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Reisebericht · namibia-forum.ch

Reisebericht Soloreise Kenya Januar 2020

von ANNICK · Dez. 2019 – Jan. 2020 · 25 Tage · Geführt · 75 Teile

Über diesen Reisebericht

Ende Dezember 2019 bin ich an der Südküste Kenias unterwegs, bis Ende Januar 2020 geht meine Solo-Rundreise weiter durchs Land. Los geht es in Diani Beach: Von meinem Guesthouse aus erkunde ich das Shimba Hills National Reserve mit seinen endemischen Sable-Antilopen und wandere zu den Sheldrick Falls. Eine Bootstour führt mich durch die Mangroven zum Funzi Island, eine weitere zum Kisite Mpunguti Marine National Park, wo ich zwischen Korallenriffen schnorchle.

Für die Rundreise durch den Süden übernehme ich zehn Tage lang einen Fahrer, der mich von den Taita Hills über den Tsavo-West-Nationalpark bis nach Amboseli und in den Tsavo-Ost-Nationalpark bringt. Im Tsavo-West-Nationalpark begegnen wir gleich zweimal einem Leoparden, in Amboseli ziehen riesige Elefantenherden durch die überfluteten Sümpfe und ein Gepard liegt stundenlang reglos im Gras, ehe er auf Beutesuche geht, und im Tsavo Ost bewundere ich die vom roten Staub gefärbten Elefanten. Die Regenzeit hat es in sich: Immer wieder stehen Pisten unter Wasser, eine Brücke ist gesperrt, und Umwege werden zur Routine.

Nach einem Abstecher mit dem Zug nach Nairobi geht es weiter nach Mara North und in die Masai Mara, wo ich ein Rudel von 17 Löwen und eine Hyänenfamilie mit Nachwuchs beobachte. Der Mara-Fluss führt so viel Wasser, dass er das Reservat tagelang teilt – auf die Seite mit den Leoparden komme ich nicht mehr. Im Vergleich zu einem früheren Besuch während der Gnuwanderung ist mir der Park diesmal zu ruhig, doch die Tage allein im Zeltcamp am Fluss, mit Zebras und Zebramangusten vor der Terrasse, bleiben ein Traum.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 121. Feb. 2020

Hallo Fomis,

Im Januar 2020 war ich Solo in Kenya unterwegs. Mein Toni macht sich leider nicht viel über Safaris und Katzen. 😗
Hier schildere ich einfach meine Eindrücke und Erfahrungen.

Meine Route:

Nairobi: Hilton Gardens Inn: La Classe

Diani Beach: Seaclusion Diani: heimelig

Taita Hills: Sarova Salt Lick Game Lodge: tolle Lage

Tsavo West: Severin Safari Camp: La crème de la Crème

Amboseli: Kibo Safari Camp: tolle Lage

Tsavo East: Voi Wildlife Lodge: comme ci comme ça

Watamu: Turtle Bay Beach Club: toller Strand

Zug von Mombasa nach Nairobi
Weston Hotel: mittelmässig

Mara North: Losokwan Luxury Camp: blödes Wetter

Masai Mara: Mara River Camp: ganz allein

Nairobi: Town Upper Hill Lodge: nicht schlecht


29.12.2020

Um 7 Uhr hebt die Swiss 2805 Richtung Zürich ab. Die Maschine ist bis zum letzten Sitzplatz ausgebucht. 40 Minuten später landen wir in Kloten.
Punkt um 10 Uhr geht es gleich mit Swiss Flug 294 Richtung Nairobi weiter. Da es draussen sehr kalt ist, muss vorher noch das Eis auf den Flügeln entfernt werden.


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Die Landschaft von da oben ist ein Traum!


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Für 100 Schweizer Franken Zuschlag habe ich mir einen Economy Sitzplatz reserviert mit viel Beinfreiheit.


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Ich bereue es nicht. Die Zeit vergeht in der Kabine sehr schnell. Tagsüber gibt es immer etwas zu sehen.


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Pünktlich landet unser Flugzeug auf Jomo Kenyatta Airport in Nairobi. Bei Ankunft besorge ich mir das Visum. Kostet 50 US$. Ich bin sogar schneller draussen als die Passagiere die sich vorher via internet ein E-Visum besorgt haben! Sie stehen am E-Visum Immigration Schalter Schlange! 😄
Ich schaue mir noch schnell bei den verschiedenen Bureau de Change den Umtausch Kurs an. Er ist nicht besonders gut.
1 US$ = 98 Kenyan Shillings
Ich tausche kein Geld um. Draussen erblicke ich auch schon den kostenlosen Hotelshuttle vom Hilton Gardens Inn.
Da ich morgen früh einen Flug nach Diani Beach habe, wollte ich unbedingt in der Nähe vom Flughafen übernachten.
An der Rezeption sind die Angestellten sehr freundlich und hilfsbereit. Da wechsle ich auch gleich einige US$.
Der Kurs ist günstiger als im Flughafen!
1 US$ = 100 Kenyan Shillings
Ich bekomme Zimmer 235 auf der zweiten Etage. Es ist mit einem Doppelbett


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Fernseher + Coffee/Tea Station


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Aircon, Safe, Wifi


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eingerichtet. Das Badezimmer finde ich klasse.


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Es ist schon 22.30 und ich bin hundemüde. Hop ins Bett! 😎

Teil 224. Feb. 2020

@Konni, Hanne, Picco und Martina welcome on Board! 🙂

30.12.2019

Mensch habe ich gut geschlafen! Um 06.15 wird aufgestanden. Bevor ich frühstücke, schaue ich mir noch das Schwimmbad auf der letzten Etage an. Sieht echt gut aus.


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Das Frühstücksbuffet lässt auch keine Wünsche offen.


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Ein Genuss!


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Gegen 8 Uhr begleiche ich meine Rechnung. Die Nacht in B&B kostet mich 160 US$. Bereue ich aber keine Minute. Anschliessend fährt mich der Hotelshuttle zum Jomo Kenyatta Airport. Punkt um 10 Uhr begebe ich mich zu meinem Jambojet Flight 8690 der uns nach Ukunda (Diani Beach) bringen wird.


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Der Lowcost Flug kostet mich 100 US$. Das Flugzeug, eine Dash 80-400, macht einen guten Eindruck.


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Es kann losgehen!


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Das Wetter ermöglicht uns heute den Kilimandjaro von da oben zu bewundern.


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Eine Stunde später erblicke ich Diani Beach aus dem Fenster.


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Der Strand sieht einmalig aus.


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Ukunda ist ein ganz kleiner Airstrip.


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Wir steigen aus der Maschine aus.


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Die Temperatur liegt schon bei 30 Grad.

Fortsetzung folgt

Teil 325. Feb. 2020

@Thomas: bin zwar keine Camperin aber vielleicht findest du doch einige interessante Infos in meinem Bericht.


Fortsetzung

Nach der Gepäckübergabe suche ich mit auch gleich ein Taxi. Die Drivers wollen alle 10 US$ für die 2 Kilometerfahrt. Die spinnen! Das Guesthouse hat mir empfohlen nicht mehr als 5 US$ zu geben. Nach 10 Minuten finde ich endlich einen Fahrer der mit dem Geld einverstanden ist. 5 Minuten später erreichen wir Seaclusion Diani. Die Bude ist nicht einfach zu finden denn sie liegt in einer Sackgasse.
www.seaclusiondiani.com

Ann, die Besitzerin, empfängt mich recht herzlich mit einem Welcome Drink. Bevor sie mir das Zimmer zeigt reden wir noch über die verschiedenen Aktivitäten rund um Diani. Ich habe schon im voraus meine Wünsche notiert. Sie empfehlt mir auch gleich alles telefonisch zu buchen. Sie hat Recht denn so manche Touranbieter sind schon ausgebucht. Ann findet aber zum Schluss immer eine Lösung. Danach bringt mich Ann zu meinem Zimmer 102. Es verfügt über ein Doppelbett


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Fernseher, Aircon, Wifi


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Schrank und Safe.


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Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet.


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Da Ann zum Baharini Einkaufzentrum fährt gibt sie mir die Möglichkeit mitzukommen. Ich bin natürlich einverstanden. Das Zentrum liegt nur einen Kilometer entfernt. Da kaufe ich mir Postkarten (Eine kostet 100 Kenyan Shillings) und bei der Post Briefmarken (Eine nach Europa kostet 85 Kenyan Shillings)
Später laufe ich zum 10 Minuten entfernten Strand und geniesse ihn in vollen Zügen.


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Natürlich probiere ich danach auch den Pool vom Guesthouse aus. Ein Genuss!


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Es gibt auch einen kleineren Pool für die Kinder.


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Hier kann man es sich gemütlich machen.


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Zum Apéro gönne ich mir ein Tusker Bier


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und mache es mir im Lounge gemütlich.


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Irgendwie bin ich heute aber nicht so fitt. Gerade vor dem Abflug nach Nairobi kam eine Blasenentzündung. Habe von Zuhause Antibiotikum mitgenommen. Die machen mir ein wenig zu schaffen....
Das Abendessen erweist sich als sehr lecker. Der Koch nimmt normalerweise die Bestellung morgens beim Frühstück auf. Es wird alles frisch zubereitet. Es gibt Ginger Rüblisuppe und Beef Stew mit Reis. Miam miam.

Gegen 22 Uhr gehe ich schlafen. Morgen muss ich früh aus den Federn denn es geht nach Funzi Island.

Preis pro Nacht in Halbpension 120 US$

Teil 426. Feb. 2020

@picco: ich war mir sicher die Schüssel würde dir auffallen! 😄

31.12.2019

Um 6 Uhr stehe ich auf und eine halbe Stunde später frühstücke ich allein im Lounge. Der Koch hat mir gestern Abend noch alles vorbereitet und in den Kühlschrank aufbewahrt. Ich bediene mich wie Zuhause.
Pünktlich um 7 Uhr erscheint der Bus von KINAZINI FUNZI Tours. Ich bin die Erste im Wagen. Der Driver hält noch vor der Diani See Lodge und Neptune Paradise Lodge an. Zum Schluss sind wir 9 Muzungus aus verschiedene Nationalitäten.
Wir fahren zuerst zum kleinen Bodo Hafen.


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Er befindet sich 45 Minuten entfernt. Vor der Schiffsanlegestation erwarten uns Kaffee und Krapfen. Miam miam.


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20 Minuten später steigen wir in ein Motorboot ein und fahren den Ramisi River flussaufwärts.


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Auf dem Fluss sehen wir einige Fishermen.


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Langsam erblicken wir die ersten Mangroven.


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Es macht Spass auf dem Boot zu sein. Die polischen Touristen erweisen sich als sehr lustig.


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Der Alltag der Einheimischen geht an uns vorbei.


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Der Guide macht uns auf eine Pied Kingfisher Kolonie aufmerksam.


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Natürlich sind auch andere Boote vor uns unterwegs.


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Die Vogelwelt ist sehr vielseitig. Da bewundern wir einen Wollhalsstorch.


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Fortsetzung folgt

Teil 527. Feb. 2020

Fortsetzung

Schade dass unsere Touristen sich nicht viel für Vögel interessieren!


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Der Bootsman gibt mir daher kaum eine Möglichkeit bessere Bilder zu schiessen.... 😗


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Langsam geht es Richtung Funzi Village.


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Da besuchen wir zuerst die Dorfschule.


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Die Kinder sind eine echte Freude.


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Danach schauen wir dieser Dame zu wie sie Hüte aus Rafia erzeugt.


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Das obligatorische Bild vor dem grossen Baobab gehört dazu!


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Und so folgen wir unserem Guide durch das Dorf.


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Nächste Station die Herstellung von Kokomilch.


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Das Kokofleisch kommt in diesen Behälter und wird anschliessend gepresst.


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Die Dame daneben verwandelt Reis in Puder um später leckere Krapfen daraus zu machen.


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Fortsetzung folgt

Teil 628. Feb. 2020

Fortsetzung

Die Funzi Village Tour endet auf dem Dorfplatz. Da erwarten uns die Damen. Sie hoffen einige Souvenirs zu verkaufen.


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Manche Weiber finde ich schon hartnäckig!


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Sie behaupten sie müssen ihre hungrige Kinder ernähren.


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Zum Glück kaufen die Polen 2 Gegenstände. Wir verlassen die Damen via den Dorfbrunnen


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und laufen zum Strand zurück.


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Das Motorboot bringt uns anschliessend zu einem Dhow


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und wir segeln Richtung Bucht.


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Ein kleineres Dhow hat schon geankert und einige Kitesurfer vergnügen sich.


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Wir laufen alle zum Strand. Er sieht so einladend aus!


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Im Wasser fühlt man sich wie in einer Badewanne. Ein Genuss. La vie est belle! 😄

Langsam sind wir aber auch hungrig. Es wird Zeit zum Dhow zurückzukehren und zum Mittagessen zu fahren!


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Fortsetzung folgt

Teil 702. März 2020

¨Fortsetzung

Das Dhow fährt uns wieder auf den Ramisi River. Auf einmal wird geankert und das kleine Boot bringt uns zum Ufer. Da entdecken wir das Restaurant vom Touranbieter. Wir werden gleich mit einem Welcome Drink empfangen


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und machen es uns gemütlich.
Auf dem grossen Tisch erwartet uns ein Salatbuffet.


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Das Mittagessen startet zuerst mit Krabbensalat. Miam miam echt lecker! 😄


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Anschliessend gibt es ein BBQ. Wouah mit Langousten und Hähnchen. 😁


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Die 4 Polen mögen keine Langousten. Wir überlassen ihnen gerne unser Hähnchenanteil! 😄
Das Ganze wird mit viel Professionalismus gegrillt.


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Zum Essen gibt es auch ein Glas Rot oder Weisswein dazu. So viele Langousten auf einmal habe ich noch nie gegessen. La vie est belle! 😛
Die 75 US$ pro Person für die Tour sind echt nicht übertrieben!
Wir bekommen am Schluss auch noch Kaffee und ein Glas frischer Tamarinsaft. Die 9 Muzungus sind mehr als zufrieden als sie das Restaurant verlassen. Wir werden wieder zum Dhow gebracht und es geht sofort per Segel Richtung Bodo zurück


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wo der Bus auf uns wartet. Die Crew auf dem Boot sagt uns zum Abschied wir können etwas in die Tipbox lassen wenn wir zufrieden waren. Niemand wird etwas hinterlassen ausser mir......
Gegen 17.30 erreiche ich wieder Seaclusion. Ann wartet ganz gespannt auf mein Feedback. Sie ist ganz happy dass die Tour mir gefallen hat. Das Guesthouse ist inzwischen auch total ausgebucht. Meistens Expat Familien. Ein Pole aus Nairobi ist auch allein unterwegs. Wir werden zusammen das Abendessen nehmen. Das Shrimpcurry mit frischen Chapaties schmeckt ausgezeichnet! Ann offeriert uns anschliessend Sparkling Wine.


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Danach nimmt sie uns zum Diani Beach gegen 23 Uhr mit. Heute Abend ist ja Sylvester! Es wird gefeiert. Der Strand ist voller Menschen.


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Punkt um Mitternacht werden überall vor den Hotels die Feuerwerke geschossen.


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Ich spendiere eine Flasche Wein am Strand und gegen 1 Uhr geht es zurück ins Seaclusion und Hop ins Bett.


01.01.2020

Gegen 08.30 begebe ich mich zum Lounge. Ich bin die Erste.


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Das Frühstücksbuffet wird gerade vorbereitet.


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Ich gehe schon einmal eine Runde im Pool schwimmen.


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Langsam erscheinen alle Gäste. Das Buffet lässt keine Wünsche offen.

Fortsetzung folgt

Teil 803. März 2020

@Picco: später nicht mehr so ganz alleine! 😎


Fortsetzung

Gegen 10.30 nehme ich ein Tuk Tuk zum Colobus Conservation Centre.
www.colobusconservation.org

Da möchte ich gerne eine Eco Tour mitmachen. Da es aber heute Feiertag ist sehe ich absolut Niemand am Eingang. Das Tor ist aber offen. Ich laufe einfach durch und folge einem Weg. Bald entdecke ich in den Bäumen einige Weisskehlmeerkatzen. Ihr Fell ist grau gefärbt. Die Beine sowie der Schwanz sind dunkelgrau bis schwarz. Die Kehle ist, wie der Nasme schon aussagt, weiss.


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Vor einigen Jahren wurde behauptet dass die Weisskehlmeerkatze eine Unterart der Diademmeerkatze sei. Nach neuesten Erkenntnissen wird die Weisskehlmeerkatze jedoch als eigenständige Art angesehen. Sie sind echt drolig. Einiuge groomen ihre Genossen


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und andere schlafen.


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Später erblicke ich auch ein paar Colobus Affen.


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Sie ruhen sich aber ganz oben auf den Bäumen aus.


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Nach einer Stunde verschwinde ich ohne Jemand gesehen zu haben. Mit einem Tuk Tuk fahre ich nach Diani zurück und laufe zum Strand.


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Dieser ist momentan noch leer.


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Die meisten Leute wachen bestimmt erst jetzt auf!


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Die Kamele müssen sich heute etwas gedulden bis sie Touristen herumspazieren können.


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Danach laufe ich zum Shopping Centre und kaufe Einiges ein. Ich schmeisse auch bei der Post meine Postkarten in den Briefkasten. Bis heute ist keine Einzige angekommen...... 😈
Das Mittagessen nehme ich mit Ann und ihrem kleinen Sohn ein. Gegen 16 Uhr laufe ich zum Strand zurück und da ist echt etwas los!


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Kitesurfen wird hier grossgeschrieben.


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Es ist interessant den "Kite Freaks" zuzuschauen.


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Hier kommt man sich wie auf der Côte d'Azur in Hochsaison vor.


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2 Stunden später kehre ich zur Lodge zurück. Von Ann erfahre ich dass ich morgen einen Wagen zur Shimba Hills mit einem Gast teilen kann. Genial! Wenn man allein reist und viel sehen möchte kann der Urlaub schnell teuer werden wenn man keine Mitreisende findet.....

Heute Abend geht es früh ins Bett denn morgen wird um 05.30 schon aufgestanden.

Teil 904. März 2020

02.01.2020

Punkt um 6 Uhr holt uns der Driver im Guesthouse ab um uns zu den Shimba Hills zu fahren. Der andere Gast ist eine Dame aus "Nouvelle-Calédonie".
Die letzten Kilometer bis zur National Reserve bestehen aus einer Gravel Road.


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Gegen 06.50 erreichen wir das Main Gate. Entry Fees pro Person: 22 US$


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Shimba Hills ist nur 30 Kilometer von Diani Beach entfernt. Die hügelige Landschaft erhebt sich von 130 bis 450 Meter über dem Meeresspiegel. Das Naturschutzgebiet grenzt an das Mwaluganje Elephant Sanctuary. Aufgrund der hohen Elipopulation wurde seit Anfang 2006 eine Umsiedlungsaktion von mehrere Hundert Elefanten in den Tsavo East NP unternommen.
Das erste Tier dass wir sehen ist diese grüne Schlange.


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Der Driver kann uns leider nicht sagen um was für eine Schlange es sich handelt.... Die Sonne hat noch Mühe sich zu zeigen.


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Von weitem erblicken wir eine "Sable Antilope". Sie ist hier im Park endemisch.


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Birding ist hier auch sehr interessant. Hier Zwergbienenfresser.


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An einigen Stellen ist es sehr nebelig.


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Man findet in diesem Gebiet tolle Bergwälder.


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Viele Tiere lassen sich aber leider nicht blicken. Der Driver meint es hätte die letzte Zeit zu viel geregnet und sie sind alle im Park verteilt. Zufällig kommen wir an diese Giraffe vorbei.


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Wir haben das Glück einige Büffel vor die Linse zu bekommen.


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Fortsetzung folgt

Teil 1005. März 2020

@Robbie und Gabi: Welcome! Es gibt noch genügend Platz! 😎

Fortsetzung

Wir gucken noch eine Weile den Büffeln zu


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und fahren danach zum Giriana Lookout Point.


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Elis gibt es leider keine zu sehen.... 😊


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Die Hauptattraktion von diesem Naturschutzgebiet bleibt aber der Sheldrick Nature Trail & Falls. Zweimal täglich (10 und 14 Uhr) kann man kostenlos mit einem obligatorischen Ranger den Bushwalk zum Wasserfall unternehmen.


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Wir kommen rechtzeitig an. Unser Driver parkt seinen Wagen und wir laufen direkt zum bewaffneten Ranger der uns begleiten wird.


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Der Weg zum Wasserfall besteht aus einer 2,5 kilometerlangen talwärts Strecke. Gutes Schuhwerk ist ein Muss, denn der Weg ist uneben und zum Teil zerfurcht.


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Insgesamt sind wir 21 Muzungus. Die meisten sind unfitt und Manche laufen mit Beach Sandalen herum... 🙄 Es wird sehr schnell heiss.


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Nach 40 Minuten erreichen wir endlich nach mehreren Stops den Wasserfall.


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Das Wasser sammelt sich in einer kleinen Lagune, die von Sandstrand umrahmt wird. Natürlich werde ich da baden! Das frische Wasser tut echt gut.


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Nach einer Stunde geht es wieder bergauf zurück zum Ausgangspunkt. Manche Leute werden dafür mehr als eine Stunde benötigen. Gegen 12 Uhr machen wir uns auf den Rückweg Richtung Diani. Ausser einem Buschbock werden wir kein Tier mehr vor die Linse bekommen.


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Ich habe mit dem Driver ausgemacht dass er mich anschliessend am Diani Beach Hospital in Ukunda austeigen lässt. Meine Blasenentzündung ist leider schlimmer geworden. Mein Antibiotikum scheint nicht zu wirken. Ann hat mir gestern empfohlen da vorbeizuschauen. Für den Wagen bezahlen wir heute zu zweit 120 US$. Geteilt durch 2 macht 60 US$. Ist zu verkraften!

Das Krankenhaus macht gleich einen guten Eindruck.
www.dianibeachhospital.com

Am Empfang lautet die erste Frage: you pay cash or insurance? Ich antworte: cash.


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Da werde ich auch gleich von einem Assistenarzt abgeholt. In seinem Bureau werden die lebenswichtigen Parameter gecheckt. Dann bringt er mich vor die Tür der Aerztin wo ich warten muss.


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Im Krankenhaus herrscht hochbetrieb aber kein Chaos.
10 Minuten später rede ich schon mit der Aerztin. Sie untersucht mich. Eine Urinanalyse wird gemacht und gleich im Labor untersucht. Es stehlt sich heraus dass mein Antibiotikum nicht für meine Blasenentzündung geeignet war. Ich bekomme ein Stärkeres verschrieben. Ich verabschiede mich von der Aerztin, gehe zur Kasse um meine Rechnung zu begleichen. Da bekomme ich sofort meine Medizin und bin 60 US$ leichter.
Für 100 Kenyan Shillings nehme ich ein Tuk Tuk zurück ins Guesthouse.
Ann ist ganz happy dass alles so gut geklappt hat.
Das Abendessen (Beef Stew, miam miam) nehme ich mit Ihr und dem Polen ein. Wir plaudern eine Weile und dann geht es ins Bett. Morgen nehme ich an der Wasini Tagestour teil.

Teil 1106. März 2020

@Thomas: da freue ich mich aber sehr! 🙂
@Enilorac: das Antibiotikum hat gewirkt! 😎


03.01.2020

Um 07.15 holt mich der Minibus von Pilli Pipa für die Wasini Tour ab.
www.pillipipa.com
Ein deutsches Ehepaar mit ihren 2 Kindern hat schon im Wagen vor mir Platz genommen. Die Fahrt nach Shimuni dauert 75 Minuten und führt uns durch verschiedene Plantagen.


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Angekommen, halten wir am Pier vom Kisite Mpunguti Marine NP an. Entry Fee für den Park: 17 US$ pro Person

Bei 130 US$ die ich für die Tagestour bezahlt habe ist sie schon inbegriffen. Viele Touristen kommen hier her um zu schnorcheln.


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Wir folgen unserem Guide und laufen bis zu einem kleinen Boot


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dass uns zu einem Dhow bringt.


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Wir sind insgesamt 16 Musungus. Es gibt aber genügend Platz auf dem Boot und sogar Toiletten. Wir bekommen auch gleich als Begrüssung Kaffee und Kekse. Auf dem Weg zum National Park (die Fahrt dauert eine Stunde) sind die meisten Touristen seekrank. Kann man bei diesen grossen Wellen schon verstehen......


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Zum Glück hat es mich nicht erwischt denn das starke Antibiotikum dass ich zweimal täglich nehmen muss macht mir schon genug zu schaffen. Ab und zu begegnen wir einigen Fishermen.


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Der Kisite Mpunguti Marine Park wird häufig die Masai Mara des Meeres genannt. Er ist ein geschütztes Schutzgebiet aus Korallenriffen und kleinen Inseln. Auf dem Weg dahin erblicken wir sogar Delfine. Leider kann ich kein Foto schiessen denn das Dhow wackelt wahnsinnig mit den Wellen...... 😗
Gegen 10.30 erreichen wir den ersten Snorkeling Spot.


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Einige Muzungus können nicht schwimmen und bekommen gleich eine Schwimmveste. Sie folgen später einen Guide de auch mit Schwimmring unterwegs ist, im Fall des Falles. Schnorchel, Flossen und Tauchmaske stehen uns zu Verfügung. Schade dass ich keine Unterwasserkamera dabei habe. Für einen Tag wollte ich keine von Zuhause mitschleppen. 50 Minuten lang erforschen wir die Unterwasserwelt. Im kristallklaren Wasser erblicken wir Zackenbarsche, Kugelfische, Schnapper. Viele Korallen sehe ich aber nicht.


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Anschliessend fahren wir zu einem zweiten Snorkeling Spot.


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Da gibt es mehr Korallen aber in einem schlechten Zustand. In Djibouti sahen sie viel besser aus....Die Ströhmung hier ist schon wahnsinnig! Da können wir aber Muränen, Schmetterlingfische und Drückerfische bewundern. Wir verbringen da auch gute 50 Minuten im Wasser. Sie erscheinen mir aber länger denn wir kämpfen mit der Ströhmung. Zum Glück kommt das Dhow auf uns zu und wir müssen nicht zurückschwimmen.
Gegen 13 Uhr verlassen wir den Park


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und fahren Richtung Mittagessen. Unterwegs begegnen wir anderen Dhows.


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Das Restaurant befindet sich gegenüber vom Shimuni Pier. Mit dem Kleinboot verlassen wir das Dhow und erreichen das Ufer.


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Fortsetzung folgt

Teil 1209. März 2020

Fortsetzung

Ein gedeckter Tisch erwartet uns da.


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Nette Damen bringen auch schon die Vorspeisen, miam miam.


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Diese Krabben Beine schmecken einfach lecker! 😛


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Als Hauptspeise bekommen wir Fisch Couscous. Dazu Bier und Wein à gogo. Den Kaffee geniessen wir auf einer Couch.


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Gegen 15 Uhr verlassen wir das Restaurant. Inzwischen ist Ebbe


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und wir erblicken auf dem Sand viele Krabben.


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Die Gegend hier ist auch für Hochseefischen sehr berühmt.


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Das Kleinboot bringt uns zum Dhow zurück und wir fahren anschliessend zum Pier.


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Der Kisite Mpunguti Marine NP offeriert auch Unterkünfte.


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Wir verabschieden uns von den anderen Muzungus. Die deutsche Familie möchte, wie ich, noch einen Stop bei den Shimoni Slave Caves machen. Sie liegen unweit vom Shimoni Anleger.


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Kein Probelm meint unser Driver.
Eintritt: 400 Kenyan Shillings pro Person
Ein Guide vom Dorf wird uns begleiten.
Die Höhlen wurden von den Einheimischen Stämmen als heilige Plätze zum beten benutzt.
Im 17. und 18. Jahrhundert dienten diese Grotten als Lager für die Unterbringung der Sklaven, die in der Mehrzahl nach Tansania verschifft wurden.


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Die Gefangenen wurden über eine Leiter ins Innere gebracht, die danach weggenommen wurde, um sie an der Flucht zu hindern.


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Sie sahen dann das Tageslicht erst bei ihrer Abfahrt wieder. Wenn die Flut stark war, verloren einige dort sogar das Leben durch Ertränken.


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Wenn die Sklaven versuchten sich zu rebellieren, wurden sie an den Mauern angekettet. Einige Ketten können wir noch an den Felswänden sehen.


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Die Tour dauert 25 Minuten.


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Gegen 16 Uhr verlassen wir Shimoni und 75 Minuten später bin ich in der Seaclusion Lodge zurück. Zum Abendessen gibt es eine frische Gemüsesuppe und Spaghettis alla Carbonara. Miam miam.
Anschliessend begleiche ich bei Ann meine Rechnung und packe die Koffer.

Morgen früh werde ich um 7 Uhr von einem Driver (Explorers Kenyas Safaris) abgeholt.

Teil 1310. März 2020

04.01.2020

Punkt um 7 Uhr steht der Driver im Hof von der Seaclusion Lodge. Er heisst Moses. Er wird mich 10 Tage lang mit diesem Van herumfahren.



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Dafür zahle ich 130 US$ pro Tag alles inbegriffen. Er macht schon einmal einen guten Eindruck. Heute geht es zu den Taita Hills. Um Mombasa zu vermeiden nehmen wir einen Shortcut. Dieser führt uns zuerst Richtung Kwale und Shimba Hills. Dann weiter nach Kinango, Shambia. Am Anfang ist die Gravel Road in einem sehr schlechten Zustand.



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Später wird zum Glück die Abkürzung angenehmer.


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Aus dieser Gravel Road wird bald eine Teerstrasse!


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In Kinangoi freut sich Moses wieder richtig fahren zu können.


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Aber nicht für lange. Als wir die Hauptstrasse Nairobi/Mombasa bei Samburu erreichen stecken wir gleich in einem Stau. Der LKW Verkehr ist echt "a pain in the ass" wie Moses es so schön erklärt. 😄


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Bei VOI biegen wir links Richtung Taveta ein (Tansania Grenze um nach Moshi zu gelangen). 38 Kilometer weiter erreichen wir die Einfahrt zu den Taita Hills.
Das Taita Hills Reservat ist ein privates Schutzgebiet am Rande des Tsavo West Parks. Das Areal ist sehr hügelig mit verschiedenen Bergen von 1500 bis 2000 Meter. Ursprünglich waren die Taita Hills stark bewaldet. Nun herrschen weite Savannen mit Buschwerk vor.
Wir kommen zuerst bei der Sarova Game Lodge vorbei. Sie liegt vor dem Eingangsgate zu den Taita Hills. Die Architektur finde ich nicht sehr gelungen.
Wir passieren das Gate und um 13.30 erreichen wir die Sarova Salt Lick Lodge. Ich mag ihre aussergewöhnliche Architektur. Ist aber eine grosse Anlage.


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An der Rezeption wird mir empfohlen gleich das Mittagessen einzunehmen. Das Restaurant ist riesig


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und es gibt ein Buffet. Das Essen haut mich nicht vom Hocker, ist aber OK.


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Danach bezhale ich an der Rezeption die Entry Fee für das Schutzgebiet. Pro Nacht und Person 45 US$
Ich bekomme auch den Schlüssel zu meinem Zimmer 402. Die Lodge besteht aus 2 Flügel.


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Viel Betrieb herrscht da aber nicht am Wasserloch.


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Mein Zimmer besteht aus 2 Betten


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mit Schreibtisch


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und ein kleines Badezimmer


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mit separatem Klo.


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Zu Zweit könnte es da im Zimmer schon eng werden. Für eine Nacht aber gut geeignet.

Fortsetzung folgt

Teil 1411. März 2020

@picco: keine Ahnung seit wann.....bei der Wasserstelle gab es nur sehr wenig Tiere......This is Africa! 😎


Fortsetzung

Vom Fenster aus, hat man einen direkten Blick auf das Wasserloch. Da ruht sich gerade ein Hartebeest aus.


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Unweit streiten sich auch 2 Impalas.


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Ich schaue ihnen eine Weile zu.


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Um 15.30 wird in der Lobby Kaffee/Kuchen serviert. Da begebe ich mich jetzt.


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Hinten links sieht man die Rezeption.


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Für kalte Abende gibt es auch ein Kamin.


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Von der Lobby aus kann man gut das Wasserloch beobachten. Man findet auch direkt daneben eine kleine Tränke für Vögel usw... Da kann ich einige Tokoarten bewundern.


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Viele Starlings hoffen auf ein Stück Kuchen.


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Es steht grossgeschrieben man solle die Tiere nicht füttern aber die meisten Musungus können nicht lesen.... 😣
Eine italienische Familie ist seit 2 Tagen schon hier und erzählt es wären nur sehr wenige Tiere im Reservat zu sehen. Schuld daran: der starke Regen in den letzten Wochen.

Einige Agame Lizards treiben sich da auch herum.


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Punkt um 16 Uhr holt mich Moses am Lodgeeingang ab und es geht gleich auf Tiersichtung.

Fortsetzung folgt

Teil 1513. März 2020

Fortsetzung

Die italienische Familie hat schon Recht! Viele Tiere sehen wir nicht..,.,. 😣 Nach einer Stunde erblicken wir ein paar Hartebeest.


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Die Kleinen sind schon goldig.


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Die Landschaft hier wirkt schön grün und das Gras ist hoch.


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Kein Wunder dass es so viele Antilopen und Hartebeest im Park gibt.


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Endlich ein anderes Tier! 🤪


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Und natürlich gleich wieder ein Hartebeest.....


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Auf einmal wird der Himmel dunkel, schwarze Wolken ziehen auf uns zu. Dort auf den Bergen regnet es schon.


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Für Birding ist es momentan sehr geeignet.


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Leider fängt es auf einmal wahnsinnig an zu regnen


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und wir entscheiden in die Lodge zurückzukehren. Dem Moses geht es auch nicht besonders gut. Er hustet und fühlt sich müde. Er meint er nehme seit einer Woche Hustensaft aber er nützt nicht viel. Seine Hustenart gefählt mir gar nicht. Am Wasserloch bei der Lodge sehe ich noch immer dasselbe Hartebeest.


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Das Abendbuffet sieht etwa gleich aus wie beim Mittagessen. Dazu ein Tusker (350 Kenyan Shillings) und ein Mineralwasser (350 Kenyan Shillings). Das nächste Mal bleibe ich beim Tusker! 😄

Für die Nacht in Vollpension bezahle ich 192 US$.

Morgen geht es weiter nach Tsavo West.

Teil 1617. März 2020

05.01.2020

Zum Glück war die Nacht nicht so warm denn sonst wäre es im Zimmer unerträglich geworden. Nach dem Frühstücksbuffet begleiche ich meine Extras. Der Wechselkurs ist hier besonders schlecht. 1US$ = 94 Kenyan Shillings
Da ich aber genügend Kenyan Shillings dabei habe brauche ich nicht umzutauschen.
Danach verabschiede ich mich von Taita Hills Salt Lick Lodge.


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An der Wassertränke besucht uns heute morgen eine Nilganz.


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FAZIT TAITAL HILL: Für eine Nacht ganz OK. Die Lage ist einmalig. Schade dass es so wenig Tiere gab....

Punkt um 8 Uhr holt mich Moses an der Rezeption ab. Da erfahre ich von meinem Driver dass wir nicht direkt in den Tsavo West NP fahren können. Wir wollten via Maktau Gate hineinfahren. Da es aber die ganze Nacht stark geregnet hat, steht die Brücke nach Maktau unter Wasser..... 😣
Deswegen müssen wir zurück nach Voi und die Hauptstrasse Mombasa/Nairobi nehmen. Auf dieser Strasse verlieren wir 20 Minuten wegen eines Unfalles.


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Den Park betreten wir via Mtito Andei Gate.


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Die Entry Fees bezahle ich an der Kasse. Kostet 52 US$ pro Person für 24 Stunden. Man kann mit Kreditkarte bezahlen. Müssen die meisten Muzungus denn Bargeld wird nicht akzeptiert.


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Die Einheimischen bezahlen immer mit MPESA (Zahlungsmittel über Mobiltelefon). Finde ich klasse!


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Inzwischen ist die Piste auch trockener.


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Moses hustet noch immer wie verrückt. Sehr bald erblicken wir auf einem Baum einen Tawny Eagle.


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Später treffen wir Dik Diks,


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Impalas,


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Oryx


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und Elanantilopen.


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Im Park gibt es auch sehr viele Gabelracken finde ich


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sowie Giraffen.


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Diese schauen uns immer neugierig an.


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Fortsetzung folgt

Teil 1721. März 2020

Fortsetzung

Die letzten Kilometer bis zum Severin Safari Camp führen durch eine hügelige Landschaft.


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Kurz vor dem Camp begrüsst uns ein Zebra.


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Gegen 13 Uhr erreichen wir die Unterkunft.
www.severinsafaricamp.com
In der Lounge erwartet mich ein Welcome Drink.


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Davor gibt es auch eine gemütliche Ecke mit Lagerfeuer für die Sundowners.


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Daneben eine Bibliothek.


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Da ich hungrig bin begebe ich mich gleich danach zum Restaurant. Da wird immer ein Salatbuffet angeboten.


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Als Hauptspeise habe ich Tagliatelle Alfredo gewählt. Der frische Fruchsalat schmeckt auch sehr lecker. Miam miam. Der Service ist sehr gediegen und die Aussicht sympatisch.


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Wären da nicht diese freche Starlings!


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Sie wollen sich immer wieder an meine Butter heranmachen.....


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Sie warten auf den richtigen Augenblick.


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Anschliessend begleitet mich ein Personalmitglied zu meinem Zelt Nr 17. Es ist mit 2 Betten


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eine Sitzecke


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Schreibtisch


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Schrank und Safe ausgestattet.

Im Badezimmer findet man sogar einen Föhn


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und das Klo ist separat.


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Fortsetzung folgt

Teil 1822. März 2020

Fortsetzung

Hier die Terrasse vor meinem Zelt. Sie gibt direkt auf den Busch.


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Auf dem Weg zum Schwimmbad erblicke ich einige Agama Lizards.


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Der Pool macht einen guten und sauberen Eindruck!


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Er lädt zum Entspannen ein.


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Daneben befindet sich auch ein Spa.


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Punkt um 16 Uhr fahre ich mit Moses zum Game Drive. Der Tsavo West Nationalpark liegt gleich neben dem Tsavo Ost Nationalpark. Er wurde im April 1948 als zweiter Nationalpark Kenias gegründet und ein Jahr darauf aus administrativen Gründen in den Tsavo West und den Tsavo Ost NP geteilt. Als Kenia 1963 unabhängig wurde, verbot man die Jagd und es kamen immer mehr Touristen um Tiere zu fotografieren.
Mit einer Fläche von 9000 Km2 ist der Tsavo West NP etwa um 2000 Km2 kleiner als sein Nachbar. Hier eine Karte um euch mit der Gegend vertraut zu machen.


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Giraffen bekommen wir einige vor die Linse. Zuerst Monsieur


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dann diese Zwei die lieb miteinander kämpfen.


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Nach einer Weile geht aber jeder wieder seinen Weg um zu mampfen.


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Später treffen wir eine Herde von Zebras.


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Wir scheinen sie gestört zu haben.


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Sie verschwinden im Busch.


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Fortsetzung folgt

Teil 1923. März 2020

Fortsetzung

Wir treffen natürlich auch Baboons. Dieser hat sich warscheinlich mit einem Genossen gestritten!


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Dik Diks sieht man immer wieder.


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Birders würden an den etlichen Gelb Halz Frankoline


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sowie Gabelracken echt Freude haben.


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Leider lassen sich keine Miezen blicken! 😵


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Langsam fährt mich Moses zum Poacher's Lookout Point.


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Von diesem alten Versteck der Wilderer geniesst man eine atemberaubende Aussicht auf die Weiten des Tsavo West NP.


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10 Minuten später erscheint ein Game Drive Wagen vom Severin Safari Camp.


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Der Driver bereitet alles für einen Sundowner vor.


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Die Gäste kommen erst wenn wir den Ort verlassen. Gegen 18.15 erreichen wir wieder die Unterkunft. Ich verabrede mich mit Moses am nächsten Tag um 07.00.
Vor meinem Zelt erwarten mich Giraffen.


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Die Kleine ist besonders herzig.


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Sie folgt der Familie.


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Fortsetzung folgt

Teil 2026. März 2020

Fortsetzung

Ich gucke mir die Girafen noch eine Weile an.


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Sie lassen sich nicht stören.


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Nach dem Duschen begebe ich mich zum Restaurant. Das Camp muss praktisch ausgebucht sein. Zum Nachtessen bekomme ich Bruscetta, Butternutsuppe, Beef à la Plancha


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mit verschiedene Saucen.


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Als Nachspeise wähle ich Mango Sorbet. Miam miam! 😄
Ich bezahle in Vollpension pro Nacht 171 US$.


06.01.2020

Ein Tischlein erwartet mich zum Frühstück.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Es gibt Aufschnitt, Käse, Eier, Pancakes...usw Draussen zwitschern die Vögel.


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Punkt um 7 Uhr sitze ich schon mit Moses im Wagen und es kann losgehen. Gestern habe ich dem Driver Antibiotikum gegeben. Neben dem grauenhaften Husten hatte er auch noch Fieber. Zum Glück redete da man noch nicht über den Covid 19 sonst hätte ich mir echt Sorgen gemacht..... 😣
Moses meint heute morgen es ginge ihm ein kleines bisschen besser. Er möchte mir auch unbedingt einen Leopard zeigen. Ich glaube echt nicht daran.
Wir fahren Richtung Ndawe Escarpment. Am Anfang sehen wir praktisch kein Tier. Dieser Oryx muss sich verlaufen haben....


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Die Piste führt uns auf eine vulkanische Anhöhe. Plötzlich schreit Moses, here you see?
Ich glaube meinen Augen nicht. Von weitem erblicke ich tatsächlich diesen Leopard!


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Wir folgen ihm so gut wir nur können.


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Auf einmal überquert er die Piste vor uns


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und ruht sich danach ein wenig aus.


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Fortsetzung folgt

Teil 2127. März 2020

Fortsetzung

Leider verschwindet der Leopard auf einmal im hohen Gras und wir verlieren ihn endgültig. 😵

Wir fahren weiter durch die vulkanische Landschaft.


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Sie wird auf einmal viel grüner und wir erblicken eine Büffelherde.


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Wir werden natürlich angeklotzt.


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Dieser Büffel mag uns nicht besonders..... 😎


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Und so erkunden wir noch eine Weile diese abwechslungsreiche Landschaft.


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Gegen 11.30 bin ich wieder im Camp zurück. Da es heute besonders heiss ist, erfrische ich mich eine Weile im Pool.


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Danach wird gelesen.


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Nur das Zwitschern der Vögel lenkt mich ab und zu ab.


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Um 13 Uhr wird das Mittagessen serviert. Ausser dem Salatbuffet gibt es Fisch Curry und Profiterolles au chocolat. Miam miam! 😄

Gegen 15.30 geht es wieder auf Game Drive. Sehr bald sichten wir eine Zebraherde


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sowie Kudus.


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Die Mzima Springs bleiben aber zuerst unser Ziel!


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Fortsetzung folgt

Teil 2229. März 2020

Fortsetzung

Ein Pfad wird uns zu den Quellen bringen. Ein bewaffneter Ranger muss uns leider begleiten. Fast unwirklich erscheint die grüne Oase mit ihren 2 kristallklaren Quellteichen inmitten der staubtrockenen Landschaft.


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Gespeist werden die von üppiger Vegetation umgebenen Quellen durch unterirdische Flüsse, die Wasser aus der Chyulu Range und Schmelzwasser vom Kilimandjaro heranführen.


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Bis zu 290'000 Liter sprudeln pro Minute aus den Mzima Springs. Ein Grossteil davon versorgt Mombasa per Pipeline mit Trinkwasser. In dem einen Teich erblicke ich einige Hippos.


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Es gibt da auch ein verglaster Unterstand, der in den Teich gebaut wurde und für die Beobachtung der Fische sehr geeignet ist.


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Auf dem Wanderweg sieht man auch viele Vervets.


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Den Kleinen finde ich besonders knudellig.


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30 Minuten später fahren wir ein wenig um die Gegend herum. Ab und zu lassen sich Impalas


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und Gabelracken blicken.


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Die Landschaft hier ist ein Geschenk Gottes!


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Fortsetzung folgt

Teil 2330. März 2020

@BMW: schön dass du auch dabei bist! 🙂

Fortsetzung

Wir suchen vergeblich nach anderen interessanten Sichtungen. Ausser Gabelracken


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Zebras


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Oryx


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und ein Dyk Dyk


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bekomme ich nichts Gescheites vor die Linse. Gegen 18 Uhr beschliessen wir zurück zum Camp zu fahren. 2 Kilometer davor sehen wir von weitem einen Vierbeiner. Wir nähern uns und da bingo. Es handelt sich um einen Leopard!


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Leider wird es sehr schwierig ihm zu folgen.


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Wir verlieren ihn sehr schnell im Gebüsch.


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An der Rezeption verabrede ich mich mit Moses für den nächsten Morgen um 8 Uhr. Da geht es schon weiter nach Amboseli. Das Abendessen erweist sich als sehr lecker. Es gibt Gemüsequiche, Fleisch Fondue mit verschiedenen Saucen


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Gemüse und Kartoffeln. Als Nachspeise wähle ich Crepe Suzette.


07.01.2020

Das Frühstücksbuffet lässt auch heute keine Wünsche offen. Ich habe natürlich wieder Gesellschaft. Dieser Rotschnabeltoko hofft etwas auf meinem Tisch zu klauen!


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Er ist nicht der Einzige!


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Danach zahle ich meine Extras.

FAZIT SEVERIN SAFARI CAMP:

- tolle Unterkunft
- schöne Lage
- sehr gute Küche
- gediegener Service
- nettes Personal
- tolle Zelte
- Preis/leistung für Solo Reisende einfach klasse.

Punkt um 8 Uhr holt mich Moses ab. Heute scheint es ihm echt besser zu gehen. Er bestätigt mir es später im Wagen und bedankt sich für das Antibiotikum.
Wir fahren Richtung Chyulu Gate. Die Landschaft wird immer faszinierender.


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Fortsetzung folgt

Teil 2431. März 2020

Fortsetzung

4 Kilometer vor dem Chyulu Gate kann man eines der grössten Spektakel vom Tsavo West NP bewundern.


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Es handelt sich um den atemberaubenden felsigen Shetani (Teufel) Lavastrom und sein Labyrinth aus Höhlen.


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Der Legende nach starben viele Menschen nachdem sie vor etwa 200 Jahren von der Lava lebendig begraben worden waren. Die Einheimische behaupten sogar dass ihre Schreie in manchen Nächten immer noch zu hören sind. 🙄


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Der Lavaweg gehört zu den wenigen Stellen im Park an denen man aus dem Fahrzeug austeigen darf.


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Danach geht es weiter und wir erreichen das Chyulu Gate.


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Moses verschwindet eine Weile im Office und es wird gepalabert.


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15 Minuten später dürfen wir weiter fahren. Die Piste ist nicht immer in einem guten Zustand.


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Manchmal muss Moses sogar ganz genau die Augen aufsperren!


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Viele Autos treffen wir da nicht.


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Es gibt aber immer mehr Landwirtschaft.


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Nach einer Stunde erblicken wir auf unserer linken Seite den Kilimanjaro.


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Und gleich danach sehen wir eine Schranke mitten auf der Piste.


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Da erfahren wir auch dass wir normalerweise nur in Convoy von und nach Chyulu fahren dürfen. Moses erklärt dem Einen Ranger dass es am Chyulu Gate Niemand gab......
Einige Wagen warten schon auf einen Ranger.


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Zum Glück lässt man uns dann weiter fahren....Der Kili zeigt sich jetzt von seiner besten Seite.


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Bald erreichen wir die Hauptstrasse und biegen rechts Richtung Kimana.


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40 Minuten später kommen wir an der Kibo Camp Einfahrt an. Sie ist aber gesperrt! Wir müssen also in den Amboseli Park um das Camp zu erreichen. Wir fahren bis zum Kimana Gate.


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Da erklärt man uns die Piste zum Kibo Camp sei total zusammengebrochen...Die Rangers am Gate kennen Moses sehr gut. Ich brauche keinen Eintritt zu bezahlen um zur Unterkunft zu gelangen. Am Nachmittag brauche ich nur den Tagespermit zu bezahlen (24 Stunden).

Fortsetzung folgt

Teil 2502. Apr. 2020

@Reinhard: ich hatte dich schon vermisst! Welcome. 🙂

Fortsetzung

Die Empfangshalle vom Kibo Safari Camp ist riesig und das Personal klingt auf Anhieb sehr sympatisch.


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Ich bekomme Zelt nr 7.


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Es ist mit 2 Betten


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Schreibecke


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Gepäckablage


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und Ventilator ausgestattet. Es fehlt einen Schrank um seine Klamotten zu verstauen. Hier die Einzige Möglichkeit im Badezimmer.


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Ich packe meinen Koffer aus und lege einfach den Inhalt auf das zweite Bett. Klo und Dusche sind separat.


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Gegen 13 Uhr begebe ich mich zum Restaurant. Auf dem Weg dahin schaue ich mich zuerst das Schwimmbad


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sowie die Gartenanlage an.


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Auf dem Weg zum Restaurant kommt zuerst die Bar mit Wifiecke.


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Das Restaurant finde ich unpersönlich.


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Die Mahlzeiten werden hier immer in Form eines Buffet angeboten. Davor gibt es Besuch und die Gäste holen alle ihre Kameras um Bilder zu schiessen.


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Fortsetzung folgt

Teil 2603. Apr. 2020

Fortsetzung folgt

Hier im Camp leben einige Familien Zebramangusten.


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Man sieht sie öfters während der Mahlzeiten.


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Ihr Gewicht variiert zwischen 1 und 2 Kilos. Männchen und Weibchen sind gleich gross. Ihr Fell ist rau, von weissgrau bis dunkelbraun. Namensgebendes Merkmal sind die dunkleren Querstreifen, die sich von der Mitte des Rückens bis zum Schwanz erstrecken.


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Manche geniessen besonders das Leben! 😛


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Das Essen erweist sich als mittelmässig. Alles fade und ohne Geschmack. Mein Moses liebt diese Unterkunft besonders denn die Fahrer dürfen sich am Buffet bedienen.
Anschliessend gönne ich mir eine Siesta am Pool. Ich bin ganz allein.


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Punkt um 16 Uhr fahren wir bis zum Kimana Gate. Da kaufe ich mir das Permit (24 Stunden). Kostet 60 US$. Jetzt kann es losgehen. Am Anfang erblicken wir nur Affen


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und verschiedene Vögel.


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Auf einmal sehen wir sie, die berühmten Elis vom Amboseli NP.


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Wasser gibt es praktisch überall da es die letzten Wochen sehr viel geregnet hat. Die Nilgänse freuen sich besonders darüber.


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Da viele Pisten unter Wasser und geschlossen sind, kann man leider die Staus im Park nicht vermeiden! 😗


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Es macht aber Spass den Dickhäuter zuzuschauen.


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Fortsetzung folgt

Teil 2705. Apr. 2020

Fortsetzung

So viele Herden auf einmal habe ich selten in einem Nationalpark erlebt.


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Wasser gibt es praktisch überall.


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Ab und zu sieht man Einzelgänger.


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Dieser schmiert sich gerade ein.


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Wir fahren immer weiter und wohin wir nur gucken erblicken wir Elis.


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Manchmal kommen sie ganz nah an uns vorbei.


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Verhungern werden sie momentan hier nicht!


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Neben den Elis sehen wir nur noch Grant Gazellen


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und Vogelsträusse.


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Gegen 18.30 geht es ins Camp zurück. Um 20 Uhr wird das Buffet eröffnet. Aber wie schon erwähnt: nothing to write home about....


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Preis pro Nacht in Vollpension: 180 US$. Für praktisch denselben Preis war ich im Severin Camp viel besser dran! Aber die Unterkunft ist schon OK

Morgen verbringen wir den ganzen Tag im Park.

Teil 2807. Apr. 2020

@Thomas danke, habe es geändert.


Fortsetzung

Gegen 06.20 wird gefrühstückt. So früh am morgen kann man sich frische Pancakes zubereiten lassen. Miam Miam.
Punkt um 7 Uhr kann es mit Moses losgehen. Er hat die Lunch Boxes an der Rezeption schon abgeholt. Den Kili kann man momentan gut beobachten.


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Wir fahren zuerst zu den Olokenya Swamps und auf einmal erblicken wir von weitem einen Gepard.


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Leider liegt er sich im hohen Gras hin. Wir warten bestimmt eine gute Stunde aber er rückt sich nicht vom Fleck. Wir entscheiden weiter Richtung Observation Hill zu fahren. Unterwegs sehen wir praktisch keine Tiere.


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Vom Parkplatz aus führt ein Weg dort hinauf.


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Die Aussicht von da oben ist schon sympatisch.


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Sie erinnert mich ein wenig an das Okavango Delta.


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Dort oben verschlinge ich auch den Inhalt meiner Lunch Box. Später geht es zu den Enkongo Narok Swamps.


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Da erblicken wir viele Vogelarten.


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Beim Sinet Causeway entdecken wir eine grosse Eliherde. Ob wir stören?


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Sie nähert sich.


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Den Jüngeren schaut man immer besonders gerne zu.


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Fortsetzung folgt

Teil 2909. Apr. 2020

Fortsetzung

Das Schauspiel ist echt spannend.


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Eine andere Herde kommt nach.


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Darunter gibt es viele junge Elis.


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Sie bleiben immer in der Nähe der Familie.


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Sie wissen, dass sie da am besten aufgehoben sind.


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Ein Kleiner sorgt besonders für unsere Aufmerksamkeit.


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Er ist so köstlich!


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Die Grösseren spielen öfters zusammen.


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Langsam ziehen sie weg.


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Zuhinterst folgt dieser Bursche.


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Wie schon erwähnt, so viele Elis in einem Park habe ich noch nie erlebt.

Fortsetzung folgt

Teil 3011. Apr. 2020

@Elvira: Schön dass du auch dabei bist! Danke für die Ergänzung der Vögel. 🙂

Fortsetzung

Wir fahren weiter Richtung Lake Kioko. Unterwegs erblicken wir diesen Goliathreiher.


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Viele Pisten sind leider unter Wasser und daher gesperrt. Wir müssen umkehren. Unweit vom Enkongu Narok Swamp


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treffen wir wieder eine Eliherde.


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Einige Dickhäuter haben sich gerade erfrischt.


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Andere vergnügen sich im Wasser.


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Wie immer spielen die Jüngeren.


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Unweit beobachten wir auch Kronenkraniche.


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Langsam machen wir uns dann auf dem Rückweg. Unweit von der Ol Tukai Lodge treffen wir eine Büffelherde.


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Fortsetzung folgt

Teil 3114. Apr. 2020

Fortsetzung

Wir beobachten nicht sehr lange die Büffel


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denn Moses möchte noch zur Stelle wo wir heute morgen den Gepard gesehen haben. Ich mache mir aber da keine grosse Hoffnungen. Gnus gibt es übrigens auch genug hier im Park.


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Wir sind jetzt nur noch etwa 3 Kiloimeter vom Kimana Gate entfernt und auf einmal bremst Moses und lächelt. Das gibt es nicht. Der Gepard ist tatsächlich noch in der Gegend.


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Langsam wird es für ihn auch Zeit auf Beutesuche zu gehen.


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Er bewegt sich langsam und schaut sich ab und zu genauer um.


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Wir folgen ihm.


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Ab und zu macht er eine Pause.


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Ihm zuzuschauen ist schon spannend.


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Auf einmal überquert er sogar die Piste vor uns


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und verschwindet im hohen Gras.


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Wir können ihm noch eine Weile folgen


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aber leider verlieren wir ihn.


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Es ist schon 15.30 und wir entscheiden in die Lodge zurückzukehren. Den Rest des Nachmittags verbringe ich am Pool beim schwimmen und lesen.
Das Abendbuffet sieht praktisch wie gestern aus. Nothing to write home about....

Morgen verbringe ich wieder den ganzen Tag im Park.

Teil 3215. Apr. 2020

09.01.2020

In der Nacht hat es stark geregnet. Um 7 Uhr wartet Moses mit den Lunchpackets auf mich in der Lounge. Es kann losgehen. Wir fahren Richtung Ol Tukai Lodge. Unterwegs beobachten wir kein einziges Tier. Die Sonne zeigt sich auch bald. Nach einer langen Zeit erblicken wir endlich unser erstes Lebenswesen: diesen Vogelstrauss!


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Später sichten wir auch viele Flamingos.


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Wir können uns leider dem Ufer nicht nähern da die Piste unter Wasser steht und gesperrt ist.


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Wir kehren um und fahren den Sinet Circuit. Die Elis sind leider heute nicht anwesend. Einige Thompson Gazellen spazieren im Grass herum.


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Eine Riesentrappe marschiert stolz vor sich her.


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Von weitem können wir auch Hippos beobachten.


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Eine Fleckenhyäne sorgt später für unsere Aufmerksamkeit.


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Viel los ist aber heute morgen nicht! 😗


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Fortsetzung folgt

Teil 3317. Apr. 2020

Fortsetzung

Auf dem Weg zum Observation Hill erblicken wir noch verschiedene Vogelarten. Darunter einen Tawny Eagle


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Marabus


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Kuhreiher.


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Viele Grasfelder im Park sind unter Wasser.


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Heute ist es auch besonders windig. Ab und zu erwischen wir kleine Wirbelstürme.


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Die Kronenkraniche scheint es nicht besonders zu stören.


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Die Aussicht vom Observation Hill ist zum Mittagessen heute echt zu empfehlen!


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Jetzt verstehe ich auch warum wir heute morgen keine Elis gesehen haben.


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Die Meisten befinden sich auf der anderen Seite wo wir nicht hinfahren können.


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Ich geniesse bei diesem Spektakel den Inhalt meiner Lunchbox.


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Fortsetzung folgt

Teil 3420. Apr. 2020

@Papa Kenia: schön dass du auch noch dabei bist! 🙂

Fortsetzung

Am Nachmittag fahren wir weiter ohne Ziel im Park herum. Ausser Pelikane


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Impalas


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und Gnus


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lassen sich nur noch wenige Tiere blicken. 2 Kilometer vor dem Kimana Gate sichten wir noch diese Riesentrappe


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sowie einen Eli.


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Auf dem Weg zum Camp passieren wir mehrere Baboons.


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Einige löschen ihren Durst auf der Piste


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und lassen sich erst im letzten Augenblick stören.


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Danach geniesse ich noch ein wenig den Pool. Beim Abendessen werde ich heute besonders von den Moskitos geplagt! 😣


10.01.2020

Gleich nach dem Frühstück, um 7 Uhr, geht es weiter Richtung Voi Wildlife Lodge.


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FAZIT KIBO SAFARI LODGE:

- grosse Anlage
- Zimmer OK aber dunkel
- sauberer Pool
- Küche nothing to write home about....
- sehr freundliches Personal
- schade dass im Park so wenig los war und das die Hälfte unter Wasser stand.

Hier die Piste die normalerweise zum Camp führt ohne durch das Kimana Gate zu fahren.


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Etwas weiter ist die Piste total zusammengebrochen.

Fortsetzung folgt

Teil 3521. Apr. 2020

@Danke Mzeekenya


Fortsetzung

Erster Stop ist die Tankstelle in Kimana. Da wird vollgetankt.


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Danach begleitet uns eine Weile der Kili


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bis zum Shortcut nach Mbuyuni. Die Piste ist sehr staubig


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und es gibt einige Furten


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sowie Vieh.


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Wir kommen nur mühsam vorwärts. Unweit von Maktau machen wir eine Pause. Natürlich ist der Ort für die Touristen gedacht. Man kann hier unter anderem handgefertigte Schnitzereien kaufen


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während einige Kinder uns genauer anschauen.


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Gegen 12.30 erreichen wir die Marktstadt Voi. Sie befindet sich am Rand des Tsavo Nationalpark. Die Voi Wildlife Lodge liegt ca. 5 Kilometer vom Bahnhof Voi entfernt. Sie ist riesig und besteht aus mehreren Gebäude. Ich bekomme Zimmer A15 im ersten Gebäude.


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Mein Zimmer könnte schon eine Renovierung gebrauchen.


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Es gibt nur einen Deckenventilator. Bei dieser Hitze nützt er nicht sehr viel.....


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Das Badezimmer ist klein aber sauber.


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Ich packe schon einmal das Nötigste aus und begebe mich anschliessend zum Restaurant. Auf dem Weg dahin kommt man an der riesigen Wasserstelle vorbei


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mit Look Out Point.


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Normalerweise kann man hier sehr viele Elis beobachten. Das Personal sagt aber dass der Letzte vor 2 Wochen gesehen wurde...... Vom Restaurant und der Bar geniesst man auch einen Blick auf das Wasserloch.


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Es wird zum Mittagessen ein Buffet angeboten. Ich muss gestehen dass hier die Küche besser schmeckt.

Fortsetzung folgt

Teil 3622. Apr. 2020

Fortsetzung

Es gibt hier 2 Schwimmbäder. Hier das Kleinere, neben dem Restaurant.


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Nach dem Mittagessen mache ich es mir am grösseren Pool gemütlich. Man kann da auch tolle Länge schwimmen.


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Ab und zu bekommt man auch neben dem Liegestuhl Besuch.


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Punkt um 16 Uhr fahre ich mit Moses zum Tsavo Ost NP. Am Gate bezahle ich 52 US$ für 24 Stunden.


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Der Tsavo Ost NP ist mit knapp 11'800 Km2 der grösste Nationalpark Kenias. Er ist weniger bewaldet als der Tsavo West NP. Die Landschaft besteht zum Grossteil aus Gras und Dornbuschsavanne, die im Norden in eine halbwüstenartige Steppe übergeht.
Die Sonne versteckt sich langsam. Wie im Amboseli NP hat es hier in den letzten Wochen auch viel geregnet. Wasser gibt es à gogo!


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In der Nähe der Kanderi Swamps treffen wir einige Sacred Ibisse


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sowie Marabus.


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Im Gebüsch entdecken wir öfters Lappenstaren.


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Viele Tiere bekomme ich aber heute nicht vor die Linse. Bleibt nur diese Giraffe.


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Gegen 18.45 sind wir in der Lodge zurück. Das Abendbuffet schmeckt gut. Viele Gäste sind aber nicht vorhanden.... Ich tausche danach noch an der Rezeption grosse Kenian Shillings Noten in Kleineren.


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Und dann verschwinde ich in meinem Zimmer. Im Zimmer neben mir übernachtet ein italienisches Ehepaar. Man hört jedes Wort....

Preis pro Nacht in Vollpension: 100 US$. Da kann man aber nicht meckern.....


11.01.2020

Geschlafen habe ich nicht besonders gut. Musste den Italienern klar machen dass sie leiser sprechen sollen und im Zimmer war es echt zu warm trotz Deckenventilator.... 😣

Das Frühstück finde ich nicht attraktiv. Es fehlt an alles. Gegen 7 Uhr verlasse ich die Lodge mit Moses. Er hat sich die Lunchboxes besorgt. Heute morgen fahren wir gleich Richtung Aruba Dam.


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Die heimlichen Stars des Tsavo Ost NP bleiben die so genannten "Rote Elefanten". Bald erblicken wir den Ersten.


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Die Familie kommt nach.


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Die natürlich von Natur aus ebenfalls grauen Dickhäuter schützen sich mit einer Schicht aus vom Eisenoxid rotem Staub von der sengenden Sonne und lästigen Insekten. Sie sehen echt rötlich aus!


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Fortsetzung folgt

Teil 3723. Apr. 2020

Fortsetzung

Anschliessend fahren wir Richtung Dika Plains. Auf einmal, ganz per Zufall, sehen wir im hohen Gras neben einem Gebüsch Köpfe herausragen.


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Wouah 3 Miezen! Moses stellt den Motor ab und wir warten gespannt.


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Die Posen werden ab und zu gewechselt.


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Nach 2 Wartestunden geben wir aber auf. Die Löwen werden sich nicht mehr vom Fleck rühren. Enttäuscht beschliessen wir weiter zu fahren....


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Es geht jetzt zu den Ndare Plains. Da erblicken wir viele verschiedene Vögel. Zuerst diesen Tawny Eagle


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dann einen Gaukler


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später einen Fish Eagle


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und zum Schluss diesen Weissbürzel-Singhabicht.


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Langsam wird es auch Zeit uns für den Picknick einen Platz auszusuchen. Unterwegs kommen wir an Wasserböcke


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und Impalas vorbei.


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Fortsetzung folgt

Teil 3824. Apr. 2020

Fortsetzung

Wir entdecken auch noch einen Sekretär


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und folgen ihm ein paar Minuten.


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Die Giraffengazelle (auch Gerenuk genannt) bleibt meine Lieblingsantilope.


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Während des Aesens steht sie häufig auf die Hinterbeine um an Blätter zu gelangen. Heute hat sie leider andere Prioritäten...


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Elis bekomme ich auch noch vor dem Mittagessen zu sehen.


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Der Kleine konzentriert sich schnell auf Mutter's Milch.


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Es kommen gleich noch weitere dazu.


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Zuerst löscht man seinen Durst.


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Dann wird ordentlich geduscht.


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Die Jüngeren machen den Aelteren nach.


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Tut das gut!


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Fortsetzung folgt

Teil 3926. Apr. 2020

Fortsetzung

Endlich erreichen wir die Ndololo Public Campsite wo wir unsere Lunchboxes verzehren wollen.


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Ich schaue mir zuerst die Umgebung an. Ein Zelt ist aufgeschlagen. Der Gast repariert gerade die Dusche so gut er kann....Die Toiletten sind nicht besonders sauber.... 😗
Ein Wächter kommt auf uns zu. Wir erklären ihm wir wollen nur eine Mittagspause einlegen. Hier wimmelt es nur von Vervet Monkeys.


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Einem gelingt es sogar mir einen Apfel von der Hand zu stehlen! Er scheint ihm zu schmecken. 😎


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Mama mit Kind hofft auch etwas abzubekommen.


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Jetzt passe ich aber besser auf meine Hände auf...... 😄


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Nach einer Weile verschwindet sie.


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Die Lunchboxes waren grosszügig garniert. Wir können nicht alles aufessen und schenken den Rest dem Wächter. Er freut sich riesig. Eine Stunde später geht es weiter Richtung Crocodile Point. Ab und zu begegnen wir einer Kuhantilope.


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Ein Geländewagen kommt uns entgegen und da erfahren wir dass es nicht möglich ist bis zum Galana River zu fahren denn die Piste liegt unter Wasser. Bevor wir umkehren bewundern wir noch diesen Prachtkerl.


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Dann ändern wir die Schlaufe. Ab und zu entdecken wir auf der Piste eine Schar von Schmetterlingen.


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Später erblicken wir eine Eliherde. Monsieur will uns nicht durchlassen!


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Hinter uns kommt auch noch ein Dickhäuter auf uns zu.


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Moses stellt den Motor ab und wartet. Die ganze Familie geht an uns vorbei.


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Wir rühren uns nicht vom Fleck.


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Ein ganz kleines Eli begleitet sie.


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Nach 10 Minuten können wir abtraben. Langsam machen wir uns auf den Rückweg.


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Fortsetzung folgt

Teil 4027. Apr. 2020

Fortsetzung

Gegen 16.30 bin ich in der Lodge zurück. Nach dem duschen entscheide ich mich das Manyatta Camp zu besuchen. Es liegt unweit von der Voi Wildlife Lodge und gehört dem selben Besitzer.


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Ein kleiner Weg führt bis dorthin. Von weitem sehen die Zelte nicht schlecht aus.


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Ein Ehepaar kommt mir dann entgegen. Anscheinend gefällt ihnen das Zelt nicht und sie wollen lieber in der Lodge übernachten.... Ich muss gestehen dass die Zelte, näher betrachtet, renovierungsbedürftig sind.


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Kein einziger Gast wohnt momentar hier. Das Schwimmbad wird aber regelmässig gesäubert.


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Das kleine Restaurant bietet einen netten Blick auf den Busch.


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Nach einer Weile kehre ich zur Lodge zurück.


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Architekturmässig haut mich die Voi Wildlife Lodge nicht vom Hocker. Sie erinnert mich ein wenig an die Sowjetunion....


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Immer wieder laufen mir Agama Lizards durch den Weg.


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Das Abendbuffet finde ich ganz in Ordnung. Es gibt heute Abend asiatische Gerichte. Eine italienische Gruppe ist auch dazu gekommen und sorgt bei den Kellnern für Gnusch.


12.01.2020

Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung. Kurs OK.

FAZIT VOI WILDLIFE LODGE

- nettes Personal
- sehr grosse Anlage
- nettes Wasserloch aber leider keine Tiere
- gute Küche
- super Pool
- mittelmässige Zimmer

Gegen 8 Uhr verlassen wir Voi. Wir nehmen die Haupstrasse Richtung Mombasa. Für einen Sonntag ist der LKW Verkehr wahnsinnig! 😣


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In Mariakani biegen wir links ein auf die C107 Richtung Kilifi.


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Die Strasse ist ganz OK und der Verkehr gering. Später gelangen wir auf die B8 Richtung Malindi.


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In der Gegend von Roka gibt es dann eine Militärkontrolle. Bei den Einheimischen und Turisten werden Gerpäck, Papiere genau überprüft. Anscheinend ist in Lamu ein Amerikaner von Terroristen erschossen worden....
Um 12 Uhr erreichen wir das Turtle Bay Beach Hotel in Watamu. Ein riesiges Hotelkomplex. Ich bekomme Zimmer A11 mit Meerblick.


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Auf der Terrasse entdecke ich unsympatische Gäste.....


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Fortsetzung folgt

Teil 4128. Apr. 2020

Fortsetzung

Mein Zimmer ist nicht gerade das Modernste!


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Die Steckdosen sind nicht praktisch.....


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Platz gibt es aber für eine Person genügend! 😄


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Das Badezimmer finde ich OK aber nur als Solo Reisende.


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Die Aircon funktionniert, macht aber viel Lärm. Ich packe schon einmal meine Sachen aus und begebe mich anschliessend zum Restaurant. Einige Tische sind schon belegt.


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Die meisten Gäste hier sind englische Rentner und sie bleiben für mehrere Wochen. Für das Zimmer in All Inklusive bezahle ich pro Nacht 120 US$. Kann man verkraften! 🙂
Das Buffet erweist sich als abwechslungsreich. Der Rotwein aus Südafrika lässt sich gut trinken. 😛
Später gebe ich meine Wäsche bei der Rezeption ab. Ein TShirt kostet nur 140 Ksh statt 400 Ksh in den anderen Hotels...

Der Spaziergang am Strand ist sehr angenehm.


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Viele Leute gibt es da an einem Sonntag nicht.


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Hier mein Zimmer auf der ersten Etage (zweite Terrasse).


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Von da aus kann man abwarten bis das Meer zurückkommt und gleich schwimmen gehen.


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Das Hotel besitzt zwei Schwimmbäder. Das Eine vor dem Restaurant. Da vergnügen sich die Familien mit Kindern.


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Das Andere liegt ein wenig abseits mit tollem Garten. Ist echt gemütlich.


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Das Abendbuffet lässt keine Wünsche offen. Das Restaurant Personal kommt am Schluss und singt Lieder.


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Danach mache ich es mir an der Bar bequem.


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Ich gönne mir ein Glas Sekt.


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Das Hotel sorgt noch für Unterhaltung


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und so vergeht der Abend im Nu! 😎

Teil 4229. Apr. 2020

13.01.2020

Das Frühstücksbuffet ist ein echter Genuss!


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Es gibt frischgemachte Pancakes, Obst (Mangos, Papayas, Ananas). Anschliessend unternehme ich einen grösseren Spaziergang. Um 8 Uhr wird es am Strand unter der Sonne schon sehr heiss.


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Ich laufe Richtung Hemingway Hotel, ein 5 Sterne Hotel.


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Der Strand ist praktisch leer.


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Das Hemingway lässt nur die Hotelgäste hinein.


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Unweit, in der Bucht, ankern viele Fischerboote. Hochseefischen wird hier grossgeschrieben.


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Wenn man weiter läuft erreicht man den Diving Center.


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Da scheint es ein wenig Betrieb zu geben.


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Nach einer Weile kehre ich zum Turtle Bay Beach Hotel zurück


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und geniesse das Meer und den Pool. Das Mittagsbuffet bietet wieder leckere Gerichte.


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Früchte bleiben meine Leidenschaft.


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Nach dem Essen kommen leider dunkle Wolken auf uns zu.


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Ich bade noch sehr schnell im Meer. Mit dem Schnorchel Trip heute Nachmittag wird es leider nichts mehr.....


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15 Minuten später regnet es in Ströhmen.


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Die Gäste finden in der Bar Unterschlupf.


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Es wird tatsächlich den ganzen Nachmittag schütten. Zum Glück versüssen die Sundowners den Abend! 😛


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Das Nachtessen schmeckt sehr gut und die angebotene Unterhaltung macht Spass. Morgen nehme ich den Zug nach Nairobi.

Teil 4301. Mai 2020

@Elvira: danke für die Aufklärung der Spinnen! Der Masai Wächter versicherte mir auch später: there are not dangerous....... 😎 So war das Problem für mich erledigt.
Ja die Gegend von Watamu ist echt interessant. Schade dass ich nur 2 Nächte hier geplant hatte.


14.01.2020

In der Nacht hat es noch viel geregnet. Gegen 06.15 stehe ich auf und packe meinen Koffer. Draussen geht die Sonne langsam auf.


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Nach dem Frühstück lasse ich mir das letzte Bad im Meer nicht entgehen. Es wird auch sehr schnell heiss und der Strand ist so einladend.


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Punkt um 9 Uhr verlasse ich mit Moses das Turtle Bay Beach Hotel. Das Zentrum in Watamu steht unter Wasser.


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5 Kilometer später halten wir beim Gedi National Monument an. Da will ich unbedingt noch vorbeischauen. Eintritt ist 1000 Ksh pro Person. Leider kommen die Guides erst um 10 Uhr. Die Tour dauert 2 Stunden. So viel Zeit habe ich leider nicht. Ich entscheide den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Am Eingang gibt es eine detaillierte Karte.


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Gedi erinnert mich ein wenig an die Gegend von Angkor Wat, nur ohne Turisten.


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Das Areal ist 20 Hektar gross. Hier wohnten ab dem 13. Jahrhundert 2500 Menschen, die meisten von Ihnen Seeleute, Händler und Siedler aus dem Oman. Ihren Reichtum verdankten sie dem Gewürzhandel der Gedi zu einem der wichtigsten Orte entlang der afrikanischen Ostküste werden liess.
Anders als andere Swahili-Handelsstädte taucht Gedi in historischen Handelskarten nicht auf. Bis heute weiss man auch nicht warum die Bewohner den Ort im 17. Jahrhundert für immer verliessen. Gab es eine Seuche? Wurden sie überfallen? Nobody knows.... 😎

Erst im Jahr 1884 wurde Gedi von britischen Kolonialisten wiederentdeckt. Was bleibt ist die mystische Atmosphäre, die jedem einzelnen Korallenstein aus dem Indischen Ozean anhaftet, aus dem die wichtigen Gebäude und Residenzen gebaut und bis heute erhalten sind. Die normalen Wohnhäuser aus strohgedeckten Lehmbauten sind aber verschwunden.

Heute kann man noch den Torbogen zur grossen Moschee


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mehrere kleine Moscheen,


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14 Steinhäuser


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Brunnen gibt es viele. Man muss schon aufpassen wo man hinläuft!


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und ein Grabmal dessen Inschrift von Archäologen auf 1399 datiert wurde, bestaunen. Auf den Steinbänken, die bis heute im Palast stehen, sollen einst der Sultan und seine Berater debattiert haben.


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Die Ruinenstadt ist echt interessant aber man sollte schon 2-3 Stunden dafür Zeit haben.


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Fortsetzung folgt

Teil 4403. Mai 2020

Fortsetzung

Ich wäre gerne noch länger geblieben aber ich möchte meinen Zug ja nicht verpassen. Für die Ruinenstadt habe ich leider nur eine gute Stunde Zeit gehabt. Ein bisschen überall merkt man dass es in der Nacht stark geregnet hat.


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Wir fahren jetzt die B8 Richtung Mombasa


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bis zur Abzweigung zur C107.


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Der C107 folgen wir bis Mariakani.


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Da biegen wir links auf die A109 ein Richtung Mombasa. Der Verkehr wird wieder extrem!


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Punkt um 12.20 erreichen wir den SBG Mombasa Railway Terminus. Das Gebäude ist schon grandios und zum Glück liegt es ausserhalb der Stadt.


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Die Bahnstrecke Mombasa - Nairobi ist die erste normalspurige Eisenbahnstrecke Kenias. Sie wurde im Mai 2017 eröffnet und hat den östlichen Abschnitt der meterspurigen Uganda-Bahn ersetzt.
Heute verkehren zweimal täglich in beiden Richtungen ab 8 Uhr:
- der Inter County Service Zug mit 7 Zwischenstationen: Mariakani, Miasenyi, Voi, Mtito Andei, Kibwezy, Emali und Athi River
- der Madaraka Express mit Zwischenhalt in Mtito Andei

Sie bieten Sitzplätze in erster und zweiter Klasse an. Die Reservierung wurde in Diani Beach vom Guest House Seaclusion gemacht. Ann hatte mit ihrem Mpesa Konto bezahlt und ich hatte ihr dafür Bargeld gegeben. Von Ann bekam ich dann eine Referenznummer.

Am Bahnhof verabschiede ich mich entgültig von Moses. Ich drücke ihm auch einen Umschlag mit seinem Trinkgeld in die Hände. Er freut sich.
Die Passagiere müssen zuerst ihr Gepäck hier deponieren.


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Später kommen Polizisten mit 4 Golden Ritriever vorbei. Die Hunde schnüffeln jedes Gepäck nach Sprengstoff. Sie finden zum Glück Keins! Danach dürfen wir zur Immigration. Jeder muss seinen Pass zeigen. Anschliessend laufe ich samt Gepäck zum Ticket Counter. Da gebe ich die Reservierungsnummer an und muss meinen Pass zeigen. Der Name muss mit der Reservierung übereinstimmen. Erst jetzt bekomme ich mein First Class Ticket.


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Hatte mich 3000 Ksh gekostet. Danach begebe ich mich zum Departure Gate. Da werden Pass und Ticket kontrolliert. Ich nehme dann den Aufzug


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und lande im First Class Waiting Room. Alles sauber.


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Da kommt auch schon eine Kellnerin mit Speisekarte. Ich bestelle mir ein Gemüseomelette. Schmeckt echt gut.


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Es gibt auch kostenloses Trinkwasser und Kaffee in Selbsbedienung.

Ab und zu kommen VIPs mit Bodyguards dazu.


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Um 14.30 werden wir gebeten uns zum Zug zu begeben.


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Eine Hostess versichert sich dass wir in der richtigen Klasse einsteigen.


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Im Abteil sieht es echt komfortabel aus.


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Fortsetzung folgt

Teil 4504. Mai 2020

@Elvira, bei uns scheint die Sonne aber wir können sie leider nicht in vollen Zügen geniessen.... 😗


Fortsetzung

Pünktlich um 15.15 verlässt der Zug Mombasa Terminus Station. Leider ist der Madaraka Express kein wirklich afrikanischer Zug.


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Das Personal wurde von Chinesen geschult. Die Bewegungen und Arbeitsläufe sind Made in China. Die Uniform, die Feuerlöscher, die Lokomotive, die Schienen, alles chinesisch.....
Ueber 3 Milliarden Euros soll es bisher Kenya gekostet haben. Der Kredit dafür kommt natürlich auch aus China.

Jeder Gast bekommt für die Fahrt eine kleine Wasserflasche und Kekse.


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Es wird zweimal während der Fahrt geputz.


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Eine Hostess kommt auch mehrmals vorbei und verkauft verschiedene Getränke und Sandwiches.


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Die Strecke führt uns mitten durch den Tsavo Nationalpark.


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Man sieht öfters Gazellen


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und Elis.


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Die Bahnlinie soll das Leben der Tiere stark beeinflussen. Umweltschützer behaupten ihre Wanderungsrouten würden dadurch blockiert und die Wildtierkorridoren seein zu klein oder am falschem Ort.

Die Landschaft ist schon vielseitig.


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5 Stunden später, um 20.15, erreicht unser Zug Nairobi Syokimau Terminus.


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Während der Fahrt habe ich mit 2 Schweizerinnen Bekanntschaft gemacht. Sie wollen danach auch zur Langata Road. Wir haben abgemacht dass wir uns ein Taxi teilen. Draussen warten natürlich Viele. Die sind aber alle überteuert. Den Schweizerinnen gelingt es ein Uber Taxi zu bestellen. 10 Minuten später ist es schon da. Erster Stop: Mein Hotel das Weston Hotel.
Ich verabschiede mich von den Girls und laufe zur Rezeption. Ich bekomme Zimmer B204 mit einem Doppelbett.


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Es gibt auch Kaffee/Tea Station, Fernseher


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einen grossen Schrank mit Safe, Aircon (brauche ich aber nicht denn die Temperaturen sind echt frisch hier in Nairobi)


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und eine Sitzecke.


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Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet.


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Da kann man nicht meckern.


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Preis für die Nacht ohne Frühstück: 76 US$

Teil 4605. Mai 2020

15.01.2020

Um 7 Uhr arrangiere ich mein Gepäck. Heute morgen nehme ich nämlich einen Safarilink Flug nach Mara North. Ich darf nur 15 Kilos Gepäck in die Maschine mitnehmen. Von Zuhause hatte ich extra eine grosse Tasche für diese Reise mitgenommen. Den grossen Koffer stelle ich bei Safarilink kostenlos unter.

Das Frühstücksbuffet kostet im Weston Hotel 20 US$. Finde ich zu teuer wenn ich mir da anschaue was angeboten wird! Ich verzichte darauf.
Um 08.30 bringt mich das kostenlose Hotelshuttle zum Wilson Airport. Der kleine Flughafen liegt ganz in der Nähe. Ich begebe mich gleich zum Safarilink Schalter.


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Da überlasse ich den grossen Koffer. Ich hätte ihn heute für 25 US$ mitnehmen können. Special Price meinte die Dame. Den Koffer brauche ich aber nicht. Danach gönne ich mir im Lounge ein kleines Frühstück.


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Um 09.45 werden wir zu unserer Cessna 208 Caravan Maschine gebeten.


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Wir sind 12 Passagiere.


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Punkt um 10 Uhr hebt unser Flugzeug ab. 45 Minuten später erblicken wir schon von da oben die Mara.


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Wir landen ohne Problem auf dem Mara North Airstrip.


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Einige Game Drive Wagen warten schon auf ihre Gäste.


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Darunter Meinen.


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Der Fahrer Peter begrüsst mich recht herzlich. Ich erfahre auch gleich dass ich der einzige Gast im Camp bin....Auf dem Weg dorthin, beobachte ich viele Gnus


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Grant Gazellen


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Topis


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und Zebras.


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Peter erzählt mir auch dass es die letzte Zeit immer wieder stark regnet. Das merkt man schon auf der Piste.


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Eine halbe Stunde später kommen wir im Losokwan Tented Camp an. Da bleibe ich 2 Nächte.


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Fortsetzung folgt

Teil 4706. Mai 2020

@Papa Kenia und Reinhard: schön dass ihr noch dabei seid! Schönen Tag an euch. 🙂


Fortsetzung

Das Losokwan Tented Camp befindet sich in der Lemek Conservancy. Sie gehört zu den besten Wildbeobachtungsgebieten in Masai Mara. Lemek liegt im nördlichen Teil des Wildreservats mit einer Fläche von 19'000 Hektar Land. Ihr Ziel: ein nachhaltiges Mara-Oekosystem zu maximieren.


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Beim aussteigen erwartet mich schon das ganze Camp Personal. Peter erklärt mir das Wichtigste und ein Angestellter begleitet mich zu meinem Zelt. Die Aussicht davor ist schon sehr sympatisch.


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Die Terrasse sieht auch ganz gemütlich aus.


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Dann kommt das Zimmer


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mit 2 Betten.


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Es ist grosszügig ausgestattet und hell.


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Hier das Badezimmer


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mit Dusche/WC.


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Gleich danach begebe ich mich zum Lounge wo es sogar Wifi gibt.


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Ein Tisch wurde unweit, draussen, für mich gedeckt.


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Zum Mittagessen bekomme ich einen gemischten Salat, Hähnchen mit Pasta und Gemüse sowie Bananes Flambées. Schmeckt ganz gut.
Um 16 Uhr geht es dann mit Peter zu einem Game Drive los. Sehr schnell erblicken wir einige Giraffen.


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Sie sind alle sehr durstig


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und bedienen sich.


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Später beobachten wir Vogelsträusse.


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Man begrüsst uns.


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Fortsetzung folgt

Teil 4807. Mai 2020

Fortsetzung

Es gibt unterwegs viele Elanantilopen.


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Von weitem beobachten wir auf einmal eine Gestalt am Boden. Wir nähern uns und entdecken diese Spotted Hyena.


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Sie schaut zu uns rüber.


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Ist aber noch ein wenig verschlafen.


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Nach einigen Minuten realisiert sie aber richtig unsere Präsenz und macht sich aus dem Staub.


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Dier Landschaften hier in der Conservancy sind einmalig und vielseitig.


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Es gibt natürlich auch einen Hippo Pool. Die Riesen geniessen den Tag.


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Peter macht mich später auf diese Spotted Thick Knee aufmerksam.


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Wir folgen auch eine Weile diesen Scharbrackenschakal.


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Er ist warscheinlich auf Futtersuche.


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Fortsetzung folgt

Teil 4910. Mai 2020

Fortsetzung

Und so vergeht der Nachmittag ziemlich schnell. Wir werden nur noch eine Hyena


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2 Sekretäre


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und diesen Martial Eagle sichten.


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Gegen 18.45 sind wir im Camp zurück. Nach der Dusche beantworte ich meine e-mail Post und gönne mir ein kühles Bier. Das Abendessen schmeckt lecker. Es gibt eine Coco Gemüsesuppe


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Beef Stroganoff


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und Mango als Nachspeise. Schade dass ich hier allein herumsitze. Es ist schon langweilig so dass ich sehr schnell in mein Zelt verschwinde und lese.

Das Flight Ticket Nairobi-Wilson - Mara North Hin und zurück kostet mich 374 US$. Hat das Camp für mich reserviert.

In Full Board zahle ich pro Tag 246 US$ (Lemek Conservancy Fee von 70 US$ pro Tag inbegriffen).
Ein Shared Game Drive kostet 30 US$.
Da ich der einzige Gast bin, verrechnet mir das Camp nur 30 US$ für die Game Drives. Finde ich fair.


¨16.01.2020

Um 06.30 geht es auch schon zum nächsten Game Drive los. Einige Hyenas sind schon unterwegs


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sowie Topis.


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Wir beobachten auch einen Hyena Streit. Die Eine zeigt zuerst ihre Zähne.


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Die Andere macht um sie einen Bogen.


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Am Ende geht jede seinen Weg.


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Elanantilopen bleiben immer ein nettes Fotomotiv.


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Bis heute konnte ich noch nie so nah an einer herankommen.


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Fortsetzung folgt

Teil 5011. Mai 2020

Fortsetzung

Sehr bald sehen wir von weitem eine Büffelherde. Wir nähern uns.


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Wir werden auch gleich beobachtet.


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Da bemerke ich dass unser Büffel auf dem Rücken einen Gast mitschleppt.


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Es handelt sich um einen Gelbschnabel-Madenhacker.


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Er frisst die Zecken und andere Hautparasiten.


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Die Natur hier ist einfach grandios.


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Die meisten Büffel lassen sich absolut nicht stören.


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Der Kleine da ist besonders herzig.


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Nach einigen Minuten fahren wir weiter nach Miezesuche. Leider werden wir nur noch Gnus erblicken.


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Ich bin schon ein wenig enttäuscht. Gegen 9 Uhr sind wir im Camp zurück. Das Frühstück erwartet mich. Es gibt frische Pancakes mit Honig, Früchte, Saft...usw
Danach wird mit den Mitarbeitern gepokert.
Um 13 Uhr gibt es das Mittagessen.


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Das Knoblauchbrot schmeckt super.


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Dazu einen gemischten Salat und Tagliatelle mit frischem Gemüse und Beef Slices.


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Auf die Nachspeise verzichte ich. Später lese ich auf meiner Terrasse. Ich bekomme Gesellschaft.


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Fortsetzung folgt

Teil 5112. Mai 2020

Fortsetzung

Um 16 Uhr geht es wieder auf Game Drive. Im weitem ziehen leider dunkle Wolken durch den Himmel.


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Sehr schnell bekomme ich Elanantilopen vor die Linse.


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Unweit entdecken wir eine Spotted Hyena.


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Wir haben sie aus dem Schlaf gerissen.


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Sie steht auch auf.


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Legt sich aber schnell wieder hin.


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Sie überlegt sich ob sie nicht lieber das Revier wechseln sollte.


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Zur selben Zeit klingelt Peter's Mobile. Es ist sein Ranger Kumpel. Dieser erklärt ihm er habe 5 junge Löwen gesichtet. Peter lässt sich die Stelle genau erklären. Dann nix wie hin! 😛
Wir fahren Richtung Aitung und 45 Minuten später erblicken wir sie tatsächlich.



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Sie sehen ganz relaxed aus.


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La vie est belle.


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Peter stellt den Motor ab und wir beobachten sie in der Hoffnung es würde sich etwas tun.


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Fortsetzung folgt

Teil 5213. Mai 2020

Fortsetzung

Die Löwen scheinen echt nicht hungrig zu sein!


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Ihre Fratzen finde ich sehr ausdrucksvoll. 😎


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Manchmal schauen sie zu uns rüber


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und dann wieder in eine andere Richtung.


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Es macht Spass ihnen zuzugucken.


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Sie beachten uns nicht.


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Nach einer Weile müssen wir sie aber leider verlassen.


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Wir sind spät dran.


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40 Minuten später schüttet es wie verrückt.


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Mit Mühe erreichen wir das Camp um 18.50. Dieses steht praktisch unter Wasser. Ich verlasse meine Sommerschuhe und renne so schnell ich kann zu meinem Zelt. Das Wasser reicht mir bis über die Knöchel. Zum Glück stehen die Zelte auf einer Platform. Ich bin platschnass...

Gegen 19.30 laufe ich zum Restaurant rüber. Es regnet immer noch aber wenigstens habe ich jetzt einen Schirm. Auf die Schuhe habe ich verzichtet......

Zum Abendessen bekomme ich eine Rüblisuppe


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und Fisch mit frischem Gemüse und Kartoffelbrei. Als Nachspeise wird Ananas Flambés serviert. Danach spiele ich wieder mit den Mitarbeitern Karten.
Gegen 22 Uhr geht es ins Bett. Es regnet immer noch...

Morgen fahren wir in die Mara! 🙂

Teil 5314. Mai 2020

@Bushtruckers (Elvira): danke für deine Hilfe bei so manchen Vogelbestimmungen! 🙂


17.01.2020

Um 7 Uhr packe ich meine Sachen. Zum Glück hat es aufgehört zu regnen. Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung. Punkt um 9 Uhr geht es mit Peter Richtung Mara River Camp los. Es liegt circa 30 Kilometer entfernt. Die Piste ist an so manchen Stellen voll Wasser.


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Wir halten kurz am Hippo Pool an.


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Später entdecke ich diese Hartlaubstrappe.


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Ein Topi posiert auch noch für mich.


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Auf einmal sehen wir vor uns einen Game Drive Wagen im Graben.


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Peter hält natürlich an um zu helfen. Der Driver freut sich denn er steckt schon eine Weile.


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Innerhalb von 5 Minuten ist die Sache erledigt.


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Driver und Turis sind ihm dankbar.


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Wir fahren weiter. Ab und zu vergewissert sich Peter das wir durchkommen.


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Unweit von Maria Rianta erblicken wir mehrere Game Drive Wagen die zu ihren Lodges zurückkehren.


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Maria Rianta ist ein kleines Dorf


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mit Tankstelle


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und Health Centre. Gegen 11.30 erreichen wir das Mara River Camp. Es liegt ausserhalb vom Dorf, an der nordwestlichen Grenze des naturschutzgebiets Masai Mara. Die nächste Landebahn für den transfer zum Camp wäre Kichwa Tembo.
Ich verabschiede mich entgültig mit einem Trinkgeld von Peter. Ein Angestellter bringt mich sofort zu meinem Zelt


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mit Blick auf den Mara River.


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Fortsetzung folgt

Teil 5415. Mai 2020

@Dieter: mir hat das Mara River Camp sehr gut gefallen. Ich würde bestimmt wieder dort übernachten.


Fortsetzung

Im Zelt sieht es gemütlich aus.


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Hier die Dusche.


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Danach schaue ich mir schon einmal die Anlage genauer an. Das Schwimmbad gefällt mir auf Anhieb.


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Es ist sauber.


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Hier die Restaurantterrasse


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und die Bar mir Blick auf dem Fluss.


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Im Garten, um die Zelte, laufen einige Zebras frei herum.


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Zum Lunch gibt es Couscous Salat


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und Hähnchen mit Reis und Spinat. Schmeckt nicht schlecht. Da erfahre ich auch vom Küchenchef dass ich der einzige Gast hier sein werde.


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Später setze ich mich vor meiner Terrasse und schaue mir das Geschehen im Fluss an. Das Wasser ist hoch und ein Hippo schwimmt mit Mühe stromaufwärts.


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Langsam steigt es am anderen Ufer aus.


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Im Garten erblicke ich immer wieder Zebramangusten.


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Fortsetzung folgt

Teil 5518. Mai 2020

Fortsetzung

Um 15 Uhr geht es auf Game Drive mit William, meinem Fahrer. Wir benötigen 20 Minuten bis wir das Musiara Gate von der Masai Mara National reserve erreichen.


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William empfehlt mir die Entry Fees täglich zu begleichen. Kostet 80 US$ pro Person für 24 Stunden. Das Wetter ist so unstabil und die Pisten könnten von heute auf morgen unbefahrbar werden... Man kann hier zum Glück in US$ Cash bezahlen. Ich gebe dem Ranger an der Kasse einen 100 US$ Schein und er gibt mir 2000 KSh zurück. Finde ich mehr als fair. Die Ksh kann ich für Trinkgelder gut gebrauchen. William scheint genau zu wissen wo er hinfahren möchte. Unterwegs erblicken wir einige Kronenkraniche.


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Ein halbe Stunde später wouah! 😁 Da liegen ja ein Haufen Miezen im Gras!


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William erklärt mir dass es sich um ein Rudel von 17 Mitgliedern handelt. Ich schaue mir schon einmal die 3 Löwinen an.


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Hungrig sind sie bestimmt nicht.


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Unweit erblicken wir andere Katzen vom Klan.


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Mensch so viele Miezen auf einmal, was will man mehr? 😛


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Da sich im Augenblick wenig tut, entscheidet William zu den nahgelegenen Elis zu fahren.


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Der Kleine trinkt gerade seine Milch bei der Mama.


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Er ist wirklich süss.


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Fortsetzung folgt

Teil 5619. Mai 2020

Fortsetzung

10 Minuten später fahren wir zu den Löwen. Eine jüngeres Mitglied kommt gerade zum Rudel zurück.


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Wir folgen ihm.


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Cubs gehören natürlich auch dazu.


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Einige sind verspielt.


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Die meisten vom Rudel machen aber ein Nickerchen.


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Auf einmal gucken sie auf dieselbe Richtung.


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Und so entdecken wir Monsieur.


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La vie est belle mit so vielen Damen! Die Siesta ist auf einmal vorbei und unser Pascha steht auf.


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Er marschiert Richtung Ladies


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und markiert sein Territorium.


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Er begrüsst die eine Dame.


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Die Anderen lassen sich nicht stören.


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Wir schauen noch eine Weile zu.


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Leider können wir nicht so lange bleiben wie wir möchten denn um 18.30 schliesst das Gate. Um 18.45 sind wir im Camp zurück. Ich muss gestehen, viele Turis gibt es momentan im Park nicht. Finde ich klasse!
Nach dem Duschen eile ich zur Bar. Da gönne ich mir einen Mojito und erledige meine e-mail Post. Der Wifiempfang ist OK.
Zum Abendessen gibt es Butternutsuppe, Penne al arrabiata und Mango Sorbet. Miam miam.
Ich unterhalte mich noch ein wenig mit dem charmanten Personal. Der Küchenchef nimmt auch die Bestellung für den nächsten Tag auf.

Preis pro Nacht in Vollpension inkl. Game Drives: 300 US$. Ist es auf jeden Fall Wert!

Teil 5720. Mai 2020

18.01.2020

In der Nacht hat es heftig geregnet. Um 6 Uhr steht mein Frühstück im Restaurant schon bereit. Eine halbe Stunde später geht es mit William Richtung Musiara Gate los.


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Nach dem Parkeingang erblicken wir ein verlassenes Auto.


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William erklärt mir dass es sich gestern Abend überschlagen hat. Die Insassen kamen mit dem Schreck davon.


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Natürlich wollen wir heute morgen wieder zum Rudel. William fährt zu der Stelle wo wir sie gestern Abend gesehen haben. Unweit sichten wir schon eine Mama mit 2 Cubs.


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Das Dritte kommt noch dazu.


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Die kleine Familie ist jetzt komplett.


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Ungefähr 500 Meter weiter entdecken wir eine Gestalt im Gras. Wir nähern uns. Da ist ja unser Pascha!


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Er sieht wirklich grossartig aus.


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Er weiss noch nicht genau was er machen möchte. Einmal liegt er, dann setzt er sich wieder hin


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und zum Schluss legt er sich wieder ins Gras.


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Endlich steht er auf!


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Wir folgen ihm so gut wir können.


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Fortsetzung folgt

Teil 5822. Mai 2020

@danke Elvira! 🙂


Fortsetzung

Nach einem guten Kilometer bleibt unser Pascha stehen und schaut sich um.


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Da bemerken wir auch dass mehrere Löwinnen da im Gras liegen. Die Erste begrüsst ihn auch schon.


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Dann marschiert unser Monsieur zur nächsten Dame.


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Die Dritte kommt direkt auf ihn zu.


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Man ist aber nicht immer auf der selben Wellenlänge!


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Auf einmal erscheinen auch die Kleineren.


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Das ganze Rudel trifft sich wieder.


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Unser Pascha geniesst bestimmt seine Zeit.


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Wir warten eine Weile aber alle machen jetzt ihr Nickerchen im hohen Gras. William entscheidet bis zum Mara River zu fahren um zu gucken ob wir ihn durchquerren können. Seit einigen Tagen kommt kein einziges Auto mehr durch. Die Reserve ist jetzt in zwei geteilt. Die Leoparden befinden sich leider auf der anderen Seite.... 😣
Das Wasserstand im Fluss ist leider immer noch zu hoch!


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Fortsetzung folgt

Teil 5925. Mai 2020

Fortsetzung

Wir kehren wieder um. Auf der Piste erblicken wir 2 Spotted Hyenas.


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Wir fahren eine andere Schlaufe. Ausser einigen Elis bekomme ich aber nichts mehr vor meiner Linse.


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Wir entscheiden noch einmal beim Löwenrudel vorbeizuschauen. Als wir die Stelle erreichen, bemerken wir dass das Rudel gerade ihr Revier wechselt.


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Wir folgen ihm so gut wir nur können.


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Die Jüngeren legen ab und zu eine Pause ein.


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Der Pascha ist der Letzte der Gruppe.


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Auf einmal kommt er vor unserem Wagen vorbei und bleibt einen Augenblick stehen.


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Dann läuft er weiter


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und folgt der letzten Löwin.


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Von weitem sehen wir einen kleinen buschigen Baum. Er wird allmählich bewohnt!


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Unser Rudel sucht Schatten.


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Jeder schaut sich natürlich nach dem besten Platz um.


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Fortsetzung folgt

Teil 6026. Mai 2020

Fortsetzung

Natürlich hat es auf dem kleinen Baum nicht für Jeden Platz.


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Der Beste ist leider schon vergeben und man guckt neidisch.


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Einige teilen so gut sie können ihr kleines Paradis.


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Da möchte Jemand an den gewünschten Platz heran.


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Es gelingt aber nicht!


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Wa soll's man begnügt sich dann mit was noch frei ist.


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Die Cubs sind köstlich. Sie spielen unter dem Baum.


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Wir schauen eine Weile zu.


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Auf einmal erscheint auch unser Pascha.


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Er sucht nicht lange nach Schatten.......


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Fortsetzung folgt

Teil 6127. Mai 2020

@picco: Mensch hast du scharfe Augen! 😛 Stimmt! Laut William hatte unser Pascha vor einem Monat eine Auseinandersetzung mit einem Genosse. Die Wunde ist gut verheilt. Es könnte ein kalter Abszess sein....

Fortsetzung

Die Löwin mit dem besten Platz rührt sich nicht vom Fleck.


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Und so schaut es unter dem Baum aus.


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Der Pascha scheint neben unserem Wagen sehr zufrieden zu sein.


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In der Ferne sehen wir eine Büffelherde.


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Es wird langsam Zeit dass wir zur Lodge zurückkehren. Zum Glück wechselt Monsieur seinen Platz.


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In der Reserve fährt man an mehrere Rinder Kraals vorbei.


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Kein Wunder dass die Löwen hier in der Gegend immer satt sind.... Easy Kills gibt es genügend.....


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Der beschädigte Game Drive Wagen steht immer noch.


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Gegen 11.30 kommen wir bei der Lodge wieder an. Eine Stunde später wird das Mittagessen serviert. Hatte mir eine Nudelsuppe, Hähnchen mit Pommes sowie Mango bestellt. Schmeckt sehr gut. Danach mache ich es mir am Pool gemütlich. Ein Dik Dik schaut vorbei.


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Punkt um 15.20 geht es schon zum nächsten Game Drive los. Das Rudel liegt jetzt circa einen Kilometer vom Baum entfernt.


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Wir warten eine Weile aber Niemand rührt sich.


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Wir fahren weiter und treffen einige Büffel.


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Sie sind ganz friedlich.


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Fortsetzung folgt

Teil 6231. Mai 2020

@Konni, ich drücke euch die Daumen, dass alles klappt. Wir hoffen auch Ende Juli nach Madagaskar fliegen zu können.........Im schlimmsten Fall ändern wir kurzfristig das Ziel......aber Afrika soll es bleiben.... 😎


Fortsetzung

Leider vergeht die Zeit wieder sehr schnell und es wird Zeit ins Camp zurückzufahren. Auf dem Weg dorthin begegnen wir vielen Rinderherden.


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Sie werden zu ihren Kraals zurückgebracht. Da verbringen sie die Nacht.


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Einige Rinderhüter schlafen mit ihren Hunden in einfachen Hütten unweit von den Kraals.


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Nach dem Musiara Gate erblicken wir noch eine Spotted Hyena.


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Der Sonnenuntergang ist wunderschön.


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Zum Abendessen gibt es eine frische Gemüsesuppe, Beef Goulasch und Eis. Danach verbringe ich noch eine Weile am Internet und gehe anschliessend schlafen.


19.01.2020

In der Nacht hat es wieder stark geregnet. Punkt um 06.30 fahren wir in die Mara. Die Pisten sind leider in einem schlechten Zustand.


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Da unser Game Drive Wagen mit schlechten Reifen ausgestattet ist, bleiben wir sehr bald stecken..... 😣


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Zum Glück hilf uns ein anderer Fahrer da heraus.


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Wir brauchen nicht lange bis wir einige Mitglieder vom Rudel beobachten können.


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Wir folgen den 2 Löwinen.


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Nach einer Weile legt sich die Eine hin.


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Die Andere folgt bald darauf.


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Später steht die Eine wieder auf


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und guckt in die Ferne.


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Da kommt auch schon unser Pascha.


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Fortsetzung folgt

Teil 6303. Juni 2020

Fortsetzung

Unser Pascha läuft aber nicht zu den 2 Löwinen.


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Da bemerken wir andere Mitglieder vom Rudel.


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Sie marschieren leider in eine Richtung wo wir sie nicht verfolgen können.


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Wir entscheiden, wie alle Andere, weiter zu fahren.


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Unterwegs beobachten wir einige Bared Eared Foxes.


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Leider ist das Gras zu hoch um gute Bilder zu schiessen.


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Wir verlieren sie sehr schnell. Später bekomme ich noch diesen Sekretär vor die Linse.


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Diese Vögel bewundere ich immer sehr gerne.


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Er kümmert sich nicht um uns.


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Viele Tiere werden wir leider nicht finden können. Richtung Camp läuft uns noch diese Riesen Trappe über den Weg.


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Sie marschiert stolz vor sich her.


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In Maria Rianta machen wir noch einen Stop bei der Garage. Beim Herausziehen heute morgen wurde das Teil für den Hook beschädigt. Die Sache wird innerhalb von 10 Minuten erledigt.


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Gegen 11.30 sind wir im Camp zurück. Ich erkläre dem Driver dass ich heute Nachmittag nicht mehr zum Rudel möchte. Ich brauche Abwechslung.
Zum Mittagessen wird Hähnchen Curry mit Salat serviert. Es schmeckt sehr gut, miam miam.
Danach mache ich es mir am Pool gemütlich. Ein Vervet löscht auf einmal seinen Durst.


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Andere pflegen sich in meiner Nähe.


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Einige sind auch hungrig und bedienen sich.


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Fortsetzung folgt

Teil 6404. Juni 2020

Fortsetzung

Um 15.30 geht es wieder zum nächsten Game Drive los. Dieses Mal fahren wir Richtung Governor's Camp Airstrip. Auf dem Weg dorthin erblicken wir einige Zebras


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und Thompson's Gazellen.


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Unweit vom Airstrip sehen wir in der Ferne einige Game Drive Wagen stehen. Wir eilen gleich zur Stelle. Da gibt es einen Hippo Pool.


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Die Hippos finden den Platz viel gemütlicher hier als im Mara Fluss.


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Laut William ist der Fluss momentan zu hoch und zu wild. Hier stinkt es aber fürchterlich......Man muss auch ein Hippo sein um seinen Durst hier löschen zu wollen..... 😄


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Wir schauen eine Weile zu.


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Das Wasser ist wirklich eckelig. Es schäumt vor Dreck.


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Die Hippos stört es nicht, ganz im Gegenteil.


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La vie est belle!


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Man geniesst den Ort in vollen Zügen.


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Eine halbe Stunde später fahren wir weiter. Unweit soll es auch einen Ort mit Hyenas geben. Wir finden ihn sehr schnell.


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Eine ganze Hyena Familie hat hier ihr Zuhause. Diese 2 Kleinen sind einfach drolig.


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Fortsetzung folgt

Teil 6509. Juni 2020

Fortsetzung

Hier handelt es sich um Tüpfelhyänen.


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Es ist die grösste Hyänenart und durch ihr gepflecktes Fell gekennzeichnet.


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Weibchen und Männchen unterscheiden sich nur geringfügig voneinander.


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Weibchen sind etwas länger und besitzen grössere Schädel und Brustumfänge aber keine längere Beine als Männchen. Das aussergewöhnliche Merkmal der Tüpfelhyäne ist die "Vermännlichung".


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Die Weibchen besitzen keinen Scheidenvorhof und keine Vulva. Die Gebärmutter ist zweihörnig, der Gebärmutterkörper durch ein Septum partiell geteilt. Der Gebärmutterhalz ist nur wenige Millimeter lang und undeutlich. Die Vagina verschmilzt, wie normalerweise nur bei männlichen Säugetiere, mit der Harnröhre zu einem Harngeschlechtsgang der durch den Kitzler verläuft. Dieser ähnelt dem Penis der Männchen und erreicht 90 Prozent von dessen Länge und ist ebenso erigierbar. Somit erfolgen das Urinieren, die Begattung und die Geburt durch diesen Urogenitalkanal. Unglaublich!


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Tüpfelhyänen leben in Gruppen mit einer komplexen Sozialstruktur.


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Die Jungtiere sind bei der Geburt schon weit entwickelt. Sie werden aber über ein Jahr lang gesäugt. Sie sind in Gemeinschaftsbauen grossgezogen.


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Nach einer 110 tägigen Tragzeit bringt das Weibchen meist 2 Jungtiere zur Welt. Es können aber auch drei oder nur Eins sein. Unsere Mama scheint hier sehr beschäftigt zu sein.


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Es macht Spass die Kleinen zu beobachten.


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Dieser gefällt uns am meisten!


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Wir gucken eine Weile zu. Langsam wird es aber Zeit uns zu verabschieden denn wir müssen zurück ins Camp.

Fortsetzung folgt

Teil 6611. Juni 2020

@Picco: danke für die Blumen! 🙂



Fortsetzung

Wir verabschieden uns von der Hyänafamilie.


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Unterwegs Richtung Camp, laufen uns noch Kronenkraniche über den Weg.


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Wie jeden Abend wird das Vieh für die Nacht in den Kraals zurückgebracht.


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Bei Ankunft in der Lodge erwartet mich der Manager. Ich erfahre von ihm dass mein Flug nach Nairobi nicht über Kichwa Tembo wie geplant erfolgen wird. Ich muss die Cessna wieder in Mara North nehmen. Die Brücke die nach Kichwa Tembo führt steht unter Wasser. Es gibt also keine Möglichkeit mehr Kichwa Tembo zu erreichen.....
Gegen 19.30 begebe ich mich zum Restaurant. Ich bin immer noch der einzige Gast!


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Ein Feuer wurde für mich bei der Bar angezündet. Es tut gut.


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Das Abendessen schmeckt hervorragend. Es gibt Avocado Salat, Fisch mit frischem Gemüse und Obstsalat. Heute Abend hat der Barkeeper noch Besuch. Ab und zu kommt ein Bushbaby.


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Es wird mit Brotstücke belohnt.


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Um 21 Uhr bin ich schon in meinem Zelt und lese. Bald schlafe ich auch schon ein....


20.01.2020

Heute morgen ist das Wasser im Fluss noch einmal gestiegen.


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Keine Chance heute auf die andere Seite des Mara Flusses zu gelangen.... 😣

Punkt um 8.30 fahren wir schon einmal Richtung Governor's Camp los. Heute sind wir den ganzen Tag im Park unterwegs. Unweit vom Camp bemerken wir 3 Löwinen.


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Ein Schabrackenschakal läuft an ihnen vorbei.


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Die Ladies scheinen sehr müde zu sein


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und faulenzen.


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Nach einer Viertelstunde steht endlich Eine auf.


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Fortsetzung folgt

Teil 6713. Juni 2020

@BMW: ganz einfach weil das Flugticket durch das Losokwan Camp besorgt wurde und man konnte nicht anders.....C'est la vie! 😎



Fortsetzung

Die Zweite steht auch auf.


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Sie legt sich aber wieder sehr schnell hin....


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10 Minuten später steht sie aber wieder auf


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und läuft zu der ersten Löwin.


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Die Dritte bleibt liegen.


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Die 2 Ladies haben in der Ferne ein Warzenschwein beobachtet und hoffen auf ein Schnäpchen....


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Leider gehen sie sehr ungeschickt die Sache heran


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und das Warzenschwein hat sie bemerkt und haut ab.


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Wir fahren anschliessend weiter Richtung Mara Fluss.


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Da laufen Polizisten und Masais am Ufer herum. Sie schauen verzweifelt ins Wasser. William erkundigt sich bei ihnen was passiert ist. Anscheinend hat um Mitternacht ein betrunkener Mann auf seinem Motorrad bei Kichwa Tembo den Fluss überquerren wollen. Das Wasser hat ihn mitgenommen. Das Motorrat wurde gefunden aber nicht der Mann.
Sie werden den Einheimischen bestimmt nicht mehr finden. Sämtliche Hippos haben hier eine ausgezeichnete Stelle gefunden um ihr Nickerchen zu machen.


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Es wimmelt auch an Crocs.


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Fortsetzung folgt

Teil 6815. Juni 2020

Fortsetzung

Da es in der Umgebung momentan nichts zu sehen gibt, entschliessen wir zum Hippo Pool unweit vom Governor's Airstrip zu fahren. Im Pool ist immer weniger Wasser durch die Tageshitze.


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Es stinkt auch mehr. Die Hippos scheint es aber nicht besonders zu stören.


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Sie geniessen die Wasserstelle in vollen Zügen.


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La vie est belle!


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Nach einer Viertelstunde verlassen wir den Pool


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und schauen bei den Hyänas vorbei. Keine in Sicht leider. Wie vom Erboden verschwunden.... Wir beschliessen wieder zu den 3 Löwinen zu fahren. Sie haben inzwischen die Stelle gewechselt. Durch einen Impala


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werden wir aber schnell fündig. Sie ruhen unter einem Baum aus.


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William behauptet sie seien sehr hungrig.


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Andere Game Drive Wagen parken schon neben uns und wir hoffen alle das endlich etwas geschieht. Die 3 Löwinen gucken nämlich auf einmal alle in dieselbe Richtung.


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Da gibt es wieder Warzenschweine!


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Fortsetzung folgt

Teil 6917. Juni 2020

@Papa Kenia: Ich mag auch Hippos! 🙂


Fortsetzung

Dieselbe Löwin bleibt aber wieder liegen.


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Die zwei Anderen verfolgen die Situation.


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Auf einmal schleichen sie sich davon im hohen Gras.


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Jede nimmt eine andere Richtung.


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Leider bleibt die Dritte immer noch liegen.


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Sie ist Schuld daran dass die Jagd erfolglos bleibt....... Nach 5 Minuten kommt schon die erste Löwin zurück.


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Sie läuft direkt zum Baum wo die Faule ihr Nickerchen macht.


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Sie ist nicht nachtragend


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und leckt ihre Freundin.


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Später erscheint auch die Zweite wieder.


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Sie legt sich zu den zwei Anderen hin.


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Da sich Keine mehr rührt fahren wir weiter. Unweit treffen wir diesen Prachtkerl.


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Er marschiert direkt auf uns zu.


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Fortsetzung folgt

Teil 7019. Juni 2020

Fortsetzung

Unser Dickhäuter genehmigt sich eine Schlammdusche.


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Später suchen wir uns ein nettes Plätzchen im Schatten aus und verzehren den Inhalt unserer Lunchbox. Gleich danach fahren wir noch ein wenig im Park herum. Da beobachten wir einige Giraffen.


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Diesem Oxpecker schweint es hier sehr gut zu gefallen!


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Topis gibt es immer wieder auf der Strecke


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sowie Büffel.


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Gegen 15 Uhr geht es zum Camp zurück. In der Gegend von Maria Rianta gibt es nicht nur Rinder.


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Vor meinem Zelt grasen einige Zebras.


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Später vergnügen sich auch noch einige Vervets.


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Das Abendessen schmeckt wieder ausgezeichnet. Es gibt eine hausgemachte Tomatensuppe, Pork Shops mit frischem Gemüse und Pancake mit Eis. Miam miam.
Da es mein letzter Abend hier ist, singen die Angestellten auch noch Lieder für mich.


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21.01.2020

Um 7 Uhr geht mein letzter Game Drive mit William los. Der Fahrer erklärt er wolle heute morgen versuchen auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Ein Kumpel hätte es heute morgen schon geschafft.....
Als wir das Mara Ufer erreichen, erwartet uns eine böse Ueberraschung. Ein Game Drive Wagen ist im Fluss stecken geblieben.


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Die Touristin scheint es gelassen hinzunehmen....


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Fortsetzung folgt

Teil 7122. Juni 2020

Fortsetzung

Die Meisten die ihre Hilfe anbieten besitzen leider keinen ordentlichen Schleppkabel. Sie brechen.....
Nach einer guten halben Stunde gelingt es aber den Game Drive Wagen aus dem Mara Fluss heraus zu ziehen.


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Die Turisten sind happy und klatschen in die Hände.


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Einige Minuten später kommt ein LKW. Wir schauen gespannt zu.


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Er schafft es ohne Problem auf die andere Seite zu gelangen.


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William hat keine Lust es zu versuchen. Ich habe Verständnis. Ich muss ja auch noch zum Airstrip heute Nachmittag. Wir entscheiden die gewohnte Strecke zu fahren. Eine grosse Wahl haben wir leider nicht. Diesen Impala mit ihrem Kleinen finde ich herzig.


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Eine Riesentrappe spaziert unterwegs stolz vor sich her.


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Wir beobachten auch eine Weile diesen Scharbrackenschakal.


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Er scheint die Morgensonne zu geniessen.


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Bald erreichen wir auch wieder den Hippo Pool unweit vom Governor's Airstrip. Das Wasser wird immer knapper.


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Der Gestank ist unerträglich.


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Es schäumt immer mehr, igitigit..... 😣


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Fortsetzung folgt

Teil 7224. Juni 2020

Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns zum Hyänabau. Da ist etwas los heute morgen.


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Wir werden gleich auf diesen ganz Kleinen aufmerksam.


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Gestern war er nicht zu sehen!


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Scheint noch sehr schüchtern zu sein.


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Wir erkennen auch einen der verspielten Jüngeren.


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Immer wieder schauen andere Köpfe heraus.


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Auf einmal trauen sich auch mehrere hinaus.


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Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und wir müssen uns langsam vom Park verabschieden.


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Es gibt eine andere Ausfahrt wenn man das Musiara Gate vermeiden möchte. Sie führt uns Richtung Grovernor's Camp. Ein Wasserbock ruht sich unweit im Schatten aus.


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Wir entdecken auch noch die 3 gestrigen Löwinen.


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Die Damen scheinen sehr schläfrig zu sein.


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Fortsetzung folgt

Teil 7326. Juni 2020

Fortsetzung

Unsere 3 Löwinen sind echt faul! 😣


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Sie beachten kaum ihre nähere Umgebung......


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Das Leben scheint sehr schwer zu sein.....


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Es wird Zeit uns vom Park endgültig zu verabschieden. Zum Glück lohnt es sich nicht bei den 3 Damen zu bleiben. Ehrlich gesagt bin ich wenig über die Masai Mara enttäuscht. Ich hatte mir da viel mehr vom Park versprochen. Liegt es an der Jahreszeit? Am Regen? Vor einigen Jahren konnte ich den Park während der Gnuwanderung erleben. Ich wurde warscheinlich zu viel verwöhnt......Es gab da Tiere à gogo.....

Unterwegs treffen wir noch einige Topis


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Zebras


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sowie Giraffen.


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Wir schauen ihnen eine Weile zu.


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Gegen 12 Uhr sind wir im Camp zurück. Vor meinem Zelt entdecke ich im Fluss ein Croc.


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Fortsetzung folgt

Teil 7429. Juni 2020

@Thomas: war bestimmt der Grund! 😎

@Picco: ja, nicht am richtigen Ort und zur richtigen Zeit...... 😗

@Mari: da stimme ich dir zu. Du weisst aber auch dass man sich immer mehr wünscht! 😁


Fortsetzung

Ausser dem Croc


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sind auch noch Hippos unterwegs.


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Um 13 Uhr wird das Mittagessen serviert. Es gibt Spaghettis mit hausgemachter Tomatensauce und Salat. Gehört nicht mehr zur Vollpension, wird mir aber nicht extra berechnet. Finde ich sehr nett.
Dem Barkeeper wird es langweilig. Er schaut sich das Geschehen im Fluss an.


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Die Restaurantterrasse ist leer und wird es auch einige Zeit bleiben laut Kellner.


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Punkt um 14.30 fährt mich William zum Mara North Airstrip. Wir passieren zuerst das Dorf Maria Rianta.


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Am Gate von der Mara Conservancy lässt man uns nicht durch. Wir müssen einen grossen Bogen machen. So schnell habe ich noch nie William fahren sehen..... 🙄
Punkt um 15.22 erreichen wir den Airstrip.


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2 Passagiere steigen schon in die Cessna der Safarilink ein. Ich verabschiede mich schnell von William.

Punkt um 15.30 hebt die Maschine ab. Ich habe echt Schwein gehabt.... 😎

Wir landen kurz bei der Naibosho Conservancy


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wo 5 weitere Passagiere einsteigen. Später auch noch in Keekorok wo noch 2 Leute dazu kommen.


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Um 16.45 erreichen wir wie geplant Nairobi Wilson Airport. Da hole ich noch meinen Koffer ab. Er wartet im Abstellraum auf mich. Das Taxi vom Hotel Town Upperhill Lodge steht schon da. Wir brauchen wegen dem Verkehr 45 Minuten bis zum Hotel. Ich bekomme Zimmer 605 im Erdegeschoss. Ein richtiges Einzelzimmer


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mit Fernseher und Wifi.


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Das Badezimmer ist kommisch eingerichtet. Der Waschbecken mit Tea/Coffee Station befindet sich im Zimmer.


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Das Klo


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und die Dusche sind separat.


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Fortsetzung folgt

Teil 7501. Juli 2020

Fortsetzung

Nach dem duschen genehmige ich mir ein Abendessen in der Brasserie vom Hotel Fairview. Das Schwesterhotel liegt gleich nebenan. Suppe und Goulash schmecken ausgezeichnet. 🙂


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Preis für das Zimmer inkl. Frühstücksbuffet: 94 US$



22.01.2020

Gegen 8 Uhr begebe ich mich zur Rezeption um mich zu erkundigen wo ich Kaffee aus Kenya kaufen kann.


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Danach gehe ich frühstücken. Der Raum liegt auf der ersten Etage.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Miam miam.


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Anschliessend nehme ich ein Boda Boda zum Yaya Centre. Da kaufe ich mein Kaffee und Thé für die Freunde und Familie. Kostet mich viel weniger als im Souvenirgeschäft. Immerhin schleppe ich mit dem nächsten Boda Boda 5 Kilos Kaffee mit.... Der Fahrer lacht sich zum Tode als ich ihm erkläre es wäre da um die Hälfte billiger.....

Den Nachmittag verbringe ich am Pool vom Fairview Hotel. Die Hotelgäste von der Town Upperhill Lodge können die ganze Anlage vom Schwesterhotel kostenlos benutzen.


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Der Poolbereich ist sehr sauber und einladend.


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Gegen 16.30 bringt mich das Hoteltaxi zum Jomo Kenyatta International Airport. Wegen den verschiedenen Staus brauchen wir 90 Minuten.


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Hatte es aber einkalkulliert. Pünktlich um 20.40 hebt die Swiss Maschine ab. Und so vergeht wieder ein wunderschöner Urlaub.

Ich möchte mich bei allen Mitreisenden bedanken. Ich freue mich wenn ich dem Einen oder Anderen einige wertvolle Tips geben konnte.

Am 20. Juli sollte ich nach Madagascar fliegen. Ethiopian Airlines hat unser Flug gecancellt. Wir verschieben jetzt unsere Ferien auf eine Woche später und hoffen nach Kenya oder Tansania zu gelangen. Wir haben uns auf die zwei Varianten vorbereitet. Mal gucken wo wir landen.... 😛 Ich würde gerne wieder nach Kenya reisen....

Ich wünsche den Fomis tolle Sommerferien trotz Covid 19.

Schönen Tag noch
Annick

Reisebericht Soloreise Kenya Januar 2020 von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/299157-reisebericht-soloreise-kenya-januar-2020

Stand: letzter Berichtsteil vom 01. Juli 2020

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