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Reisebericht · namibia-forum.ch

2018 KNP Meet the Forum o.manchmal ist weniger mehr

von casimodo · Okt. – Nov. 2018 · 19 Tage · Selbstfahrer · 31 Teile

Über diesen Reisebericht

Von Ende Oktober bis Anfang November 2018 sind wir zu zweit im Krüger Nationalpark unterwegs, bewusst ohne durchgetaktetes Programm — Erholung, Tierbeobachtung und vor allem Vogelfotografie stehen im Vordergrund. Mit dem gemieteten Toyota Fortuner ziehen wir selbst fahrend von Camp zu Camp: Shimuwini, Olifants, Satara, Talamati, Lower Sabie, Biyamiti und zum Schluss Skukuza. Wir lassen uns Zeit, bleiben oft einfach im Camp sitzen und schauen, was am Wasserloch oder im Gebüsch passiert — genau dort gelingen uns einige der schönsten Sichtungen und zahlreiche Erstsichtungen bei den Vögeln.

Zu den Highlights zählen ein Wildhunde-Rudel, eine riesige Löwen-Megapride mit rund 25 Tieren bei Satara, ein Cape Clawless Otter am Sabie River, den wir zum ersten Mal überhaupt in freier Wildbahn sehen, sowie gleich mehrere Leoparden — darunter unser erstes selbst entdecktes Tier im Baum und ein jagender Leo aus nächster Nähe. Ein Fischadler, der einem Graureiher mitten in der Luft den frisch gefangenen Fisch abjagt, bleibt uns besonders in Erinnerung.

Mehrfach treffen wir unterwegs andere Forumsmitglieder, einmal wohnen wir sogar im selben Camp und verbringen mit ihnen einen Abend bei einem geführten Bushbraai — ein liebevoll gedeckter Tisch mitten im Busch. Eine plötzliche Ohrenentzündung zwingt mich zu einem ungeplanten Arztbesuch in Skukuza und verkürzt eine geplante Fahrt, ändert an der insgesamt entspannten Stimmung aber nichts. Am Ende bleibt: Der Krüger ist für uns wieder der perfekte Ort zum Runterkommen, auch wenn es diesmal erneut sehr trocken ist.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 119. Jan. 2019

KNP 2018 Meet the Forum oder manchmal ist weniger mehr


Bevor es Anfang Februar wieder in den KTP geht, will ich wenigstens einen kurzen Bericht unseres Trips in den Krüger Nationalpark schreiben.

Es ergab sich so, dass wir genau am 23.10.2018 die Lufthansa 747-800 nach Johannesburg bestiegen haben und so meinen Geburtstag bei südafrikanischem Rotwein über den Wolken gefeiert haben.

Unsere diesjährige Reiseroute :

23.10 2018 Flug Frankfurt Johannesburg
24.10.2018 Inlandsflug Johannesburg Phalaborwa / Einkaufen / Shimuwini
25.10.2018 Shimuwini
26.10.2018 Olifants View Bungalow
27.10.2018 Olifants View Bungalow
28.10.2018 Satara Bungalow am Perimeter
29.10.2018 Satara Bungalow am Perimeter
30.10.2018 Satara Bungalow am Perimeter
31.10.2018 Talamati
01.11.2018 Talamati
02.11.2018 Lower Sabie Safari Tent River View
03.11.2018 Lower Sabie Safari Tent River View
04.11.2018 Lower Sabie Safari Tent River View
05.11.2018 Biyamiti
06.11.2018 Biyamiti
07.11.2018 Biyamiti
08.11.2018 Biyamiti
09.11.2018 Skukuza River Bungalow
10.11.2018 Flug Skukuza / Johannesburg / Frankfurt
11.10.2018 Ankunft in Frankfurt

Den Mietwagen haben wir diesmal direkt über AVIS gebucht, einen Toyota RAV4, der dann doch ein Fortuner werden sollte. Das Ziel unserer Reise war Erholung, Tiere und besonders Vögel Fotografieren und natürlich extreme Relaxing. Und ohne Luxus !

Ich werde es diesmal bei einer kurzen Tagesbeschreibung belassen und etwas Vogel lastige Bilder einstellen. Unser Star des Urlaubes:

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Natürlich haben wir auch wieder Fomis getroffen und natürlich waren auch wieder die Franzickes dabei. Das brauche ich ja eigentlich nicht mehr zu erwähnen. Mit den Jaffles waren wir sogar in einem Bungalow…… dazu aber später mehr. Heut kommt auf jeden Fall der erste Teil und es wird sehr zügig weiter gehen. (Fast) alle Vögel sind bestimmt und es waren auch wieder einige neue dabei.

Und jetzt bin ich irgendwie froh, dass es losgeht 🙂

Teil 219. Jan. 2019

23.10.2018 Flug von Frankfurt nach Joburg
24.10.2018 Ankunft Joburg / Weiterflug nach Phalaborwa / Fahrt nach Shimuwini


Der heiß ersehnte Urlaub beginnt wie erhofft planmäßig. Wir haben in der Lufthansa 747-800 die drittletzte Außenreihe hinten reserviert.

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Die ist weit genug von den Toiletten entfernt und die erste Zweier-Reihe in dem sich nach hinten verjüngenden Jumbo. Der Flug verläuft unspektakulär. Die Crew ist Klasse und so kommen wir nach einigen Stunden Schlaf in Joburg an.

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Dort besorgen wir uns Bargeld und eine Vodacom Simcard. Wenn man durch die Tür des Ankunftsbereiches in die Halle geht , ist der Vodacom Shop gleich rechts und die Geldautomaten in die andere Richtung nach links. So haben wir gleich einige Sachen erledigt, checken weiter oben im Terminal für den Weiterflug ein und fliegen nach einem Frühstück in einer Mini Jetstream 4200 weiter zum sehr gemütlichen Flughafen Phalaborwa.

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Dort bekommen wir ein kostenloses Upgrade auf einen Toyota Fortuner (unsere Lieblingskiste) und kaufen im nicht ganz so gut ausgestatteten Spar ein. Hier bekommen wir alles nötige. Den Chichi wie frisches Rosmarin, Thymian und höherpreisige Kapweine gibt es leider nicht.

Auf den ersten Kilometern im wieder sehr trockenen Park sehen wir

Golden-breasted Bunting

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Grey Heron

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White-faced-Duck

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Hach schön ist es hier wieder, wir freuen uns auf den Krüger.

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Relativ spät erreichen wir das Camp,

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beziehen unseren Bungalow irgendwo in der Mitte, verstauen die Einkäufe und genießen das erste Braai.

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Endlich wieder in Afrika !

Teil 320. Jan. 2019

25.10.2018 Shimuwini (Morgen)

Der erste Morgen in einem unserer Krüger-Lieblingscamps verläuft genau so, wie wir es mögen.
Nach dem Aufstehen sind die meisten anderen Gäste unterwegs und im Camp explodiert die Vogel- und Kleintierwelt. Genau darauf hatten wir uns gefreut. Ein Teil der Ausbeute bis zum Aufbruch zu einer kleinen Rundfahrt in Richtung Mopane.

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Kurrichane Trush

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Crested Barbet

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African Paradise Flycatcher (da war er wieder, hektisch und schwer zu erwischen)

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Brown-hooded Kingfisher

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Arrow-marked Babbler (die und ihre Geräusche mögen wir so sehr)

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Yellow-billed Hornbill mit catch

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Yellow-billed Kite mit catch

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Teil 420. Jan. 2019

25.10.2018 Shimuwini (Ausflug nach Mopani)

Nach einem Frühstück geht es los in den richtig trockenen Park. Hier einige Eindrücke.

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Saddle-billed Stork

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White-crested Helmet Shrike

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Der Shipandani Hide in der Nähe des Restcamps Mopani ist schnell erreicht. An einer kleinen Brücke sitzt direkt neben der Straße ein Green-backed Heron. Und er bleibt sitzen. Wir schießen zig Bilder.

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Nebenan grunzen die Hippos und ein Open-billed Stork nimmt ein Sonnenbad.

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Im Hide entdecken wir tatsächlich den zweiten Osprey unseres Lebens.

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Zurück an der kleinen Brücke belohnt sich der Heron mit einem Fisch. Es ist faszinierend, ihn direkt neben dem Auto bei der Jagd zu beobachten.

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Die Jacana ist dagegen etwas gemütlicher unterwegs.

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Der Krüger begrüßt uns mit einem Vogelfeuerwerk. Direkt auf der Zufahrt nach Mopani post ein Gymnogene im Busch für uns.

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In Mopane essen wir sehr leckere Burger und genießen die Ausssicht auf den See.

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Noch ein kurzer Abstecher zum Pioneer Dam Hide

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Southern Black Tit

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und dann wieder zurück

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in unser gemütliches Paradies Shimuwini.

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Obwohl die Bungis recht Nahe zusammen stehen,

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gefällt es uns wieder ausgesprochen gut. In der blauen Stunde bereiten wir das Braai vor und sind sehr, sehr zufrieden.

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Teil 521. Jan. 2019

26.10.2018 Shimuwini nach Olifants

Wieder genießen wir die Ruhe, Kleintierwelt und schönen Ausblick in Shimuwini.

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Aber heute leider schon das letzte Mal.

Crested Barbets gibt es in rauhen Massen.

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Black-eyed Bulbul

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Brown-hooded Kingfisher

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Dann heißt es Abschied nehmen. Über Letaba geht es wieder einmal nach Olifants, das für uns auf jeden Fall ein Muss ist.

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Nach Letaba fahren wir einen kleine Umweg zurück über die H14 (hat uns auf der Hinfahrt so gut gefallen).

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African Hoopoe

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European Bee-Eater (leider im grellen Gegenlicht)

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Einige Zeit verbringen wir ohne andere Autos an einer kleinen Fluss-Schleife.

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Hier ist es sehr idyllisch.

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Puffback

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Die Weiterfahrt zu unserem Lunch-Ziel Letaba verläuft dann relativ ereignislos. In Letaba haben wir noch nie übernachtet, aber das Restaurant liegt sehr schön und immer wieder einen Stopp wert.

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Teil 621. Jan. 2019

26.10.2019 Lunch in Letaba und Weiterfahrt nach Olifants

Gut gesättigt geht es weiter nach Olifants. Auf der Strecke sehen wir unseren ersten Löwen des Urlaubes. Weiter weg mit Zebra Riss.

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Am Olifants River erfrischen sich die Elefanten von der Bruthitze.

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Der Geier im Nest hat da nicht so gute Chancen.

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Am Fluss entdecken wir einen Goliath Heron. Über den freuen wir uns besonders.

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Oben auf dem Lookout erfreuen wir uns über die wieder tolle Aussicht.

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Plötzlich nähert sich dieser kleine Dieb unserem Auto.

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Ich renne schreiend auf ihn zu. Einer seiner Art hatte uns vor einigen Jahren eine ganze Knoblauchzwiebel gestohlen. Seitdem haben sie nichts mehr von uns stehlen können. Der kleine Affe zischt jetzt aber durch das halb geschlossene Heckfenster auf unsere Rückbank, bevor ich ihn laut brüllend erwischen kann.,,,, und sofort aus dem anderen Fenster wieder raus. Uff, das hätte schief gehen können.

Auf den letzten Kilometern nach Olifants gelingt uns noch dieses Oxpeckerbild.

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Und dann erreichen wir unseren Best View Bungalow.

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Die endlose Aussicht und das leise Rauschen des Flusses…. Hach !

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Es kühlt nur langsam ab, aber bei der Aussicht am Grill ist das so etwas von egal.

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Wir lieben die best View Bungis in Olifants.

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Teil 722. Jan. 2019

27.10.2018 Ganzer Tag Olifants

Was ist an so einem Afrika Urlaub so besonders reizvoll ?

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Morgens um 05:00 Uhr gemütlich Aufstehen natürlich.

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Wir fahren in Richtung Balule los.

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Die Bewölkung verzieht sich schnell.

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Von der Balule Bridge aus sichten wir diese uns unbekannten Wasservögel, später als Greater Painted Snipe identifiziert. Yes, Erstsichtung.

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Das gilt nicht für den kreisenden Fisheagle.

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Auf der Weiterfahrt begegnen wir etlichen Elefanten.

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Als wir wieder die Teerstraße erreichen laufen direkt neben der Fahrbahn einige Hyänen mit Tierersatzteilen im Maul herum.

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Ein prächtiger White-headed Vulture versucht auch etwas abzubekommen,

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muss aber vor den Hyänen auf der Hut sein.

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Eine spannende Sichtung mit viel Bewegung.

Etwas weiter läuft uns eine Ground Hornbill Familie über den Weg.

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Auf unserer Lieblingsbrücke über den Olifants River steigen wir aus (erlaubt) und sichten diesen Common Greenshank (?)

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Der Grey-Heron ist irgendwie sauer auf den Yellow-billed Stork

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Und diesem Croc ist das alles egal.

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Ein Goliath fliegt direkt an uns vorbei zu seinem Nistplatz

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Und der Ausblick ist schön wie immer.

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Als wir gerade zurück nach Olifants abbiegen wollen, hält uns ein Südafrikaner an und meint, wir sollen noch zwei Kilometer weiter fahren, denn da lägen Wild Dogs am anderen Ufer. Yeah, yeah, yeah !

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Und tatsächlich, etwas zu weit weg, aber herumtobende Wilddogs.

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Da es sehr heiß ist, verziehen wir uns in den Schatten einiger Bäume. In Bäumen sind bekannterweise Vögel, wie dieser Southern Boubou. Bei dem bleiben wir noch gelassen.

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Doch dann zicht Kerstin mich mit nervösem Befehlston (hier ist das sehr OK) an: „Fahr ein Stück vor, Stop!“ Und dann rattert die Kamera. Im Baum sitzt ein Klaas Cuckoo, Erstsichtung dieses wunderschönen Vogels !

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Und so fahren wir vollends zufrieden an diesem prächtigen Tusker vorbei zurück nach Olifants.

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Der Krüger hats wieder mal gebracht. Gegen Halb zehn sind wir zurück im Camp zum Urlaub machen.

Teil 823. Jan. 2019

26.10.2018 Olifants Mittag und Abend


Wir machen es uns gemütlich und genießen den endlosen Blick über den Krüger Park.

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Im leider kahlen Baum vor uns sitzt ein Red-winged Starling

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und ein furchtloser Go Away Bird beäugt uns neugierig.

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Laughing Dove

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Um halb vier fahren wir noch einmal los runter an den Fluss.

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Der Löwe von gestern ist immer noch an seinem Riss und immer noch kaum zu sehen.

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Die Wildhunde sind auch noch da

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Und auf unserer Lieblingsbrücke ist auch einiges los.

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Unser Wunsch nach Elefanten wird sogar erfüllt.

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Es ist sooo faszinierend, sie von oben beobachten zu dürfen.

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Baboons grasen und hüpfen über den Fluss.

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Dann heißt es zurückfahren

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Und dann den Abend zu genießen. Ich liebe diesen Grill aber es immer wieder traurig, sich so schnell von dem schönen Tag verabschieden zu müssen.

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Teil 925. Jan. 2019

28.10.2018 Olifants nach Satara


Entgegen unserer sonstigen Gewohnheiten fahren wir heute am Umzugstag gleich morgens eine Runde in der näheren Umgebung von Olifants.

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Die Weitwinkelbilder sind aus Faulheit übrigens alle mit meinem Smartphone gemacht. In der extremen Trockenheit sind die Ufer des Olifants für Tiere und unsere Augen wie ein großes Wunder.

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Unser Highlight des Morgens ist diese Erstsichtung (trotzdem Erstsichtung, Uff), ein Orange River Shelley's Francolin. (Danke Maddy 😎 )

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Am Flussufer findet ein kleines Adler Meeting statt (Tawny und zwei Bateleure).

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Ansonsten genießen wir einige „alltägliche Sichtungen“ und die schöne Stimmung.

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Da wir schon am ersten Urlaubstag einen ganz langsam schleichenden Platten bemerkt hatten, erzählen wir das beim Tanken in Olifants dem Tankwart. Und der repariert uns den Platten innnerhalb von 5 Minuten. Spüliwasser draufsprühen, Leck lokalisieren, Ahle ins Loch, Kurzes Zischen, Docht rein, Luft rein, Foto vom Verursacher

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und fertig. Zu den 20 (!!!) Rand Kosten gab es noch ein Trinkgeld, Und der Reifen hielt problemlos bis zum Urlaubsende.

Nach einem Frühstück brechen wir in Richtung Satara auf. Leider macht mein Ohr etwas Probleme, es ist aber nicht so schlimm.

Die Fahrt verläuft ohne groß erwähnenswerte Highlights.

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Wieder Ground Hornbills.

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Woodhopoe

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European Bee-Eater

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und das, was im Krüger dauernd zu sehen ist.

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Der Nsemani Dam ist leider trocken.

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Dann erreichen wir Satara, checken ein und bekommen die G163 am Zaun.

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Hier gefällt es uns ganz gut, obwohl Satara echt riesig ist.

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Und so verbringen wir einen schönen Abend beim Ruf der Hyänen, die immer wieder direkt am Zaun vorbeilaufen.

Teil 1026. Jan. 2019

29.10.2018 Satara / Treffen mit den Franzickes


Heute haben wir ein Date. Mit wem ? Ei natürlich sind die Franzicke und ihr Ranger auch wieder in Afrika unterwegs. Allerdings hatten wir bei den Buchungen keinerlei übereinstimmungen und so bleibt es diesmal bei einem Treffen in Tshokwane.

Als wir gleich früh morgens in Satara losfahren

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und den Nsemani Dam passieren, läuft eine „Herd“ über die Straße. Mmmmhh ? Impalas ? Die laufen so komisch ! Dann realisieren wir, was es ist.

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Ein unfassbar großes Löwenrudel mit unzähligen Jungen.

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Wir sind so baff und unvorbereitet, dass uns zuerst kein einziges passables Bild gelingt. Dann lufen die Löwen in einer nicht enden wollenden Reihe ins Gebüsch.

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Wir sehen sie immer wieder in den Lücken. Es sind ca. 25 Löwinnen und Jungen.
Nicht in allerbestem Zustand, aber das muss die bekannte Megapride sein. Dann sind sie leider verschwunden. Eieiei, was für ein Ding !

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Dann geht es weiter.

African Green Pigeon

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Die plötzliche Landung erschreckt mich fast zu Tode.

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Die kleinen Mangusten bieten immer eine fotogene Show.

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Die Zeit vergeht im Nu, denn um 11 sind wir ja gedatet. Diesem Date stehen stehen diese zwei Giraffen in einer intimen Situation im Weg.

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Der Herr will unbedingt, traut sich aber nicht. Vielleicht ist sein lädiertes Knie schuld ?

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Wir stehen sehr ruhig mit Motor aus da und warten gute 20minuten bis ? Nix passiert. Schade.

Unterwegs gibt es noch einige nette Sichtungen, bis wir Tshokwane erreichen.

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Dort Lunchendie ganzen Game-Drive-Autos und Gruppen. Es ist sehr trubelig und die Vögel und Affen profitieren davon.

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Und dann fallen wir uns mit den Franzickes in die Arme. Schon irre ! Wir haben uns jetzt schon viermal in Afrika getroffen. Mehr oder weniger zufällig und naja auch schon einmal geplant ?
Bei einem deftigen Frühstück haben wir uns wie immer viel zu erzählen und die Zeit vergeht im Nu !

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Nach einem Selfie heißt es dannschn wieder Abschied nehmen.

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Wir sehen uns bestimmt bald wieder.
Mal sehen , Afrika oder Pfalz ist hier die Frage ? Tschüß Franzickes !

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Vorbei am Orpen Lookout

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und Hyänen geht es zurück nach Satara. Leider schwellen meine Ohren langsam zu.

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Das dürfte bei diesem hübschen Kudu nicht so schnell passieren.

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Auf dem Rückweg fahren wir noch ein Stück in die S100 rein.

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Katzen hat es wieder keine, dafür eine riesige Büffelherde.

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Nach etwas Wartezeit ist der Weg dann doch fürs Braai frei.

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Wieder laufen die Hyänen völlig lautlos am Zaun vorbei.

Teil 1126. Jan. 2019

30.10.2018 Satara / Game Drive zum Doc in Skukuza


Da seit gestern Abend meine beiden Gehörgänge zugeschwollen sind, ist das Ziel unseres heutigen Gamedrives der Doc in Skukuza. Leider habe ich Erfahrung mit dieser Thematik und weiß, dass ich da schnell Medizin benötige.

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Es ist ein schöner Morgen und nach dem Losfahren genießen wir die Weite der tollen Graslandschaft.

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Magpie Shrikes haben wir in diesem Urlaub übrigens in Massen gesehen. Sie sitzen immer oben auf einem kleinen Busch und balancieen mit dem langen Schwanzfedern den Wind aus.

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Zwei Hyänen laufen einen Seitenweg entlang.

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Ansonsten bringt uns der Morgen einige unspektakuläre Eye-Candy Sichtungen.

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White-fronted Bee-Eater

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Bateleur

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In Skukuza ist wie immer ordentlich was los. Beim Doc Gott sei Dank nicht. Ich bekomme Ohrtropfen, die auch bald helfen sollten. Auf dem Parkplatz des Shops ist alles voll von den Gamedrive-Autos, die es im Krüger inzwischen in rauhen Massen gibt.

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Der Shop hat eine richtig gute Auswahl, auch an Wein.

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Dann gibt es ein „kleines Frühstück“ im Cattle Baron !

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Wenn wir in Skukuza sind, geht es nicht ohne den Lake Panic Bird Hide. Den mögen wir ausgesprochen.

Hauptdarsteller ist heute ein im Wasser watendes Böckchen, das Seerosenblätter frisst.

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African Jacana

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Pied KIngfisher

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Grey Heron

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Squacco Heron

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und Elefanten

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Die Rückfahrt in der Mittagshitze verläuft unspektakulär.

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Wieder mal Ground Hornbills.

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Und der einzige Red-billed Buffalo Weaver des Urlaubes.

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Den Abend verbringen wir wie immer mit großer Freude und Gelassenheit am Grillfeuer.

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Teil 1227. Jan. 2019

31.10.2018 Satara Morgen Gamedrive


Heute ist Umzugstag. Durch unsere ungeplante Fahrt nach Skukuza kam die S100 kürzer als geplant.
Allerdings sehen wir bei Gateöffnung von unserem Chalet aus wieder die nicht enden wollende Schlange an Autos mit dem gleichen Ziel.

Also fahren wir erst mal am Gate nach links in die andere Richtung (wie gestern).
Dort haben wir gleich eine sehr interessante Hyänen Sichtung mit viel Action.

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Eine (vermutlich männliche) Hyäne wird von den anderen zusammen gebissen.

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Das Ganze ist mit viel Geheule und Herumgerenne verbunden.

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Als die Truppe dann um unser Auto herum läuft und anfängt, am Nachbarfahrzeug herum zu Nagen, fahren wir lieber weiter.

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Schöne Giraffen

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Dann drehen wir um in Richtung S100.

Kori Bustard

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Glossy Starling

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Bateuleure

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eine relaxte Elefantenherde

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Ganzganzganz süße Hörnchen in einem Astloch

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Diverses

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Auf dem Weg zum Sweni Hide macht uns ein anderes Auto auf einen Mähnenlöwen aufmerksam von dem wir dieses Hammer-Bild machen.

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Leider ist der Sweni Hide trocken.

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Und dann geht es zurück zum Sachen Packen nach Satara.

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Teil 1327. Jan. 2019

31.10.2018 Satara nach Tamboti und Erst-Scotteln


Wir packen unsere Sachen und brechen auf in Richtung Tamboti. Jaffles hatte uns dieses Camp sehr ans Herz gelegt und natürlich haben wir auf sie gehört, ist doch klaro !

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Also werden wir heute zwei Lücken schließen. Das Erste habe ich gerade genannt, das zweite ist:
Scotteln und zwar am Muzandzeni Picknick Spot !!!

Auf dem Weg dorthin steht ein Kleinbus. Der Guide zeigt uns auf eine im Gras liegende, unsichtbare Löwin. Man sieht sie nur von einem Punkt aus und er macht freundlicherweise Platz.

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Nachdem nichts passiert fahren wir etwas weiter bis zum Wasserloch. Von da aus sieht man zwei Löwinnen und die beobachten diese Hyäne sehr genau. Ob sie ? Nein, tun sie nicht.

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Dann trottet die Hyäne weiter und wir hinterher. Als rechts im Gebüsch mehrere Zebras in Richtung Wasserloch (und Löwen) laufen, drehen wir um.

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Die Zebras bemerken die Löwinnen nicht, aber sie sind wohl doch zu weit weg. Es passiert nichts, das Wort „leider“ wollte ich jetzt nicht schreiben.

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In Muzandzeni mieten wir den Scottle (ich gaube es waren 20 Rand) und beziehen Stellung unter einem Baum. Der Parkangestellte zeigt uns direkt über uns eine im Baum sitzende African Scops Owl. Die hätten wir niemals entdeckt, sie sieht aus wie ein Stück Holz.

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Zum Scotteln braucht man eigentlich nur Bratgut, Besteck, Teller, einen Pfannenwender und etwas Butter oder Öl. Zudem muss man sein Grillgut vor den völlig hemmungslosen Vögeln beschützen.

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Die laufen sogar im Scottle herum, wenn man es kurz verlässt.

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Aber es macht einen riesen Spaß und die Eier mit Bacon und Zwiebeln schmecken hervorragend.

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Vor meinem Teller sitzt direkt ein Toko.

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Ich halte ihm meinen Zeigefinger direkt vor die Schnabelspitze und sage „Du bekommst NIX!“ Der Toko zuckt nicht mal mit der Wimper. OK, respektloses Federvieh.

Also senke ich meinen Zeigefinger etwas und piekse ihn mit dem Finger ganz zart in seinen speckigen Bauch. Dem Toko ist das Wurscht ! Unglaublich. Ich habe einem Toko in den Bauch gepiekst und er macht nix ???? Wie weit sind wir gekommen ? Egal, er bekommt trotzdem nichts. Wir packen allerbester Laune unsere Sachen zusammen und beschließen, dass Scotteln total unser Ding ist.

Am nächsten Wasserloch vertreiben wir uns noch etwas Zeit

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Bevor wir in Talamati einchecken. Der Hide ist direkt vor der Rezeption und von einigen Belgiern mit Bierdosen besetzt.

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Sie wäre Teil einer südafrikanisch/belgischen Hochzeitsgruppe die mit (52 !! Personen hier im Camp sind). Ach Du Scheiße !! Wir beziehen einen schönen Bungi. Nebenan sitzt eine größere Kindergruppe kreischend beim Brettspiel zusammen. Sie sind echt richtig laut. Kerstin
Rauscht mit meinem Einverständnis zur Rezeption und schildert die Lage.
Es ist nur ein Bungi weiter hinten frei. Wenn wir SOFORT und vor der Ankunft der anderen Gäste umziehen, wäre das OK. Noch nie haben wir so schnell unsere Sachen gepackt. Die Hochzeitstruppe hat am Vorabend volltrunken in der Lapa einen riesen Radau gemacht. Sogar der Distrikt-Ranger wurde gerufen. Er drohte der kompletten Truppe mit Parkverweis, konnte sich aber micht durchsetzen. Echter Horror. Niemand konnte Schlafen.

Deswegen sind wir happy über unseren neuen Bungi. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gefällt es uns hier richtig gut. Die Chalets liegen in einer Reihe oberhalb eines Trockenflusses. Es gibt viele Büsche und damit sehr viele Vögel.

Heute langt es aber nur für ein Foto von einem Black-headed Oriole.

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Dann schauen wir nochmal im Hide nach. Nebenan füllt sich die Lapa. Vor uns gibt es viel Elefanten Interaktion.

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Gott sei Dank sind die Feiernde wohl vom Vorabend erledigt und wir können doch einen schönen Grillabend verbringen.

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Morgen reisen sie nach Lower Sabie weiter, Uff ! Und wir werde uns mit den Teles ein wenig im Gebüsch herum treiben 😉 😎

Teil 1429. Jan. 2019

01.11.2018 TambotiTalamati / kurzer Morning-Drive und Vogelextase im Camp


Gleich Morgens brechen wir zu einer kleinen Ausfahrt auf. In der urigen Gegend ums Camp herum sitzt tatsächlich ein Wooly-necked Stork im Baum.

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Jameson’s Firefinch

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Und jetzt brauche ich bitte Hilfe. Ist das ein Steppe Buzzard ? Raubvögel kann ich einfach nicht gut. Ich habe mich wirklich bemüht.

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Und dann wieder unsere kleine, posenden Lieblinge.

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Am Wasserloch in Tamboti sind bei unserem Besuch eigentlich fast andauernd Elefanten.

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Dann kommt das, was wir im Krüger so lieben. Einfach mal im Camp bleiben und schauen, was passiert. Zuerst passiert gar nicht so viel. Kerstin stapft mit Kamera 1 nach rechts, ich mit Kamera 2 nach links. Es geht los mit Burchell’s Glossy Starling

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weiter mit Black-Collared Barbet

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Tawny-flanked Prinia

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Marico Sunbird

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Natal Robin (Erstsichtung)

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Grey-headed Bush Shrike

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Scimitarbill

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Orange-breasted Bush Shrike (Wahnsinn, ich merke eben gerade erst, was das für ein Mittag war !

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Wir kommen nicht weiter als bis zu den jeweiligen Nachbarbungalows. Dann brüllt Kerstin (sehr ungewöhnlich) Caaaarstenn !!!

Da muss was sensationelles passieren !!! Ich schlappe durch das raschelnde Laub zu meiner Frau. Und was sitzt vor ihr ? Ein Pygmy Kingfisher, dieses kleine Wunder der Natur.

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Jetzt sind wir völlig Happy !

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Leider ist das Licht mal wieder nicht so toll, dafür sind wir mit den Ergebnissen ganz zufrieden.

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Ohne Vogelbeobachtung wäre hier fast nichts passiert. So ist es ein Tag voller Höhepunkte. Wir Birden immer lieber…..

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Teil 1531. Jan. 2019

01.11.2018 Tamboti Talamati zweite Tageshälfte


Am späten Nachmittag besuchen wir noch einmal den Hide am Wasserloch.

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Hier gibt es viel interessante Wasserlochinteraktion.

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Wir fragen uns, ob dieser prächtige Elafant eine Schusswunde hat ? 😕

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Eine kurze Ausfahrt bringt zuerst absolut keine Sichtungen. Der Himmel ist durch die starke Bewölkung schon sehr dunkel geworden. Fast logisch, dass wir wieder einen Ground Hornbill sehen.

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Und dann noch diese….. Hach wie schön. Denn gefühlt bemerkt man die Wilderei an der Zahl der….. Sichtungen. Sehr traurig !

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Happy kehren wir nach TambotiTalamati zurück und verbringen einen herrlichen Grillabend mit starkem Wind. Und der wird dann noch mit einer tollen Braai Sichtung belohnt. Eine Ginsterkatze !

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Teil 1631. Jan. 2019

02.11.2018 Talamati nach Lower Sabie


Beim Frühstück haben wir sofort Besuch. Sowohl die Francolins als auch die Hörnchen sind im wahrsten Sinne des Wortes „nagend“. Denn sie Hacken, bzw. Nagen jeweils an meinem großen Zeh rum.

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Freuen tun wir uns über die Red-billed Woodhopoes mit ihren witzigen Geräuschen.

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Dann verabschieden wir uns von Talamati und machen uns auf den Weg nach Lower Sabie.
Unterwegs hören wir ein Markantes Vogelpfeiffen und bleiben stehen . Pieppiep Puh !
Und schließlich finden wir den Verursacher. Red-chested Cuckoo, Erstsichtung !

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Da wir es gemütlich und ohne Eile angehen lassen, genießen wir auch die alltäglichen Sichtungen.

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Dann noch einen prächtigen Martial Eagle.

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Red-breasted Swallows und

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Lesser-striped Swallows sitzen auf dem Boden rum.

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Nach einem kurzen Stopp in Thsokwane genießen wir die Aussicht vom Nkumbe Viewpoint.

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Auch auf der Weiterfahrt gibt es einen tollen Blick in die endlose Weite.

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Diese Elefanten stehen wie Statuen auf den Felsen. Ungewöhnliche Perspektive.

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Unterwegs liegen noch zwei fast nicht sichtbare Löwinnen im trockenen Gras (Bild lasse ich weg).

Dann erreichen wir unsere lieb gewonnene Brücke über den Sabie.

Und dort schnalle ich fast ab !

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Direkt am Ufer unterhalb sucht ein Cape Clawless Otter in der Böschung nach Krebsen und schwimmt langsam auf uns zu.

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Wir freuen uns ein Loch in den Bauch. Noch niemals haben wir einen Otter in freier Wildbahn gesehen. Und er kommt direkt auf uns zu

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Taucht dann ab und ist für immer weg.

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Ephorisiert fotografieren wir noch Open-billed Storks und

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Yellow-billed Stork.

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Teil 1731. Jan. 2019

02.11.2018 Lower Sabie Nachmittag


In Lower Sabie bekommen wir unser gebuchtes Luxury River View Tent Nr. 0.
Der Blick ist schön, durch den Busch aber etwas eingeschränkt. Ist für uns aber OK.

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Das Tent ist absolut kein Vergleich zu den alten. Die Küche ist erstklassig ausgestattet.
Das Schlafzimmer oK und das Bad schön. Die Hängetür zum Klo kommt mir mal gleich entgegen.

Draußen fliegen auch Vögel herum. Tawny-flanked Prinia

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Puffback

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Dann geht es nochmal los zu einer kleinen Runde in den Park.

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Ein „weit weg Löwe“

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Und dann ein LIT mit etlichen KFZ außen herum. Zuerst ist es ein sehr versteckter LIT,

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der dann bald den Baum verlässt und sich verdünnisiert.

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Am Sunset Dam sichten wir ein Lapwing

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Und einen Hippo surfenden Grey Heron

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Und nochmal die Löwen.

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Der Grillabend mit Hippo-Grunzen schließt einen schönen Tag ab.

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Teil 1802. Feb. 2019

03.11.2019 Lower Sabie – Jaffles und Allesverloren sind da


Gestern Abend sind Claudi und Thomas angekommen. Da sie völlig geplättet sind und am anderen Ende des Camps einen (richtig schönen) Bungi haben, treffen wir sie erst später am Tag.

Also geht es erst mal eine Runde in den Park

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und natürlich ist die Brücke Pflicht.

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Ein Fish Eagle zieht seine Kreise,

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die Baboons wissen auch, was eine Brücke ist

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und ein Green-backed zeigt, was ein Giraffenhals ist.

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Am Sunset Damm gammeln die Crocs herum

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und unten am Sabie liegt in weiter Entfernung ein Löwenpäärchen.

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Unser Weg führt uns nun in Richtung des Nthandanyathi Bird Hide, wo sich die Birds zuerst „Hiden“. Eigentlich ist das ja andersrum gedacht !

Dann zeigt sich weit weg (stark gezoomt) ein Common Waxbill

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Unten am Lake balgen sich zwei Grey Herons

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Black Crake

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Black-collared Barbet

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Das war es dann auch. Die Gegend hier ist heute richtig schön.

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Es hat den typisch afrikanischen Himmel und unter ihm ziehen Gnus und Zebras an uns vorbei. Immer wieder schön.

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Eigentlich sitzt der ganze Park voll mit den Magpies.

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Ihn hier bekomme ich nicht bestimmt …. (Rattling Cisticola / Danke Maddy 😘 )

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Hier im Süden ist viel mehr los, als weiter nördlich im Park. Aber die Gegend um Lower Sabie ist einfach sehr abwechslungsreich.

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Auf dem Rückweg nochmal kurz die Brücke checken (Goliath Heron)

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und den Sunset Dam,

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dann geht es zurück ins Camp, denn wir freuen uns auf Jaffles und Allesverloren !

Teil 1902. Feb. 2019

03.11.2019 Lower Sabie - Nachmittag und Abend


Im Camp wird erst einmal in Ruhe gefrühstückt und etwas Siesta gemacht. In den Büschen ist auch etwas los. Und dann kommen Claudi und Tommi. Sie sehen noch etwas zerknautscht aus, vielleicht haben wir deswegen keine Fotos ! Aber die Anreise mit Großeinkauf ist auch kein Spaß. Jetzt haben sie es aber Gott sei Dank geschafft und wir fangen sofort an zu Quasseln. Dann sitzt direkt neben Claudi und mir ein Southern Boubou (Erstsichtung für Afrika-Claudi), ich kann es gar nicht fassen !

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Das könnte ein Garden Warbler sein (unsicher). (Terrestrial Brownbul - und nochmals Danke an Maddy 😘 )

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Chinspot Batis

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Gegen Spätnachmittag fahren wir natürlich noch eine Runde.

An der Brücke hat es Open-billed Stork

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Wood Sandpiper

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Black-winged Stilt

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Pied Kingfisher

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Purple Heron (unsicher)

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Baboons crossen auch wieder

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Und weiter nördlich liegt immer irgendwo ein versteckter LIT im Baum. Erkennen tut man sie über die vielen white cars rundherum.

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Im Trockenflussbett unter der Brücke mit dem Leofelsen (wo wir noch nie einen gesehen haben) liegen Löwen herum. Und die sollten morgen noch eine wesentliche Rolle spielen.

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Eine Baboon Impala Symbiose.

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Dann steht rechts ein einsamer Kleinwagen mit Safari Anfängern drin. Paaah, die halten bestimmt für Impalas oder ein Gnu. Booooring ! Naja, wir fragen sie trotzdem mal. „Hi, something special?“. Antwort von ihr:“Yes, a leopard in a tree!“. Waaaas !!!??? Woo ? Sie zeigt in einen knorrigen Baum am Flußufer. Und wow ! Very nice !

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Wir bringen uns in Position. Ruckzug sind wir umzingelt von zig Autos und Game-Drive-Vehicles.

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Etwas länger brauchen wir um mitzubekommen, dass unsere Forumsfreunde direkt neben uns sehen und nichts sehen. Wir wollen ihnen Platz machen. Eine total doofe Tante versucht extrem dreist halb durch die Botanik schnell an ihnen vorbei zu kommen und klemmt uns so ein, das wir nicht weg können. Claudi und Tomi schaffen es trotzdem noch und bedanken sich später herzlich.

Der Dränglerin haben wir dann noch einige unmissverständliche Gesten herübergeworfen. Sie ist total nervös. Genau solch eine nervöse Dame ist uns beim letzten KTP Besuch bei einer Löwensichtung hinten ins Auto gefahren. Seitdem sind wir in solchen Situationen etwas unentspannt.

Endlich kommen wir aus der Autoversuppung raus und sehen diesen ???? Wahlberg Raubi ???

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Hier am Sabie River wird es eigentlich niemals langweilig,

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Nach einem Besuch im gut ausgestatten Shop genießen wir den Sonnenuntergang auf unserer Terrasse

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und haben dann ein sehr nettes Braai mit den anderen beiden (wieder keine Fotos).

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Teil 2002. Feb. 2019

04.11.2019 Lower Sabie Vormittag


Unsere Morgenrunde führt uns heute in einem Bogen auf der anderen Seite des Sabie River entlang nach Nordwesten uns wieder zurück. Hier liegt in etwa unser Tent.

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Unterhalb des Mlondozi Picknick Spot sehen wir wie schon einmal eine Pearl-spotted Owl.

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Da der Damm leider komplett leer ist, ziehen nur ein paar Zebras zum nahen Wasserloch.

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Am Picknick Spot ist auch fast nichts los, also ziehen wir weiter.

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Auf der landschaftlich schönen Strecke sehen wir endlich mal wieder eine Gabelracke

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Und einige Elefanten.

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Die weitere Strecke bringt immer wieder urige Loops zum Sabie River runter.

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Am für uns schönsten haben es sich etliche Hippos am letzten übrig gebliebenen Pool beque gemacht. Natürlich gibt es immer wieder Streit, für Hippos aber nur harmlosen. Blut ist trotzdem im Spiel.

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Wir sind hier ganz alleine und genießen den Anblick.

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Und plötzlich landet neben uns im Ast ein Grey-headed Kingfisher (stark aufgehellt, da er im stockdunklen gesessen hat).

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Auf dem Rückweg sehen wir bis zum Sunset Dam keine großen Highlights mehr.

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Dort laufen die Hippos am Ufer rum.

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Und wieder weit weg am Sabie River ein Mähnenlöwe.

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Dann ab ins Camp. Wir freuen uns auf das mit Claudi und Thomas gebuchte Bushbraai. Wir werden zu viert sein und ein kleiner Hinweis….. es wird Löwen haben auf dem vorherigen Gamedrive.

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Übrigens liegt neben unserer „0“ unser letztes Tent. Wir haben es vor zwei Jahren scheinbar doch etwas „runtergewohnt“ 😉 😗
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Auf dem Weg zum Restaurant (leckere Muffins) kommen wir an einem Leberwurstbaum vorbei.

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Die Southern-masked Weaver bauen ihre Nester,

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ein Jameson’s Firefinch

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und wieder mal ein mir unbekannter, an dem ich gescheitert bin 🙁

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Zwischendurch mal Bilder vom Inneren unseres Chalets,

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während unten am Fluss immer wieder Elefanten vorbei ziehen.

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Teil 2102. Feb. 2019

04.11.2018 Lower Sabie - Bushbraai


Dann ist es endlich soweit. Auf dem Parkplatz treffen wir uns mit Claudi und Thomas und unserem Guide. Die Leute aus dem vollgepfropften Game Drive Auto schauen etwas verdutzt zu uns vieren herüber.

Unser Guide stellt sich schnell als sehr kompetent und nett heraus. Ein dufte Typ.
Es ist das erste Mal, dass wir im Krüger in einem Gamedrive Auto sitzen. So zu viert gar nicht schlecht und man sieht schon noch einmal eine ganze Ecke mehr, als im Fortuner.
Direkt am Camp beobachten wir eine Elefantenerde und der Guide (kein Foto, kein Name….leider) erklärt auch uns vier Afrikafreaks interessante Sachen über das Leben der Elis.

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Die Temperatur ist perfekt, unsere Stimmung auch und das sieht man finde ich auf diesem Selfie !

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Die Elefanten haben ein klitzekleines Baby.

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Büffel.

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Wasserböcke

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Und auf der Brücke am Leofelsen hat es heute Löwen und unzählige Autos. Wir schauen über sie hinweg, als die Löwen gerade in Bewegung geraten. Um uns herum ist das übliche Gedrängle.

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Zwei Löwinnen postieren sich oben auf dem Felsen im schönsten Abendlicht.

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Unser Fahrer fährt plötzlich los von der Brücke nach rechts. Wir sind alle entsetzt. Wir sollen ihm vertrauen. Und er hat mit dem Rangieren natürlich recht. Die Löwen sind jetzt noch besser sichtbar und in besserem Licht.

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Außerdem haben wir super Sicht auf die zahlreichen Wgite-backed und Hooded Vultures.

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Und den prächtigen Tawny Eagle.

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Dann Kommt aus dem Nichts noch ein Mähnenlöwe und weitere Löwinnen hinzu. So langsam sind wir ein wenig euphorisch und die Kameras rattern.

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Eine Löwin schleppt ein kleines Andenken an einen für uns unsichtbaren, stinkenden Kadaver mit sich.

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Die Löwen posieren oben auf den Felsen herum und dann geht auch noch die Sonne stimmungsvoll unter.

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Wir trennen und schweren Herzens, treffen noch eine Baboon Troop,

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kehren um, noch ein kurzer Blick auf die Löwen

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und dann geht es gar nicht so weit vom Camp entfernt eine kleine Pad rein.

So eine richtige Vorstellung habe ich da nicht…. Was erwartet uns wohl ?

Um die Ecke wissen wir es. Mein Bild von Sanparks verbessert sich sowieso immer mehr (bis auf das Buchungssystem), aber was die Truppe für uns vier da hinzaubert hatte ich (wir) nicht erwartet.

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Ein liebevoll gedeckter Tisch, eine ganz nette Truppe und eine insgesamt sehr stimmungsvolle Gesamtsituation mit sehr, sehr leckerem Essen.

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Es ist so viel, dass wir unsere Gastgeber einladen (ich denke, das sind sie auch so gewöhnt).

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Unser Fahrer leuchtet stets in den Busch und ist bewaffnet. Einige der Angestellten wirken ungewohnt nervös, Hyänen sind hier oft zu Besuch.

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Wir vier genießen den Abend in vollen Zügen und sind uns einig. Das Bush Braai war wieder mal ein einzigartiges Geschenk der Natur und der Grund, warum es uns alle immer wieder hierher lockt.

Dann wird das Feuer gelöscht und ein Ascheregen (sieht aus wie Schnee) schneit auf uns nieder.

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Dann verabschieden wir uns von Claudi und Thomas (für den Abend). Was für ein schönes Erlebnis konnten wir da teilen.

Teil 2203. Feb. 2019

05.11.2018 Lower Sabie nach Biyamiti


Ein letztes Mal genießen wir beim Frühstück den Blick auf den Sabie River.

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Lower Sabie hat uns wieder einmal super gefallen. Dann höre ich ein Hacken aus der Richtung unseres Autos.
Schaut Euch das Mal an ! Der Sack ! Der Toko zerstört gerade unseren Scheibenwischer !

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Wir packen und schauen uns noch den Bungi von Jaffles und Allesverloren an. Der liegt auch schön. Das ist echt eine Option.

Wir brechen auf in Richtung Norden am Sabie River entlang.

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Die Renosterkoppies sind unser Zwischenziel.

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Vor uns ein wunderschönes Elefantencrossing.

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Dann kommen uns plötzlich Claudi und Thomas entgegen. Ein Wohnmobil ist einige Kilometer weiter so unglücklich liegengeblieben, dass man nicht mehr durch kommt. Empfang gibt es da auch keinen. Also heißt es wieder umdrehen.

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Bei 38 Grad mögen auch Giraffen mal ein Fussbad.

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Unterwegs sehen wir doch tatsächlich einnen Geparden 😎 😎 😎
Wir halten an Stück vor, Stück zurück, Fernglas ! Nein, es ist Holz 🙁 😣 😗 Peinlich !

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Wir besuchen das Camp Crocodile Bridge und seinen kleinen Shop.

Ein sehr netter Angestellter zeigt mir eine hübsche Agame

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und die Fledermäuse, die an einem Dach im Wind baumeln. Die sind echt kleine Vampire. Irgendwie cool.

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Dann fahren wir weiter in Richtung Biyamiti, immer parallel zum Crocodile River.

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Die Geiersichtung ist nichts für zarte Gemüter.

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Irgendeine arme Seele hat hier sein Leben lassen müssen.

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Bäääh.

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Auf der Biyamiti Road sehen wir einen Wattled Starling ohne Wattle.

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Und dann blockt ein Elefant genau die Einfahrt unseres Lieblingscamps. Das dauert etwas, bis wir sehr nahe an ihm vorbei rein flutschen.

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Tommi und Claudi haben es sich schon gemütlich gemacht.

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Wir dann auch. Am Wasserloch ist fast nichts los.

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Abends fahren wir dann nochmal raus. Tommi und Claudi haben uns von Löwen ca. zwei Kilometer vom Biyamiti Weir erzählt. Also los, das schaffen wir noch.

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Und tatsächlich liegen mitten im Trockenfluss etliche Löwen herum und behalten ein riesen Croc im Auge, das nur noch ein wenig Wasser übrig hat. Ein richtiges Monster.

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Jetzt aber nichts wie zurück zum Braai und Kaltgetränken.

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Obwohl wir auf die Minute pünktlich sind, ist das Gate zu 🤩 Gott sei Dank ist die Kette nur eingehängt. Das war kein gutes Gefühl 🙄

Wir verbringen einen schönen Abend und bemühen uns nicht zu laut zu sein (hat funktioniert).

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Und ein hektisches Bushbaby macht das Fotografieren fast unmöglich 😵

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Teil 2304. Feb. 2019

06.11.2019 Biyamiti Morgen im Camp und Anfang Gamedrive


Früh am morgen ist im Camp und unten am Wasserloch wenig los. Ich schlappe zuerst ganz allein am Zaun entlang und treffe, auf Rose, eine Südafrikanerin mit Field Guide Ausbildung. Sie erzählt mir recht aufgeregt von ihrem gestrigen Erlebnis. Siet über 20 Jahren fährt sie immer abwechselnd in den KNP und KTP. Gestern ganz früh saß sie auf der Bank am Zaun im Eck des Campzaunes. Plätzlich Alarmgeräusche und dann saß zwei Meter neben ihr ein Leopard und schaute sie an. Sie hätte Todesangst gehabt und sei zusammen mit zwei Rentnern weg gerannt. Uiuiui…….

DAS bräuchte ich jetzt nicht. Während Claudi und Thomas schon auf Game Drive sind, hängen Kerstin und ich noch etwas im Camp herum und schauen den Monkeys zu, die an unserem Grill und auf den Autos herumtoben.

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Unten Am Wasserloch steht eine Ele.

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Dann fahren auch wir los.

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Auf der Biyamiti Private Road pirschen wir zum Teil in Schrittgeschwindigkeit durchs Gebüsch. Vogelpirsch !

Blue Waxbill

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Schildi

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Und dann eine African-barred Owl, wie aus dem Nichts !!! 😎 / Erstsichtung

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zu der sich dann sogar eine zweite gesellt. Wir sind begeistert, So eine schöne Eule !

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Orange -breasted Bush Shrike

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Kurzer Stopp am Biyamiti Weir

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und dann weiter in Richtung Berg & Dal

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Im Restaurant essen wir sehr leckere Burger und brechen dann auf zum zweite Teil unserer heutigen Rundfahrt.

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Und die sollte einiges einiges bieten !

Teil 2405. Feb. 2019

07.11.2018 Nachmittags Gamedrive von Biyamiti aus


Von Berg en Dal aus brauchen wir nur wenige KM bis zu dieser intensiven Elefantensichtung.

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Zwei Bullen kämpfen mitten auf der Straße. Das ist jetzt keine Spielerei sondern sehr intensiv und an vorbei Fahren ist eine ganze Zeit lang nicht zu denken.

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Und wieder ein Stück weiter sehe ich einen Raubvogel in einen toten Baum fliegen. Er ist sehr weit weg und wir machen einige Beweisbilder, die hier extremst vergrößert sind. Mittlerweile bin ich mir fast sicher, dass es tatsächlich ein Eurasian Hobby und kein Amurfalke ist. Erstsichtung !

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Etwas weiter dieser unvernünftige Touri.

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Dann ein Diederick Cuckoo

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Am Biyamiti Weir ein Green-backed Heron

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Egyptian Goose mit beeindruckender Kükenschar

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Malachite Kingfisher

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Im Camp gehen wir noch auf Vogelpirsch

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Collared Sunbird (matschiger Erstsichtungs-Beweis) und

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Ashy Flycatcher sind ein Teil der Ausbeute.

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Dann entschließen wir uns zu einem weiteren Gamedrive.

Im Vogel-Schleichgang im Standgas

White-crowed Scrub Robin

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Melba Finch

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Bennet’s Woodpecker

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Brown-crowned Tchagra

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Malachite Kingfisher

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Red-billed Firefinch

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Brown-headed Parrot sind nur Beispiele von der Vogelvielfalt des Krügers.

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Und. Der nächste Teil kommt gleich hinterher

Teil 2505. Feb. 2019

07.11.2019 Gamdrive von Biyamiti aus / Leo


Am Weir beschließen wir, noch einen Abstecher zum Mpondodam zu machen.

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Nach einigen Elefanten und anderen Kleinigkeiten brüllt Kerstin mit diesem unverwechselbaren aufgeregten Ruf : „Lit!“

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Unser allererster selbstgespotteter LIT.

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Er muss das Impala gerade erst gerissen und auf den Baum geschleppt haben.

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Leider ist es gar nicht so leicht, eine gute Position ohne störende Äste zu bekommen. Inzwischen ist auch ein zweites Fahrzeug da. Ich wechsele die Posution und fahre ein Stück weiter. Kerstin ist zuerts böse, aber dann erwischen wir die einzige Lücke ohne jeglichen Ast.

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Der Leo nagt am Impala herum und es knackt immer mal übel.

So ein schöner Anblick bei allerdings leider bewölktem Himmel.

Wir stehen ewig beim Leo, währen immer mehr Autos kommen. Das Impala gleitet dem Leo immer wieder nach unten. Er wirkt etwas ungeschickt und ist wahrscheinlich noch jung.

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Am Ende stürzt das Impala wirklich nach unten und die Show ist vorbei. Der Leo hüpft hinterher und bleibt unsichtbar.

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Eine ganz tolle Sichtung, die uns sehr Dankbar macht !

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Ein golden-breasted Bunting

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Kurzer Abstecher zum Dam

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Und dann geht es sehr zufrieden in Richtung Biyamiti zurück

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vorbei and der Bee-eater Kolonie

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abrennenden Zuckerrohr-Feldern

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diesen Tieren

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Und pünktlich zum Braii fängt es an zu regnen.

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Ich baue ein Alufoliendach über den Grill und so können wir eigentlich problemlos unser Braai durchziehen.

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Und so genießen wir den schönen Abend mit Claudi und Thomas und fallen irgendwann müde ins Bett.

Teil 2605. Feb. 2019

08.11.2018 Biyamiti morgen mit Leo


Mhhh, jetzt bin ich irgendwie mit den Tagen durcheinander gekommen…… Am 7. War ein besonderes Ereignis….. Gelle Claudi !

Heute morgen ziehen die anderen beiden gleich los, währen wir noch bis 8 im Camp bleiben.

Dann geht es bei herrlichstem Polfilterhimmel (Polfilter und Blau-Sättigung diesmal nicht eingesetzt) los auf die Biyamiti Road.

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Eine herrliche Kulisse, heute aber mit wesentlich weniger Vogelsichtungen.

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Heute genießen wir besonders den Himmel und die Landschaft.

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Einige Sichtungen hat es aber auch.

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Oxpecker zu fotografieren macht immer wieder Spaß !

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Es fliegen heut eso viele Falter herum, das dieser Red-bileld Woodhoopoe fast verrückt wird.

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Dann biegen wir auf eine Seitenpad ein, wo ein prächtiger Tawny im Baum sitzt.

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Giant Eagle Owl

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Wieder ein Stück weiter stehen 5 Autos hintereinander. Wo schauen sie hin ? Links !
Aha, da ist aber nichts ? Was ist das ? Waaaas !!!!!

Ein Brocken von Leo schleicht keine 10 Meter von uns entfernt im Jagdmodus durch das trockene Gras. Hammer !!

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Der Kater hat etwas weiter entfernt grasende Impalas im Visier.

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Er macht sich ganz flach und strahlt eine unglaubliche Eleganz aus.

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Unsere Leo-Pech-Phase ist nun eindeutig zu Ende.

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Irgendwann gibt der Leo auf, setzt sich hin,

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dreht um und verschwindet im Busch. Wow !

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Mit einer enormen Begeisterung erfüllt geraten wir in einer Flussdurchfahrt in eine Zwickmühle.

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Auf der einspurigen Durchfahrt bleibt eine Luxuskarosse vor uns stehen und der hinter uns auch. Nur leider kommt von links eine ca 40 Tiere umfassende Elefantenherde genau auf uns zu. Wir sind eingeklemmt und haben gar keine andere Wahl, als stehen zu bleiben. Mulmiges Gefühl.

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Es passiert nichts, die Elefanten ziehen direkt an uns vorbei !

Begeistert sind wir von diesem Brown-hooded mit Scorpion

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Und keine 100 Meter weiter dieser Lilac-breasted Roller mit noch einem Scorpion.

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Ein schlafendes mööpmööp

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Giraffenblockade

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Lapwing

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Fish-Eagle

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Und dann erreichen wir höchst zufrieden das Camp.

Teil 2706. Feb. 2019

08.11.2019 Biyamiti Nachmittag


Und dann erreichen wir höchst zufrieden das Camp.

Dort ruhen wir uns etwas aus,

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Am Wasserloch ist es relativ ruhig.

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Und so fahren wir später bei allerschönsten Abendlicht noch eine kleine Runde.
Wahlberg Eagle ? 😐

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Ohne ganz große Highlights, aber auch ob der tollen Leo-Sichtung ganz ohne Druck.

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Die Sonne ist schon untergegangen, als wir kurz vor dem Camp noch eine Giant-Eagle Owl auf dem Boden sichten.

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Im Camp hüpft uns sogar noch ein Bushbaby ins Scheinwerferlicht.

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Der Grillabend mit Claudi und Thomas ist wieder feucht fröhlich und voller Afrika-Latein.

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Teil 2828. Feb. 2019

09.01.2019 Biyamiti nach Skukuza


Leider ist unsere Zeit in Biyamiti schon wieder zu Ende. Heute geht es zur letzten Übernachtung nach Skukuza. Schön, dass Claudi und Thomas auch dort sind und wir den Abschiedsabend gemeinsam verbringen können.

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Während die anderen beiden schon los fahren, lassen wir es etwas gemütlicher angehen.

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Im Camp sichten wir einen Red-billed Firefinch.

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Dann geht es das letzte Mal auf die Road zum Biyamiti Weir.

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Pearl-spotted Owl

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Nach Pumba

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sichten wir einen Spotted Flycatcher (Erstsichtung)

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Und kurz vor Ende der Private Road kommen dann tatsächlich mehrere Löwen die Böschung hoch und legen sich in den Schatten eines nahen Baumes.

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Wir beobachten sie einige Zeit ganz alleine und befürchten (Gott sei Dank zu Unrecht) dass die anderen beiden die Löwen verpasst haben.

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Also bekommen wir nun doch noch eine schöne Löwen Sichtung aus der Nähe.

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Dann postieren wir uns das letzte Mal am Weir.

Alles so wie immer. Der Fish Eagle im Baum.

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Das Hippo steht in der Brühe

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Und wir beobachten Reihi beim Fischfang. Er ist schnell erfolgreich und fängt einen ordentlichen Brocken.

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Und dann überschlagen sich die Ereignisse.

Reihi stellt den Kamm und lässt den Fisch fallen.

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Wir werden hektisch und fahren auf Wunsch Kerstins ein kleines Stück vor. Während dessen rattern beide Kameras. Plötzlich schießt der Fisheagle ins Bild, raubt dem erzürnten Reihi den dicken Fisch und erscheckt das Hippo.

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Das Hippo zuckt hektisch hoch, der Adler scheint einen üblen Ruf zu haben, der elende Dieb !

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Und der Adler fliegt mit der Beute ans andere Ufer !

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Wow ! Was war das denn ! Ungläubig checken wir die Bilder und freuen uns ziemlic ! DAS sind die Erlebnisse, mit denen man nicht rechnet. DAS macht solche Urlaube immer zu einem einzigartigen Erlebnis.

Weiter geht es Richtung Stephenson-Hamilton Memorial.

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Hier oben stehen in ungewöhnlicher Perspektive einige Elefanten auf den Felsen.

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White-bellied Sunbird

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Der nächste Teil kommt gleich.

Teil 2928. Feb. 2019

09.01.2019 Biyamiti nach Skukuza


Auf dem Weg nach Lower Sabie blockieren Elefanten die Pad, es dauert etwas.

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Ein Jacobin Cuckoo (Erstsichtung) jagt wie irre Fliegen.

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Elefanten am Sabie River

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Heuglins Robin im Camp

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Southern-masked Weaver

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Coppery-tailed Coucal (?)

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Cape-Cobra vom Restaurant aus

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Hippo

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Black-winged Stilt

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Und ein Croc bei der Zahnpflege am Sunset Dam.

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Und dort landen direkt an unserem Standplatz die Little Bee-Eaters direkt neben uns im Busch.

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Wir fotografieren wie die blöden und erfreuen uns an den geschickten Jägern.

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Dann brechen wir in Richtung Skukuza auf.

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Giant Eagle-Owl

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noch einige Baboons

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und dann treffen wir im übrigens wieder sehr schönen River View Bungi Claudi und Tommi wieder.

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Nach einem Sundowner

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verbingen wir einen sehr schönen letzten Abend bei Steaks und einigen Getränken im Cattle Baron.

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Teil 3002. März 2019

10.11.2019 letzter Tag Morgen in Skukuza und Heimflug


Nach dem Packen und einem kleinen Frühstück besuchen wir Claudi und Thomas das letzte Mal.

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Dann schauen wir noch einmal am Lake Panic Bird Hide vorbei.

Little Egret (?)

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Grey Heron

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African Jacanas haben auch mal Spaß

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Eine große Familie Zebra Mangusten

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Common Greenshank

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Brown-hooded Kingfisher beim Baden

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Squacco

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Green-backed

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Dann fahren wir zum nahen Skukuza Airport. Sehr, sehr klein und sehr, sehr schick.

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Hier werden hauptsächlich die Besucher der zahlreichen sehr teuren Private Game Lodges abgefertigt. Dementsprechend schick ist hier alles. Aber auch gemütlich. Ein super Platz für die Abreise.

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Ein toller Urlaub geht zu Ende, so sehen zwei zufriedene Safari-Touristen aus.

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In Joburg noch ein Castle und leckeres Essen. Dann geht es mit der 747-800 der Lufthansa recht komfortabel Heim.

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Teil 3106. März 2019

Fazit


Flug / Anreise bzw. Abreise

Der Flug mit Lufthansa mit der 747-800 hat uns gut gefallen. Der Service war nett und die Beinfreiheit OK. Da die A340 der South African leider (war wegen der 2-4-2 Konfiguration mein Lieblingsflieger) sehr in die Jahre gekommen ist, hat mir der LH Flug um einiges besser gefallen.

SA Airlink war bis jetzt immer sehr pünktlich und sehr in Ordnung. Ich mag kleine Flugzeuge.

Phalaborwa als Startort ist sehr bequem. Alles ist ganz klein und gemütlich und nach wenigen hundert Metern steht man vor dem Spar bzw. etas später vor dem Parkgate.

Der Spar ist allerdings recht klein. Man bekommt alles in begrenzter Auswahl.

Die Abreise von Skukuza aus ist für uns eine perfekte Lösung. Man kann bis auf den letzten Meter Gamedrive machen und reist sehr bequem ab. Eindeutig Daumen hoch !


Mietwagen

Fortuner 2x4 über AVIS gebucht. Preislich sehr OK.

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Für uns wiederholt ein sehr komfortables Fahrzeug. Etwas stören tun beim neueren Modell die klappbaren Sitze im Kofferraum.

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Ist aber zu zweit kein Problem. Automatik ist für die Gamedrives einfach sehr bequem.

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Krüger National Park und Unterkünfte / Gesamtfazit

Wir haben die Reise „nur Krüger“ zum weiderholten Mal sehr genossen. Die Vielfalt der Tierwelt und vor allem der Vogelwelt ist umwerfend. Die abwechslungsreiche Landschaft sowieso. Ich habe das in vollem Umfang wieder beim Reisebericht Schreiben gemerkt. Leider war es wieder sehr trocken (wie beim letzten Mal). Das nächste Mal würden wir den Park wieder einmal in der grünen Zeit besuchen. Dann sind zwar die Sichtungsmöglichkeiten schwieriger, aber die Kulisse ist einfach netter.

Negativ empfunden haben wir wieder die vielen (zu vielen) Gamedrive-Autos um die Hauptgates und Camps im Süden herum. Hauptsächlich auf den Hauptstrecken kann das schon einmal nerven. Auf den ungeteerten Nebenrouten kann man ihnen aber ganz gut aus dem Weg gehen und im Norden sowieso.

Die Bushveld Camps Shimuwini, Talamati und natürlich Biyamiti haben allen ihren Reiz. Wenn man Birder ist, kann man dort während des Tages eine herrliche Ruhe genießen und eine unglaubliche Vogelvielfalt erleben. An den Wasserlöchern der Camps war dieses Mal nicht ganz so viel los (Ausnahme Talamati).

In den großen Camps ist es nach unserem Geschmack sehr wichtig, einen gut liegenden Bungi zu erwischen. In Olifants (für uns ein MUSS-Camp im Krüger) ein View oder Best View. In Satara ein Bungi am Perimeter )die anderen finde ich furchtbar), in Skukuza ein Bungi mit River View und in Lower Sabie ein River View Safari Tent. Der Bungalow von Jaffles und Allesverloren hat uns allerdings auch gut gefallen und ist keine schlechte Alternative.

Die meisten Shops im Park verkaufen inzwischen so ziemlich alles, was man dort zur Selbstversorgung benötigt. Das Personal bei SAN Parks ist meist nett und hilfsbereit.

Der Krüger ist für uns ein perfekter Platz zur Erholung und Naturbeobachtung. Nach all den Afrikareisen und den Treffen und Gesprächen mit anderen Fomis geht uns so mancher Gedanken durch den Kopf. Warum sehen die einen Raubtiere in Massen ? Warum die anderen immer so tolle Vögel ? Kommen in meienm Reisebericht (und in anderen) die Zeiten auch rüber, in denen man hunderte Bäume und zig Kilometer lang nichts sieht ?

Wir versuchen uns inzwischen keinen Sichtungsdruck mehr selbst zu machen. Nach zig Reisen und bedingt durch unsere Reisart geht das inzwischen auch ganz gut. Wir fahren nicht mit Zwang morgens gleich los. Dadurch gehen uns vielleicht einige Sichtungen verloren. Aber so findet jeder seine zu ihm passende Reiseart. Und viel Glück ist natürlich auch dabei.

So, jetzt werde ich mich gedanklich dem KTP widmen und freue mich auf den nächsten Besuch im Krüger.

2018 KNP Meet the Forum o.manchmal ist weniger mehr von casimodo

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/296972-2018-knp-meet-the-forum-o-manchmal-ist-weniger-mehr

Stand: letzter Berichtsteil vom 06. März 2019

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