eigentlich war für dieses Jahr ja eine Tour durch den Kgalagadi geplant und gebucht. Nachdem aber im Januar immer noch nicht absehbar war, ob die Einreise über Mata Mata im März wieder möglich ist, haben wir uns dann aber schweren Herzens gegen den KTP entschieden. Als bekennende Etosha Fans war aber für uns die Welt schnell wieder in Ordnung, nachdem wir die Buchungsbestätigung für jeweils 6 Nächte in einem Premier Waterhole Chalet in Okaukuejo und der Mushara Lodge erhalten hatten.
Was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines kleinen, reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Fotos (JPEG-Format) nicht nachträglich bearbeiten (außer evtl. zu beschneiden), kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Liebe Grüße Konni
Teil 222. Apr. 2022
10.03.22: Flug Unsere drei Chaoten haben wir gestern schon in die Hundepension gebracht.
Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und die letzten Sachen gepackt haben, kommt meine Schwester zur „Zooübergabe“ vorbei. Nach einem Gläschen Sekt verabschieden wir uns von ihr und kurze Zeit kommt auch schon das bestellte Taxi. Ruckzuck sind wir am Flughafen und auch das Einchecken und die Sicherheitskontrolle verlaufen recht zügig. Nachdem wir noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken haben, gehen wir zum Abfluggate. Der Airbus A330-300 steht schon bereit und wir werden pünktlich an Bord (Plätze 18A/18C mit mehr Beinfreiheit) gelassen.
Gegen 21:40 Uhr startet dann Flug 4Y132 von Frankfurt nach Windhoek. Mit Gin & Tonic für 8 € stimmen wir uns auf die Reise ein und haben bald schon die nötige Bettschwere.
11.03.22: Flug - Teufelsbach Nach einem unspektakulären Flug landen wir pünktlich gegen 7:45 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
Nach erfolgreicher Gesundheitskontrolle und dem üblichen Einreiseprozedere brauchen wir nicht lange auf unser Gepäck zu warten. Irmela holt uns ab und wir fahren zuerst zum Einkaufen. Nachdem wir uns mit Getränken und Verpflegung für Etosha versorgt haben, geht es zu Desert Car Hire. Nach erfolgter Fahrzeugübernahme (Toyota Fortuner automatic 4x4) fahren wir weiter nach Teufelsbach.
Gegen 12:30 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden von Bruno und den Hunden begrüßt. Beim obligatorischen Sektfrühstück werden erst einmal Neuigkeiten ausgetauscht.
Anschließend ist Relaxen auf der Terrasse angesagt.
Fortsetzung folgt!
Teil 323. Apr. 2022
11.03.22: Teufelsbach (Fortsetzung) Gegen 17 Uhr unternehmen wir mit Irmela eine kleine Farmrundfahrt und sind ganz begeistert wie grün und bunt hier alles nach den guten Regenfällen ist.
Neben Nguni-Rindern, Steinböckchen und diversen Vögeln und Insekten, entdecke ich eine tote Puffotter, die sich vermutlich selbst im dornigen Busch aufgespießt hat.
Pünktlich zum Sundowner sind wir wieder am Farmhaus und genießen unseren ersten Gin Tonic der Tour.
Nach einem leckeren Abendessen fallen wir schon bald todmüde ins Bett.
Teil 423. Apr. 2022
12.03.22: Teufelsbach Heute lassen wir den Tag auf Teufelsbach ruhig angehen. Nach dem Frühstück machen wir es uns erst auf der Terrasse gemütlich und packen dann schon mal unsere Sachen für die Tour zusammen. Gegen 16 Uhr unternehmen wir mit Irmela eine kleine Farmrundfahrt. Neben Nguni-Rindern und diversen Vögeln entdecken wir dabei auch mehrere Giraffen.
Es ist echt erstaunlich wie der Regen das Land verwandelt hat. So sah es hier noch im November letzten Jahres aus.
Pünktlich zum Sundowner sind wir zurück.
Nach Gin Tonic lassen wir den Abend bei einem Braai ausklingen In der Nacht regnet und gewittert es heftig.
Teil 524. Apr. 2022
13.03.22: Teufelsbach – Etosha NP. (Okaukuejo) Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und starten um 9 Uhr, bei stark bewölktem Himmel, zu unserer Tour 2022. Auf der B1 fahren wir, z.T. bei Starkregen, via Okahandja nach Otjiwarongo. Von hier geht es weiter auf der C38 via Outjo (Tankstopp) zum Etosha Nationalpark. Gegen 13:15 Uhr erreichen wir das Anderson Gate und machen auf dem Weg nach Okaukuejo einen kurzen Zwischenstopp am Ombika Wasserloch. Während am Wasserloch nichts los ist, sehen wir unterwegs Impalas, Zebras, Giraffen, Steinböckchen, Singhabichte, Kaptriele,
einen juvenilen Shikra,
Schlankmangusten, Steppenfalken, Weißflügeltrappen, einen Falkenbussard,
Gnus, Springböcke, Rotschopftrappen, Perlhühner und Sabotalerchen. Der Park ist sehr grün und auf der Pad stehen z.T. große Pfützen.
Nachdem wir in Okaukuejo die Parkgebühr für die ersten 6 Tage bezahlt haben, checken wir ein und bekommen wieder das Premier Waterhole Chalet Nr. 34 zugeteilt. Bevor wir unser Chalet beziehen, heißt es erst einmal einen halbwegs trocken Platz zum Ausladen zu finden, denn der Parkplatz steht zum Teil unter Wasser. Zum Glück regnet es nicht mehr und so bekommen wir unsere Sachen trocken ins Chalet. Nach einem kurzen Blick aufs Wasserloch mit ein paar Graureihern und Abdimsstörchen, starten wir gegen 15:30 Uhr zu einer ersten Pirschfahrt. Rund um Nebrownii ist es zwar sehr grün,
aber am Wasserloch selbst entdecken wir nur eine Nilgans-Familie mit Küken. Auf der Weiterfahrt nach Gemsbokvlakte sehen wir Marabus, Springböcke,
viele Abdimsstörche,
Europäische Bienenfresser,
Weißflügeltrappen,
Riesentrappen und Sabotalerchen. Auch Gemsbokvlakte zeigt sich im frischen Grün. Neben ein paar Marabus und Waffenkiebitze, bestimmen rund ums Wasserloch unzählige Abdimsstörche das Geschehen.
Ich bin ganz geflasht, denn so habe ich den Park in all den Jahren noch nicht gesehen.
Fortsetzung folgt!
Teil 625. Apr. 2022
13.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Auf dem Weg nach Okondeka erwarten uns nicht nur zahlreiche, z.T. recht tiefe Pfützen auf der Pad, sondern auch Kronenkiebitze, Weißflügeltrappen, Schakale, Kapkrähen, Singhabichte,
Bei Okondeka entdecken wir zwei männliche Löwen, die einen recht gelangweilten Eindruck machen.
Kein Wunder, denn außer ein paar Waffenkiebitzen lässt sich hier kein weiteres Tier blicken. Nachdem wir die Umgebung vergeblich nach weiteren Rudelmitgliedern abgescannt haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg. Neben den schon bei der Hinfahrt gesehenen Tieren laufen uns dabei noch zwei Spitzmäuler über den Weg. Während bei dem einen Tier das Horn abgesägt wurde,
zeigt sich das andere Hörnchen in seiner vollen Pracht.
Nach diesem schönen Abschluss erreichen wir pünktlich vor Torschluss das Rastlager und bereiten alles für unseren Sundowner auf dem Balkon vor.
Bei Gin Tonic lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren. Dabei warten wir leider vergeblich auf Nashorn und Co. Nach dem Fiasko im November haben wir uns fürs Abendessen mit Brot, Wurst und Co. eingedeckt und sind so nicht aufs Restaurant angewiesen.
Teil 726. Apr. 2022
14.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:15 Uhr starten wir bei stark bewölktem Himmel und Nieselregen zu einer Pirschfahrt rund um Okaukuejo. Während sich an den Wasserlöchern Nebrownii, Gemsbokvlakte, Olifantsbad
und Aus,
außer ein paar Vögeln, kaum ein Tier blicken lässt, entdecken wir unterwegs Impalas,
mehrere Rotfußfalken,
Perlhühner, Weißflügeltrappen, Gnus, Waffenkiebitze, Oryx, viele Abdimsstörche,
Millipedes, Kronenkiebitze, Riesentrappen, Kapkrähen, ein Spitzmaul,
Angolagirlitze,
einen Shikra,
Steppenfalken, Weidelandpieper, Kaptäubchen,
Springböcke,
Trauerdrongos, Kapturteltauben, Strichelracken und Sabotalerchen. Eine davon präsentiert uns stolz eine grüne Gottesanbeterin.
Überall grünt und blüht es
und auf der Pad gibt es zahlreiche z.T. recht tiefe Pfützen.
Fortsetzung folgt!
Teil 827. Apr. 2022
14.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Von Aus fahren wir, an der Pfanne entlang, Richtung Okaukuejo und entdecken dabei Weißflügeltrappen, Sabotalerchen, Springböcke, Impalas,
Trauerdrongos Königswitwen,
Drosselschnäpper,
Singhabichte, Zirplerchen und Rotbauchschwalben.
Unsere Entscheidung nochmal Nebrownii zu besuchen, erweist sich als goldrichtig. Neben der Nilgansfamilie und einem Rothalsfalken
erwarten uns hier sehr viele Abdimsstörche.
Auf der Rückfahrt nach Okaukuejo sehen wir Springböcke,
Sabotalerchen, Strauße, Weißflügeltrappen und Giraffen. Gegen 12 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und machen erst mal eine Pause.
Von unserem Balkon aus beobachten wir rund ums Wasserloch Gnus, Zebras, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze. Als wir gegen 14 Uhr zur Tankstelle kommen, erklärt man uns, dass die Zapfsäule defekt sei und rät uns zur Tankstelle kurz hinter dem Gate zu fahren. Auf der Fahrt zum Ausgang entdecken wir Springböcke, Oryx, Kapkrähen Zebras,
Weißflügeltrappen, Strauße, Gnus und Steinböckchen. Nachdem wir am Gate erklären, dass wir zur Fuel Station wollen, werden wir durchgewunken. Zur ca. 7 km vom Gate entfernten Tankstelle „Etosha Trading Post“ gehört auch eine Reifenreparaturwerkstatt sowie ein gut sortierter Shop. Auf dem Rückweg zum Gate leuchten plötzlich mehrere Warnlampen für APS & Co. auf. Wir fahren auf direktem Weg nach Okaukuejo zurück und rufen beim Autovermieter an. Als wir ihm unser Problem schildern, fragt er gleich, ob es bei uns stark geregnet hätte. Als wir ihm das bestätigen beruhigt er uns und sagt, dass Feuchtigkeit der Auslöser für die Fehlermeldung ist. Das Auto wäre fahrtauglich und wir könnten damit weiter fahren bis der Ersatzwagen da ist. Er würde morgen früh sofort einen Fahrer mit einem Hilux Double Cab losschicken und wir sollten ruhig wie geplant auf Pirschfahrt gehen. Der Fahrer würde sich dann melden sobald er am Gate wäre. Bei uns ist die Stimmung im Keller und wir entscheiden uns dafür heute nicht mehr rauszufahren. Wir beobachten von unserem Balkon aus das Wasserloch und relaxen ein wenig. Leider ist am Wasserloch nichts los und so entscheiden wir uns, nach unserem obligatorischen Sundowner,
zum Abendessen ins Restaurant zu gehen. Hier herrscht wenig Betrieb und Bar sowie viele Plätze sind gesperrt. Anders als beim letzten Mal müssen wir so nicht lange auf unsere Getränke warten und auch die bestellten Lammchops werden bald serviert. Nachdem später am Wasserloch immer noch nichts los ist, gehen wir bald schon ins Bett.
Teil 928. Apr. 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:10 Uhr starten wir bei 16°C zur letzten Pirschfahrt mit unserem „Blinki“. Auf dem Weg nach Okondeka sehen wir Springböcke, Abdimsstörche, Schakale,
Drosselschnäpper,
Ameisenschmätzer, Weißflügeltrappen,
Sabotalerchen, Strauße, Kronenkiebitze, Schildraben, Kapkrähen, Steppenfalken und Gnus. Nachdem wir die Gegend um Okondeka vergeblich nach Löwen abgesucht haben, machen wir auf den Rückweg und statten dabei Wolfsnes einen kurzen Besuch ab. Während in Wolfsnes lediglich ein Singhabicht auf uns wartet, entdecken wir auf der Rückfahrt Ameisenschmätzer, Singhabichte, Weißflügeltrappen, Oryx, Raubadler, Gnus, Erdhörnchen
und Springböcke.
Einer davon hat sich sogar besonders für uns herausgeputzt.
Um 9:15 Uhr sind wir zurück in Okaukuejo. Kurze Zeit später bekommen wir einen Anruf, dass der Fahrer mit unserem Ersatzwagen gerade das Gate passiert hat und gleich da ist. Als Treffpunkt machen wir den Parkplatz an der Rezeption aus. Gegen 9:45 Uhr ist der Wechsel auf einen vollgetankten Hilux Double Cab vollzogen. Uns fällt ein Stein vom Herzen, das das alles so gut geklappt hat und bedanken uns beim Fahrer mit einem großzügigen Trinkgeld. Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut haben, starten wir um 10:30 Uhr in Richtung Ozonjuitji m`Bari. Auf dem Weg via Leeubron zum Charl Mareis Damm entdecken wir Springböcke, Rotkopfamadinen,
sowie eine Sandrennnatter, die vor uns über die Pad „rennt“ und sofort im hohen Gras verschwindet. Von der guten Regenperiode zeugen nicht nur die vielen, z.T. recht großen Pfützen auf der Pad, sondern auch der gut mit Wasser gefüllte Charl Mareis Damm.
Wir scannen die Umgebung mit dem Fernglas ab, doch statt den erhofften Löwen sehen wir nur Waffenkiebitze und Graureiher.
Fortsetzung folgt!
Teil 1030. Apr. 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Ozonjuitji m`Bari erwarten uns Zebras, Gnus, Springböcke, Graureiher, Oryx, Waffenkiebitze und unzählige Abdimsstörche.
Es ist immer wieder faszinierend wie viele verschiedene Tierarten hier am Wasserloch zusammenkommen. Man kann hier Stunden verbringen und entdeckt, wie bei einem Wimmelbild, immer wieder was Neues. Nach gut einer Stunde fahren wir weiter Richtung Westen. Der holprige Weg nach Sonderkop lohnt sich jedoch nicht, denn außer ein paar Springböcken und Nilgänsen lässt sich hier kein Tier blicken. Auf dem Rückweg bestimmen bei Ozonjuitji m`Bari immer noch die vielen Störche und Zebras das Bild und am Charl Mareis Damm
haben die Graureiher mittlerweile Gesellschaft von Zebras bekommen. Auf dem Weg via Natco und Adamax nach Okondeka entdecken wir Gnus, Kalahari-Heckensänger, Weißflügeltrappen, Kronenkiebitze, Giraffen,
Siedelweber, Erdschmätzer, eine große Pantherschildkröte,
Zebras, Temminck´s-Rennvögel,
Streifenmäuse, Riesentrappen Schildraben,
Kapkrähen und Springböcke.
Fortsetzung folgt!
Teil 1101. Mai 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Okondeka lassen sich nur Zebras, Gnus und Waffenkiebitze blicken,
nach Löwen halten wir vergeblich Ausschau. Auf der Weiterfahrt nach Nebrownii sehen wir Rotscheitellerchen, Red Hartebeester, Oryx,
Kronenkiebitze, Erdhörnchen, Doppelband-Rennvögel (ein Gelege direkt an der Pad),
Ameisenschätzer, Perlhühner, Gleitaare, Singhabichte, Weißflügeltrappen, eine Pantherschildkröte,
Sabotalerchen, Gnus und Springböcke.
Bei Nebrownii teilen sich Abdimsstörche, Silberreiher und Nilgänse das Wasserloch.
Auf der Rückfahrt entdecken wir noch Gnus,
Red Hartebeester, Springböcke, Kronenkiebitze, Abdimsstörche und einen Felsenwaran.
Gegen 19 Uhr sind wir zurück in Okaukuejo und bereiten uns auf unseren Sundowner vor.
Am Wasserloch ist, außer ein paar Vögeln und einzelnen Springböcken nichts los, noch nicht mal die Bänke am Wasserloch sind alle besetzt. Später machen wir uns belegte Brote und beobachten einen Dickfingergecko der einen Nachtfalter nach dem anderen verspeist.
Teil 1202. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:10 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt rund um Okaukuejo. Auf dem Weg via Nebrownii (nichts los) und Gemsbokvlakte (Abdimsstörche) nach Homob sehen wir Schakale, Springböcke, Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Riesentrappen, Kapkrähen, Fuchsmangusten,
Strauße, Erdschmätzer, Marabus,
Abdimsstörche, Rotfußfalken, Amurfalken,
Red Hartebeester,
Trauerdrongos und Rotschopftrappen.
Homob zeigt sich in frischem Grün,
doch außer ein paar Nilgänsen, Sumpfschildkröten, Kapturteltauben und Zwergtauchern lässt sich hier kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt via Sueda
nach Charitsaub bieten sich uns nicht nur schöne Blicke auf die Pfanne, sondern wir sehen auch Gnus, Strauße, Schwarzstirnwürger,
Rotkopfamadinen, Kaptäubchen, Sabotalerchen,
Maricoschnäpper, Red Hartebeester, Rotnackenlerchen und Schakale. Bei Charitsaub entdecken wir zwei Steppenfalken im Baum, die jedoch gleich wegfliegen. Am Wasserloch ist überhaupt nichts los,
selbst die obligatorischen Nilgänse sind ausgeflogen. Auch rund ums Wasserloch von Salvadora
lässt sich, außer ein paar Nilgänsen, kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt nach Rietfontein begegnen uns Abdimsstörche, Riesentrappen, Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Singhabichte,
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Rietfontein
beobachten wir Impalas, Kammblesshühner, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Negerrallen und Nilgänse. Nachdem wir den Tieren die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter. Auf dem Weg via Homob (immer noch nichts los) nach Aus läuft vor uns eine „Rennschlange“ über die Pad. Außerdem sehen wir Rotfuß- und Amurfalken,
Gnus, Europäische Bienenfresser, Weidelandpieper, Zebramangusten mit Nachwuchs, einen Braunen Schlangenadler, Red Hartebeester, Impalas und Drosselschnäpper.
Rund um Aus
entdecken wir Impalas,
Nilgänse, Kaptäubchen,
Nachtflughühner,
sowie Blutschnabelweber,
die in Schwärmen zum Wasserloch kommen. Bei Olifantsbad
beobachten wir Impalas, Nilgänse, Blutschnabelweber, Waffenkiebitze, Senegaltauben und Kapturteltauben. Auf dem Rückweg via Gemsbokvlakte nach Okaukuejo begegnen uns Impalas,
Brustbandprinien, Kapturteltauben und Sabotalerchen. Gegen 15 Uhr sind wir wieder im Rastlager und machen eine kurze Pause. Dabei beobachten wir vom Balkon aus
Springböcke, Gnus, Oryx, Waffenkiebitze und Nilgänse.
Fortsetzung folgt!
Teil 1405. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Nachdem unser Hilux noch ein paar Liter Diesel bekommen hat, geht es gegen 15:30 Uhr weiter. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Giraffen,
Kronenkiebitze und Springböcke.
Am Wasserloch fungieren Gnus, Springböcke und Nilgänse nur als Statisten, die Hauptrolle geht eindeutig an die unzähligen Abdimsstörche!
Bei der Weiterfahrt entdecken wir Springböcke, Erdschmätzer, Weißflügeltrappen, Fuchsmangusten,
Sabotalerchen, viele Rotfuß- & Amurfalken (am Boden und in der Luft),
Gnus, Zebras, Nonnenlerchen,
Riesentrappen,
und Steppenfalken.
Bei Gemsbokvlakte müssen sich Kapkrähen, Waffenkiebitze, Gnus, Silberreiher und Springböcke mit einer Nebenrolle begnügen, denn auch hier am Wasserloch bestimmen die vielen Abdimsstörche das Bild!
Fortsetzung folgt!
Teil 1506. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Unsere Entscheidung, auf dem Rückweg die Gasebschleife zu fahren, erweist sich wieder als goldrichtig. Wie entdecken nicht nur Riesentrappen, viele Rotfuß-& Amurfalken,
Fuchsmangusten, Erdhörnchen,
Singhabichte, Kapkrähen, Oryx, Weißflügeltrappen,
Steppenfalken, Hasen
und Red Hartebeester,
sondern auch eine Spitzmaulmutter mit ihrem halbwüchsigen Jungen.
Die Beiden sind vollkommen entspannt und lassen sich von uns nicht stören. Nach einem Schlammbad ziehen sich die Hörnchen zurück und auch wir fahren weiter. Gegen 19 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo
und erleben gerade noch rechtzeitig den Sonnenuntergang von unserem Balkon aus.
Zum Abendessen gibt es heute Instant Nudelsuppe „Asia Style“. Dabei hält uns auch heute ein Dickfingergecko die Motten vom Leib. Gegen 20 Uhr tut sich was am Wasserloch und ein Spitzmaul betritt für einen kurzen Besuch die Bühne.
Teil 1608. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Pünktlich zur Toröffnung um 7:10 Uhr sind wir abfahrbereit.
Auf dem Weg nach Ozonjuitji m`Bari sehen wir Springböcke, Gnus,
Doppelbandrennvögel, einen Zwergfalken, Oryx, Trauerdrongos, Kapturteltauben, Raubadler, Stachelagamen,
Strichelracken, Drosselschnäpper, Zebras,
Weißflügeltrappen, Hasen, eine Pantherschildkröte, Sabotalerchen,
Steinböckchen, Millipedes, Giraffen, Kapkrähen und Gabelracken. Während wir am Charl Mareis Damm
nur einen Schakal entdecken, erwarten uns bei Ozonjuitji m`Bari Gnus, Zebras, Springböcke, Waffenkiebitze, Graureiher, Nilgänse, Schildraben, Namaflughühner, Oryx und einzelne Abdimsstörche.
Zuerst verläuft alles sehr harmonisch, doch dann werden ein paar Zebras recht übermütig und mischen alles auf.
Fortsetzung folgt!
Teil 1709. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei der Weiterfahrt Richtung Okondeka sehen wir Giraffen, Zebras, Schwarzstirnwürger,
entdecken wir zwar Springböcke, Gnus, Strauße, Oryx, Zebras, Schildraben und Schakale, aber von den Katzen lässt sich leider keine blicken. Nachdem wir auch die Umgebung erfolglos nach Löwen abgescannt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Während der Fahrt begegnen uns Springböcke,
Strauße, Ameisenschmätzer, Erdhörnchen, Singhabichte und Kapkrähen. Gegen 13:40 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Bei 31°C kommt eine Pause gerade recht. Wir relaxen ein wenig und beobachten von unserem Balkon aus Gnus, Springböcke, Nilgänse, Waffenkiebitze und Co. Gegen 15 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Gemsbokvlakte und sehen dabei Erdschmätzer, Sabotalerchen, Erdhörnchen, Weißflügeltrappen, Schwarzstirnwürger, Singhabichte,
Rotfuß-& Amurfalken, Riesentrappen, Nonnenlerchen, Strauße und Kapkrähen. Bei Gemsbokvlakte
erwarten uns viele Abdimsstörche (100+), Springböcke, Kapkrähen, Marabus und Silberreiher. Auf der Weiterfahrt Richtung Ombika entdecken wir viele Rotfuß-& Amurfalken,
Springböcke, Erdhörnchen,
Kapkrähen, Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Sekretäre, Erdschmätzer, Singhabichte, Steppenfalken, Red Hartebeester, Oryx, Impalas und eine Spitzmaulmutter mit Nachwuchs im dichten Gebüsch. Unsere Hoffnung, dass sie aus dem Gebüsch kommt, erfüllt sich leider nicht. Nachdem sie komplett im Blätterwald verschwunden sind, fahren wir weiter nach Ombika.
Fortsetzung folgt!
Teil 1810. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Ombika
beobachten wir Springböcke, Zebras und Impalas und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Da wir noch genügend Zeit haben, fahren wir zuerst noch die Schleife, bevor wir über die Teerstraße nach Okaukuejo fahren. Dabei entdecken wir Kapturteltauben,
Impalas,
Springböcke, Kaptäubchen, Weißflügeltrappen, Red Hartebeester,
Rotschopftrappen,
mehrere Rotfuß-& und Amurfalken im Flug, Erdhörnchen, einen Sekretär,
Gegen 18:40 Uhr sind wir zurück und bereiten alles für unseren Sundowner vor.
Am Wasserloch ist, mit ein paar Gnus, Springböcken und den üblichen Vögeln, nicht viel los. Das ändert sich aber kurz nach Sonnenuntergang als nacheinander zwei Spitzmäuler auftauchen.
Nachdem die Zwei wieder gegangen sind, wird es still am Wasserloch. In der Nacht regnet es kurz aber heftig.
Teil 1911. Mai 2022
18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Am Morgen beleuchtet der Vollmond das Wasserloch, wo lediglich ein paar Nilgänse, Maricoschnäpper, Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Rotschulter-Glanzstare zu sehen sind. Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Ozonjuitji m`Bari.
Weit kommen wir jedoch nicht, denn kurz hinter dem Tor entdecken wir ein Spitzmaul beim Frühstück.
Beim genaueren Betrachten stellen wir fest, dass das Tier zwar schöne Hörner, aber keine Ohrmuscheln besitzt. Nachdem es vor uns über die Pad gelaufen ist, fahren wir weiter. Unterwegs begegnen uns einzelne Gnus, Brustbandprinien, Springböcke,
Kronenkiebitze, Giraffen, Gnus, Oryx und, als weiteres Highlight, eine Braune Hyäne.
Während wir am Charl Mareis Damm nur einen Schakal entdecken, erwarten uns bei Ozonjuitji m`Bari
Oryx, Gnus, Springböcke, Zebras, ein paar Abdimsstörche, Nilgänse und Waffenkiebitze. Wir beobachten die Tiere eine ganze Zeit lang und machen uns dann auf den Rückweg. Unterwegs sehen wir Springböcke, Zebras, Gnus, einen Raubadler, Perlhühner und Oryx.
Fortsetzung folgt!
Teil 2012. Mai 2022
18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Gegen 12:15 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und lassen erst einmal unseren Hilux volltanken. Anschließend gönnen wir uns auch eine Pause und beobachten von unserem Balkon aus
Zebras, Springböcke, Stelzenläufer, Rotstirnbartvögel, Waffenkiebitze, Nilgänse und einzelne Abdimsstörche am Wasserloch. Gegen 15:20 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg via Leeubron und Adamax nach Okondeka sehen wir viele Pfützen, Maricoschnäpper,