Reisebericht

Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!

von chamäleon2011 · begonnen 23. Apr. 2014 · 58 Teile

Über diesen Reisebericht

Wir reisen im Oktober 2013 zu dritt – ein Ehepaar mit dem erwachsenen Sohn – mit einem gemieteten Toyota Hilux auf eigene Faust durch Namibia. Von Windhoek geht es über Swakopmund und den Skeleton-Coast-Nationalpark bis ins Kaokoveld, wo wir rund um Palmwag, Fort Sesfontein und Opuwo unterwegs sind. Danach folgt der Etosha-Nationalpark mit Aufenthalten im Dolomite Camp und in Halali, bevor uns die Route über das Waterberg-Gebiet und Okonjima zur Farm Düsternbrook führt.

Den größten Eindruck hinterlässt eine einsame Begegnung mit Wüstenelefanten im Hoanib-Tal, Kühe mit einem winzigen Jungtier, ohne ein anderes Auto weit und breit. In Palmwag frisst nachts ein einzelner Elefantenbulle dicht zwischen unseren Hütten von einer Palme. Im Etosha-Nationalpark sehen wir an mehreren Tagen Löwen und gleich zweimal Leoparden direkt neben der Straße, dazu Spitzmaul- und Breitmaulnashörner an mehreren Stationen der Reise. In Okonjima beobachten wir bei einem Gamedrive eine Gepardin mit Jungtier kurz nach dem Beutefang und tracken am nächsten Morgen per Peilsender vier weitere Geparden.

Mehrmals gehen wir auch zu Fuß, etwa im Uniab-Canyon an der Skelettküste oder auf längeren Wanderungen am Waterberg und auf Düsternbrook. Insgesamt ist es ein Urlaub mit ungewöhnlich viel Tierglück, von der einsamen Küste bis ins offene Etosha-Land.

Reisezeitraum
Oktober 2013 (Abflug 1. Oktober 2013)
Länder
Namibia
Gruppe
3 Personen (Ehepaar mit erwachsenem Sohn)
Reiseart
Selbstfahrer, dazu gebuchte Tagestouren und Game Drives ab den Lodges
Fahrzeug
Toyota Hilux Double Cab (Avis-Mietwagen)
Veranstalter
Reisebüro in Deutschland (Flug, Mietwagen, Großteil der Unterkünfte), zusätzlich eine Buchungsagentur in Windhoek für drei weitere Unterkünfte
Unterkunftsart
Ausschließlich Lodges/Camps, keine Zeltübernachtung
Route
Windhoek – Swakopmund – Cape Cross – Terrace Bay (Skeleton-Coast-Nationalpark) – Palmwag – Fort Sesfontein – Opuwo – Etosha-Nationalpark (Dolomite Camp, Halali) – Frans Indongo Lodge/Waterberg – Okonjima – Düsternbrook
Fahrstrecke
keine Gesamtkilometer im Bericht
Flug/Anreise
Flug mit SAA via Johannesburg; Mietwagenübernahme bei Avis in Windhoek
Besonderheit
Einsame Wüstenelefanten-Sichtung im Hoanib-Tal als Reisehöhepunkt; nächtlicher Elefantenbesuch direkt an der Lodge in Palmwag; Geparden-Tracking mit Peilsender in Okonjima
Gebiete
Etosha-Nationalpark · Skeleton Coast · Kaokoveld · Waterberg-Plateau · Palmwag-Konzession
Orte
Windhoek · Swakopmund · Cape Cross · Sesfontein · Opuwo
Unterkünfte
Sam's Giardino · Terrace Bay · Fort Sesfontein · Opuwo Country Lodge · Dolomite Camp · Halali · Frans Indongo Lodge · Okonjima · Düsternbrook
Reiseart
Selbstfahrer · Lodgesafari
Bedingungen
Elefant besucht Camp nachts · Geparden-Tracking mit Peilsender · Trockenflussbett-Fahrt Hoanib/Messum · Tankstelle ohne Strom (Tsumeb)
Natur
Wüstenelefanten · Löwen · Leoparden · Spitzmaulnashorn · Breitmaulnashorn · Geparden · Flusspferde · Löffelhund · Riesentrappe · Robbenkolonie

Automatisch aus dem Bericht erstellt. Massgeblich ist der Bericht selbst.

Teil 123. Apr. 2014
Liebe Afrikaverrückte!

Nachdem ich mir nun endlich von meinem Sohn habe erklären lassen, wie ich im Forum Bilder hochlade 😵 , kommt mit großer Verspätung mein Reisebericht unserer Tour durch Namibia im Oktober 2013.

Wir waren zum zweiten Mal im Land. Beim ersten Mal hatten wir in völliger Unkenntnis dieses tollen Forums eine komplett ausgearbeitete ADAC-Selbstfahrerreise gebucht und noch einige Nächte zwischengeschoben, um auch mal länger an einem Ort zu sein. Damals ging es runter bis zum Fishriver Canyon und rauf bis zum Etosha.

Dieses Mal wollten wir weniger fahren und auch mal Zeit haben, ein Stück zu Fuß zu gehen. 🤪 Das hieß dann also, das Gebiet einzuschränken, aber trotzdem viel zu erleben, da es für unseren Sohn (21) das erste Mal Namibia sein würde. Wir haben den Flug, das Auto (Toyota Hilux Double Cap) und den größten Teil der Unterkünfte über unser Reisebüro in Deutschland gebucht, allerdings jede von uns selber ausgesuchte Unterkunft einzeln anfragen lassen, wenn nötig auch bei mehreren Anbietern. Das hat ganz gut geklappt, den Rest (drei Unterkünfte), der in keinem Katalog zu finden war, habe ich über eine Windhoeker Buchungsagentur gebucht. Dank vieler Tips aus dem Forum wurde, wo möglich, noch ein wenig rumgefeilt und umgeplant und raugekommen ist das: 😄

Abflug 1. Oktober 2013

01. Tag Anreise nach Windhoek
02. Tag Windhoek Hotel Thule
03. Tag Windhoek Hotel Thule
04 .Tag Swakopmund Sam´s Giardino
05. Tag Swakopmund Sam´s Giardino
06. Tag Swakopmund Sam´s Giardino
07. Tag Cape Cross
08. Tag Terrace Bay
09. Tag Terrace Bay
10. Tag Palmwag
11. Tag Palmwag
12. Tag Palmwag
13. Tag Fort Sesfontein
14. Tag Fort Sesfontein
15. Tag Opuwo Country Lodge
16. Tag Etosha Dolomite Camp
17. Tag Etosha Dolomite Camp
18. Tag Etosha Halali
19. Tag Etosha Halali
20. Tag Frans Indongo Lodge
21. Tag Frans Indongo Lodge
22. Tag Frans Indongo Lodge
23. Tag Okonjima Main Camp
24. Tag Düsternbrook
25. Tag Düsternbrook
26. Tag Düsternbrook
27. Tag Abflug Windhoek
28. Tag Ankunft Frankfurt

Außerdem vorher gebucht hatten wir eine Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle, eine Bootstour mit Levo Tours und eine Living Desert Tour mit Thommy.

Auf der Karte sieht das dann so aus:

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Teil 223. Apr. 2014
Weiter geht´s.

Tag 1: Air Namibia oder SAA, das ist hier die Frage. 😗

Nach langen Diskussionen haben wir uns für einen Flug mit SAA via Johannesburg entschieden, vor allem, weil ich mich durch die vielen Negativberichte über Air Namibia im letzten Frühjahr habe verrückt machen lassen. Damit war dann klar, wer von uns Schuld sein würde, falls irgendwas nicht so toll ist.

Also mit dem Zug zum Flug und eingecheckt und irgendwann auch eingestiegen und ... Überraschung! Die Beinfreiheit in der Holzklasse der SAA-Maschine war wirklich großzügig, also ein Punkt für Mama. 😛

Tag 2: Windhoek mit Aussicht

Nach dem langen Nachtflug war dann der Run über den Flughafen Johannesburg zwar nicht gerade Urlaubsbeginn pur, aber in den zwei Stunden gut zu bewältigen. Das Warten auf den Abflug und noch mal zwei Stunden Flugzeit brachten mir aber wieder einen Punkt Abzug. 🙁

In Windhoek angekommen waren wir dafür aber bei den Ersten am Einreiseschalter, weil ich die Einreiseformulare vorab beim Namibian Tourism Board bestellt hatte. Wieder ein Punkt zurück. 😗 Den zweiten Punkt gab es (von mir selber verliehen), weil alle drei Koffer mit uns gemeinsam angekommen waren. 😛

Los ging´s zum Avis-Schalter, den Papierkram für das Auto erledigen, klappte gut und zügig, dann Geld ziehen und eine MTC-Karte erwerben.

Draußen bei den Avis-Autos (den Platz kannten wir noch vom vorigen Urlaub) hatte ich leichte Herzrhytmusstörungen, weil ich nirgends einen Hilux Double Cap sah. 😕 Die Lösung war: wir wurden an den Rand des Flughafengeländes gefahren, wo ein Gebäude und ein Parkplatz von Avis waren und dort bekamen wir unser Auto mit 6 🤪 guten Reifen und wirklich sehr netter und ausführlicher Einweisung. Dann gab es noch einen Film zu sicherem Fahren auf Namibias Straßen und los ging´s Richtung Stadtmitte.

Unser Sohn, der jugendlich dynamisch alles bewältigt, war nicht undankbar, dass Papa die ersten Kilometer im Stadtverkehr und auf der linken Seite fuhr. Dank Navi waren wir zügig am Hotel Thule, das wir vor allem wegen der vielgelobten Aussicht gebucht hatten. Und die war auch schon da. 🤩

Die Zimmer waren hübsch, die Menschen freundlich und wir zufrieden.
Nachher gibt´s dazu noch ein paar Fotos.

Nach auspacken, frisch machen und etwas Kaltem zu trinken sind wir, um uns nach dem vielen Sitzen ein wenig die Füße vertreten zu können, in den Botanischen Garten gefahren, das hatten wir uns vor zwei Jahren schon vorgenommen, weil damals die Zeit zu knapp war. Dort war für uns der ideale Ort, uns auf das Land einzustimmen, einheimische Pflanzen, Vögel, Krabbelgetier und vor allem viel Ruhe, und das alles auch noch kostenlos. 😄
Auch dazu später noch ein paar Fotos.
Teil 323. Apr. 2014
Von der Arbeit zurück!

Abends haben wir im Hotel Thule gegessen, weil wir von der Reise müde waren und nicht mehr losfahren wollten. Das Essen dort war nicht so der Hit, wir waren satt, das war´s dann auch schon. Die Aussicht war allerdings nach wie vor toll und der Sonnenuntergang wunderschön. Außerdem war die Bedienung ausgesprochen nett.

Hotel Thule: Ein Doppel- und ein Einzelzimmer nah beieinander, nett eingerichtet aber nicht spektakulär, sauber, tolle Aussicht auf Windhoek, Frühstück vollkommen in Ordnung, freundlicher Service in allen Bereichen
Wir würden hier jederzeit wieder übernachten, allerdings ohne Koch-Wechsel nicht mehr dort zu Abend essen, sondern doch lieber noch in die Stadt runterfahren.
Teil 423. Apr. 2014
Hotel Thule von aussen
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Teil 523. Apr. 2014
Zimmer (Keine Angst, das Foto ist von mir, die Landschafts- und Tierbilder sind von Mann und Sohn, es wird also noch)
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Teil 623. Apr. 2014
Toilette (Ich habe beim Lesen zahlreicher Reiseberichte gelernt, dass man die IMMER fotografieren muss)
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Teil 723. Apr. 2014
Aussicht vom Hotel
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Teil 823. Apr. 2014
Nochmal Aussicht
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Teil 923. Apr. 2014
Das mit dem Verkleinern muss ich mir noch erklären lassen, im Moment geht immer nur ein Foto, in der Tat etwas mühsam. 😵

Trotzdem Fotos vom Botanischen Garten:

Gabelracke (Danke, Bele, natürlich ist das ein Schwalbenschwanzspint)

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Teil 1023. Apr. 2014
Kann uns jemand bei der Bestimmung dieser Pflanze helfen?
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Teil 1123. Apr. 2014
Weiter geht´s mit Tag 3 Stadtrundfahrt durch die Apartheit

Das Frühstück im Hotel Thule war prima, alles da, Eier, Brot, Obst, Aufschnitt, Käse... Viel besser als das Abendessen.

Anschließend ging´s ins Zentrum zum Bummeln und Einkaufen, Wasser, Kekse, Biltong, Handfeger... Wir machten ja eine Lodgetour, da braucht man nicht so viel. Oh, Savannah natürlich! 🤩

Für nachmittags hatten wir eine Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle persönlich gebucht, weil´s beim ersten Mal zwei Jahre zuvor sooo lustig war und unser Sohn auch in den Genuss kommen sollte. Wir standen pünktlich vor dem Hotel bereit zur Abholung. Nach einer gehörigen Wartezeit erschien ...

Wer aufgepasst hat, weiss schon, das der 3. Oktober ist, also hoher Feiertag in Deutschland. Da sind wichtige Leute wie Carsten natürlich in die Botschaft geladen zur Feierstunde und so einem Botschafter sagt man natürlich nicht einfach ab. 😊

...Martin, einer von Carsten´s Guides. Zuerst waren wir ein bisschen enttäuscht, falsche Erwartungshaltung halt, aber schon bald zeigte sich, dass wir mit Martin einerseits viele Plätze sahen, die wir auch schon mit Carsten besucht hatten, zudem aber auch einige für uns Neue und vor allem, dass wir so eine ganz andere Sichtweise kennenlernten, nämlich die eines Schwarzen, der aufgrund seines Alters noch zwischen die Fronten der verschiedenen Rassen und Staaten geraten war und auch Gefängnisse "von innen" kannte.

Martin hat einen deutschen Urgroßvater, Herero, Damara und wahrscheinlich noch andere in seiner Ahnenreihe. Zitat: "Ich bin ein schöner Salat!" Er zeigte uns das Haus seines Großvaters in Katutura, ging dort mit uns auf einen Markt, erklärte uns am Bahnhof, dass früher Schwarzen verboten war, das Bahnhofsgebäude zu betreten und dass sie nicht auf dem Bahnsteig warten durften, dass er für eine Fahrkarte ein halbes Jahr sparen musste und noch viele sehr persönliche Dinge mehr. Dies alles geschah ohne jeglichen Vorwurf in Richtung uns Weißen, sehr autentisch und in hervorragendem Deutsch.

Danke, Martin, für den wirklich unvergleichlichen Nachmittag in Deiner Welt!
Teil 1223. Apr. 2014
Aussicht mit Carsten´s altem Landy am Bildrand
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Teil 1323. Apr. 2014
Gepanzerte Lok
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Teil 1423. Apr. 2014
Katutura
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Teil 1523. Apr. 2014
Computerfachgeschäft
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Teil 1623. Apr. 2014
Markt in Katutura (die Mopanewürmer haben wir alle NICHT probiert) 😊
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Teil 1723. Apr. 2014
Abends ging´s dann noch in Joe´s Beerhouse, ich weiss, ein wenig umstritten. Das Essen war gut 😄 , der Service schlecht 😵 , aber die Tischgesellschaft klasse: Kunden und Mitarbeiter von Carsten, Bekannte, die in Windhoek arbeiten und leben, Langzeitgäste, Carsten selber in langer Hose, da gerade erst beim Botschafter aufgebrochen. 😗

Wir bekamen noch viele Tipps für unsere Reise und hatten einen kurzweiligen und schönen Abend. 😁

Morgen geht´s nach Swakopmund über eine superschöne Strecke.
Teil 1824. Apr. 2014
Tag 4 Boshuapass, Tinkasdam, Blutkuppe und schweizer Gastlichkeit in Swakopmund

Nach dem Frühstück und dem Verladen unserer Koffer im Auto gnig´s los auf unserem sorgsam vorgeplanten Weg nach Swakopmund. 😗

Ich hoffe, ich bekomme die Route mit Hilfe meines Gatten noch zusammen: auf die C28 Richtung Boshua-Pass durch schöne bergige Landschaft mit einigen allerdings fotoscheuen Baboons. Die Tracks4Africa-Zeiten sind ernst zu nehmen 😐 , wir brauchten mit einigen Fotostops fast drei Stunden bis zum Pass.

Auf Pad
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Teil 1924. Apr. 2014
Weiter ging´s auf der C28 Richtung Osten bis zur Abzweigung nach Tinkas. Nun war die Straße als 4x4 ausgewiesen, ließ sich aber recht gut fahren, allerdings deutlich langsamer, so mit 30 km/h. 😊

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Teil 2024. Apr. 2014
Die Landschaft war herrlich, die Einsamkeit perfekt, das ist Namibia wie wir es lieben.


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Weiter ging´s Richtung Blutkuppe. Die war auch ohne Sonnenuntergang sehr schön anzuschauen, aber hier kam wieder der Gedanke auf, dass ein Urlaub mit Dachzelt vielleicht auch schön wäre, dann könnte man jetzt bis zum Sonnenuntergang ... Da wir aber nun kein Zelt hatten und die Zeit schon fortgeschritten war, gab´s nur ein paar Fotos und weiter ging´s.


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