2. / 3.11.
Nachdem wir unser Gepäck und unsere Fotoausrüstung nochmals überprüft haben, ging es zum Flughafen. Unser Flug ging um 21:55 Uhr von Frankfurt nach Sao Paulo.


Lustiger Weise war das unser erster Flug, auf dem wir bis zum Abflug keine Sitzplätze hatten und wir in den 12 Flugstunden auch nicht zusammen saßen, obwohl wir schon im Dezember 2017 gebucht hatten. Die Maschine war ausgebucht, da hatten wir von Lufthansa echt mehr erwartet. Von Sao Paulo ging es ganz unkompliziert weiter nach Manaus. Dort lief alles super, wir hatten bei GOL gebucht. In Manaus wurden wir vom Tour Anbieter abgeholt und ins Hotel gefahren. Dort passte auch alles super. Wir checkten ein (sauberes Zimmer mit Blick auf das Theater) und verabredeten uns für 8:30 Uhr am nächsten Morgen im Hotel.







Wir haben leider nicht viel Zeit in Manaus, deshalb machten wir uns gleich auf den Weg um die Stadt zu erkunden. Manaus ist eine sehr schöne Stadt, bei der der Kolonialstiel auf die moderne trifft. Eine riesige Stadt mit 3 Millionen Einwohnern. Wir haben schöne Brunnen gesehen, verschiedene Parks, Kirchen und das Theater besichtigt. Alles sehr lebendig, viele Leute die versucht haben, dir irgendetwas zu verkaufen und jede Menge Schmetterlinge. Da wir heute Selbstverpflegung hatten, genehmigten wir uns verschiedene Teigtaschen, eine Spezialität Brasiliens, Cola und Wasser. Zurück im Hotel gab es dann noch eine heiße Dusche und dann ging es ab ins Bett, der Flug hat einen doch ganz schön fertig gemacht.








4.11.
Trotz der Zeitverschiebung haben wir relativ gut geschlafen. Nach einem super Frühstück wartete unser Fahrer Junior an der Rezeption auf uns.



Es ging direkt zu Hafen, wo wir unser Boot bestiegen. Wir mussten ein anderes Boot nehmen, da bei unserem gebuchten Boot der Motor defekt war. Wir haben eine super Crew bekommen, die sich um unser Wohl kümmert. Köchin Maria ist für das leibliche Wohl zuständig. Schon nach dem ersten Lunch haben wir festgestellt, dass sie das super kann. Reissalat Amazonas Fisch, Salat und Kräuter einfach nur lecker. Unser Guide Jamie ist eigentlich zurzeit Soldat und auf Urlaub. Dass ihm der Job als Guide im Blut liegt merkt man sofort. Er gibt sich wahnsinnig viel Mühe um uns alles zu erklären. Der Skipper Edimus hat sein Boot gut im Griff, das konnte er gleich unter Beweis stellen, als er das Boot sicher durch Regen und starkem Wind steuerte. Man kommt sich hier vor wie in einer großen Familie. Nach einer ¾ Stunde Fahrt kamen wir zum Treffen der Wasser. Hier treffen sich der Rio Negro, der Rio Solimões und der Amazonas. Ein wunderbares Schauspiel. Der Rio Negro hat schwarzes Wasser der Rio Solimões braunes Wasser.
Durch den großen Temperaturunterschied (ca. 8 - 10 ° C) und die unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten vermischt sich das Wasser nicht, so dass der Fluss zweifarbig weiter fließt. Hier haben wir auch unsere ersten Flussdelfine gesehen, leider sind sie zu schnell für den Foto, aber wir hoffen das wir im Laufe der nächsten Tage noch ein paar vor die Linse bekommen.









Nach dem Mittagessen ging es noch auf eine kleine Insel, Catalan Aria, die zurzeit nur existiert, weil wir Trocken Zeit haben und der Wasserstand des Rio Negro sehr niedrig ist. Dort kreisten ein paar Geier über unseren Köpfen, in einem hohlen Baum schliefen ein paar Fledermäuse und wir bekamen noch ein Ara Pärchen zu sehen. Ein paar Einheimische versuchten aus Baby Affen, Schlangen, Kaimanen und Faultier Babys Kapitals zu schlagen.







Nach der Besichtigung ging es weiter Stromaufwärts zum ersten Ankerplatz. Wir legten an einem kleinen abgelegenen Strand an, um hier die Nacht zu verbringen. Das Dinner war, wie schon der Lunch, ausgezeichnet. Es gab Hühnchen, Reis, Spagetti, Salat, Wassermelone und frischen gepressten Maracuja – Saft.





Mit vollen Bäuchen ging es dann auf nächtliche Bootsfahrt. Mit einem kleinen Motorboot, ging es auf einem kleinen Nebenarm des Rio Negro auf Kaiman Suche. Wir wurden schnell fündig, da unser Guide ein geübtes Auge hatte. Außerdem bekamen wir noch Schlangen und Vögel zu sehen. Das Fischen scheint hier nachts ganz einfach zu sein, denn die Fische sprangen von selbst in unser Boot, liegt wahrscheinlich daran, dass wir mit den Taschenlampen nach Kaiman Ausschau hielten. Außerdem gab es noch ein schönes Froschkonzert. Es war ein wunderschöner Trip, der einen klasse Tag genau richtig ausklingen ließ. Jetzt noch schnell unter die Dusche und ab in die Koje, denn morgen geht es früh raus. Wir wollen uns den Sonnenaufgang über dem Fluss nicht entgehen lassen.





Nachdem wir unser Gepäck und unsere Fotoausrüstung nochmals überprüft haben, ging es zum Flughafen. Unser Flug ging um 21:55 Uhr von Frankfurt nach Sao Paulo.
Lustiger Weise war das unser erster Flug, auf dem wir bis zum Abflug keine Sitzplätze hatten und wir in den 12 Flugstunden auch nicht zusammen saßen, obwohl wir schon im Dezember 2017 gebucht hatten. Die Maschine war ausgebucht, da hatten wir von Lufthansa echt mehr erwartet. Von Sao Paulo ging es ganz unkompliziert weiter nach Manaus. Dort lief alles super, wir hatten bei GOL gebucht. In Manaus wurden wir vom Tour Anbieter abgeholt und ins Hotel gefahren. Dort passte auch alles super. Wir checkten ein (sauberes Zimmer mit Blick auf das Theater) und verabredeten uns für 8:30 Uhr am nächsten Morgen im Hotel.
Wir haben leider nicht viel Zeit in Manaus, deshalb machten wir uns gleich auf den Weg um die Stadt zu erkunden. Manaus ist eine sehr schöne Stadt, bei der der Kolonialstiel auf die moderne trifft. Eine riesige Stadt mit 3 Millionen Einwohnern. Wir haben schöne Brunnen gesehen, verschiedene Parks, Kirchen und das Theater besichtigt. Alles sehr lebendig, viele Leute die versucht haben, dir irgendetwas zu verkaufen und jede Menge Schmetterlinge. Da wir heute Selbstverpflegung hatten, genehmigten wir uns verschiedene Teigtaschen, eine Spezialität Brasiliens, Cola und Wasser. Zurück im Hotel gab es dann noch eine heiße Dusche und dann ging es ab ins Bett, der Flug hat einen doch ganz schön fertig gemacht.
4.11.
Trotz der Zeitverschiebung haben wir relativ gut geschlafen. Nach einem super Frühstück wartete unser Fahrer Junior an der Rezeption auf uns.
Es ging direkt zu Hafen, wo wir unser Boot bestiegen. Wir mussten ein anderes Boot nehmen, da bei unserem gebuchten Boot der Motor defekt war. Wir haben eine super Crew bekommen, die sich um unser Wohl kümmert. Köchin Maria ist für das leibliche Wohl zuständig. Schon nach dem ersten Lunch haben wir festgestellt, dass sie das super kann. Reissalat Amazonas Fisch, Salat und Kräuter einfach nur lecker. Unser Guide Jamie ist eigentlich zurzeit Soldat und auf Urlaub. Dass ihm der Job als Guide im Blut liegt merkt man sofort. Er gibt sich wahnsinnig viel Mühe um uns alles zu erklären. Der Skipper Edimus hat sein Boot gut im Griff, das konnte er gleich unter Beweis stellen, als er das Boot sicher durch Regen und starkem Wind steuerte. Man kommt sich hier vor wie in einer großen Familie. Nach einer ¾ Stunde Fahrt kamen wir zum Treffen der Wasser. Hier treffen sich der Rio Negro, der Rio Solimões und der Amazonas. Ein wunderbares Schauspiel. Der Rio Negro hat schwarzes Wasser der Rio Solimões braunes Wasser.
Durch den großen Temperaturunterschied (ca. 8 - 10 ° C) und die unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten vermischt sich das Wasser nicht, so dass der Fluss zweifarbig weiter fließt. Hier haben wir auch unsere ersten Flussdelfine gesehen, leider sind sie zu schnell für den Foto, aber wir hoffen das wir im Laufe der nächsten Tage noch ein paar vor die Linse bekommen.
Nach dem Mittagessen ging es noch auf eine kleine Insel, Catalan Aria, die zurzeit nur existiert, weil wir Trocken Zeit haben und der Wasserstand des Rio Negro sehr niedrig ist. Dort kreisten ein paar Geier über unseren Köpfen, in einem hohlen Baum schliefen ein paar Fledermäuse und wir bekamen noch ein Ara Pärchen zu sehen. Ein paar Einheimische versuchten aus Baby Affen, Schlangen, Kaimanen und Faultier Babys Kapitals zu schlagen.
Nach der Besichtigung ging es weiter Stromaufwärts zum ersten Ankerplatz. Wir legten an einem kleinen abgelegenen Strand an, um hier die Nacht zu verbringen. Das Dinner war, wie schon der Lunch, ausgezeichnet. Es gab Hühnchen, Reis, Spagetti, Salat, Wassermelone und frischen gepressten Maracuja – Saft.
Mit vollen Bäuchen ging es dann auf nächtliche Bootsfahrt. Mit einem kleinen Motorboot, ging es auf einem kleinen Nebenarm des Rio Negro auf Kaiman Suche. Wir wurden schnell fündig, da unser Guide ein geübtes Auge hatte. Außerdem bekamen wir noch Schlangen und Vögel zu sehen. Das Fischen scheint hier nachts ganz einfach zu sein, denn die Fische sprangen von selbst in unser Boot, liegt wahrscheinlich daran, dass wir mit den Taschenlampen nach Kaiman Ausschau hielten. Außerdem gab es noch ein schönes Froschkonzert. Es war ein wunderschöner Trip, der einen klasse Tag genau richtig ausklingen ließ. Jetzt noch schnell unter die Dusche und ab in die Koje, denn morgen geht es früh raus. Wir wollen uns den Sonnenaufgang über dem Fluss nicht entgehen lassen.
mfG.: Maik und Jana
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