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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia die Zehnte mit Premiere im KTP

von Daxiang · April 2015 · 26 Tage · Geführt · 78 Teile

Über diesen Reisebericht

Es ist unsere zehnte Namibia-Reise, und zum ersten Mal führt sie uns auch in den Kgalagadi Transfrontier Park. Organisiert ist die Tour wie gewohnt über ein befreundetes Safariunternehmen in Windhoek, mit unserer langjährigen Fahrerin durchgehend am Steuer. Nach einem Zwischenstopp in der Kalahari bei Bagatelle erreichen wir die Ta-Shebube-Lodges Polentswa und Rooiputs im Kgalagadi. Die frische Regenzeit hat die Landschaft satt grün gefärbt, aber auch eine der Lodges schwer getroffen: Trotz Sturmschäden am Dach empfängt uns das Team mit Gesang und serviert bei strömendem Regen ein warmes Abendessen im umfunktionierten Zelt. Die folgenden Tage zeigen uns die Kalahari von ihrer besten Seite: ein ausdauernd brüllendes Löwenmännchen, ein Paar bei der Paarung und ein Gepardenweibchen mit vier Jungen, das direkt vor unserem Auto einen Springbock reißt.

In Okonjima, wo wir schon zum siebten Mal zu Gast sind, begleiten wir die AfriCat-Guides beim Leoparden- und Gepardentracking und füttern unseren Patenleoparden durchs Gitter; unsere als Jungtier adoptierte Patengepardin liegt inzwischen entspannt im Gras vor uns. Nach Okonjima geht es weiter nach Etosha, wo sich mehrere lang gehegte Wünsche erfüllen: eine Braune Hyäne am nächtlichen Wasserloch von Okaukuejo, ein scheuer Erdwolf bei der Toko Lodge und zwei Honigdachse auf der Piste. Am selben Wasserloch ziehen in anderen Nächten Nashörner und ein brüllender Löwe vorbei, unterwegs beobachten wir eine Kapkobra beim Verspeisen eines Vogels. Nur bei den Wildhunden bleibt es bei einem kurzen Blick, bevor sie im dichten Busch verschwinden.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 116. Mai 2015

Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo Zusammen,

auch für unsere 10te (Konni) bzw. 8te (Silke) Namibia-Tour blieben wir beim altbewährten Muster: Wir planen unsere Namibia-Reisen von Deutschland aus und überlassen die Buchungen dann einem befreundeten Safariunternehmen in Windhoek. Damit wir uns voll aufs Fotografieren konzentrieren können, sind wir auf unseren Reisen mit Fahrer(in) unterwegs. Nachdem wir die ersten Jahre „klassische Rundreisen“ gemacht haben, gönnen wir uns nun z.T. mehrtägige Aufenthalte an unseren Lieblingsplätzen. So haben wir genug Zeit und Muße uns die Tier-und Pflanzenwelt in aller Ruhe anzuschauen. Da wir viele der Unterkünfte schon mehrmals besucht haben, ist es für uns meist so etwas wie ein nach Hause kommen! Ganz großen Anteil dabei hat unsere Fahrerin Irmela, die uns nun schon zum 7ten Mal auf unserer Tour begleitet. Sie und ihr Mann Bruno sind „unsere Familie“ in Namibia und der Aufenthalt auf ihrer Farm Teufelsbach (zwischen Windhoek und Okahandja) gehört immer zu den Highlights der Reisen!

Wir möchten Euch gerne wieder an unserer schönen Tour in Form eines Reiseberichts mit vielen Fotos teilhaben lassen.

Hier schon mal ein kurzer Überblick über unsere Tour:

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05.04.15 Flug nach Windhoek
06.04.15 Farm Teufelsbach
07.04.15 Farm Teufelsbach - Bagatelle Kalahari Game Ranch (Dune Chalet)
08.04.15 Bagatelle - Kalahari Game Lodge (bei Mata Mata)
09.04.15 Kgalagadi Transfrontier Park (Polentswa Lodge)
10.04.15 Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs Lodge)
11.04.15 Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs Lodge)
12.04.15 Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs Lodge)
13.04.15 Kgalagadi Transfrontier Park - Kalahari Game Lodge (bei Mata Mata)
14.04.15 Kalahari Game Lodge - Kalahari Red Dunes Lodge
15.04.15 Kalahari Red Dunes Lodge – Farm Teufelsbach
16.04.15 Farm Teufelsbach - Okonjima Villa
17.04.15 Okonjima Villa
18.04.15 Okonjima Villa
19.04.15 Okonjima – Etosha N.P. (Mushara Lodge)
20.04.15 Etosha N.P. (Mushara Lodge)
21.04.15 Etosha N.P. (Premier Waterhole Chalet, Okaukuejo)
22.04.15 Etosha N.P. (Premier Waterhole Chalet, Okaukuejo)
23.04.15 Etosha N.P. (Bush Chalet, Camp Dolomite)
24.04.15 Etosha N.P. (Bush Chalet, Camp Dolomite)
25.04.15 Camp Dolomite - Rustig Toko Lodge
26.04.15 Rustig Toko Lodge – Farm Teufelsbach
27.04.15 Farm Teufelsbach
28.04.15 Farm Teufelsbach
29.04.15 Farm Teufelsbach – Rückflug nach Frankfurt

Viel Spaß beim Mitreisen!

Konni

Teil 217. Mai 2015

So, liebe Mitfahrer,

ich hoffe ihr habt alle ein Plätzchen gefunden und Euch angeschnallt!

Willkommen an Bord und viel Spaß!!!!!!

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05. April 2015: Flug nach Windhoek
Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und unser Sachen gepackt haben, fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Am Air Namibia Schalter herrscht kaum Betrieb und wir sind Ruckzuck unser Gepäck los. Anschließend gehen wir noch eine Kleinigkeit essen. Gegen 19:30 Uhr wird unser Flug aufgerufen und wir begeben wir uns in den Airbus A330-200 (Plätze 9 A & 9 C). Mit so einer leeren Maschine sind wir noch nie nach Namibia geflogen – fast die gesamte Mittelreihe ist leer. Nachdem die Türen geschlossen sind, beginnt ein reger Sitzplatztausch. Auch ich nutze die Gelegenheit und habe so eine Mittelreihe für mich. Pünktlich um 20:10 Uhr startet Flug SWA286 von Frankfurt nach Windhoek (ca. 8.120 km).

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Mit Gin Tonic stimmen wir uns auf die Reise ein und nach einem Gläschen Bier und Wein stellt sich bald die nötige „Bettschwere“ ein.

06. April 2015: Flughafen - Teufelsbach
Überpünktlich landen wir um 4:30 Uhr (MESZ – 1 h) auf dem internationalen Flughafen „Hosea Kutako“ in Windhoek. Bis die Einreiseformalitäten erledigt sind und wir unsere Koffer haben vergeht einige Zeit. Da wir jedoch eine Stunde früher als geplant angekommen sind, müssen wir noch etwas auf Irmela warten. Ich nutze die Zeit und tausche am Wechselschalter Euros gegen NAD. Pünktlich zur planmäßigen Ankunftszeit kommt Irmela. Sie ist ganz verwundert, dass wir schon auf sie warten. Sie ist nicht die Einzige, die von der frühen Ankunft überrascht wurde – der Schalter von der Autovermietung öffnet auch erst später und der MTC Schalter bleibt geschlossen. Nachdem unser Gepäck im Toyota Fortuner verstaut ist, fahren wir nach Teufelsbach.

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Gegen 7 Uhr sind wir, nach fast 18 Monaten Namibia - Abstinenz, „endlich wieder Daheim“ und werden von Bruno und Mark, sowie den Hunden (Simmi, Bianca, Seppel, Moja & Marley) und Katze Löle begrüßt. Nach einem leckeren Sektfrühstück starten wir mit Bruno und Mark zu einer kleinen Farmrundfahrt. Während ich mit den Beiden im Pickup mitfahre, düst Silke im Quad vorne weg.

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Nachdem wir die letzten Jahre ja immer erst im September / Oktober auf Teufelsbach waren, sind wir ganz begeistert, wie hier alles grünt und blüht! Die Regensaison hat zwar recht spät eingesetzt, aber zum Glück waren die Regenfälle so ergiebig, dass die Dämme gut gefüllt sind. Neben Nguni-Rindern

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entdecken wir ein paar Kudus, einen Schakal

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und diverse Vögel. Der Himmel ist zwar recht bedeckt, aber für einen leichten Sonnenbrand bei Silke reicht die Sonne allemal. Zum Mittagessen gibt es leckere Kudu- und Oryxsteaks mit Rösti und gemischtem Salat. Später starten wir dann zu einer obligatorischen Sundownerfahrt.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 318. Mai 2015

06. April 2015: Teufelsbach (Fortsetzung)

Bei Gin Tonic genießen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang.

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Nach dem Abendessen unterhalten wir uns noch ein wenig und fallen dann todmüde ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 419. Mai 2015

07. April 2015: Teufelsbach - Bagatelle Kalahari Game Ranch
Heute beginnt unsere Reise in Richtung Süden. Um 8 Uhr verlassen wir Teufelsbach bei stark bewölktem Himmel. Nachdem wir uns in Windhoek mit Getränken und Knabbereien versorgt haben, geht es weiter auf der B1 via Rehoboth und Tropic of Capricorn (der Wendekreis des Steinbocks liegt ca. 25 km südlich von Rehoboth) nach Kalkrand.

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Unterwegs entdecken wir u.a. Paviane, Singhabichte und Gabelracken. Nach einem kurzen Tankstopp in Kalkrand fahren wir weiter auf der C21 und D1268 zur Bagatelle Kalahari Game Ranch, die inmitten der Kalahari Wüste liegt. Bald sehen wir die ersten Dünen mit gelb blühenden Morgensternen, sowie schöne Siedelwebernester, Erdhörnchen, Gackeltrappen, Perlhühner, Oryx, Springböcke, Singhabichte, Steppenfalken und Termitenhügel. Gegen 13:45 Uhr haben wir die Bagatelle Kalahari Game Ranch erreicht und werden wir von Managerin Angela mit Saft und kalten Tüchern begrüßt. Als Überraschung von African Bushbird wurde für uns am Nachmittag ein Game Drive gebucht. Angela will uns zusätzlich noch die Geparden-Fütterung mit anschließendem Sundowner schmackhaft machen – stößt da bei uns allerdings auf taube Ohren. Wir haben das Ganze schon mal im Jahr 2005 mitgemacht und fanden es nicht so berauschend und total überteuert. Nachdem sie merkt, dass mit uns kein Geschäft zu machen ist, bietet sie uns die Geparden-Fütterung für umsonst an und da können wir dann ja schlecht nein sagen. Nachdem das geregelt ist, beziehen wir eins der, etwas oberhalb auf einer Düne stehenden, "Dune Chalets" (Nr. 2).

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Diese Holzhäuser stehen auf Stelzen mit Blick auf eine Wasserstelle und in die Weite der Kalahari. In der Anlage laufen ein zahmes Eland, Springböcke und Pfaue umher. Nachdem es schon den ganzen Tag stark bewölkt war, fängt es heftig zu regnen an. Um 15 Uhr starten wir, bei nachlassendem Regen, mit Guide Pedro und einem deutschen Paar zum Game Drive. Während der Fahrt sehen wir Red Hartebeester,

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Meisensänger, Riesentrappen, Gackeltrappen, Springböcke,

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Kudus,

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Gnus,

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Kampfadler, Gelbschnabeltokos, Oryx,

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Mahali- & Siedelweber, sowie als Highlight des Tages …………. 😗

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 520. Mai 2015

07. April 2015: Teufelsbach - Bagatelle Kalahari Game Ranch (Fortsetzung)

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einen Löffelhund.

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Nach 2 Stunden sind wir wieder an der Lodge. Das deutsche Paar steigt aus und ein Schweizer Paar, sowie eine belgische Familie steigen zu und wir fahren zum Gepardengehege. Die anschließende Geparden-Fütterung ist ein kurzes Vergnügen. Jeder der 3 Geparden (Etosha, Tuano & Rolf) schnappt sich einen Fleischbrocken und zieht sich damit zurück.

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Zwei der Tiere hatten vermutlich eine Meinungsverschiedenheit – sie zeigen zumindest deutliche Spuren eines Kampfes. Nach 15 Minuten verlassen wir schon wieder das Gehege und fahren zum Sundowner auf eine Düne. Bei Gin Tonic und Knabbereien genießen wir ein tolles Farbenspiel am Himmel.

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Gegen 18 Uhr werden wir zu unserem Chalet gefahren. Um 19 Uhr gehen wir zum Abendessen. Die Vorspeise (Tiger Prawns bzw. Springbock-Carpaccio) und der Nachtisch (Brandy-Cake bzw. Vanilleeis mit Karamellsoße und Nüssen) werden serviert. Das Hauptgericht wird als Buffet angeboten. Neben leckerem Oryxsteak vom Grill gibt es Hühnchen, fettes Lamm, Bratkartoffeln, überbackener Brokkoli, Rotkohl und Pfeffersoße.

LG Konni

Teil 622. Mai 2015

Fazit Bagatelle Kalahari Game Ranch

Auch unser zweiter Aufenthalt in der Bagatelle Kalahari Game Ranch hat uns nicht restlos überzeugt. An der Lage und den Dune Chalets gibt es nichts auszusetzen und auch das Essen war diesmal besser. Was uns jedoch gar nicht gefallen hat, war die Art, wie uns bei unserer Ankunft die Aktivitäten aufgedrängt wurden.

Obwohl wir für die Geparden-Fütterung nichts bezahlen mussten (kostet normalerweise stolze 250 N$) waren wir davon nicht begeistert. Die Tiere sahen nicht gerade gesund aus und das ganze Spektakel dauerte noch nicht mal 15 Minuten.

Nicht nur die Geparden-Fütterung ist meiner Meinung nach überteuert – auch die 50 N$ für ein Glas Hauswein „Chateau Karton“ finde ich recht happig.

Bagatelle

LG Konni

Teil 722. Mai 2015

08. April 2015: Bagatelle - Kalahari Game Lodge

Nach dem Frühstück fahren wir um 8:40 Uhr bei stark bewölktem Himmel weiter Richtung Süden. Auf der gut einstündigen Fahrt auf Pad D1268 und der Teerstraße C20 nach Stampriet sehen wir Springböcke, Strauße, Termitenhügel, Singhabichte und Gackeltrappen. Auf Pad C15 geht’s weiter, am Trockenflusstal des Auob entlang, Richtung Gochas. Durch intensive Bewässerung wird hier Landwirtschaft betrieben. Auf dem fruchtbaren Boden wird Gemüse, Mais und Luzerne angebaut. Aber auch Weiden mit Pferden, Rindern, Schafen und Ziegen sind zu sehen. An wilden Tieren entdecken wir neben ein paar Klippschliefern,

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Erdhörnchen und mehreren Waranen

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an und auf der Pad, auch 2 Löffelhunde. Auf diese hätte ich jedoch gerne verzichtet, denn die armen Tiere waren tot. Gegen 11 Uhr erreichen wir Gochas. Nach einem Tankstopp gönnen wir uns einen Kaffee im Stoney's Country Hotel. Das Personal hier ist genauso verschlafen wie der ganze Ort! Es wird richtig kompliziert als wir Kaffee und Cola bestellen. Für den Kaffee ist nämlich die Küche zuständig. Silke ist schon mit ihrer Cola fertig als unser Kaffee kommt. Eigentlich ist es nur heißes Wasser, das Instantpulver müssen wir selber einrühren. Um 11:50 Uhr fahren wir bei stark bewölktem Himmel und 30°C weiter. Auf der Pad gibt es teilweise noch Wasserpfützen vom letzten Regen. Plötzlich entdecken wir mitten auf der Pad eine große Pantherschildkröte. Wir steigen aus und betrachten uns das Prachtexemplar etwas genauer.

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Wie bei jeder Schildkrötensichtung, folgt nun das übliche Prozedere: Nachdem Silke das Panzertier getauft hat, sorgen wir dafür, dass das Tier von der Straße kommt. Bei dem Riesenteil ist das gar nicht so einfach – Schildi „Kalahari“ wiegt bestimmt über 15 kg!

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Bald darauf entdecken wir eine zweite Pantherschildkröte. „Auob“ ist zwar auch ein stattliches Tier, ist aber bei Weitem nicht so schwer.

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Das nächste was uns begegnet, ist eine Horde Erdmännchen. Sie huschen quer über die Pad zu ihrem Bau.

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Für mich hat sich somit schon einer meiner Wünsche (Erdmännchen, Braune Hyäne und Erdwolf) erfüllt und ich bin happy! Wir beobachten die putzigen Tiere eine Zeit lang und fahren dann weiter um kurze Zeit später wieder anzuhalten. Diesmal sind es zwei junge Sternschildkröten.

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Eine läuft mitten auf der Pad, die andere am Rand entlang. Nachdem wir auch die „Kalahari-Starlights“ in Sicherheit gebracht haben, geht es weiter zur Kalahari Game Lodge. Während der Fahrt entdecken wir außerdem noch Siedelweber mit z.T. sehr großen Nestern, Mahaliweber, Fuchsmanguste, Erdhörnchen, Perlhühner, Gelbschnabeltokos, Grautokos, Gackeltrappen, sowie schöne Blumen

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wie z.B.: Cassia obovata (Senna italica), Katzenschwänze (Hermbstaedtia fleckii), Indigopflanzen (Indigofera tinctoria & alternans),

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Morgensterne (Tribulus zeyheri) und Gelbe Spinnenpflanzen (Cleome angustifolia).

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 824. Mai 2015

08. April 2015: Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)

Gegen 14:30 Uhr werden wir von Managerin Marietjie Ludeke und Alex mit einem kühlen Saft begrüßt. Die Lodge liegt unweit des Kgalagadi Transfrontier Park und besteht aus 8 schön ausgestatteten Chalets. Wir bekommen das Duiker Chalet A zugeteilt.

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Von unserer Veranda hat man einen tollen Blick auf die Kalahari-Dünen und das trockene Flusstal des Auob, wo sich gerade eine Herde Springböcke aufhält. Es sieht recht gewittrig aus und so mache ich erst einmal ein paar Aufnahmen von der Lodge, während sich Silke um den Blog kümmert.

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Wir haben zwar Strom im Zimmer aber weder Handy noch Internetempfang. Bald geht ein heftiger Gewitterregen nieder. Wir nutzen die Zeit und widmen uns der Buchführung und Körperpflege. Als der Regen nachlässt gibt es zum Sundowner Sekt auf unserer Terrasse.

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Es ist recht windig und vom Sonnenuntergang ist nichts zu sehen – Hauptsache der Sekt ist kühl und schmeckt. Anschließend gehen wir zum Restaurant. Es gibt vegetarische Frühlingsrolle, Rindersteak mit Couscous und gemischtem Gemüse und zum Nachtisch Cheesecake mit Eis, worauf ich allerdings verzichte. Nach dem Essen versucht Silke noch vom Büro aus den Blog loszuschicken – allerdings auch hier ohne Erfolg. So machen wir uns auf den Rückweg zu unserem Chalet. Es ist immer noch recht stürmisch und wir kommen gerade noch vor dem nächsten Gewitterschauer nach Hause.

Fazit Kalahari Game Lodge
Die Lodge war für uns ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg zum KTP. Die modernen Chalets sind hell und freundlich eingerichtet mit kleiner Küche und Terrasse. Unschlagbar ist die kurze Entfernung (18 km) zum Parkeingang in Mata Mata.

LG Konni

Teil 925. Mai 2015

09. April 2015: Kalahari Game Lodge - Polentswa
Während es in der Nacht noch recht stürmisch und regnerisch war, hat sich das Wetter wieder beruhigt. Bei angenehmen 21°C setze ich mich mit einer Tasse Kaffee auf unsere Terrasse und beobachte Springböcke Rotbauchwürger und Tausendfüßler.

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Nach dem Frühstück verlassen wir die Kalahari Game Lodge und fahren 18 km auf der C15 bis zum Parkeingang Mata-Mata. Hier melden wir uns erst einmal in Namibia ab und stellen die Uhren wieder eine Stunde vor (= MESZ). Der Kgalagadi Transfrontier National Park ist ein durch die Zusammenlegung des Kalahari-Gemsbok-Nationalpark (Südafrika) und des Gemsbok-Nationalpark (Botswana) entstandenes Naturschutzgebiet in der Kalahari (auch Kgalagadi genannt) mit einer Fläche von rund 38.000 Quadratkilometer. Der KTP gehört zu den sogenannten Peace Parks in denen sich Menschen und Tiere frei bewegen können. Als nächstes geht es zur Tankstelle um zu Tanken und Luft aus den Reifen zu lassen. Um 9:15 Uhr starten wir unsere Reise durch den KTP. Auf der Fahrt am trockenen Flusstal des Auob entlang halten wir Ausschau nach Tieren und besuchen dabei auch mehrere Wasserstellen. Wir entdecken Senegaltauben, Strauße,

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Kronenkiebitze, Oryx, Gnus, Rotbauchwürger, Trauerdrongos, Springböcke und eine kleine Pantherschildkröte „Mata Mata“. Die erste Wasserstelle auf unserem Weg ist Sitzas. Hier entdecken wir Springböcke und Strauße. Bei der Weiterfahrt bekommt unser Auto gleich eine Unterbodenwäsche. Im Park hat die Regensaison zwar etwas später eingesetzt, aber so wie auf manchen Wegen das Wasser steht, hat es z.T. recht heftig geregnet. Das macht sich auch an der Landschaft bemerkbar.

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Überall grünt und blüht es und das Gras steht hoch. Von den Farben ist es noch schöner, als ich es mir vorgestellt habe. Rote Sand, blauer Himmel mit weißen Wolken, dazu sattgrüne Bäume und Büsche, gelbblühende Morgensterne und hohes Gras. Während der Fahrt via Craig Lockhart und Urikaruus nach Kamqua sehen wir Riesentrappen, Singhabichte, einen braunen Schlangenadler, 5 Löwen,

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Kampfadler, Trauerdrongos, Mahaliweber, Schwalbenschwanzbienenfresser und Gnus. Nach einer kurzen Pause am Picknickplatz bei Kamqua verlassen wir gegen 13 Uhr das Auob-Tal und fahren auf der Kamqua Dünenstraße Richtung Nossob-Tal. Die Straße macht ihrem Namen alle Ehre - es geht immer rauf und runter über die Dünen. Am Wegrand entdecken wir Strauße, Oryx,

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Sekretäre,

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Schabrackenschakale, Steppenfalken, Singhabichte, Gackeltrappen,

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Steinböckchen,

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Trauerdrongos, Kampfadler,

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Kalahari-Heckensänger, Riesentrappen, Kapturteltauben und Rotbauchwürger. Vorbei an den Wasserlöchern Vaalpan, Morevet und Eland erreichen wir bei Dikbaardskolk die Hauptstraße im Nossob-Tal. Am Picknickplatz Dikbaard machen wir gegen 14:15 Uhr bei 30 °C erst einmal eine kurze Pause.

Fortsetzung folgt!

Teil 1026. Mai 2015

09. April 2015: Kalahari Game Lodge – Polentswa (Fortsetzung)

Auf dem Weg via Dikbaardskolk, Cheleka, Kaspersdraai und Rooikop nach Nossob entdecken wir u.a. Singhabichte (adult & juvenil),

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Gaukler,

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viele Oryx, Schabrackenschakale, Red Hartebeester,

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braune Schlangenadler, Strauße, Termitenhügel, Gnus, Schwarzbrust-Schlangenadler,

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Vierstreifenmäuse, Steppenlerchen, Springböcke, Singhabichte, Strauße, Red Hartebeester, Oryx, Siedelwebernester, Steinböckchen, Kudus und eine schön gefärbte Kapkobra, die gerade einen Vogel verspeist.

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Wir waren so mit 2 jungen Singhabichten beschäftigt, dass uns die Schlange zuerst gar nicht auffiel. Erst als wir weiterfahren wollten fiel uns das Stück Plastik unter dem Baum auf, das sich bei genauerem Hinsehen als Kapkobra entpuppte. Gegen 16 Uhr erreichen wir Nossob. Nachdem uns Irmela hier für den Park angemeldet hat fahren wir weiter. Am Straßenrand warnt ein Schild vor Schildkröten, aber uns läuft keine über den Weg. Dafür entdecken wir auf dem Weg via Cubitje Quap, Kwang, Bedinkt, Langklaas und Kousant nach Polentswa Burchell´s (Riesen-) -Glanzstare,

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Riesentrappen, Gnus, Red Hartebeester, Strauße, Girlitze, Oryx, Streifenmäuse und Springböcke. Der Himmel verdunkelt sich wieder und Wind kommt auf.

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Die Pad ist voller z.T. recht tiefer Pfützen und die Zufahrt zur Wasserstelle Kousant steht unter Wasser.

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Der Wind wird immer heftiger und dann beginnt es zu regnen. Gleichzeitig wird es merklich kühler – das Thermometer zeigt gerade mal noch 19°C. Am Abzweig nach Polentswa geht es nur noch mit Allrad weiter. Bald erreichen wir den Polentswa-Campingplatz, wo wir von der Lodgemanagerin Malebogo erwartet werden. Sie fährt vor uns her und zeigt uns den Weg zu Lodge. An der Ta Shebube Polentswa Lodge angekommen, werden wir vom gesamten Team mit Gesang begrüßt. Wie uns ja schon durch den Mailverkehr bekannt war, ist die Lodge durch einen Orkan vor 3 Wochen schwer beschädigt worden. Der komplette Hauptteil steht nun ohne Dach da und ist dem Regen schutzlos ausgesetzt. Auch ein Zelt und ein Auto wurden dabei zerstört. Von den ganzen Ausmaßen, sieht man jetzt bei Regen und Dunkelheit nicht viel. Nach einem kühlen Saft werden wir zu unserem Zelt gebracht. Die Lodge besteht normalerweise aus 9 Zelten. Diese stehen auf erhöhten Plattformen und unter einem weiteren schützenden Zeltdach, das auch über eine Veranda reicht. Jedes Zelt hat einen Schlaf- und einen Sitzbereich sowie ein eigenes Bad mit einer zum Himmel hin offenen Außendusche. Wir sind die einzigen Gäste und bekommen das etwas größere Familienzelt, das zusätzlich noch ein Sofa als Schlafgelegenheit hat.

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Malebogo schildert uns die derzeitige Lage der Lodge. Wie sich herausstellt, ist das Team heute Morgen mit allem Notwendigen aus Rooiputs hier angereist um uns zu bewirten. Bei dem Gespräch wird schnell klar, dass es dem Team eigentlich lieber wäre, wenn wir morgen nach Rooiputs weiterfahren würden. Hinzu kommt noch, dass es die letzten Tage sehr regnerisch war und es dadurch auch Probleme mit der Stromversorgung (Solar) gibt. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, werden wir, bei strömendem Regen, zum Abendessen abgeholt. Damit wir einigermaßen trocken bleiben, bekommen wir Regenponchos. Ein Schirm würde bei dem Wind nichts bringen. Eines der Wohnzelte wurde ausgeräumt und dient nun als Restaurant.

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Das Abendessen nehmen wir zusammen mit Malebogo ein. Es gibt Kartoffelsuppe, Hühnchen-Curry, Reis, Lammkottelets mit grünen Bohnen und zum Nachtisch Kuchen mit Vanillesoße. Dazu gibt es leckeren Weißwein. Es ist schon eine logistische Glanzleistung, dass das Essen bei dem heftigen Gewitterregen warm an den Tisch kommt. Nach einem längeren Gespräch mit Malebogo kommen wir zu dem Entschluss, schon morgen nach Rooiputs weiter zu fahren. Nachdem die zweite Flasche Wein geleert ist, werden wir zu unserem Zelt gebracht. In der Nacht gewittert und regnet es weiter. Im Bad braucht man noch nicht einmal die Dusche aufzudrehen – durch den starken Wind regnet es herein. Aber das Wohnzelt bleibt zum Glück trocken. In der Nacht hören wir Löwengebrüll und Schakale heulen.

LG Konni

Teil 1128. Mai 2015

10. April 2015: Polentswa - Rooiputs
Am Morgen stehe ich rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf. Es ist stark bewölkt, regnet aber nicht. Ich genieße die tolle Morgenstimmung und schaue mir noch vor dem Frühstück die Anlage an.

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Erst jetzt wir das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar. Es ist schon ein kleines Wunder, das hier Niemand bei dem Sturm verletzt wurde. Von der Lodge aus kann man auch das Polentswa Wasserloch sehen und wir erkennen Red Hartebeester und Springböcke. Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren um 8:15 Uhr los. Vom Polentswa-Team brauchen wir uns nicht groß zu verabschieden – Malebogo und Co packen auch alles zusammen und fahren ebenfalls nach Rooiputs. Wir verbinden die Fahrt durch das Nossob-Tal nach Rooiputs mit einer Pirschfahrt und klappern dabei die Wasserstellen auf unserem Weg ab. Es ist stark bewölkt und das Thermometer zeigt 19°C an.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1228. Mai 2015

10. April 2015: Polentswa – Rooiputs (Fortsetzung)

Bei der Fahrt via Polentswa, Kousant, Bedinkt, Kwang und Cubitje Quap entdecken wir u.a. Erdschmätzer,

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Singhabichte, Red Hartebeester, Gabelracken, Gaukler, Steppenfalken,

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Springböcke, Kapkrähen, Rotschnabelenten auf „Flusspad“,

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Oryx,

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Kronenkiebitze,

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Riesentrappen,

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Schabrackenschakale

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und einen Schwarzbrust-Schlangenadler.

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Gegen 10:30 Uhr machen wir eine kurze Pause in Nossob. Auf der Weiterfahrt via Marie se Gat, Kaspersdraai und Cheleka nach Dikbaardskolk sehen wir u.a. Morgensterne (Tribulus zeyheri),

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Riesentrappen, Kronenkiebitze, Red Hartebeester,

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Oryx,

Singhabichte, Strauße, viele Springböcke und Gnus.

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Am Picknickplatz Dikbaardskolk machen wir eine kurze Pause.


Ich mach jetzt auch eine Pause – Fortsetzung folgt!


LG Konni

Teil 1331. Mai 2015

10. April 2015: Polentswa – Rooiputs (Fortsetzung)
Nach einer kurzen Pause geht es bei mittlerweile 24°C weiter. Durch „Neuland“ fahren wir via Kameelsleep, Jan se Draai, Kransbrak, Gunong, Melkvlei und Kij Kij zur Rooiputs Lodge. Unterwegs entdecken wir Oryx,

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Strauße,

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einen jungen Schwarzbrustschlangenadler,

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Red Hartebeester, eine große Pantherschildkröte „Kij Kij“, Lannerfalken, Riesentrappen,

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ein African Jacana – mit dem ich hier gar nicht gerechnet hatte,

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Gnus, Trauerdrongos, Singhabichte, Springböcke, Raubadler,

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Schabrackenschakale

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und unser Highlight des Tages…..

Fortsetzung folgt heute Abend!

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 1401. Juni 2015

10. April 2015: Polentswa – Rooiputs (Fortsetzung)
Und als Highlight des Tages, auf halber Strecke zwischen Kij Kij und der Zufahrt zur Rooiputs Lodge, einen Geparden.

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Wie wir später auf Nachfrage bei Matthew Schurch vom Kgalagadi Leopard Project erfahren, handelt es sich bei dem Tier um Ekon (*Juni 2012). Wir beobachten das vollgefressene Männchen eine ganze Weile an seinem Springbockkill. Auf einmal kommt ein vollbesetztes Auto mit Anhänger angefahren und die Insassen winken uns zu. Es sind Malebogo und ihr Team, die ja ebenfalls auf dem Weg nach Rooiputs sind.

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Wir fahren auch weiter und erreichen gegen 17 Uhr die Ta Shebube Rooiputs Lodge,

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wo wir von Manager Martin und Malebogo mit einem kühlen Saft begrüßt werden. Nach einem kurzen Briefing werden wir zu unserem Chalet (Nr. 6) gebracht.

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Die Lodge verfügt über neun Chalets. Jedes Chalet steht auf einem großen Holzdeck und besteht aus Holz, Ried, Zeltstoff und Glas. Das Bad verfügt über eine Außendusche. Die einzelnen Chalets sind über einen Holzsteg mit dem Hauptgebäude verbunden. Hier befinden sich eine geräumige Lounge, eine Bar und der Speiseraum. Solar- und Gasenergie werden in Kombination verwendet. Steckdosen in den Chalets können zum Aufladen von Akkus und Laptops, etc. genutzt werden.

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Nach einem Gin Tonic gehen wir zum Abendessen. Nach und nach trudeln auch die anderen Gäste (ein älteres Paar aus Botswana, ein Paar das zurzeit in Dubai lebt und arbeitet, sowie der Luxemburger Emil Antony) ein. Wir sitzen alle zusammen an einer langen Tafel und erhalten Gesellschaft vom Manager Martin. Zum Essen gibt es Lauchcremesuppe, Stew mit Polenta und zum Nachtisch Panna Cotta mit Guave. Wie auch in Polentswa sind die Getränke beim Essen im Preis enthalten. Nach dem Essen bekommen wir noch eine Gesangs- und Tanzeinlage vom Rooiputs-Team. Martin erzählt vom Besuch einer Löwenfamilie in der Lodge. Die Jungtiere waren ganz angetan von den Solarleuchten und haben damit gespielt. Auf der Facebook Seite von Ta Shebube gibt es davon sogar ein paar Fotos.

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Der Luxemburger ist zuerst gar nicht redselig, taut aber auf nachdem ihm Irmela mal etwas auf den Zahn gefühlt hat. Wie sich herausstellt ist er ein Kunstmaler, der durch ganz Afrika reist und sich dort Anregungen für seine Bilder holt. Der Abend vergeht wie im Fluge und nach ein paar Gläschen Wein, holt Emil sein Reisetagebuch mit tollen Skizzen.
Emil Antony

LG Konni

Teil 1503. Juni 2015

11. April 2015: Rooiputs
In der Nacht gibt es wieder ein heftiges Gewitter mit Regen und in der Nähe brüllt lautstark ein Löwe. Die Nacht ist kurz - um 6 Uhr werden wir geweckt und nach Kaffee und Muffins starten wir um 7 Uhr mit Guide KB zu einer Pirschfahrt. Bei der Rooiputs Wasserstelle beobachten wir neben einem Raubadler und vielen Springböcken, auch eine Löwin.

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Diese läuft demonstrativ langsam an den sehr aufmerksamen Springböcken vorbei und überquert dann die Pad. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Maricoschnäpper, Trauerdrongos, Rotschulterglanzstare, Rotbauchwürger, Gnus, Singhabichte, Meisensänger, Siedelweber und Schnurrbärtchen. Am Wasserloch Leeuwdril lässt sich außer ein paar Webervögeln und Vierstreifenmäusen kein Tier blicken.

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Wir drehen um und setzen unserer Pirschfahrt in Richtung Melkvlei fort. Dabei sehen wir u.a. Erdmännchen,

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Kapkrähen, Trauerdrongos, Riesentrappen,

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Kapsperlinge, Skink, Oryx, Namaqua Flughühner, Kronenkiebitze, Gabarhabichte (juvenil & adult),

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Gnus, Springböcke,

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Turmfalken, Singhabichte, Gelbbauchgirlitze, Strauße, Lannerfalken und Schwalbenschwanzbienenfresser.

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Wir suchen die Gegend ab, wo wir gestern den Gepard entdeckt hatten, aber die Suche bleibt erfolglos. Am Picknickplatz Melkvlei machen wir eine kurze Kaffeepause. Bei der Rückfahrt sehen wir außer den üblichen Verdächtigen

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auch noch Erdschmätzer, Steppenfalken und als Highlight eine Gepardenmutter mit ihren 4 Jungen.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1604. Juni 2015

11. April 2015: Rooiputs (Fortsetzung)
Wie wir später auf Nachfrage bei Matthew erfahren, handelt es sich bei der Mutter um Corinne (*März 2011). Ihre Jungen wurden im Juni 2014 das erste Mal gesichtet. Da der Nachwuchs erst nach ca. 8 Wochen das sichere Versteck verlässt, dürften die Jungen mittlerweile etwa 1 Jahr alt sein. Die Fünf sind gerade beim Frühstück und verspeisen einen Springbock.

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Im Hintergrund warten schon ein paar Schabrackenschakale, in der Hoffnung auch was abzubekommen. Wir beobachten die Gepardenfamilie eine ganze Zeit lang und machen uns dann langsam auf den Rückweg, wo uns eine Pantherschildkröte über die Pad läuft.

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Gegen 12 Uhr sind wir wieder in der Lodge, wo uns ein leckerer Brunch serviert wird. Neben Wurst, Käse, Brot und Obst gibt es auch Gemüselasagne mit Fischfilet. Während Silke sich anschließend um den Blog kümmert, schaue ich mich ein wenig im Gelände um.

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Nach dem Regen blühen Morgensterne

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und Katzenschwänze (Hermbstaedtia fleckii)

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und bilden so, zusammen mit Gräsern und Kameldornbäumen einen schönen Kontrast zum roten Sand, dem blauen Himmel und den weißen Wolken. Neben ein paar Skinke entdecke ich auch einen Meisensänger.

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Um 15 Uhr gibt es Kaffee, Kuchen, Samosas und Minipizzas. So gestärkt starten wir eine halbe Stunde später mit KB zu einer weiteren Pirschfahrt. Wir fahren zuerst zu der Stelle, an der wir am Vormittag die Geparden gefunden hatten. Wir suchen die ganze Gegend ab, aber keine Katze lässt sich blicken. Stattdessen sehen wir Fiscalwürger, Schwalbenschwanzbienenfresser,

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Springböcke, Gnus,

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Schabrackenschakale, Kronenkiebitze und einen jungen Singhabicht.

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Auch ohne Katze kommen wir noch voll auf unsere Kosten. KB präsentiert uns eine große Erdmännchen-Kolonie!

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1706. Juni 2015

11. April 2015: Rooiputs (Fortsetzung)

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Teil 1806. Juni 2015

11. April 2015: Rooiputs (Fortsetzung)
Wir beobachten die putzigen Kerlchen eine ganze Zeit lang. Während die einen Wache schieben, scharren die anderen nach Nahrung, fressen genüsslich Käfer und Tausendfüßler oder liefern sich wilde Verfolgungsjagden mit Erdhörnchen.

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Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 1907. Juni 2015

11. April 2015: Rooiputs (Fortsetzung)
Bei der Weiterfahrt nach Samevloeiing entdecken wir außerdem noch Erdschmätzer,

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Brustbandprinie, Singhabichte, Gelbbauchgirlitze, Pfeifratten, Kampfadler,

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Rotbauchwürger, Kalahari-Heckensänger, Schabrackenschakale

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und Rothalsfalken. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und es fallen ein paar Regentropfen und von Ferne hört man Donnergrollen.

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Wir machen uns auf den Rückweg und sehen außer einem Regenbogen auch noch Sekretäre, Oryx,

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ein Einhorn,

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Gnus, Raubadler und Kronenkiebitze. Unterwegs halten wir zum Sundowner an und genießen bei Gin Tonic und Snacks ein tolles Farbspiel am Himmel.

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Doch auch der Blick auf den Boden wird belohnt – wir finden mehrere blühende Teufelskrallen (Harpagophytum procumbens) im Sand.

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Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder in der Lodge. Nach einer Dusche treffen wir uns auf einen Amarula am Lagerfeuer. Dann ist es Zeit fürs Abendessen. Heute Abend präsentiert uns Chefkoch KG Butternut-Suppe, Kassler & Ziege mit Kartoffelstampf und Gemüse, sowie zum Nachtisch Apple Crumble mit Amarula. In der Nacht ist es windig und es regnet kurz. Neben Donnergrollen hört man auch Löwengebrüll.

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 2008. Juni 2015

Hallo Zusammen,

hier noch ein kleines Video von Corinne mit ihren Cubs - hoffe es klappt!

Bei YouTube ansehen ↗

LG Konni

Teil 2209. Juni 2015

12. April 2015 Rooiputs
Auch diese Nacht ist wieder recht kurz. Nach Kaffee und Muffins starten wir um 7 Uhr zur Pirschfahrt mit KB. Es ist recht frisch und diesig.

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Diesmal ist noch ein weiterer Passagier mit an Bord. John kommt aus SA und führt Safaritouren (Aperture Wild) durch. Da er erst am nächsten Tag seine Gäste vom Flughafen abholen muss, nutzt er die Gelegenheit um selbst ein paar Fotos zu machen. Dass er sehr redselig ist, hatten wir gestern schon beim Abendessen erfahren „dürfen“, doch nun nervt er eher wegen seiner Ausrüstung. Er hat 2 Kameras mit Riesenzoom dabei und ist kaum in der Lage die schweren Teile zu bedienen, ohne dass das ganze Auto wackelt. Vernünftige Videoaufnahmen sind so heute kaum möglich. Nachdem wir einen Raubadler entdeckt haben,

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präsentiert uns KB gleich das erste Highlight des Tages: Eine Braune Hyäne am Dünenkamm, das ist genau das was ich mir gewünscht hatte! Einziger Haken bei der Sache – das Zotteltier hat keine Ahnung wie man sich richtig für Touris in Szene setzt und präsentiert sich uns im feinsten Gegenlicht.

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Bei der Weiterfahrt sehen wir einen hellen Raubadler

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und, als nächstes Highlight des Tages, ein Löwenmännchen neben der Pad.

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Er brüllt sich fast die Seele aus dem Leib und ab und zu hört man das Gebrüll von einem weiteren Löwen. KB meint es handelt sich um Brüder, die man öfters auch zusammen sieht. Nachdem wir den König der Tiere noch einige Zeit beim kräftezehrenden „Roaring“ beobachtet haben, fahren wir weiter Richtung Melkvlei. Unterwegs entdecken wir neben den üblichen Verdächtigen auch Gaukler, Lannerfalken, Streifenliest und Namaqua Flughühner.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2411. Juni 2015

12. April 2015 Rooiputs (Fortsetzung)
Während unserer Kaffeepause auf dem Picknickplatz Melkvlei beobachten wir Vierstreifenmäuse,

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Pfeifratten, Tausendfüßler,

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Mahaliweber,

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Rotschulterglanzstare,

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einen Rotstirnbartvogel, Kapsperlinge und Baumskinke.

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Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei Oryx, Gnus,

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viele Springböcke,

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Rothalsfalken,

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Riesentrappen, Trauerdrongos, Fiscalwürger (Variante mit weißem Augenstreif),

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Turmfalken,

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unser Löwenmännchen,

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ein Zwergfalken Paar,

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eine Pantherschildkröte „Pardalis“, einen Schwarzbrustschlangenadler und unser drittes Highlight des Tages.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2511. Juni 2015

12. April 2015 Rooiputs (Fortsetzung)
Als drittes Highlight des Tages entdecken wir Corinne mit ihren 4 Jungen.

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Nachdem wir sie eine Zeit lang beim Spielen beobachtet haben, fahren wir zur Lodge zurück.

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Hier werden wir schon zum Brunch erwartet. Diesmal gibt es neben Brot, Wurst und Käse auch noch Meeresfrüchte mit Polenta und Salat. Danach ist erst einmal Duschen und Buchführung, bzw. Blogschreiben angesagt. Natürlich bleibt auch noch genügend Zeit zur Tierbeobachtung (u.a. Kapturteltauben, Skinke und Gelbbauchgirlitze).

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Um 15 Uhr gibt es Kaffee, Kekse und Gemüsepies. 30 Minuten später starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Als Erstes machen wir uns auf den Weg zum Löwen und entdecken dabei Erdschmätzer, Strauße, Zwergfalken, Oryx, Springböcke, eine Pantherschildkröte „Lion“,

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Schabrackenschakale, Erdhörnchen und Erdmännchen

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Unser Löwe hat mittlerweile Besuch bekommen.

Fortsetzung (nicht ganz Jugendfrei) folgt!

LG Konni

Teil 2612. Juni 2015

12. April 2015 Rooiputs (Fortsetzung)

Doch nicht sein Bruder, sondern eine Löwin hat sein Rufen erhört. Als wir ankommen, beenden sie gerade einen Paarungsakt.

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Wir haben Zeit und warten bis sie wieder aktiv werden. Nach knapp 15 Minuten folgt der nächste Akt.

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Danach lassen wir die Beiden erst einmal alleine und fahren noch ein Stück weiter. Dabei beobachten wir Springböcke beim „Prunken“.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2713. Juni 2015

12. April 2015 Rooiputs (Fortsetzung)

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Auf dem Rückweg besuchen wir noch einmal kurz das Liebespaar

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und fahren dann zum Sundowner zu den Geparden.

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Mit einem Gin Tonic genießen wir die Zeit bei den Katzen und fahren gegen 18:30 Uhr zur Lodge zurück. Wir gehen nur kurz zu unserem Chalet, und lassen dann den erlebnisreichen Tag bei einem Gin Tonic am Lagerfeuer ausklingen. Zum Abendessen gibt es Salat, Blätterteig mit Hackfleisch und Tomaten, Gemüse-Stroganoff mit grünen Nudeln und zum Nachtisch Zitronencreme.

LG Konni

Teil 2814. Juni 2015

Hier noch ein kleines Video von den "Lions in Love"

Bei YouTube ansehen ↗

LG und einen sonnigen Sonntag
Konni

Teil 2915. Juni 2015

13. April 2015 Rooiputs - Kalahari Game Lodge

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Heute heißt es Abschiednehmen von der Rooiputs Lodge und dem Kgalagadi Transfrontier National Park. Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto. Es ist noch recht frisch (15°C) als wir gegen 7:30 Uhr die Lodge verlassen. wir ja erst am Nachmittag aus dem Park raus müssen, können wir uns für die Fahrt nach Mata Mata Zeit lassen und verbinden das Ganze mit einer ausgedehnten Pirschfahrt. Als erstes machen wir uns auf die Suche nach den Geparden. Wir scannen die Umgebung ab, wo wir gestern die Tiere gesehen hatten und werden dann auch schnell fündig.

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Die Tiere sind recht unruhig und wir haben die Hoffnung, dass sie jagen wollen. Doch es mangelt an geeigneter Beute. In direkter Nähe ist nur ein Schakal und etwas weiter entfernt ein einzelner Springbock und ein Gnu. Wir haben die Geparde ganz für uns allein – kein anderes Auto ist in der Nähe. Einer der jungen Geparde jagt den Schakal die Düne entlang, bekommt ihn jedoch nicht. Die Familie setzt sich langsam in Bewegung und wir fahren langsam hinterher. Zu uns gesellen sich nach und nach andere Schaulustige aber von geeigneter Beute ist nichts zu sehen. Langsam läuft uns die Zeit weg und da wir mittlerweile fast wieder an der Rooiputs Lodge sind, entscheiden wir uns für eine kurze Pipipause in der Lodge um dann endlich weiter zu fahren. Kurz nachdem wir die Lodge wieder verlassen haben, sehen wir nicht nur viele Autos, sondern auch eine große Springbockherde und unsere fünf Geparden.

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Dann geht alles recht schnell – die Mutter läuft an den Autos vorbei und wir verlieren sie kurz aus den Augen. Als sie kurze Zeit später wieder hinter einem Auto zum Vorschein kommt, hat sie einen Springbock im Maul. Dann kommen auch wieder die Kids zum Vorschein. Die Mutter legt die Beute ab und geht zu einem etwas entfernten Baum und überlässt den Jungen den Abtransport.

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Die Vier ziehen die Beute an unserem Auto vorbei und wir warten noch solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben und mit dem Kill hinter dem Baum verschwinden. Das war noch mal ein krönender Abschluss und wir sind happy. Um 9:45 Uhr fahren wir, via Leeuwdril und Samevloeiing nach Twee Revieren.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3016. Juni 2015

13. April 2015 Rooiputs - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)

Unterwegs entdecken wir einen Kampfadler,

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Erdhörnchen, Strauße, Trauerdrongos, Red Hartebeester,

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Maricoschnäpper, Gnus, Springböcke, Oryx,

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Sekretäre, Riesentrappen, Lannerfalken, eine Schlankmanguste,

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einen jungen Singhabicht,

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2 Pantherschildkröten „Twee Revieren“ und Mahaliweber. Nach einem kurzen Tankstopp in Twee Revieren geht es weiter via Houmed, Monro und Kamfersboom nach Auchterlonie. Auf der Fahrt, über die Dünen und am Auob entlang, sehen wir eine Fuchsmanguste,

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„nördliche Gackeltrappen“, Gnus, Springböcke, Fiscalwürger, Gelbbauchgirlitze, Mahaliweber, Singhabichte, Oryx, Kapkrähen, Strauße, Riesentrappen, Enten und verschiedene Blühpflanzen wie z.B.: Morgensterne, Cassia obovata (Senna italica),

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Wilder Sesam (Sesamum alatum)

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und Kalahari-Veilchen (Aptosimum lineare).

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Am Picknickplatz Auchterlonie machen wir eine kurze Pause und schauen uns dabei auch das kleine Museum an.

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Leider hat im Museum schon länger niemand mehr nach dem rechten geschaut, denn alles ist mit Kot von Geckos oder Fledermäusen bedeckt.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3117. Juni 2015

13. April 2015 Rooiputs - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)

Gegen 12:30 Uhr fahren wir weiter, das Thermometer zeigt mittlerweile 30°C. Auf dem Weg via Gemsbokplein, Batulama, Montrose und Rooibrak nach Kamqua entdecken wir Gnus, Springböcke, Kapkrähen. Erdhörnchen, Oryx, Trauerdrongos, Strauße, Sekretäre, einen Felsenbussard,

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Riesentrappen, Grautokos und Schwalbenschwanzbienenfresser. Leider sind wir ein paar Tage zu früh unterwegs, und verpassen so die Lilienblüte. Nach einer kurzen Pause geht es auf bekanntem Terrain, via Urikaruus, Craig Lockhart uns Sitzas weiter Richtung Ausgang. Unterwegs beobachten wir Kampfadler, Erdhörnchen,

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Springböcke, Strauße, Gnus, Wiedehopf, Sekretäre,

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Steinböckchen, Schwalbenschwanzbienenfresser, Oryx und einen Singhabicht, der mit den Füßen an einer Pflanze rumschart.

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Das ganze spielt sich zwar nahe am Auto ab, aber wir können nicht erkennen, was er da sucht. Bei Sitzas sehen wir mindestens 10 Schabrackenschakale. Wir suchen mit dem Fernglas die Umgebung ab und entdecken 2 Löwinnen mit einem Baby.

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Gegen 16 Uhr sind wir wieder in Mata Mata. Hier pumpen wir die Reifen auf und melden uns wieder in Namibia an. Dann fahren wir 18 km auf der C15 zur Kalahari Game Lodge. Dank Zeitumstellung in Namibia (MESZ -1 h) werden wir dort schon um 15:45 Uhr von Sam begrüßt. Wir bekommen wieder das gleiche Chalet (Duiker A). Zum Sundowner treffen wir uns auf Irmelas Terrasse, da der Sekt bei ihr im Kühlschrank steht. Weit brauchen wir dazu nicht zu laufen, da Irmela direkt neben uns wohnt. Im Flussbett vor der Terrasse haben sich Springböcke versammelt. Uns ist schon im KTP aufgefallen, dass sich die Springböcke hier etwas anders wie ihre Artgenossen in Etosha verhalten. Sie brummeln die ganze Zeit vor sich hin und man sieht sie sehr häufig beim „Prunken“. Das sieht recht lustig aus, die Tiere laufen zuerst ein Stück und setzen dann meist an der gleichen Stelle zu ihren Sprüngen an. Irgendwie erinnern sie mich dabei an Dreispringer. Bei den sogenannten Prellsprüngen wir ein weißer Haarfächer sichtbar.

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Neben den Springböcken leisten uns auch noch ein paar Red Hartebeester und Rotbauchwürger Gesellschaft. Zum Abendessen gibt es Vegetarische Frühlingsrollen, Oryx Steak, mit Pilzen und Speck gefüllte Kartoffel, Karotten und Brokkoli Gratin. Der Nachtisch in Form von Blätterteig mit Obst und Eis ist nicht so mein Fall – der Blätterteig ist fest und im Eis sind lauter Eiskristalle. Nach dem Essen probieren wir noch den Blog loszuschicken. Aber Alex erklärt uns, dass es zur Zeit weder Internet noch Handyempfang gibt.

LG Konni

Teil 3218. Juni 2015

Fazit Kgalagadi Transfrontier Park und Ta Shebube Lodge

Unsere KTP-Premiere war ein voller Erfolg! Nach den vielen Berichten hier im Forum, wusste ich ja schon in etwa was uns im Park erwartet. Aber, dass wir bei unserem ersten Besuch gleich so viel sehen würden, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Allein schon die tolle Landschaft ist eine Reise wert! Ich freue mich jetzt schon auf unsere nächste Tour im Park und bin gespannt wie sich uns die Landschaft in der Trockenzeit präsentiert.

Unser Aufenthalt in Polentswa stand unter keinem guten Stern. Trotz der Berichte über Sturmschäden, hatten wir uns für einen Besuch in Polentswa entschieden. Wir hatten jedoch nicht damit gerechnet, dass es die Lodge so schlimm getroffen hat. Umso mehr bewundere ich das Team von Polentswa, die allen Unbillen der Natur und des Regens zum Trotz, uns einen wunderschönen Aufenthalt beschert haben. Unser Aufenthalt in der Rooiputs Lodge war ein Traum – es hat einfach alles gepasst!
Ta Shebube Lodge

LG Konni

Teil 3418. Juni 2015

14. April 2015 Kalahari Game Lodge - Kalahari Red Dunes Lodge
Heute können wir mal wieder etwas länger schlafen. Ich setzte mich mit einem Cappuccino auf unsere Terrasse und beobachte Mahaliweber, Rotbauchwürger

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und ein paar Springböcke. Durch den Regen der letzten Tage wachsen sogar Wüsten-Pilze (Podaxis pistillaris) aus dem Boden.

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Nach dem Frühstück fahren wir um 8:45 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und 26°C los. Während der Fahrt auf der C15 nach Gochas entdecken wir Springböcke, eine Sternschildkröte „Starling“,

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Weißrückengeier, 2 Pantherschildkröten „Leopoldine & Poldi“,

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Rotbauchwürger, Raubadler im Flug,

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Siedel-& Mahaliweber, Perlhühner, Gabelracken, Grautokos, Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, Erdhörnchen und leider auch wieder 3 tote Löffelhunde auf bzw. neben der Pad. Schöne Farbakzente setzen die gelb blühende Cassia obovata (Senna italica).

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In Gochas machen wir wieder eine kurze Pause im Stoney's Country Hotel. Der Milchbubi der uns bedient ist echt der Brüller. Auf der Hinfahrt klagte er, dass er so müde sei, weil er nicht schlafen konnte. Heute ist er nicht nur müde sondern auch noch krank. Er hat das Temperament einer Schlaftablette und ist sichtlich froh, dass wir heute nur Cola trinken und nicht wieder so was Kompliziertes wie Kaffee. Am Zaun vom Hotel entdecken wir einen kleinen Waran.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3519. Juni 2015

14. April 2015 Kalahari Game Lodge - Kalahari Red Dunes Lodge (Fortsetzung)

Gegen 11:30 Uhr fahren wir weiter nach Stampriet.

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Unterwegs sehen wir u.a. Felsenbussard,

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Gabelracken, Erdhörnchen, Ziegen und Rinder. In Stampriet machen wir eine Kaffeepause im Farmhouse. Die Lodge von Gondwana gefällt uns sehr gut und wird schon mal für unsere nächste Tour zum KTP als mögliche Zwischenübernachtung vorgemerkt. Um 13:30 Uhr geht es weiter auf der C20 und B1 Richtung Kalkrand. Dabei sehen wir u.a. Springböcke, Grautokos, Erdhörnchen, Gabelracken, Riesentrappen und Singhabichte. Gegen 14:45 Uhr erreichen wir, nach dem Überqueren der Bahngleise (Bahnstrecke Windhoek–Keetmanshoop), die Einfahrt zur Kalahari Red-Dunes Lodge.

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Kurze Zeit später entdecken wir 4 Giraffen, Impalas, Springböcke, sowie Siedel- und Mahaliweber. In der Lodge werden wir von Norman mit Ginger Ale begrüßt. Er zeigt und die Anlage und bringt uns dann zu unserem Haus „Springbok“ (Nr. 5).

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Die 12 Gästehäuser sind mit Grasdächern gedeckt, die Außenwände bestehen aus Zeltstoff. Die Bäder sind in Massiv-Bauweise errichtet. Mittelpunkt der Anlage ist das großzügige Haupthaus mit Lounge und Speisebereich.

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Norman erklärt uns, dass unser Zelt als einziges WLAN im Zimmer hat – das passt ja dann schon mal. Auch sonst sind wir von unserer Unterkunft begeistert. Unser Zelt ist gemütlich mit antiken Möbeln aus Deutschland (Eigentümer der Lodge ist Deutscher), eingerichtet und hat genau wie das Bad „Natur-TV“.

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Außerdem gibt es noch eine überdachte Sitzecke im Freien. Bei einem kleinen Spaziergang entdecke ich schöne Siedelwebernester, Vierstreifenmäuse und Wüstenrenner (Heliobolus lugubris).

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Das auf der Lodge lebende, zahme Erdmännchen „Toffee“ lässt sich leider nicht blicken.

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Nach unserem obligatorischen Sundowner mit Gin Tonic gehen wir zum Restaurant. Zum Abendessen gibt es vegetarische Frühlingsrolle mit Salat, Oryxsteak mit Reis, Butternut und Rotkraut und zum Nachtisch Zitronentarte. Auf dem Rückweg zu unserem Zelt entdecken wir Tausendfüßler & Geckos.

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LG Konni

Teil 3621. Juni 2015

Fazit Red Dune Lodge

Red Dune Lodge

Idealer Zwischenstopp auf dem Weg zwischen KTP und Windhoek. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und hätten es auch einen Tag länger hier ausgehalten. Kleiner Minuspunkt – das zahme Erdmännchen Toffee hat sich nicht sehen lassen.

LG & einen schönen Sonntag
Konni

Teil 3721. Juni 2015

15. April 2015 Kalahari Red Dunes Lodge - Teufelsbach
Eigentlich könnten wir ja heute etwas länger schlafen – aber, während Silke noch vor sich hin schlummert, zieht es mich schon um 5:30 Uhr ins Freie. Mit einer Tasse Kaffee genieße ich die Morgenstimmung.

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Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren gegen 8:30 Uhr los.

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Noch auf dem Lodgegelände entdecken wir 4 Giraffen, Termitenhügel und eine Fuchsmanguste. Am Ausgang überqueren wir die Bahngleise und fahren dann auf der B1 via Kalkrand, Tropic of Capricorn und Rehoboth (Tankstopp) nach Windhoek.

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Unterwegs sehen wir Schlankmanguste, Fuchsmanguste, schöne Siedelwebernester, Schafe, Ziegen, Paviane, Pferde, Kudus und blühende Aloen. Gegen 11 Uhr erreichen wir Windhoek bei strahlendem Sonnenschein und 26°C. In Klein Windhoek fahren wir zuerst zum Büro von African Bushbird. Nachdem wir uns etwas mit Tanya & Nicole unterhalten haben, besuchen wir noch Elsie. Natürlich hat sie wieder neue Kreationen in ihrem Sortiment und wir bestellen tolle Einkaufstaschen. Anschließend fahren wir zurück nach Teufelsbach. Silke macht ein paar Schnittchen und ich spiele mit den Hunden und schaue mich ein wenig in Irmelas Garten um. Neben verschiedenen Vögeln, entdecke ich dabei auch eine grüne Gottesanbeterin.

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Gegen 16:30 Uhr kommt unsere ehemalige Arbeitskollegin Petra mit ihrem Mann Frank angefahren. Sie sind schon seit dem 1. April unterwegs und wollen heute am River Camp übernachten. Es ist schon lustig in Deutschland hat man keine Zeit für ein Treffen – da muss man erst nach Namibia fahren. Wir fahren alle gemeinsam zum Camp und machen dort unseren Sundowner.

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Anschließend fahren wir alle zum Farmhaus zurück und Bruno kocht für uns.

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Es gibt flambierte Oryx-und Schweinelende mit Nudeln und Pilzsoße. Es wird ein recht unterhaltsamer, feucht-fröhlicher Abend. Gegen 22:30 Uhr fahren die Zwei zum Camp zurück und wir gehen auch ins Bett.

LG Konni

Teil 3822. Juni 2015

16. April 2015 Teufelsbach - Okonjima Villa
Gegen 8:45 Uhr verlassen wir Teufelsbach und fahren auf der B1 via Okahandja nach Okonjima. Von Bruno brauchen wir uns nicht groß zu verabschieden, denn er wird mit uns die nächsten Tage in Okonjima verbringen. Da wir von Okonjima an einem Sonntag nach Etosha weiter fahren, versorgen wir uns in Okahandja noch schnell mit Getränken, Biltong und Knabbereien. Auf der Weiterfahrt Richtung Otjiwarongo entdecken wir u.a. Warzis, Gabelracken, Singhabichte, Weißrückengeier, Marabus im Flug, Steinböckchen, Oryx und Königswitwen. Gegen 11 Uhr erreichen wir den Eingang von Okonjima. Nachdem wir uns beim Wächter angemeldet haben, geht es 14 km weiter, bis zum Abzweig zur Villa (nach dem 1ten Tor).

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Hier werden wir schon von Charles erwartet, der das letzte Stück vor uns herfährt. In der Villa werden wir vom ganzen Villa-Team begrüßt. Das Team besteht in diesem Jahr aus Guide Charles, Hausdame Christine, Köchin Emilie, Küchenhilfe Sahra, sowie dem Gärtner & Spurenleser Franz.

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Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, werden wir um 12:30 Uhr zum Mittagessen erwartet. Es gibt gemischten Salat mit gegrillten Wildstreifen. Nach dem Essen steht relaxen und Tierbeobachtung auf dem Programm.

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Rund um die Wasserstelle entdecken wir Warzis, Oryx, Nilgänse, Waffenkiebitze, Elsterdrossling, Rotschnabeltokos,

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Mahaliweber, Rotschnabelfrankoline, Gabelracken und Streifenskinke.

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Dank guter Regenfälle ist es rund um die Villa recht grün und die rosa blühenden Katzenschwänze (Hermbstaedtia linearis) setzen schöne Farbakzente. Um 15 Uhr gibt es Kaffee, Joghurttörtchen und gefüllte Wraps. Shanna kommt auf einen Plausch vorbei und erzählt was es so neues auf Okonjima gibt. Eine halbe Stunde später starten wir zur Leopardenpirsch.

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Wir empfangen ein deutliches Signal von Electra und finden sie auch recht schnell. Leider versperren uns hohes Gras und Büsche den Blick und Charles fährt kreuz und quer um uns eine bessere Sicht zu ermöglichen.

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Nach ein paar Fotos verabschieden wir uns von Elektra und fahren zum „Geier-Restaurant“.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3923. Juni 2015

16. April 2015 Teufelsbach - Okonjima Villa (Fortsetzung)
Auf dem Weg dorthin entdecken wir Steppenzebras,

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Bergzebras,

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Warzis,

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Königswitwen, Oryx, Kudus,

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Springböcke, Schabrackenschakale,

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Rotschnabelfrankoline, Rotbauchwürger, Elsterdrossling, Drosselwürger und ein kleines Lappenchamäleon.

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Am „Geier-Restaurant“ sind Marabus,

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Weißrücken- und Ohrengeier versammelt.

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Nachdem wir sie eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns auf die Suche nach Leopardin Ishara (geboren 2011 Tochter von Mafana & MJ). Ihr Signal ist zwar deutlich zu hören, aber auch sie befindet sich im dichten Gebüsch.

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Ihr Junges muss irgendwo in der Nähe sein, denn sie ruft nach ihm. Wir wollen die Beiden nicht unnötig stören und verlassen sie bald wieder, um uns ein schönes Sundowner-Plätzchen zu suchen.

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Nach dem obligatorischen Sundowner mit Gin Tonic, fahren wir um 18:15 Uhr zur Villa zurück und entdecken dabei ein paar Giraffen im letzten Licht. Wieder in der Villa, bleibt kaum Zeit das eingelassene Badewasser zu genießen – das Lagefeuer ruft und am Wasserloch sind schon 3 Stachelschweine beim Abendessen.

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Nach einem weiteren Gin Tonic am Feuer werden wir zu Tisch gebeten. Es gibt Frühlingsrollen, Kudu-Kebab mit Karotten, Blumenkohl, Kartoffelstampf und Pfeffersoße und zum Nachtisch Vanilleeis, Schokomousse und rote Beerenkompott. Alles schmeckt sehr lecker und auch der Wein ist super.

LG Konni

Teil 4024. Juni 2015

17. April 2015 Okonjima Villa
Heute heißt es wieder früh aufstehen! Schon um 6 Uhr gibt es Kaffee und Muffins.

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Nach einem tollen Sonnenaufgang starten wir um 6:30 Uhr zum Geparden-Tracking. Zuerst empfangen wir allerdings nur das Signal von Nuca, einer jungen Leopardin. So entscheiden wir uns erstmal sie zu suchen und finden sie auch schnell. Nuca ist recht scheu und nicht an Autos gewöhnt. So können wir auch nur einen ganz kurzen Blick von ihr erhaschen und machen uns dann auf die Suche nach den Geparden. Bald erhalten wir ein deutliches Signal von Bones (♂) und steigen aus dem Auto aus. Nach einem recht kurzen Fußmarsch entdecken wir Bones und seine Geschwister Spud (♂) und Coco (♀).

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Die "Sibblings" haben ein Impala gefressen und dösen nun im Schatten. Wir beobachten sie eine ganze Zeit lang. Während Bones und der etwas dunklere Spud noch mal zum Impala-Riss gehen, bleibt Coco liegen. Als sie dann später auch zu ihren Brüdern geht, sehen wir, dass sie hinkt. Charles gibt unsere Beobachtung gleich über Funk weiter, damit sich ein Tierarzt das Tier anschaut. Später erfahren wir, dass Coco vermutlich in einen Dorn getreten ist und ein paar Tage später wieder alles ok war. Gegen 9 Uhr laufen wir wieder zum Auto und fahren zurück zur Villa. Außer den Katzen sahen wir während unserer Tour auch noch Perlhühner,

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Gnus, Red Hartebeester,

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Rotschnabeltokos, Riesentrappen, Kudus, Kronenkiebitze, Impalas, Monteiro Tokos,

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Paviane, Steinböckchen, Schabrackenschakale, große rote Termitenhügel, Bergzebras, Giraffen, Oryx, Graulärmvögel, Burchell’s-Glanzstare, Steppenzebras, Warzenschweine, Gabelracken, einen Jakobiner-Kuckuck, Rotschnabelfrankoline, Maricoschnäpper, Granatastrilde, Kalahariheckensänger, Rotschulter-Glanzstare, Rotschopftrappen, Mahaliweber, Kaptäubchen, Trauerdrongos, Elsterdrossling, Rotbauchwürger, Baumhopf und Gelbschnabeltokos.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4125. Juni 2015

17. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung)

In der Villa ist schon alles für ein leckeres Frühstück vorbereitet. Nach dem Frühstück setzen wir uns ans Wasserloch und köpfen eine Flasche Sekt und stoßen auf meinen Geburtstag an.

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Anschließend ist Relaxen, Buchführung und Tierbeobachtung angesagt.

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Wir entdecken rund um die Wasserstelle bunte Heuschrecken, Nilgänse, Rotschnabelfrankoline, Graulärmvögel, Gabelracken, Warzis, Giraffen, Oryx, Rotschnabeltokos, Burchell’s Glanzstare, Kalahariheckensänger, Blesshühner, Waffenkiebitze, Streifenskinke,

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sowie bei unserer Außendusche Granatastrilde, Maskenbülbüls und Angola Schmetterlingsfinken. Um 14 Uhr gibt es Kaffee, Geburtstagstorte und mit Hackfleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen. Gegen 14:30 Uhr begeben wir uns auf die Suche nach den Wildhunden und Gepardin Spirit (unser neues Adoptivkind). Spirit wurde gestern 2 Jahre alt und ich hätte eigentlich gerne zusammen mit ihr meinen Geburtstag gefeiert. Aber da wir nach über 2 Stunden immer noch kein Signal empfangen haben, entscheiden wir uns für Plan B - und das ist Leopard Nkosi, von dem wir ein schwaches Signal haben. Wie schon bei unserem letzten Besuch, führt uns Nkosi so geschickt an der Nase herum, dass wir jedes Mal, wenn das Signal stärker wird, vor einer unpassierbaren Hürde stehen. Hier in diesem Gebiet kommt auch die gelbe Variante vom Rotbauchwürger vor, leider entdecken wir jedoch nur ein paar normale Rotbauchwürger. Mir tut Charles schon richtig leid, er ist sichtlich geknickt, dass er uns weder die Wildhunde, noch Spirit oder Nkosi vor die Linse bringen kann. Wir versuchen ihn zu beruhigen, denn da wir uns nicht nur für Raubtiere interessieren, kommen wir auch so mit der Sichtung von Erdhörnchen, Warzis, Bergzebras,

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Impalas,

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Singhabichte, Schakale, Rotschnabeltokos, Oryx,

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Kudus,

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Giraffen,

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Gnus, Mahaliweber, Swainson-Frankoline,

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Riesentrappen, Monteiro-Tokos, Rotschopftrappen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Red Hartebeester,

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Steinböckchen und Maricoschnäpper voll auf unsere Kosten. Wir erzählen ihm, dass wir schon einmal nur schwache Signale von den gesuchten Tieren erhielten und dann plötzlich unser alter Kumpel TJ (Leopard) vor uns stand, dessen Signal nicht funktionierte. Als wir um die nächste Ecke biegen, ist das Gelächter groß!

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4226. Juni 2015

17. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung)
Vor uns liegt, sehr dekorativ auf einem Termitenhügel, Leopardin Isaskia (schön auf Damara).

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Die Leopardin ist ca. 7 Jahre alt und lässt sich nur selten blicken. Mit diesem schönen Abschluss machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz für unseren Sundowner.

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Als wir gegen 18:30 Uhr wieder in der Villa sind, werden wir schon von 2 Stachelschweinen erwartet.

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Kurze Zeit später kommt auch noch Tristan mit Blumen und Sekt vorbei. Wir setzen uns ans Lagerfeuer und unterhalten uns was es alles Neues gibt. Tristan berichtet vom neuen Plains Camp und lädt uns für morgen zum Frühstück dorthin ein. Außerdem besprechen wir mit ihm, dass wir morgen auch unseren Adoptiv-Leoparden Mick besuchen. Zum Abendessen bekommen wir Gemüsekörbchen, Oryxfilet mit Reis, Karotten, Brokkoli und Pilzsoße, sowie zum Nachtisch Pfirsich Panna Cotta. Dazu gibt es Sekt, „Painted Wolf“ Cabernet Sauvignon und Sauvignon Blanc und zum Abschluss Amarula.

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LG Konni

Teil 4327. Juni 2015

18. April 2015 Okonjima Villa
Zum Sonnenaufgang bin nicht nur ich schon auf den Beinen,

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auch die Paviane sind schon wach und steigen von ihren Schlafbäumen.

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Rund ums Wasserloch entdecke ich Red Hartebeester, Oryx, Zebras, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse, Burchell’s Glanzstare, Gabelracken und 4 Löffler. Nach Kaffee und Muffins starten wir heute erst um 7 Uhr zu unserer AfriCat-Tour. Wir verzichten auf die obligatorische Führung durch die Räumlichkeiten der Stiftung und fahren gleich zu unserem alten Freund Wahu. Wahu sieht für sein Alter (17 Jahre) noch super aus.

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Wie schon beim letzten Mal leisten ihm beim Frühstück ein paar Schlankmangusten Gesellschaft. Sie klauen ihm sogar einen ganzen Fleischbrocken und verstecken ihn in einer Baumhöhle. Das lässt sich Wahu aber nicht bieten und holt sich das Fleisch zurück.

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Außer Wahu und den Mangusten entdecken wir noch Wasserschildkröten, Kapturteltauben,

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Senegaltauben und verschiedene Astrilde.

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Nachdem Wahu das letzte Stück Fleisch verspeist hat, geht er zum Wasser. Bevor er jedoch trinkt, knödelt er erst mal hinein.

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Wir haben genug gesehen und verabschieden uns von unserem „Old Boy“. Auf dem Weg zum Gehege von Lewa entdecken wir ein paar Marabus

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und einen Geparden, der sich sehr fotogen auf einem Termitenhügel präsentiert.

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Um wen es sich hier handelt, kann uns Charles nicht sagen, da in dem großen Areal mehrere Geparden leben.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4428. Juni 2015

18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung)
So wie sein Gesicht aussieht, scheint es jedoch ein kleiner Raufbold zu sein.

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Leopardin Lewa (wunderschöne auf Suaheli) kam 2008 durch „Not-Kaiserschnitt" auf die Welt, nachdem ihre Mutter von Trophäenjäger auf einer Farm bei Kamanjab erschossen wurde. Sie wurde mit der Flasche aufgezogen und kann, wie auch Wahu, nicht in die Freiheit entlassen werden.

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Lewa teilt sich ihr neues Gehege mit mehreren Astrilde und ein paar Schnurrbärtchen.

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Nachdem wir auch ihr beim Frühstück zugeschaut haben, fahren wir zum Gehege von unserem Adoptiv-Leopard Mick. Hier treffen wir uns mit Jenny von AfriCat, die eine kleine Überraschung für Silke parat hat.

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Silke wird mit einer großen Grillzange bewaffnet und darf Mick füttern. Mick ist sehr wohl erzogen und warten geduldig, bis Silke ihm die Fleischbrocken durchs Gitter reicht. Im Moment wird er noch für die Fütterung in ein kleines Gehege gelockt, soll aber demnächst auch so ein schönes Esszimmer wie Wahu und Lewa erhalten. Da sich unsere gestrige, erfolglose Suche nach unserem anderen Patenkind Spirit rumgesprochen hat, dürfen wir Spirits Mum Dizzy besuchen. Sie sitzt mit ihren drei, ca. 10 Monate alten, Jungen in „Alcatraz hinter Gittern" (5 ha großes Gehege), damit die Jungen so groß werden können, dass sie "draußen" eine Überlebenschance haben. Von bisher insgesamt 6 Geparden-Jungen hat nur Spirit überlebt. Dizzy und ihre Jungen werden voraussichtlich in ca. 2 Wochen in die Freiheit entlassen. Jenny hat auch für sie ein Frühstück dabei und wir gehen zusammen ins Gehege.

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Leider verziehen sich die Tiere mit ihrer Ration ins hohe Gras. Wir beobachten sie noch etwas und machen uns dann auf den Weg zum neuen Plains Camp.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4529. Juni 2015

18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung)
Das Plains Camp entstand aus den alten Gebäuden der Rinderfarm. 1993 wurden die Rinder verkauft und das Farmhaus der Familie Hanssen in eine Lodge umgebaut. 2014 wurde das ehemalige Main Camp erweitert und die alte Scheune zum Hauptbereich des Plains Camp mit Lounge-Area, Restaurant und Souvenirshop umgebaut.

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In der modernen Lapa findet man liebevolle Details aus der Farmgeschichte. Selbst Teufelsbach ist hier vertreten – die 3 Nguni-Schädel an der Wand stammen von Teufelsbach. Wir schauen uns zuerst alles an und treffen uns dann mit Tristan zum Frühstück. Donna kommt auch vorbei und wir unterhalten uns ein wenig. Zu guter Letzt bekommen wir von den Beiden auch noch ein Geschenk überreicht. Wir sind ganz geplättet – es ist eine schöne „Cheetah Africa Schale“ mit passendem Löffel von Designerin Diana Carmichael. Gegen 11:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg zur Villa. Auf dem Weg dorthin entdecken wir Rotschnabelfrankoline, Paviane, Warzis, Kronenkiebitze, Rotschulterglanzstare, Königswitwen, Waffenkiebitze, Swainson-Frankoline, Steinböckchen, Singhabicht, Maricoschnäpper, Kaptäubchen, Perlhühner, Weißrückengeier, Spitzschwanzwitwe, Schlammschildkröte in einer Pfütze, Schabrackenschakale, sowie Berg- und Steppenzebras. Wieder in der Villa ist erst einmal eine Dusche angesagt. Danach relaxen wir ein wenig, überspielen Fotos, kümmern uns um den Blog und die Buchführung und beobachten unsere tierischen Gäste. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir auch eine braune Gottesanbeterin.

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Um 14 Uhr gibt es Kaffee, Bananenkuchen, sowie mit Gemüse oder Schinken gefüllte Quiche. So gestärkt starten wir 30 Minuten später zu unser 2ten Suche nach Spirit. Charles hat der Ehrgeiz gepackt - er will uns heute auf jeden Fall Spirit präsentieren und hat dafür sogar extra den Gyrocopter zur “Luftunterstützung“ angefordert.

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Das war allerdings ganz umsonst, denn wir erhalten schon kurz nach unserer Abfahrt ein deutliches Signal von Spirit. Sie hält sich ganz in der Nähe der Villa auf und schon nach kurzer Fahrt steigen wir aus dem Auto aus und machen uns zu Fuß auf den Weg zu ihr. Aus dem kleinen Kätzchen, das wir bei unserem letzten Besuch (Oktober 2013) zusammen mit ihrer Mutter Dizzy gesehen haben,

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ist eine hübsche, selbstbewusste Gepardin geworden.

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Sie liegt ganz relaxt da und wir können sehr nahe an sie heran. Wir beobachten sie eine Zeit lang und gehen dann zum Auto zurück. Als wir ein Signal von Ricky erhalten, steigen wir erneut aus und nehmen die Verfolgung der Wildhunde auf. Diese machen jedoch keine Anstalten mal kurz anzuhalten und laufen immer weiter in unwegsames Gelände. Wir erhaschen einen kurzen Blick, doch bis wir ein Foto machen können, sind sie schon wieder verschwunden. Nach gut 40 Minuten geben wir die Verfolgung auf, nachdem Charles das deutliche Signal von Pooh empfangen hat. Wir folgen dem Signal und entdecken Hyäne Pooh kurze Zeit später beim Mittagsschlaf unter einem dichten Busch.

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Der alte Herr (Jahrgang 1999) hebt nur mal kurz den Kopf und döst einfach weiter. Plötzlich steht Pooh auf – allerdings nicht um sich fotogen hinzusetzen, sondern nur, um sich zwei Schritte weiter wieder hinzulegen. Nach so viel Ignoranz verlassen wir den alten Griesgram und gehen zum Auto zurück, um uns ein schönes Plätzchen für unseren Sundowner zu suchen.

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Nach unserem Sundowner mit Gin Tonic an einem Damm fahren wir zufrieden zur Villa zurück. Außer den gesuchten Tieren haben wir heute Nachmittag noch Gabelracken, Erdhörnchen, Rotschnabelfrankoline, Warzis, Kronenkiebitze, Priritschnäpper, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Trauerdrongos, Rotbauchwürger, Steinböckchen, Rotschnabeltokos, Maricoschnäpper, Königswitwen,

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Kaptäubchen, Swainson-Frankoline, Wiedehopf Graulärmvögel, Kudus, Heuschrecken, Rotschulter-Glanzstare und Giraffen entdeckt. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder in der Villa. Wir setzen uns ans Lagerfeuer und beobachten Oryx und Stachelschwein.

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Zum Abendessen gibt es gefüllte Hähnchenrolle mit Avocadocreme, Kudu-Medaillons mit rote Beete, grünen Bohnen und Kartoffelbrei und zum Nachtisch Tiramisu. Emilie hat sich wieder selbst übertroffen, das Essen sieht nicht nur toll aus es ist auch super lecker!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 4630. Juni 2015

19. April 2015 Okonjima - Etosha N.P. - Mushara Lodge
Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6 Uhr zu unserem letzten Leoparden-Tracking. Wir verfolgen das Signal von Madiba. Er ist mit über 70 kg zwar der größte Leopard in Okonjima, aber leider auch sehr scheu. Wir erhaschen nur einen kurzen Blick von ihm, dann verschwindet er im dichten Gebüsch. So machen wir uns auf die Suche nach Nkosi und finden ihn diesmal auch. Er liegt im hohen Gras und als er unser Auto sieht, humpelt er davon. Er scheint ernsthaft verletzt zu sein und so wollen wir ihn auch gar nicht stören und nähern uns ihm nicht. Charles gibt Nkosis Verletzung gleich über Funk weiter. Wie wir später erfahren, hatte er einen Kampf mit Madiba und sich dabei die Verletzung an der Vorderpfote zugezogen. Man hat ihn ein paar Tage beobachtet, bis er wieder richtig laufen konnte. Das nächste Signal, das wir empfangen stammt von Shanti, aber auch sie ist im dichten Gebüsch und lässt sich nicht sehen. Auf einen Besuch bei Electra verzichten wir, sie ist bei ihren Jungen und da wollen wir sie nicht stören. So machen wir uns langsam auf den Rückweg zur Villa. Als wir an Alcatraz vorbeikommen, hat wenigsten ein Junges von Dizzy Mitleid mit uns und präsentiert sich sehr fotogen auf einem Baum, während Dizzy im Gras sitz.

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Auf unserer letzten Tour in Okonjima sehen wir außerdem noch Bergzebras,

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Rotschnabelfrankoline, Giraffen, Oryx, Red Hartebeester, Swainson-Frankoline, Königswitwen, Rotschopftrappen, Rotbauchwürger, Maricoschnäpper, Steinböckchen, Trauerdrongos, Kaptriele

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und Kudus. Nach einem guten Frühstück und einem Gruppenfoto packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren bei 24°C Richtung Ausgang.

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Gegen 10:15 Uhr sind wir wieder auf der B1 und fahren nach Otjiwarongo. Nachdem wir schnell noch bei Spar Getränke und Knabbereien für Etosha eingekauft haben, geht es via Otavi nach Tsumeb. Nach einem Tankstopp fahren wir weiter auf der B1 und später auf der C38 Richtung Etosha. Wir liegen gut in der Zeit und so entschließen wir uns gleich noch für eine Pirschfahrt im Etosha Park. Gegen 14:20 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 32°C mit dem Von Lindequist Gate den Eingang zum Park.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4701. Juli 2015

Fazit Okonjima
Auch unser 7ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 2x Bush Suite, 2x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite & The Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt. Bei den Pirschfahrten geht man voll auf die Wünsche der Gäste ein, letztendlich bestimmen aber die Tiere ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. 😉

LG Konni

Teil 4802. Juli 2015

19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge
Vom Von Lindequist Gate fahren wir direkt nach Klein Namutoni,

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wo wir Giraffen,

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einen Elefantenbullen, Kaplöffelenten, viele Waffenkiebitze,

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Graukopfrostgänse, Rotschnabelenten,

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einen Doppelband-Rennvogel, Marabus, Nilgänse, Dreiband-Regenpfeifer, Stelzenläufer, Bruchwasserläufer und Weißrückengeier beobachten.

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Bei der Weiterfahrt nach Namutoni sehen wir Springböcke, Kudus, Impalas, Perlhühner und Trauerdrongos.

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Rund um Namutoni blühen Schwarzdornsilberbüsche und Munduleabüsche.

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Nach einer kurzen Pause in Namutoni setzen wir unsere Pirschfahrt, bei bewölktem Himmel und 36°C, mit Gnus, Zebras, Impalas, Grautokos und einem Sekretär fort. Der Ausläufer der Fisher Pan ist noch mit Wasser gefüllt und ist so ein richtiges Vogelparadies. Wir beobachten Säbelschnäbler, viele Flamingos,

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Stelzenläufer, Bruchwasserläufer,

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Graukopfmöwen, Enten und Co. Bei Klein Okevi

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blühen gelbe Morgensterne, an Tieren entdecken wir allerdings nur Nilgänse, Waffenkiebitze und Trauerdrongos.

Rund um Groot Okevi

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ist zwar auch alles schön grün, aber Tiere sind hier Fehlanzeige. In Tsumcor

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beobachten wir neben Waffenkiebitze auch einen Löwen.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4903. Juli 2015

19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge

Nachdem der Löwe Wasser getrunken hat, geht er zu einem Busch, und legt sich dort in den Schatten.

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Als er uns dann auch noch was vorgebrüllt hat, fahren wir weiter. Auf der Fahrt, via Pans Edge, nach Namutoni sehen wir Gabelracken,

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Schopffrankoline,

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Elefanten im Gebüsch, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Kudus, Singhabichte (adult & juvenil),

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Zebras, Giraffen, div. Wasservögel und Wasserschildkröten. An Namutoni vorbei geht es weiter nach Chudob. Dabei sehen wir Riesentrappen, Gnus, Impalas, Waffenkiebitze, Kronenkiebitze, Schlankmangusten, Zebras, viele Springböcke, Giraffen, Perlhühner und Elands. In Chudob sind Schakale, Waffenkiebitze, Nilgänse, Enten, Elands,

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Perlhühner, Zebras, Impalas, ein Spitzmaulnashorn,

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eine große Pantherschildkröte „Chudi“,

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Kronenkiebitze, Giraffen und Springböcke versammelt. Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stopp in Koinachas und beobachten im Gegenlicht Riesentrappen, Teichhühner, Enten, Zwergtaucher, Perlhühner, Nilgänse. Bei der Weiterfahrt zum Ausgang sehen wir außer den gleichen Tieren wie bei der Hinfahrt auch noch in der Ferne ein zweites Spitzmaulnashorn. Um 17:30 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren weiter auf der C38 zur Mushara Lodge, wo wir mit einem kühlen Getränk begrüßt werden. Auf dem Weg zu unserem Chalet (Nr. 10) entdecken wir Grauducker, Steinböckchen und Dik-Diks.

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Um 19 Uhr werden wir mit Trommelschlägen zum Abendessen gerufen. In der Boma ist alles für ein leckeres Braai vorbereitet Zur Auswahl stehen verschiedene Salate, Linsensuppe, Oryxsteak, Kudu-Ossobuco, Burewurst, diverse Beilagen und, zum Nachtisch, Apfeltörtchen mit Vanillesoße und Zitronencreme.


LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 5004. Juli 2015

20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni
Auf unserer Terrasse entdecke ich eine braune Gottesanbeterin, Stabschrecken und Ameisenjungfern.

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Nach dem Frühstück fahren wir gegen 7 Uhr zum Von Lindequist Tor und starten von hier zu einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Stelzenläufer, Bruchwasserläufer, Impalas, Graulärmvögel,

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Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, Trauerdrongos und Gabelracken. In Klein Namutoni sind Waffenkiebitze, Enten und Nilgänse versammelt und Zebras sind auf dem Weg dorthin. Die Wasserstelle liegt um diese Zeit im Gegenlicht und eignet sich nicht zum Fotografieren. Weiter geht es mit Dik-Diks,

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Impalas, Gabelracken, grauen Termitenhügel, Riesentrappen, Mahaliweber, vielen Springböcken, Gelbschnabeltokos, Gnus, Schakale, Singhabicht und, als erstes Highlight des Tages, einem Gepard auf freier Fläche unter einem Baum.

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Bei den Makalanipalmen beobachten wir zwei Gabelracken bei der Balz.

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Bei YouTube ansehen ↗

In Twee Palms

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sehen wir Stelzenläufer, Waffenkiebitze, Seidenreiher und Gnus. An der Pfanne entlang geht es weiter mit teils großen, weißen, weiten Fläche und dann wieder mit Schwarzdornsilberbüschen bestandenen Flächen. Wir sehen Ameisenschmätzer, Kronenkiebitze und Gabelracken. In Aroe gibt es außer Enten und Waffenkiebitzen nichts zu sehen. Weiterfahrt mit Trauerdrongos, Schwarzdornsilberbüschen, graue Termitenhügel, Warzis, weiße Fläche (Fisher Pan), viele Strauße, Gnus, Gabelracken, einem Elefant mit nur einem Stoßzahn,

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Trauerdrongos und Zebras.

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Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 5106. Juli 2015

20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)

Wo die Pfanne noch Wasser hat, entdecken wir Flamingos, Stelzenläufer, Kaplöffelenten, Rotschnabelenten, Graukopfmöwen, Säbelschnäbler und Pelikane.

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Auf dem Weg nach Tsumcor sehen wir Lannerfalken und 4 Löwenmännchen im Gebüsch. Zum Glück hat sich die eine Katze im rechten Moment gestreckt, sonst hätten wir sie vermutlich nicht entdeckt. Leider sind die Löwen nicht so kooperativ und haben keine Lust auf ein Fotoshooting.

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Auf der Fahrt via Tsumcor und Pans Edge nach Namutoni beobachten wir Waffenkiebitze, einen Sichelbaumhopf, Gabelracken, Königswitwen, Flamingos & Co. am Wasser, Riesentrappen, Trauerdrongos und Giraffen. Gegen 10:30 Uhr machen wir bei 28°C eine kurze Pause in Namutoni. Weiter geht es mit Rotschulterglanzstaren, Zebras und Oryx. In Koinachas

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entdecken wir Kammblesshühner, Teichhühner,

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Spitzschwanzparadieswitwen

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und Königswitwen. Auf dem Weg nach Chudob sehen wir Zebras, Gnus, Springböcke und Impalas.

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Rund ums Wasserloch Chudob sind Impalas,

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Springböcke, Zebras (eins mit Wunde),

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Warzis,

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Giraffen, Gnus,

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Kudus, Oryx, Kronenkiebitze, Skinke und Bronzeflecktauben versammelt.

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Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 5207. Juli 2015

20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Ein Dreibandregenpfeifer hat sein Nest in unmittelbarer Nähe der Wasserstelle. Wir beobachten ihn eine ganze Weile wie er ganz mutig auf seinem Nest sitzen bleibt, auch wenn große Tiere nahe an ihm vorbei zum Wasser gehen. Ab und zu verlässt er kurz das Nest und gibt einen Blick auf das Gelege frei. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass so ein kleiner Vogel zwei so Rieseneier legt.

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Bei der Weiterfahrt, bei mittlerweile 31°C, entdecken wir Riesentrappen, Giraffen, Gnus, viele Springböcke und Impalas. In Kalkheuwel sehen wir zuerst nur Waffenkiebitze, Raubadler und Trauerdrongos.

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Dann kommen noch Zebras, 2 Elefanten, 11 Giraffen, Kudus und

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eine Höhlenweihe.

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Einer der Elefanten verscheucht einen Raubadler vom Baum.

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Das Wasserloch sieht zu früheren Besuchen ganz anders aus. An der Stelle wo wir 2013 die 2 Löwen und Impalas gesehen hatten, ist gar kein Wasser mehr. Weiter geht es mit Giraffen, Zebras, Red Hartebeester, Riesentrappen, Gnus, Trauerdrongos und Gabelracken. In Ngobib entdecken wir eine Giraffe unterm Ahnenbaum,

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Maskenbülbüls und Königswitwen.

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Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend

Konni

Teil 5309. Juli 2015

20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Bei Rückfahrt sehen wir eine Elefantenherde im Gebüsch, Kudus, Zebras,

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Oryx, Steinböckchen

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und Gnus. In Chudob beobachten wir eine trächtige Hyäne beim Baden,

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den Dreibandregenpfeifer auf seinem Nest,

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Zwergtaucher, Waffenkiebitze und Skinke.

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Als die Hyäne geht, kommen Zebras, Perlhühner und Giraffen zum Wasser.

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Bei der Weiterfahrt sehen wir Springböcke und Impalas. In Koinachas bedeckt, neben der Schilfinsel, auch noch ein Algenteppich das Wasser. Neben ein paar Vögeln zeigt sich nur ein Springbock. Nach einer kurzen Pause in Namutoni geht die Fahrt weiter mit Zebras, Riesentrappen und Springböcke. In Tsumcor sind 7 Elefanten aller Altersstufen,

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Raubadler, Königswitwen, Kapturteltauben, Waffenkiebitze, Rotschnabeltokos, mehrere Elsterwürger und Grautokos versammelt. Nachdem wir den Elis eine Zeit lang zugeschaut haben, fahren wir weiter. Die Löwen von heute Vormittag sind nicht mehr an ihrem Platz, dafür laufen Elefanten vor und hinter uns über die Pad.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 5410. Juli 2015

20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
In Chudob

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beobachten wir Giraffen, Perlhühner, Kronenkiebitze, Kapturteltauben, Skinke, Kudus,

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Zebras,

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Warzis,

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unseren Dreibandregenpfeifer auf seinem Nest, Stelzenläufer, Zwergtaucher,

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eine weitere hochträchtige Hyäne,

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Springböcke, Sabotalerchen, Waffenkiebitze, und Impalas.

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Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Riesentrappe, viele Impalas, Gnus, ein Spitzmaulnashorn, Giraffen und, an der Wasserstelle selbst,

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Kuhreiher, Stelzenläufer, Enten und Marabus.

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Als wir Klein Namutoni verlassen, kommt uns ein Spitzmaulnashorn entgegen und läuft dicht am Auto vorbei.

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Eine Hyäne überquert vor uns die Pad.

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Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am Von Lindequist Tor und verlassen für heute den Park.

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Das Thermometer zeigt immer noch 30°C. Auf dem Weg nach Mushara sehen wir Steinböckchen und Warzis. Bei unserem Chalet entdecken wir Dik-Diks. Nach einer erfrischenden Dusche genehmigen wir uns einen verspäteten Sundowner Gin Tonic. Um 19 Uhr rufen die Trommeln zum Abendessen. Es gibt Bruscetta, Toast mit Humus, Impala-Kebab mit Rote Beete, Karotten, Kartoffeln und Feigensoße, sowie zum Nachtisch Karamell-Flan.

LG Konni

Teil 5511. Juli 2015

21. April 2015 Mushara Lodge - Okaukuejo
Nach dem Frühstück verlassen wir die Mushara Lodge und sind gegen 7:30 Uhr am Von Lindequist Tor. Die Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft im Rastlager Okaukuejo verbinden wir mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Impalas, Giraffen, Perlhühner und, am Wasserloch selbst, neben den üblichen Wasservögeln auch viele Graulärmvögel.

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Weiter geht es mit Rotschnabelfrankoline, Waffenkiebitze, Impalas, Dik-Diks, Gnus, Springböcke, Gabelracken,

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Trauerdrongos und Riesentrappen. In Koinachas

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beobachten wir Teichhühner, Blesshühner,

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Zwergtaucher, Zebras, Impalas, Kapturteltauben und Zebramangusten. In Chudob entdecken wir unseren Dreibandregenpfeifer, Oryx, Warzis, eine Giraffe, Waffenkiebitze, Perlhühner, Zwergtaucher, Rotschnabelenten, Kapturteltauben, Impalas, Rotscheitellerchen und viele Kronenkiebitze.

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Gegen 9:15 Uhr machen wir, bei mittlerweile 27°C, einen kurzen Tankstopp in Namutoni. Weiter geht die Fahrt mit Riesentrappen, Gabelracken, Zebras, Impalas, Trauerdrongos, Gnus, Springböcke und Schwalbenschwanzbienenfresser. Bei Kalkheuwel beobachten wir zwei Kudubullen (einer davon mit einer Wunde am Vorderbein),

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Waffenkiebitze, Warzis, Impalas, Kaptäubchen, Spitzschwanzparadieswitwen und Oryx. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Impalas, Singhabichte, Sabotalerchen,

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Gnus, Schwalbenschwanzbienenfresser, Red Hartebeester, Gabelracken, Trauerdrongos, Oryx und Gackeltrappen.

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Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 5612. Juli 2015

21. April 2015 Mushara Lodge – Okaukuejo (Fortsetzung)
Nach einem kurzen „tierlosen“ Zwischenstopp in Okerfontein geht die Fahrt weiter mit Trauerdrongos, Gabelracken, Red Hartebeester, Giraffen, Kronenkiebitzen, Gnus, Gackeltrappen und schönen Ausblicken auf die Pfanne.

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Rund um Batia wachsen Binsengräser, aber Tiere sind hier Fehlanzeige. Bei der Weiterfahrt durch z.T. recht trostlose Landschaft sehen wir Gnus, Springböcke, Strauße, Red Hartebeester, Steinböckchen, einen Gaukler,

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Trauerdrongos, Gabelracken und Rotkopfamadinen.

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Beim schönen Wasserloch Nuamses

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lässt sich, außer ein paar Waffenkiebitzen, kein Tier blicken. Auf dem Weg nach Goas entdecken wir einen etwas bräunlich gefärbten Sekretär,

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Wiedehopfe, Impalas und Trauerdrongos, sowie an den beiden Wasserlöchern selbst,

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Giraffen, Rotschnabelenten, Nilgänse und Waffenkiebitze. Bei der Weiterfahrt via Noniams (nix los) nach Halali sehen wir Erdhörnchen,

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eine große Elefantenherde (ca. 20 Tiere) etwas versteckt im Gebüsch und einen Elefant auf der Pad.

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Nach einer kurzen Pause im Rastlager Halali fahren wir gegen 13:30 Uhr bei 33°C weiter und entdecken dabei Trauerdrongos, Red Hartebeester,

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Schwalbenschwanzbienenfresser, Riesentrappen, Zebras und Springböcke.

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Fortsetzung folgt
LG Konni

Teil 5714. Juli 2015

21. April 2015 Mushara Lodge – Okaukuejo (Fortsetzung)
In Rietfontein

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beobachten wir Gnus, Kudus, Oryx, Sekretär, Nilgänse, Warzis, Kuhreiher, Rotschnabelenten, Red Hartebeester, Springböcke, Waffenkiebitze und Zebras. Bei der Weiterfahrt nach Salvadora sehen wir Giraffen, Gnus, Strauße und Springböcke, sowie am Wasserloch Nilgänse, Waffenkiebitze und Rotschnabelenten.

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Auf dem Weg nach Charitsaub entdecken wir Springböcke, Zebras, Strauße, zwei Paradieskraniche,

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Steppenfalken

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und mehrere Riesentrappen. Während am Wasserloch nur Nilgänse und Sporngänse sind, zeigen sich uns auf der Weiterfahrt Riesentrappen, Strauße, Gnus und Oryx. Nach ein paar Waffenkiebitzen in Sueda, sehen wir unterwegs Kapkrähen, Springböcke, Zebras und Giraffen. Auch in Homob zeigen sich außer Waffenkiebitzen,

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Stelzenläufern und Nilgänsen keine Tiere. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das Thermometer zeigt mittlerweile 37°C. Auf dem Weg nach Nebrownii entdecken wir Springböcke,

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Gackeltrappen, Zebras und Strauße, sowie an der Wasserstelle selbst,

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Zebras, Schildraben, Waffenkiebitze, Schabrackenschakale und Nilgänse. Bei der Weiterfahrt sehen wir Springböcke, Giraffen, Kampfadler, Riesentrappen, Strauße,

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Gnus und Kronenkiebitze. Bei den zwei Bäumen, die auf dem Weg nach Okondeka Spalier stehen, halten wir Ausschau nach den Steppenfalken. Doch diese sind scheinbar ausgeflogen und so fahren wir weiter, in der Hoffnung, dass uns wenigstens die Löwen von Okondeka nicht im Stich lassen. In Okondeka angekommen entdecken wir zuerst nur Schildraben und ein paar Schakale – selbst weitere Autos sind nicht da.

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Mit schwindender Hoffnung, scannen wir noch einmal mit dem Fernglas die Umgebung ab und werden fündig! Im Gras liegen tatsächlich zwei Löwen.

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Wir hätten die beiden bestimmt übersehen, wenn der eine nicht im richtigen Moment sein Hinterbein ausgestreckt hätte. Sobald das Bein wieder unten ist, kann man die Stelle nur erahnen. Auf dem Rückweg nach Okaukuejo entdecken wir Zebras, Gnus, Springböcke, Strauße, Riesentrappen, Gackeltrappen, Kronenkiebitze und eine Fuchsmanguste. Gegen 17:15 Uhr haben wir das Rastlager Okaukuejo erreicht und checken ein. Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig bevor die Sonne untergeht unser Premier Waterhole Chalet (34) zu beziehen und alles nötige für den Sundowner auf den Balkon zu bringen.

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Fortsetzung folgt
LG Konni

Teil 5815. Juli 2015

21. April 2015 Rastlager Okaukuejo
Mit Gin Tonic genießen wir einen tollen Sonnenuntergang

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und entdecken im letzten Licht Giraffen, Zebras und 2 Spitzmaulnashörner. Anschließend gehen wir noch schnell unter die Dusche und machen uns dann auf den Weg zum Restaurant. Am Grill ist heute Kudusteak im Angebot und das ist wirklich lecker. Selbst unsere Bedienung ist auf Zack und wir bekommen ohne längere Wartezeit unser frisch gezapftes Bier, bzw. kühlen Weißwein. Nach dem Essen holen wir unsere Kameras und setzen uns ans Wasserloch.

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Nach und nach kommen 8 Nashörner mit 2 Jungtieren ans Wasser. Außerdem sind noch ein paar Schakale, die Schleiereule und ein paar Fledermäuse da. Gegen 21:30 Uhr kehrt am Wasserloch Ruhe ein. Wir nutzen die Zeit und gehen zu unserem Chalet. Vom Balkon und sogar vom Bett aus haben wir die Wasserstelle im Blick. Es tut sich aber nicht viel und so gehen wir schon bald ins Bett.

LG Konni

Teil 5916. Juli 2015

22. April 2015 Rund um Okaukuejo

Auch heute heißt es wieder früh aufstehen! Nach dem Frühstück starten wir um 6:30 Uhr, bei gerade mal 17°C, zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Okondeka sehen wir Springböcke, Zebras, Strauße, Oryx, Gnus und Riesentrappen. Bei Okondeka sind viele Gnus, Zebras, Schildraben und Schakale versammelt. Die zwei Löwen von gestern sind jedoch verschwunden, oder haben sich zumindest sehr gut versteckt. Bei der Weiterfahrt via Adamax Natco und Leeubron (alle ohne Wasser und Tiere), beobachten wir Springböcke, Zebras, Gnus, Siedelweber,

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Streifenskinke,

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Riesentrappen,

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Singhabichte (adult & juvenil),

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Steppenfalken, Trauerdrongos, Kapkrähen, einen Elefant, Gackeltrappen und Erdhörnchen. Bei einem kurzen Zwischenstopp in Okaukuejo entdecken wir am Wasser Springböcke, Zebras, Gnus, Zwergtaucher und Waffenkiebitze. Um 9:30 Uhr geht es, bei mittlerweile 25°C, weiter nach Nebrownii. Außer Oryx, Springböcke und einem Gnu gibt es hier nur ein paar Waffenkiebitze, Nilgänse und Enten. Bei Gemsbokvlakte sehen wir nicht nur Oryx, Springböcke, Kapkrähen, Waffenkiebitze, Sabotalerchen und Kapturteltauben, sondern werden auch Zeugen einer Oryx-Paarung.

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Weiter geht es mit Zebras, Oryx und Trauerdrongos. Olifantsbad macht seinem Namen alle Ehre!

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Neben 19 Elefanten entdecken wir hier noch Kudus, Springböcke, Zebras, Waffenkiebitze Schakale und eine Giraffe. Ab und zu fliegen ein paar Spitzschwanzparadieswitwen über das Wasser. Auf sehr schlechter Pad geht es durch einen herbstlichen Mopanewald weiter nach Aus. Auch hier findet gerade ein Elefantentreffen (15 Tiere) statt.

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Außerdem sehen wir hier noch Kudus, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse und Enten. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Gabelracken, Singhabichte, einen Temminck-Rennvogel, Zebras, Springböcke, Oryx, Riesentrappen, Trauerdrongos und Impalas. Nach einem Zwischenstopp in Ombika mit Zebras, sehen wir auf der Rückfahrt nach Okaukuejo Giraffen, Zebras, Kaptriele, Springböcke und Oryx. Bei einem Kaffee beobachten wir an der Wasserstelle Gnus, Kudus, Oryx, Impalas, Springböcke, Waffenkiebitze und einen Elefantenbullen.

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Kein Wunder, dass die Zebras zum Teil mitten im Wasser stehen, denn das Thermometer zeigt 35°C.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6017. Juli 2015

22. April 2015 Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)

Gegen 14 Uhr setzen wir unsere Pirschfahrt fort. In Nebrownii sehen wir Schakale,

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zwei Paradieskraniche, Springböcke, Riesentrappen,

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Gnus, Schildraben, Waffenkiebitze, Nilgänse und Kapenten. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Springböcke, Riesentrappen, Schakale, Strauße, Kronenkiebitze, Zebras, Erdhörnchen und Erdschmätzer. Bei Okondeka

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sind Giraffen, Gnus, Springböcke, Schildraben, Strauße, Zebras, Schakale und ein junger Gaukler versammelt. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir viele Giraffen,

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Zebras,

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Gnus, Springböcke, Singhabichte und Schakale, sowie an der Wasserstelle selbst, Schakale, Riesentrappen und Schildraben. Gegen 17 Uhr machen wir uns bei immer noch 33°C auf den Rückweg nach Okaukuejo. Nach einer erfrischenden Dusche machen wir es uns auf unserem Balkon gemütlich und genießen den Sonnenuntergang mit Sekt und Gin Tonic.

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Am Wasserloch ist nichts los und so gehen wir zum Abendessen. Im Restaurant herrscht Chaos, Leute irren herum und suchen ihren Tisch und keiner fühlt sich für sie verantwortlich. Wir finden zwar unseren Tisch, dafür lässt sich der Kellner aber mit den Getränken Zeit. Wir sind schon fast mit dem Essen (Lammkotelett und Rindersteak) fertig, bis endlich unser Bier und Wein kommen. Als wir nach dem Essen wieder zum Wasserloch gehen, ist ein Spitzmaulnashorn da. Nachdem das Nashorn weg ist, kommt ein Löwe.

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Er stillt seinen Durst und beginnt laut zu brüllen. Durch das Roaring kommen immer mehr Leute mit ihren Fotos angerannt, in der Hoffnung was Spannendes zu erleben. Doch der Löwe macht ihnen ein Strich durch die Rechnung und zieht sich zurück. Sein Brüllen hört man noch eine ganze Zeit lang, entfernt sich aber immer weiter. Nachdem sich fast eine Stunde lang nichts mehr im „Open Air-Kino“ getan hat, gehen wir zu unserem Chalet. Vom Balkon, bzw. unserem Zimmer aus habe ich immer einen Blick aufs Wasserloch, aber da spielt sich heute nichts mehr ab. In der Nacht wird das Löwengebrüll wieder lauter, aber am Wasser lässt sich keine Katze blicken.

LG Konni

Teil 6119. Juli 2015

23. April 2015 Okaukuejo - Camp Dolomite
Vor Sonnenaufgang gehe ich mit einer Tasse Kaffee bewaffnet auf unseren Balkon. Ich habe mich noch nicht richtig hingesetzt, als ich eine Bewegung am Wasserloch wahrnehme. Beim Blick durchs Fernglas verschlägt es mir fast die Sprache – da steht doch tatsächlich eine Braune Hyäne! Leider bleibt das Zottelvieh nicht stehen, sondern entfernt sich von der Wasserstelle. Vielleicht habe ich mich bei der Sichtungsfee nicht deutlich genug ausgedrückt. Ich hatte ja lediglich gewünscht in diesem Jahr eine Braune Hyäne zu sehen – aber nicht gesagt, dass ich sie auch fotografieren will. Bis Silke auf den Balkon kommt, ist der Spuk schon vorbei. Wir packen unsere Sachen ins Auto und gehen zum Frühstück. Nach dem Frühstück verlassen wir gegen 6:45 Uhr Okaukuejo. Die Fahrt zum Dolomite Camp verbinden wir natürlich wieder mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg zum Sprookieswoud, mit kurzem Zwischentopp in Leeubron (ohne Wasser) sehen wir Schakale, Springböcke, Zebras, Gnus,

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Rothalsfalken, Giraffen, Oryx, Siedelweber, Kronenkiebitze, Perlhühner und Warzis. Im Geisterwald bietet sich uns ein trostloser Anblick. Auf kahlem Boden kümmern nur noch ein paar Moringas vor sich hin. Durch einen herbstlichen Mopanewald fahren wir weiter zum Charl Marais Damm und Ozonjuitji m´Bari. Während der Fahrt entdecken wir Gabelracken, Trauerdrongos, Siedelweber, Rotbauchwürger, Steppenfalken,

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Singhabichte, Fuchsmanguste, Raubadler, Springböcke, Gackeltrappen, Turmfalken, Giraffen und Oryx.

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Die Landschaft wird grüner und tierreicher. Rund um den Damm und die Wasserstelle beobachten wir viele Springböcke,

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Zebras, Gnus,

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Schabrackenschakale, Oryx, Graureiher, Kronenkiebitze, Stelzenläufer, Namaqua-Flughühner, Schildraben und Abdimsstörche. Gegen 9:15 Uhr fahren wir bei mittlerweile 28°C in den Westteil des Parks. Auf dem Weg nach Sonderkop sehen wir Strauße, Zebras, graue Termitenhügel, Oryx und „Rennschlangen“ die über die Pad huschen, bzw. mit einem „Knoten“ liegen bleiben. Bei der Wasserstelle entdecken wir ein Löwenmännchen mit zwei Weibchen,

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Springböcke, Zebras, Strauße, Gnus, Red Hartebeester, Elands und Abdimsstörche. Bei der Weiterfahrt, via Teespoet (trocken) nach Tobieroem sehen wir Perlhühner, graue Termitenhügel, Strauße, Gnus, Zebras, Oryx, Kapkrähen, Gackeltrappen, Rotschopftrappen,

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einen Elefant im Gebüsch und einen Raubadler. Bei Tobieroem beobachten wir Springböcke,

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Oryx, Gnus, Zebras, Nilgänse, Kapkrähen und Kaptäubchen.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6219. Juli 2015

23. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite
Die Fahrt geht weiter mit Springböcken, grauen Termitenhügeln, Steinböckchen,

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Ameisenschmätzer

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und rosa blühenden Pfeilgiftpflanzen (Adenium boehmianum).

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Auf der offenen Grasfläche bei Nomab entdecken wir viele Strauße, Zebras,

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Springböcke, Kapkrähen, Ameisenschmätzer, Weidelandpieper, graue Termitenhügel, Gabelracken, Oryx, Singhabichte und einen Sekretär. Auf der Weiterfahrt via Duineveld (nix los) sehen wir neben den üblichen Verdächtigen auch Giraffen. Bei einem Stopp am Wasserloch Dolomietpunt

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beobachten wir nicht nur einen Elefant, Springböcke, Oryx, einen Sekretär und Gnus, sondern haben auch einen schönen Blick auf das Dolomite Camp und da fahren wir nun hin. Gegen 13:15 Uhr haben wir den Parkplatz vom Dolomite Camp erreicht. Mit unserem Gepäck stehen wir in der Mittagshitze bei 36°C und warten, dass uns Jemand abholt. Während der Wartezeit entdecke ich einen Wüstenrenner (Heliobolus lugubris).

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Nach mehrmaligem Hupen und einer gefühlten Ewigkeit macht sich Irmela auf dem Weg zur Rezeption um Hilfe zu holen. Wie sich herausstellt, ist eines der zwei Golfcarts defekt und so gibt es Transportschwierigkeiten.

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Nachdem unser Gepäck auf dem Golfwagen ist, werden wir zu unserem Bush Chalet (Nr. 8) gebracht.

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Hier gibt es die nächste Überraschung – alles sieht schon recht abgewohnt aus, die Tür zum Balkon lässt sich kaum öffnen und Strom gibt es auch nicht. Da wir spätestens um 17:30 Uhr wieder im Camp sein müssen, schauen wir uns nur kurz um.

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Dann machen uns dann auf den beschwerlichen Weg (ca. 20 Minuten) zu unserem Auto. Gegen 14:20 Uhr starten wir zu einer Pirschfahrt.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6320. Juli 2015

23. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Rateldraf und rund um die Wasserstelle entdecken wir Giraffen, Gabelracken,

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Riesentrappen, Steppenzebras und Elefanten.

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Bei Renostervlei sind

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Steppenzebras, Elands, Graureiher, Nilgänse, Enten und Riesentrappen versammelt. Auf der Weiterfahrt Richtung Otjovasandu sehen wir Bergzebras,

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Steppenzebras, Giraffen,

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Dik-Diks,

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graue und rote Termitenhügel, Kronenkiebitze, Oryx, Kudus, Gabelracken, Königswitwen, Spitzschwanzparadieswitwen, Strauße und blühende Pfeilgiftpflanzen, finden aber den Abzweig zur Pad nach Klippan nicht. Also fahren wir auf dem gleichen Weg zum Camp zurück. Gegen 17:15 Uhr sind wir wieder am Parkplatz und gut 20 Minuten später in unserem Chalet. Strom gibt es immer noch nicht und warmes Wasser zum Duschen auch nicht.

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Als wir um 18:30 Uhr in der Bar ankommen, gehen die Lichter an. Wir bestellen Gin Tonic und warten auf Petra & Rolf (Tadi aus dem Forum). Als die Zwei auch nach unserem zweiten Gin Tonic noch nicht aufgetaucht sind, gehen wir zum Restaurant, wo die restlichen Gäste schon beim Hauptgericht angekommen sind. Während wir unsere lauwarme Butternut Suppe serviert bekommen, schauen wir uns die anderen Gäste an. Es sieht auch nicht so aus, als ob hier Petra und Rolf sitzen würden – zumal hier auch Keiner eine Blume im Knopfloch trägt. Zum Hauptgericht kann man zwischen Rindersteak, Oryxsteak und Schweinekotelett wählen. Wir entscheiden uns für das Oryxsteak mit Reis und Gemüse. Während wir beim Nachtisch sind, kommt ein Paar ins Restaurant und fragt nach Konni. Als ich mich melde, stellen sich die Beiden als Petra und Rolf vor. So findet unser kleines Forumstreffen doch noch statt. Wie sich herausstellt haben die Zwei in der Lounge gewartet, während wir in der Bar gesessen haben. Wir setzen uns zusammen und tauschen unsere Reiserlebnisse aus. Später werden wir mit dem Golfcart zu unserem Chalet gebracht. Obwohl wir eigentlich ziemlich müde sind ist an einen guten Schlaf bei den durchgelegenen Matratzen und quietschenden Betten nicht zu denken. Spätestens jetzt sehne ich mich nach dem bequemen Bett in Okaukuejo zurück.

LG Konni

Teil 6421. Juli 2015

24. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite

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Nach einem bescheidenen Frühstück laufen wir zu unserem Auto und starten gegen 7:20 Uhr bei 21°C zu einer ausgedehnten Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Dolomietpunt sehen wir Weißflügeltrappen, Red Hartebeester, einzelne Gnus und, rund um die Wasserstelle selbst,

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viele Steppenzebras, Sekretäre, Kronenkiebitze und Erdschmätzer.

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Bei der Weiterfahrt nach Klippan entdecken wir Gabelracken, Gelbschnabeltokos, Steinböckchen,

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graue Termitenhügel, zwei Honigdachse auf der Pad, Steppenzebras, Springböcke, Tausendfüßler und 2,1 Löwen im Gebüsch. Wenn einer der Löwen nicht kurz den Kopf gehoben hätte, wären wir bestimmt an ihnen vorbei gefahren.

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Da die Katzen keine Anstalten machen, sich uns richtig zu zeigen, fahren wir weiter. In Klippan beobachten wir mehrere Schakale, Kronenkiebitze und Waffenkiebitze. Hinter Klippan ist die Pad gesperrt und so fahren wir wieder zurück. Die Löwen haben sich mittlerweile hingelegt und sind nur noch zu erahnen. So fahren wir weiter nach Rateldraf. Rund um die Wasserstelle entdecken wir Kapkrähen, Ameisenschmätzer, Kaptäubchen, Bergzebras, viele Steppenzebras und 1,2 Löwen unter einem Busch.

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Während die meisten Zebras die Löwen fest im Blick haben,

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paaren sich zwei Bergzebras.

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Am Himmel entdecken wir einen einzelnen Flamingo. Bei Renostervlei sind Steppenzebras, Strauße, Red Hartebeester, Oryx, Erdhörnchen,

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Trauerdrongos,

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Nilgänse und Springböcke versammelt. Bei der Weiterfahrt sehen wir Gabelracken, Riesentrappen,

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Singhabichte, graue Termitenhügel, Oryx, Steppenzebras

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und, etwas weiter entfernt, viele Giraffen (20+) und Elefanten (3x10+).

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6522. Juli 2015

24. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite (Fortsetzung)
Bei Jakkalswater findet ein Geiertreffen mit vielen Weißrückengeiern und ein paar Ohrengeiern statt.

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Außerdem beobachten wir hier noch Graukopfrostgänse, Zebras, Strauße, Springböcke, Gnus und Abdimsstörche.

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Rund um die Wasserstelle fallen weiß blühende "Kugelblumen" (Acrotome fleckii) auf.

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Sie haben Ähnlichkeit mit den orange blühenden Löwenohren (Leonotis schinzii) und kommen nur in Namibia vor. Weiter geht es mit Termitenhügeln, Oryx,

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Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Gabelracken, einem Wiedehopf und Giraffen. Die holprige Zufahrt nach Duikerdrink hätten wir uns sparen können, außer ein paar Nilgänsen ist hier nichts los. Direkt am Hauptweg liegt das natürliche Wasserloch Okawao.

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Rund um die Wasserstelle sehen wir Steppenzebras, Giraffen,

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einen Raubadler, eine juvenile Höhlenweihe,

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einen juvenilen Kampfadler,

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Sekretäre, Red Hartebeester, Springböcke, Warzis, Graukopfrostgänse, Nilgänse, Waffenkiebitze, Strauße, Kammblesshühner und Kapkrähen. Die Giraffen absolvieren gerade eine „Gymnastikstunde“ und demonstrieren uns die Beweglichkeit ihres Halses.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6623. Juli 2015

24. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite (Fortsetzung)
Bei einem saisonalen Wasserloch

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entdecken wir Bergzebras,

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Steppenzebras, Königswitwen, Oryx, Giraffen, Trauerdrongos, Singhabichte und Spitzschwanzparadieswitwen.

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Bei Renostervlei hat sich an Tieren nicht viel geändert, nur, dass jetzt ein Erdschmätzer auf einem Termitenhügel Ausschau hält.

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Auch rund ums Wasserloch Rateldraf hat sich nicht viel getan.

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Die drei Löwen liegen bzw. sitzen immer noch unter dem Busch und werden von den Zebras nicht aus den Augen gelassen.

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Auf dem Weg nach Klippan sehen wir Oryx, Giraffen,

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Ameisenschmätzer, Termitenhügel, Trauerdrongos Steppenzebras, Weißflügeltrappen und, nach längerer Suche mit dem Fernglas, einen der Löwen.

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An der Wasserstelle sind

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Oryx, Steppenzebras, Red Hartebeester und Nilgänse. Wir entscheiden uns, nochmal nach Rateldraf zurück zu fahren, in der Hoffnung, dass sich bei den Löwen was tut. Doch die Löwen denken gar nicht daran uns zu unterhalten und so machen wir uns langsam auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6724. Juli 2015

24. April 2015 Etosha West - Camp Dolomite (Fortsetzung)
Kaum wieder auf der Hauptpad entdecke ich ein Spitzmaulnashorn.

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Wir sind das einzige Auto und beobachten den mächtigen Bullen, wie er sein Revier markiert und dabei immer näher zur Pad kommt. Wir sind ganz begeistert, als er direkt in unsere Richtung schaut. Leider kommt in diesem Moment ein Auto um die Ecke und erschreckt den Bullen. Dieser ergreift die Flucht nach vorn und kommt direkt auf uns zu. Während wir vergeblich versuchen halbwegs gute Aufnahmen zu machen, fährt Irmela los und verhindert so das Zusammentreffen mit dem Koloss. Der ist sichtlich angepisst und rennt schnaubend davon. Auf der Weiterfahrt nach Dolomietpunt laufen zwei Honigdachse über die Pad.

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Außerdem entdecken wir Giraffen, Perlhühner und Kudus. Am Wasserloch sind

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ein Elefant, Giraffen, Red Hartebeester, Steppenzebras, Kronenkiebitze, Waffenkiebitze und Springböcke versammelt. Auf dem Rückweg zum Dolomite Camp sehen wir viel Springböcke, Red Hartebeester und Steppenzebras. Als wir gegen 17 Uhr am Parkplatz angekommen, haben wir diesmal Glück und das Golfcart kommt gerade angefahren. Man hatte uns für „Neuankömmlinge“ gehalten und so kommen wir in den Genuss einer Fahrt zu unserer Hütte.

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Nach einer Dusche gehen wir zum Sundowner in die Bar.

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Bei einem Gin Tonic schauen wir uns das Wetterleuchten an. Der Himmel ist stark bewölkt und es ist recht stürmisch. Im Restaurant bekommen wir heute eine lauwarme Tomatensuppe serviert. Als Hauptgericht steht heute Fisch, Schwein, T-Bone Steak oder Kudusteak zur Auswahl. Wir entscheiden uns für das Kudusteak, das mit Blumenkohl, rote Beete und leicht verkochten Hörnchennudeln serviert wird. Auf den Obstsalat zum Nachtisch verzichten wir. Auch heute haben uns das Essen und das ganze Ambiente im Restaurant nicht überzeugt. Da lob ich mir doch das viel verschmähte Restaurant in Okaukuejo. Dort kann man sich wenigstens Salat holen und das Fleisch vom Grill ist zumindest noch heiß. Nach dem Essen laufen wir zur Haltestelle und werden nach kurzer Wartezeit, gerade noch vor dem Regen, zu unserem Chalet gebracht. In der Nacht regnet es heftig.

LG Konni

Teil 6825. Juli 2015

25. April 2015 Etosha West
Nach dem Frühstück bestellen wir unser „Taxi“ und laufen zu unserem Chalet. Zum Glück brauchen wir nicht lange auf unser Taxi zu warten und sind gegen 7:50 Uhr an unserem Auto. Anderen Gästen geht es nicht so gut, denn wir fahren an einigen vorbei, die ebenfalls abreisen wollen und vergeblich auf einen Gepäcktransport warten. Bei 22°C verlassen wir das Dolomite Camp in Richtung Klippan. Während der Fahrt sehen wir Steppenzebras, Gelbschnabeltokos, Trauerdrongos, Kapturteltauben, Tausendfüßler, Mahaliweber, Raubadler, Kudus, Strauße, Oryx, Kapkrähen, Rotschulterglanzstare und Red Hartebeester, jedoch keine Löwen. Rund um Klippan

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beobachten wir Red Hartebeester; Graukopfrostgänse; Gnus, Namaflughühner, Waffenkiebitze, Schabrackenschakale, Nilgänse, Springböcke und Enten. Auf der Weiterfahrt nach Rateldraf entdecken wir Steinböckchen, viele Giraffen (20+),

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Oryx, und Steppenzebras. Bei unserer Ankunft in Rateldraf zeigen sich zuerst nur ein paar Erdschmätzer und Kapkrähen. Dann kommen nach und nach Berg- und Steppenzebras.

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Wir suchen die ganze Umgebung ab, aber die Löwen sind verschwunden. Wieder auf der Hauptpad, entdecken wir ein platt gefahrenes Stachelschwein. Auf dem Weg nach Jakkalswater sehen wir Bergzebras, Giraffen, Singhabichte, Ameisenschmätzer, Oryx, Steppenzebras, Erdschmätzer, Trauerdrongos und Termitenhügel, sowie beim Wasserloch

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selbst, Weißrückengeier, Ohrengeier, Springböcke, Gnus, Strauße, Abdimsstörche,

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Oryx und Waffenkiebitze. Auf dem Weg nach Renostervlei kommen wir wieder am saisonalen Wasserloch vorbei und entdecken ein Gleitaarpaar,

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Red Hartebeester, Bergzebras, Steppenzebras, Spitzschwanzparadieswitwen,

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Königswitwen, Rotbauchwürger

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und eine Panterschildkröte „Nosti“.

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Bei Renostervlei beobachten wir Erdschmätzer,

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Trauerdrongos, Strauße, Springböcke, Oryx, Nilgänse, Enten und Erdhörnchen.

Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 6927. Juli 2015

25. April 2015 Etosha West (Fortsetzung)
Auf dem Weg zum Ausgang sehen wir viele Giraffen,

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„Potholes“

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und Felsenagamen.

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Gegen 11:45 Uhr verlassen wir den Etosha Park durch das Galton Gate.

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Fortsetzung folgt!

LG und eine schöne Woche
Konni

Teil 7027. Juli 2015

Fazit Etosha
Auch in diesem Jahr zählte Etosha wieder zu den Highlights der Reise und wir haben viel gesehen und erlebt. Leider hatten wir diesmal keine Leopardensichtung, wurden dafür aber mit vielen Wasservögeln und Gabelracken entschädigt. Nachdem wir 2011 den Westteil als „Transitstrecke“ nach Okaukuejo benutzt hatten, wollten wir ihn diesmal ausgiebig erkunden und gönnten uns 2 Übernachtungen im Dolomite Camp. Im Nachhinein hat mir die 2011er Variante besser gefallen. Da viele Wasserlöcher gesperrt (auf Karte rot markiert) sind, waren die Pirschfahrten doch recht eintönig.

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Das Dolomite Camp hat uns nicht so recht überzeugt. Es sah schon alles recht verwohnt aus, die Betten waren eine Katastrophe und das Essen eher Mittelmaß. Hinzu kommt, dass man durch den weiten Weg bis zum Parkplatz jedes Mal viel Zeit verliert. Man muss mindestens 20 Minuten Zeit einplanen bis man am Auto ist. Hinzu kommt, dass man ja auch noch die Fotoausrüstung, Getränke und alles was man sonst noch für die Pirschfahrt braucht zum Auto schleppen muss.

Das Rastlager Okaukuejo ist für mich schon allein wegen dem Wasserloch ein Muss. Auch in diesem Jahr gab es an unserer Unterkunft nichts auszusetzen und das Bett war super! Das Restaurant hat zwar eher den Charme einer Kantine, aber am Buffet sind wir bis jetzt immer satt geworden. Die Salate und das Fleisch vom Grill waren wirklich nicht schlecht. Hier hat es mir zumindest besser als im Dolomite Camp geschmeckt.

Die Mushara Lodge ist für uns idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten rund um Namutoni. Hier stimmt einfach alles und es ist jedes Mal wie nach Hause kommen.
Mushara Lodge

LG Konni

Teil 7128. Juli 2015

25. April 2015 Etosha West - Toko Lodge
Bei 30°C fahren wir auf der Teerstraße C35, am Abzweig zur Toko Lodge vorbei, nach Kamanjab. Nach einem kurzen Tankstopp fahren wir wieder ein Stück auf der C35 zurück und biegen dann auf die Rüttelpiste D2763 und später auf die D2695 ab. Auf der Fahrt zur Toko Lodge auf der Farm Rustig entdecken wir Trauerdrongos, rote Termitenhügel, Grautokos, Schafe, Rinder, Esel, Ziegen, Singhabichte, Springböcke, Sekretäre, Königswitwen, Rotbauchwürger, Riesentrappen und Goldbugpapageien. Um 13:20 Uhr haben wir die Toko Lodge erreicht und werden von der Besitzerin Karola begrüßt.

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Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, schaue ich mich etwas im schönen Garten um.

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Um 15:30 Uhr gibt es Kaffee und Kekse. Eine halbe Stunde später starten wir mit dem Besitzer Nico und Tyron zu einer Pirschfahrt auf dem Farmgelände. Dabei sehen wir Monteirotokos,

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Rotschulterglanzstare, Riesenglanzstare, Perlhühner, Kudus, Spitzschwanzparadieswitwen,

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Namaflughühner,

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Wiedehopfe, Giraffen,

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Riesentrappen, Rinder, Springböcke und Zebras.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 7229. Juli 2015

25. April 2015 Etosha West - Toko Lodge (Fortsetzung)

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Nach einem Sundowner-Stopp mit mehr Gin als Tonic machen wir uns auf die Suche nach dem kleinsten Vertreter aus der Familie der Hyänen. Wie schon bei unserem Besuch im Jahr 2011 haben wir auch dieses Mal Glück und finden einen der scheuen Erdwölfe.

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Wir beobachten ihn eine Zeit lang und machen uns dann auf den Rückweg zur Lodge. Gegen 18 Uhr sind wir zurück und genießen nach einer Dusche einen weiteren Gin Tonic am Lagerfeuer. Wir sind zurzeit die einzigen Gäste in der Lodge und haben so das ganze Restaurant für uns. Es gibt Melone mit Rauchfleisch, Gulasch mit Nudeln und Gemüse und zum Nachtisch Karamellpudding. Bei Bier und Wein lassen wir den Tag Revue passieren. Auch heute haben wir wieder viel gesehen und erlebt und ich kann, nach der Erdwolf-Sichtung, einen weiteren Wunsch von meiner Liste abhaken.

LG Konni

Teil 7330. Juli 2015

Fazit Toko Lodge

Toko Lodge

Für uns ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg von oder nach Etosha West. Gerade in der Trockenzeit kann man im schönen Garten sehr viele Vögel – allen voran Drosselwürger,

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Nacktohrdrosslinge

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und Monteiro Tokos - beobachten.

Unschlagbar ist die Nachmittagspirschfahrt. Hier sind die Chancen, einen Erdwolf zu sehen recht groß. Wir waren nun das zweite Mal hier und hatten jedes Mal das Glück.

LG Konni

Teil 7431. Juli 2015

26. April 2015 Toko Rustig Lodge - Teufelsbach
Um 8:30 Uhr Abfahrt bei 18°C. Unterwegs auf Pad D2695, D2763 und Teerstraße C35 sehen wir Kapkrähen, Singhabichte, Kapturteltauben, Grautokos, Springböcke, Rinder, Schafe, Kaptäubchen, sowie rote und graue Termitenhügel. Gegen 9 Uhr erreichen wir, bei mittlerweile 25°C, Kamanjab. Von hier geht’s auf der C40 und C38 nach Outjo. Dabei entdecken wir Trauerdrongos, Gabelracken, Singhabichte, Raubadler, Weißscheitelwürger, Rinder, Gelbschnabeltokos und Mahaliweber. Nach einer kurzen Pause fahren wir auf der C38 nach Otjiwarongo und von dort auf der B1 via Okahandja zurück nach Teufelsbach. Gegen 13:30 Uhr sind wir wieder auf der Farm. Hier werden wir diesmal nicht nur von Bruno, Mark und den Hunden begrüßt,

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sondern auch von Jack und Elisabeth. Die Beiden waren längere Zeit im südlichen Afrika unterwegs und verbringen ihre letzten Tage hier auf Teufelsbach. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Ochsenschwanz, Hähnchenkeule, Kartoffelstampf und gemischtem Salat ist erst einmal Siesta und Hundeknuddeln angesagt.

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Den Tag lassen wir mit einer Fahrt zum Cheetah-Damm ausklingen. Bei Gin Tonic und Sekt genießen wir einen schönen Sonnenuntergang und fahren dann zum Farmhaus zurück.

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LG Konni

Teil 7502. Aug. 2015

27. April 2015 Teufelsbach
Heute steht Shopping in Windhoek auf dem Programm. Nachdem wir die letzten Souvenirs gekauft haben, essen wir noch eine Kleinigkeit und fahren dann nach Klein Windhoek und bringen das Auto zurück. Bruno wartet schon bei Nicole auf uns. Nachdem wir dann auch noch unsere neuen Einkaufstaschen abgeholt haben,

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fahren wir nach Teufelsbach zurück. Jack und Elisabeth sind schon in Aufbruchsstimmung, sie fliegen heute Abend nach Hause. Während Irmela die Beiden zum Flughafen bringt, fahren wir mit Bruno zum Vlei-Damm und genießen dort unseren Sundowner mit Gin Tonic und Co.

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Wieder am Farmhaus kocht Bruno Spaghetti mit Tomatensoße und wir kümmern uns um den Salat. Zum Essen ist dann auch Irmela vom Flughafen zurück.

LG Konni

Teil 7604. Aug. 2015

28. April 2015 Teufelsbach
Morgens erledigen wir letzte Besorgungen (Rauchfleisch & Biltong) in Okahandja. Am Nachmittag brechen wir rechtzeitig zu unserer Sundowner-Fahrt auf, um den letzten Sonnenuntergang richtig genießen zu können. Doch es kommt anders, als gedacht. Silke fährt mit dem Quad vorne weg, um nicht so viel Staub schlucken zu müssen. Irmela und ich im Pickup hinterher. Vorbei am Skeln- (Schelm) und Maro-Damm fahren wir zum Mark-Damm.

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Plötzlich hören wir ein lautes Zischen und beim Aussteigen sehen wir die Bescherung - wir haben einen Plattfuß.

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Silke ist mittlerweile schon außer Sichtweite und Irmela macht sich durch Hupen bemerkbar. Bis Silke kommt, hat Irmela schon alles für den Reifenwechsel vorbereitet. Okay schnell Reifen wechseln und weiter - falsch gedacht - eine Mutter lässt sich nicht lösen. Irmela gibt unser Problem über Funk an Bruno durch und, da der Damm nicht weit ist, spielt Silke Taxi.

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Nacheinander fährt sie uns mit dem Quad zum Damm und wir sind rechtzeitig zum Sonnenuntergang dort.

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Als wir den Sekt öffnen ist dann auch Bruno zur Stelle. So genießen wir unseren letzten Sundowner für diese Reise. Anschließend fahren wir zum Farmhaus zurück. Zum Abendessen steht heute Brunos Hühnchen-Risotto auf dem Programm. Bei dem einen oder anderen Gläschen lassen wir unsere Tour Revue passieren und schmieden schon Pläne für den nächsten Aufenthalt.

LG Konni

Teil 7704. Aug. 2015

29. April 2015 Teufelsbach - Flughafen
Unseren letzten Urlaubstag lassen wir ruhig angehen. Nach dem Frühstück packen wir schon mal unsere Sachen zusammen. Dann unternehmen wir noch eine kleine Farmrundfahrt zum Heiko Damm und River Camp.

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Der Heiko Damm ist von einer grünen Schicht überzogen. Wir vermuten erst, dass es Algen sind, aber beim näheren Hinsehen erkennen wir, dass es sich um Wasserlinsen handelt. Nachdem wir vom River Camp noch ein paar Aufnahmen gemacht haben,

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geht es zum Farmhaus zurück. Nach einer kurzen Pause erfüllt Mark Silke noch einen Wusch und gibt ihr eine Fahrstunde auf dem Grader.

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Nachdem dann unsere letzten Sachen im Koffer verstaut sind, heißt es Abschied nehmen. Irmela bringt uns zum Flughafen, wo schon eine lange Schlange am Schalter steht. Aber wir haben ja schon unsere Plätze. Nachdem wir erfolgreich eingecheckt haben verabschieden wir uns von Irmela. Diesmal klappt das sogar ohne Tränen – wir kommen ja schließlich bald wieder zurück!

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Pünktlich um 20:35 Uhr startet der Airbus A330-200 zum Flug SWA285 nach Frankfurt. Anders als beim Hinflug ist die Maschine gut besetzt und wir können uns leider nicht so breit machen. Aber mit genügend Gin Tonic, Bier und Wein schlummern wir doch ein wenig und träumen von Afrika.

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30. April 2015 Ankunft in Frankfurt
Nach einem unspektakulären Flug landen wir relativ pünktlich gegen 8 Uhr in Frankfurt. Zeitgleich mit uns kommen Flieger aus China und der Türkei, sodass der Zoll beschäftigt ist und wir ohne lästige Kontrollen durchkommen. Wir bekommen auch gleich ein Taxi und sind so gut 20 Minuten später zuhause. Hier stellen wir nur kurz die Koffer ab und gehen dann zum Frühstück zu meiner Schwester. So gestärkt machen wir uns an die Erstversorgung unserer tierischen Mitbewohner und holen dann unsere Raubtiere ab. Die Zwei freuen sich riesig, uns wieder zu sehen. Allerdings wird Cimanis Freude etwas gedämpft, nachdem sie gleich wieder zum Tierarzt darf. Ihr Bruch verheilt zwar ganz gut, aber das OK zum Herumtoben bekommt sie immer noch nicht.

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Der Alltag hat uns wieder eingeholt – was bleibt ist die Erinnerung an eine schöne Reise und die Vorfreude auf unsere nächste Reise!


So, liebe Mitfahrer - ihr habt es geschafft! Vielen Dank für Euer Durchhaltevermögen!!!

Im Laufe der nächsten Tage werde ich noch ein kleines Fazit der Reise einstellen und eine Liste mit unseren Sichtungen.

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 7819. Okt. 2015

Hallo Zusammen,

wir haben letzte Wochen leider schlechte Nachrichten von AfriCat erhalten. Gepardin Spirit ist am 10. Oktober gestorben. Todesursache war, laut beigefügtem Obduktionsbericht, eine Blutvergiftung nach einer Perforation eines Magengeschwürs. Wir hatten sie ja noch im April, kurz nach ihrem 2ten Geburtstag, besucht und werden sie in guter Erinnerung behalten.

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LG Konni

Namibia die Zehnte mit Premiere im KTP von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/286175-namibia-die-zehnte-mit-premiere-im-ktp

Stand: letzter Berichtsteil vom 19. Okt. 2015

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