Namibia & KTP 2024 - ist denn schon wieder Ostern?
von Daxiang · März – Apr. 2024 · 26 Tage · Selbstfahrer · 66 Teile
Über diesen Reisebericht
Zu zweit sind wir im März und April 2024 mit dem eigenen Mietwagen unterwegs, von der Kalahari über den Kgalagadi Transfrontier Park bis nach Etosha, ergänzt um ein paar geführte Tage in einem privaten Wildreservat. Zwischendurch kehren wir immer wieder zu ortsansässigen Freunden zurück. Insgesamt sind wir gut drei Wochen im Land.
Das Wetter wechselt in dieser Zeit heftig: Auf Tage mit über 40 Grad folgen Gewitterschauer, ein Sandsturm und binnen Minuten überflutete Pisten. Ein wichtiges Wasserloch in Etosha liegt komplett trocken, weil die Pumpe defekt ist und erst repariert werden muss, während andere Wasserlöcher gleichzeitig gut gefüllt sind und Dutzende Elefanten anziehen. Bei einer Löwensichtung an einem belebten Wasserloch wird das Gedränge der Fahrzeuge selbst zum Thema: Ein Auto rammt beinahe unseres, ein anderer Fahrer öffnet sogar mitten in der Szene die Autotür.
Auf der Piste zur Kalahari Game Lodge, die wir längst „Friedhof der Kuscheltiere“ nennen, liegen diesmal nur halb so viele überfahrene Löffelhunde wie beim letzten Mal – ob das heißt, dass langsamer gefahren wird, oder dass schon zu viele tot sind, wissen wir nicht. Im privaten Wildreservat erkennen wir mehrere Raubkatzen aus früheren Besuchen wieder, darunter eine Leopardin mit ihrem Jungen, die wir dank Sender aus nächster Nähe beobachten. Den Höhepunkt der Reise setzt am Ende aber ein Rüsselspringer vorm Küchenfenster – eine Maus, die den Katzen die Show stiehlt.
Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 127. Apr. 2024
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Hallo ihr Lieben,
wir sind seit gut 3 Wochen aus Namibia & KTP zurück. So sah diesmal unsere Route aus:
Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten wir diesmal neben einer ausreichende Menge Sichtungsfee-Bestechungs-Willi auch noch „Tinochika´s Geheimwaffe“ (Sedgewick's Old Brown) mit an Bord. Ob das was gebracht hat und was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Canon EOS 7D Mark II mit EF 100-400 & 70–200, sowie Handy) und mir (Canon EOS 7D mit EF 100-400, sowie Lumix DMC FZ300). Wir haben zwar auch diesmal unsere Canon Fotos zusätzlich zum JPEG Format auch noch als Rohdaten (RAW data) abgespeichert, werden aber hier im Bericht lediglich auf die JPEG Aufnahmen zurückgreifen. Da wir die Fotos - außer evtl. zu beschneiden - nicht nachträglich bearbeiten, kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Viel Spaß wünschen Silke & Konni
Teil 228. Apr. 2024
10./11.03.24: Frankfurt - Windhoek - Omeya Golf Estate Besorgt schaue ich am Morgen ins Internet, ob auch tatsächlich der Flugstreik beendet wurde. Zum Glück hat sich die Lage am Flughafen normalisiert und mir fällt ein Stein vom Herzen. Nachdem unsere Tiere und Pflanzen versorgt sind, fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Beim Check-in und der anschließenden Sicherheitskontrolle sind wir schnell durch. Bei unserer Kameraausrüstung dauert es dagegen wieder mal etwas länger – nachdem die Kameras den Sprengstofftest überstanden haben, muss das ganze Zubehör wieder im Rucksack verstaut werden. Die Halle C ist wie ausgestorben, denn um diese Zeit starten von hier aus nur wenige Flüge. Beim Boarding sind wir in der letzten Gruppe und dürfen um 21:30 Uhr an Bord. Wie üblich haben wir wieder Plätze mit mehr Beinfreiheit gebucht und machen es uns auf den Plätzen 21H & 21K gemütlich. Bei heftigem Regen startet Flug LH4356/Discover 4Y132 gegen 22 Uhr von Frankfurt nach Windhoek. Mit Gin Tonic stimmen wir uns auf die Reise ein und bekommen bald schon die nötige Bettschwere.
Ohne besonderen Vorkommnisse landen wir am nächsten Morgen pünktlich um 9:15 Uhr (MEZ +1h) auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
Bis wir die Einreiseformalitäten erledigt haben, ist auch schon unser Gepäck da. In der Ankunftshalle werden wir von Bruno und Irmela erwartet und herzlich begrüßt. Nachdem ich noch schnell Euros in ZAR getauscht habe, fahren wir zu Desert Car Hire. Die Fahrzeugübernahme geht wieder recht zügig – schließlich bekommen wir den gleichen Toyota Hilux D/C 4x4 wie die letzten 2 Jahre. Er ist immer noch gut im Schuss und hat sogar einen Satz neuer Reifen bekommen. Während Irmela bei Silke mitfährt, fahre ich weiter bei Bruno mit. Nachdem wir im The Grove Superstar noch Getränke, Lebensmittel & Co. für den KTP eingekauft haben, machen wir uns auf den Weg Richtung Rehobot zur Omeya Golf Estate. Gegen 14:20 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel erreicht. Seit unserem letzten Besuch im Oktober hat sich hier einiges getan.
Der Garten wurde angelegt und mittlerweile sind auch die Hunde Seppel und Bianca, sowie Hauskatze Löle von Teufelsbach nach Omeya umgezogen. Nachdem unser Gepäck im Gästezimmer und die Einkäufe im Kühlschrank verstaut sind, gibt es erst einmal einen Willkommenssekt auf der großen Terrasse. Dabei beobachten wir Frankoline, Mausvögel und Co. Nachdem wir alle Neuigkeiten ausgetauscht haben, räumen wir erst einmal unser Gepäck um. Ein Teil unserer Klamotten sind mittlerweile Dauergäste bei Irmela und liegen frisch gebügelt im Schrank. Die Tasche mit Fernglas, Adapter & Co. liegt ebenfalls bereit und so steht dem ersten Sundowner der Reise nichts mehr im Wege! Bei Gin Tonic genießen wir ein tolles Farbspiel am Himmel.
Nach dem leckeren Abendessen und einem Absacker ruft dann bald der Bettzipfel.
Teil 329. Apr. 2024
12.03.24: Omeya - Kalahari Game Lodge Um 9 Uhr starten wir zu unserer ersten Tour 2024. Auf der B1 geht es nach Rehobot, wo wir bei 28°C erst einmal das Auto volltanken. Bei der Weiterfahrt auf der B1 und C20 nach Stampriet entdecken wir neben diversen Vögeln auch Fuchsmangusten und Springböcke. Bei kuschligen 36 °C gönnen wir uns von 12 - 13 Uhr eine Pause im Kalahari Farmhouse und genießen dabei einen leckeren gemischten Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen. Hinter Stampriet endet die Asphaltstraße und es geht auf Pad C15 weiter via Gochas (Tankstopp) zur Kalahari Game Lodge.
Dabei entdecken wir u.a. Erdhörnchen, Klippschliefer, Nama-Flughühner,
blühende Cassien
und leider auch wieder 7 tote Löffelhunde.
Die C15 hat bei uns deswegen schon lange den Namen „Friedhof der Kuscheltiere“. Wir sind uns nicht sicher, ob wir uns darüber freuen sollen, dass wir diesmal nur halb so viele tote Löffelhunde wie beim letzten Mal gesehen haben. Der Optimist in mir sagt „super, die Leute fahren vorsichtiger“, der Pessimist dagegen „in den letzten Jahren wurden hier schon so viele getötet, dass nicht mehr zum Überfahren da sind“. Gegen 17 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel erreicht und beziehen, nach einer herzlichen Begrüßung und einem Kaltgetränk, Chalet Steenbok B.
Nach einer erfrischenden Dusche beobachten wir von unserer Terrasse aus Springböcke
und gehen dann zum Sundowner zum Haupthaus.
Während wir unseren Gin Tonic genießen, ist ein ständiges Kommen und Gehen am Wasserloch. Beim Abendessen sind diesmal nur 2 weitere Paare im Restaurant. Für Unterhaltung sorgen ein paar Fledermäuse, worüber die anderen Gäste „not amused“ sind. Bei den wilden Fuchteleien und dem Gekreische einer Dame habe ich Mitleid mit den Tierchen und setze 2 davon vor die Tür.
Der Dame reicht es aber trotzdem und sie verlässt mit ihrer Begleitung noch vor dem Nachtisch das Restaurant. Unsere Bemerkung „Africa is not for sissies“ zaubert der Bedienung ein Lächeln ins Gesicht. Als wir in unserem Zimmer kommen, entdecken wir auch hier 2 Fledermäuse,
die sich aber auch recht schnell einfangen und vor die Tür setzen lassen. Danach gibt es noch einen Absacker und dann heißt es auch schon „Gute Nacht“.
Teil 430. Apr. 2024
13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren Zeitig packen wir unsere Sachen ins Auto und gehen anschließend zum Frühstück. Nachdem wir dann auch noch unsere Getränkerechnung bezahlt haben, verlassen wir um 7:40 Uhr die Kalahari Game Lodge. Auf der kurzen Fahrt nach Mata Mata läuft uns eine Schildkröte
über den Weg. Beim Mata-Mata Grenzposten melden wir uns zuerst in Namibia ab und gehen dann auf die südafrikanische Seite zur Anmeldung in den Kgalagadi Transfrontier Park. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle werden wir diesmal nicht nur nach Feuerholz, sondern auch nach Obst, Gemüse und Eiern gefragt. Nachdem wir uns von Tomaten und Hühnereiern getrennt haben, wird uns die Einfahrt in den Park gewährt. Im Shop versorgen wir uns mit Feuerholz, Grillanzünder, Tomaten und ein paar Knabbereien für unterwegs und lassen anschließend noch Luft aus den Reifen (1,5 bar). Gegen 9 Uhr starten wir endlich zu unserer sechsten Tour durch den KTP. Am Tor erwartet uns, mit Erdhörnchen und Felsenwaran,
das gleiche Empfangskomitee wie beim letzten Mal. Die Fahrt am Auob Tal entlang zum Twee Rivieren Rest Camp verbinden wir mit einer ersten Pirschfahrt. Dabei statten wir natürlich auch den auf dem Weg liegenden Wasserlöchern einen Besuch ab. Auf der Fahrt via Sitzas und Craig Lockhart nach Dalkeith sehen wir u.a. einzelne Giraffen,
Kampfadler,
Springböcke, Gnus, Singhabichte, Lannerfalken, Gabelracken, sowie einen Grader
bei der Arbeit. Das sich am Wasserloch von Dalkeith
nur diverse kleine Vögel tummeln, ist nicht weiter schlimm, denn unter den zahlreichen Lerchenammern
und Kapsperlingen
befinden sich auch ein paar Alariogirlitze (Black-headed Canary),
die uns bis jetzt noch nie vor die Linse gekommen sind. Beim Veertiende Boorgat lassen sich neben den allgegenwärtigen Lerchenammern auch noch Gnus,
Maskenbülbüls, Kapsperlinge und Lannerfalken blicken. Mit Gnus, Springböcke, Oryx, Trauerdrongos, Mahaliweber und Siedelweber geht es weiter zum Dertiende Boorgat. Rund um das Wasserloch bestimmen lediglich diverse Vögel wie Lerchenammer, Blutschnabelweber,
Kaptäubchen, Kapkrähen, Lannerfalken
und Sekretäre das Bild.
Fortsetzung folgt!
Teil 501. Mai 2024
13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung) Ca. 5 km weiter entdecken wir unter einem Busch eine kleine Löwenfamilie, bestehend aus Mama, Papa und 3 Jungen.
Während ein Junges kurz nach unserer Ankunft aufsteht und etwas die Gegend erkundet, dösen die anderen vor sich hin. Mehr Action kann man bei 36°C wohl auch nicht erwarten. Knapp eine Stunde leisten wir den Katzen Gesellschafft, dann geht es weiter nach Kamqua. Auf dem Weg dorthin sehen wir Erdhörnchen und Gnus.
Am Wasserloch finden wir mit Kaptäubchen und Lerchenammern nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch noch 5 Sekretäre.
Fortsetzung folgt!
Teil 603. Mai 2024
13.03.24: Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung) Gegen 12:45 Uhr gönnen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site. Bei der Weiterfahrt via Rooibrak, Montrose, Batulama und Gemsbokplein nach Auchterlonie entdecken wir Sekretäre, Springböcke, Oryx, Lannerfalken, Kaptäubchen, Siedelweber, Mahaliweber, Rotbauchwürger, Maricoschnäpper, Fuchsmangusten, Schlankmangusten, Kaptriele
und Giraffen.
Bei 39°C machen wir nochmal eine kleine Pause auf der Auchterlonie Picnic Site,
bevor wir uns auf die letzte Etappe zu unserer heutigen Unterkunft machen. Auf dem Weg via Monro
und Houmoed nach Twee Rivieren sehen wir u.a. Riesentrappen,
Sekretäre,
Springböcke, Red Hartebeester, Giraffen,
Oryx und Strauße. Gegen 15:15 Uhr haben wir unser heutiges Etappenziel Twee Rivieren erreicht und beziehen ein Family Cottage. Eine Stunde später starten wir zu einer kleinen Erkundungstour im Nossob Tal. Auf dem Weg nach Kij Kij halten sich die Sichtungen jedoch in Grenzen. Während an den Wasserlöchern Samevloeiing, Leeuwdril und Rooiputs überhaupt nichts los ist, entdecken wir unterwegs zumindest Gnus, Nonnenlerchen, Springböcke, Sabotalerchen,
Oryx, Schildis,
Strauße,
Erdschmätzer, Lannerfalken,
Singhabichte,
Trauerdrongos,
Rotbauchwürger,
Riesentrappen und Kaptriele.
Bei Kij Kij scannen wir die die Umgebung erfolglos nach Löwen ab. Mit lediglich einem Schwarzkopfreiher,
sowie Kapturtel-& Senegaltauben fällt die Ausbeute am Wasserloch jedoch sehr mager aus. In der Hoffnung, dass sich die Katzen vielleicht in die Dünen zurückgezogen haben, fahren wir noch ein kleines Stück auf der Dünenpad entlang. Gegen 17:50 Uhr brechen wir die Suche ab und machen uns auf den Rückweg.
Pünktlich um 19 Uhr geben wir den Laufzettel ab. Auf dem Weg zu unserem Chalet begegnet uns zum Abschluss noch eine Schildkröte.
Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Grillen.
Teil 706. Mai 2024
14.03.24: Twee Rivieren Nach dem Motto „The same procedure as every day im KTP“ reihe ich mich am Morgen in die Warteschlange ein und hole unseren Laufzettel ab. Gegen 6:45 Uhr fahren wir aus dem Tor. Die Fahrt Richtung Kij Kij verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern nichts los ist, lassen sich unterwegs lediglich ein paar Gnus, Springböcke, eine Schlankmanguste,
Schakale,
Trauerdrongos, Kalahari-Heckensänger, Strauße und Oryx
blicken. Als wir nach Kij Kij kommen, herrscht hier mit Springböcken,
einem Schwarzkopfreiher,
Senegaltauben, Kapturteltauben, Blutschnabelweber, Lannerfalken und Kapsperlingen zwar mehr Betrieb, doch von den erhofften Löwen lässt sich auch heute leider keiner blicken. Nach einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site fahren wir noch ein Stück weiter am Nossobtal entlang und sehen dabei Riesentrappen,
Schildis, Singhabichte,
Oryx, Lannerfalken, Erdhörnchen und Gnus. Nachdem auch bei Jan se Draai nichts los ist, drehen wir um und fahren nach Kij Kij zurück.
Nach einem kurzen Stopp am Wasserloch, geht es über die Dünenpad ins Auobtal. Dabei, lassen sich bis auf Riesentrappen bei Tierkop und einem Steinböckchen keine Tiere blicken. Aber allein für die die Landschaft lohnt der Weg.
Knapp 90 Minuten später erreichen wir das Auob Tal. Die Fahrt nach Twee Rivieren beschert uns, mit Gnus, Oryx, Red Hartebeester, Kaptäubchen, Rotbauchwürger, Sekretäre, Straußenfamilie,
Springböcke, Weißflügeltrappen, Lannerfalken,
Steppenfalken,
Riesentrappen, Schwarzstirnwürger,
Erdschmätzer, Kalahari Heckensänger und einem Blassuhu (bei Houmoed)
eine deutlich bessere Ausbeute. Gegen 14:15 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, gönnen wir uns eine kurze Pause. Gesellschaft leistet uns dabei eine Fuchsmanguste.
Fortsetzung folgt!
Teil 808. Mai 2024
14.03.24: Twee Rivieren (Fortsetzung) Um 15:30 Uhr fahren wir noch mal ins Auobtal. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir kurz vor Houmoed eine Leopardin.
Nachdem wir die Katze eine gute Stunde beobachtet haben, statten wir noch dem Blassuhu
in der Nachbarschaft einen Besuch ab und fahren dann weiter bis Monro. Um 17:40 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei sehen wir u.a. noch Giraffen,
Riesentrappen,
Springböcke, Gnus,
Oryx,
Lannerfalken und einen Fleckenuhu, der jedoch keine Lust auf ein Fotoshooting hat. Gegen 18:45 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren und läuten mit Sundowner & Braai das Abendprogramm ein.
Teil 911. Mai 2024
15.03.24: KTP (Twee Rivieren) Um 6:30 Uhr starten wir zu einer Pirschfahrt durchs Auobtal.
Auf der Fahrt Richtung Kamqua entdecken wir u.a. Lannerfalken, Riesentrappen, Fleckenuhu (gut versteckt im Baum), Giraffen,
und Singhabichte. Zwischen Gemsbokplein und Batulama laden ein paar Erdmännchen mit Jungtieren zum Verweilen ein.
Bis auf ein paar Gemsböcke bei Rooibrak,
lassen sich an den Wasserlöchern lediglich diverse Vögel wie Lannerfalken, Kaptäubchen, Blutschnabelweber, Lerchenammern, Rotkopfamadinen und Co. blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 1012. Mai 2024
15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung Nächster Stopp ist an einer Erdmännchen-Kolonie mit vielen putzigen Jungtieren.
Gegen 9:30 Uhr gönnen wir uns eine kurze Pause an der Kamqua Picnic Site. Mit Springböcken, Gnus
und Erdhörnchen geht es weiter zum 13. Bohrloch, wo es außer ein paar kleinen Vögeln und Eland-Mumie nichts zu sehen gibt. Zurück auf der Hauptpad entdecken wir u.a. Gnus, Springböcke, Oryx,
Schwarzstirnwürger,
Kronenkiebitze, Sekretäre und Erdhörnchen. Das wir uns so von der „anderen Seite“ dem 14. Bohrloch nähern erweist sich als Glücksfall, denn auf der Suche nach dem Gauklernest vom Vorjahr entdecke ich unter einem Baum eine Wildkatze.
Für gescheite Fotos ist sie zwar zu weit weg, aber wir freuen uns trotzdem! Wir beobachten die Katze eine Zeit lang und fahren dann weiter zum Wasserloch,
wo Oryx, Lerchenammern, Kaptäubchen und Lannerfalken versammelt sind. Gegen 11 Uhr machen wir uns auf den Rückweg
nach Kamqua und entdecken dabei die üblichen Tiere wie Gnus, Springböcke, Oryx, Strauße, Lannerfalken, Singhabichte, Kalahari-Heckensänger und diverse Kleinvögel. Gegen 11:45 Uhr gönnen wir uns bei mittlerweile 36°C eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 1114. Mai 2024
15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung Bei der Weiterfahrt nach Auchterlonie entdecken wir Sekretäre, Lannerfalken, Erdhörnchen, Kaptriele, Kapkrähen und endlich auch 3 Kudus.
Auf den Sekretär am Auchterlonie Wasserloch werfen wir nur einen kurzen Blick, wir wollen ja schließlich pünktlich um 13 Uhr zum „kleinen Forumstreffen“ an der Picnic Site sein.
Kaum sind wir aus dem Auto gestiegen, kommen auch schon Claus und Conni (Bayern Schorsch und Schorschine) angefahren. Außer uns Vier nehmen auch noch eine neugierige Fuchsmanguste und Kapkrähen am Forumstreffen teil.
Bei netten Gesprächen, Sekt und Knabbereien vergeht die Zeit wie im Flug. Zum Abschluss stoßen wir dann noch mit einem Bestechungswilli auf die Sichtungsfee an. Für gute Sichtungen muss man halt auch bei 40°C im Schatten schon mal Opfer bringen! Gegen 14:45 Uhr heißt es Abschied nehmen, denn die Wildnis ruft! Der Sekretär hat mittlerweile das Wasserloch verlassen, dafür beobachten wir hier viele Kaptäubchen, Raubadler und
Springböcke. Auf dem Weg Richtung Nossobtal entdecken wir u.a. Weißflügeltrappen,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
Riesentrappen, Singhabichte,
Springböcke, Trauerdrongos, Sekretäre,
Raubadler, Monarchfalter,
Brustbandprinien,
Erdschmätzer,
Siedelweber, Mahaliweber, Giraffen,
und Turmfalke.
Rund um Houmoed scannen wir die Umgebung vergeblich nach Blassuhu und Leo ab und fahren dazu extra auch noch zum Aussichtspunkt.
Fortsetzung folgt!
Teil 1215. Mai 2024
15.03.24: KTP (Twee Rivieren) - Fortsetzung Gegen 17 Uhr haben wir das Nossobtal erreicht und beschließen, nicht direkt nach Twee Rivieren zu fahren, sondern erst noch mal Richtung Kij Kij. Der Entschluss erweist sich als goldrichtig, denn wir sehen nicht nur Springböcke,
Oryx, Singhabichte, Gnus, Siedelweber bzw. deren imposante Nester,
Strauße, Erdhörnchen
und Schakale,
sondern, zwischen Rooiputs und Kij Kij, auch noch 2 Geparde. Zuerst fällt uns eine Gepardin auf, die immer wieder zum Dünenkamm schaut.
Wir folgen ihrem Blick und entdecken dann auch noch einen weiteren Gepard.
Wie wir später erfahren handelt es sich bei den beiden um Lizzie und Gustav. Wir beobachten die Katzen so lange wie möglich und machen uns dann auf den Rückweg. Gegen 18:50 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren. Während Silke unser Auto volltankt, laufe ich schon mal zum Restaurant und hole Burger & Pommes to go. Beim Sundowner auf unserer Terrasse leistet uns eine Fuchsmanguste Gesellschaft.
Teil 1317. Mai 2024
16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob) Früh am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto. Nachdem ich den Schlüssel abgegeben und den Laufzettel abgeholt habe, verlassen wir um 6:40 Uhr Twee Rivieren.
Auf dem Weg Richtung Melkvlei halten sich die Sichtungen mit Raubadler,
Lannerfalke, Singhabicht, einzelne Gnus, einem Schakal,
und diversen kleinen Vögeln in Grenzen. Erst kurz vor Kij Kij treffen wir auf eine größere Springbockherde.
Am Wasserloch sorgen zahlreiche Lerchenammern, Blutschnabelweber, Rotkopfamadinen, Kapsperlinge, Kaptäubchen, Kapturteltauben und Namaflughühner, sowie ein Schwarzkopfreiher für Action.
Vor allem der Schwarzkopfreiher zieht uns in seinen Bann. Geschickt schnappt er sich eine vorbeifliegende Lerchenammer, dreht sie ein paar Mal mit dem Schnabel und schluckt sie dann im Ganzen herunter.
Auf dem Weg nach Melkvlei beobachten wir mehrere Kronenkiebitze
und eine Riesentrappe beim Sandbad.
Bei 24°C gönnen wir uns eine kurze Pause auf Melkvlei Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 1419. Mai 2024
16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob) Fortsetzung Während der Weiterfahrt nach Dikbaardskolk sehen wir nicht nur Springböcke,
Strauße, Oryx, Trauerdrongos, Red Hartebeester und Singhabichte, sondern beobachten auch einen Raubadler der eine Maulwurfsnatter verspeist.
Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site machen wir uns auf den Weg nach Nossob. Dabei halten sich die Sichtungen mit Springböcken, Oryx, Sekretär und Schwarzstirnwürger in Grenzen. Um 12:45 Uhr erreichen wir Nossob. Da das Einchecken erst ab 14 Uhr möglich ist, machen wir nur eine kurze Pause und fahren dann nach Cubitje Quap. Während am Wasserloch nur Kaptäubchen und Kapkrähen ihren Durst löschen, liegt auf der gegenüber liegenden Seite ein Löwenboy im Schatten.
Nachdem er einmal kurz den Kopf gehoben hat und dann weiter schläft fahren wir nach Nossob zurück. An der Rezeption checken wir schnell ein und beziehen dann das River Front Chalet 15. Anschließend fahren wir um 15:15 Uhr bei 41°C noch mal nach Cubitje Quap, wo der Löwe immer noch im Schatten liegt.
und diversen kleinen Vögeln abgelöst. In der Hoffnung, dass der Löwe zum Trinken ans Wasser kommt, verbringen wir den restlichen Nachmittag am Wasserloch. Für Unterhaltung sorgen dabei vor allem die Gaukler.
Nach gut einer Stunde kommt ein Schakal zum Wasser.
Fortsetzung folgt!
Teil 1520. Mai 2024
16.03.24: KTP (Twee Rivieren - Nossob) Fortsetzung Während der Schakal seinen Durst löscht,
erhebt sich der Pascha und läuft ebenfalls zum Wasser.
Nachdem er getrunken hat, zieht er sich wieder zurück.
Zufrieden machen wir uns gegen 18:05 Uhr, bei immer noch 38°C, auf den Rückweg.
In Nossob und gehen kurz im Shop vorbei und bereiten dann alles für das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai vor.
Rund ums Wasserloch beobachten wir dabei Springböcke, Gnus und Schakale. Für die musikalische Untermalung sorgen die Barking Geckos.
Teil 1621. Mai 2024
17.03.24: KTP (Nossob) Um 6:35 Uhr fahren wir durchs South Gate Richtung Marie se Draai. Am malerischen Wasserloch Rooikop lässt sich außer einem Schakal kein Tier blicken
und so fahren wir über die Waschbrettpiste weiter nach Marie se Gat.
Mit nur einem Oryx, ein paar Schakalen und kleinen Vögel lohnt sich hier kein längerer Stopp, zumal um diese Zeit das Wasserloch im Gegenlicht liegt. Bei der Rückfahrt Richtung Nossob herrscht mit Springböcken, Rotschulter-Glanzstare, Weißrückengeier,
Raubadler, Kapturteltauben, Schwarzstirnwürger und Gnus
schon etwas mehr Betrieb. Bei Rooikop ist der Schakal mittlerweile verschwunden, dafür sehen wir am Wasser viele kleine Vögel wie Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze
und Kapturteltauben. Um 8 Uhr sind wir wieder im Camp und fahren, nach einer kurzen Pause, durchs North Gate wieder raus. Auf dem Weg nach Cubitje Quap entdecken wir u.a. viele Gnus,
Springböcke, Oryx und Raubadler, sowie am Wasserloch selbst, Fleckenflughühner, Namaflughühner, Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze, Kaptäubchen, Senegaltauben und Kapturteltauben.
Gegen 9:20 Uhr sind die Flughühner verschwunden und ein paar Springböcke kommen zum Wasser.
Fortsetzung folgt!!
Teil 1722. Mai 2024
17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Auf der Weiterfahrt via Kwang,
Bedinkt, Langklaas und Kousant
nach Polentswa sehen wir u.a. Oryx, Gnus, Springböcke, Singhabichte, Weißrückengeier, Erdschmätzer, Gelbbauchgirlitze, Kronenkiebitze,
Maricoschnäpper,
Gelbschnabeltokos,
Sabotalerchen, Rotscheitellerchen und Raubadler. Gegen 11:40 Uhr sind wir in Polentswa und suchen die Umgebung erfolglos nach Löwen ab. Lediglich ein paar Springböcke, Singhabicht,
Gaukler, Schakal und Lannerfalken lassen sich blicken. Etwas enttäuscht machen wir uns um 12 Uhr auf den Rückweg. Bis auf die Überreste von einem Stachelschwein mitten auf der Pad
verläuft die Fahrt recht eintönig. Am Wasserloch von Kwang laden Springböcke, Weißrückengeier und ein Sekretär zum Verweilen ein.
Nachdem wir Gaukler, Lannerfalken und Kaptäubchen in Cubitje Quap noch einen Besuch abgestattet haben, fahren wir zurück nach Nossob. Gegen 14:30 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns eine kurze Pause.
Fortsetzung folgt!!
Teil 1823. Mai 2024
17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Um 15:15 Uhr fahren wir noch mal los. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Cubitje Quap
mit Gaukler und Co. fahren wir weiter nach Kwang. Während wir rund ums Wasserloch Gnus, Gaukler, Raubadler und Springböcke beobachten,
erzählt uns ein Paar, dass etwa 7-8 km weiter in Richtung Bedinkt eine Leopardin direkt auf der Pad liegt. So eine Sichtung lassen wir uns natürlich nicht entgehen und fahren in die angegebene Richtung. Die Katze liegt völlig relaxt mitten auf der Pad, ganz in der Nähe von den Stachelschweinresten.
Wie wir später von Matthew Schurch vom Kalahari Leopard Project erfahren, handelt es sich bei der jungen Dame um Olebile. Gut eine Stunde verbringen wir allein mit der Leopardin, dann kommt Auto. Als wir den Fahrer auf die Katze aufmerksam machen, grinst er und erzählt uns, dass er eine Löwin entdeckt hätte, die ca. 3 km von hier ebenfalls auf der Pad liegt. Wir überlassen ihm die Leopardin und fahren zurück Richtung Kwang.
Fortsetzung folgt!!
Teil 1924. Mai 2024
17.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Wir haben Glück und finden kurze Zeit später die Löwin auf der Pad. Leider ist die Katze recht mager und in ihrem Hals stecken mehrere Stachelschweinborsten.
Wir leisten der Löwin etwas Gesellschaft und fahren dann zurück nach Cubitje Quap, wo viele Kaptäubchen und Kapturteltauben versammelt sind. Auf dem Rückweg nach Nossob sehen wir noch Steinböckchen, diverse Vögel, einzelne Gnus, Springböcke und Schlankmangusten. Gegen 18:40 Uhr sind wir wieder in unserem Chalet und starten das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai
dabei leisten uns Zwergtaggeckos
und Dickfingergeckos
Gesellschaft.
Teil 2027. Mai 2024
18.03.24: KTP (Nossob) Früh am Morgen werden wir durch Löwengebrüll geweckt. Von unserer Terrasse aus beobachten wir ein Löwenpaar.
Für gescheite Fotos ist es leider noch zu dunkel. Um 6:40 Uhr fahren wir durchs North Gate Richtung Bedinkt.
Während sich an den Wasserlöchern Cubitje Quap und Kwang lediglich ein paar Tauben zeigen, entdecken wir unterwegs Springböcke, Raubadler, Lannerfalken, Gnus und Schakale.
Gegen 8 Uhr sind wir am Wasserloch Bedinkt, wo Namaflughühner, Schakale, Kapturteltauben, Lerchenammern und Rotkopfamadinen nur eine Nebenrolle spielen. Hauptakteure sind eindeutig mehrere Löwen, die sich rund ums Wasserloch verteilt haben.
Nach und nach gehen die Katzen zum Trinken und umzingeln zu guter Letzt unser Auto.
Nach gut 90 Minuten ziehen sich die Löwen, bei mittlerweile 25°C, zurück und wir machen uns auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 2128. Mai 2024
18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Auf dem Weg nach Nossob entdecken wir u.a. Singhabichte,
Bei einer kleinen Pause beobachten wir von unserer Terrasse aus Springböcke, Gnus, Erdhörnchen, Kapkrähen, sowie einen jungen Gabarhabicht.
Um 11:30 Uhr fahren wir, bei mittlerweile 36°C, durch das South Gate und drehen eine Runde auf dem Marie se Gat Loop. Am Wasserloch Rooikop herrscht Hochbetrieb.
Neben einer großen Gnuherde entdecken wir hier auch noch Springböcke, Rotkopfamadinen, Lerchenammern, Kapsperlinge und Blutschnabelweber.
Fortsetzung folgt!
Teil 2229. Mai 2024
18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung
Bei Marie se Gat
beobachten wir drei Tüpfelhyänen und Erdhörnchen beim Wellnessprogramm. Während die Hyänen im Wasser liegen
bzw. ein Schlammbad nehmen,
nimmt das Erdhörnchen lieber ein Sandbad
und gönnt sich zwischendurch auch mal einen Snack. Nachdem die Hyänen nach über einer Stunde das kühle Nass verlassen,
machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 14 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns bei 41°C eine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 2330. Mai 2024
18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Um 15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg Richtung Bedinkt. Dabei legen wir natürlich einen Zwischenstopp in Cubitje Quap ein und beobachten dabei Springböcke,
Kaptäubchen, Lerchenammern, Kapturteltauben, Kapkrähen und Lannerfalken.
Bei der Weiterfahrt entdecken wir diverse Lerchen, Trauerdrongos, Sekretäre und Singhabichte, sowie kurz hinter Bedinkt 4 Löwen unter einem Baum.
Um 16:45 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Bei 41°C und zunehmender Bewölkung sehen wir dabei Gnus, Springböcke, Singhabichte und Lerchen. Gegen 17:30 Uhr fallen einzelne Tropfen und bald schon geht ein heftiger Gewitterschauer nieder.
Ruckzuck bilden sich große Pfützen auf der Pad und auch bei Cubitje Quap heißt es Land unter.
Binnen kurzer Zeit kühlt es auf 24°C ab. Auf der Weiterfahrt nach Nossob regnet es zwar nicht mehr,
dafür erleben wir hier einen regelrechten Sandsturm.
Gegen 18:20 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und beobachten bei dem einen oder anderen Kaltgetränk Springböcke, Kapkrähen und 2,3 Löwen, die direkt bei uns vorbeilaufen.
Der Grill bleibt heute kalt – zum Abendessen gibt es Bauernfrühstück aus den restlichen Pellkartoffeln, Rauchfleisch und Eiern.
Teil 2431. Mai 2024
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) In der Nacht gibt es Gewitter und Regen. Während sich das Gewitter bald verzieht, regnet es auch am Morgen noch weiter.
Als wir unsere Sachen ins Auto packen, entdeckt Silke einen Barking Gecko, der kurz seinen Kopf aus einem Loch streckt. Mit der Kamera bewaffnet, harren wir minutenlang bewegungslos vor seiner Höhle aus. Unsere Geduld wird tatsächlich belohnt, denn der Gecko schaut nicht nur aus dem Loch heraus, sondern verlässt sogar kurz seine schützende Höhle.
Wir sind total happy, denn bisher war es uns noch nicht gelungen einen aufs Bild zu bannen. Nachdem sich der kleine Kerl wieder in seine Höhle verzogen hat, checken wir noch schnell aus und holen unseren Laufzettel ab. Gegen 7 Uhr, verlassen wir, bei leichtem Regen und 22°C, Nossob. Während der Fahrt auf dem Marie se Gat Loop lässt sich, bis auf eine Hyäne am Wasserloch Marie se Gat,
kein Tier blicken. Auch bei der Weiterfahrt
nach Kaspersdraai fallen die Sichtungen mit ein paar Gnus, Millipedes,
Maricoschnäpper, Schwarzkopfwürger, Mahaliweber, Singhabichte, einem Red Hartebeest,
sowie ein paar Schakalen am Wasserloch recht bescheiden aus.
Fortsetzung folgt!
Teil 2501. Juni 2024
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung Auf halber Strecke zwischen Kaspersdraai und Cheleka nehme ich eine Bewegung wahr und rufe laut Stopp. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir, in einiger Entfernung, einen Gepard. Wie wir später erfahren, handelt es sich bei dem Tier um Gepardin „Cara“. Weit und breit ist kein anderes Auto zu sehen und so warten wir ab, was passiert. Wir haben Glück, denn nach einiger Zeit setzt sich die Katze in Bewegung und läuft direkt auf uns zu. Dabei macht sie immer wieder eine Pause und schaut sich kurz um, oder räkelt sich im Sand.
Vor unserem Auto läuft sie auf die Pad und setzt dort ihren Marsch fort.
Wir folgen ihr noch eine Zeit lang bis sie in einer Senke verschwindet. Nachdem Cara auch nach einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr auftaucht, setzen wir unsere Fahrt fort und sehen dabei u.a. Trauerdrongos, Springböcke, Singhabichte, Gelbbauch-Girlitze, Riesentrappen, Red Hartebeester
und Oryx. Am Dikbaardskolk Wasserloch ist nichts los und so fahren wir gleich weiter zur Picnic Site. Nach einer kurzen Pause verlassen wir das Nossob Tal und fahren, bei angenehmen 25°C und nachlassendem Regen, über die Dünenpad zum Auob Tal.
Auf der Fahrt sehen wir nicht nur eine tolle Landschaft, sondern u.a. auch Steinböckchen,
Auch wenn uns von der Ludwigstrappe nur ein paar bescheidene Aufnahmen im Flug gelingen, freue ich mich besonders über die, im KTP doch nicht so alltägliche, Sichtung.
Fortsetzung folgt!
Teil 2602. Juni 2024
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung Gegen 12:30 Uhr erreichen wir das Auob Tal und steuern als erstes, für eine Pipipause, die Kamqua Picnic Site an. Als wir aus dem Auto aussteigen ruft uns Jemand etwas auf Afrikaans zu, wovon wir allerdings nur so etwas wie „Slang onder die Tafel“ verstehen. Bei Tafel denke ich zuerst an ein Hinweisschild, als ich aber auf dem Tisch einen kleinen, mit einem Stein beschwerten Zettel sehe,
fällt der Groschen. Tatsächlich liegt keine 1,5 m von uns entfernt eine Puffotter unter dem Tisch.
Nachdem wir die Schlange abgelichtet haben, setzen wir unsere Fahrt fort. Da wir gut in der Zeit liegen, entscheiden wir uns nicht direkt nach Mata Mata, sondern erst noch ein Stück weiter Richtung Batulama zu fahren. Auf dem Weg via Rooibrak (Oryx) und Montrose (Sekretär, Lerchenammer)
nach Batulama (außer ein paar Vögel nichts los) und zurück nach Kamqua entdecken wir u.a. Gnus, Springböcke,
Oryx, Erdhörnchen,
Lannerfalken, Strauße,
Giraffen
und einen hellen Raubadler.
Fortsetzung folgt!
Teil 2703. Juni 2024
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung An der Kamqua Picnic Site schauen wir noch mal kurz nach der Puffotter, die immer noch an der gleichen Stelle liegt.
Anschließend beobachten wir beim Kamqua Wasserloch Gnus,
Lerchenammern und Lannerfalken.
Während sich am 13. & 14. Bohrloch kein Tier blicken lässt, sehen wir unterwegs Gnus, Giraffen, Springböcke, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Steinböckchen,
Oryx, Gaukler, Gabelracken, Erdhörnchen,
einen juvenilen Kampfadler,
einen juvenilen Gabarhabicht,
sowie Springböcke am Wasserloch Dalkeith.
Gegen 16 Uhr erreichen wir mit Mata Mata unser heutiges Etappenziel.
Nach der Anmeldung schauen wir uns nur kurz unser River Front Chalet (Nr. 7) an und fahren dann, ohne auszupacken, gegen 16:30 Uhr nochmal los. Auf dem Weg via Sitzas nach Dalkeith und zurück nach Mata Mata entdecken wir u.a. Gnus, Sekretäre, Oryx, Trauerdrongos, Riesentrappen,
Springböcke,
Schakale,
Singhabichte, Kronenkiebitze,
Erdhörnchen und eine Fuchsmanguste.
Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück. Nach einem kurzen Abstecher im Shop, laden wir schnell noch unser Gepäck aus und widmen uns dann dem üblichen Abendprogramm mit Sundowner
und Braai. Für Unterhaltung sorgen dabei drei Löwenboys
und Schakale.
Teil 2804. Juni 2024
20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge Nachdem wir alles im Auto verstaut und den Laufzettel abgeholt haben, starten wir um 6:45 Uhr bei bewölktem Himmel und 22°C zu einer letzten Pirschfahrt.
Auf der Fahrt via Sitzas, Craig Lockhart und Dalkeith zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. Giraffen, Gemsböcke, Springböcke,
Am 14. Bohrloch löschen lediglich ein paar Lerchenammern und Rotkopfamadinen ihren Durst. Etwas später treffen dann nach und nach auch noch Kapturteltauben, Schakale,
Lannerfalken und Namaflughühner ein.
Unterwegs zum 13. Bohrloch entdecken wir Schwarzbrust-Schlangenadler, eine Pantherschildkröte, Steppenfalken,
Gaukler, eine Maulwurfsnatter,
Maricoschnäpper,
Kronenkiebitze, Erdhörnchen, Singhabichte,
sowie am Wasserloch selbst, Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze, Kaptäubchen und Lannerfalken.
Fortsetzung folgt!
Teil 2905. Juni 2024
20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Den anschließenden Abstecher via Kamqua und Montrose nach Batulama hätten wir uns sparen können. Neben den üblichen Gnus, Springböcken, Oryx und diversem Federvieh,
halten sich die Sichtungen in Grenzen. Bei einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site halten wir vergeblich Ausschau nach der Puffotter, finden dafür aber einen Dickfingergecko
am Fenster der Damentoilette. Nachdem wir am Kamqua Wasserloch
Oryx, Springböcke, fünf Sekretäre, Strauße, Lerchenammern und Kaptäubchen beobachtet haben, geht es ohne besondere Sichtungen nach Mata Mata. Gegen 15 Uhr sind zurück und fahren zuerst zur Tankstelle. Nachdem das Auto vollgetankt und der Reifendruck erhöht ist, melden wir uns im KTP ab und anschließend wieder in Namibia an.
Um 15:30 Uhr haben wir alles erledigt und fahren das kurze Stück auf der C15 zur Kalahari Game Lodge. Hier werden wir von Nelson mit einem kühlen Getränk begrüßt. Nachdem wir Chalet Eland B bezogen haben, gönnen wir uns erst einmal eine erfrischende Dusche und eine kurze Siesta auf der Terrasse. Den Sundowner nehmen wir am Pool zu uns und beobachten dabei Springböcke & Co.
Beim Abendessen lassen sich diesmal keine Fledermäuse blicken und auch in unserem Chalet bleiben wir von ungebetenen Gästen verschont.
Teil 3006. Juni 2024
21.03.24: Kalahari Game Lodge - Omeya Am Morgen packen wir schon mal unsere Sachen ins Auto und gehen dann zum Frühstück. Nachdem wir unsere Getränke bezahlt haben, verlassen wir um 8:15 Uhr die Kalahari Game Lodge bei schwülen 26°C und bewölktem Himmel.
Unterwegs auf der C15 via Gochas nach Stampriet erleben wir nicht nur vereinzelte, kurze Regenschauer, sondern entdecken auch Schildkröten,
Fuchsmangusten, Klippschliefer,
Grautokos, Perlhühner, Singhabichte, Erdhörnchen, Weißrückengeier und Trauerdrongos. Gegen 13 Uhr erreichen wir Stampriet und gönnen uns im Kalahari Farmhouse eine Pause. Natürlich darf dabei ein leckerer gemischter Salat nicht fehlen – diesmal mit Springbockstreifen als Topping. Um 14 Uhr fahren wir bei mittlerweile 34°C weiter via Kalkrand (Tankstopp) und Rehobot nach Omeya. Gegen 17 Uhr haben wir unser Etappenziel erreicht. Nachdem wir unsere Sachen ausgeräumt und gleich noch eine Waschmaschine gestartet haben, wird es auch schon Zeit für den Sundowner.
Mit gerade mal 20°C wird es auf der Terrasse bald schon recht frisch. Nach der langen Fahrt ruft dann bald der Bettzipfel.
Teil 3117. Juni 2024
22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo) Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut haben, heißt es um 8:30 Uhr Etosha wir kommen! Für die Fahrt nach Okahandja nehmen wir, auf Anraten von Irmela und Bruno, die neue, noch nicht ausgeschilderte Umgehungsstraße und ersparen uns so die Fahrt durch Windhoek. Nach Okahandja geht’s auf der B1 weiter nach Otjiwarongo. Dabei sehen wir mehrere Paviane am Wegesrand und ein paar Spitzschwanz-Paradieswitwen. Nach einem kurzen Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir gegen 11:15 Uhr, bei 26°C, weiter auf der B1 nach Outjo und biegen dann auf die C38 Richtung Anderson Gate ab. Bevor wir jedoch in den Park fahren, tanken wir an der Etosha Trading Post unser Auto noch mal voll und nehmen uns einen kleinen Snack mit. Um 14 Uhr erreichen wir mit dem Anderson Gate den Eingang zum Etosha NP und starten kurz darauf zu unserem Etosha Abenteuer. Auf dem Weg nach Okaukuejo sehen wir bei einem kurzen Zwischenstopp in Ombika
Springböcke, Zebras und Kudus. Bei der Weiterfahrt laufen uns Zebras und Springböcke über den Weg.
Nachdem wir uns in Okaukuejo angemeldet und die Parkgebühr bezahlt haben, bekommen wir diesmal das Premier Waterhole Chalet 31 zugeteilt.
Anschließend bringen wir unsere Sachen ins Chalet und gönnen uns eine kurze Pause. Der Blick vom Balkon ist leider nicht so optimal wie die letzten Aufenthalte in Nr. 34, denn das Wasserloch ist von hier nur zur Hälfte einsehbar. Um 16 Uhr machen wir uns bei 37°C auf den sehr holprigen Weg nach Okondeka. Dabei entdecken wir u.a. Springböcke, Doppelband-Rennvögel,
diesmal nicht nur Steppenfalken, sondern auch Rothalsfalken.
Während wir beim Abstecher nach Wolfsnes Giraffen,
Springböcke,
Gnus und Erdhörnchen sehen, ist die Ausbeute in Okondeka mit Nilgänsen und Schildraben recht bescheiden. Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach Löwen abgesucht haben, machen wir uns auf den Rückweg. Da die Fahrt ja nicht so ergiebig war, machen wir noch einen Abstecher nach Nebrownii.
Den Weg hätten wir uns sparen können, denn außer ein paar Waffenkiebitzen gibt es nichts zu sehen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3218. Juni 2024
22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Etwas frustriert fahren wir, bei immer noch 37°C, zurück nach Okaukuejo und sind gegen 18:30 Uhr wieder in unserem Chalet. Auf dem Balkon genehmigen wir uns einen Gin Tonic, sowie Hähnchen-Sandwiches von der Trading Post und beobachten dabei einen einzelnen Elefantenbulle am Wasser.
Pünktlich zum Sundowner gehen wir zum Wasserloch, das sich uns wieder einmal von seiner besten Seite zeigt.
Im Schein der untergehenden Sonne leisten uns Zebras, Giraffen, Springböcke, Schakale, Waffenkiebitze und Kapkrähen Gesellschaft.
Nach und nach kommen auch noch mehrere Spitzmäuler ans Wasser und zu guter Letzt betritt gegen 20:30 Uhr auch noch eine große Elefantenherde (30+) die Bühne.
Gut 30 Minuten später haben die grauen Riesen ihren Durst gelöscht und ziehen weiter. Langweilig wird es aber trotzdem nicht, denn immer wieder kommen Spitzmäuler und Co. zum Trinken ans Wasser.
Bis 22 Uhr bleiben wir noch am Wasserloch und gehen dann in unser Chalet. Bei einem Absacker auf dem Balkon lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren und sind uns einig, dass die Abende am Wasserloch in Okaukuejo für uns zu den Highlights in Etosha gehören. Als wir um 23 Uhr ins Bett gehen, sind immer noch Nashörner am Wasser.
Teil 3319. Juni 2024
23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Am Morgen lassen sich am Wasserloch lediglich ein paar Impalas, Perlhühner und Waffenkiebitze blicken.
Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Westen.
Während der Fahrt halten sich die Sichtungen mit nur wenigen Springböcken, Schakalen, Zebras, Schildraben, Steinböckchen und Kapkrähen in Grenzen. Am Charl Mareis Dam gibt es zwar noch etwas Wasser,
aber lediglich ein paar Enten und Kapkrähen lassen sich blicken. Als wir gegen 9 Uhr in Ozonjuitji m´Bari ankommen, erwartet uns ein trostloser Anblick.
Das Wasserloch ist komplett ausgetrocknet und nur im betonierten Becken finden die hier versammelten Zebras, Oryx, Springböcke, Schakale, Gnus, Nama-Flughühner und Schildraben noch etwas Wasser. Fällt es uns sonst immer schwer, uns vom regen Treiben am Wasserloch loszureißen, hält uns heute hier nichts. Mit Springböcken,
Giraffen und einem Elefantenbullen geht es weiter nach Sonderkop.
Rund ums Wasserloch beobachten wir Springböcke, Zebras, Gnus, Nilgänse und Strauße, sowie Arbeiter, die einen Wassertank abtransportieren. Nachdem die Pad deutlich besser als beim letzten Besuch ist, fahren wir noch ein Stück weiter Richtung Duiwelsvuur und sehen dabei u.a. Gnus, Springböcke, Elefanten
und Riesentrappen. Auf halber Strecke drehen wir um und steuern erstmal die Toilette an. Diese ist im wahrsten Sinne des Wortes beschissen (von Vögel & Fledermäusen) und wurde bestimmt schon mehrere Wochen nicht mehr gereinigt.
Fortsetzung folgt!
Teil 3420. Juni 2024
23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in Sonderkop, wo mittlerweile auch eine Elefantenherde (20+) eingetroffen ist.
Für Unterhaltung sorgt ein übermütiger Minielefant, der erst einmal mit einem Schlauch spielt und dann ein paar Gnus verjagt.
Knapp eine Stunde schauen wir dem Treiben am Wasserloch zu und machen uns dann auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 3521. Juni 2024
23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Unterwegs sehen wir u.a. Springböcke,
Gnus,
Europäische Bienenfresser,
Zebras,
Strauße, Singhabichte und Giraffen. Bei Ozonjuitji m´Bari
ist mittlerweile der Wassertank von Sonderkop angekommen und die Arbeiter versuchen nun, unter den wachsamen Augen von Springböcken, Oryx, Gnus, Schildraben und Strauße, die Pumpe wieder zum Laufen zu bringen. Selbst wenn sie es schaffen, wird es sicherlich mehrere Tage dauern, bis dann auch Wasser außerhalb des Beckens steht. Gegen 12:15 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Okaukuejo und entdecken dabei u.a. Giraffen,
Um 14 Uhr sind wir wieder im Rastlager und gönnen uns erst einmal eine kleine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 3622. Juni 2024
23.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Gegen 15:30 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg via Nebrownii (nichts los) und Gemsbokvlakte (auch nichts los) nach Olifantsbad bekommen wir nicht nur eine kostenlose Rüttelmassage, sondern sehen u.a. auch Springböcke, Doppelbandrennvögel, Giraffen, Impalas
und Weißflügeltrappen. Bei Olifantsbad beobachten wir 5 Elefanten, Impalas und Nilgänse.
Rund ums Wasserloch von Aus sind ebenfalls Elefanten (18+), sowie Perlhühner, Kudus, Gaukler, Impalas und Kapturteltauben versammelt.
Gegen 17:15 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg und entdecken dabei Springböcke, Kronenkiebitze, Nachtflughühner,
Weißflügeltrappen, Kapkrähen, Steinböckchen, Oryx und Schakale. Um 18:25 Uhr sind wir, bei immer noch 36°C, wieder in Okaukuejo und gönnen erst einmal unserm Auto einen vollen Tank. Nachdem sich am Wasserloch kaum ein Tier blicken lässt,
gehen wir nach unserem obligatorischen Sundowner, zum Abendessen ins Restaurant. Am Service hat sich hier nichts verändert und so bekommen wir erst nach mehreren Aufforderungen und einer gefühlten Ewigkeit Getränke und Essen serviert. Die Stimmung ist gereizt, und es hätte nicht viel gefehlt und wir wären ohne aufs Essen zu warten gegangen. Am Wasserloch ist immer noch nichts los, dafür haben wir Fledermausbesuch im Chalet.
Nachdem ich die Tierchen ins Freie befördert habe, nehmen wir noch einen Absacker und gehen dann ins Bett.
Teil 3724. Juni 2024
24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Okondeka.
Während der Fahrt über die Rüttelpiste halten sich die Sichtungen mit wenigen Springböcken, Raubadler,
Zebras, Weißflügeltrappen und Kapkrähen in Grenzen. Bei Okondeka suchen wir die Umgebung nach Löwen ab, entdecken aber lediglich Kapkrähen, Schildraben, Graukopfrostgänse und Waffenkiebitze.
Wir warten knapp eine Stunde, doch statt den erhofften Löwen kommen lediglich ein paar Gnus, Oryx, Springböcke, Strauße, Giraffen und Namaflughühner. Gegen 9:30 Uhr fahren wir auf z.T. übelstem Wellblech weiter Richtung Adamax. Bei zunehmender Bewölkung sehen wir Springböcke, Strauße, Schakal, einzelne Gnus, Kapkrähen, Schildraben, Kronenkiebitze, Erdschmätzer, Termitenschmätzer, Schnurrbärtchen und Siedelweber.
Nach einem Toilettenstopp, fahren wir, bei mittlerweile 28°C, nach Okondeka zurück und entdecken dabei Erdhörnchen,
Kronenkiebitze,
Weißflügeltrappen
und einen Felsenwaran.
Bei Okondeka
herrscht nun, mit Springböcken, Gnus, Oryx, Strauße, Waffenkiebitze, Schildraben, Kapkrähen und einer Giraffe, zwar mehr Betrieb, doch die erhofften Löwen sind nicht da. Bei der Rückfahrt nach Okaukuejo laufen uns noch Springböcke
über den Weg und auch die Steppen- und Rothalsfalken,
auf den 2 „Okondeka Pad-Bäumen“, sind zu einem Fotoshooting bereit. Nach einem kurzen Boxenstopp in Okaukuejo fahren wir um 12:45 Uhr weiter nach Nebrownii. Nachdem wir den Steppen- und Rothalsfalken
auf dem „Einfahrtsbaum“ die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, entdecken wir am Wasserloch Oryx, Waffenkiebitze und eine Nilgansfamilie.
Unterwegs auf der Hauptpad via Ondongab nach Aus sehen wir Springböcke, Singhabichte, Zebras
und Sabotalerchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3825. Juni 2024
24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Als wir gegen 14:30 Uhr nach Aus kommen, sind rund ums Wasserloch viele Elefanten (50 +), Kudus, Perlhühner, Impalas, Zebras und Waffenkiebitze versammelt.
Alles verläuft recht friedlich, lediglich ein mutwilliger Minielefant scheucht ein paar Perlhühner durch die Gegend
und zwei Halbstarke testen wer der Stärkere ist.
Fortsetzung folgt!
Teil 3926. Juni 2024
24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Bei Olifantsbad herrscht gähnende Leere, lediglich ein paar Impalas lassen sich in der Umgebung blicken.
Weiter geht es mit Gelbschnabeltokos, Sperlingslerchen,
Impalas, Gabelracken und Namaflughühner.
Bei Gemsbokvlakte beobachten wir Zebras, Waffenkiebitze und Kapkrähen.
Bevor wir nach Okaukuejo zurückfahren, drehen wir noch eine Runde auf der Gasebschleife und entdecken dabei Singhabichte,
Springböcke, Kronenkiebitze, Kapkrähen, ein Elefantenbulle, Fiscalwürger, eine Giraffe, Steinböckchen, Maricoschnäpper,
24.0324 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Über eine halbe Stunde beobachten wir die Honigdachse bei der Nahrungssuche
und machen uns dann auf den Heimweg. Um 18:20 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Unseren Sundowner nehmen wir diesmal am Wasserloch zu uns.
Gesellschafft leisten uns dabei Spitzmäuler, Schakale, Zwergtaucher, Nachtreiher und Waffenkiebitze. Später ziehen wir uns wieder auf den Balkon zurück und genehmigen uns zum Abendessen eine 5-Minuten Terrine. In der Nacht höre ich Löwen brüllen. Mit dem Fernglas bewaffnet setze ich mich auf den Balkon. Nachdem am Wasserloch nichts zu sehen ist, gehe ich dann wieder ins Bett.
Teil 4128. Juni 2024
Tag 25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Um 7:15 Uhr machen wir uns, bei bewölktem Himmel und 22°C, auf den Weg Richtung Okondeka. Kurz darauf „läuft“ uns, als erstes Highlight des Tages, eine Anchieta's Cobra über den Weg.
Weiter geht es mit Raubadler,
Springböcken, einzelne Gnus, einer Fuchsmanguste, Giraffen, sowie dem ortsansässigen Steppenfalken auf seinem Stammplatz.
Bei einem kurzen Abstecher nach Wolfsnes sehen wir auf der Zufahrt Springböcke und Schakale, aber am Wasserloch ist nichts los. Als zweites Highlight des Tages entdecken wir bei Okondeka einen Löwenboy in der Nähe vom „Löwenbusch“.
In der Hoffnung, dass er Durst hat und über die Pad zum Wasser läuft warten wir ab was passiert. Leider tut er uns den Gefallen nicht. Er steht zwar auf, läuft aber lediglich zum Löwenbusch und legt sich dort wieder hin. Gegen 9 Uhr fahren wir erstmal weiter Richtung Adamax und sehen dabei Gnus, Strauße und Springböcke. Nach einer kurzen Pipipause fahren wir nach Okondeka zurück. Während der Löwe unverändert im Schatten schläft,
sehen wir rund ums Wasser Waffenkiebitze, Zebras, Gnus, Springböcke, Strauße, Kapkrähen, Schildraben und Schakale.
Um 10:30 Uhr machen wir uns, bei 30°C und Wind, auf den Rückweg. Auf dem Weg via Leeubron nach Okaukuejo entdecken wir Springböcke, Weißflügeltrappen, Schakale, Erdhörnchen,
einen Felsenwaran,
Europäische Bienenfresser,
Schwarzstirnwürger,
Riesentrappen
und Sabotalerchen.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 4229. Juni 2024
25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Gegen 11:45 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und gönnen uns eine Pause.
Am Wasser lassen sich lediglich ein paar Springböcke, Gnus, Oryx, sowie Nilgänse und Waffenkiebitze blicken. Eine Stunde später sitzen wir wieder im Auto und fahren über die Gasebschleife Richtung Gemsbokvlakte. Die Fahrt beginnt mit Sabotalerchen, Singhabicht, Weißflügeltrappen, Namaflughühner, Steppenfalken, Zebras, Sekretäre und Kapkrähen recht unspektakulär. Ein Pärchen, das wir schon gestern beim Honigdachs getroffen haben, macht uns darauf aufmerksam, dass kurz vor Gemsbokvlakte ein 14 köpfiges Löwenrudel unter einem Busch liegt. Kurze Zeit später entdecken wir den „Löwenbusch“.
Außer uns ist nur noch ein weiteres Auto da. Zu sehen gibt es im Moment nicht viel, die Katzen dösen im Schatten. So entscheiden wir uns erst noch ein Stück weiter zu fahren. Am Wasserloch Gemsbokvlakte ist nichts los ist und auch Aus lädt mit ein paar Impalas und Weißflügeltrappen
nicht zum Verweilen ein. Bei Olifantsbad
beobachten wir kurz zwei Giraffen und ein einzelnes Impala und machen uns dann auf den Rückweg. Als wir gegen 16 Uhr wieder nach Aus kommen herrscht hier, mit einer großen Elefantenherd (35+) und Impalas, Hochbetrieb.
Da wir ja eh zu den Löwen zurück wollen, sind wir gar nicht traurig, dass die Elis hier nur ihren Durst löschen und dann bald weiterziehen. Beim Löwenbusch ist die Lage unverändert. Das andere Auto ist immer noch da und die Löwen liegen auch noch am bzw. im Busch.
Silke stellt das Auto so hin, dass wir nicht nur ideale Sicht auf die Katzen, sondern auch auf das nahegelegene Wasserloch Gemsbokvlakte haben. Die Löwensichtung hat sich mittlerweile rumgesprochen und nach und nach kommen immer mehr Autos. Es beginnt ein wildes Rangieren um einen Logenplatz und als Krönung öffnet ein Depp sogar die Autotür. Als am Wasserloch ein Breitmaul zum Trinken kommt, zieht die Karawane zum Glück zum anderen Schauplatz. Wir bleiben bei den Löwen und werden kurze Zeit später für unsere Standhaftigkeit belohnt. Die Löwen werden langsam munter und hinter dem Löwenbusch läuft ein Spitzmaul vorbei!
Fortsetzung folgt!!!
Teil 4330. Juni 2024
25.03.24 Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Bei den Löwen herrsch nun Aufbruchsstimmung. Zuerst wird gegähnt, dann stehen die Katzen nach und nach auf, erledigen ihr Geschäft und laufen dann langsam Richtung Wasserloch.
Das Schöne daran ist, dass die Katzen dabei direkt auf uns zulaufen! Natürlich kommen nun auch die Autos vom Wasserloch wieder zurück und das Chaos beginnt von vorne. Ein Bekloppter hat nur Augen für die Löwen und rammt fast unser Auto. Silke macht mit Hupen auf uns aufmerksam und verhindert so die Kollision. Nachdem die ersten Löwen das Wasserloch erreicht haben,
beginnt das Gedränge von vorne und jeder versucht eine Pole-Position am Wasserloch zu ergattern. Wir warten bis sich auch der Pascha auf den Weg macht
und fahren dann auch nochmal kurz zum Wasserloch.
Um 18:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg. Nach unserem obligatorischen Sundowner Gin Tonic setzen wir uns ans Wasserloch und beobachten Spitzmäuler; Waffenkiebitze und Schakale.
Andere Großtiere lassen sich nicht blicken, was vermutlich dem starken Wind geschuldet ist. Zurück im Chalet packen wir dann schon mal unsere Sachen zusammen und gehen nach einem Absacker ins Bett. In der Nacht regnet es heftig.
Teil 4401. Juli 2024
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto, checken aus und tanken das Auto voll. Um 7:30 Uhr verlassen wir Okaukuejo bei Regen und 20°C. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Zebras und Springböcke.
Der „Falkenbaum“ an der Zufahrt zu Nebrownii ist verwaist und auch am Wasserloch lassen sich lediglich ein paar Marabus blicken.
Weiter geht es mit Springböcken und Oryx nach Gemsbokvlakte. Rund ums Wasserloch scannen wir die Umgebung nach Löwen oder „Hörnchen“ ab, entdecken aber nur eine Graukopfrostgans im Wasser.
Bei der Weiterfahrt, durch z.T. tiefe Pfützen via Olifantsbad (nichts los) nach Aus halten sich die Sichtungen bei anhaltendem Regen mit Gnus, Springböcken und Kapkrähen in Grenzen. Als wir nach Aus kommen, liegt das Wasserloch verlassen da und der Himmel öffnet alle Schleusen. An eine Weiterfahrt ist im Moment nicht zu denken. Wir warten bis der Regen etwas nachlässt und fahren dann, an der Pfanne entlang, via Ondongab nach Homob. Dabei sehen wir Steinböckchen, Impalas,
Riesentrappen, Trauerdrongos, Steppenfalken, Marabus und Weißflügeltrappen, sowie bei Homob einen Abdimsstorch
und Waffenkiebitze. Weiter geht es via Sueda,
Charitsaub,
Salvadora
und Rietfontein nach Halali. Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört, aber die Sichtungen halten sich mit Springböcken, Kronenkiebitzen,
Gnus, Strauße, Riesentrappen, Waffenkiebitzen
und Zebras weiterhin in Grenzen. Gegen 11:45 Uhr machen wir eine kurze Pause in Halali und fahren wir dann weiter Richtung Nuamses. Kaum sind wir auf der „Nuamses-Pad“ nehmen wir im Gebüsch eine Bewegung wahr. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir mindestens 3 Löwinnen mit einem Cub.
Gut für uns, dass die anderen Autofahrer ohne nach links und rechts zu schauen einfach weiter Richtung Wasserloch brettern. So haben wir die Katzen ganz für uns allein. Erst als die anderen Autos vom Wasserloch zurückkommen und wir immer noch an gleicher Stelle stehen, wird angehalten und mal nachgefragt bzw. geschaut was wir sehen. Zu unserem Glück sind Löwen im Gebüsch nicht so attraktiv und so haben wir die Katzen bald wieder für uns alleine. Wir bleiben noch etwas und verzichten dafür auf die Weiterfahrt zum Wasserloch. Als wir uns gegen 13 Uhr auf Rückweg zur Hauptpad machen, läuft uns eine weitere Löwin über den Weg und direkt an unserem Auto vorbei.
Fortsetzung folgt!
Teil 4502. Juli 2024
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung Auf der Hauptpad geht es mit Zebras,
Springböcken und Elefanten
weiter nach Goas, wo rund um die zwei Wasserlöcher Zebras, Impalas, Stelzenläufer, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze, sowie einzelne Gnus und Red Hartebeester versammelt sind.
Auf der Fahrt nach Noniams versperren uns kurzzeitig Elefanten den Weg.
Am Wasserloch gibt es weder Wasser noch Tiere. Zurück auf der Hauptpad, die eher einem Waschbrett gleicht, sehen wir Springböcke,
Trauerdrongos, Impalas, Zebras, Gnus, Oryx und Strauße.
Die Weiterfahrt nach Ngobib verläuft diesmal mit Zebras, Sabotalerchen,
Impalas
und Gabelracken recht unspektakulär und auch am Wasserloch ist nichts los.
Fortsetzung folgt!
Teil 4603. Juli 2024
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung Während der Fahrt nach Kalkheuwel sehen wir nicht nur Europäische Bienenfresser, Giraffen, Kaptäubchen, Gabelracken und Strauße, sondern müssen auch zahlreichen, z.T. recht tiefen Schlaglöchern ausweichen. Am Wasserloch selbst beobachten wir Zebras,
Impalas und Grautokos.
Auf dem Weg nach Namutoni entdecken wir Giraffen, Grautokos, Zebras, Gnus, Schakale, Strauße, Springböcke und, kurz vor der Einfahrt zum Camp, einen Paradieskranich.
In Namutoni gehen wir zuerst zur Rezeption und bezahlen die Parkgebühr für die restlichen Tage. Nach einer kurzen Pause starten wir um 16:30 Uhr zu einer kleinen Runde via Koinachas nach Chudob und sehen dabei Zebras, Giraffen,
Springböcke, Impalas, Steppenfalke, Europäische Bienenfresser, Sabotalerchen, Gnus und Zimtspornpieper.
Den Weg nach Chudob hätten wir uns sparen können, denn das Wasserloch hat nur wenig Wasser und außer ein paar Waffenkiebitzen lässt sich kein Tier blicken. Etwas enttäuscht machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei u.a. noch Giraffen, Sekretäre,
Gabelracken
und Springböcke.
Der Himmel zieht sich immer mehr zu und am Horizont blitzt es. Als wir nach Klein Namutoni kommen, verlassen gerade zwei Hyänen unter den wachsamen Blicken der anwesenden Zebras das Wasserloch.
Bevor wir für heute den Park verlassen, drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Giraffen,
Impalas, Warzis, Nachtflughühner,
Graulärmvögel, Gelbschnabeltokos und eine weitere Hyäne.
Als wir wieder nach Klein Namutoni kommen, tobt hier ein richtiger Sandsturm
und bei der Weiterfahrt Richtung Ausgang beginnt es heftig zu schütten. Wir verlassen den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren bei Starkregen zur Mushara Lodge. Gegen 18:15 Uhr erreichen wir mit der Mushara Lodge unser heutiges Etappenziel. Nach einer herzlichen Begrüßung wartet eine Überraschung auf uns – wir bekommen als treue Wiederholungstäter (14ter Besuch seit 2008) ein Upgrade für die Villa. Nachdem unsere Sachen in die Villa gebracht wurden, richten wir uns häuslich ein
und gehen dann zum Sundowner an die Bar. Nach dem Abendessen gehen wir zur Villa und machen es uns dort gemütlich.
Teil 4705. Juli 2024
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei stark bewölktem Himmel und leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer weiteren Pirschfahrt.
Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir eine Giraffe, Impalas, Rotschnabeltokos und einen juvenilen Gabarhabicht,
sowie am Wasserloch selbst, neben den üblichen Waffenkiebitzen,
auch Zwergflamingos.
Als nächstes drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Kapturteltauben,
in Klein Namutoni vorbei geschaut haben, gibt es einen kurzen Tankstopp in Namutoni. Gegen 9 Uhr geht es weiter Richtung Andoni. Die Fahrt via Koinachas, Klein und Groot Okevi nach Tsumcor verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern überhaupt nichts los ist, sehen wir unterwegs lediglich ein paar Springböcke, Rotbauchwürger, Gabelracken, Perlhühner, Raubadler und Singhabichte. Auch bei der Weiterfahrt auf der Stinkwater Pad sind die Sichtungen mit Gelbschnabeltokos, Schwarzstirnwürger, Giraffen,
und Steinböckchen recht überschaubar. Wenigstens hat es mittlerweile zu regnen aufgehört und die Sonne kommt langsam raus.
Fortsetzung folgt!
Teil 4806. Juli 2024
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Gegen 11 Uhr erreichen wir bei 27°C die Andonifläche und kurze Zeit später entdeckt Silke mitten auf der Pad - als erstes Highlight des Tages - einen Pillendreher bei der Arbeit.
Ich bin happy, denn ein Mistkäfer mit Dungkugel stand schon seit ewiger Zeit auf meiner Wunschliste. Auf der Andonifläche und rund ums Wasserloch beobachten wir außerdem noch Gnus, einen Elefant, Springböcke,
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Gegen 12:15 Uhr fahren wir, bei Wind und 31°C, über die Stinkwater Pad nach Tsumcor und entdecken dabei Gabelracken, Steinböckchen, Prachtkäfer (Sternocera orissa),
Mahaliweber, einen Elefant, Giraffen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser und Lappenstare. Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir eine Runde auf dem Pans Edge Drive und sehen dabei eine Giraffe,
Springböcke, Trauerdrongos,
Sabotalerchen, Rotschopftrappen,
Zebras und Gnus auf der Pfanne.
Bei Klein Okevi beobachten wir lediglich zwei Zebras, Kaptäubchen und Wasserschildkröten. Die kurze Fahrt nach Groot Okevi beschert uns ein paar Impalas, Kaptäubchen und Nester von Gesellschaftsspinnen,
sowie am Wasserloch selbst Wasserschildkröten und einen schwarzen Gabarhabicht.
Dieser sitzt jedoch so ungünstig, dass es von ihm kein gescheites Foto gibt. Am Himmel fallen uns 2 Hubschrauber auf, die das Gebiet um Namutoni und Tsumcor umkreisen. Nachdem uns dann auch noch mehrere Rangerfahrzeuge begegnen, liegt die Vermutung nahe, dass mal wieder Wilderer unterwegs sind. Auf dem „Twee Palms Drive”
fahren wir einmal rund um die Fisher Pan und entdecken dabei Gnus, Zebras, Gabelracken,
Rotkopfamadinen, Maricoschnäpper, Weißflügeltrappen, Gelbschnabeltokos, Oryx und einen Gleitaar. Wind und Bewölkung nehmen zu und am Horizont zucken Blitze. Am Wasserloch Twee Palms beobachten wir Marabus, Graureiher und Bruchwasserläufer.
Fortsetzung folgt!
Teil 5009. Juli 2024
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Bei einsetzendem Gewitterregen geht es mit Singhabicht,
Zebras, Europäischen Bienenfressern,
Oryx und einem Paradieskranich
weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause fahren wir gegen 16 Uhr, bei anhaltendem Regen und frischen 19°C, zuerst noch einmal via Groot Okevi nach Tsumcor. Nachdem die Sichtungen mit Schildkröte,
Springböcken, Perlhühnern,
Rotschopftrappen,
Riesentrappen
und Graulärmvögel
eher bescheiden ausfallen, versuchen wir unser Glück, bei mittlerweile nachlassendem Regen, via Koinachas nach Chudob. Aber auch hier lässt sich kaum ein Tier blicken. Am verwaisten Wasserloch in Chudob drehen wir um und machen uns auf den Rückweg. Während der Fahrt nach Klein Namutoni sehen wir Springböcke, Riesentrappen, Gnus, Impalas, Graulärmvögel, und Zebras, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Stelzenläufer. Zu guter Letzt drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken, bei einsetzendem Nieselregen und mittlerweile wieder 24°C, Zebras, Impalas,
Rotschnabeltokos,
Giraffen und Perlhühner. Gegen 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren weiter zur Mushara Lodge. Bei der Villa werden wir von einer Kuduline erwartet.
Nachdem wir ihr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, läuten wir mit einem verspäteten Sundowner Gin Tonic das Abendprogramm ein. Für eine insektenfreie Villa sorgt derweil ein Dickfingergecko.
Teil 5110. Juli 2024
28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer letzten Tagestour durch den Park. Rund um Klein Namutoni suchen wir die Umgebung erfolglos nach Hyänen oder Leopard ab. Lediglich Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Gabelracken lassen sich blicken. Auch die Weiterfahrt nach Kalkheuwel verläuft, bis auf z.T. recht tiefe „Flussdurchfahrten“ recht unspektakulär.
Die Tiersichtungen halten sich mit Springböcken, Gnus, Zebras, Riesentappen, Gabelracken, Strauße, Oryx,
Sabotalerchen und Fiscalwürger in Grenzen. Nachdem in Kalkheuwel nichts los ist, fahren wir weiter nach Okerfontein. Während sich unser Auto weiter durch tiefes Wasser kämpfen muss,
haben unsere Kameras bei den überschaubaren Sichtungen von Grautokos, Sabotalerchen, Trauerdrongos, Zebras
Weißflügeltrappen,
Rotnackenlerchen,
Gnus, Springböcke, Schwarzstirnwürger
und Schwalbenschwanz-Bienenfresser bisher eher einen ruhigen Tag. Gegen 10 Uhr erreichen wir Okerfontein und suchen vergeblich die Umgebung nach Tieren ab. Leicht frustriert, nehmen wir einen Schluck aus der Bestechungspulle und fahren dann weiter Richtung Springbokfontein. Mittlerweile hat es zwar zu regnen aufgehört, aber ansonsten verläuft die Fahrt weiterhin ereignislos. Als wir fast schon die Hoffnung aufgegeben haben, hat die Sichtungsfee ein Einsehen mit uns. Weit weg auf der Pfanne entdecken wir Zebras, Gnus und Springböcke.
Nicht nur wir freuen uns über den Anblick - auch ein Gepard beobachtet das Treiben auf der Pfanne vom Gras aus.
Richtig im Jagdmodus ist die Katze allerdings nicht, denn bald schon verliert sie das Interesse an der möglichen Beute und legt sich hin. Nachdem sich auch nach einer ganzen Weile nichts tut, fahren wir weiter Richtung Goas.
Fortsetzung folgt!
Teil 5211. Juli 2024
28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Während der Fahrt nach Goas entdecken wir Red Hartebeester,
Gnus, Impalas, Zebras und Strauße. Gegen 11:30 Uhr erreichen wir Goas
und machen uns, nachdem wir den hier anwesenden Zebras die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, langsam auf den Rückweg. Auf der Fahrt via Springbokfontein nach Okerfontein sehen wir Gelbschnabeltokos, Gabelracken, Impalas, Zebras,
Grautokos und Schwalbenschwanz-Bienenfresser, sowie z.T. sehr tiefen Wasserdurchfahrten
weiter nach Ngobib.
Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir, bei bewölktem Himmel und 27°C, noch eine Runde auf der Ngobib Schleife und entdecken dabei Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Gabelracken, Schakale,
Springböcke, Gnus, Zebras und Singhabichte.
Fortsetzung folgt!
Teil 5312. Juli 2024
28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Auf der Weiterfahrt nach Klein Namutoni sehen wir Zebras, Grautokos,
Nachdem sich am Wasserloch lediglich ein paar Waffenkiebitze blicken lassen,
entscheiden wir uns für eine Runde auf dem Dik Dik Drive. Mit der Sichtung von Dik Diks, Giraffen,
Impalas, Grautokos, Rotschnabeltokos, und einer Pantherschildkröte
geht die Runde schon sehr gut los und als dann Silke auch noch einen Perlkauz entdeckt,
sind wir total happy, denn den haben wir in dieser Gegend noch nie gesehen. Keine 5 Minuten später kann ich Silkes Sichtung sogar noch mit einem Felsenpython toppen!
Leider ist der Python kamerascheu und verschwindet schnell im Gebüsch. Nach einem Boxenstopp in Namutoni fahren wir um 17:45 Uhr weiter Richtung Tsumcor. Während der Fahrt entdecken wir u.a. Strauße, Riesentrappen, Oryx, Zebras,
Gnus, Springböcke, Europäische Bienenfresser, Rotschnabeltokos und Giraffen. Bei Tsumcor kommen wir gerade noch rechtzeitig um den Abmarsch einer Elefantenherde (20+) mit zu erleben.
Während einige Tiere noch ihren Durst löschen, ist ein Teil der Herde schon nach hinten abgewandert. Für uns wird es auch langsam Zeit und wir machen uns auf den Rückweg. Auf der „Überraschungspad“ erwartet uns kein weiteres Highlight und so sind wir um 18:40 Uhr am Von Lindequist Gate. Bei immer noch 26°C fahren wir nach Mushara.
Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner Gin Tonic und Abendessen. Beim abschließenden Absacker in der Villa lassen wir unseren letzten ganzen Tag in Etosha noch mal Revue passieren.
Teil 5414. Juli 2024
29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto. Um 7 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren das letzte Mal bei dieser Tour in den Park. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas und Gabelracken, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Rotschnabelenten.
Nachdem wir unser Auto in Namutoni vollgetankt haben, fahren wir via Pans Edge Drive nach Tsumcor und entdecken dabei Perlhühner, Riesentrappen, Zebras, Springböcke, Impalas, 5 Hyänen,
Sabotalerchen, Gnus,
Kudus,
Oryx, Perlhühner, Impalas,
Gelbschnabeltokos, Giraffen und eine weitere Hyäne auf der Pad.
Gegen 8:40 Uhr sind wir in Tsumcor. Nachdem sich am Wasserloch kein Tier blicken lässt, fahren wir zuerst ein Stück auf der Stinkwater Pad. Während der Fahrt sehen wir Rotschnabeltokos, Oryx
und einen jungen Shikra.
Wieder auf der Hauptpad geht es mit Gabelracken, Steppenfalken, Kapturteltauben, Giraffen und Kudus nach Groot Okevi, wo wir am Wasser eine Hyäne entdecken.
Anschließend schauen wir noch kurz bei Klein Okevi vorbei. Nachdem am Wasserloch nichts los ist geht es mit Singhabicht, Gabelracke, Maricoschnäpper, Sabotalerchen,
Gnus, Zebras, Impalas, Springböcke und Gabelracken weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause geht es ohne weitere nennenswerte Sichtungen via Klein Namutoni (nichts los) zum Von Lindequist Gate. Gegen 10:30 Uhr verlassen wir, bei mittlerweile 28°C den Etosha Park.
Fortsetzung folgt!
Teil 5514. Juli 2024
29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Während der Fahrt Richtung Otjiwarongo zieht sich der Himmel immer mehr zu und kurz vor Otavi geht ein kurzer, aber heftiger Gewitterregen nieder. Nach einem Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir weiter und erreichen gegen 13:30 Uhr die Einfahrt von Okonjima. Nachdem wir uns am Tor angemeldet haben, machen wir uns auf den Weg zur Bush Suite.
Dabei entdecken wir nicht nur Paviane, Gnus, Giraffen, Steinböckchen, Zebras und Co., sondern werden auch durch ein Breitmaul ausgebremst.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt der Koloss die Pad frei und wir können weiter fahren. Um 14:10 Uhr sind wir endlich in der Bush Suite, wo Irmela und Bruno, sowie Chef Tommy schon auf uns warten. Nach dem obligatorischen Begrüßungssekt, räumen wir schnell unsere Sachen ins Zimmer und Tommy bereitet in der Zeit schon mal den Lunch in Form von gemischtem Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen vor. Nach dem Essen wird es auch schon Zeit unsere Sachen für die erste Pirschfahrt zu richten. Um 15:30 Uhr kommt unser Guide Opari und bespricht mit uns, was wir während der nächsten Tage auf Okonjima unternehmen wollen. Da wir mit ihm noch nicht unterwegs waren, klären wir ihn gleich mal auf, dass wir uns nicht nur für Katzen interessieren, sondern für alles was da was kreucht und fleucht. Natürlich würden wir auch gerne ein paar „alte Bekannte“ wiedersehen und zählen ihm ein paar von unseren Lieblingskatzen auf. Opari macht uns dann den Vorschlag nach Vamos (Tochter von Lila) zu suchen. Sie ist nicht nur eine unserer Wunschkatzen, sondern hat auch noch ein Junges. Nach dem das geklärt ist, starten wir um 16 Uhr zur Pirschfahrt und sehen bald schon Warzis,
Maricoschnäpper, Kudus,
einen Afrikanischen Kuckuck,
Zebras,
Graulärmvögel,
Kronenkiebitze,
Mahaliweber,
Rotschnabel-Frankoline,
Gnus, Singhabichte, Schakale,
Giraffen, Impalas, Springböcke, Rotbauchwürger, Kalahari-Heckensänger, Grauducker und Steinböckchen.
Während Silke noch das Steinböckchen ablichtet, nehme ich eine Bewegung auf einem Termitenhügel wahr. Als ich kurz danach „Elefanten!“ rufe, drehen sich meine Mitfahrer besorgt nach mir um. Bevor sie mich für ganz verrückt halten, zeige ich auf den Termitenhügel und sage Mäuse. Nachdem sich meine erste Aufregung gelegt hat füge ich zum besseren Verständnis „zwei Elefantenrüsselmäuse“ hinzu.
Aber mittlerweile haben die anderen sie auch entdeckt. Ich bin total happy, denn bisher haben die kleinen Rüsselspringer immer ihrem Namen alle Ehre gemacht und sind gleich weggesprungen. Zumindest die eine Maus bleibt sitzen und lässt sich von uns ablichten. Ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und kann mir nicht vorstellen, dass es da heute noch eine Steigerung geben soll.
Fortsetzung folgt!
Teil 5615. Juli 2024
29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Kurze Zeit später belehren mich allerdings Vamos (* 2018) mit ihrem Cub (*Nov. 2023) eines Besseren!
Vor allem das Junge ist zum Hinschmelzen und bietet uns eine tolle Show. Mit dem Plan, die Beiden in den nächsten Tagen noch mal zu besuchen, machen wir uns auf die Suche nach einem schönen Sundownerplatz.
Nach Gin Tonic und Knabbereien machen wir uns im Dunklen auf den Rückweg und sind gegen 19:50 Uhr wieder in der Bush Suite. Während wir uns noch ans Lagerfeuer setzen, bereitet Tommy das Abendessen vor.
Nach dem leckeren Abendessen räumen Tommy & Co. noch schnell die Küche auf und überlassen uns dann die Suite. Wir sitzen noch bei dem einen oder anderen Getränk zusammen und lassen den Tag dann noch mal Revue passieren. Dabei erzählt Irmela dann so ganz nebenbei, dass sie Elefantenrüsselmäuse auch schon in Omeya vor ihrem Küchenfenster gesehen hätte. Damit steht schon fest, was ich bei unserer Rückkehr in Omeya machen werde. Doch jetzt freuen wir uns erst einmal auf die gemeinsamen Tage hier in der Bush Suite.
Teil 5716. Juli 2024
30.03.24 Okonjima Bush Suite Nach Kaffee und warmen Muffins starten wir um 6:30 Uhr, bei frischen 17°C, zur Morgenpirsch.
Auf der Suche nach unserem alten Freund Mawenzi sehen wir u.a. Breitmäuler,
Old Boy Mawenzi (*2009) entdecken wir in einem trockenen Flussbett, wo er mit Reviermarkierungen beschäftigt ist.
Er lässt uns wieder hautnah an sich rankommen und beschert uns mit seinem magischen Blick wieder Gänsehautmomente. Zufrieden mit der schönen Begegnung machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 9:30 Uhr sind wir bei mittlerweile 22°C wieder in der Bush Suite, wo Tommy schon alles für ein leckeres Frühstück vorbereitet hat. Wie wir uns hier in den letzten Jahren angewöhnt haben, gönnen wir uns zum Frühstück auch eine Eierspeise und lassen dafür den Lunch aus. Natürlich darf dabei auch ein Gläschen Sekt nicht fehlen. So gestärkt vertreiben wir uns die Zeit bis zum Nachmittag mit Lesen und Relaxen. Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass wir wieder da sind und so bekommen wir u.a. Besuch von Gelbschnabeltokos,
Rotschnabel-Frankoline, Perlhühner,
Elsterdrosslinge,
Herr und Frau Priritschnäpper,
Senegaltauben, Giraffen, Springböcke, Schakal, Rotbauchwürger und Co.
Fortsetzung folgt!
Teil 5817. Juli 2024
30.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Um 15:30 Uhr kommt Opari mit Snacks und eine halbe Stunde später starten wir zum Game Drive. Auf den Weg zum North Damm läuft uns als erstes ein Schildkrötenbaby
über den weg. Weiter geht es mit Giraffen,
Brustbandprinie,
Monteiro Tokos, Red Hartebeester,
Steinböckchen, Burchell’s Papageien, Bergzebras,
Schildkröten,
Kudus,
Impalas, Springböcke, Breitmäuler,
Oryx, einer Seidenspinne,
Warzis, Dik Diks,
Wasserböcke, Gnus und einer Schlankmanguste. Als krönenden Abschluss fährt Opari mit uns zu einem Hyänenbau. Wir haben Glück und können davor zwei, ca. 9 Monate alte Braune Hyänen beobachten.
Um länger Zeit mit den Brownies zu haben, entscheiden wir uns dafür, den Sundowner Gin Tonic im Auto zu genießen. Es ist schon dunkel, als wir uns auf den Rückweg machen. Gegen 20:15 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite und setzen uns für einen verspäteten Sundowner erst noch mal ans Lagerfeuer.
Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas zusammen und lassen den Abend mit dem einen oder anderen Kaltgetränk ausklingen. In der Nacht gibt es heftigen Regen und Sturm.
Teil 5918. Juli 2024
31.03.24 Okonjima Bush Suite “The same procedure as every day in Okonjima” starten wir, nach Kaffee und Muffins, um 6:30 Uhr zur Morgenpirsch.
Auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt macht sich ein schleichender Plattfuß bemerkbar.
Bis Opari den Reifen gewechselt hat, genießen wir die Aussicht und machen uns dann auf den Weg zu Vamos mit ihrem Cub. Dabei entdecken wir u.a. Oryx, Steinböckchen
und Co. Als wir zur kleinen Leofamilie kommen, ist der Kleine gerade beim Frühstück und liefert uns danach eine tolle Show.
Während Vamos lieber schlafen möchte, beobachtet uns der Kleine und schleicht sich immer näher heran. Dann verlässt ihn doch der Mut und er geht zum Spielen und Schmusen zur Mama zurück.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 6019. Juli 2024
31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Auf dem Rückweg zur Suite sehen wir außerdem noch Schwalbenschwanz Bienenfresser,
Gnus, Paviane,
Kudus,
Giraffen, Rappenantilopen,
Schakale und diverses Federvieh. Um 9:45 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite.
Nach einem ausgiebigen Osterfrühstück machen wir erstmal einen kurzen Besuch im Bush & Main Camp. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und als wir zur Bush Suite kommen, geht auch schon ein kurzer heftiger Schauer nieder. Wir nutzen die freie Zeit zum Relaxen. Es dauert aber nicht lange, dann ist es mit der Ruhe vorbei. Erst klopft ein Monteiro-Toko gegen die Fensterscheibe und bettelt nach Futter.
Zum Glück steht für solche Fälle immer eine Dose Vogelfutter bereit. Kaum gibt der Toko Ruhe, ruft Silke aus dem Bad ich soll schnell mit der Kamera kommen. Also stürme ich mit Kamera bewaffnet ins Bad und kann meinen Augen nicht trauen – vorm Klofenster sitzt doch tatsächlich ein Rüsselspringer!
Nachdem wir ein paar Fotos durch die Scheibe gemacht haben, pirschen wir uns von draußen an die kleine Maus heran und beobachten sie eine Weile. Nachdem die Maus verschwunden ist, schenken wir natürlich auch unseren anderen tierischen Besuchern wie z.B. Maskenweber,
Graukopfsperlinge, Perlhühner,
Rotschnabel-Frankoline,
Giraffen,
Maricoschnäpper
und Wahlbergs Streifenskinke
die nötige Aufmerksamkeit.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 6120. Juli 2024
31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Nach Kaffee & Snacks starten wir um 16 Uhr zum zweiten Game Drive des Tages. Während wir Warzis
und Rotschnabel-Frankoline
ablichten, empfängt Opari ein deutliches Signal von Lila, die auch auf unserer „Katzenwunschliste“ steht. Kurze Zeit später entdecken wir die ca. 13 Jahre alte Leopardendame im Gebüsch.
Nachdem sie ein paar Mal herzhaft gegähnt hat, steht die Mutter von Vamos auf und läuft an uns vorbei. Sie macht den Eindruck, als würde sie nach Beute Ausschau halten. Allerdings macht ihr dabei das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn bald schon geht ein heftiger Gewitterregen nieder und die Katze sucht unter einem Baum Schutz. Auch als der Regen aufhört und sich ein toller Regenbogen zeigt,
macht Lila keine Anstalten noch einmal aufzustehen und so setzen wir die Pirschfahrt fort. Opari macht den Vorschlag einen weiteren Hyänen Bau zu besuchen und das Angebot nehmen wir natürlich sehr gerne an. Auf der Fahrt dorthin sehen wir Granatastrilde,
Rotbauchwürger, Steinböckchen, Kudus,
Springböcke, Impalas, Zebras, Giraffen
und Co.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 6221. Juli 2024
31.03.24 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Als wir zum Hyänenbau kommen, ist Niemand zu sehen. In der Hoffnung, dass die Jungen vielleicht rauskommen warten wir ab. Den Nachwuchs bekommen wir zwar nicht zu sehen, aber dafür kommt zumindest ein erwachsenes Tier zum Bau.
Zum Abschluss suchen wir uns noch einen schönen Sundownerplatz und bewundern bei Gin Tonic und Snacks ein tolles Farbspiel am Himmel.
Gegen 20 Uhr sind wir zurück und genießen einen schönen Braai-Abend am Lagerfeuer.
Zwischendurch kommt Karen vorbei um kurz Hallo zu sagen. In der Nacht regnet es heftig.
Teil 6322. Juli 2024
01.04.24: Okonjima - Omeya Da heute die „AfriCat-Tour“ mit Geparden und Löwen auf dem Plan steht, können wir etwas länger schlafen. Nach Kaffee und Muffins fahren wir um 7:40 Uhr zum AfriCat Carnivore Care Centre. Als erstes besuchen wir das Gehege von Savanna, Nip, Tuc, Scamp und Sam.
Die Geschwister Savanna, Nip, Tuc und Scamp wurden 2010 im Alter von ca. 3 Monaten verwaist aufgefunden und nach AfriCat gebracht. Sam kam ebenfalls 2010 im Alter von ca. 2 Monaten nach AfriCat, nachdem er von Tierärzten seinem Vorbesitzer im schlechten Gesundheitszustand durch falsche Ernährung abgenommen wurde. Er ist etwa 6 Monate jünger als seine „neuen Geschwister“ und deutlich dunkler.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 6423. Juli 2024
01.04.24: Okonjima - Omeya (Fortsetzung) Zu guter Letzt fahren wir noch zum Löwengehege. Vom sicheren Hide aus beobachten wir den Auftritt von Shavula (*2007) und dem dunkleren Shenzi (*2008).
Beide Löwen wurden auf Viehfarmen an der Grenze des Etosha-Nationalparks gefangen, nachdem ihre Mütter vergiftet worden waren. Danach wurden sie zum Lion Sanctuary AfriCat North gebracht. Anfang 2013 wurden sie nach Okonjima übersiedelt, wo wir sie im Oktober 2013 zum ersten Mal besucht haben. Die Beiden sind in einem sehr guten Zustand und haben tolle Mähnen. Nachdem wir ihnen eine ganze Zeit lang beim Fressen zugeschaut haben, fahren wir zur Bush Suite zurück.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 6524. Juli 2024
01.04.24: Okonjima - Omeya (Fortsetzung)
Nach dem leckeren Frühstück kommt Tristan zu einem kurzen Plausch vorbei. Er amüsiert sich köstlich, als ich ihm erzähle, dass für mich diesmal eine Maus den Katzen die Show gestohlen hat. Dann ist auch unsere „Quality Time“ in Okonjima schon wieder vorbei. Da wir ja auf dem Rückweg nach Omeya unseren Leihwagen abgeben, packen wir unsere Sachen gleich in den Bulli. Um 11:20 Uhr verlassen wir Okonjima. Während Irmela & Bruno im Bulli vorne weg fahren und am Tor auf uns warten, machen wir unterwegs zum Ausgang noch ein paar Fotostopps für Warzis,
Steinböckchen,
Schildis,
Zebras
und Co.
Ohne besondere Vorkommnisse erreichen wir gegen 14:15 Uhr den Parkplatz von Desert Car Hire in Windhoek. Wie auch schon die letzten Male verläuft die Autoabgabe schnell und unkompliziert. Gemeinsam mit Bruno und Irmela fahren wir anschließend weiter nach Omeya.
Hier ist erst einmal Relaxen und Hunde knuddeln angesagt. Dann ist es auch schon wieder Zeit für den Sundowner.
Zum Abendessen kocht Bruno heute Spaghetti Bolognese.
Teil 6626. Juli 2024
02.04.24: Omeya Den letzten Tag in Omeya verbringen wir nach dem üblichen Muster.
Nach dem Frühstück relaxen wir auf der Terrasse und beobachten dabei diverse Vögel wie Rotschnabel-Frankoline, Weißrücken-Mausvögel,
Maskenbülbüls
& Co. Am frühen Nachmittag fahren wir dann nach Windhoek. Nach dem obligatorischen Einkaufsbummel im Craft Center stehen mehrere Besuche auf dem Programm und so ist es schon dunkel als wir wieder nach Omeya fahren.
03.04.24: Omeya - Rückflug Heute lassen den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück packen wir erst einmal unsere Sachen zusammen. Dann legen wir uns am Küchenfenster auf die Lauer und entdecken tatsächlich einen Rüsselspringer.
Anschließend machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich, verwöhnen die Hunde und lichten noch ein paar Vögel wie Rosenköpfchen,
Priritschnäpper,
Rotschnabel-Frankoline, Kapstelzen,
Rotschulter Glanzstare und Große Streifenschwalben ab.
Zum Mittag gehen wir dann noch zum 19. Bohrloch und essen eine Kleinigkeit. Dann wird es auch schon Zeit unsere letzten Sachen einzupacken. Nachdem wir uns von Bruno und den Hunden verabschiedet haben, bringt uns Irmela zum Flughafen. Einchecken und Co verlaufen recht zügig und die Zeit bis zum Boarding verbringen wir an einem ruhigen Plätzchen an der Bar.
Recht pünktlich startet Flug LH4305 / Ew Discover 4Y139 nach Frankfurt.
Mit einem obligatorischen Gin Tonic sorgen wir für die nötige Bettschwere.
04.04.24: Ankunft Frankfurt Ohne besondere Vorkommnisse landen wir pünktlich gegen 5 Uhr in Frankfurt. Am Kofferband schaltet Silke ihr Handy an und erhält gleich die Schockmeldung – Shiloh wurde gestern Abend gebissen. Im Moment können wir eh nichts machen und so versuchen wir uns erst einmal zu beruhigen. Gegen 6:45 Uhr sind wir daheim und schauen hier erst mal nach Rechten. Um 9 Uhr holen wir dann die Hunde ab. Shiloh hat einen heftigen Cut am Hals, den wir gleich von unserer Tierärztin untersuchen lassen. Sie entscheidet sich dann die Wunde zu klammern und verordnet Antibiotika, Schmerzmittel und Ruhe.