Liebe Foris
Am 25.9. um 08.00 morgens waren alle beim Nationalmuseum in Kenia versammelt.Auch der Minibus für die Campausrüstung ist vor Ort und wird beladen. Das Ziel, der Süden Kenia’s - Shompole, Nguruman Berge und der Natronsee. Die Aufgabe in verschiedenen Pentats Vögel indentifizieren und erfassen. Ein Pentad ist ein 9x9 km grosses Quadrat auf der Landkarte. Es gilt also so viele Pentads und Vögel zu besuchen und zu finden, wie es moeglich ist. Nun, dies alles kann auch etwas abenteuerlich werden....
Durch den Nairobi Verkehr schaffen wir es zum Glück locker und auch durch Ongata Rongai. Kurz nachdem wir die Ngong Berge überquert haben, wird die Strasse schlecht und so bleibt es auch... früher wurde diese von der Magadi Soda Fabrik unterhalten, heutzutage sollte sich die Regierung drum kümmern. Mein Fahrer Joseph


Gelegentlich versuchen Männer etwas Sand in die Schlaglöcher zu werfen und hoffen auf einen Batzen von Autofahrern. Diese Strasse wir von Angestellten der Sodafabrik benutzt, aber auch von Lastwagen, die Wasser für die lokale Bevölkerung bringt und deren an der Strasse stehenden Behälter füllt. Leider wird auch viel Holz und Holzkohle aus der Gegend abtransportiert. So gegen 09.30 sind wir bei der Soda Fabrik am Magadi See. Die Temperatur ist schon ganz schön hoch.

Wir fahren nun durch den trockenen Sodasee und eine weiterhin trockene Gegend. Doch der lebensspendende Ewaso Ngiro Fluss hat noch Wasser. Wir entdecken einige Grantgazellen und Maasaigiraffen. Die weiteren Säugetiere sind Schafe, Ziegen, Kühe und Esel.

Es wurde vereinbart, dass wir bei Olorgesailie eine kurze Pause einlegen. Der Ort gehört dem National Museum von Kenia und in dem kleinen Museum sind Fundgegenstände aus der Frühzeit ausgestellt. Daneben ist es ein super Ort für Vögel, aber auch Pflanzen. Vor vielen Jahren hatten wir hier einen Botaniekurs. Der Berg im Hintergrund ist Shompole.

Flammenkopfbartvogel

Sie haben alte und neue Bandas, in denen man übernachten kann. Hier eine der neuen. Toiletten und Duschen, sowie Sitzplätze am notwendigen Schatten sind vorhanden.

Weiter geht’s auf der noch etwas Teerstrasse und bald Naturstrasse, die besser zu fahren ist. Kurz nach Mittag sind wir am Ziel. Ueber die Brücke des Ewaso Ngiro

Dann gleich links abbiegen und wir sind am Ziel. Somit können wir unsere Zelte aufbauen, während der Koch das späte Mittagessen zubereitet.

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Am 25.9. um 08.00 morgens waren alle beim Nationalmuseum in Kenia versammelt.Auch der Minibus für die Campausrüstung ist vor Ort und wird beladen. Das Ziel, der Süden Kenia’s - Shompole, Nguruman Berge und der Natronsee. Die Aufgabe in verschiedenen Pentats Vögel indentifizieren und erfassen. Ein Pentad ist ein 9x9 km grosses Quadrat auf der Landkarte. Es gilt also so viele Pentads und Vögel zu besuchen und zu finden, wie es moeglich ist. Nun, dies alles kann auch etwas abenteuerlich werden....
Durch den Nairobi Verkehr schaffen wir es zum Glück locker und auch durch Ongata Rongai. Kurz nachdem wir die Ngong Berge überquert haben, wird die Strasse schlecht und so bleibt es auch... früher wurde diese von der Magadi Soda Fabrik unterhalten, heutzutage sollte sich die Regierung drum kümmern. Mein Fahrer Joseph
Gelegentlich versuchen Männer etwas Sand in die Schlaglöcher zu werfen und hoffen auf einen Batzen von Autofahrern. Diese Strasse wir von Angestellten der Sodafabrik benutzt, aber auch von Lastwagen, die Wasser für die lokale Bevölkerung bringt und deren an der Strasse stehenden Behälter füllt. Leider wird auch viel Holz und Holzkohle aus der Gegend abtransportiert. So gegen 09.30 sind wir bei der Soda Fabrik am Magadi See. Die Temperatur ist schon ganz schön hoch.
Wir fahren nun durch den trockenen Sodasee und eine weiterhin trockene Gegend. Doch der lebensspendende Ewaso Ngiro Fluss hat noch Wasser. Wir entdecken einige Grantgazellen und Maasaigiraffen. Die weiteren Säugetiere sind Schafe, Ziegen, Kühe und Esel.
Es wurde vereinbart, dass wir bei Olorgesailie eine kurze Pause einlegen. Der Ort gehört dem National Museum von Kenia und in dem kleinen Museum sind Fundgegenstände aus der Frühzeit ausgestellt. Daneben ist es ein super Ort für Vögel, aber auch Pflanzen. Vor vielen Jahren hatten wir hier einen Botaniekurs. Der Berg im Hintergrund ist Shompole.
Flammenkopfbartvogel
Sie haben alte und neue Bandas, in denen man übernachten kann. Hier eine der neuen. Toiletten und Duschen, sowie Sitzplätze am notwendigen Schatten sind vorhanden.
Weiter geht’s auf der noch etwas Teerstrasse und bald Naturstrasse, die besser zu fahren ist. Kurz nach Mittag sind wir am Ziel. Ueber die Brücke des Ewaso Ngiro
Dann gleich links abbiegen und wir sind am Ziel. Somit können wir unsere Zelte aufbauen, während der Koch das späte Mittagessen zubereitet.
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Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris