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Reisebericht · namibia-forum.ch

Uganda/Rwanda not same same

von ANNICK · Juli – Aug. 2015 · 31 Tage · Selbstfahrer · 61 Teile

Über diesen Reisebericht

Mit meinem Mann fahre ich von Juli bis August 2015 einen Monat lang selbst durch Uganda und Ruanda. Von Entebbe geht es über Fort Portal in den Queen Elizabeth Nationalpark, wo wir auf dem Kazinga Channel Nilpferde, Büffel und Kronenkraniche beobachten, Löwen aber nur einmal aus der Ferne im hohen Gras liegen sehen. In den Kyambura Gorges tracken wir Schimpansen, bei Ruhija im Bwindi Impenetrable Nationalpark Berggorillas – ein steiler, kräftezehrender Marsch auf rund 2500 Metern Höhe.

An der Grenze wird der Unterschied zu Uganda sofort spürbar: saubere Strassen, strikte Verkehrsregeln, Rechtsverkehr, und Französisch hilft mehr als Englisch. In Kigali besuchen wir das Genocide Memorial, in Murambi die frühere Schule, in der 1994 rund 45'000 Menschen ermordet wurden – ein Besuch, der uns lange nachgeht. Im Akagera-Nationalpark begleitet uns ein Guide aus dem Dorf zu Büffeln, Giraffen, Zebras und Nilpferden, im Nyungwe-Nationalpark tracken wir Stummelaffen und ein zweites Mal Schimpansen. Den geplanten Abstecher ins kongolesische Virunga-Gebiet sagen wir ab, weil dort kurz zuvor ein Ranger von Wilderern angeschossen wurde. Bei Kinigi gelingt der zweite Gorillatrek, diesmal auf deutlich einfacherem Terrain als in Uganda.

Zurück in Uganda, bei Lake Mutanda, besuchen wir einen traditionellen Heiler und probieren Bananenschnaps mit 48 Prozent Alkohol, der aus dem Kongo stammt. Im Mabamba Swamp bei Entebbe sitzen wir eine Stunde reglos im Kanu vor einem bewegungslosen Schuhschnabel. Uganda und Ruanda, das wird auf dieser Reise klar, sind alles andere als gleich: verschiedene Sprachen, verschiedenes Tempo, verschiedene Regeln – same same eben nicht.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 114. Aug. 2015

Hallo Fomis,

Bin gestern vor meiner tollen selfdrive Reise heil zurückgekommen! 😁
Der Reisebericht beginnt nächste Woche. Wer will kann mitfahren. 😎

Hier schon einmal einige Angaben:

Geflogen sind wir mit British Airways Genf - London - Entebbe und zurück.

Wir haben wieder bei Douglas (Alpha Rent A Car Kampala) einen Toyota RAV4 gebucht. Wir bekamen aber für denselben Preis einen Toyota Hilux Surf. Super geil! 🤪 Douglas wir kommen nächstes Jahr wieder......... 😛

In Genf haben wir uns einen Monat im Voraus ein East Africa Tourist Visa besorgt. Leider gab es da nur das Single Entry Visum zu 70CH. Wir haben uns also darauf eingestellt 100 US$ bei der Wiedereinreise nach Uganda bezahlen zu müssen. 😵 Seit dem 1. Juli 2015 sind alle East Africa Tourist Visas zu 100US$ und mit multiple entries.

Die Grenzübergänge Uganda/Rwanda sind ein Erlebnis für sich selber........... 😗

Malariaprophylaxe haben wir nicht genommen und bereuen es nicht.

In Uganda habe ich die meisten Unterkünfte im Voraus gebucht, in Rwanda an Ort und Stelle. In Rwanda wurde uns immer den Preis für "foreign residents" angeboten. Geil. 😁

Habe 2 Gorilla Tracks unternommen (Uganda und Rwanda) sowie 2 Chimp Tracks (Uganda und Rwanda).

In einem Monat gibt es natürlich gute und böse Ueberraschungen.....(unterwegs ist mir eine Kamera verloren gegangen und es werden leider einige Klosschüssel Bilder fehlen! 😄 )

Ich dachte Uganda/Rwanda same same, kann ich aber Heute nicht bestätigen! 😎

Hier schon einmal unsere Unterkünfte:

UGANDA

- African Roots Gueshouse Entebbe: für low Budget und nur eine kurze Nacht echt ideal.

- Kyaninga Lodge unweit von Fort Portal: eine Traumlage

- Ihamba Safari Lodge (Queen Elisabeth NP): La Crème de la Crème

- Enganzi Lodge (Queen Elisabeth NP, unweit von Kyambura Gorges): tolle Aussicht

- Bakiga Lodge in Ruhija: heimelig

RWANDA

- Garr Hotel Kigali: ganz OK

- Ruzizi Tented Camp im Akagera NP: ein Geheimtip und La crème de la Crème

- Jangwe Lodge unweit von Kabgayi/Gitarama: ein Geheimtip

- Emeraude Kivu Hotel Cyangugu: soo schöööööön

- Moriah Hill Resort Kibuye: tolle Lage

- Lake Kivu Serena Hotel Gisenyi (geplant war nur eine Nacht aber unser Abstecher nach Kongo ist in der letzten Minute geplatzt....)

- Villa Gorilla Kinigi: zu empfehlen

UGANDA

- Mutanda Lake Resort: La Crème de la Crème

- Igongo Country Lodge unweit von Mbarara: warum nicht.......

- 2 Friends Beach Hotel Entebbe: ganz OK

Bis bald
Annick

Teil 216. Aug. 2015

Es kann losgehen! 😎


13.07.2015

Mit einer halben Stunde Verspätung landet unsere BA Maschine um 23.15 in Entebbe.

Immigration verläuft zügig aber das Gepäck braucht eine Ewigkeit da ein Fliessband "Out of order" ist. Insgesamt 4 Koffer und 100 Kilos Gewicht........ 🤪

Am Ausgang erwartet uns Ann, die Besitzerin von African Roots Guest House, mit unserem Namensschild. Sie bekommt Herzklopfen als sie das ganze Gepäck sieht! 😗
Wir benötigen eine Weile bis wir alle Koffer im Wagen verstaut haben.....

African Roots Guest House liegt 10 Minuten vom Flughafen entfernt. Airport Shuttle ist im Zimmerpeis inbegriffen. Vor dem Haus erwartet uns der Wächter. Er bringt schon einmal 2 Koffer mit Schulsachen in den Gepäckraum.

Wir bekommen Zimmer 2 im ersten Stock, Es ist einfach, sauber, klein, ohne Schrank und mit Dusche/WC. Für 70 US$ inkl. Frühstück kann man echt nicht meckern.
Hier den Link zum Guest House

www.africanrootsgh.com

Leider gibt es für die nächsten 3 Unterkünfte keine Klosschüsselbilder da meine zweite Kamera nach einigen Tagen auf sehr blöder Weise abhanden gekommen ist....... 😣

Gegen 1 Uhr Nachts fallen wir todmüde ins Bett!

Teil 317. Aug. 2015

@Uli habe es auf 13.07 geändert! 😎

14.07.2015

Um 8 Uhr wachen wir auf. Wir haben sehr gut geschlafen. Eine halbe Stunde später frühstücken wir. Es gibt frische Früchte, Spiegeleier, Toast, Café.....usw und es schmeckt! 😁
Wifi funktionniert auch wunderbar.

Zu Fuss laufen wir danach bis zur Stanbik Bank wo wir mit unserer Maestro Karte 1 Million UGX abheben. Zur Info, man kann bis 2,5 Million auf einmal mit der Maestro Karte abheben. 🙂

Dann besuchen wir Victoria Mall und Nakumatt wo wir einige Einkäufe erledigen. Wir eilen auch noch zum Post Office wo wir uns Postkarten (2000 UGX pro Stück) und Briefmarken (oversea 1800 UGX pro Postkarte) besorgen. Wir schreiben sie an Ort und Stelle und geben sie dem Postbeamten.

Gegen 13 Uhr essen wir eine Kleinigkeit im 2 Friend's Beach Restaurant und beobachten das Geschehen am Victoria See.


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Das Essen finden wir sehr mittelmässig........

Am Nachmittag besuchen wir noch den Botanical Garden. Eintritt pro Nase: 10'000 UGX
Schade dass es im Garten keine Hinweisschilder gibt. Wir marschieren vor tollen Bäume und wissen nicht was es ist..... 😗

Am Seeufer vergnügen sich viele Kinder. Sie tanzen mit moderner Musik Ein DJ sorgt für Entertainment. Es handelt sich um einen Klassenausflug. Wir machen natürtlich mit. Eine echte Gaudi.


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Danach geht es zur Lodge zurück. Um 19 Uhr nehmen wir unser bestelltes Abendessen ein. Kostet pro Person 10 US$ und schmeckt sehr gut. Es gibt: Pumkin Soup - Tilapia Fisch mit Reis und einer gewürzten Sauce - Fruchtsalat.

3 Marokkaner, auch im Urlaub, leisten uns am Tisch Gesellschaft. Sie frühstücken aber da sie momentan Ramadan haben.... 🤪

Morgen geht es weiter Richtung Fort Portal.

Teil 418. Aug. 2015

15.07.2015

Um 7 Uhr wird gefrühstückt und pünktlich um 8 Uhr erscheint Patrick von Alpha Rental Cars. Die Sonne scheint und viele Vögel zwitschern schon herum.


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Wir haben einen RAV4X4 für 50 US$ pro Tag reserviert. Da steht aber ein praktisch nagelneuer Toyota Hilux Surf!


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Wir checken die Karre mit Patrick durch. Reifen sind neu und es gibt auf dem Wagen absolut keinen Hinweis dass es sich um einen gemieteten Wagen handelt! Wird uns in Rwanda sehr helfen.... 😄
Patrick leiht uns auch noch ein Mobile Telefon. Mensch Douglas, wir kommen bestimmt wieder! 😛
Wir verstauen ohne Problem das gesamte Gepäck in den Kofferraum. Bei der ersten Tankstelle halten wir an. 1 Liter Premium kostet 3850 UGX. Da kaufen wir auch noch gleich eine prepaid Karte für das Mobile.
Danach bringen wir Patrick bis zur Einfahrt Kampalas und fahren anschliessend Richtung Fort Portal. Zum Glück entkommen wir den Staus! 🤪

Bis Kyenjojo ist die Strasse in sehr gutem Zustand und der Verkehr gering. Danach gibt es viele "Humps", Autos und nette Thé Plantagen.


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2 Kilometer vor Fort Portal biegen wir rechts ein und folgen einer 8 Kilomerlangen Piste bis zur Kyaninga Lodge. Diese erreichen wir um 14 Uhr.
Die gesamte Anlage zieht sich entlang des Randes eines alten Kratersees, des Lake Kyaningas und wurde erhöht auf Plattformen errichtet.
Die Lodge verfügt über nur 8 Holz Cottages mit Wohn und Schlafbereich mit je eigener Terrasse und Sonnenbett. 😁
Jedes Badezimmer verfügt über eine freistehende Badewanne und über eine separate Dusche. Das Heisswasser sowie der Strom werden mit Hilfe von Solarenergie erzeugt.

Hier der Link zur Anlage

www.kyaningalodge.com

Steve, der Besitzer, heisst uns herzlich Willkommen. Wir werden auch gleich zum Lunch gebeten. Das Mittagessen wird uns aber nicht überzeugen. Es gibt Salade Niçoise (für uns Franzosen sieht es mehr nach Kartoffelsalat aus.... 😗 ), Beef Burger (igitigit so etwas fettiges..... 😣 ) und Obstsalat mit sehr komischen Früchte...... 😵
Die ganze Küche klingt sehr "british", fade und ohne Pfiff! 😎

Danach bringt uns Rachel zum Cottage 2. Es liegt praktisch am Ende der Anlage. Zum Glück sind wir Beide fitt denn es geht Treppe runter, Treppe rauf und wieder Treppe runter. Zum Verdauen gerade das Richtige! 😄

Schade dass ich keine Bilder mehr davon habe. Ein Traum sage ich euch und ein Geschenk für die Augen. Das Zimmer ist riesengross, zweckmässig eingerichtet (Safe, Föhn). Im Badezimmer hat jeder seinen Waschbecken. Von der Terrasse aus geniesst man eine wunderschöne Landschaft.

Ein Vervet Affe heisst uns auch gleich Willkommen!


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Wir packen das Nötigste aus und vergnügen uns am sehr romantischen Pool. Das Wasser finden wir sogar angenehm.

Wifi funtionniert auch wunderbar.

Gegen 18 Uhr wird es kühler. Wir duschen und ziehen uns warm an. Im gemütlichen Hauptbereich werden schöne Sitzgelegenheiten um einen imposanten offenen Kamin angeboten. Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay.

In der Lodge übernachten Heute 6 Gäste.

Das Abendessen wird uns leider auch nicht besser schmecken: die Tomaten/Mozarella schmecken nach gar nichts, das Huhn ist bestimmt hundert Mal die Treppen rauf und runter gerannt(eine harte Nuss...) und das Mango Eis riecht nach Minze.... 😵

Preis pro Nacht in Vollpension normalerweise 600 US$, total gesponnen! 🤩

Da wir 2 Nächte bleiben konnte ich auf 460 US$ herunter handeln. 🙄

Teil 519. Aug. 2015

@ Marina: sag dem Stefan dass mein Toni immer noch über sein Dodo (Spinat) schwärmt. Wir haben in der Kluge's Guestfarm immer sehr gut gegessen. 😎
Papyrus Guesthouse werde ich mir für den nächsten Besuch merken! 🙂

@Elsi und Sabine: Ihr seid Willkommen! 🤪

16.07.2015

Gegen 7Uhr30 wachen wir durch die Sonne auf. Wir geniessen eine Weile die tolle Aussicht von unserer Terrasse aus. Eine Stunde später frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Es haut uns aber nicht vom Hocker...... 😗 Meine Pancakes wurden bestimmt im Supermarkt gekauft und werden kalt serviert, es gibt kein Yogurth und der Café könnte von der Farbe her auch Thé sein.... 😣

Anschliessend machen wir uns auf den Weg zum "Crater Walk" Er dauert gemütliche 2 Stunden ohne zu hetzen.


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Da nehmen wir uns auch die Zeit mit den Einheimischen zu plaudern und es macht Spass.


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Um den Krater wohnen Leute und es wird hart gearbeitet.


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Ziemlich am Ende unseres Spazierganges machen wir mit Reg, einem Engländer, Bekanntschaft. Er baut gerade eine neue Lodge. Soll in einem Jahr öffnen. Er zeigt uns die ganze Anlage. Sie sieht echt vielversprechend aus. Ihr zukünftiger Name: KYANINGA ROYAL COTTAGES. Ein Doppelzimmer in B&B wird dann um die 100 US$ kosten. Dem Reg erkläre ich auch dass er einen guten Koch einstellen muss.... 😎
Auf Facebook gibt es schon Bilder davon.

Um 13 Uhr essen wir zu Mittag in unserer Lodge. Wieder ein totaler Reinfall. Es gibt zuerst die Resten vom gestrigen Huhn am Spiess mit Peanutsauce, dann sauere fettige Lasagne und ein ungeniessbarer Schokokuchen.... 🤩

Am Nachmittag laufen wir zum Kratersee hinunter. Auf dem Wasser gibt es ein Ponton wo man es sich germütlich machen kann. Eine Leiter führt auch ins Wasser. Ein belgisches Ehepaar vergnügt sich schon. Es kommt öfters hier her per Boda Boda. Beide arbeiten für ein Jahr in Fort Portal.
Der See mit seinen 24 Grad ist einfach ein Genuss! Wir schwimmen eine Weile und plaudern mit den Belgiern. Vervet Affen lassen sich ab und zu blicken.

Vom Abendessen reden wir lieber nicht.......... 😵

Schade dass die Küche hier so schlecht ist denn die Lodge liegt einfach wunderschön. Ein Traum!

Morgen geht es weitert zum Queen Elisabeth NP.

Teil 620. Aug. 2015

17.07.2015

Um 7 Uhr geniessen wir ein letztes Mal die tolle Aussicht von unserer Terrasse aus. Dann wird gepackt und gefrühstückt. Die Rechnung können wir per Kreditkarte ohne 5% Zuschlag begleichen. 😎

Gegen 9 Uhr brechen wir auf. In Fort Portal heben wir wieder Bargeld bei der Barclays Bank ab. Die Maestro Gebühren sind hier viel höher als bei einer Stanbik Bank...... 🙄

In Kasese tanken wir. Ein Liter Premium kostet Heute 3750 UGX. Am Equator Point Memorial halten wir natürlich für ein Foto an. Leider hat es mein Mann mit der verlorenen Kamera gemacht...
Danach fahren wir die Teerstrasse nach Kongo. Vor der Grenze biegen wir links Richtung Ruti ab. In Katwe schauen wir uns die "Salt Miners" am See an.

Bevor wir das Kabatoro Gate (Main Gate) vom Queen Elisabeth NP erreichen erblicken wir schon die ersten Tiere.


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Am Parkeingang tragen wir uns schon einmal ein. Dann fahren wir bis nach Mweya zum Visitor Information Centre und kaufen uns ein 3 Tage Permit. Kostet pro Tag und Nase 40 US$ + 30'000 UGX für den Hilux.
Unterdessen ist es 13Uhr30 und wir beschliessen im Tembo Restaurant zu essen. Vor 2 Jahren haben wir dieses Restaurant echt genossen. Jovia, die Serviertochter arbeitet immer noch da. Sie erkennt uns gleich. Wir bestellen ein Chicken Curry. Miam miam, ein Genuss nach dem Gefrass in der Kyaninga Lodge! 😄

Um das Restaurant toben Mangusten herum.


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2 Marabous hoffen auf eine kleine Gabe.


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Einige Kingfischer leisten uns im Garten Gesellschaft.


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Nach einer Stunde machen wir uns auf dem Weg zum Parkplatz. Da hören wir laute Schreie und es herrscht Aufregung. Wir kapieren schnell was los ist. Ein Eli spaziert da herum und sperrt die Ausfahrt! 🙄


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Wir werden uns eine halbe Stunde gedulden müssen bis Monsieur beschliesst endlich eine Fliege zu machen. 😎 Wir fahren noch gleich zum Queen's Pavillion wo wir unsere "Chimp Track permits" für die Kyambura Gorges reservieren und bezahlen müssen. Kann man nicht im Visitor Centre.....Kostet pro Person 50 US$.

Um 16 Uhr erreichen wir die Ihamba Lakeside Safari Lodge. Fred, der Manager, heisst uns mit einem Welcome Drink und Erfrischungstücher recht herzlich Willkommen. Man fühlt sich hier gleich wie zu Hause. Die ganze Anlage wirkt wie ein Paradies.

Wir bekommen Bungalow ENGWE (heisst Leopard) mit Blick auf Lake George. Das Zimmer mit 2 Queen Size Betten ist riesig und zweckmässig eingerichtet. Im Badezimmer gibt es Dusche und Badewanne. Auf der Riesenterrasse kann man es sich sehr gemütlich machen! 🤪

Nach dem Auspacken schwimmen wir noch eine Runde im netten Pool. Tut echt gut nach dem Staub. Später geniessen wir den Sonnenuntergang mit einem Glas Chardonnay.


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Das Abendessen wird uns besonders schmecken. Es gibt Beef Samosa, Beef Stroganoff mit Reis und Crème Caramel. Alles sehr gut und fein.

Hier der Link zur Lodge

www.ihambasafarilodge.com

Mit nur 10 Cottages ist die Lodge total ausgebucht! Kann ich verstehen. Für 195 US$ in Halbpension, einfach ein Geheimtip.

Morgen früh laufen wir zum Kahendero Village und am Nachmittag machen wir einen Bootsausflug auf den Kazinga Channel.

Teil 721. Aug. 2015

18.07.2015

TEIL 1

Die Nacht war schon spannend. Zwei Hippos grasten eine Weile vor unserer Terrasse! 😎

Um 7 Uhr wird aufgestanden. Danach beantworte ich meine E-Mails am Rezeptionsbereich. Wifi läuft übrigens sehr gut. Anschliessend frühstücken wir gemütlich und es schmeckt. Fred überreicht uns auch kostenslos eine Karte vom Queen Elisabeth NP. Im Visitor's Centre Mweya verlangen sie dafür 15'000UGX.

Von der Lodge aus kann man eine Community Tour im Dorf Kahendero buchen. Kostet pro Nase 10 US$. Wir beschliessen es auf eigene Faust zu erforschen da wir noch Schulsachen loswerden möchten und uns dafür die Zeit nehmen wollen. Fred ist so lieb und gibt der Schule Bescheid.

Gegen 9.30 erreichen wir sie auch samt Gepäck. Wir werden von den Kindern erwartet und sie trommeln. Das Eine Mädchen hat eine besondere Art Musik zu spielen!


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Später wird auch noch getanzt.


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Manche Kinder eignen sich besonders für ein Portrait Bild.


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Die Schule empfängt unter der Woche 300 Kinder. Heute ist aber Samstag und die Meisten sind Zuhause geblieben. Nach einer guten Stunde verlassen wir den Ort und laufen zum Seeufer. Da kommen die Fischer mit ihrer Beute zurück. Daneben findet auch gleich der Fischmarkt statt. Schade dass meine zweite Kamera verschwunden ist, ich hatte so tolle Bilder davon gemacht..... 😣
Was ich hier im Dorf so liebe sind die Leute. Sie geben sich Mühe uns alles zu erklären. Ein Fischer will unbedingt dass ich ihn mit dem "Catch of the day" abknipse: ein 25Kgs schwerer Catfisch! 😎
Gleich wenn sie ankommen werden alle Fische gewogen.

Eine ältere Dame zeigt uns auch wie sie ihre Körbe flechtet. Eine Andere wie sie den Fisch räuchert. Gegen 12 Uhr verabschieden wir uns vom Dorf. Diesen Jungen muss ich aber noch fotografieren!


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TEIL 2 folgt

Teil 823. Aug. 2015

Teil 2

Da es besonders heiss ist, beschliessen wir schon einmal uns im Pool zu erfrischen.

Danach ziehen wir uns um und fahren zum Queen Elisabeth NP nach Mweya. Ein Mittagessen im Tembo Restaurant lassen wir uns nicht entgehen. Die Küche schmeckt hier soooo gut. 🤪

Um 14.30 begeben wir uns zum Visitor's Centre und kaufen unsere Tickets für die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel. Kostet 30 US$ pro Person und startet um 15 Uhr. Wir fahren auch gleich danach zum Bootssteg. Der Parkplatz ist bumsvoll und 2 Boote werden für die ganzen Turis eingesetzt. Jedes fährt aber eine andere Route.

Ziemlich am Anfang sehen wir auch schon Elis die gerade ihren Durst gelöscht haben.


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Die Volgelwelt zeigt sich sehr vielseitig. Ausser einen Haufen von Kingfischers


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erblicken wir Great Egrets


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einen African Spoonbill


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einen Yellow Billed Stork


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einen Black Headed Heron


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sowie den Goliath Heron.


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Büffel werden wir sehr Viele beobachten können.


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Teil 3 folgt.

Teil 924. Aug. 2015

Teil 3

Die Hippos fehlen natürlich auch nicht!


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Es macht immer wieder Spass ihnen zuzuschauen.


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Ein Yellow Billed Stork weiss auch genau wo er sich gutes Miam Miam besorgen kann....


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Zum Schluss beobachten wir noch Kormorane


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und Pelikane.


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Immer wieder begegnen uns einige Fischer.


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Punkt um 17 Uhr erreichen wir wieder Mweya. Wir beschliessen sehr schnell zu den Kasenyi Plains zu fahren in der Hoffnung einige Miezen aufzuspüren. Via Channel Track und Katunguru Gate erreichen wir eine Stunde später das Kasenyi Gate. Da warten auch mehrere Wagen. Vor mir steht am Schalter ein indisches Ehepaar. So etwas habe ich echt nie erlebt. Monsieur fährt Safari mit Kravatte, Anzug und schwarze Stadtschuhe und Madame trägt ein goldenes Sarikleid.... Monsieur redet mit dem Ranger in einem Ton der mir gar nicht gefällt. Endlich steigen Beide in ihrem Toyota Hilux und verschwinden....

Der Ranger grinst und meint Monsieur würde sich wie ein König benehmen.....Ich zeige ihm unsere Permits und erfahre leider dass am Morgen keine Miezen gesichtet wurden.... 😵

Wären wir nur gleich in die Lodge zurückgefahren..... 😎

Teil 4 folgt

Teil 1025. Aug. 2015

TEIL 4

Wir biegen auch gleich auf den Kasenyi Track und bemerken sehr schnell das die Tse Tse Fliegen Ausgang haben.... 😣

Unterwegs begegnen wir einigen Elis


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und Uganda Kobs.


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Kurz vor dem Kasenyi Dorf, im Lake George beobachten wir noch dieses Hippo.


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Leider gibt es keine Miezen. Wir beschliessen noch den Kob Circuit zu fahren. Langsam gehen die Tse Tse Fliegen auch in die Heia. Die Sonne verschwindet auch


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und wir haben nur noch eine halbe Stunde Zeit für den Park... Zum Glück kenne ich eine Ausfahrt ohne durch das Kasenyi Gate fahren zu müssen. Vor 2 Jahren hatten wir das Dorf Hamukungu besucht und da bin ich auf diese Piste gestossen. Sie führt anschliessend direkt auf die Hauptstraase unweit vom Equator Crossing. Und es gibt kein Gate unterwegs.

Da erblicken wir noch einen Büffel


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und einen Waterbuck.


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Irgendwie muss ich aber unterwegs die falsche Abzweigung erwischt haben denn der Kompass zeigt den Osten und wir wollen nach Westen. Auf einmal sehen wir vor uns Lichter. Da steht auch im weitem ein Auto. Mein Gott das sind bestimmt die Rangers, wir sind nämlich spät dran..... 😊

Aber wir hören Help Help Rufe und nähern uns. Ach du meine Güte, mitten auf der Piste steht unser Inder im Anzug und Madame mit Sarikleid! 🙄
Wir halten natürlich an und erfahren dass Monsieur einen platten Reifen hat, ohne Werzeug unterwegs ist und nie einen Reifen gewechselt hat...... 🤩
Und das Ganze in einem königlichen Ton...... Mein Mann ist zum Glück ein gutmütiger Mensch. Ich wäre am liebsten weitergefahren. Mit unserem Hilux beleuchten wir den Schaden und holen danach unser Werkzeug. Ich knie auf den Boden mit Brett und Wagenheber. Mein Mann hat Mühe das Reserverad herauszunehmen. Unser Monsieur schaut nur blöd und meint immer wieder "in my counbtry....blabla". Endlich kapiert er dass er auch helfen darf! 😎
Sein Anzug erinnert sich bestimmt noch an diesen Abend.... 🤪

Mir ist nicht gerade wohl. Ich denke an die Miezen. Hoffentlich suchen sie nicht nach Musungu Fleisch.... 😁

Es ist schon 20.30 und stockdunkel als wir endlich das Rad gewechselt haben. Das frisch verheiratete Ehepaar ist auf dem Weg nach Kasese, also dieselbe Richtung wie wir. Sie folgen uns bis zum Ausgang. Mit Mühe bekommen wir endlich ein Dankeschön.
Zum Glück sind wir keinem Ranger begegnet.

40 Minuten später erreichen wir unsere Lodge. Ich bin auf meinen Mann stocksauer, unsere Kleidung steht vor Dreck und Staub........und da bemerke ich auch noch das meine kleine Cybershot Sony Kamera in meiner Hosentasche fehlt... 😣

Sie muss entweder in einem der Beiden Hilux herausgefallen sein oder irgendwo auf der Piste liegen.... 🙁

Mein Mann hat Mühe mich zu beruhigen. Ich denke immer wieder an die tolle Bilder die ich geschossen hatte. Wir waschen uns die Hände und begeben uns direkt zum Speisesaal. Wir sind die Letzten. Das schmackhafte Abendessen und der Nederburg bringen uns zum Glück in eine bessere Stimmung.

Danach zahlen wir bei Fred unsere Extras. Morgen früh müssen wir sehr früh aus den Federn. Um 7.40 werden wir zum Chimp Track bei den Kyambura Gorges erwartet.

Teil 1126. Aug. 2015

19.07.2015

Um 5.30 frühstücken wir gemütlich und um 6 Uhr verlassen wir Ihamba Lakeside Safari Lodge.

Wir machen natürlich einen Abstecher in den Kasenyi Plains. Auf dem Kob Circuit finde ich auch die Stelle wo wir gestern Abend das Rad gewechselt haben. Leider gibt es nirgendwo auf dem Boden eine Cybershot Kamera... 😵

Die Strasse von Katunguru bis zu der Abzweigung Kyambura Gorges ist eine Zumutung. Es gibt lauter böse Potholes. Punkt um 8 Uhr, verspätet, erreichen wir das Gate. Zum Glück sind wir nicht die Letzten. 4 Personen haben verschlafen und erscheinen erst um 8.15.

Die Kyambura Schlucht ist 16 Kilometer lang, bis 400 Meter breit und 40 Meter tief. Sie ist von dichtem Tropenwald bewachsen.


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Im Laufe der Zeit hat sich der Kyambura Fluss sein Bett immer tiefer in den Felsen gegraben und so gleichzeitig einen abgeschlossenen Lebensraum für die Schimpanzen geschaffen. Neben Kibale Forest bietet Kyambura Schlucht die grösste Warscheinlichkeit die Tiere zu sehen.

Punkt um 8.30 starten wir mit unserem Ranger Bernard.


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Wir sind 9 Turis. Jeder fährt schon einmal mit seinem eigenen Wagen bis zu einer gewissen Stelle. 2 Trackers sind seit einer Stunde unterwegs. Per Telefon sagen sie dem Bernard Bescheid wo wir parken sollen.

Eine Wanderung durch die von dichten Grün überwucherte Schlucht ist ein wahrer Genuss aber auch mit einigen Anstrengungen verbunden. Während sich die Affen leichtfüssig von Baum zu Baum schwingen, müssen wir am Boden mühselig durchs Dickicht kämpfen und über Bäche balancieren, um mit den Tieren Schritt zu halten.


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Unterwegs sehen wir zuerst einen Colobus Affe.


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Nach 2 Stunden Fussmarsch werden wir tatsächlich belohnt. Ein lautes Gebrüll herrscht auf einmal in den Bäumen. Da erblicken wir auch schon unser erstes Exemplar!


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Von unten sieht er auch ganz lustig aus.


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Später kommen noch 3 dazu. Zum Fotografieren nicht immer einfach.


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Gegen 12 Uhr kehren wir ganz zufrieden zu unseren Wagen zurück und verabschieden uns von Bernard.

So ein Chimp Track lohnt sich auf jeden Fall!

Fortsetzung folgt!

Teil 1227. Aug. 2015

@Konni: wir haben vor 2 Jahren auch nur den Hintern von einem Schimp beim Buhoma Tracking gesehen.... 😎


Fortsetzung

Anschliessend machen wir uns auf den Weg zur Engazi Lodge, unsere nächste Unterkunft. Diese erreichen wir 30 Minuten später. Sie liegt an der Abbruchkante des Great Rift Valley mit uneingeschränktem Blick auf die Savanne, den Lake Edward und die Virunga und Rwenzori Berge im Hintergrund.


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Betty und Ebrahim heissen uns mit einem Welcome Drink und Erfrischungstücher recht herzlich Willkommen.


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Man bringt uns danach gleich zu unserem Zelt-Cottage.


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In dieser Lodge darf man keine Gehprobleme haben. Die Cottages befinden sich ein schönes Stück nach unten. Danach muss man wieder rauf..... 🙂
Das Zimmer ist geräumig.


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Ich vermisse aber einen Schrank wo ich meine Klamotten versorgen kann. Es gibt nur einige Kleiderbügel. Das Badezimmer bietet genügend Platz sowie Dusche und Badewanne.


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Von der Terrasse aus hat man eine tolle Aussicht. Leider gibt es keine Sessel um sie zu geniesssen..... 😗


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Wir laufen wieder hoch zum Restaurant


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wo uns das Mittagessen erwartet. Wir bekommen Zwiebelsuppe, Gemüse Curry und Ananas Fritters. Schmeckt alles so british, igitigit.... 😣

Da es Heute wieder sehr heiss ist, beschliessen wir das Schwimmbad von der teueren Katara Lodge zu besuchen. Zu Fuss laufen wir nur 800 Meter durch das Dorf. Die Lodge scheint total leer zu sein. Pro Person wird 15'000 UGX verlangt für die Benützung des Pools. Die Anlage ist sehr gepflegt und das Schwimmbad ein echter Genuss! 😛


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Beim Lesen bekommen wir immer wieder Agame Echse Besuch.


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Gegen 18 Uhr kehren wir in unsere Lodge zurück. Im kleinen Dorf sorgen wir schon für Aufsehen. Viele Kinder fragen uns: from where are you coming from?

Nach der Dusche beantworte ich meine E-Mails. Wifi läuft mittelmässig aber läuft! 😁

Zum Abendessen gibt es Avocado Salat, Hähnchen mit Gemüse und Amarula Cake. Nothing to write home about.....Schmeckt alles so fade, es ist fast zum Heulen! 😐

Preis für das Cottage in Vollpension: 230 US$ Zu teuer finde ich......

Morgen fahren wir wieder zu den Kasenyi Plains und hoffen auf Mieze Mieze.

Teil 1328. Aug. 2015

@Marinari: das Essen war so schlecht, wir wollten es lieber von weitem sehen.... 😛

@Christa: die Miezen wollten uns leider nicht sehen! 😣

@Uli: ja schade dass wir uns nicht getroffen haben. Die "Blokes" haben wir auch in Rwanda verpasst. Die waren mit ihrem Radel viel zu schnell....... 😎


20.07.2015

Gegen 7 Uhr wird gefrühstückt. Schmeckt nicht besonders gut.... 🙄

Um 8 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den Kasenyi Plains. Heute Morgen ist es sehr bewölkt und recht kühl. Am Gate erklärt uns der Ranger dass vor einer Stunde 2 Löwen gesichtet wurden. 30 Minuten später erreichen wir die Stelle. Da stehen auch 5 andere Safari Wagen. Die 2 Löwen liegen aber schon weit und im hohen Gras. Wir warten eine halbe Stunde aber Beide scheinen nicht aufstehen zu wollen... 😵

Wir beschliessen weiter um die Gegend zu fahren. Ausser einem Büffel


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einigen Hippos


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und Uganda Kobs


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bekommen wir nicht viel vor die Linse. Wir begeben uns anschliessend zum Bunyampaka Salzsee. Da wird ganzflächig Salz gewonnen dass grösstenteils Nach Congo für Tiere exportiert wird.


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Wir beschliessen uns das Ganze näher anzuschauen und fahren bis ans Ufer. Die Arbeit hier ist nicht gerade einfach.


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Einige Pelikane haben da auch ein Zuhause gefunden.


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Unweit sehen wir auch noch diesen Vogel (Adler?). Wer weiss um was es sich handelt?


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Fortsetzung folgt

Teil 1430. Aug. 2015

@merci beaucoup Marina! 🙂

Fortsetzung

Dieser Salzsee wird seit April 2015 auch von einem neuen Camp überragt: das Kasenyi Safari Camp.


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Da halten wir auf dem Rückweg auch an. Der Besitzer und Manager empfängt uns ganz herzlich


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und führt uns durch die Anlage. Wir dürfen uns ein Zweibettzimmer anschauen.


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Das Restaurant und die Deckterrasse lädten zu einem tollen Sundowner ein.


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Fehlt nur ein Schwimmbad finde ich. Laut Gäste soll man hier auch gut essen. In Halbpension kostet es für Zwei 180 US$.

Gegen 13 Uhr kehren wir wieder zur Engazi Lodge zurück. Unser Mittagessen klingt wieder sehr fade und british.... 😵

Am Nachmittag beschliessen wir das Dorf näher kennen zu lernen. Die Leute winken uns manchmal freundlich zu. Dieser Junge trägt schon eine schwere Last für sein Alter!


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Ein junges Mädchen kommt uns auf einmal entgegen.


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Es möchte uns seiner Familie vorstellen.... Wir zögern nicht lange denn wir spüren dass es vom Herzen kommt. Zu 9 wohnt die Familie in einem sehr einfachen, kleinen und bescheidenen Haus. Sie will unbedingt ein Erinnerungsfoto. Mache ich.


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Später werden wir zum Tea und Kekse eingeladen. Zum Glück nehme ich immer einige Schulsachen in meinem Rucksack mit. Die Kinder freuen sich riesig und ihre Augen glänzen. Sie verabschieden sich auch ganz nett von uns.


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Gegen 17 Uhr laufen wir zur Lodge zurück. Auf unserer Terrasse können wir einen Fish Eagle


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sowie einen Vervet Monkey


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und Kingfishers beobachten.


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Am Abend wird gelesen und geduscht. Ueber das Diner wollen wir lieber nicht reden..... 😣

Morgen geht es weiter nach Ruhija.

Teil 1531. Aug. 2015

21.07.2015

Punkt um 7.30 verlassen wir Enganzi Lodge. Wir nehmen die Richtung Katunguru biegen aber vorher bei der Abzweigung links ein nach Ishasha. Die Piste finden wir dieses Jahr in einem sehr guten Zustand. Der Grader muss vor nicht so lange vorbei gefahren sein.


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Unterwegs erblicken wir einen Büffel


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und einen Waterbuck.


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Eine Stunde später erreichen wir auch schon Ishasha und das Katookye Gate. Da erkundigen wir uns ob Heute Morgen Löwen gesichtet wurden. Antwort: nein..... 😵
Ein herausfahrendes Safariauto bestätigt es. Wir beschliessen weiter zu fahren. Es lohnt sich nicht ein neues Permit zu kaufen wenn man praktisch keine Chance hat eine Mieze zu sichten..... 😎
Es geht danach weiter nach Ruhija. Ab Kihihi ändert sich die Landschaft.


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Die Piste wird auch rot und sehr sehr staubig.... 🙄 Unterwegs kann man immer interessante Szenen beobachten.


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Gegen 14 Uhr kommen wir in Ruhija an. Heute ist Markt.


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Wir brauchen eine halbe Stunde um durch das Dorf zu fahren. Ein Lastwagen sperrt uns auch noch den Weg. Emmy der Besitzer von der Bakiga Lodge empfängt uns ganz herzlich mit einem Welcome Drink. Da wir sehr hungrig sind bekommen wir unser Lunch im Restaurant: Avocado Vinaigrette, miam miam.


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Anschliessend werden wir zu unsere "Cabin" gebracht. Es ist einfach eingerichtet


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mit Dusche/WC.


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Von der Terrasse aus hat man eine super schöne Aussicht.


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Danach spazieren wir im Dorf herum. In der Schule melden wir unseren Besuch für den nächsten Nachmittag an. Annie, die Direktorin, freut sich schon riesig.

Abends wird es sehr schnell kalt. Beim Kamin kann man seine Knochen mit einem guten Vino erwärmen! 🙂


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Das Abendessen erweist sich als mittelmässig. Emmie erzählt uns Geschichten. Wir sind die Einzige Gäste.

Preis pro Nacht für die "Cabin": 200 US$ zu teuer finde ich.

Morgen geht es endlich zum ersehnten Gorilla Tracking, yuhu! 🤪

Teil 1601. Sept. 2015

22.07.2015

Um 6.45 frühstücke ich allein im Restaurant. Es schmeckt sogar. Mein Toni ist im Bett geblieben, es macht sich nichts aus Gorillas! 😗 Emmy hat mir auch ein Lunchpacket vorbereitet. Den Kilometer bis zur Rangerstation gehe ich zu Fuss.


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Um 7.30 komme ich dort auch als Erste an. Kenneth, der Chefranger, fragt gleich nach meinem Pass und Permit. Er trägt mich auf seine Liste ein und meint es gäbe heute 3 verschiedene Gruppe: Bitukura, Oruzogo und Kyaguriro.

Langsam kommen die Turis per Auto an. Ich fange an sie zu zählen und komme auf 27 statt 24.....Die Meisten sehen auch nicht besonders fitt aus.... 🤪
Der Chefranger scheint mit der Anzahl von Turis auch verwirrt zu sein. Es wird herumtelefoniert und gepalabert....
Um 8.30 gibt er endlich einen Briefing. Da heisst es wir würden 9 Personnen per Gruppe sein. Irgendwie gab es mit den Permits ein Gnusch.... Die Gruppen Bitukura und Oruzogo befinden sich ca. eine Stunde Fussmarsch und die Kyaguriro 3 Stunden.

Schlussendlich lande ich mit 3 anderen Schweizern und 5 Israelis in der Kyaguriro Gruppe. Punkt um 9 Uhr folgen wir unserem Ranger Robert.

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Wir fahren schon einmal 15 Minuten Jeep. Ruhija ist auf rund 2500 Metern der höchstgelegene Ort am Bwindi Wald. Danach steigen wir aus und es geht eine ganze Stunde steil bergab.


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Ab und zu fällt immer Jemand auf die Schnauze denn am Boden gibt es lauter Wurzeln.... 😣

Robert erfährt auf einmal von den Trackers per Telefon dass die Gorillagruppe das Revier verlassen hat. Es geht wieder alles berghoch. Ach du meine Güte, ich bin die Aelteste und bekomme es auch zu spüren. Die Höhe macht mir schon zu schaffen. Wir laufen nicht sondern wir krabbeln hoch...... 🙄

Nach einer Stunde wird es zum Glück flacher. Gott sei Dank, wir sind alle vom Schwitzen platschnass. Endlich erklärt uns Robert dass die Gruppe nicht mehr weit ist. Er erzählt uns auch ein bisschen über die Familie. Sie wird erst seit 2 Monaten von den Turis besucht. Vorher diente sie als "Research Gruppe". Momentan herrsch im Clan Unruhe. Rukina, der Chef Silverback, ist plötzlich im April 2015 mit 31 Jahren gestorben. Rukina hat dazu beigetragen die Silverbacks besser zu verstehen. Er hat auch an verschiedene Dokumentarfilme teilgenommen. Inzwischen hat der zweite Silberback die Führung übernommen. Es gibt aber Streit mit den 2 Blackbacks. Die Familie besteht aus 14 Gorillas.

Es kann losgehen. Mit der Machette öffnen uns die Trackers einen Weg zu den Gorillas. Den ersten den wir sehen ist ein Blackback. Hat warscheinlich Krach mit einem Genossen gehabt denn er hat eine Wunde.


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Unweit lässt es sich eine Madame schmecken.


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Leider bewegt sich die Familie immer wieder und wir müssen hinterher seckeln.... 😗

Später begegnen wir auch dem zweiten Blackback.


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Der Robert such auch nach den 2 Kleinen. Sie befinden sich mit den Mamas und dem Silverback Rukara im Gebüsch.


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Die Trackers machen für uns eine Oeffnung. Da sehen wir sie.


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Fortsetzung folgt

Teil 1702. Sept. 2015

Es ist nicht immer einfach ein gutes Foto zu schiessen. Die Gorillas bewegen sich immer wieder, besonders die Kleinen!


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Leider geht die Stunde viel zu schnell vorbei. Robert erklärt dass wir langsam zurück müssen. Zum Glück gibt es eine Abkürzung. Die 3 Schweizer und 5 Israelis haben kein Lunchpacket dabei. Sie wollen auch keine Pause einlegen denn für sie geht es anschliessend weiter nach Lake Bunyonyi.... 🙄
Und so krabbeln wir wieder eine ganze Stunde hoch bis zur Hauptpiste. Da warten wir auf unser Jeep. Mein Magen knurrt wie verrückt. Sobald ein Sammeltaxi oder Auto vorbei fährt, sieht man praktisch nicht mehr viel. Der Staub irritiert wahnsinnig die Augen!


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15 Minuten später fahren wir zur Rangerstation zurück. Jeder bekommt eine Gorilla Urkunde. Unter Schweizer lassen wir uns fotografieren.


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Endlich kann ich gegen 14.30 mein Lunchpacket mit Robert teilen. Es tut gut für den Magen! 🙂 Ein Boda Boda bringt mich anschliessend in die Lodge zurück. Da wartet auch neugierig mein Mann. Er hat sich heute einen Ruhetag gegönnt. Ich gehe schnell duschen und ziehe mir andere Klamotten an. Dann geht es mit einem Koffer voller Schulsachen zum Ruhija Community Orphanage. Happy, die Direktorin, erwartet uns!


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Diese Schule empfängt 127 Kinder, davon 55 im Internat. Wir besuchen zuerst verschiedene Klassen.


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Dann die Küche. Jeden Tag gibt es praktisch dasselbe Essen: Maispape mit Bohnen und Kraut.


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Happy und die Kinder freuen sich sehr auf unseren Besuch. Gegen 18 Uhr verlassen wir sie und kehren zur Bakiga Lodge zurück. Zum Abendessen gibt es frische Gemüsesuppe, Beef Stroganoff und flambierte Banane. Lecker! 😁

Morgen fahren wir nach Kigali.

Teil 1803. Sept. 2015

23.07.2015

Gegen 9 Uhr verlassen wir Ruhija. Die 30 kilometerlange Sandpiste bis zur Abzweigung Kabale ist kurvenreich.


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Wir brauchen 2 Stunden bis wir diese Stadt erreichen. Und dort herrscht ein unmögliches Chaos. Kabale Innenstadt ist wegen einer riesen Baustelle gesperrt.


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Da tanken wir und verlieren eine halbe Stunde bis wir da durch sind. Auf der neuen Teerstrasse Richtung Rwanda sind die Bauarbeiten fast beeendet.


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Die Landschaft wird grüner und die Teeplantagen häufen sich.


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20 Kilometer später kommen wir an die Gatuna Grenze an. Mamamia was für ein Gnusch!


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Da stehen lauter LKWs die rüber wollen. Wir fahren weiter bis zum Immigration Gebäude.


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Da füllen wir unsere "departure" Zettel aus und zeigen unsere Pässe. Ich muss mich echt durchschlagen denn es gibt immer wieder Kerle, die sich vor mir schleichen wollen... 🙄
Danach eilen wir zur Polizei wo wir die Papiere vom Hilux zeigen müssen. Anschliessend marschieren wir noch zum Zoll um die Wagenausfuhr zu erledigen. Da muss ich in der Schlange auch meinen Platz verteidigen.... 😎

Der ganze Papierkram Uganda Seite braucht 30 Minuten...

Dann fängt das Ganze wieder in der Rwanda Seite an. Zuerst kommt aber die Sanitärkontrolle wegen Ebola. Vor uns stehen schon 18 Leute. Auf einmal herrscht auch Aufregung. Bei einer Dame wurde Fieber gemessen. Der Chef kümmert sich darum. Bis wir endlich drankommen verlaufen wieder 15 Minuten.
Jetzt dürfen wir zur Rwanda Immigration. Da muss ich 2 Männer beschimpfen weil sie einfach eine Musungu Frau so auf die Seite schieben! Der Beamte am Schalter lacht sich zum Tode. Dann kommt der Zoll für die Wageneinfuhr und noch die Polizei. Das kostet uns auch 45 Minuten. Insgesamt verlieren wir an der Grenze 1 1/2 Stunden. Kaum zu glauben. 😗

Zum Schluss gibt es noch eine Schranke wo uns ein Officer darauf aufmerksam macht dass man in Rwanda rechts fährt und dass es eine Zeitdifferenz gibt ( 1 Stunde weniger).

Man merkt gleich dass man Uganda verlassen hat. Die Strassen sind auf einmal sehr sauber. Unterwegs werden wir auch mehrere LKW Unfälle beobachten.


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Der Radverkehr nimmt auch zu.


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Die 78 Kilometer bis nach Kigali schaffen wir in einer Stunde.


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Irgendwie verfahre ich mich und wir geraten ins Zentrum. Da herrscht ein reger Verkehr. Mit der englischen Sprache kommt man hier nicht weit. Französisch scheint hier besser zu klappen. Gegen 14 Uhr kommen wir endlich in Nyarutarama und Garr Hotel an.


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An der Rezeption werden wir freundlich von Vanessa begrüsst. Wir bekommen Zimmer 108, mit 2 Betten


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Bad/WC.


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Wifi klappt im Zimmer wunderbar. Wir packen unsere Koffer aus und erfrischen uns im Pool. Es tut schon gut bei dieser Hitze.


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Später laufen wir bis zum MTN Shopping Center wo wir 200'000 FRW mit unserer Visakarte abheben. Mehr will der Automat nicht hergeben und von der Maestro Karte will er nichts wissen...

Am Abend essen wir unweit im italienischen Restaurant Via Veneto. Pizza und Penne al Arrabiata schmecken lecker.

Morgen besuchen wir die Stadt und das Genocide Memorial.

Preis für das Zimmer in B&B: 120 US$

Teil 1905. Sept. 2015

24.07.2015

Das Frühstücksbuffet erweist sich im Garr Hotel als reichhaltig und sehr lecker! Miam miam. 🙂

Gegen 9 Uhr fahren wir zum Genocide Memorial Centre. Es ist ein nationales Mahnmal und erinnert in Dokumentationen an den Völkermord.


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Kein Ereignis hat grössere Auswirkungen auf die Geschichte Ruandas gehabt als der Bürgerkrieg von 1994. In einer Periode vom 100 Tagen und unter den wachsamen Augen einer Friedenstruppe der Vereinten Nationen ermordeten die Hutus systematisch über eine Million Tutsis.
Die Völkermord-Gedenkstätte in Kigali wurde am zehnten Jahrestag des Genozids, im Jahr 2004, eingeweiht. Das Zentrum befindet sich im Vorort Gisozi, an der Stelle wo 250'000 Menschen ihre letzte Ruhestätte in einem Massengrab fanden.
Eintritt ist frei aber eine kleine "donation" wird gerne gesehen.


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Im Museum selber kann man viele Bilder von diesen Massakers ansehen. Ich habe mir schon andere Genocide Centers angeschaut und ich finde Bilder tun nicht denselben Effekt wie zum Beispiel Objekte, Knochen, Folterkammer...usw
Murambi hat mich zum Beispiel viel mehr berührt.
Vom Center aus bekommt man einen tollen Ueberblick auf die Stadt.


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Anschliessend fahren wir zum Hotel zurück und nehmen ein Boda Boda für das Stadtzentrum. Mit dem Wagen wollen wir nämlich nicht hinfahren. In Rwanda verfolgt man genau die Verkehrsordnung. Jeder Boda Boda Fahrer trägt einen Helm, die Fahrgäste müssen es auch. Die Fahrt zum Nakumatt handeln wir auf 1500FRW pro Boda Boda.

In unserem Hotel sagte uns die Rezeptionistin dass nur die Equity Bank die Maestro Karte akzeptiert. Da laufen wir anschliessend hin. Tatsächlich haben wir Glück und können 200'000FRW abheben. Für uns ist Maestro günstiger als Visa. Viel weniger Spesen.
Danach spazieren wir in die Stadt herum.


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Bald knurt auch schon wieder unser Magen.....In Rwanda servieren viele Restaurants zum Lunch ein billiges Buffet zu 2'500FRW. Wir probieren es im Nakumatt Zentrum und es schmeckt sehr gut.


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Gegen 16 Uhr nehmen wir wieder ein Boda Boda zurück ins Hotel. Wir geniessen noch 2 Stunden den Pool. Während einer Stunde fällt auch der Strom aus. Kein Wunder bei diesen super Anlagen......


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Das Abendessen nehmen wir im Oriental ZEN Restaurant ein. Fünf Minuten nur zu Fuss. Es schmeckt wunderbar.

Morgen geht es weiten zum Akagera NP.

Teil 2007. Sept. 2015

25.07.2015


@Bloke: ja Avocado Salat haben wir überall in Ruanda genossen. Die Avocados waren einfach immer lecker. Weiss ich dass 1500FRW viel zu teuer ist. Aber mein Toni war so stolz es von 2500FRW auf 1500FRW herunter gehandelt zu haben.... 😄

@Chris: da muss ich dir Recht geben! 😎

25.07.2015

Um 8 Uhr, nach dem leckeren Frühstück, verlassen wir das Garr Hotel. Wir wollen zuerst noch den Presidential Palast besuchen. Als wir dort ankommen heisst es "closed" wegen "Umuganda (Kehrtag)". Bis 13 Uhr sind Heute alle Geschäfte geschlossen. Ausserdem sorgen Polizei, Armee und die lokalen Autoritäten für die Umsetzung der Kollektivarbeiten. Wer sich nicht beteiligt, zahlt 500FRW Strafe.... 🙄
Es handelt sich um eine sehr alte Sitte, an einem Tag im Monat seine Arbeitskraft in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Nach dem Genozid erfuhr die Tradition eine neue Bedeutung als gesellschaftsbildentes Element. Umuganda geht so: Täter und Opfer bauen gemeinschaftlich Häuser, beackern Gemeindeland, bessern Strassen aus. Lachen dabei zusammen, stellen fest, sie mögen sich, beschliessen, nie wieder wollen sie einander umbringen. Und es scheint echt zu funktionnieren! 😁

Ja was soll's wir kehren um und beschliessen direkt in den Akagera NP zu fahren. Unterwegs können wir viele Bürger beim Fegen zusehen. Umuganda scheint aber nicht Jeden zu kümmern...


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2 1/2 Stunden später erreichen wir auch schon den Park.


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Zum Visitor Centre sind es noch 3 Kilometer.


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10 Minuten später stehen wir auch schon an der Rezeption. Da herrscht ein Gnusch. Kreditkarten werden hier akzeptiert aber die Maschine funktionniert nicht....


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Ein Tour Operator steht da ganz verärgert denn er hat 10 Leute und nicht genügend Bargeld. Wir bezahlen lieber cash da wir nicht ewig warten wollen: 35 US$ pro Tag und Person.
Danach fahren wir 6 Kilometer bis zum Ruzizi Tented Lodge wo wir gestern telefonisch noch ein Zimmer für 2 Nächte bekommen haben.

Yann, der Chef Rezeptionnist, heisst uns sehr herzlich Willkommen. Es gibt auch gleich einen Welcome Drink und Erfrischungstücher. Danach werden wir zu unserem Zelt nr 4 gebracht. Man erreicht es durch einen Holzsteg.


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Das Zelt gefällt uns auf Anhieb. Davor eine nette Terrasse


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mit Blick auf dem Ihema See.


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Das Zimmer verfügt über 2 grosse Betten


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ein geräumiges Badezimmer


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Safe und Schrank.


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Gegen 13 Uhr essen wir auf der Deckterrasse einen wunderbaren Avocadosalat! Die Aussicht von hier aus, wouah!


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Ab und zu bekommen wir auch noch Besuch.


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Fortsetzung folgt.

Teil 2108. Sept. 2015

Fortsetzung

Für 15 Uhr haben wir uns entschlossen die Bootstour auf dem Ihema See mitzumachen. Sie kostet 30 US$ pro Nase. Ruzizi Tented Lodge gehört zum Akagera NP. Da wir langsam mit unserem Bargeld knapp werden, hat Yann vorgeschlagen alle folgende Kosten auf unsere Rechnung zu setzen. Bei Abfahrt können wir also alles mit Visa bezahlen.

20 Minuten vorher fahren wir bis zum Bootssteg. Da warten schon 8 Musungus. Es geht auch gleich los. Am Anfang können wir am Ufer ein Eli beobachten. Mit seinen Streifen sieht er schon komisch aus.


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Er trägt auch ein Halsband und soll nicht gerade sehr sympatisch sein..... 😎


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Die Fahrt finde ich angenehm. Bald sehen wir einen Haufen Kormorane.


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Später einen Schlangenhalsvogel


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Fish Eagles


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einen Klaffschnabel


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Bei diesem Vogel passe ich.......


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Das Ganze dauert leider nur eine Stunde. Finde ich schon teuer! 😗

Danach kehren wir zur Lodge zurück. Ein Pavian begrüsst uns vor dem Restaurant.


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An der Rezeption beantworte ich meine E-Mails. Wifi hat aber hier eine sehr lange Leitung........aber es funktionniert! 🤪

Gegen 19 Uhr geniessen wir auf dem DeckRestaurant eine Flasche Chardonnay. Das Feuer hält uns dabei angenehm warm.


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Die Lodge ist fully booked. Das Abendessen erweist sich als lecker. Es gibt Brusciettas, Fisch und Rind Spiessli mit Couscous und frischem Gemüse, lauwarmer Obstkuchen mit Vanilla Sauce. Miam miam.
Wir loben den Chefkoch Jean Edé, er wird ganz verlegen.

Das Ambiente hier: Out of Africa pur, la Crème de la Crème.
Hier möchte man ewig bleiben!

Preis pro Nacht in Halbpension: 320 US$ Ist es bestimmt Wert.

Morgen erkunden wir mit einem Ranger den Akagera NP.

Teil 2209. Sept. 2015

@Konni, danke für den Vogel! 🙂

26.07.2015

Um 6.30 frühstücken wir gemütlich auf der Terrasse. Miam miam was für ein Festessen. Es gibt frisch gepresster Papayasaft, frischer Fruchtsalat, Pancakes, Eier, Aufschnitt, Honig......usw
Wir bekommen auch gleich unsere 2 bestellte Lunchpakete.
Der Chefkoch Jean Edé ist ganz happy dass es uns so schmeckt. 😎

Gegen 7 Uhr fahren wir auch schon zur Parkrezeption. Da wartet unser community Guide, Leo, 21 Jahre alt. Wir sind seine erste Gäste. Er spricht leider kein gutes Englisch.... Er kostet pro Tag 30 US$.

Im Jahr 1934 gründete die belgische Kolonialbehörde den damals ca. 2500 Km2 grossen Parc National de l'Akagéra, um die üppige Natur und vielfältige Landschaft am Akagera-Fluss zu schützen. Der Park umfasst Busch-und- Baumsavanne im Süden, Grassavanne im Norden sowie Feucht und Sumpfgebiete im Südosten.
1998 wurde die Parkfläche um mehr als 2/3 verkleinert, um Weideland für die riesigen Rinderherden als nutztiere der Bevölkerung zu gewinnen.
In den Jahren 2004 und 2007 zerstörten grossflächige Brände mehr als ein Drittel der Parkfläche. Ende 2009 wurde begonnen, mit einem elektrischen Zaun illegale Eindringlinge fernzuhalten. Die Tierbestände haben unter dem Verlust grosser Teile ihres Lebensraumes stark gelitten. So wurden die ursprünglich zahlreichen Spitzmaulnashörner ausgerottet und die Löwenpopulation stark dezimiert.
Der Park ist trotz seiner traurigen Vergangenheit unbestritten einen Besuch Wert.

Zuerst fahren wir am Lake Shakani vorbei. Da sehen wir wieder viele Kormorane.


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Später halten wir am Lake Birengero an. Da steht auch schon einen Safariwagen vom Park. Unser Leo wird auf einmal ganz giegerig. Er fängt gleich an mit seinem Mobile einen Einheimischen von vorne und hinten zu fotografieren.... Dieser lacht. Leo erklärt uns dass dieser Mann ein berühmter R&B Sänger in Rwanda ist. Ich komme auch gleich mit ihm ins Gespräch. Er spricht ein nettes Französisch. Er hat einfach für den ganzen Tag mit seinen 4 Freunden den Parkwagen mit Ranger gemietet. Viele Tiere gibt es leider hier nicht. Wir beobachten nur einen Goliathreiher


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sowie einen yellow billed Stork.


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Da uns der Sänger auch sehr sympatisch findet schlägt er einfach vor wir sollen hinter ihnen fahren. Da können wir auch mehr vom Park profitieren. Lassen wir uns nicht zweimal sagen. Wir folgen hinterher.


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Nächster Stop ist Lake Kivumba. Da baden Hippos


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und spazieren Kronenkraniche.


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Danach halten wir auch noch kurz vor dem Lake Gashanju an. Einige Impalas schauen uns zu


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sowie Büffel.


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Fortsetzung folgt.

Teil 2310. Sept. 2015

@Christa und ALM: ich finde die Kronenkraniche auch immer wieder sehr elegant. 🙂

Fortsetzung

Gegen 13 Uhr erreichen wir den Picnic Spot am Lake Rwanyakazinga. Unsere Freunde haben auch etwas zum Essen dabei. Wir bringen unsere 2 Lunchboxes dazu und verteilen das Ganze unter uns. Es herrscht so ein tolles Ambiente dass auf einmal unser Sänger Guitare spielt und dazu noch auf französisch singt. Einfach Cool!

Ein Stunde später erkunden wir Mohana Plain und die Swamps. Da erblicken wir einen Büffel


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einen Waterbuck


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ein Hippo


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und einen Grey Heron.


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Ein Goliathreiher konnte sich auch sein Mittagessen fangen! 😎


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Einige Giraffen begegnen uns auch noch.


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Wir beschliessen langsam wieder Richtung Süden zu fahren. In Buhira stossen wir noch auf Zebras


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und Büffel.


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Die Strecke Kitabili - Rwisirabo erweist sich als gebirgig und langweilig. Wir beenden die Tour mit der Giraffe Area. Da bekommen wir noch Zebras


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und Giraffen vor die Linse.


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Gegen 18 Uhr erreichen wir das Park Headquarter. Da verabschieden wir uns von der ganzen Klicke und kehren zur Lodge zurück. Nach dem Duschen geniessen wir unser Apéro auf dem Deck. Das Abendessen schmeckt wieder sehr gut. Es gibt Avocado Salat, Chicken Pie Mushroom mit frischem Gemüse, Mango Sorbet mit frischer Mango. Miam miam.

Morgen müssen wir leider abreisen. Die Bude ist nämlich fully booked. Wir wären gerne noch eine Nacht hier geblieben.
Wir lassen auch unsere nächste Unterkunft anrufen um sicher zu sein ein Zimmer zu bekommen.

Teil 2411. Sept. 2015

@Karsten: hoffentlich gibt es bei euch genügend zum Trinken bei dieser Hitze!!! 😛 Danke für den Vogel, habe es geändert.

27.07.2015

Punkt um 7.30 frühstücken wir gemütlich auf der Restaurantterrasse. Es schmeckt, miam miam.


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Eine Stunde später checken wir aus und fahren Richtung Parkausgang. Unterwegs können wir noch einige Vögel betrachten.

Hier ein Silberreiher


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da ein Sattelstorch


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dort ein Yellow Billed Stork


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Bei Diesem muss ich passen......


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Kurz vor dem Ausgang begegnen wir dem gestrigen Ranger. Wir geben ihm einen Lift bis Rwamagama. Im Wagen erzählt er uns dass morgen 5 Löwinnen (von der Phinda Private Game Reserve South Africa) und 2 Löwen (vom Tembe Elephant Park South Africa) im Park frei gelassen werden. Sie sind vor einem Monat im Akagera NP angekommen und blieben in Quarantäne. Nächstes Jahr sollen auch noch Rhinos dazukommen.
Bin gespannt ob Bloke, der viel später nach uns Akagera besucht hat, die ganze Klicke gesichtet hat! 🙂
Akagera NP möchte unbedingt sehr bald die Big Five anbieten.

Nach dem Parkausgang wird auf der Piste überall hart gearbeitet.


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Viele Kinder strecken leider auch die Hand aus und schreien nach "Money". Die grösste Arbeit auf dem Land ist Wasser zu besorgen.


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Wir verabschieden uns in Rwamagama vom Ranger und gegen 11.30 erreichen wir den Presidential Palace in Kigali. Er liegt ca 4 Kilometer vom International Airport.. Wir wollen uns unbedingt dieses Museum noch angucken.


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Eintritt pro Person: 6000 FRW

Es handelt sich um das letzte Zuhause des Präsidenten Habyarimana. Er wurde am 6. April 1994 in seinem Falcon jet abgeschossen. Die Resten der Maschine kann man neben dem Haus sehen.
Leider darf man hier nicht fotografieren......Im Haus noch weniger......


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Den damaligen Tennisplatz kann man noch bewundern


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sowie das Schwimmbad.


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Heute kann man den Garten auch für verschiedene Anlässe mieten.


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Das Museum lohnt sich echt!

Fortsetzung folgt.

Teil 2513. Sept. 2015

@Carsten: hatte euch Beiden schon vermisst! Schade dass diese Ziele nicht auf euere Liste stehen....... 😎

@Bayern Schorsch: Forumsfaul, igitigit. Schäme dich! 🤢
Zum Glück sind Bele und ich sehr geduldig...... 😛



Fortsetzung

Danach müssen wir leider das Zentrum von Kigali durchfahren. Da herrscht wieder reger Verkehr.


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Anschliessend nehmen wir die Richtung Giratama. Diese Stadt hat nicht viel zu bieten. Wir gönnen uns aber im Splendid Hotel eine Pause mit Café und Kuchen. Dann geht es weiter. Am Kabgayi Memorial biegen wir links ein nach Shyogwe. Man ist auf einmal Mitten in der Pampa und die Landschaften gefallen uns sehr.


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In Shyogwe haben wir Mühe unseren Weg zur Jangwe Lodge zu finden. Es gibt absolut kein Hinweisschild. Die Einheimischen scheinen aber alle zu wissen wo sie steckt! 🙂
Um 16 Uhr kommen wir endlich an.


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Lydie und Georges heissen uns recht herzlich Willkommen. Georges Kamanayo Gengoux ist ein ehemaliger Filmemacher. Er wurde im Jahre 1947 geboren. Sein Vater ein Belgier und die Mutter Rwanderin.
Sein Zuhause gefällt uns auf Anhieb. Man hat das Gefühl in einer Hazienda zu sein. Lydie bringt uns zum Zimmer 5.


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Es ist einfach aber sehr herzig eingerichtet und geräumig.


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Das Bad finden wir sehr sauber und bequem.


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Wir ziehen uns schnell um und kühlen uns im riesigen Schwimmbad ab.


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Es tut gut. Danach plaudern wir mit Georges auf der Veranda.


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Er leiht mir auch sein Dongo für's Internet denn es gibt hier kein Wifi.

Da machen wir auch mit dem belgischen Architekten Laude Van Pee Bekanntschaft. Er lebt seit 40 Jahren in Rwanda und hat die Pläne für die Museen in Butare und Kibuye geschmiedet. Er ist auch George's bester Freund. Laude hat auch 4 Bestsellers über Rwanda geschrieben. Diese 2 Kerle sind echt interessant.

Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Es gibt eine wunderbare frische Gemüsesuppe, Osso Bucco, Rindzunge, frisches Gemüse, Salate und zur Nachspeise ein Früchtesabayon.
Hier lässt es sich gut leben! 🤪

Wir plaudern tatsächlich bis um Mitternacht.

Preis für das Zimmer in Halbpension: 100'000 FRW

Morgen geht es weiter nach Butare.

Teil 2614. Sept. 2015

28.07.2015

Gegen 7 Uhr spazieren wir in der Anlage herum. Lode und Georges schwimmen auch schon eine Runde im Pool. Wir würden sehr gerne hier noch eine Nacht verbringen aber unser Programm für die nächsten Tage steht noch nicht wirklich fest.
Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich alle zusammen.


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Es schmeckt wunderbar und es fehlt an Nichts.

Eine Stunde später verlassen wir Jangwe Lodge und machen uns auf den Weg nach Nianza, das damalige Zentrum der Tutsi Monarchie. Wunderschöne Landschaften und Szenen begleiten uns.


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Da besuchen wir das King's Palace Museum. Eintritt 6000 FRW pro Nase, Guide inbegriffen.


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Da residierte der "Mwami" in geräumigen Hütten mit hoch aufgewölbten Kuppeln. Wir müssen die Schuhe ausziehen.Der Guide geleitet uns ins schummrige Innere der Haupthütte.


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Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben erkenne ich eine riesige Schlafstelle.


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Es war das Bett des Königspaars, ein echtes Kingsize Bett. Nur dem König und der Königin war es erlaubt in diesem Bett zu schlafen. In der ruandischen Kultur mussten die gross gewachsenen Könige grosse Betten haben und nur der König konnte beim Schlafengehen den Haupteingang benutzen. Die Königin durfte das nicht. Denn in der ruandischen Kultur darf eine Frau, wenn sie zu Bett geht, keinesfalls über einen Mann hinwegsteigen.... 🙄
Deshalb musste die Königin einen Nebeneingang benutzen wo andere Frauen sassen und traditionelle Tänze und Lobpreisungen aufführten.

Hinter der Königshütte treten wir auf einen Hof. Dort ist das zu bewundern was für Tutsi Könige am meisten zählte: schlanke braune Ankolerinder, gekrönt mit ausladenden lyraförmigen Hörnern.


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Ein Angestellter kümmert sich speziell um die Tiere und Zucht.


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Auf einmal herrscht überall Aufregung. Eine Dame mit Bodyguards erscheint vor uns.


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Wir erfahren vom Guide dass es sich um die Staatsministerin für Kultur handelt. In den Dreissigerjahren haben dann die Belgier dem König einen modernen Palast gebaut.


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Drin gibt es prächtige Möblierungen und Dekorationen aus dieser Epoche. Bei unserem Besuch war das Fotografieren im Innern nicht erlaubt. Ich konnte aber heimlich 2 Bilder schiessen....


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Fortsetzung folgt.

Teil 2715. Sept. 2015

Gegen 13 Uhr essen wir eine Kleinigkeit in Nianza Stadt. Anschliessend fahren wir nach Butare und besuchen das ethnographische Museum. Eintritt hier auch 6000 FRW pro Person.


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Durch die ausführliche und detaillierte Ausstellung in Verbindung mit den informativen Erläuterungen des Museumsführers, erhalten wir einen präzisen Eindruck über den Prozess der Zivilisation im heutigen Ruanda und die Entwicklung der ruandischen Gesellschaft von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart.
Das Museum wurde vom belgischen König Baudoin gestifftet und 1989 eröffnet. Das ganze Gebäude wurde vom Architekten und Ethnologue Lode van Pee geplant.


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Wir verbringen eine gute Stunde im Museum. Danach geht es weiter Richtung Nyungwe NP. 5 Kilometer ausserhalb der Stadt sehen wir auf einmal eine Zinn Fabrik auf der rechten Seite: "Etainerie de Huye". Da halten wir an. Hier soll das purste Zinn auf der Welt verabeitet werden (99,80%) Es besitzt keine Legierung so dass man es ohne Gefahr für kulinarische Zwecke verwenden kann. So werden Löffel, Gabel, Kruge, Teller hergestellt.
Wir gucken uns verschiedene Ateliers an.


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Zum Schluss besuchen wir noch den Laden.


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Wir kaufen ein Rhino und 2 Gorillas aus Zinn. Die Dame säubert gerade unser Kauf.


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Dieser Besuch ist echt zu empfehlen.

Um 16.30 erreichen wir die Stadt Gikongoro und beschliessen da im Golden Monkey Hotel zu übernachten.


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Wir nehmen im Erdgeschoss das Zimmer 302. Es ist klein, einfach


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mit Dusche/WC.


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Wifi funtionniert sehr schnell und sogar im Zimmer! That's also Afrika...... 🙂

Nach dem Duschen gönnen wir uns auf der Restaurantterrasse ein Primus. Es tut gut. 🤪


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Gegen 19 Uhr bestellen wir auch unser Abendessen. Es braucht eine ganze Stunde bis es unser Tisch erreicht. Avocado Vinaigrette schmeckt wunderbar. Das Hähnchen dagegen ist wirklich ungeniessbar. 😣

Preis für das Zimmer in B&B: 60 US$ Da kann man keine zu grosse Erwartungen haben! 😎

Morgen geht es weiter zum Nyungwe NP

Teil 2817. Sept. 2015

29.07.2015

Gegen 8 Uhr frühstücken wir im Restaurant. Es gibt ein kleines sehr einfaches Buffet.


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Eine halbe Stunde später fahren wir Richtung Murambi Genocide Memorial. Es gehört zum Dorf Nyamagabe. Hier wurden 1994 rund 45'000 Menschen innerhalb 4 Tagen mit Macheten abgeschlachtet.


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Aus dem Gebäude kommt uns ein Ruander entgegen.


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Er ist der Direktor der Gedenkstätte und spricht gut französisch. Er fragt ob er uns draussen herumführen kann. Wir akzeptieren sofort.
Die Gedenkstätte ist eine technische Schule, die 1994 im Bau war.


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Zu der Schule gehören zahlreiche kleinere Nebengebäude, die als Speise-und Schlafsäle dienen sollten.


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Der Direktor erzählt uns, dass die lokale Regierung mit Unterstützung der Kirche, die Tutsis der Region aufgefordert hat, sich anstatt in Kirchen in der Schule zu versammeln, da diese von Truppen, unter anderem aus Frankreich, beschützt wird.
Daraufhin strömten zigtausende Tutsis in die Schule. Zunächst wurde den Menschen noch zu Essen und zu Trinken gegeben damit sie sich in Sicherheit fühlten.
Nach kurzer Zeit wurden allerdings Strom und Wasserleitungen gekappt, die Menschen wurden immer schwächer und schwächer, die französischen Truppen verschwanden, die Völkermörder kamen. Am 21. April begann die Interahamwe mit dem Massenmord in Murambi. Granaten wurden durch die Fensterscheiben geworfen. Alle Ueberlebenden wurden innerhalb von 4 Tagen mit Macheten zerhackt. Nur 12 Menschen haben das Massaker überlebt.
Nachdem das Morden in Murambi vorbei war, kamen französische Truppen und errichteten einen Volleyballplatz über den Massengräbern, um zu vertuschen was geschehen war.
Heute wissen viele Franzosen dass unsere Politiker dort Mist gebaut haben.....

Der Direktor führt uns zum ersten der Nebengebäude. Rund 1000 Leichen wurden hier mit einem Leimpräparat konserviert. In jedem Raum der Nebengebäude sind Leichen zur Schau gestellt. Hauptsächlich Frauen und Kinder. Bei einigen kann man erkennen wo sie von der Machete getroffen wurden., manche haben noch Haare, bei vielen hat man das Gefühl einen leideten Gesichsausdruck erkennen zu können.
Der Geruch ist sehr intensiv. Ich nehme an dass es an die Chemicalien liegt. Ich gehe durch die Räume wie in einem Museum und bin einfach leer und sprachlos.

Wir satehen nun an den Ort, an dem französische Soldaten kurz nach den Massaker über tausende von Leichen Volleyball spielten.....Ausser unseren Stimmen ist nichts zu hören. Die Sonne scheint, wir stehen am Gipfel eines Hügels, um uns herum nichts als weitere Hügel.


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Dieser Besuch hat mich sehr berührt. Erst jetzt verteht man wirklich was da los war. Zum Schluss hinterlassen wir eine "Donation" in der Box. Dem Direktor geben wir auch einen Lift bis zur Hauptstrasse. Er muss nach Kigali.

Es geht dann weiter zum Nyungwe NP. Bald kommen auch schon die ersten Teeplantagen.


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Die Teerstrasse ist ganz neu. Die Chinesen haben da gute Arbeit geleistet.


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Unterwegs sehen wir immer wieder Einheimische auf der Strasse


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sowie LKW's die zu schnell gefahren sind.


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Landschaftlich wird es auch immer schöner.


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Gegen 11 Uhr erreichen wir das Nyungwe Visitor Center.


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Fortsetzung folgt.

Teil 2917. Sept. 2015

Fortsetzung

Der Nyungwe NP liegt zwischen der Stadt Butare und dem Kivu See im Südwesten von Ruanda. Seine höchste Erhebung ist 2950 Meter hoch. Der über 1000 Quadratkilometer grosse, immergrüne Nyungwe Wald ist einer der artenreichesten Wälder Ostafrikas. Im dichten Bergnebelwald sind verschiedene, farbig markierte Pfade mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zum Wandern angelegt worden. Eine der schönsten Touren ist der Wanderweg zum Gisakura Wasserfall.

Im Visitor Centre erkundigen wir uns über die verschiedene Trails und Activities. 4 Belgier kommen gerade von der Canopy Tour zurück und sind sehr enttäuscht. Sie haben keine Affen und Vögel gesehen. 60 US$ nur für die Brücke finden sie schon ein Haufen Geld! Wir entscheiden weiter zu fahren. In Gisakura schauen wir uns zuerst die Teeplantagen an.


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Danach halten wir am Main Office Parkeingang an. Da buchen wir auch für den nächsten Tag ein Monkey Tracking. Kostet 60 US$ und startet um 9.30. Wir gucken uns auch das Gisakura Guest House an und beschliessen lieber in Cyangugu zu übernacvhten. Die Strasse bis zur Stadt ist eine reine Baustelle. Die Chinesen haben noch zu tun! 😎
Wir brauchen 45 Minuten bis zum Emeraude Kivu Resort. Es liegt direkt am See.


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Jeanne, die Managerin, heisst uns Willkommen. Es hat noch 2 Zimmer frei. Wir gönnen uns den Welcome Drink auf der tollen Restaurantterrasse.


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Auf der anderen Seite liegt la République Démocratique du Congo.

Anschliessend beziehen wir unser Zimmer 106 mit Fernseher, Safe, Dusche/WC


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und einem netten Balkon.


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Den Nachmittag verbringen wir unter am Steg und Baden.


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Das Wasser mit seinen 23 Grad ist ein Genuss! 🙂

Auf dem See können wir auch das Geschehen beobachten.


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Gegen 18 Uhr duschen wir. Wifi funktionniert im Lobby und Restaurantbereich wunderbar. Das Abendessen erweist sich als ein Volltreffer. Die hausgemachte Avocadosuppe sowie der Tilapia Fisch in Zitronensauce schmecken himmlisch. Dazu trinken wir eine Flasche Chardonay aus Chilien. Die Managerin hat beim Einchecken auch bemerkt dass mein Toni Heute Geburtstag hat. Und so bekommen wir als Nachspeise einen Mangokuchen, miam miam, mit Kerzen.

In diesem Resort fühlt man sich auf Anhieb wie Zuhause! 😁

Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 110 US$

Teil 3018. Sept. 2015

30.07.2015

Um 7.45 frühstücken wir auf der netten Terrasse.


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Es gibt ein Frühstücksbuffet und es schmeckt.


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Von da oben kann man auch das Geschehen auf dem See beobachten.


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Gegen 8.30 verlassen wir Emeraude Kivu Resort Richtung Nyungwe Forest NP. Auf dem Weg dorhin begegnen wir wieder zu schnell fahrende LKW's......


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45 Minuten später erreichen wir die Ranger Station von Gisakura. Der Nyungwe Forest NP ist Heimat von etwa 500 Schimpanzen. Anders als die meisten Primaten leben Schimpanzen in Gruppen von bis zu hundert Mitgliedern die sich in kleineren Gruppen auf der Suche nach Nahrung durch den Wald bewegen. Insgesamt leben 13 Primatenarten im Nyungwe Forest NP, das sind etwa 20 bis 25% der Gesamtzahl in Afrika. Diese Zahl lässt sich nur mit dem Kibale NP in Uganda vergleichen.

Wir werden von David (ein Ranger) und Joslyne (eine Praktikantin aus Uganda) erwartet.


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Auf dem heutigen Programm: Colobus Affen Tracking

Der Fussmarsch bringt uns durch tolle Landschaften und Teeplantagen.


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Unterwegs beobachten wir von weitem einen Mangabey Affen.


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Ab und zu treffen wir auch Einheimische die uns freundlich grüssen.


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Nach einer guten Stunde erblicken wir die Black and White Colobus Affen auch Schwarz-Weisse Stummelaffen genannt. Diese Primaten sind tagaktive Tiere, die sich meistens in den Bäumen aufhalten. In spärlich bewaldeten Gebieten leben sie zeitweise am Boden. Sie bilden Haremsgruppen von rund 8 bis 15 Tieren, die sich aus einem Männchen, zwei bis sechs Weibchen und deren Jungtiere zusammensetzen. Es sind territoriale Tiere, die Streifgebiete sind mit 15 bis 60 Hektar relativ klein und können sich mit denen anderer Gruppen teilweise überlappen. Die Männchen lassen morgendliche Brüllkonzerte ertönen, um andere Gruppen auf den Aufenthaltsort hinzuweisen. Begegnen sich dennoch 2 Gruppen, kann es zu aggressiven Handlungen zwischen den jeweiligen Männchen kommen, die aus Drohgebärden, Gebrüll und nötigenfalls körperlichen Auseinandersetzungen bestehen.


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Schwarz-weisse Stummelaffen ernähren sich in erster Linie von Blätter, daneben nehmen sie auch Früchte und Blüten zu sich.


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Wir gucken ihnen eine Weile zu. Auf einmal hören wir im Wald bekannte laute Schreie. Diese konnten wir schon in den Kyambura Gorges in Uganda hören.

Fortsetzung folgt

Teil 3120. Sept. 2015

Fortsetzung

David bestätigt dass es sich um Schimpanzen handelt. Er meint aber sie würden Heute nicht auf unserem Programm stehen! 😗

Ich mache dann ein sehr trauriges Gesicht und erzähle ihm dass ich nie Welche nah gesehen habe. Nach 5 Minuten ist er endlich bereit uns hinzuführen. 🙂
Wir laufen nur 500 Meter und da sind sie auch schon, 4 Stück. Ein Schimpanze hat gerade seinem Kumpel eine Frucht gestolen. Er läuft sehr schnell weg.


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Ein Anderer hat sich längstens bedient und scheint es zu geniessen..... 🤪


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Wir gucken ihnen eine Weile zu und amüsieren uns köstlich.


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David und Joslyne bitten uns nach einer halben Stunde zurückzukehren.. Wir passieren da auch wieder tolle Landschaften.


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Gegen 13,30 erreichen wir die Gisakura Rangerstation, eine Stunde später als geplant. Wir bedanken uns recht herzlich bei David und Joslyne indem wir ein nettes Trinkgeld hinterlassen. Sie scheinen ganz zufrieden zu sein.
Hier startet übrigens der Isumo Trail der zu den Wasserfälle führt.


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Wir beschliessen danach eine Kleinigkeit in Cyangugu Stadt zu essen.

Die Stadt selber bringt nicht viel aber es herrscht ein nettes Ambiente.


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Wir kaufen uns auf der Strasse Samosas und essen sie mit Genuss.

Später profitieren wir wieder vom Kivu See. Es tut so gut darin zu schwimmen.


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Gegen 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Heute gibt es: Salade Niçoise, Beef Filet aux trois poivres, Mangoeis. Miam miam, lecker! 😛

Morgen früh unternehmen wir von der Lodge aus eine Bootsfahrt auf dem Kivu See.

Teil 3222. Sept. 2015

31.07.2015

Gegen 7 Uhr geniessen wir unser Frühstück auf der Terrasse. Von da oben können wir wieder die Leute auf dem See beobachten.


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Um 8 Uhr laufen wir bis zum Bootssteg hinunter. Da erwartet uns Justin, unser Guide. Leider spricht er kein französisch und sein Englisch lässt zu wünschen.... 🙄

Der Kiwusee ist 2650 Km2 gross und bis zu 485m tief. Wichtigste Insel ist Idjiwi, die zur Demokratischen Republik Kongo gehört. Die Insel Iwawa liegt in Ruanda und ist als Militärgebiet für die Oeffentlichkeit gesperrt.
Einzigartig macht den Kiwusee die Tatsache, dass sowohl die Wassertemperatur als auch der Salzgehalt mit zunehmender Tiefe steigen. Ursache für dieses Phänomen sind vulkanische Quellen aus dem Hintergrund. Hinzu kommt dass in dieser Region keine grossen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen zu verzeichnen sind, eine dauerhafte Abkühlung der Oberflächennahen Wasserschichten ist nicht möglich. Das Absinken kälteren Oberflächenwassers in die Tiefe und damit ein Wasseraustauch - ist dadurch weitgehend ausgeschlossen.

Langsam entfernen wir uns vom Ufer. Tolle Landschaften und Blumen begleiten uns.


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Wir können auch verschiedene Vogelarten bewundern.


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Fortsetzung folgt

Teil 3322. Sept. 2015

Fortsetzung

Und natürlich machen wir auch tolle Begegnungen.


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Mit einem Fisherman plaudern wir eine Weile.


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Er erklärt uns dass es immer schwerer wird sich im See zu ernähren denn es gibt nämlich weniger Fische wegen dem intensiven Fischfang. Er zeigt uns seine heutige Beute.


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Gegen 11.30 erreichen wir wieder unser Resort.


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Preis für das Boot: 50'000 FRW.

Danach ziehen wir uns um, lesen und essen einen Kleinigkeit im Lobby.


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Den Nachmittag verbringen wir am See beim Baden. Die Sonne ist zwar verschwunden, der Wind bläst auch wie verrückt aber im Wasser kann man es so gut aushalten.
Später donnert und blitzt es ganz schön. Der Strom fällt aus....

Zum Glück besitzt das Resort einen Generator.

Zum Abendessen gibt es Avocado Salat, Tournedos Rossini und frischer Fruchtsalat. Miam, miam.

Morgen fahren wir weiter nach Kibuye.

Teil 3423. Sept. 2015

01.08.2015

Gegen 7 Uhr packen wir unsere Koffer. Die Sonne scheint. Ich profitiere ein letztes Mal vom schönen Ausblick aus unserem Zimmer.


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Einige Braunflügel-Mausvögel lassen sich auch in den Bäumen blicken.


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Um 8 Uhr verabschieden wir uns vom Emeraude Kivu Resort. Hier hat es uns besonders gut gefallen. Preis/leistung einfach spitze! 🙂

Zuerst nehmen wir die Richtung Nyungwe. Vor Gisakura biegen wir links ein nach Kibuye. Die Strasse, zu unserer Ueberraschung ist bis Kibogora total geteert.


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Die Chinesen haben da fleissig gearbeitet. In circa 5 Monaten wird es bis Kibuye ein Vergnügen sein zu fahren. Unterwegs gibt es wunderschöne View Points auf den Kivusee.


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Danach stossen wir auf ein Haufen Baustellen.


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Es ist schon wahnsinnig was hier für Arbeit geleistet wurde!


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Später kommen auch wieder Teeplantagen.


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Die Landschaft wird immer grüner.


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Manchmal tanzt aber unser Hilux Rock en Roll bei schlammigen Passagen..... 🙄


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Gegen 12 Uhr erreichen wir Kibuye und das Moriah Hill Hotel.

Fortsetzung folgt

Teil 3524. Sept. 2015

Kibuye hat etwa 46'000 Einwohner und liegt an einer sehr zerklüfteten Küste am östlichen Rand des Kivusees, etwa auf der Hälfte der Strecke zwischen Cyangugu und Gisenyi.Die Stadt selbst liegt etwas erhöht, jedoch haben die zahlreichen Fischer ihre Häuser meist unten an der Küste.

Das Moriah Hill Resort liegt direkt am Ufer des Sees, unweit von der Stadt.


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Es hat 18 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar sowie Konferenzraum. Es gibt auch einen kleinen künstlichen Strand mit Anlegemöglichkeiten.


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Wir parken unser Hilux vor dem Hotel und eilen zur Rezeption.


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Das Hotel ist praktisch ausgebucht aber es gibt noch ein Zimmer. Wir registrieren uns und folgen dem Gepäckträger bis zum Zimmer 7. Es geht schön die Treppen hoch.....


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Das Zimmer mit 2 Betten


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verfügt über eine tolle Terrasse


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mit wunderschönen Aussicht.


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Das Badezimmer könnte ein bisschen grösser sein!


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Wir packen nur das Nötigste aus und begeben uns anschliessend zum Restaurant wo wir ein Chef Salat essen. Den Nachmittag verbringen wir am See beim Baden und Kayaken.


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Gegen 18 Uhr geniessen wir unser Apéro auf der netten Terrasse. Die meisten Turis hier sind Expats aus Kigali. Das Abendessen erweist sich als ein totaler Reinfall. Alles wurde X Mal durchgekocht.... 😣

Preis für das Zimmer in B&B: 100US$

Morgen geht es weiter nach Gisenyi

Teil 3626. Sept. 2015

02.08.2015

Um 7.30 gibt es ein leckeres Frühstücksbuffet. Eine Stunde später fahren wir Richtung Gisenyi los. Wir nehmen selbstverständlich die Congo Nile Trail Route.


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Der Name Congo Nile Trail ist ein wenig irreführend. Der Kivu See entwässert zwar über den Rusizi in den Tanganikasee und über diesen in den Congo, aber eine der Quellen des weissen Nils befindet sich erst im Bergregenwald des Nyungwe NP und das sind doch etwa 50 Kilometer vom Trail entfernt. Aber immerhin fährt man entlang der Wasserscheide dieser zwei riesigen Flusssysteme.
Der Kongo mündet erst nach vielen tausend Kilometern im Westen in den Atlantik- der Nil weit im Norden ins Mittelmeer.

Die Chinesen haben hier noch nicht mit den Bauarbeiten angefangen. Zuerst lässt sich die Strecke gut fahren.


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Ab Rutsiro


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ändert sich die Piste gewaltig. Manchmal wissen wir auch nicht mehr wo es lang geht! 😣 Da immer schön fragen denn Jeder in der Pampa weiss Bescheid. 🙂
Als Belohnung gibt es wieder tolle Landschaften.


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Wir passieren abgelegene Dörfer


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wo wir von Kindern


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und Einheimische immer herzlich begrüsst werden. Musungu hier und Musungu dort! 😎


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Ab Kivumu sieht man auch wieder viele Teeplantangen (für dich Toumtoum).


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Wir brauchen tatsächlich 5 Stunden bis wir wieder die Teerstrasse in Nyundo finden.


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Fortsetzung folgt

Teil 3727. Sept. 2015

Gegen 14 Uhr erreichen wir den Parkplatz vom Serena Kivu Lake Hotel. Da wohnen wir eine Nacht und lassen danach unseren Hilux für ein paar Tage stehen. Am nächsten Morgen soll es mit einem Taxi zur "Grande Barrière" Kongo Grenze gehen und da werden wir von einem Mitarbeiter der Mikeno Lodge erwartet.

Vor dem Gebäude herrscht ein Gnusch. Heute ist Sonntag und die ganzen Expats aus Kigali geniessen hier ihr Wochenende. Mit Mühe machen wir uns den Weg frei bis zur Rezeption. Da tragen wir uns ein und ein Gepäckträger bringt uns zum Zimmer 216 im zweiten Stock.
Er ist ganz verschwitzt als wir endlich vor der Tür des Zimmers stehen denn es gibt keinen Aufzug...... 😎

Das Zimmer besitzt 2 Queen size Betten


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Safe und Fernseher


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und einen netten Balkon mit Pool und Seesicht.


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Das Badezimmer finden wir zweckmässig eingerichtet.


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Ich packe schnell mein PC aus denn ich erwarte eine Nachricht von der Mikeno Lodge. Sie muss uns noch die genaue Abholungszeit bestätigen. Super das E-Mail ist angekommen. Beim Lesen wird mir aber unwohl. Da steht nämlich dass es momentan im Virunga NP wegen Poachers unruhig ist. Gestern sei ein Ranger angeschossen worden. Es steht noch nicht fest ob wir unsere Activities durchführen können......

Mein Mann zögert nicht lange und entscheidet den Kongo total auszulassen. Ich versuche ihn umzustimmen mit dem Argument wir hätten die Visas und Uebernachtungen schon im vorausbezahlt.
Mit sturen Menschen kann man leider nicht viel anfangen...... 😵
Resigniert, antworte ich dass wir auf unseren Aufenthalt lieber verzichten werden.... 😣

Anschliessend eile ich zur Rezeption um unser Zimmer auf 2 weitere Nächte zu verlängern. Da kann ich auch den Preis auf 170 US$ pro Nacht in B&B herunterhandeln. Danach telefoniere ich noch der Villa Gorilla in Kinigi um zu informieren dass wir eine Nacht früher erscheinen. Scheint alles in Ordnung zu sein.

Wir packen unsere Klamotten aus und machen es uns am Pool gemütlich.


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Später baden wir auch im Kivusee.


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Das Abendessen erweist sich als ein totaler Reinfall. Teuer, durchgekocht und geschmacklos..... 🤢
Morgen essen wir bestimmt nicht hier!

Teil 3828. Sept. 2015

03.08.2015

Gegen 7 Uhr stehen wir auf. Ich checke schnell meine E-Mails um zu gucken ob sich die Mikeno Lodge gemeldet hat. Tatsächlich habe ich eine Antwort bekommen. Es tut ihnen Leid und so, sie würden selbstverständlich die Uebernachtungskosten zurückerstaten. Finde ich sehr fair! Die Visagebühren können wir leider nicht mehr rückgängig machen...

Danach gehen wir im Kivu See baden. Ein Genuss. Kein Schwanz Heute am Strand!


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Unser Freund da scheint es auch zu geniessen.


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2 Stunden später gehen wir frühstücken. Das Buffet ein Traum und miam miam! 😁
Wir tanken auf, man weiss ja nie.........


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Anschliessend beschliessen wir die Stadt zu erkunden. 200 Meter nach dem Hotel sehen wir auch schon dass die Leute hier auf Sauberkeit stehen. Der Public Beach wird gesäubert.


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Wir passieren auch vor diesem Schild und beim Lesen werde ich sehr nachdenklich.......


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Der Kivu See bringt ein einzigartiges Phänomen: auf seinem Grund, in 300 bis knapp 500 Meter Tiefe lagern, gelöst im Seewasser, rund 65 Kubikkilometer Methan.
Diesen Schatz zapfen ruandische Ingenieure nun an. Rund vier Kilometer vor dem Strand Gisenyis haben sie eine Arbeitsplatform mit einem 25 Meter Turm errichtet. Man sieht sie vom Hotel aus!


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Sie saugt das Wasser in 320 Meter Tiefe an, scheidet Methan und Kohlendioxid ab und pumpt das Methan an Land. 1000 Kubikmeter pro Stunde, 8,7 Millionen Kubikmeter pro Jahr......
Unweit von Gisenyi produzieren 3 Generatoren mit einer Leistung von zusammen 30 Megawatt aus dem brennbaren Gas Strom, genug um die Stadt und die nahegelegene Bralirwa Brauerei zu versorgen.
Zwar gilt der See wegen der klar abgegrenzten Wasserschichten und den Millionen Tonnen Wasser, die auf dem gelösten Gas liegen, lange als stabil. Mindestens so lange kein Vulkanausbruch und kein Erdbeben das Gas nach oben wirbelt. Doch nachdem die Methankonzentration in den vergangenen 30 Jahren um 20 Prozent gestiegen ist, wächst die Sorge der Fachleute: Irgendwann werde der See gesättigt sein. Dann könne das Gas auf einen Schlag entweichen.
Ein ähnliches Szenario hat sich gut 2000 Kilometer weiter nordwestlich schon einmal ereignet: 1986, am Nyos-See in Kamerun. Nach einem Erdrutsch gaste der See gewaltige Mengen CO2 aus, knapp 1800 Menschen starben. Und am Kivu See gab es vor Jahrtausenden noch weitaus verheerendere Gasausbrüche, dafür jedenfalls sprechen Sedimentproben.........

Wir laufen die ganze "Avenue de la Corniche" entlang.


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Unterwegs begegnen wir immer wieder Einheimischen.


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Bei diesen 2 Damen kaufen wir 1 Kilo Erdbeeren. Miam miam, sie schmecken sogar lecker!


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Danach erreichen wir die Kongo Grenze "La Petite Barrière".


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Fortsetzung folgt

Teil 3929. Sept. 2015

@Bele: ja unser Urlaub war echt ein Traum. Schade dass mein Mann nicht mehr in den Kongo wollte. Bin gerade auf den Heinz so neidisch!!! 🙄

Fortsetzung

Anschliessend laufen wir in die Innenstadt.


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Das besuchen wir auch die Gisenyi Bäkerei.


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Laut Bekannte macht Habib hier die besten Samosas und das beste Brot. Müssen wir unbedingt probieren.


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Miam miam es schmeckt einfach wunderbar! 🤪

Wir laufen danach auch noch Richtung Grande Barrière Grenze.


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Unterwegs passieren wir die Hauptkirche


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und die Busstation.


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Mit einem Bodo Boda fahren wir gegen 15 Uhr wieder ins Hotel zurück. Da steigen wir in unseren Wagen ein und besuchen die Töpferei in Rubavu. Der Manager heisst uns herzlich Willkommen.


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Die Anlage ist schon bescheiden. Es ist aber interessant mit den Leuten zu reden. Man erfährt so Manches.


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Zum Schluss machen wir noch einen Abstecher im kitschigen Shop.


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Um dem Manager für seine Mühe zu danken, kaufen wir 2 Gorillas.


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Dann geht es wieder ins Hotel zurück. Unterwegs gibt es immer tolle Szenen zu beobachten.


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Das Abendessen nehmen wir im unweiten Tam Tam Beach Restaurant ein. Die kleinen Sardinen und die Beef Spiessli sind ein Genuss für den Magen. Miam, miam.

Morgen laufen wir vom Serena bis zu den Hotsprings.

Teil 4030. Sept. 2015

04.08.2015

Nach dem leckeren Frühstücksbuffet machen wir uns auf dem Weg zur Hotsprings. Zu Fuss sind es ca. 7 Kilometer Richtung Kigufi. Die Quellen sollen therapeutische Eigenschaften haben.
Wir passieren zuerst die Genossenschaft Coopilak. Da verkaufen die Fishermen den Inhalt ihrer Netze.


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Anschliessend gucken wir uns das Thai Jazz Restaurant an. Es liegt am Ufer.


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Die Bude gefällt uns auf Anhieb und wir bestellen gleich für den Abend Chicken Curry. Beim Laufen beobachten wir immer wieder das alltägliche Leben.


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Das Malahide Hotel besuchen wir auch.


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Endlich sehen wir die Bralirwa Brauerei. Sie wurde 1957 gegründet und ist seit 1971 eine Tochtergesellschaft der Heineken Brauerei. Das Unternehmen hat die Abfüllrechte für Coca Cola und Guiness. Seine bekanntesten Marken sind Primus und Mützig.


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Nach 3 Stunden erreichen wir die Gegend der Hotsprings. Von da aus geniesst man eine tolle Aussicht.


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Wir fragen die Einheimischen wo sie genau zu finden sind. Es führt durch häuser vorbei.


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Endlich sehen wir sie. Normalerweise werden sie von den Kindern zum Baden und von den Müttern zum Kochen von Süsskartoffeln genutzt. Aber das ist Heute kein Mensch. 200 Meter weiter entdecken wir die "richtige" Quelle wo die Leute sich gerne gegen Arthritis, Arthrose, Muskelkater behandeln lassen. Einige sind am geniessen!


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Hier kann man es bestimmt eine Weile aushalten!


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Auf dem Rückweg essen wir eine Kleinigkeit im Tam Tam Beach Restaurant. Den Rest des Nachmittags verbringen wir am See beim Baden.

Das Abendessen im Thai Jazz Restaurant erweist sich als ein Knaller. Der Boss Jamil mit seinem Stetson Hut ist "un original". Er mag Jazz Musik und man kann es hören. Er sorgt für ein tolles Ambiente und das Chicken Curry schmeckt auch noch ausgezeichnet. Wir sind im siebten Himmel und bleiben eine Weile hier hängen. Gegen Mitternacht finden wir endlich den Weg zurück ins Hotel........ 😗

Morgen geht es weiter nach Kinigi zu den Berggorillas.

Teil 4101. Okt. 2015

05.08.2015

Um 8.30 verlassen wir Gisenyi und das Serena Kivu Lake Hotel. Erster Stop: Musanze und das Hotel Muhubura wo wir eine Kaffeepause machen. Hier hat Diane Fossey immer gewohnt, wenn sie herunter aus den Bergen in die Stadt kam.


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Anschliessend besuchen wir "Le Petit Village de l'Artisanat". Er befindet sich nur 200 Meter entfernt.


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Caritas hat dieses Zentrum finanziert. Der Erlös geht an die Waisen und Strassenkinder. Da kann man billige Souvenirs für einen guten Zweck erwerben. Gloria zeigt uns ihre Arbeit.


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Wir kaufen 5 Küchenhandschuhe, Stoffservietten und einige Stoffpuppen.


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Danach suchen wir einen Supermarkt um Thé zu kaufen. Das grösste Lebensmittelgeschäft hier in der Stadt ist der "de Luxe Super Market".... 😮


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Es gibt da drin aber tatsächlich Thé à gogo! 😁

Wir fahren noch bis zur Horizon Sopyrwa in der Hoffnung den Laden besuchen zu können.


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Leider bleibt die Herstellung des natürlichen Insektizid ein Geheimnis. 😵 Wir werden aber sehr nett empfangen. 🙂

Auf dem Weg nach Kinigi können wir immer wieder das alltägliche Leben der Ruander beobachten.


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Die Villa Gorilla erreichen wir um 12 Uhr.


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Gilbert, der Manager, heisst uns mit einem Welcome Drink und Früchte, recht herzlich Willkommen. Da wir unsere Buchung geändert haben müssen wir uns mit einem Standard Zimmer im Hauptgebäude zufrieden geben. Es ist leider sehr dunkel und besitzt keinen Schrank....


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Das Badezimmer sieht auch kommisch aus. Wenigstens kann man direkt in die Badewanne laufen....... 😛


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Die neuen Bunbgalows sind da viel besser und kosten denselben Preis! 😎


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Eine halbe Stunde später werden wir zum Mittagessen gerufen. Ein grossgedeckter Tisch erwartet uns.


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Wir wollen am Nachmittag noch das Cultural Centre besuchen. Das Haus ist bumsvoll. Die anderen Gäste sind am Gorilla tracken.

Die frische Gemüsesuppe, das Lamcurry und der Fruchtsalat schmecken ausgezeichneit.

Fortsetzung folgt

Teil 4203. Okt. 2015

Fortsetzung

Kinigi befindet sich auf 2200 Meter Höhe unweit vom Parc National des Volcans.

Gegen 13.30 fahren wir von der Villa Gorilla los. Unser Ziel das Iby'Iwacu Cultural Village. Es liegt 20 Minuten entfernt.

Gleich bei Ankunft werden wir herzlich Willkommen.


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Wir sind leider die einzigen Turis, fühlen uns aber gleich wie Zuhause! Diese Leute machen ihre Führung mit viel Freude. Man merkt es sehr schnell und es bereitet viel Spass ihnen zuzusehen. Und für 20 US$ pro Nase kann man bestimmt nicht meckern. Sie verdienen es! 😎

Die Tour beginnt mit der Wiedergabe des King's Palace. Wir werden gebeten uns zu verkleiden. Eine Gaudi sage ich euch. In diesen Klamotten hält man es aus.


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Wir werden vor der Hütte auch von tollen Kriegern bewacht.


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Anschliessend berät uns der tradionnelle Healer mit verschiedenen Pflanzen. Echt interessant.


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Danach zeigen uns die Ex-Poachers wie sie damals gewildert haben.


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Dieser Kerl ist einfach eine Granate. Wir probieren es mehrere Male aber das Pfeil trifft meistens ein anderes Ziel.... 😗

Eine Dame zeigt mir auch wie das "Millet grinding" geht. Man benutzt dafür einen grossen Stein.


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Eine Hochzeit Zeremonie wird auch noch inszeniert. Die Braut wird zum zukünftigen Bräutigam getragen.


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Danach wird an der Tür gelauscht. Haben die Zwei gefallen ineinander? Wenn ja wir gejubelt und richtig gefeiert.


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Fortsetzung folgt.

Teil 4304. Okt. 2015

Fortsetzung

Natürlich werde ich auch aufgefordert mit den Einheimischen zu trommeln!


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Die ersten 5 Minuten übe ich sehr fleissig und auf einmal kommt der Rhythmus wie von selbst. Es macht Spass! 😎


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Zum Schluss wird auch noch einmal richtig Musik gespielt.


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Die Krieger tanzen.


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Das Ambiente könnte nicht besser sein.... 😄


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Fortsetzung folgt.

Teil 4405. Okt. 2015

@chris: das die Leute dadurch Arbeit haben, finde ich auch genial. Sie wildern auch nicht mehr um zu überleben. 🙂

Fortsetzung

Die Frauen dürfen natürlich auch ihre Kunst zeigen!


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Zum Schluss wird noch einmal richtig gepustet.


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Es ist tatsächlich schon 17 Uhr als wir Iby'Iwacu verlassen. Den Besuch kann ich echt empfehlen. 😎

Danach kehren wir in die Villa Gorilla zurück. Unterwegs winken uns immer wieder Kinder.


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Da findet auch gerade eine Vorführung statt.


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Die Gäste sind begeistert. Wir weniger denn wir können es mit dem Cultural Village vergleichen..... 😁

Nach dem Duschen treffen wir alle Gäste am Lagerfeuer. Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay. Die Stimmung ist grandios. Später wird das Abendessen im Restaurant serviert. Es gibt einen gemischten Salat, Pork Chops mit Bratkartoffeln, Fisch mit frischem Gemüse. Als Nachspeise Bananencrème. Miam miam!

Ich checke noch meine E-Mails denn hier gibt es Wifi.

Morgen geht es zum ersehnten Gorilla Tracking.

Teil 4506. Okt. 2015

06.08.2015

Um 6.15 gibt es draussen am Lagerfeuer Frühstück. Wir sind die Ersten und es schmeckt!


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Die Sonne geht langsam auf und der Mount Sabyinyo und Muhabura zeigen sich von ihrer besten Seite.


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Gegen 7.00 fahren alle 11 Gäste mit ihrem persönlichen Wagen bis zum Parc National des Volcans Headquarters.


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Gilbert, der Lodge Manager, folgt uns. Zum Glück kümmert er sich dann um den ganzen Papierkram denn da warten 80 Turis auf ihren Gorilla Track! 😗
Ich befürchte schon ein riesiges Gnusch. Zu meinem grossen Erstaunen gibt es eine "schweizerische" Organisation. Bei Ankunft erwartet uns ein kostenloser Café oder Thé.


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Um uns auch das Warten zu versüssen wird eine Show von der Kinigi Community angeboten. Echt sehenswert!


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Punkt um 8.30 werden alle Turis identifiziert und in eine Gorillagruppe zugeordnet. Für uns die Amohoro Gruppe.


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Insgesamt 10 verschiedene Gruppen. Danach steigen wir wieder in unsere Wagen und folgen 40 Minuten lang einem Ranger bis zur Bisate Base. Die Piste finde ich sehr staubig und die letzten 2 Kilometer bestehen nur noch aus grobe Steine..... 🙄 Zum Glück ist mein Toni nicht mitgekommen, er hätte schon Angstzustände! 🤪
Ein englisches Ehepaar aus Nairobi hat mich ab Villa Gorilla mitgenommen. Sie sind mit ihrem Driver direkt aus Kenia gefahren. Sie arbeiten für die British Embassy.
Unsere Gruppe besteht aus 2 Engländer, 2 Brasilianer, 2 Amerikaner und der kenianische Driver. Die Engländer spendieren ihm den Gorilla Track. Er freut sich wie ein Kind und ist ganz giegerig! 😄

Bisate ist ein kleines Dorf mit freundlichen Menschen.


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Fortsetzung folgt

Teil 4607. Okt. 2015

Fortsetzung

Danach folgen wir unserem Guide Richard. Ein bewaffneter Ranger begleitet uns.


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Zuerst laufen wir durch viele Pyrethrum Felder.


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Bei uns kennt man das margeritenartige Gewächs als Wucherblume oder Dalmatinische Insektenblume. Sie ist eine Verwandte der asternartigen Chrysanthemen und gedeiht besonders gut auf dem fruchtbaren vulkanischen Boden in den Hügeln Ruandas.


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Ihre Blüten liefern das Pyrethrum, ein weltweit gefragtes natürliches Insektizid. Anbau und Pyrethrum - Herstellung waren im blutigen Bürgerkrieg der Neunzigerjahre zusammengebrochen, doch Heute ist das Insektizid wieder der drittgrösste Exportartikel des Landes, nach Kaffee und Tee. Mehr als 30'000 Bauern pflanzen die Wucherblume auf ihre Feldern.

Unterwegs treffen wir immer wieder Einheimische die uns neugierig beobachten.


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Richard erzählt uns unterwegs viel über die verschiedene Pflanzen.


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Wir laufen 2 1/2 Stunden und der Weg geht langsam hoch. Gorilla Tracking in Ruanda, kann ich bestätigen, ist viel einfacher als in Uganda. Die Brasialianerin die uns begleitet hat Herzprobleme. Sie kann aber ohne Problem mitlaufen. Sie ist erleichtert.
Manchmal liegt auf der Erde Eli Dung. Hier soll es Viele geben.....
Endlich sprechen auch die Funkgeräte. Richard informiert uns dass wir nicht mehr weit von den Gorillas entfernt sind. 10 Minuten später stossen wir auf die Trackers.


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Die Amahoro Gorillafamilie lebt zwischen den Gipfel von Karisoke und Visoke und besteht aus 17 Berg Gorillas. Auf einmal sehen wir vor uns einen Silverback marschieren.


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Er setzt sich anschliessend hin und fängt an zu fressen.


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Richard ruft uns. Er hat im Gebüsch 2 Kleine entdeckt.


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Wir haben Glück denn sie kommen bald raus.


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Sie sind einfach herzig!

Fortsetzung folgt.

Teil 4708. Okt. 2015

Fortsetzung

Ich lasse keine Sekunde die Kleinen aus den Augen und bin total von der Aussenwelt abgekapselt. So kann ich auch nicht die Schreie der anderen Turis wahrnehmen. Auf einmal zieht Jemand an meinem rechten Aermel. Als ich auf die Seite schaue steht da der Silverback Ubumwe. Mein Herz klopft wie verrückt. Richard sagt immer wieder: don't look at him und bringt immer komische Töne aus seinem Mund heraus... Ubumwe haut auch sehr schnell ab. Richard erzählt uns dass diese Töne Unterwerfung bedeuten.

Ich muss echt eine Anziehungskraft für Silverbacks haben. Vor 2 Jahren setzte sich schon bei der Mubare Gruppe im Bwindi NP der Silverback Kanyonyi neben mir.

Ubumwe ist ein toller Kerl!


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Sein Harem ist voller netter Damen.


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Wer kann diesen Augen schon wiederstehen!


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Leider vergeht eine Stunde viel zu schnell. Langsam müssen wir zur Basis zurück. Der Blackback Gahinga lässt sich in letzter Minute noch blicken.


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Wir laufen praktisch denselben Weg wieder zurück.


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In Bisate gibt es immer Szenen zum fotografieren.


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Von da aus fahren wir hinter Richard her. Er hält gegenüber dem Gorilla Nest Hotel. Da befindet sich das Kunsthandwerkzentrum wo die Einheimischen austellen und verkaufen. Da bekommen wir auch unsere Gorilla Tracking Urkunden.

Die Villa Gorilla erreichen wir gegen 13.30. Zum Mittagessen gibt es frische Rüblisuppe, Chicken Curry mit Reis und Banana Pancake. Miam miam.

Den Rest des Nachmittags verbringen wir beim Lesen im Garten. Gegen 19.30 wird schon das Abendessen serviert. Da stellt sich auch heraus dass unser englisches Ehepaar morgen auch nach Uganda fährt. Wir beschliessen zusammen zu fahren.

Teil 4809. Okt. 2015

07.08.2015

Gegen 8.45 verlassen wir Villa Gorilla zusammen mit den Engländern. Ein letzter Blick auf Mount Sabynyio gönne ich mir noch.


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Es ist schon unglaublich was die Ruander so alles auf ihre Fahrräder laden!


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Erster Stop Musanze wo wir tanken. 45 Minuten später erreichen wir schon den Cyanika Boarder Post.


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Er sieht viel kleiner aus als der von Gatuna und es gibt keine Lastwagen. Wir fangen mit dem Papierkram in Ruanda an. Inzwischen weiss ich auch wie das Ganze am schnellsten geht.....Ich schlage mich nach vorne bei jeder Schlange und tue ein blödes Gesicht. Die Ruander grinsen und die Beamten lachen sich tod! 😛
Auf der Uganda Seite klappt es auch wie am Schnürchen. Kein Mensch merkt dass unser East Africa Tourist Visa nur für single entry gültig ist. Genial da sparen wir glatt 200US$.
Innerhalb von 30 Minuten sind wir drüben und verabschieden uns von den Engländern die weiter nach Kabale fahren.

In Kisoro halten wir bei der Amazing Grace Schule an. Die haben wir vor 2 Jahren schon besucht. Gloria, die Vize Direktorin, erkennt uns gleich.


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Wir sind natürlich mit einem Koffer voller Schulsachen gekommen. Alle freuen sich.


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Wir plaudern eine Weile und beschliessen im Traveller's Rest Mittag zu essen.


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Jennifer, die Besitzerin erinnert sich gleich an mein Toni. 😁 Wir bestellen 2 Avocado Salate und ein Nile Bier. Danach geht es Richtung Lake Mutanda. Die Fahrt bis dort hin bringt uns durch tolle Landschaften.


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Immer wieder gibt es auch die Gelegenheit tolle Bilder zu schiessen.


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Teil 4911. Okt. 2015

Fortsetzung

Gegen 16 Uhr erreichen wir das Lake Mutanda Resort.


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Wir werden vom Personal sehr nett empfangen. Die Unterkünfte bestehen aus Chalets mit Seeblick. Hier Unseres.


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Das Zimmer finde ich nicht schlecht.


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Das Badezimmer ist auch zweckmässig eingerichtet.


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Das grandiose hier bleibt aber die Terrasse mit dem super Ausblick.


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Im Hauptgebäude findet man das Restaurant


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mit einer gemütlichen Terrasse.


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Wir spazieren noch eine Weile um die Anlage herum. Ein Genuss. Nach dem Duschen trinken wir ein Glas Chardonnay im netten Salon. Es gibt sogar Wifi.


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Ein Feuer wurde sogar angezündet.


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Zum Nachtessen gibt es Gemüsesoufflé, Filetsteak mit Bratkartoffeln und Gemüse, Ananas Crumble. Miam miam, hier kann man es sehr gut aushalten! 😛

Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 200 US$ Ist es Wert.

Teil 5012. Okt. 2015

08.08.2015

Welch ein Genuss mit dem Gesang sämtlicher Vögel aufzuwachen!


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Nach einem leckeren Frühstück begeben wir uns zum Bootssteg denn wir haben einen Mukozi Village Lake Trip gebucht. Kostet 45 US$ pro Nase und dauert 4 Stunden.


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Auf dem Boot, unterwegs, begegnen wir immer wieder den Fishermen.


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Erster Stop ist Kyangushu Island. Vor 50 Jahren brachte man noch die Toten hier hin und liess sie einfach verfaulen! Hier was davon übrigbleibt......


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Zweiter Stop in der Nähe von Mukozi Village. Wir befestigen das Boot am Ufer und laufen ein Stück hoch.


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Da treffen wir Julia.


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Sie erzeugt Handtaschen, Tischsets...usw


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Es macht Spass mit ihr zu plaudern. Danach begeben wir uns Richtung Dorf. Die Einheimischen grüssen uns immer recht herzlich. Man hört immer wieder das Wort Musungu.....


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Fortsetzung folgt

Teil 5113. Okt. 2015

Fortsetzung

Nächster Stop beim "traditional healer". Die ganze Familie sitzt vor seinem Haus.


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Er beginnt uns die verschiedene Eigenschaften der Pflanzen zu erklären.


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Er kann Lungenentzündung, Malaria, Verdauungsprobleme, Impotenz ohne Problem behandeln.


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Wenn er einen Patienten hat versetzt er sich in Trance um mit den Göttern zu kommunizieren.


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Die Kinder gucken neugierig zu.


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Dieser Besuch finden wir hochinteressant. Danach geht es in die einheimische Kneipe.


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Sie ist schon voller Kunden.


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Wir probieren das Bananen Wasser. Es kommt aus dem Kongo und bringt 48 Grad Alkohol. Wouah ist das Zeug stark. 🤩
Die Barbesucher lachen sich tod bei unserem Gesichtsausdruck....

Eine halbe Stunde später verlassen wir die Bude. Ein kleiner Junge folgt uns mit seinem Spielzeug.


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Letzter Stop für Heute die Schule. Von da aus bekommt man einen tollen Blick auf den Mutanda See.


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Teil 5214. Okt. 2015

Fortsetzung

Die Lehrer wussten natürlich von unserem Besuch. Die Kinder warten schon auf uns und sie beginnen zu singen als wir eintreffen.


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Manche haben echt eine besondere Ausstrahlung!


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Anschliessend führen sie uns noch Tänze vor.


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Wir haben einen kleinen Koffer voller Schulsachen mitgebracht. Man freut sich riesig.


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Danach gibt es eine Pause und wir können plaudern.


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Die Kinder beherrschen die englische Sprache sehr gut. In Ruanda ist es viel schwieriger mit den Einheimischen zu reden. Fremdsprachen gehört da nicht als Priorität.....
Eine Stunde später laufen wir zur Lodge zurück. Unser Guide geht per Boot nach Hause. Der Junge mit dem Rad wartet auf uns unweit der Lodge.


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Gegen 13 Uhr essen wir eine leckere Pizza im Restaurant.


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Den Nachmittag verbringen wir beim Lesen. Ab und zu beobachten wir einige Kingfisher.


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Langsam geht die Sonne unter und wir gehen duschen.


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Am Abend ist die Bude voll. Eine Gruppe vom Südafrikaner ist eingetroffen. Zum Abendessen gibt es Bananensuppe, Chicken Lemon mit Nudeln und Apfelcrumble. Miam miam! 🙂

Morgen geht es weiter nach Mbarara.

Teil 5315. Okt. 2015

09.08.2015

Um 8 Uhr packen wir unsere Koffer. Draussen fängt schon die Sonne an zu scheinen.


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Ein Kingfisher hat gerade sein Frühstück gefangen.


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Danach geht es zum Restaurant und wir lassen es uns schmecken. Heute morgen gibt es sogar frische Pancakes, miam miam! Gegen 9 Uhr verlassen wir Lake Mutanda Resort. Hier hat es uns sehr gut gefallen.
Auf dem Weg nach Kisoro passieren wir viele kleine Ziegelfabriken. Die Erde hier eignet sich besonders gut.


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Wir werfen einen letzten Blick auf den wunderschönen Mutanda See.


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Nach Kisoro geht es Richtung Kabale. Da es Sonntag ist gibt es Heute keinen Stau! 🙂 Die Strassenarbeiten sind aber längst nicht fertig...... 🙄


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Nach Kabale gibt es eine nagelneue Teerstrasse. Wir halten am Greatlakes Museum an und gönnen uns einen Kaffee auf der Terrasse.


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Danach geht es weiter nach Mbarara. Unterwegs treffen wir ab und zu LKW's die ihre Reise stoppen mussten.....


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sowie nette Shops wo man immer anhalten möchte.


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35 Kilometer vor Mbarara verwandelt sich leider die Teerstrasse in einer Piste voller Bauarbeiten.......


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Fortsetzung folgt

Teil 5416. Okt. 2015

@franzicke: danke für die Blumen! 😁

Fortsetzung

Gegen 14 Uhr erreichen wir Mbarara Stadt. Da herrscht ein riesiges Chaos. Das Zentrum ist für Autos geschlossen da die Municipality ein Jubiläum feiert. Wir müssen die Umleitung fahren und verlieren dadurch eine gute halbe Stunde. 13 Kilometer weiter Richtung Kampala finden wir unsere heutige Unterkunft: Igongo Country Hotel.


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Es handelt sich um eine grössere Anlage aber sehr günstig gelegen. Es gibt nur noch wenige Zimmer frei da die USAID ein 3 tägiges Seminar dort veranstaltet.
Nach dem Welcome Drink werden wir zu unserem Zimmer 401 gebracht. Es befindet sich in einem Cottage


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und wurde vor nicht so langer Zeit eingeweiht.


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Das Zimmer ist geräumig und zweckmässig eingericht. Es gibt Fernseher und Wifi.


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Im Badezimmer findet man alles was man so braucht.


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Unweit von unserer Terrasse weilen einige Marabus herum.


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Wir lassen unser Gepäck stehen und eilen gleich zum Museum. Eintritt pro Person: 20'000 UGX
Sehr wichtig für Leute die sich für die Geschichte des Landes interessieren.


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Am Abend nehmen wir an das Buffet im Hotel teil. Kostet 30'000 UGX pro Nase, schmeckt aber mittelmässig.... 🙄


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Preis für das Zimmer in B&B: 100US$

Morgen geht es wieder zurück nach Entebbe.

Teil 5518. Okt. 2015

10.08.2015

Das Frühstücksbuffet kann sich echt sehen lassen. Alle Seminarteilnehmer stehen da und trinken mindestens 2 Tassen Kaffee. Sie überladen auch ihre Teller mit Allesmöglichem. Die Spiegeleier schwimmen in der Konfitüre, die Kartoffeln befinden sich im Obst..... 😗
Bon Appétit..... 🙄

Eine halbe Stunde später verlassen wir das Hotel Richtung Entebbe.

In Masaka ist wie immer viel los. Alle Busse halten da an. Die Strassenverkäufer profitieren natürlich davon.


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Später kann ich mir auch nicht ein Foto am Equator Point Memorial entgehen lassen.


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Da stehen auch wieder sämtliche Verkäufer mit ihrer Wahre.


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In Katende fahren wir den Shortcut nach Entebbe. Da passieren wir Sisa und seine Schule. Da uns noch einige Schulsachen übrig bleiben stoppen wir. Wir sind natürlich Willkommen.


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Gegen 14 Uhr erreichen wir unsere letzte Unterkunft: The Two Friend's Beach Hotel. Es liegt unweit vom Viktoriasee Strand. Als Welcome Drink gibt es sogar ein Glas Chardonnay! 🤪


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Die Atmosphäre hier gefällt uns auf Anhieb sowie der kleine Pool.


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Wir bekommen das letzte freie Zimmer Nummer 19. Es liegt im ersten Stock.


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Es könnte schon einen Facelifting gebrauchen ist jedoch geräumig, sauber und zweckmässig eingerichtet.


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Schade dass es im Badezimmer nur so einen kleinen Waschbecken gibt.....


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Von der Terrasse aus sieht man teilweise den See.


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Danach laufen wir zur Stanbik Bank und heben Bargeld für Morgen ab. Gegen 17 Uhr kommt auch schon Patrick von Alpha Car Rental um unser Hillux abzuholen. Innerhalb 10 Minuten ist alles geregelt. Für Patrick's Frau bringen wir immer einige Produkte "Made in France" mit. Er freut sich riesig.

Um 19 Uhr laufen wir bis zum Thai Restaurant " Thammaphon Thai". Es liegt unweit vom Nakumatt. An das Chicken Curry erinnere ich mich heute noch! 😛 Miam miam.

Morgen haben wir per internet die Shoebill Tour gebucht.

Preis für das Zimmer in B&B: 160 US$

Teil 5619. Okt. 2015

11.08.2015

Gegen 7 Uhr wird gefrühstückt. Es schmeckt sagenhaft. Es fehlt echt an gar Nichts. 🙂 Es gibt sogar Aufschnitt und Käse, miam miam. 🤪

Eine halbe Stunde später erscheint auch schon Jonathan von Sunset Tours Entebbe. Bei ihm haben wir die Mabamba Swamp Tour gebucht. Kostet 400'000 UGX für uns Beide und wir sind die Einzigen Musungus! 😎
Jonathan muss lachen als er das Mascotchen vom Hotel im Sessel entdeckt. Hier ist man besonders tierfreundlich.


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Wir werden zuerst zum Entebbe Hafen gefahren. Da kann man das alltägliche Leben der Bevölkerung beobachten.


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Hier das Ferry Boat das Lulongo mit dem Hafen verbindet.


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Danach steigen wir mit Jonathan in ein Motorboot ein.


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Auf dem Weg zu den Swamps können wir einige Fishermen verfolgen.


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Die Vogelwelt ist vielseitig.


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Es gibt sehr viele Seidenreier


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sowie Kingfishers


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Fortsetzung folgt.

Teil 5720. Okt. 2015

Fortsetzung

Nach 40 Minuten Bootsfahrt nähern wir uns langsam dem Sumpfgebiet. Da gibt es auch Fishermens aber ohne Motorboote!


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Bei Vincent steigen wir auch ein und er paddelt fleissig. Er kennt die Gegend wie seine Hosentasche.


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Langsam lassen wir uns in den Swamps treiben.


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Auf einmal klingt unser Fisherman ganz aufgeregt und er sagt: Shoebill there!
Tatsächlich hat er Einen mit seinen Adleraugen geschnappt. 😎


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Der Schuhschnabel verdankt seinen Namen seinem ungewönhlich breiten, schuhförmigen Schnabel. Mit ihm zerschneidet er unter anderem Fische, Weichtiere und Schlangen.


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Vielleicht wartet Dieser gerade auf seine nächste Mahlzeit?


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Oft verharrt der Schuhschnabel lange Zeit bewegungslos. Abgesehen vom Moment des Beutefangs ist sein Verhalten von langsamen und bedächtigen Bewegungen geprägt. Obwohl er problemlos fliegen kann, nutzt er diese Fähigkeit nur selten. Schuhschnabel sind tagaktive Einzelgänger!
Vögel besitzen eine milchige Haut, die durch Muskeln aktiv vor das Auge und wieder zurückgezogen werden kann. Das passiert oft so schnell dass man als Beobachter diese lidschlagähnliche Bewegung kaum wahrnimmt. Schuhschnäbel haben grosse Augen und eine auffällige Nickhaut.


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Wir bleiben reglos im Boot sitzen und schauen ihm zu. Da tut sich echt nicht sehr viel. Endlich nach 40 Minuten dreht er sich um.


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Er nimmt aber gleich praktisch wieder dieselbe Pose...... 😗


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Nach einer guten Stunde verlassen wir den Shoebill. Vincent versichert uns dass Dieser Stunden so stehen bleiben kann. Eine halbe Stunde später treffen wir wieder Jonathan und das Motorboot.

Auf dem Rückweg zum Hafen gibt es keine Langeweile.


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Fortsetzung folgt

Teil 5821. Okt. 2015

@Marina: danke! Die Tour kann ich dir bestens empfehlen. Du bist ja so ein Vogelfreak. 😄

@Holger: Glück kann ab und zu nicht schaden! 😎

Fortsetzung

Auf dem See gibt es immer wieder etwas zu beobachten.


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Bald erreichen wir den Entebbe Hafen.


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Verschiedene Fähren bieten da auch für die Einheimische Transport.


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Manche mögen es aber lieber mit dem Rad.


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Gegen 13 Uhr sind wir wieder im Hotel zurück. Wir essen danach eine Kleinigkeit im Nakumatt und verbringen den Nachmittag am Pool beim Lesen. Gegen 18.30 laufen wir zum Strand und setzen uns auf der Terrasse von Goretti's Pizzas.


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Wir bestellen schon einmal einen Sundowner Drink und gucken uns das Geschehen im Wasser an. Die Kinder machen sich über dieses Schild keine grossen Gedanken. 🙂


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Sie vergnügen sich mit dem Ball.


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Später bestellen wir Avocado vinaigrette und eine Pizza. Lecker! 🤪

Morgen früh werden wir das Wildlife Educational Centre besuchen.

Teil 5922. Okt. 2015

12.08.2015

Nach dem schmackhaften Frühstück laufen wir bis zum Entebbe Wildlife Educational Centre. Eintritt pro Person 30'000 UGX oder 15 US$, eine Frechheit was den Kurs anbelangt...... 😗


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Viele Schulklassen besuchen den Ort. Es macht Spass den disziplinierten Kindern zuzuschauen.


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Ich lasse mich schon einmal als Rangerin abknipsen! 😄


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Dann besuchen wir das Museum mit sämtlichen Tierskeletten.


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Der Zoo beherbergt 100 verschiedene Tierarten. Von Löwen über Leoparden, Büffel und Paviane bis hin zu Flusspferden und Elis. Langsam spazieren wir in der Anlage herum. Die Tüpfelhyänen interessieren uns, wir gucken sie genauer an.


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Unweit gibt es auch Rhinos.


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Der Schuhschnabel darf natürlich auch nicht fehlen.


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Fortsetzung folgt.

Teil 6024. Okt. 2015

Fortsetzung

Es gibt natürlich verschiedene Affenarten!


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Das Schimpanzee Gehege hält aber unsere ganze Aufmerksamkeit. Ein Tierpfleger schmeist eine Banane ins Wasser.. Auf dem Baum sitzt Monsieur.


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Er beobachtet das Geschehen und eilt den Baum herunter. Er holt sich einen Ast..


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Er versucht mehrere Male die Banane zu sich zu holen und er schafft es tatsächlich! 😎


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Weiter sehen wir Giraffen die genau wissen wann es etwas zum Mampfen gibt.


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Ein Eland bedient sich sogar selber.


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Sonst sehen wir noch Waterbucks


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Löwen


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Eine Eule gefällt uns auch sehr gut!


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Fortsetzung folgt

Teil 6131. Okt. 2015

Fortsetzung

Fisheagle


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sowie Marabous


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sind auch vertreten!

Beim Ottergehege bleiben wir eine Weile stehen. Es ist drolig ihnen zuzuschauen.


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Den Besuch beenden wir bei den Pythons.


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Mit einem Boda Boda lassen wir uns wieder zur Lodge zurückfahren. Danach essen wir einen Salat am Strand. Um 15 Uhr laufen wir bis zum Nakumatt. Im Friseursalon Aisha lassen wir uns die Haare schneiden. Kostet echt nicht viel und wir sind sehr zufrieden.

Auf dem Rückweg machen wir noch nette Beobachtungen.


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Gegen 19 Uhr essen wir noch einmal im Goretti Restaurant. Dieses Mal Pasta al dente, miam miam.
Um 22 Uhr werden wir gratis zum Flughafen gefahren. Unser Urlaub ist leider beendet. Die British Airways Maschine hebt pünklich ab.

Ich möchte mich bei allen Mitfahrenden recht herzlich bedanken. Es hat Spass gemacht euch mitzunehmen. 🤪

Es wird jetzt Zeit auszusteigen..... 😛

Schönen Sonntag wünscht
Annick

Uganda/Rwanda not same same von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/286948-uganda-rwanda-not-same-same

Stand: letzter Berichtsteil vom 31. Okt. 2015

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