← Zurück zum Bericht

Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia & KTP 2024 - ist denn schon wieder Ostern?

von Daxiang · März – Apr. 2024 · 26 Tage · Selbstfahrer · 66 Teile

Über diesen Reisebericht

Zu zweit sind wir im März und April 2024 mit dem eigenen Mietwagen unterwegs, von der Kalahari über den Kgalagadi Transfrontier Park bis nach Etosha, ergänzt um ein paar geführte Tage in einem privaten Wildreservat. Zwischendurch kehren wir immer wieder zu ortsansässigen Freunden zurück. Insgesamt sind wir gut drei Wochen im Land.

Das Wetter wechselt in dieser Zeit heftig: Auf Tage mit über 40 Grad folgen Gewitterschauer, ein Sandsturm und binnen Minuten überflutete Pisten. Ein wichtiges Wasserloch in Etosha liegt komplett trocken, weil die Pumpe defekt ist und erst repariert werden muss, während andere Wasserlöcher gleichzeitig gut gefüllt sind und Dutzende Elefanten anziehen. Bei einer Löwensichtung an einem belebten Wasserloch wird das Gedränge der Fahrzeuge selbst zum Thema: Ein Auto rammt beinahe unseres, ein anderer Fahrer öffnet sogar mitten in der Szene die Autotür.

Auf der Piste zur Kalahari Game Lodge, die wir längst „Friedhof der Kuscheltiere“ nennen, liegen diesmal nur halb so viele überfahrene Löffelhunde wie beim letzten Mal – ob das heißt, dass langsamer gefahren wird, oder dass schon zu viele tot sind, wissen wir nicht. Im privaten Wildreservat erkennen wir mehrere Raubkatzen aus früheren Besuchen wieder, darunter eine Leopardin mit ihrem Jungen, die wir dank Sender aus nächster Nähe beobachten. Den Höhepunkt der Reise setzt am Ende aber ein Rüsselspringer vorm Küchenfenster – eine Maus, die den Katzen die Show stiehlt.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 127. Apr. 2024

Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo ihr Lieben,

wir sind seit gut 3 Wochen aus Namibia & KTP zurück. So sah diesmal unsere Route aus:

Namibia_KTP_2024.jpg


Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten wir diesmal neben einer ausreichende Menge Sichtungsfee-Bestechungs-Willi auch noch „Tinochika´s Geheimwaffe“ (Sedgewick's Old Brown) mit an Bord. Ob das was gebracht hat und was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines reich bebilderten Berichts mitverfolgen.

Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Canon EOS 7D Mark II mit EF 100-400 & 70–200, sowie Handy) und mir (Canon EOS 7D mit EF 100-400, sowie Lumix DMC FZ300). Wir haben zwar auch diesmal unsere Canon Fotos zusätzlich zum JPEG Format auch noch als Rohdaten (RAW data) abgespeichert, werden aber hier im Bericht lediglich auf die JPEG Aufnahmen zurückgreifen. Da wir die Fotos - außer evtl. zu beschneiden - nicht nachträglich bearbeiten, kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.

Viel Spaß wünschen
Silke & Konni

Teil 228. Apr. 2024

10./11.03.24: Frankfurt - Windhoek - Omeya Golf Estate
Besorgt schaue ich am Morgen ins Internet, ob auch tatsächlich der Flugstreik beendet wurde. Zum Glück hat sich die Lage am Flughafen normalisiert und mir fällt ein Stein vom Herzen. Nachdem unsere Tiere und Pflanzen versorgt sind, fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Beim Check-in und der anschließenden Sicherheitskontrolle sind wir schnell durch. Bei unserer Kameraausrüstung dauert es dagegen wieder mal etwas länger – nachdem die Kameras den Sprengstofftest überstanden haben, muss das ganze Zubehör wieder im Rucksack verstaut werden. Die Halle C ist wie ausgestorben, denn um diese Zeit starten von hier aus nur wenige Flüge. Beim Boarding sind wir in der letzten Gruppe und dürfen um 21:30 Uhr an Bord. Wie üblich haben wir wieder Plätze mit mehr Beinfreiheit gebucht und machen es uns auf den Plätzen 21H & 21K gemütlich. Bei heftigem Regen startet Flug LH4356/Discover 4Y132 gegen 22 Uhr von Frankfurt nach Windhoek. Mit Gin Tonic stimmen wir uns auf die Reise ein und bekommen bald schon die nötige Bettschwere.

Na24_00001.jpg


Ohne besonderen Vorkommnisse landen wir am nächsten Morgen pünktlich um 9:15 Uhr (MEZ +1h) auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.

Na24_00002.jpg


Na24_00003.jpg


Bis wir die Einreiseformalitäten erledigt haben, ist auch schon unser Gepäck da. In der Ankunftshalle werden wir von Bruno und Irmela erwartet und herzlich begrüßt. Nachdem ich noch schnell Euros in ZAR getauscht habe, fahren wir zu Desert Car Hire. Die Fahrzeugübernahme geht wieder recht zügig – schließlich bekommen wir den gleichen Toyota Hilux D/C 4x4 wie die letzten 2 Jahre. Er ist immer noch gut im Schuss und hat sogar einen Satz neuer Reifen bekommen. Während Irmela bei Silke mitfährt, fahre ich weiter bei Bruno mit. Nachdem wir im The Grove Superstar noch Getränke, Lebensmittel & Co. für den KTP eingekauft haben, machen wir uns auf den Weg Richtung Rehobot zur Omeya Golf Estate. Gegen 14:20 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel erreicht. Seit unserem letzten Besuch im Oktober hat sich hier einiges getan.

Na24_00004.JPG


Na24_00005.JPG


Na24_00006.JPG


Der Garten wurde angelegt und mittlerweile sind auch die Hunde Seppel und Bianca, sowie Hauskatze Löle von Teufelsbach nach Omeya umgezogen. Nachdem unser Gepäck im Gästezimmer und die Einkäufe im Kühlschrank verstaut sind, gibt es erst einmal einen Willkommenssekt auf der großen Terrasse. Dabei beobachten wir Frankoline, Mausvögel und Co. Nachdem wir alle Neuigkeiten ausgetauscht haben, räumen wir erst einmal unser Gepäck um. Ein Teil unserer Klamotten sind mittlerweile Dauergäste bei Irmela und liegen frisch gebügelt im Schrank. Die Tasche mit Fernglas, Adapter & Co. liegt ebenfalls bereit und so steht dem ersten Sundowner der Reise nichts mehr im Wege! Bei Gin Tonic genießen wir ein tolles Farbspiel am Himmel.

Na24_00007.jpg


Na24_00008.jpg


Na24_00009.jpg


Nach dem leckeren Abendessen und einem Absacker ruft dann bald der Bettzipfel.

Teil 329. Apr. 2024

12.03.24: Omeya - Kalahari Game Lodge
Um 9 Uhr starten wir zu unserer ersten Tour 2024. Auf der B1 geht es nach Rehobot, wo wir bei 28°C erst einmal das Auto volltanken. Bei der Weiterfahrt auf der B1 und C20 nach Stampriet entdecken wir neben diversen Vögeln auch Fuchsmangusten und Springböcke. Bei kuschligen 36 °C gönnen wir uns von 12 - 13 Uhr eine Pause im Kalahari Farmhouse und genießen dabei einen leckeren gemischten Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen. Hinter Stampriet endet die Asphaltstraße und es geht auf Pad C15 weiter via Gochas (Tankstopp) zur Kalahari Game Lodge.

Na24_0011.jpg


Dabei entdecken wir u.a. Erdhörnchen, Klippschliefer, Nama-Flughühner,

Na24_0014.JPG


blühende Cassien

Na24_0015.JPG


und leider auch wieder 7 tote Löffelhunde.

Na24_0012.jpg


Na24_0013.JPG


Die C15 hat bei uns deswegen schon lange den Namen „Friedhof der Kuscheltiere“. Wir sind uns nicht sicher, ob wir uns darüber freuen sollen, dass wir diesmal nur halb so viele tote Löffelhunde wie beim letzten Mal gesehen haben. Der Optimist in mir sagt „super, die Leute fahren vorsichtiger“, der Pessimist dagegen „in den letzten Jahren wurden hier schon so viele getötet, dass nicht mehr zum Überfahren da sind“. Gegen 17 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel erreicht und beziehen, nach einer herzlichen Begrüßung und einem Kaltgetränk, Chalet Steenbok B.

Na24_0016.JPG


Nach einer erfrischenden Dusche beobachten wir von unserer Terrasse aus Springböcke

Na24_0017.jpg


und gehen dann zum Sundowner zum Haupthaus.

Na24_0018.jpg


Na24_0019.jpg


Na24_0020.jpg


Während wir unseren Gin Tonic genießen, ist ein ständiges Kommen und Gehen am Wasserloch. Beim Abendessen sind diesmal nur 2 weitere Paare im Restaurant. Für Unterhaltung sorgen ein paar Fledermäuse, worüber die anderen Gäste „not amused“ sind. Bei den wilden Fuchteleien und dem Gekreische einer Dame habe ich Mitleid mit den Tierchen und setze 2 davon vor die Tür.

Na24_0022.jpg


Der Dame reicht es aber trotzdem und sie verlässt mit ihrer Begleitung noch vor dem Nachtisch das Restaurant. Unsere Bemerkung „Africa is not for sissies“ zaubert der Bedienung ein Lächeln ins Gesicht. Als wir in unserem Zimmer kommen, entdecken wir auch hier 2 Fledermäuse,

Na24_0021.jpg


die sich aber auch recht schnell einfangen und vor die Tür setzen lassen. Danach gibt es noch einen Absacker und dann heißt es auch schon „Gute Nacht“.

Teil 430. Apr. 2024

13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren
Zeitig packen wir unsere Sachen ins Auto und gehen anschließend zum Frühstück. Nachdem wir dann auch noch unsere Getränkerechnung bezahlt haben, verlassen wir um 7:40 Uhr die Kalahari Game Lodge. Auf der kurzen Fahrt nach Mata Mata läuft uns eine Schildkröte

Na24_0023.jpg


über den Weg. Beim Mata-Mata Grenzposten melden wir uns zuerst in Namibia ab und gehen dann auf die südafrikanische Seite zur Anmeldung in den Kgalagadi Transfrontier Park. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle werden wir diesmal nicht nur nach Feuerholz, sondern auch nach Obst, Gemüse und Eiern gefragt. Nachdem wir uns von Tomaten und Hühnereiern getrennt haben, wird uns die Einfahrt in den Park gewährt. Im Shop versorgen wir uns mit Feuerholz, Grillanzünder, Tomaten und ein paar Knabbereien für unterwegs und lassen anschließend noch Luft aus den Reifen (1,5 bar). Gegen 9 Uhr starten wir endlich zu unserer sechsten Tour durch den KTP. Am Tor erwartet uns, mit Erdhörnchen und Felsenwaran,

Na24_0025.JPG


Na24_0026.JPG


das gleiche Empfangskomitee wie beim letzten Mal. Die Fahrt am Auob Tal entlang zum Twee Rivieren Rest Camp verbinden wir mit einer ersten Pirschfahrt. Dabei statten wir natürlich auch den auf dem Weg liegenden Wasserlöchern einen Besuch ab. Auf der Fahrt via Sitzas und Craig Lockhart nach Dalkeith sehen wir u.a. einzelne Giraffen,

Na24_0027.JPG


Na24_0028.JPG


Kampfadler,

Na24_0029.JPG


Springböcke, Gnus, Singhabichte, Lannerfalken, Gabelracken, sowie einen Grader

Na24_0026a.jpg


bei der Arbeit. Das sich am Wasserloch von Dalkeith

Na24_0033.JPG


nur diverse kleine Vögel tummeln, ist nicht weiter schlimm, denn unter den zahlreichen Lerchenammern

Na24_0030.JPG


und Kapsperlingen

Na24_0032.JPG


befinden sich auch ein paar Alariogirlitze (Black-headed Canary),

Na24_0031.JPG


die uns bis jetzt noch nie vor die Linse gekommen sind. Beim Veertiende Boorgat lassen sich neben den allgegenwärtigen Lerchenammern auch noch Gnus,

Na24_0034.JPG


Maskenbülbüls, Kapsperlinge und Lannerfalken blicken. Mit Gnus, Springböcke, Oryx, Trauerdrongos, Mahaliweber und Siedelweber geht es weiter zum Dertiende Boorgat. Rund um das Wasserloch bestimmen lediglich diverse Vögel wie Lerchenammer, Blutschnabelweber,

Na24_0036.JPG


Kaptäubchen, Kapkrähen, Lannerfalken

Na24_0035.JPG


und Sekretäre das Bild.

Na24_0037.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 501. Mai 2024

13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung)
Ca. 5 km weiter entdecken wir unter einem Busch eine kleine Löwenfamilie, bestehend aus Mama, Papa und 3 Jungen.

Na24_0038.JPG


Na24_0039.JPG


Na24_0040.JPG


Na24_0042.JPG


Na24_0043.JPG


Na24_0044.JPG


Na24_0045.JPG


Na24_0046.JPG


Na24_0047.JPG


Na24_0051.JPG


Na24_0048.JPG


Na24_0049.JPG


Na24_0050.JPG


Während ein Junges kurz nach unserer Ankunft aufsteht und etwas die Gegend erkundet, dösen die anderen vor sich hin. Mehr Action kann man bei 36°C wohl auch nicht erwarten. Knapp eine Stunde leisten wir den Katzen Gesellschafft, dann geht es weiter nach Kamqua. Auf dem Weg dorthin sehen wir Erdhörnchen und Gnus.

Na24_0052.jpg


Na24_0053.JPG


Na24_0054.JPG


Am Wasserloch finden wir mit Kaptäubchen und Lerchenammern nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch noch 5 Sekretäre.

Na24_0055.JPG


Na24_0055a.JPG


Na24_0056.JPG


Na24_0057.JPG


Na24_0059.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 603. Mai 2024

13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung)
Gegen 12:45 Uhr gönnen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site. Bei der Weiterfahrt via Rooibrak, Montrose, Batulama und Gemsbokplein nach Auchterlonie entdecken wir Sekretäre, Springböcke, Oryx, Lannerfalken, Kaptäubchen, Siedelweber, Mahaliweber, Rotbauchwürger, Maricoschnäpper, Fuchsmangusten, Schlankmangusten, Kaptriele

Na24_0060.JPG


und Giraffen.

Na24_0061.JPG


Bei 39°C machen wir nochmal eine kleine Pause auf der Auchterlonie Picnic Site,

Na24_0062.jpg


Na24_0063.JPG


bevor wir uns auf die letzte Etappe zu unserer heutigen Unterkunft machen. Auf dem Weg via Monro

Na24_0067.JPG


und Houmoed nach Twee Rivieren sehen wir u.a. Riesentrappen,

Na24_0065.JPG


Sekretäre,

Na24_0064.JPG


Springböcke, Red Hartebeester, Giraffen,

Na24_0068.JPG


Oryx und Strauße. Gegen 15:15 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel Twee Rivieren erreicht und beziehen ein Family Cottage. Eine Stunde später starten wir zu einer kleinen Erkundungstour im Nossob Tal. Auf dem Weg nach Kij Kij halten sich die Sichtungen jedoch in Grenzen. Während an den Wasserlöchern Samevloeiing, Leeuwdril und Rooiputs überhaupt nichts los ist, entdecken wir unterwegs zumindest Gnus, Nonnenlerchen, Springböcke, Sabotalerchen,

Na24_0066.JPG


Oryx, Schildis,

Na24_0070.JPG


Strauße,

Na24_0075.JPG


Na24_0076.JPG


Erdschmätzer, Lannerfalken,

Na24_0071.JPG


Singhabichte,

Na24_0069.JPG


Trauerdrongos,

Na24_0072.JPG


Rotbauchwürger,

Na24_0078.JPG


Riesentrappen und Kaptriele.

Na24_0074.JPG


Bei Kij Kij scannen wir die die Umgebung erfolglos nach Löwen ab. Mit lediglich einem Schwarzkopfreiher,

Na24_0073.JPG


sowie Kapturtel-& Senegaltauben fällt die Ausbeute am Wasserloch jedoch sehr mager aus. In der Hoffnung, dass sich die Katzen vielleicht in die Dünen zurückgezogen haben, fahren wir noch ein kleines Stück auf der Dünenpad entlang. Gegen 17:50 Uhr brechen wir die Suche ab und machen uns auf den Rückweg.

Na24_0077.jpg


Pünktlich um 19 Uhr geben wir den Laufzettel ab. Auf dem Weg zu unserem Chalet begegnet uns zum Abschluss noch eine Schildkröte.

Na24_0079.JPG


Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Grillen.

Teil 706. Mai 2024

14.03.24: Twee Rivieren
Nach dem Motto „The same procedure as every day im KTP“ reihe ich mich am Morgen in die Warteschlange ein und hole unseren Laufzettel ab. Gegen 6:45 Uhr fahren wir aus dem Tor. Die Fahrt Richtung Kij Kij verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern nichts los ist, lassen sich unterwegs lediglich ein paar Gnus, Springböcke, eine Schlankmanguste,

Na24_0080.JPG


Schakale,

Na24_0081.JPG


Trauerdrongos, Kalahari-Heckensänger, Strauße und Oryx

Na24_0082.JPG


blicken. Als wir nach Kij Kij kommen, herrscht hier mit Springböcken,

Na24_0079b.JPG


einem Schwarzkopfreiher,

Na24_0079a.JPG


Senegaltauben, Kapturteltauben, Blutschnabelweber, Lannerfalken und Kapsperlingen zwar mehr Betrieb, doch von den erhofften Löwen lässt sich auch heute leider keiner blicken. Nach einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site fahren wir noch ein Stück weiter am Nossobtal entlang und sehen dabei Riesentrappen,

Na24_0084a.JPG


Schildis, Singhabichte,

Na24_0083.JPG


Oryx, Lannerfalken, Erdhörnchen und Gnus. Nachdem auch bei Jan se Draai nichts los ist, drehen wir um und fahren nach Kij Kij zurück.

Na24_0084.JPG


Na24_0085.JPG


Nach einem kurzen Stopp am Wasserloch, geht es über die Dünenpad ins Auobtal. Dabei, lassen sich bis auf Riesentrappen bei Tierkop und einem Steinböckchen keine Tiere blicken. Aber allein für die die Landschaft lohnt der Weg.

Na24_0087.JPG


Na24_0088.JPG


Na24_0089.jpg


Knapp 90 Minuten später erreichen wir das Auob Tal. Die Fahrt nach Twee Rivieren beschert uns, mit Gnus, Oryx, Red Hartebeester, Kaptäubchen, Rotbauchwürger, Sekretäre, Straußenfamilie,

Na24_0094.JPG


Na24_0094a.JPG


Springböcke, Weißflügeltrappen, Lannerfalken,

Na24_0102.JPG


Steppenfalken,

Na24_0096.JPG


Riesentrappen, Schwarzstirnwürger,

Na24_0097.JPG


Erdschmätzer, Kalahari Heckensänger und einem Blassuhu (bei Houmoed)

Na24_0100.JPG


Na24_0101.JPG


eine deutlich bessere Ausbeute. Gegen 14:15 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, gönnen wir uns eine kurze Pause. Gesellschaft leistet uns dabei eine Fuchsmanguste.

Na24_0103.JPG


Na24_0104.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 808. Mai 2024

14.03.24: Twee Rivieren (Fortsetzung)
Um 15:30 Uhr fahren wir noch mal ins Auobtal. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir kurz vor Houmoed eine Leopardin.

Na24_0107.JPG


Na24_0109.JPG


Na24_0112.JPG


Na24_0113a.JPG


Nachdem wir die Katze eine gute Stunde beobachtet haben, statten wir noch dem Blassuhu

Na24_0125.JPG


Na24_0119.JPG


Na24_0123.JPG


Na24_0124.JPG


in der Nachbarschaft einen Besuch ab und fahren dann weiter bis Monro. Um 17:40 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei sehen wir u.a. noch Giraffen,

Na24_0117.JPG


Riesentrappen,

Na24_0122.JPG


Springböcke, Gnus,

Na24_0127.JPG


Oryx,

Na24_0126.JPG


Lannerfalken und einen Fleckenuhu, der jedoch keine Lust auf ein Fotoshooting hat. Gegen 18:45 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren und läuten mit Sundowner & Braai das Abendprogramm ein.

Na24_0128.jpg

Teil 911. Mai 2024

15.03.24: KTP (Twee Rivieren)
Um 6:30 Uhr starten wir zu einer Pirschfahrt durchs Auobtal.

Na24_0130.JPG


Auf der Fahrt Richtung Kamqua entdecken wir u.a. Lannerfalken, Riesentrappen, Fleckenuhu (gut versteckt im Baum), Giraffen,

Na24_0131.JPG


Na24_0132.JPG


Na24_0133.JPG


Sekretäre, Oryx,

Na24_0134.JPG


Schwarzstirnwürger, Weißflügeltrappen, Trauerdrongos, Steinböckchen

Na24_0143.JPG


Na24_0144.JPG


und Singhabichte. Zwischen Gemsbokplein und Batulama laden ein paar Erdmännchen mit Jungtieren zum Verweilen ein.

Na24_0135.JPG


Na24_0136.JPG


Na24_0137.JPG


Na24_0138.JPG


Na24_0139.JPG


Na24_0140.JPG


Na24_0141.JPG


Na24_0142.JPG


Bis auf ein paar Gemsböcke bei Rooibrak,

Na24_0145.JPG


Na24_0146.JPG


lassen sich an den Wasserlöchern lediglich diverse Vögel wie Lannerfalken, Kaptäubchen, Blutschnabelweber, Lerchenammern, Rotkopfamadinen und Co. blicken.

Fortsetzung folgt!

Teil 1012. Mai 2024

15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung
Nächster Stopp ist an einer Erdmännchen-Kolonie mit vielen putzigen Jungtieren.

Na24_0153.JPG


Na24_0154.JPG


Na24_0147.JPG


Na24_0148.JPG


Na24_0149.JPG


Na24_0150.JPG


Na24_0151.JPG


Na24_0152.JPG


Gegen 9:30 Uhr gönnen wir uns eine kurze Pause an der Kamqua Picnic Site. Mit Springböcken, Gnus

Na24_0155.JPG


Na24_0156.JPG


und Erdhörnchen geht es weiter zum 13. Bohrloch, wo es außer ein paar kleinen Vögeln und Eland-Mumie nichts zu sehen gibt. Zurück auf der Hauptpad entdecken wir u.a. Gnus, Springböcke, Oryx,

Na24_0158.JPG


Na24_0159.JPG


Schwarzstirnwürger,

Na24_0160.JPG


Kronenkiebitze, Sekretäre und Erdhörnchen. Das wir uns so von der „anderen Seite“ dem 14. Bohrloch nähern erweist sich als Glücksfall, denn auf der Suche nach dem Gauklernest vom Vorjahr entdecke ich unter einem Baum eine Wildkatze.

Na24_0161.JPG


Na24_0162.JPG


Na24_0163.JPG


Na24_0164.JPG


Für gescheite Fotos ist sie zwar zu weit weg, aber wir freuen uns trotzdem! Wir beobachten die Katze eine Zeit lang und fahren dann weiter zum Wasserloch,

Na24_0165.JPG


wo Oryx, Lerchenammern, Kaptäubchen und Lannerfalken versammelt sind. Gegen 11 Uhr machen wir uns auf den Rückweg

Na24_0166.jpg


Na24_0167.jpg


nach Kamqua und entdecken dabei die üblichen Tiere wie Gnus, Springböcke, Oryx, Strauße, Lannerfalken, Singhabichte, Kalahari-Heckensänger und diverse Kleinvögel. Gegen 11:45 Uhr gönnen wir uns bei mittlerweile 36°C eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site.

Fortsetzung folgt!

Teil 1114. Mai 2024

15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung
Bei der Weiterfahrt nach Auchterlonie entdecken wir Sekretäre, Lannerfalken, Erdhörnchen, Kaptriele, Kapkrähen und endlich auch 3 Kudus.

Na24_0168.JPG


Auf den Sekretär am Auchterlonie Wasserloch werfen wir nur einen kurzen Blick, wir wollen ja schließlich pünktlich um 13 Uhr zum „kleinen Forumstreffen“ an der Picnic Site sein.

Na24_0170.JPG


Na24_0171.jpg


Kaum sind wir aus dem Auto gestiegen, kommen auch schon Claus und Conni (Bayern Schorsch und Schorschine) angefahren. Außer uns Vier nehmen auch noch eine neugierige Fuchsmanguste und Kapkrähen am Forumstreffen teil.

Na24_0172.JPG


Na24_0172b.JPG


Na24_0171a.jpg


Bei netten Gesprächen, Sekt und Knabbereien vergeht die Zeit wie im Flug. Zum Abschluss stoßen wir dann noch mit einem Bestechungswilli auf die Sichtungsfee an. Für gute Sichtungen muss man halt auch bei 40°C im Schatten schon mal Opfer bringen! Gegen 14:45 Uhr heißt es Abschied nehmen, denn die Wildnis ruft! Der Sekretär hat mittlerweile das Wasserloch verlassen, dafür beobachten wir hier viele Kaptäubchen, Raubadler und

Na24_0173.JPG


Na24_0174.JPG


Na24_0175.JPG


Springböcke. Auf dem Weg Richtung Nossobtal entdecken wir u.a. Weißflügeltrappen,

Na24_0177.JPG


Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

Na24_0178.JPG


Na24_0179.JPG


Riesentrappen, Singhabichte,

Na24_0182.JPG


Na24_0182a.JPG


Springböcke, Trauerdrongos, Sekretäre,

Na24_0180.JPG


Na24_0176.JPG


Raubadler, Monarchfalter,

Na24_0181.JPG


Brustbandprinien,

Na24_0184.JPG


Erdschmätzer,

Na24_0183.JPG


Siedelweber, Mahaliweber, Giraffen,

Na24_0186.JPG


Na24_0185.JPG


und Turmfalke.

Na24_0187.JPG


Rund um Houmoed scannen wir die Umgebung vergeblich nach Blassuhu und Leo ab und fahren dazu extra auch noch zum Aussichtspunkt.

Na24_0186a.jpg


Fortsetzung folgt!

Teil 1215. Mai 2024

15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung
Gegen 17 Uhr haben wir das Nossobtal erreicht und beschließen, nicht direkt nach Twee Rivieren zu fahren, sondern erst noch mal Richtung Kij Kij. Der Entschluss erweist sich als goldrichtig, denn wir sehen nicht nur Springböcke,

Na24_0189.JPG


Na24_0188.JPG


Oryx, Singhabichte, Gnus, Siedelweber bzw. deren imposante Nester,

Na24_0190.JPG


Strauße, Erdhörnchen

Na24_0191.JPG


und Schakale,

Na24_0199.JPG


sondern, zwischen Rooiputs und Kij Kij, auch noch 2 Geparde. Zuerst fällt uns eine Gepardin auf, die immer wieder zum Dünenkamm schaut.

Na24_0196.JPG


Na24_0192.JPG


Na24_0193.JPG


Na24_0195.JPG


Na24_0194.JPG


Wir folgen ihrem Blick und entdecken dann auch noch einen weiteren Gepard.

Na24_0198.JPG


Wie wir später erfahren handelt es sich bei den beiden um Lizzie und Gustav. Wir beobachten die Katzen so lange wie möglich und machen uns dann auf den Rückweg. Gegen 18:50 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren. Während Silke unser Auto volltankt, laufe ich schon mal zum Restaurant und hole Burger & Pommes to go. Beim Sundowner auf unserer Terrasse leistet uns eine Fuchsmanguste Gesellschaft.

Na24_0200.JPG


Na24_0201.JPG

Teil 1317. Mai 2024

16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob)
Früh am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto. Nachdem ich den Schlüssel abgegeben und den Laufzettel abgeholt habe, verlassen wir um 6:40 Uhr Twee Rivieren.

Na24_0205.jpg


Auf dem Weg Richtung Melkvlei halten sich die Sichtungen mit Raubadler,

Na24_0206.JPG


Lannerfalke, Singhabicht, einzelne Gnus, einem Schakal,

Na24_0207.JPG


und diversen kleinen Vögeln in Grenzen. Erst kurz vor Kij Kij treffen wir auf eine größere Springbockherde.

Na24_0209.JPG


Na24_0208.JPG


Am Wasserloch sorgen zahlreiche Lerchenammern, Blutschnabelweber, Rotkopfamadinen, Kapsperlinge, Kaptäubchen, Kapturteltauben und Namaflughühner, sowie ein Schwarzkopfreiher für Action.

Na24_0216.JPG


Na24_0210.JPG


Na24_0217.JPG


Vor allem der Schwarzkopfreiher zieht uns in seinen Bann. Geschickt schnappt er sich eine vorbeifliegende Lerchenammer, dreht sie ein paar Mal mit dem Schnabel und schluckt sie dann im Ganzen herunter.

Na24_0211.JPG


Na24_0212.JPG


Na24_0213.JPG


Na24_0214.JPG


Na24_0215.JPG


Auf dem Weg nach Melkvlei beobachten wir mehrere Kronenkiebitze

Na24_0218.JPG


und eine Riesentrappe beim Sandbad.

Na24_0219.JPG


Na24_0220.JPG


Bei 24°C gönnen wir uns eine kurze Pause auf Melkvlei Picnic Site.

Fortsetzung folgt!

Teil 1419. Mai 2024

16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob) Fortsetzung
Während der Weiterfahrt nach Dikbaardskolk sehen wir nicht nur Springböcke,

Na24_0224.jpg


Strauße, Oryx, Trauerdrongos, Red Hartebeester und Singhabichte, sondern beobachten auch einen Raubadler der eine Maulwurfsnatter verspeist.

Na24_0221.JPG


Na24_0222.JPG


Na24_0223.JPG


Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site machen wir uns auf den Weg nach Nossob. Dabei halten sich die Sichtungen mit Springböcken, Oryx, Sekretär und Schwarzstirnwürger in Grenzen. Um 12:45 Uhr erreichen wir Nossob. Da das Einchecken erst ab 14 Uhr möglich ist, machen wir nur eine kurze Pause und fahren dann nach Cubitje Quap. Während am Wasserloch nur Kaptäubchen und Kapkrähen ihren Durst löschen, liegt auf der gegenüber liegenden Seite ein Löwenboy im Schatten.

Na24_0225.JPG


Nachdem er einmal kurz den Kopf gehoben hat und dann weiter schläft fahren wir nach Nossob zurück. An der Rezeption checken wir schnell ein und beziehen dann das River Front Chalet 15. Anschließend fahren wir um 15:15 Uhr bei 41°C noch mal nach Cubitje Quap, wo der Löwe immer noch im Schatten liegt.

Na24_0226.JPG


Am Wasserloch wurden Kapkrähen und Kaptäubchen

Na24_0235.JPG


mittlerweile von Gauklern,

Na24_0227.JPG


Na24_0228.JPG


Na24_0236.JPG


Kapturteltauben, Maskenbülbüls, Rotschulter-Glanzstaren

Na24_0231.JPG


und diversen kleinen Vögeln abgelöst. In der Hoffnung, dass der Löwe zum Trinken ans Wasser kommt, verbringen wir den restlichen Nachmittag am Wasserloch. Für Unterhaltung sorgen dabei vor allem die Gaukler.

Na24_0229.JPG


Na24_0230.JPG


Na24_0232.JPG


Na24_0233.JPG


Na24_0234.JPG


Nach gut einer Stunde kommt ein Schakal zum Wasser.

Na24_0237.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 1520. Mai 2024

16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob) Fortsetzung
Während der Schakal seinen Durst löscht,

Na24_0239.JPG


Na24_0240.JPG


erhebt sich der Pascha und läuft ebenfalls zum Wasser.

Na24_0241.JPG


Na24_0242.JPG


Na24_0243.JPG


Na24_0244.JPG


Na24_0245.JPG


Nachdem er getrunken hat, zieht er sich wieder zurück.

Na24_0246.JPG


Na24_0248.JPG


Na24_0247.JPG


Zufrieden machen wir uns gegen 18:05 Uhr, bei immer noch 38°C, auf den Rückweg.

Na24_0249.jpg


In Nossob und gehen kurz im Shop vorbei und bereiten dann alles für das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai vor.

Na24_0250.jpg


Na24_0251.jpg


Na24_0252.jpg


Rund ums Wasserloch beobachten wir dabei Springböcke, Gnus und Schakale. Für die musikalische Untermalung sorgen die Barking Geckos.

Teil 1621. Mai 2024

17.03.24: KTP (Nossob)
Um 6:35 Uhr fahren wir durchs South Gate Richtung Marie se Draai. Am malerischen Wasserloch Rooikop lässt sich außer einem Schakal kein Tier blicken

Na24_0255.JPG


und so fahren wir über die Waschbrettpiste weiter nach Marie se Gat.

Na24_0256.jpg


Mit nur einem Oryx, ein paar Schakalen und kleinen Vögel lohnt sich hier kein längerer Stopp, zumal um diese Zeit das Wasserloch im Gegenlicht liegt. Bei der Rückfahrt Richtung Nossob herrscht mit Springböcken, Rotschulter-Glanzstare, Weißrückengeier,

Na24_0257.JPG


Na24_0258.JPG


Raubadler, Kapturteltauben, Schwarzstirnwürger und Gnus

Na24_0259.JPG


Na24_0260.JPG


schon etwas mehr Betrieb. Bei Rooikop ist der Schakal mittlerweile verschwunden, dafür sehen wir am Wasser viele kleine Vögel wie Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze

Na24_0262.JPG


Na24_0264.JPG


und Kapturteltauben. Um 8 Uhr sind wir wieder im Camp und fahren, nach einer kurzen Pause, durchs North Gate wieder raus. Auf dem Weg nach Cubitje Quap entdecken wir u.a. viele Gnus,

Na24_0261.JPG


Springböcke, Oryx und Raubadler, sowie am Wasserloch selbst, Fleckenflughühner, Namaflughühner, Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze, Kaptäubchen, Senegaltauben und Kapturteltauben.

Na24_0271.JPG


Na24_0266.JPG


Na24_0268.JPG


Na24_0267.JPG


Na24_0272.JPG


Na24_0269.JPG


Gegen 9:20 Uhr sind die Flughühner verschwunden und ein paar Springböcke kommen zum Wasser.

Na24_0273.JPG



Fortsetzung folgt!!

Teil 1722. Mai 2024

17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Auf der Weiterfahrt via Kwang,

Na24_0275.JPG


Na24_0276.JPG


Bedinkt, Langklaas und Kousant

Na24_0278.JPG


nach Polentswa sehen wir u.a. Oryx, Gnus, Springböcke, Singhabichte, Weißrückengeier, Erdschmätzer, Gelbbauchgirlitze, Kronenkiebitze,

Na24_0282.JPG


Maricoschnäpper,

Na24_0274.JPG


Gelbschnabeltokos,

Na24_0277.JPG


Sabotalerchen, Rotscheitellerchen und Raubadler. Gegen 11:40 Uhr sind wir in Polentswa und suchen die Umgebung erfolglos nach Löwen ab. Lediglich ein paar Springböcke, Singhabicht,

Na24_0279.JPG


Na24_0280.JPG


Gaukler, Schakal und Lannerfalken lassen sich blicken. Etwas enttäuscht machen wir uns um 12 Uhr auf den Rückweg. Bis auf die Überreste von einem Stachelschwein mitten auf der Pad

Na24_0281.JPG


verläuft die Fahrt recht eintönig. Am Wasserloch von Kwang laden Springböcke, Weißrückengeier und ein Sekretär zum Verweilen ein.

Na24_0284.JPG


Na24_0285.JPG


Na24_0286.JPG


Na24_0289.JPG


Na24_0291.JPG


Na24_0292.JPG


Na24_0293.JPG


Na24_0294.JPG


Nachdem wir Gaukler, Lannerfalken und Kaptäubchen in Cubitje Quap noch einen Besuch abgestattet haben, fahren wir zurück nach Nossob. Gegen 14:30 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns eine kurze Pause.

Fortsetzung folgt!!

Teil 1823. Mai 2024

17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Um 15:15 Uhr fahren wir noch mal los. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Cubitje Quap

Na24_0295.JPG


Na24_0296.JPG


Na24_0297.JPG


mit Gaukler und Co. fahren wir weiter nach Kwang. Während wir rund ums Wasserloch Gnus, Gaukler, Raubadler und Springböcke beobachten,

Na24_0301.JPG


Na24_0298.JPG


Na24_0299.JPG


Na24_0300.JPG


erzählt uns ein Paar, dass etwa 7-8 km weiter in Richtung Bedinkt eine Leopardin direkt auf der Pad liegt. So eine Sichtung lassen wir uns natürlich nicht entgehen und fahren in die angegebene Richtung. Die Katze liegt völlig relaxt mitten auf der Pad, ganz in der Nähe von den Stachelschweinresten.

Na24_0308.JPG


Na24_0310.JPG


Na24_0309.JPG


Na24_0307.JPG


Na24_0311.JPG


Na24_0312.JPG


Na24_0313.JPG


Na24_0302.JPG


Na24_0303.JPG


Na24_0304.JPG


Na24_0305.JPG


Na24_0306.JPG


Wie wir später von Matthew Schurch vom Kalahari Leopard Project erfahren, handelt es sich bei der jungen Dame um Olebile. Gut eine Stunde verbringen wir allein mit der Leopardin, dann kommt Auto. Als wir den Fahrer auf die Katze aufmerksam machen, grinst er und erzählt uns, dass er eine Löwin entdeckt hätte, die ca. 3 km von hier ebenfalls auf der Pad liegt. Wir überlassen ihm die Leopardin und fahren zurück Richtung Kwang.

Fortsetzung folgt!!

Teil 1924. Mai 2024

17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Wir haben Glück und finden kurze Zeit später die Löwin auf der Pad. Leider ist die Katze recht mager und in ihrem Hals stecken mehrere Stachelschweinborsten.

Na24_0315.JPG


Na24_0316.JPG


Na24_0317.JPG


Na24_0318.JPG


Na24_0319.JPG


Na24_0320.JPG


Na24_0321.JPG


Na24_0322.JPG


Na24_0323.JPG


Na24_0324.jpg


Na24_0325.JPG


Wir leisten der Löwin etwas Gesellschaft und fahren dann zurück nach Cubitje Quap, wo viele Kaptäubchen und Kapturteltauben versammelt sind. Auf dem Rückweg nach Nossob sehen wir noch Steinböckchen, diverse Vögel, einzelne Gnus, Springböcke und Schlankmangusten. Gegen 18:40 Uhr sind wir wieder in unserem Chalet und starten das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai

Na24_0326.jpg


dabei leisten uns Zwergtaggeckos

Na24_0327.JPG


und Dickfingergeckos

Na24_0328.JPG


Gesellschaft.

Teil 2027. Mai 2024

18.03.24: KTP (Nossob)
Früh am Morgen werden wir durch Löwengebrüll geweckt. Von unserer Terrasse aus beobachten wir ein Löwenpaar.

Na24_0331.JPG


Na24_0332.JPG


Na24_0330.jpg


Für gescheite Fotos ist es leider noch zu dunkel. Um 6:40 Uhr fahren wir durchs North Gate Richtung Bedinkt.

Na24_0333.jpg


Während sich an den Wasserlöchern Cubitje Quap und Kwang lediglich ein paar Tauben zeigen, entdecken wir unterwegs Springböcke, Raubadler, Lannerfalken, Gnus und Schakale.

Na24_0334.JPG


Gegen 8 Uhr sind wir am Wasserloch Bedinkt, wo Namaflughühner, Schakale, Kapturteltauben, Lerchenammern und Rotkopfamadinen nur eine Nebenrolle spielen. Hauptakteure sind eindeutig mehrere Löwen, die sich rund ums Wasserloch verteilt haben.

Na24_0335.JPG


Na24_0336.JPG


Na24_0337.JPG


Na24_0338.JPG


Na24_0339.JPG


Na24_0341.JPG


Na24_0344.JPG


Na24_0345.JPG


Na24_0346.JPG


Na24_0349.JPG


Nach und nach gehen die Katzen zum Trinken und umzingeln zu guter Letzt unser Auto.

Na24_0340.JPG


Na24_0342.JPG


Na24_0343.JPG


Na24_0347.JPG


Na24_0348.JPG


Nach gut 90 Minuten ziehen sich die Löwen, bei mittlerweile 25°C, zurück und wir machen uns auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt!

Teil 2128. Mai 2024

18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Auf dem Weg nach Nossob entdecken wir u.a. Singhabichte,

Na24_0351.JPG


Rotschulter-Glanzstare,

Na24_0350.JPG


einzelne Gnus, Springböcke, Maricoschnäpper, Rotnackenlerchen,

Na24_0353a.JPG


Trauerdrongos

Na24_0353.JPG


und Erdschmätzer.

Na24_0352.JPG


Gegen 11 Uhr sind wir wieder in Nossob.

Na24_0355.JPG


Bei einer kleinen Pause beobachten wir von unserer Terrasse aus Springböcke, Gnus, Erdhörnchen, Kapkrähen, sowie einen jungen Gabarhabicht.

Na24_0354.JPG


Um 11:30 Uhr fahren wir, bei mittlerweile 36°C, durch das South Gate und drehen eine Runde auf dem Marie se Gat Loop. Am Wasserloch Rooikop herrscht Hochbetrieb.

Na24_0357.JPG


Na24_0358.JPG


Na24_0356.JPG


Na24_0360.JPG


Neben einer großen Gnuherde entdecken wir hier auch noch Springböcke, Rotkopfamadinen, Lerchenammern, Kapsperlinge und Blutschnabelweber.

Na24_0359.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 2229. Mai 2024

18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung

Bei Marie se Gat

Na24_0371.JPG


beobachten wir drei Tüpfelhyänen und Erdhörnchen beim Wellnessprogramm. Während die Hyänen im Wasser liegen

Na24_0362.JPG


Na24_0366.JPG


Na24_0367.JPG


Na24_0368.JPG


Na24_0369.JPG


Na24_0376.JPG


Na24_0378.JPG


Na24_0379.JPG


bzw. ein Schlammbad nehmen,

Na24_0375.JPG


nimmt das Erdhörnchen lieber ein Sandbad

Na24_0363.JPG


Na24_0364.JPG


Na24_0365.JPG


Na24_0361.JPG


und gönnt sich zwischendurch auch mal einen Snack. Nachdem die Hyänen nach über einer Stunde das kühle Nass verlassen,

Na24_0377.JPG


Na24_0372.JPG


Na24_0374.JPG


machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 14 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns bei 41°C eine Pause.

Fortsetzung folgt!

Teil 2330. Mai 2024

18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Um 15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg Richtung Bedinkt. Dabei legen wir natürlich einen Zwischenstopp in Cubitje Quap ein und beobachten dabei Springböcke,

Na24_0383.JPG


Kaptäubchen, Lerchenammern, Kapturteltauben, Kapkrähen und Lannerfalken.

Na24_0381.JPG


Bei der Weiterfahrt entdecken wir diverse Lerchen, Trauerdrongos, Sekretäre und Singhabichte, sowie kurz hinter Bedinkt 4 Löwen unter einem Baum.

Na24_0384.JPG


Um 16:45 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Bei 41°C und zunehmender Bewölkung sehen wir dabei Gnus, Springböcke, Singhabichte und Lerchen. Gegen 17:30 Uhr fallen einzelne Tropfen und bald schon geht ein heftiger Gewitterschauer nieder.

Na24_0386.JPG


Na24_0387.jpg


Ruckzuck bilden sich große Pfützen auf der Pad und auch bei Cubitje Quap heißt es Land unter.

Na24_0388.jpg


Binnen kurzer Zeit kühlt es auf 24°C ab. Auf der Weiterfahrt nach Nossob regnet es zwar nicht mehr,

Na24_0389.jpg


Na24_0390.JPG


dafür erleben wir hier einen regelrechten Sandsturm.

Na24_0393.jpg


Na24_0392.JPG


Gegen 18:20 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und beobachten bei dem einen oder anderen Kaltgetränk Springböcke, Kapkrähen und 2,3 Löwen, die direkt bei uns vorbeilaufen.

Na24_0396.JPG


Na24_0397.JPG


Na24_0406.JPG


Na24_0401.JPG


Na24_0402.JPG


Na24_0404.JPG


Na24_0405.JPG


Na24_0407.JPG


Na24_0412.JPG


Der Grill bleibt heute kalt – zum Abendessen gibt es Bauernfrühstück aus den restlichen Pellkartoffeln, Rauchfleisch und Eiern.

Teil 2431. Mai 2024

19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata)
In der Nacht gibt es Gewitter und Regen. Während sich das Gewitter bald verzieht, regnet es auch am Morgen noch weiter.

Na24_0415.jpg


Als wir unsere Sachen ins Auto packen, entdeckt Silke einen Barking Gecko, der kurz seinen Kopf aus einem Loch streckt. Mit der Kamera bewaffnet, harren wir minutenlang bewegungslos vor seiner Höhle aus. Unsere Geduld wird tatsächlich belohnt, denn der Gecko schaut nicht nur aus dem Loch heraus, sondern verlässt sogar kurz seine schützende Höhle.

Na24_0419.JPG


Na24_0420.JPG


Na24_0417.JPG


Na24_0418.JPG


Wir sind total happy, denn bisher war es uns noch nicht gelungen einen aufs Bild zu bannen. Nachdem sich der kleine Kerl wieder in seine Höhle verzogen hat, checken wir noch schnell aus und holen unseren Laufzettel ab. Gegen 7 Uhr, verlassen wir, bei leichtem Regen und 22°C, Nossob. Während der Fahrt auf dem Marie se Gat Loop lässt sich, bis auf eine Hyäne am Wasserloch Marie se Gat,

Na24_0423.JPG


Na24_0425.JPG


Na24_0428.JPG


Na24_0430.JPG


Na24_0431.JPG


Na24_0435.JPG


Na24_0437.JPG


kein Tier blicken. Auch bei der Weiterfahrt

Na24_0439.jpg


nach Kaspersdraai fallen die Sichtungen mit ein paar Gnus, Millipedes,

Na24_0444.JPG


Maricoschnäpper, Schwarzkopfwürger, Mahaliweber, Singhabichte, einem Red Hartebeest,

Na24_0441.JPG


Na24_0440.JPG


sowie ein paar Schakalen am Wasserloch recht bescheiden aus.

Na24_0442.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 2501. Juni 2024

19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung
Auf halber Strecke zwischen Kaspersdraai und Cheleka nehme ich eine Bewegung wahr und rufe laut Stopp. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir, in einiger Entfernung, einen Gepard. Wie wir später erfahren, handelt es sich bei dem Tier um Gepardin „Cara“. Weit und breit ist kein anderes Auto zu sehen und so warten wir ab, was passiert. Wir haben Glück, denn nach einiger Zeit setzt sich die Katze in Bewegung und läuft direkt auf uns zu. Dabei macht sie immer wieder eine Pause und schaut sich kurz um, oder räkelt sich im Sand.

Na24_0445.JPG


Na24_0446.JPG


Na24_0447.JPG


Na24_0455.JPG


Na24_0457.JPG


Na24_0451.JPG


Vor unserem Auto läuft sie auf die Pad und setzt dort ihren Marsch fort.

Na24_0450.JPG


Na24_0453.jpg


Wir folgen ihr noch eine Zeit lang bis sie in einer Senke verschwindet. Nachdem Cara auch nach einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr auftaucht, setzen wir unsere Fahrt fort und sehen dabei u.a. Trauerdrongos, Springböcke, Singhabichte, Gelbbauch-Girlitze, Riesentrappen, Red Hartebeester

Na24_0459.JPG


und Oryx. Am Dikbaardskolk Wasserloch ist nichts los und so fahren wir gleich weiter zur Picnic Site. Nach einer kurzen Pause verlassen wir das Nossob Tal und fahren, bei angenehmen 25°C und nachlassendem Regen, über die Dünenpad zum Auob Tal.

Na24_0460.jpg


Auf der Fahrt sehen wir nicht nur eine tolle Landschaft, sondern u.a. auch Steinböckchen,

Na24_0465.JPG


Kaptäubchen,

Na24_0470.JPG


Nonnenlerche,

Na24_0463.JPG


Weißflügeltrappen, Gelbbauchgirlitze, Riesentrappen, Singhabichte,

Na24_0467.JPG


Na24_0464.JPG


Strauße

Na24_0472.JPG


Na24_0469.jpg


und eine Ludwigstrappe.

Na24_0462.JPG


Auch wenn uns von der Ludwigstrappe nur ein paar bescheidene Aufnahmen im Flug gelingen, freue ich mich besonders über die, im KTP doch nicht so alltägliche, Sichtung.

Fortsetzung folgt!

Teil 2602. Juni 2024

19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung
Gegen 12:30 Uhr erreichen wir das Auob Tal und steuern als erstes, für eine Pipipause, die Kamqua Picnic Site an. Als wir aus dem Auto aussteigen ruft uns Jemand etwas auf Afrikaans zu, wovon wir allerdings nur so etwas wie „Slang onder die Tafel“ verstehen. Bei Tafel denke ich zuerst an ein Hinweisschild, als ich aber auf dem Tisch einen kleinen, mit einem Stein beschwerten Zettel sehe,

Na24_0476.JPG


fällt der Groschen. Tatsächlich liegt keine 1,5 m von uns entfernt eine Puffotter unter dem Tisch.

Na24_0475.JPG


Na24_0478.JPG


Na24_0477.JPG


Nachdem wir die Schlange abgelichtet haben, setzen wir unsere Fahrt fort. Da wir gut in der Zeit liegen, entscheiden wir uns nicht direkt nach Mata Mata, sondern erst noch ein Stück weiter Richtung Batulama zu fahren. Auf dem Weg via Rooibrak (Oryx) und Montrose (Sekretär, Lerchenammer)

Na24_0486.JPG


Na24_0490.JPG


nach Batulama (außer ein paar Vögel nichts los) und zurück nach Kamqua entdecken wir u.a. Gnus, Springböcke,

Na24_0491.JPG


Na24_0483.JPG


Oryx, Erdhörnchen,

Na24_0484.JPG


Na24_0480.JPG


Na24_0482.JPG


Lannerfalken, Strauße,

Na24_0487.JPG


Giraffen

Na24_0489.JPG


Na24_0488.JPG


und einen hellen Raubadler.

Na24_0492.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 2703. Juni 2024

19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung
An der Kamqua Picnic Site schauen wir noch mal kurz nach der Puffotter, die immer noch an der gleichen Stelle liegt.

Na24_0493.JPG


Anschließend beobachten wir beim Kamqua Wasserloch Gnus,

Na24_0502.jpg


Lerchenammern und Lannerfalken.

Na24_0495.JPG


Na24_0497.JPG


Na24_0499.JPG


Na24_0500.JPG


Während sich am 13. & 14. Bohrloch kein Tier blicken lässt, sehen wir unterwegs Gnus, Giraffen, Springböcke, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Steinböckchen,

Na24_0501.JPG


Oryx, Gaukler, Gabelracken, Erdhörnchen,

Na24_0506.JPG


einen juvenilen Kampfadler,

Na24_0503.JPG


einen juvenilen Gabarhabicht,

Na24_0508.JPG


sowie Springböcke am Wasserloch Dalkeith.

Na24_0504.JPG


Gegen 16 Uhr erreichen wir mit Mata Mata unser heutiges Etappenziel.

Na24_0521.jpg


Nach der Anmeldung schauen wir uns nur kurz unser River Front Chalet (Nr. 7) an und fahren dann, ohne auszupacken, gegen 16:30 Uhr nochmal los. Auf dem Weg via Sitzas nach Dalkeith und zurück nach Mata Mata entdecken wir u.a. Gnus, Sekretäre, Oryx, Trauerdrongos, Riesentrappen,

Na24_0510.JPG


Springböcke,

Na24_0511.JPG


Schakale,

Na24_0514.JPG


Singhabichte, Kronenkiebitze,

Na24_0515.JPG


Erdhörnchen und eine Fuchsmanguste.

Na24_0516.JPG


Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück. Nach einem kurzen Abstecher im Shop, laden wir schnell noch unser Gepäck aus und widmen uns dann dem üblichen Abendprogramm mit Sundowner

Na24_0517.jpg


und Braai. Für Unterhaltung sorgen dabei drei Löwenboys

Na24_0518.JPG


Na24_0519.JPG


und Schakale.

Teil 2804. Juni 2024

20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge
Nachdem wir alles im Auto verstaut und den Laufzettel abgeholt haben, starten wir um 6:45 Uhr bei bewölktem Himmel und 22°C zu einer letzten Pirschfahrt.

Na24_0522.jpg


Na24_0523.jpg


Auf der Fahrt via Sitzas, Craig Lockhart und Dalkeith zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. Giraffen, Gemsböcke, Springböcke,

Na24_0525.jpg


Na24_0524.JPG


Gnus, Rotbauchwürger, Singhabichte, Weißrückengeiern, Raubadler (helle Variante),

Na24_0526.JPG


Erdhörnchen, Gabarhabichte

Na24_0528.JPG


und Mahaliweber.

Na24_0527.JPG


Am 14. Bohrloch löschen lediglich ein paar Lerchenammern und Rotkopfamadinen ihren Durst. Etwas später treffen dann nach und nach auch noch Kapturteltauben, Schakale,

Na24_0531.JPG


Na24_0530.JPG


Lannerfalken und Namaflughühner ein.

Na24_0529.JPG


Unterwegs zum 13. Bohrloch entdecken wir Schwarzbrust-Schlangenadler, eine Pantherschildkröte, Steppenfalken,

Na24_0532.JPG


Gaukler, eine Maulwurfsnatter,

Na24_0533a.JPG


Na24_0533.JPG


Na24_0535.JPG


Na24_0536.JPG


Maricoschnäpper,

Na24_0534.JPG


Kronenkiebitze, Erdhörnchen, Singhabichte,

Na24_0537.JPG


sowie am Wasserloch selbst, Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze, Kaptäubchen und Lannerfalken.

Fortsetzung folgt!

Teil 2905. Juni 2024

20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)
Den anschließenden Abstecher via Kamqua und Montrose nach Batulama hätten wir uns sparen können. Neben den üblichen Gnus, Springböcken, Oryx und diversem Federvieh,

Na24_0539.JPG


Na24_0540.JPG


Na24_0543.JPG


Na24_0541.JPG


Na24_0544.JPG


halten sich die Sichtungen in Grenzen. Bei einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site halten wir vergeblich Ausschau nach der Puffotter, finden dafür aber einen Dickfingergecko

Na24_0545.jpg


am Fenster der Damentoilette. Nachdem wir am Kamqua Wasserloch

Na24_0548.JPG


Na24_0547.JPG


Na24_0546.JPG


Na24_0549.JPG


Na24_0550.JPG


Na24_0553.JPG


Oryx, Springböcke, fünf Sekretäre, Strauße, Lerchenammern und Kaptäubchen beobachtet haben, geht es ohne besondere Sichtungen nach Mata Mata. Gegen 15 Uhr sind zurück und fahren zuerst zur Tankstelle. Nachdem das Auto vollgetankt und der Reifendruck erhöht ist, melden wir uns im KTP ab und anschließend wieder in Namibia an.

Na24_0554.jpg


Um 15:30 Uhr haben wir alles erledigt und fahren das kurze Stück auf der C15 zur Kalahari Game Lodge. Hier werden wir von Nelson mit einem kühlen Getränk begrüßt. Nachdem wir Chalet Eland B bezogen haben, gönnen wir uns erst einmal eine erfrischende Dusche und eine kurze Siesta auf der Terrasse. Den Sundowner nehmen wir am Pool zu uns und beobachten dabei Springböcke & Co.

Na24_0555.jpg


Beim Abendessen lassen sich diesmal keine Fledermäuse blicken und auch in unserem Chalet bleiben wir von ungebetenen Gästen verschont.

Teil 3006. Juni 2024

21.03.24: Kalahari Game Lodge - Omeya
Am Morgen packen wir schon mal unsere Sachen ins Auto und gehen dann zum Frühstück. Nachdem wir unsere Getränke bezahlt haben, verlassen wir um 8:15 Uhr die Kalahari Game Lodge bei schwülen 26°C und bewölktem Himmel.

Na24_0556.jpg


Unterwegs auf der C15 via Gochas nach Stampriet erleben wir nicht nur vereinzelte, kurze Regenschauer, sondern entdecken auch Schildkröten,

Na24_0557.jpg


Na24_0559.JPG


Na24_0558.JPG


Na24_0560.JPG


Na24_0563.jpg


Fuchsmangusten, Klippschliefer,

Na24_0561.JPG


Na24_0562.JPG


Grautokos, Perlhühner, Singhabichte, Erdhörnchen, Weißrückengeier und Trauerdrongos. Gegen 13 Uhr erreichen wir Stampriet und gönnen uns im Kalahari Farmhouse eine Pause. Natürlich darf dabei ein leckerer gemischter Salat nicht fehlen – diesmal mit Springbockstreifen als Topping. Um 14 Uhr fahren wir bei mittlerweile 34°C weiter via Kalkrand (Tankstopp) und Rehobot nach Omeya. Gegen 17 Uhr haben wir unser Etappenziel erreicht. Nachdem wir unsere Sachen ausgeräumt und gleich noch eine Waschmaschine gestartet haben, wird es auch schon Zeit für den Sundowner.

Na24_0567.jpg


Na24_0568.jpg


Mit gerade mal 20°C wird es auf der Terrasse bald schon recht frisch. Nach der langen Fahrt ruft dann bald der Bettzipfel.

Teil 3117. Juni 2024

22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo)
Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut haben, heißt es um 8:30 Uhr Etosha wir kommen! Für die Fahrt nach Okahandja nehmen wir, auf Anraten von Irmela und Bruno, die neue, noch nicht ausgeschilderte Umgehungsstraße und ersparen uns so die Fahrt durch Windhoek. Nach Okahandja geht’s auf der B1 weiter nach Otjiwarongo. Dabei sehen wir mehrere Paviane am Wegesrand und ein paar Spitzschwanz-Paradieswitwen. Nach einem kurzen Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir gegen 11:15 Uhr, bei 26°C, weiter auf der B1 nach Outjo und biegen dann auf die C38 Richtung Anderson Gate ab. Bevor wir jedoch in den Park fahren, tanken wir an der Etosha Trading Post unser Auto noch mal voll und nehmen uns einen kleinen Snack mit. Um 14 Uhr erreichen wir mit dem Anderson Gate den Eingang zum Etosha NP und starten kurz darauf zu unserem Etosha Abenteuer. Auf dem Weg nach Okaukuejo sehen wir bei einem kurzen Zwischenstopp in Ombika

Na24_0570.JPG


Springböcke, Zebras und Kudus. Bei der Weiterfahrt laufen uns Zebras und Springböcke über den Weg.

Na24_0571.JPG


Nachdem wir uns in Okaukuejo angemeldet und die Parkgebühr bezahlt haben, bekommen wir diesmal das Premier Waterhole Chalet 31 zugeteilt.

Na24_0571a.JPG


Anschließend bringen wir unsere Sachen ins Chalet und gönnen uns eine kurze Pause. Der Blick vom Balkon ist leider nicht so optimal wie die letzten Aufenthalte in Nr. 34, denn das Wasserloch ist von hier nur zur Hälfte einsehbar. Um 16 Uhr machen wir uns bei 37°C auf den sehr holprigen Weg nach Okondeka. Dabei entdecken wir u.a. Springböcke, Doppelband-Rennvögel,

Na24_0579.JPG


Singhabichte, Trauerdrongos, Erdhörnchen, Weißflügeltrappen,

Na24_0580.JPG


Na24_0581.JPG


sowie auf den zwei Bäumen der „Okondekapad“

Na24_0574.JPG


Na24_0572.JPG


Na24_0582.JPG


diesmal nicht nur Steppenfalken, sondern auch Rothalsfalken.

Na24_0575.JPG


Na24_0573.JPG


Während wir beim Abstecher nach Wolfsnes Giraffen,

Na24_0576.JPG


Springböcke,

Na24_0577.JPG


Na24_0578.JPG


Gnus und Erdhörnchen sehen, ist die Ausbeute in Okondeka mit Nilgänsen und Schildraben recht bescheiden. Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach Löwen abgesucht haben, machen wir uns auf den Rückweg. Da die Fahrt ja nicht so ergiebig war, machen wir noch einen Abstecher nach Nebrownii.

Na24_0583.JPG


Den Weg hätten wir uns sparen können, denn außer ein paar Waffenkiebitzen gibt es nichts zu sehen.

Fortsetzung folgt!

Teil 3218. Juni 2024

22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Etwas frustriert fahren wir, bei immer noch 37°C, zurück nach Okaukuejo und sind gegen 18:30 Uhr wieder in unserem Chalet. Auf dem Balkon genehmigen wir uns einen Gin Tonic, sowie Hähnchen-Sandwiches von der Trading Post und beobachten dabei einen einzelnen Elefantenbulle am Wasser.

Na24_0584.JPG


Na24_0585.JPG


Pünktlich zum Sundowner gehen wir zum Wasserloch, das sich uns wieder einmal von seiner besten Seite zeigt.

Na24_0587.jpg


Im Schein der untergehenden Sonne leisten uns Zebras, Giraffen, Springböcke, Schakale, Waffenkiebitze und Kapkrähen Gesellschaft.

Na24_0586.jpg


Na24_0590.JPG


Na24_0588.JPG


Na24_0589.jpg


Nach und nach kommen auch noch mehrere Spitzmäuler ans Wasser und zu guter Letzt betritt gegen 20:30 Uhr auch noch eine große Elefantenherde (30+) die Bühne.

Na24_0591.jpg


Na24_0592.JPG


Na24_0593.JPG


Na24_0594.JPG


Gut 30 Minuten später haben die grauen Riesen ihren Durst gelöscht und ziehen weiter. Langweilig wird es aber trotzdem nicht, denn immer wieder kommen Spitzmäuler und Co. zum Trinken ans Wasser.

Na24_0596.jpg


Na24_0595.JPG


Na24_0597.JPG


Na24_0598.JPG


Na24_0599.JPG


Bis 22 Uhr bleiben wir noch am Wasserloch und gehen dann in unser Chalet. Bei einem Absacker auf dem Balkon lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren und sind uns einig, dass die Abende am Wasserloch in Okaukuejo für uns zu den Highlights in Etosha gehören. Als wir um 23 Uhr ins Bett gehen, sind immer noch Nashörner am Wasser.

Teil 3319. Juni 2024

23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo)
Am Morgen lassen sich am Wasserloch lediglich ein paar Impalas, Perlhühner und Waffenkiebitze blicken.

Na24_0600.JPG


Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Westen.

Na24_0601.JPG


Na24_0601a.JPG


Während der Fahrt halten sich die Sichtungen mit nur wenigen Springböcken, Schakalen, Zebras, Schildraben, Steinböckchen und Kapkrähen in Grenzen. Am Charl Mareis Dam gibt es zwar noch etwas Wasser,

Na24_0601b.JPG


aber lediglich ein paar Enten und Kapkrähen lassen sich blicken. Als wir gegen 9 Uhr in Ozonjuitji m´Bari ankommen, erwartet uns ein trostloser Anblick.

Na24_0602.JPG


Na24_0604.JPG


Na24_0602a.JPG


Na24_0603.JPG


Na24_0605.JPG


Das Wasserloch ist komplett ausgetrocknet und nur im betonierten Becken finden die hier versammelten Zebras, Oryx, Springböcke, Schakale, Gnus, Nama-Flughühner und Schildraben noch etwas Wasser. Fällt es uns sonst immer schwer, uns vom regen Treiben am Wasserloch loszureißen, hält uns heute hier nichts. Mit Springböcken,

Na24_0606.JPG


Na24_0606a.JPG


Giraffen und einem Elefantenbullen geht es weiter nach Sonderkop.

Na24_0607.JPG


Na24_0608.JPG


Na24_0609.JPG


Na24_0610.JPG


Na24_0611.JPG


Rund ums Wasserloch beobachten wir Springböcke, Zebras, Gnus, Nilgänse und Strauße, sowie Arbeiter, die einen Wassertank abtransportieren. Nachdem die Pad deutlich besser als beim letzten Besuch ist, fahren wir noch ein Stück weiter Richtung Duiwelsvuur und sehen dabei u.a. Gnus, Springböcke, Elefanten

Na24_0612.JPG


und Riesentrappen. Auf halber Strecke drehen wir um und steuern erstmal die Toilette an. Diese ist im wahrsten Sinne des Wortes beschissen (von Vögel & Fledermäusen) und wurde bestimmt schon mehrere Wochen nicht mehr gereinigt.

Fortsetzung folgt!

Teil 3420. Juni 2024

23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in Sonderkop, wo mittlerweile auch eine Elefantenherde (20+) eingetroffen ist.

Na24_0615.JPG


Für Unterhaltung sorgt ein übermütiger Minielefant, der erst einmal mit einem Schlauch spielt und dann ein paar Gnus verjagt.

Na24_0619.JPG


Na24_0616.JPG


Na24_0621.JPG


Na24_0622.JPG


Na24_0623.JPG


Na24_0624.JPG


Na24_0625.JPG


Na24_0626.JPG


Na24_0627.JPG


Na24_0629.JPG


Na24_0631.JPG


Na24_0632.JPG


Na24_0633.JPG


Na24_0636.JPG


Na24_0637.JPG


Na24_0638.JPG


Knapp eine Stunde schauen wir dem Treiben am Wasserloch zu und machen uns dann auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt!

Teil 3521. Juni 2024

23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Unterwegs sehen wir u.a. Springböcke,

Na24_0641.JPG


Gnus,

Na24_0642.JPG


Na24_0643.JPG


Na24_0644.JPG


Europäische Bienenfresser,

Na24_0639.JPG


Zebras,

Na24_0646.JPG


Na24_0645.JPG


Strauße, Singhabichte und Giraffen. Bei Ozonjuitji m´Bari

Na24_0647.JPG


Na24_0648.JPG


Na24_0649.JPG


ist mittlerweile der Wassertank von Sonderkop angekommen und die Arbeiter versuchen nun, unter den wachsamen Augen von Springböcken, Oryx, Gnus, Schildraben und Strauße, die Pumpe wieder zum Laufen zu bringen. Selbst wenn sie es schaffen, wird es sicherlich mehrere Tage dauern, bis dann auch Wasser außerhalb des Beckens steht. Gegen 12:15 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Okaukuejo und entdecken dabei u.a. Giraffen,

Na24_0650.JPG


Na24_0651.JPG


Na24_0652.JPG


Na24_0653.JPG


Schildraben, Zebras, Erdhörnchen, Europäische Bienenfresser

Na24_0654.JPG


Na24_0655.JPG


und Langschnabellerchen.

Na24_0656.JPG


Um 14 Uhr sind wir wieder im Rastlager und gönnen uns erst einmal eine kleine Pause.


Fortsetzung folgt!

Teil 3622. Juni 2024

23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Gegen 15:30 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg via Nebrownii (nichts los) und Gemsbokvlakte (auch nichts los) nach Olifantsbad bekommen wir nicht nur eine kostenlose Rüttelmassage, sondern sehen u.a. auch Springböcke, Doppelbandrennvögel, Giraffen, Impalas

Na24_0657.JPG


und Weißflügeltrappen. Bei Olifantsbad beobachten wir 5 Elefanten, Impalas und Nilgänse.

Na24_0659.JPG


Na24_0658.JPG


Na24_0660.JPG


Na24_0661.JPG


Na24_0662.JPG


Rund ums Wasserloch von Aus sind ebenfalls Elefanten (18+), sowie Perlhühner, Kudus, Gaukler, Impalas und Kapturteltauben versammelt.

Na24_0664.JPG


Na24_0663.JPG


Na24_0665.JPG


Na24_0666.JPG


Na24_0667.JPG


Na24_0668.JPG


Na24_0669.JPG


Na24_0670.JPG


Na24_0671.JPG


Gegen 17:15 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg und entdecken dabei Springböcke, Kronenkiebitze, Nachtflughühner,

Na24_0673.JPG


Weißflügeltrappen, Kapkrähen, Steinböckchen, Oryx und Schakale. Um 18:25 Uhr sind wir, bei immer noch 36°C, wieder in Okaukuejo und gönnen erst einmal unserm Auto einen vollen Tank. Nachdem sich am Wasserloch kaum ein Tier blicken lässt,

Na24_0674.jpg


Na24_0677.jpg


gehen wir nach unserem obligatorischen Sundowner, zum Abendessen ins Restaurant. Am Service hat sich hier nichts verändert und so bekommen wir erst nach mehreren Aufforderungen und einer gefühlten Ewigkeit Getränke und Essen serviert. Die Stimmung ist gereizt, und es hätte nicht viel gefehlt und wir wären ohne aufs Essen zu warten gegangen. Am Wasserloch ist immer noch nichts los, dafür haben wir Fledermausbesuch im Chalet.

Na24_0676.jpg


Nachdem ich die Tierchen ins Freie befördert habe, nehmen wir noch einen Absacker und gehen dann ins Bett.

Teil 3724. Juni 2024

24.0324 Etosha NP (Okaukuejo)
Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Okondeka.

Na24_0679.JPG


Während der Fahrt über die Rüttelpiste halten sich die Sichtungen mit wenigen Springböcken, Raubadler,

Na24_0678.JPG


Zebras, Weißflügeltrappen und Kapkrähen in Grenzen. Bei Okondeka suchen wir die Umgebung nach Löwen ab, entdecken aber lediglich Kapkrähen, Schildraben, Graukopfrostgänse und Waffenkiebitze.

Na24_0680.JPG


Wir warten knapp eine Stunde, doch statt den erhofften Löwen kommen lediglich ein paar Gnus, Oryx, Springböcke, Strauße, Giraffen und Namaflughühner. Gegen 9:30 Uhr fahren wir auf z.T. übelstem Wellblech weiter Richtung Adamax. Bei zunehmender Bewölkung sehen wir Springböcke, Strauße, Schakal, einzelne Gnus, Kapkrähen, Schildraben, Kronenkiebitze, Erdschmätzer, Termitenschmätzer, Schnurrbärtchen und Siedelweber.

Na24_0681.JPG


Nach einem Toilettenstopp, fahren wir, bei mittlerweile 28°C, nach Okondeka zurück und entdecken dabei Erdhörnchen,

Na24_0685.JPG


Na24_0686.JPG


Kronenkiebitze,

Na24_0682.JPG


Weißflügeltrappen

Na24_0687.JPG


und einen Felsenwaran.

Na24_0683.JPG


Na24_0684.JPG


Bei Okondeka

Na24_0689.JPG


Na24_0688.JPG


herrscht nun, mit Springböcken, Gnus, Oryx, Strauße, Waffenkiebitze, Schildraben, Kapkrähen und einer Giraffe, zwar mehr Betrieb, doch die erhofften Löwen sind nicht da. Bei der Rückfahrt nach Okaukuejo laufen uns noch Springböcke

Na24_0690.JPG


Na24_0691.JPG


über den Weg und auch die Steppen- und Rothalsfalken,

Na24_0694.JPG


Na24_0692.JPG


Na24_0693.JPG


auf den 2 „Okondeka Pad-Bäumen“, sind zu einem Fotoshooting bereit. Nach einem kurzen Boxenstopp in Okaukuejo fahren wir um 12:45 Uhr weiter nach Nebrownii. Nachdem wir den Steppen- und Rothalsfalken

Na24_0697.JPG


Na24_0698.JPG


Na24_0696.JPG


auf dem „Einfahrtsbaum“ die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, entdecken wir am Wasserloch Oryx, Waffenkiebitze und eine Nilgansfamilie.

Na24_0695.JPG


Unterwegs auf der Hauptpad via Ondongab nach Aus sehen wir Springböcke, Singhabichte, Zebras

Na24_0699.JPG


und Sabotalerchen.

Fortsetzung folgt!

Teil 3825. Juni 2024

24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Als wir gegen 14:30 Uhr nach Aus kommen, sind rund ums Wasserloch viele Elefanten (50 +), Kudus, Perlhühner, Impalas, Zebras und Waffenkiebitze versammelt.

Na24_0704.JPG


Na24_0700.JPG


Na24_0703.JPG


Na24_0705.JPG


Na24_0706.JPG


Na24_0707.JPG


Na24_0709.JPG


Na24_0710.JPG


Na24_0711.JPG


Na24_0712.JPG


Na24_0713.JPG


Na24_0714.JPG


Na24_0715.JPG


Na24_0716.JPG


Na24_0717.JPG


Na24_0718.JPG


Na24_0719.JPG


Alles verläuft recht friedlich, lediglich ein mutwilliger Minielefant scheucht ein paar Perlhühner durch die Gegend

Na24_0701.JPG


Na24_0702.JPG


Na24_0708.JPG


und zwei Halbstarke testen wer der Stärkere ist.

Fortsetzung folgt!

Teil 3926. Juni 2024

24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Bei Olifantsbad herrscht gähnende Leere, lediglich ein paar Impalas lassen sich in der Umgebung blicken.

Na24_0720.JPG


Na24_0721.JPG


Weiter geht es mit Gelbschnabeltokos, Sperlingslerchen,

Na24_0722.JPG


Impalas, Gabelracken und Namaflughühner.

Na24_0724.JPG


Na24_0723.JPG


Bei Gemsbokvlakte beobachten wir Zebras, Waffenkiebitze und Kapkrähen.

Na24_0725.JPG


Na24_0726.JPG


Na24_0727.JPG


Na24_0728.JPG


Na24_0729.JPG


Na24_0730.JPG


Bevor wir nach Okaukuejo zurückfahren, drehen wir noch eine Runde auf der Gasebschleife und entdecken dabei Singhabichte,

Na24_0731.JPG


Springböcke, Kronenkiebitze, Kapkrähen, ein Elefantenbulle, Fiscalwürger, eine Giraffe, Steinböckchen, Maricoschnäpper,

Na24_0732.JPG


Weißflügeltrappen, Trauerdrongos , Springböcke, Fuchsmangusten

Na24_0734.JPG


Na24_0735.JPG


Na24_0733.JPG


und als Highlight des Tages 2 Honigdachse.

Na24_0736.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 4027. Juni 2024

24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Über eine halbe Stunde beobachten wir die Honigdachse bei der Nahrungssuche

Na24_0737.JPG


Na24_0738.JPG


Na24_0739.JPG


Na24_0740.JPG


Na24_0741.JPG


Na24_0742.JPG


Na24_0743.JPG


Na24_0744.JPG


Na24_0745.JPG


und machen uns dann auf den Heimweg. Um 18:20 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Unseren Sundowner nehmen wir diesmal am Wasserloch zu uns.

Na24_0746.JPG


Na24_0747.JPG


Na24_0748.JPG


Na24_0749.JPG


Na24_0750.JPG


Na24_0751.JPG


Na24_0753.jpg


Na24_0752.JPG


Gesellschafft leisten uns dabei Spitzmäuler, Schakale, Zwergtaucher, Nachtreiher und Waffenkiebitze. Später ziehen wir uns wieder auf den Balkon zurück und genehmigen uns zum Abendessen eine 5-Minuten Terrine. In der Nacht höre ich Löwen brüllen. Mit dem Fernglas bewaffnet setze ich mich auf den Balkon. Nachdem am Wasserloch nichts zu sehen ist, gehe ich dann wieder ins Bett.

Teil 4128. Juni 2024

Tag 25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo)
Um 7:15 Uhr machen wir uns, bei bewölktem Himmel und 22°C, auf den Weg Richtung Okondeka. Kurz darauf „läuft“ uns, als erstes Highlight des Tages, eine Anchieta's Cobra über den Weg.

Na24_0755.JPG


Na24_0757.JPG


Na24_0759.JPG


Weiter geht es mit Raubadler,

Na24_0761.JPG


Springböcken, einzelne Gnus, einer Fuchsmanguste, Giraffen, sowie dem ortsansässigen Steppenfalken auf seinem Stammplatz.

Na24_0762.jpg


Na24_0764.JPG


Na24_0763.JPG


Bei einem kurzen Abstecher nach Wolfsnes sehen wir auf der Zufahrt Springböcke und Schakale, aber am Wasserloch ist nichts los. Als zweites Highlight des Tages entdecken wir bei Okondeka einen Löwenboy in der Nähe vom „Löwenbusch“.

Na24_0765.JPG


Na24_0766.JPG


Na24_0768.JPG


In der Hoffnung, dass er Durst hat und über die Pad zum Wasser läuft warten wir ab was passiert. Leider tut er uns den Gefallen nicht. Er steht zwar auf, läuft aber lediglich zum Löwenbusch und legt sich dort wieder hin. Gegen 9 Uhr fahren wir erstmal weiter Richtung Adamax und sehen dabei Gnus, Strauße und Springböcke. Nach einer kurzen Pipipause fahren wir nach Okondeka zurück. Während der Löwe unverändert im Schatten schläft,

Na24_0767.JPG


sehen wir rund ums Wasser Waffenkiebitze, Zebras, Gnus, Springböcke, Strauße, Kapkrähen, Schildraben und Schakale.

Na24_0769.JPG


Um 10:30 Uhr machen wir uns, bei 30°C und Wind, auf den Rückweg. Auf dem Weg via Leeubron nach Okaukuejo entdecken wir Springböcke, Weißflügeltrappen, Schakale, Erdhörnchen,

Na24_0770.JPG


Na24_0771.JPG


Na24_0772.JPG


einen Felsenwaran,

Na24_0773.JPG


Na24_0774.JPG


Na24_0775.JPG


Europäische Bienenfresser,

Na24_0778.JPG


Schwarzstirnwürger,

Na24_0777.JPG


Riesentrappen

Na24_0780.JPG


und Sabotalerchen.

Na24_0779.JPG


Fortsetzung folgt!!!

Teil 4229. Juni 2024

25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Gegen 11:45 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und gönnen uns eine Pause.

Na24_0782.JPG


Na24_0781.JPG


Am Wasser lassen sich lediglich ein paar Springböcke, Gnus, Oryx, sowie Nilgänse und Waffenkiebitze blicken. Eine Stunde später sitzen wir wieder im Auto und fahren über die Gasebschleife Richtung Gemsbokvlakte. Die Fahrt beginnt mit Sabotalerchen, Singhabicht, Weißflügeltrappen, Namaflughühner, Steppenfalken, Zebras, Sekretäre und Kapkrähen recht unspektakulär. Ein Pärchen, das wir schon gestern beim Honigdachs getroffen haben, macht uns darauf aufmerksam, dass kurz vor Gemsbokvlakte ein 14 köpfiges Löwenrudel unter einem Busch liegt. Kurze Zeit später entdecken wir den „Löwenbusch“.

Na24_0783.JPG


Na24_0784.JPG


Na24_0785.JPG


Na24_0786.JPG


Na24_0787.JPG


Na24_0788.JPG


Außer uns ist nur noch ein weiteres Auto da. Zu sehen gibt es im Moment nicht viel, die Katzen dösen im Schatten. So entscheiden wir uns erst noch ein Stück weiter zu fahren. Am Wasserloch Gemsbokvlakte ist nichts los ist und auch Aus lädt mit ein paar Impalas und Weißflügeltrappen

Na24_0789.JPG


nicht zum Verweilen ein. Bei Olifantsbad

Na24_0792.JPG


beobachten wir kurz zwei Giraffen und ein einzelnes Impala und machen uns dann auf den Rückweg. Als wir gegen 16 Uhr wieder nach Aus kommen herrscht hier, mit einer großen Elefantenherd (35+) und Impalas, Hochbetrieb.

Na24_0793.JPG


Na24_0794.JPG


Na24_0795.JPG


Da wir ja eh zu den Löwen zurück wollen, sind wir gar nicht traurig, dass die Elis hier nur ihren Durst löschen und dann bald weiterziehen. Beim Löwenbusch ist die Lage unverändert. Das andere Auto ist immer noch da und die Löwen liegen auch noch am bzw. im Busch.

Na24_0797.JPG


Na24_0798.JPG


Na24_0799.JPG


Na24_0796.JPG


Silke stellt das Auto so hin, dass wir nicht nur ideale Sicht auf die Katzen, sondern auch auf das nahegelegene Wasserloch Gemsbokvlakte haben. Die Löwensichtung hat sich mittlerweile rumgesprochen und nach und nach kommen immer mehr Autos. Es beginnt ein wildes Rangieren um einen Logenplatz und als Krönung öffnet ein Depp sogar die Autotür. Als am Wasserloch ein Breitmaul zum Trinken kommt, zieht die Karawane zum Glück zum anderen Schauplatz. Wir bleiben bei den Löwen und werden kurze Zeit später für unsere Standhaftigkeit belohnt. Die Löwen werden langsam munter und hinter dem Löwenbusch läuft ein Spitzmaul vorbei!

Na24_0800.JPG


Na24_0801.JPG


Na24_0803.JPG


Na24_0804.JPG



Fortsetzung folgt!!!

Teil 4330. Juni 2024

25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung
Bei den Löwen herrsch nun Aufbruchsstimmung. Zuerst wird gegähnt, dann stehen die Katzen nach und nach auf, erledigen ihr Geschäft und laufen dann langsam Richtung Wasserloch.

Na24_0802.JPG


Na24_0805.JPG


Na24_0806.JPG


Na24_0807.JPG


Na24_0808.JPG


Na24_0809.JPG


Na24_0810.JPG


Na24_0811.JPG


Das Schöne daran ist, dass die Katzen dabei direkt auf uns zulaufen! Natürlich kommen nun auch die Autos vom Wasserloch wieder zurück und das Chaos beginnt von vorne. Ein Bekloppter hat nur Augen für die Löwen und rammt fast unser Auto. Silke macht mit Hupen auf uns aufmerksam und verhindert so die Kollision. Nachdem die ersten Löwen das Wasserloch erreicht haben,

Na24_0812.JPG


beginnt das Gedränge von vorne und jeder versucht eine Pole-Position am Wasserloch zu ergattern. Wir warten bis sich auch der Pascha auf den Weg macht

Na24_0816.JPG


Na24_0819.JPG


Na24_0820.JPG


Na24_0821.JPG


Na24_0822.JPG


und fahren dann auch nochmal kurz zum Wasserloch.

Na24_0825.JPG


Na24_0824.JPG


Na24_0827.JPG


Na24_0828.JPG


Na24_0829.JPG


Na24_0823.JPG


Na24_0826.JPG


Um 18:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg. Nach unserem obligatorischen Sundowner Gin Tonic setzen wir uns ans Wasserloch und beobachten Spitzmäuler; Waffenkiebitze und Schakale.

Na24_0832.JPG


Andere Großtiere lassen sich nicht blicken, was vermutlich dem starken Wind geschuldet ist. Zurück im Chalet packen wir dann schon mal unsere Sachen zusammen und gehen nach einem Absacker ins Bett. In der Nacht regnet es heftig.

Teil 4401. Juli 2024

26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara)
Am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto, checken aus und tanken das Auto voll. Um 7:30 Uhr verlassen wir Okaukuejo bei Regen und 20°C. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Zebras und Springböcke.

Na24_0835.jpg


Na24_0833.jpg


Der „Falkenbaum“ an der Zufahrt zu Nebrownii ist verwaist und auch am Wasserloch lassen sich lediglich ein paar Marabus blicken.

Na24_0834.JPG


Weiter geht es mit Springböcken und Oryx nach Gemsbokvlakte. Rund ums Wasserloch scannen wir die Umgebung nach Löwen oder „Hörnchen“ ab, entdecken aber nur eine Graukopfrostgans im Wasser.

Na24_0836.JPG


Bei der Weiterfahrt, durch z.T. tiefe Pfützen via Olifantsbad (nichts los) nach Aus halten sich die Sichtungen bei anhaltendem Regen mit Gnus, Springböcken und Kapkrähen in Grenzen. Als wir nach Aus kommen, liegt das Wasserloch verlassen da und der Himmel öffnet alle Schleusen. An eine Weiterfahrt ist im Moment nicht zu denken. Wir warten bis der Regen etwas nachlässt und fahren dann, an der Pfanne entlang, via Ondongab nach Homob. Dabei sehen wir Steinböckchen, Impalas,

Na24_0837.JPG


Riesentrappen, Trauerdrongos, Steppenfalken, Marabus und Weißflügeltrappen, sowie bei Homob einen Abdimsstorch

Na24_0839.JPG


Na24_0838.JPG


und Waffenkiebitze. Weiter geht es via Sueda,

Na24_0841.JPG


Charitsaub,

Na24_0842.JPG


Salvadora

Na24_0843.JPG


und Rietfontein nach Halali. Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört, aber die Sichtungen halten sich mit Springböcken, Kronenkiebitzen,

Na24_0840.JPG


Gnus, Strauße, Riesentrappen, Waffenkiebitzen

Na24_0845.JPG


Na24_0844.JPG


und Zebras weiterhin in Grenzen. Gegen 11:45 Uhr machen wir eine kurze Pause in Halali und fahren wir dann weiter Richtung Nuamses. Kaum sind wir auf der „Nuamses-Pad“ nehmen wir im Gebüsch eine Bewegung wahr. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir mindestens 3 Löwinnen mit einem Cub.

Na24_0849.JPG


Na24_0850.JPG


Na24_0848.JPG


Na24_0847.JPG


Na24_0846.JPG


Gut für uns, dass die anderen Autofahrer ohne nach links und rechts zu schauen einfach weiter Richtung Wasserloch brettern. So haben wir die Katzen ganz für uns allein. Erst als die anderen Autos vom Wasserloch zurückkommen und wir immer noch an gleicher Stelle stehen, wird angehalten und mal nachgefragt bzw. geschaut was wir sehen. Zu unserem Glück sind Löwen im Gebüsch nicht so attraktiv und so haben wir die Katzen bald wieder für uns alleine. Wir bleiben noch etwas und verzichten dafür auf die Weiterfahrt zum Wasserloch. Als wir uns gegen 13 Uhr auf Rückweg zur Hauptpad machen, läuft uns eine weitere Löwin über den Weg und direkt an unserem Auto vorbei.

Na24_0852.JPG


Na24_0851.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 4502. Juli 2024

26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung
Auf der Hauptpad geht es mit Zebras,

Na24_0853.JPG


Na24_0854.JPG


Springböcken und Elefanten

Na24_0855.JPG


weiter nach Goas, wo rund um die zwei Wasserlöcher Zebras, Impalas, Stelzenläufer, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze, sowie einzelne Gnus und Red Hartebeester versammelt sind.

Na24_0857.JPG


Na24_0861.JPG


Na24_0862.JPG


Na24_0858.JPG


Na24_0859.JPG


Na24_0860.JPG


Auf der Fahrt nach Noniams versperren uns kurzzeitig Elefanten den Weg.

Na24_0863.JPG


Am Wasserloch gibt es weder Wasser noch Tiere. Zurück auf der Hauptpad, die eher einem Waschbrett gleicht, sehen wir Springböcke,

Na24_0866.JPG


Na24_0865.JPG


Na24_0867.JPG


Na24_0869.JPG


Trauerdrongos, Impalas, Zebras, Gnus, Oryx und Strauße.

Na24_0864.JPG


Die Weiterfahrt nach Ngobib verläuft diesmal mit Zebras, Sabotalerchen,

Na24_0870.JPG


Impalas

Na24_0873.JPG


und Gabelracken recht unspektakulär und auch am Wasserloch ist nichts los.

Na24_0871.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 4603. Juli 2024

26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung
Während der Fahrt nach Kalkheuwel sehen wir nicht nur Europäische Bienenfresser, Giraffen, Kaptäubchen, Gabelracken und Strauße, sondern müssen auch zahlreichen, z.T. recht tiefen Schlaglöchern ausweichen. Am Wasserloch selbst beobachten wir Zebras,

Na24_0874.JPG


Impalas und Grautokos.

Na24_0875.JPG


Auf dem Weg nach Namutoni entdecken wir Giraffen, Grautokos, Zebras, Gnus, Schakale, Strauße, Springböcke und, kurz vor der Einfahrt zum Camp, einen Paradieskranich.

Na24_0876.JPG


Na24_0877.JPG


In Namutoni gehen wir zuerst zur Rezeption und bezahlen die Parkgebühr für die restlichen Tage. Nach einer kurzen Pause starten wir um 16:30 Uhr zu einer kleinen Runde via Koinachas nach Chudob und sehen dabei Zebras, Giraffen,

Na24_0879.JPG


Na24_0878.JPG


Springböcke, Impalas, Steppenfalke, Europäische Bienenfresser, Sabotalerchen, Gnus und Zimtspornpieper.

Na24_0880.JPG


Den Weg nach Chudob hätten wir uns sparen können, denn das Wasserloch hat nur wenig Wasser und außer ein paar Waffenkiebitzen lässt sich kein Tier blicken. Etwas enttäuscht machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei u.a. noch Giraffen, Sekretäre,

Na24_0881.JPG


Gabelracken

Na24_0883.JPG


und Springböcke.

Na24_0882.jpg


Der Himmel zieht sich immer mehr zu und am Horizont blitzt es. Als wir nach Klein Namutoni kommen, verlassen gerade zwei Hyänen unter den wachsamen Blicken der anwesenden Zebras das Wasserloch.

Na24_0885.JPG


Na24_0884.JPG


Bevor wir für heute den Park verlassen, drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Giraffen,

Na24_0886.JPG


Impalas, Warzis, Nachtflughühner,

Na24_0887.JPG


Graulärmvögel, Gelbschnabeltokos und eine weitere Hyäne.

Na24_0889.JPG


Na24_0888.JPG


Na24_0890.JPG


Als wir wieder nach Klein Namutoni kommen, tobt hier ein richtiger Sandsturm

Na24_0891.JPG


und bei der Weiterfahrt Richtung Ausgang beginnt es heftig zu schütten. Wir verlassen den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren bei Starkregen zur Mushara Lodge. Gegen 18:15 Uhr erreichen wir mit der Mushara Lodge unser heutiges Etappenziel. Nach einer herzlichen Begrüßung wartet eine Überraschung auf uns – wir bekommen als treue Wiederholungstäter (14ter Besuch seit 2008) ein Upgrade für die Villa. Nachdem unsere Sachen in die Villa gebracht wurden, richten wir uns häuslich ein

Na24_0892.jpg


Na24_0893.jpg


Na24_0894.jpg


Na24_0895.jpg


und gehen dann zum Sundowner an die Bar. Nach dem Abendessen gehen wir zur Villa und machen es uns dort gemütlich.

Teil 4705. Juli 2024

27.03.24: Etosha NP. (Mushara)
Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei stark bewölktem Himmel und leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer weiteren Pirschfahrt.

Na24_0896.jpg


Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir eine Giraffe, Impalas, Rotschnabeltokos und einen juvenilen Gabarhabicht,

Na24_0897.JPG


sowie am Wasserloch selbst, neben den üblichen Waffenkiebitzen,

Na24_0898.JPG


auch Zwergflamingos.

Na24_0912.JPG


Als nächstes drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Kapturteltauben,

Na24_0899.JPG


Rotbauchwürger,

Na24_0903.JPG


Zebras,

Na24_0902.JPG


Na24_0900.JPG


Na24_0901.JPG


Impalas, Graulärmvögel, balzende Gelbschnabeltokos,

Na24_0904.JPG


Na24_0906.JPG


Gnus, Giraffen, Perlhühner,

Na24_0907.JPG


Na24_0908.JPG


Rotbauchschwalben und ein Neuntöter (Weibchen).

Na24_0909.JPG


Nachdem wir noch mal kurz bei den Flamingos

Na24_0911.JPG


in Klein Namutoni vorbei geschaut haben, gibt es einen kurzen Tankstopp in Namutoni. Gegen 9 Uhr geht es weiter Richtung Andoni. Die Fahrt via Koinachas, Klein und Groot Okevi nach Tsumcor verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern überhaupt nichts los ist, sehen wir unterwegs lediglich ein paar Springböcke, Rotbauchwürger, Gabelracken, Perlhühner, Raubadler und Singhabichte. Auch bei der Weiterfahrt auf der Stinkwater Pad sind die Sichtungen mit Gelbschnabeltokos, Schwarzstirnwürger, Giraffen,

Na24_0914.JPG


Na24_0913.jpg


Schakale, Kaptäubchen, Kapturteltauben, Gabelracken

Na24_0919.JPG


und Steinböckchen recht überschaubar. Wenigstens hat es mittlerweile zu regnen aufgehört und die Sonne kommt langsam raus.

Fortsetzung folgt!

Teil 4806. Juli 2024

27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung
Gegen 11 Uhr erreichen wir bei 27°C die Andonifläche und kurze Zeit später entdeckt Silke mitten auf der Pad - als erstes Highlight des Tages - einen Pillendreher bei der Arbeit.

Na24_0920.JPG


Ich bin happy, denn ein Mistkäfer mit Dungkugel stand schon seit ewiger Zeit auf meiner Wunschliste. Auf der Andonifläche und rund ums Wasserloch beobachten wir außerdem noch Gnus, einen Elefant, Springböcke,

Na24_0927.JPG


Na24_0923.JPG


Na24_0922.JPG


Na24_0925.JPG


Na24_0926.JPG


Rotscheitel-Lerchen, Graukopfrostgänse,

Na24_0932.JPG


Na24_0931.JPG


Na24_0930.JPG


Na24_0929.JPG


Kapenten, Hirtenregenpfeifer, Starks Kurzhaubenlerchen,

Na24_0941.JPG


Warzis, Weißflügeltrappen,

Na24_0940.JPG


Gabelracken,

Na24_0936.JPG


Na24_0937.JPG


Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Fleckenflughühner

Na24_0939.JPG


Na24_0938.JPG


und 7 Paradieskraniche,

Na24_0935.JPG


Na24_0933.JPG


Na24_0934.JPG


über die ich mich ebenfalls sehr freue.

Fortsetzung folgt!

Teil 4907. Juli 2024

27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung
Gegen 12:15 Uhr fahren wir, bei Wind und 31°C, über die Stinkwater Pad nach Tsumcor und entdecken dabei Gabelracken, Steinböckchen, Prachtkäfer (Sternocera orissa),

Na24_0942.JPG


Mahaliweber, einen Elefant, Giraffen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser und Lappenstare. Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir eine Runde auf dem Pans Edge Drive und sehen dabei eine Giraffe,

Na24_0948.JPG


Na24_0947.JPG


Springböcke, Trauerdrongos,

Na24_0946.JPG


Sabotalerchen, Rotschopftrappen,

Na24_0944.JPG


Zebras und Gnus auf der Pfanne.

Na24_0949.JPG


Bei Klein Okevi beobachten wir lediglich zwei Zebras, Kaptäubchen und Wasserschildkröten. Die kurze Fahrt nach Groot Okevi beschert uns ein paar Impalas, Kaptäubchen und Nester von Gesellschaftsspinnen,

Na24_0951.JPG


sowie am Wasserloch selbst Wasserschildkröten und einen schwarzen Gabarhabicht.

Na24_0950.JPG


Dieser sitzt jedoch so ungünstig, dass es von ihm kein gescheites Foto gibt. Am Himmel fallen uns 2 Hubschrauber auf, die das Gebiet um Namutoni und Tsumcor umkreisen. Nachdem uns dann auch noch mehrere Rangerfahrzeuge begegnen, liegt die Vermutung nahe, dass mal wieder Wilderer unterwegs sind. Auf dem „Twee Palms Drive”

Na24_0953.JPG


Na24_0954.jpg


fahren wir einmal rund um die Fisher Pan und entdecken dabei Gnus, Zebras, Gabelracken,

Na24_0952.JPG


Rotkopfamadinen, Maricoschnäpper, Weißflügeltrappen, Gelbschnabeltokos, Oryx und einen Gleitaar. Wind und Bewölkung nehmen zu und am Horizont zucken Blitze. Am Wasserloch Twee Palms beobachten wir Marabus, Graureiher und Bruchwasserläufer.

Na24_0955.JPG


Na24_0957.JPG


Fortsetzung folgt!

Teil 5009. Juli 2024

27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung
Bei einsetzendem Gewitterregen geht es mit Singhabicht,

Na24_0958.JPG


Zebras, Europäischen Bienenfressern,

Na24_0959.JPG


Oryx und einem Paradieskranich

Na24_0960.JPG


Na24_0961.JPG


weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause fahren wir gegen 16 Uhr, bei anhaltendem Regen und frischen 19°C, zuerst noch einmal via Groot Okevi nach Tsumcor. Nachdem die Sichtungen mit Schildkröte,

Na24_0962.JPG


Springböcken, Perlhühnern,

Na24_0963.JPG


Rotschopftrappen,

Na24_0964.JPG


Riesentrappen

Na24_0965.JPG


und Graulärmvögel

Na24_0966.JPG


eher bescheiden ausfallen, versuchen wir unser Glück, bei mittlerweile nachlassendem Regen, via Koinachas nach Chudob. Aber auch hier lässt sich kaum ein Tier blicken. Am verwaisten Wasserloch in Chudob drehen wir um und machen uns auf den Rückweg. Während der Fahrt nach Klein Namutoni sehen wir Springböcke, Riesentrappen, Gnus, Impalas, Graulärmvögel, und Zebras, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Stelzenläufer. Zu guter Letzt drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken, bei einsetzendem Nieselregen und mittlerweile wieder 24°C, Zebras, Impalas,

Na24_0968.jpg


Rotschnabeltokos,

Na24_0967.JPG


Giraffen und Perlhühner. Gegen 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren weiter zur Mushara Lodge. Bei der Villa werden wir von einer Kuduline erwartet.

Na24_0970.JPG


Na24_0969.JPG


Nachdem wir ihr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, läuten wir mit einem verspäteten Sundowner Gin Tonic das Abendprogramm ein. Für eine insektenfreie Villa sorgt derweil ein Dickfingergecko.

Na24_0971.jpg

Teil 5110. Juli 2024

28.03.24: Etosha NP. (Mushara)
Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer letzten Tagestour durch den Park. Rund um Klein Namutoni suchen wir die Umgebung erfolglos nach Hyänen oder Leopard ab. Lediglich Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Gabelracken lassen sich blicken. Auch die Weiterfahrt nach Kalkheuwel verläuft, bis auf z.T. recht tiefe „Flussdurchfahrten“ recht unspektakulär.

Na24_0973a.jpg


Die Tiersichtungen halten sich mit Springböcken, Gnus, Zebras, Riesentappen, Gabelracken, Strauße, Oryx,

Na24_0973.JPG


Sabotalerchen und Fiscalwürger in Grenzen. Nachdem in Kalkheuwel nichts los ist, fahren wir weiter nach Okerfontein. Während sich unser Auto weiter durch tiefes Wasser kämpfen muss,

Na24_0978.jpg


Na24_0979.jpg


haben unsere Kameras bei den überschaubaren Sichtungen von Grautokos, Sabotalerchen, Trauerdrongos, Zebras

Na24_0974.JPG


Na24_0975.JPG


Na24_0976.JPG


Weißflügeltrappen,

Na24_0980.JPG


Na24_0981.JPG


Rotnackenlerchen,

Na24_0977.JPG


Gnus, Springböcke, Schwarzstirnwürger

Na24_0982.JPG


und Schwalbenschwanz-Bienenfresser bisher eher einen ruhigen Tag. Gegen 10 Uhr erreichen wir Okerfontein und suchen vergeblich die Umgebung nach Tieren ab. Leicht frustriert, nehmen wir einen Schluck aus der Bestechungspulle und fahren dann weiter Richtung Springbokfontein. Mittlerweile hat es zwar zu regnen aufgehört, aber ansonsten verläuft die Fahrt weiterhin ereignislos. Als wir fast schon die Hoffnung aufgegeben haben, hat die Sichtungsfee ein Einsehen mit uns. Weit weg auf der Pfanne entdecken wir Zebras, Gnus und Springböcke.

Na24_0986.JPG


Nicht nur wir freuen uns über den Anblick - auch ein Gepard beobachtet das Treiben auf der Pfanne vom Gras aus.

Na24_0983.JPG


Na24_0984.JPG


Na24_0985.JPG


Richtig im Jagdmodus ist die Katze allerdings nicht, denn bald schon verliert sie das Interesse an der möglichen Beute und legt sich hin. Nachdem sich auch nach einer ganzen Weile nichts tut, fahren wir weiter Richtung Goas.

Fortsetzung folgt!

Teil 5211. Juli 2024

28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung
Während der Fahrt nach Goas entdecken wir Red Hartebeester,

Na24_0987.JPG


Na24_0989.JPG


Na24_0988.JPG


Gnus, Impalas, Zebras und Strauße. Gegen 11:30 Uhr erreichen wir Goas

Na24_0990.JPG


und machen uns, nachdem wir den hier anwesenden Zebras die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, langsam auf den Rückweg. Auf der Fahrt via Springbokfontein nach Okerfontein sehen wir Gelbschnabeltokos, Gabelracken, Impalas, Zebras,

Na24_0991.JPG


Rotschopftrappen,

Na24_0994.JPG


Kapkrähen, Red Hartebeester,

Na24_0995.JPG


Gnus, Oryx,

Na24_0998.JPG


Trauerdrongos, Maricoschnäpper, Rotkopfamadinen, Weißflügeltrappen, Gabelracken, Strauße,

Na24_1000.JPG


Na24_1001.JPG


Rotnackenlerchen

Na24_0996.JPG


und Europäische Bienenfresser.

Na24_0997.JPG


Nach einem kurzen Pipistopp geht es mit Giraffen,

Na24_1002.JPG


Grautokos und Schwalbenschwanz-Bienenfresser, sowie z.T. sehr tiefen Wasserdurchfahrten

Na24_1005.jpg


weiter nach Ngobib.

Na24_1003.JPG


Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir, bei bewölktem Himmel und 27°C, noch eine Runde auf der Ngobib Schleife und entdecken dabei Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Gabelracken, Schakale,

Na24_1007.JPG


Na24_1006.JPG


Springböcke, Gnus, Zebras und Singhabichte.

Na24_1009.JPG



Fortsetzung folgt!

Teil 5312. Juli 2024

28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung
Auf der Weiterfahrt nach Klein Namutoni sehen wir Zebras, Grautokos,

Na24_1008.JPG


Oryx, Gabelracken, Singhabicht, Riesentrappen,

Na24_1011.JPG


Fiscalwürger, Wiedehopfe,

Na24_1010.JPG


Trauerdrongos, Kaptäubchen, Schakale, Rotschulter-Glanzstare, Lappenstare

Na24_1012.JPG


und Dik Diks.

Na24_1014.JPG


Na24_1015.JPG


Na24_1017.JPG


Nachdem sich am Wasserloch lediglich ein paar Waffenkiebitze blicken lassen,

Na24_1018.JPG


entscheiden wir uns für eine Runde auf dem Dik Dik Drive. Mit der Sichtung von Dik Diks, Giraffen,

Na24_1019.JPG


Impalas, Grautokos, Rotschnabeltokos, und einer Pantherschildkröte

Na24_1024.JPG


geht die Runde schon sehr gut los und als dann Silke auch noch einen Perlkauz entdeckt,

Na24_1020.JPG


Na24_1021.JPG


sind wir total happy, denn den haben wir in dieser Gegend noch nie gesehen. Keine 5 Minuten später kann ich Silkes Sichtung sogar noch mit einem Felsenpython toppen!

Na24_1023.JPG


Na24_1022.JPG


Leider ist der Python kamerascheu und verschwindet schnell im Gebüsch. Nach einem Boxenstopp in Namutoni fahren wir um 17:45 Uhr weiter Richtung Tsumcor. Während der Fahrt entdecken wir u.a. Strauße, Riesentrappen, Oryx, Zebras,

Na24_1026.JPG


Na24_1029.JPG


Na24_1031.JPG


Na24_1032.JPG


Gnus, Springböcke, Europäische Bienenfresser, Rotschnabeltokos und Giraffen. Bei Tsumcor kommen wir gerade noch rechtzeitig um den Abmarsch einer Elefantenherde (20+) mit zu erleben.

Na24_1036.JPG


Na24_1035.JPG


Na24a_1036a.JPG


Während einige Tiere noch ihren Durst löschen, ist ein Teil der Herde schon nach hinten abgewandert. Für uns wird es auch langsam Zeit und wir machen uns auf den Rückweg. Auf der „Überraschungspad“ erwartet uns kein weiteres Highlight und so sind wir um 18:40 Uhr am Von Lindequist Gate. Bei immer noch 26°C fahren wir nach Mushara.

Na24_1037.jpg


Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner Gin Tonic und Abendessen. Beim abschließenden Absacker in der Villa lassen wir unseren letzten ganzen Tag in Etosha noch mal Revue passieren.

Teil 5414. Juli 2024

29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto. Um 7 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren das letzte Mal bei dieser Tour in den Park. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas und Gabelracken, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Rotschnabelenten.

Na24a_1038.jpg


Nachdem wir unser Auto in Namutoni vollgetankt haben, fahren wir via Pans Edge Drive nach Tsumcor und entdecken dabei Perlhühner, Riesentrappen, Zebras, Springböcke, Impalas, 5 Hyänen,

Na24a_1039.JPG


Na24a_1040.JPG


Na24a_1041.JPG


Sabotalerchen, Gnus,

Na24a_1042.JPG


Kudus,

Na24a_1043.JPG


Oryx, Perlhühner, Impalas,

Na24a_1044.JPG


Gelbschnabeltokos, Giraffen und eine weitere Hyäne auf der Pad.

Na24a_1045.JPG


Na24a_1046.JPG


Na24a_1047.JPG


Na24a_1048.JPG


Na24a_1049.JPG


Gegen 8:40 Uhr sind wir in Tsumcor. Nachdem sich am Wasserloch kein Tier blicken lässt, fahren wir zuerst ein Stück auf der Stinkwater Pad. Während der Fahrt sehen wir Rotschnabeltokos, Oryx

Na24a_1050.JPG


und einen jungen Shikra.

Na24a_1051.JPG


Wieder auf der Hauptpad geht es mit Gabelracken, Steppenfalken, Kapturteltauben, Giraffen und Kudus nach Groot Okevi, wo wir am Wasser eine Hyäne entdecken.

Na24a_1052.JPG


Anschließend schauen wir noch kurz bei Klein Okevi vorbei. Nachdem am Wasserloch nichts los ist geht es mit Singhabicht, Gabelracke, Maricoschnäpper, Sabotalerchen,

Na24a_1053.JPG


Gnus, Zebras, Impalas, Springböcke und Gabelracken weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause geht es ohne weitere nennenswerte Sichtungen via Klein Namutoni (nichts los) zum Von Lindequist Gate. Gegen 10:30 Uhr verlassen wir, bei mittlerweile 28°C den Etosha Park.

Fortsetzung folgt!

Teil 5514. Juli 2024

29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Während der Fahrt Richtung Otjiwarongo zieht sich der Himmel immer mehr zu und kurz vor Otavi geht ein kurzer, aber heftiger Gewitterregen nieder. Nach einem Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir weiter und erreichen gegen 13:30 Uhr die Einfahrt von Okonjima. Nachdem wir uns am Tor angemeldet haben, machen wir uns auf den Weg zur Bush Suite.

Na24a_1054.jpg


Dabei entdecken wir nicht nur Paviane, Gnus, Giraffen, Steinböckchen, Zebras und Co., sondern werden auch durch ein Breitmaul ausgebremst.

Na24a_1056.JPG


Na24a_1055.JPG


Na24a_1057.jpg


Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt der Koloss die Pad frei und wir können weiter fahren. Um 14:10 Uhr sind wir endlich in der Bush Suite, wo Irmela und Bruno, sowie Chef Tommy schon auf uns warten. Nach dem obligatorischen Begrüßungssekt, räumen wir schnell unsere Sachen ins Zimmer und Tommy bereitet in der Zeit schon mal den Lunch in Form von gemischtem Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen vor. Nach dem Essen wird es auch schon Zeit unsere Sachen für die erste Pirschfahrt zu richten. Um 15:30 Uhr kommt unser Guide Opari und bespricht mit uns, was wir während der nächsten Tage auf Okonjima unternehmen wollen. Da wir mit ihm noch nicht unterwegs waren, klären wir ihn gleich mal auf, dass wir uns nicht nur für Katzen interessieren, sondern für alles was da was kreucht und fleucht. Natürlich würden wir auch gerne ein paar „alte Bekannte“ wiedersehen und zählen ihm ein paar von unseren Lieblingskatzen auf. Opari macht uns dann den Vorschlag nach Vamos (Tochter von Lila) zu suchen. Sie ist nicht nur eine unserer Wunschkatzen, sondern hat auch noch ein Junges. Nach dem das geklärt ist, starten wir um 16 Uhr zur Pirschfahrt und sehen bald schon Warzis,

Na24a_1058.JPG


Na24a_1059.JPG


Maricoschnäpper, Kudus,

Na24a_1060.JPG


einen Afrikanischen Kuckuck,

Na24a_1061.JPG


Na24a_1061a.JPG


Zebras,

Na24a_1062.JPG


Graulärmvögel,

Na24a_1063.JPG


Kronenkiebitze,

Na24a_1065.JPG


Mahaliweber,

Na24a_1064.JPG


Rotschnabel-Frankoline,

Na24a_1066.JPG


Gnus, Singhabichte, Schakale,

Na24a_1067.JPG


Giraffen, Impalas, Springböcke, Rotbauchwürger, Kalahari-Heckensänger, Grauducker und Steinböckchen.

Na24a_1068.JPG


Während Silke noch das Steinböckchen ablichtet, nehme ich eine Bewegung auf einem Termitenhügel wahr. Als ich kurz danach „Elefanten!“ rufe, drehen sich meine Mitfahrer besorgt nach mir um. Bevor sie mich für ganz verrückt halten, zeige ich auf den Termitenhügel und sage Mäuse. Nachdem sich meine erste Aufregung gelegt hat füge ich zum besseren Verständnis „zwei Elefantenrüsselmäuse“ hinzu.

Na24a_1069.JPG


Na24a_1070.JPG


Na24a_1071.JPG


Aber mittlerweile haben die anderen sie auch entdeckt. Ich bin total happy, denn bisher haben die kleinen Rüsselspringer immer ihrem Namen alle Ehre gemacht und sind gleich weggesprungen. Zumindest die eine Maus bleibt sitzen und lässt sich von uns ablichten. Ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und kann mir nicht vorstellen, dass es da heute noch eine Steigerung geben soll.

Fortsetzung folgt!

Teil 5615. Juli 2024

29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kurze Zeit später belehren mich allerdings Vamos (* 2018) mit ihrem Cub (*Nov. 2023) eines Besseren!

Na24a_1077.JPG


Na24a_1078.JPG


Na24a_1079.JPG


Na24a_1085.JPG


Na24a_1084.JPG


Na24a_1074.JPG


Na24a_1081.JPG


Na24a_1083.JPG


Na24a_1076.JPG


Na24a_1080.JPG


Na24a_1073.JPG


Na24a_1075.JPG


Na24a_1082.JPG


Vor allem das Junge ist zum Hinschmelzen und bietet uns eine tolle Show. Mit dem Plan, die Beiden in den nächsten Tagen noch mal zu besuchen, machen wir uns auf die Suche nach einem schönen Sundownerplatz.

Na24a_1086.JPG


Na24a_1087.jpg


Na24a_1088.JPG


Nach Gin Tonic und Knabbereien machen wir uns im Dunklen auf den Rückweg und sind gegen 19:50 Uhr wieder in der Bush Suite. Während wir uns noch ans Lagerfeuer setzen, bereitet Tommy das Abendessen vor.

Na24a_1089.jpg


Nach dem leckeren Abendessen räumen Tommy & Co. noch schnell die Küche auf und überlassen uns dann die Suite. Wir sitzen noch bei dem einen oder anderen Getränk zusammen und lassen den Tag dann noch mal Revue passieren. Dabei erzählt Irmela dann so ganz nebenbei, dass sie Elefantenrüsselmäuse auch schon in Omeya vor ihrem Küchenfenster gesehen hätte. Damit steht schon fest, was ich bei unserer Rückkehr in Omeya machen werde. Doch jetzt freuen wir uns erst einmal auf die gemeinsamen Tage hier in der Bush Suite.

Teil 5716. Juli 2024

30.03.24 Okonjima Bush Suite
Nach Kaffee und warmen Muffins starten wir um 6:30 Uhr, bei frischen 17°C, zur Morgenpirsch.

Na24a_1090.jpg


Auf der Suche nach unserem alten Freund Mawenzi sehen wir u.a. Breitmäuler,

Na24a_1092.JPG


Na24a_1091.JPG


Na24a_1093.JPG


Na24a_1094.JPG


Springböcke, Zebras, Kudus, Gelbschnabeltokos, Giraffen, Graulärmvögel, Rotschulter Glanzstare, Gabelracken, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

Na24a_1102.JPG


Na24a_1103.JPG


Trauerdrongos und Rotschnabel-Frankoline.

Na24a_1100.JPG


Old Boy Mawenzi (*2009) entdecken wir in einem trockenen Flussbett, wo er mit Reviermarkierungen beschäftigt ist.

Na24a_1095.JPG


Na24a_1096.JPG


Na24a_1097.JPG


Na24a_1098.JPG


Na24a_1099.JPG


Na24a_1101.JPG


Er lässt uns wieder hautnah an sich rankommen und beschert uns mit seinem magischen Blick wieder Gänsehautmomente. Zufrieden mit der schönen Begegnung machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 9:30 Uhr sind wir bei mittlerweile 22°C wieder in der Bush Suite, wo Tommy schon alles für ein leckeres Frühstück vorbereitet hat. Wie wir uns hier in den letzten Jahren angewöhnt haben, gönnen wir uns zum Frühstück auch eine Eierspeise und lassen dafür den Lunch aus. Natürlich darf dabei auch ein Gläschen Sekt nicht fehlen. So gestärkt vertreiben wir uns die Zeit bis zum Nachmittag mit Lesen und Relaxen. Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass wir wieder da sind und so bekommen wir u.a. Besuch von Gelbschnabeltokos,

Na24a_1104.JPG


Rotschnabel-Frankoline, Perlhühner,

Na24a_1105.jpg


Na24a_1106.JPG


Elsterdrosslinge,

Na24a_1109.JPG


Herr und Frau Priritschnäpper,

Na24a_1107.JPG


Na24a_1108.JPG


Senegaltauben, Giraffen, Springböcke, Schakal, Rotbauchwürger und Co.

Fortsetzung folgt!

Teil 5817. Juli 2024

30.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Um 15:30 Uhr kommt Opari mit Snacks und eine halbe Stunde später starten wir zum Game Drive. Auf den Weg zum North Damm läuft uns als erstes ein Schildkrötenbaby

Na24a_1110.JPG


über den weg. Weiter geht es mit Giraffen,

Na24a_1111.JPG


Brustbandprinie,

Na24a_1112.JPG


Monteiro Tokos, Red Hartebeester,

Na24a_1113.JPG


Na24a_1114.JPG


Steinböckchen, Burchell’s Papageien, Bergzebras,

Na24a_1115.JPG


Schildkröten,

Na24a_1116.JPG


Kudus,

Na24a_1117.JPG


Impalas, Springböcke, Breitmäuler,

Na24a_1118.JPG


Na24a_1119.JPG


Na24a_1120.JPG


Oryx, einer Seidenspinne,

Na24a_1121.JPG


Warzis, Dik Diks,

Na24a_1122.JPG


Na24a_1123.JPG


Wasserböcke, Gnus und einer Schlankmanguste. Als krönenden Abschluss fährt Opari mit uns zu einem Hyänenbau. Wir haben Glück und können davor zwei, ca. 9 Monate alte Braune Hyänen beobachten.

Na24a_1124.JPG


Na24a_1125.JPG


Na24a_1126.JPG


Na24a_1127.JPG


Na24a_1128.JPG


Um länger Zeit mit den Brownies zu haben, entscheiden wir uns dafür, den Sundowner Gin Tonic im Auto zu genießen. Es ist schon dunkel, als wir uns auf den Rückweg machen. Gegen 20:15 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite und setzen uns für einen verspäteten Sundowner erst noch mal ans Lagerfeuer.

Na24a_1131.jpg


Na24a_1129.jpg


Na24a_1130.jpg


Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas zusammen und lassen den Abend mit dem einen oder anderen Kaltgetränk ausklingen. In der Nacht gibt es heftigen Regen und Sturm.

Teil 5918. Juli 2024

31.03.24 Okonjima Bush Suite
“The same procedure as every day in Okonjima” starten wir, nach Kaffee und Muffins, um 6:30 Uhr zur Morgenpirsch.

Na24a_1143.jpg


Auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt macht sich ein schleichender Plattfuß bemerkbar.

Na24a_1132a.JPG


Na24a_1146.jpg


Na24a_1147.jpg


Na24a_1148.jpg


Bis Opari den Reifen gewechselt hat, genießen wir die Aussicht und machen uns dann auf den Weg zu Vamos mit ihrem Cub. Dabei entdecken wir u.a. Oryx, Steinböckchen

Na24a_1132.JPG


und Co. Als wir zur kleinen Leofamilie kommen, ist der Kleine gerade beim Frühstück und liefert uns danach eine tolle Show.

Na24a_1133.JPG


Na24a_1134.JPG


Na24a_1135.JPG


Na24a_1136.JPG


Na24a_1137.JPG


Na24a_1138.JPG


Na24a_1139.JPG


Na24a_1140.JPG


Na24a_1144.JPG


Na24a_1145.JPG


Na24a_1149.JPG


Na24a_1141.JPG


Na24a_1142.JPG


Na24a_1150.JPG


Während Vamos lieber schlafen möchte, beobachtet uns der Kleine und schleicht sich immer näher heran. Dann verlässt ihn doch der Mut und er geht zum Spielen und Schmusen zur Mama zurück.

Fortsetzung folgt!!!!

Teil 6019. Juli 2024

31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Auf dem Rückweg zur Suite sehen wir außerdem noch Schwalbenschwanz Bienenfresser,

Na24a_1151.JPG


Gnus, Paviane,

Na24a_1152.JPG


Kudus,

Na24a_1153.JPG


Giraffen, Rappenantilopen,

Na24a_1154.JPG


Schakale und diverses Federvieh. Um 9:45 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite.

Na24a_1159.jpg


Nach einem ausgiebigen Osterfrühstück machen wir erstmal einen kurzen Besuch im Bush & Main Camp. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und als wir zur Bush Suite kommen, geht auch schon ein kurzer heftiger Schauer nieder. Wir nutzen die freie Zeit zum Relaxen. Es dauert aber nicht lange, dann ist es mit der Ruhe vorbei. Erst klopft ein Monteiro-Toko gegen die Fensterscheibe und bettelt nach Futter.

Na24a_1155.JPG


Na24a_1155a.JPG


Na24a_1156.JPG


Na24a_1157.JPG


Zum Glück steht für solche Fälle immer eine Dose Vogelfutter bereit. Kaum gibt der Toko Ruhe, ruft Silke aus dem Bad ich soll schnell mit der Kamera kommen. Also stürme ich mit Kamera bewaffnet ins Bad und kann meinen Augen nicht trauen – vorm Klofenster sitzt doch tatsächlich ein Rüsselspringer!

Na24a_1164a.JPG


Na24a_1164.JPG


Na24a_1163.JPG


Na24a_1163a.JPG


Nachdem wir ein paar Fotos durch die Scheibe gemacht haben, pirschen wir uns von draußen an die kleine Maus heran und beobachten sie eine Weile. Nachdem die Maus verschwunden ist, schenken wir natürlich auch unseren anderen tierischen Besuchern wie z.B. Maskenweber,

Na24a_1159a.JPG


Na24a_1159b.JPG


Na24a_1159c.JPG


Graukopfsperlinge, Perlhühner,

Na24a_1161.JPG


Na24a_1162.JPG


Rotschnabel-Frankoline,

Na24a_1159f.JPG


Giraffen,

Na24a_1159d.JPG


Maricoschnäpper

Na24a_1159g.JPG


und Wahlbergs Streifenskinke

Na24a_1160.JPG


die nötige Aufmerksamkeit.

Fortsetzung folgt!!!!

Teil 6120. Juli 2024

31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach Kaffee & Snacks starten wir um 16 Uhr zum zweiten Game Drive des Tages. Während wir Warzis

Na24a_1165.JPG


Na24a_1166.JPG


und Rotschnabel-Frankoline

Na24a_1167.JPG


ablichten, empfängt Opari ein deutliches Signal von Lila, die auch auf unserer „Katzenwunschliste“ steht. Kurze Zeit später entdecken wir die ca. 13 Jahre alte Leopardendame im Gebüsch.

Na24a_1168.JPG


Na24a_1169.JPG


Nachdem sie ein paar Mal herzhaft gegähnt hat, steht die Mutter von Vamos auf und läuft an uns vorbei. Sie macht den Eindruck, als würde sie nach Beute Ausschau halten. Allerdings macht ihr dabei das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn bald schon geht ein heftiger Gewitterregen nieder und die Katze sucht unter einem Baum Schutz. Auch als der Regen aufhört und sich ein toller Regenbogen zeigt,

Na24a_1175.jpg


Na24a_1171.JPG


Na24a_1174.JPG


Na24a_1172.JPG


Na24a_1173.JPG


macht Lila keine Anstalten noch einmal aufzustehen und so setzen wir die Pirschfahrt fort. Opari macht den Vorschlag einen weiteren Hyänen Bau zu besuchen und das Angebot nehmen wir natürlich sehr gerne an. Auf der Fahrt dorthin sehen wir Granatastrilde,

Na24a_1170.JPG


Na24a_1176.jpg


Rotbauchwürger, Steinböckchen, Kudus,

Na24a_1177.JPG


Springböcke, Impalas, Zebras, Giraffen

Na24a_1178.JPG


Na24a_1179.jpg


Na24a_1180.jpg


und Co.

Fortsetzung folgt!!!!

Teil 6221. Juli 2024

31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Als wir zum Hyänenbau kommen, ist Niemand zu sehen. In der Hoffnung, dass die Jungen vielleicht rauskommen warten wir ab. Den Nachwuchs bekommen wir zwar nicht zu sehen, aber dafür kommt zumindest ein erwachsenes Tier zum Bau.

Na24a_1183.JPG


Na24a_1184.JPG


Na24a_1185.JPG


Na24a_1186.JPG


Na24a_1187.JPG


Na24a_1181.JPG


Zum Abschluss suchen wir uns noch einen schönen Sundownerplatz und bewundern bei Gin Tonic und Snacks ein tolles Farbspiel am Himmel.

Na24a_1191.jpg


Na24a_1188.jpg


Na24a_1189.jpg


Na24a_1193.jpg


Na24a_1192.jpg


Na24a_1194.jpg


Na24a_1190.JPG


Gegen 20 Uhr sind wir zurück und genießen einen schönen Braai-Abend am Lagerfeuer.

Na24a_1195.jpg


Na24a_1196.jpg


Zwischendurch kommt Karen vorbei um kurz Hallo zu sagen. In der Nacht regnet es heftig.

Teil 6322. Juli 2024

01.04.24: Okonjima - Omeya
Da heute die „AfriCat-Tour“ mit Geparden und Löwen auf dem Plan steht, können wir etwas länger schlafen. Nach Kaffee und Muffins fahren wir um 7:40 Uhr zum AfriCat Carnivore Care Centre. Als erstes besuchen wir das Gehege von Savanna, Nip, Tuc, Scamp und Sam.

Na24a_1198.JPG


Na24a_1199.JPG


Na24a_1200.JPG


Na24a_1201.JPG


Na24a_1205.JPG


Na24a_1206.JPG


Na24a_1207.JPG


Na24a_1208.JPG


Na24a_1209.JPG


Na24a_1210.JPG


Na24a_1211.JPG


Na24a_1212.JPG


Na24a_1213.JPG


Na24a_1214.JPG


Na24a_1215.JPG


Na24a_1216.JPG


Na24a_1217.JPG


Na24a_1218.JPG


Die Geschwister Savanna, Nip, Tuc und Scamp wurden 2010 im Alter von ca. 3 Monaten verwaist aufgefunden und nach AfriCat gebracht. Sam kam ebenfalls 2010 im Alter von ca. 2 Monaten nach AfriCat, nachdem er von Tierärzten seinem Vorbesitzer im schlechten Gesundheitszustand durch falsche Ernährung abgenommen wurde. Er ist etwa 6 Monate jünger als seine „neuen Geschwister“ und deutlich dunkler.

Fortsetzung folgt!!!!

Teil 6423. Juli 2024

01.04.24: Okonjima - Omeya (Fortsetzung)
Zu guter Letzt fahren wir noch zum Löwengehege. Vom sicheren Hide aus beobachten wir den Auftritt von Shavula (*2007) und dem dunkleren Shenzi (*2008).

Na24a_1220.JPG


Na24a_1221.JPG


Na24a_1222.JPG


Na24a_1223.JPG


Na24a_1224.JPG


Na24a_1225.JPG


Na24a_1226.JPG


Na24a_1228.JPG


Na24a_1229.JPG


Na24a_1230.JPG


Na24a_1231.JPG


Na24a_1232.JPG


Na24a_1235.JPG


Na24a_1233.JPG


Na24a_1234.JPG


Na24a_1236.JPG


Na24a_1237.JPG


Na24a_1238.JPG


Na24a_1239.JPG


Beide Löwen wurden auf Viehfarmen an der Grenze des Etosha-Nationalparks gefangen, nachdem ihre Mütter vergiftet worden waren. Danach wurden sie zum Lion Sanctuary AfriCat North gebracht. Anfang 2013 wurden sie nach Okonjima übersiedelt, wo wir sie im Oktober 2013 zum ersten Mal besucht haben. Die Beiden sind in einem sehr guten Zustand und haben tolle Mähnen. Nachdem wir ihnen eine ganze Zeit lang beim Fressen zugeschaut haben, fahren wir zur Bush Suite zurück.

Fortsetzung folgt!!!!

Teil 6524. Juli 2024

01.04.24: Okonjima - Omeya (Fortsetzung)

Na24a_1242.jpg


Nach dem leckeren Frühstück kommt Tristan zu einem kurzen Plausch vorbei. Er amüsiert sich köstlich, als ich ihm erzähle, dass für mich diesmal eine Maus den Katzen die Show gestohlen hat. Dann ist auch unsere „Quality Time“ in Okonjima schon wieder vorbei. Da wir ja auf dem Rückweg nach Omeya unseren Leihwagen abgeben, packen wir unsere Sachen gleich in den Bulli. Um 11:20 Uhr verlassen wir Okonjima. Während Irmela & Bruno im Bulli vorne weg fahren und am Tor auf uns warten, machen wir unterwegs zum Ausgang noch ein paar Fotostopps für Warzis,

Na24a_1244.JPG


Steinböckchen,

Na24a_1246.JPG


Schildis,

Na24a_1243.JPG


Zebras

Na24a_1245.JPG


und Co.

Na24a_1247.JPG


Ohne besondere Vorkommnisse erreichen wir gegen 14:15 Uhr den Parkplatz von Desert Car Hire in Windhoek. Wie auch schon die letzten Male verläuft die Autoabgabe schnell und unkompliziert. Gemeinsam mit Bruno und Irmela fahren wir anschließend weiter nach Omeya.

Na24a_1248.jpg


Hier ist erst einmal Relaxen und Hunde knuddeln angesagt. Dann ist es auch schon wieder Zeit für den Sundowner.

Na24a_1249.jpg


Zum Abendessen kocht Bruno heute Spaghetti Bolognese.

Teil 6626. Juli 2024

02.04.24: Omeya
Den letzten Tag in Omeya verbringen wir nach dem üblichen Muster.

Na24a_1256.JPG


Nach dem Frühstück relaxen wir auf der Terrasse und beobachten dabei diverse Vögel wie Rotschnabel-Frankoline, Weißrücken-Mausvögel,

Na24a_1254.JPG


Maskenbülbüls

Na24a_1255.JPG


& Co. Am frühen Nachmittag fahren wir dann nach Windhoek. Nach dem obligatorischen Einkaufsbummel im Craft Center stehen mehrere Besuche auf dem Programm und so ist es schon dunkel als wir wieder nach Omeya fahren.

03.04.24: Omeya - Rückflug
Heute lassen den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück packen wir erst einmal unsere Sachen zusammen. Dann legen wir uns am Küchenfenster auf die Lauer und entdecken tatsächlich einen Rüsselspringer.

Na24a_1266.JPG


Na24a_1270.JPG


Anschließend machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich, verwöhnen die Hunde und lichten noch ein paar Vögel wie Rosenköpfchen,

Na24a_1263.JPG


Na24a_1264.JPG


Priritschnäpper,

Na24a_1265.JPG


Rotschnabel-Frankoline, Kapstelzen,

Na24a_1271.JPG


Rotschulter Glanzstare und Große Streifenschwalben ab.

Na24a_1259.JPG


Zum Mittag gehen wir dann noch zum 19. Bohrloch und essen eine Kleinigkeit. Dann wird es auch schon Zeit unsere letzten Sachen einzupacken. Nachdem wir uns von Bruno und den Hunden verabschiedet haben, bringt uns Irmela zum Flughafen. Einchecken und Co verlaufen recht zügig und die Zeit bis zum Boarding verbringen wir an einem ruhigen Plätzchen an der Bar.

Na24a_1276.jpg


Na24a_1277.jpg


Na24a_1278.jpg


Recht pünktlich startet Flug LH4305 / Ew Discover 4Y139 nach Frankfurt.

Na24a_1283.jpg


Na24a_1284.jpg


Mit einem obligatorischen Gin Tonic sorgen wir für die nötige Bettschwere.

04.04.24: Ankunft Frankfurt
Ohne besondere Vorkommnisse landen wir pünktlich gegen 5 Uhr in Frankfurt. Am Kofferband schaltet Silke ihr Handy an und erhält gleich die Schockmeldung – Shiloh wurde gestern Abend gebissen. Im Moment können wir eh nichts machen und so versuchen wir uns erst einmal zu beruhigen. Gegen 6:45 Uhr sind wir daheim und schauen hier erst mal nach Rechten. Um 9 Uhr holen wir dann die Hunde ab. Shiloh hat einen heftigen Cut am Hals, den wir gleich von unserer Tierärztin untersuchen lassen. Sie entscheidet sich dann die Wunde zu klammern und verordnet Antibiotika, Schmerzmittel und Ruhe.

IMG_20240404_200836.jpg


Der Alltag hat uns wieder!!!!!

Namibia_24a.jpg

Namibia & KTP 2024 - ist denn schon wieder Ostern? von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/304787-namibia-ktp-2024-ist-denn-schon-wieder-ostern

Stand: letzter Berichtsteil vom 26. Juli 2024

Die Rechte am Text und an den Bildern liegen beim Autor. Ausdruck für den eigenen Gebrauch.