Nun bin ich schon wieder zu Hause, seit fast zwei Wochen. 😕
Wir waren vom 14. April bis zum 7. Mai in Namibia unterwegs. Wir, das sind: ich, Karin (62), meine Söhne Marcus und Thomas (30), Marcus Freundin Marie (27), Freddy (29) und Henrik (29-30 😄 ).
Mein langjähriger Traum, mal beide Söhne gleichzeitig mit in mein Seelenland nehmen zu können, wurde endlich wahr und dass Marie mit musste, war auch von Beginn der Planung an klar und Freddy eigentlich auch, da er uns auf der letzten Reise mit meinem Mann 2018 kurz vor seinem Tod schon begleitet hatte und seitdem bei Namibiaplänen immer im Kopf ist. Henrik gehört zu den ganz engen Freunden und wollte auch mal gerne nach Afrika.
Also gut, zwei Autos, ein Family Camper und ein Ford mit Schubladensystem und zwei Dachzelten von Savanna und drei Personen pro Fahrzeug sollte doch klappen. Ich schlafe im Bodenzelt und nutze nur das Seitenteil des Familycampers, falls die Gefahr besteht, dass Hippos die Campsite besuchen, so der Plan. Hatte ich schon mal, brauche ich nicht wieder. 😕 Bodenzelt ist für ältere Damen prima, da dann das Leiterklettern entfällt und nächtliche Ausflüge zu den Ablutions oder je nach Umbebung nur hinters Zelt deutlich einfacher sind. 😎 Freddy und Henrik müssen sich ein Dachzelt teilen, Thomas bekommt das andere und Marie und Marcus schlafen im Familycamper.
Internationale Führerscheine haben wir alle dabei und fahren will und (wie sich später herausstellt) kann jeder von uns. Zwei junge Herren sind ca. 2 m lang und somit ist der Aufbau der Dachzelte auch gesichert.
Ich habe kaum Fotos gemacht, da Marcus super ausgerüstet ist und sowieso ein besseres Auge hat. Da er aber seine tausende Bilder erst sichten und ich darauf warten muss, gibt es nur ein paar kurze Anmerkungen zu Beginn und der eigentliche Reisebericht wird nachgeliefert, sobald ich die Fotos zur Verfügung habe.
Unsere Route ist klassisch, da wir mal wieder zwei Namibia-Neulinge dabeihaben:
Windhoek (Maison Ambre)
Sesriem (Oshana)
Swakopmund (Alternative Space)
Damaraland (Madisa)
Etosha (Olifantsrus)
Etosha (Okaukuejo)
Etosha (Onguma)
Rundu (Hakusembe)
Kongola (Mukolo)
Divundu (Ngepi)
Roy´s Restcamp
Waterberg (NWR)
Omatozu
Farm meiner Freunde bei Witvlei
Unsere Highlights - zusätzlich zu Tiersichtungen und Landschaften - waren die Tage in Swakopmund mit ganz viel African Vocals, Gesang, Emotionen, Spass und einem bewegenden Besuch bei der Tangeni Shilongo Stiftung, die letzten Tage auf der Farm mit Flug im Ultralight, Farmrundfahrten, Klönen und einfach bei Freunden sein und die vielleicht letzte Bootstour mit Dan, die wie immer großartig war, voller besonderem Humor, wunderbarer Sichtungen, viel Input, die aber auch durch die drohende Aufgabe von Mashi River Safaris überschattet war. So oder so sind wir dankbar, dass wir dieses Erlebnis haben durften.
Ich bin glücklich und ein bisschen stolz, dass am Ende der Reise meine jungen Leute alle glücklich und zufrieden waren mit den vielen Erlebnissen und alle (die meisten ja schon vorher) erfolgreich mit dem Virus Namibia infiziert wurden.
Und so nebenbei: wir reden alle noch miteinander. 🤪
Wir waren vom 14. April bis zum 7. Mai in Namibia unterwegs. Wir, das sind: ich, Karin (62), meine Söhne Marcus und Thomas (30), Marcus Freundin Marie (27), Freddy (29) und Henrik (29-30 😄 ).
Mein langjähriger Traum, mal beide Söhne gleichzeitig mit in mein Seelenland nehmen zu können, wurde endlich wahr und dass Marie mit musste, war auch von Beginn der Planung an klar und Freddy eigentlich auch, da er uns auf der letzten Reise mit meinem Mann 2018 kurz vor seinem Tod schon begleitet hatte und seitdem bei Namibiaplänen immer im Kopf ist. Henrik gehört zu den ganz engen Freunden und wollte auch mal gerne nach Afrika.
Also gut, zwei Autos, ein Family Camper und ein Ford mit Schubladensystem und zwei Dachzelten von Savanna und drei Personen pro Fahrzeug sollte doch klappen. Ich schlafe im Bodenzelt und nutze nur das Seitenteil des Familycampers, falls die Gefahr besteht, dass Hippos die Campsite besuchen, so der Plan. Hatte ich schon mal, brauche ich nicht wieder. 😕 Bodenzelt ist für ältere Damen prima, da dann das Leiterklettern entfällt und nächtliche Ausflüge zu den Ablutions oder je nach Umbebung nur hinters Zelt deutlich einfacher sind. 😎 Freddy und Henrik müssen sich ein Dachzelt teilen, Thomas bekommt das andere und Marie und Marcus schlafen im Familycamper.
Internationale Führerscheine haben wir alle dabei und fahren will und (wie sich später herausstellt) kann jeder von uns. Zwei junge Herren sind ca. 2 m lang und somit ist der Aufbau der Dachzelte auch gesichert.
Ich habe kaum Fotos gemacht, da Marcus super ausgerüstet ist und sowieso ein besseres Auge hat. Da er aber seine tausende Bilder erst sichten und ich darauf warten muss, gibt es nur ein paar kurze Anmerkungen zu Beginn und der eigentliche Reisebericht wird nachgeliefert, sobald ich die Fotos zur Verfügung habe.
Unsere Route ist klassisch, da wir mal wieder zwei Namibia-Neulinge dabeihaben:
Windhoek (Maison Ambre)
Sesriem (Oshana)
Swakopmund (Alternative Space)
Damaraland (Madisa)
Etosha (Olifantsrus)
Etosha (Okaukuejo)
Etosha (Onguma)
Rundu (Hakusembe)
Kongola (Mukolo)
Divundu (Ngepi)
Roy´s Restcamp
Waterberg (NWR)
Omatozu
Farm meiner Freunde bei Witvlei
Unsere Highlights - zusätzlich zu Tiersichtungen und Landschaften - waren die Tage in Swakopmund mit ganz viel African Vocals, Gesang, Emotionen, Spass und einem bewegenden Besuch bei der Tangeni Shilongo Stiftung, die letzten Tage auf der Farm mit Flug im Ultralight, Farmrundfahrten, Klönen und einfach bei Freunden sein und die vielleicht letzte Bootstour mit Dan, die wie immer großartig war, voller besonderem Humor, wunderbarer Sichtungen, viel Input, die aber auch durch die drohende Aufgabe von Mashi River Safaris überschattet war. So oder so sind wir dankbar, dass wir dieses Erlebnis haben durften.
Ich bin glücklich und ein bisschen stolz, dass am Ende der Reise meine jungen Leute alle glücklich und zufrieden waren mit den vielen Erlebnissen und alle (die meisten ja schon vorher) erfolgreich mit dem Virus Namibia infiziert wurden.
Und so nebenbei: wir reden alle noch miteinander. 🤪
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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