Viel Spaß dabei und liebe Grüße
Elde
Im Februar und März 2025 sind wir zu zweit mit zwei nacheinander gemieteten Allradfahrzeugen im Oman unterwegs. Im Süden, rund um Salalah, besichtigen wir den antiken Weihrauchhafen von Samhuram und alte Forts, bevor es weiter nach Muscat geht. Dort sehen wir die Sultan-Qaboos-Moschee, die Souqs von Mutrah und das Opernhaus, dann durchfahren wir bei Tiwi die Wadis Suwayh und Tiwi auf einer so steilen Piste, dass man von der Kuppe aus nicht sieht, wie es weitergeht.
Auf dem Weg in die Wahiba Sands übernachten wir mit einem Wüstenguide im Nomadic Desert Camp zwischen den Dünen, danach folgen Nizwa, Al Hamra und Bahla mit seinem Freitags-Viehmarkt und den Bienenkorbgräbern von Al-Ayn; in der alten Moschee von Bahla gilt trotz Museumsbetrieb die übliche Kleiderordnung. In Misfah wandern wir durch terrassierte, über Falaj-Kanäle bewässerte Palmengärten. Vom Jebel Akhdhar aus durchfahren wir den Wadi Nakhar, den „Grand Canyon des Oman", und wandern ein Stück des Balcony Trail am Jebel Shams, dem höchsten Berg des Landes. Die Schotterpiste ins Wadi Bani Awf und Wadi Sahtan bewältigen wir im manuell geschalteten Allradmodus; ins Wadi Abyad hinein kehren wir um, als der Kies zu tief wird. Nach Misfah beginnt der Ramadan – einzelne Moscheen bleiben tagsüber geschlossen, Supermärkte für den Einkauf zum Fastenbrechen bleiben offen.
In der Exklave Musandam haben wir kein eigenes Fahrzeug: Eine Dhau bringt uns durch den größten Fjord der Region, wo uns Delfine begleiten, ein Fahrer über die Piste auf den Jebel Harim mit Blick auf die Straße von Hormuz. Im Rückblick sind wir etwas zu viel geflogen: Drei Tage mehr im Süden mit einem Abstecher in die Sandwüste Rub al Khali wären uns lieber gewesen als Musandam.
Automatisch aus dem Bericht erstellt. Massgeblich ist der Bericht selbst.

























































































