Unsere Pad war soweit ok. - Aber die Milchstraße,

111 Antworten · 19,0k Aufrufe · gestartet 17. Apr. 2015 von rolfhorst
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Themenstarter538 Beiträge · seit 201217. Apr. 2015 ·
Tja, die Milchstraße: Diese Geschichte - ich komme darauf zurück, war aber wirklich der einzige Wermutstropfen in unserer diesjährigen Reise nach Namibia, zu deren Nachbetrachtung ich hiermit herzlichst einlade.
Vorab jedoch möchte ich dem Forum danksagen, für seine tollen Berichte und Auskünfte, die uns sehr geholfen haben und ohne die wir die Reise vielleicht gar nicht gewagt hätten.

Wie andere, hatten auch wir zunächst daran gedacht, die Unterstützung eines professionellen Reiseanbieters in Anspruch zu nehmen. Aber was machst du, wenn der ausgerechnet zu der dir wichtigsten Location sagt: Tirasberge? - Geht nicht, gibt’s nicht, viel zu weit!

Unsere Antwort war: Frag das Forum – und jag ihn vom Acker 😛

Hier zunächst unser Tourenverlauf, wir haben allerdings etwas modifiziert, wie noch zu zeigen sein wird.

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Unser Fahrzeug war ein Single-Cab, STX-Trax

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Halt Stopp, der hier:
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Wir wählten dieses Auto im Hinblick auf die Regenzeit - hat sich auch als richtig erwiesen - und auch wegen des besseren Komfort. Auch dies hat sich bestätigt. Aber ich komme noch darauf zurück.

Und damit auch klargestellt ist, wer "wir" ist, hier die "Auflösung" als Jpg.
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So viel fürs erste, und liebe Grüße,
rolfhorst
8’765 Beiträge · seit 201017. Apr. 2015 ·
Grad mal schnell einkaufen gewesen - und was sehen meine müden Augen bei der Rückkehr?? 🤩 Ein Reisebericht von Rolf 😄 ! Na da bin ich echt gespannt drauf - habe deine Kommentare in meinem Bericht immer sehr genossen!

Also leg los - es ist Wochenende und das Wetter nicht ganz so prickelnd!

Gespannte Grüße von Bele

P.S. In Botswana warsch eber ned wirklich, oder?? Ich frag nur, weil dein Bericht im Botswana-Teil gelandet ist! 😊
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 17. Apr. 2015
1’654 Beiträge · seit 201417. Apr. 2015 ·
Hallo rolfhorst,

ich bin auf Deinen Reisebericht auch schon sehr gespannt. Leg schnell los, ich bin nur noch 10 Tage hier, denn dann muß ich selbst nach Namibia. 🙂
Der erste Single Cap stand Dir meiner Meinung nach aber besser. 😗

LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
287 Beiträge · seit 201318. Apr. 2015 ·
Hallo Rolfhorst,

Ich fahre auch mit und bin gespannt. Bei uns geht's in 3 Wochen los.

Viele Grüße

Do
Themenstarter538 Beiträge · seit 201218. Apr. 2015 ·
Hallo Bele,
schön, von Dir zu hören.
Sobald mi mei Tekschtle eifällt, meld I mi glei
LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201218. Apr. 2015 ·
Hallo Hartwig,
unterschätze nicht mein Vokabular an schwäbischen Repliken.
Aber political korrekter Hintergrund für den weißen Wagen ist die blaue Kontrastierung zu meiner Jacke. Bayern, mehr so I ned!
LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201218. Apr. 2015 ·
Hi Do,
hock Di nei, gleich geht's weiter.
Euch schöne Reise!
LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201218. Apr. 2015 ·
„Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt“, heißt es. In diesem Fall mit jenem, von der Gangway herab aufs Rollfeld. – Doch schon beim zweiten Schritt, der erste Stau: Fieberkontrolle, Gesichtskontrolle, diesmal eine Art Video Casting. Und natürlich der Fotokoffer: „What‘s that? - Open please – you wana take pictures“? - So ein Fuchs, wär‘ ich nicht draufgekommen.

Die Ankunftsnacht verbrachten wir auf „Ondekaremba“, einer Guestfarm, nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt gelegen. Sehr hübsch, ruhig, geräumige Rondavels, aufmerksames Personal, und eine gute Küche! –Hauptvorteil aber: Du bist gleich beim Autovermieter, musst also nicht erst 35 km nach Windhoek und wieder zurück fahren – so die Überlegung.

Herrlich ausgeschlafen ließen wir uns um 8 Uhr zum Flughafen bringen.
So, noch ein paar NAD aus dem ATM zupfen, außerdem brauchten wir eine Handy-SIM Card + Prepaidkontingent. Eigentlich einfach, aber so früh hatte der ATM noch keine Lust. Und als ich
Mr. Handyman seine geforderten 10$ mit einer 50 NAD Note bezahlen wollte, war’s völlig aus. Er verschwand für längere Zeit in die Tiefe des Raumes, wohl verzweifelt nach Wechselgeld suchend. Immerhin, wir reden hier über den Gegenwert von 4 €, die es zu wechseln galt.

Draußen hatte ein Flughafen Cop unserem Shuttle inzwischen eine Wegfahrkralle verpasst und war verschwunden. Eine Situation, die selbst den 4X4 überforderte.

Zum Glück hatte der Autovermieter im Flughafen auch ein Büro und übernahm die restlichen 200m bis zum Fahrzeugpark. Die Absonderlichkeiten der Formularschlacht um die Fahrzeugübergabe erzähl ich hier nicht. Aber was wir gelernt haben: Gegen die Schwerkraft der örtlichen Bürokultur ist absolut kein Kraut gewachsen!
Nach insgesamt gut 4 Stunden war’s dann endlich soweit. Ich durfte den Schlüssel im Zündschloss drehen, und mit einem jungenhaften Wägelchen von gerade mal 19.000 Kilometerchen verließen wir glücklich aber weichgekocht den Hof. Ach wat schön!

„Äh, Moni, gib doch bitte mal „Super Spar“ ins NAVI ein – puh, hab‘ ich schon, aber der findet nichts – ach komm, gibt’s doch nicht, versuch mal Maerua Mall – hm, findet schon wieder nichts“!
Ich links ran, „kann ich mal haben“? – Mir klar, diese Unart ist nicht unbedingt bindungsverstärkend, aber hier war Notstand!
Namibiareise ohne NAVI? – Absolut unmöglich!
Beim Autovermieter hatten sie was von Stör-Funk im Flughafenbereich erzählt; kam mir durchaus seltsam vor, aber was hofft man nicht alles in der Not. Inzwischen fing es draußen an zu schütten, Straßennamen lesen – unmöglich – und doch, mit der winzigen Detailkarte im Iwanowski fand meine Frau die Maerua Mall, Respekt!

Gut, Hauptsache wir verhungern nicht, dann schauen wir weiter! – An der Ladenkasse war es 14:30h, ach du Scheibe, wir müssen heut‘ noch bis Mariental (Bagatelle Lodge). Also nix wie raus, alles wild ins Auto geworfen - so und wie rausfinden, aus Windhoek?

Tja, was war das jetzt?
Stand ich mir mit meiner Trotteligkeit nur selbst im Wege? –Oder fällt mir langsam das Laub aus der Krone?
Ich hatte noch die Europakarte im Navi eingestellt! Aber bis ich endlich das richtige Drückerchen im Menü gefunden hatte – bitte nicht weitersagen.
Über die B1 bis Mariental gibt’s nicht viel zu erzählen, Blitze, Donner und Regengüsse, aber was ist das schon gegen die beruhigende Konserven Stimme: „In 200m, biegen sie in den graaavel errdee“ – nix lieber als das.

Am nächsten Morgen hatten wir uns zum „Bushman Walk“ angemeldet.

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Erst zwei, dann vier spärlich bekleidete junge Männer, samt Übersetzer führten uns durch das Gelände in den roten Dünen. Die Klicksprache der SAN ist was für Zungenakrobaten, kann man das erlernen?
Sie zeigten uns die Fähigkeiten der Ahnen, als Fährtenleser, Fallensteller und Kenner pharmakologisch wirksamer Pflanzen.

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Hier ein alter Osterbrauch, die Eier werden nicht nur versteckt, sondern eingegraben (Level for advanced searchers). 😄 😄
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So nach einer Dreiviertelstunde erreichten wir ein paar Grashütten, wo rein zufällig die Bushman Family mit einem kleinen Basar aufwartete. Es gab allerlei Pretiosen aus Straußeneiern und Stachelschweinborsten, von denen wir auch was erwarben. Im Angebot auch eine Art „Reiseflitzbogen“ im Kuh Horn Köcher. Mit dieser Liebesartillerie zielten SAN-Jünglinge auf den Allerwertesten ihrer Angebeteten – hieß es.
Hob sie das Pfeilchen auf und steckte es zwischen ihren Busen, war Amor erfolgreich, und der Hochzeit stand praktisch nichts mehr im Wege.
Knickte sie den Pfeil aber, galt dies als ungünstiges Zeichen, womöglich gar Beginn eines ungewollt zölibatären Lebens? 😕

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LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201219. Apr. 2015 ·
Weiter, zur „Terra Rouge Guestfarm“.

Unsere Campsite (Nr.3) auf Bagatelle lag sehr schön, wenngleich ich „Afrika Paula“ rechtgebe, Nr.5 wäre n o c h einen Tick schöner gewesen. Aber wir waren ohnehin völlig allein auf dem Gelände.
Durch die Regenfälle des Vortages, kleideten sich die Kalahari Dünen in so zauberhaftes Rot, als wäre die Landschaft nicht von dieser Welt!
Das Frühstück nach dem Bushman Walk, gestaltete sich daher länger, weil man gar nicht weichen wollte, so schön war es dort.

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Zum anderen schien die Zeit günstig, etwas Ordnung in die „Kiste“zu bringen. In dieser Hinsicht hat der Trax durchaus Vorteile. Durch allerlei Türen und Klappen in den Stauschränken, lässt sich eine gewisse Systematik einhalten. Chaos braucht nicht beherrscht zu werden, es stellt sich gar nicht erst ein.

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Ein Blick ins Innere; unser Roomservice (pardon) war heute verhindert. Mit aufgestelltem Dach hat man Stehhöhe, dabei ein geräumiges Raumgefühl, und auch das Bett ist ausgesprochen bequem. Der Kühlschrank fasst 60 l. An der Außenseite ein ausziehbarer Herd, eine Spüle, und wer’s braucht, Kalt/warm Dusche, für den anspruchsvollen Wüstenfahrer.
Leider hatten wir Bagatelle nur als technischen Zwischenstopp eingeplant, denn es lohnt sich ganz gewiss, hier etwas mehr Zeit zu verbringen. Auf dem Gelände leben Strauße, Oryx, Spring böcke, und auch Elenantilopen, dazu viele, viele Vögel.

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Unsere Weiterfahrt über Stampriet und Gochas, gestaltete sich bisweilen etwas schlammig, es war ziemlich ungewiss, ob wir den Grenzübergang Mata Mata rechtzeitig erreichen würden. Aber im Bewußtsein, nicht auf der Flucht zu sein, nahmen wir die Sache ganz unaufgeregt.

Wir entschlossen uns, rd. 45 km davor, in „Terra Rouge“ zu übernachten. Hannli, die unglaublich freundliche Farmerin, versorgte uns mit Brennholz und Filet vom Oryx. Dieses hätte jeden Michelin Testesser überzeugt, so was von zart.
Auf dem riesigen Gelände trafen wir ansonsten nur noch zwei „Familien“ an. Ein sehr nettes Paar aus Norddeutschland, das gerade aus dem Kgalagadi zurückkam und uns mit Tipps versorgte. Die zweite Familie hieß "Erdmann" 😉 . Sie wohnte unmittelbar um die Ecke. Oft kommen auch Oryxe bis ans Camp oder rumtollende Löffelhunde, für Unterhaltung war daher bestens gesorgt.

So gesehen empfanden wir es keinesfalls als Verlust, Mata Mata nicht schon erreicht zu haben.

Aber beim nächsten Mal aber gucken wir Leopard und Löwe, versprochen!

Euch schönen Sonntag noch,

Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201219. Apr. 2015 ·
Grüß' Dich Casimodo,
Du hast recht, die Location ist irre. Das verrückteste, was uns bisher an Unterkünften geboten wurde. Ich werde sie noch ausführlich würdigen - hast Du etwas Geduld?

VG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201219. Apr. 2015 ·
Jetzt hat es mir doch glatt Familie „Erdmann“ abgeschnitten, das hinzunehmen wäre unhöflich.
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Für den Besuch im KTP hatten wir nur 4 Tage einplanen können. Die ursprünglich gewünschten Aufenthalte in Urikaruus, Kielie- krankie und Rooiputs konnten wir leider nicht buchen. Es blieb
daher nur Mata Mata, Twee Rivieren und Nossob.

...aber es müsste doch mit dem Teufel zugehen, würde man bei einem Bestand von
- 450 Löwen
- 150 Leoparden
- 200 Cheetahs
- 300 Braunen Hyänen, und
- 375 Tüpfel Hyänen
(Angabe der Parkverwaltung) - keine Karnivoren antreffen.

Der obere Teil des Auob Tales war für verwöhnte Erwartungen eher unspektakulär.
Eine schöne Giraffenherde, Gazellen, aber erstaunlich wenige.

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Doch dann, bei „Auchterlonie“, der ersehnte Leopard.
Mein Gott, was für ein schönes Tier!
Nahe der Pad lag er im Schatten eines Baumes und hechelte in der Nachmittagshitze. Wunderschön zu beobachten, und fantastisch seine Camouflage. Ein perfektes Raubtier!

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Kurzer Break,

VG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201219. Apr. 2015 ·
Hinter Twee Rivieren, das wir wirklich nur zum Übernachten nutzten, liegt das Wasserloch „Leeuwdril“ (Nomen est Omen?) - und was sehen wir? - Zwei prächtige Löwenherren, die in aller Seelenruhe direkt vor unserem Auto die Pad querten, um auf einen Dünenkamm hochzusteigen, wo die Mädels lagen.
Plötzlich ein wildes Fauchen und Brüllen: Hatte sich doch der erste gleich eine ordentliche Backpfeife eingefangen. Keine Ahnung, welche Tat da alttestamentarisch geahndet wurde?

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Über Twee Rivieren muss ich nicht viele Worte verlieren, man kann halt übernachten. Der andere Morgen brachte uns zunächst einen weiteren Löwen, aber nur einen fürs Fernglas 🤩

Auf Höhe „Melkvlei“ aber entdeckten wir eine Gepardin mit ihren 4 fast erwachsenen Jungen. Vier Junge sind an sich schon ungewöhnlich, aber diese auch groß zu ziehen, ist schon ein großes Glück. Immerhin lebt die Family mitten im Löwengebiet - nicht gerade deren Freunde.

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Sehr, sehr elegant diese Tiere, so zart und anmutig, man traut sich kaum zu atmen!


Danke für zuschauen und Euch eine schöne Woche,
Rolf
6’155 Beiträge · seit 200620. Apr. 2015 ·
hallo rolfhorst,

vergiss mich nicht mitzunehmen 😉 wunderbar sitze einfach brav da und geniesse Deine Tour
und Erlebnisse.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter538 Beiträge · seit 201220. Apr. 2015 ·
Moin, moin,
sehr gerne, liebe Hanne, welcome a'board. Heut fahren wir noch bis Nossob, das wird ein bißchen holpern. Such Dir ein weiches Plätzchen!

LG.
Rolf
5’484 Beiträge · seit 200920. Apr. 2015 ·
Hallo Rolf,

ganz schön mageres Tierchen, die Gepardin. Der kann man deutlich ansehen, wie sehr es anstrengt, 4 Junge großzuziehen.

Es mach viel Spaß, Deinen Bericht zu lesen. Ich freue mich auf die nächsten Kapitel.

LG, Topobär
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
20 Beiträge · seit 201320. Apr. 2015 ·
Hi,

ich bin auch dabei. Hoffe Du hast noch ein Plätzchen für mich frei!

LG, Sibylle
Themenstarter538 Beiträge · seit 201221. Apr. 2015 ·
Hallo Sibylle,
Plätzchen frei?
Aber klar doch, ein Blick auf unser Raumwunder sollte alle Bedenken beiseite räumen!

Schön, dass Du dabei bist,
LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201221. Apr. 2015 ·
Noch eine abschließende Bemerkung zum Ernährungszustand der Cheetah family:
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Diese eleganten Tiere können auch anders aussehen und sogar das erstaunliche Alter von 20 Jahren erreichen. Nur dann leben sie, wie diese beiden hier, vermutlich im Gehege und bekommen täglich mindestens 1kg Muskelfleisch /Kopf.
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Und weiter geht’s, Richtung Nossob.

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Die Pad zieht sich sehr lange, zwar landschaftlich bezaubernd, aber man muss sich jeden Blick verdienen. Oftmals gnadenloses Wellblech, es quetscht unsere Bandscheiben bis auf Oplatenstärke. Am Rastplatz „Dikbaardskolk“ zeigt auch das Auto erste Kampfspuren, es fehlt eine Dichtung am vorderen linken Kotflügel. Ungeniert kauen wir einen Kaugummi… ja gewisse Dinge aus der Schulzeit vergisst man bis ins hohe Alter nicht. Außerdem gilt auch hier der alte Medizinerspruch:"Wer heilt hat recht". 😄 😄

LG
Rolf