sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201517. März 2024 ·
Im Februar/März dieses Jahres waren Christian und ich in Marokko unterwegs. Djebel Saghro hat uns so begeistert, dass ich hier kurz berichten möchte. Auch weil wir diese Tour dem Namibia Forum zu verdanken haben. Denn als Carsten (Casimodo) einen Marokkoreisebericht hier im Forum begann und die deutsche Agentur erwähnte, bei der er gebucht hatte, surfte ich auf deren Homepage, sah Fotos vom Djebel Saghro, schockverliebte mich und sofort stand für mich fest, da will ich hin. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit, Christian war von der Idee mit Mulis dort zu wandern ebenfalls spontan begeistert.
Ich hoffe auf Mitleser, hoffe Euch einen Eindruck von diesem tollen Gebiet vermitteln zu können und vielleicht auch jemanden zu inspirieren. Viele Grüße, Elisabeth
P.S. derzeit schaffe ich es nicht Fotos einzubinden, zumindest kein mit mehr als 3 MB.....mal sehen ob das hier was wird. Ohne Fotos macht das keinen Spaß 🙁 P.P.S. mit einem Handyfoto klappt es jetzt zumindest mit einem Foto.
Da wandere ich doch selbstverständlich (virtuell) mit und freue mich schon auf Eure Eindrücke, liebe Sphinx. Hoffentlich ist noch ein Muli für mich frei.
Das Problem mit den Fotos hatte ich vorgestern auch. Ich habe mein Gerät einmal runtergefahren und neu gestartet, danach hat es dann wieder funktioniert. Ansonsten hätte ich auch nicht recht gewusst, was ich hätte machen sollen.
Liebe Grüße Sabine
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201517. März 2024 ·
Liebe Sabine, ich freue mich sehr, dass Du mit dabei bist. Und virtuell tragen unsere braven Mulis gerne noch etwas mehr Gepäck. Dein Tipp hat bei mir leider nicht funktioniert. Vielleicht liegt es am lahmen Internet, dass ich gerade habe. Einen schönen Abend, Elisabeth
Liebe Elisabeth, wenn ich in Deinem Eingangspost das Bild sehe, erweckst Du meine Begeisterung für Wüstenlandschaften. Gern reise ich mit. Solltest Du und Dein Mann einmal mehr Eure Komfortzone verlassen wollen, dann währe der Tschad das Traumziel für Euch.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Liebe Elisabeth, das ist ja spannend! Wir sind mal mit Alpakas durch Niedersachsen gewandert - aber natürlich nur für wenige Stunden. Und da war die Landschaft nicht ganz so eindrücklich. Daher: Ich bin natürlich total gern dabei und sehr gespannt auf eure Eindrücke! Liebe Grüße auch an Christian! Sascha
Danke für die Blumen. 😘 Da bin ich doch sehr gerne dabei und ganz gespannt, was ihr erleben durftet. Ich werde den Marokko Bericht bald fertig Schreiben. Wir sind von der Vielzahl der Bilde rund Urlaube überrollt worden 😣 😗
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201518. März 2024 ·
Ich freue mich riesig über Eurer Dabeisein!
CuF schrieb: wenn wir nicht reiten müssen, laufen wir gerne mit!
Liebe Friederike, keine Sorge hier wird tüchtig gewandert! Die Mulis mussten schon genügend Gepäck tragen. Und bevor hier noch ein Missverständnis entsteht, habe ich mal flugs den Titel geändert. Ganz liebe Grüße an Claus.
Botswanadreams schrieb: erweckst Du meine Begeisterung für Wüstenlandschaften.
Das freut mich natürlich sehr!
Botswanadreams schrieb: Solltest Du und Dein Mann einmal mehr Eure Komfortzone verlassen wollen, dann währe der Tschad das Traumziel für Euch.
Liebe Christa, natürlich stehen der Tschad und auch Libyen schon lange auf unserer Wunschliste. Wer kennt die Sehnsucht auslösenden Fotos von Michael Martin nicht? Das Problem ist wohl die Komfort Zone. Ich bin gerne in Ländern unterwegs, in denen ich mich einigermaßen sicher fühle. Das wäre bei diesen Ländern leider nicht der Fall und zum Glück gibt es auch in anderen Ländern für uns noch viel Neues zu entdecken.
Liebe(r?) rik, wir teilen die Liebe zu (Stein)-Wüsten. Ich war in den letzten Monaten leider wenig aktiv im Forum, Deine Berichte habe ich aber gerne verfolgt, weil mir Deine Fotos sehr gut gefallen. Ein Teil von mir hat sich während der Tour gewünscht, mehr Zeit und anderes Licht zum Fotografieren zu haben, denn darauf wurde bei der Durchführung leider überhaupt kein Wert gelegt. Aber die Einsamkeit und die gewaltige Berglandschaft haben uns so sehr begeistert, braucht es da wirklich gute Fotos? Okay, gute Fotos wären für uns die Kirsche auf der Sahne gewesen.
H.Badger schrieb: Wir sind mal mit Alpakas durch Niedersachsen gewandert - aber natürlich nur für wenige Stunden.
Lieber Sascha, wer mit Alpakas wandern kann (ich hatte das mal bei einem Kindergeburtstag und halte diese für äußerst störrisch), für die ist ein Muli-Trekking ganz einfach. Das Trekking ist übrigens auch für Kinder geeignet, allerdings war unsere Tierausbeute in einem der trockensten Gegenden Marokkos gleich Null, wenn man von Ziegen absieht. Deshalb ist das vermutlich eher nichts für Euch. Und auf der gesamten 18-tägigen Reise haben wir nur 5 Dorca-Gazellen gesehen, nicht einmal Vögel konnten wir entdecken, wenn man von Spatzen und Möwen absieht. Von daher freue ich mich umso mehr über Deine Begleitung Liebe Grüße an Deine Dachsfrauen.
casimodo schrieb:Ich werde den Marokko Bericht bald fertig Schreiben. Wir sind von der Vielzahl der Bilde rund Urlaube überrollt worden 😣 😗
Lieber Carsten, echt jetzt? Hey, es gibt Unvollendete, die berühmt wurden. 😎 Das mit vielen Fotos und Urlauben kommt sicherlich den meisten von uns hier bekannt vor. Nur manche haben irgendwie einen besseren Workflow, wenn ich mir deren Anzahl der RBs ansehe….
Nachdem ich scheinbar wieder Fotos einstellen kann, geht es hier gleich weiter. Da ich zurzeit krank auf der Couch liege, nutze ich nur den Laptop und kann ich die Fotos nicht am externen Monitor bearbeiten, d.h. ich poste hier was mir LR so ausgibt und ich habe den Eindruck, dass die Farbtemperatur und der Schwarzwert nicht stimmen, sorry. Liebe Grüße, Elisabeth
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201518. März 2024 ·
Dass diese 5-tägige Tour so großartig war, lag auch an unseren Begleitern. Ibrahim unser immer gut gelaunter, geduldiger Wanderführer, Lassine unser talentierter Koch, Achmed und Said zwei sehr sympathische Mulitreiber, sowie zwei starke Mulis. Alle erfahren, ruhig und hilfsbereit. Ein besseres Team hätten wir uns nicht wünschen können.
1. Tag: Wir kommen von Marrakesch. Nach Mittagessen und Einkaufen in Skoura erreichen wir erst am späten Nachmittag den Ausgangsort der Wanderung.
Wir haben das Gefühl, dass nun unsere Fitness ein wenig getestet wird. Anstatt die bequeme Schotterstraße zu nehmen, laufen wir längere Zeit durch ein Flussbett und durch Tiefsand. Fühlt sich natürlich auch „abenteuerlicher“ an 😉 . Nach knapp 1,5 Stunden sind wir am Ziel, an unseren 1. Übernachtungsplatz. Es wird bereits dunkel, als wir unseren Tee bekommen und als es anfängt frischer zu werden, gehen wir ins kuschelig warme große Kochzelt. Zur guten Laune aller haben sicherlich die Kochkünste von Lassine beigetragen. Im Nirgendwo mit zwei Gasbrennern, Schnellkochtopf, diversen weiteren Töpfen und Pfannen und nicht zu vergessen zahllosen Gewürzen, gab es morgens bereits leckere Pfannkuchen und frisch gebackenes Brot, sowie Mittags und Abends jeweils ein 3 Gänge Menü. Da gab es feines, lange und liebevoll zubereitetes Couscous mit Gemüse und Rindfleisch, da wurden Birnen in Mandarinensoße mit Zimt gekocht und und und - soooo lecker. Ich freute mich vor allem auch über das viele Gemüse, selbst ein Vegetarier wäre hier satt geworden. (Leider nahmen wir nur ein einziges Mal eines der leckeren Gerichte auf.)
Vom 1. Camp sahen wir noch die Stadt der Rosen, El Kelâa M’Gouna.
Ein Gefühl der Einsamkeit kam hier noch nicht auf. Das änderte sich am nächsten Tag.
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201518. März 2024 ·
2.Tag: Die Fahrstraße endete bald und auf engen Pfaden ging es in ein Gebiet, in das man nicht mehr mit einem Auto kommt. Auch in diesem Tal leben Halbnomaden, von denen wir aber nur 3 sahen. Frauen oder Mädchen bieten im Djebel Saghro Kleinigkeiten zum Verkauf an. Ich hätte es unfair gefunden, nur etwas von der ersten Frau zu kaufen, aber natürlich fragte ich mich zwischendurch, wo das enden sollte und ob unser Kleingeld ausreichen würde. Zunehmend gefiel mir allerdings auch der Gedanke ein ganzes Büschel an Anhängern zu sammeln und in Gedanken sah ich diesen schon an unserer Souvenirwand hängen und letztendlich blieb es auch bei nur 5 Verkäuferinnen während der gesamten Tour.
Der heutige Tag hielt eine Überraschung bereit was die Wegstrecke betraf. Laut Reisebeschreibung sollten heute 800 Höhenmeter erklommen werden, stattdessen ging es nach kurzem Bergauf und Bergab, durchqueren ein Tales mit einer Oase und Halbnomadensiedlung
wobei an ein wenig Wasser
und überholt von unseren schnellen Mulis
und Erreichen eines Passes, mit Blick zurück auf den hohen Atlas
und Blick ins Tal mit unserem 2. Übernachtungslager.
mindestens 800 Höhenmeter bergab und das über Pfade mit sehr viel Geröll und durch ein trockenes Flussbett. Christian stolperte so vor sich hin.
Ich darf meinen Beinen keine größeren Erschütterungen zumuten, da ich sonst einen schmerzhaften Ausschlag bekomme und die Tour zu Ende gewesen wäre. Also lief ich wie auf rohen Eiern, was auf die Dauer viel Kraft und Konzentration erforderte und so war ich heilfroh, dass es meinen Beinen immer noch gut ging, als wir das Camp erreichten. Die Zelte standen längst, das Essen war fast fertig. Die Maultiere und die Crew waren so viel schneller als wir….. Ein bisschen fragte ich mich an diesem Abend, ob diese Tour wirklich eine gute Idee gewesen war, einen Plan B hatte ich nicht, aber hey „no risk – no fun“. Und ich fragte mich, wie stark die Beschreibung der nächsten Tage von der Realität abweichen würde. Ibrahim beantwortete diese Frage mit „Ihr schafft die nächsten Tage“. Da dann - Inshallah!
So anstrengend das Laufen für mich war, die Ausblicke auf dieses Gebirge waren phänomenal und machten alle Anstrengungen wett.
Der 2. Übernachtungsplatz befand sich an einem Flussbett gegenüber einer verfallenen Kasbah (im Hintergrund erkennbar).
Die wundervolle Stille und die klare, kühle Luft sind leider mit keinem Foto einzufangen. Hier gab es auch keinen Handyempfang mehr. Auch wenn wir nicht alleine waren, das Bewusstsein hierher nur zu Fuß oder mit einem Reittier gelangen zu können, vermittelte uns eine völlig andere Einsamkeit und Abgeschiedenheit, als wenn wir mit dem Auto irgendwo zu Zweit in der Wildnis gecampt hätten. Wir waren einfach unfassbar glücklich. Was ging es uns gut. So verwöhnt an so einem einsamen, wunderschönen Ort sein zu dürfen.
zuallererst wünsche ich Dir von Herzen schnelle und gute Besserung.
So ein wenig weiß ich ja schon, aber jetzt, wo ich das Bild des gefüllten Tellers sehe, kann ich mir die kulinarischen Genüsse so richtig vorstellen. Das wäre, bis aufs Rindfleisch, genau das richtige für mich gewesen. Beim Trekking bin ich mir dagegen nicht so sicher, aber die Landschaft sieht wundervoll aus. Das ist auch so ganz nach meinem Geschmack. So kann ich aber zumindest virtuell mitreisen.
Ich bin immer wieder fasziniert vom oftmals tiefen Dunkelblau des Himmels über diesen Gegenden. Habt Ihr auch keine Skorpione gesehen? Irgendwie hätte ich gedacht, dass es davon recht viele gibt - oder liegt es an der Jahreszeit?
… und was für sympathische Mulis, die den ganzen Krempel und Euer Gourmetessen über Stock und Stein transportieren müssen. Die Langohren sind ja ziemlich bepackt.
Selbst in dieser abgelegenen Gegend bieten Frauen und Mädchen ihre Ware an. Da wäre es mir sicherlich exakt so gegangen, wie Dir. In solchen Situationen kaufe ich dann auch schon mal etwas, von dem ich bereits weiß, ich kann gar nichts damit anfangen.
Liebe Grüße Sabine
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201522. März 2024 ·
Liebe Sabine,
Sabine26 schrieb:Habt Ihr auch keine Skorpione gesehen? Irgendwie hätte ich gedacht, dass es davon recht viele gibt
Wir haben keine gesehen, aber auch nicht danach gesucht.
Sabine26 schrieb: Selbst in dieser abgelegenen Gegend bieten Frauen und Mädchen ihre Ware an. Da wäre es mir sicherlich exakt so gegangen, wie Dir. In solchen Situationen kaufe ich dann auch schon mal etwas, von dem ich bereits weiß, ich kann gar nichts damit anfangen.
Es sind Halbnomaden, die sich von den Wanderern ein kleines Zubrot erhoffen. Übrigens Oxfarm freut sich immer über „Mitbringsel“. In diesem Fall war leider für Oxfam nichts dabei, aber wie geschrieben, an unserer Souvenirwand ist ja noch Platz. LG, Elisabeth
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201522. März 2024 ·
3. Tag Die Wege sind heute wirklich einfach zu gehen. Zunächst steigen wir gemächlich hinauf und laufen gemütlich oberhalb des Flussbettes entlang, an dem wir übernachtet hatten.
So schnell wie heute überholen uns die Mulis kein zweites Mal. Der Handyempfang zieht 😄
Ich genoss es sehr hier herumzulaufen.
Wir erreichten eine Siedlung mit Schule, Friedhof und Moschee, Menschen sahen wir hier keine. Zu dieser Siedlung führt eine Schotterstraße und Stromleitungen.
Weiter liefen wir in/entlang eines trockenen Flussbettes,
um schließlich steil bergan (am Hang wuchsen viele Palmen und unten im Tal befand sich eine kleine Oase), über eine Scharte das nächste wieder einsame Tal zu erreichen.
Auf der Scharte wartete eine kleine Überraschung auf uns. Dort standen die Mulis. Die letzte halbe Stunde wurde geritten. Ich war nicht überzeugt. Die armen Mulis, erst schleppten sie das ganze Gepäck und nun auch noch uns? Aber mein Widerstand war zwecklos, nur Christian gelang es sich erfolgreich zu weigern. Und Ibrahim nutzte seine Chance, schwang sich auf das zweite Muli und hatte die größte Freude. Das Nachtlager lag traumhaft schön in einer Graslandschaft.
In der Ferne sahen wir einige Ziegen. Wir saßen einfach nur da, konnten uns am Ausblick nicht sattsehen und freuten uns hier zu sein. Auch an diesem Abend kam mir mehrfach über die Lippen, was für ein Glück wir doch haben. Der nächste Tag wird von der Landschaft her gesehen sicherlich der Höhepunkt der Wanderung.
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201524. März 2024 ·
casimodo schrieb:Liebe Elisabeth, Die Landschaft ist extrem karg, aber wir alle mögen das als Wüstenfans ja 😉 Ich bin gespannt wie es weiter geht! Liebe Grüße und Danke für den schönen Bericht Carsten
Schön, dass Dir die Landschaft auch so gut gefällt und lieben Dank fürs Begleiten. Herzliche Grüße, Elisabeth
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201524. März 2024 ·
4. Tag: Beim Sonnenaufgang will ich mal wieder nicht im Zelt frühstücken, der Blick in den Süden mit den vielen Tafelbergen ist zu schön. So schnappe ich mir meinen Kaffee, zwei leckere Pfannkuchen und die Kamera.
Ibharim hat es heute nicht eilig aufzubrechen, er meint es sind nur 4 Stunden zu wandern. Er hat unsere Fotografierwut nicht mit einberechnet, es werden über 6 Stunden werden. Nach kurzer Zeit erreichen wir ein Plateau, (Blick zurück in das Tal, indem wir übernachtet haben)
mit einer isolierten Felsenformation mittendrin. (Blick von der Scharte aus, die wir später erreichen)
Wir umrunden diese isolierte Sandsteinformation
und sind mal wieder begeistert von der Bergkulisse um uns herum.
Die Scharte und die Felsennadeln liegen leider im Gegenlicht. Trotzdem können wir bereits die beeindruckenden Felsformationen erahnen.
Auf der anderen Seite liegt das Massiv nun im herrlichsten Licht. Immer wieder bleiben wir stehen, staunen und fotografieren.
Genau: genial ist das das! Ein Bild besser als das andere, weil die Landschaftsszenerie umwerfend ist!
sphinxThemenstarter1’625 Beiträge · seit 201525. März 2024 ·
Hallo Sabine, hallo Rik, ich denke man kann nachvollziehen, warum ich dort umbedingt hinwollte. Das es allerdings so schön werden würde, weil einfach alles gepasst hat und wir diese Landschaft so einsam erleben durften, war ein richtiges Geschenk. Morgen geht es dann weiter. Viele Grüße, Elisabeth