von Graskop · März 2013 · 17 Tage · Selbstfahrer · 41 Teile
Über diesen Reisebericht
Wir sind zu zweit vom 2. bis 18. März 2013 mit einem gemieteten Trax-Camper von Johannesburg aus unterwegs: über die Mabula Game Reserve nach Botswana, in den Chobe-Nationalpark, weiter zu den Victoriafällen in Simbabwe und über Marakele und Pilanesberg zurück nach Südafrika.
In Mabula begegnen uns bei den morgendlichen Pirschfahrten mehrfach Nashörner, die uns sogar den Weg versperren. Am unbezäunten Wasserloch des Senyati Safari Camp kommen abends Elefanten bis auf wenige Meter heran, tagsüber schauen Büffel, Antilopen und Paviane vorbei. Der Chobe-Nationalpark empfängt uns wegen der Regenzeit zunächst mit tiefem Sand und wenig Wild, am letzten Tag dort erleben wir aber über eine Stunde lang eine ausgiebige Löwenbeobachtung am Wegesrand, ergänzt durch eine vorbeiziehende Elefantenherde. Landschaftlich zählt das Ihaha-Camp am Chobe-Fluss zum Schönsten, was wir gesehen haben – die Anlage selbst wirkt nach der Privatisierung der Parkcamps allerdings vernachlässigt.
An den Victoriafällen begleiten wir die tägliche Geierfütterung aus nächster Nähe und erleben die Fälle bei einem kurzen Helikopter-Rundflug aus der Luft. Auf einer unbezäunten Camping-Station in Botswana schreckt uns nachts ein lautes Brüllen auf. Letzte Station ist das Pilanesberg-Wildreservat, wo wir am Wasserloch für keine drei Minuten einen trinkenden Karakal beobachten können – eine seltene, flüchtige Begegnung.
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 128. Juli 2013
Nachdem wir hier im Forum so viele schöne Reiseberichte gelesen haben, finden wir es an der Zeit, uns auch mal mit einem Bericht zu bedanken. Bei nicht Gefallen gebt mir ruhig Bescheid, ich kann mit Kritik umgehen (Na ja, die Einen sagen so, die Anderen so 😗 ).
Unsere 4. Afrikareise führte uns also im März 2013 mit einem Trax von Jo`burg über Mabula Lodge zum Senyati camp, ins Ihaha-Camp am Chobe, zu den Vic-Falls und zurück über Marakele und Pilanesberg. So, jetzt hab ich hoffentlich ein wenig Spannung aufgebaut. Ach ja, ein „paar“ Fotos haben wir auch gemacht: 😉
Teil 228. Juli 2013
Los geht’s:
Samstag der 02.03.2013 Pünktlich um 9:30 Uhr landen wir mit Lufthansa in Johannesburg. Die Passkontrolle und auch der Transfer, den wir nachträglich mit Britz vereinbart hatten, klappt wunderbar. Die Übergabe des Trax dauert zirka 2h. Ist mein erster 4x4, und ein wenig mulmig war mir am Anfang schon. Oder sollte ich lieber schreiben: ICH HATTE ANGST VOR TIEFSAND? 😊 Ja, ich glaub das triffts besser. Das kann man übrigens auch an unsere Weichei-Route erkennen. Gut, zurück zu Britz. Auto war gründlich gecheckt (außer die Blinker, aber die funktionieren doch eh immer…?) und schon ging es zu Pick`n`Pay. 2x links und einmal rechts… Ich stellte fest, daß ich mit den Scheibenwischern die Fahrtrichtung korrekt anzeigen kann. 😗 Die rechten Blinker dagegen waren tot. Also mal flink getestet ob sie bei Warnblink funktionieren. Upps, falsche Entscheidung, links wollte nun auch nicht mehr. Also zurück zu Britz. Dort wurde die Sache schnell repariert und endlich ging es los. Ziel für die erste Nacht ist eigentlich Pretoria aber da wir uns noch gut fühlen, fahren wir weiter nach Bela-Bela auf einem Campingplatz(http://www.foreverwarmbaths.co.za/). Na ja was soll ich darüber schreiben - Wochenende, campende Südafrikaner, wenig Schlaf. Egal, bei einem Bier/Rotwein versuchen wir „unseren“ Trax kennen zu lernen und verlieben uns auch gleich in dieses fahrende Zuhause.
Ein südafrikanischer Campingplatz am Wochenende Ein erstes Black Label Ein erstes wildes Tier
Teil 328. Juli 2013
Hoppla, Bildunterschriften von Bild 2 und 3 vertauscht!
Teil 428. Juli 2013
Sonntag, der 03.03.2013 Nach dem Frühstück räumt Ramona erstmal die Koffer aus und verstaut deren Inhalt in den geräumigen Trax. Danach flüchten wir rasch vom Campingplatz, denn viele Menschen auf engen Raum sind nicht unser Ding. In Bela-Bela kaufen wir noch mal kurz ein. Unter anderem Camping-Tisch und Stühle, da sich im Trax nur 2 Kinderstühle befanden.
Hübsche Stühle, oder? Mit was Hübschem drauf, und was Hübschem drunter.
Dann geht’s weiter zur Mabula Lodge (http://mabula.com/), dort haben wir 2 Nächte im Kwafubesi tendet camp (http://kwafubesi.com/) im voraus gebucht. Machen wir sonst nicht, aber wir haben da Morgen was vor. 😄 In der Mabula Lodge teilt man uns mit, dass wir zum tendet camp nicht selbst fahren dürfen. Na toll, also wieder Koffer eingepackt (ok, Ramona hatte mit Koffer ein und auspacken mehr zu tun als ich). Meine einzige Aufgabe bestand darin, mein nagelneues Stativ vom Trax in unser Buschtaxi zu tragen… Ratet mal, was wir ab Montag nicht mehr wieder gefunden haben!
Unter dem Tisch übrigens mein neues Stativ!
Das Kwafubesi tendet camp ist genau unser Ding. 10 Zelte, von denen nur 2 belegt sind.
Nette Leute, die rührend um unser Wohl besorgt sind und Ramona sogar die Haare schön machen.
Ob das weh tut?
Abends dann die erste Safari mit den üblichen Verdächtigen und dann ein erstes afrikanisches Abendessen. Wir sind in unserem Afrika angekommen.
So, weiter gehts vieleicht nächstes WE, das hängt vom Feedback ab. 😉
Teil 531. Juli 2013
Montag, Unser Tag Der ein oder andere hat es ja schon geahnt - heut ist unser großer Tag. Um 4:40 weckt uns unser Guide Jakobus. Es geht zu den Löwen, die sind in Mabula in einem extra Bereich des Parks untergebracht. Nach einem Kaffee steigen wir ins Auto und was sehe ich da? Eine Sternschnuppe, die in mehrere Teile zerbricht. Glaubt es oder nicht…. Aber es ist wirklich wahr, es gibt sogar 4 Zeugen. Diese Sichtung ist mir heute noch mehr wert als die Löwen, die wir an diesem Morgen nicht gesehen haben. Ok, ok, genug Gefühlsduselei. Höhepunkt des Morningdrives war ein schöner Sonnenaufgang.
Und diese 2 hier:
Ratet mal, wie groß ich bin!
SOOOOOOOOOOOOO groß
Noch ein paar Tiere bei schlechtem Licht
Und Gegend gibt`s auf Mabula auch
Teil 631. Juli 2013
Hier ein paar Fotos für die Romantiker unter euch Alle anderen überspringen diesen Beitrag einfach(wobei, ich mein hier schon einen Reisebericht gelesen zu haben in dem Männer übers Bügeln gefachsimpelt haben)
Fahrt zur Trauung
Trauungszeremonie
.....
Unsere Trauzeugen Jakobus, unser Guide und Stephan, die gute Seele von Kwafubesi
Und Tschüss
Teil 731. Juli 2013
So noch ein paar Impressionen vom Kwafubesi
Hat keiner gefangen
Eine Kloschüssel für Annick 😗
Ein Kingsize für bayern schorsch 😁
Eine Wanne für das Hochzeitspaar 😉
Unsere Hochzeitstorte, ein Pool und die Bar für alle, die mitlesen 🤩
Ich wünsch euch allen eine gute Nacht
Teil 802. Aug. 2013
Dienstag, der 05.03.2013
Heut lässt uns Jakobus ausschlafen 😄 , er ruft uns erst um 05:00 Uhr zum Morningdrive. Wir fahren mit ihm allein auf Pirsch. Irgend jemand hat uns wieder die Nashörner auf den Weg drapiert und wir müssen einen Umweg fahren.
Sorry, das sollte jetzt nicht arrogant klingen. In diesen Zeiten, wo Nashörner massenhaft abgeschlachtet werden, macht man wohl besser keine Scherze über diese Tiere. Ramona und ich sind auf all unseren Touren stets mit vielen Rhino-Sichtungen gesegnet gewesen. Wir hoffen, das auch künftige Generationen diese einmalige Spezies noch in freier Natur sehen können!
Dafür haben wir noch nie mehr als 2 Löwen auf einem Haufen gesehen. Nach 2 Stunden winkt Jakobus ab, wir fahren zurück zum Gate, keine Löwen. Doch was sieht der Silvio da, 100m vor dem Tor? Seht selbst:
Ein schöner Abschluss. Kwafubesi, du hast uns gut gefallen! Nach einem tollen Frühstück geht es dann ans Koffer packen. Und dann ab auf die Piste. Wir wollen heute noch so nah wie möglich an die Grenze (Martin`s Drift). Die Fahrt geht über Thabazimbi und Lephalale bis nach Beauty. Unterwegs decken wir uns noch mit Bier, Wein und Amarula 😛 ein, ach ja, und mit Wasser. 😣
Unsere Unterkunft in Beauty.
Wir waren noch nie in Botswana und kennen die Versorgungslage dort nicht. Botswana wir freuen uns auf dich!
Teil 902. Aug. 2013
Mittwoch, der 06.03.2013
Nach einem selbst gemachten Frühstück und dem letzten Stück Hochzeitstorte machen wir uns auf den Weg.
Vorher gehe ich noch mal dem Blinkerproblem auf den Grund, denn die glänzen seit gestern wieder mit großem Desinteresse an meinen Richtungswechseln. 😠 Was soll ich euch sagen, nach einem mehrmaligem Sicherungstausch nach dem Prinzip „Hier kommst du weg, hier warst du schon“ funktionierten sie wieder. Ja, Auto`s reparieren kann ich. 🤪
Der Grenzübertritt klappt reibungslos. Nach für afrikanische Grenzübertritte sagenhaften 1,5h sind wir in Botswana. Auf den ersten Kilometern in Botswana jagt ein Schlagloch das Nächste. Außerdem wollen uns alle Kühe, Schafe, Ziegen und Esel Botswana`s auf der Straße persönlich begrüßen. Herrlich!
In Palapye machen wir Pause. Wir essen Chickenirgendwas 😐 und holen Pula am ATM.
Umzug auf botswanisch 🤩
Dann geht’s weiter nach Francistown. Dort hatten wir uns schon vorher die Tati River Lodge ausgesucht ( http://www.trl.co.bw/ ). Der Campground kostet 150 Pula und wir sind die einzigen Gäste.
Wir genießen den Abend bei ein paar kühlen Drinks. Morgen haben wir noch mal ´ne Menge km vor uns. In Senyati gibt es dann auch wieder Tiere zu sehen. 😄
Teil 1003. Aug. 2013
Donnerstag, der 07.03.2013
Nach dem Frühstück fahren wir um 08:15 los Richtung Senyati safari camp ( http://www.senyatisafaricamp.com ) . Von diesem Camp schwärmen hier im Forum ja alle. Darum haben wir 3 Nächte vorgebucht. Um 15:00 kommen wir an, pünktlich um ein schönes Gewitter zu erleben.
Zur Begrüßung schaut gleich mal eine Herde Säbelantilopen vorbei. 😄
Wir haben großes Glück, wir sehen ein paar Exemplare der sehr seltenen Afrikanus Maultiereselus. 😄
Und der hier kapierte erst nach endlosen Diskussionen, wer hier das Sagen hat. 😗
Die hier kamen jeden Abend. Alleine dafür lohnt Senyati. Völlig entspannte Eli`s die 10m vor einem stehen, ohne Zaun dazwischen.
Über Senyati ist hier im Forum schon viel geschrieben worden. Deshalb lass ich mal die Bilder sprechen.
Warmwasserbereiter auf botswanisch
Teil 1104. Aug. 2013
Freitag der 08.03.2013
Heute müssen wir erst mal nach Kasane unsere Vorräte auffrischen. Außerdem wollen wir versuchen einen Campingplatz im Ihaha-camp an der Chobe Riverfront zu bekommen. Im Forum wird ja meist davon gesprochen, das man im Chobe nur`ne Chance auf einen Campingplatz hat, wenn man 1 Jahr im voraus bucht. Ich bin aber ein notorischer Vorbuchermuffel. Also, am Gate zum Park steht ein unscheinbares Holzhäuschen und da konnten wir ohne Probleme 2 Nächte buchen. Vielleicht einfach nur Glück, vielleicht weil Nebensaison war. Jedenfalls haben wir uns unheimlich gefreut. Danach schnell noch nach Kasane, einkaufen, und dann den Tag im Senyati genießen.
An der Bar mit Blick auf`s Wasserloch
Jeder Campground hat Dusche, WC, Braai und `ne Freiluftspüle
Teil 1204. Aug. 2013
Abwechselnd sitzen wir auf unserer Terrasse oder an der Bar mit Blick aufs Wasserloch.
Uns besuchen Wasserbüffel (Hunderte, aber zu Dunkel für Foto`s), Antilopen, Paviane, Giraffen(in einiger Entfernung) und Elefanten. Die Paviane hier sind erstaunlich natürlich. Sie klauen einem weder den Toast aus der Pfanne noch das Fleisch vom Grill. Nee, nicht mal meine Kaffeetasse rühren sie an(alles schon erlebt 🤩 ). Die graben tatsächlich 5m neben uns mit Stöcken nach Würmern und Ameisen, erstaunlich. 🙂 Wer immer auch nach Senyati fährt, helft mit, dass es so bleibt!
Bei einem phänomenalen Sternenhimmel und Amarula beschließen wir den Abend. 😎 Wenn der doofe Graskop nicht das Stativ verschlumduselt hätte würde hier jetzt ein schönes Foto sein. 😗
Noch ein Elefant zum Schluss.
Samstag, der 09.03.2013
Heute wird gefaulenzt. Und davon gibt es keine Bilder.
Teil 1306. Aug. 2013
Sonntag, 10.03.2013
In der Nacht hat`s mal mehr, mal weniger geregnet. Etwas weniger auch in unser Bett 😗 . Honigdachse haben lautstark unseren Müll durchwühlt, allerdings ohne etwas zu finden. Gesehen haben wir sie nicht. Genau so wie die Eli`s, die auf leisen Sohlen durch das Camp geschlichen sind. Nach dem Frühstück geht’s los Richtung Ihaha. Am Chobe-NP Gate schnell noch mal 50US$ Eintritt abgedrückt(165US$ für den Campingplatz hatten wir schon 2 Tage zuvor bezahlt) 😈 , und schon sind wir drin. Wir befinden uns in einem meiner Traumziele, dem CHOBE NATIONAL-PARK 😄 . Wir befinden uns auf einer Strasse, vor der ich viiiiel Respekt hatte. Tiefsand!!!!!!! 😕 Aus dem Forum weiß ich, erst mal Luft ablassen. Dann kommen uns die ersten Safari- Autos von den Morningdrives entgegen. Auf meine Frage antwortet ein Guide: „No problem, many rain last week“ Na dann los, Tiere gucken im Eli-reichsten Park Afrikas. Denkste! Die ganze Ausbeute seht ihr hier.
Teil 1406. Aug. 2013
Kein Elefant! Ist halt noch Regenzeit. 🙁 Also fahren wir zum Ihaha-camp.
Und da ist es so schön, dass wir beschließen, heute nicht mehr raus zu fahren.
Außerdem kommen Wasserbüffel, Waran und Pavian diesmal zu uns.
Am Abend wird es windig und es regnet wieder.
Teil 1506. Aug. 2013
Montag, der 11.03.2013
Nach ein paar Spiegeleiern und Toast geht es zum Morningdrive. Elefanten, heute seid ihr dran!
Lebensretter
3 Stunden on Tour, nichts Erwähnenswertes. Ach ja, doch… Wir verfahren uns und landen auf der Hauptverkehrsstraße. In Ramona`s Reisebericht steht dazu: „Wie haben wir denn das nun wieder gemacht?“ Hm…
Teil 1606. Aug. 2013
Wir finden aber wieder zurück und endlich auch Elefanten. Und auf einmal stehen sie hinter jeder Kurve,
und nettes Beiwerk noch dazu.
Teil 1706. Aug. 2013
Zufrieden fahren wir zurück ins Camp. Nach dem Abendessen (Chakalaka) genießen wir den Sonnenuntergang. 😎
Da sagt mein Schatzi: Du, guck mal, der Waran ist wieder da. Waran? Ganz schön großer Kopf, oder? 🤩 Da schwimmt doch tatsächlich ein Krokodil vor unserem Platz hin und her. Immer, wenn wir länger hinschauen, taucht es unter.
Als die Dunkelheit zunimmt, ziehen wir uns ins Auto zurück. 😉
Teil 1808. Aug. 2013
Dienstag, der 12.03.2013
Wir stehen heute sehr früh auf. Wir wollen die Fahrt aus dem Park als Morningdrive nutzen. Außerdem geht es heut für eine Nacht nach Simbabwe. Und von den Grenzformalitäten und dem Zeitaufwand hab ich hier im Forum schon einiges gelesen. Erst mal noch ein Satz zum Ihaha-camp. Landschaftlich eines der schönsten Camps, die wir je gesehen haben. Vor ein paar Jahren wurden die Camps im Chobe privatisiert. Anscheinend wird da nur noch Geld rausgezogen. 🙁 Angestellte, die keinen Bock haben. Solaranlagen, die nur noch zur Hälfte existent sind. Duschen, in denen 1cm hoch tote Fliegen und Ameisen liegen. Grillplätze, auf den mehrere Tage alter Paviankot liegt. Mir fällt nur ein Wort ein.
SCHADE!
Trotzdem waren die 2 Tage im Chobe wunderschön! 😄 So, nun geht’s aber los Richtung Simbabwe. Auf den ersten 20 km aus dem Park sehen wir nichts. Hat wieder einer alle Tiere versteckt? 😠 7km vorm Ausgang noch mal ein paar Eli`s.
Ein schöner Abschluss, dachten wir. 😄 3km vorm Gate dann stehen 2 oder 3 Safariwagen am Straßenrand. 🤩 Da wird doch nicht…
Teil 1908. Aug. 2013
Doch, ich seh da was, und das wird schnell größer.
Na, wo willst du denn hin?
Du Schatz, wo war noch mal die Kurbel für die Seitenscheibe?
Upps, das Tele scheint hier nicht mehr die richtige Wahl.
Denkblase: Blödmänner, hätten mal lieber die Scheibe hochdrehen sollen, hihihi.
Rieche ich da noch mehr Menschen?
Du da vorn gibts`n Imbiss.
Och nee ich bin satt.
Teil 2008. Aug. 2013
Beim schönsten Löwen gucken kam dann auch noch `ne Herde Elefanten vorbei.
Wir wissen kaum noch, wo wir hinschauen sollen.
So, nochmal aus dem Leben eines Löwen:
Habt ihr Touries noch nicht genug?
Die mach ich fertig!
Erst mal einkreisen,
und dann den Weg abschneiden.
Mist, sind einfach zu viele!
Teil 2109. Aug. 2013
Nach über einer Stunde verlassen wir diese Szenerie. Ein grandioses Ende unseres Chobe- Aufenthaltes! 😄 Soviel ist sicher, der Chobe hat uns nicht zum letzten Mal gesehen! Jetzt aber erst mal in Kasane frühstücken. Und dann geht es Richtung Simbabwe.
Aus Botswana raus geht ohne Probleme. Am Grenzübergang Simbabwe kommt gleich ein kleines Helferlein. Ich zeig ihm Pässe und Autopapiere, er greift sich alles und füllt ein Formular aus. Dann geleitet er uns zum Grenzbeamten. Dafür verlangt er einen nicht gerade kleinen Obolus(50 US$) 😮 . Meinen fragenden Blick beantwortet der Grenzbeamte mit einem freundlichen Nicken. Auf mein Nachfragen versichert er mir noch mal, dass alles seine Richtigkeit hat. 😐 Da ich ähnliches hier im Forum schon gelesen habe, lassen wir uns dieses und noch mehr Geld widerstandslos aus der Tasche ziehen. 😕 Insgesamt bezahlen wir für den Grenzübertritt für 2 Personen und das Auto 165 US$ in bar! 🙁 Beim Gehen versichert er mir aber, das Verlassen des Landes sei vollkommen kostenlos. 🤪 Sehr beruhigend. Simbabwe, wir kommen!
Endlich, mein erster Wildhund. 🤩
Aber sonst sehen wir auf der tar-road nichts, obwohl sie durch den Sambesi Nationalpark führt. Zielgenau führt uns unser Navi zur Viktoria Falls Safari Lodge. Dort findet jeden Tag um 13:00 Uhr eine Fütterung der Geier statt. Von der Terrasse aus kann man bei einem Glas Wein das Schauspiel beobachten.
Wir finden, das lohnt sich. Schon eine Stunde vorher sammeln sich in den umliegenden Bäumen die Geier.
Zwischendurch mal noch was in eigener Sache. An alle später dazugekommenen: Auch euch ein kräftiges Dankeschön für die vielen netten Wünsche, auch im Namen von Ramona. 🙂 Es ist schön, wenn man Feedback bekommt. Das spornt einen an, weiter zu schreiben, auch,wenn man mal nicht so große Lust darauf viel Zeit hat. 😗
Teil 2209. Aug. 2013
Man kann den Fütterer begleiten.
Der erzählt viel Wissenswertes über die Tiere, und man kommt ihnen sehr nahe. Wir waren gerade mal 4 Leute. Ein beeindruckendes Erlebnis!
Teil 2310. Aug. 2013
Dann geht’s weiter zu unserer heutigen Unterkunft, dem Amadeus Garden Guesthouse. ( http://www.amadeusgarden.com/ ).
Nach einer kurzen Erholungspause gehen wir den Ort Victoria-Falls erkunden.
Zu den Fällen, die ständig im Ohr dröhnen, gehen wir Morgen. Abends gibt es dann ein leckeres dinner im Amadeus (Fisch aus dem Sambesi)
Teil 2410. Aug. 2013
Mittwoch, Graskop`s B-Day
Heute klingelt der Wecker um 6:00 Uhr 😮 . Um 7:00 Uhr gibt es Frühstück und dann geht es ab zu den Fällen. Da sind erst mal wieder 30 US$ Eintritt p.P. fällig. 🤩
Das Livingstone Denkmal
So früh ist wenig Betrieb an den Fällen und wir können sie richtig genießen. 😄
Teil 2510. Aug. 2013
Für schöne Fotos ist das auch die beste Zeit. Die Gischtwolken sind noch nicht so hoch und man hat die besten Chancen die Fälle mit Rainbow abzulichten.
Hier sieht man meinen lebensmüden Engel. Von dem feuchten Stein aus geht es direkt 110 Meter tiefer in den Sambesi. 😮 Aber was macht man nicht alles für ein gutes Foto? 😕
Viiiel Wasser!
Hier der Regenwald, der durch den ständigen Sprühnebel entsteht.
Über diesen schrägen Baum gibt es hier im Forum schon verschiedene Abhandlungen. Angeblich hat den Baum ein Forumsmitglied in diese missliche Lage gebracht. 😉 😗
Hier noch ein Rat von Prof. Graskop: Eine einfache Plastetüte macht sich gut um die Kamera vor Nässe zu schützen. 😎
Teil 2613. Aug. 2013
Nach 2 Stunden fahren wir zurück ins Amadeus. Dort werden wir abgeholt und zu meinem Geburtstagsgeschenk gefahren. Ramona hat mir einen Heli-Flug über die Fälle geschenkt. 😕 Ihr solltet wissen, dass fliegen nicht die größten Glücksgefühle in mir auslöst. Bis heute hab ich nicht verstanden, wie Metallteile länger als 10 Sekunden in der Luft bleiben können. 😊 Ich kann auch nicht verstehen, warum der liebe Gott dieses Afrika nicht direkt neben Berlin hingebaut hat, dann könnte ich jeden Tag mit dem Auto hinfahren. 😛 Na egal, da steht er nun, unser Heli. 🤨
Macht optisch ja`n ganz guten Eindruck. Aber was seh ich da hinten? 🤩 Marabu`s, zirka 30, direkt neben dem Flugplatz. Hab ich nicht neulich erst gehört, dass große Vögel Flugobjekten Probleme machen können….? 🙁 Wir werden erst mal gewogen und eingewiesen. Und dann geht alles ganz schnell. Rein in das Monster, Pilotenbegrüßung und dann ein Blick auf die Instrumententafel. Wie, das sind alle Anzeigen? Da hatte ich ja früher im Trabbi mehr! 😵
Zum Glück bleibt keine Zeit länger darüber nachzudenken. Wir verlieren den Bodenkontakt. 😮
Doch was ist das...? Es ist kaum zu glauben, aber es fängt an mir zu gefallen. 😁 Auf einmal ist die Skepsis wie weggeblasen und ich fange an es zu genießen. 😄 Ich darf vorne sitzen und bin überwältigt von dieser Aussicht. 😛
Die Stadt Victoria Falls
Langsam kommen die Fälle näher.
Teil 2713. Aug. 2013
Hier noch ein paar Bilder
Also ich finde, es gibt schlechtere Geschenke zum 50`sten Geburtstag. Ach ja wen es interessiert, der Spass dauert 15 min und hat 304 US$ gekostet. +20$ für nen DVD Mitschnitt +10$ pP für den Überflug des NP Einschätzung: Über das Preis/Leistungsverhältniss kann man geteilter Meinung sein. Aber so intensiv, wie man die Fälle von dort oben erlebt, ist es von unten kaum möglich.
Teil 2813. Aug. 2013
Anschließend fahren wir zurück zur Grenze. Der Beamte von Gestern hatte Recht, die Rückreise ist kostenlos und verläuft sehr zügig. Wir wurden allerdings auf Obst, Gemüse und Fleisch kontrolliert und ein paar Weintrauben durften Simbabwe nicht verlassen. Dann ging es zurück nach Kasane. Im Choppie`s haben wir noch 2 Stück Geburtstagstorte gekauft
und dann einen Campingplatz in der Chobe River Lodge bezogen.
Hier mal ein Bild von unserem Schlafplatz
Aussichten vom Campingplatz
Bei einem Dinner lassen wir diesen fantastischen Tag ausklingen. (Das mit dem Foto beim Dinner hat zu lang gedauert. Da sind wir schon gegangen) 😄 😄 😄
Morgen geht es zurück Richtung Südafrika. Mal sehen, wie weit wir kommen.
Teil 2915. Aug. 2013
Donnerstag, der 14.03.2013
Am heutigen Tag fahren wir 800 km. Das wäre in Deutschland undenkbar. Aber wir lieben es, auf diesem Kontinent im Auto zu sitzen, während an uns die unterschiedlichsten Landschaften vorbeiziehen. Kein Stress beim fahren, kein Stau. Niemand zeigt den Stinkefinger nur weil man aus Versehen mal die falsche Straßenseite benutzt. 😛 Bunte Häuschen stehen am Straßenrand.
Keine lebensmüden Radfahrer kreuzen den Weg, höchstens lebensmüde Esel… 🤩 oder Elefanten. 🤪
Wir kommen durch mehrere Veterinärkontrollen, diese beiden hier haben uns da gute Dienste geleistet.
Da fällt mir noch `ne Frage ein: Warum dürfen Elefanten eine Veterinärkontrolle passieren, eine Passionsfrucht aber nicht? Bele? Du weißt doch immer alles. 😗
Teil 3015. Aug. 2013
Wir machen 2-3 Pausen unterwegs, zum tanken und zum essen. Und so kommen wir an diesem Tag bis Palapye. Dort hatten wir uns das Camp Itumela ( http://www.campitumela.com ) als eventuellen Stellplatz ausgesucht.
Wir waren davon schwer begeistert. O.k., im Pool schwammen die Enten und auf dem Platz lag ein wenig Hühner-AA rum.
Freiluftdusche
Wieder mal ein einzigartiges WC
Wir waren die einzigen Gäste, es war fantastisch. Aber bedenkt bei meinen Schwärmereien, wir lieben EINFACHE Unterkünfte. Bei einem kleinen Gelage lassen wir den Abend ausklingen.
Teil 3116. Aug. 2013
Freitag, der 15.03.2013
Heute liegen noch einmal so einige Kilometer vor uns. Wir wollen in Richtung Pilanesberg, aber erst mal müssen wir zurück nach Südafrika. Wir sind inzwischen schon so einige Male zwischen Südafrika, Namibia, Botswana, Lesotho, Swasiland und Simbabwe hin und her gewechselt. Früher fuhren wir immer mit ein wenig Herzklopfen an die Borderlinie. Heute ist es für uns ein Stück Normalität. Wir haben auch nie schlechte Erfahrungen mit den Jungs an den Checkpoints gemacht. Ich glaube, solange man ihnen freundlich, höflich und vor allem auch respektvoll gegenübertritt, behandeln sie einen genauso. 😉
Die letzten Eindrücke von Botswana
Auch diesmal überqueren wir die Grenze ohne Probleme. Außer, das uns so ein Dödel im Niemandsland fast den Spiegel abgefahren hätte. Na das wäre was geworden, wen ruft man an? Botsuana police, south africa police?
Noch ein Wort (oder zwei) zu Botswana. Für uns sollte das ein Botswana- Schnupperurlaub werden. Wir waren bis jetzt große Südafrika-Fans. Ratet mal, in welchen südafrikanischen Ort wir beide eines Tages unsere Rente verprassen wollen. 🤪 😗 Aber Botswana hat auch was. Wir hatten von Anfang an das Gefühl dazu zu gehören. Es gibt dort sehr wenige Zäune, selten Gitter vor den Fenstern. Wir fühlten uns zu jeder Zeit sicher und … willkommen. Für uns ein weiteres wunderschönes afrikanisches Land. 😎
Es steht also fest: Botswana, wir kommen wieder!.... Und bleiben länger! 😄
Teil 3216. Aug. 2013
T`schuldigung, wenn ich mit meinen persönlichen Eindrücken nerve! 😊
Ich werd jetzt wieder sachlich. Wir fahren also auf der R510 durch Südafrika, in einem Mietwagen und ohne zu wissen wo wir heute unser Nachtlager aufschlagen (allein das wäre für mich vor 10 Jahren undenkbar gewesen). 😄 Irgendwann sage ich dem Garmin Bescheid, das es sich mal nach `nem Campingplatz umsehen soll (Wir sind das erste Mal mit Navi unterwegs und sind begeistert). Wir lassen uns also vom Navi leiten und sehen auf einmal eine uns bekannte Felsformation. 🤩
Unser Trax fährt uns direkt in den Marakele. Hier waren wir 2011 schon mal, allerdings im Tlopi Tented Camp. Da hatten wir die schönste Eli-Sichtung ever! Wir hatten damals zirka 50 Elefanten 2 Stunden lang beim baden vor unserem Zelt. Ich muß einfach ein paar Bilder davon einstellen:
Teil 3316. Aug. 2013
Sagte ich schon, das wir in Marakele viele Elefanten gesehen haben? 😗
Teil 3416. Aug. 2013
Sagte ich schon, das wir in Marakele sehr viele Elefanten gesehen haben? 😗
So, nu is aber gut!
Teil 3518. Aug. 2013
Zurück ins Heute. Wir übernachten auf der Bontle camping site. Die ist nicht eingezäunt und so kommen uns wieder einige Tiere besuchen.
Beim Grillen lassen wir den Tag ausklingen. Man kann diese Wurst übrigens ohne Holz und Kohle grillen. Die grillt im eigenen Fett. 😄 In der Nacht will Ramona die Restrooms aufsuchen. Aber ein lautes Brüllen 🤩 läßt sie die 3 Stufen zurück in den Trax mit einem Schritt nehmen. Was war das? 😵 Nashorn, Kudu, Zebra, Löwe oder doch nur ein Impala? Nach einem "Du Schatz, must du nicht auch?" muss Schatz natürlich auch. 😉 Ist aber kein Tier mehr da. Was immer es war, es hat sich wahrscheinlich noch mehr erschrocken als Ramona.
Teil 3618. Aug. 2013
Samstag, der 16.03.2013
Heute geht es zu unserer letzten Station dieser Reise, zum Pilanesberg Game Reserve.(http://www.pilanesberg-game-reserve.co.za/) Wir steuern das Manyane Resort (http://www.manyaneresort-pilanesberg.com) an. Wir haben dort schon 2011 im Tented camp übernachtet und fanden den Park insgesamt sehr schön, obwohl wir keine überragenden Sichtungen hatten. Außerdem eignet er sich meiner Meinung nach gut als letztes Quartier vor dem Abflug. Man kann in Ruhe packen, zwischendurch `nen Game Drive fahren und auch im Camp die Natur genießen. Es gibt ein Restaurant und das Preis/Leistungsverhältniss stimmt. Und bis zum Airport JNB sind es zirka 4 Stunden Fahrzeit.
Mit mal mehr mal weniger Regen bewältigen wir die kurze Strecke(150km) von Marakele nach Pilanesberg.
Um 10:30 Uhr kommen wir an. Der Campground ist relativ voll, ich hatte nicht bedacht, dass Samstag ist. Trotzdem finden wir einen schönen Platz am Rand des camps. 2 letzte Tage Erholung mit Koffer packen stehen auf dem Programm. Schon bald besuchen uns die ersten Tiere.
Das macht Lust auf Safari, also los geht’s. Soviel sehen wir an diesem Tag nicht, wir genießen einfach die Fahrt durch die Natur und die Sonne.
Aber schließlich sehen wir doch noch diese 3 hier.
Teil 3718. Aug. 2013
Den Sonnenuntergang genießen wir an einem Stausee.
Nach ein paar Drinks geht es heute früh ins Bett.
Teil 3818. Aug. 2013
Sonntag, der 17.03.2013
In der Nacht haben wir Löwengebrüll gehört. So hoffen wir bei einer letzten Morgen-Safari noch mal Katzen zu sehen. Fast eine Stunde kreiseln wir durch den Park ohne ein einziges Tier. Und dann passiert es. Wir biegen um eine Kurve hinter der sich ein Bächlein entlang schlängelt. Und da sitzt etwas und trinkt. Unglaublich, da trinkt ein Karakal. Was für ein Glück.
Nach nicht mal 3 Minuten ist alles vorbei.
Da ist er noch mal in voller Schönheit
Teil 3918. Aug. 2013
Vollkommen geflasht von diesen 3 Minuten fahren wir noch eine Weile rum, machen aber keine Fotos mehr. Den Tag verbringen wir im Camp und lassen die letzten 3 Wochen noch einmal in Gedanken vorbeiziehen. Ein wenig wehmütig werden wir schon. Wir werden lange brauchen die Eindrücke der letzten 3 Wochen zu verarbeiten.
Ein letztes Abendessen im Restaurant.
Ein Blick ins Restaurant
Die letzte Nacht in unserem zu Hause naht.
Teil 4018. Aug. 2013
Montag, der 18.03.2013
Tja, da ist er, unser (vorerst) letzter Tag in Südafrika. 🙁 Unser Flug geht erst um 20:00 Uhr und so können wir die Sache langsam angehen. Wir frühstücken noch mal im Restaurant und packen danach unsere letzten Sachen in die Koffer. Alles was wir nicht mitnehmen, Lebensmittel, Anziehsachen, aber auch unsere gaaaaaanz 😄 tollen Campingstühle bekommen Angestellte des Camps. Um 11:00 Uhr fahren wir los. Die Strecke führt noch mal durch den Park. Wir sehen noch mal viele Elefanten 🤩
und dann sind wir auch schon auf der R565 Richtung Johannesburg. Die Autorückgabe klappt ohne Probleme. Wir bekommen sogar ein Lob für den guten Zustand des Wagens. 🙂 Am Flughafen treffen wir uns mit unserer Hochzeitsfotografin, die uns eine DVD mit unseren Hochzeitsfotos überreicht. Und Schwuppdiewupp sitzen wir schon im A380 der Lufthansa.
Das war`s.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die bis zum Ende durchgehalten und mitgelesen haben! Nochmal ein herzlicher Dank an alle für die netten Glückwünsche zu unserer Hochzeit und zu meinem Geburtstag. Es macht unheimlich Spaß so einen Reisebericht zu schreiben, wenn man merkt, dass Leute mitlesen. Aber ich muss gestehen, ich hab die Arbeit, die dahintersteckt unterschätzt…. Jetzt noch ein Satz zu dem Titel des Berichts. Viele von Euch haben ja gedacht, sie hätten die Frage schon gelöst… Denkste! Im Moment haben nicht mal wir die Frage gelöst. Noch liegen die offiziellen Papiere in Pretoria. Kurz vor unserer Hochzeit wurden irgendwelche Gesetze dort geändert. Wir sind aber guter Dinge, unsere Hochzeitsurkunde bald in den Händen zu halten. Für uns zählt eh das Wort, das wir uns an diesem 4. März gegeben haben. Und zur Not fahren wir in gut 2 Monaten persönlich in Pretoria vorbei und holen die Papiere! Wir halten euch auf dem Laufenden. Und dann gibt es hier im Netz `ne Amarula-Rotwein-Party. 😄 😄 😄 😉
Teil 4109. März 2014
Hallo liebe Fomi-Gemeinde, Ich hab ja vor einem 3/4 Jahr versprochen, euch auf dem Laufendem zu halten. 😎 Wir sind der Beantwortung des Reiseberichttitels einen großen Schritt näher gekommen. 🤩 Am 04.03. (Auf den Tag genau ein Jahr nach unserer Hochzeit) erhielten wir eine Mail, dass unsere Apostille auf dem Weg nach Deutschland ist. (That`s africa 😉 ) Seit Gestern halten wir sie nun in unseren Händen. 🤪 Und so sieht sie aus:
Na mal sehen, wie lang nun die deutschen Behörden brauchen 😗