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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia Nov. 2019 - Auf der Suche der Lone Men

von regsal · Selbstfahrer · 33 Teile

Über diesen Reisebericht

Im November 2019 sind wir zu zweit mit einem gemieteten Toyota Hilux auf eigene Faust in Namibia unterwegs, von Windhoek über Swakopmund, die Spitzkoppe und Damaraland ins Kaokoveld. Bei einer Fahrt durch die Trockenflussbetten von Hoanib und Ganamub bei Sesfontein entdecken wir unerwartet unseren ersten «Lone Man». Auf der Weiterfahrt von Purros nach Etambura kommen zwei weitere dazu – macht drei insgesamt, ohne dass wir gezielt danach gesucht hätten. In Etambura, ganz allein auf der Aussichtsplattform über dem Kaokoveld, wird für uns beide klar: Hierher kommen wir wieder.

Bei Purros steht plötzlich ein sehr seltenes, grosses Tier vor uns, von dem es in dieser Gegend nur gerade vier gibt. Im Etosha-Nationalpark erleben wir mehrfach Löwen aus nächster Nähe – einmal über eine Stunde lang ganz allein mit einer Löwenfamilie, einmal ein Rudel von elf Tieren am Wasserloch – dazu Elefanten, Giraffen und nachts sogar Hyänen.

Die extreme Trockenheit begleitet uns durchs ganze Land: abgemagertes Vieh, verendete Tiere am Strassenrand, staubige Wellblechpisten bei bis zu 40 Grad. Zum Abschluss wartet in der Mount-Etjo-Game-Farm eine Überraschung: Statt des gebuchten Zimmers bekommen wir aus Platzgründen die ganze Villa der Lodge für uns allein.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 127. Dez. 2019

Seit ein paar Wochen sind wir wieder zurück von unserer 5. Reise ins südliche Afrika.
Jedes Mal wenn ich wieder einen Reisebericht mit traumhaften Bildern der einsamen Landschaften im Kaokoveld hier im Forum richtig verschlungen habe, sagte ich mir – da will ich unbedingt auch einmal hin. So war unsere Entscheidung nicht schwer, in welche Richtung unsere Selbstfahrreise diesmal hinführen wird und die Eindrücke haben meine Erwartungen um das Mehrfache übertroffen. Deshalb möchte ich mich mit diesem Bericht auch für alle tollen Erzählungen, Tipps und Bilder in diesem Forum bedanken.

Wir reisen immer gerne im November, wenn es bei uns kalt und grau ist. Wir waren uns bewusst, dass es sehr heiss sein wird im Kaokoveld um diese Jahreszeit und dass es in ganz Namibia sehr trocken und dürr ist, aufgrund des fehlenden Regens, und Mensch und Tier darunter sehr leiden. Da wir nur mit einem Fahrzeug unterwegs waren, und bisher noch nie mit Bushcamper oder Dachzelt unterwegs waren, sind wir auch diesmal als Lodgehopper unterwegs gewesen.

Unsere Route sah wie folgt aus:

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Und hier haben wir übernachtet:
Windhoek : Voigtland Guesthaus
Swakopmund: The Stiltz
Spitzkoppe: Spitzkoppen-Lodge
Damaraland: Mowani-Mountain-Lodge
Palmwag: Grootberg-Lodge
Sesfontein: Fort Sesfontein
Purros: Okahirongo Elefant Lodge
Orumpembe: Etambura
Opuwo: Opuwo Country-Lodge
Epupa-Fälle: Epupa-Falls-Lodge
Kunene: Kunene-River-Lodge
Etosha-West: Hobatere-Lodge
Etosha: Okaukuejo
Etosha-Ost: Mushara Bush Lodge
Erongo: Mount Etjo Game-Farm


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31.10. / 01.11. Flug Zürich - Doha / Doha-Windhoek

Die Koffern sind gepackt – endlich hat das Warten ein Ende. Kurz vor Mittag sitzen wir in der Bahn Richtung Zürich - Flughafen. Wir haben extra eine Verbindung ohne Umsteigen gewählt, jedoch kurz vor Zürich heisst es im Lautsprecher: "Auf Grund von Bauarbeiten fährt der Zug nicht bis Flughafen - bitte umsteigen". Zum Glück können wir auf dem selben Perron warten und müssen nicht durch den ganzen Bahnhof sputen mit unserem Gebäck.
Wir kommen trotzdem früh genug am Flughafen an und können gleich unser Gepäck aufgeben. Es reicht auch noch für einen letzten feinen Kaffee.

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Wir fliegen erstmals Qatar Airways aufgrund von den stetigen Unsicherheiten der Air Namibia. Ob dies ein guter Entscheid war werde ich später kommentieren.
Der Flug Zürich-Doha hat 3/4 Std. Verspätung, in Doha haben wir noch etwas mehr als eine Stunde für den Anschlussflug - Zum Glück finden wir uns schnell zurecht in diesem riesigen Flughafen und wir sind früh genug am richtigen Gate.
Der Flug bis Windhoek zieht sich furchtbar in die Länge und obschon unser Flieger " Dreamliner" heisst, bleibt meine Nacht schlaf- und traumlos.
Irgendwann nimmt auch dieser Flug ein Ende und wir sind in der ersten Reihe bei der Passkontrolle. Da ist unsere Stimmung sofort wieder besser. Bei der Gepäckausgabe braucht es etwas Geduld, meine Tasche kommt schon ganz am Anfang und dann warten, warten, warten - aber die zweite Tasche kommt doch noch. Nun schnell zur Autoübernahme, auch das läuft gut bei Europacar. Eigentlich hätten wir einen Toyota Fortuner bestellt, aber das geht nicht mit 2 Reserveräder.
So erhalten wir fast einen neuen Toyota Hilux mit nur 4500km und 2 Reserveräder 🙂
Dann müssen wir noch ein wenig Geld wechseln und schon geht unser Namibia-Abenteuer los. Erste Station, Farm Voigtland, dort haben wir uns vor 2 Jahren verabschiedet mit den Worten, - wir kommen wieder.
Etwas übermüdet kommen wir auf Voigtland an und sind froh, dass wir nicht weiter fahren müssen heute.
Wir werden herzlich von Gaby begrüsst und erhalten das Zimmer 4 mit Glasdach und Blick in den namibischen Sternenhimmel. Nicht schlecht für den ersten Tag. Kaum haben wir unsere 7 Sachen ausgeräumt, fängt es zu regnen an. Der erste Regen seit langem. Es ist sehr trocken und der Regen wird sehnlichst erwartet.
Wir nutzen den Nachmittag um noch kurz nach Windhoek zu fahren um ein paar Einkäufe zu tätigen, Wasser und Früchte und was es so braucht, wenn man länger unterwegs ist.
Zurück auf Voigtland ruhen wir uns ein wenig aus bevor es zum Nachtessen geht.
Bei einem Glas Chardonnay zum Apero machen wir Bekanntschaft mit 2 Fotografen, welche 2 Wochen auf Fototour in Namibia unterwegs gewesen sind. Ihre Bilder lassen uns träumen, halt Profis!
Dann geniessen wir ein köstliches Nachtessen mit einem guten Tropfen Stellenbosch Pinotage ausgewählt vom Chef des Hauses, Stefan.
Todmüde aber zufrieden mit unserem ersten Tag in Namibia schlafen wir tief und fest nach einer fast schlaflosen Nacht im Flugzeug.

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Teil 228. Dez. 2019

Guten Morgen an alle "Mitreisenden" - das freut mich natürlich, wenn ich euch ein bisschen Namibiawärme(-hitze) in die Winterstube bringen darf 🙂
Der nächste Tag ist zwar sehr windig.... 😉


2.11. von Windhoek nach Swakopmund

Nach dieser erholsamen Nacht erwachen wir bei schönstem sonnigen Wetter und wir können auf der neu gebauten Frühstückterrasse mit Blick auf die „hauseigenen“ Giraffen das erste Frühstück in Namibia geniessen.

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Das Auto ist wieder gepackt und wir haben von Stefan noch einen Kanister ausleihen können. Unser Toyota hat keinen zweiten Tank und im Kaokoveld sind die Tankstellen rar. In 3 Wochen sind wir ja wieder für die letzte Nacht auf Voigtland. Jetzt kannst endlich richtig losgehen. Richtung Windhoek über den Sam Nujoma Drive auf die C28 Richtung Boshua Pass.

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Vorerst noch auf einer neu asphaltierten Strasse, der Chauffeur ist überzeugt, dass wir nicht auf der richtigen Strasse sind, da half auch meine Überzeugungskraft nicht...., doch bald ist fertig Asphalt, die Welt ist wieder in Ordnung und wir sind auf der Gravelroad C28 Richtung Boshua Pass.

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Die Dürre ist erschreckend, hie und da ein paar Rinder, welche an den dürren Sträuchern noch irgend ein Blatt suchen.

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Die Zeit reicht nicht aus bis zur Blutkuppe zu fahren und wir haben auch kein Permit gelöst. Dennoch ist diese Strecke landschaftlich trotz Dürre lohnenswert.

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Der letzte Abschnitt der C28 führt uns durch den Namib-Naukluft-Nationalpark – schnurgerade Richtung Swakopmund.

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Auch dort wird fleissig an einer neuen Umfahrungsstrasse gebaut, so dass wir einen kleinen Umweg fahren müssen bis wir bei unserer heutigen Unterkunft „the Stiltz“ ankommen. Wir haben den Bungalow Nr. 6 – hier haben wir vor 6 Jahren auch schon einmal gewohnt- mit toller Aussicht auf das Meer und die Dünen.

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Wir sind erstaunt, wie warm es ist in Swakopmund, es windet zwar recht stark, aber beim Strandspaziergang wage ich sogar die Füsse ins Meerwasser zu tauchen.

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Das hätte ich bei den zwei letzten Besuche von Swakopmund nicht gewagt. Wir sind nicht die Einzigen, die das schöne Wetter am Strand geniessen.

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Wir spazieren auf die Peer Jetty Bridge und dann ist es Zeit einen ersten Savanna Dry zu genehmigen - was wir gleich im Restaurant Tug auf der Terrasse umsetzen. Wir reservieren hier gleich für morgen Abend zum Essen.

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Heute jedoch gibt’s Self-Catering in unserem Bungalow, nachdem wir auf dem Rückweg zum Bungalow einen tollen Sonnenuntergang geniessen konnten.

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Morgen geht’s in die Wüste auf die Living Desert Tour – dies ist der Grund, warum wir einen Stopp in Swakopmund gemacht haben. Das Rauschen des Meeres wiegt uns in einen erholsamen Schlaf.

gefahrene Kilometer : 350

Teil 328. Dez. 2019

03.11. Swakopmund und Living Desert Tour

Heute ist Sonntag,, nichts von faulenzen - wir müssen recht früh aus den Federn, es geht auf zur Living Desert tour. Schon scheint die Sonne und es ist windstill – nix von Nebel – ungewohnt in Swakopmund. In der Lagune sonnen sich Flamingos in der Morgensonne.

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Nach dem leckeren Frühstück werden wir abgeholt von Kevin – auf geht’s in die Wüste. Vorerst muss Luft aus den Pneus raus, sonst wird es schwierig über die Dünen zu fahren.

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Dann kann es richtig losgehen. Während Kevin und eine andere Begleiterin auf „Spurensuche“ gehen, gibt uns Douglas sein enormes Wissen über das Leben in der Wüste weiter. Seine Zeichnungen im Sand machen uns klar, wie wichtig es ist, die natürlichen Abläufe in der Wüste zu schützen und zu respektieren. - Die Wüste lebt,- das erleben wir heute hautnah! Schlange, Chamäleon und die einzigartige Namibgecko. Sie muss sich im Sand vergraben, sonst würde die Sonne ihre dünne Haut verbrennen.

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Zum Abschluss gibt‘s eine Fahrt durch die Dünen, das macht richtig Spass. Um die Mittagszeit sind wir wieder zurück – es ist war auch schon recht heiss in den Dünen.

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Wir machen es uns gemütlich und geniessen den Nachmittag beim Faulenzen in unserem Bungalow – es ist ja Sonntag…
In der Lagune vor unserem Bungalow - ein ungewohntes Bild – Kamele fressen an den Büschen – sie wurden importiert für Kameltouren in die Dünen…, es scheint, dass dies einige Touristen begeistern kann….

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Der Wind ist wieder recht stark, die Dünen sind kaum noch zu erkennen – ein richtiger Sandsturm. Trotzdem machen wir vor dem Abendessen einen kleinen Stadtspaziergang. Im Restaurant Tug erhalten wir einen Tisch mit direktem Blick auf’s rauschende Meer.

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Wir essen ausgezeichnet – Seezunge grilliert und hausgemachte Glace zum Dessert. Beim Verdauungsspaziergang am Strand entlang krönt der wunderschöne Sonnenuntergang unser heutiger Sonntag.

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Obschon es stark gewindet hat, haben wir den kurzen Aufenthalt in Swakopmund sehr genossen und bleibt in bester, warmer Erinnerung.

Teil 429. Dez. 2019

04.11. Swakopmund – Spitzkoppe

Auch heute morgen scheint wieder die Sonne und unsere Reise geht weiter Richtung Norden. Nach dem Frühstück fahren wir noch kurz in die Stadt, kaufen Wasser und ein paar Kleinigkeiten. Auch der Tank wird wieder gefüllt und dann geht die Fahrt Richtung Henties Bay. Vor Henties Bay machen wir einen kurzen Stopp beim Schiffswrack „Zeila“.

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Dann geht unsere Fahrt weiter schnurgerade auf der gut befahrbaren D1918 Richtung Usakos bis zur Abzweigung der D3716 zur Spitzkoppe. Schon von weitem erblicken wir das mächtige Massiv dieses berühmten Berges.

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Am frühen Nachmittag kommen wir bereits bei der Spitzkoppen-Lodge an und werden herzlich begrüsst. Die Temperatur erschlägt uns fast - gute 36 Grad am Schatten mit einem starken, heissen Südwind. Hier hätten wir die kühle Brise vom Meer gut vertragen können.
Die Lodge ist sehr schön in die Landschaft integriert, am Fusse der Spitzkoppe. Wir erhalten Bungalow Nr. 5, relativ weit weg vom Hauptgebäude. Ein Steg führt über die Felsen zu den Bungalow.

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Die Hitze ist auch im Bungalow fast unerträglich und so verbringen wir einen guten Teil des Nachmittags auf der windgeschützten Terrasse des Restaurants. Mit den Füssen im Swimmingpool und einem kühlen Savanna Dry ist auch die grösste Hitze zu ertragen…

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Wir haben den Schlüssel zum Park erhalten und so fahren wir gegen Abend in den Park und sind gespannt auf die viel umschwärmten Felsformationen und den Felsenbogen. Wir sind fast alleine und können nur staunen, was hier die Natur für Kunstwerke vollbracht hat, einfach grandios.

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ein wenig Krafttraining muss auch noch sein...
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Langsam kommt Leben in den Campingplatz und wir verstehen nur zu gut die schwärmenden Formis, welche hier schon mit Dachzelt oder Bushcamper übernachtet haben. Wir würden heute auch gerne hier bleiben und bereuen es fast, in die Lodge zurückfahren zu müssen.
Es ist für uns klar, dass wir am nächsten Morgen in aller früh noch einmal herkommen werden bei Sonnenaufgang.

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Beim Auto erwartet uns ein spezielles Spektakel – was ein Spiegelbild bewirken kann…. 😉

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Zurück in der Lodge geniessen wir den Sundowner auf dem Felsen neben dem Swimmingpool.

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Mit einem köstlichen Abendessen mit sehr freundlicher Bedienung geht ein weiterer wunderschöner Tag zu Ende.

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Wir gehen früh schlafen – das heisst wir versuchen zu schlafen - es ist immer noch heiss im Bungalow und der Wind rüttelt mit ganzer Stärke – so dass es eine recht unruhige Nacht wird.

Kilometer gefahren: 180

Teil 530. Dez. 2019

05.11. Spitzkoppe - Mowani Mountain Camp

Um halb sechs läutet der Wecker, wir wollen vor dem Frühstück noch einmal in den Park.
Es ist noch alles ruhig, nur wir sind heute Frühaufsteher..

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Das Licht bei den Felsen ist einfach traumhaft und auch heute morgen sind wir fast alleine. Wir können uns kaum losreissen von diesem Ort. Es bleibt für mich ein spezieller Ort in Namibia - endlich haben wir es beim 5. Mal geschafft, unsere Route so zu planen, dass sie beim « Matterhorn » von Namibia vorbei führt.

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Irgendwann müssen wir doch zurück zur Lodge, unsere Reise geht heute weiter Richtung Norden. Vorerst geniessen wir noch das Frühstück - die Begrüssung vor dem Restaurant ist besonders freundlich heute... 🙂

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Nicht nur wir geniessen das Frühstück.....

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Teil 630. Dez. 2019

Wir fahren auf der D3716 und D1930 bis nach Uis. Weiter auf der C35 Richtung Khorixas bis zur Abzweigung der D2619. Teilweise sind die Gravelroads super präpariert....

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.... aber auch viele Strecken mit schrecklichen Querrillen.


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Nach mehreren Photostopps kommen wir am Nachmittag im Mowani Mountain Camp an. Hier haben wir bei unserer ersten Namibiareise vor 8 Jahren bereist zwei Nächte verbracht. Seither wurden die Zeltbungalows umgebaut. Es ist immer noch eine schöne Lodge, aber mir haben die Zeltbungalows besser gefallen.

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Es ist weiterhin sehr heiss, beim Aba Huab sind zwar die Bäume grün dank ein paar Regengüsse vor 2 Wochen. Ansonsten erschreckende Dürre, kein Steppengras weit und breit. Wir machen es uns auf der Terrasse vor unserem Häuschen gemütlich und drinken aus unserer eigenen Bar ein Gin tonic und geniessen die Ruhe und die Aussicht. Wir sind auch hier weit entfernt vom Hauptgebäude mit der Nummer 12.

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Wir wollen natürlich den Sundowner auf dem Felsen nicht verpassen und da es in unserem Bungalow einfach zu heiss ist, machen wir uns schon etwas früher auf den Weg. Wir haben das schönste Plätzchen und geniessen diesen wunderschönen Aussichtspunkt.

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Wir sind froh, frühzeitig gekommen zu sein, hier sind wir nicht alleine, die Ruhe ist vorbei.
Auch beim Nachtessen geht es laut zu und her und das Essen ist auch nicht gerade erstklassig, das Oryxsteak ist zäh!
So gehen wir rechtzeitig schlafen, obschon es immer noch kaum abgekühlt hat, morgen geht es schon wieder weiter Richtung Grootberg-Lodge.

Gefahrene km: 215

Teil 731. Dez. 2019

06.11. Mowani Mountain Camp - Grootberg-Lodge

Wir steigen noch einmal auf den Felsen vor dem Frühstück, das Morgenlicht ist traumhaft und die Felsen erleuchten in den schönsten Farben.

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Die Klippschleifer geniessen auch die Morgensonne, bevor die grosse Hitze wieder da ist.

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Wir verlassen die Lodge wieder auf der D2612. Beim Damara Living Museum machen wir einen kurzen Halt. Wir sind früh und haben das Dorf fast für uns alleine und erhalten eine interessante Einsicht in das Leben der Damara. Hans gibt sein Bestes beim Schmieden, so dass unser Guide ihm gleich anbietet, doch hier zu bleiben.... 😁
Unterdessen schaue ich mir die angefertigten Halsketten an und natürlich habe ich mir eine gekauft... 🙂

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Dann geht die Fahrt weiter und wir entscheiden, nicht den direkten Weg Richtung Palmwag zu fahren, sondern über Khorixas zum Tanken und einkaufen.

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Welch ein Treiben vor und im Supermarkt.

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Nun geht es Richtung Norden, vorerst auf der C35 Richtung Kamanjab. Nach etwa 80 km biegen wir ab Richtung Westen auf die D2667. Eindrücklich wie es hier nach ein paar Regengüsse schon wieder ein wenig grünt, Büsche und Bäume brauchen nicht viel Feuchtigkeit damit sie ihr Frühlingskleid anziehen.

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Dieses frische Grün täuscht jedoch, die Realität sind die wenigen abgemagerten Rinder, welche wir beim Vorbeifahren der Farmen sehen und an zerhackten Sträuchern kauen.
Es ist ein trauriger Anblick. Weiter liegt sogar ein totes Zebra neben der Strasse, es hat es wohl nicht mehr geschafft bis zum Wasser. Der kurze vergangene Regen war nicht viel mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein.

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Von Weitem sehen wir schon das Grootbergmassif und bald kommen wir auf die C40 Richtung Grootberg Pass.

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Zur Lodge geht steil bergauf, doch mit 4x4 kein Problem wenn kein Fahrzeug von oben entgegen kommt. Wir sind überwältigt von der traumhaften Aussicht in der Lodge bis weit ins Tal hinaus. Auch das Tal erscheint im frischen grün. Leider sind wir auch hier etwas weit weg von der Lodge. Bungalow Nr 2, das zweitletzte in der Reihe, - irgendwie haben wir das Los gezogen, die Unterkünfte möglichst weit vom Hauptgebäude zu haben...

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Wir machen trotz immer währender Hitze einen kleinen Spaziergang und treffen auf Löwenspuren.

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Wir erfahren später, dass es mehrere Löwen hat auf dem Plateau und deshalb auch keine Wanderungen angeboten werden. Der starke Wind ist auch hier sehr präsent, das wird sich auch bei unseren nächsten Etappen nicht ändern. So geniessen wir die Aussicht von der Plattform bei einem Glas Sauvignon blanc bis das Abendessen serviert wird. Wir essen sehr gut, Schweinsvoressen, Couscous und Gemüse, zum Dessert Brownis und Vanilleglace. Wir fragen uns, wie wohl die Schweine bis auf den Grootberg kommen bei dieser Hitze... Eine fröhliche Gesangsvorstellung der gesamten Belegschaft krönt den Abschluss des heutigen Tages.

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Wir werden begleitet zurück zu unserem Häuschen, da die Löwen nachts zur Lodge kommen.
Der Wind begleitet uns auch während der Nacht, er rüttelt an allen Ecken was das Zeug hält! Morgen geht es weiter Richtung Kaokoveld.

Gefahrene Kilometer: 280

Nun wünsche ich allen ein glückliches Neues Jahr 2020 ob auf Reisen oder im Alltag. Bei dieser Gelegenheit auch von mir ein herzliches Dankeschön für alle die uns auf unserer virtuellen Reise begleiten!

Teil 802. Jan. 2020

07.11. Grootberglodge - Fort Sesfontein

Wir fahren schon kurz nach dem Morgenessen los, obschon wir gerne noch einen Tag länger hier geblieben wären.

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Es geht wieder steil bergab, bevor es Richtung Palmwag weiter geht.

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Nach der Veterinärskontrolle müssen wir wieder einmal tanken.

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Wir haben keine Lust einfach auf der C43 bis nach Sesfontein zu fahren. Deshalb biegen wir ab ins Palmwag Konzessionsgebiet.

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Da müssen wir einen Permit kaufen und dann geht es im wahrsten Sinne über Stock und Stein, aber die schönen Aussichtspunkte lassen das Gerüttel schnell vergessen.

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Wir fahren bis in den Aub Canyon, aber es hat keine Tiere, das Wasser ist schon wieder versickert.

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Ausser ein paar Oryx haben wir heute keine Tiere gesehen. Wir haben auch kein anderes Auto gesehen. Jetzt ist es aber Zeit wieder zurück Richtung C43 zu fahren, wir müssen ja heute bis nach Sesfontein und dahin kommen wir nicht durch das Konzessionsgebiet in einem Tag. Wir verlassen beim nördlichen Checkpoint das Konzessionsgebiet. Es hat recht viel Verkehr in der Gegenrichtung.

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In Warmquelle spielen 2 Knaben mit einem selbstgebastelten Spielzeug aus Draht mitten auf der Strasse. Wir halten kurz an und bewundern ihre Geschicklichkeit. Wir geben ihnen einen Apfel und dürfen dafür ein Foto machen.

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Bei 39 Grad kommen wir in Sesfontein im Fort an und sind froh, dass unser Zimmer hinter den dicken Mauern ist. Es ist richtig angenehm kühl im Zimmer. Der Swimmingpool ist einladend für eine angenehme Erfrischung.

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Mit Tagebuchschreiben und einem kühlen Rock Shandy ist die Zeit bis zum Nachtessen gut ausgefüllt. Die Ruhe wird leider gestört durch eine Reisegruppe, welche von einer Tagestour zurückkommt und sich gegenseitig ihre tollen Erlebnisse lautstark kommentieren.
Eigentlich hätten wir für morgen eine geführte Hoanib Tour geplant, aber erstens war Hans nicht so dafür zu begeistern eine geführte Tour zu machen und zweitens hätten wir eine Person mehr bezahlen müssen, das heisst 1100 N$, da sie eigentlich nur ab drei Personen die Tour machen. Also entscheiden wir, dass wir morgen selber eine kleine Tour durchs Flussbeet machen werden.
Das Abendessen am Swimmingpool ist sehr gut, Schweinsbraten mit Reis und Blumenkohl. Zum Dessert Früchtegelee und Vanillecreme.
Wir sind gespannt wie wir unsere erste Trockenflussfahrt morgen erleben werden.... 😉

Gefahrene Kilometer: 195

Teil 903. Jan. 2020

08.11. Hoanib - Ganamub 4x4 Trail

Ich bin schon ein wenig aufgeregt und hoffe, dass heute alles gut geht bei unserer ersten Fahrt im Flussbett... 😉
Das Buffet fürs Morgenessen ist etwas mager, aber es reicht aus, dass wir nicht hungrig auf unsere Tour müssen. Vorerst fahren wir ein kurzes Stück Richtung Purros auf der D3707, dann hinter Sesfontein Richtung Hoanib. Hans ist der Meinung, dass wir noch keine Luft rauslassen müssen...
Der Einstieg hinter Sesfontein ist schon ziemlich anspruchsvoll. Es hat im Sand recht tiefe Rinnen, die manchmal erst im letzten Moment ersichtlich sind, diese kommen auch teilweise vom Regen, welcher 2 Wochen vorher gefallen ist.

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Dann kommen wir wieder an einen Checkpoint vom Palmwag-Konzessionsgebiet und bezahlen 300 Dollar, damit wir ein Stück durch den Hoanib fahren dürfen. Nach dem Gerüttel gestern über die steinigen Pads ist es traumhaft durch das sandige Flussbett zu fahren. Es ist sehr eindrücklich mit den Felsformationen, welche auf beiden Seiten hoch aufragen.

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Wir fahren bis zum Felsentor mit dem schmalen Durchgang zwischen den mächtigen Felsen. Nicht zu denken wenn dort ein Elefant entgegen kommen würde.

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Dort biegen wir ab in den Ganamub, ein weiterer Trockenfluss. Unsere Begeisterung für diese Landschaft wächst fast im Minutentakt! 🙂

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Ausser Oryx, Bergzebras, ein paar Rinder und Springböcke sind keine Tiere zu sehen.

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Leider sind auch keine Elefanten unterwegs, es ist wohl zu heiss. Dass es hier jedoch Elefanten gibt, zeigen uns diese Bilder

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Wieder auf der D3707 fahren wir zurück nach Sesfontein. Ziemlich holprig ist diese Strasse, im Flussbett war die Fahrt angenehmer!

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Total glücklich von unserer Tour sind wir wieder zurück im Fort. Unsere Glückshormone haben heute einen gewaltigen Schub erhalten - wir haben auch den ersten Lone Man entdeckt. 😄


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Vorerst gibts bei der Ankunft im Fort eine kleine Aufregung, unser Zimmerschlüssel ist unauffindbar... 😐 wir haben ihn jedoch am Morgen bei der Rezeption abgegeben. Eine grosse Suchaktion wird gestartet - es wird gesucht unter den Papierstappeln der Rezeption, hinter der Bar, im Büro, nirgends. Nun wird nach der Person gesucht, welche das Zimmer gereinigt hat - und siehe da, sie hat den Schlüssel in ihrer Schürze vergessen. 😉 Die Welt ist wieder in Ordung, wir können endlich in unser Zimmer.

Ein kühles Bad im Swimmingpool bei 39 Grad am Schatten ist jetzt willkommen... Wir geniessen die Zeit bis zum Abendessen im schattigen Garten, der Himmel verfärbt sich in den schönsten Rottönen aufgrund des aufgewirbelten Sandstaubes durch den starken Wind.

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Es ziehen grosse Quellwolken auf und es scheint, als würde es Gewitter geben. Aber der Wind hat alles wieder verblasen.
Morgen geht unsere Fahrt weiter nach Purros, wir sind gespannt, was uns dort erwartet.

Gefahrene Kilometer: 80

Teil 1004. Jan. 2020

09.11. Sesfontein - Purros, Okahirongo Elephant Lodge

Kurz nach 8 Uhr verlassen wir das Fort in Sesfontein. Wir machen noch einen kurzen Halt bei der Tankstelle neben dem Fort und anschliessend im Shop.

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Dann geht es Richtung Purros auf der D3707. Beim Ausgang des Dorfes schweift unser Blick etwas abseits der Strasse auf die Müllberge von Glasflaschen, Aludosen und Plastikflaschen, erschreckend dieser Anblick.

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Die Kinder sind schon beim Fussballspielen bevor die Schule beginnt

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Der grösste Teil der D3707 ist Rüttelpiste.

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Um dieses Gerüttel etwas zu unterbrechen machten wir etliche Fotostops und in der Gribis Plain können wir uns kaum sattsehen von dieser unendlichen, trockenen aber schönen Landschaft.

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Es ist kaum vorstellbar, dass hier nach längerem Regen die ganze Ebene wieder mit grünem Steppengras überdeckt wäre. Wir fragen uns schon wie diese Rinder in dieser wüstenartigen Landschaft überleben können...

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Wir kreuzen auf der ganzen Strecke ein einziges Fahrzeug mit 4 Fässern auf dem Pickup. Sehr wahrscheinlich holt er Diesel in Sesfontein.
Um die Mittagszeit kommen wir in Purros an, nachdem wir etliche Male den Trockenfluss Gomatum überquert haben.

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Wir fahren neben dem Dorf Purros vorbei und überqueren den Hoarusib, da die Okahirongo Elephantlodge auf der anderen Seite des Hoarusib liegt. Es ist heute gerade mal 40 Grad im Schatten...

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Wir werden von Emma und Pollen herzlich empfangen mit einem kühlen Drink und dann können wir gleich zum Tisch sitzen und einen super feinen Lunch geniessen.

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Es ist traumhaft schön hier, Luxusafrika im Kaokoveld. Nachdem wir unser Bungalow bezogen und uns auf der gedeckten Terrasse vor unserem Bungalow etwas ausgeruht haben, geniessen wir die Frische des Swimmingpools bevor schon wieder Teatime mit Kuchen auf dem Programm steht... 🙂

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Teil 1105. Jan. 2020

Dann starten wir mit Pollen die Sundownertour durch den Purros Canyon. Der starke Wind wirbelt den Sand durch die Luft und ich muss mir ein Foulard vors Gesicht halten. Im Canyon hat es dann weniger Wind und Rinder und Zebra weiden zusammen auf den spärlichen Grasflecken.

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Es fliesst im Canyon immer ein wenig Wasser, welches vom Untergrund an die Oberfläche tritt. Es ist richtig friedlich hier und wir geniessen diese Fahrt sehr mit den letzten Sonnenstrahlen, welche zwischen den Felsen durchscheinen.

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Dann biegt Pollen ab und fährt ganz steil über die Böschung wieder aus dem Flussbett hinaus und wir kommen in ein Seitental mit links und rechts Gebirgszüge welche bereits im Schatten liegen.


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Auf einmal sehen wir ein grösseres Tier relativ weit entfernt vor uns. Pollen meint vorerst es sei ein Oryx aber wir glauben unseren Augen kaum, es ist tatsächlich ein

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Pollen ist ganz aus dem Häuschen vor Freude, es hat nur 4

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In dieser Gegend und es sei sehr selten, dass sie gesehen werden.
Es steht da wie ein Fotomodell, als hätte es auf uns gewartet......

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Der Sundowner ist eigentlich nur noch Nebensache geworden.. 😉 . Trotzdem schaffen wir es gerade noch auf einen Hügel, bevor die Sonne untergeht und wir stossen mit Gin Tonic auf unser Highlight des Tages an.

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Es ist schon dunkel, als wir in der Lodge zurückkommen. Wir machen uns kurz etwas frisch und gehen dann zum Abendessen. Wir erleben gerade noch ein weiteres Highlight, denn wir werden in die offene Bibliothek begleitet - ein schön gedeckter Tisch für zwei Personen erwartet uns für ein romantisches Abendessen bei Kerzenlicht....einfach unglaublich....Ein ungeplantes Jubiläumsdinner für unsere 5. Reise ins südliche Afrika....

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Als Hauptspeise gibts ein zartes Rindsfilet, es schmeckt ausgezeichnet und wir lassen uns verwöhnen und geniessen diesen speziellen Abend in vollen Zügen unter dem namibischen Sternenhimmel. Ein unvergesslicher Tag geht zu Ende und wir sind einmal mehr dankbar für alles was wir bisher auf unseren Reisen erleben durften.

Gefahrene Kilometer: 100

Teil 1206. Jan. 2020

10.11. Okahirongo Elephant Lodge - Elephantensuche im Hoarusib und Himba Village

Es hat kaum abgekühlt in der Nacht und ich habe nicht so gut geschlafen. Um 7 Uhr gehen wir zum Frühstück, sehr hübsch präsentiert und schmeckt lecker. Dazu geniessen wir die traumhafte Aussicht im Morgenlicht.

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Dann fahren wir mit einem Paar aus Österreich mit unserem heutigen Guide David, Richtung Hoarusib auf Elefantensuche.

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Vorerst halten wir kurz auf der Campside am Flussrand um nach zu fragen, ob die Elephanten hier vielleicht vorbeigekommen seien.

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David entdeckt eine relativ frische Spur eines Elephanten. Wir fahren dieser Spur nach und es geht gar nicht lange taucht der Elephant auf.

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Welch eine Freude, dass wir so schnell einen Elephanten finden.

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Wir folgen ihm auf etwas Distanz, er läuft gemütlich Flussaufwärts und wir halten bei seinen Spuren, damit uns David viele interessante Details über die Elephanten, ihre Fussabrücke und ihr Leben erzählen kann. Sein Wissen ist sehr gross und es ist spannend ihm zu zuhören.

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Wir fahren dann auf einen Hügel und können den Elephanten auf seinem Rückzug in den Busch ganz lang beobachten.

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Der Hoarusib macht hier eine Schlaufe, es ist traumhaft hier oben.

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Gegen Mittag fahren wir wieder zurück zur Lodge, wir sehen noch ein paar Strausse und 2 Giraffen im Vorbeifahren


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Teil 1306. Jan. 2020

...Nachmittag....

Zurück in der Lodge können wir ein wenig relaxen - wir geniessen jede Ecke von dieser Lodge, bevor es schon wieder zum feinen Lunch geht.

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Man(n) fühlt sich ein wenig wie ein König hier ... 😉

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Als wir beim Essen sind, kommen 3 weitere Personen und mit einem Guide und erzählen uns, dass sie stecken geblieben sind im Hoarusib, sie wollten das Wasser umfahren und sind im Schlamm steckengeblieben, so dass es zwei Fahrzeuge von der Lodge brauchte um sie herauszuziehen. Sie sind von der Shiphwraklodge gekommen an der Skeletoncoast. Sie haben zum Glück ein Satellitentelefon dabei gehabt und in der Okahirongo-Lodge waren die Fahrzeuge verfügbar. Eigentlich wollten sie ins Himbadorf, aber sie waren nun so spät dran, dass sie nur noch in die Lodge kamen um einen verspäteten Lunch zu nehmen um dann wieder die lange Strecke durch den Hoarusib zurück zu fahren... Das zeigt uns, dass so Flussfahrten nicht risikolos sind...

Wir geniessen den Nachmittag am Pool und auf der Veranda mit kühlen Getränken.

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Nach dem Teatime holt uns David wieder ab, wir fahren Richtung Himbadorf. Eigentlich haben wir nicht geplant ein Himbadorf zu besuchen, wir haben vor 6 Jahren schon einmal ein Dorf besucht, aber da dieser Besuch in den Aktivitäten der Lodge inbegriffen ist, sind wir mitgefahren. David ist in diesem Dorf aufgewachsen und geht oft wieder zurück, wenn er nicht als Guide arbeitet. Das Dorf liegt auf der anderen Seite vom Hoarusib am Bergrand.

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Die Dorfbewohner scheinen vorerst ein wenig erstaunt, als sie David sehen, wenn wir richtig verstanden haben, ist heute kein Besuch im Dorf erwartet worden.

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David erklärt uns ausführlich die ganze Geschichte der Himbas, wie sie nach Namibia gekommen sind und wie sie jetzt leben. Dann zeigt uns eine Frau wie sie den roten Stein malen, eine wie sie das Leder reinigen mit Rauch und eine weitere wie sie das Gemisch vom roten Stein und Fett auf den Körper streichen.

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Die Kinder wollen natürlich fotografiert werden und dann die Fotos anschauen, sie kennen dies von anderen Touristen.

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Auf einmal entdecken sie ihren Vater von weitem und rennen ihm entgegen. Er kommt für einen Abend zurückkommt zur Familie. Sonst ist er mit seiner Viehherde weiter im Fluss unten unterwegs.

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Zum Abschluss müssen natürlich die selbstangefertigten Utensilien und Schmuckstücke angeschaut werden und meine Namibia-Kettensammlung wird um eine Kette grösser.... 🙂

Wir verabschieden uns und fahren auf erneut auf einen Hügel, von wo wir einen traumhaften Ausblick auf den Hoarusib haben und geniessen den Sundowner.

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David hat noch viel zu erzählen, über die Himbas und wie er vom Dorf weggezogen ist.

Einfach nur glücklich... 🙂

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Auf dem Rückweg zur Lodge, sehen wir noch eine ganze Giraffenfamilie im Hoarusib. Sie bleiben ganz ruhig stehen und flüchten nicht vor dem Auto.

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Es ist schon wieder dunkel, als wir zur Lodge zurück kommen und das Abendessen wartet auf uns. Es ist wieder sehr lecker, Lammfilet, wunderbar gekocht. Sehr zufrieden vom heutigen Tag, gehen wir schlafen, Hans schläft aufgrund der stetigen Hitze auf der Veranda vor dem Bungalow diese Nacht.

Teil 1407. Jan. 2020

11.11. Okahirongo Elephant Lodge - Etambura

Wir stehen mit der Sonne auf, ein wunderschöner Morgen, bei Sonnenaufgang hat die Landschaft ihren eigenen Charme. Heute ist wieder eine weitere Etappe angesagt. Fast ein wenig wehmütig geniessen wir noch das feine Frühstück und verabschieden uns ganz herzlich von diesen lieben Menschen hier.

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Ja, die Lodge ist sehr teuer, aber wir haben für unser Geld zwei wunderbare Tage erleben dürfen, gut gegessen und uns verwöhnen lassen. Wir würden sofort wieder hierher kommen.

Die Fahrt geht weiter Richtung Norden.

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Beim Khumibfluss entscheiden wir uns ganz spontan ein wenig durch das Flussbett zu fahren...,

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wir scheuchen eine Herde Springböcke auf, sie haben wohl heute nicht mit einem Fahrzeug gerechnet....

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Wir verlassen das Flussbett wieder und fahren durch eine sandige Ebenen, zwischen Hügeln und speziellen Felsformationen durch. Wir sind total fasziniert von diesem Ort und sind glücklich, dass wir nicht auf der D307 geblieben sind.

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Wir steigen auf einen Felsen, die Aussicht ist einfach überwältigend. Wir können uns nicht sattsehen. Gerne wären wir einfach einen Tag hier geblieben.

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Weiter geht die Fahrt neben dem Grizzlyfelsen vorbei und einer Wasserquelle - wo auch immer dieses Wasser herkommt.... - bevor wir wieder in die D307 einbiegen.

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Nun sind wir ganz nah an der Skeletoncoast, wir sehen die weissen Dünen in der Ferne ganz gut.

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Bis Orupembe ist die Piste wieder ruppig. Die Dürre ist hier sehr sichtbar, am Wegrand liegen tote Rinder, ein trauriger Anblick.

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Bald kommt schon die Abzweigung Richtung Etambura.

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Wir fahren links vom Flussbeet entlang, es ist viel weniger Rumpelpiste, mehr sandig und landschaftlich sehr schön.

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Der Weg ins Etambura Camp ist recht steil.

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Wir werden herzlich empfangen und erhalten alle nötigen Informationen. Anschliessend können wir gleich unser Häuschen Nr. 2 beziehen.

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Wir sind heute die einzigen Gäste und geniessen diesen einsamen und ausserordentlichen Aussichtsort im Kaokoveld. Wir hören einige Stimmen aus dem Himbadorf unten am Berg, sonst ist es einfach still.

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Den Sundowner geniessen wir auf der Plattform und stossen an, auf unser Glück hier zu sein und auf unsere sage und schreibe 3 Lone Men, welche wir heute entdeckt haben.

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Dann machen wir das Feuer, kochen Wasser für unser Reisgericht fürs Abendessen.

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Es ist einfach traumhaft hier oben, solche Momente sind kaum beschreibbar.

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Bis spät in die Nacht sitzen wir noch auf dem Balkon vor unserem Häuschen bei einem Glas Rotwein, betrachten die Sterne und den Vollmond und sind einfach unermesslich dankbar hier sein zu dürfen. Wir schlafen wunderbar diese Nacht an diesem stillen Ort.

Gefahrene Kilometer: 133

Teil 1510. Jan. 2020

12.11. Etambura - Opuwo

Wir stehen wieder recht früh auf, der Himmel ist rot gefärbt bevor die Sonne aufgeht, wunderschöne Stimmung. Es ist alles still, wir fühlen uns allein auf einem anderen Planeten...

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Das Frühstück bereiten wir im Hauptgebäude vor. Ich mache ein Müesli mit Orangen. Auf einmal stehen zwei kleine Jungen aus dem Himbadorf neben mir und schauen mir neugierig zu. Ich versuche sie nach ihrem Namen zu fragen, aber die Verständigung ist nicht sehr erfolgreich...... 🙂

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Ich gebe den beiden ein Stück Orange und dann sind sie auch schon wieder weg.

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Wir sehen sie später wieder beim Holzsammeln für die Lodge

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Wir geniessen noch einmal die Aussicht von der Plattform beim Frühstücken. An diesen Ort würden wir definitiv wieder kommen, wenn wir in dieser Gegend sind.


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Zwei Frauen aus dem Dorf kommen nach dem Frühstück vorbei und erkundigen sich, ob wir gut geschlafen haben oder noch etwas benötigen für die Weiterfahrt.
Leider müssen wir uns bereits wieder verabschieden mit einem grossen OKOHEPA (Danke). Wir haben uns noch schnell im Gästebuch verewigt und dann geht‘s schon wieder bergab. Dieser Kleine wünscht uns auch noch eine gute Fahrt.... 😉

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Eine recht mühsame Strecke liegt vor uns. Vorerst zurück bis Orupembe, wir fahren wieder die selbe Strecke wie gestern.

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Dann biegen wir ab auf die D307 Richtung Kaoko Otavi, an Himbadörfern und Ziegenherden vorbei Richtung Opuwo.

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Hier wurden Wasser und Kochgeschirr im Baum aufgehängt - es ist jedoch weit und breit niemand zu sehen.... wahrscheinlich für Zwischenstopps der Himbas, wenn sie zu Fuss lange Strecken unterwegs sind.

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Es rüttelt und schüttelt... 😉

manchmal ist es sandig und ausgewaschen....

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manchmal steinig.....

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und mehrere Male überqueren wir Flussbette...

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Bei den schlimmeren Passagen blieb der Photoapparat auf dem Rücksitz.... 😉

Es ist eine lange Fahrt und wir legen auch immer kleinere Stopps ein. Ausser eine Giraffe, ein Bergzebra und Ziegen sind keine Tiere zu sehen.


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Wir sind ganz froh als wir auf die C43 kommen und das Gerüttel beendet ist.

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In Opuwo müssen wir tanken. Welch ein Schock für uns, nach der Ruhe von Etambura! Dieses Menschengewimmel, Herero, Ovambo und Himbas alles durcheinander.

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Wir sind ganz froh, dass wir in der Opuwo Country Lodge etwas abseits von der Stadt sind.

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Die Lodge hat zwar eine recht schöne Terrasse, aber sonst ist der Ort nicht nach unserem Geschmack.


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Das Kudusteak zum Abendessen ist jedoch ausgezeichnet.

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Wir sind sehr müde von der anstrengenden Fahrt und gehen heute früh schlafen im klimatisierten Zimmer.

Gefahrene Kilometer: 204

Teil 1610. Jan. 2020

13.11. Opuwo - Epupa Falls - 1. Teil

Heute geht unsere Fahrt ganz in den Norden auf der C43 zu den Epupafällen.

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Vorerst müssen wir noch im Supermarkt Opuwo Wasser einkaufen. Wir sind nicht die einzigen, welche unterwegs sind....

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Dann sind wir ganz froh, wieder aus der Stadt raus zu fahren.

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Auf dieser Strecke hat es eindeutig mehr Verkehr, wir sind uns nicht mehr gewohnt an diese Staubwolken, nach der Einsamkeit im Kaokoveld. Bei einer kleinen Steigung steht ein „Bakkie“ mitten auf der Strasse mit Ziegen hinten drauf und mehrere Ovambos rings um, welche versuchen zu stossen. Wir wissen nicht genau, ob diese Szene gestellt ist, auf jeden Fall versuchen wir ganz am Rand vorbei zu fahren mit geschlossenen Türen....

Wir treffen immer wieder auf kleinere und grössere Gruppen Himbas zu Fuss, oft mit Gefässen um Wasser zu holen.

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Wir haben eine leere 5 Literflasche in Opuwo in der Countrylodge abgefüllt und übergeben diese 2 Frauen am Strassenrand. Wir können nicht feststellen zu welchem Volksstamm sie gehören, sie tragen einen speziellen Kopfschmuck. Auch hier ist leider die Verständigung nicht möglich, aber sie freuen sich sehr über das Wasser.


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Es ist sehr grün, die Bäume und Sträucher haben fast alle Blätter. Ein Strauch blüht gelb und es ist ein Hauch von Frühling in der Luft. Man sieht gut, dass es hier vor kurzem geregnet hat und man spürt fast das Aufatmen der Natur, nach dieser langen Trockenheit.

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Auch einige Rivieren müssen überquert oder durchfahren werden. Wir sind ganz froh, dass es in den letzten Tagen nicht geregnet hat.

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Teil 1710. Jan. 2020

Opuwo - Epupa Falls 2. Teil

Wir treffen auf Reisende mit einem älteren Bus mit deutschem Kennzeichen. Sie haben die Fenster geöffnet und haben scheinbar keine Klimaanlage .... bei dieser Hitze sind wir froh, wenigstens im Auto etwas Kühle zu haben.. 🙂

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Wir sind bereits am Mittag bei der Epupa Falls Lodge. Das Auto können wir gleich unter dem Häuschen parkieren und uns im Häuschen mit Blick aufs Wasser gleich gemütlich einrichten.

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Es hat wenig Wasser im Kunene, hier hat es nicht geregnet.

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Eine Frau mit ihren Kindern wäscht sich am Fluss..... ein gefährliches Unternehmen, es könnte ein Krokodil im Wasser haben.

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Es wird wirklich heiss, 40 Grad am Schatten. Es ist eigentlich nur auszuhalten im kühlen Swimmingpool und einem Rockshandy... 🙂

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Am späteren Nachmittag steigen wir zum Viewpoint hinauf, hier müssen wir bezahlen, obschon es im Moment eigentlich keine Wasserfälle hat..., aber wir geben der Mutter mit dem kleinen Jungen gerne die 40 N$. 🙂

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Alles ist trocken, was wir sehen sind die Felsen, wo die Fälle bei höherem Wasserstand herabstürzen. Und dennoch ist die Stimmung mit dem Abendlicht sehr schön.

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Dazu ist es sehr sehr heiss, obschon es schon 18 Uhr ist. Über den steinigen Hang steigen wir etwas tiefer und wir sehen in die tiefe Schlucht. Wenn es hier viel Wasser hat, muss das sehr eindrücklich sein.

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Nun haben wir aber Hunger und wir gehen frühzeitig zum Abendessen auf die Veranda beim Lodgerestaurant. Aber das Essen lässt auf sich warten. Wir müssen vorher eine halbe Flasche Sauvignon blanc Nederburg trinken.


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Dann gibts Spargelsuppe, Weisser Bohnensalat, 2 Schweinscoteletes mit 2 riesen Schalenkartoffeln und Fruchtsalat.
Viel zu mastig und viel zu viel. Wir verstehen nun, warum die Angestellten recht füllig sind.... 😉

Es bläst ein starker, heisser Wind, nichts von Abkühlung. Aber eine wunderschöne Abendstimmung geniessen wir von der Restaurantterrasse.

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In unserem Häuschen ist es immer noch ca. 35 Grad, an Schlaf ist vorerst nicht zu denken. Aber irgend wann bin ich müde genug und der Schlaf übernimmt mich. Es kühlt auch ein klein wenig ab in der Nacht.

Teil 1813. Jan. 2020

14.11. Relaxen in der Epupa Falls Lodge

Wir stehen früh auf, wir wollen trotz wenig Wasser noch einmal in die Nähe der Wasserfälle hinter der Community Campsite. Es hat heute morgen etwas mehr Wasser als gestern Abend und das Licht ist auch besser.

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Die Himbas haben auch schon ihre Ware ausgebreitet und möchten etwas verkaufen. Wir sagen ihnen freundlich moro moro, aber vor dem Frühstück machen wir keine Einkäufe.... 🙂

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Heute gibts bei uns ein Relaxtag. Nach dem Frühstück machen wir es uns im Häuschen gemütlich und sortieren Fotos und schreiben Tagebuch. Hans versucht sich sogar als Makalani-Nussschnitzer... 😉

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Der schöne Ausblick und das Rauschen des Wasserfalls ist sehr beruhigend.

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Es wird immer heisser im Häuschen, es gibt auch kein Ventilator, es ist kaum auszuhalten. Da hilft nur noch eine Abkühlung im Pool oder unter den schattigen Palmen. Am liebsten wäre man bei dieser Hitze, 39 Grad, am liebsten den ganzen Tag im Wasser. Wir versuchen uns so wenig wie möglich zu bewegen.

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Gegen Abend wird es etwas bewölkt und der Wind bläst wie jeden Tag sehr stark. Das Abendessen ist heute besser als gestern, obschon wieder sehr Kalorienreich... deshalb haben wir nur eine halbe Portion gewünscht... Fischterrine zur Vorspeise, wieder Bohnensalat und Hauptspeise Oryxsteak mit Kartoffelstock und Gemüse, zum Dessert Vanilleglace mit
Schockosauce.
Wir bleiben recht lange auf der Terrasse und hoffen auf etwas Abkühlung, aber auch der Mond vermag die Hitze nicht zu mildern...

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Wir versuchen so gut es geht zu schlafen, aber es kühlt rein gar nicht ab. Auch diese Nacht ist um Mitternacht immer noch über 30 Grad im Häuschen. Ich bin ganz froh, als der Morgen kommt.

Teil 1914. Jan. 2020

15.11. Epupa falls - Kunene River Lodge

Wir sind schon um 7 Uhr beim Frühstück und fahren kurz nach 8 Uhr los, auf der D3700 dem Kunene entlang.

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Eine superschöne Berg und Talfahrt

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einmal mit Blick auf den Kunene, einmal ganz nah am Fluss, einmal etwas weiter entfernt... 🙂

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wir machen zahlreiche Photostops, trotz etwas Bewölkung ist die Landschaft am Fluss einfach wunderschön, wir können uns gar nicht satt sehen... 🙂

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Es ist auch erstaunlich wie schnell das Gras nach langer Trockenheit wieder wächst, sobald es ein paar Regenschauer gegeben hat.

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Die Strasse ist wirklich gut befahrbar, wenn es nicht vorher geregnet hat. Wir haben nur eine ganz kleine Wasserdurchfahrt, kaum nennenswert. Überall hat es Himbadörfer und oft kommen die Himbakinder an die Strasse und strecken die Hand aus.

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Wir sind schon am Mittag in der Kunene River Lodge.

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Beim Eingangstor sehen wir die erste Schlange auf unserer Reise. Sie verschwindet jedoch ganz schnell hinter dem Zaun. Unser Zimmer ist klimatisiert, da freue ich mich doch auf eine erholsame Nacht.... 😉

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Ich mache einen kleinen Rundgang, - zwischen Bananenbäumen und Boungainvillea liegt der Swimmingpool.

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Teil 2014. Jan. 2020

Der Campingplatz liegt auch direkt am Kunene. Es ist alles sehr grün hier.

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Wir genehmigen uns auf der Holzterrasse beim Restaurant einen Gin tonic.
Es ist sehr ruhig hier, wir sind im Moment die einzigen Gäste.

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Peter, der Besitzer kommt vorbei und entschuldigt sich, dass wir keine Bootsfahrt machen können, weil der Wasserstand zu tief ist. Wir plaudern eine ganze Weile mit ihm, über die Dürre, über die anstehenden Wahlen in Namibia und über die zu grossen Ziegenherden der Himbas, welche das frisch gesprossene Gras direkt wieder abfressen, so dass gar nie genug Gras vorhanden sein wird.

Dann ist es auf einmal mit der Ruhe vorbei, eine ganze Gruppe Motorräder trifft ein und hintendrein ein Pickup mit einer Filmcrew.

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Es ist eine Gruppe von italienischen Motorradfahrern, welche eine Sponsortour, Drive for Afrika für „Save the Rhinos“ machen. Als begeisterter Motorradfahrer weckt diese Gruppe natürlich das Interesse von Hans,... die Motorräder müssen genauer begutachtet werden und auch ohne die italienische Sprache zu beherrschen, können einige Worte über die Tour gewechselt werden. Die Hitze macht auch den Motorradfahrern zu schaffen.

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Die Zeit bis zum Abendessen geniessen wir vor unserem Zimmer. Wir werden unterhalten von den Green monkeys, welche vom Baum auf unser Terrassendach hin und her springen und uns dann von oben herab spöttisch beobachten.... 🙂

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Das Abendessen auf der Terrasse ist kein Highlight. Ein zähes Tbone Steak, mit mehr Fett als Fleisch.

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Die Beilagen und das Dessert ist ganz ok und wir geniessen die Aussicht auf den Kunene mit einem letzten Glas Rotwein

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Ganz kurz sehen wir noch ein kleines Krokodil im Licht der Lampen unter der Holzterrasse davonschwimmen.

Teil 2117. Jan. 2020

16.11. Kunene River Lodge - Hobatere Lodge

Wir haben diese Nacht gut geschlafen, geweckt werden wir nicht vom Gesang der Vögel sondern vom Motorenlärm. Die Motorradfahrer sind schon früh am „Aufwärmen“.
Wir wollen heute auch früh wieder weiterfahren, wir haben eine weite Strecke vor uns bis in die Hobatere Lodge, westlich vom Etosha.
Beim Frühstück auf der Holzterrasse geniessen wir noch einmal den Ausblick auf den Kunene und dann gehts weiter wieder Richtung Süden.

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Wir haben jedoch keine Lust auf der asphaltierten Strasse über Ruacana zu fahren und nehmen die D3701 bis zur C43 Richtung Opuwo. Die D3701 ist in einem sehr guten Zustand und wir kommen gut vorwärts.

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Wer hier wohl vom Mond zurück gekommen ist? 🙂

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Wir treffen immer wieder auf Gruppen von Himba und Ovambo der Strasse entlang.

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In Opuwo ist auf und neben der Strasse wieder recht viel Betrieb.

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Die Plakate für die Wahlen hängen in jeder Ecke und wir haben auch Wahlkampage-Fahzeuge in den entlegensten Orten gekreuzt.

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Wir müssen wieder tanken und ich mache einen kurzen Einkaufsrundgang im SPAR. Es ist eine Attraktion mit den Menschen verschiedener Herkunft. Und bei fast 40 Grad am Schatten Weihnachtsgirlanden und Mützen für den Weihnachtsmann einzukaufen, ist für mich unvorstellbar.

Ich werde am Ausgang aufgehalten von einem Security und werde gebeten, mein Kassenticket zu zeigen. Das habe ich natürlich liegen gelassen und ich eile schnell zur Kasse zurück und zum Glück liegt es noch da. Sonst hätte ich meine Einkäufe dem Security überlassen müssen.

Teil 2217. Jan. 2020

Wir fahren über die D3709 Richtung Süden, auch sehr gute Strasse und viel angenehmer zu fahren als auf der Teerstrasse Richtung Süden.

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Das letzte Stück müssen wir dann trotzdem auf der asphaltierten Strasse fahren bis die Abzweigung zur Hobatere Lodge kommt.

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Da geht es auch noch recht weit und wir sind froh, endlich dort angekommen zu sein. Eine hübsche Lodge mit einem Wasserloch und freundlichen Angestellten. Es ist in diesem Gebiet wieder sehr sehr trocken, wir hatten uns schon an die grünen Bäume ganz im Norden gewöhnt.

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Wir erholen uns am Swimmingpool von der Fahrstrecke und beobachten eine lustige Szene...

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Zum Nachtessen gibt es ein feines Rindsfilet.

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Mit einem Schlummertrunk sitzen wir noch einen Moment auf dem Hochsitz mit Sicht aufs Wasserloch, aber es bleibt ruhig, nichts zu sehen.
Wir freuen uns auf morgen, den ersten Tag im Etosha.

Teil 2319. Jan. 2020

17. 11. Etosha West und die ersten Löwen

Wir haben gut geschlafen, nur ein Löwe hat uns mit seinem Gebrüll aufgeweckt. Wir sind die Ersten beim Frühstück und fahren gleich los Richtung Etosha. Bis zum Gate der Hobatere Lodge treffen wir auf die ersten Oryx und ein Bergzebra, das uns etwas von oben herab beobachtet.. 😉

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Um 7.30 Uhr sind wir bereits am Galton Gate und werden freundlich begrüsst. Wir bezahlen ein Permit für 3 Tage und dann gehts los in Richtung Wasserlöcher südlich von Dolomite. Bald treffen wir schon auf die ersten Giraffen. Hier hat es grüne Blätter an den Sträuchern.

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Beim Wasserloch Renostervlei sind die ersten Zebras, Kudus und Oryx am Durst löschen.
Die Kudus sind sehr mager, es ist ersichtlich, dass sie nicht genug zu fressen haben.

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Bei Jakkalswater ist recht viel los. Weitere Zebras, ein Schakal, Oryx mit seinem Jungen, 3 Elan und Springböcke.

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Wir fahren weiter nach Duikerdrink und Okawao. Es ist zum Teil erschreckend dürr, und ich frage mich, was hier die Tiere zu fressen haben. Der Unterschied ist wohl, ob es einmal ein oder zwei Gewitter gegeben hat oder gar kein Tropfen Regen gefallen ist.

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In Olifantsrus machen wir eine kleine Pause. Es ist einmal mehr sehr heiss und es ist ruhig. Nur ein paar Springböcke sind am Wasserloch.

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Wir entscheiden noch bis nach Tobieroen zu fahren und auf dem Rückweg noch einmal in Olifantsrus vorbeizusehen. Auch hier Zebras und Giraffen trotzen der grossen Hitze.

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Wir beobachten noch einen Moment die Zebras und entscheiden uns langsam wieder gegen Westen zu fahren. Wir fahren kaum 100m und was liegt den da unter dem Busch direkt neben der Strasse…?. - wir haben die Löwenfamilie vorher tatsächlich nicht gesehen, als wir von den anderen Richtung gekommen sind. 😉
Jetzt gibt es viele Bilder..., es ist einfach faszinieren diese Raubkatzen aus nächster Nähe zu beobachten. 🙂

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Wir sind sicher eine gute Stunden da gestanden und die Löwen haben sich durch unser Photoshooting überhaupt nicht gestört gefühlt. Es ist in dieser Zeit kein einziges anderes Auto vorbeigekommen, wir hatten das Privileg die Löwenfamilie nur für uns zu haben.
Irgend wann wird es jedoch Zeit wieder weiter zu fahren. Bei Olifantsrus machen wir trotzdem noch einmal einen kurzen Halt wir haben zwei Elefanten beim Wasserloch entdeckt.

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Jetzt müssen wir uns aber auf den Weg wieder Richtung Galton Gate machen und nehmen die Strecke nördlich vom Dolomitehügel. Hier wird der Sand aufgewirbelt durch den Wind, es ist alles wie ausgestorben, verdörrt.

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Wir sind rechtzeitig wieder beim Galton Gate und sind glücklich am ersten Tag im Etosha trotz der grossen Trockenheit, so viele Tiere gesehen zu haben, sogar eine Löwenfamilie. In Hobatere geniessen wir wieder ein köstliches Abendessen und sind gespannt was uns morgen auf der Fahrt Richtung Okaukuejo begegnen wird.

Teil 2422. Jan. 2020

18.11. Hobatere Lodge - Okaukuejo - 1. Teil - Wiedersehen mit der Löwenfamilie

Wir wollen auch heute wieder rechtzeitig am Galton Gate sein und sind gespannt was für ein Sichtungsglück im Etosha uns heute erwartet. Wir nehmen wieder die südliche Route von Dolomite Hill. Die Giraffen sind wie gestern auch schon wieder am Strassenrand und fressen von den frischen Blätter an den Bäumen.

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Obschon wir früh unterwegs sind, ist heute nicht viel los an den Wasserlöchern bis Olifantsrus.
Wir machen auch dort wieder eine Pause und gehen auf die Aussichtsplattform.

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Am Wasserloch können wir eine Herde Gnus beobachten.

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Auch die Gnus leiden sehr an der Dürre, man sieht es gut wie mager sie sind.

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Bei Olifantsrus wurden vor vielen Jahren im Auftrag der Regierung ein Elefantenschlachthaus aufgebaut und aufgrund der ständig steigende Anzahl an Elefanten zum Wohle der anderen über 500 Tiere getötet. Diese wurden dann, in Olifantsrus, zu Corned-Olifant in Dosen verarbeitet und an die Bevölkerung verkauft. Das Gerüst erinnnert heute noch an dieses Vorgehen.

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Nun geht es weiter Richtung Osten, hier hat es wohl ein wenig geregnet, die Sträucher am Strassenrand sind grün. Wir sind gespannt, ob wir die Löwenfamilie von gestern noch einmal sehen werden und fahren langsam.

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Tatsächlich haben wir wieder das Glück, die Löwenfamilie wieder anzutreffen, sie haben sich nicht sehr weit entfernt von ihrem gestrigen Platz.

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Bei der Weiterfahrt treffen wir auf eine Herde Zebras und wir folgen ihnen bis ans Wasserloch Ozonjuitji.


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Ein Schakal sucht die Weite.

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Da stehen schon 2 Elefanten, eine Giraffenfamilie, Strausse und Oryx.

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Während wir diese Ansammlung von Tieren beobachten, kommen zwei weitere Elefanten dazu.

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Auf einmal wird es unruhig unter den Tieren, und wie aus dem Nichts kommen 2 mächtige

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über die Ebene gerannt, dass es richtig Staub aufwirbelt...

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Nach der ersten Aufregung wird es wieder ruhiger unter den Tieren und alle können friedlich das Wasserloch miteinander teilen.


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Wir konnten uns fast nicht trennen von diesem Bild, so viele Tiere beisammen ist immer ein spezielles Erlebnis.

Teil 2524. Jan. 2020

18.11. Okaukuejo 2. Teil - und noch mehr Löwen

Bis Okaukuejo fahren wir durch, die Tiere haben wenn möglich ein schattiges Plätzchen gesucht. 😉
Wir müssen wieder einmal tanken und können gleich unser Waterhole-Chalet beziehen.

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Das Chalet wurde kurz bevor renoviert es riecht noch nach frisch gestrichenen Wänden. Wir haben fast direkten Blick zum Wasserloch...

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Es ist weiterhin sehr heiss und kaum auszuhalten an der Sonne. Am Wasserloch ist es ruhig und wir geniessen ein Stündchen die Kühle im klimatisierten Bungalow.
Gegen Abend machen wir noch eine kleine Tour bis zum Nebrownii-Wasserloch. Hier ist wieder erschreckende Dürre. Nur staubige Sträucher am Strassenrand.


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Was wohl dieser Springbock unter dieser Staubschicht findet?

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Eine Herde Gnus überquert die Strasse und zieht weiter in die Ebene, auf der Suche von ein paar grünen Blätter oder ein paar dürre Steppengräser.

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Dann sehen schon von weitem mehrere Autos stehend auf der Strasse und bald wissen wir auch wieso... 🙂

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Wir wissen fast nicht wo hinschauen, ein ganzes Rudel Löwen tummelt sich in der Nähe des Wasserlochs auf offenem Feld.... ein Riesenspektakel. Ich habe ganzen 11 Löwen gezählt.

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Über eine Stunde schauen wir fasziniert zu, die Szene ist fast wie eine inszenierte Aufführung für einen Film.

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Kurz vor Sonnenuntergang müssen wir zurück, bevor das Tor schliesst. Wir steigen noch schnell auf den Turm und geniessen die letzten Sonnenstrahlen.

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Mit einer Flasche Wein und Picknick machen wir es uns gemütlich beim Wasserloch und werden noch ein weiteres Mal vom Sichtungsglück beschenkt.

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Vorerst erneut eine Giraffenfamilie, dann eine Elefantenfamilie und als es richtig dunkel wird, tauchen tatsächlich mehrere graue Hornträger auf, eine Mutter mit ihrem Jungen und 4 weitere.

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Sie kommen ganz nah zum Zaun, sehr eindrücklich. Zum Schluss macht noch eine Hyäne eine Runde um das Wasserloch. Leider sind wir schlecht ausgerüstet für Nachtfotos, deshalb sind die Bilder sehr schlecht, aber wir haben diese Eindrücke ganz fest in uns verankert.
Wir sind total glücklich und dankbar einen solchen Tag erleben zu dürfen.

Teil 2624. Jan. 2020

18.11. Etosha Ost - Elefanten und Zebras

Ich bin früh wach und gehe vor dem Frühstück noch schnell ans Wasserloch - dort treffe ich ein ungleiches Paar an - Giraffe und Hyäne.

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Nach dem Frühstück fahren wir gleich los und hoffen natürlich die Löwen nich einmal anzutreffen... aber weit und breit nix Löwen nur eine Weissflügeltrappe am Wegrand.

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Aber was ist den das für ein brauner Hügel im dürren Gras. - wir halten an und der Hügel bewegt sich ja... 😉
Es sind Zwei Hyänen, die sich durch den Motorenlärm gestört fühlen.

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Auf der Weiterfahrt ist vorerst nicht viel los. Immer durch die trockene Savanne und im Hintergrund die Salzpfanne.

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Nur ein paar Springböcke sind unterwegs.

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Bei Rietfontein machen wir einen längeren Halt, da ist ziemlich Betrieb
....Kudus, Springböcke und eine grössere Elefantenfamilie.

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Es geht schon gegen Mittag als wir in Halali ankommen. Trotz Hitze machen wir eine Spaziergang zum Wasserloch. Einige Kudus und Impalas harren in der Mittagshitze aus.

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Wir bleiben noch ein wenig unter den schattigen Bäumen in Halali bis ein Reisebus hält und die 20 Personen lautstark die Kunststücke der Erdhörnchen unter unserem Bank kommentieren und entzückt massenhaft Fotos machen.

Wir fahren weiter bis Goas. Auch dort ist wieder eine Elefantenfamilie.

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Fortsetzung folgt...

Teil 2725. Jan. 2020

Wir fahren weiter durch die Rietgrasebene über Okerfontein, hier hat es noch etwas Steppengras und dementsprechend auch Tiere, vor allem sehr viele Zebras.

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Ein Löwe liegt faul direkt neben der Strasse und lässt sich nicht stören.

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Bevor wir den Park Richtung Mushara Bush Lodge verlassen, machen wir noch einen Abstecher nach klein Namutoni. Ein lohnenswerter Halt.... 🙂

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Dann gehts aus dem Park in die Mushara Bush Lodge. Am Gate werden wir freundlich gefragt ob wir morgen wieder kommen. Ja vielleicht, eigentliche haben wir ein Ruhetag eingeplant, aber wir entscheiden morgen.
Die Mushara Bush Lodge ist eine gemütliche Lodge und alle sind sehr freundlich.

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Es ist jedoch schrecklich dürr hier, kein Blatt an den Sträuchern.

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Das Abendessen ist auch hier sehr gut und glücklich über unseren heutigen tierreichen Tag lassen wir den Abend ausklingen.

Teil 2826. Jan. 2020

20.11. Ein weiterer Tag Etosha - die grosse Leere in der Fisher‘s Pan

Wir haben gut geschlafen in unserer Zeltlodge und durch die dürren Büsche können wir direkt vom Bett aus den Sonnenaufgang geniessen. Eigentlich haben wir in den letzten 3 Tage super Sichtungsglück gehabt und hätten uns heute einen ruhigen Tag in der Mushara Bush Lodge gönnen können.

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Aber irgendwie haben wir doch nicht genug von dieser eindrücklichen Tierwelt und entscheiden uns, heute gemütlich den Nordosten vom Etosha auf Tiersichtung durchzustreifen. Gestärkt nach dem leckeren Frühstück gehts los Richtung Gate. Wir brauchen ja heute noch einmal ein Tagespermit und die freundliche Dame von gestern empfängt uns mit einem breiten Lachen. Sie hätte schon gedacht, dass wir wieder kommen heute... 😉

Da wir den 3-Tagespermit noch im Auto haben, meint sie, dass wir nur noch in Namutoni bezahlen müssen, es brauche keinen neuen Permit. Die Bezahlung ging ganz schnell und dann fahren wir Richtung Fisher‘s Pan. Diese Ecke vom Etosha haben wir noch nie befahren. Auch hier ist es sehr trocken und dürr, das heisst keine Tiere... 🙁

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Die Fahrt rund um den Fisher‘s Pan ist trotzdem speziell, diese riesige Leere ist sehr beeindruckend. Kurz vor Namutoni entdecken wir einen Gepard unter den Büschen. Er versteckt sich sehr gut, deshalb lohnt es nicht ein Bild zu machen. Dann fahren wir weiter Richtung Norden.
Beim Wasserloch Okevi treffen wir auf eine Straussenfamilie. Eine lustige Szene ist wie die Straussenmama ihre Kücken verteidigt vor dem Warzenschwein... 🙂

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Die Oryx lassen sich nicht stören, auch wenn sie streng beobachtet werden...

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In Tsumor ist auch nicht viel los

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Dann machen wir noch einen weiteren Abstecher in die Pan über Stinkwater. Aber wo es noch ein paar Büsche hat sind ein paar Springböcke und sonst nur Dürre und grosse Leere.

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Wieder zurück in Namutoni und machen wir noch eine Runde in die Rietgrasebene.

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Auch heute treffen wir auf unzählige Zebras.....

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....und einsame Elefanten.... 😉

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Obschon wir heute viel weniger Tiere als gestern gesehen haben, verabschieden wir uns zufrieden vom Etosha und fahren zurück in die Mushara Bush Lodge.
Heute Abend essen wir unter dem Sternenhimmel ein ausgezeichneten Braai, einfach ein traumhafter Abschluss nach 4 Tagen Etosha.

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Teil 2928. Jan. 2020

21.11. Mushara Bush Lodge - Mount Etjo Safari Lodge (eine Überraschung) 1. Teil

Wir geniessen noch einmal das Frühstück im offenen Restaurant in der Mushara Bush Lodge.

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Vor unserem Zeltbungalow wird eifrig herumgeschnüffelt... 🙂

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Heute geht unsere Fahrt Richtung Süden über die D3028 durch das Farmland bis nach Otavi.

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Wir wollen so wenig wie möglich die grösseren Strassen benützen. Anfangs hat es noch einige grüne Büsche und Sträucher, aber sonst überall nur schreckliche Dürre und dort wo vor der Trockenheit zahlreiche Rinder geweidet haben ist nun alles erschreckend leer. An den kilometerlangen Zäunen erkennen wir die Grösse einer Rinderfarm, aber es wird lange dauern, bis hier wieder Rinder weiden werden - die Erde sieht so aus.... 🙁

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Manche Farmen wirken verlassen, hie und da sind ein paar Arbeiter am Holz fällen, um das Holz anschliessen zu Holzkohle zu verarbeiten.

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Von Otavi geht es weiter über die C39 bis zur Abzweigung D2775 und von dort weiter bis nach Otjiawarango.

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Dazwischen sind diese blühenden Sträucher fast unwirklich....

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Wir sind fast ein wenig überfordert mit diesem Verkehr nach der Einsamkeit auf den D-Strassen.

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Hier müssen wir wieder abbiegen, Richtung Kalkfeld auf die C33

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und in Kalkfeld auf die D2414. Wir kommen bereits am früheren Nachmittag in der Mount Etjo Safari Lodge an und werden freundlich begrüsst.
Hier wurde im Jahr 1989 das "Mount Etjo Abkommen" unterzeichnet. Dieses Abkommen war der erste und wichtigste Schritt zur Unabhängigkeit Namibias am 21 März 1990.
Eine spezielle Lodge, recht imposant, vor der Lodge ein Park mit einem kleinen See. Auf einer Halbinsel kommen viele Tiere, vor allem Antilopen, da es hier noch ganz wenig Gras hat.

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Wir werden zu unserem Zimmer geführt, das heisst wir gehen durch den ganzen Park und kommen zu einer Mauer, dort steht drauf „Villa“.

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Durch ein Schiebetor kommt man auf die andere Seite und über einen Steg zu eben dieser Villa.

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Wir verstehen die Welt nicht mehr, wir haben doch einfach ein Zimmer gebucht.... 😉
Aber der Schlüssel Nr. 1 gehört zu dieser Villa und wir werden genau dorthin geführt. Wir sind sprachlos und alles was uns die Begleitperson sagt ist: „enjoy your stay“. - Wir können nur gerade - thank you - sagen und schon ist sie weg.
Wir haben erst später erfahren, dass alle Zimmer für eine Reisegruppe benötigt wurden und wir deshalb dieses Upgrade erhalten haben.

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Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Dieser wahnsinnige Luxus ist für uns gerade etwas zu viel... 😮

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Nachdem wir die riesigen Räumlichkeiten begutachtet haben, man könnte sich darin fast verirren..., genehmigen wir uns den letzten Gin Tonic aus unserer eigenen Reserve - das wirkt beruhigend... 🙂

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Teil 3028. Jan. 2020

Mount Etjo - Game Drive

Wir haben uns für den Gamedrive eingetragen und müssen uns einen Moment von unserer Luxusvilla trennen... 😉
Die Reisegruppe hat zum Glück einen eigenen Safariwagen für den Gamedrive. Wir sind nur zu viert mit einem Guide. Die zwei anderen Personen sind Chrigu und Maike von Tracks4Africa. Sie kommen gerade von ihrem Tripp durch das Sperrgebiet zurück.
Es wird ein spezieller Gamedrive, das Wildreservat ist 36‘000 Hektaren gross. Wir fahren an einem See vorbei und überraschen ein Hippo.

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Da es hier eigentlich gar kein natürliches Grünfutter mehr gibt aufgrund der Dürre, werden die Tiere gefüttert. Das ist fast wie in einem Zoo. Der Guide ist sehr schweigsam, wir müssen ihn alles fragen, es ist etwas mühsam.

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Bei den Fütterungsstellen machen wir jeweils einen Halt.

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Ein spezielles Bild - Warzenschweine und diese Hornträger zusammen beim Fressen... 🙂

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Jeden Tag werden 7 Tonnen trockenes Grünfutter verfüttert, welches mit Lastenzügen von Südafrika hierher geführt wird. Das kostet natürlich eine Unmenge Geld. Auch hier warten alle nur noch, dass es endlich regnen wird.

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Zurück in unserer Villa können wir im „hauseigenen“ See zwei Hippos beobachten, bevor es zum Braai geht.

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Da die Reisegruppe auch dabei ist, wird es nicht so gemütlich, es ist sehr lärmig. Das Essen ist zwar gut, das Fleisch kommt alles aus dem Wildreservat.

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So begeben wir uns nach dem Essen gleich wieder in unsere Villa und geniessen die Stille auf der Terrasse. Irgendwann ist es jedoch Zeit schlafen zu gehen, das riesige „Wohnzimmer“ bleibt diesmal unbenutzt.

Teil 3129. Jan. 2020

22.11. Mount Etjo - Voigtland

Mit einer wunderschönen Morgenstimmung wachen wir auf in unserem Panorama- schlafzimmer..... 🙂

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Das Wohnzimmer wird erhellt, durch die ersten Sonnenstrahlen... 😉

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Es wird uns heute mit etwas Wehmut bewusst, dass unsere Reise langsam dem Ende zu geht, die letzte Etappe nach Windhoek ist angesagt. Wir nehmen es deshalb sehr gemütlich und geniessen den Morgen ganz besonders vor unserer luxuriöser Übernachtungsstätte...

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Dann gehen wir in aller Ruhe frühstücken und machen anschliessen noch einen Spaziergang durch den Park.

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Irgendwann wird es dann doch leider Zeit aufzubrechen und mit einem letzten Blick auf „unsere Villa“ verlassen wir das Wildreservat Mount Etjo.

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Auf der D2414 geht unsere Fahrt weiter Richtung Süden. Wir haben heute morgen vorerst nicht realisiert, dass wir so durch den Erindi Game Park fahren werden. Beim Parkeingang müssen wir bestätigen, dass wir nur auf der Durchfahrt sind.

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Wir haben sogar das Glück noch ein paar Tiere zu sehen bei der Durchfahrt.

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Eigentlich wollten wir bis Okahandja über die D2121 fahren. Wir haben jedoch die Abzweigung verpasst und sind so ungewollt das letzte Stück auf der B1 gefahren. In Okahandja tanken wir noch einmal voll und machen eine kurzen Halt beim Holzmarkt.

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Die letzte Strecke bis ins Voigtland Guesthouse ist mühsam. Wir sind zwar schnell bis Windhoek, eine Teilstrecke ist ja Autobahn, aber es ist Freitagnachmittag und es geht nur sehr schleppend durch die Stadt.
So sind wir ganz froh, wieder in Voigtland für unsere letzte Nacht zu sein und wir werden herzlich von Gaby und Stefan begrüsst. Den Kanister können wir wieder ungebraucht zurückgeben und die Wasser-Reserven (aufbereitetes Trinkwasser) haben wir auch nicht benötigt.

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Nun heisst es Gepäck sortieren und Auto ausräumen.

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Wir durften heute unser Zimmer auswählen, was wir sehr zu schätzen wissen.

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Anschliessend machen wir noch einen kleinen Rundgang auf dem Hof und zu den Rindern, welche an der grossen Hitze tapfer ausharren. Auch hier muss täglich zugefüttert werden.

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Die kleinen Kälblein tun mir richtig leid.

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Da ich selber auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, geht mir diese Tragik für die Tiere nahe. Wir diskutieren auch noch recht lange über dieses Thema mit Stefan.

Dann haben wir noch genügend Zeit den restlichen Nachmittag einfach im Garten zu geniessen, in Gedanken an all die wunderbaren Erlebnisse und Eindrücke der letzten 3 Wochen.


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Wir sind dankbar, dass alles gut gegangen ist, keine einzige Panne..... - wir sind jetzt 5 Mal im südlichen Afrika gewesen ohne Reifenpanne... 🙂

Das Abendessen ist wieder ausgezeichnet, als Hauptspeise gibt es ein zartes Elansteak. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung unter den Gästen. Wir sind nur 6 Personen und alle haben viel zu erzählen von den vergangenen Wochen in Namibia.

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Es ist recht spät als wir in unser Zimmer kommen, der letzte Abend in Namibia war perfekt.

Teil 3231. Jan. 2020

23./24.11. Abschied und Rückflug in die Schweiz

Wir haben sehr gut geschlafen und das Frühstück ist einmal mehr sehr frisch und geschmacksvoll hergerichtet.
Die Giraffen sind auch schon da und wir haben eigentlich gar keine Lust wieder abzureisen.

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Aber unser Flug ist um 13.00 Uhr und so bleibt uns nichts anderes übrig als uns bei Gaby und Stefan herzlich zu verabschieden. Sollte es für uns eine weitere Namibia-Reise geben, was wir hoffen, möchten wir wieder hierher kommen. Wir finden dieses Guesthouse als Anfang und Schluss einer Reise einfach perfekt.

Am Flughafen verläuft die Rückgabe des Autos ohne Probleme und wir können unser Gepäck gleich einchecken. So haben wir noch genügend Zeit für einen letzten Rockshandy. Der Flug startet pünktlich und da eine dreier Reihe beim Fenster nicht besetzt ist, können wir auf diese Plätze wechseln. Der grösste Teil des Fluges über Afrika ist wolkenlos und somit ist eine gute Sicht gewährleistet bis wir nach Tanzania über’s Meer fliegen.

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Der Rückflug bis Doha fühlt sich weniger lang an als der Hinflug, weil wir den grössten Teil am Tag fliegen. Der Anflug der Küste entlang Richtung Doha ist sehr beeindruckend, es scheint als sei die ganze Wüste beleuchtet.

Wir sind froh, dass wir in Doha eine kurze Aufenthaltszeit haben. Es ist zwar Mitternacht in Doha, aber es wimmelt nur so von Menschen...

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Der Weiterflug bis Zürich verläuft ohne Zwischenfall und unser Gepäck kommt auch recht schnell auf dem Band, so dass wir schon um 10 Uhr wieder zu Hause sind. Es ist kalt, 4 Grad, was uns nach diesen 3 Wochen zwischen 32 und 40 Grad ziemlich Mühe macht. So geht unsere erlebnisreiche 5. Reise ins südliche Afrika zu Ende.

An alle, die uns virtuell begleitet haben, sei es mit dem „Danke“- Button oder als stille MitleserInnen ein herzliches Danke von meiner Seite.

Ein Fazit zu unsere Reise folgt noch.

Teil 3301. Feb. 2020

Fazit unserer Reise

Wir haben unsere Tour selber zusammengestellt und dann an einen Reiseveranstalter übergeben, welcher alles für uns gebucht hat. Das würden wir wieder so machen, alles konnte so gebucht werden wie wir es gewünscht haben.

Unsere Tour war sehr abwechslungsreich, vor allem was die Landschaften betrifft. Trotz der vorherrschenden Dürre waren wir einmal mehr beeindruckt von den wechselhaften warmen Farbtönen, die Felsformationen oder die bereits grünen Bäume im nördlichen Kaokoveld. Wir sind ca. 4200 km in den 3 Wochen gefahren und haben ca. 385 Liter Diesel getankt.

95 % von unseren Strecken waren Gravelroads, hauptsächlich D-Strassen. Diese waren zu 95 % sehr gut zu befahren, relativ wenig Wellblechrillen. Die Schlimmste war D3707 von Etambura nach Opuwo.
Wir waren sehr zufrieden mit unserem Toyota Hilux von Europacar. Keine Panne, keine Reifenwechsel. Wir hatten auch keine Probleme betreffend Nachbelastung, wie hier im Forum mehrmals erwähnt wurde.

In den 3 Wochen haben wir in 15 verschiedenen Lodges übernachtet. Wir können alle empfehlen, obschon wir natürlich ein paar Favoriten haben, wie Spitzkoppen-Lodge, Grootberg-Lodge, Okahirongo Elefant Lodge und natürlich Etambura.
Ausser in Etambura hatten wir in jeder Lodge WLAN – was wir nicht erwartet haben und uns etwas erstaunt hat.
Die Hitze war für uns erträglich, ausser in der Epupa-Falls-Lode, da war es auch in der Nacht sehr sehr heiss.

Unser Highlight war ganz eindeutig der Teil im Kaokoveld und als wir in Etambura ganz allein auf der Aussichtsplattform den Sundowner genossen haben, war für uns beide klar – da kommen wir wieder hin. Wir möchten auch den nördlichen Teil kennenlernen, diese einsamen Landschaften sind einfach unbeschreiblich schön. – Vielleicht verstecken sich da auch noch einige Lone Men… 😉 Wir hoffen auch, dass in dieser Region der Respekt vor der grandiosen Natur bleibt.

Um noch näher an dieser Natur zu sein, möchten wir es auch einmal wagen, mit einem Bushcamper oder Dachzelt unterwegs zu sein, selbstverständlich mit mindestens 2 Fahrzeugen.

Bis es soweit ist, freuen wir uns auf jeden Reisebericht aus dem Kaokoveld und wie man so schön sagt – nach der Reise ist auch vor der Reise. 🙂

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Namibia Nov. 2019 - Auf der Suche der Lone Men von regsal

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men

Stand: letzter Berichtsteil vom 01. Feb. 2020

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