Wohnmobil Reise 6 Personen mit normalen Camper mö?

Reisebericht 35 Antworten · 1'657 Aufrufe · gestartet 11. März 2026 von knuddel
Themenstarter6 Beiträge · seit 202611. März 2026 · #1
Hallo liebe Reisende,

Wir Eltern planen für Juli/ August eine Rundreise mit einem Wohnmobil durch Namibia und Südafrika.

Da wir mit unseren 4 Kindern (19,15,10,6) Reisen, kann es kein 4x4 werden, sondern ein „normales“ Wohnmobil.

Meint ihr das funktioniert trotzdem?

Welche Strecken kann man so pro Tag schaffen? Natürlich mit Besichtigungen.

Wir reisen gern spontan - finden wir in der Reisezeit noch freie Stellplätze?

Wir haben zu Hause Campingerfahrung mit 15 Meter Wohnwagengespann und sind vor 2 Jahren in 6 Wochen 10,5tkm durch die USA gefahren.

Mir geht es eher um die Machbarkeit.

Ich danke euch 😘
2'537 Beiträge · seit 200711. März 2026 · #2
Hi,
Südafrika kann ich nicht beurteilen, in Namibia gibt's diese Form der Reisemobile, die du aus den USA kennst nicht.
Zudem ganz andere Arten von Stellplätzen/Campgrounds und für Juli/August bist du schon viel zu spät dran, da wird fast alles bereits ausgebucht sein
Namibia ist anders als andere Reiseländer.
Gehe hier Mal in die Sektion Reiseberichte und ließ dir ein paar Berichte durch, damit du ein Gefühl bekommst.
LG Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
7'286 Beiträge · seit 200611. März 2026 · #3
Hallo,

das wird eher nicht funktionieren. Ich denke, dass ihr kein geeignetes Womo für sechs Personen findet das in Namibia auf den Schotterpisten zugelassen ist. Nur Asphalt ist dann sehr schnell langweilig. Alle guten Platze sind dann nichts für euch.
Schau mal in unser Broschüre. Da haben wir einiges über Fahrzeuge und auch Campsites geschrieben.
https://zebra.reisen/zebra-reisen-reisebroschuere/

Ich habe schon öfters Womo Touren von Seabridge gesehen. Da sind die Womos in Gruppen unterwegs. Aber bei all den Womos die ich gesehen habe waren nie so grosse dabei dass sechs Personen da Platz finden.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 11. März 2026
Themenstarter6 Beiträge · seit 202611. März 2026 · #4
Danke für die 2 schnellen Antworten.

Ich haben ein Wohnmobilangebot von einem Anbieter - ab und nach Kapstadt - aber mir wurde von denen auch ein Routenvorschlag durch ganz Namibia aufgezeigt.

Mit 6 Personen ist man aber recht alternativlos.
699 Beiträge · seit 201011. März 2026 · #6
knuddel schrieb:Danke für die 2 schnellen Antworten.

Ich haben ein Wohnmobilangebot von einem Anbieter - ab und nach Kapstadt - aber mir wurde von denen auch ein Routenvorschlag durch ganz Namibia aufgezeigt.

Mit 6 Personen ist man aber recht alternativlos.
Alternativlos würde ich nicht sehen. Es gibt Dachzelt und Bodenzelt. Es gibt auch größere Allradfahrzeuge. Africa on wheels hat so ein Fahrzeug. Aber für diesen Sommer seit ihr wirklich zu spät dran.
Giselbert
606 Beiträge · seit 201212. März 2026 · #7
Servus,
Südafrika ist mit einem Wohnmobil gut machbar, wenn auch nicht alle Ecken bereist werden können.
Namibia möchte ich dringend abraten, mit einem Wohnmobil - und dann auch noch so einem Schiff - zu bereisen. ZA besteht aus 90% Teer und 10% Gravelroads, in NAM sind es 10 - 15% Teer und 85-90% Schotter und Sand.
Ihr tut Euch mit einem Wohnmobil dort keinen Gefallen!
Für August seid Ihr m.E. deutlich zu spät dran, in den europäischen Sommerferien haben noch mehr Reiselustige diese Idee, da sind die spannenden Camps mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ausgebucht.
ZA könnte da besser funktionieren, aber das lässt sich ja schnell verifizieren.
Reiseerfahrungen mit Gespann oder in anderen Ländern sind prima, aber Namibia ist anders.
Grüße, HeiVi
33,1k Beiträge · seit 200612. März 2026 · #8
Hallo knuddel,

alle Wohnmobile die ich jemals touristisch in Namibia gesehen habe, sind von Bobo Campers. Vermutlich wurde Euch der Discoverer 6 angeboten. Die generellen Ausschlüsse von Bobo machen ein reisen durch Namibia wenig interessant. So sind nur "gute Sand-/Gravelstraßen" erlaubt und D-Straßen scheinbar komplett ausgeschlossen.

Ich würde mir eine Alternative (zumindest für Namibia) überlegen bzw. ansonsten den Urlaub ganz in Südafrika verbringen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter6 Beiträge · seit 202612. März 2026 · #9
Guten Morgen,

Ich hoffe das Bild ist aussagekräftig.
Ich möchte den Anbieter nicht schlecht machen, da die Kommunikation sehr gut war.
Ich bin nur stutzig geworden, da alle Bilder nur 4x4 Fahrzeuge hatten.

Meint ihr 6 Wochen Südafrika ist lohnenswert?

Unsere große Tochter muss nach 3 Wochen nach Hause und die Route wurde uns so vorgeschlagen, dass sie von Windhoek zurück fliegt.

Unser Reisezeitraum ist 04.07-14.08.

Wir haben bisher noch nichts gebucht und scheuen uns auch davor Plätze vorzubuchen, da die Erfahrung in USA und Europa gezeigt hat, dass treibenlassen die schönsten Fleckchen bringt. Nicht das das falsch verstanden wird, wir hatten schon Ziele und einen Plan, aber wenn es auf einmal so schön war, sind wir halt geblieben und haben den Tag danach bisschen modifiziert.
33,1k Beiträge · seit 200612. März 2026 · #10
Ich hoffe das Bild ist aussagekräftig.
Mauis Mietbedingungen sind ja kaum anders als die von Bobo. Selbst in Südafrika bist Du auf Teerstraßen angewiesen und darfst nur für kurze ZUfahrten zu Campsites davon abweichen. Das wäre mir zu einschränkend, insbesondere, da es für Namibia kaum "freier" gehandhabt wird.
da die Erfahrung in USA und Europa gezeigt hat, dass treibenlassen die schönsten Fleckchen bringt.
Das wird aber, zumindest in Namibia, zur absoluten Hochsaison so nicht anwendbar sein. Ich fürchte, dass ihr da, da ihr ohnehin mit einem solchen Mobil eben sehr eingeschränkt seid, etwas mehr vorplanen müsst.
Meint ihr 6 Wochen Südafrika ist lohnenswert?
"Die Welt in einem Land" war mal der Wahlspruch des südafrikanischen Tourismussektors. Du kannst auch mehrere Monate oder gar Jahre durch SA reisne, ohne dass es langweilig wird.

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 12. März 2026
7'286 Beiträge · seit 200612. März 2026 · #11
Mit so einem Ding möchte ich in Namibia auf den Schotterstrassen mit dem Wellblech nicht unterwegs sein. Das rüttelt wirklich alles durch. Bleibt besser nur in Südafrika.
Bis Mitte Juli sind in Südafrika noch Winterferien. Da sind Caravan Plätze und Campsites extrem voll. Nachher sollte es unter der Woche besser sein. Am Wochenende wird in Südafrika generell sehr viel gecampt. Da kann es zu jeder Jahreszeit eng werden.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'537 Beiträge · seit 200712. März 2026 · #12
Hi,

das mit dem "treiben lassen" wird in Namibia ein wenig schwierig. Erstens ist Hauptsaison, viele Campsites sind da schon ein Jahr im Vorhinein ausgebucht. Zweitens gibt es nicht sehr viele Campsites, gemessen an der Größe des Landes. Und die einzelnen Möglichkeiten können dann auch Mal 50-60 Kilometer (wenn nicht noch weiter) auseinander liegen.
Zudem müsst ihr ja laut den Mietbedingungen eine Route vorgeben und absegnen lassen: "Special permission & route approval is required from The Company to take Maui Motorhomes
into Botswana, Namibia, Zambia, Zimbabwe and Mozambique,".
Das heißt, ihr seid da eh an eine vorab geplante Route gebunden.
Es gibt zwar einige wenige Teerstraßen in Namibia, aber die touristischen "Hotspots" sind nur über Gravelroads erreichbar (Swakopmund ausgenommen und nach Etoscha kommt man auch auf Teer, allerdings sind die Straßen im Park dann Gravel und in der Regel nicht in besonders gutem Zustand).
Angesichts der sehr reduzierten Möglichkeiten würde ich empfehlen, euch auf Südafrika zu konzentrieren. Und Namibia mit ein wenig mehr an Vorlaufzeit und Planung später mit einem grösseren 4*4 und Dach- bzw. Bodenzelten zu bereisen.
Lg Wolfgang
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16,9k Beiträge · seit 201212. März 2026 · #13
Nicht mehr ganz zu 100 % aktuell, aber dennoch bekommt man einen guten Eindruck über das Verhältnis Teerstraße gegenüber zu den nicht geteerten Straßen:


AsphaltstraßenNamibia-2.PNG



LG
Logi
544 Beiträge · seit 201412. März 2026 · #14
travelNAMIBIA schrieb:Hallo knuddel,

alle Wohnmobile die ich jemals touristisch in Namibia gesehen habe, sind von Bobo Campers. Vermutlich wurde Euch der Discoverer 6 angeboten. Die generellen Ausschlüsse von Bobo machen ein reisen durch Namibia wenig interessant. So sind nur "gute Sand-/Gravelstraßen" erlaubt und D-Straßen scheinbar komplett ausgeschlossen.

Ich würde mir eine Alternative (zumindest für Namibia) überlegen bzw. ansonsten den Urlaub ganz in Südafrika verbringen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
OffTopic

Moin Christian,
wie macht es denn Seabridge bei den geführten Touren durch Namibia?

Wir haben im Februar gleich mehrere Gruppen mit bis zu 18 Fahrzeugen gesehen und waren ziemlich erstaunt, dass so eine Tour über diese Strecken gemacht wird und scheinbar auch zulässig ist?

Gruß Henning
33,1k Beiträge · seit 200612. März 2026 · #15
wie macht es denn Seabridge bei den geführten Touren durch Namibia?

Wir haben im Februar gleich mehrere Gruppen mit bis zu 18 Fahrzeugen gesehen und waren ziemlich erstaunt, dass so eine Tour über diese Strecken gemacht wird und scheinbar auch zulässig ist?
ICh sehe die auch immer wieder und vermute, dass sie als Reiseveranstalter andere Konditionen erhalten, Zusatzversicherungen abschließen oder so?!

Viele Grüße
Christian
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925 Beiträge · seit 201612. März 2026 · #16
Hi,
kurz meine Einschätzung bzw. vorab ein Wort der Warnung: Euch ist hoffentlich bewusst, dass ihr euch im "tiefsten" Winter dort befindet - egal ob Südafrika oder Namibia. Die Temperaturen - je nach Geografie/Höhe/Wetter sehr unterschiedlich - werden zwischen tagsüber 10°C und Regen/Wind (vor allem Kapregion/Garden Route) und tagsüber 25-30°C (Nordosten Südafrikas, nördliches Namibia) und 0-10°C Nachts, bisweilen auch bis -10°C in manchen Gegenden reichen. Positiv: mit Ausnahme der Kapregion und Garden Route wird es voraussichtlich fast durchgehend sonnig sein. Dafür wird es, sobald die Sonne weg ist, d.h. ab 17-17:30 Uhr rasch kalt. Draußen Abendessen ist also nur in mit Jacke und ggf. Mütze möglich.

Man kann trotz alledem einen tollen (Camping-)Urlaub im südlichen Afrika in der Zeit verbringen - man muss nur wissen, worauf man sich einlässt.

Zu eurem Plan: Ab/von Kapstadt bis nach Namibia und zurück ist, auch bei 6 Wochen, schon eine ziemliche Strecke. Vor allem, wenn ihr mit dem Wohnwagen nicht überall langfahren dürft und damit zu den eigentlichen Highlights Namibias, die oft abgelegen liegen, nicht hinkommt. Nur für die Städte lohnt sich der Weg sicher nicht.

Ich würde daher in Südafrika bleiben und vielleicht schauen, ob ihr nicht auch von/ab Johannesburg oder Oneway mieten könnt - deutlich besseres Wetter und in Summe weniger Kilometer. Man kann in Südafrika sicher mehr als 6 Wochen gut verbringen ohne sich zu langweilen. Es wird eher schwierig werden, alles, was ihr machen wollt, stressfrei in 6 Wochen unterzubringen. Wir waren schon oft, auch länger in Südafrika und es gibt immer noch viel, was uns "fehlt" oder wo wir gerne mehr Zeit verbringen würden.

Ich glaube, dass in der Jahreszeit spontan zu bleiben nahezu überall in Südafrika funktionien wird, es ist nicht die Hauptreise/Campingzeit (wegen des Wetters). Einzig in den Nationalparks müsstet ihr vielleicht vor dem Hinfahren mal prüfen (geht online bei Sanparks einfach), ob bzw. wo noch was frei ist.

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
606 Beiträge · seit 201212. März 2026 · #17
Danke fidel,
Du sprichst mir aus der Seele, ich hätte es nicht schöner formulieren können!
Wir waren 3,5 Monate am Stück in ZA, zwar mit einem Offroader, aber auch mit Wohnmobil gibt es mehr als genug zu sehen und zu erleben, langweilig war uns nie.
Grüße, HeiVi
7'286 Beiträge · seit 200612. März 2026 · #18
fidel schrieb:
Ich glaube, dass in der Jahreszeit spontan zu bleiben nahezu überall in Südafrika funktionien wird, es ist nicht die Hauptreise/Campingzeit (wegen des Wetters). Einzig in den Nationalparks müsstet ihr vielleicht vor dem Hinfahren mal prüfen (geht online bei Sanparks einfach), ob bzw. wo noch was frei ist.
Dir ist bewusst, dass bis Mitte Juli noch Ferienzeit in Südafrika ist. Da kommst du zum Teil als Tagesbesucher nicht einmal in den Krüger rein und die Camps sind schon seit Monaten ausgebucht. Ein, zwei Wochen später ist es kein Problem mehr. Siehe Sanparks: https://www.sanparks.org/reservations/accommodation/filters/parks/26/arrivalDate/2026-07-08/departureDate/2026-07-15/camps/0/types/0%7C5/features/0

kruger.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 12. März 2026
925 Beiträge · seit 201612. März 2026 · #19
chrigu schrieb:
Dir ist bewusst, dass bis Mitte Juli noch Ferienzeit in Südafrika ist. Da kommst du zum Teil als Tagesbesucher nicht einmal in den Krüger rein und die Camps sind schon seit Monaten ausgebucht. Ein, zwei Wochen später ist es kein Problem mehr.
Dann schränke ich meine Aussage dahingehend ein, dass es mit Ausnahme der ersten 1-2 Wochen kein Problem sein sollte. Ich glaube zudem, dass das primär ein Kruger-Thema ist. Alle anderen Parks haben im Juli noch durchgehend massiv Campsites frei. Im Kruger ist es auch im August oft fast ausgebucht, aber da sind auch oft noch viele Campsites frei. Auf sonstigen Campsites irgendwo im Land dürfte es auf weiten Strecke der Reise relativ leer zu gehen. Gefühlt sind viele Campsites in Südafrika für die paar Wochen im Jahr, in denen alle im Urlaub sind, ausgelegt und sind zwei Drittel des Jahres nur zu 10-20% belegt. Insoweit ist es auch anders als in Namibia, wo man an vielen Campsites nur eine Handvoll Stellplätzen hat.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter6 Beiträge · seit 202612. März 2026 · #20
Jetzt habe ich erstmal ein Gefühl bekommen für Namibia und Südafrika.

Aktuell gibt es einen gefühlten Hype eher um Namibia. Aber andererseits lese ich auch viel Begeisterung über Südafrika.

Klar hat jedes Land seine speziellen Reize.

Könnt ihr uns sagen, ob wir auch in Südafrika viel Natur und Tiere erleben können.

Es klingt vielleicht doof, aber wir haben dieses Jahr 6 Wochen frei. Ob das gleich wieder mal so passt, wissen wir nicht. Deshalb wollen wir schon was erkunden und nicht „nur“ am Strand rumliegen.

Wir tuen uns mit fixer Planung immer schwer - wir haben da so einen großen Sohn (15), der gern ausländische Arztberichte „sammelt“ Ironie aus….will sagen bei 6 Personen kann immer was dazwischen kommen und zuviel Planung macht dann nur unnötig Stress.