← Zurück zum Bericht

Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia im März/April 2023

von Guincho · März – Apr. 2023 · 31 Tage · Selbstfahrer · 31 Teile

Über diesen Reisebericht

Als Ehepaar über 60 reisen wir vom 11. März bis 10. April 2023 mit einem gemieteten Fortuner durch Namibia: von der Namib-Wüste über Swakopmund und die Spitzkoppe ins Kaokoveld, weiter durch den Etosha-Nationalpark bis ins Erongo-Gebirge. Für den Norden buchen wir fünf Tage geführtes Wild Camping ins Kaokoveld, da uns dafür die 4x4- und Camping-Erfahrung fehlt.

Bei Sossusvlei erklimmen wir die Düne Big Mama und fliegen mit einem Charterflieger über die Dünen. Der Aufenthalt im Namib Dune Star Camp ist für uns einer der Höhepunkte der Reise. Eine Wüstentour bei Swakopmund zeigt uns Gecko, Blindschleiche, Sidewinder und ein Chamäleon; vor Walvis Bay tummeln sich bei einer Bootstour unzählige Robben, nur Delfine bleiben aus. Der Aufenthalt in der Spitzkoppen Lodge und im Camp Kipwe sind weitere Highlights. Im Kaokoveld bleiben wir im schlammigen Hoarusib-Flussbett stecken; die Rettung gelingt erst am nächsten Tag mit Hilfe von jungen Männern aus dem Dorf und einem geliehenen Hi-Lift Jack. Die geplante Weiterfahrt zum Little Serengeti streichen wir danach aus Vorsicht.

Im und am Etosha wohnen wir in fünf verschiedenen Camps, dabei ist das Halali Camp für uns die schlechteste Unterkunft unserer beiden Reisen. Über die Vingerklip Lodge, mit Abendessen im Eagle's Nest, und die Ameib Ranch mit Bull's Party und Elephant's Head geht es zur Otjisazu Guest Farm, wo wir trotz Regen den großen Pool genießen aber die Sundownertour ausfällt.

Teil 121. Jan. 2024

Das Forums war bei der Planung unserer beiden Namibiareisen im Herbst 2020 und im Frühjahr 2023 überaus nützlich und wir (Ehepaar ü60) habe durch das Lesen der vielen Reiseberichten hier viele Anregungen erhalten.
Lange habe ich gezögert, doch nun will ich versuchen, einen Reisebericht zu verfassen, vielleicht nützt er ja auch künftigen Reisenden. Leider bin ich nicht gut im Formulieren, deshalb versuche ich, mich kurz zu halten.

Gebucht haben wir unsere Reise ein Jahr vorraus über C&T, wobei wir die Route, Unterkünfte und Ausflüge selbst ausgesucht haben. Lediglich für den Raum Windhoek am 1. und letzten Tag haben wir uns Vorschläge machen lassen. Mietwagen (Fortuner) über Namibia Car Rental (sehr zufrieden), Flug EW Discover (ohne Probleme).

Unsere Route 11.3. bis 10.4.2023:
1Ü Windhoek, TI Melen Guesthouse
2Ü Barkhan Dune Retreat
2Ü Sossus Dune Lodge
1Ü Namib Dune Star Camp
3Ü The Stiltz (Swakopmund)
2Ü SpitzkoppenLodge
2Ü CampKipwe
5Ü Campen im Gebiet Palmwag Concession bis Kaokoveld (guided)
1Ü Etosha. Dolomite Camp
1Ü Etosha Okaukuejo Camp
1Ü Etosha Onkoshi Camp
1Ü Etosha Halali Camp
1Ü Etosha Safari Lodge
2Ü Vingerklip Lodge
2Ü Ameib Ranch (Erongo)
1Ü Otjisazu Guest Farm

Unsere erste Reise im Nov. 2020 sah sehr ähnlich aus, nur weiter nach Süden bis Lüderitz und ohne Kaokoveld. Das gefiel uns so gut, dass wir dies ähnlich nochmal wiederholen wollten. Damals waren wir in einem fast Touristen freiem Land unterwegs, da erst vor kurzem wieder für Tourismus geöffnet. Nun die Überlegung, dass es im März/April auch nicht zu voll werden würde, es preislich wesentlich günstiger als in der Haupsaison ist und wir neugierig auf die grüne Version von Namibia waren.

Teil 221. Jan. 2024

13. - 15. März.: Barkhan Dune Retreat
Durch ungewohnt grüne und blühende Landschaft über C26, D1265, D1261, D1275 zum Spreetshoogte Pass mit wunderbarer Aussicht über die dann gewohnt gelb-orange -golden Namib Ebene.

DSC08593Kopie.jpg
unterwegs: Marabus

DSC06394.JPG
ist das grün hier!

IMG_0504Kopie.jpg


DSC08628Kopie.jpg
Aussicht von der Passhöhe

DSC08637Kopie.jpg




Barkhan Dune Retreat: Sehr zu empfehlen! Hier bekamen wir statt des ursprünglich gebuchten Chalets das Haus “Okanti” (aber mit BBD). Laut C&T wegen Renovierungsarbeiten, von denen die Landlords aber nichts wussten. :? 😕 Egal, der Tausch war uns recht, denn wir hatten reichlich Platz, eine sensationelle Aussicht, eine AC im Schlafraum (sehr willkommen bei der Hitze) und waren völlig ungestört.
Das Essen war hervorragend und da nur am Ankunftstag noch ein Paar da war, hatten wir den Pool ganz für uns alleine.
Und es gibt dort 3 halbzahme Erdmännchen: 2 Weibchen am Haupthaus, wo sie fleißig alle Beete durchbuddeln und die Terrasse unterhöhlen. Und ein Männchen unten an der Zufahrt, dessen schwangeres Weibchen wohl einem Schakal(?) zum Opfer gefallen war und demnächst umgesiedelt werden sollte.

IMG_0561Kopie.jpg
Aussicht vom Okanti Haus

IMG_0633Kopie.jpg


IMG_0661.JPG


IMG_0671Kopie.jpg


IMG_0673K.jpg
morgentliche Wanderung

IMG_0678Kopie.jpg


IMG_0707K.jpg


IMG_0777Kopie.jpg


IMG_0792Kopie.jpg
einfach traumhaft schöne Aussicht, (hier: am Abend)

20230315_064328.jpg
und am frühen Morgen

Teil 322. Jan. 2024

15. - 17. März: Sossus Dune Lodge
Nach einem Stopp in Solitaire, wo es sehr neugierige Erdhörnchen gibt, weiter nach Sesriem.

DSC08734Kopie.jpg
(siehe auch mein Avatar: Solitaire 2020)

Diesmal haben wir die Sossus Dune Lodge ausgewählt , da wir direkt im Park sein wollten und uns die Dead Valley Lodge letztes Mal nicht entgültig zusagte. Rückblickend muss ich sagen, dass das Preis/Leistungsverhältnis bei letzterer deutlich besser ist; und vor allem bei heißen Temperaturen die dort vorhandene A/C schon ein dickes Plus darstellt. Allerdings würden wir die Sossus Dune Lodge dennoch bevorzugen wenn alles repariert wäre (z.B. Sperrholz statt Fensterscheibe macht sich nicht besonders gut...) die Terrassen beschattet wären und es Gitter gegen Baboons vor zumindest einigen Fenstern gäbe, um diese zwecks Lüftung offen lassen zu können. Denn die Anlage an sich ist schön und die Hütten sind geräumig und ansprechend gestaltet. (Wir mögen es lieber "afrikanisch gestylt" statt modern-mondän. Aber Geschmacksache)
Wir waren froh, bei dieser Hitze die ersten Hütte (ich glaube Nr13) neben dem Restaurant zu bekommen, und so einen kurzen Weg zu haben.
Das Dinner im Restaurant war nichts besonderes aber ganz okay. Das Frühstück haben wir uns als Picknick -Tüte geben lassen und unterschied sich nicht besonders von dem Pack, den wir damals in der Dead Valley Lodge bekamen. Wichtig: 😉 wir hatten eine Thermoskanne mitgebracht und ließen uns Kaffee abfüllen (für ein vernünftiges Frühstück für uns jedenfalls unentbehrlich 😁 (Die Thermoskanne war später noch im Etosha im Einsatz)

20230315_135116.jpg


DSC08758Kopie.jpg


Nach dem Einchecken ging es aber direkt wieder los zur Sossusvlei Lodge um für unseren gebuchten Scenic Flight mit Desert Air einzuchecken. Glücklicherweise hatte sich noch ein weiteres Pärchen gefunden, was den Preis für uns halbierte.
Ich hatte den Platz rechts mit der kleinen Klappe im Fenster, was zum Fotografieren natürlich gut war. Allerdings meine ich, das die Aussicht nach links günstiger ist wenn man Deadvlei und Dune 45 sehen möchte. Allerdings war ich beim Flug entlang der Küste (Langewand) wieder im Vorteil...Mein Mann saß allein ganz hinten und konnte beliebig wechseln. Aber welche Seite auch immer: der Flug ist sensationell und lohnt auf jeden Fall. Glücklicherweise lichtete sich auch noch die Nebelbank am Meer rechtzeitig, so dass der Flug auch dort möglich war.
DSC07066Kopie.jpg
ca die Hälfte der Sossus Dune Lodge 😉
IMG_0824Kopie.jpg
Sossusvlei Lodge
DSC07078Kopie.jpg
Dune 45

IMG_0846Kopie.jpg


20230315_182649.jpg
Dead Vlei
IMG_0872neu.jpg
Langewand
IMG_0867Kopie.jpg

DSC_0181_1.JPG
es geht wieder zurück
IMG_0916Kopie.jpg
Rote Dünen im letzten Licht der Sonne

Teil 424. Jan. 2024

Ja, bei diesem grauen, kalten Wetter versinke ich in Erinnerungen an Namibia und das Kurzfassen fällt doch schwer. Und die Auswahl der Fotos, die ich hier einstelle, fällt sehr schwer. Verzeiht, wenn es ein paar mehr werden... 😗

Früh morgens los Richtung Sossusvlei. Auf Düne 45 war schon richtig was los. 2020 waren wir hier ganz alleine.

IMG_0933Kopie.jpg
Dune 45 bei Sonnenaufgang

Weiter zum Deadvlei, hier war es noch sehr leer. Wir machten wieder viel zu viele Fotos, aber wer kann hier widerstehen?

IMG_0945Parkplatz.jpg
Blick zurück zum 4x4 Parkplatz

IMG_0950Kopie.jpg


IMG_0983Kopie.jpg


IMG_0997Kopie2.jpg


DSC06443Kopie.jpg




Als dann gegen 9Uhr die Shuttle-Busse ständig reichlich Nachschub an Touris brachten, von denen viele im Gänsemarsch zu Big Daddy aufbrachen, fuhren wir weiter zum fast leeren Park/Picknickplatz vor Big Mama. Und, obwohl nicht geplant, befanden wir uns auf einmal auf Big Mama! Es wehte ein leichter Wind und so war der Aufstieg – langsam, aber stetig – gut machbar. Die Aussicht natürlich traumhaft. Außer uns war nur ein weiteres Pärchen hier unterwegs. Danach genossen wir unser Frühstück unter den Kameldornbäumen, bevor es gegen Mittag wieder zurück zur Lodge ging.
DSC07125Kopie.jpg
(Mama auf) Big Mama
20230316_102516.jpg


IMG_1101Kopie2.jpg
Mexikanischer Stachelmohn

DSC07144Kopie2.jpg


IMG_1118Kopie.jpg
eindrucksvoll: Kameldorn

Teil 524. Jan. 2024

Nachmittags erneut Richtung Vleis. Inzwischen war es sehr windig, der Sand wehte über die Straße und wurde die Dünen hochgewirbelt. Wir suchten dann noch den Trail zum Hidden Vlei und beschlossen, diesen am nächsten Tag zu gehen.

IMG_1145Kopie.jpg


IMG_1156Sossusvlei.jpg


IMG_1174Kopie.jpg


IMG_1186Kopie.jpg




IMG_1196Kopie.jpg
Richtung Hidden Vlei

DSC07173Kopie.jpg


DSC07177Kopie.jpg


IMG_1230Kopie.jpg



IMG_1239Kopie.jpg




IMG_1241Kopie.jpg

die letzten Sonnenstrahlen

Teil 624. Jan. 2024

17.3. Der zweite Morgen. Auf dem Weg zum Sossusvlei entdeckten wir Oryxe, die durchs breite Tal zogen. Wir hielten erst mal an und genossen die Szenerie.

DSC07192Kopie.jpg


IMG_1260Kopie.jpg


DSC07212Kopie.jpg


IMG_1298Kopie.jpg


IMG_1305.JPG


IMG_1310Kopie.jpg


Wolken hingen tief über dem 2x4 Parkplatz, die sich aber rasch hoben und auflösten.
IMG_1331Kopie.jpg


IMG_1334Kopie.jpg


IMG_1341Kopie2.jpg


Danach wanderten wir zum Hidden Vlei. Eine schöne Tour und hier waren wir ganz alleine unterwegs.

IMG_1356Kopie.jpg


IMG_1358Kopie.jpg



DSC07219.JPG


DSC07224Kopie.jpg


IMG_1360Kopie2.jpg


IMG_1361Kopie.jpg


IMG_1364Kopie.jpg


IMG_1365Kopie.jpg


IMG_1367Kopie.jpg


IMG_1373Kopie.jpg


IMG_1374Kopie.jpg


IMG_1401Kopie2.jpg
Das Hidden Vlei

DSC07233Kopie.jpg


IMG_1400Kopie.jpg
selbst hier Fahrspuren

DSC07235Kopie.jpg


IMG_1391Kopie.jpg


IMG_1412Kopie.jpg
der 2x4 Parkplatz


20230317_095017.jpg
Wer macht solche Spuren???
20230317_095011.jpg
???

Anschließend fahren wir wieder zum hinteren 4x4 Parkplatz bei Big Mama, um dort zu frühstücken, beobachtet von einem Schakal.
DSC07245Kopie.jpg


Nach dem Auschecken machten wir noch einen Abstecher in den Sesriem Canyon (kannten wir noch nicht). Ganz nett, aber es war natürlich (mittags!) viel zu heiß, und ist jetzt auch nicht sooo spektakulär.

20230317_125726Kopie.jpg


Bei der Planung dieser Reise hatten wir uns gefragt, ob wir wirklich nochmal zum Sossusvlei sollen. Würde uns ein zweiter Besuch noch genauso begeistern können, wie beim ersten Mal? Doch, definitiv, es war sogar noch schöner, und ich würde gerne auch ein drittes Mal hin wollen! 😎

Das gif Video im Anhang erscheint leider nur als Bild und gelöscht kriege ich es auch nicht wieder 😵

Teil 726. Jan. 2024

17. - 18.3. Namib Dune Star Camp

Weiter ging es zur Namib Desert Lodge, um uns für den Transfer zum Namib Dune Star Camp zu melden. Die Wartezeit dort verbrachten wir sehr angenehm an und in einem der beiden relativ großen Swimminpools und mit Rock Shandys. Um 17 Uhr wurden wir mit einem weiteren Pärchen zum Camp gefahren: wir waren nur zu viert 😁 ! Wir bekamen Chalet Nr.1, mit wunderbaren Blick über die weite Landschaft – einfach grandios! Eine traumhafte Gegend! Für mich einer der Höhepunkte der Reise!


DSC08777Kopie.jpg


DSC07263Kopie.jpg
Blick von Haupthaus-Terrasse

IMG_1494Kopie.jpg



Zunächst gab es einen geführten Walk während die Sonne unterging. Die Runde war recht kurz aber sehr informativ.
IMG_1506Pix.jpg


20230317_192553.jpg
Ca 30 min nach Sonnenuntergang: alles beginnt nochmal zu leuchten!


Anschließend gab es ein sehr gutes Dinner, das leider im Gebäude statt draußen serviert wurde, aber die Türen standen weit offen. Danach ging es noch mal kurz nach draußen auf die Suche nach Skorpionen mit Hilfe von UV Licht: immerhin fand unser Guide ein paar kleine Baby-Skorpione
Dann ging es endlich ins Bett: Schlafen unter einem phantastischer Sternenhimmel, man mochte gar nicht die Augen schließen.

Morgens dann ein wunderschöne Morgenstimmg auch wenn im Südosten eine Wolkendecke lag. Nochmal frühstücken in dieser wunderschönen Landschaft, dann ging es leider wieder zurück zur Namib Desert Lodge zu unserem Auto.

20230318_063216Kopie.jpg


IMG_1531.JPG
ca 30´ nach Sonnenaufgang


IMG_1537Kopie2.jpg


20230318_084046.jpg
Und weil es so schön war, nochmal der Blick von unserer Terrasse aus

Teil 827. Jan. 2024

18. - 21.3. Swakopmund: The Stiltz

Über Gaub und Kuiseb Canyon und dann über die Permit-pflichtige Straße (parallel westl. der D1998) nach Norden zur C28. Gut befahrbar, aber leider außer ein paar Strauße und Springböcke keine Tiere, auch nicht am Hotsas Waterhole. Kein Wunder in der Mittagszeit und großer Hitze.

20230318_121353.jpg


IMG_1603Kopie.jpg


IMG_1615Kopie.jpg
Im Hitzeflimmern und Tele kaum zu erkennen: Springböcke

IMG_1620Kopie.jpg
Vorsicht: Querverkehr

20230318_143614.jpg
die C28 ( genauso langweilig wie die C14) nach Swakopmund.

In Swakopmund hatten wir drei Übernachtungen in ”The Stiltz” gebucht. Sehr geräumig und schön gelegen mit Blick über Dünen aufs Meer. Gefiel uns sehr gut. Gutes Frühstücksbuffet. (Viel besser als das vom “A la Mer” Hotel beim letzten Mal, aber das mag 2020 auch Corona geschuldet gewesen sein.)
Von The Stiltz sind wir immer zu Fuß in die Stadt gegangen - es ist nicht weit und es waren auch immer andere Leute unterwegs, deshalb haben wir uns recht sicher gefühlt.

DSC07300Kopie.jpg


DSC_0682K.jpg

Teil 928. Jan. 2024

In Swakopmund haben wir wieder hervorragend gegessen:
DSC08812K.jpg
Im “The Tug”, das wir schon vom letzten Mal kannten. Wir waren wieder sehr zufrieden. Auf der Terrasse war es uns aber zu frisch!

DSC08156K.jpg
Im “Jetty 1905”, hat uns auch super gefallen. Man hat hat das Gefühl, auf dem Meer zu sein, mit Blick auf die Küste und Swakop. Und das Essen war auch gut 🙂

DSC_0203_1.JPG
Tiger Reef.
Hier war der Service etwas überfordert, aber super nett und sehr bemüht 🙂. Alles halb so schlimm, wir sind in Urlaub - und das Essen war super, also alles gut! Auch hier ist die Location top!


Wir hatten drei Ausflüge gebucht:
1. Charly´s Desert Tour: Living Dunes Experience: hier hatten wir das Glück, ganz alleine mit dem hervorragenden Guide Johnny unterwegs zu sein. Es war super!

DSC08823Kopie.jpg
Es wird gesucht und gebuddelt:

DSC07315Kopie.jpg
Palmato Gecko
DSC07358K.jpg
eine Blindschleiche
IMG_1665Kopie.jpg
Johnny: "Da ist eine Schlange!"
DSC07330Kopie1.jpg
"Seht ihr sie immer noch nicht?"
DSC07330Kopie2.jpg
Jetzt aber!
DSC07355Kopie.jpg

IMG_1706KopieB.jpg
Side winding adder / Side winder


IMG_1752Kopie.jpg
Zwischendurch ein Blick nach oben: Pelikane

IMG_1766Kopie.jpg


IMG_1776Kopie-2.jpg

IMG_1782Kopie.jpg
Ein Chamäleon, das leider keinen Hunger hatte. Hätte zu gerne versucht, die lange Zunge zu fotografieren, aber es wollte den von Johnny dargebotenen Leckerbissen nicht. Wer weiß, wieviele Guides es schon zuvor gefüttert hatten...
DSC07522K.jpg
dafür hatte der hier Appetit!
DSC07688K.jpg

DSC07764K.jpg

DSC07787Kopie.jpg
Tractrac Chat - Namib Schmätzer

IMG_1827Kopie.jpg
Sanddiving Lizard (glaub, der gehört nicht zu den "Little Five"?)

Nach dieser tollen, höchst informativen Tour machten wir eine Mittagspause, bevor es dann weiter mit der Moon Landscape Tour ging.

Teil 1029. Jan. 2024

2. Nachmittags “Welwitschia / Moonlandscape Tour”, wieder von “Charly´s Desert Tours”, aber diesmal mit Guide Immanuel. Es gab noch drei weitere Mitfahrer, also eine angenehm kleine Gruppe. Aber irgendwie fanden wir die Erklärungen zu Welwitschien, Flechten und Geologie recht trocken und konnte uns nicht wirklich begeistern. Auch der Aufenthalt in Goanikontes war unnötig lang. Die Landschaft dagegen hätten wir liebend gerne selbst weiter erkundet.


IMG_1857KopieKopie.jpg


DSC06500Kopie.jpg


IMG_1901K2.jpg


DSC06515Kopie.jpg


IMG_1875Kopie.jpg


IMG_1909Kopie.jpg

Teil 1129. Jan. 2024

3. Ausflug:
Am nächsten Morgen sehr früh nach Walvis Bay, über der Küste waberte noch der Nebel, zu "Levo Tours".
Hier startete die "Seal & Dolphin Tour". Diese war komplett ausgebucht und so war es mir schon ein wenig zu voll auf dem Boot. Besonders wenn Tiere (Robbe, Pelikan) an Bord kamen und alle unbedingt Selfies von sich mit dem Tier schießen mussten. Aber davon abgesehen war es eine tolle Tour, mit einem sehr unterhaltsamen, informativen und symphatischen Skipper. Nur Delphine haben wir leider keine gesehen.
Würde diese Tour auf jeden Fall empfehlen.

DSC_0690Kopie.jpg
B2 nach Walvis Bay: rechts das Meer und links die Wüste im Nebel

20230320_082420Kopie.jpg
das Bötchen von Levo (das kleine weiße! 🙂 )

IMG_1921Kopie.jpg
Besuch!


IMG_2004Kopie.jpg


DSC08068Kopie.jpg
jede Menge Robben!
IMG_2055Kopie.jpg


IMG_2086Kopie.jpg


IMG_2096Kopie.jpg


IMG_2082.JPG


IMG_2138Kopie.jpg


Nachmittags spazierten wir noch ein wenig durch Swakopmund. Schade, dass keine Zeit mehr für eine Stadtführung war, die würden wir sehr gerne machen.

DSC08806K.jpg

Teil 1231. Jan. 2024

21. - 23.3. Spitzkoppen Lodge
Ein weiteres Highlight. Hat uns super gefallen, und auch hier war ich froh, 2 Ü gewählt zu haben. Bereits 2020 hatten wir einen Zwischenstopp am Rock Arch eingelegt. Wir waren so begeistert von der Umgebung, dass wir uns diesmal die doch recht teure Spitzkoppen Lodge gönnen wollten.
Wir bekamen die Nr 13, fast am Ende des Weges, was uns sehr zusagte. Zwar ist der Weg etwas weiter bis zum Hauptgebäude, liegt aber dafür (wie Nr 14 und 15) auch etwas abseits.
Die Chalets sind äußerst durchdacht konstruiert und wir haben eine AC nicht vermisst. Sehr gutes Essen. Eine traumhaft schöne Umgebung. und super die Möglichkeit, durch ein Tor auf das Gelände der Spitzkoppen Community mit dem Rock Arch zu kommen. (Außen rum durch den offiziellen Eingang wäre es ein großer Umweg)
20230321_130229.jpg

20230321_130535neu.jpg

DSC_0722.JPG



DSC08162Kopie.jpg


DSC06538Kopie.jpg


DSC06540Kopie.jpg


DSC08928Kopie.jpg


IMG_2262Kopie.jpg


Am nächsten Morgen
DSC06554.JPG
Die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Spitzkoppe. Leider ist es etwas bewölkt.
DSC06555.JPG



IMG_2269Kopie2.jpg


DSC06568K.jpg


IMG_2309-V-NR.jpg

IMG_2355K.jpg

Spitzkoppe von der anderen Seite

Und ein paar Tiere gibt es auch zu sehen:

DSC08930Kopie.jpg


IMG_2376Kopie.jpg


IMG_2402K.jpg


DSC08192K.jpg


DSC08940Kopie.jpg
Klipspringer
DSC08942Kopie.jpg

DSC08200K.jpg


IMG_2423Kopie.jpg

IMG_2431K.jpg

DSC08229K.jpg

IMG_2441Kopie.jpg


IMG_2443Kopie.jpg


20230322_193316K.jpg

Teil 1301. Feb. 2024

Am letzten Morgen drehen wir eine kleine Runde zu Fuß auf einem der gekennzeichneten "Walks", bevor es zu heiß wird. Dann nochmal gemütlich frühstücken bevor wir leider die schöne Lodge und diese außergewöhniche Landschaft verlassen müssen.


IMG_2453Kopie.jpg


IMG_2455Kopie.jpg

Die Chalets liegen schön zur Morgensonne ausgerichtet

IMG_2464Kopie.jpg

"Unser" Chalet Nr13

IMG_2459Kopie.jpg

Kunstwerke der Natur

DSC08238.JPG


IMG_2485Kopie.jpg


DSC08249Kopie.jpg
kleine Tiere...

DSC08966Kopie.jpg
...und große Tiere 😉

DSC08972Kopie.jpg
unglaublich, wo was wächst

DSC08974Kopie.jpg


IMG_2494Kopie2.jpg

Teil 1404. Feb. 2024

Auf dem Weg nach Norden machten wir wieder Pause im Cactus and Coffee Teagarden bei Uis, das uns schon 2020 so gut gefallen hat.

IMG_2525Kopie.jpg



IMG_0669K.jpg



IMG_2520Kopie.jpg



IMG_2519Kopie.jpg



IMG_2523Kopie.jpg



Von der C35 wechselten wir auf die D2319. 2020 hatten wir in der Nähe von Sorris Sorris Wüstenelefanten (Geführtes Tracking von Madisa). Und wir haben Glück: beim Kreuzen des Ugab entdecken wir in einiger Entfernung Elefanten im Trockenflussbett. Wir versuchten, etwas näher heranzufahren, aber der Untergrund ist sehr tiefsandig und wir wollten es nicht riskieren, uns hier festzufahren. Wir beobachteten sie noch ein Weilchen, dann ging es wieder weiter.

DSC08256Kopie.jpg



IMG_2546Kopie.jpg



IMG_2549K.jpg



IMG_2557K.jpg

Teil 1504. Feb. 2024

23. - 25.3. Camp Kipwe
Und noch eine fantastische Lodge. Alles ist wunderschön bepflanzt und dekoriert. Vor allem der Lounge/Restaurant Bereich und der Sundowner Hügel sind toll angelegt. Dazu ganz hervorragendes Essen, superfreunliches Personal und eine Managerin, die sich kümmerte. Nur die Unterkünfte selber empfanden wir als etwas dunkel und weniger gelungen als z.B. die der Spitzkoppe. Aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau, es war schon okay und man hält sich ja sowieso vor allem in der wunderbaren Lounge auf. Würden wir definitiv wieder buchen!
20230325_084924Kopie.jpg


20230323_164259Kopie.jpg
Unsere Hobbit Höhle 😄
20230323_164354Kopie.jpg
unsere Terrasse
20230324_114358.jpg


IMG_2762Kopie.jpg
Besuch im Bad: Boulton's Namib Day Gecko(?)

20230323_175015Kopie.jpg
Lounge

DSC08986Kopie.jpg
Besuch in der Lounge

IMG_2559Kopie.jpg
Blick vom Sundowner Hill

IMG_2570Kopie.jpg


IMG_2572Kopie.jpg


IMG_2573Kopie.jpg


IMG_2575Kopie.jpg


20230323_1925K.jpg


20230323_193221Kopie2.jpg

Teil 1605. Feb. 2024

Der "Nature Drive" zu den Wüstenelefanten war auch sehr interessant, kurzweilig und erfolgreich mit sehr vielen, sehr entspannten Elefanten, die offensichtlich die täglichen Tourwagen kennen.


IMG_2595Kopie.jpg


IMG_2585Kopie2.jpg
Richtung Aba Huab


IMG_2608Kopie.jpg
im Weiler De-Riet


IMG_2611Kopie.jpg



DSC08299Kopie.jpg



IMG_2692K.jpg



DSC08318K.jpg



DSC08336Kopie.jpg



IMG_2697Kopie.jpg



IMG_2713Kopie.jpg



IMG_2720Kopie.jpg



IMG_2672K.jpg
Benjamin Blümchen?


IMG_2735Kopie.jpg
Giraffen gab es zwischendurch auch


DSC08311Kopie.jpg



DSC_0728Kopie.jpg


Zurück im Camp beobachten wir noch entspannt ein paar Vögel an einer Wasserstelle
DSC08365Kopie.jpg
Red-eyed Bulbul

DSC08367Kopie.jpg


DSC08369Kopie.jpg


DSC08393Kopie.jpg


IMG_2777Kopie.jpg
Rüppel´s Parrot

IMG_2790Kopie.jpg


Und natürlich geht es abends wieder auf den Sundowner Hügel:

DSC08993Kopie.jpg


DSC08996Kopie.jpg


20230324_191513Kopie.jpg

Teil 1707. Feb. 2024

25. - 30.3. "Wild Camping"

Da wir gerne ins Kaokoveld wollten, was aber alleine und ohne 4x4 Erfahrung und ohne Campingausrüstung nicht möglich war, hatten wir über C&T ein “Wild Camping” gebucht. So hatten wir nun Begleitung durch ein 2. Fahrzeug mit Campingausrüstung für uns, außerdem wurden wir bekocht (und zwar ausgezeichnet). Und abenteuerlicher als gedacht sollte es dann noch werden...

Nachdem wir uns am Vorabend beim Dinner kennengelernt hatten, ging es am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück los:
Zunächst über C39 und C43 bis zur Palmwag Lodge. Diese Strecke kannten wir schon von unserer ersten Reise und wieder war ich begeistert von der schönen, so besonderen Landschaft.


IMG_2824K.jpg



IMG_2835Kopie.jpg



IMG_2847K.jpg



IMG_2855K.jpg



IMG_2857Kopie.jpg



IMG_2860Kopie2.jpg



IMG_2882Kopie.jpg



IMG_2890Kopie.jpg



Nachdem das nötige Permit für das Palmwag Concession Gebiet besorgt war, ging es über sehr rumpelige Wege rauf und runter durchs Konzessionsgebiet. Alleine hätten wir uns nicht getraut, manche sehr übel aussehende Teilstücke zu befahren. Viele Forenmitglieder würden wahrscheinlich darüber nur lächeln, aber wir wussten noch nicht, was wir dem Fahrzeug zumuten konnten. Wir fanden es sehr aufregend und spannend, und waren sehr froh, hier geführt zu werden. Weiter über den Crowthers Path, mit gelegentlichen Pausen an Aussichtspunkten, bis es irgendwann Zeit war, das Nachtlager aufzuschlagen. Auf einem Hügel mit weiter Aussicht und sehr starkem Wind (der aber abends schnell nachließ) Wir errichteten das Zelt mit den recht bequemen Feldbetten und Bettrolls und unser Guide sorgte für das Lagerfeuer und sehr leckeres Essen. (ein gewisser Luxus also auch hier :-)) Auch der GT zum Tagesabschluss fehlte nicht.


DSC08404Kopie.jpg



DSC08422Kopie.jpg



DSC09019Kopie.jpg



DSC08428Fo.jpg



IMG_2908Kopie.jpg



DSC09025Fo.jpg



IMG_2914Kopie.jpg



IMG_2919Kopie.jpg



IMG_2920Kopie.jpg



DSC08446Kopie.jpg



IMG_2933Kopie.jpg



DSC08449Kopie.jpg



IMG_2938Fo.jpg
nett staubig war´s!


DSC08452.JPG
Aussicht von unserem ersten Camp


DSC08453Fo.jpg

Teil 1808. Feb. 2024

Am zweiten Tag ging es weiter nach Norden, entlang dem Mudorib und dann durchs Hoanib Riverbed ein ganzes Stück ostwärts und wieder zurück. Irgendwo in diesem (für uns) Labyrinth aus Tälern und Bergen ein Stückchen ein kleines Tal hinauf schlugen wir unser 2. Nachtlager auf, an einer schon vorhandenen Feuerstelle.

20230326_095749.jpg



IMG_2959Kopie.jpg



IMG_2972Kopie.jpg



IMG_2981Fo.jpg



DSC08479Kopie.jpg



20230326_142939Kopie.jpg
Die Landschaft ändert sich


20230326_145211Kopie2.jpg



DSC09051Kopie.jpg
im Hoanib Riverbed


IMG_2990rawKopie.jpg



DSC09070Kopie.jpg



DSC08490Kopie.jpg



IMG_2998Kopie.jpg
kleine Pause


DSC08499Kopie.jpg



DSC08504Kopie.jpg



DSC08509Kopie.jpg



IMG_3006Kopie.jpg

Teil 1909. Feb. 2024

Am dritten Tag zunächst im Hoanib Flussbett westwärts. Uns hat der Hoanib ausgesprochen gut gefallen, landschaftlich wunderschön und dabei viele Tiere: wir trafen auf Giraffen, Elefanten, Springböcke, Oryxe, Paviane.


DSC08511Kopie.jpg


IMG_3016Kopie.jpg


DSC09091Kopie.jpg


IMG_3019Kopie.jpg


IMG_3023Kopie.jpg


IMG_3025Kopie.jpg


IMG_3033Fo.jpg


IMG_3041Kopie.jpg


IMG_3049Kopie.jpg


IMG_3053_DE.jpg


IMG_3061Kopie.jpg


DSC08525Kopie2.jpg


IMG_3068Kopie.jpg


Weiter Richtung Norden, die Berge wurden flacher, die Täler weiter und trockener. Wir durchquerten eine riesige wüstenartige Ebene, bevor es wieder bergiger wurde und wir auf den Hoarusib stießen.

IMG_3078Kopie.jpg


IMG_3079Kopie.jpg


IMG_3085Kopie.jpg


IMG_3087Kopie.jpg

Teil 2009. Feb. 2024

Der Hoarusib war nicht ganz so trocken, sondern stellenweise floss klares Wasser, es gab sumpfige Bereiche und sehr viel Grün. Durch dieses Flusstal/Canyon sollten wir bis Puros fahren. Doch schon nach wenigen hundert Metern hatte ich es geschafft, in eine morastige Stelle zu steuern und steckenzubleiben. Wie peinlich! Nach längeren Versuchen schaffte es unser Guide, uns wieder auf festen Grund zu ziehen.

IMG_3096Fo.jpg
noch alles okay

DSC08531.JPG


20230327_132655.jpg
da rein wollte ich garnicht!

20230327_135557.jpg
super klebriger Matschepampe

Nach diesem Versagen gab ich das Steuer gerne an meinen Mann ab. Weiter durch sehr wenig vertrauenswürdig aussehendes Terrain. Und ca keine 2 km weiter steckten wir erneut fest.

20230327_141856.jpg


Bei den Versuchen, uns freizuschleppen, fuhr sich dann auch unser Guide fest. Nun hatten wir 2 feststeckende Fahrzeuge und Null Handyempfang. Wir versuchten, die Räder des Guide-Fahrzeuges freizuschaufeln und dicke Steine/Äste/Fussmatten unterzulegen und anzuschieben. Nach über 2h hatten wir den Wagen endlich frei. Es war inzwischen spät geworden und keine Chance, unseren Fortuner noch heute zu retten. Wir luden unser Gepäck um und fuhren ein Stück zurück und über eine alternative Route nach Puros zur Omenje Camp Site. Unser Guide telefonierte mit C&T und organsierte einen Pannen?- Abschlepp?-Dienst, der am nächsten Morgen von Sesfontein hierher kommen sollte. Noch ein Abstecher zur im Umbau befindlichen Okahirongo Elephant Lodge, von dort bekamen wir ein extra langes Abschleppseil, Bretter zum Unterlegen und ganz wichtig: einen Hi-Lift Jack geliehen.
Kurz vor Sonnenuntergang waren wir wieder zurück im Camp. Im Osten hatten sich dunkle Wolken gebildet und es wetterleuchtete kräftig. Würde es regnen? Würden wir morgen unser Auto retten können? So richtig genießen konnten wir diesen Abend trotz der ausgesprochen schönen Campsite nicht. Nachts fielen dann auch noch ein paar Tropfen.


DSC09097Kopie.jpg


20230327_193412Kopie.jpg

Teil 2111. Feb. 2024

Vierter Tag des Wildcamping

Die angeforderte Hilfe aus Sesfontein trifft ein. Wobei wir eine andere Vorstellung vom “Pannendienst” hatten: Es kommt ein Mann in einem Pick-up mit recht abgefahrenen Reifen, und wie sich später herausstellt ohne Abschleppseil und ohne Hi-Lift Jack. In Puros organisiert er erst mal ein paar Männer und Schaufeln, dann geht es los zu unserem Wagen.
Im Hoarusib stoßen wir zunächst auf einen weiteren im Schlamm feststeckenden Miewagen. Vier Spanier(?) schaufeln schon eine längere Zeit, ohne Erfolg. Wir versprechen ihnen bei unserer Rückkehr Hilfe. Weiter zu unserem Auto, das noch genauso aussieht wie wir es verlassen hatten (schon mal gut). Dann machen sich die vier Jungs an die Arbeit, und versuchen unseren Wagen durch Schaufeln freizulegen.


DSC09105Fo.jpg


Plötzlich nähert sich ein Elefant. Wir sollen alle vorsichtshalber ein kleines Stückchen die Felsen hochklettern. Der Elefant biegt aber recht schnell in das grüne Gesträuch ab und verschwindet.

DSC09110Fo.jpg


Mittags fahren wir nochmal mit unserem Guide nach Puros zur Okahirongo Elephant Lodge,um den Wagenheber etc auszuleihen (war am Vortag noch nicht mitgenommen worden)
Der geliehene Hi-Lift Jack erwies sich schließlich als Schlüssel zum Erfolg: damit kommt endlich der Wagen frei! Großer Jubel.
Ein paar hundert Meter weiter wird dann das Fahrzeug der Spanier befreit. Fraglich, ob sie es alleine geschafft hätten.

DSC_0752Fo.jpg


Abends beim Lagerfeuer können wir dann endlich wieder richtig entspannen. Auch wenn wir am heutigen Tag nicht wie gedacht weiter nach Norden ins Kaokoveld fahren konnten: das Auto ist gerettet und der Urlaub kann (fast) wie geplant weiter gehen.

Im Osten gibt es wieder sehr starkes Wetterleuchten.

Teil 2213. Feb. 2024

(Fortsetzung 5.Tag Wild Camping))

Wir frühstücken gemütlich, bauen die Zelte ab, packen alles zusammen. Inzwischen ist der Wasserstand soweit gesunken, dass wir den Hoarusib problemlos furten können .
Eigentlich wäre für heute “Little Serengeti” geplant gewesen. Aber die Strecke dorthin soll wohl auch etwas problematisch sein und so schlecht ausgerüstet möchten wir es nicht riskieren, nochmal liegen zu bleiben.
Stattdessen fahren wir über die D3707 und die beeindruckenden Giribes Plains zur Campsite am Ongongo Wasserfall bei Sesfontein. Hier kann man in einem natürlichen Felsbecken mit Wasserfall schwimmen. Nett, aber hat uns nicht so richtig begeistern können. Nochmal “wild campen” hätte uns besser gefallen.

20230329_114948Kopie.jpg


DSC09140fo.jpg
Giribes Plains

DSC08553Kopie.jpg
Giribes Plains

DSC08562K.jpg


DSC08564K.jpg




DSC_0219_1Kopie.jpg
Naturpool Ongongo Campsite


DSC09144Kopie-2.jpg


Abends dunkle Gewitterwolken, aber es bleibt trocken.

Morgens nach dem Frühstück fahren wir noch gemeinsam bis Palmwag, dann verabschieden wir uns von unserem Guide, der zurück nach Swakop fährt, während wir Richtung Galton Gate wollen.


DSC09158Kopie.jpg


IMG_3119Kopie.jpg


DSC09165Kopie.jpg

Teil 2314. Feb. 2024

30.3. Etosha: Dolomite Camp

Über den Grootbergpass zum Etosha

IMG_3122K.jpg


IMG_3123K.jpg
Wenn man das jetzt noch aussprechen könnte 😮 😕 😄

IMG_3132Kopie.jpg


DSC08575Kopie.jpg


DSC09183K.jpg



Um 15Uhr erreichen wir das Galton Gate. Auf dem Weg zum Dolomite Camp an den Wasserlöchern Renostervlei und Rateldraf vor allem Giraffen.


IMG_3146K.jpg


IMG_3165Kopie.jpg


IMG_3170Kopie.jpg


IMG_3186K.jpg


IMG_3193Kopie.jpg
Steenbok


Dolomite Camp: tolle Lage, mit wunderbarer Aussicht. Auch unser Chalet gefällt uns sehr gut. Außerdem gibt es einen sehr schönen Loungebereich und wunderschönen Pool, Nicht so toll sind Abendessen und vor allem das Frühstück ist eher dürftig. Eine Nacht hier ist schön, reicht dann aber auch - es sei denn, man kommt wegen des Pools... 😉


20230330_172528.jpg


20230330_173022.jpg


DSC08595Kopie.jpg


20230330_190344.jpg


20230330_192117Kopie.jpg


20230330_192407K.jpg

Teil 2414. Feb. 2024

31.3. Etosha: Okaukuejo Camp

Auf dem Weg nach Okaukuejo Giraffen, Zebras und Elefanten, einzeln und in kleinen Gruppen.

IMG_3223K.jpg


IMG_3224Kopie2.jpg


IMG_3232Kopie.jpg
Greater Kestrel / Steppenfalke (?)

IMG_3237Kopie2.jpg
bei Nomab

IMG_3264K.jpg
Nähe Olifantsrus

DSC08693Kopie.jpg


IMG_3281Kopie.jpg


IMG_3293Kopie.jpg


IMG_3307Kopie.jpg
Southern Pale Chanting Goshawk

IMG_3309Kopie.jpg
Steenbok

IMG_3315Kopie-2.jpg
Blackshouldered Kite

IMG_3327Kopie.jpg


IMG_3358Kopie.jpg
Lilac-breasted Roller Gabelracke

DSC08765Kopie.jpg
Kori Bustard - Riesentrappe

Am Wasserloch Ozonjuitjs m´Bari, an dem wir 2020 so tolle Sichtungen hatten, ist diesmal nichts los - um die Mittagszeit auch nicht so verwunderlich. Auch der Abstecher in den Geisterwald lohnt diesmal nicht. Dafür Giraffen und Zebras bei Okondeka am Rande der Pfanne.

IMG_3427K.jpg


IMG_3401Kopie.jpg
Okondeka

IMG_3403Kopie.jpg


IMG_3405Kopie.jpg


IMG_3419Kopie.jpg


Dann checken wir erstmal ein im
Okaukuejo Waterhole Chalet: Für uns okay, sie sind zweckmässig, und optisch ansprechend gestaltet. Nicht besonders fancy, aber dafür mit AC, Kühlschrank und Wasserkocher.  Abendessen und Frühstück sind besser als im Dolomite Camp. Unser Frühstückspack für unterwegs dürfen wir vom Buffet selber zusammenstellen und „eintuppern“, dazu Kaffee abfüllen. Optimal!
-

Nachdem wir unser Chalet bezogen haben, geht es nach einer kleinen Pause nochmal bis Olifantsbad, aber keine Elis in Sicht. Kurz vor Toreschluss noch zum Nebrownii Waterhole, wo wir letztes Mal morgens und spätnachmittags Löwen und Hyänen sichteten, aber diesmal kein Glück.


IMG_3439Kopie.jpg
Guinea Fowls - ich liebe sie!

IMG_3440Kopie.jpg


IMG_3468Kopie.jpg
Gemsbokvlakte

DSC08805Kopie.jpg


Abends zum Okaukuejo Waterhole:

DSC08806Kopie.jpg


DSC08809Kopie.jpg


DSC09199Kopie.jpg

Teil 2515. Feb. 2024

1.4.. Etosha: Onkoshi Camp
Von Okaukuejo nach Onkoshi. Die "Hauptstrasse“ ist meist gut befahrbar, nur ab und zu Wellblech, die Abstecher und Nebenstrecken aber oft in sehr schlechtem Zustand, mit großen Löchern. Mit normalen Pkw kaum zu befahren.
Wir sehen heute u.a. Giraffen, Impalas, Oryxe, Gnus, Springböcke und Zebras, letzter manchmal in riesigen Herden, und natürlich allerlei Vögel. Sensationelle Fotos sind nicht entstanden, aber ein paar möchte ich doch hier zeigen (ich habe versucht, mich zu beschränken 😣 😗 )
DSC08834K.jpg


DSC08867Kopie.jpg


DSC08880Kopie.jpg
Catophractes alexandri - trumpet thorn

DSC08907Kopie.jpg


IMG_3623Kopie.jpg


DSC08932.JPG


IMG_3675Kopie.jpg


DSC09208K.jpg


DSC08983Kopie2.jpg
Flamingos in der Verbindung zur Fischer´s Pan

DSC08994Kopie.jpg


IMG_3717Kopie.jpg


DSC09006Kopie.jpg
Lilac Breasted Roller

IMG_3745Kopie.jpg
Shaft-tailed Whydah - Vidua regia

IMG_3748Kopie.jpg
Swallowtailed Bee-eater

IMG_3750Kopie.jpg


IMG_3763Kopie.jpg


IMG_4383Kopie.jpg
Steenbok

IMG_3789Kopie.jpg


Das letzte Stück von der „Hauptstrasse“ bis zum Camp sind es ruppige 25km Weg, wir sind gut eine Stunde unterwegs .

Onkoshi Camp: die Chalets sind sehr geräumig und nett gemacht aber stehen relativ eng nebeneinander (so dass ein dauertelefonierender Nachbar schon etwas nerven kann...). Die Deckenventilatoren funktionieren nicht (laut Personal in allen Hütten!), es gibt aber Standventilatoren. Moskitonetz geflickt aber mit neuem Loch. Hier gibt es auch Mücken, aber kein Doom und keine Mückenrepellentien - im Gegensatz zu allen anderen Camps bisher. Das Personal ist freundlich aber nicht besonders motiviert. Abendessen und Frühstück okay, mehr nicht. Nochmal würde ich hier nicht übernachten (zu abgelegen - aber das wussten wir schon vorher). Für diese Reise war es so geplant und ich hätte es sehr bedauert, dieses Camp nicht ausprobiert zu haben. Die Lage ist schon was besonderes!

20230401_153906Kopie.jpg


20230401_153932Kopie.jpg


20230402_065632-1Kopie.jpg


20230401_154121Kopie.jpg


20230401_154037Kopie.jpg


DSC09225Kopie.jpg


DSC09222Kopie.jpg


DSC09030Kopie.jpg


20230401_185320Kopie.jpg

Teil 2617. Feb. 2024

2.4. Halali Camp

Von Onkoshi zum Halali Camp

DSC09034Kopie.jpg
bei Sonnenaufgang Oryxe auf der Pfanne

IMG_3801Kopie.jpg


DSC09059Kopie.jpg
Die beiden klopften mit Ausdauer auf dem Autodach herum, hinterliessen aber keine Spuren

DSC09083Kopie.jpg


IMG_3844Fo.jpg


DSC09087K.jpg
Singhabichte waren sehr viel zu sehen

IMG_3893Fo.jpg

Black-winged Stilt / Stelzenläufer

IMG_3863Kopie.jpg


IMG_3938Kopie.jpg
Habicht mit Beute

IMG_3987K.jpg
Red Hartebeest - Kuhantilope

DSC09239Kopie.jpg


DSC09161Kopie.jpg


DSC09250Kopie.jpg


20230402_150424Kopie.jpg


20230402_150147Kopie.jpg


IMG_3991Kopie2.jpg


IMG_3997K.jpg


DSC09194Kopie.jpg

Lappet faced Vulture / Ohrengeier

IMG_4038Kopie.jpg
Impalas mit flauschigen, erhobenen Schwänzchen - zuvor noch nie gesehen. Imponiergehabe?

Halali Bush Chalet: Unser Häuschen war relativ geräumig, mit Terrasse und Grill, Kitchenette, Sofa und schönen Fotos an der Wand, die gesamte Anlage wirkte aber recht trostlos. Das Abendessen (Buffet) und Frühstück war schlecht und das Personal im Restaurantbereich lustlos und desinteressiert. Für uns die schlechteste Unterkunft unserer beiden Reisen.
Das Moringa Waterhole ist jedoch sehr nett angelegt.

Teil 2719. Feb. 2024

3.4. Etosha Safari Lodge

Letzter Tag im Etosha, zum Abschluss nochmal reichlich Elefanten

IMG_4060K.jpg

Am Wasserloch Goas eine riesige Herde Zebras, dies ist nur ein kleiner Ausschnitt

IMG_4075Kopie.jpg
African Grey Hornbill / Grautoko

IMG_4079Kopie.jpg
Guten Appetit!

IMG_4084Kopie.jpg
die einzige Hyäne, die wir diesmal (ganz kurz) sahen!

DSC09262Kopie.jpg
Stau vor Olifantsbad

DSC09294Kopie.jpg


IMG_4257Kopie2.jpg


IMG_4267K.jpg


IMG_4275Kopie.jpg


IMG_4302Kopie.jpg


DSC09316Kopie.jpg

leider verdeckten die großen Elefanten das lustige Rumgeplatsche der Jungtiere. Es war jedenfalls ordentlich was los im Wasser

IMG_4318Kopie.jpg


DSC09343Kopie.jpg



IMG_4357Kopie.jpg
Abdimstörche

DSC09296Kopie.jpg

Ein letzter Blick auf´s Waterhole von Okaukuejo und dann raus durchs Andersson Gate.

Etosha Safari Lodge: welche Wohltat nach den NWR Camps! Mir gefällt das Design in den Häuschen ausgesprochen gut, und es gibt einen schönen Loungebereich/Restaurant mit riesiger Terrasse, und wahnsinnig tollem Ausblick.
Es ist natürlich eine riesige Lodge, und ich weiß nicht, wie es ist, wenn sie vollbelegt ist, aber uns hat es wieder sehr gefallen. Obwohl u.a. 2 große Reisegruppen anwesend waren, gab es viel Platz und kein Gedränge. Sehr gutes Buffet am Abend und zum Frühstück. Tolle(r) Pool(s) (– es gibt mind. zwei). Sehr freundliches Personal.
Wir waren schon um 16 Uhr da, so dass wir noch genug Zeit hatten, den großen Pool mit dem tollen Weitblick zu genießen.


20230403_162052.jpg


DSC06614Kopie.jpg


DSC09312.JPG


20230403_192638Fo.jpg



20230404_084717Kopie.jpg


DSC09313Kopie.jpg


DSC09319Kopie.jpg



IMG_1165Kopie.jpg
hier zum Vergleich im November!

Teil 2820. Feb. 2024

4. -6.4. Vingerklip Lodge:

Über C38, 39 und dann D2752 recht ereignislos zur Vingerklip Lodge

Diese ist sehr schön angelegt und mit Kakteen und Sukkulenten clever bepflanzt, die ganze Anlage gefällt uns sehr gut! Es gibt zwei Pools, viele Aufenthaltsmöglichkeiten, gutes Essen - nur der Kaffee war sehr dünn. Der Höhepunkt (auch im wahrsten Sinne des Wortes 🙂 ) war das Abendessen im Eagles Nest. Leider nur diesmal wegen Wolken kein toller Sonnenuntergang.
Hier reicht auch eine Nacht, wenn man mit den Ü haushalten muß. Wir waren zwei Nächte da, und gegen Ende der Reise haben wir auch gerne einfach nur am Pool relaxt. Zum Wandern war es viel zu heiß, schon auf unserer kleinen Tour vor dem Frühstück zum Vingerklip-Felsen wurde uns zu warm.
Sehr schön als Zwischenübernachtung auf der Strecke.

DSC09324K.jpg

IMG_4434Kopie.jpg


IMG_4431Fo.jpg


20230404_142703Kopie.jpg


20230404_142902Kopie.jpg


DSC09356Kopie.jpg


DSC09361Kopie.jpg
hinauf zum Eagle´s Nest
DSC06619Kopie.jpg


DSC06620Kopie.jpg


20230404_182443K.jpg
Eagle´s Nest

IMG_4406Kopie.jpg
Auch der Koch eine gute Aussicht!

IMG_4407Kopie.jpg


IMG_4408Kopie.jpg


DSC_0780K.jpg


IMG_4440Kopie.jpg


IMG_4453Kopie.jpg
Blick vom Fuße des Vingerklip zur Lodge

DSC09377Kopie.jpg


20230405_143106.jpg
Bar

20230405_143143.jpg
der andere Pool

20230405_155332.jpg
"Ingrids Blick", sehr schön luftig gebaut!


IMG_4484Kopie.jpg

Teil 2922. Feb. 2024

6. - 8.4. Ameib Ranch

Zunächst wieder über die D2319, aber diesmal sind keine Wüsten-Elefanten im Ugab zu sehen. Landschaftlich trotzdem schön.
Dann wieder eine Kaffeepause im Cactus and Coffee Teagarden bei Uis.

DSC09402Kopie.jpg
zuerst ist noch alles grün

IMG_4561K.jpg


IMG_4562K.jpg
Tal des Ugab

IMG_4572K2.jpg
Blick zurück zum Ugab

IMG_2518K.jpg


IMG_4585Kopie.jpg


IMG_4581Fo.jpg

Hoodia gordonii

IMG_4590Kopie.jpg

Erongo in etwas düsterer Stimmung


Wir erreichen die
Ameib Ranch
Einfache, nette Häuschen, nur der Badbereich könnte eine Renovierung vertragen!
Sehr gutes Abendessen in Buffetform, und hervorragendes Frühstück!
Nur schade, dass der Außenbereich der Gästehäuser, wie auch der kleine Poolbereich wenig Aufenthaltsqualität bietet. Auch die Gastgeber sind nicht besonders kommunikativ 😕
Die Attraktionen Bull´s Party, Elephant´s Head, Phillip’s Cave etc in spektakuärer Landschaft sind in wenigen Minuten mit dem Auto oder auch in ca 45´zu Fuß zu erreichen. Super am am frühen Morgen oder späten Abend!

20230408_094012Kopie.jpg


DSC_5028Fo.jpg


IMG_4779Kopie.jpg
Butter Tree, Ameib

DSC09447Kopie.jpg
Dik-dik

IMG_4610Kopie.jpg


IMG_4629Kopie.jpg


IMG_4622raw.jpg


IMG_4663Kopie.jpg


IMG_4680Kopie.jpg
(es war schon dämmerig)

DSC09465Kopie.jpg


soweit der erste Spätnachmittag. Mehr Fotos folgen demnächst... 😊 😣 😗

Teil 3024. Feb. 2024

Am nächsten Tag ging´s wieder zu Bull´s Party und Co.
Eigentlich hatten wir gehofft, dass es gegen Ende des Urlaubs vielleicht schon etwas kühler werden würde, und Wanderungen im Erongo möglich wären, aber es war uns wieder viel zu warm und so beschränkten wir uns auf den frühen Vormittag und den Spätnachmittag für sehr kleine Runden.

DSC09474Kopie.jpg


DSC09480.JPG


DSC09479Kopie.jpg


IMG_4688Kopie.jpg


IMG_4707Kopie.jpg


DSC09503K.jpg


DSC09509Kopie.jpg


20230407_170959.jpg


IMG_4795Kopie.jpg


IMG_4818Kopie.jpg


Am nächsten Morgen wieder zu Fuß unterwegs im "Tal der Riesen". Begegnung mit sehr schnell flüchtenden Dik-diks und einer Giraffe!

DSC09562Kopie.jpg


IMG_4823K.jpg


DSC09566K.jpg


DSC09567K2.jpg


IMG_4840Kopie.jpg


IMG_4837Kopie.jpg


IMG_4714Kopie.jpg


IMG_4814Kopie.jpg
Southern white crowned shrike ?

Teil 3124. Feb. 2024

8. - 9. 4.Otjisazu Guestfarm

Letzte Unterkunft der Reise, eine Empfehlung von C&T.
Unser Zimmer und Bad waren ganz okay.
Leider war das Wetter sehr trüb und es regnete sogar, was mich aber nicht davon abhielt, den großen, schönen Pool zu nutzen. Pool und Barbereich sehr schön angelegt.
Abendessen und Frühstück ganz okay.

Sehr positiv fanden wir die Zugewandtheit des Host Andreas, der sich für eine längere Unterhaltung Zeit nahm, und dessen Ansichten zu Namibia wir sehr interessant fanden.
Wir hatten das Pech, dass wegen des Wetters keine Sundowner/Game-Fahrt stattfand. (vielleicht aber auch, weil das Guesthouse überwiegend von einer Hochzeitsgesellschaft belegt war?)

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Windhoek, gaben das Auto ab und liessen uns zum „The Stellenbosch Wine Bar and Bistro” fahren. Dies war eines der wenigen Restaurants, das am Ostersonntag geöffnet war.

20230409_132606Fo.jpg


Hier haben wir sehr gemächlich über 4h hinweg sehr lecker gegessen und getrunken und die Zeit bis zum Abflug sehr angenehm verbracht. Es gibt einige nette Curio Shops, jetzt am Ostersonntag waren aber leider fast alle geschlossen.
Wir wurden dann wie verabredet pünklich von einem Namibia Car Rental Mitarbeiter abgeholt und zum Flughafen gebracht.


20230409_183419.jpg


Rückflug in´s noch immer kalte und ungrüne NRW.
Bye-bye Namibia!

Namibia im März/April 2023 von Guincho

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/304374-namibia-im-maerz-april-2023

Stand: letzter Berichtsteil vom 24. Feb. 2024

Die Rechte am Text und an den Bildern liegen beim Autor. Ausdruck für den eigenen Gebrauch.