Reisebericht

Reisebericht Tansania: T.I.A this is Africa....!

von ANNICK · begonnen 27. Jan. 2016 · 78 Teile

Über diesen Reisebericht

Zu zweit sind wir fünf Wochen lang, von Dezember 2015 bis Januar 2016, in Tansania unterwegs: die erste Woche als Fly-in-Safari mit Camp-Fahrzeugen im Ruaha-Nationalpark und im Selous-Wildreservat, danach im gemieteten Toyota RAV4 in Eigenregie durch den Norden und den Süden des Landes, dazwischen ein paar Tage auf Sansibar.

In Ruaha haben wir einen Leoparden ganz für uns, bis ihn ein Selbstfahrer vertreibt, der verbotenerweise abseits der Piste fährt, und beobachten, wie sich eine Löwin eine halbe Stunde lang an einem toten Nilpferd im Fluss bedient, bevor auch der Löwe sich seinen Teil holt. Im Selous-Wildreservat dagegen reiht sich ein Ausfall an den anderen: tagelang kein Strom und Wasser, ein Buffet, das binnen Minuten leer ist, und eine junge Kobra, die uns beim Kofferpacken unter dem Bett hervorspringt. Auf Sansibar lädt uns der Dorfchef bei einem Dhow-Rennen zu Sitzplätzen im Schatten ein, in den Usambara-Bergen hilft uns bei einer geplatzten Reifenpanne halb Lukozi weiter, und am Kilimandscharo besuchen wir ein Masai-Dorf und eine Chagga-Kaffeefarm.

Im Mikumi-Nationalpark ist die gebuchte Unterkunft zunächst wegen einer überfluteten Zufahrt nicht erreichbar; als wir schliesslich doch ankommen, gibt es tagelang weder Wasser noch Strom, und wir organisieren unsere Game Drives kurzerhand über die benachbarte Lodge – dort kommen wir einem Löwenrudel mit sieben Tieren ganz nah. Tansania zeigt sich uns als Land der Gegensätze: grossartige Tierbeobachtungen und improvisierte Lösungen im gleichen Atemzug.

Reisezeitraum
22. Dezember 2015 – 25. Januar 2016
Länder
Tansania (inkl. Sansibar)
Gruppe
2 Personen (Ehepaar)
Reiseart
Mischform – rund die erste Woche Fly-in-Safari mit Camp-Fahrzeugen (Ruaha, Selous), danach Mietwagen in Eigenregie, teils mit lokal zugestiegenen Guides für Game Drives (Mkomazi, Saadani, Mikumi)
Fahrzeug
gemieteter Toyota RAV4 4x4 (Sam's Car Rental, Kilimanjaro Airport)
Veranstalter
Fly-in-Teil organisiert über Tandala Camp (Ruaha) und Africa Safari Camp (Selous); Mietwagen über Sam's Car Rental
Unterkunftsart
durchgehend Lodges, Camps und Hotels (kein Camping)
Route
Dar es Salaam – Ruaha-Nationalpark – Selous-Wildreservat – Sansibar (Jambiani, Stone Town, Nungwi) – Kilimanjaro/Moshi – Mkomazi-Nationalpark (Same) – Usambara-Berge (Lushoto, Mambo, Irente) – Pangani/Mkoma Bay – Saadani-Nationalpark – Morogoro (Mbuyuni Farm Retreat) – Udzungwa-Wasserfälle – Mikumi-Nationalpark – Dar es Salaam
Fahrstrecke
keine Gesamtkilometer im Bericht, nur einzelne Teilstrecken
Flug/Anreise
KLM ab Europa mit Zwischenstopp Kilimanjaro nach Dar es Salaam; innerhalb der Reise Charterflüge mit Safari Airlink (Dar–Ruaha–Selous) sowie Fly Sansibar und Precision Air (Sansibar–Dar–Kilimanjaro)
Besonderheit
31. Hochzeitstag während der Reise gefeiert (The Rock Restaurant, Sansibar)
Gebiete
Ruaha-Nationalpark · Selous-Wildreservat · Mkomazi-Nationalpark · Saadani-Nationalpark · Mikumi-Nationalpark · Usambara-Gebirge · Sansibar
Orte
Dar es Salaam · Stone Town · Jambiani · Nungwi · Moshi · Lushoto · Pangani · Morogoro
Unterkünfte
Tandala Camp · Africa Safari Camp · Vagabond Lodge · Mambo Cliff Inn · Saadani Safari Lodge · Angalia Tented Camp · Tan Swiss Lodge
Reiseart
Fly-in-Safari · Mietwagen-Selbstfahrer · geführte Game Drives
Bedingungen
Regenzeit · überflutete Zufahrt · Reifenpannen · Stromausfälle · Tse-Tse-Fliegen
Natur
Leopard · Afrikanischer Wildhund · Ginsterkatze · Kobra · Nilpferd

Automatisch aus dem Bericht erstellt. Massgeblich ist der Bericht selbst.

Teil 127. Jan. 2016
Hallo Fomis,

Bin gestern von unserer 35 tägigen Tansania Reise zurückgekommen. Diese Mal gibt es leider sehr viel zu berichten. Schönes aber auch viel Unschöneres.... 😣
Mein Toni hat sich auf die Heimreise sehr gefreut.......... 😎

Bin gerade am Bilder sortieren. Start der Reise ab Samstag. Wer mit will kann sich langsam vorbereiten. Aber Achtung: T.I.A (this is Africa)

Hier schon einmal die Route mit Unterkünfte:

Greenlight Hotel Dar Es Salaam: für eine Nacht schon OK 😄

Ruaha NP: Tandala Camp: echt zu empfehlen 🙂

Selous Game Reserve: Africa Safari Camp: eine Zumutung 😈

Sea View Boutique Hotel Jambiani: wenn nur King Farouk nicht wäre....... 😵

Mizingani Seafront Hotel Stone Town: gerne wieder 🙂

Kilimanjaro NP: Kaliwa Lodge: ein bisschen enttäuscht 😊

Same Elephant Lodge: T.I.A

Mambo Cliff Inn Mtai: nie wieder! 🤩

Irente Cliff View Lodge Lushoto: T.I.A

Mkoma Bay tented camp Pangani: T.I.A

The Vagabond Lodge Mkwaya: nix wie weg...... 🤢

Sadaani Safari Lodge: la crème de la crème 🙂

Morogoro Mbuyuni Retreat: gerne wieder 😎

Angalia Tented Camp Mikumi NP: ein totaler Reinfall 😗

Holiday Inn Dar Es Salaam: um sich zu erholen..... 😁

Bis Bald
Annick
Teil 228. Jan. 2016
Mensch bei so vielen Leuten muss ich gleich fortfahren....... 😎


In der KLM Maschine überdenke ich mir noch einmal die kommende Reise. Die Landschaft über den Lake Nasser gehört immer noch zu meinen Highlights.


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Dieses Mal war es nicht so leicht gewesen die 35 Tage zu gestalten. Ich wollte unbedingt Ruaha NP sowie Selous Game Reserve vor dem grossen Regen besuchen. Mein Toni wollte auch etwas von den Parks mitbekommen und ja nicht fahren. Nach endlich 31 Jahren Ehe interessiert er sich endlich für die Miezen! 😛
Und so kam die Idee über die Fly in Safari. Ab Dar Es Salaam fliegen wir am nächsten Tag nach Ruaha NP, dann zum Selous und Sansibar. Von da aus geht es mit Precision Air weiter nach Kilimanjaro wo wir unseren Wagen gemietet haben.


22.12.2015

Nach einem Zwischenstop auf dem Kilimanjaro Airport landet unsere KLM Maschine fast pünklich in Dar Es Salaam um 22.50. Die Aussentemperatur beträgt noch glatte 28 Grad.
Zum Glück gibt es nicht viele Turis bei der Immigration denn es braucht eine Ewigkeit. Zuerst Papierkram, dann Foto und Fingerabdrücke. Das ganze Gepäck muss später auch noch durch den Scanner.
Um Mitternacht erreichen wir endlich den Ausgang wo auch schon ein Driver vom Greenlight Hotel auf uns wartet. Für 20 US$ bringt er uns zum 8 Kilometer entfernten Hotel.
Der Empfang ist herzlich. Es handelt sich nicht um einen Luxuskasten. Für die paar Stunden die wir hier verbringen werden reicht es.
Unser Zimmer verfügt über 2 Betten


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Klimaanlage, Fernseher, Wifi


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sowie ein Badezimmer mit Jacuzziwanne,,,,,,, 🙄


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Wir beschliessen nur noch zu duschen. Leider kommt kein Wasser aus dem Duschkopf, dafür eine ganze Menge aus den verschiedenen Düsen.........und es ist saukalt! T.I.A 🤪

Todmüde fallen wir gegen 1 Uhr ins Bett.

Preis für das Luxuszimmer pro Nacht in B&B. 70 US$
Teil 329. Jan. 2016
@casimodo: T.I.A kann manchmal auch sehr positif sein¨ 🙂

23.12.2015

Um 7 Uhr 30 werden wir zum Glück durch das Geschehen auf der Strasse geweckt!


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Unser Wake up Call um 7 Uhr wurde vergessen.... 😗

Wir ziehen uns schnell an und gehen frühstücken. Wir sind die Einzigen im Restaurant


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und trotzdem wurde ein kleines tansanisches Buffet angeboten.


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Leider mache ich mir nicht viel aus Bohnen, Pappe und fette Würstchen......Ich frage nach einem Spiegelei aber im ganzen Hotel gibt es keine Eier mehr! T.I.A

Punkt um 9 Uhr bringt uns der Driver zum Domestic Airport: Durch eine nette Abkürzung entgehen wir dem Stau:


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Eine halbe Stunde später nehmen wir im Safari Airlink Lounge Platz. Hier gibt es sogar Wifi. Wir haben per e-mail 10 Kilos Excess luggage angemeldet. Kostet pro Kilo 3US$.

Da die Cessna nur mit 10 Passagiere belegt ist (maximum können 13 mit) verlangt Safari Airlink keinen Rappen. Das ist auch T.I.A. 😎


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Punkt um 10.30 startet die Maschine und wir überfliegen den neuen Terminal (soll dieses Jahr noch in Einsatz kommen)


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sowie die Hauptstadt.


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40 Minuten später erreichen wir Mtemere Selous wo 2 Gäste aussteigen. Von da oben sieht die Game Reserve super aus.


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Danach kommt ein Unwetter auf uns zu.


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Die Kiste schüttelt ganz verrückt. 2 Engländer fühlen sich miserabel und erbrechen sich. Ach du meine Güte, zum Glück hatte uns der belgische Pilot zuvor ein Kotzbag gegeben....
Ich hole schnell mein Chanel Parfum Fläschen aus meiner Handtasche um auf andere Gedanken zu kommen! 😎

Eine Stunde später nähern wir uns dem Ruaha NP


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und landen um 12.35


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Da stehen auch schon einige Game Drive Wagen die auf Ihre Gäste warten.


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Jonicia und Lionel vom Tandala Camp helfen uns das Gepäck in den Wagen zu versorgen. Danach bezahlt Jonicia unsere Entry Fees.


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Unser Nachmittag beginnt mit einem Game Drive! 🙂

Fortsetzung folgt.
Teil 430. Jan. 2016
Fortsetzung

Unser Game Drive Wagen mit Guide und Driver gefällt uns auf Anhieb!


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Erster Stop an einer Picnic Site entlang des Ruaha Rivers.


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Da wir praktisch kein Frühstück Heute Morgen eingenommen haben, verzehren wir den Inhalt der Lunchbox mit Genuss. Jemand erhofft sich eine kleine Gabe.


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Als grösster Park Tansanias bietet der Ruaha heute alles womit die grössten Parks des Nordens locken ausser Verkehrstaus auf der Piste! 😎 Und das ist auch gut so.
Ruaha NP muss ich sagen wurde gut beschildert. Als selbsfahrer geht man bestimmt nicht verloren. 😁


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Die Piste ist auch trocken, es hat die letzte Zeit nicht viel geregnet. Unterwegs sehen wir bald die ersten Elis


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sowie Kudus und Impalas.


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Diese Mama Girafe mit ihrem Kleinen finden wir einfach süss!


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Hippos


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sowie Fish Eagles gibt es Viele.


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Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und gegen 17 Uhr verlassen wir den Park.


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Fortsetzung folgt.
Teil 531. Jan. 2016
Fortsetzung

Ausserhalb des Parks begegnen wir noch einigen Tieren. Eine Giraffe spaziert auf der Piste herum.


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Ein Eli vergnügt sich im Schlamm.


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Ein Fish Eagle lässt seine zukünftige Beute nicht aus den Augen.


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Das Tandala Camp erreichen wir 20 Minuten später. Da werden wir auch von Yanni und Dionysia (die Besitzer) herzlich empfangen.
www.tandalacamp.com
Auf Anhieb fühlt man sich hier wohl. Wir bekommen Zelt 8.


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Eine nette Terrasse mit Bushblick lädt zum Faulenzen ein.


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Im Zelt findet man 2 Betten


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sowie Gepäckablage.


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Das Badezimmer steht im freien und ist grosszügig gestaltet.


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Wir packen die Koffer aus, duschen. Das Warmwasser tut gut.

Anschliessend gucken wir uns noch das Schwimmbad an


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sowie die Lounge mit Bar.


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Wir gönnen uns natürlich ein Glas Chardonnay!


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Hier lässt es sich gut leben. 🙂

Das Abendessen wird draussen serviert. Es besteht aus: hausgemachte Tomatensuppe - Masala Porc mit Reis und Salat - Crème Caramel. Miam Miam 😁

Morgen geht es auf day Tour in den Ruaha NP. Wir freuen uns sehr und hoffen auf tolle Sichtungen.
Teil 601. Feb. 2016
Mensch da habe ich schon einige Fomis auf dem Dach!!! 😛


24.12.2015

Die Nacht war sehr abwechslungsreich. Einmal hörte ich eine Hyena, später brüllte ein Löwe und unter dem Zelt knabberte Jemand..... 🙂

Gegen 6 Uhr stehen wir auf. Eine halbe Stunde später frühstücken wir draussen gemütlich. Es schmeckt ausgezeichnet, miam miam. 😁


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Die Masais haben die ganze Nacht Wache gehalten und bestätigen dass ein Löwe das Camp besucht hat.


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Diese Sandsnake, unweit vom unserem Tisch, lässt es sich auch gut gehen. Yanni erklärt sie hätte einen Frosch gefangen.


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Punkt um 7 Uhr verlassen wir mit Jonicia und Lionel Tandala. 20 Minuten später erreichen wir das Main Gate.


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Jonicia bezahlt schon einmal die Entry Fees


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und wir studieren die verschiedene Hinweisbilder. Da erfährt man so Manches.


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Ein Agame Lizard macht es sich unweit von uns gemütlich.


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Beim Parkeingang gibt es leider die meisten Tse Tse Fliegen. Innerhlab einer Minute spüre ich schon den ersten Stich. Zum Glück sind wir die Einzigen so dass der ganze Papierkram schnell erledigt ist und wir weiterfaren.

Erster Stop vor der grossen Brücke.


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Da gibt es eine tolle Aussicht


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und auch Crocs


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sowie zwei nette Gabelracken.


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Danach geht es Richtung Kimiramatonge Hill wo wir uns einen Leoparden erhoffen. 😎 Vielleicht meint es Heute der Weihnachtsmann mit uns gut. Wir fahren schon eine gute Stunde herum und auf einmal bremst Lionel. Impalas geben einen besonderen Alarm von sich aus und gucken ganz nervös auf eine bestimmte Richtung.


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Wir warten einen Augenblick und tatsächlich erscheint ein wunderschöner Leopard.


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Er versteckt sich zuerst.


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Dann marschiert er weiter.


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Er beobachtet die Impalas die ganz verrückt spielen eine Weile.


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. Schlussendlich entscheidet er schon einmal seinen Durst zu löschen.


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Fortsetzung folgt
Teil 702. Feb. 2016
Sadie: danke für die Blumen. 🙂


Fortsetzung

Mensch ist das ein Gefühl diesen Leoparden für uns ganz allein zu haben. In der Serengeti wäre dies unmöglich....

Der Kerl hat einen Riesendurst. Während 7 Minuten schauen wir ihm zu und amüsieren uns.


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Jonicia und Lionel nehmen auch einige Bilder für das Camp. Ab und zu hört er auf zu saufen


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und sein Zungenspiel finden wir köstlich!


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Endlich scheint er genug zu haben.


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Er nimmt wieder gleich Stellung und beobachtet weiter die Impalas.


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Wir freuen uns wie kleine Kinder und sind sicher es wird noch ein Kill daraus werden. Wir halten unsere Puste. Doch plötzlich, aus dem Gebüsch, kommt ein Self Drive Wagen und vernichtet unsere Chancen. Der Leopard verschwindet im Nu. Wir sind zuerst fassungslos. Dann hätten wir dem Musungu am liebsten den Hals zugedreht! Der Südafrikaner fuhr Off Road, ist hier im Park verboten. T.I.A . Lionel nähert sich dem Fahrzeug und beschimpft in Engisch den Fahrer, Er schreibt auch sein Kennzeichnen auf. Er wird es später am Main Gate mitteilen......Sagt er wenigstens. 😎

Wütend fahren wir weiter. Unterwegs sehen wir einige Sattelstorche


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sowie Giraffen


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und Monkeys.


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Gegen 12.30 erreichen wir Mbuni Picnic Site


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wo ein Agame Lizard auf uns wartet.


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Jonicia bereitet alles für das Mittagessen vor.


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Es gibt: Quiche Lorraine, Kartoffelsalat und frische Mangos. Miam miam! 😄

Fortsetzung folgt
Teil 803. Feb. 2016
@Holger: auf der Motorhaube gibt es noch Platz! 😛

@Picco: Ja ein Traum. Ruaha hat uns einfach verzaubert. 😎


Fortsetzung


Nach dem Lunch geht es gleich weiter Richtung Ruaha River. Unterwegs sehen wir viele Sausage Trees.


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10 Minuten später begegnen wir einem Eli Einzeilgänger.


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Er scheint unsere Gesellschaft gar nicht zu schätzen und wir hauen schnell ab!


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Viele Eli Herden marschieren Richtung Fluss. Bei 35 Grad im Schatten kann man es verstehen! 😎


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Auf einmal stossen wir auf ein Löwenrudel.


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Da wird ordentlich gepennt! 🙂


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Ab und zu bewegt man sich.


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Man hat aber keine Lust bei dieser Hitze aufzustehen. Wir beschliessen weiter zu fahren. Der Ruaha River bietet einen tollen Anblick.


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Einige Grant Gazellen geniessen das grüne Grass.


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Die Hippos lassen sich nicht stören.


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Gegen 17 Uhr verlassen wir den Park und 20 Minuten später sind wir wieder im Camp. Die Bude ist ab heute total ausgebucht. Wir erfrischen uns im Pool. Es tut gut.

Am Abend geniessen wir unser Apéro auf der Terrasse.

Das Abendessen schmeckt auch wieder sehr gut und die Gastgeber bemühen sich um ihre Gäste.

Hier lässt es sich leben, Mensch T.I.A

Morgen früh fahren wir mit Mlo (ein Masai) zu seinem Dorf. Er will uns den Alltag seiner Familie zeigen. Am Nachmittag geht es dann wieder in den Ruaha NP:
Teil 904. Feb. 2016
@ Konni: es gibt noch einen Platz auf der Motorhaube! 😛

25.12.2015

In der Nacht war echt etwas los.Eine gute Viertelstunde schrien die Paviane. Unter dem Zelt knabberte es auch wieder. Die Masais erzählen uns am morgen dass ein Leopard sich da herumgetrieben hat.

Es ist Weihnachten! Aber hier im Busch ist es uns Wurst...... 😄

Gegen 7.30 frühstücken wir gemütlich. Die anderen Gäste sind alle schon im Ruaha NP unterwegs.

Punkt um 8.00 fahren wir mit Jonicia, Lionel und Mlo los. Wir dürfen den Game Drive Wagen mit Besatzung weiter für uns allein haben. Finden wir toll. 🙂


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40 Minuten später erreichen wir das Masai Dorf (es besteht aus 30 Mitglieder) und machen mit

Mlo


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seine Frau


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und Tochter


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richtig Bekanntschaft.

Wir begegnen auch seinem Bruder und Schwester und Kinder.


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Wir werden durch das Dorf geführt. Die Atmosphäre finde ich irgendwie irrealistisch. Ich komme mir wie in einem Spielfilm aus der Bibelzeit vor.
Man melkt gerade die Kühe.


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Ein Glas Milch wird uns dann angeboten. Wir lehnen ab denn ich möchte mir keine Amöben wieder holen..... 😗

In den Hütten wird auch gekocht.


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Anschliessend laufen wir 15 Minuten bis zum Fluss wo die Masai Frauen sich Wasser besorgen. Es ist einfach schön ihnen zuzuschauen. Diese Farben und Haltung!


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Nach 2 Stunden müssen wir uns leider verabschieden. Ich habe der Familie verprochen durch Mlo die ganzen Bilder zukommen zu lassen. Sie freuen sich sehr. T.I.A

Fortsetzung
Teil 1005. Feb. 2016
Fortsetzung

Auf dem Rückweg halten wir noch in Tugalamenga an. Da möchte ich noch das Dispensery besuchen. Der Doktor ist leider abwesend.
Gegenüber hören wir in der Kirche singen. Wir beschliessen da mal reinzuschauen.


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Da erfahren wir dass zu Weihnachten viele Kleinkinder getauft werden. Ist heute auch so.


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Den Enthusiasmus der Bevölkerung kann ich nur bewundern. Es wird getanzt und gesungen. T.I.A


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Wenn wir bei uns so einen fröhlichen Gottesdienst hätten, kämen bestimmt mehr Leute in die Kirche......

Um 12.30 sind wir im Tandala Camp zurück und essen gleich zu Mittag. Es gibt Aubergine Quiche, gemischer Salat und frischer Fruchtsalat. Miam miam. 😁

Punkt um 14.30 fahren wir wieder in den Ruaha NP. Am Gate gibt es wieder eine richtige Tse Tse Invasion..... 😣

Da es heute besonders heiss ist, ruhen sich die meisten Tiere im Schatten aus.


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Wir passieren zuerst den Msembe Airstrip.


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Erst jetzt nehme ich mir die Zeit die verschiedene Landschaften des tollen Parks anzusehen.


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Das Ambiante finde ich einfach genial. Wir wollen Richtung Ruaha River los wo seit gestern Nachmittag ein totes Hippo für Aufsehen sorgt. Wurde uns per Funk von der anderen Tandala Crew gemeldet.

Unterwegs sichten wir viele Elis die auch wieder zum Fluss marschieren um ihren Durst zu löschen.


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Dieser Herr regt sich über uns auf.


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Ein Sattelstorch lässt sich von uns nicht stören.


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Einige Vervet Monkeys spielen in den Bäumen.


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Ein Kudu zeigt auch noch seine Glotze


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sowie eine Grant Gazelle.


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Gegen 16.30 erreichen wir das Ufer des Ruaha Rivers. Tatsächlich befindet sich da ein totes Hippo.


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Und dieser Geruch, mamamia....... 😊
Teil 1106. Feb. 2016
Fortsetzung

Wir sind ganz allein um das Spektakel anzuschauen. Der Geruch ist gewaltig! 😈

Wir wundern uns dass noch keine Tiere sich für das Hippo interessieren.


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Ach doch, endlich ein Geier!


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Plötzlch hören wir gerade unter uns am Ufer, ein grosses Löwengebrüll. Wir können leider niuchts sehen und auch nicht aus dem Wagen aussteigen....
Da muss aber echt etwas los sein! 🙂
Abwarten.....Es lohnt sich. 15 Minuten später lassen sich Monsieur und Madame blicken.


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Monsieur nimmt aber sehr schnell wieder denselben versteckten Platz. Madame scheint dem starken Geruch zu folgen.


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Sie überlegt aber eine Weile.....


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und entschliesst sich endlich den luss zu überquerren.


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Dann wird das Hippo schon einmal von allen Seiten inspektiert


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und plötzlich wird reingehauen.


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Zur gleichen Zeit nähert sich auch noch eine zweite Löwin und läuft Richtung Löwe.


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Sie verschwindet ganz schnell und man hört den Monsieur wieder schön brüllen. Madame scheint es zu geniessen. Da wird bestimmt golo golo getrieben........

Fortsetzung folgt
Teil 1207. Feb. 2016
Fortsetzung


Die Löwin bedient sich eine ganze halbe Stunde.


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Dann scheint sie genug zu haben.


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Sie beschliesst zu Monsieur zurückzukehren.


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Sie sucht sich auch die richtige Stelle aus um nicht schwimmen zu müssen!


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Endlich erreicht sie das andere Ufer.


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Sie läuft auch gleich Richtung Monsieur und Löwin.


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Unterdessen isat Monsieur aufgestanden.


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Er hat auch Kohldampft und macht sich auf dem Weg zum Hippo.


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Unsere Löwin hat sich warscheinlich neben der Anderen hingelegt. Wir sehen sich nicht mehr!
Teil 1308. Feb. 2016
Fortsetzung

Monsieur sucht sich auch die geeignete Stelle um den Fluss zu überqueren.


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Endlich erreicht er die andere Seite.


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Unterdessen nähert sich eine Eliherde.


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Sie läuft auf die 2 Löwinen zu.


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Beide müssen sehr schnell eine Fliege machen und gehen verschiedene Wege.


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Monsieur kann endlich zuschlagen.


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Die Eliherde komt aber auch langsam auf ihn zu.


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Unser Löwe schaut was da vor sich geht.


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Er versucht durch sein Gebrüll die Riesen zu verscheuen.


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Diese lassen sich aber nicht einschüchttern und jagen Monsieur.


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Er verschwindet sehr schnell zum anderen Ufer.


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Es ist schon 17.45 als wir den Ruaha River verlassen. Wir sind spät dran.... Die Rangers am Main Gate drücken zum Glück ein Auge zu! 😎

Um 19.00 kommen wir im Camp an. Nach der Dusche ist Apéro Time.

Das Abendessen wird auch heute wieder sehr gut schmecken. Es gibt: frische Gemüsesuppe, Beef Stroganoff mit Reis, Lemon Cake.

Morgen verbringen wir den ganzen Tag im Ruaha NP.
Teil 1409. Feb. 2016
26.12.2015

Die Nacht war ganz ruhig. Gegen 6.30 machen wir es uns am Frühstückstisch gemütlich.


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Die Natur wacht langsam auf.


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Punkt um 7 Uhr geht es wieder Richtung Ruaha NP los. Gleich bei der Campausfahrt sehen wir eine grosse scheue Büffelherde.


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Am Main Gate beeilen wir uns mit den Formalitäten denn die Tse Tse Fliegen lassen nicht lange auf sich warten.... 😗

Dieser Park ist zum Glück ein Genuss für die Augen.


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Wir halten zuerst bei der grossen Brücke an. Ein Croc spaziert da im Wasser herum.


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Dann fahren wir Richtung Kimiramatonge Hill und hoffen wieder auf eine Leopardsichtung. Leider wird nichts daraus und wir verfehlen knapp 2 Geparden. T.I.A 😊
Jonicia beschliesst heute die Region des Mwagusi Rivers zu erkunden. Da können wir 2 Büffel beobachten.


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Der Mwagusi River ist praktisch ausgetrocknet.


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Diese kommische Giraffe


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sowie ein Sattelstorch laufen uns auch noch über den Weg.


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Später entdecken wir in einem Gebüsch 2 Löwinnen


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und 2 Löwe.


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Die Hitze macht uns wieder zu schaffen. Es ist auch schon 12.30 und wir entscheiden erst einmal Mittag zu essen. Auf der Picnic Site treffen wir die andere Gäste vom Tandala Camp.

Fortsetzung folgt.
Teil 1509. Feb. 2016
Fortsetzung

Nach dem leckeren Mittagessen machen wir uns wieder auf den Weg. Wir wollen jetzt zum Ruaha River wo wir gestern das tote Hippo gesichtet haben. Unterwegs begegnen wir Kronenkraniche.


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Dann sieht Lionel unter einem Baum ein Löwenpärchen.


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Wir halten an und warten. Madame steht auf enmal auf.


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Sie macht Monsieur mit ihrem Charme an!


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Monsieur kann nicht wiederstehen aber inzwischen weiss Madame nicht mehr ganz genau was sie will.... 😁


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Nach einer Weile trennen sich die Wege.


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(Picco: bei diesem Aussehen kann ich die zögernde Löwin schon verstehen.... 😛 )

Eine Stunde später erreichen wir den Ruaha River. Das Hippo ist nicht allein.


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Ein Croc lässt es sich besonders gut schmecken.


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Die Zeit vergeht leider wieder viel zu schnell. Um 16 Uhr verlassen wir den Park.


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Diese Storche scheinen es echt da oben zu geniessen!


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Eine halbe Stunde später erledige ich schon meine E-Mail Post bei der Tandala Rezeption.


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Das leckere Abendessen nehmen wir mit einem mongolischen Ehepaar ein. E lebt zur Zeit in Malawi und fährt Self Drive.

Morgen verlassen wir leider das Gebiet. Es geht Richtung Selous.

Fazit: Tandala ist einfach genial. Gutes Essen, freundliches Personal, nette Gastgeber, zweckmässige und saubere Unterkunft, erfahrere Guides.... Preis/Leistung stimmt! 🙂

What else? 😎
Teil 1610. Feb. 2016
@Karsten: in Südafrika wurde ich, was die Unterkünfte anbelangt, zu viel verwöhnt! 😛

@Picco: nur bla bla, wenn es darauf ankommt..... 😎

@Mischa: Welcome! 😁


27.12.2015

Gleich nach dem Frühstück unternehmen wir mit Jonicia und 2 Masais einen Bush Walk.


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Jonicia erklärt uns die Eigenschaften sämtlicher Pflanzen.


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Ausser diesem Hamerkop werden wir keine andere Vögel sichten!


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Die Tour dauert 2 Stunden, muss aber nicht sein. Anschliessend wird ein Erinnerungsfoto geschossen.


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Gegen 10 Uhr verabschieden wir uns von Tandala.


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Hier hätten wir es bestimmt noch einige Tage ausgehalten. 😄

Mit dem mongolischem Ehepaar fahren wir zum Ruaha NP. Erster Stop am Main Gate wo Jonicia ein Treffen mit einem Ranger vereinbart hat. Da machen wir mit Jane


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und Dexter


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Bekanntschaft. Diese 2 Hunde können mit ihrer Spürnase überall Elfenbein detektieren. Sie werden meistens nach der Ankunft von Flugzeuge aus Arusha eingesetzt. Da schnuppern sie das ganze Gepäck!

Danach erledigen wir die Entry Formalitäten und begeben uns langsam zum Airstrip. Einige Freunde sagen uns unterwegs Ade! 🤪


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Um 11.30 steigen wir in Msembe aus.


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Jonicia und Lionel fahren weiter mit den Gästen auf Tiersichtungen. Während wir auf unsere Safari Airlink Cessna warten, essen wir den Inhalt unserer Lunchboxes.

Fortsetzung folgt.
Teil 1711. Feb. 2016
Unsere Machine startet mit 11 Passagiere 40 Minuten vor der geplanten Abflugszeit! T.I.A


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Von da oben sieht der Ruaha Park auch toll aus.


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Unterwegs geraten wir in ein unmögliches Unwetter. Zum Glück wird niemand krank.... Es schüttelt und hagelt wie verrückt. Später können wir einen Regenbogen beobachten.


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Um 14.30 landen wir auf dem Mtemere Selous Airstrip, 45 Minuten früher als angekündigt. Da warten auch schon mehrere Game Drive Fahrzeuge aber leider Keiner vom Africa Safari Camp. Wir beschliessen im Schatten zu warten und gucken uns die verschiedene Schädel an.


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Nach einer Stunde Wartezeit werden wir sehr ungeduldig und laufen zum Mtemere Gate, 😊


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Der Ranger erreicht zum Glück per Telefon Jemand vom Camp. Da heisst es einfach, sie hätten uns vergessen...T.I.A. 😣

10 Minuten später werden wir endlich abgeholt und 15 Minuten später kommen wir im Camp an. Welch ein Gnusch erwartet uns da! 🤩 Mehrere Turis warten schon auf ein Zimmer. Wir setzen uns dazu.


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Es gibt natürlich kein Welcome Drink.... 😗

Nach einer halben Stunde bringt uns endlich ein Masai zu unserer Mud Hut 7.
Das Zimmer finden wir auf Anhieb grauenhaft. Es ist finster und mudelig.


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Die Moskito Gitter an den Fenstern sind durchlöchert. Provisorisch, ich hoffe es auf jeden Fall, wurde Papier hineingestopft um es dicht zu machen... 🙄
Die Eingangstür besitzt auch eine 5cm Oeffnung zwischen der Tür und dem Boden. Da kann jedes Ungeziefer hineinspazieren! 😣
Im Badezimmer stinkt es wie verrückt nach Sch....


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Das Schwimmbad können wir heute nicht benützen wegen Maintenance...


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Wifi kostet auch 10 US$ pro Tag und es rudert..... 😈

Nach dem Duschen gönnen wir uns schon einmal ein Bier an der Bar.


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Es ist leider lauwarm denn der Generator war heute auch noch defekt....

Das Abendessen wird ab 19.30 im Restaurant


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in der Form eines Buffets angeboten. Beim Hinsehen erinnert es mich an die Kantinezeit in der Schule.... Das Camp ist praktisch ausgebucht und die Leute stürzen sich auf das Buffet. Innerhalb 10 Minuten bleibt nicht mehr viel übrig... 😗
Wir werden 15 Minuten lang auf Nachschub warten... 😗

Mein Toni ist stocksauer und um 22.00 sind wir im Bett! 😣

Da drin ist es sauwarm. Es gibt nur einen Deckenventilator. Mein Gott Walter.... 🙄

Zum Glück geht es gleich morgen früh den ganzen Tag auf Pirsch in den Selous.
Teil 1812. Feb. 2016
@Marinari: die Welcome Drinks suche ich heute noch....... 😄


28.12.2015


In der Nacht haben wir fast kein Auge zugedrückt. Es war so warm im Zimmer und der Generator streikte auch ab Mitternacht.... 😣 Die ganze Zeit hat es mich auch gejuckt.
Heute morgen verstehe ich auch wieso. Ueberall auf meinen Beinen entdecke ich Insektenstiche. Sieht nach Wanzen aus..... 😈
Zum Glück habe ich ein Gegenmittel in meinem Gepäck dabei. Ich sprühe die ganze Matraze damit ein.
Um 6 Uhr gehen wir bei Kerzenlicht frühstücken. Es gibt immer noch keinen Strohm. Das Personal braucht eine Ewigkeit um das Buffet vorzubereiten. Igitigit alles kalt.
Inzwischen haben wir uns mit einem Kellner angefreudet. Wir betteln um eine frische Mango. Juhu er kommt gleich mit 4 Stück aus der Küche. 🙂
Wir werden also nicht mit einem leeren Magen auf Pirsch fahren müssen. 😁

Punkt um 6.30 geht es in einem Landrover Defender mit Awan (der Driver) und Gilbert (der Guide) los.


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Ein sympatisches holländisches Ehepaar mit ihrem Sohn begleitet uns.
Das Selous Main Gate erreichen wir 15 Minuten später.

Im grössten Wildreservat Afrikas spürt man noch die wilde Ursprünglichkeit des afrikanischen Kontinents. Die Tierpopulation von über 1 Million Wildtieren klingt zwar imposant, doch angesichts der gigantischen Fläche des Naturreservats (6% der Landfläche Tansanias), das mit über 51'200 Km2 mehr als dreimal so gross wie die Serengeti und grösser als die Schweiz ist, relativiert sich diese Zahl.

Unendliche tolle Landschaften prägen das Bild.


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Die erste Stunde werden wir kein einziges Tier sichten. Endlich lassen sich einige scheue Zebras erblicken.


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Unterwegs stossen wir auch immer wieder auf Giraffekadavern.


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Gilbert erklärt diese Giraffen seien alle nach einem Kampf um ein Weibchen ums Leben gekommen.
Zum Glück sehen wir noch Lebendige!


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Gegen 9 Uhr gibt es Kaffeepause. Wenn man sich unser Game Drive Wagen genauer anschaut


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kann man nur hoffen dass das Dach noch den Tag mitmacht..... 🙄

Anschliessend fahren wir zu einem Hippo Pool. Mensch scheint das Leben hier schön zu sein!


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Ein Croc nimmt auch unweit ein Sonnenbad.


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Ab und zu kommt ebenfalls ein durstiges Impala vorbei.


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Baboons gibt es hier eine ganze Menge.


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Fortsetzung folgt.
Teil 1914. Feb. 2016
Fortsetzung

Nach der Pause fahren wir weiter. Gilbert sichtet später eine Spotted Hyena. Sie ist am Ausruhen


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aber macht sich bei unserer Ankunft gleich aus dem Staub!


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Ich muss gestehen dass es nicht einfach ist die Tiere hier zu fotografieren. Sie sind sehr scheu. Hier ein Gnu.


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Zum Glück hat dieser Büffel keine Lust bei dieser Hitze aufzustehen.


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Die Landschaft verändert sich auch mit den Kilometern.


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Gegen 12 Uhr suchen wir uns einen Platz im Schatten um Mittag zu essen.


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Eine halbe Stunde später machen wir uns schon langsam auf dem Rückweg. Wir begegnen einer Eliherde. Sie marschiert Richtung Wasserloch.


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Am Wasserloch wird dann gespielt.


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Weiter erblicken wir einen Haufen Geier vor einer unterirdischen Wasserleitung die die Piste durchquerrt.


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Wir wundern uns und machen einen Bogen. Endlich kapieren wir was los ist. In der Wasserleitung hat eine Hyena mit ihrer Beute Zuflucht gefunden. Leider kann ich nur dieses Bild schessen.


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Sie wird sich draussen nicht blicken lassen....

Fortsetzung folgt
Teil 2014. Feb. 2016
@Holger: da stimme ich dir zu! 😎

Fortsetzung

Eine halbe Stunde später stossen wir auf dieses Löwenrudel.


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Die Hitze scheint auch heute unerträglich zu sein.


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Man unternimmt so wenig wie möglich und träumt süss...



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Bevor wir aus dem Park fahren machen wir noch einen Abstecher zum Hippo Pool.


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Ich mag Hippos. Zu meiner grossen Freude steht Eins am Ufer.


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Wir beobachten es eine Weile.


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Die Krönung: ein Kleines kommt auch noch aus dem Wasser. So cute!


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Gegen 15 Uhr erreichen wir wieder das Africa Safari Camp. Auf dem Weg zu unserer Hütte bemerken wir das es Probleme mit einer Wasserleitung gibt. Es fliesst viel Wasser aus der Erde...... 🙄
Wir schalten gleich und beschliessen so schnell wie möglich unseren Staub unter der Dusche herunterzuwaschen.
Danach setzen wir uns im Lobby und kommen mit dem Managerehepaar ins Gespräch. Wir machen Kate und Paul klar dass wir es eine Frechheit finden 10 US$ pro Tag für das Wifi zu bezahlen. Ich brauche praktisch eine halbe Stunde um meine E-Mail Post zu lesen. Es rudert und rudert........Eine Antwort zu schreiben verlangt viel viel Gedult..... 😗
Das belgische Managerehepaar beschliesst uns nichts zu verrechnen. Finden wir auch fair!

Da erfahren wir auch dass das Ehepaar erst vor 3 Monaten hier ist und nie im Hotelfach tätig war. Der Big Boss lebt auf Sansibar und besitzt auch noch ein Hotel und eine kleine Fluggesellschaft. Er soll geldgierig sein und will kein Geld mehr investieren. Deswegen sieht auch alles hier vergammelt aus.... 😵

Natürlich machen wir auch das Ehepaar auf den Wasserschaden aufmerksam. Scheint sie nicht zu stören... 😗

Anschliessend begeben wir uns zum Schwimmbad. Ach du meine Güte. Manche Gäste schwimmen in ihrem TShirt. Am Rand stehen überall Bierflaschen und Weingläser. Da hat der Big Boss aus Sansibar nichts damit zu tun, da mangelt es schwer an Führung! 😊

Gegen 18 Uhr, was kommen sollte, kam. Es gibt in den Hütten kein Wasser mehr. Die Leute die nicht geduscht haben, werden warten müssen. Warscheinlich sehr sehr lange...... 😈 T.I.A

Gegen 20 Uhr nehmen wir unser "Kantinenabendessen" ein. Eine halbe Stunde später fällt der Strom aus. Der Generator spielt wieder verrückt.
Bei Kerzenlicht beenden wir den Abend. T.I.A

Die Nacht wird noch heiter werden. 🤩

Morgen steht Folgendes auf dem Programm: Bush Walk, Boat Trip auf dem Rufiji River und Village Walk.
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