Mit 1.4L Ford durch Nam, Bot, Zim + SA, 1999

3 Antworten · 2'699 Aufrufe · gestartet 26. Dez. 2010 von pes
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Themenstarter66 Beiträge · seit 200926. Dez. 2010 · #1
Hallo Fomis,

Dies ist weniger ein Reisebericht, mehr ein paar Auszüge aus meinem damaligen Journal.



Falls es sich jemand antun will und meine Klaue lesen kann, dem wünsche ich viel Spass dabei.

Part I: Auto kaufen, Auto reparieren 😮




Part II: Auto reparieren – Loch im Tank bei Sesriem 🙁




Noch ohne Teerstrasse ins Sossusvlei - 3 Tage campen kostete N$ 270



Part III: Auto waschen in Windhoek




Part IV: Auto flicken - keine Bange, nur ein Loch im Reifen





Part V: Zapping in Halali


1999 SA, Nam, Bot, Zim| seither 743 Tage in Süd- und Ostafrika unterwegs |
zuletzt bearbeitet 26. Dez. 2010
Themenstarter66 Beiträge · seit 200926. Dez. 2010 · #2
Part VI: Verpasste Löwen bei Chudop




Im analogen Zeitalter versuchte der talentlose Hobbyknisper mittels Doppelbelichtung ein spektakuläres Bild zu erstellen 🤩 . In der Nacht wurde der Mond fokusiert und geknippst, am nächsten Morgen suchte man sich sein Motiv. Heute gibt's ja Photoshop 🙂 Irgendwie mag ich den nostalgischen Touch der Dias.



Part VII: Okavango




Part VIII: Auto versenkt in Maun

Tracks4africa? Navi? Nö .. folge dem Wegweiser ..




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zuletzt bearbeitet 26. Dez. 2010
Themenstarter66 Beiträge · seit 200926. Dez. 2010 · #3
Part IX: Hwange

Robins Camp für two hundert Z$ only



Axt? Seilwinde? Abschleppseil? Nein, 2 Tage sägen mit dem Sackmesser. 😐




Part X: Bulawayo – Auto flicken für Z$ 2'200 only 😎





Part XI: Mana Pools

Wozu ein Gepäckträger, wenn man ein Beifahrersitz hat?






Part XII: Nyanga




Part XIII: 10 Tage Krüger für 54 Rand



Gibt es denn sowas? Bisher 4 Monate südliches Afrika ohne Leo?




Part XIV: Verregnet und verhagelt in den Drakensberge





Part XV: .. aber so schnell gibt man nicht auf!







Fazit:

Dies war mein bester Tripp überhaupt. Namibia war toll und Botswana unglaublich. Die Stimmung in Zimbabwe war damals etwas angespannt, die ersten Landenteignungen folgten ein Jahr später.

So billig reiste ich nie mehr durch das südliche Afrika, die Nachfrage war noch etwas geringer. Ich konnte immer und überall übernachten ohne eine Reservation. Das Fahrzeug - schon in der Farbe der Gameviewer überhaupt - kostete mich damals sFr. 4000.- plus 800.- Reparaturen, abzüglich 3000.- beim Verkauf. Ein Loch im Tank, einen platten Reifen, einmal im Sand festgefahren und ein neuer Auspuff war ok.

Die vielen Begegnungen mit lokalen Leuten werden immer unvergesslich bleiben.

Nun geht's bald wieder los: Auto kaufen, Auto reparieren ... 😐

Peter
1999 SA, Nam, Bot, Zim| seither 743 Tage in Süd- und Ostafrika unterwegs |
zuletzt bearbeitet 26. Dez. 2010
4'129 Beiträge · seit 200822. März 2011 · #4
Hallo, pes!

Gut dass du nochmal auf dein "feuerrotes Game-Mobil" hingewiesen hast.
Ein richtig tolles Reisetagebuch (ist irgendwie an mir vorbeigerutscht/und offensichtlich auch an anderen) - und ist mal eine ganz andere Art, hier einen Reisebericht einzustellen. Vielen Dank dafür.

-wenn ich in der Lage wäre so geordnet Tagebuch zu führen...
aber ich werd mit meinem Chaos sowas nie hinkriegen.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt