Hallo zusammen! Auf ein Neues!
Vorausgeschickt die Tatsache, dass viele ältere Südwester heute wieder Angola besuchen möchten, da so roundabout vor 40 Jahren mal dort gewesen!
30 Jahre Bürgerkrieg haben das einst blühende Land in Schutt und Asche versinken lassen. Dazu verhinderten riesige Minenfelder Reisen nach Angola.
Ein 10jähriger Frieden ermöglicht nun wieder die wunderschönen Landschaften zu bereisen.
Allerdings ohne jegliche Infrastruktur für Touristen!
Voraussetzungen: Campingerfahren, buschfest und optimales Equipment! Dazu gehören ein perfektes Fahrzeug, Sat-Tel und eine Wasseraufbereitungsanlage!
Wir haben bis jetzt Sambia, Malawi, ZA, Namibia und Botswana bereist..ein Klacks dem gegenüber!
Die leidige Bürokratie: Visum für Deutsche erforderlich, Namibianer reisen ohne Visum ein!
Deutsche mit einer längeren Aufenthaltsgenehmigung als 6 Monate für Namibia können das Visum in Windhoek ( Angola Haus) beantragen. Notwendig:
Reisepass mit Kopien,Impfnachweise für Gelbfieber und Hepathitis, Auslandskrankenschutz ( hier ADAC Familien Vertrag, war auf meinen Namen ausgestellt..kostete Überzeugungsarbeit, dass er auch für meinen Frau gültig ist), 2 Passbilder, Letter of Invitation ( Einladungsschreiben einer Firma, einer Lodge oder eines Bürgers von Angola), Daten der Eltern. Bearbeitungszeit, normalerweise 10 Werktage, Kosten: 580 N$ pro Visum. Nach Visa-Ausstellung hat man 30 Tage Zeit zur Einreise, Gültigkeit des Visums: 30 Tage, ab dem Tag der Einreise.
Deutsche - ohne längere Aufenthaltsgenehmigung für Namibia- müssen das Visum in Berlin ( Angola Botschaft ) beantragen.
Zahlungsmittel: Am Besten Cash dabei, Südafrikanische Rand oder U$ Dollar an der Grenze bei Strassenhändlern tauschen. Kein Problem, wie auch guter Kurs! 1 Südafrikanischer Rand entspricht ca 12 Kwanza. Wir tauschten für 13 Kwanza.
Treibstoffversorgung: An den Hauptrouten optimal, nur die neuesten Tankstellen, allerdings oft mit langen Schlangen, da viele Leute ihr Kanisterchen auffüllen. Bis auf zwei Servicestationen immer Diesel ( Gasóleo ) vorhanden. Preis: 30!!!Eurocent! Gasolina ( Benzin): 40 Eurocent!! Qualität: Ohne jegliches Problem.
Sprache: Ausschliesslich Portugiesisch, in grösseren Städten trifft man auch mal eine Person, die einige Brocken Englisch spricht!
Wichtige Worte: Desvio ( Umleitung...wird noch später erörtert), Bo Dias ( Guten Tag), Obrigado ( Danke), Gasóleo ( Diesel). Restliche Kommunikation wurde per Zeichensprache erledigt.
Gleich geht´s weiter! Ich sende mal vorsichtshalber!
LG Klaus
Vorausgeschickt die Tatsache, dass viele ältere Südwester heute wieder Angola besuchen möchten, da so roundabout vor 40 Jahren mal dort gewesen!
30 Jahre Bürgerkrieg haben das einst blühende Land in Schutt und Asche versinken lassen. Dazu verhinderten riesige Minenfelder Reisen nach Angola.
Ein 10jähriger Frieden ermöglicht nun wieder die wunderschönen Landschaften zu bereisen.
Allerdings ohne jegliche Infrastruktur für Touristen!
Voraussetzungen: Campingerfahren, buschfest und optimales Equipment! Dazu gehören ein perfektes Fahrzeug, Sat-Tel und eine Wasseraufbereitungsanlage!
Wir haben bis jetzt Sambia, Malawi, ZA, Namibia und Botswana bereist..ein Klacks dem gegenüber!
Die leidige Bürokratie: Visum für Deutsche erforderlich, Namibianer reisen ohne Visum ein!
Deutsche mit einer längeren Aufenthaltsgenehmigung als 6 Monate für Namibia können das Visum in Windhoek ( Angola Haus) beantragen. Notwendig:
Reisepass mit Kopien,Impfnachweise für Gelbfieber und Hepathitis, Auslandskrankenschutz ( hier ADAC Familien Vertrag, war auf meinen Namen ausgestellt..kostete Überzeugungsarbeit, dass er auch für meinen Frau gültig ist), 2 Passbilder, Letter of Invitation ( Einladungsschreiben einer Firma, einer Lodge oder eines Bürgers von Angola), Daten der Eltern. Bearbeitungszeit, normalerweise 10 Werktage, Kosten: 580 N$ pro Visum. Nach Visa-Ausstellung hat man 30 Tage Zeit zur Einreise, Gültigkeit des Visums: 30 Tage, ab dem Tag der Einreise.
Deutsche - ohne längere Aufenthaltsgenehmigung für Namibia- müssen das Visum in Berlin ( Angola Botschaft ) beantragen.
Zahlungsmittel: Am Besten Cash dabei, Südafrikanische Rand oder U$ Dollar an der Grenze bei Strassenhändlern tauschen. Kein Problem, wie auch guter Kurs! 1 Südafrikanischer Rand entspricht ca 12 Kwanza. Wir tauschten für 13 Kwanza.
Treibstoffversorgung: An den Hauptrouten optimal, nur die neuesten Tankstellen, allerdings oft mit langen Schlangen, da viele Leute ihr Kanisterchen auffüllen. Bis auf zwei Servicestationen immer Diesel ( Gasóleo ) vorhanden. Preis: 30!!!Eurocent! Gasolina ( Benzin): 40 Eurocent!! Qualität: Ohne jegliches Problem.
Sprache: Ausschliesslich Portugiesisch, in grösseren Städten trifft man auch mal eine Person, die einige Brocken Englisch spricht!
Wichtige Worte: Desvio ( Umleitung...wird noch später erörtert), Bo Dias ( Guten Tag), Obrigado ( Danke), Gasóleo ( Diesel). Restliche Kommunikation wurde per Zeichensprache erledigt.
Gleich geht´s weiter! Ich sende mal vorsichtshalber!
LG Klaus