kalaharicallingThemenstarter194 Beiträge · seit 201825. Nov. 2018 · #1
Liebe Fomis! Ich bin seit einiger Zeit fleißige Leserin der Reiseberichte im Forum (meistens still) und möchte mich jetzt auch einmal an einen Reisebericht wagen. Von 2009 bis 2013 habe ich mit meiner Familie in Botswana gelebt. Die meisten Freunde und Familienangehörige haben uns während unserer Zeit in Botswana besucht, aber nicht alle! Meine Freundin Inga hatte es leider nicht geschafft und wir wollten dies schon länger einmal nachholen mit einer gemeinsamen Reise ins südliche Afrika. Meine 16jährige Tochter fuhr in diesem Sommer das erste Mal mit Freundinnen allein in ein Camp, mein Mann musste zu dieser Zeit noch arbeiten und so reifte in mir die Idee: Na, da könnten Inga und ich doch während der Abwesenheit meines Kindes zusammen nach Afrika fliegen! Wir fingen an, nach Flügen zu schauen und entschieden uns für einen Direktflug nach Windhoek. Ich buchte einen Hilux ohne Ausstattung für uns bei Savannah und damit waren die Rahmenbedingungen für unsere Reise geklärt! Es soll eine Lodge Tour werden. Es ist meine erste Lodge Tour, während unserer Botswana Jahre waren wir fast nur campen (damals noch zu viert – unser Sohn hat mittlerweile seine eigene Wohnung). Inga und ich waren schon etwas spät dran im Jahr mit dem Buchen (es war Februar/März und Ende Juni sollte es für uns losgehen) und so wurde es in und um Etosha langsam sehr knapp mit den Unterkünften, ebenso beim Sossusvlei. Hier unsere Route:
Immanuel Wilderness Lodge Waterberg Wilderness – Valley Lodge und Waterberg Wilderness Onguma Treetops Camp Etosha Safari Lodge Ugab Terrace Lodge Brigadoon B & B, Swakopmund – Tagestrip zum Sandwich Harbour Namib Desert Lodge Dune Star Camp Rooisand Desert Ranch – Astrotour Etango Ranch
Ich würde mich freuen, wenn sich ein paar Mitfahrer einfinden, die uns auf unserer Namibia Lodge Tour im Südwinter begleiten möchten! Stefanie P.S.: Und auf diesem Weg noch einmal „vielen Dank!“ an alle Reiseberichtsschreiber hier im Forum!
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
Herzlich Willkommen! Meine ersten Mitfahrer! Wie toll ist dass denn! Da muss ich ja bald mal loslegen!
Viele Grüße sendet Stefanie
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kalaharicallingThemenstarter194 Beiträge · seit 201826. Nov. 2018 · #7
26.06.2017 - Es geht los! Mein Start ist etwas holprig. Am Abend vor der Abreise hat mein Handy den Dienst aufgegeben. Ich muss also noch morgens schnell ein neues Handy kaufen. Dann kommt die Freundin nicht, die mich eigentlich zum Bahnhof fahren wollte. Ich renne also zu Fuß los, Rollenkoffer im Schlepptau, bis ich auf halbem Weg zum Bahnhof ein Taxi erwische. Puh! Ab jetzt ist aber alles ganz relaxed. Die Zeit im Zug nutze ich, um das neue Handy in Gang zu setzen, telefoniere noch ein wenig mit meiner Tochter, die ihrerseits mit Reisevorbereitungen mit ihrer Freundin beschäftigt ist und dann bin ich auch schon in Frankfurt, wo Inga am Schalter von Condor auf mich wartet. Hallo! Unser Flug hat eine Stunde Verspätung, die Begründung per Lautsprecher ist, dass der Flughafen Frankfurt nicht genügend Personal zur Reinigung der Flugzeuge hat und man deshalb so lange habe warten müssen. Wir haben getrennte Plätze, da wir unabhängig voneinander gebucht haben. Ich fliege zum ersten Mal mit Condor und was ich super finde, ist, dass direkt an jedem Platz schon beim Einsteigen eine 500 ml Wasserflasche steckt. Beim Fliegen kriege ich öfters Kopfschmerzen und Migräne und genug trinken hilft dagegen ungemein.
Sonnenuntergang über Europa
Es gibt ein vegetarisches Nudelessen als Abendessen und ein paar weitere Getränke. Das Entertainment muss man bezahlen, es gibt nur ganz wenige Filme ohne Bezahlung. Ich finde eine Komödie ohne Bezahlung, die ich noch nicht kenne und die ich mir anschaue. Die Plätze neben mir bleiben frei und so habe ich eine ganze Reihe für mich und schlafe ein paar Stunden. Inga kann im Flugzeug nicht schlafen und liest ein paar Reihen hinter mir. Gegen Morgen gibt es noch ein kleines Frühstück und dann sind wir auch schon da.
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earlybird711'111 Beiträge · seit 201626. Nov. 2018 · #8
Ich steige auch noch schnell mit ein! Meine erste Namibia Reise startet erst im Oktober... Da bin ich sehr froh über deinen Bericht zur Bildung von noch mehr Vorfreude! Nach holprigem Start klingt es aber dann erst mal sehr entspannt! So ein paar freie Nachbar-Plätze sind schon fein 😄
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
kalaharicallingThemenstarter194 Beiträge · seit 201827. Nov. 2018 · #9
Herzlich Willkommen, earlybird71! Ja, so ein paar freie Plätze sind was feines! Es war ein entspannter Flug!
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Wir kommen schnell durch die Kontrollen, ziehen etwas Geld am ATM und da ist auch schon der Transporter von Savannah, der uns und ein paar andere Leute nach Windhoek zu Savannah bringen soll. Ich stelle die Uhr eine Stunde zurück. Bei Savannah regeln wir den Papierkram, lassen uns den Hilux erklären, vor allem die beiden Wagenheber. Ich habe noch nie einen Reifen gewechselt. An unseren privaten Autos ins Botswana hatten wir immer gute Reifen und in den ganzen 5 Jahren, die wir in Botswana gelebt haben, keinen Platten. Hoffentlich bleibt das so! Die Reifen sehen jedenfalls gut aus. Der Hilux ist ein älteres Modell und ich mache Fotos von den vorhandenen Kratzern.
Nach der Wagenübernahme fahren wir erst mal ins Craft Center. Ich habe das Craft Center schicker in Erinnerung, aber es ist trotzdem nett, dort auf der Terrasse zu sitzen und zu akklimatisieren. Wir beschließen, heute Nachmittag zum Daan Viljoen Game Reserve zu fahren und uns ein wenig die Beine zu vertreten. Nachdem wir erst noch tanken, gewöhne ich mich wieder ans Linksfahren und wir finden ganz gut zum Daan Viljoen anhand der Straßenbeschilderung.
Wir gehen ein bisschen spazieren und fahren dann zum Restaurant und bestellen uns Salat und ein Clubsandwich, beides sehr lecker und außerdem Rock Shandy – für Inga zum ersten Mal.
Das Restaurant im Daan Viljoen
Nach einiger Zeit begrüßt uns eine sportlich aussehende, blonde Frau im mittleren Alter, offensichtlich die Managerin hier und Inga ruft: Ich kenne Sie doch! Aus dem Fernsehen! Es stellt sich heraus, das Frieda früher die Mount Etjo Lodge gemanagt hat. Offensichtlich gab es im deutschen Fernsehen eine regelmäßige Sendung über Frieda und diese Lodge, die Inga ab und zu geschaut hat. Ich habe diese Sendung allerdings nie gesehen. Wir unterhalten uns eine Weile mit Frieda über das woher und wohin und sie erzählt uns, dass sie lieber näher an Windhoek leben wollte und deshalb das Management hier übernommen hat. Wir sind die einzigen Gäste und es statten uns noch der Kellner und eine weitere Angestellte, die wohl mit Einkäufen aus Windhoek zurückkehrt, ebenfalls einen Besuch ab, um ein Schwätzchen zu halten. Das ist ein netter und entspannter Beginn unserer Reise, es ist zwar auch nicht gerade hektisch hier, trotzdem, dass die Leute sich Zeit für ein Gespräch nehmen, ist schon sehr anders als in Deutschland und wir fühlen uns entschleunigt. Frieda duzt uns auch sofort, ich denke, das ist in Namibia üblicher als in Deutschland.
Wir kämpfen etwas gegen die Müdigkeit und die Liegen am Pool sehen echt verführerisch aus. Ich überrede Inga noch zu einem schnellen Gamedrive, auf dem wir aber nicht viel sehen, außer ein paar Perlhühnern und einem Strauß.
Das Daan Viljoen ist zwar klein, aber landschaftlich ganz hübsch zwischen Hügeln gelegen, auf denen das Gras zu dieser Zeit in Gelb wogt.
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So, jetzt wollen wir aber zur Immanuel Wilderness Lodge, meine Inga ist müde an der Grenze zum Granteln. Ich habe alle GPS Points schon zu Hause in unser Garmin Navi eingespeichert und dem Garmin Navi folgen wir jetzt. In Katutura hängen wir scheinbar ewig fest. Das Busch Navi führt uns immer wieder zu Sackgassen und wir müssen den Weg anpassen. Auf der Straße sind viele Kinder und Teenager in Schuluniformen unterwegs und Leute auf dem Heimweg nach ihrem Arbeitstag.
Ich finde es dauert doch alles etwas lange, wir müssten doch längst da sein?
Zwischendrin fängt das Diff-Lock Symbol an, orange zu blinken. Nicht sehr beruhigend. Ich hätte jetzt echt keine Lust, hier liegen zu bleiben. Die Sonne steht auch schon ganz schön tief. Langsam bin ich echt gestresst. Es fühlt sich so an, als ob wir im Kreis unterwegs sind und es sieht ja auch alles ziemlich ähnlich aus mit den flachen Bauten in Katutura.
Irgendwann kommen wir aber zurück in die Innenstadt und von da aus sieht es nun ein wenig anders aus, dann wird es ländlicher und dann sind wir da, endlich, gerade so mit dem Sonnenuntergang. Es gibt keine Zeit Umstellung mehr in Namibia (ich hatte einfach aus alter Gewohnheit umgestellt) und so war es schon beim Losfahren ein ganze Stunde später gewesen, als ich gedacht hatte. Das erfahre ich beim Einchecken. Inga hat mich während der stressigen Fahrt gut unterstützt und bei Laune gehalten, jetzt ist aber Schluss bei Ihr. Sie beschließt, direkt schlafen zu gehen und hat auch keine Lust mehr auf das Abendessen, das ja bei der Immanuel Lodge sehr gerühmt wird.
Da mich das Abendessen interessiert, ziehe ich alleine los. Außer mir ist eine Familie anwesend, die schon seit meinem Heimatort mit mir im selben Zug gesessen hat, danach im Flugzeug, aber sie geben kein Zeichen des Erkennens von sich. Außerdem sind 2 Damen vom Personal des Condor Flugs anwesend, die freundlich grüßen und ein französisches Paar. Alle Gruppen sitzen hier an separaten Tischen. Das Essen ist wirklich nicht schlecht, die Suppe sehr gut, der Salat auch. Die Kombination Hartebeest Steak mit Nudeln als Beilage finde ich ein wenig ungewöhnlich, aber es ist auch beides sehr lecker. Stephan, der zusammen mit seiner Frau Sabine diese Lodge betreibt, kocht persönlich und man kann ihm am Grill dabei teilweise zusehen, Sabine bedient. Die beiden sind aus Deutschland nach Namibia ausgewandert. So ohne Ablenkung durch einen Gesprächspartner kann ich die Augen auch nicht mehr aufhalten und lasse das Dessert ausfallen. Schlafen!
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Daxiang5'049 Beiträge · seit 201429. Nov. 2018 · #12
Hi Stefanie,
ich bin auch mit dabei und freue mich auf deinen Bericht.
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Mit dem ersten Sonnenlicht sind wir wach und gehen schon früh zum Frühstück. Inga ist jetzt wieder ansprechbar.
Sie hadert ein bisschen mit der Frage, ob man eigentlich nach Afrika reisen sollte oder ob man die Menschen und Tiere dort nicht lieber in Ruhe lassen sollte? Dieser Frage wird sie in den nächsten Tagen in persönlichen Gesprächen nachgehen. Und so unterhält sie sich erstmal mit Stephan, der morgens wieder persönlich da ist, um Eier und Omelettes zu braten, darüber, wie das Leben in Katutura, wo wir gestern herumgefahren sind, so ist und ob die Angestellten, die hier arbeiten, auch zufrieden sind? Stephan berichtet ihr, dass die meisten Angestellten, die hier arbeiten auch in Katutura leben und das er der Meinung ist, das sie zufrieden sind – jedenfalls zufriedener als manche Touristen, die hier her kommen.
Immanuel Lodge am Morgen
Die Angestellten machen wirklich einen recht zufriedenen Eindruck, summen bei der Arbeit und lächeln viel und man hat das Gefühl, das sie stolz auf ihre Arbeit sind.
Das Frühstück ist sehr gut, mit selbstgebackenen frischen Brötchen, Obst und vielen Spezialitäten in Sachen Käse und Wurst, die man ja gar nicht so einfach bekommt im südlichen Afrika. Deswegen sind Eierspeisen sehr verbreitet – Eier werden vor Ort erzeugt und sind überall günstig zu kaufen.
Wir unterhalten uns noch ein bisschen mit den Damen von Condor. Die beiden haben jetzt noch 2,5 Tage Zeit, bis ihr Rückflug nach Deutschland geht und wollen ins Erindi Private Game Reserve fahren. In der Immanuel Lodge sind sie schon ganz oft gewesen und kommen immer wieder. Auch nicht schlecht! Ich hatte mir das Leben als Flugbegleiter stressiger vorgestellt.
Ich telefoniere noch etwas mit einem Mechaniker von Savannah wegen dem blinkenden Diff Lock Symbol und er lässt mich genau beschreiben, wo und in welcher Farbe das Symbol leuchtet. Er sagt, dass ich das ignorieren kann, das hätte mit der Verkabelung wegen Geschwindigkeitsübertretung zu tun und nicht mit einem wirklichen Problem. Na dann, kann es ja jetzt weiter gehen!
Fazit Immanuel Wilderness Lodge:
Gepflegte Lodge Anlage am Rand von Windhoek mit schönem Garten und einer Handvoll Zimmern, jeweils immer 2 pro Haus, die etwas weiter vom Hauptgebäude liegen. Es gibt ein großes Haupthaus mit Restaurant, Gemeinschaftsraum und Rezeption. Die Stadt nähert sich immer mehr an und so richtig in der Wildnis liegt die Immanuel Lodge jetzt nicht mehr – trotzdem, schöner Ausblick auf die Landschaft ringsum. Die Zimmer sind ausreichend groß und gut ausgestattet mit Wifi im Zimmer und Fön und allem, was man so braucht. Die Poolanlage mit Liegen kann man sicher im Sommer auch sehr schön nutzen. Die Besitzer sind freundlich, wenn auch nicht total entspannt, keinen Koch zu beschäftigen und den Service selbst zu machen, fordert sicher seinen Tribut. Andererseits: hier kocht der Chef noch selbst – wer gutes Essen und Wein mag, ist hier gut aufgehoben. Für das, was geboten wird, ist die Immanuel Lodge mit 850 N$ im EZ sicher nicht zu teuer.
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Stephan berichtet ihr, dass die meisten Angestellten, die hier arbeiten auch in Katutura leben und das er der Meinung ist, das sie zufrieden sind – jedenfalls zufriedener als manche Touristen, die hier her kommen.
...eine sehr nachdenklich stimmenden Bemerkung... Viele Grüße und danke auch hierfür! Friederike
Topobär5'479 Beiträge · seit 200930. Nov. 2018 · #18
kalaharicalling schrieb: Stephan berichtet ihr, dass die meisten Angestellten, die hier arbeiten auch in Katutura leben und das er der Meinung ist, das sie zufrieden sind – jedenfalls zufriedener als manche Touristen, die hier her kommen.
Das deckt sich auch mit meinen Eindrücken.
Es erdet einen auch immer, bei Reisen nach Afrika, wenn man sieht, dass die Menschen dort Ihr Leben oftmals mit viel größerer Zuversicht meistern, als die besorgten Bürger in Deutschland und Europa. Immer eine gute Gelegenheit, die eigenen Maßstäbe zu hinterfragen.
@martina56: schön, das Du auch mit dabei bist! The more, the merrier!
@Friederike und @topobär: Danke für Eure anregenden Bemerkungen!
Ich habe deswegen heute viel über Zufriedenheit nachgedacht und warum es so ist, das Menschen in weniger entwickelten Ländern oft trotzdem zufriedener sind (ich denke schon dass das stimmt). Vielleicht ist das so, weil die Einzelnen wichtiger sind als in einer hochtechnisierten Gesellschaft, wo der Staat ja viel von der Verantwortung des Einzelnen übernimmt. Es macht einen größeren Unterschied, in einem weniger entwickelten Land, ob man Geld nach Hause bringt, und damit vielleicht seinen Kindern, Nichten und Neffen den Schulbesuch ermöglichen kann oder den nächsten Arztbesuch der Mutter bezahlen kann. Und man muss auch mehr kommunizieren mit anderen, um das Leben zu regeln - ich denke wir Menschen brauchen diese Kontakte und sind glücklicher als Teil einer Gemeinschaft.
Ich war erst eine Woche vor dem Abflug nach Namibia aus Freetown in Sierra Leone zurück gekehrt, wo ich das letzte Jahr gelebt habe. Im Vergleich zu den Slums in Freetown kam mir Katutura sehr geordnet vor, viel weiter entwickelt und eigentlich kein richtiger Slum mehr. Es gibt Strom und Kanalisation, Bürgersteige, die Häuser sind gar nicht mal so klein und die Wände vieler Häuser fest gemauert, oft nur das Dach aus Wellblech. Ich fand es auch eigentlich ziemlich ordentlich und aufgeräumt und die vielen Kinder in Schuluniformen auf der Straße machten auch einen guten Eindruck. Es hat auf mich wie ein aufstrebender Ort gewirkt. Trotzdem wäre ich natürlich nur sehr ungern dort in der Dämmerung liegen geblieben! 😵 😐
Liebe Grüße, Stefanie
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