Reisebericht

Namibia Lodges November 2017

von ANNICK · begonnen 29. Mai 2018 · 48 Teile

Teil 129. Mai 2018
Ich werde in diesem Bericht hauptsächlich über folgende Lodges erzählen sowie deren Aktivitäten:

Zovu Elephant Lodge
Nkasa Lupala Camp
River Dance Lodge
Dornhügel Guest Farm
Onguma Bush Camp
Taleni Etosha Village
Doro Nawas
Fisherman's Guest House
Cornerstone Guest House
Etusis Lodge
Erongo Wilderness Lodge
Voigtland Guest House

Ich werde schildern wie ich diese Lodges erlebt habe. Jedes Fomis kann sich danach seine eigene Meinung schaffen. Ich mache hier für Niemand Werbung!

11.11.2017 ab Kasane

Um 11 Uhr sind wir mit Alta (72 Jahre alt und Besitzerin von Zovu Lodge) bei der Kasane Immigration verabredet. Wir können unseren Wagen an einem sicheren Parkplatz abstellen. Ist für Zovu Gäste reserviert.


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Alta begleitet uns zur Immigration. Da geht alles sehr zügig. An diesem Pier


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werden wir vom Zovu Boot abgeholt.


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10 Minuten später erblicken wir auch schon die ZOVU ELEPHANT LODGE.
www.zovuelephantlodge.com


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Eine Angestellte bringt uns gleich zu unserem Chalet Nr 4.


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Es ist für 4 Personen gedacht. Es gibt eine Zweibettzimmer


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mit Dusche/WC


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sowie ein Zimmer mit King Size Bett


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Dusche/WC.


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Im Wohnzimmer gibt es einen Kühlschrank und eine Spühlecke.


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Als die Lodge vor Jahren von Etta und ihrem Mann eröffnet wurde, war sie für self catering gedacht.


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Wie sich schnell herausstellte war es ein "Missconception"! Jetzt wird nur noch Unterkunft mit Verpflegung angeboten. Von der Terrasse aus


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bekommt man einen Blick auf den Fluss Chobe.


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Der Gesamteindruck vom Chalet ist nicht gerade der Hammer. Es könnte echt einen Face Lifting gebrauchen. Sieht alles veraltet aus.,..

Das Schwimmbad haben wir nie benutzt. Die ganze Zeit waren wir die einzige Gäste und das Wasser war uns zu "milky"....


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Auf der Restaurant Terrasse kann man sich aber die Seele bäumeln lassen.


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Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen. Es werden verschiedene Salate sowie Meatballs angeboten. Alta setzt sich zu uns und erzählt über sich. Sie und ihren Mann haben viel durchgemacht. Sie hat 2 Söhne: Peter, der später die Bude allein führen soll und Mattew geistig behindert.


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Für die 3 Nächte hier konnten wir ein gesamtpacket buchen. Pro Nacht für uns Beide zahlen wir 4900 N$ inkl. 2 Aktivitäten.

Fortsetzung folgt
Teil 230. Mai 2018
@Cananga: danke für die Blumen! 🙂

Fortsetzung

Um 15.30 geht unsere Game Boat Cruise mit Adrian los. Normalerweise begleitet Peter diese Touren. Er ist leider heute bei seiner Tochter und kommt später zurück. Man merkt das Adrian sich nicht so in diesem Job wohl fühlt. Er ist nicht sehr gesprächig. Wir müssen jede Info aus seiner Nase ziehen.
Wir passieren das Zambezi Queen Luxusboot. Hat früher Alta's Mann gehört.


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Auf dem Chobe Fluss wird es nicht langweilig. Zuerst bewundern wir diesen Yellow Billed Stork.


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Der gelbe Schnabel, an der Spitze nach unten gebogen, und das nackte Gesicht sind kennzeichnend für diese Storchenart.


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Danach erblicken wir einen African Open Billet Stork. Er ernährt sich hauptsächlich von Muscheln, Krebstieren, Schnecken, Insekten und kleineren Fischen. Bei der Nahrungssuche watet er durch flaches Wasser und stosst bei potentieller Beute schnell mit dem Schnabel zu. Der Schnabel eignet sich besonders für das Aufnehmen und Knacken von Schalen und Krebstieren.


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Auf dem Ufer spazieren auch viele Büffel herum.


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Ab und zu werden wir von Einem beobachtet.


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Yellow Billed Storks (Nimmersatt) sehen wir noch Viele. Sie sind meistens am Futtern. Daher kommt auch seinen Namen.


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Die Bootsfahrt macht echt Spass. Es gibt immer etwas Interessantes zum Fotografieren. Kudus


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Marabus


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sowie Fisheagles.


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gehören dazu.

Fortsetzung folgt
Teil 331. Mai 2018
@Caro und Martina: schön dass ihr dabei seid! 🙂

Fortsetzung

Auf einmal kommt uns einen fürchterlichen Gestank entgegen. Wir verstehen schnell warum. Am Ufer (Botswana Seite) liegt ein toter Eli.


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Wir wollen natürlich von Adrian wissen was hier passiert ist. Er erklärt uns dass dieser Eli warscheinlich an Milzbrand gestorben ist. Es gab schon andere tote Elis im Chobe NP Tage zuvor.....
Milzbrand (Anthrax) ist eine durch ein Bakterium verursachte Infektion die vor allem Pflanzenfresser befällt und meist in Sümpfen und einigen Gewässern vorkommt.
Die Milzbrandsporen können von den Tieren auf den Mensch übertragt werden. Es wird nicht geraten solche tote Tiere anzufassen oder zu verzehren.
Um den Eli wimmelt es nur von Krokodilen.


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Mir ist nicht gerade wohl. Hoffentlich kippt unser Boot nicht um! 😣


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Adrian erzählt auch das Krokodile die einzige Tiere sind die gegen Anthrax immun sind. Sie machen sich auch zuerst an die zarten Fleischstücke ran.


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Es ist wahnsinnig wie die zuschlagen!


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Nach einer Weile verabschieden wir uns vom Eli. Der Gestank wird unerträglich.


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Auf dem Rückweg zur Lodge beobachten wir noch diesen wunderschönen Fisheagle


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sowie diesen Kingfisher.


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Dunkle Wolken ziehen bald über den Himmel.


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Als wir in die Lodge eintreffen, fängt es an stark zu regnen. Mit einem tollen Sunset wird es heute nichts. Um 19.30 wird das Abendessen im Restaurant serviert. Alta, Peter und Mattew setzen sich zu uns. Da machen wir auch mit Peter näher Bekanntschaft. Er interessiert sich leidenschaftlich für das Fotografieren.
Zum Essen bekommen wir eine schmackhafte Rüblisuppe, zartes Kudufilet mit Reis und Gemüse und ein Eis.
Toni ist sauer. Im gegenüber sitzt Mattew. Beim Essen sieht er nicht gerade sehr appetitlich aus. Wir werden für die nächsten 2 Tage den Platz wechseln. Mich stört es weniger. Ist aber nicht Jederman's Sache.......

Morgen unternehmen wir mit Peter ganz allein 2 Bootsfahrten. Peter will mir unbedingt seine Kamera zeigen.
Teil 401. Juni 2018
12.11.2017

Es hat bis 2 Uhr früh geschüttet. Heute morgen scheint aber wieder die Sonne. Erst jetzt fällt uns dieses Schild vor unserem Chalet richtig auf!


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Auf dem Weg zum Frühstück bemerken wir dass Peter für uns eine kleine Aufmerksamkeit vorbereitet hat. Eine Schweizer Flagge steht jetzt auf der Terrasse.


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Wir sind ein bisschen zu früh dran und warten bis alles ready ist.


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Alta und Peter leisten uns dabei Gesellschaft. Gegen 9.30 geht unsere Game Boat Cruise mit Peter los.


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In seinen Händen sehen wir auch schon zwei grosse Kameras. Eine Leichtere und die Andere viel zu schwer für mich. Er erklärt mir die verschiedene Unterschiede. Ich erzähle ihm dass ich mit meiner Kamera sehr zufrieden bin und mir keine Andere anschaffen möchte. Er meint ich sollte....
Zur gleichen Zeit, wie in einem Film, passiert die Vogelwelt vor unseren Augen.


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Peter knipst und knipst. Ab und zu wechseln die Motive.


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Mit diesen Warzenschweine vergnügen wir uns eine Weile.


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Peter besteht immer wieder dass ich doch endlich die Eine Kamera ausprobieren solle.....und mir ist das Ding viel zu schwer! 😣

Fortsetzung folgt
Teil 504. Juni 2018
@Dieter: super! Welche Lodges?

Fortsetzung

Peter ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich habe noch nie einen Kerl getroffen der den Afrikvirus so tief geschnapt hat. Dieser Virus überträgt er sogar den Kunden! 😄
Und so lasse ich mich auch später überreden die schwere Kamera auszuprobieren.
Einige Hippos vergnügen sich unweit vom Boot.


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Ein herrliches Krokodileexemplar bietet sich bald als Fotomotiv an.


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Peter reicht mir seine Kamera. Das Krokodile kann ich aber nicht sehr gut zentrieren. Das Ding ist echt schwer! Das Foto ist aber OK. Das von Peter einfach spitze.
Kurz darauf bleiben wir bei diesem Goliath Heron hängen.


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Ich versuche es auch wieder mit Peter's Kamera. Der Heron ist jetzt schon zentral auf dem Bild aber nicht scharf genug....Bei Peter sieht man jedes Details....Neid!!!
Peter lacht sich zum Tode über mein enttäuchtes Gesicht. Ich geniesse weiter dieses tolle Abenteuer.


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Um 13 Uhr gibt es in der Lodge Mittagessen. Leider bekommen wir das Gleiche wie gestern..... 😗

Gegen 15.30 geht die Nachmittag Bootcruise los. Peter hat auch wieder die ganze Ausrüstung dabei. Es macht ihm Spass mich zu necken. Ich habe aber noch nicht mein letztes Wort gesagt. Sehr schnell bietet sich auch die Möglichkeit bei diesem Giant Kingfisher an.


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Er ist der grösste Kingfisher Afrikas. Er hockt meistens auf einem Ast oder Felsen, der das Wasser überhängt, von wo aus er nach Beute sucht. Dann taucht er im steilen oder flachen Tauchgang ab und verschwindet unter Wasser, um die Beute zu fangen, bevor er schnell wieder auf den gleichen Platz zurückkehrt.
Unser Kingfisher hat tatsächlich eine Beute gefangen.


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Peter ist ganz aufgeregt und knipst und knipst......Mir fällt auf dass er nicht Vieles "Live" mitbekommt. Er steckt ja die meiste Zeit hinter der Linse....Seine Bilder finde ich jetzt nicht so viel besser wenn ich sie mit Meinen vergleiche. 😎

Beim African Open Billed Stork fängt auch wieder das ganze Theater an. Ich schiesse meine Bilder


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und vergleiche sie dann mit Denen von Peter. Da gewinnt Peter. Seine Bilder sind unschlagbar!

Fortsetzung folgt
Teil 605. Juni 2018
@Dieter: River Dance Lodge und Erongo Wilderness würden wir zu jeder Zeit wieder buchen. Dornhügel nicht unbedingt....

Fortsetzung

Einige Vögel kommen noch vor meiner Linse


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und dieser Fisheagle gehört zum Highlight des Tages.


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Wir haben Glück denn wir können sehr nah an ihm heranfahren.


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Hinter mir knips es wieder wie verrückt. Peter's Show goes on! Ich versuche mich auf den Vogel zu konzentrieren.


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Er ist einfach wunderschön und stolz.


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Nach einer Weile bewegt er seine Flügel


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und schon fliegt er weg. Ich knipse zwar im selben Augenblick aber das Bild ist total verschwommen. Peter grinst und zeigt mir seine 2 tolle Fotos. Menschenskinder, Neid, Neid und noch einmal Neid.

Da gebe ich auf! Meine Kamera kann da nicht mithalten...... 😗 Langsam ziehen wieder dunkle Wolken über den Himmel.


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Peter schlägt vor dass ich das Boot steuere denn er will noch einige Fotos schiessen. Ich habe nichts dagegen denn es macht echt Spass den Kapitän zu spielen.


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Dieses Mal lassen wir uns aber den Gin Tonic nicht entgehen!


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Es wird immer dunkler.


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Auf einen schönen Sonnenuntergang müssen wir heute auch wieder verzichten. Kaum sind wir in der Lodge zurück fängt es an stark zu regnen. Zum Abendessen gibt es Salatbuffet, Bream Fish aus dem Chobe Fluss und Crème Brûlée.
Teil 706. Juni 2018
13.11.2018

Heute morgen entscheidet Peter dass wir eine Tagestour mit dem grösseren Boot unternehmen.


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Er organisiert gerade das Picknick.


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Die Fahrt geht zuerst nach Impalila Island, eine zu Namibia gehörende Insel in Sambesi, nahe des Zusammenflusses von Sambesi und Chobe.


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Die Grenze zwischen Sambia und Namibia verläuft im Sambesi in unmittelbarer Nähe der Insel. Da beobachten wir auch eine kleine Yellow Billed Stork Kolonie.


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Die Koloniebrüter bauen ihre Nesten aus Aesten und Zweigen auf Bäumen, die oft auch im Wasser stehen. Das Weibchen legt 2 bis 5 Eier im Nest. 30 Tage später schlüpfen die Jungvögel raus. Mit rund 2 Monaten sind die Jungen flugfähig. Es ist interessant den Jüngeren zuzuschauen.


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Die Vogelwelt sowie das Grüne überall bleiben ein Erlebnis.


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Anschliessend fahren wir den Kanal flussaufwärts.


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Eine Stunde später ziehen schon die dunkle Wolken über uns.


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Es fängt an gewaltig zu schütten. Der Wind bläst auch wie verrückt. Auf dem Boot gibt es zwar Schutzplanen, die sind leider undicht. Wir legen irgendwo am Ufer an wo wir ein bisschen geschützt sind. Da wird auch gepicknickt. Leider gibt es nur die Resten vom gestrigen und vorgestrigen Mittagessen.... 😣
Da wir platschnass sind entscheidet Peter danach zur Lodge zurückzukehren. Da ziehen wir uns andere Klamotten an und wechseln auf das kleine Boot.
Unterdessen hat es zum Glück aufgehört zu regnen. Und das Schauspiel kann wieder beginnen.


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Fortsetzung folgt
Teil 807. Juni 2018
Fortsetzung

Als gutes Fotomotiv kommt nach einer Weile zuerst ein Fisheagle.


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Peter knipst auch wieder wie gewohnt. Wir passieren mehrere Crocs.


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Bei diesen Hippos bleiben wir eine Weile hängen.


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Eins davon hat beschlossen ein Bad zu nehmen.


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Es hat es eilig.


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Man will dem Anderen seine Kraft zeigen.


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Der Nachmittag vergeht leider viel zu schnell. Ausser Fishgeagles


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sichten wir nur noch am Ufer eine Kudu Herde.


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Man beobachtet uns.


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Und so verabschieden wir uns langsam vom Chobe Fluss.


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Zum Abendessen gibt es leider ein zähes Lamm. Wir plaudern noch eine Weile mit Eta und Peter.

FAZIT ZOVU LODGE (wie ich sie einschätze):

Eta ist eine angenehme Person. Peter gehört zu den Menschen die man nur schätzen kann. Er infiziert Jeden mit dem Afrikavirus!
Wer sich für Fotographie interessiert ist hier bestens aufgehoben.
Was mich gewundert hat: es ist Hauptsaison und wir waren die einzigen Gäste.......
Für Flitterwochen oder Romanze nicht unbedingt geeignet! 😎
Die Zimmer und die Anlage selber sind renovierungsbedürftig.
Die Lodge ist nicht gediegen. Am Tisch gibt es auch nur Papierservietten.
Das Essen im gross und Ganzen ist mittelmässig und repetitiv.

Morgen geht es weiter zur Nkasa Lupala Lodge.
Teil 908. Juni 2018
@Lotusblume: vielen Dank für deinen Lob! Gleich wirst du mehr über Nkasa Lupala erfahren. Forza Italia!!

14.11.2017

Nach dem Frühstück werden wir per Boot zur Kasane Town Immigration gebracht. Unser Gepäck wird dort gründlich wegen Foot and Mouth Disease durchgecheckt. Danach laden wir unser Gepäck ins Auto und verabschieden uns von Alta.
Die Einreise nach Namibia geht zügig.
In Katima Mulilo nehmen wir die C49 bis Sangwali Village. Da treffen wir Laura (die Schwiegertochter vom italienischen Boss) und Rachel (eine Angestellte) von der Nkasa Lupala Lodge.
Unser Wagen lassen wir auf dem Parkplatz vom Dorfkindergarten stehen.
Die Lodge befindet sich 11 Kilometer entfernt.

www.nkasalupalalodge.com

Wir überqueren mit dem Lodge Geländewagen 3 "home made" Brücken.


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Dann fahren wir am Nkasa Lupala NP Gate vorbei.


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Kurz darauf kommen wir in die Lodge an. Rachel springt gleich zu einer Kiste rüber und da entdecken wir ein winziges Warzenschwein.


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Die Mutter wurde vor einigen Tagen von einer Löwin gegessen und Rachel versucht dem Kleinen zu helfen.

Er macht mir aber keinen guten Eindruck.....

Die Nkasa Lupala Lodge wurde an den Ufern eins der vielen Kanälen des Kwando-Linyanti Flusssystems gebaut.


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Die Lodge befindet sich ungefähr 400m von der Grenze des Nkasa Lupala NP (vorher Mamili NP genannt). Die Lodge ist nicht eingezäumt und die Tiere können durch das Camp laufen.
Wir begeben uns zuerst zum Restaurant wo wir einen Salatteller bestellen. Das Restaurant liegt im Hauptgebäude auf der ersten Etage und bietet eine nette Aussicht.


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Da oben gibt es auch die Bar und ein salon wo man Wifi Empfang hat.


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Man überblickt auch einen kleinen Pool der für Erfrischung sorgt.


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Abends kann man sich hier einen Sundowner gönnen.


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Später begleitet man uns zu unserem Zelt 8.


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Es ist klein aber fein.


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Die Badezimmer mit Dusche sieht schon etwas kommisch aus.


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Die Aussicht vom Zelt geniesst man echt.


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Schade dass es im Zelt so heiss und stickig ist! Wir packen unsere Sachen aus und eilen zum Pool. La vie est belle. Es ist alles sehr sauber und man findet Liegen im Schatten.


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Aber nicht für lange. Eine Gruppe von Kroaten erscheint eine Stunde später. Sie tut als wäre sie allein. Drei der 7 Leute ziehen sich einfacht nackt aus und geniessen die Sonne bei einem Gin Tonic. Später ziehen Wolken über den Himmel, es wird aber nicht regnen.
Am späten Nachmittag treffen wir auch wieder Rachel mit ihrem Warzenschwein.


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Unser Apéro geniessen wir auf der Terrasse mit einer Flasche Chardonnay.


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Das Camp ist ausgebucht und alle Gäste essen am Abend am selben Tisch. Der italienische Besitzer ist momentan abwesend, er kommt morgen zurück. Er hat 3 Söhne die mit ihm das Business führen.
Wir sitzen neben der Gruppe aus Kroatien und ich muss zugeben sie ist sehr lustig und Wein Connaisseur!

Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 3600N$ (ein bisschen teuer finde ich)

Für morgen haben wir die Combo Tour gebucht.
Teil 1010. Juni 2018
@Martina: Combo Tour........ 😗

15.11.2017

Um 6 Uhr wird aufgestanden und um 6.30 gibt es Frühstück. Nothing to write home about......Der Fruchsalat kommt aus der Dose und der Käse sieht sehr "british" aus. Die Pancakes sind kalt..... 😣
Gegen 7 Uhr geht die Combo Tour los. Kostet 900N$ pro Nase.
Wir passieren das Schild Jackelberry Tented Camp.


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Gehört auch dem italienischen Besitzer sowie die zukünftige Serondella Lodge (unweit von Zovu Lodge) die noch in Bau ist. Viel bekommen wir leider nicht vor die Linse. Wir erblicken einen toten Büffel


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ein paar Hippos


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Gnus


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und Warzenschweine.


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Später steigen wir auf ein Boot um.


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Da können wir einige Vögel erblicken.


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Ab und zu erscheint mal wieder ein Hippo


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und am Ufer Antilopen.


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Um 13 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Die Tour hätten wir uns echt sparen können. Andere Gäste haben uns aber erzählt dass sie den Tag zuvor Löwen gesichtet haben.
Wir begeben uns zum Mittagessen. Es gibt Pasta. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich am Pool beim Lesen. Die Gruppe aus Kroatien ist heute morgen abgereist.
Zum Apéro gönnen wir uns einen Rock Shandy auf der Dachterrasse.


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Schade dass die Bäume den Sonnenuntergang verstecken! Der Tisch für das Abendessen wird auch langsam gedeckt.


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Um 19.30 machen wir mit Simone, dem Italienischen Besitzer, und seine Söhne Bekanntschaft. Simone erzählt mit Toni ein Haufen Witze. Am grossen Tisch herrscht echt gute Laune.
Das Essen finden wir hier mittelmässig. Heute Abend gibt es Hähnchen mit Gemüse und Custard. Die Speisen sind meistens immer nur noch lauwarm wenn sie serviert werden. Die Küche befindet sich im Erdgeschoss....

FAZIT NKASA LUPALA LODGE: (nur meine Meinung)

ein wenig zu teuer für was es ist
sehr nette Gastgeber und immer hilfsbereit
Anlage sehr sauber. Zelt ein wenig zu klein und stickig.
Essen sehr mittelmässig. Hat uns am meisten gestört.

Morgen geht es weiter zur River Dance Lodge.
Teil 1111. Juni 2018
16.11.2017

Gegen 8 Uhr laufen wir noch einmal um die Anlage herum


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und um 9 Uhr bringt uns Festus, der Driver, nach Sangwali Village zurück. Da steigen wir in unserem Wagen um und fahren Richtung Divundu. Dort halten wir an einem Supermarkt an um etwas Essbares zu kaufen.


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Zum Glück besitzen wir eine sehr gute Namibia Karte denn es ist nicht immer einfach die Schilder zu lesen..... 🤪


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Den Eingang zur River Dance Lodge kann man nicht verpassen.


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Die Lodge liegt am Okavango Fluss an der Grenze zu Angola, ca 30 Kms von Divundu entfernt.
www.riverdance.com.na

Wir werden freundlich von Tino, der Besitzer, begrüsst. Nach einem Welcome Drink bringt er uns zu unserem Bungalow 5. Es ist mit grosszügigen Glasfronten ausgestattet. Die Mischung mit dem verbauten Holz schafft eine heimelige und gemütliche Atmosphäre.
Gleich am Eingang gibt es Café/thé Gelegenheit und einen kleinen Kühlschrank.


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Dann kommt das Schlafzimmer mit Couch


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und King Size Bett.


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Davor die Terrasse


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mit Okavango River Blick.


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Das Badezimmer befindet sich nebendran. Man muss auf die Terrasse raus um es zu erreichen.
Die tolle Badewanne fällt sofort auf.


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Es gibt aber auch eine Dusche und Bademäntel. Platz findet man à gogo.


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Das Klo ist separat.


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Wifi funktionniert sehr gut. Wir packen schon einmal unsere Sachen aus.

Fortsetzung folgt
Teil 1212. Juni 2018
@Regina: klar ist es interessant wie Leute die verschiedene Unterkünfte erleben. Ich bin sehr froh für euch dass ihr so tolle Sichtungen hattet! 🙂

@Kordula: hoffentlich hilft dir mein Bericht ein bisschen weiter. 😎

Fortsetzung

Um 16 Uhr geht unsere Sunset Cruise auf dem Okanvango River mit Captain Timo los. Kostet 300 N$ pro Person.


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Der Okavango Fluss entspringt mehr als 1400kms entfernt im angolanischen Hochland und erreicht keinen Ozean. Seine Wassermassen stauen sich stattdessen in der Kalahariwüste, verdunsten dort zum grössten Teil, der Rest versickert. Er ist der viertgrösste Fluss im südlichen Afrika.
Auf der Angolaseite gibt es Vieles zu beobachten. Es macht Spass den Einheimischen zuzuschauen.


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Da wird auch portugisisch gesprochen. Die Kinder grüssen meistens mit einem Lächeln.


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Wir begegnen auch einigen Hippos.


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Mit einem gebasteltes Netz hofft man auf einen guten Fang.


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Die Bootsfahrt geniessen wir in vollen Zügen. Die Natur finden wir einmalig.


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Zum Sundowner serviert uns Timo einen Gin Tonic mit Cheeseplatter. Ist im Preis inbegriffen. Miam miam. Bei Sonnenuntergang erreichen wir wieder die Lodge.


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Das Abendessen findet auf der Restaurantterrasse statt. Jedes Bungalow bekommt seinen Tisch zugeordnet. Alles sehr gediegen, la classe! Die Butternutsuppe schmeckt fabelhaft. Der Hake Fisch auch. Der Cheesecake verschlingen wir im Nu. Dazu noch eine Flasche Rotwein. La vie est belle. 😄


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Preis pro Nacht für uns Beide in Halbpension: 2310N$ Kann man echt verkraften! 🤪
Teil 1313. Juni 2018
17.11.2017

Das Frühstücksbuffet schmeckt heute morgen sehr lecker. Es gibt am Tisch sogar Stoffservietten.


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Die Aussicht tut auch gut.


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Danach laufen wir zum nahe gelegene Mamono Dorf.


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Die Chefin


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zeigt uns die Stelle wo sie die Ernte für die Community aufbewahren. Hier ein sample.


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Ihr Gesicht strahlt dabei.


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Diese Ziege weiss wo es frisches Wasser gibt.


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Anschliessend besuchen wir die Biro Primary School. Von Zuhause haben wir einen Koffer voller Kinder Klamotten mitgebracht. Tino hat uns empfohlen ihn dort abzugeben.


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Bei Ankunft werden wir zu der Direktorin gebracht. Da übergeben wir unseren Koffer. Sie versichert uns dass die Kleider fair verteilt werden.


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Danach gucken wir uns die Schule an. Manche Kinder haben draussen Schule denn die Klasse wird momentan gereinigt.


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Andere lernen in den Klassenzimmern.


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Einige Kinder sind echt fotogen!


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Die ganz Kleinen singen uns sogar Lieder.


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Danach laufen wir zur Lodge zurück und steigen in unseren Wagen ein. Jetzt geht es zum Mahangu NP.

Fortsetzung erfolgt erst am Montag.
Teil 1419. Juni 2018
18.11.2017

Gegen 8 Uhr verabschieden wir uns von der River Dance Lodge. Wir haben sie wirklich genossen. In Rundu legen wir einen Stop ein. Da beziehen wir bei der Standard Bank Bargeld. Wir kaufen auch noch etwas bei Shoprite für unser Lunch.


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Auf dem Weg nach Grootfontein sehen wir viele Obsteinkaufmöglichkeiten an der Strasse entlang.


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Es gibt immer etwas zu beobachten.


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Wir nehmen später die D2844 bis zur Dornhügel Guest Farm. Die Manager sind nicht da aber wir werden von John recht herzlich empfangen. Er bringt uns zu unserem Dyk Dyk Zimmer.


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Es ist sehr geräumig mit Aircon und Wifi.


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Man findet auch eine Minibar.


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Hier das Badezimmer.


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John zeigt uns auch die Bibliotek wo wir gemütlich lesen können wenn wir es wollen.


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An der Bar gönnen wir uns einen Rock Shandy.


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Kurz davor befindet sich das Restaurant für das Abendessen und Frühstück.


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Da treffen wir auch wieder die Gruppe aus Kroatien die in der Nkasa Lupala Lodge übernachtet hat. Wir begeben uns alle Richtung Schwimmbad und fangen an zu quaseln.


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Die ganze Anlage kann sich schon sehen lassen.


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Es gibt auch einen Hühnerstall.


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Gegen 19 Uhr gibt es das Abendessen. Alle Gäste essen zusammen an einem grossen Tisch.


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Es gibt einen gemischten Salat, Nudeln, Gemüse und Lammfleisch von der Farm. Die Kroatier mögen kein Lamm.....Der Manager sitzt auch am Tisch. Er hat sich nicht einmal vorgestellt und ist nicht sehr gesprächig. Er scheint echt einen Burn Out zu haben. Seine Frau werden wir nicht sehen. Irgendwie stimmt das Ambiente nicht....Sobald wir gegessen haben, verschwinden wir in unserem Zimmer.

Preis pro Nacht für uns Beide in Halbpension: 2100N$
Teil 1520. Juni 2018
@Kordula: vegetarisch bekommt man jetzt überall. Du musst es nur bei der Zimmerreservation vermerken. Meistens wirst du sogar angefragt " if you have special dietary requirements". Danke für deine nette Worte. 🙂

19.11.2017

Das Frühstücksbuffet um 07.30 erweist sich als sehr lecker. Der Kaffee von der Maschine ist ein Genuss! Schade dass der Manager immer noch kein Wort mit uns spricht.


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Seine Frau Mélanie kümmert sich am Tisch um ihre schlecht erzogene Kinder und ist schwanger. Sie gibt sich aber Mühe mit uns einige Wörter auszutauschen.
Um 08.30 geht unser Farm Drive mit John los. Kostet 300N$ pro Person.


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John erzählt uns von wo das Wasser kommt und wie es an die sogenannten Posten, an denen die Tiere zur Tränke kommen, gelangt.


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Unterwegs beobachten wir verschiedene Rinderrassen.


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Was mich aber hier besonders interessiert ist die Basotho Pferdezucht. Diese kleine Pferde habe ich in Lesotho kennengelernt. Sie sind sehr kooperativ, angenehm zum reiten und eignen sich für längere Distanzen auch im bergigen Gelände. Sie werden in der Etusis Lodge (Sister Lodge) ausgebildet, wo die Wallache für den Gästereitbetrieb bleiben.


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Da erblicken wir auch ein Wunder. Eine Mischung zwischen einem Basotho Pferd und einem Zebra.


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Keiner weiss wie das Ergebnis zustande kam! John erklärt uns dass schon viele Forscher gekommen sind um dieses Tier zu studieren.


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2 gute Stunden später kehren wir zur Lodge zurück. Danach begleichen wir bei Mélanie die Rechnung. Der Manager kümmert sich um die Hühner und findet es nicht nötig sich bei uns zu verabschieden.

FAZIT DORNHUEGEL GUEST FARM:
- sehr saubere Anlage
- geräumige und angenehme Zimmer
- mittelmässiges Abendessen und sehr gutes Frühstück.
- Preis/Leistung OK
- auf einer Guest Farm erwartet man leider einen besseren Empfang von dem Manager...

Anschliessend geht es weiter nach Tsumeb wo wir unser Lunch im Supermarkt kaufen.


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Jetzt kann es weiter Richtung Onguma Bush Camp gehen.
Teil 1621. Juni 2018
Fortsetzung

Um 14 Uhr erreichen wir Onguma Bush Camp.
www.onguma.com/onguma-bush-camp.html

Es befindet sich nur 9 Kilometer vom Namutomi Gate entfernt und bietet 19 Zimmer an. Wir bekommen Zimmer 11. Es ist geräumig mit Aircon, Kaffee/Tee station.


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Hier das Badezimmer mit Dusche und WC.


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Von der Restaurantterrasse aus


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kann man im Teich viele Fische und Wasserschildkröten beobachten. Das Personal füttert sie gerade mit Brot.


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Der Poolbereich ist gepflegt.


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Vom Beobachtungsturm


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bekommt man einen Gesamtüberblick über die Anlage und Wasserloch wo Tag und Nacht verschiedene Tiere ihren Durst löschen.


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Im Garten kann man auch viele Vögel sehen.


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Am Lagerfeuer erwärmt man sich im Winter beim Sundowner..


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Langsam verschwindet die Sonne. Die Atmosphäre geniessen wir echt.


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Im Salon gönnen wir uns einen Rock Shandy. Wifi gibt es nur im Restaurant und Poolbereich.


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Danach erwartet uns im Restaurant ein nettgedeckter Tisch.


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Leider ist das Kudufleisch so zäh dass wir es nicht essen können... Um uns zu trösten trinken wir unsere Flasche Shiraz leer....


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Preis pro Naht in Halbpension für uns Beide: 3'800N$
Teil 1722. Juni 2018
20.11.2017

Das Frühstücksbuffet schmeckt ausgezeichnet. Schade dass der Orangensaft künstlich erzeugt wurde. Er schmeckt fürchterlich.... 😣

Danach fahren wir gleich Richtung Von Lindquist Gate wo wir uns am Eingang eintragen. Einige Impalas spazieren schon auf der Piste herum.


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Wir machen einen Abstecher am Klein Namutomi Wasserloch. Leider gibt es nichts zu sehen. An der Rezeption von Namutomi begleichen wir unsere Entry Fees (80N$ pro Tag und Person + 10N$ für das Auto).

Dann begeben wir uns zuerst zum Chudok Wasserloch und warten. Sehr bald nähern sich Zebras, Oryxe und Kudus.


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Später erscheinen auch noch Giraffen.


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Wir haben Glück, sie sind durstig.


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Unterdessen lassen sich noch eine kleine Kuduherde erblicken


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sowie mehrere Springböcke.


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Die Giraffen lassen sich aber nicht stören.


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Fortsetzung folgt
Teil 1825. Juni 2018
Fortsetzung

Am Wasserloch gibt es auch eine grosse Vogelaktivität.


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Wenn alle zusammen wegfliegen kann man praktisch nicht mehr vernünftig fotografieren.


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Nach einer Weile fahren wir weiter nach Kalkheuwel. Da können wir verschiedene Vögel


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Impalas


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und Oryxe beobachten.


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Später, kurz vor Halali, begegnen wir noch einer Kuhantilope


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Oryxe


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Zebras


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und dieser Riesentrappe.


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Im Halali Camp legen wir einen Stop ein und essen eine Kleinigkeit. Auf dem Weg zurück nach Namutomi wird es nicht langweilig.


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Es gibt immer etwas zu sehen.


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Gegen 17 Uhr erreichen wir wieder Onguma Bush Camp. Wir schwimmen einige Laps im Pool. Es tut echt gut bei dieser Hitze. Zum Apéro gönnen wir uns einen Gin Tonic. Das Abendessen erweist sich leider wieder als ein totaler Reinfall. Der Hake Fisch ist trocken und ohne Geschmack, der offene Wein dazu lauwarm......igitigit! 😣

FAZIT ONGUMA BUSH CAMP:
- tolle Lage
- angenehme Zimmer
- saubere Anlage mit nettem Pool
- gutes Frühstück aber sehr schlechtes Abendessen
- Preis/leistung: zu teuer
Teil 1926. Juni 2018
21.11.2017

Nach dem Frühstück fahren wir gleich Richtung Namutomi. Nach dem Von Lindquist Gate treffen wir dieses herzige Dik Dik.


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Am Chudop Wasserloch tut sich nicht viel. Wir erblicken in der Nähe nur Mama Vogelstrauss mit ihren Kleinen.


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Wir verlassen sehr schnell das Wasserloch. 2 Kilometer später sehen wir 3 Game Drive Wagen auf der Piste stehen. Die Insassen gucken alle auf dieselbe Richtung. Wir nähern uns und da erscheinen auf einmal 2 durstige Löwen.


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Der Eine trägt ein Halsband.


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Wir kehren auf der Stelle um und fahren direkt wieder zum Wasserloch. Wir sind uns ziemlich sicher dass die Löwen da ihren Durst stillen werden. Kein Mensch am Wasserloch. Wir suchen uns den besten Winkel aus zum fotografieren und stellen den Motor ab.
Impalas kommen auf einmal vorbei.


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Alles scheint sehr friedlich zu sein. Wir geniessen die Einsamkeit.


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Nicht sehr lange! 10 Minuten später kommen schon die 3 Game Drive Wagen und ein Bus voller Turis. Jetzt sind wir uns ziemlich sicher dass die Löwen hier vorbei schauen werden. Eine Giraffe löscht noch ihren Durst.


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Alle warten gespannt.

Fortsetzung folgt
Teil 2027. Juni 2018
Fortsetzung

Tatsächlich laufen unsere 2 Löwen zum Wasserloch. Wir erblicken zuerst der Eine ohne Halsband.


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Ein schöner Kerl!


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Er scheint sehr durstig zu sein.


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Sein Kumpane erscheint einige Minuten später


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und setzt sich neben seinem Freund.


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Wir gucken ihnen wie hypnotisiert zu.


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Nach einer Weile verlässt Monsieur ohne Halsband zuerst das Wasserloch.


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Monsieur Halsband folgt einige Minuten später.


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Sie verschwinden zusammen im Busch. Wir machen uns auch gleich auf dem Weg nach Halali.

Fortsetzung folgt
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