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Reisebericht · namibia-forum.ch

Kurztrip nach Namibia (Teufelsbach & Etosha) 2015

von Daxiang · Sept. – Okt. 2015 · 14 Tage · Mischform · 34 Teile

Über diesen Reisebericht

Nach einer ersten Namibiareise im April 2015 kehren wir im September 2015 für einen zweiwöchigen Kurztrip zurück, zuerst auf eine befreundete Farm nahe Windhoek. Bei Sundownerfahrten durch die von Nguni-Rindern bewohnte Trockensavanne sehen wir Giraffen, Oryx und Riesentrappen, bevor wir mit einem gemieteten Fortuner weiter nach Etosha aufbrechen.

Von der Mushara Lodge im Osten und dem Rastlager Okaukuejo aus fahren wir selbst auf Pirsch durch den Park. An den Wasserlöchern rund um Namutoni ziehen große Elefantenherden, Hyänen und mehrere Löwen vorbei, und auf der Rückfahrt zum Tor läuft uns sogar ein Leopard direkt über die Straße. Bei Nebrownii baden immer wieder acht weiße Elefantenbullen im hellen Schlamm, und am Wasserloch von Okaukuejo lassen sich abends mehrere Spitzmaulnashörner blicken. Tagsüber steigt das Thermometer auf über 40 Grad; bei einem Wasserloch liegt ein Löwenrudel mit sechs Weibchen stundenlang faul im Schatten, bei einem anderen schreckt ein schlafender Löwe hoch, als sich unbemerkt ein Elefant genähert hat.

Nach sechs Tagen in Etosha geht es zurück zur Farm, wo wir eine letzte Farmtour unternehmen, einen Klippschliefer aufspüren und es noch eine kleine Schießübung mit dem Jagdgewehr gibt, bevor wir schweren Herzens Abschied nehmen.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 112. Okt. 2015

Unsere zweite Namibiareise in diesem Jahr war, mit nur 2 Wochen, eher eine Stippvisite. Nach 2 erholsamen Tagen auf Teufelsbach ging es weiter nach Etosha (jeweils 3 Übernachtungen in Okaukuejo und Mushara Lodge), die letzten Tage verbrachten wir dann wieder auf Teufelsbach. Eigentlich wollte ich für diesen Kurztrip gar keinen Bericht ins Forum einstellen. Doch, nachdem es die Sichtungsfee wieder so gut mit uns gemeint hat, gibt es halt doch einen Bericht.

22.September 2015 Flug nach Windhoek
Unseren kleinen Zoo haben wir schon in den letzten Tagen auf unsere Abreise vorbereitet und seit gestern sind bereits Nayla und Cimani im Urlaub. So können wir den Tag heute etwas ruhiger angehen lassen. Wir packen unsere letzten Sachen zusammen, füttern nochmals unsere Tiere und gießen die Blumen. Etwas früher als geplant steht unser Taxi vor der Tür und es geht endlich los. Die Autobahn ist frei und das Taxi setzt uns direkt am Eingang zur Halle E am Terminal 2 ab. Am Air-Namibia Schalter herrscht noch kein Betrieb und wir sind ruckzuck unser Gepäck los. Wir haben soeben einen neuen Rekord aufgestellt – vom Einsteigen ins Taxi bis zur Kofferabgabe sind gerade mal 17 Minuten vergangen! Nachdem wir uns noch mit Reiselektüre versorgt, und eine Kleinigkeit gegessen haben, gehen wir durch die Passkontrolle. Bei der anschließenden Sicherheitskontrolle ist viel Geduld gefragt – es dauert über 30 Minuten bis wir durch den Bodyscanner sind und danach wartet auf Silkes Kamera noch der Sprengstofftest. Durch die lange Wartezeit herrscht im Kontrollbereich ein ziemlicher Tumult, denn einige Reisende fürchten schon, nicht rechtzeitig zu ihrem Flieger zu kommen. Es kommt zu wilden Pöbeleien von Passagieren die zu einem Flug in die Türkei wollen. Ruckzuck sind Polizei bzw. Grenzbeamte vor Ort und sorgen für Ruhe und Ordnung. Einer der Randalierer ist ihnen vermutlich entwicht, denn auch unserer Wartebereich wird von der Polizei durchsucht. Um 19:30 Uhr beginnt das Boarding und wir nehmen unsere Plätze (8 A & C) im Airbus A330-200 ein. Pünktlich um 20:10 Uhr startet Flug SWA286 von Frankfurt nach Windhoek. Der Flug verläuft, bis auf ein paar Turbulenzen und Ausfall der Routenanimation, recht unspektakulär. Nach Gin Tonic, Bier und Wein, sowie dem einen oder anderen Film aus dem Bordprogramm dösen wir etwas ein.

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23. September 2015 Flughafen - Teufelsbach

Um 4 Uhr beginnt die Frühstücksausgabe und um 5:45 Uhr landen wir überpünktlich auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek. Gepäckausgabe und Einreiseformalitäten gehen recht schnell und so stehe ich schon vor der geplanten Ankunftszeit am Wechselschalter. Bis ich Geld eingetauscht habe, ist auch schon Geburtstagskind Irmela zur Stelle.

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Nach einer herzlichen Begrüßung verstauen wir unser Gepäck im Auto und fahren in die Stadt. Nachdem wir noch frische Brötchen besorgt haben, geht es weiter nach Teufelsbach.

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Hier werden wir dann auch von Bruno und den Hunden begrüßt. Nach einem leckeren Sektfrühstück machen wir etwas Siesta und sortieren unser Gepäck. Ein Teil unserer Klamotten, sowie Stativ, Fernglas und Co. haben ja mittlerweile ihren „Wohnsitz“ auf Teufelsbach und warten, ordentlich verstaut in einem Schrank, auf unsere Wiederkehr. Gegen 16 Uhr starten wir zu einer obligatorischen Sundownerfahrt. Silke fährt im Quad vorne weg und Bruno, Irmela und ich im Auto hinter her.

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Im Gelände macht sich die Trockenheit bemerkbar. Im Gegensatz zu unserem Besuch im April ist die Landschaft nicht mehr so farbenfroh und ein Großteil der Dämme ist trocken. Tiere gibt es trotzdem genug zu sehen, neben diversen Vögeln, sehen wir auch Kudus, Oryx, Steinböckchen und natürlich Nguni Rinder.

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Nach unserem ersten Sundowner mit Gin Tonic, Wein und Knabbereien geht es zurück zum Farmhaus. Während sich Irmela und Silke um den Salat kümmern, bekomme ich von Bruno einen Kochkurs in Sachen Hühnchen-Risotto. Nach dem Essen unterhalten wir uns noch ein wenig und fallen dann müde ins Bett.

LG Konni

Teil 213. Okt. 2015

24. September 2015 Teufelsbach
Nach dem Frühstück fahren wir mit Bruno und Irmela nach Klein-Windhoek. Als erstes geht es zum Büro von African Bushbird Tours. Wir unterhalten uns ein wenig mit Tanya und Nicole und nehmen unser Auto (Toyota Fortuner) für Etosha in Empfang.

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Als nächstes steht ein Besuch bei Elsie und Rudi auf dem Programm.

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Auch hier unterhalten wir uns ein wenig und schauen uns ihre neusten Kreationen, sowie ihren Sukkulentengarten an. Zum Abschluss kaufen wir noch Reiseproviant und Getränke für Etosha ein und fahren dann nach Teufelsbach zurück. Zurück auf der Farm stärken wir uns erst einmal mit Samosas und relaxen ein wenig. Am Nachmittag starten wir dann zu unserer obligatorischen Sundowner-Tour. Auf dem Weg zum River-Camp entdecken wir u.a. Giraffen, Oryx, Kudus, Steinböckchen, Riesentrappen, Weißrückengeier und natürlich Nguni Rinder.

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Nach Gin Tonic und Bier am River Camp fahren wir zum Farmhaus zurück. Unterwegs bleibt Silke mit ihrem Quad im Tiefsand stecken, doch mit Brunos Hilfe kommt sie schnell wieder frei. Bevor es morgen nach Etosha weiter geht, werden wir zum Abendessen mit Oryxfilet und Chateaubriand vom Brahman-Rind mit Kartoffelstampf, brauner Soße und gemischtem Salat verwöhnt.

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Dazu gibt es leckeren Wein und als Absacker noch einen Thüringer Haselnussbrand.

Morgen geht es weiter nach Etosha. Nachdem wir ja hier im April keinen Leo vor die Linse bekommen haben, wollen wir das in den nächsten Tagen nachholen.

LG Konni

Teil 315. Okt. 2015

25. September 2015 Teufelsbach – Etosha (Mushara)
Gegen 8:30 Uhr verlassen wir Teufelsbach bei 19°C. Auf der B1 geht es via Okahandja nach Otjiwarongo. Während der Fahrt entdecken wir u.a. Rinder, Ziegen, Red Hartebeester, Rot- und Gelbschnabeltokos, Strauße, Warzis, Perlhühner, Steppenfalken, Zwergfalken, Trauerdrongos, Paviane, Säbelantilopen, Impalas und Springböcke. Nach einer kurzen Pipipause geht es via Otavi nach Tsumeb, das wir gegen 12:50 Uhr erreichen. Nachdem wir getankt haben, gönnen wir uns eine Mittagspause bei Wimpy. So gestärkt, geht die Fahrt auf der B1, bei mittlerweile 34°C, weiter Richtung Oshivelo. Etwa 75 km hinter Tsumeb verlassen wir die B1 und biegen auf die C38 nach Namutoni ab. Gegen 14:30 Uhr haben wir den Eingang zur Mushara Lodge erreicht und werden herzlich begrüßt. Nach einem kühlen Eistee bringt uns Herr Pampe persönlich zu unserem Zimmer (11). Hier stellen wir nur kurz unser Gepäck ab und fahren dann gleich wieder los. Gegen 15:15 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und starten von hier zu unserer ersten Pirschfahrt im Etosha Nationalpark. Auf dem Weg nach Klein Okevi entdecken wir eine Giraffe,

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Perlhühner, Springböcke, Strauße, Riesentrappen

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und einen Schakal, sowie um das Wasserloch selbst eine Giraffe, Perlhühner, Zebras und Strauße. Das Thermometer zeigt stolze 41°C. In Tumcor treffen wir lediglich ein paar Oryx und Perlhühner. Bei der Weiterfahrt beobachten wir Gaukler und Höhlenweihe im Flug, sowie Giraffen und Springböcke. In Koinachas

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herrscht mit 3 Elefanten, Teichhühnern, Springböcken, Riesentrappen und Zebras zwar etwas mehr Betrieb, doch die Wasserstelle liegt um diese Tageszeit im Gegenlicht. Weiter geht es mit Zebras

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und Gnus. In Chudob fällt uns als erstes ein bekanntes Auto auf.

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Im Wagen sitzt Irmelas Neffe Mark, der zurzeit mit einem Freund aus Australien unterwegs ist. Nach einem kurzen Smalltalk widmen wir uns dann den Tieren an der Wasserstelle. Chudob ist einer der Wasserstelle, an denen es sich lohnt auch mal länger zu bleiben und abzuwarten was passiert und so ist es auch heute. Zuerst sind es nur Giraffen,

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Waffenkiebitze, Kapturteltauben, Rotschulterglanzstare, Maskenbülbüls und Graukopfsperlinge da, doch dann kommen nach und nach ein Elefant,

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drei Hyänen,

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Zebras, Springböcke, Schakale, Impalas und Warzis. Nach gut 45 Minuten fahren wir weiter und entdecken dabei Riesentrappen, Springböcke, Impalas, Zebras, Gnus, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, viele Giraffen, eine Schlankmanguste und Dik-Diks.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 415. Okt. 2015

25. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Bei Klein Namutoni herrscht reges Treiben. Wir entdecken 3 Löwen (einer mit schiefem Fangzahn),

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Zebras, Weißrückengeier, Impalas,

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Giraffen, Dreibandregenpfeifer, Schakale, Kampfläufer, Kapenten, Raubadler, Graulärmvögel, 2 Hyänen,

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sowie Mark mit seinem Kumpel und Manfred von African Bush Bird. Auf der Fahrt zum Ausgang erleben wir nicht nur die Sonne als roten Feuerball, sondern sehen auch Impalas, Giraffen und Dik-Diks.

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Gegen 18:45 Uhr erreichen wir kurz vor Torschluss den Ausgang. Hier müssen wir aus dem Auto aussteigen und über eine Seuchenmatte laufen, am Auto werden derweil die Reifen mit Desinfektionsmittel abgespritzt. Nachdem man auch noch kontrolliert hat, ob man ja kein Fleisch dabei hat, dürfen wir durchs Tor. Die ganze Prozedur soll die Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche verhindern. Auf der kurzen Fahrt zur Mushara Lodge sehen wir Steinböckchen, Dik-Diks und Kronenducker am Straßenrand, sowie auf dem Lodgegelände. An der Bar gönnen wir uns noch schnell einen Gin Tonic, dann geht es erst einmal unter die Dusche. Kurze Zeit später rufen uns die Trommeln zum Braai in die Boma. Neben diversen Salaten, einer gekühlten Rote Beete Suppe, Mieliepap mit Tomatensoße, Kartoffeln, Gemsbok Shank Potjie und Chicken Kebab, gibt es leckere Kudusteaks vom Grill. Zum Nachtisch stehen Schokomousse, Pekannuss-Tartelettes und Bananenküchlein zur Auswahl.

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Am Tisch leistet uns eine braune Gottesanbeterin Gesellschaft.

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Schon bald nach dem Essen gehen wir in unsere Zimmer und gönnen uns dort noch einen Absacker.

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Ich wünsch euch einen schönen Abend!

Konni

Teil 516. Okt. 2015

Achtung, dieser Teil enthält nicht nur viele Fotos, er ist auch noch sehr „Elefantenlastig“ – aber das sind nun mal meine Lieblingstiere! 😗

26. September 2015 Etosha - Pirschfahrt rund um Namutoni
Nach dem Frühstück fahren wir bei 21°C los. Auf dem Weg zum Von Lindequist Gate sehen wir Rotschnabelfrankoline, Gelbschnabeltokos, Kronenducker, Steinböckchen und Dik-Diks.

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Gegen 7:15 Uhr sind wir am Tor und beginnen unsere Pirschfahrt mit Dik-Diks, Impalas und Rotbauchwürgern. Bei Klein Namutoni beobachten wir einen Elefant,

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Giraffen, Weißrückengeier, Waffenkiebitze, Kampfläufer, Kapenten, Gelbschnabel- & Grautokos und einen Kampfadler.

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Nach einer kurzen Pipipause in Namutoni geht es um 8:40 Uhr bei mittlerweile 26°C weiter. Auf dem Weg nach Koinachas entdecken wir Springböcke, Giraffen und Waffenkiebitze, sowie an der Wasserstelle selbst, viele Zebras,

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Teichhühner, Nilgänse, Waffenkiebitze und Enten. Bei Chudob sind Impalas, Giraffen,

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Zebras, Springböcke, Oryx, Kudus, Maskenbülbüls, Kapturteltauben, Rotschulterglanzstare, Perlhühner, Namaflughühner und Streifensinke versammelt. Es ist recht windig und ab und zu erschwert eine Staubwolke die Sicht. Bei der Weiterfahrt entdecken wir u.a. Singhabichte, Oryx, Springböcke, Zebras und Giraffen. In Kalkheuwel herrscht reges Treiben.

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Neben einer Elefantenherde mit über 25 Tieren beobachten wir hier Kudus, Oryx, Zebras, Impalas, Warzis, viele Graulärmvögel und einen großen Schwarm Graukopfsperlinge. Den Elis könnte ich stundenlang zuschauen. Während die Großen ihren Durst löschen, machen die Kleinen ein Nickerchen oder ärgern Zebras und Co. Auch hier ist es sehr windig und vor allem die Zebras und Impalas sind recht nervös. Als wir gegen 10:40 Uhr weiter fahren, zeigt das Thermometer mittlerweile 36°C. Unterwegs entdecken wir Zebras, Strauße, Gnus, eine große Springbockherde,

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zwei einzelne Elefantenbullen,

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Giraffen, Gackeltrappen, Trauerdrongos, Riesentrappen, Red Hartebeester, Gelbschnabeltokos und eine Gruppe mit fünf Elefanten. Bei Okerfontein

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sehen wir 4 Elefanten und Waffenkiebitze. Bei der Weiterfahrt sehen wir Gaukler, Singhabichte, Zebras, Giraffen, Springböcke, Red Hartebeester, Gnus, Steppenfalken, sowie 4 Elefanten vor uns auf der Pad.

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Zusammen erreichen wir Ngobib,

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wo schon weitere 5 Elis, Zebras und Impalas auf uns warten.

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 618. Okt. 2015

26. September 2015 Etosha - Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Zurück zur Hauptpad und weiter nach Kalkheuwel entdecken wir einen Elefanten,

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Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen, sowie an der Wasserstelle selbst Oryx, Kudus, Zebras, Springböcke und Impalas. Um Chudob sind Giraffen, Springböcke, Waffenkiebitze, Kampfläufer und Zebras versammelt.

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Nach einem kurzen Zwischenstopp in Koinachas mit einer Giraffe, Nilgänsen, Teichhühnern, Waffenkiebitzen, entdecken wir bei der Weiterfahrt einen Elefantenbullen, Springböcke und Giraffen. Nach einer kleinen Pause in Namutoni geht es weiter mit einem Eli, vielen Zebras, Springböcke, Oryx und Gelbschnabeltokos. Die Springböcke stehen oder liegen in kleinen Grüppchen unter Bäumen und Büschen und schützen sich so ein wenig vor der Sonne – kein Wunder, denn das Thermometer zeigt mittlerweile 40°C.

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Während wir in Klein Okevi nur Zebras und Perlhühner vorfinden, sind es in Groot Okevi Giraffen,

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Kudus und drei Hyänen.

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Bei Tsumcor sehen wir nur ein paar Kudus und 2 Giraffen,

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die sich jedoch schnell verziehen als ein Tankwagen vorfährt und Wasser in der Tränke auffüllt. Solange der Tankwagen dasteht kommen eh keine Tiere und so fahren wir via Pans Edge

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nach Namutoni. Unterwegs beobachten wir eine Schlankmanguste mit „Schlangenriss“,

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Gnus,

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Gelbschnabeltokos, Trauerdrongos, Giraffen, Zebras, Warzis, Singhabichte, Springböcke, einen Elefanten

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und Grautokos. Nach einem Tankstopp in Namutoni geht es weiter nach Koinachas. Die Wasserstelle liegt zu dieser Tageszeit im Gegenlicht und zu sehen gibt es außer ein paar Waffenkiebitze und Riesentrappen auch nichts. Auf der Weiterfahrt nach Chudob entdecken wir Springböcke, Zebras, Oryx, Trauerdrongos, und Gelbschnabeltokos, sowie an der Wasserstelle, selbst Kapturteltauben, Giraffen, Springböcke, Waffenkiebitze, Schakale, Maskenbülbüls, Riesentrappen, Perlhühner und Streifenskinks. Weiter geht es mit Oryx, Zebras, Giraffen, Springböcke, Schakale, Riesentrappen, Trauerdrongos und Steppenfalken. In und um Klein Namutoni beobachten wir Giraffen, Kampfläufer, Kapenten, Waffen- und Kronenkiebitze, Weißrückengeier, Schakale, einen Turmfalken und Steinböckchen.

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Auf der Fahrt Richtung Ausgang sehen wir Giraffen, Rotschnabelfrankoline, Trauerdrongos, Rot- und Gelbschnabeltokos,

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Impalas, Singhabichte und viele Dik-Diks.

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Gegen 18:50 Uhr sind wir am Gate und unterziehen uns der MKS-Schutz Prozedur. Danach fahren wir zur Mushara Lodge zurück. Dabei entdecken wir noch Kronenducker, Steinböckchen und Dik-Diks. Das Thermometer zeigt immer noch 32°C und so gönnen wir uns erst einen verspäteten Sundowner Gin Tonic an der Bar. Nach einer erfrischenden Dusche wir es Zeit fürs Abendessen, das diesmal im Restaurant serviert wird. Es gibt Ravioli mit Rote Beete – Blauschimmelkäse-Füllung und, für mich als „No Cheese-Fraktion“, einen gemischten Salat als Vorspeise. Das Hauptgericht besteht aus gefüllter Hähnchenbrust mit Kürbistaler. Zum Nachtisch bekommen wir Karamelltörtchen mit Fruchtspieß serviert. Mit Bier bzw. Wein lassen wir den Tag Revue passieren.

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 721. Okt. 2015

27. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni
Nach dem Frühstück fahren wir das kurze Stück zum Von Lindequist Gate und stehen hier erst einmal in einer Schlange vor dem Tor. Das System ist „out of order“ und so dauert es einige Zeit mit der Anmeldung. Gegen 7:30 Uhr sind wir endlich an der Reihe und können zu einer weiteren Pirschfahrt starten. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas, Giraffen, Dik-Diks und Greifvögel. Rund um die Wasserstelle ist schon richtig was los. Wir beobachten Giraffen, Oryx, Kapturteltauben, Rotschulterglanzstare, Perlhühner, Weißrückengeier, sowie mehrere Schakale und 9 Hyänen, die sich an den Überresten des Elefanten vergnügen.

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Obwohl es eigentlich nur noch Haut und Knochen sind, kann keine der Hyänen daran vorbei gehen, ohne mal kurz daran zu Knabbern. Weiter geht die Fahrt mit Gnus, Zebras, Springböcken, Giraffen in einer „Winterlandschaft“,

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Raubadler und ein paar Schakalen, die gerade einen Besichtigungstermin für eine neue „Reihenhaussiedlung“ haben.

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In Klein Okevi

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sind Kudus, eine Giraffe, Kapturteltauben, Namaflughühner, Waffenkiebitze und

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Angola Schmetterlingsfinken versammelt. Rund um Groot Okevi

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sehen wir Giraffen, Perlhühner, Zebras, Steinböckchen, Rotschnabeltokos, Raubadler, Kapturteltauben, Namaflughühner und Weißrückengeier.

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Während in Tsumcor nur Perlhühner, Namaflughühner, Sabotalerchen und Kapturteltauben sind, entdecken wir auf der Fahrt via Pans Edge Warzis, Gelbschnabeltokos,

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Giraffen, viele Zebras,

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Gnus, Springböcke, Trauerdrongos und Singhabichte. Ein Besuch bei Koinachas lohnt sich fast immer und so ist es auch heute.

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Neben den Stammgästen wie Teichhühner und Zwergtaucher sind auch Impalas, Springböcke, Zebras, Oryx, Kudus und Graureiher da. Weiter geht die Fahrt mit Springböcken, Waffenkiebitzen und Kudus. Bei Chudob macht es immer wieder Spaß, die Vielfalt an Tieren zu bewundern.

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Bei mittlerweile 36°C sind hier Oryx, Giraffen, Impalas, Kudus, Perlhühner, Rotschulter-Glanzstare und Kapturteltauben versammelt.


Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 821. Okt. 2015

27. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Kalkheuwel sehen wir Zebras, Gnus, Gabelracke, Trauerdrongos, Kronenkiebitze und Springböcke, sowie an der Wasserstelle selbst, Giraffen, Impalas, Kudus, Zebras, Warzis, Kapturteltauben, viele kleine Vögel und eine Elefantenherde mit mehr als 25 Tieren aller Altersklassen.

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Vor allem die Kleinen ziehen unsere Blicke auf sich. Sie verscheuchen ganz mutig ein paar Kudus von der Wasserstelle und genehmigen sich dann einen Schluck an Mutters Milchbar. Gegen 11:20 Uhr fahren wir weiter und entdecken dabei Springböcke, Oryx (einer mit krummen Horn),

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Strauße, Grautokos,

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Elefanten, Trauerdrongos und Steppenfalken. Bei Ngobib

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erwarten uns heute lediglich ein Elefant, Zebras und Springböcke. Weiter geht es, via Okerfontein, mit Red Hartebeester,

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Doppelbandrennvögel,

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Kronenkiebitze,

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Oryx, Gnus, Zebras, mehreren Elefanten (einzelne Bullen & kleine Junggesellenherde), Giraffen, Trauerdrongos, Nilgänse, Springböcke, Kudus, Strauße, Rotschopflerchen

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und Steppenfalken.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 923. Okt. 2015

27. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Als wir gegen 14 Uhr nach Chudob kommen zeigt das Thermometer stolze 40°C. Um die Wasserstelle sind Impalas,

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Zebras, Kudus, Waffenkiebitze, Giraffen, Warzis, Oryx, Raubadler und 3 Hyänen versammelt.

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Nach 50 Minuten fahren wir zu einem kurzen „Boxenstopp“ nach Namutoni und von dort nach Klein Namutoni. Hier beobachten wir mehrere Hyänen, Schakale, Giraffen, Zebras, Impalas,

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Waffenkiebitze, Kapenten,

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Weißrückengeier,

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eine juvenile Höhlenweihe,

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Raubadler,

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und etwas entfernt einen Elefantenbullen. Nach einem kurzen Abstecher über den Dik-Dik-Drive mit Giraffen, Perlhühner,

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Zebras, Impalas und Dik-Diks fahren wir weiter nach Koinachas. Außer einer Giraffe und ein paar Nilgänsen ist hier jedoch nichts los. Bei Chudob entdecken wir 2 Giraffen, Perlhühner, Kapturteltauben, Trauerdrongos, Streifensinke, eine Hyäne

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und Riesentrappen.

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Bei der Weiterfahrt sehen wir Zebras, Giraffen, Perlhühner, Trauerdrongos, Singhabichte,

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Gelbschnabeltokos und Impalas.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1024. Okt. 2015

27. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Bei Klein Namutoni beobachten wir zuerst zwei Hyänen,

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Giraffen, Waffenkiebitze, Kapenten, Kampfläufer, Graulärmvögel, Perlhühner, Raubadler, Zebras und Schakale am Wasser. Dann machen wir einen kurzen Abstecher zum Hyänenbau, der zwischen der Zufahrt nach Klein Namutoni und dem Dik-Dik-Drive liegt. Der eigentliche Bau liegt zwar gut versteckt im Gebüsch, aber auf einer kleinen Lichtung sehen wir mehrere Hyänen mit ihren halbwüchsigen Jungen.

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Zu den Tieren am Wasser haben sich mittlerweile noch 2 Elefanten eingefunden.

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Als wir schon losfahren wollen, kommen weitere 17 Elis und 6 Hyänen zum Wasser.

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Es macht immer wieder Spaß, den Anmarsch einer Elefantenherde zum Wasser zu beobachten. Zuerst läuft alles gesittet in Reih und Glied ab, aber je näher die Tiere dem Wasser kommen, umso schneller laufen sie. Ich warte immer noch darauf, dass einer der Kleinen vor lauter freudiger Erregung Luftsprünge macht. Wir sind einfach nur happy und können uns gar nicht von den Tieren trennen.

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Aber es hilft ja alles nichts – wir müssen ja pünktlich am Gate sein und gerade das Stück Teerstraße Richtung heißt ja bei uns nicht umsonst „Überraschungspad“. Mehrmals wurden wir hier schon von einem Nashorn begrüßt oder verabschiedet.

Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 1125. Okt. 2015

27. September 2015 Etosha – Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Die Sonne steht schon recht tief als wir endlich losfahren. Wir halten die Luft an, dass der Elefant der neben der Pad läuft uns nicht noch den Weg versperrt.

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Nachdem wir die Teerstraße erreicht haben, fällt die Anspannung von uns ab – zur Not kann man ja hier auch etwas schneller fahren. Wir sehen ein paar Dik-Diks am Straßenrand und dann, das Aufleuchten der Bremslichter am Wagen vor uns. Wir wollen gerade noch eine Wette abschließen, was da jetzt aus dem Gebüsch kommt, als Silke auch schon das magische Wort KATZE ruft. Wir können unseren Augen kaum trauen – vor uns läuft tatsächlich ein Leopard.

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Er verschwindet jedoch bald im Gebüsch. Während das Auto vor uns nach einem kurzen Stopp weiterfährt, behalten wir die Nerven und fahren im Schritttempo weiter, in der Hoffnung, dass sich uns noch mal eine freie Sicht auf ihn bietet. Die Dik-Diks haben die Katze auch gesehen und geben Warnrufe ab.

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Wir haben tatsächlich Glück, es gibt immer mal wieder kleine Lichtungen

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und so können wir seinen Anblick eine ganze Zeit genießen, bis er dann endgültig im Gebüsch verschwindet. Dann heißt es wirklich Gas geben, um auf den letzten Drücker am Tor zu sein. Hier hat sich die Sichtung schon herumgesprochen und wir nicht mit erhobenen Zeigefinger sondern einem Lächeln und erhobenem Daumen begrüßt. Nachdem wir die MKS-Prozedur hinter uns haben, fahren wir überglücklich zur Mushara Lodge zurück.

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Zur Feier des Tages gibt es erst einen Sekt auf unserer Terrasse. Passend zu unserem Erlebnis, reicht es heute nur für eine „Katzenwäsche“ vorm Abendessen, denn die Trommeln rufen schon zum Braai in die Boma. Neben verschiedenen Salaten, gibt es eine gekühlte Tomatensuppe, Hähnchenspieß, Kudu- Ossobuco, Kartoffel, Mieliepap und Gemsbocksteak vom Grill. Als Nachtisch stehen Apfel-Zimt-Muffins, Zitronencreme und Schoko-Brandy-Kekse zur Auswahl.

Gute Nacht und nicht vergessen, morgen um 3 Uhr die Uhren auf 2 Uhr zu stellen!

LG Konni

Teil 1227. Okt. 2015

28. September 2015 Etosha – Von Namutoni nach Okaukuejo
Nach dem Frühstück werden wir herzlich vom Mushara-Team verabschiedet. Helena schaut extra noch einmal im Computer nach, ob schon die Reservierung für 2016 vorliegt. Gegen 7:30 Uhr fahren wir bei 17°C los. Auf dem Weg zum Ausgang und weiter zum Von Lindequist Gate sehen wir Dik-Diks, Impalas, Steinböckchen und Kronenducker. Beim Händler am Gate kaufen wir schnell noch 2 Holzmobiles und starten dann zur Pirschfahrt quer durch den Park bis zum Rastlager Okaukuejo. Über die „Überraschungsstraße“ mit Dik-Diks,

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Rotschnabelfrankoline, Perlhühner,

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Gelbschnabeltokos und Graulärmvögel geht es nach Klein Namutoni. Die Wasserstelle liegt um diese Tageszeit im Gegenlicht und an Tieren zeigen sich nur ein paar Kampfläufer, Kapenten, Waffen- und Kronenkiebitze. Auf dem Dik-Dik-Drive entdecken wir Waffenkiebitze,

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Trauerdrongos, Kapturteltauben, Dik-Diks,

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Kudus, einen Raubadler,

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Rotschnabeltokos, Perlhühner, Impalas

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und Giraffen. Bei der Weiterfahrt nach Koinachas sehen wir Raubadler, Gelbschnabeltokos, Dik-Diks, Rotschnabelfrankoline, Kaptäubchen

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und Riesentrappen, sowie an der Wasserstelle selbst, Teichhühner und Strauße. Bei Chudob beobachten wir Giraffen, Riesentrappen,

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Impalas, Warzis, Kapturteltauben, Rotschulterglanzstare, Maskenbülbüls, Waffenkiebitze, Streifenskinke, Raubadler und einen Rotfußfalken.

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Nach und nach kommen noch weitere Impalas, Kudus, Springböcke und Zebras zur Wasserstelle.

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Besonders lustig ist eine größenwahnsinnige Riesentrappe, die ein Impala und sogar auch einen Kudubullen mit ihrem Balzgehabe terrorisiert.

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Ich könnte dem Treiben hier stundenlang zusehen, aber wir wollen ja schließlich noch weiter und so verabschieden wir uns gegen 9:20 Uhr bei mittlerweile 25°C für dieses Jahr von Chudob.


Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1328. Okt. 2015

28. September 2015 Etosha – Von Namutoni nach Okaukuejo
Unterwegs sehen wir Gabelracken, Gnus, Zebras und Trauerdrongos. Bei Kalkheuwel sind Zebras, Oryx, Impalas, Kudus, Perlhühner und Warzis versammelt.

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Aber unser Hauptaugenmerk liegt hier bei einem Kampfadler auf seinem Horst.

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Auf der Weiterfahrt nach Ngobib entdecken wir Giraffen,

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Springböcke, Trauerdrongos, Grautokos, Steppenfalken, Rotschopftrappen und Strauße, sowie bei der Wasserstelle selbst Warzis, 2 Elefanten,

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Oryx und Impalas. Wieder zurück auf der Hauptpad fallen uns Red Hartebeester,

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Strauße, Grautokos, Trauerdrongos, Zebras, Giraffen, Singhabichte, Oryx, Gnus, Kronenkiebitze und Springböcke auf. Rund um Batia wachsen Riedgräser und Co. Bei Springbockfontein entdecken wir eine Hyäne,

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sowie bei der Weiterfahrt, Gnus

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viele Zebras,

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Impalas und Trauerdrongos. An den beiden Wasserstellen in Goas beobachten wir Springböcke, Impalas, Zebras, Red Hartebeester, Trauerdrongos, Nilgänse, Rotschnabelenten, Zwergtaucher, Kampfläufer und Waffenkiebitze. Gegen 12:30 Uhr machen wir, bei mittlerweile 37°C, eine kurze Pause im Rastlager Halali. Bei einem Stopp in Rietfontein sehen wir Springböcke,

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Waffenkiebitze, einen juvenilen Singhabicht, sowie bei der Weiterfahrt, Strauße, Kudus, Springböcke, Schakale, Weißrücken– und Ohrengeier.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1430. Okt. 2015

28. September 2015 Etosha – Von Namutoni nach Okaukuejo (Fortsetzung)
Eine Fahrt nach Salvadora lohnt sich schon allein wegen der einzeln stehenden Schirmakazie und dem Blick über die endlos weite Fläche der Pfanne.

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Aber wir werden auch noch mit Springböcken, Gnus, Waffenkiebitzen und Nilgänsen belohnt.

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Bei Charitsaub sehen wir Riesentrappen

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und Steppenfalken.

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Auf dem Weg nach Homob kommen wir an Sueda vorbei.

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Das Wasserloch wird mit Sickerwasser gespeist und liegt in einer, mit Binsengras und, wie lila Erika aussehenden, Suaeda Büschen bewachsenen Senke. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Pfanne. Tiere sind hier eher selten zu sehen, da das Wasser sehr salzhaltig ist. Wir entdecken nur einen Schakal,

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sowie bei der Weiterfahrt Strauße,

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Gnus

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und Springböcke. Homob liegt auf einer kleinen, in die Pfanne hineinragenden Halbinsel und wird von 2 Quellen gespeist.

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Wir sehen Springböcke, Nilgänse, Waffenkiebitze, Stelzenläufer, Maskenbülbüls und Riesentrappen. Weiter geht es mit Springböcke, Strauße, Kudus, Trauerdrongos und Oryx. Bei Gemsbokvlakte sind viele Giraffen versammelt,

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die sich auch nicht von ein paar Bauarbeitern stören lassen.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1531. Okt. 2015

28. September 2015 Etosha – Von Namutoni nach Okaukuejo (Fortsetzung)
Nebrownii ist bekannt für seine weißen Elefanten, die hier regelmäßig im weißen Schlamm baden. Wir haben Glück, denn als wir zur Wasserstelle kommen, ist gerade eine „Boygroup“ bestehend aus acht weißen Riesen da.

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Außerdem entdecken wir hier noch Strauße,

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Rotnackenlerchen, eine Giraffe, Schakale, Waffenkiebitze und Springböcke.

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Es macht immer wieder Spaß hier die Tiere zu beobachten.

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 1603. Nov. 2015

28. September 2015 Etosha – Von Namutoni nach Okaukuejo (Fortsetzung)
Bevor wir mit der Pirschfahrt weiter machen, fahren wir zuerst nach Okaukuejo. Auf dem Weg dorthin sehen wir Springböcke, Riesentrappen, Schakale, Drongos und Giraffen. Gegen 16 Uhr erreichen wir das Rastlager und checken schnell ein. Wir bekommen Waterhole Chalet Nr.11

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und sind etwas von der Größe der Unterkunft erschrocken. (Foto ist vom nächsten Tag)

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Wir hatten nicht damit gerechnet, dass der Unterschied zu den Premier Waterhole Chalets so gravierend ist. Als Irmela das Chalet sieht, bietet sie uns ihr geräumiges Bush Chalet an, was wir aber dankend ablehnen - wir sind ja eh nur zum Schlafen im Zimmer. Nachdem wir das geklärt haben, gehen wir noch mal kurz zum Wasserloch.

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Bei mittlerweile 39°C stehen hier eine Elefantenherde, Springböcke, eine Giraffe, Zebras und Waffenkiebitze am Wasser. Gegen 16:45 Uhr fahren wir noch einmal los. In der Hoffnung vielleicht ein Nashorn zu finden, fahren wir Richtung Gaseb. Dabei entdecken wir Giraffen, Erdhörnchen, Trauerdrongos, Springböcke, Grautokos, einen Steppenfalke,

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Kapkrähen, Gackeltrappen, Oryx, Fuchsmangusten,

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Singhabichte, Kaptriele,

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Hasen, Steinböckchen

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und zu guter Letzt, bei der Gasebschleife, ein Spitzmaulnashorn im dichten Gebüsch. Das Tier macht keinerlei Anstalten, sich uns in voller Größe zu zeigen und so gelingt uns kein einziges gescheites Foto.

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Als wir endlich mal etwas freie Sicht haben, dreht sich das Vieh einfach um und zeigt uns sein Hinterteil. Nach so viel Ignoranz haben wir für heute genug und fahren nach Okaukuejo zurück.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 1704. Nov. 2015

28. September 2015 Etosha – Okaukuejo (Fortsetzung)
Um 18:45 Uhr sind wir wieder im Camp und erleben nicht nur einen schönen Sonnenuntergang, sondern auch den Aufmarsch von über 10 Giraffen und einer Elefantenherde.

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Nach einem Gin Tonic geht es erst einmal unter die Dusche und dann zum Abendessen. Neben den üblichen Salaten und Beilagen gibt es heute Lamm und Elandsteak vom Grill. Das Elandsteak ist auf den Punkt gebraten und butterzart. Nach dem Essen gehen wir wieder ans Wasserloch. Die Elefantenherde ist inzwischen verschwunden, dafür sehen wir 3 Spitzmaul-nashörner, einen Elefantenbullen, Giraffen, Schakale, eine Schleiereule und Trauerdrongos, die im Scheinwerferlicht nach Motten jagen.

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Wir schauen dem Treiben eine Zeit lang zu und gehen gegen 22:30 Uhr zu unserem Chalet, wo wir todmüde ins Bett fallen.

LG Konni

Teil 1805. Nov. 2015

29. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo
Gegen 7 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt rund um Okaukuejo.

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Auf dem Weg nach Okondeka entdecken wir Springböcke, Schakale, Kapkrähen, Oryx, Gnus und, als erstes Highlight des Tages, 4 weibliche Löwen.

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Bei Okondeka beobachten wir Strauße, Gnus,

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Giraffen, Waffenkiebitze, Springböcke, Schakale und Namaflughühner. Nachdem wir, leider ohne Erfolg, die Gegend nach Löwen abgescannt haben, fahren wir weiter. Während der Fahrt via Adamax, Natco und Leeubron (alle trocken und ohne Tiere) sehen wir Kudus, Oryx (eins mit krummen Horn),

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Springböcke, schöne Siedelwebernester,

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Ameisenschmätzer, Zebras, Gnus, Giraffen,

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Erdhörnchen,

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Namaflughühner,

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Trauerdrongos, Schildraben, Gnus, zwei Elefantenbullen, Riesentrappen, eine Fuchsmanguste und eine Hyäne.

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Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 1906. Nov. 2015

29. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Gegen 9:45 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und machen eine kurze Pause.

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Am Wasserloch ist nichts los und so müssen halt Schildrabe,

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Senegaltaube

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und Blüten des Schlangeneierbuschs

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als Fotomotive herhalten. Nach einer halben Stunde sind wir wieder auf der Piste. Auf dem Weg via Gasebschleife nach Gemsbokvlakte entdecken wir Springböcke, Strauße, Streifenskinke, Singhabichte,

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Oryx, Zebras, Gnus, Trauerdrongos, Doppelbandrennvögel und Schakale. Bei Gemsbokvlakte

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lassen sich Oryx und Springböcke nicht von den Bauarbeitern stören. Weiter geht es mit Oryx, Springböcken und Giraffen. Als wir nach Olifantsbad kommen, sind lediglich ein paar Kudus, Waffenkiebitze und Rotschnabelenten da.

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Nach und nach kommen weitere Kudus, sowie Oryx, Impalas und Red Hartebeester zur Wasserstelle. Bei Aus gibt es außer ein paar Impalas, Warzis, Nilgänsen, Zwergtauchern und Enten nichts zu sehen. Auch bei der Weiterfahrt lässt sich kaum ein Tier blicken. Kein Wunder, denn die Sonne steht hoch am Himmel und das Thermometer zeigt 36°C an. Wir genehmigen uns ein Gläschen Willi, in der Hoffnung, dass wir dadurch ein paar Tiere anlocken können. Hätten wir die Pule doch schon früher rausgeholt, denn kurze Zeit später entdecken wir tatsächlich 1,4 Löwen unter einem Busch.

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Wir beobachten die Tiere über eine halbe Stunde, ohne das was Spektakuläres geschieht. Während die Katzen gemütlich im Schatten liegen, brennt die Sonne auf unser Auto und so entscheiden wir uns weiter zu fahren und später noch mal zurück zu kommen.


Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 2007. Nov. 2015

29. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Springböcke,

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Kapkrähen und drei Elefanten. An der Wasserstelle stehen Springböcke, Strauße und acht weiße Elefantenbullen friedlich nebeneinander.

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Wir schauen ihnen eine Zeitlang zu und fahren dann erst einmal für eine kurze Pause nach Okaukuejo zurück.

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Am Wasserloch sind Zebras, Springböcke, Kudus, Oryx, 2 Elefanten, Schakale, Schildraben, Waffenkiebitze, Enten und Co. versammelt.

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Nachdem wir uns etwas erholt haben, fahren wir zu dem „Löwenbusch“ zurück

Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 2110. Nov. 2015

29. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Die Löwen liegen immer noch unter demselben Busch, haben aber so die Position verändert, dass wir nun die Tiere besser sehen können. Dabei stellen wir fest, dass der Pascha nicht nur 4, sondern 6 Weibchen in seinem Harem hat.

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Es sieht recht lustig aus wie die Katzen da liegen und ab und zu ihre Position verändern. Nachdem wir ja am Morgen die Katzen teilweise ganz für uns hatten, stehen jetzt mehrere Autos da. Wir machen es uns im Auto gemütlich und beobachten die Katzen und die lieben Mitmenschen. An den Wasserstellen fallen uns immer wieder Nervensägen auf, die die ganze Zeit den Motor laufen lassen, sowie ein paar geistige Tiefflieger, die aus dem Auto aussteigen. Auch hier gibt es einige Nervensägen, die man erst mehrmals bitten muss, doch endlich mal den Motor abzustellen. Bei den Insassen im Auto hinter uns rätseln wir, ob sie sehr mutig oder einfach nur hirnlos sind. Obwohl die Tiere ja sehr dicht an der Pad liegen, haben die doch tatsächlich die Autotür weit geöffnet. Irmela gibt ihnen zu verstehen, dass sie die Tür zu machen sollen. Auf das was dann geschieht, waren wir leider nicht vorbereitet. Die Tür wird tatsächlich mit einem lauten Knall geschlossen und in diesem Moment springen alle Katzen gleichzeitig in die Höhe.

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Bis wir auf den Auslöser drücken sind die Katzen schon wieder am Boden. Was hätte das wieder für Schlagzeilen gegeben, wenn die Katzen durch ein anderes Geräusch aufgeschreckt und ins offene Auto gesprungen wären.

Fortsetzung folgt

LG Konni

Teil 2211. Nov. 2015

29. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Nach gut 2,5 Stunden verlassen wir die Katzen und setzen unsere Pirschfahrt mit Trauerdrongos, Perlhühner,

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Steinböckchen, Grautokos, Kudus, Strauße, Springböcke, Impalas und Zebras fort.

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Bei Nebrownii beobachten wir Springböcke, Strauße, Schakale, Riesentrappen, Schildraben und Waffenkiebitze.

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Auf dem Rückweg zum Rastlager sehen wir Springböcke, Gackeltrappen und Oryx. Gegen 18 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Beim Sundowner mit Gin Tonic leisten uns heute nur ein paar Giraffen, Schakale und Vögel Gesellschaft.

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Nach einer erfrischenden Dusche gehen wir zum Abendessen. Neben den üblichen Salaten und Beilagen gibt es heute leckere Kudusteaks vom Grill. Als wir vom Essen zurückkommen, ist am Wasserloch nichts los. Wir nutzen die Gelegenheit und waschen schnell unsere Klamotten durch. Gegen 21:15 Uhr gehen wir noch mal zum Wasserloch und erleben den Auftritt von drei Spitzmaulnashörnern.

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Bis auf ein paar Schakale und Nachtschwalben lassen sich keine weiteren Tiere blicken. Es ist recht windig und Sand fliegt durch die Luft. Nachdem es immer ungemütlicher wird und der Sand schon zwischen den Zähnen knirscht, gehen wir zu unserem Zimmer.

LG Konni

Teil 2312. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo
Gegen 7 Uhr starten wir bei 15°C zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Nebrownii entdecken wir Springböcke, Kapkrähen, Giraffen, Schildraben und Gnus, sowie am Wasserloch selbst Springböcke und Riesentrappen. Weiter geht es mit Oryx, Strauße, Springböcke, Gackeltrappen, Grautokos,

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Kapkrähen, Steinböckchen und Singhabichte. Beim „Löwenbusch“ suchen wir die Umgebung erfolglos nach unseren Löwen ab. Wir vermuten, dass sie vielleicht zum Trinken nach Aus gehen und fahren dort hin. Aus liegt um diese Tageszeit im Gegenlicht. Das ist aber halb so schlimm, denn wir sehen hier nur ein paar Nilgänse, Haubentaucher, Kapturteltauben und Enten. Bei Olifantsbad beobachten wir Kudus, Strauße, Kapturteltauben, Schakale, Rotschnabelenten und eine Hyäne, der ein halbes Ohr fehlt.

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Bei der Weiterfahrt entdecken wir Impalas, einen Brubru,

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Zebras, Schakale, Springböcke, Oryx, Steppenfalken, Kapkrähen, Drongos, Singhabichte, Trauerdrongos, einen Kampfadler, Steinböckchen, Giraffen und 2 junge Löwenmännchen.

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In Ombika erwarten uns Springböcke, Gnus, Kudus, Zebras und Schakale. Kurze Zeit später erleben wir den Anmarsch einer 12-köpfigen Elefantenherde.

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Das ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis, besonders wenn auch noch Minis dabei sind.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2413. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Gut 30 Minuten später fahren wir weiter nach Nebrownii, wo schon viele Springböcke, Oryx, Strauße, Schakale, Warzis und Rotscheitellerchen auf uns warten.

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Auf dem Rückweg nach Okaukuejo entdecken wir Strauße, Maricoschnäpper,

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Oryx und Strichelracken.

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Gegen 12 Uhr machen wir eine kurze Pause im Rastlager. Am Wasserloch sind Kudus, Springböcke, Oryx versammelt.

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Dass die Tiere zum Teil mitten im Wasser stehen ist kein Wunder, das Thermometer zeigt 30°C. Bei der Weiterfahrt nach Okondeka entdecken wir Sabotalerchen,

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Erdhörnchen, Ameisenschmätzer, Kapkrähen, Oryx, Gaukler, Schakale, Springböcke,

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Kronenkiebitze

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und viele Gnus.

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Bei Okondeka

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sehen wir Strauße, Springböcke, Gnus, Schakale, Schildraben, Giraffen, Oryx, Rotscheitellerchen

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und Streifenskinke.

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Nach Löwen suchen wir allerdings vergeblich und so fahren wir weiter Richtung Westen. Am staubtrockenen Charl Marais Damm ist nichts los, dafür bietet uns das Wasserloch Ozonjuitji m´Bari ein unvergessliches Schauspiel.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2515. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Rund um das Wasserloch Ozonjuitji m´Bari stehen Zebras, Strauße, Springböcke, Oryx, Giraffen und Gnus jeweils in großen Gruppen zusammen.

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Nachdem die Springböcke uns einen Blick aufs Wasser ermöglichen, sehen wir einen schlafenden, männlichen Löwen.

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Bei jeder noch so kleinen Bewegung der Katze, rennen die Tiere erstmal weg, um sich dann wieder in ihren Gruppen zusammen zu finden. Die Tiere werden immer unruhiger, denn es ist heiß und sie wollen ihren Durst löschen. Ein paar Mutige trauen sich auch vor, schrecken aber immer wieder zurück. Der Löwe wechselt mehrmals seine Position und sorgt so für immer wieder für Panik. Zwischen den großen Tieren entdecken wir auch ein paar Waffenkiebitze, Schildraben, Kapkrähen, Sabotalerchen und Sekretäre. Am Himmel kreisen ein Gaukler und weitere Sekretäre.

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Nach fast 2 Stunden naht der Retter der durstigen Tiere in Form eines Elefanten. Der Elefant kommt so leise, dass der schlafende Löwe ziemlich erschreckt, als der graue Riese fast bei ihm ist. Der König der Tiere springt auf und zieht sich empört zurück. Dabei brüllt er sich den Frust aus der Kehle. Nachdem der Elefant gebadet hat und zum frischen Wasser geht, kommen die Tiere endlich zum Trinken.

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Als ein zweiter Elefant kommt, ist es erst einmal mit der Ruhe vorbei.

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Die beiden Bullen mögen sich offensichtlich nicht und der erste Elefant zieht von dannen. Nachdem der zweiten Elefant auch getrunken hat und sich die ganze Szenerie aufgelöst hat, machen wir uns nach 3 Stunden und mittlerweile 40 °C auf den Rückweg.


Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2617. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Auf dem Rückweg entdecken wir Riesentrappen, Namaflughühner,

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Erdhörnchen,

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Giraffen, Springböcke, Strauße, Oryx und Gackeltrappen. Bei Okondeka ist nicht mehr so viel los wie am Morgen, nur ein paar Strauße, Schildraben, Springböcke und Waffenkiebitze lassen sich sehen. Weiter geht es mit Oryx, Strauße, Gnus, Springböcke, Giraffen und einem Steppenfalken, der auf einem der „Okondekabäume“ sitzt.

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Als krönenden Abschluss erwarten uns bei Nebrownii unsere 9 weißen Elefanten-Boys (die wir jeden Tag dort angetroffen haben), 3 Löwen, Schakale, Waffenkiebitze und Schildraben.

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Auch hier sieht man wieder, dass der König der Tiere sehr viel Respekt vor den Dickhäutern hat. Leider bleibt uns nur eine gute halbe Stunde, dann müssen wir uns endgültig auf den Rückweg machen.


Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2718. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)

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Auf dem Weg nach Okaukuejo begegnen uns Springböcke und Elefanten.

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Als wir 10 Minuten vor Torschluss ans Tor vom Rastlager kommen, ist dieses schon geschlossen.

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Irmela fährt zum andern Tor und das ist zum Glück noch offen. Die Nachfrage warum das Tor schon geschlossen ist, wird mit einem Schulterzucken beantwortet. Am Wasserloch ist nichts los

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und so machen wir es zum Sundowner auf unserer Terrasse gemütlich. Bei Gin Tonic lassen wir den Tag Revue passieren und sind happy über unser Sichtungsglück. Nach einer erfrischenden Dusche geht es dann zum Abendessen, wo Elandsteak und Lamm vom Grill auf uns warten.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2820. Nov. 2015

30. September 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Als wir nach dem Essen zum Wasserloch gehen, sind bereits 11 Elefanten, Schakale und Nilgänse da. Nach und nach kommen auch noch 7 Spitzmaulnashörner ans Wasser.

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Schöner könnte unser letzter Abend in Okaukuejo nicht zu Ende gehen. Gegen 22:30 Uhr gehen wir zu unserem Chalet und genehmigen uns noch einen kleinen Schlaftrunk.


LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 2924. Nov. 2015

01. Oktober 2015 Etosha – Rund um Okaukuejo
Auf dem Weg zum Restaurant beobachten wir Weißscheitelwürger und Lappenstare im Schlichtkleid (d.h. ohne die namensgebenden Lappen). Um kurz nach 7 Uhr verlassen wir Okaukuejo bei 15°C. Auf dem Weg nach Nebrownii entdecken wir Springböcke, 2 Hyänen im Gebüsch, Riesentrappen, Steppenfalken und Strauße, sowie am Wasserloch selbst, Springböcke, Rotschnabelenten und Oryx.

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Bei der Weiterfahrt sehen wir Springböcke, Waffenkiebitze, Rotbauchschwalben, Schildraben, Schakale, Kronenkiebitze

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und in der Ferne unsere 9 Elefantenbullen. Am Wasserloch Gemsbokvlakte beobachten wir einen Löwen, der von einem Schildraben geärgert wird, Kapturteltauben, Namaflughühner und Springböcke.

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Der Löwe ist recht abgemagert und säuft sehr viel. Rund um Olifantsbad begegnen uns Gnus, Impalas, Kudus,

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Kapturteltauben und Namaflughühner. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Singhabichte, Giraffen, Grautokos, Oryx, Gackeltrappen (Weißflügeltrappen),

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Strauße, Steinböckchen, Springböcke, Zebras und Kapkrähen.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3027. Nov. 2015

01. Oktober 2015 Etosha – Teufelsbach (Fortsetzung)
Am Nebrownii Wasserloch haben sich mittlerweile viele Springböcke, Oryx und Strauße eingefunden. Nach und nach kommen noch ein paar Zebras, ein einzelnes Gnu, 3 Giraffen und ein Elefantenbulle dazu.

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Wir beobachten die Tiere eine Zeit lang und verabschieden uns für dieses Jahr von Nebrownii. Bei mittlerweile 30 °C fahren wir weiter Richtung Ausgang. Dabei sehen wir Springböcke, Kronenkiebitze, Giraffen,

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Singhabichte, Trauerdrongos, Impalas, Gnus, Perlhühner und Buschhasen.

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Nach einem kurzen Abstecher am Ombika Wasserloch mit Springböcken, Zebras, Impalas, Kudus und Oryx fahren wir zum Anderson Gate. Gegen 11:30 Uhr verlassen wir für dieses Jahr endgültig den Etosha Nationalpark und fahren auf der C38 via Outjo (kurzer Tankstopp) nach Otjiwarongo. Nach einer kurzen Pause geht es auf der B 1 via Okahandja nach Teufelsbach. Während der Fahrt entdecken wir u.a. Ziegen, Schafe, Rinder, Esel, Oryx, Strauße, Singhabichte, Paviane und Grautokos. Gegen 17 Uhr sind wir wieder in Teufelsbach und werden freudig von den Hunden begrüßt.

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Bruno ist noch am Flughafen um Irmelas, in Südafrika lebende, Schwester Antje abzuholen. Kurz nach uns treffen die Beiden ein und wir machen es uns alle zusammen auf der Terrasse gemütlich. Zum Sundowner gesellt sich dann auch noch Mark zu uns. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt und die Zeit vergeht wie im Flug. Später ziehen wir uns gemeinsam in die Küche zurück, während Bruno Zitronenhühnchen mit Reis zubereitet, kümmern wir uns um den Salat und decken den Tisch. Nach dem leckeren Essen lassen wir den Abend mit einem Absacker ausklingen und gehen dann zu Bett.

Gute Nacht!

Teil 3128. Nov. 2015

Fazit Etosha

Auch diesmal hat uns Etosha wieder restlos überzeugt. Es ist immer wieder ein faszinierendes Erlebnis wie viele verschiedene Tierarten sich gleichzeitig am Wasserloch aufhalten. Gerade in der Trockenzeit lohnt es sich, einfach mal am Wasserloch abzuwarten was passiert.

Was die Unterkünfte betrifft, gehören bei uns die Mushara Lodge und auch das Rastlager Okaukuejo zum Pflichtprogramm.

Mushara Lodge

Es gibt bestimmt rund um das Von Lindequist Gate auch weitere schöne, oder vielleicht sogar bessere Unterkünfte – aber für uns zählt die Herzlichkeit mit der wir hier immer willkommen geheißen werden.

Rastlager Okaukuejo
Wir hatten die letzten Jahre immer ein Premier Waterhole Chalet und waren damit jedes Mal sehr zufrieden. Als wir uns für den Kurztrip entschieden hatten, waren diese allerdings schon ausgebucht und so viel unsere Wahl auf ein Waterhole Chalet. Das hat sich im Nachhinein als Fehlentscheidung herausgestellt. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Zimmer so klein sind. Im Vergleich dazu, kann man die Buschchalets als wahre Luxuschalets bezeichnen und so viel weiter ist der Weg zum Wasserloch von dort auch nicht.

Das Restaurant in Okaukuejo hat zwar den Charme einer Großkantine, aber was das Essen betrifft, gab es für uns nichts zu meckern. Wir sind satt geworden und die Steaks vom Grill waren auf den Punkt gebraten.

Wir freuen uns schon jetzt auf unsre nächste Tour durch Etosha – dann aber wieder mit einem Premier Waterhole Chalet.

Ich wünsche Euch einen schönen ersten Advent!

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LG Konni

Teil 3201. Dez. 2015

02. Oktober 2015 Teufelsbach
Am Vormittag fahren wir nach Windhoek und erledigen noch ein paar Souvenirkäufe. Wieder in Teufelsbach, machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich. Während Silke sich um den Blog kümmert, spiele ich mit den Hunden

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und beobachte Vögel. Dabei entdecke ich Rotschwanzschmätzer,

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Akaziendrosseln,

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Bindennektarvögel,

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Maskenbülbüls,

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Graulärmvögel, Aschenmeisen,

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Kapturteltauben, Granatastrilde, Maskenweber,

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Elfenastrilde und Priritschnäpper.

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Später starten wir zu einer obligatorischen Sundownerfahrt.

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Bei Gin Tonic und Knabbereien genießen wir den Sonnenuntergang und fahren dann zum Farmhaus zurück. Bei einem Gläschen Wein oder Bier bereiten wir gemeinsam in der Küche das Abendessen (Spaghetti Bolognese und gemischten Salat) vor. Danach sitzen wir noch bis nach „Farmers Mitternacht“ zusammen und besprechen den morgigen Tag

Gute Nacht!

LG Konni

Teil 3308. Dez. 2015

03. Oktober 2015 Teufelsbach

Heute, an Silkes Geburtstag, lassen wir den Tag etwas ruhiger angehen.

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Nach dem Frühstück relaxen wir auf der Terrasse und Silke probiert ihr neues Spielzeug aus.

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Das wollte sie eigentlich schon in Etosha machen – aber da sind „Drohnen“ verboten. Nachdem am Nachmittag alles für unseren Braai am River Camp vorbereitet ist, packen wir den alles ins Auto.

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Während Bruno mit Antje gleich zum River Camp fährt und schon mal den Grill anzuwerfen, starten wir mit Irmela noch zu einer kleinen Farmtour. Silke düst natürlich im Quad vorneweg. Auf unserer Tour sehen wir außer schöner Landschaft und Nguni Rinder

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auch viele Kudus, Steinböckchen, Riesentrappen, Perlhühner, Graulärmvögel, Rotschnabelfrankoline, Klippschliefer

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und ein Schleiereulenpaar. Das sitzt leider so geschützt an einer Felsenspalte im feinsten Gegenlicht, dass es mit einem Foto nicht klappt. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am River Camp und köpfen erst einmal eine Flasche Sekt.

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Bevor Steaks und Würste auf den Grill kommen, gibt es eine leckere Kürbissuppe.

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Zum Gegrillten gibt es anschließend Kartoffelsalat und gemischten Salat. Obwohl wir alle schon pappsatt sind, gibt es zum Nachtisch auch noch frischen Obstsalat. Zum Glück hat Silke den Ramazzotti eingepackt!

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Nach Farmers Mitternacht fahren wir zum Farmhaus zurück, wo wir unseren letzten Abend auf Teufelsbach mit einem Absacker ausklingen lassen.

LG Konni

Teil 3410. Dez. 2015

04. Oktober 2015 Teufelsbach - Flughafen
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine letzte Farmrundfahrt. Dabei entdecken wir neben Nguni Rindern auch Springböcke, Riesentrappen, Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, Steinböckchen und Kudus.

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Zum Mittag wird nochmal gegrillt.

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Bevor wir dann für dieses Jahr ein letztes Mal mit Bruno on Tour gehen, mach ich mich auf zur „Klippschliefer-Pirsch“. Bruno hat uns erzählt, dass der Schrotthaufen vor der Werkstatt seit längerem von einem Klippschliefer bewohnt wird.

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Am Schrotthaufen angekommen, sitzt da doch tatsächlich das possierliche Tierchen und sonnt sich. Nach ein paar Aufnahmen lass ich ihn in Ruhe und wir fahren zum Flussbett. Bruno hatte Silke versprochen, mit ihr noch ein paar Schießübung mit dem Jagdgewehr (Sauer 202 und Vöhre Kufstein 308) zu machen.

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Fürs erste Mal kann sich ihre Trefferquote sehen lassen und wir fahren zum Farmhaus zurück. Hier packen wir noch unserer letzten Sachen ein und köpfen noch eine Flasche Sekt. Dann ist die Stunde des Abschieds gekommen und wir verlassen schweren Herzens Teufelsbach. Irmela bringt uns zum Flughafen und wartet bis wir eingecheckt haben. Nachdem wir ja wissen, dass wir erst in fast einem Jahr wieder kommen, fällt der Abschied von Irmela sehr schwer. Bevor dann doch noch Tränen kullern trennen sich schnell unsere Wege und wir gehen durch die Absperrung.

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Pünktlich um 21:35 Uhr startet Flug SWA285 nach Frankfurt.

05. Oktober 2015 Ankunft in Frankfurt
Nach einem unspektakulären Flug landen wir gegen 7:30 Uhr überpünktlich in Frankfurt. Wir sind ruckzuck durch die Kontrolle und unser Gepäck lässt auch nicht lange auf sich warten. Am Zoll interessiert sich auch niemand für uns und so sitzen wir schon kurze Zeit später im Taxi. Zuhause stellen wir schnell unser Gepäck ab und schauen bei unserem Zoo nach dem rechten. Anschließend gehen wir zu meiner Schwester, wo schon ein leckeres Frühstück auf uns wartet. So gestärkt holen wir dann Nayla und Cimani ab. Die Zwei hatten wieder eine schöne Zeit bei ihrer Hundetrainerin und deren Hunden. Wir werden freudig begrüßt und gehen dann erst einmal mit unserer Rasselbande Gassi.

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Der Alltag hat uns wieder!


So liebe Mitfahrer,
das war unser Kurztrip nach Namibia.

Vielen Dank, dass ihr uns begleitet habt, für die netten Kommentare und das Danke-Button-Drücken!

Silke und ich wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und viel Spaß bei euren Reiseplanungen für das kommende Jahr!

LG Konni

Kurztrip nach Namibia (Teufelsbach & Etosha) 2015 von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/287493-kurztrip-nach-namibia-teufelsbach-etosha-2015

Stand: letzter Berichtsteil vom 10. Dez. 2015

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