pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
.... an drei wunderschöne Wochen in Namibia. Seit gut einer Woche bin ich wieder zurück von meiner Namibiarundreise, die ich alleine durchgeführt habe und obwohl es zig-Reisebereichte hier im Forum gibt, möchte ich doch meine Eindrücke hier zusammenfassen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Tip für Neulinge oder auch Wiederholungstäter dabei, so wie ich von vielen Formis Infos bekommen habe, für die ich mich nochmal ganz herzlich bedanken möchte. Meine diesjährige Route 1) Lake Oanob Resort 2) KTP (Twee Rivieren, Mata-Mata) 3) Quivertreeforest Rest Camp 4) Lüderitz (Haus Sandrose) 5) Tirasgebirge (Farm Kanaan) 6) Nähe Windhoek (Immanuel Lodge) 7) Etosha NP (Namutoni, Halali, Okaukuejo) 8) Erongo (Ameib) 9) Abschluss Etango Ranch Nahe Flughafen
Los gings also am 18.4. ab München mit Air Berlin und trotz der sehr miserablen Informationspolitik von Air Berlin im Vorfeld betreffend Flugplanumstellung und Rückflug über Berlin, war der Rest mit Air Berlin sehr zufriedenstellend - absolut pünktlich und der Service war ok. Ankunft in Windhoek morgens um sechs und da der Flieger nur halb voll war, keine lange Wartezeit für die Einreiseformalitäten. Also noch schnell Geld gewechselt und dann konnte es auch schon losgehen. Der freundliche Abholservice von 'African Tracks', der Mietwagenbude in Windhoek der ich heuer das Vertrauen geschenkt habe, wartete schon am Ausgang. Rasch waren wir im Office und auch die Mietwagenübernahme (ich hatte diesmal einen Toyota Hilux mit Dachzelt geordert) ging zügig über die Bühne. Volltanken, Einkäufe im nahen Supermarkt, Handykarte noch schnell geladen und los gings Richtung Süden. Dank meines mitgebrachten Navis war ich immer im Bilde wie lange ich wohin fahre. Da der Nachtflug und der relative Schlafmangel doch an der Substanz zehrt, war mein erstes Ziel das 'Lake Oanob Resort' bei Rehoboth. Übrigens meine einzige Nacht die ich im Dachzelt verbrachte!?! Ich war der einzige Gast an diesem Tag, es war ganz nett dort aber so richtiges Namibiafeeling hatte ich noch nicht. Am nächsten Morgen noch schnell ein Frühstück (angebranntes Spiegelei und einen halben Liter Milch) und ab gings zum nächsten Etappenziel- ich wollte ja schließlich so weit als nur möglich an den KTP herankommen. Also fuhr ich bis kurz vor Mata-Mata und nächtigte auf der Farm 'Farmstall' - auch hier war ich alleine. Abends noch einen kleinen Spaziergang in den nahegelegenen Dünen der Kalahari, bis dass ein heftiger Gewitterschauer niederging und jede Aktivität im Freien unmöglich machte.
Der nächste Tag, fast wolkenloser Himmel und pünktlich zur Öffnung des Grenzüberganges bei Mata-Mata war ich bereit in den KTP einzufahren. Auch hier gingen die Grenzformalitäten zügig von statten. Noch schnell die Parkgebühr bezahlt (natürlich musste ich hier die obligaten mindestens zwei vorgebuchten Nächte im Park vorweisen, der Park soll ja nicht als Transitroute nach Südafrika missbraucht werden). Kein Problem ich hatte ohnehin 4 Nächte eingeplant, zwei in Twee Rivieren und zwei in Mata-Mata (leider waren alle anderen Camps schon ausgebucht). Weiter gings Richtung Twee Rivieren und ich nutzte die 120 km gleich für eine erste Pirschfahrt
Hallo, Pedro, ich freue mich, dass Du die Solotour so genießen konntest. Wir beide können Alleinreisende nur ermuntern, auf eigene Faust loszufahren. Ich selber fahre etwa jedes zweite Mal ganz alleine (von JNB aus) und genieße das. Ich bin auch schon dreimal durch die zentrale Kalahari alleine gefahren; ich geb zu, einmal mit Panne, aber man kann sich immer helfen - und es wird einem geholfen. Nur Mut! Und nun erzähl mal weiter. Rodrigo
Hallo Pedro. schön das Du wieder da bist. 🙂 Was mich wahnsinnig freut, es ist so ein positives Feedback. 🤩 🤩 🤩 .Da ist man gerne dabei um Weiteres zu erfahren.😁 Klasse den Löwen den Dir da dann auch schon über die Pad gelaufen ist. 🤩 🤩 Ich freue mich wenn es dann weiter geht. Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
pedro62 schrieb:.... und obwohl es zig-Reisebereichte hier im Forum gibt, möchte ich doch meine Eindrücke hier zusammenfassen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Tip für Neulinge oder auch Wiederholungstäter dabei, ...
Lieber Petro, vielen Dank für Deinen Bericht! Wenn es auch schon zig-Reiseberichte in diesem Forum gibt, glaube mir, keiner ist zu viel! Sie (die Reiseberichte und Beiträge) machen das Forum nicht zu einer Fundgrube, das wäre untertrieben, nein sie machen es zu einer regelrechten Schatzgrube! Hier wird die Geschichte Namibias aus der Sicht seiner Besucher in einer unglaublich großen Ansichtsvielfalt geschrieben und hier erhälst du wichtige Reiseinformationen nahezu in Echtzeit! Informationen die überwiegen ohne finanzielles Eigeninteresse des Autors gegeben werden sondern sozialmotiviert sind! Keine anderen Informationsquellen die uns zur Verfügung stehen können das in dieser Komplexität leisten! Deshalb nochmal vielen Dank an Dich und an alle Anderen!
Gruß
Reinhard
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
Hallo Reinhard
Das sehe ich genau so, auch ich habe mich aus dem Fundus der Reiseberichte bedient und mir die für meinen Geschmack passenden Anregungen geholt und meine Reise geplant. Ich bin sicher nicht der große Philosoph, von denen es hier einige gibt und die Reiseberichte schreiben wie einen Roman, dazu bin ich zu pragmatisch und reduziere vieles auf die rein sachliche Ebene, es ist auch ein gewisser Eigennutz, denn so erlebt man den Urlaub quasi nocheinmal 😉
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
Weiter gehts im KTP...
Durch die Flussbetten des Auob- und des Nossob Rivers ist die Fahrtstrecke ziemlich vorgegeben, es halten sich die meisten Tiere auch in diesen Flusstälern auf. Die beiden Camps (Twee Rivieren und Mata-Mata) sind von der Ausstattung ganz ok für einen staatlichen Park. Die nächsten Tage verbrachte ich im Park und widmete mich der Tierbeobachtung. Löwen, Geparde, Gnus, Oryx, Giraffen und die üblichen Verdächtigen waren zu sehen. Ein besonderes Erlebnis war die Beobachtung einer Capcobra die sich von Loch zu Loch in einem Webervogelnest schlängelte um nach Eiern und der Vogelbrut zu suchen. Die armen Vögel waren natürlich sehr aufgebracht, konnten dem Treiben aber nur hilflos zusehen…
Nach gut drei Tagen verließ ich den NP wieder Richtung Namibia um in der Nähe von Keetmanshoop zum Köcherbaumwald zu fahren. Ich entschied mich für das Quivertree Forest Rest Camp. Von dort aus ist es nicht weit zum Köcherbaumwald und zum ‚‘Spielplatz der Riesen‘. Das Mesosaurus Fossil Camp soll besser sein, das hab ich gehört, kann es aber nicht bestätigen. Ich hatte dort ein ‚normales‘ Zimmer, keins dieser futuristischen Iglus. Der Köcherbaumwald sieht sehr exotisch aus, wobei es auch außerhalb des eigentlichen umzäunten Waldes genug Bäume gibt. Der ‚Giants Playground‘ war für meine Begriffe kein wirkliches Muss. Leider hatte ich mit dem Wetter etwas Pech und so konnte ich weder Bilder mit Sonnenunter- noch mit –aufgang schießen. Auf dem angrenzenden Farmgelände des Quivertree Forest Rest Camp werden einige Geparden gehalten, deren Fütterung man ‚hautnah‘ miterleben kann, ich gebe zu, ganz wohl war mir nicht, auch wenn die Mitzen mit einem großen Stück Fleisch ‚ruhig gestellt‘ waren. Und wie der Zufall so spielt, ich las während meiner Reise (sofern ich nicht zu müde war) das offensichtliche Lieblingsbuch aller Namibiareisenden ‚Hummeldumm‘, handelte das aufgeschlagene Kapitel vom Aufenthalt der fiktiven Reisegruppe auf diesem Camp…
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
von Keetmanshoop bis Lüderitz..
Am nächsten Morgen gings weiter Richtung Lüderitz und da ich schneller als erwartet an der Küste ankam (übrigens die Fahrt alleine ist schon ein Erlebnis, wie oft die Landschaft sich ändert) hab ich gleich die Geisterstadt Kolmanskop besucht, die rund 15 km vor den Toren von Lüderitz in der Wüste eingebettet liegt. Nun, das Alter der Gebäude und die noch sehr junge Geschichte dieser verlassenen Diamantenstadt waren für mich nicht das Faszinierende, wohl aber der Wille der Natur sich diesen Flecken Erde wieder einzuverleiben. Die Dünen die durch die halb offenen Fenster und Türen der Gebäude hereinwachsen und das Spiel der Farben und des Lichtes diesen Ort in ein surreales Motiv verwandeln, das ist das Flair das man nicht vergisst. Die kleine überschaubare Hafenstadt Lüderitz wirkte auf mich wie eine im Dornröschenschlaf befindliche Perle. Die Stadt an sich ist schnell besichtigt, das Goerke-Haus, die Felsenkirche und die an eine kleine Ausgabe der an Kapstadt erinnernde Waterfront (heißt auch hier so). Bunte Häuser mit deutschen Aufschriften und Namen. Äußerst positiv ist mir der Aufenthalt im ‚Haus Sandrose‘ in Erinnerung, allein der Garten im Innenhof ist eine Augenweide, die Zimmer sehr nett eingerichtet und sehr freundliche und hilfsbereite Eigentümer. Für das Geld (es war eine der günstigsten Unterkünfte die ich hatte) eine wirkliche Empfehlung!! Ich habe noch die Küste abgegrast zum Diaz Kreuz bis zur ‚Grosse Bucht‘ und den Abend mit einem Essen an der Waterfront (logischerweise mit einer Portion frischer Austern) ausklingen lassen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, eine weitere Nacht wäre nett gewesen, aber wie immer packt man in seine Reise zuviele Orte in zu kurzer Zeit!
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
...von Lüderitz ins Tirasgebirge...
Bei strahlendem Sonnenschein, ohne Nebel!, gings am nächsten Morgen Richtung Tirasgebirge. Zuerst bis Aus, dann die D707 (und hier im Forum und diversen Reiseführern zu Recht immer als eine der schönsten Straßen Namibias bezeichnet) bis zur Farm Kanaan. Links die Dünen der Namib, rechts das Gebirge, man wird mit dem Staunen nicht fertig und saugt diese Traumlandschaft gierig in sich hinein. Dieser Reiseabschnitt war sicherlich einer meiner Höhepunkte auf der gesamten Route. Ich habe mich, auch aufgrund der hier im Forum geschriebenen Bemerkungen, für die Farm Kanaan entschieden, da der Besitzer selbst fotografiert und daher ein Herz für Fotojäger hat. Hermi der Besitzer mag auf den einen oder anderen manchmal etwas seltsam wirken, aber im Grunde ist er eine Seele von einem Menschen. Seine herzliche Art, seine Verbundenheit zu seinem Land, das gute Essen und nicht zuletzt dieses herrliche Farmgelände, hier könnte man es auch länger aushalten. Sehr zu empfehlen die Farmfahrten die Hermi anbietet, sowohl ins Gebirge, als auch in die Dünen der Namib. Ein Traum für jeden Fotografen- das ist Namibia pur! Diese Farm kann ich zu 100 % empfehlen. Der einzige Wehrmutstropfen, ich wollte im Tirasgebirge wandern gehen, Hermi warnte mich aber vor der hier vorkommenden schwarzen Mamba, die sehr angriffslustig und leider absolut tödlich ist (man hat rund 10 Minuten Zeit um sich vom Leben, nach dem Biss der Mamba, zu verabschieden). Die Wahrscheinlichkeit einer Mamba zu begegnen sei zwar äußert gering aber wenn … Farmbesucher hatten vor ein paar Wochen anscheinend eine Begegnung mit einem fast 5 Meter langen Exemplar und die Gäste waren nach 20 Minuten noch Kreidebleich vor Schreck (Gott sei Dank ohne Biss). Ich wusste allerdings auch nicht, dass es sich bei dieser Schlange um eine der wenigen handelt die aktiv und ohne Bedrohung den Menschen angreifen kann. Hermi meinte nur, wenn ich eine sehen sollte, dann sollte ich mich hinter einem großen Stein verstecken (die Schlange geht nur auf die Wärmereflektion) und auf keinen Fall davonlaufen, die Schlange sei ohnedies schneller… Mit diesem Wissen machte ich eine kleine Wanderung, aber wie man sich vorstellen kann, nicht mit einer wirklichen Freude…. – ich habe keine Mamba gesehen… Nun, Schlangen waren und sind heuer allerorts ein Problem. Aufgrund der ausgedehnten Regenzeit des letzten Jahres ist die Population an Schlangen offenbar stark angestiegen und bereitet sehr vielen Farmern ziemliche Schwierigkeiten. Haustiere werden gebissen und selbst das Vieh ist nicht sicher. Auf Etango zB hat mir die Besitzerin erzählt, dass sie manchmal täglich bis zu 10 Puffottern, Speicobras und ähnliche unliebsame Tiere haben. Daher mein Rat unbedingt festes Schuhwerk (Knöchelhoch) und lange Hosen tragen, fest auftreten und immer die Augen am Boden haben (manchmal auch auf den Bäumen 😛 ).
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
...vom Tirasgebirge in den Etosha NP...
Nach zwei wunderschönen Tagen auf Kanaan, ging die Reise weiter auf der D707 über Duwisib Castle, Maltahöhe, Kalkrand zurück nach Windhoek, wo ich auf der Immanuel Lodge eine Nacht verbrachte. Die Lodge ist sehr zu empfehlen vom Preis/Leistungsverhältnis, sehr sauber und schön angelegt. Die deutschen Besitzer kochen selbst und das Essen ist eine Wucht!
Nächsten Tag gings weiter rund 5 Stunden Fahrzeit in den Etosha NP. Dort war ich zwar schon letztes Jahr aber es war so beeindruckend, dass ich dort unbedingt noch mal hin wollte. Und gegenüber letztem Jahr waren heuer viel mehr Tiere zu sehen, sowohl an den Wasserstellen als auch in der Prärie. Ich fuhr über das Lindequist Gate bis Namutoni für eine Nacht, dann weiter bis Halali für eine Nacht und schließlich zwei Nächte in Okaukuejo.
Kurz meine Meinung zu den Camps. Namutoni war vom Zimmer her sehr schön, lästig finde ich die weiten Wege zum Restaurant (Fortbereich) und zum Wasserloch (dort war übrigens überhaupt nichts los in dieser Nacht). Halali ist das einfachste Camp und auch am abgewohntesten, aber sowohl letztes als auch dieses Jahr hatte ich hier die besten Tiersichtungen am Wasserloch. Okaukuejo ist für mich das schönste der drei Camps, das Wasserloch liegt sehr schön und wenn dann auch noch Betrieb herrscht… Das essen in allen drei Camps ist ok aber auch nicht mehr. Man merkt einfach den staatlichen Charakter. Über den Aufenthalt im Park kann man nur sagen, entweder man hat Glück und sieht viele Tiere oder eben nicht… Ich machte mich jeden Morgen um 6:10 sofort nach dem Frühstück auf den Weg, denn am Morgen und Abend sind die Tiere logischerweise am aktivsten. In der Mittagshitze sind fast alle eher träge und faul. Mein persönlichen Highlights waren: Ein Löwenrudel mit acht Jungen bei Okondeka. Die Jagd zweier Löwinnen direkt an der Pfanne ebenfalls bei Okondeka, während die Männchen faul hinter einem Gebüsch gelungert haben. Am Wasserloch in Halali waren drei Nashörner, die auch noch meinten miteinander kämpfen zu müssen sowie drei Elefanten, die aber nur die Vorhut war für eine Elefantenherde mit 40-50 Tieren. Das war schon ein Erlebnis.
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
... Etosha nach Erongo-Ameib...
Ja und nach 4 Tagen Etosha ging es über das Andersson Gate über Outjo, Omaruru, Karibib ins Erongogebirge auf die Ameib Ranch, meiner vorletzten Station. Ich blieb hier zwei Nächte um ausgiebig diese spektakuläre Landschaft genießen zu können. Wanderungen zur Phillips Cave, dem Elephantshead und zur Bull’s Party gehörten natürlich dazu. Diese Felsformationen sind schon beeindruckend, fehlen nur noch die Dinosaurier… Die Ranch ist sehr ordentlich geführt. Das Essen ist gut und die Unterkunft ist zweckmäßig eingerichtet. Am zweiten Abend war ich der einzige Gast, daher gabs das gleiche Gericht wie am Vorabend.
Von Ameib gings zurück nach Windhoek. Mietwagen nach 5034 gefahrenen Kilometern abgegeben, ging sehr rasch und ohne Probleme (African Tracks kann ich ohne Bedenken empfehlen) und ich wurde noch auf die Etango Ranch nahe dem Flughafen gefahren. Als Unterkunft vor einem Rückflug am frühen Morgen sehr empfehlenswert. Bis zum Flughafen sind es rund 2 km. Die Besitzer sprechen deutsch und das Essen war wieder einmal hervorragend. Die Zimmer sind sauber und zweckmäßig eingerichtet.
Tja, leider vergeht die Zeit immer viel zu schnell (zumindest im Urlaub). Pünktlich gings mit Air Berlin, und das zum ersten Mal über Berlin, zurück nach München und knapp 3 Wochen Namibia sind Geschichte. Alles in allem war es wieder eine tolle Reise ohne Probleme mit vielen Bildern und Erinnerungen im Gepäck.
Hallo Pedro, ein ganz großes Dankeschön, das Du mit uns solche schöne Erlebnisse geteilt hast.😁 Was hattest Du aber für ein Glück in Etosha.😃 🤩 Ja, das Okondeka Wasserloch ist berühmt für sein Löwen.😃
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Mannomannomann !!! 🤩 🤩 🤩 Momentan ist die Qualität der Bilder in den aktuellen Reiseberichten echt nicht zu überbieten. Besonders gut gefallen mir deine Fotos aus den Tiras-Bergen; ich glaube, da hab`ich landschaftlich echt was verpasst (unser südlichster Punkt war das Sossusvlei). Apropos VERPASST: es ist unglaublich, was Du alles im Etosha gesehen hast (neid 🤢 😉 ). Wir waren zur selben Zeit dort und haben nicht EINEN Löwen gesehen... geschweige denn Karakale (direkt zwei)und noch nicht mal eine Tüpfelhyäne. Und dann hattest Du sogar noch ein Erdmännchen im KTP... Ich fass`es nicht...😕 😵 Hast Du da irgendwelche Tricks parat ? OK, dann muss ich halt nochmal hin...😄 😉 Wirklich tolle Fotos !!! DANKE !!! LG, Nane
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Mai 2012 ·
Nane42 schrieb: Hast Du da irgendwelche Tricks parat ? OK, dann muss ich halt nochmal hin...😄 😉
Nö, eigentlich nicht, ich bin nur um 6:10 raus in den Park und abends um 17:43 wieder ins Camp (welch doofe Zeiten!). Ja und die Tiersichtungen sind eben immer auch Glücksache. Letztes Jahr hatte ich in Etosha nicht einen Eli, heuer waren es rund 100 (!) und insgesamt rund 20 Löwen (am Anderson Gate in der Nähe des Wasserlochs nach dem Eingang lagen kurz vorm rausfahren aus dem Park noch 6 Löwen faul herum). Leider sah ich keinen Leoparden und Erdmännchen hab ich auch nur insgesamt zwei gesehen. Ja, ich bin zufrieden 😛
100 Elis und rund 20 Löwen 🤩 🙁 🙁 Sag mal, wir waren schon im selben Etosha-NP, oder gibt`s da mehrere von...? Wir waren schon soooo glücklich, das wir eine Elefanten"herde" von 8 erwachsenen Tieren und 3 Kleinen gesehen haben... Und... !!! wir haben nachts in Onguma einen Löwen brüllen hören 😗 , na wenn das nichts ist...:S Aber so lange uns Du hier so schöne Fotos zeigst... sei es Dir gegönnt !😄 😄 LG; Nane
Champagner8'746 Beiträge · seit 201020. Mai 2012 ·
Guten Morgen Peter,
das war mal wieder ein Sonntagskaffee nach meinem Geschmack, da mit fantastischen Zutaten 🙂! Vielen Dank für diese sensationellen Fotos - man kann sich gar nicht sattsehen! Nachher werde ich wohl mal den richtigen Rechner anwerfen, um sie zu genießen - auf meinem Notebook bin ich da etwas eingeschränkt....
Ich hoffe, du hast bald wieder eine Afrikatour auf dem Plan und lässt uns mitreisen!
herzlichen Dank - fürs mitreisen und die tollen Fotots. Na und die Ausbeute an Tieren - grandios - zum neidisch werden. Einen sonnigen Sonntag wünscht Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland