Verzeichnis aller Reiseberichte
Jeder Reisebericht des Forums, nach dem Jahr der Reise geordnet. Wo das Jahr nicht bekannt ist, zählt das Jahr, in dem der Bericht begonnen wurde.
Kruger im März – grüner Busch, kaum Strassen offenJP KSüdafrika34
Selbstfahrer
Auf unserer ersten Südafrika-Reise verbringen wir rund dreieinhalb Wochen ausschliesslich im Kruger-Nationalpark und auf der Panorama Route. Zwei Wochen fahren wir mit einem Kleinwagen selbst durch den Park, von Skukuza über Olifants und Shingwedzi bis Punda Maria im Norden. Die Unwetter vom Januar wirken noch nach: Mehrere Camps öffnen erst kurz vor unserer Ankunft, die Brücke hinter Letaba bleibt gesperrt, und bis auf wenige Ausnahmen sind alle Gravel Roads geschlossen – nur die Teerstrassen bleiben durchgehend befahrbar.
Route Skukuza – Olifants – Shingwedzi (Umweg über Phalaborwa Gate/Punda Maria wegen gesperrter Letaba-Brücke) – Punda Maria – Kambaku River Lodge (bei Malalane) – Blyde River Canyon Lodge (Panorama Route) – Langa Langa Tented Camp (bei Sabi Sands)
SA + Botswana 02+03/2026bayern schorschSüdafrika84
ab Feb. 2026Selbstfahrer
Wir reisen im Februar und März 2026 zu zweit für knapp drei Wochen nach Südafrika und Botswana, spontan entschieden und mit einem kleinen, nicht geländegängigen Mietwagen unterwegs. Nach ein paar ruhigen Tagen in einem Wildreservat unweit des Flughafens geht es über die Grenze in den Tuli-Block, wo wir fünf Nächte in einem Zeltcamp verbringen und täglich zu geführten Pirschfahrten aufbrechen.
Route Abendruhe Lodge (Dinokeng) – Serolo Camp (Tuli Block, Botswana) – Leokwe Camp (Mapungubwe) – Villa Landdrift (Phalaborwa) – Tamboti Tented Camp (Krüger) – Crocodile Bridge Safari Lodge (Krüger)
Schmierestehen für ein Steak – Südafrika im Feb.NachoSüdafrika296
ab Jan. 2026Selbstfahrer
Februar 26 für 4 Wochen als Paar mit dem Hilux unterwegs in festen Unterkünften. Unsere Route führt uns von Kapstadt zur Westküste, über die Cederberge und das Namaqualand bis nach Augrabies Falls, dann weiter in den KTP – dem Herzstück unserer Reise. Vom KTP fahren wir durch die Große Karoo mit einer Transitübernachtung in Sweetfontein nach Graaff-Reinet und weiter in den Karoo Nationalpark. Danach geht es nach Swellendam, mit einem Abstecher ins De Hoop Nature Reserve, bevor wir nach Kapstadt zurückkehren. Abwechslung wird auf dieser Reise großgeschrieben.
Route Kapstadt – Paternoster – Cederberge – Namaqualand (Naries) – Augrabies – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Urikaruus, Kalahari Tented Camp, Nossob, Bitterpan) – Upington – Sweetfontein – Graaff-Reinet – Karoo-Nationalpark – Swartbergpass – Oudtshoorn – Gysmanshoekpass – Swellendam – De Hoop Nature Reserve – Kapstadt
2025 SAKrüger „the whole package“ or „Reden hilft“casimodoSüdafrika102
Okt. – Nov. 2025Selbstfahrer18 Tage
Wir reisen im Oktober und November 2025 zu zweit mit einem gemieteten Toyota Fortuner durch Südafrika. Nach einem Zwischenstopp in Johannesburg beginnen wir in der waldigen Magoebaskloof, wo uns ein gebuchter Birding-Guide durch dichten Bergwald zu zahlreichen Erstsichtungen führt. Danach geht es in den Norden des Krüger-Nationalparks: Drei Nächte verbringen wir in der privaten Makuleke-Konzession, mit geführten Gamedrives entlang des Flusses, durch den Fever-Tree-Wald und mit einem bewegenden Boma-Abend, an dem uns die Geschichte der Landrückgabe an die Makuleke erzählt wird.
Route Johannesburg – Magoebaskloof (Glenogle Farm) – Punda Maria Gate – Return Pafuri Camp (Makuleke-Konzession) – Bateleur – Olifants – Satara – Biyamiti – Nkuhlu Tented Camp – Skukuza
Buschstarren für Fortgeschrittene - Kruger 10.2025H.BadgerSüdafrika180
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober 2025 als vierköpfige Familie zum siebten Mal in den Kruger-Nationalpark – nach einer einjährigen Pause unsere fünfte reine Kruger-Tour. Elf Nächte verbringen wir selbst fahrend mit einem gemieteten Hyundai Staria in den Rest Camps des Parks: zwei Nächte Skukuza, drei Nächte Satara, zwei Nächte Olifants, drei Nächte Lower Sabie, eine letzte Nacht wieder in Skukuza. Die Anreise läuft erstmals über den kleinen Flughafen von Skukuza, was sich deutlich entspannter erweist als der bisherige Weg über Malelane.
Route Skukuza (2 Nächte) – Satara (3) – Olifants (2) – Lower Sabie (3) – Skukuza (1)
Afrika 2025: Krüger,Serengeti, Tarangire, AmboseliSadieSüdafrika155
Juli – Sept. 2025Selbstfahrer42 Tage
Zum fünften Mal fahre ich mit meinem Mann in den Krüger-Nationalpark – diesmal mit einem gemieteten Campervan, den wir in Südafrika selbst fahren. Fast drei Wochen lang klappern wir im Juli und August 2025 unsere gewohnten Strecken rund um Lower Sabie, Satara und Skukuza ab. Die großen Raubkatzen zeigen sich diesmal spärlicher als auf früheren Reisen, dafür erleben wir ein Krokodil bei seiner Gnu-Beute, eine Leopardin mit Jungtier, jagende Wildhunde und schließlich doch noch eine Löwenfamilie mit etwa sechs Jungen nahe Lower Sabie.
Route Krüger-Nationalpark (Lower Sabie, Satara, Skukuza) – Ngorongoro-Krater – Serengeti (Seronera, Kogatende) – Tarangire-Nationalpark – Amboseli-Nationalpark
2025 Namibia Süd - Rivercruise or Hel to HeavencasimodoNamibia, Südafrika194
März – Apr. 2025Selbstfahrer27 Tage
Wir sind im März und April 2025 zu zweit mit einem gemieteten Landcruiser samt Dachzelt im Süden Namibias und im Richtersveld unterwegs – unsere zweite Reise mit einem Camper und die erste, bei der wir ganz bewusst Gebiete ansteuern, die schon lange auf unserer Liste stehen. Die Route führt uns von Windhoek über die Spitzkoppe und Swakopmund weit nach Süden, über Lüderitz und Kolmanskuppe bis in den Richtersveld und schließlich über den Fish River Canyon zurück nach Norden.
Route Windhoek – Spitzkoppe – Swakopmund – Namibgrens – Namib Rand Family Hideout – Lüderitz – Kolmanskuppe – Diaz Point – Klein Aus Vista – Richtersveld (De Hoop, Tatasberg, Kokerboomkloof) – Namuskluft – Hobas/Fish River Canyon – Mesosaurus – Farm Landsberg – Barchan Dunes (Kuangu Kuangu) – Windhoek
So viele Highlights auf der Garden RouteANNICKSüdafrika83
Feb. – März 2025Selbstfahrer22 Tage
Im Februar und März 2025 bin ich zunächst eine Woche allein unterwegs, ab Kenton on Sea. Von dort nehme ich eine Tagestour ins private Sibuya-Wildreservat: mit dem Boot den Kariega River hinauf, dann Game Drive. Die Breitmaulnashörner tragen abgesägte Hörner und ein Fussband am Bein – Schutz vor Wilderei, die 2023 im Ostkap etwa vierzehn Nashörnern das Leben kostete. Dazu Büffel, Giraffen, Zebras und viel Vogelbeobachtung. Dazwischen bleibt Zeit für Strandspaziergänge bei Kenton on Sea. Ab Amakhala reisen mein Bruder und seine Frau mit, beide zum ersten Mal auf Safari.
Route Kenton on Sea – Sibuya-Wildreservat (Tagesausflug) – Amakhala-Wildreservat – Addo Elephant Nationalpark – Colchester – Tsitsikamma-Nationalpark – Plettenberg Bay – Knysna (Tagesausflug) – Oudtshoorn/Route 62 – Stellenbosch – Franschhoek (Tagesausflug) – Kapstadt (Tagesausflug) – Hout Bay – Kap der Guten Hoffnung/Simonstown (Tagesausflug)
03/2024 SA + KTP + ein bisschen was drumherumbayern schorschSüdafrika158
März 2024Selbstfahrer23 Tage
Im März 2024 reisen wir zu zweit als Selbstfahrer durch das südliche Afrika. Von Paarl und Tulbagh mit ihren Weingütern geht es in die Einsamkeit des Tankwa Karoo Nationalparks und des Hantamlands, bevor wir über Upington in den Kgalagadi Transfrontier Park einreisen: neun Nächte verteilt auf Urikaruus, Kieliekrankie und Nossob. Die ersten Tage bleiben die Katzensichtungen aus, dann aber erleben wir bei Urikaruus aus nächster Nähe eine Löwenfamilie samt Jungtieren, auf dem Weg nach Nossob vier Leoparden und einen Geparden, und bei Nossob selbst weitere Löwen.
Route Paarl (Perle du Cap) – Tulbagh (Duikersdrift) – Tankwa Karoo Nationalpark – Hantamland – Upington (River Place Manor) – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Kieliekrankie, Nossob) – Augrabies Falls Nationalpark – Papkuilsfontein (The Rondekraal) – Stellenbosch (Aaldering Luxury Lodge)
2024 Kap/Karoo/KTP reunited or that’s a big thingcasimodoSüdafrika193
Februar 2024Selbstfahrer25 Tage
Nach zwei Jahren ohne den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) geht es im Februar 2024 zu zweit wieder los. Wir beginnen in der Weinregion um Kapstadt, verkosten uns durch Hemel en Aarde, Robertson und Mc Gregor und verbringen eine Nacht in einem einsam gelegenen Corbelled House mitten in der Karoo – bei völliger Stille und einem der eindrücklichsten Sternenhimmel, die wir je gesehen haben. Über Upington geht es dann selbst gefahren für zwei Wochen in den KTP, wo wir zwischen mehreren Wilderness-Camps wechseln.
Route Kapstadt – Hemel en Aarde/Hermanus – Mc Gregor/Robertson – Stuurmansfontein (Karoo) – Upington – Urikaruus – Kieliekrankie – Kalahari Tented Camp – Urikaruus – Gharagab – Grootkolk – Kieliekrankie – Upington – Kapstadt
Zu Viert in Südafrika - Nationalparks Nord und OstYoda911Südafrika47
Sept. – Okt. 2023Selbstfahrer26 Tage
Wir reisen von September bis Oktober 2023 zu viert durch den Nordosten und Osten Südafrikas, von Nationalpark zu Nationalpark. Schon am Wasserloch der ersten Lodge im Pilanesberg-Nationalpark und im geführten Madikwe-Wildreservat sehen wir so viele Nashörner, dass wir allein in den ersten vier Tagen mehr davon zählen als in neun Wochen Namibia zusammen – dazu ein Löwenrudel, badende Elefanten direkt vor der Lodge und eine halbe Stunde exklusiv bei einer Gepardin mit ihren drei Jungen.
Route Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Madikwe-Wildreservat – Marakele-Nationalpark – Mapungubwe-Nationalpark – Krüger-Nationalpark Nord (Punda Maria, Mopani) – Balule-Wildreservat (Greater Kruger) – Krüger-Nationalpark (Talamati) – Panorama Route/Graskop – Krüger-Nationalpark Süd (Lower Sabie, Biyamiti) – Saragossa Reserve – Johannesburg
In 42 Tagen von Joburg nach Kapstadt Okt./Nov.23Sue.chSüdafrika193
Okt. – Nov. 2023Selbstfahrer42 Tage
Wir reisen als Ehepaar im Oktober und November 2023 sechs Wochen lang selbst fahrend mit einem Toyota Hilux von Bushlore durch Südafrika – mit Campingausrüstung, aber ohne Dachzelt, denn wir haben durchgehend feste Unterkünfte gebucht. Von Johannesburg führt uns die Panorama-Route mit dem Blyde River Canyon in den Kruger-Nationalpark, wo wir mehrere Camps beziehen; die Tiersichtungen bleiben wegen der dichten, grünen Vegetation eher bescheiden und einige Unterkünfte wirken abgenutzt. Ein Kälteeinbruch im Zululand lässt uns den geplanten zweiten Tag am Pongola-See streichen.
Route Johannesburg – Panorama Route/Blyde River Canyon – Kruger NP – Zululand/Pongola – Kosi Bay – Hluhluwe-iMfolozi – Durban – Drakensberge – Golden Gate NP/Clarens – Gariep Dam – Addo Elephant NP – Garden Route (St. Francis Bay, Tsitsikamma, Knysna) – Gouritz – De Hoop NR – Kap Agulhas – Gansbaai – Stanford/Mosaic Lagoon – Kapstadt
Südafrika 2023 - Vom Bushgeflüster zum WalgesangNachoSüdafrika8
Sept. – Okt. 2023Mischform28 Tage
Zwei Wünsche werden zu einer Reise. die in Johannesburg beginnt. Wir nutzen für den ersten Teil der Reise Transfers, weil sie deutlich günstiger sind, als ein Leihwagen. Die erste Nacht zum Ankommen verbringen wir in einem wuderschönen Wald Chalet in Hazyview. Anschließend starten wir den Safari- Teil im Balule Reservat. Es ist steinig, trocken und wenig spektakulär, bis wir von einer großen Elefantenherde am Fluss überrascht werden und uns ein furchteinflößendes Brüllen Gänsehaut verursacht.
Route Summerfields Rose Retreat (Hazyview) – Emosheni River Lodge (Balule-Reservat/Greater Kruger) – Karongwe River Lodge (Karongwe Private Game Reserve) – Safari Moon Luxury Lodge (Hoedspruit) – Cliff Lodge (Gansbaai) – Lily Pond Country Lodge (Tsitsikamma) – Rosenhof Country House (Oudtshoorn) – Lavender Guest House (Franschhoek) – Ocean View House (Camps Bay/Kapstadt)
Die Badgers bei Tag und Nacht im KrugerH.BadgerSüdafrika164
Selbstfahrer
Wir sind zu viert unterwegs, zwei Wochen im Oktober 2023 im Kruger Nationalpark – unsere vierte reine Kruger-Reise als Selbstfahrer-Familie im gemieteten Kleinbus. Tagsüber zeigt der Park sein gewohntes Programm: Löwenrisse mit Geiern und Hyänen als Zaungäste, ein Rudel Wildhunde, eine Gepardin mit zwei Jungen, mehrere Leoparden – mal aus wenigen Metern, mal nur als Schatten im hohen Gras. Ebenso viel Raum nimmt diesmal die Nacht ein.
Route White House Lodge (1 Nacht) – Berg-en-Dal (1) – Crocodile Bridge (2) – Skukuza (1) – Lower Sabie (3) – Satara (3) – Biyamiti (1) – Berg-en-Dal (1)
2023 KZN 35+3 oder wir meandern in den Busch BabycasimodoSüdafrika196
Mai 2023Selbstfahrer24 Tage
Im Mai 2023 brechen wir nach mehrjähriger Pause wieder nach KwaZulu-Natal auf, dem subtropischen Osten Südafrikas, in dem wir bisher kaum unterwegs waren. Von den Midlands mit ihren Kranich-Reservaten geht es an die Ausläufer der Drakensberge, wo wir eine geführte Tagestour über den Sani Pass nach Lesotho machen und dabei mehrere endemische Bergvögel zum ersten Mal sehen. Weiter führt die Reise über die Oribi Gorge an die subtropische Küste bei St.
Route Johannesburg – Clarens/Golden Gate – Midlands Meander/Karkloof – Giants Cup/Sani Pass (Lesotho) – Oribi Gorge – St. Lucia/iSimangaliso – Hluhluwe-iMfolozi – Mkhuze – Kosi Bay – Wakkerstrom – Johannesburg
von CPT nach WHK im Frühjahr 2023bayern schorschSüdafrika148
März – Apr. 2023Selbstfahrer20 Tage
Wir reisen im März und April 2023 zu viert – meine Frau und ich mit einem befreundeten Ehepaar – mit dem Mietwagen von Kapstadt nach Windhoek. In Kapstadt wohnen wir in Constantia und fahren die Kap-Halbinsel ab, mit Boulders Beach, dessen Pinguinkolonie uns kleiner vorkommt als beim letzten Besuch, dem Kap der Guten Hoffnung und einem Helikopterflug über die Stadt. Robben Island stimmt uns sehr nachdenklich, eine Township-Tour durch Langa hinterlässt gemischte Gefühle.
Route Kapstadt (Constantia) – Franschhoek – Paternoster – Grootvlei – Naries Namaqua Retreat – Fish River Lodge – Klein Aus Vista – Alte Kalköfen Lodge – Lapa Lange Game Lodge – Windhoek
Mit Freddy durch den KrugerGraskopSüdafrika84
Feb. – März 2023Selbstfahrer27 Tage
Wir sind zu zweit im Februar und März 2023 vier Wochen lang als Selbstfahrer mit dem Mietwagen durch Südafrika unterwegs – unsere elfte Afrika-Reise. Von der Panorama Route führt es uns in den Krüger-Nationalpark, weiter an die Küste bei St. Lucia und in den Hluhluwe-iMfolozi Park, über die Oribi Gorge schließlich in die Drakensberge und den Golden Gate Highlands Nationalpark.
Route Witbank – Dullstroom – Graskop – Krüger-Nationalpark (Satara, Olifants, Tamboti, Berg-en-Dal) – Piet Retief – St. Lucia – Hluhluwe-iMfolozi Park – Oribi Gorge – Drakensberge – Golden Gate Highlands Nationalpark – Parys
RELAX-Wiederholungstour Krügerbayern schorschSüdafrika88
Mischform
Wir reisen im September und Oktober 2022 zum zweiten Mal in diesem Jahr in den Krüger – diesmal noch relaxter als beim ersten Mal. Statt vier Stationen steuern wir nur drei an und bleiben dafür jeweils fünf Nächte an einem Ort, ein Tempo, das uns deutlich besser gefällt als das häufige Umziehen. Zwei der drei Unterkünfte, an der Crocodile Bridge und bei Hazyview, kennen wir schon vom ersten Besuch und wählen sie bewusst wieder; eine dritte im Balule ist neu für uns.
Route Foxy Crocodile Retreat (Crocodile Bridge/Marloth Park) – The Zarafa (Hazyview, mit Ausflügen nach Skukuza und Mbombela) – Raptor Retreat (Parsons/Balule, Anfahrt über die Panorama Route)
Relaxtour rund um den Krüger 04-2022bayern schorschSüdafrika126
Apr. – Mai 2022Mischform18 Tage
Wir sind zu zweit im April und Mai 2022 rund um den Krüger unterwegs, mit dem Mietwagen und in bewusst wenigen, dafür langen Etappen von drei bis fünf Nächten statt täglichem Ortswechsel. Die Panoramaroute, die wir von einer früheren Reise kennen, lassen wir diesmal aus, und statt weitere Sehenswürdigkeiten abzuklappern, bleiben wir an einem Nachmittag einfach faul zu Hause. Drei der vier Unterkünfte liegen außerhalb des Parks, wir fahren selbst hinein und zurück; auch eine zwanzigminütige Anfahrt zum Gate nehmen wir gelassen hin.
Route Foxy Crocodile Retreat (Marloth Park/Crocodile Bridge) – Umoja Bushvilla (Silonque Nature Reserve bei Phalaborwa) – Muweti Bushlodge (Grietjie/Balule Nature Reserve) – The Zarafa (Hazyview)
2022 KTP Kill or breakfast and best for lastcasimodoSüdafrika221
Februar 2022Selbstfahrer19 Tage
Wir reisen im Februar 2022 zwei Wochen lang durch den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) – nach eigener Einschätzung unsere bislang schönste Kalahari-Reise. Die Wilderness Camps haben wir uns monatelang durch ständiges Umbuchen bei SANParks gesichert. Vor Ort empfängt uns ein ungewöhnlich grüner Park nach starken Regenfällen, mit teils hüfthohem Gras, das Sichtungen erschwert, sie aber nicht verhindert: Fast täglich sehen wir Löwen, die mehrfach nur wenige Meter am Camp vorbeiziehen, dazu mehrere Gepardenfamilien.
Route Upington – Urikaruus – Kieliekrankie – Grootkolk – Urikaruus (Honeymoon Chalet) – Kalahari Tented Camp – Kieliekrankie – Upington
2021 Krüger NP - zur rechten Zeit am falschen OrtcasimodoSüdafrika163
November 2021Selbstfahrer14 Tage
Nach fast drei Jahren coronabedingter Zwangspause verbringen wir im November 2021 zwei Wochen im Krüger Nationalpark – diesmal ganz auf eigene Faust mit dem Mietwagen. Von Skukuza aus geht es an den Olifants River, in die stillen Buschcamps im Norden und zurück in den Süden nach Biyamiti. Gleich beim ersten Gamedrive gelingen uns zwei Leopardensichtungen, später bei Shimuwini noch eine besonders schöne. Dazu kommen Wildhunde, eine Zivette direkt vor unserem Camp, immer wieder Löwen sowie große Elefanten- und Büffelherden, die uns auch mal die Fahrt blockieren.
Route Skukuza – Olifants – Sirheni – Bateleur – Shimuwini – Tamboti – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza
A lion a day!? - Herbstferien im Kruger 2021H.BadgerSüdafrika135
Selbstfahrer
Wir reisen im Oktober und November 2021 als Familie zu viert in den Süden und die Mitte des Kruger-Nationalparks – zwei Wochen lang, während der Schulferien, nachdem uns die Pandemie mehrere frühere Reisepläne durchkreuzt hat. Mit unserem eigenen Mietwagen sind wir täglich selbst unterwegs, ergänzt durch einzelne geführte Nacht- und Sunset-Drives ab den Camps. Löwen begleiten uns fast jeden Tag: dösende Rudel im Gras, ein Pärchen mitten auf der Fahrbahn, sieben tobende Jungtiere, eine misslungene Jagd auf ein Gnu, einmal sogar sechzehn Tiere gemeinsam auf der Straße.
Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Satara – Talamati Bushveld Camp – Lower Sabie – Skukuza – Biyamiti Bushveld Camp – Berg-en-Dal (südlicher und mittlerer Kruger-Nationalpark)
Südafrika 2020 - Von Kapstadt nach Port ElizabethSorimucSüdafrika48
Feb. – März 2020Selbstfahrer17 Tage
Wir verbringen die ersten Tage rund um Hout Bay bei Kapstadt und erkunden die Kaphalbinsel: Am Kap der Guten Hoffnung wandern wir zum Diaz Beach, in Simon's Town beobachten wir Pinguine ganz aus der Nähe, unterwegs kreuzen Paviane und eine Straussenherde unseren Weg. Vom Chapman's Peak Drive und beim Sundowner auf dem Signal Hill geniessen wir die Ausblicke auf Tafelberg und Küste. Danach reisen wir weiter nach Franschhoek, wo wir bei Dieu Donné und La Grande Provence Wein verkosten und ausgiebig speisen.
Route Kapstadt/Hout Bay – Franschhoek – Cederberge – Prince Albert – Wilderness – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Addo Elephant Nationalpark
2019 KTP Das Schweigen der Löwen od. WIT statt LITcasimodoSüdafrika260
ab Feb. 2019Selbstfahrer
Zu zweit und ganz auf uns gestellt sind wir im Februar 2019 zwei Wochen lang im Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs, mit einem eigenen Mietwagen und ohne Guide. Die Route führt uns nacheinander durch die Camps im Auob-Tal und im Nossob-Tal, von den ruhigen Wilderness Camps bis zu den abgelegenen Außenposten im Norden des Parks. Der Park empfängt uns extrem trocken, kein Grashalm steht im Flussbett und Wild ist selten.
Route Upington – Kielliekrankie – Kalahari Tented Camp – Twee Rivieren – Grootkolk – Gharagab – Nossob River Front – Urikaruus – Upington
2018 KNP Meet the Forum o.manchmal ist weniger mehrcasimodoSüdafrika178
Okt. – Nov. 2018Selbstfahrer19 Tage
Von Ende Oktober bis Anfang November 2018 sind wir zu zweit im Krüger Nationalpark unterwegs, bewusst ohne durchgetaktetes Programm — Erholung, Tierbeobachtung und vor allem Vogelfotografie stehen im Vordergrund. Mit dem gemieteten Toyota Fortuner ziehen wir selbst fahrend von Camp zu Camp: Shimuwini, Olifants, Satara, Talamati, Lower Sabie, Biyamiti und zum Schluss Skukuza. Wir lassen uns Zeit, bleiben oft einfach im Camp sitzen und schauen, was am Wasserloch oder im Gebüsch passiert — genau dort gelingen uns einige der schönsten Sichtungen und zahlreiche Erstsichtungen bei den Vögeln.
Route Shimuwini – Olifants – Satara – Talamati – Lower Sabie – Biyamiti – Skukuza (alle im Krüger Nationalpark)
Kinder und Katzen im Kruger - ReloadedH.BadgerSüdafrika185
Oktober 2018Selbstfahrer15 Tage
Wir reisen im Oktober 2018 als Familie mit zwei Töchtern (3 und 6 Jahre) zwei Wochen lang mit einem gemieteten Bus durch den südlichen Kruger-Nationalpark – unser vierter Aufenthalt hier, diesmal doppelt so lange wie bei unserer Tour zwei Jahre zuvor. Wir wechseln zwischen mehreren Rastlagern, von der Ostgrenze am Crocodile River bis hinauf nach Satara und wieder zurück über Skukuza, Biyamiti und Berg-en-Dal.
Route Malelane Gate – Crocodile Bridge (2 Nächte) – Lower Sabie (2) – Satara (2) – Skukuza (2) – Biyamiti Bushveld Camp (2) – Berg-en-Dal (2) – Pretoriuskop (1) – Ausreise Numbi Gate
Südafrika 2018 - Ohne Braai gibt es keine KatzenOld WomenSüdafrika284
Sept. – Okt. 2018Selbstfahrer30 Tage
Von September bis Oktober 2018 sind wir zu zweit vier Wochen lang mit einem gemieteten Toyota Hilux Double Cab 4x4 durch Südafrika unterwegs, die Route komplett in Eigenregie geplant. Los geht es im ruhigen Mokala-Nationalpark mit Zebras, Giraffen und Antilopen, bevor wir eine Woche im Kgalagadi Transfrontier Park verbringen.
Route Kimberley – Mokala-Nationalpark – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Kalahari Tented Camp, Urikaruus) – Augrabies Falls Nationalpark – Nieuwoudtville/Papkuilsfontein – Zederberge (Mount Ceder) – Paternoster – Paarl – Cape Agulhas – De Kelders – Kapstadt
2017 Rund ums Kap oder spektakulär unspektakulärcasimodoSüdafrika192
Januar 2018Selbstfahrer19 Tage
Zum 50. Geburtstag meiner Frau reisen wir im Januar 2018 in einer entspannten Rundreise ums Kap, ohne Besichtigungsdruck und mit wenig Kilometern pro Tag. Es beginnt in Constantia bei Kapstadt mit stilvollen Restaurantabenden, einer Fahrt zur Robben Island mit einem ehemaligen Häftling als Guide und der Weiterreise an die Westküste nach Paternoster, wo wir den runden Geburtstag feiern.
Route Kapstadt/Constantia – Robben Island – Paternoster – Lamberts Bay/Grootvlei – Papkuilsfontein bei Nieuwoudtville – Rivers End bei Wellington – Snyderskloof (Karoo bei Matjiesfontein) – Stanford/White Water Farm (Hermanus, Hemel-en-Aarde-Tal, Gaansbaai/De Kelders, Bettys Bay) – Stellenbosch/Molenvliet (Muizenberg, Kalk Bay, Simon's Town) – Rückflug ab Kapstadt
The Garden Road ein bisschen andersANNICKSüdafrika132
Februar 2018Selbstfahrer22 Tage
Wir reisen im Februar 2018 zu sechst durch den Osten und Westen des Kaps: mit dabei sind vier französische Freunde, die zum ersten Mal in Südafrika sind und kein Englisch sprechen. Ab Port Elizabeth sind wir selbst mit einem gemieteten Achtsitzer-Minivan unterwegs. Erste Station ist Colchester am Sunday River, von wo aus wir eine Bootstour durch die Dünen unternehmen und den Addo Elephant Nationalpark besuchen: Ein Guide bringt uns zu einem Löwenrudel am Wasserloch, wo kurz darauf eine Löwin eine Büffelherde attackiert, und die Elefantendichte im Park zählt zur höchsten weltweit.
Route Colchester – Addo Elephant Nationalpark – Port Elizabeth – Tsitsikamma-Nationalpark – Nature's Valley – Plettenberg Bay/Tenikwa – Knysna – Oudtshoorn – Cango Caves – Swartbergpass – Prince Albert – Robertson – Kapstadt-Halbinsel (Simonstown, Cape Point, Boulders Beach) – Stellenbosch – Cederberge – Clanwilliam – Lamberts Bay – Paternoster – West Coast National Park – Saldanha – Kapstadt
Ein Traum wird wahr...GraskopSüdafrika113
März – Apr. 2018Selbstfahrer41 Tage
Wir verbringen 32 Tage in Graskop, einem kleinen Ort nahe dem Krüger-Nationalpark, in einem gemieteten Haus ohne Fernseher und Internet, ganz ohne festen Plan. Immer wieder geht es mit dem Mietwagen in den nahen Krüger-Nationalpark, einmal für zwei Nächte nach Satara. Wir wandern zu den Forest Falls, den Maria Shires Falls und an den Mac Mac Pools, besuchen Pilgrim's Rest, die Lone Creek und Horseshoe Falls bei Sabie sowie den neuen Graskop-Lift mit seinem Boardwalk durch den Regenwald, und drehen eine Bootstour durch den Blyde River Canyon.
Route Graskop – Krüger-Nationalpark (mehrere Tagesausflüge, u. a. Satara) – Sabie / Pilgrim's Rest – Blyde River Canyon – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Lichtenburg – Kuruman – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Richtung Mata Mata)
Richtersveld? - Richtersveld!Sue.chSüdafrika59
Mai 2017Selbstfahrer6 Tage
Von der Fish River Canyon Lodge fahren wir zur Fähre bei Sendelingsdrift und queren den Oranje River in den Richtersveld. Der erste Campingplatz ist stark versandet, wir wechseln auf ein Selfcatering-Chalet am Fluss. Am nächsten Tag geht es über den Penkop- und den Akkedis-Pass – beide gut unterhalten und mit wenig Off-Road-Erfahrung zu meistern – zum Camp De Hoop, wo wir zwei Nächte am Wasser verbringen und Ausflüge zum Richtersberg- und Tatasberg-Camp unternehmen. Weiter geht es über den Domorogh-Pass, nach dessen Passhöhe ein rund 100 Meter langes, steiles und steiniges Stück folgt.
Route Fish River Canyon Lodge (Namibia) – Grenzübergang Sendelingsdrift – Potjiespram/Chalet – De Hoop – Tagesausflug Richtersberg/Tatasberg – Domorogh-Pass – Helskloof-Gate – Eksteenfontein – 2. Helskloof-Pass – Richtersveld Wilderness Camp – Vioolsdrift – Steinkopf – Springbok – Augrabies Falls Nationalpark – weiter Richtung Vryburg/Johannesburg
Das schönste Ende der Welt - Südafrika März 2017Old WomenSüdafrika259
März 2017Selbstfahrer24 Tage
Im März 2017 fahren wir zu zweit für gut drei Wochen mit dem Mietwagen durch Südafrika, von Kapstadt bis in die Weinberge von Franschhoek. Kapstadt eröffnet die Reise mit Stadtbesichtigung, dem Kap der Guten Hoffnung, Boulders Beach, Robben Island und einem Besuch im Township Langa. Über Cape Agulhas, den südlichsten Punkt Afrikas, und die Pinguinkolonie von Betty's Bay geht es weiter an die Garden Route nach Wilderness, wo wir wandern und Vögel beobachten, und in den Tsitsikamma-Nationalpark.
Route Kapstadt – Swellendam – Wilderness – Tsitsikamma-Nationalpark – Addo Elephant Nationalpark – Mountain Zebra Nationalpark – Graaff-Reinet – Beaufort West (Karoo-Nationalpark) – Franschhoek
Von Wilderness zum Addo NP - Wandern und ReitenApplegreenSüdafrika89
März 2017Selbstfahrer13 Tage
Wir sind zu zweit als beste Freundinnen unterwegs und fahren im März 2017 selbst von Wilderness bis zum Addo Elephant Nationalpark entlang der Garden Route – der Schwerpunkt liegt bewusst auf Wandern und, wo es sich ergibt, auf Reiten. In Wilderness erkunden wir den Brownhooded und den Half Collared Kingfisher Trail entlang des Flusses, bevor es im Tsitsikamma-Nationalpark auf dem Blue Duiker Trail zu einer Begegnung kommt, die uns lange in Erinnerung bleibt: Ein ausgewachsener Pavian versperrt uns auf einer Anhöhe den Weg und weicht erst zurück, als wir laut werden und mit einem Stock nach …
Route Wilderness – Plettenberg Bay (über die Old Seven Passes Road) – Addo Elephant Nationalpark (über Port Elizabeth), mit Tagesausflügen nach Tsitsikamma-Nationalpark, Nature's Valley, Robberg-Naturreservat und Schotia Game Reserve
JO`BURG - KTP – KAPSTADT, oder EINE NEUE LIEBE?GraskopSüdafrika114
Dez. 2016 – Jan. 2017Selbstfahrer22 Tage
Zu zweit fahren wir Ende Dezember 2016 und im Januar 2017 mit einem gemieteten Pick-up mit Dachzelt von Johannesburg über den Mokala-Nationalpark und Upington in den Kgalagadi Transfrontier Park, weiter über Augrabies und den Namaqua-Nationalpark bis nach Kapstadt. Im Mokala-Nationalpark beziehen wir zwei Nächte ein offenes Baumhaus über einem Wasserloch.
Route Johannesburg – Potchefstroom – Mokala-Nationalpark – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kieliekrankie, Kalahari Tented Camp, Urikaruus) – Augrabies Falls Nationalpark – Namaqua-Nationalpark (Skilpad) – Lamberts Bay – Riebeek Kasteel – Kapstadt
2016 SA-NO / Smoke is fire but clouds are no raincasimodoSüdafrika342
Okt. – Nov. 2016Mischform25 Tage
Ende Oktober 2016 beginnt unsere Reise in der Timbavati Game Reserve, in der Motswari Private Game Lodge. Schon am ersten Abend erleben wir bei völliger Dunkelheit einen Leoparden, der einen Wasserbock-Kadaver auf einen Baum zieht und dort in aller Ruhe frisst – ein intensiver Auftakt. Das Land ist von einer schweren Dürre gezeichnet, und ein altes Sprichwort, das uns später ein Camp-Manager erklärt, begleitet die ganze Reise: Rauch bedeutet Feuer, aber Wolken bedeuten noch keinen Regen. Immer wieder türmen sich schwere Gewitterwolken auf, doch Regen bleibt aus.
Route Timbavati (Motswari) – Krüger-Nationalpark (Tamboti, Biyamiti, Lower Sabie, Olifants, Shimuwini, Pafuri Camp) – Mapungubwe-Nationalpark (Leokwe Camp) – Tuli Block/Botswana (Mashatu) – Leshiba Wilderness (Soutpansberg) – Shiluvari Lakeside Lodge
Kinder und Katzen im KrugerH.BadgerSüdafrika69
Oktober 2016Selbstfahrer10 Tage
Wir reisen im Oktober 2016 zu viert für zehn Tage in den Süden des Krüger-Nationalparks: eine kurze, aber sehr intensive Rundreise mit Stationen in Crocodile Bridge, Lower Sabie, Skukuza und Berg-en-Dal, jeweils nur ein bis zwei Nächte pro Lager. Die anhaltende Dürre hat die Landschaft ausgedörrt, Wasserstellen liegen streckenweise trocken - die Raubtierbegegnungen sind trotzdem zahlreich. Wir sehen Löwen fast täglich, darunter ein Rudel mit sieben Jungtieren, dösende Kater und ein Paar an einem frischen Büffelriss.
Route Crocodile Bridge – Lower Sabie – Skukuza – Crocodile Bridge – Berg-en-Dal
KAPSTADT, BERGE und ganz viel MEER ....bayern schorschSüdafrika187
Selbstfahrer
Im Oktober verbringen wir 18 Nächte in Südafrika, von Kapstadt bis ins Weinland um Paarl. Vier Nächte lang ist Camps Bay unsere Basis: Wir fahren zum Kap der Guten Hoffnung, sehen die Pinguine am Boulders Beach und Dassies und Strauße auf der Kaphalbinsel. Der Tafelberg wird zur grössten Anstrengung der Reise – statt des angekündigten Pipe Track erwischen wir versehentlich den steileren Kasteelspoort-Weg und brauchen mit Pausen sechseinhalb Stunden bis nach oben.
Route Camps Bay/Kapstadt – Cederberge (Mount Ceder) – Karoo-Nationalpark – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Plettenberg Bay – Wilderness – De Hoop Nature Reserve – De Kelders – Paarl (via Swartbergpass, Hermanus, Franschhoek)
Wenn das Wetter verrückt spieltANNICKSüdafrika133
Juli – Aug. 2016Mischform34 Tage
Wir reisen von Mitte Juli bis Mitte August 2016 zu zweit durch Südafrika, Swasiland und Simbabwe, mitten in der eigentlich trockenen Jahreszeit. Schon zu Beginn müssen wir Lesotho streichen: Schneefall hat sämtliche Pässe gesperrt. Danach zeigt sich diese Trockenzeit mit zwei Gesichtern. In den Wildreservaten rund um Sabi Sand und im Krüger-Nationalpark herrscht die schlimmste Dürre seit 15 Jahren: kaum Gras, nur noch wenige Wasserstellen, abgemagerte Nashörner, Flusspferde, die im Kampf um die letzten Tümpel sterben.
Route Pretoria/Cullinan – Kaapsche Hoop – Waterval Boven – Sabi Sand Game Reserve – Krüger-Nationalpark (Tagestour) – Marloth Park – Swasiland (Ezulwini-Tal) – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park – Hluhluwe-iMfolozi Park – Scottburgh (Aliwal Shoal) – Nambiti Game Reserve – Ficksburg/Moolmanshoek – Johannesburg – Bulawayo/Matobo-Nationalpark – Hwange-Nationalpark – Lake Kariba – Victoriafälle
Kinder und Katzen in der KalahariH.BadgerSüdafrika89
Jan. – Feb. 2016Selbstfahrer26 Tage
Im Januar und Februar 2016 sind wir zu viert unterwegs – mit unseren beiden kleinen Kindern zum ersten Mal auf einer gemeinsamen Afrikareise. Mit einem gemieteten VW-Bus fahren wir selbst durch den Kgalagadi Transfrontier Park, wo uns die Katzenvielfalt überrascht: Wir beobachten Löwenrudel bei Tag und nachts im Schein von Taschenlampen am Wasserloch, sehen Geparden beim Fressen und Ausruhen, mehrfach Afrikanische Wildkatzen und schließlich einen Leoparden, der vor unseren Augen drei Wildkatzen aus einem Baum jagt und eine erwischt.
Route Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Twee Rivieren, Nossob, Mata Mata) – Fish River Canyon (Canyon Lodge) – Ai-Ais – Augrabies Falls Nationalpark – Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark (Manyane, Bakgatla) – Johannesburg – Mauritius (Grand Gaube, Port Louis, Black River Gorges, Chamarel)
… und das Beste kommt zum Schluss!ApplegreenSüdafrika173
Feb. – März 2016Selbstfahrer21 Tage
Im Februar und März 2016 fahren wir drei Wochen lang mit dem Mietwagen die südafrikanische Gardenroute entlang, von Kapstadt bis ins Ostkap. Rund um Kapstadt genießen wir den Blick auf den Tafelberg von unserem Guesthouse in Camps Bay, besuchen das Kap der Guten Hoffnung – wo ein Pavian einer Touristin Rucksack und Handy stiehlt und sich damit auf ein Toilettenhäuschen zurückzieht – und beobachten die Pinguinkolonien in Boulders und Betty's Bay. Über Kap Agulhas, den südlichsten Punkt Afrikas, wo uns ein Sturm mit Sandflug überrascht, geht es in die Kleine Karoo.
Route Kapstadt (Camps Bay) – Franschhoek – Kap Agulhas – Wilderness – Oudtshoorn/Kleine Karoo – Plettenberg Bay – Tsitsikamma – Addo/Sunday River Valley – Amakhala
2015 Schöner Wohnen am Kap oder BärenhochsprungcasimodoSüdafrika154
November 2015Selbstfahrer19 Tage
Bei unserer 14. Afrikareise steht im November 2015 zu zweit die Ruhe im Vordergrund: ein Mix aus etwas Luxus, Gourmet-Dinners und einsamer Selbstversorgung, mit dem Auto von Kapstadt bis zum Addo Elephant Park. Wir starten in Constantia am Fuß des Tafelbergs, spazieren durch den Kirstenbosch Botanical Garden und genießen Wein und Küche der Weinländer rund um Franschhoek.
Route Kapstadt (Constantia) – Hout Bay/Chapmans Peak Drive – Franschhoek – Prince Albert/Weltevrede Fig Farm – Swartbergpass – Wilderness – Baviaanskloof – Tsitsikamma/Storms River Mouth – Natures Valley – Jeffreys Bay – Addo Elephant Park (Camp Figtree) – Port Elizabeth
Route planen? Einen Sch... muß ich!!!!GraskopSüdafrika105
Oktober 2015Selbstfahrer26 Tage
Im Oktober 2015 sind wir zu zweit gut drei Wochen mit dem Mietwagen durch Südafrika, Botswana und Simbabwe unterwegs, campen im Dachzelt und übernachten in Chalets. Gleich am ersten Tag bekommen wir statt des gebuchten Fahrzeugs einen Doppelkabiner mit zwei Dachzelten - der erste von mehreren kleinen Rückschlägen mit dem Wagen, darunter ein kaputtes Kühlschrankkabel und zweimal eine leere Batterie.
Route Johannesburg – De Rust – Palapye – Khama Rhino – Nata – Elephant Sands – Hwange-Nationalpark (Robins Camp, Sinamatella, Ivory Lodge) – Matobo-Nationalpark – Goo-Moremi-Schlucht – Krüger-Nationalpark (Punda Maria, Mopani, Letaba) – Graskop – Dullstrom – Johannesburg – Flug Kigali – Lake Mutanda/Bwindi-Nationalpark (Uganda) – Kigali
2015 KTP Brownies for breakfast und 1 Fortuner KillcasimodoSüdafrika293
Feb. – März 2015Selbstfahrer18 Tage
Wir reisen im Februar und März 2015 zu zweit ausschließlich in den Kgalagadi Transfrontier Park, zwei Wochen lang unterwegs mit einem gemieteten Fortuner durch Urikaruus, Grootkolk, Gharagab, Bitterpan, das Kalahari Tented Camp und Kieliekrankie. Kaum ein Gamedrive vergeht ohne Raubkatzen: Löwen liegen immer wieder direkt neben der Pad, ein Paar paart sich stundenlang nur wenige Meter vom Auto entfernt, Geparden hetzen einen Oryx und einen Schakal durchs Auob-Tal, und Leoparden zeigen sich mehrfach, einmal sogar am Wasserloch vor dem Chalet.
Route Upington – Twee Rivieren – Urikaruus – Grootkolk – Gharagab – Bitterpan – Kalahari Tented Camp (Mata Mata) – Kieliekrankie – Upington
CuF im KTP und Moremi Juli-August 2014CuFSüdafrika56
Juli – Aug. 2014Selbstfahrer32 Tage
Wir reisen im Juli und August 2014 zu zweit selbstfahrend mit einem gemieteten Toyota Hilux samt Dachzelt durch den Kgalagadi Transfrontier Park und weiter ins Moremi-Wildreservat in Botswana. Übernachtet wird in Chalets und auf Campsites, einmal in einer auf Stelzen stehenden Zeltkabine in Bitterpan. Im Kgalagadi sehen wir mehrfach Geparden, teils mit Jungtieren, einmal beim Verteidigen eines Risses gegen Schakale, dazu ein Löwenpaar auf dem Weg zur Wasserstelle und Löwengebrüll, das uns mehrere Nächte lang wach hält.
Route Windhoek – Stampriet – Mata-Mata – Nossob – Twee Rivieren – Nossob – Bitterpan – Mata-Mata – Nossob – Kaa-Gate – Kang – Maun – Moremi-Wildreservat (Third Bridge) – Maun – Gobabis – Windhoek
Pitti`s Abenteuer in SüdafrikaGraskopSüdafrika139
Dez. 2014 – Jan. 2015Selbstfahrer18 Tage
Ende Dezember 2014 und Anfang Januar 2015 reisen wir zu zweit mit dem Mietwagen durch Südafrika, mit einem kurzen Abstecher nach Swasiland. Von den Wildreservaten im Norden – Pilanesberg, Marakele und der Krüger-Nationalpark – geht es weiter nach Ithala und in den Hluhluwe-iMfolozi Park, dann an die Küste nach St. Lucia und schließlich über Oribi Gorge und Giant's Castle bis ins Golden Gate Highlands Nationalpark. Die Feiertage im Land bedeuten Hauptsaison: Viele Camps sind Monate im Voraus ausgebucht, und das prägt die Routenwahl.
Route Johannesburg – Pilanesberg-Nationalpark – Marakele-Nationalpark – Krüger-Nationalpark (Olifants, Berg-en-Dal) – Swasiland (Foresters Arms) – Ithala Game Reserve – Hluhluwe-iMfolozi Park – St. Lucia – Lake Eland Game Reserve – Oribi Gorge – Giant's Castle – Golden Gate Highlands Nationalpark – Johannesburg
Doppeltes Glück (Safari + Klettern in Südafrika)TopobärSüdafrika179
Mai – Juni 2014Selbstfahrer32 Tage
Im Mai und Juni 2014 verbinden wir auf dieser Reise durch Südafrika und Botswana erstmals unsere beiden großen Leidenschaften: Klettern und Safari. Los geht es in Waterval Boven, wo Leisten, Kanten und Sloper in steilem, perfekt abgesichertem Fels genau meinem Kletterstil entsprechen. Nach mehreren Klettertagen geht es in den Krüger-Nationalpark: Trotz dichtem Buschwerk sehen wir die Big Five samt Wildhunden in kürzester Zeit, bis eine lose Radaufhängung unser Fahrzeug lahmlegt und wir vom Abschleppwagen aus eine ungeplante Nachtsafari mit Stachelschwein und sechs Nashörnern erleben.
Route Johannesburg – Waterval Boven – Krüger-Nationalpark (Pretoriuskop, Berg en Dal) – Waterval Boven – Johannesburg – Golden Gate Highlands Nationalpark – Gariep Dam – Addo Elephant Nationalpark – Garden Route – Montagu – Kapstadt/Kaphalbinsel (Noordhoek, Silvermine) – Cederberge (Dwarsrivier, Kromrivier/Truitjeskraal) – Augrabies Falls Nationalpark – Kgalagadi Transfrontier Park (Rooiputs, Matopi, Lesholoago, Bosobogolo) – Madikwe-Wildreservat – Johannesburg
Wasser, Wein & Wüste-von Kapstadt in den KTPSusi65Südafrika222
Feb. – März 2014Selbstfahrer22 Tage
Ende Februar und im März 2014 sind wir zu zweit im Mietwagen unterwegs, zuerst rund um Kapstadt und in der Weinregion zwischen Stellenbosch und Paarl, dann im Tankwa Karoo Nationalpark und schließlich für zehn Nächte im Kgalagadi Transfrontier Park – bereits unser dritter Besuch dort in Folge. Am Kap besuchen wir die bekannten Ausblicke der Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung, in der Weinregion ziehen wir tagelang von Weingut zu Weingut, und im Tankwa Karoo genießen wir über den Ganaga-Pass und einsame Pisten die unendliche Weite der Halbwüste – dort fällt in unserer …
Route Kapstadt – Stellenbosch/Paarl (Weinregion) – Tankwa Karoo Nationalpark – Keimoes – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Mata Mata, Nossob, Grootkolk, Kieliekrankie) – Upington
2014 KTP to Cape oder mit dem Moonboot in MuratiecasimodoSüdafrika168
Jan. – Feb. 2014Selbstfahrer20 Tage
Wir verbringen den Februar 2014 im Kgalagadi Transfrontier Park und nehmen uns bewusst Zeit für die Selbstversorger-Camps am Auob und Nossob: Urikaruus, Grootkolk, Bitterpan und das Kalahari Tented Camp. Löwenrudel liegen fast täglich in Sichtweite, dazu ein Gepard mit frischem Riss, eine fünfköpfige Löffelhundfamilie und ein Honigdachs – nach elf Afrikareisen unser erstes Bild von ihm. Heftige Gewitter verwandeln die Pisten zwischenzeitlich in kleine Seen, ohne 4x4 geht in dieser Jahreszeit nichts mehr.
Route Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Urikaruus, Grootkolk, Bitterpan, Kalahari Tented Camp) – Vergelegen/Augrabies – Calvinia – Tankwa Karoo NP (Elandsberg) – Stellenbosch (Muratie) – Franschhoek (La Petite Ferme)
Verheiratet oder nicht, das ist hier die FrageGraskopSüdafrika92
März 2013Selbstfahrer17 Tage
Wir sind zu zweit vom 2. bis 18. März 2013 mit einem gemieteten Trax-Camper von Johannesburg aus unterwegs: über die Mabula Game Reserve nach Botswana, in den Chobe-Nationalpark, weiter zu den Victoriafällen in Simbabwe und über Marakele und Pilanesberg zurück nach Südafrika. In Mabula begegnen uns bei den morgendlichen Pirschfahrten mehrfach Nashörner, die uns sogar den Weg versperren. Am unbezäunten Wasserloch des Senyati Safari Camp kommen abends Elefanten bis auf wenige Meter heran, tagsüber schauen Büffel, Antilopen und Paviane vorbei.
Route Johannesburg – Bela-Bela – Mabula Game Reserve (Kwafubesi Tented Camp) – Francistown (Tati River Lodge) – Senyati Safari Camp – Kasane – Chobe-Nationalpark/Ihaha-Camp – Victoriafälle (Amadeus Garden Guesthouse) – Chobe River Lodge – Palapye (Camp Itumela) – Bontle Camping Site – Marakele-Nationalpark – Pilanesberg-Wildreservat (Manyane Resort) – Johannesburg
2013 SUV Test + Rosen mal anders in SA/NOcasimodoSüdafrika198
Apr. – Mai 2013Selbstfahrer19 Tage
Wir sind zu viert – meine Frau und ich zusammen mit meinem Vater und seiner Partnerin – im April und Mai 2013 für zweieinhalb Wochen als Selbstfahrer in Südafrika und Swasiland unterwegs, unsere neunte Afrikareise. Die Route führt uns von Johannesburg über die Battlefields bei Dundee ins Hluhluwe-iMfolozi- und Zululand-Rhino-Gebiet, weiter nach St. Lucia, ins Ithala-Wildreservat, über Swasiland in den Krüger-Nationalpark und ins private Klaserie-Reservat, bevor es über den Blyde River Canyon zurückgeht.
Route Johannesburg – Clarens – Golden Gate Highlands Nationalpark – Dundee/Battlefields – Hluhluwe-iMfolozi Park – Zululand Rhino Reserve – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park – Ithala-Wildreservat – Swasiland (Summerfield) – Krüger-Nationalpark (Lower Sabie, Olifants, Letaba) – Klaserie Private Nature Reserve – Blyde River Canyon – Graskop/Pilgrim's Rest – Johannesburg
Mit Volldampf ins nächste Afrika-Abenteuerbayern schorschSüdafrika223
Oktober 2012Selbstfahrer20 Tage
Im Oktober 2012 sind wir zu zweit mit dem eigenen Mietwagen fast drei Wochen in Südafrika unterwegs, von den Feuchtgebieten am Indischen Ozean bis in den Nordosten des Landes. In St. Lucia erkunden wir den iSimangaliso Wetland Park mit Zebras, Büffeln und Nashörnern bis hinauf nach Cape Vidal, unternehmen eine abenteuerliche Whale-Watching-Tour durch hohen Wellengang und lassen uns die Fischplatten im Ort schmecken.
Route Durban – St. Lucia/iSimangaliso Wetland Park (inkl. Cape Vidal) – Hluhluwe-Umfolozi-Park – Zululand Rhino Reserve – Ithala-Nationalpark – Durchquerung Swasiland – Krüger-Nationalpark (Crocodile Bridge/Buckler's Africa, Lower Sabie, Satara, Olifants) – Balule-Wildreservat/Toro-Yaka-Lodge – Blyde River Canyon/Graskop – Johannesburg
2012 Reisebericht Katzen und Mäuse unfenced in SAcasimodoSüdafrika282
Feb. – März 2012Selbstfahrer26 Tage
Auf unserer achten Reise ins südliche Afrika im Februar und März 2012 beginnen wir in der einsamen Tankwa Karoo, wo wir drei Nächte in einem strombefreiten Cottage ohne direkte Nachbarn verbringen und über einen 4x4-Trail unsere ersten Geländefahrerfahrungen sammeln. Mäuse und Bienen teilen sich mit uns Küche und Pool, nachts spannt sich ein dichter Sternenhimmel über die Wüste.
Route Kapstadt – Tulbagh – Tankwa Karoo NP (Elandsberg) – Upington – Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Tented Camp, Gharagab, Bitterpan, Urikaruus, Killie Krankie) – Kuruman – Rustenburg – Marakele NP (Tlopi Tented Camp) – Leshiba Wilderness (Venda Village Camp) – Kapama Private Game Reserve – Johannesburg
2010 Reisebericht 4 Wochen Südafrika NO und Tuli BlockcasimodoSüdafrika67
Selbstfahrer
Im April und Mai 2010 sind wir zu zweit vier Wochen lang mit einem gemieteten Honda CR-V durch den Nordosten Südafrikas, durch Swasiland und in den Tuli Block nach Botswana unterwegs. Golden Gate Highlands-Nationalpark, die Drakensberge und der iSimangaliso-Wetland-Park mit dem Hluhluwe-iMfolozi-Park bilden den Auftakt: goldbraun gefärbte Bäume, ruhige Selbstversorgerunterkünfte und in Hluhluwe-iMfolozi gleich drei Wildhunde sowie über 40 Nashörner in zwei Tagen. Über Swasiland geht es in den Krüger-Nationalpark und weiter nach Sabi Sands.
Route Clarens/Golden Gate Highlands-Nationalpark (1 Nacht) - Thendele Camp/Royal Natal-Nationalpark (2) - Antbear Guesthouse bei Estcourt (2) - Kingfisher Lodge/St. Lucia (3) - Mpila Camp/Hluhluwe-iMfolozi-Park (2) - Phophonyane/Swasiland (1) - Berg-en-Dal/Krüger-Nationalpark (1) - Royal Hotel/Pilgrim's Rest (1) - Arathusa Safari Lodge/Sabi Sands (2) - Olifants/Krüger-Nationalpark (1) - Mopani/Krüger-Nationalpark (1) - Sirheni/Krüger-Nationalpark (1) - Leokwe Camp/Mapungubwe-Nationalpark (2) - Mashatu/Tuli Block Botswana (3) - Kwafubesi Tented Camp/Mabula Game Reserve (2)
2009 Südafrika Namaqua oder Blumen vom ChefcasimodoSüdafrika97
September 2009Selbstfahrer17 Tage
Wir reisen im September 2009 zu zweit durch das südafrikanische Namaqualand und entlang der Kapregion – mit dem Mietwagen und in der Hoffnung, die Blumenblüte noch zu erwischen. Der Zeitpunkt ist dafür nicht optimal, doch bei Nababeep kommen wir gerade noch rechtzeitig für ausgedehnte Blütenteppiche. Im Goegap Nature Reserve blühen ganze Flächen violett, im Namaqua-Nationalpark bei Skilpad liegt ein leuchtend orangefarbenes Blütenmeer vor uns, auch wenn die Kapmargeriten dort schon nicht mehr ganz in voller Pracht stehen.
Route Kapstadt – West Coast National Park – Paternoster – Naries Namaqua Retreat (Nababeep) – Goegap Nature Reserve – Namaqua-Nationalpark (Skilpad) – Nieuwoudtville – Papkuilsfontein – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – De Kelders/Walker Bay – Betty's Bay – Kapstadt
2009 Südnamibia or too late for Tented CampcasimodoNamibia, Südafrika86
Apr. – Mai 2009Selbstfahrer21 Tage
Von der Kalahari-Farm Bagatelle geht es für uns zu zweit im April und Mai 2009 in den Kgalagadi Transfrontier Park, zu den Augrabies-Fällen in Südafrika und zurück nach Namibia zum Fish River Canyon, nach Aus und Sossusvlei. Bei Bagatelle erleben wir eine Gepardenfütterung und einen Sundowner-Drive durch hüfthohes Gras – für uns bis heute eines der großen Afrika-Highlights.
Route Bagatelle Kalahari – Terra Rouge – Nossob – Twee Rivieren (Kgalagadi Transfrontier Park) – Augrabies Falls NP – Springbok – Norotshama/Aussenkehr – Fish River Canyon (Canon Lodge) – Klein Aus Vista – Koiimasis – Sossusvlei/Desert Camp – Rostock Ritz – Eningu Clayhouse Lodge (bei Windhoek)
2007 SA relaxed oder Tutti KompletticasimodoSüdafrika32
Okt. – Nov. 2007Selbstfahrer17 Tage
Im Oktober und November 2007 sind wir als Paar mit dem Mietwagen ruhig und in kleinen Etappen durch die Kapregion und die Gartenroute unterwegs. Von der Westküste bei Paternoster geht es über eine gut ausgebaute Gravelstraße in die Cederberge, wo uns bei Lamberts Bay eine riesige Kaptölpel-Kolonie überrascht. In den Cederbergen verbringen wir mehrere Tage fast ohne Programm: Lesen auf der Veranda, kurze Wanderungen zu einem Wasserfall und zu Buschmannzeichnungen, abends rustikale Dinners im Haupthaus.
Route Kapstadt – Paternoster – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – Wilderness (Mes Amis) – Serendipity – De Hoop – De Kelders (Cliff Lodge) — Bericht bricht hier ab
2007 SA Kapstadt/West Coast od was schon wieder ?casimodoSüdafrika43
Okt. – Nov. 2007Selbstfahrer17 Tage
Ende Oktober und Anfang November 2007 führt uns unsere Reise zum zweiten Mal an die Westküste und ans Kap Südafrikas. Nach dem ersten Blick auf den Tafelberg geht es an der Küste hoch bis Paternoster, wo wir abends in einem kleinen, kuscheligen Fischrestaurant essen, und weiter zur Kaptölpelkolonie von Lambert's Bay – Tausende Vögel, laut und geruchsintensiv, aber faszinierend anzusehen.
Route Kapstadt – Blouwberg – West Coast National Park – Paternoster – Lambert's Bay – Cederberge (Mount Ceder) – Franschhoek – Stellenbosch – Wilderness – Knysna – Sedgefield – Nature's Valley – Gansbaai/De Kelders – Betty's Bay – Kapstadt
2006 Südafrika Gardenroute oder lang ists hercasimodoSüdafrika73
Feb. – März 2006Selbstfahrer25 Tage
Wir reisen im Februar und März 2006 zu zweit mit dem Mietwagen durch den Süden Südafrikas: von der Overberg-Küste und der Garden Route über die Halbwüste rund um Graaff-Reinet bis in die Cederberge und zurück über das Kapweinland zur Kaphalbinsel. Es ist unser zweiter Afrikaurlaub nach Namibia 2002. Weil kein Reisetagebuch entstand, schreibe ich Jahre später aus der Erinnerung – einzelne Details sind entsprechend verblasst.
Route De Hoop Nature Reserve – Wilderness – Tsitsikamma/Storms River – Plettenberg Bay (Harkerville) – Addo Elephant Nationalpark – Graaff-Reinet/Camdeboo-Nationalpark – Beaufort West – Oudtshoorn – Swellendam – Cederberge (Mount Ceder) – Stellenbosch – Franschhoek/Kapweinland – Simon's Town – Hout Bay – Kapstadt