Verzeichnis aller Reiseberichte

Jeder Reisebericht des Forums, nach dem Jahr der Reise geordnet. Wo das Jahr nicht bekannt ist, zählt das Jahr, in dem der Bericht begonnen wurde.

423Berichte
21Jahrgänge
58mit Zusammenfassung
BerichtVerfasst vonLandBeiträge
20269 Berichte
  • Reisebericht TransafrikaHannesssSüdafrika, Angola1
  • Kruger im März – grüner Busch, kaum Strassen offenJP KSüdafrika34

    Selbstfahrer

    Auf unserer ersten Südafrika-Reise verbringen wir rund dreieinhalb Wochen ausschliesslich im Kruger-Nationalpark und auf der Panorama Route. Zwei Wochen fahren wir mit einem Kleinwagen selbst durch den Park, von Skukuza über Olifants und Shingwedzi bis Punda Maria im Norden. Die Unwetter vom Januar wirken noch nach: Mehrere Camps öffnen erst kurz vor unserer Ankunft, die Brücke hinter Letaba bleibt gesperrt, und bis auf wenige Ausnahmen sind alle Gravel Roads geschlossen – nur die Teerstrassen bleiben durchgehend befahrbar.

    Route Skukuza – Olifants – Shingwedzi (Umweg über Phalaborwa Gate/Punda Maria wegen gesperrter Letaba-Brücke) – Punda Maria – Kambaku River Lodge (bei Malalane) – Blyde River Canyon Lodge (Panorama Route) – Langa Langa Tented Camp (bei Sabi Sands)

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  • SA + Botswana 02+03/2026bayern schorschSüdafrika84

    ab Feb. 2026Selbstfahrer

    Wir reisen im Februar und März 2026 zu zweit für knapp drei Wochen nach Südafrika und Botswana, spontan entschieden und mit einem kleinen, nicht geländegängigen Mietwagen unterwegs. Nach ein paar ruhigen Tagen in einem Wildreservat unweit des Flughafens geht es über die Grenze in den Tuli-Block, wo wir fünf Nächte in einem Zeltcamp verbringen und täglich zu geführten Pirschfahrten aufbrechen.

    Route Abendruhe Lodge (Dinokeng) – Serolo Camp (Tuli Block, Botswana) – Leokwe Camp (Mapungubwe) – Villa Landdrift (Phalaborwa) – Tamboti Tented Camp (Krüger) – Crocodile Bridge Safari Lodge (Krüger)

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  • Schmierestehen für ein Steak – Südafrika im Feb.NachoSüdafrika296

    ab Jan. 2026Selbstfahrer

    Februar 26 für 4 Wochen als Paar mit dem Hilux unterwegs in festen Unterkünften. Unsere Route führt uns von Kapstadt zur Westküste, über die Cederberge und das Namaqualand bis nach Augrabies Falls, dann weiter in den KTP – dem Herzstück unserer Reise. Vom KTP fahren wir durch die Große Karoo mit einer Transitübernachtung in Sweetfontein nach Graaff-Reinet und weiter in den Karoo Nationalpark. Danach geht es nach Swellendam, mit einem Abstecher ins De Hoop Nature Reserve, bevor wir nach Kapstadt zurückkehren. Abwechslung wird auf dieser Reise großgeschrieben.

    Route Kapstadt – Paternoster – Cederberge – Namaqualand (Naries) – Augrabies – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Urikaruus, Kalahari Tented Camp, Nossob, Bitterpan) – Upington – Sweetfontein – Graaff-Reinet – Karoo-Nationalpark – Swartbergpass – Oudtshoorn – Gysmanshoekpass – Swellendam – De Hoop Nature Reserve – Kapstadt

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202514 Berichte↑ oben
  • 2025 SAKrüger „the whole package“ or „Reden hilft“casimodoSüdafrika102

    Okt. – Nov. 2025Selbstfahrer18 Tage

    Wir reisen im Oktober und November 2025 zu zweit mit einem gemieteten Toyota Fortuner durch Südafrika. Nach einem Zwischenstopp in Johannesburg beginnen wir in der waldigen Magoebaskloof, wo uns ein gebuchter Birding-Guide durch dichten Bergwald zu zahlreichen Erstsichtungen führt. Danach geht es in den Norden des Krüger-Nationalparks: Drei Nächte verbringen wir in der privaten Makuleke-Konzession, mit geführten Gamedrives entlang des Flusses, durch den Fever-Tree-Wald und mit einem bewegenden Boma-Abend, an dem uns die Geschichte der Landrückgabe an die Makuleke erzählt wird.

    Route Johannesburg – Magoebaskloof (Glenogle Farm) – Punda Maria Gate – Return Pafuri Camp (Makuleke-Konzession) – Bateleur – Olifants – Satara – Biyamiti – Nkuhlu Tented Camp – Skukuza

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  • Buschstarren für Fortgeschrittene - Kruger 10.2025H.BadgerSüdafrika180

    Selbstfahrer

    Wir reisen im Oktober 2025 als vierköpfige Familie zum siebten Mal in den Kruger-Nationalpark – nach einer einjährigen Pause unsere fünfte reine Kruger-Tour. Elf Nächte verbringen wir selbst fahrend mit einem gemieteten Hyundai Staria in den Rest Camps des Parks: zwei Nächte Skukuza, drei Nächte Satara, zwei Nächte Olifants, drei Nächte Lower Sabie, eine letzte Nacht wieder in Skukuza. Die Anreise läuft erstmals über den kleinen Flughafen von Skukuza, was sich deutlich entspannter erweist als der bisherige Weg über Malelane.

    Route Skukuza (2 Nächte) – Satara (3) – Olifants (2) – Lower Sabie (3) – Skukuza (1)

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  • Afrika 2025: Krüger,Serengeti, Tarangire, AmboseliSadieSüdafrika155

    Juli – Sept. 2025Selbstfahrer42 Tage

    Zum fünften Mal fahre ich mit meinem Mann in den Krüger-Nationalpark – diesmal mit einem gemieteten Campervan, den wir in Südafrika selbst fahren. Fast drei Wochen lang klappern wir im Juli und August 2025 unsere gewohnten Strecken rund um Lower Sabie, Satara und Skukuza ab. Die großen Raubkatzen zeigen sich diesmal spärlicher als auf früheren Reisen, dafür erleben wir ein Krokodil bei seiner Gnu-Beute, eine Leopardin mit Jungtier, jagende Wildhunde und schließlich doch noch eine Löwenfamilie mit etwa sechs Jungen nahe Lower Sabie.

    Route Krüger-Nationalpark (Lower Sabie, Satara, Skukuza) – Ngorongoro-Krater – Serengeti (Seronera, Kogatende) – Tarangire-Nationalpark – Amboseli-Nationalpark

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  • 2025 Namibia Süd - Rivercruise or Hel to HeavencasimodoNamibia, Südafrika194

    März – Apr. 2025Selbstfahrer27 Tage

    Wir sind im März und April 2025 zu zweit mit einem gemieteten Landcruiser samt Dachzelt im Süden Namibias und im Richtersveld unterwegs – unsere zweite Reise mit einem Camper und die erste, bei der wir ganz bewusst Gebiete ansteuern, die schon lange auf unserer Liste stehen. Die Route führt uns von Windhoek über die Spitzkoppe und Swakopmund weit nach Süden, über Lüderitz und Kolmanskuppe bis in den Richtersveld und schließlich über den Fish River Canyon zurück nach Norden.

    Route Windhoek – Spitzkoppe – Swakopmund – Namibgrens – Namib Rand Family Hideout – Lüderitz – Kolmanskuppe – Diaz Point – Klein Aus Vista – Richtersveld (De Hoop, Tatasberg, Kokerboomkloof) – Namuskluft – Hobas/Fish River Canyon – Mesosaurus – Farm Landsberg – Barchan Dunes (Kuangu Kuangu) – Windhoek

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  • So viele Highlights auf der Garden RouteANNICKSüdafrika83

    Feb. – März 2025Selbstfahrer22 Tage

    Im Februar und März 2025 bin ich zunächst eine Woche allein unterwegs, ab Kenton on Sea. Von dort nehme ich eine Tagestour ins private Sibuya-Wildreservat: mit dem Boot den Kariega River hinauf, dann Game Drive. Die Breitmaulnashörner tragen abgesägte Hörner und ein Fussband am Bein – Schutz vor Wilderei, die 2023 im Ostkap etwa vierzehn Nashörnern das Leben kostete. Dazu Büffel, Giraffen, Zebras und viel Vogelbeobachtung. Dazwischen bleibt Zeit für Strandspaziergänge bei Kenton on Sea. Ab Amakhala reisen mein Bruder und seine Frau mit, beide zum ersten Mal auf Safari.

    Route Kenton on Sea – Sibuya-Wildreservat (Tagesausflug) – Amakhala-Wildreservat – Addo Elephant Nationalpark – Colchester – Tsitsikamma-Nationalpark – Plettenberg Bay – Knysna (Tagesausflug) – Oudtshoorn/Route 62 – Stellenbosch – Franschhoek (Tagesausflug) – Kapstadt (Tagesausflug) – Hout Bay – Kap der Guten Hoffnung/Simonstown (Tagesausflug)

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20248 Berichte
  • Digital Nomad in KhaudumCarstenSSüdafrika53
  • 03/2024 SA + KTP + ein bisschen was drumherumbayern schorschSüdafrika158

    März 2024Selbstfahrer23 Tage

    Im März 2024 reisen wir zu zweit als Selbstfahrer durch das südliche Afrika. Von Paarl und Tulbagh mit ihren Weingütern geht es in die Einsamkeit des Tankwa Karoo Nationalparks und des Hantamlands, bevor wir über Upington in den Kgalagadi Transfrontier Park einreisen: neun Nächte verteilt auf Urikaruus, Kieliekrankie und Nossob. Die ersten Tage bleiben die Katzensichtungen aus, dann aber erleben wir bei Urikaruus aus nächster Nähe eine Löwenfamilie samt Jungtieren, auf dem Weg nach Nossob vier Leoparden und einen Geparden, und bei Nossob selbst weitere Löwen.

    Route Paarl (Perle du Cap) – Tulbagh (Duikersdrift) – Tankwa Karoo Nationalpark – Hantamland – Upington (River Place Manor) – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Kieliekrankie, Nossob) – Augrabies Falls Nationalpark – Papkuilsfontein (The Rondekraal) – Stellenbosch (Aaldering Luxury Lodge)

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  • 2024 Kap/Karoo/KTP reunited or that’s a big thingcasimodoSüdafrika193

    Februar 2024Selbstfahrer25 Tage

    Nach zwei Jahren ohne den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) geht es im Februar 2024 zu zweit wieder los. Wir beginnen in der Weinregion um Kapstadt, verkosten uns durch Hemel en Aarde, Robertson und Mc Gregor und verbringen eine Nacht in einem einsam gelegenen Corbelled House mitten in der Karoo – bei völliger Stille und einem der eindrücklichsten Sternenhimmel, die wir je gesehen haben. Über Upington geht es dann selbst gefahren für zwei Wochen in den KTP, wo wir zwischen mehreren Wilderness-Camps wechseln.

    Route Kapstadt – Hemel en Aarde/Hermanus – Mc Gregor/Robertson – Stuurmansfontein (Karoo) – Upington – Urikaruus – Kieliekrankie – Kalahari Tented Camp – Urikaruus – Gharagab – Grootkolk – Kieliekrankie – Upington – Kapstadt

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  • Angola ReisebegleitungCruiser-FanSüdafrika1
202315 Berichte↑ oben
  • Zu Viert in Südafrika - Nationalparks Nord und OstYoda911Südafrika47

    Sept. – Okt. 2023Selbstfahrer26 Tage

    Wir reisen von September bis Oktober 2023 zu viert durch den Nordosten und Osten Südafrikas, von Nationalpark zu Nationalpark. Schon am Wasserloch der ersten Lodge im Pilanesberg-Nationalpark und im geführten Madikwe-Wildreservat sehen wir so viele Nashörner, dass wir allein in den ersten vier Tagen mehr davon zählen als in neun Wochen Namibia zusammen – dazu ein Löwenrudel, badende Elefanten direkt vor der Lodge und eine halbe Stunde exklusiv bei einer Gepardin mit ihren drei Jungen.

    Route Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Madikwe-Wildreservat – Marakele-Nationalpark – Mapungubwe-Nationalpark – Krüger-Nationalpark Nord (Punda Maria, Mopani) – Balule-Wildreservat (Greater Kruger) – Krüger-Nationalpark (Talamati) – Panorama Route/Graskop – Krüger-Nationalpark Süd (Lower Sabie, Biyamiti) – Saragossa Reserve – Johannesburg

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  • In 42 Tagen von Joburg nach Kapstadt Okt./Nov.23Sue.chSüdafrika193

    Okt. – Nov. 2023Selbstfahrer42 Tage

    Wir reisen als Ehepaar im Oktober und November 2023 sechs Wochen lang selbst fahrend mit einem Toyota Hilux von Bushlore durch Südafrika – mit Campingausrüstung, aber ohne Dachzelt, denn wir haben durchgehend feste Unterkünfte gebucht. Von Johannesburg führt uns die Panorama-Route mit dem Blyde River Canyon in den Kruger-Nationalpark, wo wir mehrere Camps beziehen; die Tiersichtungen bleiben wegen der dichten, grünen Vegetation eher bescheiden und einige Unterkünfte wirken abgenutzt. Ein Kälteeinbruch im Zululand lässt uns den geplanten zweiten Tag am Pongola-See streichen.

    Route Johannesburg – Panorama Route/Blyde River Canyon – Kruger NP – Zululand/Pongola – Kosi Bay – Hluhluwe-iMfolozi – Durban – Drakensberge – Golden Gate NP/Clarens – Gariep Dam – Addo Elephant NP – Garden Route (St. Francis Bay, Tsitsikamma, Knysna) – Gouritz – De Hoop NR – Kap Agulhas – Gansbaai – Stanford/Mosaic Lagoon – Kapstadt

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  • Südafrika 2023 - Vom Bushgeflüster zum WalgesangNachoSüdafrika8

    Sept. – Okt. 2023Mischform28 Tage

    Zwei Wünsche werden zu einer Reise. die in Johannesburg beginnt. Wir nutzen für den ersten Teil der Reise Transfers, weil sie deutlich günstiger sind, als ein Leihwagen. Die erste Nacht zum Ankommen verbringen wir in einem wuderschönen Wald Chalet in Hazyview. Anschließend starten wir den Safari- Teil im Balule Reservat. Es ist steinig, trocken und wenig spektakulär, bis wir von einer großen Elefantenherde am Fluss überrascht werden und uns ein furchteinflößendes Brüllen Gänsehaut verursacht.

    Route Summerfields Rose Retreat (Hazyview) – Emosheni River Lodge (Balule-Reservat/Greater Kruger) – Karongwe River Lodge (Karongwe Private Game Reserve) – Safari Moon Luxury Lodge (Hoedspruit) – Cliff Lodge (Gansbaai) – Lily Pond Country Lodge (Tsitsikamma) – Rosenhof Country House (Oudtshoorn) – Lavender Guest House (Franschhoek) – Ocean View House (Camps Bay/Kapstadt)

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  • Die Badgers bei Tag und Nacht im KrugerH.BadgerSüdafrika164

    Selbstfahrer

    Wir sind zu viert unterwegs, zwei Wochen im Oktober 2023 im Kruger Nationalpark – unsere vierte reine Kruger-Reise als Selbstfahrer-Familie im gemieteten Kleinbus. Tagsüber zeigt der Park sein gewohntes Programm: Löwenrisse mit Geiern und Hyänen als Zaungäste, ein Rudel Wildhunde, eine Gepardin mit zwei Jungen, mehrere Leoparden – mal aus wenigen Metern, mal nur als Schatten im hohen Gras. Ebenso viel Raum nimmt diesmal die Nacht ein.

    Route White House Lodge (1 Nacht) – Berg-en-Dal (1) – Crocodile Bridge (2) – Skukuza (1) – Lower Sabie (3) – Satara (3) – Biyamiti (1) – Berg-en-Dal (1)

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  • 2023 KZN 35+3 oder wir meandern in den Busch BabycasimodoSüdafrika196

    Mai 2023Selbstfahrer24 Tage

    Im Mai 2023 brechen wir nach mehrjähriger Pause wieder nach KwaZulu-Natal auf, dem subtropischen Osten Südafrikas, in dem wir bisher kaum unterwegs waren. Von den Midlands mit ihren Kranich-Reservaten geht es an die Ausläufer der Drakensberge, wo wir eine geführte Tagestour über den Sani Pass nach Lesotho machen und dabei mehrere endemische Bergvögel zum ersten Mal sehen. Weiter führt die Reise über die Oribi Gorge an die subtropische Küste bei St.

    Route Johannesburg – Clarens/Golden Gate – Midlands Meander/Karkloof – Giants Cup/Sani Pass (Lesotho) – Oribi Gorge – St. Lucia/iSimangaliso – Hluhluwe-iMfolozi – Mkhuze – Kosi Bay – Wakkerstrom – Johannesburg

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  • von CPT nach WHK im Frühjahr 2023bayern schorschSüdafrika148

    März – Apr. 2023Selbstfahrer20 Tage

    Wir reisen im März und April 2023 zu viert – meine Frau und ich mit einem befreundeten Ehepaar – mit dem Mietwagen von Kapstadt nach Windhoek. In Kapstadt wohnen wir in Constantia und fahren die Kap-Halbinsel ab, mit Boulders Beach, dessen Pinguinkolonie uns kleiner vorkommt als beim letzten Besuch, dem Kap der Guten Hoffnung und einem Helikopterflug über die Stadt. Robben Island stimmt uns sehr nachdenklich, eine Township-Tour durch Langa hinterlässt gemischte Gefühle.

    Route Kapstadt (Constantia) – Franschhoek – Paternoster – Grootvlei – Naries Namaqua Retreat – Fish River Lodge – Klein Aus Vista – Alte Kalköfen Lodge – Lapa Lange Game Lodge – Windhoek

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  • Mit Freddy durch den KrugerGraskopSüdafrika84

    Feb. – März 2023Selbstfahrer27 Tage

    Wir sind zu zweit im Februar und März 2023 vier Wochen lang als Selbstfahrer mit dem Mietwagen durch Südafrika unterwegs – unsere elfte Afrika-Reise. Von der Panorama Route führt es uns in den Krüger-Nationalpark, weiter an die Küste bei St. Lucia und in den Hluhluwe-iMfolozi Park, über die Oribi Gorge schließlich in die Drakensberge und den Golden Gate Highlands Nationalpark.

    Route Witbank – Dullstroom – Graskop – Krüger-Nationalpark (Satara, Olifants, Tamboti, Berg-en-Dal) – Piet Retief – St. Lucia – Hluhluwe-iMfolozi Park – Oribi Gorge – Drakensberge – Golden Gate Highlands Nationalpark – Parys

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202218 Berichte↑ oben
20216 Berichte
  • 2021 Krüger NP - zur rechten Zeit am falschen OrtcasimodoSüdafrika163

    November 2021Selbstfahrer14 Tage

    Nach fast drei Jahren coronabedingter Zwangspause verbringen wir im November 2021 zwei Wochen im Krüger Nationalpark – diesmal ganz auf eigene Faust mit dem Mietwagen. Von Skukuza aus geht es an den Olifants River, in die stillen Buschcamps im Norden und zurück in den Süden nach Biyamiti. Gleich beim ersten Gamedrive gelingen uns zwei Leopardensichtungen, später bei Shimuwini noch eine besonders schöne. Dazu kommen Wildhunde, eine Zivette direkt vor unserem Camp, immer wieder Löwen sowie große Elefanten- und Büffelherden, die uns auch mal die Fahrt blockieren.

    Route Skukuza – Olifants – Sirheni – Bateleur – Shimuwini – Tamboti – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza

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  • Trotz Corona unbedingt hinreisenkonradmartinySüdafrika3
  • A lion a day!? - Herbstferien im Kruger 2021H.BadgerSüdafrika135

    Selbstfahrer

    Wir reisen im Oktober und November 2021 als Familie zu viert in den Süden und die Mitte des Kruger-Nationalparks – zwei Wochen lang, während der Schulferien, nachdem uns die Pandemie mehrere frühere Reisepläne durchkreuzt hat. Mit unserem eigenen Mietwagen sind wir täglich selbst unterwegs, ergänzt durch einzelne geführte Nacht- und Sunset-Drives ab den Camps. Löwen begleiten uns fast jeden Tag: dösende Rudel im Gras, ein Pärchen mitten auf der Fahrbahn, sieben tobende Jungtiere, eine misslungene Jagd auf ein Gnu, einmal sogar sechzehn Tiere gemeinsam auf der Straße.

    Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Satara – Talamati Bushveld Camp – Lower Sabie – Skukuza – Biyamiti Bushveld Camp – Berg-en-Dal (südlicher und mittlerer Kruger-Nationalpark)

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  • KTP und Pilanesberg NP 2019chrissieSüdafrika26
202013 Berichte↑ oben
201916 Berichte↑ oben
201831 Berichte↑ oben
  • 2018 KNP Meet the Forum o.manchmal ist weniger mehrcasimodoSüdafrika178

    Okt. – Nov. 2018Selbstfahrer19 Tage

    Von Ende Oktober bis Anfang November 2018 sind wir zu zweit im Krüger Nationalpark unterwegs, bewusst ohne durchgetaktetes Programm — Erholung, Tierbeobachtung und vor allem Vogelfotografie stehen im Vordergrund. Mit dem gemieteten Toyota Fortuner ziehen wir selbst fahrend von Camp zu Camp: Shimuwini, Olifants, Satara, Talamati, Lower Sabie, Biyamiti und zum Schluss Skukuza. Wir lassen uns Zeit, bleiben oft einfach im Camp sitzen und schauen, was am Wasserloch oder im Gebüsch passiert — genau dort gelingen uns einige der schönsten Sichtungen und zahlreiche Erstsichtungen bei den Vögeln.

    Route Shimuwini – Olifants – Satara – Talamati – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza (alle im Krüger Nationalpark)

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  • Auf gut Glück durch Südafrikafrau_shrimpSüdafrika27
  • Kinder und Katzen im Kruger - ReloadedH.BadgerSüdafrika185

    Oktober 2018Selbstfahrer15 Tage

    Wir reisen im Oktober 2018 als Familie mit zwei Töchtern (3 und 6 Jahre) zwei Wochen lang mit einem gemieteten Bus durch den südlichen Kruger-Nationalpark – unser vierter Aufenthalt hier, diesmal doppelt so lange wie bei unserer Tour zwei Jahre zuvor. Wir wechseln zwischen mehreren Rastlagern, von der Ostgrenze am Crocodile River bis hinauf nach Satara und wieder zurück über Skukuza, Biyamiti und Berg-en-Dal.

    Route Malelane Gate – Crocodile Bridge (2 Nächte) – Lower Sabie (2) – Satara (2) – Skukuza (2) – Biyamiti Bushveld Camp (2) – Berg-en-Dal (2) – Pretoriuskop (1) – Ausreise Numbi Gate

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  • Südafrika 2018 - Ohne Braai gibt es keine KatzenOld WomenSüdafrika284

    Sept. – Okt. 2018Selbstfahrer30 Tage

    Von September bis Oktober 2018 sind wir zu zweit vier Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux Double Cab 4x4 durch Südafrika unterwegs, die Route komplett in Eigenregie geplant. Los geht es im ruhigen Mokala-Nationalpark mit Zebras, Giraffen und Antilopen, bevor wir eine Woche im Kgalagadi Transfrontier Park verbringen.

    Route Kimberley – Mokala-Nationalpark – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Kalahari Tented Camp, Urikaruus) – Augrabies Falls Nationalpark – Nieuwoudtville/Papkuilsfontein – Zederberge (Mount Ceder) – Paternoster – Paarl – Cape Agulhas – De Kelders – Kapstadt

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  • ...zum NachdenkennamibSüdafrika19
  • 2017 Rund ums Kap oder spektakulär unspektakulärcasimodoSüdafrika192

    Januar 2018Selbstfahrer19 Tage

    Zum 50. Geburtstag meiner Frau reisen wir im Januar 2018 in einer entspannten Rundreise ums Kap, ohne Besichtigungsdruck und mit wenig Kilometern pro Tag. Es beginnt in Constantia bei Kapstadt mit stilvollen Restaurantabenden, einer Fahrt zur Robben Island mit einem ehemaligen Häftling als Guide und der Weiterreise an die Westküste nach Paternoster, wo wir den runden Geburtstag feiern.

    Route Kapstadt/Constantia – Robben Island – Paternoster – Lamberts Bay/Grootvlei – Papkuilsfontein bei Nieuwoudtville – Rivers End bei Wellington – Snyderskloof (Karoo bei Matjiesfontein) – Stanford/White Water Farm (Hermanus, Hemel-en-Aarde-Tal, Gaansbaai/De Kelders, Bettys Bay) – Stellenbosch/Molenvliet (Muizenberg, Kalk Bay, Simon's Town) – Rückflug ab Kapstadt

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  • The Garden Road ein bisschen andersANNICKSüdafrika132

    Februar 2018Selbstfahrer22 Tage

    Wir reisen im Februar 2018 zu sechst durch den Osten und Westen des Kaps: mit dabei sind vier französische Freunde, die zum ersten Mal in Südafrika sind und kein Englisch sprechen. Ab Port Elizabeth sind wir selbst mit einem gemieteten Achtsitzer-Minivan unterwegs. Erste Station ist Colchester am Sunday River, von wo aus wir eine Bootstour durch die Dünen unternehmen und den Addo Elephant Nationalpark besuchen: Ein Guide bringt uns zu einem Löwenrudel am Wasserloch, wo kurz darauf eine Löwin eine Büffelherde attackiert, und die Elefantendichte im Park zählt zur höchsten weltweit.

    Route Colchester – Addo Elephant Nationalpark – Port Elizabeth – Tsitsikamma-Nationalpark – Nature's Valley – Plettenberg Bay/Tenikwa – Knysna – Oudtshoorn – Cango Caves – Swartbergpass – Prince Albert – Robertson – Kapstadt-Halbinsel (Simonstown, Cape Point, Boulders Beach) – Stellenbosch – Cederberge – Clanwilliam – Lamberts Bay – Paternoster – West Coast National Park – Saldanha – Kapstadt

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  • Lesotho - Reisebericht Feb.2018GinaChrisSüdafrika14
  • Südafrikas Gardenroute 2017freddykrSüdafrika41
  • Reisebericht NamibiaNowaytoofarSüdafrika3
  • Ein Traum wird wahr...GraskopSüdafrika113

    März – Apr. 2018Selbstfahrer41 Tage

    Wir verbringen 32 Tage in Graskop, einem kleinen Ort nahe dem Krüger-Nationalpark, in einem gemieteten Haus ohne Fernseher und Internet, ganz ohne festen Plan. Immer wieder geht es mit dem Mietwagen in den nahen Krüger-Nationalpark, einmal für zwei Nächte nach Satara. Wir wandern zu den Forest Falls, den Maria Shires Falls und an den Mac Mac Pools, besuchen Pilgrim's Rest, die Lone Creek und Horseshoe Falls bei Sabie sowie den neuen Graskop-Lift mit seinem Boardwalk durch den Regenwald, und drehen eine Bootstour durch den Blyde River Canyon.

    Route Graskop – Krüger-Nationalpark (mehrere Tagesausflüge, u. a. Satara) – Sabie / Pilgrim's Rest – Blyde River Canyon – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Lichtenburg – Kuruman – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Richtung Mata Mata)

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201720 Berichte↑ oben
201631 Berichte↑ oben
  • JO`BURG - KTP – KAPSTADT, oder EINE NEUE LIEBE?GraskopSüdafrika114

    Dez. 2016 – Jan. 2017Selbstfahrer22 Tage

    Zu zweit fahren wir Ende Dezember 2016 und im Januar 2017 mit einem gemieteten Pick-up mit Dachzelt von Johannesburg über den Mokala-Nationalpark und Upington in den Kgalagadi Transfrontier Park, weiter über Augrabies und den Namaqua-Nationalpark bis nach Kapstadt. Im Mokala-Nationalpark beziehen wir zwei Nächte ein offenes Baumhaus über einem Wasserloch.

    Route Johannesburg – Potchefstroom – Mokala-Nationalpark – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Kalahari Tented Camp, Urikaruus) – Augrabies Falls Nationalpark – Namaqua-Nationalpark (Skilpad) – Lamberts Bay – Riebeek Kasteel – Kapstadt

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  • 2016 SA-NO / Smoke is fire but clouds are no raincasimodoSüdafrika342

    Okt. – Nov. 2016Mischform25 Tage

    Ende Oktober 2016 beginnt unsere Reise in der Timbavati Game Reserve, in der Motswari Private Game Lodge. Schon am ersten Abend erleben wir bei völliger Dunkelheit einen Leoparden, der einen Wasserbock-Kadaver auf einen Baum zieht und dort in aller Ruhe frisst – ein intensiver Auftakt. Das Land ist von einer schweren Dürre gezeichnet, und ein altes Sprichwort, das uns später ein Camp-Manager erklärt, begleitet die ganze Reise: Rauch bedeutet Feuer, aber Wolken bedeuten noch keinen Regen. Immer wieder türmen sich schwere Gewitterwolken auf, doch Regen bleibt aus.

    Route Timbavati (Motswari) – Krüger-Nationalpark (Tamboti, Biyamiti, Lower Sabie, Olifants, Shimuwini, Pafuri Camp) – Mapungubwe-Nationalpark (Leokwe Camp) – Tuli Block/Botswana (Mashatu) – Leshiba Wilderness (Soutpansberg) – Shiluvari Lakeside Lodge

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  • Kinder und Katzen im KrugerH.BadgerSüdafrika69

    Oktober 2016Selbstfahrer10 Tage

    Wir reisen im Oktober 2016 zu viert für zehn Tage in den Süden des Krüger-Nationalparks: eine kurze, aber sehr intensive Rundreise mit Stationen in Crocodile Bridge, Lower Sabie, Skukuza und Berg-en-Dal, jeweils nur ein bis zwei Nächte pro Lager. Die anhaltende Dürre hat die Landschaft ausgedörrt, Wasserstellen liegen streckenweise trocken - die Raubtierbegegnungen sind trotzdem zahlreich. Wir sehen Löwen fast täglich, darunter ein Rudel mit sieben Jungtieren, dösende Kater und ein Paar an einem frischen Büffelriss.

    Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Skukuza – Crocodile Bridge – Berg-en-Dal

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  • Wie sich Anja infizierte...AnjaDirkSüdafrika13
  • Südafrika VI. - vom KTP nach CPTStrelitzieSüdafrika96
  • KAPSTADT, BERGE und ganz viel MEER ....bayern schorschSüdafrika187

    Selbstfahrer

    Im Oktober verbringen wir 18 Nächte in Südafrika, von Kapstadt bis ins Weinland um Paarl. Vier Nächte lang ist Camps Bay unsere Basis: Wir fahren zum Kap der Guten Hoffnung, sehen die Pinguine am Boulders Beach und Dassies und Strauße auf der Kaphalbinsel. Der Tafelberg wird zur grössten Anstrengung der Reise – statt des angekündigten Pipe Track erwischen wir versehentlich den steileren Kasteelspoort-Weg und brauchen mit Pausen sechseinhalb Stunden bis nach oben.

    Route Camps Bay/Kapstadt – Cederberge (Mount Ceder) – Karoo-Nationalpark – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Plettenberg Bay – Wilderness – De Hoop Nature Reserve – De Kelders – Paarl (via Swartbergpass, Hermanus, Franschhoek)

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  • Wenn das Wetter verrückt spieltANNICKSüdafrika133

    Juli – Aug. 2016Mischform34 Tage

    Wir reisen von Mitte Juli bis Mitte August 2016 zu zweit durch Südafrika, Swasiland und Simbabwe, mitten in der eigentlich trockenen Jahreszeit. Schon zu Beginn müssen wir Lesotho streichen: Schneefall hat sämtliche Pässe gesperrt. Danach zeigt sich diese Trockenzeit mit zwei Gesichtern. In den Wildreservaten rund um Sabi Sand und im Krüger-Nationalpark herrscht die schlimmste Dürre seit 15 Jahren: kaum Gras, nur noch wenige Wasserstellen, abgemagerte Nashörner, Flusspferde, die im Kampf um die letzten Tümpel sterben.

    Route Pretoria/Cullinan – Kaapsche Hoop – Waterval Boven – Sabi Sand Game Reserve – Krüger-Nationalpark (Tagestour) – Marloth Park – Swasiland (Ezulwini-Tal) – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park – Hluhluwe-iMfolozi Park – Scottburgh (Aliwal Shoal) – Nambiti Game Reserve – Ficksburg/Moolmanshoek – Johannesburg – Bulawayo/Matobo-Nationalpark – Hwange-Nationalpark – Lake Kariba – Victoriafälle

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  • Once in a lifetime experiencecrossbladeSüdafrika1
  • Eine Südafrika Reise Teil 1BertlgoesafrikaSüdafrika18
  • Kinder und Katzen in der KalahariH.BadgerSüdafrika89

    Jan. – Feb. 2016Selbstfahrer26 Tage

    Im Januar und Februar 2016 sind wir zu viert unterwegs – mit unseren beiden kleinen Kindern zum ersten Mal auf einer gemeinsamen Afrikareise. Mit einem gemieteten VW-Bus fahren wir selbst durch den Kgalagadi Transfrontier Park, wo uns die Katzenvielfalt überrascht: Wir beobachten Löwenrudel bei Tag und nachts im Schein von Taschenlampen am Wasserloch, sehen Geparden beim Fressen und Ausruhen, mehrfach Afrikanische Wildkatzen und schließlich einen Leoparden, der vor unseren Augen drei Wildkatzen aus einem Baum jagt und eine erwischt.

    Route Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Mata Mata) – Fish River Canyon (Canyon Lodge) – Ai-Ais – Augrabies Falls Nationalpark – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark (Manyane, Bakgatla) – Johannesburg – Mauritius (Grand Gaube, Port Louis, Black River Gorges, Chamarel)

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  • … und das Beste kommt zum Schluss!ApplegreenSüdafrika173

    Feb. – März 2016Selbstfahrer21 Tage

    Im Februar und März 2016 fahren wir drei Wochen lang mit dem Mietwagen die südafrikanische Gardenroute entlang, von Kapstadt bis ins Ostkap. Rund um Kapstadt genießen wir den Blick auf den Tafelberg von unserem Guesthouse in Camps Bay, besuchen das Kap der Guten Hoffnung – wo ein Pavian einer Touristin Rucksack und Handy stiehlt und sich damit auf ein Toilettenhäuschen zurückzieht – und beobachten die Pinguinkolonien in Boulders und Betty's Bay. Über Kap Agulhas, den südlichsten Punkt Afrikas, wo uns ein Sturm mit Sandflug überrascht, geht es in die Kleine Karoo.

    Route Kapstadt (Camps Bay) – Franschhoek – Kap Agulhas – Wilderness – Oudtshoorn/Kleine Karoo – Plettenberg Bay – Tsitsikamma – Addo/Sunday River Valley – Amakhala

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  • 2006 Südafrika Gardenroute oder lang ists hercasimodoSüdafrika73

    Feb. – März 2006Selbstfahrer25 Tage

    Wir reisen im Februar und März 2006 zu zweit mit dem Mietwagen durch den Süden Südafrikas: von der Overberg-Küste und der Garden Route über die Halbwüste rund um Graaff-Reinet bis in die Cederberge und zurück über das Kapweinland zur Kaphalbinsel. Es ist unser zweiter Afrikaurlaub nach Namibia 2002. Weil kein Reisetagebuch entstand, schreibe ich Jahre später aus der Erinnerung – einzelne Details sind entsprechend verblasst.

    Route De Hoop Nature Reserve – Wilderness – Tsitsikamma/Storms River – Plettenberg Bay (Harkerville) – Addo Elephant Nationalpark – Graaff-Reinet/Camdeboo-Nationalpark – Beaufort West – Oudtshoorn – Swellendam – Cederberge (Mount Ceder) – Stellenbosch – Franschhoek/Kapweinland – Simon's Town – Hout Bay – Kapstadt

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