eine Eli Herde verschwindet und schon erscheint die Nächste!
Die Kleinen sorgen immer für Unterhaltung.
Und so geniessen wir am Wasserloch 3 verschiedene Eliherden hintereinander.
Die Zeit vergeht im Nu ohne dass wir es bemerken. Das Schauspiel finden wir einfach klasse. Théo schreit merhmals we have to go aber unsere Augen sind noch nicht satt genug.
Ein echt tolles Ambiente mit diesem Licht.
Endlich realisieren wir dass wir echt spät dran sind. Das Gate werden wir mit Verspätung passieren. Die Sonne verschwindet langsam.
Natürlich muss immer etwas sehr interessantes dazu kommen wenn man keine Zeit mehr hat. Dieses Pärchen läuft uns noch über den Weg.
Wir müssen leider weiter fahren... 😵
Die Ausrede mit dem mitleiderregende Blick von Toni scheint am Parkausgang auf die Rangerin zu wirken....... 😁 Sie lächelt und lässt uns ohne weiteres rausfahren. Die Sonne verschwindet entgültig.
Hwange Safari Lodge erreichen wir erst gegen 19 Uhr. Nach dem Duschen gönnen wir uns ein Glas Chardonnay. Das Buffet sieht heute Abend auch besonders lecker aus.
Morgen früh nehmen wir an unserem letzten Game Drive hier teil. Anschliessend geht es zum Kariba See.
Teil 5404. Nov. 2016
13.08.2016
Punkt um 6.15 geht unser Game Drive mit Lazarus los. Ein englischer Turipriester begleitet uns. Heute fahren wir nicht in den Park sondern erkunden die Hwange Safari Lodge Konzession. Gleich am Anfang überqueren schon Elis die Hauptstrasse.
Ein Büffel spielt auch Versteck.
Auf einmal springt Lazarus hoch und zeigt uns im Sand Löwenspuren. Er verfolgt sie. Und bingo, bald darauf entdecken wir 2 Löwinnen. Die Eine macht es sich auf der Piste gemütlich.
Die Andere liegt ein bisschen abseits.
Wir beobachten Beide eine Weile.
Auf einmal stehen sie aber auf und verschwinden im Gebüsch..
Gegen 9.30 sind wir wieder in der Lodge. Nach dem leckeren Frühstück begeben wir uns Richtung Pool denn am Wasserloch gibt es "Action". Zuerst besuchen Büffel die Wasserstelle.
Anschliessend kommt eine ganze Eli Herde.
Man geniesst das Wasser.
Man ist auch verspielt.
Er muss solange warten...
Fortsetzung folgt
Teil 5506. Nov. 2016
Fortsetzung
Die eine Herde geht und schon kommt die Nächste!
Sie hat noch mehr Freude am Wasser.
Wir haben auch viel Glück denn nach dem Trinken nähern sich die Dickhäuter , Sie befinden sich nur noch 10 Meter vom Pool entfernt. Dieser ist durch einen Graben getrennt. Man kann also ohne Risiko das Schauspiel betrachten.
Es macht immer Spass ihnen zuzusehen.
Die Kleinen sind immer putzig.
Sie zeigen manchmal auch ihre Tanzkunst.
Es ist klasse sich das Ganze beim Mittagessen weiter anzuschauen. Ein Erdhörnchen hofft auf eine kleine Gabe.
Fortsetzung folgt
Teil 5607. Nov. 2016
Fortsetzung
Nach dem Mittagessen packen wir unsere Koffer. Wir können unser Zimmer ohne Zuschlag bis um 14 Uhr behalten.
Fazit: Hwange Safari Lodge können wir bestens empfehlen. Ist zwar eine riesige Anlage aber das Wasserloch ist einfach einmalig und viele Turis gab es nicht. Praktisch ist auch dass der Intercape Bus direkt vor der Haustür hält.
Danach bringt uns Lazarus zum Hwange Flughafen. Er liegt nur 5 Autominuten entfernt.
20 Minuten später landet auch unsere Cessna Maschine die uns zum Lake Kariba bringen wird.
7 Passagiere sind schon in Victoria Falls eingestiegen. Den Flug finden wir landschaftlich sehr schön.
Eine Stunde später landet die Maschine auf den Bumi Hills Airstrip. Unweit der Piste rennen viele Impalas davon. Student, unser Driver, erwartet uns. Innerhalb von 5 Minuten erreichen wir die Bumi Hills Safari Lodge. Sie bietet ihren Gästen einen exklusiven Aufenthalt mit einem majestätischen Ausblick über die gigantischen Weiten des Lake Kariba. Herz der Lodge sind die Terrasse mit Cocktail Bar und der Infinity Pool mit unvergleichlichem Ausblick sowie das Deck wo die Mahlzeiten eingenommen werden. Die Lodge bietet auch die Möglichkeit für entspannte Massagen im Spa. Die traumhaft schöne Landschaft beim Lake Kariba mit Wildreichtum erkundet man bei Pirschfahrten im offenenen Geländewagen, bei Bootsfahrten und bei Fusssafaris. Wir konnten durch sehr frühe Buchung ein spezielles 3 Nächte Package ergattern. 880 US$ all inkl. für uns Beide, Flüge inbegriffen.
Misty erwartet uns mit Erfrischungstücher und einem Glas Chardonnay. Das Wohnzimmer sieht sehr einladend aus.
Der Infinity Pool lädt zum Schwimmen ein.
Man kann auch einen Sundowner am Lagerfeuer geniessen.
Unser Tisch für das spätere Nachtessen ist schon gedeckt.
Das Ambiente ist so wahnsinnig dass wir uns noch einen Gin Tonic gönnen und so auf der Terrasse den Sonnenuntergang geniessen. Ein Erlebnis, sage ich euch. Mein Toni ist ganz ausser dem Häuschen.... 😛
Anschliessend beziehen wir unser RHINO Zimmer. Es ist geschmackvoll eingerichtet. Das Badezimmer kann sich sehen lassen.
Das WC ist separat.
Im Zimmer gibt es auch Aircon, Minibar, Café/Tea Station.
Vom Balkon aus, bekommt man eine sagenhafte Aussicht.
Gegen 20 Uhr begeben wir uns zur Terrasse um unser Abendessen zu verschlingen. Das Menu schmeckt ausgezeichnet und die Weine dazu , himmlisch....
Ganz happy gehen wir gegen Mitternacht zu Bett.
Teil 5708. Nov. 2016
14.08.2016
Um 5.30 klopft es an der Tür. Ach du meine Güte, es ist unser Wake Up Call. Wir ziehen uns schnell an. Eine halbe Stunde später trinken wir im Lounge Kaffee und essen Rusks. Die Aussentemperatur ist angenehm. Punkt um 6.30 verlassen wir mit Ranger David die Lodge und beginnen unsere Fusssafari.
Es tut gut zwei Stunden in dieser tollen Landschaft zu laufen.
Manchmal stören wir einige Tiere. Hier ein Buschbock.
Danach wird auf der Terrasse ordentlich gefrühstückt. Heute morgen sieht der Poolbereich noch besser aus.
Um 10.30 sind wir mit dem Skipper Eddy verabredet. Er nimmt uns zum Kariba See mit. Wir werden fischen. Das Boot wartet schon auf uns am Pier sowie die Fischausrüstung.
Der Kariba See ist -gemäss der Liste der grössten Stauseen der Erde - der volumenmässig zweit und flächenmässig fünftgrösste der Erde. Er ist 280 Kilometer lang, seine durchschnittliche Breite beträgt 18 Kilometer und er ist etwa 29 Meter tief. Seine maximale Tiefe erreicht 97 Meter.
Bei der Bootsfahrt kann man auch viel Tiere am Ufer beobachten. Zuerst erblicken wir Hippos
später Elis
sowie Impalas.
Eddy findet ein nettes Plätzchen und wirft den Anker. Wir können anfangen. Mein Toni ist ganz happy. Innerhalb zwei Minuten hat er schon einen Fisch gefangen. Zum ersten Mal überhaupt in seinem Leben.
Bei mir beisst es auch sehr schnell.
Innerhalb 2 Stunden fangen wir tatsächlich 3 Kilos Fisch. Eddy freut sich riesig. Er wird den Fang seiner Familie schenken. Leider müssen wir auch wieder zurück. Mit full Power fährt Eddy zum Pier zurück. Unterwegs geniessen wir noch den See mit seinen Schätzen.
Fortsetzung
Teil 5809. Nov. 2016
Fortsetzung
Zum Mittagessen gibt es zartes Rindfilet, miam miam. Von der Terrasse aus geniessen wir immer wieder die tolle Aussicht.
Ein Erdhörnchen kommt auch vorbei.
Anschliessend entspannen wir am Pool. Das Wasser wirkt angenehm und es tut echt gut.. Eine Gruppe kommt später und weckt uns. Die 4 Schwester reisen für 5 Tage per Hausboot. Dieses kann sich echt sehen lassen!
Die Damen wollen unbedint mit mir ein Foto schiessen....
Um 16 Uhr geht dann unsere Sunset Cruise mit Guide Maxwell los. Ein deutsches Ehepaar leistet uns Gesellschaft. Auf dem Boot bewundern wir wieder die klasse Landschaft.
Die Hippos wachen auf.
Der Sonnenuntergang sorgt wieder für Sensation.
Er gehört zu den Schönsten die ich bisher sehen konnte.
Gleich darauf fahren wir zum Pier zurück.
Maxwell nimmt aber dann einen anderen Weg zur Lodge. Es gibt eine Ueberraschung gesteht er. Heute Abend bekommen wir irgendwo in der Wildnis ein Bushdinner. Ein nett gedeckter Tisch erwartet uns
sowie Musik und Tänze.
Und so fallen wir überglüclkich gegen 23 Uhr ins Bett.
Teil 5911. Nov. 2016
@Schorsch, du bist aber ein Charmeur! 😄
15.08.2016
Heute morgen bemerken wir von unserem Balkon aus dass das Wasserloch unten besucht wird.
Danach geht es zum Frühstück. Dann entscheiden wir wieder mit Eddy fischen zu gehen. Gestern hatte es uns so viel Spass gemacht.
Die Hippos am Ufer lassen sich nicht stören.
Eddy findet eine gemütliche Stelle wo wir ankern können. Da stören wir einige Wasserböcke und Impalas.
Wir kümmern uns gleich um unsere Angelruten und es kann losgehen. Innerhalb 5 Minuten gibt es schon "action". Etwa zur gleichen Zeit haben wir alle drei einen Fisch an der Leine. Mein Toni mag ihn nicht vom Hacken zu entfernen. Also mache ich es jedesmal.....In 2 Stunden fängt jeder etwa 3 Kilos Tilapia.
Heute Abend gibt es zum Nachtessen bestimmt Fisch! 😁
Gegen Mittag kehren wir wieder zum Pier zurück. Ein Fisheagle beobachtet uns.
Auf der Fahrt zur Lodge begegnen wir einem Eli
und einem Kudu.
Unser Tisch erwartet uns zum Mittagessen. Hier lässt es sich echt gut leben! 😄
Fortsetzung folgt.
Teil 6012. Nov. 2016
Fortsetzungt
Das Mittagessen schmeckt ausgezeichnet. Es gibt Avocadosalat und Gemüsequiche. Anschliessend machen wir es uns am Pool gemütlich. Um 16 Uhr geht unser Game Drive Mit Maxwell los. Wir fahren den Karibasee entlang. Sehr schnell sehen wir Büffel. Wir scheinen sie nicht zu stören.
Später treffen wir auch einige Eli Mütter mit ihren Kleinen.
Manche machen uns zu verstehen dass wir schnell abhauen sollen.
Die Meisten achten uns aber nicht so dass wir den Kleinen folgen können.
Einige sind echt ungeschickt und fallen auf die Schnauze.
Andere stillen ihren Hunger und Durst so gut sie können.
Ab und zu gibt es auch eine Pause.
Langsam geht auch die Sonne unter. Maxwell bereitet den Sundowner vor. So lebt es sich gut!
Der Sonnenuntergang gehört auch wieder zu einem Erlebnis.
Zum letzten Abendessen hat man uns neben dem unteren Lagerfeuer ein Tischlein gedeckt.
Es gibt wirklich Tilapia. Der Fisch wurde in eine leckere Cococrème gekocht, miam miam.
Morgen müssen wir leider dieses Paradis verlassen... 😵
Teil 6114. Nov. 2016
16.08.2016
Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer. Anschliessend werden sie von Maxwell übernommen. Wir fahren zuerst noch eine kleine Runde am Ufer entlang.
Da können wir ein letztes Mal die Elis bewundern.
Ein Büffel lässt sich auch noch blicken.
Punkt um 9.45 erreichen wir den Airstrip. Unsere Cessna landet 5 Minuten später. Es handelt sich aber um eine viel kleinere Maschine als beim Hinflug. Mit dem Gepäck wird es bestimmt sehr knapp! 😗
Der Pilot schafft es aber alles in die Maschine zu verstauen. Toni darf neben dem Pilot sitzen.
Ich muss mich neben den 2 Koffer ganz klein machen....
Der Karibasee sieht auch von da oben klasse aus.
70 Minuten später nähern wir uns Victoria Falls
und landen. Die Zollformalitäten gehen sehr zügig. Wir dürfen bei den Domestic Arrivals gleich raus. Wir sehen keinen einzigen Beamten. Der neue Flughafen kann sich echt sehen lassen.
Draussen wartet schon unser Driver von der Pamusha Lodge mit unserem Namensschild.
30 Minuten erreichen wir die Unterkunft. Wir bekommen Zimmer 18 mit 2 Queen Betten.
Ist nicht gerade sehr geräumig aber OK.
Im Badezimmer gibt es Badewanne und separate Dusche.
Eine kleine Terrasse lädt zum Faulenzen an.
Fortsetzung folgt.
Teil 6215. Nov. 2016
Fortsetzung
Wir ziehen uns schnell um und laufen die 3,5 Kilometer bis zum Shearwater Café wo wir einen Cesar Salat verschlingen. Miam miam.
Im Zentrum ist echt viel los. Danach reservieren wir im Shearwater Office für 16 Uhr eine Sunset Cruise. Kostet pro Person 50 US$, inkl. Park entry fees, Sundowner Drinks und Snacks. Uns bleiben also noch gut 70 Minuten bis dahin. Wir beschliessen die kleine Stadt zu erkunden. Wir kennen sie zwar schon sehr gut. Unser vierte Aufenthalt hier. Die Züge sind immer noch gleich
und der Bahnhof hat sich auch nicht viel geändert.
Wir reservieren auch für heute Abend einen Tisch bei Mama Africa.
Punkt um 16 Uhr werden wir vor dem Shearwater Café per Bus abgeholt und zum Pier gefahren. Da warten auch schon viele Boote und Turis. Wir werden gleich mit Entertainment begrüsst.
Wir gucken uns die Kerle gut 10 Minuten an. Sie sind echt der Hammer.
Wir haben Glück denn wir dürfen in ein kleines Boot einsteigen.
Viele Tiere werden wir unterwegs nicht sichten. Aber der Chardonnay und die Snacks fliessen à gogo. Alles kostenlos! 😛
Die Stimmung finden wir einmalig und der Sonnenuntergang magisch.
Gegen 18.45 sind wir am Pier zurück. Da wird auch wieder für Abwechslung gesorgt!
Unser Bus bringt uns zum Zentrum. Das Abendessen bei Mama Africa hat echt nachgelassen. Dieses Mal sind wir sehr enttäuscht. Toni's Eland Steak ist hart wie ein Brett und Mein Chicken Curry fade, geschmacklos.... 😣
Preis für uns Beide in B&B bei der Pamusha Lodge: 150US$
Teil 6316. Nov. 2016
17.08.2016
Um 05.45 muss ich aufstehen. Toni darf weiter schlafen. Die Pamusha Lodge hat dafür gesorgt dass ich um 6 Uhr schon frühstücken kann. Finde ich klasse. Punkt um 6.30 hollt mich die Besitzerin Alisson von Zambezi Horse Trails ab. Habe für heute morgen einen 4,5 Stunden Experienced ride gebucht. Kostet 125US$.
Alisson ist schon eine kommische Dame. Sie ist auch nicht mehr die Jüngste. Sie bietet jedem Strassenhund ein Zuhause. Gleich bei Ankunft werde ich auch von 10 Vierbeiner gegrüsst und geschnuppert. Die Anlage sieht schon mudelig aus aber die Pferde sind in einem guten Zustand.
Um 7 Uhr starte ich mit 2 Guides.
Mein Pferd erweist sich aber schnell in den Füssen empfindlich. Jedes Mal wenn es auf einen Stein marschiert, geht es einige Schritte lahm.... 😗 Alisson sollte unbedingt den Hufschmied wechseln...Die 2 Guides meinen es sei normal... 😊 Am Anfang erblicken wir einige Büffel
und ein Eli.
Auf einem Baum sehen wir einen Kill. Warscheinlich von einem Leopard.
Wir cantern schon ein bisschen aber es macht mir keinen Spass denn ich spüre dass mein Pferd leidet.... 😣 Die Landschaften sind sehr abwechslungsreich.
Hier der obligatorische Stop vor dem riesen Baobab!
Der Ausritt endet 45 Minuten früher. Alisson lässt sich nicht mehr blicken. Einer der Beiden Guides bringt mich anschliessend in die Lodge zurück. Dieser Ort kann ich leider nicht empfehlen!
Den Pamusha Pool können wir leider heute Nachmittag nicht benutzen.
Er wurde gerade mit Chemikalien gereinigt. Wir beschliessen zu Fuss den Kingdom Hotel Pool zu besuchen. Unterwegs kaufen wir im Post Office Briefmarken und reservieren einen Tisch in der Ilala Lodge für heute Abend.
Das Kingdom Hotel ist schon ein riesiger Kasten. Die Hauptgäste erweisen sich als Japaner, Chinesen und Italiener. Wir begeben uns gleich zur Poolbar und fragen ob es möglich ist das supergrosse Schwimmbad zu benützen.
Man erklärt uns es sei kostenlos wenn man wenigstens einen Snack hier verzehrt. Wir bekommen gleich ein Badetuch und einen gemütlichen Liegestuhl.
Wir gönnen uns ein Croque Monsieur mit Salat und ein kaltes Bier.
Fortsetzung folgt
Teil 6417. Nov. 2016
Fortsetzung
Gegen 15 Uhr laufen wir bis zum Wild Horizons Look Out Café.
Ein sehr beliebter Ort denn die Aussicht ist einfach grandios. Es überragt die grosse Batoka Schlucht.
Man sieht auch von weitem Victoria Falls Bridge.
Von da aus starten auch die Zip Line
the Free Falling Gorge Swing und the Flying Fox. Ideal für Adrenalinsüchtige!
Wir verbringen da gute 2 Stunden und nehmen anschliessend ein Taxi für 5US$. Er fährt uns zurück zur Pamusha Lodge. Um 19.30 lassen wir uns wieder vom selben Taxifahrer abholen. Er bringt uns zur Ilala Lodge. Sie ist echt toll. Der Speisesaal finden wir sehr gediegen.
Wir bestellen Kudu und Warthog Filet und als Nachspeise Rhubarb und Berry Crumble. Himmlisch! 😄 Dazu eine gute Shiraz Flasche. We are with the angels! 🤪
Das Ganze kostet 78US$. Kann man schon verkraften. 😎
Morgen geht es leider wieder nach Hause....
Teil 6518. Nov. 2016
@Ingrid, danke für die Blumen! 🙂
@Elisabeth, Ende Dezember bin ich wieder in Afrika..... 🙂
18.08.2016
Um 8.30 frühstücken wir gemütlich im Garten.
Anschliessend packen wir unsere Koffer. Ja die Ferien gehen leider vorbei.... 😵
Gegen 11 Uhr geben wir den Zimmerschlüssel an der Rezeption ab und warten draussen am Lagerfeuer auf unser Taxi.
5 Minuten später fahren wir schon Richtung Victoria Falls Flughafen. Ich muss sagen dass der neue Internationale Terminal einfach spitze aussieht. Leider sind die verschiedene Lounges noch nicht in Betrieb. Es gibt auch nur wenige geöffnete Geschäfte. Man arbeitet aber daran. Immigration geht zügig. Unsere Comair Maschine hebt pünklich ab.
Ich möchte mich hiermit bei allen Mitreisenden recht herzlich bedanken. Es macht Spass nicht allein zu sein. 😁
Sorry wenn ich nicht so gut erzählen kann, ist einfach nicht mein Ding. Ich stehe mehr auf Kloschüssel..... 😛
Bald geht es für mich wieder Ende Dezember nach Afrika. Dieses Mal Solo für 4 Wochen nach Aethiopien. Habe nur Flug und Danakil Tour gebucht. Habe auch auf den Wagen mit Driver verzichtet.....Werde an Ort und Stelle gucken wie ich von Ort zu Ort weiterkomme.