← Zurück zum Bericht

Reisebericht · namibia-forum.ch

The Garden Road ein bisschen anders

von ANNICK · Februar 2018 · 22 Tage · Selbstfahrer · 55 Teile

Über diesen Reisebericht

Wir reisen im Februar 2018 zu sechst durch den Osten und Westen des Kaps: mit dabei sind vier französische Freunde, die zum ersten Mal in Südafrika sind und kein Englisch sprechen. Ab Port Elizabeth sind wir selbst mit einem gemieteten Achtsitzer-Minivan unterwegs. Erste Station ist Colchester am Sunday River, von wo aus wir eine Bootstour durch die Dünen unternehmen und den Addo Elephant Nationalpark besuchen: Ein Guide bringt uns zu einem Löwenrudel am Wasserloch, wo kurz darauf eine Löwin eine Büffelherde attackiert, und die Elefantendichte im Park zählt zur höchsten weltweit.

Über die Garden Route – Tsitsikamma mit Schlucht- und Hängebrückentour, Nature's Valley und Knysna – geht es auf der Route 62 weiter nach Oudtshoorn mit Cango Caves und Swartbergpass. Am Kap besuchen wir Simon's Town, Cape Point und die Pinguinkolonie am Boulders Beach; dazwischen spüren wir überall die Wasserkrise am Westkap: Duschen wird zur Ration, und auch beim Ausflug ins Cederberg-Gebirge ist die Landschaft noch von den Buschbränden vom Dezember 2017 gezeichnet.

Nach Weinproben in Stellenbosch führt die Route weiter ins ländliche Clanwilliam mit seinen Rooibos- und Buchufeldern und schliesslich an die Westküste: Bei Lambert's Bay beobachten wir Tausende Kaptölpel auf ihrer Brutinsel, in Paternoster geniessen wir Strandhäuser am karibikblauen Meer, und der West Coast National Park mit seinen Flamingos rundet die drei Wochen ab, bevor wir den letzten Tag an der Waterfront in Kapstadt verbringen.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 111. März 2018

Liebe Fomis,

Es wurden schon viele Reiseberichte über diesen Teil Südafrikas geschrieben. Keine Sorge, ich werde hauptsächlich über Unterkünfte, Restaurants und Aktivitäten schreiben.
Unsere Route: Colchester - Nature's Valley - Knysna - Oudtshoorn - Robertson - Simon's Town - Stellenbosch - Mount Ceder - Clanwilliam - Paternoster - Kapstadt

Unsere 4 französische Freunde wollten schon lange Südafrika erkunden. Da sie kein Englisch sprechen haben sie die Reise nie gewagt. Toni und ich beschlossen sie 3 Wochen lang mitzunehmen.

Zu 6 ist es nicht einfach in der Hochsaison unterzukommen. Wir mussten praktisch alles im voraus buchen. Eine Dame ist auch Gluten free und allergisch auf Milchprodukte. In Südafrika absolut kein Problem wie sich herausstellte.

04.02.2018 Abflug mit Swiss Genf - Zürich - Joburg
05.02.2018 Anschlussflug nach Port Elisabeth mit Comair


DSC08834.JPG



Ankunft 15 Uhr .


DSC08836.JPG



Gepäck wird zügig geliefert. Danach eilen wir zum Europcarschalter. Durch Billigmietwagen.de haben wir da einen Hyundai H1 8 Seater Minivan gemietet.


DSC08857.JPG



Kosten für 21 Tage inkl Versicherungspacket: 1493 euros + Einwegmiete: 1226 ZAR
Den Wagen fanden wir für 6 Erwachsene sehr bequem. Für das Gepäck gab es reichlich Platz!


DSC08838.JPG




DSC08840.JPG



Nachteil: die Kiste trinkt schon viel. 12 Liter pro 100 Kilometer.
Average rate für 95 Petrol Sprit: 13,60 ZAR pro Liter

Unser heutiges Ziel ist Colchester und die Dungbeetle Lodge. Die haben wir vor einigen Jahren schon besucht und waren sehr begeistert.


DSC08842.JPG




DSC08841.JPG



Inzwischen bieten Etta und Derek (die Besitzer) das River Cottage in self catering an. Ideal für 6 Leute. Es liegt nicht weit von der Lodge entfernt.

Wir haben es für 4 Nächte gemietet. Wir bekamen dafür einen 10% Rabatt auf den Normalpreis.
Kosten pro Nacht in B&B: 4900 ZAR
Ein kleines Bijou!
Das River Cottage liegt am Ufer des schönes Sundays River mit freiem Blick auf den Fluss.


DSC08861.JPG




DSC08850.JPG




DSC08851.JPG



Es ist auch nur 5 Minuten vom südlichen Eingang des Addo Matyholweni Tors entfernt. Auf der Terrasse kann man sich toll ausruhen und die Seele bäumeln lassen.


DSC08855.JPG




DSC08862.JPG



Den Fluss konnten wir auch jeden Tag in vollen Zügen geniessen. Durchschnittstemperatur vom Wasser: 21 Grad.


DSC08892.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 212. März 2018

@Netti: mache es dir gemütlich!

Kordula und Kerstin: ich finde es echt super dass Etta und Derek immer noch so motiviert sind um ihre Gäste zu betreuen.

Fortsetzung

Im Cottage gibt es 3 Doppelzimmer mit jeweils eigenem Badezimmer und Aircon.

www.rivercottage-addo.co.za

Zimmer 1: Queen Bett mit Flussblick


DSC08846.JPG




DSC08847.JPG



Zimmer 2: King/Twin Bett


DSC08843.JPG




DSC08844.JPG



Zimmer 3: King/Twin Bett


DSC08848.JPG




DSC08849.JPG



Das Wohnzimmer ist geräumig und sehr gemütlich.


DSC08853.JPG




Die Küche praktisch eingerichtet.


DSC08854.JPG



Schnelles Wifi ist auch vorhanden. Vor dem Cottage kann man tagsüber viele Vögel beobachten.


DSC05341.JPG




DSC05348.JPG




DSC05350.JPG



Nach dem Auspacken erledigen wir noch einige Einkäufe im nahegelegenen Kwikspar.

Den Abend verbringen wir im Grunters Pub and Grub.


DSC08858.JPG



In Colchester eine Institution! Hier gibt es kein Chichi Tralala. Das Ambiente ist einmalig.


DSC08859.JPG



Dieses Pub empfehle ich besonders für seine zarte Filetsteaks. Ob "rear", "medium" oder "well done", sie schmecken einfach lecker! Dazu frisches Gemüse.


DSC08950.JPG



Pro Teller 125 ZAR. Dazu eine Flasche Tall Horse Merlot zu 95 ZAR. La vie est belle! 😛

Für morgen haben wir die Sunday River Bootstour durch die Lodge gebucht.

Teil 313. März 2018

@Bayern Schorsch: nett von dir zu hören. Wurde gleich dem Toni ausgerichtet! 🤪

@Schneewie: Grunters wurde praktisch unsere Stammkneipe während dieser 4 Tage! 😄

@Marimari: es erfreut mich sehr. Und danke........ 😎

06.02.2018

Am Morgen ist es echt angenehm früh aufzustehen. Man hat den Fluss für sich ganz allein! Das Wasser ist auch ruhig denn der Wind kommt meistens erst gegen 11 Uhr.


DSC05283.JPG



Das Frühstück findet auf der Lodge Terrasse statt.


DSC08867.JPG



Die Konfitüren und das Brot sind hausgemacht, miam miam!


DSC08865.JPG



Punkt um 9 Uhr geht dann die 6 stündige Sunday River Bootstour von der Lodge aus los. Diesen Ausflug haben wir direkt durch Dungbeetle gebucht. Kostet 650 ZAR pro Person. Echt empfehlenswert.

Der Cabin Cruiser "Sans Gêne" erweist sich als sehr komfortabel und wir haben das Boot für uns allein!


DSC08868.JPG




DSC08872.JPG



Beau, der Kapitän, kennt den Fluss und Umgebung wie seine Hosentasche. Er erzählt uns Vieles über die Tiere und Pflanzen. Der 250 Kilometer lange Sunday River entspringt am Südhang des 2504 hohen Kompasberg (in den Sneeubergen), des höchsten Berges der früheren Kapprovinz.
Er mündet südlich von Colchester, rund 40 Kilometer östlich von Port Elisabeth, in die Algoa Bay (Indischer Ozean).

Beau fährt uns zuerst Richtung Flussmündung. Unterwegs sehen wir viele nette Häuser.


DSC05286.JPG



Immer wieder kommen wir an verschiedene Vogelarten vorbei.


DSC05289.JPG




DSC05290.JPG



Langsam nähern wir uns auch den Sanddünen, ein Geschenk für die Augen.


DSC05291.JPG




DSC05292.JPG



Einige Fischer lassen sich nicht stören.


DSC05294.JPG




DSC05302.JPG



Dann legen wir an.


DSC05304.JPG



Wir sind nicht ganz allein!


DSC05293.JPG




DSC05299.JPG




DSC05300.JPG




DSC05309.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 414. März 2018

@Lotusblume: haben wir auch schon mehrmals gedacht! 🙂
@Gabi: sind wir leider nicht. 😎
@Kurdula und Gabriele: zum Glück bleiben einige Geheimtipps erhalten! 😁

Schön dass so viele mich begleiten. 🙂

Fortsetzung

Wir folgen Beau und er bringt uns zu den Dünen. Die Landschaft finden wir einfach atemberaubend.


DSC05310.JPG




DSC05311.JPG



Irgendwie fühlt man sich auf eine andere Welt. Kein Mensch rundherum!


DSC05316.JPG



Zum Schluss besteigen wir noch die grösste Düne in der Umgebung. Beau erklärt uns dass hier manchmal Sandboarding stattfindet.


DSC05320.JPG



Von da oben geniesst man ein schönes Panorama.


DSC05321.JPG




DSC05322.JPG



Leider vergeht die Zeit wieder viel zu schnell und wir müssen runter zum Boot.


DSC08870.JPG



Einige von uns schwimmen noch eine Runde. Mir ist das Wasser bei 18 Grad zu kalt...... 😗
Danach fahren wir wieder Flussaufwärts.


DSC08882.JPG



Unterdessen haben wir so Manches über Beau erfahren. Früher hat er auf Schiffen gearbeitet. Mit seinen 74 Jahren springt er auch noch wie ein Zicklein! 🤪 Er verbessert seine Rente indem er Turis per Boot herumführt. Bei ihm spürt man echt dass er Spass daran hat.

Von der Sans Gêne erblicken wir wieder verschiedene Vogelarten.


DSC05323.JPG




DSC05329.JPG



Auf einmal knurren unsere Magen. Es ist 13 Uhr und die Sonne prallt auf dem Boot. Normalerweise gibt es ein Imbiss auf dem Boot. Da es zu heiss ist offeriert Beau uns zu sich nach Hause zu nehmen. Er bewohnt mit seiner Frau ein Häuschen am Ufer des Sunday Rivers, nicht so weit von Dungbeetle Lodge.
Der Imbiss erweist sich als eine richtige Mahlzeit. Es gibt verschiedene Sorten Frühlingsrollen, Samosas, Salat und Obst. Miam miam.


DSC08891.JPG



Gegen 15 Uhr bringt uns Beau dann wieder zur Lodge und wir vergnügen uns noch ein bisschen im Fluss.


DSC08893.JPG



Später unternehmen wir noch einen Spaziergang am Flussufer.


DSC08894.JPG




DSC08895.JPG




DSC08896.JPG




Den Abend verbringen wir ebenfalls im Grunters Pub. Patrick, der Besitzer, hat für uns heute Abend Hake Fisch mit frischem Gemüse organisiert. Kostet 85 ZAR pro Teller. Dazu eine Flasche Weisswein Beach House zu 75 ZAR.
Die Preise sind echt akzeptabel. Da kann man nicht meckern. Und es schmeckt sehr gut.

Morgen besuchen wir Addo NP.

Teil 515. März 2018

@Netti: kein Problem du kannst im Fluss unbesorgt schwimmen. Ausser Fische haben wir im Wasser nichts gesehen........ 😎

07.02.2018

Heute Morgen geht es wieder erst einmal Richtung Fluss zum Schwimmen!


DSC05355.JPG



Dann wird gefrühstückt.


DSC08902.JPG



Von der Lodgeterrasse aus erfreuen sich die Augen immer wieder!


DSC08903.JPG



Um 09.45 stehen 16 Leute vor der Rezeption. Alle wollen zum Addo NP mit Driver/Guide Derek. Dieser wurde leider durch eine koreanische Gruppe seit Monaten für den Tag gebucht. 4 Koreaner verschwinden mit ihm in seinem Ländi.
Wir und 6 andere Turis dürfen in das "Papamobile"


DSC08906.JPG



Mike, unser heutige Driver/guide stellt sich vor. Er kennt den Park wie seine Hosentasche und hat ihn 12 Jahre lang geführt (Manager). Wir sind alle erleichtert und den Kerl finden wir auf Anhieb sehr sympatisch. Er scheint auch sein Ding zu kennen.
Preis für die Tagestour: 750 ZAR pro Person + 272 ZAR entry fees

Pünktlich um 10 Uhr verlassen wir alle die Lodge und folgen Derek. Vor dem Parkeingang wird auch mehrmals angehalten. Derek erklärt uns verschiedene Pflanzen.


DSC08913.JPG



Bald erreichen wir auch das Matyholweni Tor (Südeingang).


DSC08916.JPG




DSC08919.JPG



Für Diejenigen die den Addo NP nicht kennen, hier mehr Infos: www.addoelephantpark.de

Nach der Pipipause geht es gleich weiter. Wir werden zuerst auf eine grosse Schildkröte aufmerksam.


DSC08922.JPG



Bald erscheinen auch Zebras und die ersten Elis.


DSC05360.JPG




DSC05366.JPG



Unsere Freunde sind begeistert. Sie haben noch nie von so nah die Dickhäuter erlebt.


DSC05367.JPG




DSC05374.JPG




DSC05375.JPG



Das Papamobile erweist sich als ein Bijou was die Tiersichtungen anbelangt. Mike ist auch ein ausgezeichneter Guide. Auf jede Frage bekommen wir eine plausible Antwort.
Unterdessen haben uns Derek und die Koreaner verlassen. Sie sind auf Löwensuche und fahren Richtung Norden. Wir bleiben im südlichen Teil des Parks.
Was mir im Park so gefällt ist das Out of Afrika Feeling und die vielseitigen Landschaften.


DSC08925.JPG



Auf einmal sehen wir im Weitem 3 stehende Wagen. Wir nähern uns und stoppen daneben. Mike grinst und meint: you are very lucky today! Wouah auf dem Hügel erblicken wir ein Löwenrudel.


DSC05381.JPG



Wir warten eine Zeit lang in der Hoffnung es würde zum Wasserloch kommen. Und Bingo. Da kommt schon die eine Löwin runter.


DSC05382.JPG




DSC05386.JPG



Wir sind alle total aufgeregt!

Fortsetzung folgt

Teil 616. März 2018

@Danke Martina!

Fortsetzung

Die Löwin mit dem Halsband nähert sich dem Wasserloch.


DSC05391.JPG




DSC05392.JPG



Sie schaut zuerst zu uns rüber.


DSC05394.JPG



Dann fängt sie an zu trinken.


DSC05398.JPG



Sehr schnell bekommt sie Gesellschaft.


DSC05399.JPG



Man setzt sich daneben


DSC05402.JPG



und löscht auch seinen Durst.


DSC05407.JPG



Eine andere Löwin kommt auch noch zum Wasserloch. Sie geht aber nicht zu den zwei Anderen.


DSC05410.JPG



Die 2 Cubs von der Halsbandlöwin nehmen sehr schnell Platz neben Mama.


DSC05411.JPG




DSC05413.JPG



Es ist schon genial den 4 zuzuschauen.


DSC05415.JPG




DSC05420.JPG



Die andere Löwin ist inzwischen auch nicht mehr allein!


DSC05421.JPG




DSC05429.JPG



Nach einer Weile verschwindet die Halsbandlöwin mit ihren 2 Cubs


DSC05436.JPG



gefolgt von den Anderen.


DSC05437.JPG




DSC05438.JPG



Alle laufen Richtung Hügel und legen sich unter einem Baum. Mensch war das ein Highlight. 6 Miezen auf einmal! Unsere Freunde sind total aus dem Häuschen.
Mike nimmt auch gleich mit Derek Kontakt um ihn darauf aufmerksam zu machen.
Derek ist nicht gerade happy. Die Koreaner sind nur an Löwen interessiert ...... Bis jetzt konnte er keine sichten.

Mike erklärt uns anschliessend dass es jetzt Richtung Addo Main Camp geht. Da essen wir zu Mittag.

Fortsetzung folgt

Teil 718. März 2018

Fortsetzung

Mit seinen über 600 Elis hat der Addo NP die weltweit grösste Elefantendichte. Das bemerkt man hier sehr schnell. Am Lismore Waterhole halten wir an. Da vergnügen sich gerade 2 Elis. Wir gucken ihnen eine Weile zu.


DSC05472.JPG




DSC05474.JPG



Dann geht es weiter Richtung Jack's Picinic Site. Ein Warzenschwein sowie mehrere Zebras laufen uns über den Weg.


DSC05508.JPG




DSC05513.JPG



Am Marion Baree Waterhole bleiben wir einfach stecken! 😄 Da erblicken wir nämlich eine ganze Eli Herde und das Papamobile fiebert.


DSC05527.JPG




DSC05531.JPG



The Show goes on! Der kleine Eli sorgt für unsere ganze Aufmerksamkeit.


DSC05539.JPG



Es gibt ein Hin und Her.


DSC05551.JPG




DSC05580-2.JPG



Die Einen gehen, die Anderen kommen.


DSC05583.JPG




DSC05591.JPG



Unsere Augen werden von dem Spektakel einfach nicht satt.


DSC05604.JPG




DSC05605.JPG




DSC05610.JPG



Mike bleibt aber gedultig obwohl er Kohldampf hat...... Nach einer Weile meint er aber doch: it's time to go! Wir schauen ein letztes Mal zum Wasserloch und fahren los.


DSC05614.JPG




DSC05615.JPG




DSC05625.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 819. März 2018

Fortsetzung

Bei der Jack's Picnic site machen wir schnell eine Pipipause. Mike ist hungrig. Aber anstatt dann direkt das Addo Main Camp anzusteuern, entscheidet er sich über Rooidam/Gwarrie Pan Schlaufe zu fahren.
Und da genau bettelt das ganze Papamobile um einen Stop. Hier gibt es wieder Zebras


DSC05653.JPG



und eine Eli Herde mit Kleinen.


DSC05684.JPG




DSC05647.JPG



Ganz schnell entdecken wir diesen knuddeligen kleinen Eli mit seiner Mami.


DSC05657.JPG



Ein Anderer macht ihm Konkurrenz.


DSC05658.JPG



Wir wissen nicht mehr genau wo hinschauen. Da gibt es überall "action". Der kleine Schmutzige entzückt uns aber am meisten.


DSC05667.JPG



Schlamm scheint sein Ding zu sein!


DSC05669.JPG




DSC05670.JPG




DSC05679.JPG



Der andere Kleine kommt auf einmal auf uns zu


DSC05697.JPG




DSC05699.JPG



aber kehrt schnell wieder um. Dann läuft noch ein Eli Richtung Papamobile und bespritzt sich mit Wasser.


DSC05700-2.JPG




DSC05709.JPG



Er guckt zu uns rüber


DSC05713-2.JPG



und geht sich dann erfrischen.


DSC05719.JPG



Mama Egyptian Goose spaziert mit Ihren Kleinen.


DSC05730.JPG




DSC05731.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 920. März 2018

Fortsetzung

Mike versucht uns zu überzeugen dass es echt Zeit wird zu gehen. Das ganze Papamobile ist aber darüber sehr unglücklich und fleht ihn an noch eine Weile zu bleiben. Mike greift dann in seiner grossen Tasche und holt Chips sowie Erdnüsse heraus. Er verteilt sie. Er meint es würde den Kohldampf lindern. Wir sind aber nicht hungrig!
Der kleine schmutzige Eli vergnügt sich weiter im Schlamm.


DSC05726.JPG



Der andere Kleine läuft die ganze Zeit um die Gegend herum.


DSC05728.JPG




DSC05729.JPG



Der Elefant im Wasser spielt jetzt U-Boot.


DSC05734-2.JPG



An der Wasserstelle gibt es ein Hin und Her.


DSC05736.JPG




DSC05737.JPG



Der kleine Schmutzige ist manchmal auch sehr ungeschickt.


DSC05738.JPG




DSC05740-2.JPG




DSC05741-2.JPG



Der andere Kleine erkundet weiter die Gegend.


DSC05739-2.JPG



Langsam beendet der Eli am Wasserloch sein Bad.


DSC05746-2.JPG




DSC05747.JPG



Mike profitiert von der Situation und fährt gleich los. Unterwegs erblicken wir noch einige Zebras


DSC05751.JPG




DSC05754-2.JPG



und ein Kudu.


DSC05757-2.JPG




DSC05756-2.JPG



Das A La Carte Restaurant im Addo Main Camp erreichen wir gegen 15 Uhr. Es ist praktisch leer. Manche bestellen Steaks, andere Cesar Salat. Ich muss sagen die Speisen sind nett serviert und schmecken nicht einmal zu schlecht!

Um 16 Uhr geht es dann wieder los. Mike hat von Derek die Nachricht bekommen er solle sofort kommen. Es gibt wieder Miezen und sogar 2 nette Löwen. Das Papamobile fiebert schon wieder. Unsere Freunde schweben im siebten Himmel.

Fortsetzung folgt

Teil 1021. März 2018

Fortsetzung

Eine Stunde später erreichen wir die Stelle. Praktisch dieselbe wie heute morgen. Ausser Derek mit den Koreanern gibt es nur ein zweites Auto. Zuerst sehen wir die eine Löwin ohne Halsband am Wasserloch.


DSC05773.JPG



Unweit, im Schatten, beobachten wir diese 2 Sunnyboys.


DSC05778.JPG




DSC05779.JPG



Am Hügel entdecken wir den Rest des Rudels mit Halsbandmama.


DSC05780.JPG




DSC05781.JPG



Die Dame am Wasserloch sieht auf einmal etwas in der Ferne.


DSC05786.JPG



Die Herren anscheinend auch....


DSC05789.JPG




DSC05790.JPG



Falscher Alarm. Man legt sich wieder hin.


DSC05801.JPG




DSC05795.JPG




DSC05802.JPG



Die Koreaner sind entzückt und knipsen ununterbrochen. Derek scheint erleichtert zu sein. Die Zeit vergeht und wir müssen bald zurückfahren denn das Gate schliesst um 18 Uhr. Die eine Löwin bleibt an der Wasserstelle.


DSC05805.JPG



Ein Eli nähert sich um seinen Durst zu löschen.


DSC05808.JPG



Er lässt sich dabei nicht stören!


DSC05810.JPG



Unterdessen hat Halsbandmama auch unweit vom Wasserloch Platz genommen.


DSC05813.JPG



Sie wartet und geniesst die Sonne.


DSC05814.JPG



Auf einmal hören wir hinter uns ein grosses Geräusch. Und da erscheinen Büffel.


DSC05816.JPG



Sie sind sehr durstig und laufen direkt zum Wasserloch.


DSC05821.JPG



Die eine Löwin ist sehr raffiniert, sie versteckt sich. Dieser Büffel hat ein unwohles Gefühl....


DSC05822.JPG



Auf einmal geht alles sehr schnell. Ich habe keine Zeit zum Fotografieren. Ich muss gestehen, ich habe es total vergessen. Die eine Löwin springt Richtung Büffel. Die ganze Herde rennt davon. Sie verfehlt den Büffel nur um einige Zentimeter. Halsbandmama rennt hinterher. Die 2 Herren stehen langsam auf....


DSC05825.JPG



Leider werden wir nicht erfahren was weiter geschieht denn wir müssen nämlich sofort den Park verlassen. Das Gate erreichen wir genau um 18 Uhr. 10 Minuten später sind wir wieder in der Dungbeetle Lodge. Wir erfrischen uns zuerst im Fluss und später machen wir uns Spaghettis Bolognaise.

Morgen sehr früh geht es nach Port Elisabeth wo wir die Penguin Patrol Tour gebucht haben.

Teil 1123. März 2018

@BMW: an den Tag denke ich heute noch! 😎

08.02.2018

Etta hatte uns gestern Abend das Frühstück im Kühlschrank gelegt. Wir sind aber heute morgen nicht sehr hungrig. Um 7 Uhr verlassen wir Colchester und eine Stunde später erreichen wir den Algoa Yacht Klub in Port Elisabeth.


DSC08934.JPG




DSC08933.JPG



Das Office von Raggy Charters finden wir ohne Problem. Unsere heutige Tour, die Pinguin Patrol Tour, kostet 1950 ZAR pro Person. Nicht gerade billig aber ein Teil des Geldes dient für einen guten Zweck. Hier die Homepage: www.raggycharters.co.za
Ein englisches Ehepaar schliesst sich an uns an. Die Tour beginnt mit sämtlichen Erklärungen über Security und Meeresforschung. Anschliessend begeben wir uns zum Boot. Raggy Charters besitzt 2.


DSC08936.JPG




DSC08935.JPG



Dann verlassen wir den Hafen.


DSC08938.JPG



Die See wird stürmiger und auf dem Boot werden wir nass. Der Meeresteil des Addo NP umfasst auch die Inselgruppe von St Croix mit Brenton und Jahleel, Heimat einer riesigen Anzahl von Vogelarten. Auf St Croix lebt darüber hinaus die grösste Brutkolonie von afrikanischen Pinguinen weltweit. Die Vögel sind bedroht und so ist der Bestand in der Bucht bedauerlicherweise innerhalbt der letzten sieben Jahren um 70% zurückgegangen. Die Brutkolonie ist von 60'000 Vögeln auf 22'000 Exemplare geschrumpft.
Diese Inseln sind für die Oeffentlichkeit nicht zugänglich. Raggy Charters besitzt die Exklusivität.

Zuerst nähern wir uns Brenton Island.


DSC05830.JPG




DSC05831.JPG



Wir erblicken auch schon einige Pinguine im Wasser.


DSC05835.JPG



Das Boot wackelt wie verrückt. Es ist nicht leicht gute Bilder zu schiessen. Bottelnose Delfine leisten uns Gesellschaft.


DSC05844.JPG




DSC05845.JPG



Danach kommt die Insel St Croix.


DSC05862.JPG




DSC05865.JPG



Es gibt ungefähr 18 Arten von Pinguinen in der Welt. Der afrikanische Pinguin war früher als der Jackass-Pinguin bekannt weil er wie ein Esel klingt wenn er singt. Afrikanische Pinguine werden als solche bezeichnet weil sie die Einzigen sind die auf dem afrikanischen Kontinent brüten.
Sie sind etwa einen halben Meter gross und wiegen zwischen 2 und 4 Kilos, wobei die Weibchen etwas kleiner sind als die Männchen. Jeder Pinguin, wie Zebras, hat ein einzigartiges Muster von schwarzen Punkten auf ihrer weissen Brust, die individuelle Identifierung ermöglicht.


DSC05872.JPG




DSC05882.JPG



Natürliche Feinde sind weisse Haie, Killerwale und Robben auf See. An Land tappen Möwen und antarktische Skuas die Eier und kleinen Kücken. Diese Vögel belästigen Erwachsene, die aus dem Meer zurückkehren um ihre Kücken zu füttern. Der Pinguin erbricht schliesslich seinen Fang der von den Möwen verschlungen wird.
Es macht Spass ihnen zuzuschauen.


DSC05856.JPG




DSC05857.JPG



Die 2 Volontäre auf dem Boot erweisen sich als sehr motivierte Guides.


DSC05885.JPG



Langsam verstehen wir auch wieso alle Bootstouren früh am morgen starten. Der Wind bläst immer kräftiger und die Wellen werden immer grösser. Einige Passagiere werden seekrank und sind erleichtert um Mittag wieder festen Boden zu finden.

Fortsetzung folgt

Teil 1223. März 2018

Fortsetzung

Wir begeben uns anschliessend zum Hafenrestaurant und bestellen unser Mittagessen. Ich nehme mir Chicken/Avocado Salat. Er schmeckt sehr gut. Die Anderen bevorzugen alle Fisch und Chips.


DSC08942.JPG



Vom Restaurant kann man die Schiffe beobachten.


DSC08941.JPG



Danach werden wir zum Cape Recife Nature Reservat gefahren.


DSC08944.JPG



Es liegt neben dem Pine Lodge Holiday Resort am Marine Drive, Summerstrand. Es bietet einige der besten Strände und Aussichten in Port Elisabeth. Es beherbergt auch SANCCOB Port Elisabeth wo man die Rehabilitation von Meerestieren, insbesondere des afrikanischen Pinguins, beobachten kann. Da stoppen wir.


DSC08945.JPG



Als erstes sehen wir diesen Black Headed Heron.


DSC05886.JPG



Er gehört aber nicht zum Zentrum. Er ist ein Filou. Wenn es langsam Zeit wird für die Fütterung der Pinguine, kommt er jedesmal angeflogen!
Dieser Kormoran hat einen kaputten Flügel und wird nie mehr fliegen können. Er bleibt hier leider Stammgast.


DSC05887.JPG



Diese Kaptölpel waren total verölt und sie wurden mit viel Sorge wieder aufgepäppelt.


DSC05888.JPG




DSC05904.JPG



Wir erfahren auch jetzt Näheres über den starken Rückgang der Pinguin Population. Neben dem Guano Abbau zur Düngerproduktion bis zur Mitte des 20. Jahrhundert bedrohen Ueberfischung, das Absammeln von Pinguin Eiern für den Verzehr sowie die Verschmutzung der Ozeane mit Plastik und Oel den Bestand. Stellt euch vor: ein Tropfen Oel auf den Federn der Pinguine sorgt schon dafür dass sie ihre Wasserdichtheit und Isolation verlieren.
Wir nähern uns den Pinguinen.


DSC05889.JPG




DSC05890.JPG



Da bemerken wir dass Jeder mindestens ein Identifikationsarmband trägt.


DSC05891.JPG



Man erklärt uns dass je nach Farbe man weiss wie lang er hier bleiben wird, ob er eines Tages freigelassen wird, ob er nur hier in transit ist....usw Die Farben habe ich mir leider nicht gemerkt.
Sie sind aber echt süss.


DSC05892.JPG




DSC05894.JPG




DSC05896.JPG



Ich könnte ihnen stundenweise zugucken.


DSC05897.JPG




DSC05901.JPG



Die Fütterung findet erst in 15 Minuten statt. Wir beschliessen das kleine Museum zu besuchen sowie den Souvenir Shop. Dieses Bild an der Wand gibt schon zu denken!


DSC08947.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 1326. März 2018

@danke für die Blumen Sandra.

Fortsetzung

Zur alltäglichen Arbeit im Sanccob-Projekt gehört wie schon erwähnt das Aufpäppeln, also ein mehrfach tägliches Füttern der Tiere. Die Zeit ist gekommen und wir nähern uns dem Schwimmbecken.
Unser Black Headed Heron wartet schon ungedultig auf die kleine Gabe.


DSC05907.JPG




DSC05909.JPG



Der Kormoran verfolgt jeden Tierpfleger.


DSC05913.JPG



Eine Möwe kommt auch noch angeflogen.


DSC05914.JPG



Die Kaptölpel sind ganz aufgeregt.


DSC05915.JPG



Endlich ist es soweit. Maria, die Tierpflegerin, setzt sich hin. Die Pinguine kommen nacheinander.


DSC05916.JPG




DSC05918.JPG




DSC05925.JPG



Angesichts der einigen unwilligen Pinguine ist das für die Tierpfleger manchmal eine Herausforderung. Nicht selten gibt es einige Kratzer.


DSC05928.JPG




DSC05929.JPG



So ein Pinguin verspeist 20 bis 30 Fische am Tag.

Das Hin und Her beobachten wir mit Interesse.


DSC05922.JPG




DSC05923.JPG




DSC05930.JPG



Der Kormoran scheint jetzt satt zu sein.


DSC05933.JPG




DSC05936.JPG




Fortsetzung folgt

Teil 1427. März 2018

Fortsetzung

Die Pinguine werden langsam alle satt und sie kehren an ihren Plätzen zurück.


DSC05937.JPG




DSC05938.JPG




DSC05941.JPG



Der Black Headed Heron stellt auch fest dass es nichts mehr geben wird.


DSC05942.JPG




DSC05949.JPG



Die Kaptölpen geniessen jetzt die Sonne in vollen Zügen.


DSC05943.JPG




DSC05955.JPG



Wir müssen uns leider jetzt von Sanccob verabschieden. Die Tour ist noch nicht zu Ende. Wir werden jetzt zu Bayworld gefahren.
Bayworld, in Nelson Mandela Bay, umfasst ein Natur und Kulturhistorisches Museum in Kombination mit einem Schlangenpark und Ozeanarium. Es liegt im Herzen des Strandes von Port Elisabeth und die Hauptaktivitäten des Komplexes sind Forschung und Bildung.


DSC08949.JPG



Wir sind aber spät dran und es bleibt uns nur wenig Zeit. Hier die Homepage: www.bayworld.co.za

Im Ozeanarium kann man wieder Pinguine beobachten.


DSC05963.JPG




DSC05972.JPG



Manche vergnügen sich im Wasser.


DSC05964.JPG




DSC05966.JPG




DSC05967.JPG



Es gibt auch Robben.


DSC05957.JPG




DSC05961.JPG




DSC05962.JPG



Auf das tolle Museum müssen wir verzichten. Um 16 Uhr verlassen wir Bayworld. Wenn ich die Tour wieder buchen würde, würde ich es ganz anders machen. Mit Raggy Charters nur die Bootstour machen und selber Sanccob erkunden. Da kann man anschliessend noch die schöne Strände von Cape Recife Nature Reserve besuchen. Dies habe ich sehr vermisst. Bayworld müsste nicht unbedingt sein. Oder an einem anderen Tag. Auf einmal war uns das ganze viel zu viel.

Die Crew bringt uns wieder zum Algoa Hafen und wir fahren gleich zurück zur Dungbeetle Lodge. Inzwischen ist es schon 17 Uhr. Wir schwimmen ein letzten Mal im Fluss und danach wird geduscht.
Den Abend verbringen wir wieder in der Grunters Stammkneipe. Patrick hat uns ganz besondere leckere Steaks zubereitet. Miam Miam.
Morgen geht es weiter nach Nature's Valley.

Teil 1528. März 2018

09.02.2018

Heute morgen um 7 Uhr sind wir alle am Packen. Eins Stunde später geniessen wir zum letzten Mal das gute Frühstück auf der Lodgeterrasse sowie den tollen Ausblick.

Fazit Dungbeetle Lodge: zu jeder Zeit wieder. Preis/Leistung stimmt. Nette Besitzer. Die Aktivitäten die geboten werden lohnen sich auf jeden Fall. Im Dorf findet man schnell Kontakt mit den Einheimischen. 4 Nächte waren da nicht zu viel.

Um 09.15 verlassen wir Colchester. Erster Stop ist der Tsitsikamma NP denn wir 2 Stunden später erreichen.
Entry Fees pro Person: 216 ZAR
Der 1964 gegründete Tsitsikamma NP erstreckt sich über etwa 80 Km entlang der Küste zwischen Nature's Valley und der Mündung des Storms River. "Kamma" ist das Khoisan Wort für Wasser.
Die Attraktivität des Parks besteht in seiner grossartigen Küstenlandschaft und in den vielfaltigen Wanderwegen.
Wir fahren bis zum Storm's River Mouth Parkplatz. Von da aus hat man eine tolle Aussicht auf das Meer.


DSC08952.JPG




DSC08953.JPG



Zu Fuss passieren wir dann das Besucherzentrum mit Restaurant. Hier ist Hochbetrieb. Dann begeben wir uns Richtung www.untouchedadventures.com. Das Office liegt neben einer kleinen netten Bucht.


DSC08954.JPG



Wenn es nach mir ginge hätte ich gleich die Kanutour mitgemacht. Meine Freunde haben aber keinen Bock darauf. Und so enden wir alle auf diesem Boot für eine Gorge Tour.


DSC08955.JPG



Kostet 200 ZAR pro Nase. Jeder bekommt eine Schwimmweste und einen Einzelsitz mit Stange zum festhalten.


DSC08982.JPG



Wir verstehen gleich wieso denn das Boot fliegt praktisch übers Meer und wir werden platschnass. Dann geht es zum Eingang der Schlucht. Da begegnen wir den Kanufahrern.


DSC08967.JPG



Dann wird es ganz still. Das Wasser der Schlucht erscheint uns auf einmal sehr dunkel. Der Eindruck ist auch richtig. Die schwarze Färbung kommt von den Mineralien, die von den zahlreichen Niederschläge in den Tsitsikamma Berge in den Storms River gespült werden.


DSC08971.JPG



Die Hänge der Schlucht sind mit vielen grünen Pflanzen bewachsen.


DSC05973.JPG



Unterwegs beobachten wir auch Kormorane.


DSC05978.JPG




DSC05981.JPG



Die Tour dauert genau 45 Minuten. Auf dem Rückweg erscheint die grosse Hängebrücke ganz anders.


DSC08978.JPG




DSC08981.JPG



Zurück am Pier beschliessen wir bis zur Hängebrücke zu laufen. Der erste Teil ist ein steiler Anstieg.


DSC08983.JPG



Als Belohnung bekommen wir aber eine tolle Aussicht.


DSC08984.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 1628. März 2018

Fortsetzung

Der Mouth Trail bringt uns zuerst durch einen Feuchtwald. Er erstreckt sich über 2 Kilometer und es gibt viele Stufen zu bewältigen.


DSC08991.JPG



Die Strecke bleibt aber einfach, besonders wenn man sie langsam geht. Dieser Pfad lohnt sich echt. Vögel begleiten uns und es gibt eine Reihe von Aussichtspunkten und Orten um es sich gemütlich zu machen.


DSC08985.JPG




DSC08987.JPG



Die Hängebrücke selbst wurde 1969 gerbaut.
1996 wurde sie überarbeitet bevor sich die Parkleitung 2006 entschloss die Brücke komplett zu renovieren. Die Suspension Bridge überspannt die 69m breite Mündung mit einer Länge von 77 Meter und einer Höhe von 7 Meter über den Fluss. Die Tragkraft beträgt 2250 KIlos.


DSC08989.JPG



Man redet immer von der Hängebrücke. Genau genommen sind es ja 2 Brücken. Die eigentliche Suspension Bridge über die Mündung des Storms River und eine etwa genauso lange Brücke gleicher Bauart die zu einem Aussichtspunkt führt.


DSC08988.JPG



Immer wieder können wir Kanufahrer beobachten. The Thing to do here!


DSC08992.JPG




DSC08995.JPG



Wir laufen zuerst zum Aussichtspunkt der zweiten Brücke. Auf dem Bild ganz rechts.


DSC08990.JPG



Von da hat man wirklich einen tollen Blick auf die Suspension Bridge und die sie umgebenen Klippen. Anschliessend geht es über die Hängebrücke. Wer leicht seekrank wird, könnte Probleme bekommen.


DSC09001.JPG



Von dieser Landschaft wird man einfach nicht satt.


DSC05986.JPG




DSC05987.JPG



Der ganze Spaziergang dauert eine gute Stunde. Dann geht es zum Parkplatz zurück wo wir eine Kleinigkeit essen.


DSC09007.JPG



Eine Möwe leistet uns dabei Gesellschaft.


DSC09004.JPG




DSC09005.JPG



Ein Glas Wein zum Käse kann auch nicht schaden.


DSC09008.JPG



Langsam ziehen aber Wolken über den Himmel. Der Nebel kommt auch noch dazu. Es wird Zeit zum Gehen!

Teil 1730. März 2018

@Sandra: danke für das Bild von der alten Brücke. 🙂

Fortsetzung

Gegen 16 Uhr erreichen wir dann unsere nächste Bleibe: die Lily Pond Lodge in Nature's Valley. Hier die Homepage www.lilypond.co.za. Sie gefällt uns auf Anhieb. Schade dass die Sonne verschwunden ist.
An der Rezeption


DSC09036.JPG



werden wir von Maria recht herzlich empfangen. Durch Booking.com haben wir da 3 Garden Rooms reserviert. Kostet 2160 ZAR pro Doppelzimmer in B&B. Maria erklärt uns dass nur noch ein Garden Room vorhanden ist. Dafür erhalten wir aber einen Upgrade in zwei luxury Garden Suites. Die kosten normalerweise 3300 ZAR in B&B. Wir überlassen die Suites unseren Freunden. Sie sind sehr geräumig und befinden sich abseits vom Rummel und Haupthaus.
Hier das Schlafzimmer


DSC09013.JPG




DSC09021.JPG



mit Schreibtisch, Wifi, Minibar und Fernseher.


DSC09011.JPG



Die Terrasse bietet einen Bick auf die grosse Gartenanlage.


DSC09012.JPG



Das Badezimmer kann sich echt sehen lassen.


DSC09015.JPG




DSC09016.JPG




DSC09017.JPG



Das Klo ist separat.


DSC09019.JPG



Es gibt auch noch eine Aussendusche.


DSC09018.JPG



Wir sind aber froh das Standard Garden Room genommen zu haben. Es ist viel kleiner,


DSC09023.JPG




DSC09024.JPG



Auch mit Schreibtisch, Wifi und Fernseher.


DSC09025.JPG



Wir finden diese Zimmer viel netter denn von der Terrasse aus sieht man direkt zum Teich.


DSC09038.JPG




DSC09031.JPG



Ueber das Badezimmer kann man auch nicht meckern.


DSC09026.JPG




DSC09027.JPG




DSC09028.JPG




DSC09029.JPG



Wir würden hier nie eine Suite buchen. Das Standard Doppelzimmer genügt echt. Und wir verbringen ja nicht viel Zeit im Zimmer.Unsere Freunde sind auf jeden Fall mehr als happy.

Fortsetzung folgt

Teil 1831. März 2018

Fortsetzung

Nach dem Auspacken, eilen wir alle zum Schwimmbad. Da die Sonne sich aber nicht mehr blicken lässt, halten wir es im Wasser nicht lange aus. Die Lufttemperatur beträgt nur noch 21 Grad. Schade denn die Poolanlage ist einfach spitze.


DSC09030.JPG




DSC09032.JPG



Später werden wir von Maria zu einem Welcome Drink auf der Terrasse eingeladen. Wir bekommen eine Flasche Sparkling Wine.


DSC09033.JPG



Dann erkunden wir ein bisschen den Garten


DSC09037.JPG



und lesen vor dem Nachtessen im Salon.


DSC09035.JPG



Wir haben beschlossen das Dinner in der Lodge zu nehmen. Es gibt ein festes Menu zu 340 ZAR pro Person. Gegen 19.30 werden alle Gäste zum Tisch gebeten.


DSC09040.JPG



Das Essen schmeckt sagenhaft. Als Vorspeise gibt es Papaya/Avocado Salat.


DSC09041.JPG



Dann eine Ginger Süsskartoffelsuppe. Die Hauptspeise besteht aus Springbock Filet mit frischem Gemüse und Kartoffeln. Zur Nachspeise geniessen wir Birne Tatin mit Vanille Eis. Miam miam!
Dazu eine Flasche Shiraz!


DSC09042.JPG



Die Küche hier kann ich bestens empfehlen. Preis/Leistung stimmt.

10.02.2018

Nach dem schmackhaften Frühstück im Restaurant


DSC09043.JPG



fahren wir nach Plettenberg Bay. Der Himmel ist grau und es regnet ein wenig. Unsere Freunde wollen Euros in Rand wechseln. Wir klappern sämtliche Banken im Zentrum ab. Keine will Geldtausch machen......Am Melville's Corner Shopping Centre werden wir in der Standard Bank fündig. Wir verlieren aber 45 Minuten um 500 Euros zu wechseln.... 😗
Anschliessend besuchen wir die Innenstadt.


DSC09044.JPG




DSC09045.JPG




DSC09046.JPG



Auf dem Weg zum Tenikwa Centre halten wir noch in Keukerboom bei Enrico an um einen Tisch für heute Abend zu reservieren.


DSC09050.JPG



Das Restaurant kenne ich schon von früher. I also love their sense of humor!


DSC09051.JPG



Der Strand hier ist auch wunderschön.


DSC09048.JPG




DSC09049.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 1902. Apr. 2018

@Hanne: danke für die Osterglückwünsche! 🙂

Fortsetzung

Anschliessend machen wir eine Lunchpause im Thyme and Again Farmstall. (www.thyme-and-again.co.za) Ich liebe dieses idillische Café. Es liegt auf der N2 unweit vom Tenikwa Centre. Wir essen eine Kleinigkeit auf der Terrasse.


DSC09055.JPG



Die Pies und die Quiches kann ich bestens empfehlen. Miam miam. Im Shop kann man auch viele Leckereien kaufen.


DSC09052.JPG




DSC09053.JPG




DSC09054.JPG



Jedes Mal wenn ich das Klo dort besuche muss ich über dieses Schild grinsen.....


DSC09056.JPG



Hängt da seit Jahren! 😄 Danach fahren wir zum Tenikwa Centre. www.tenikwa.com
Es liegt im Vorort The Crags ausserhalb von Plettenberg Bay. An der Rezeption kaufen wir die Eintrittskarten für die einstündige geführte Wildkatzentour. Kostet 230 ZAR pro Nase. Unsere Freunde haben noch nie von nah Miezen gesehen. Es war ihren Wunsch dieses Rehabilitationszentrum zu besuchen. Nicht gerade unser Ding....
Die Tour beginnt erst in einer halben Stunde. Wir schauen uns zuerst die Vogelgehege.
Da erblicken wir afrikanische Heilige Ibisse


DSC05989.JPG




DSC05990.JPG



dann Marabus


DSC05993.JPG




DSC05994.JPG



verschiedene Enten


DSC06081.JPG



und Blaue Kraniche.


DSC06000.JPG




DSC06001.JPG



Um 14.30 beginnt dann die Tour. Wir begeben uns zuerst zum Löwengehege. Da beobachten wir einen weissen Löwen. Die weisse Fellfarbe entsteht durch Vererbung. Er ist kein Albinos sonst hätte er rote Augen.


DSC06004.JPG




DSC06013.JPG



Auf einmal steht er auf


DSC06019.JPG




DSC06020.JPG



und legt sich unweit einer versteckten Löwin.


DSC06021.JPG



Sein Gesicht finde ich zart und irgendwie menschlich.


DSC06022.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 2004. Apr. 2018

Fortsetzung

Wir besuchen auch das Caracal Gehege. Im ersten Augenblick sieht der Caracal wie eine Mischung aus Puma und Luchs aus. Sein Gesicht erinnert deutlich an einen Puma wobei die Ohren die luchstypischen Pinsel aufweisen.


DSC05998.JPG



Am meisten beeindrucken mich aber die Servals. Sie sind hochbeinig und schlank mit auffällig grosse Ohren. Sie besitzen im Verhältniss zur Körpergrösse die längsten Ohren aller wilden Katzenarten.


DSC06025.JPG




DSC06026.JPG




DSC06030.JPG



Wir dürfen in das Gehege hinein. Unsere Freunde scheinen aber nicht gerade glücklich darüber zu sein. Sie halten einen grossen Abstand zu den Tieren.


DSC06033.JPG




DSC06034.JPG




DSC06035.JPG




DSC06040.JPG



Der Gepard gehört natürlich auch zur Tour.


DSC06052.JPG




DSC06054.JPG



Als der Gepard seine Schnauze öffnet erschrecken unsere Freunde.


DSC06042.JPG



Wir beobachten ihn eine Weile. Wir sind nur einige Meter entfernt.


DSC06055.JPG




DSC06051.JPG



Der Guide bringt uns auch noch zum Leoparden. Das Gehege können wir aber nicht betreten. Der Führer meint: you can never trust a leopard. Für mich die schönste Mieze auf dieser Erde.


DSC06061.JPG




DSC06062.JPG




DSC06066.JPG




DSC06068.JPG



Zum Schluss bewundern wir noch einige Erdmännchen.


DSC06069.JPG




DSC06074.JPG




DSC06077.JPG




DSC06078.JPG



Danach fahren wir zurück zur Lodge.

Fortsetzung folgt

Teil 2105. Apr. 2018

Fortsetzung

Am Abend fahren wir wieder nach Keukerboom wo wir bei Enrico den Tisch reserviert haben. www.enricorestaurant.co.za
Die frische Seezunge mit Reis zu 150 ZAR kann ich bestens empfehlen. Dazu einen Spier Chardonnay (125 ZAR). Die Weinkarte finde ich übrigens sehr originel


DSC09058.JPG



sowie die Kühlbox.


DSC09063.JPG




11.02.2018

Heute morgen müssen wir leider Lily Pond verlassen. Nach dem Kofferpacken spazieren wir ein letztes Mal in der schönen Gartenanlage.


DSC09064.JPG




DSC09065.JPG




DSC09074.JPG




DSC06085.JPG



Schade dass das Wetter mies war denn die Poolanlage ist echt der Hammer.


DSC09068.JPG



Das Frühstück findet heute auf der Terrasse statt. Die Luft ist wärmer und die Sonne scheint kommen zu wollen.


DSC09070.JPG



FAZIT: Lily Pond können wir echt weiter empfehlen. Die Standard Zimmer reichen und haben eine bessere Aussicht. Toller Service, tolle Küche, nette Gastgeber. Nichts zu meckern.

45 Minuten später erreichen wir Knysna und begeben uns zu den "The Heads". Die Sonne zeigt sich inzwischen von seiner schönsten Seite.
Die Knysna Heads sind 2 riesige Sandsteinsäulen, die Seite an Seite an der Mündung der Knysna Lagune stehen, wo der Ozean auf das Meer trifft. Die Köpfe bilden einen Kanal durch den das wütende Meer rast. Wir schauen einem Katamaran zu. Er versucht ins offene Meer zu gelangen.


DSC09076.JPG




DSC09080.JPG




DSC09081.JPG



Er muss aber umkehren, zu gefährlich. Von den verschiedenen Aussichtspunkten bekommt man eine spektakuläre Aussicht.


DSC09077.JPG




DSC06086.JPG




DSC06089.JPG




DSC06091.JPG



Danach besuchen wir Leisure Island


DSC09082.JPG



und den Yachthafen von Knysna.


DSC09085.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 2206. Apr. 2018

Fortsetzung

Inzwischen ist es auch schon 13 Uhr. Wir beschliessen auf dieser Picknick site unser Hunger zu stillen.


DSC09087.JPG




DSC09088.JPG



Danach fahren wir zur nächsten Lodge: die Pumula. www.pumulalodge.co.za . Sie liegt zwischen der Stadt Knysna und The Heads, unweit vom Golfplatz. Da haben wir für eine Nacht 3 Doppelzimmer gebucht. Preis pro Zimmer in B&B 1120 ZAR. Die Zimmer sind zweckmässig eingerichtet und offerieren einen Ventilator, Haartrockner, Safe, Fernseher, Wifi...usw


DSC09089.JPG




DSC09092.JPG




DSC09093.JPG



Die gemütliche Terrasse mit Stühlen und Tisch gibt auf den Garten.


DSC09090.JPG



Das Badezimmer ist zwar klein aber fein. Alles picobello sauber.


DSC09095.JPG




DSC09096.JPG



Im Flur draussen gibt es für die Gäste einen Kühlschrank mit Freezer.


DSC09121.JPG



Wir packen nur das Nötigste aus und laufen danach zum Garten.


DSC09097.JPG




DSC09098.JPG



Das Schwimmbad kann sich sehen lassen und das Wasser lädt echt zum Schwimmen ein.


DSC09099.JPG



Anschliessend fahren wir nach Brenton on Sea und geniessen einen netten Spaziergang am Strand. Ich mag diesen Ort.


DSC09101.JPG




DSC09104.JPG




DSC09105.JPG




DSC09106.JPG



Im Wasser gibt es nicht viele Wasserratten...


DSC09107.JPG




DSC09108.JPG



Mein Lieblingsrestaurant, Pembreys Bistro (www.pembreys.co.za), ist leider heute geschlossen. Schade, denn dieses Restaurant bleibt ein Muss wenn man in Knysna übernachtet.
Und so enden wir zum Nachtessen im Chatters Bistro, www.chattersbistro.co.za

Die schmackhaften Pizzas hier machen den Ort sehr beliebt.

Morgen geht es weiter nach Oudtshoorn.

Teil 2307. Apr. 2018

12.02.2018

Der Frühstücksraum befindet sich auf der zweiten Etage


DSC09119.JPG



neben dem Salon für die Gäste.


DSC09118.JPG



Das Frühstück ist reichhaltig. Nur schade dass die Konfitüren auf billig gekauften Portionen bestehen. Der Besitzer ist auch ein Vogelfan. Jeden Morgen füttert er sie. Sie kommen sogar auf seine Hand.


DSC06093.JPG




DSC06094.JPG



Um 9.30 geht es weiter Richtung Oudtshoorn. Diese Stadt mit seinen 60'000 Einwohner liegt in einer traumhaften Umgebung, zwischen den Swartbergen im Norden und den Outeniqua Mountains im Süden.


DSC09124.JPG




DSC09126.JPG



Um die Jahrhundertwende fand Oudtshoorn durch die Federmode seinen wirtschaftlichen Höhepunkt. In der ganzen Welt waren Hüte oder Umhänge aus Straussenfedern sehr modern. Nachdem die Mode mit Straussefedern verblasste, fand die wirtschaftliche Glanzeit in Oudtshoorn ihr Ende. Heutzutage hat der Strauss wieder mehr an Bedeutung gewonnen. Augenmerk sind die Haut und die Federn. Aus der Haut werden Taschen, Schuhe und andere Gegenstände hergestellt.
Wir spazieren ein bisschen in der Stadt herum.

Zweiter Stop ist die Cango Ostrich Farm. www.cangoostrich.co.za


DSC09129.JPG



Da war ich schon einmal vor einigen Jahren. Sie liegt 14 Kilometer ausserhalb von Oudtshoorn, an der Hauptstrasse Richtung Cango Caves. Das Innere des Gebäudes wurde renoviert. Die Entry Fees kosten 110 ZAR pro Person. Da wir zu 6 sind bezahlen wir aber nur 85 ZAR.
Die Tour dauert 45 Minuten. Wir erfahren mehr über die Kücken


DSC09130.JPG




DSC09135.JPG



und die Eier.


DSC09132.JPG



Die verschiedene Gehege sind in Altersgruppen verteilt.


DSC06103.JPG




DSC06106.JPG



Die Straussefinger sehen schon etwas kommisch aus!


DSC06098.JPG



Was ich super finde: es gibt kein Reiten mehr auf diese Vögel. Dafür bekommt man jetzt eine Nackenmassage.


DSC09144.JPG



I love ostriches, not only in my plate.


DSC06110.JPG




DSC06111.JPG




DSC06116.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 2409. Apr. 2018

Fortsetzung

Das Mittagessen nehmen wir im Restaurant von Cango Ostrich Farm ein. Das Straussecarpaccio schmeckt fabelhaft. Danach fahren wir zum Die Fonteine Guest House wo wir für 2 Nächte gebucht haben. www.diefonteine.co.za
Es liegt nur 700 Meter von der Cango Ostrich Farm entfernt.
Inzwischen wird es sehr warm bei 35 Grad!

Das Die Fonteine Guest House gefällt uns auf Anhieb. Die klimatisierten Zimmer sind zwar klein


DSC09154.JPG




DSC09149.JPG



aber mit viel Liebe eingerichtet. Man findet gratis Kaffee und Teezubehör sowie Sherry und gutes Wifi.


DSC09150.JPG



Fasst jedes Badezimmer verfügt über eine besondere Badewanne und eine Dusche.


DSC09151.JPG




DSC09152.JPG



Es gibt auch immer eine kleine Terrasse vor den Zimmern.


DSC09153.JPG




DSC09155.JPG



Preis pro Zimmer in B&B: 1100 ZAR

Von Garten aus bekommt man einen tollen Blick auf die Schoemanshoek Valley und die Swartberg Mountains. Hier kann man sich echt die Seele bäumeln lassen.


DSC09145.JPG




DSC09146.JPG



Der Pool sieht schon etwas kommisch aus. Tut aber gut bei dieser Hitze. Das Wasser ist sauber.


DSC09147.JPG



Die Eigentümer erweisen sich auch als eine Perle. Das Abendessen nehmen wir im Guest House ein. Kostet pro Person 220 ZAR


DSC09148.JPG



Wir bekommen als Vorspeise eine hausgemachte Tomatensuppe, dann Straussefilet mit Gemüse und einen gemischten Salat. Als Nachspeise gibt es Milktart. Miam Miam, ein Geschenk Gottes!


DSC09157.JPG



Die Weine kommen von der Karusa Kellerei die 200 Meter entfernt ist. Ein Besuch dort hin lohnt sich. www.karusa.co.za


13.02.2018

Ach du meine Güte, hier gibt es das beste Frühstück auf dieser Reise! Der Orangensafgt ist frischgepresst.


DSC09158.JPG



Das kleine Buffet lässt keine Wünsche offen.


DSC09159.JPG



Die hausgemachten Konfitüren sind einfach lecker sowie die verschiedene Brotarten.


DSC09160.JPG



Heute können wir nicht auf der tollen Terrasse frühstücken da es ein bisschen frisch und windig ist.


DSC09161.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 2510. Apr. 2018

Fortsetzung

Um 9 Uhr verlassen wir Die Fonteine Guest House.

40 Minuten spaeter erreichen wir Cango Caves. Sie gehoeren zu den groessten und ausgedehnsteten Tropfsteinhoehlensystemen der Welt. www.cango-caves.co.za


DSC09164.JPG



Es handelt sich um ein rund 5 Kilometer langes, unterirdisches Kammernsystem, dass schon vor Uhrzeiten genutzt wurde. Besucher werden jeweils zur vollen Stunde in Gruppen durch das System gefuehrt. Fuer die Oeffentlichkeit sind zur Zeit nur 1200 Meter von Cango 1 zugaenglich. Die restlichen 4000 Meter von Cango 2 und 3 bleiben zum Schutz der empfindlichen Tropfsteingebilde geschlossen.
Unsere 60 minuetige Heritage Tour kostet 110 ZAR pro Person. Sie bringt uns auf einer etwa 600 Meter langen Hoehlenrunde. Wir beginnen mit dem Van-Zyl's Hall mit rund 90 Metern Laenge, 50 Meter Breite und bis zu 18 Metern Hoehe. Sie ist die groesste zugaengliche Halle der Cango Caves.


DSC06117.JPG




DSC06126.JPG



Stalagmiten und Stalaktiten von eindruecklicher Groesse begeistern uns.


DSC06120.JPG




DSC06122.JPG




DSC06125.JPG



Unser Guide erklaert uns dass diese Halle frueher der oberen Gesellschaft von Oudtshoorn als Konzertsaal gedient haben soll. Die stets angenehm kuehlen 18 Grad Celsius Lufttemperatur geniessen wir da unten.

Diese Tour gehoert zu den Muss hier in Oudtshoorn. Danach geht es gleich weiter Richtung Prince Albert via Swartberg Pass. Der Swartberg Pass gehoert zu den spektakulaersten Passstrassen der Welt. In steilen Zick Zacks und ploetzlichen Serpentinen schlaengelt sich eine unbefestigte Strasse zum Gipfel.


DSC06139.JPG




DSC06141.JPG




DSC06142.JPG




DSC06143.JPG




DSC09171.JPG



Die Aussicht von da oben bleibt ein Erlebnis.


DSC06144.JPG




DSC09167.JPG



Nach dem Pass kommen wir an einigen Baustellen vorbei. Da merkt man schon echt wie diese Piste zerstoert war.


DSC09173.JPG




DSC09175.JPG



Wir machen noch einige Fotostops


DSC06145.JPG





DSC06147.JPG



und erreichen Prince Albert zum Mittagessen.

Fortsetzung folgt

Teil 2612. Apr. 2018

@Kordula; der Swartberg Pass ist offen. Es gibt noch einige Bauarbeiten auf der Strecke.

@Karin: leider weiss ich nicht wofuer der Ring in der Nase gut ist. Dieser Strauss war der Einzige mit einem Ring.

@Bayern Schorsch: leider war damals das Ostrichreiten ein Highlight auf dieser Tour!


Fortsetzung

Wir parken vor dem Lazy Lizard. www.lazylizardprincealbert.co.za
Einst war es ein Busterminal, heute handelt es sich um ein Internetcafé, ein Restaurant und ein Touristen-Hotspot.


DSC09177.JPG



Das einfache Essen ist bei den Einheimischen und Stammgaesten fuer sein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhaeltnis und seine hervorragende Qualitaet bekannt. Ich bestelle eine hausgemachte Tomatensuppe mit dem Koerbchen Hausbrot. Miam Miam. Toni und die Freunde entscheiden sich fuer den Lachssalat. Lecker!


DSC09179.JPG



Der Curio Shop bietet auch allerlei an.


DSC09176.JPG



In der kleinen Stadt findet man viele besondere Shops. Sie nehmen uns etliche Jahren in die Vergangenheit zurueck.


DSC09182.JPG




DSC09185.JPG



Danach geht es weiter Richtung Rust. Wir werden wieder mit schoenen Landschaften verwoehnt.


DSC09188.JPG



Da es heute besonders sehr heiss ist, entscheiden wir in Meiringspoort anzuhalten.



DSC09198.JPG



DSC09191.JPG



Da erfrischen wir uns im Naturpool. Er ist 9 Meter tief. Es tut echt gut.


DSC09192.JPG




DSC09197.JPG



Anschliessend fahren wir zum Die Fonteine Guest House zurueck.


DSC09200.JPG




DSC09201.JPG



Das Nachtessen erweist sich wieder sehr lecker. Es gibt Tomatensalat mit Mozarella, Bobotie sowie Lahm und Strauss vom Grill


DSC09205.JPG



Kaese und Cheesecake.


DSC09203.JPG



Dazu eine Flasche Karusa Rotwein.


DSC09204.JPG



Dieses Guest House werden wir sehr vermissen. Morgen geht es weiter nach Robertson.

Teil 2713. Apr. 2018

@Gabriele: jetzt weiss du Bescheid für das nächste Mal! 🙂

14.02.2018

Nach dem schmackhaften Frühstück müssen wir uns leider von Die Fonteine Guesthouse verabschieden.


DSC09209.JPG



FAZIT: das beste Preis/Leistungs Verhältnis auf dieser Reise. Auch das beste Frühstück. Sehr gute Küche am Abend.

Wir fahren die renommierte "Route 62" Richtung Montagu. Sie schlängelt sich durch reizvolle Landschaften.


DSC09212.JPG




DSC09214.JPG



Erster Stop in Barrydale wo wir einen Expresso im Klassikaroo bestellen. Wir besuchen auch daneben das "Hand Weaver's" Atelier.


DSC09215.JPG



Zweiter Stop ist Capedry in Montagu.


DSC09218.JPG



Das Farmstall bietet dem Publikum eine Auswahl an köstlichen Trockenobst und Nussprodukten zu Grosshandelspreisen.


DSC09216.JPG




DSC09217.JPG



Da gibt es auch ein Restaurant wo wir eine Kleinigkeit essen.

Gegen 14.30 erreichen wir das Ballinderry Guest House in Robertson.


DSC09231.JPG



Wir lieben diesen Ort. Leider können wir nur eine Nacht bleiben. Luc und Hilde, die belgischen Besitzer, erkennen uns sofort. Sie offerieren uns einen Welcome Drink im Salon.


DSC09228.JPG



Danach begleitet uns Luc zu den Zimmern. Unsere Gartensuite gibt direkt auf das Schwimmbad mit Garten.


DSC09219.JPG




DSC09230.JPG



Sie ist geräumig


DSC09220.JPG




DSC09222.JPG



mit Aircon, Safe, Minibar, Wifi und zusätzlichen Sitzbereich.


DSC09221.JPG



Das Badezimmer mit Handtuchheizung gefällt uns sehr. Das Ganze in "Fusion" Style.


DSC09223.JPG




DSC09226.JPG




Preis pro Nacht in B&B: 1740 ZAR
Es gibt auch billigere Zimmer
www.ballinderryguesthouse.com

Wir packen nur das Nötigste aus und begeben uns sofort zur Robertson Winery.
www.robertsonwinery.co.za
Da geniessen wir ein ordentliches Winetasting. Wenn man Weinflaschen kauft wird es kostenlos. Da besorge ich mir immer meinen Lieblingschardonnay: Fat Bastard !

Den Weg zum Guest House zürück fahren wir ganz happy. Der Abend endet im Restaurant vom Ballinderry.


DSC09234.JPG



Hilde hat ein spezielles Menu zum Valentinstag vorbereitet. Sie kocht sehr gerne. Es gibt:
Beef Carpaccio
Caille farcie mit Lauchpuree und Champignons
Früchtesorbet.


DSC09237.JPG



Für uns Franzosen, la Crème de la Crème! Das Menu kostet 350 ZAR pro Nase. Ist es Wert!

Morgen geht es weiter nach Simon's Town.

Teil 2816. Apr. 2018

15.02.2018

Das Frühstück heute morgen kann sich auch sehen lassen. Es gibt Croissants und sogar ein Glas Sekt! Miam Miam.


DSC09238.JPG




DSC09239.JPG




DSC09240.JPG



Da wird man gleich für den ganzen Tag fitt. Gegen 9.30 verlassen wir Robertson.

Der Verkehr Richtung Capetown wird immer intensiver. Auf einmal bleiben wir für eine Weile im Stau stecken. Table Mountain erreichen wir erst gegen Mittag.


DSC09243.JPG



Und da mamamia sind wir nicht allein......
www.tablemountain.net

Wir finden mitr Mühe einen Parkplatz und müssen ein schönes Stück laufen.


DSC09244.JPG



Wenigstens hat man da Zeit sich genauer umzuschauen.


DSC09246.JPG




DSC09248.JPG



Am Fahrkartenschalter steht man Schlange.. Wir gucken das Hin und Her der Seilbahnen.


DSC09254.JPG



Ein Fotograph steht auch da um unser Portrait zu schiessen. Wir brauchen 45 Minuten bis wir endlich hoch können. Preis pro Person für ein Return Ticket: 293 ZAR.


Die Aussicht in der Seilbahn ist schon fantastisch.


DSC09257.JPG



Von der Bergstation, die sich auf etwa 1000m Höhe befindet, gelangt man in etwa 30 Minuten zum Maclear's Beacon, der höchsten Erhebung des Tafelmassives. In unmittelbarer Nähe der Bergstation wurden, im Zuge der Sanierung der Seilbahn, an den interessanten Aussichtspunkten befestigte und gesicherte Terrassen errichtet. Der Blick von da oben ist atemberaubend.


DSC06149.JPG




DSC06150.JPG




DSC06153.JPG




DSC06154.JPG



Man kann auch hochklettern.


DSC06152.JPG



Einige Vögel sind schon fresch. Die rhoffen sich etwas Essbares.


DSC06156.JPG




DSC06159.JPG



Da oben herum zuspazieren macht Spass bei diesem schönen Wetter.


DSC06160.JPG



DSC06171.JPG




Wir können auch noch einige Rock Dassies beobachten.


DSC06168.JPG




DSC06170.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 2917. Apr. 2018

@Schneewie: wer weiss? Ich gönne es dir auf jeden Fall denn dieser Ort ist echt der Hammer!

Fortsetzung

Wir geniessen noch eine Weile die wunderschöne Aussicht.


DSC06172.JPG




DSC06175.JPG



Dann geht es mit der Seilbahn wieder runter.


DSC06181.JPG




DSC06182.JPG



Wir machen noch einen Abstecher beim Fotograf. Für 250 ZAR bekommt jedes Ehepaar eine nette Fotomontage mit verschiedene Hintergründe. Hier ein Exemplar. Habe es fotografiert!


DSC09324.JPG



Dann fahren wir Richtung Simon's Town. Wir nehmen natürlich den berühmten Chapman's Peak Drive.
www.chapmanspeakdrive.co.za
Maut kostet 45 ZAR
Er wurde zwischen 1915 und 1922 gebaut und verbindet damit Houtbay und Noordhoek. Diese 150m über dem Meer und 450m unter dem Gipfel liegende, 10km lange Strecke gehört bestimmt zu den schönsten Küstenstrassen der Welt. Einige Haltebuchten bieten sich an für Fotos und Geniesserstopps.


DSC06183.JPG



Der 6 kilometer lange Sandstrand von Noordhoek bleibt ein Genuss für die Augen.


DSC06185.JPG



Gegen 16 Uhr erreichen wir unsere nächste Unterkunft für 2 Nächte: Simon's Town Guest House
www.simonstownguesthouse.co.za


DSC09332.JPG



Amanda heisst uns herzlich Willkommen und bringt uns zu den Zimmern. Wir bekommen die Corner Suite Mafunyane. Sie ist geräumig und hell.


DSC09265.JPG




DSC09268.JPG




DSC09264.JPG



Es gibt da Aircon, Haartrockner, Safe, Café/Tea Station, Minibar und gutes Wifi. Preis für die Suite in B&B 1700 ZAR. Das Zimmer bietet auch eine spektakuläre Aussicht über die False Bay.


DSC09269.JPG



Das Einzige das uns alle stören wird ist der Wassermangel. Man duscht in einem Becken. Für den Ersten kein Problem. Der Zweite profitiert dann von der Brühe vom Anderen.....


DSC09266.JPG



Am nächsten Tag wird die Brühe vom Zimmermädchen in Eimer geschüttet und für das Klo benutzt.


DSC09267.JPG



Wir packen unsere Koffer aus und fahren in das hübsche Städchen dass kolonialen Charme ausstrahlt. Am Hafen sorgen Vögel und nette Cafés für gute Unterhaltung.


DSC09271.JPG




DSC09272.JPG



Das Abendessen nehmen wir im "Le Saveur" ein. Leider Nothing to write home about......

Morgen nehmen wir an eine Pelagic Tour teil.

Teil 3018. Apr. 2018

16.02.2018

Heute morgen wirkt die Atmosphäre vom Zimmer aus schon besonders.


DSC09278.JPG



Da das Frühstück erst um 7.30 serviert wird hat uns Amanda einen Korb mit Cafékanne vor die Tür gestellt. Punkt um 7 Uhr sind wir vor dem False Bay Yachtklub in Simon's Town.


DSC09274.JPG



Der Yachthafen ist einer von nur 2 Marinas im Western Cape, die den Status "Blaue Flagge" bekommen haben. Die Blaue Flagge weist darauf hin, dass die Marina sauber und sicher ist.


DSC09283.JPG



Da erwarten uns schon Alwin der Vogelspezialist und Jason der heutige Skipper. Sie gehören zum Unternehmen Capetown Pelagics.
www.capetownpelagics.com
Unsere Tour kostet 2950 ZAR pro Person. Wir haben aber dafür das Boot mit Crew nur für uns allein.
Hier das Boot.


DSC09282.JPG



Am Hafen ist schon allerhand los.


DSC09284.JPG



Fischen wird hier gross geschrieben.


DSC09285.JPG



Ein Graureiher beobachtet das Geschehen.


DSC09281.JPG



Wir fahren langsam aus dem Hafen. Die Sonne scheint und das Wasser ist ruhig.


DSC06186.JPG



Jason informiert sich über Funk ob ein Fischkutter sich in der Nähe befindet. Der Einzige der sich meldet ist 20 KIlometer entfernt. Jason hat keine Wahl. Er nimmt Kurs auf ihn. Unterwegs sehen wir Kormoran Kolonien.


DSC06189.JPG



Wir passieren den Cape Point Leuchtturm.


DSC09289.JPG




DSC09290.JPG



Die See wird immer unruhiger. Unsere Freunde haben alle eine Tablette gegen Seekrankheit geschluckt. Wir nicht.... Später spielt auch noch das Wetter verrückt. Dunkle Wolken ziehen auf uns zu und es fängt an zu regnen.


DSC09294.JPG



Einige Vögel lassen sich aber nicht stören.


DSC06200.JPG




DSC06204.JPG



Unsere Freunde sind inzwischen alle Seekrank und klagen über Rückenschmerzen. Sie wollen nur Eines: so schnell wie möglich zurück zum Hafen..... Das Boot, muss ich sagen, hopst auf die Wellen und wenn man Rückenprobleme hat ist diese Aktivität nicht gerade geeignet. Toni und ich sind echt enttäuscht. Wir wollten so gerne einen Fischkutter auf Hochsee erleben. Freunde von uns haben darüber erzählt. Muss ein echtes Highlight sein. Da schwimmen allerhand grosse Fische hinterher und man kann auch viele Seevögel beobachten.

Jason scheint verärgert zu sein. Er nimmt aber sofort wieder Kurs auf Simon's Town.


DSC09299.JPG



Manchmal sind die Wellen schon beeindruckend.


DSC09303.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 3119. Apr. 2018

Fortsetzung

Unsere Freunde sind ganz erleichtert als sie die Küste wieder erblicken. Wir stoppen noch bei einer Robbenkolonie


DSC06217.JPG




DSC06218.JPG



und fahren danach zum Hafen zurück. In Simon's Town ist es jetzt bedeckt.


DSC06223.JPG




DSC06224.JPG



Wir kehren zur Lodge zurück.


DSC09321.JPG



Unsere Freunde ziehen sich in ihren Zimmer zurück. Wir wollen noch laufen. Vom Fenster aus kann ich diesen wunderschönen Vogel bewundern. Ein Baumhopf?


DSC06227.JPG




DSC06230.JPG




DSC06233.JPG



Wir marschieren anschliessend zum Glencairn Strand und erreichen ihn 5 Minuten später. Die Sonne zeigt sich auch wieder.


DSC09305.JPG




DSC09307.JPG



2 Ibisse spazieren da herum und suchen nach etwas Essbarem.


DSC09316.JPG




DSC09317.JPG




DSC09320.JPG



Später kehren wir in das Guest House zurück. Unsere Freunde spielen im Gästesalon Karten.


DSC09323.JPG



Sie sehen erholt aus und reden schon über das Abendessen..... Am Abend faulenzen wir ein bisschen am Hafen herum und enden im Lighthouse Café.
www.thelighthousecafe.co.za/about.html

Dieses Lokal können wir bestens weiter empfehlen. Nette Besitzer, sehr gute Küche, tolle Weinkarte und vernünftige Preise!


DSC09325.JPG




DSC09327.JPG



Humor wird hier auch grossgeschrieben.


DSC09328.JPG



Man fühl sich echt wohl hier. Morgen geht es weiter nach Stellenbosch via Cape of Good Hope.

Teil 3220. Apr. 2018

17.02.2018

Um 8 Uhr gibt es Frühstück. Hier der Frühstücksraum.


DSC09322.JPG



Nach dem Packen gucke ich das letzte Mal aus dem Fenster. Dieser Ausblick werde ich nicht vergessen.


DSC09333.JPG



Danach machen wir uns auf den Weg nach Cape of Good Hope. Vor dem Gate steht schon eine riesen Autoschlange. Wartezeit 25 Minuten.
www.capepoint.co.za


DSC09334.JPG



Erster Stop ist Buffel's Bay, ein beliebter Braai und Picknickplatz. Der Tidal Pool müssen unsere Freunde gleich ausprobieren.


DSC09336.JPG




DSC09338.JPG



Den Strand finden wir wunderschön gelegen. Das Wasser ist uns aber viel zu kalt.


DSC09337.JPG




DSC06241.JPG



Man findet Muscheln


DSC09339.JPG



verschiedene Vogelarten.


DSC06234.JPG




DSC06235.JPG




DSC06238.JPG



Dieser Möwe schaue ich einen Augenblick zu. Sie hat einen toten Kormoran gefunden und frisst ihn mit grossem Appetit auf.


DSC06246.JPG




DSC06245.JPG



Anschliessend fahren wir nach Cape Point. Auf der Strasse sehen wir öfters Baboons.


DSC09335.JPG




DSC09341.JPG




DSC09342.JPG



Neben dem Info Center führt dort ein befestigter steiler Weg hinauf zum Historischen Leuchtturm. Alternativ kann man auch mit dem "Flying Dutchman" hinauf. Kostet 70 ZAR hin und zurück.


DSC09344.JPG




DSC09346.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 3323. Apr. 2018

Fortsetzung

Die Aussicht vom Leuchtturm aus ist schon der Hammer!


DSC06250.JPG




DSC06247.JPG



Später geht es Richtung Cape of Good Hope. Der Blick auf das Meer ist eine echte Freude für die Augen.


DSC06252.JPG




DSC06253.JPG



Leider liegt die Wassertemperatur nur auf 17 Grad.....


DSC06254.JPG



Das obligatorische Foto wird noch abgeschossen.


DSC09348.JPG



Und schon fahren wir zurück zum Boulder's Beach.


DSC09349.JPG



Er erhielt seinen Namen aufgrund der grossen, abgerundeten Granitfelsen, die der Verwitterung des Meeres besser standgehalten haben als die ehemals überlagernden Sandsteinformationen des Tafelbergmassivs.
Zwischen den Granitblöcken laden 2 schöne Strände ein die aber heute schon ziemlich überlaufen sind.


DSC06292.JPG



Boulder's Beach gehört zu den wenigen Orten auf der Welt, wo man den afrikanischen Pinguinen sehr nahe kommt.


DSC06263.JPG



Der Afrikanische Pinguin trägt den Spitznamen "Eule des Meeres" da er nachts im Wasser genau so gut sehen kann wie tagsüber. Die Beine benutzt er beim Schwimmen zum Steuern, während ihre kurzen Flügel bei der Fortbewegung im Wasser als Propeller eingesetzt werden.


DSC06284.JPG




DSC06285.JPG



Eintritt pro Person: 75 ZAR

Die Beobachtung der Pinguine wird durch hölzerne Stege vereinfacht. Es macht Spass ihnen zuzuschauen!


DSC06262.JPG




DSC06268.JPG




DSC06270.JPG




DSC06272.JPG



Der Rosa Billen-artigen Fleck der sich vom Schnabel zu den Augen und darum herum entlang zieht gehört zu seinem Merkmal.


DSC06278.JPG




DSC06279.JPG



Nach den Pinguinen essen wir einen ausgezeichneten Salat auf der Terrasse der Boulder's Beach Lodge. Miam Miam!
www.bouldersbeachlodge.com


DSC09350.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 3424. Apr. 2018

Fortsetzung

Danach machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Muizenberg. Das Wahrzeichen von Muizenberg sind die bunten Holzhäuser die überall entlang des 32km langen Strand zu finden sind. Sie werden als Umkleidekabinen genutzt und sind beliebte Fotomotive.


DSC06293.JPG




DSC06294.JPG




DSC06296.JPG



Das Wasser der False Bay ist viel wärmer als an der Atlantikseite, daher ist Muizenberg auch ein beliebter Badeort.


DSC06298.JPG




DSC06299.JPG



Ein Hochzeitspaar hat sich dieses Plätzchen ausgesucht um diesen Tag zu verewigen. Sieht es nicht köstlich aus?


DSC06295.JPG




DSC06301.JPG



Gegen 16 Uhr erreichen wir die Kleinbosch Lodge wo wir für 2 Nächte gebucht haben.
www.kleinboschlodge.co.za
Sie liegt auf einem grossen Ackerland, vor der berühmten Stellenbosch Weinstrasse und wird vom Besitzer Hans mit Begeisterung, Sorgfalt und Liebe geführt.
Bernard und die zweite Annick bekommen Zimmer 2 direkt am Pool. Wir 4 logieren im Selbstversorger Cottage 2 abseits vom Rummel.
Vor dem Cottage gibt es eine grosse Terrasse,


DSC09366.JPG




DSC09367.JPG



Das Cottage verfügt über 2 Schlafzimmer. Ein geräumiges mit Aircon


DSC09354.JPG



ein kleineres ohne Aircon und Ventilator.


DSC09355.JPG



Das Wohnzimmer bietet viel Platz


DSC09356.JPG




DSC09358.JPG




DSC09359.JPG



und die Küche ist praktisch eingerichtet.


DSC09357.JPG



Da Das Badezimmer mit Wanne und Dusche.


DSC09362.JPG




DSC09360.JPG




DSC09363.JPG



Das Klo entdeckt man hinter der Dusche.


DSC09361.JPG



Das self catering Cottage kostet 2080 ZAR (ohne Frühstück) pro Nacht und das De Luxe Zimmer 1880 ZAR in B&B. Die Zimmer am Pool sehen echt hübsch aus. Unser Cottage könnte einen Facelifting gebrauchen.

Fortsetzung folgt.

Teil 3525. Apr. 2018

@Carsten und Marie: schön dass ich weiter dabei seid! 🙂

Fortsetzung

Hier befindet sich der Eingang zu dem Hauptgebäude und den Zimmern am Pool.


DSC09368.JPG



Das Schwimmbad wird gerade gereinigt und sieht nicht sehr einladend aus.


DSC09370.JPG



Den Blick auf die Umgebung geniesst man echt.


DSC09369.JPG



Gegen 18 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Delaire Graaf Estate. Sie gehört ohne Zweifel zu den erlesensten Weingüter in den Winelands, mit Blick auf die Berge.


DSC09371.JPG



Eine Allée führt uns zum Hauptgebäude.


DSC09373.JPG



Um uns Weinberge. Einfach herrlich!


DSC09374.JPG



DSC09377.JPG



Das Tor kann sich auch sehen lassen.


DSC09375.JPG



Dieses Mal essen wir nicht im Delaire Graff Restaurant sondern im Indochine.
www.delaire.co.za/dining/indochine


DSC09376.JPG



Wir wollen heute Abend exquisit asiatisch essen!

Ein netter Tisch erwartet uns.


DSC09380.JPG



Dieser Kronleuchter ist hier sehr beliebt. Ueber 1000 Schwalben sollen ihn gestalten.


DSC09381.JPG



Das Essen fängt mit einem Amuse-bouche an.


DSC09382.JPG



Dann gibt es verschiedene Springrolls und Bällchen. Miam Miam...


DSC09383.JPG




DSC09384.JPG




DSC09385.JPG



Als Hauptspeise nehmen wir alle Line Fish mit Thai Reis. Das Ganze mit vielen Gewürzen ohne scharf zu sein. Man fühlt sich nach Vietnam abtransportiert.....
Wir trinken tatsächlich 3 Weinflaschen.....
Die Nachspeise schmeckt auch lecker.


DSC09389.JPG



Zu 6 bezahlen wir insgesamt 3700 ZAR. Ist es Wert! La crème de la Crème.

Morgen wird es noch kulinarischer.....

Teil 3626. Apr. 2018

18.02.2018

Heute morgen sieht der Pool schon besser aus!


DSC09390.JPG



Ein gemeinsamer Frühstückstisch wurde für die Gäste vorbereitet.


DSC09391.JPG



Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Miam miam!


DSC09392.JPG




DSC09393.JPG




DSC09394.JPG



Um 9.30 fahren wir in die Stadt. Zuerst nehmen wir ein wenig am Gottesdienst teil.


DSC09398.JPG




DSC09395.JPG


Schade dass er in Afrikaans gehalten wird. Wir bekommen praktisch nichts mit. Es ist aber sehr interessant zu beobachten wie die Einheimische ihr Glauben äussern.
Danach spazieren wir im Zentrum herum.


DSC09401.JPG




DSC09403.JPG



Am Sonntag sind hier die Geschäfte geöffnet. Da es momentan Sommerschlussverkauf gibt, verwenden unsere Freunde heute mehrmals die Visakarte.


DSC09406.JPG




DSC09408.JPG



Beim Oom Samie se Winkel Souvenirladen treffe ich wieder meine Maskotte.


DSC09411.JPG



Der Laden ist hier eine Institution. Man findet da handgefertigte Strohbesen, Kleidung, Obst, Gemüse und sogar Kunsthandwerk.


DSC09414.JPG



Anschliessend trinken wir einen Cappuccino der mit viele Details serviert wird.


DSC09415.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 3727. Apr. 2018

Fortsetzung

Es wird Zeit nach Clos Malverne zu fahren. Die Weinberge (27 Hektar) liegen auf den sanften Hängen vom Devon Tal. Das Mikroklima da sorgt für die Qualität der Trauben, die in dieser ruhigen Umgebung angebaut werden.
Clos Malverne ist eine Familienangelegenheit. Seymour und seine Frau Sophia haben viel Zeit und Mühe darauf verwendet den internationalen Markt für Clos Malverne zu entwickeln.

Das Tor sieht schon vielversprechend aus.


DSC09416.JPG



Wir haben vor einem Monat per Internet einen Tisch reservieren lassen. Er sieht echt toll aus.


DSC09419.JPG



Die Aussicht von da aus ist einfach herrlich!


DSC09420.JPG



Alle Gäste die hier anwesend sind, kommen für das Food and Wine Pairing Menu zu 478 ZAR pro Person.
www.closmalverne.co.za/wp-content/uploads/2018/04/Pairing-menu-Autumn-2018.pdf


DSC09421.JPG




DSC09424.JPG



Bis Heute habe ich nirgendwo anders zu diesem Preis so ein leckeres Essen, so gute Weine, so ein toller Service, so eine wunderbare Aussicht bekommen! 😎 Gehört einfach zu den MUST TO DO.

Wir wollen mit einem Winetasting beginnen. Brendon, unsere Bedienung, erklärt uns es sei nicht nötig da wir genügend Wein trinken werden. Zum Glück befolgen wir seinen Ratschlag.
Kaum sitzen wir, haben wir schon ein volles Glas Sauvignon Blanc Brut.


DSC09425.JPG



Dann kommt auch schon die Mise en Bouche.


DSC09426.JPG



Die verschiedene Vorspeisen schmecken lecker! Miam miam.


DSC09427.JPG




DSC09428.JPG



Die Weinflaschen versammeln sich am Tisch mit der Zeit.....


DSC09433.JPG



Von dieser Landschaft bekommt man nicht genug.


DSC09436.JPG



Mein Springbock Filet ist so zart und vergeht unter meiner Zunge. I am with the angels. 😛


DSC09434.JPG



Bei jedem Gang und Wein werden die Gläser gewechselt.


DSC09435.JPG



Die Nachspeise gefällt mir mir auch sehr gut.


DSC09437.JPG



Meine Freunde und Toni sind ganz ausser dem Häuschen. Sie lachen wie verrückt. Ein verklemmtes Pärchen am Nebentisch lacht mit. Es spricht ein wenig französisch. Unsere Herren entführen gleich die Dame zu unserem Tisch.


DSC09438.JPG



Irgendwann verlassen wir diese tolle Bleibe


DSC06302.JPG



und das Auto findet zum Glück den Weg zurück zur Kleinbosch Lodge. Oulala.........

Morgen geht es weiter zu den Cederbergen.

Teil 3829. Apr. 2018

19.02.2018

Heute morgen verabschieden wir uns nach dem Frühstück von Hans und seinem Team. Hans sorgt für eine kleine Ueberraschung. Wir sind echt beeindruckt.


DSC09442.JPG



Seinen Hund werden wir sehr vermissen. Er gleicht Unserem.


DSC09440.JPG



Erster Stop ist Ceres wo unsere Freunde Geld tauschen. Dann geht es Richtung Op Die Berg.


DSC09443.JPG



Einige Kilometer nach Op Die Berg gibt es nur noch Gravel Road. Die Landschaft wechselt.


DSC09445.JPG




DSC09449.JPG



Sie wird immer grandioser.


DSC06303.JPG




DSC06304.JPG




DSC06305.JPG



Bald erreichen wir Mount Ceder Lodge.
www.mountceder.co.za


DSC09450.JPG



Es ist ein super Wildnisgebiet mit majestätischen Ausblicken und tolle Wanderungen für Jung und Alt. Von der Veranda aus fühlt man sich gleich entspannt.


DSC09478.JPG




DSC09476.JPG



Das Restaurant benutzt man bei schlechtem Wetter.


DSC09452.JPG



Wir bekommen für die Nacht das Stone Cottage BLINKBERG. Es liegt ein paar Kilometer vom Haupthaus entfernt auf der anderen Seite. Mit dem Auto fahren wir langsam da hin.


DSC09453.JPG




DSC09483.JPG



Von aussen sieht das Cottage genial aus.


DSC09482.JPG



Die Aussicht ist ein Geschenk Gottes.


DSC09469.JPG




DSC09467.JPG



Wir parken schon einmal das Auto.


DSC09470.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 3901. Mai 2018

@Reinhard: dann wirst du auch die ganze Innenaustattung erkennen! 🤪

@Schneewie: jetzt nicht mehr ganz! 😛


Fortsetzung

Hier noch einen Plan von der ganzen Anlage. Das Blinkberg Cottage ist die Nummer 2.


DSC09489.JPG



Am Eingang, gleich links, gibt es die Küche mit allem drum und dran.


DSC09454.JPG



Dann kommt das Wohnzimmer,


DSC09455.JPG




DSC09471.JPG



ein Schlafzimmer mit Queen Size Bett und Badezimmer


DSC09456.JPG




DSC09457.JPG




DSC09458.JPG



und ein Schlafzimmer mit 2 Betten und Badezimmer.


DSC09460.JPG




DSC09461.JPG



Oben findet man eine Mezzanine mit 2 Betten.


DSC09466.JPG




DSC09465.JPG



Es gibt noch ein drittes Badezimmer neben der Küche.


DSC09463.JPG




DSC09464.JPG



Das Cottage eignet sich also sehr gut für 6 Erwachsene. Im Sommer wird es aber unter dem Dach sehr heiss.....Preis pro Nacht für das Cottage in self catering: 2950 ZAR.

Im Grootrivier kann man das ganze Jahr schwimmen. Heute zeigt er eine braune Farbe da es Tage zuvor stark geregnet hat. Uns stört es nicht. Bei dieser Hitze tut abkühlen gut.


DSC09479.JPG




DSC09480.JPG



Danach faulenzen wir auf der Cottage Terrasse


DSC09484.JPG



und erfreuen uns über die tolle Aussicht.


DSC06307.JPG



Bernard, unser Koch, kümmert sich um das Abendessen. Wir geniessen weiterhin den Blick auf die wunderschöne Landschaft.


DSC06308.JPG




DSC06309.JPG



Miam Miam, Bernard serviert uns zuerst Avocado mit Tomatensalat.


DSC09487.JPG



Dann gibt es Spaghetti Carbonara und als Nachspeise Mangos. Im Nachbarcottage scheint es den Leute auch gut zu gehen!


DSC09485.JPG



Morgen geht es leider schon weiter Richtung Clanwilliam.

Teil 4002. Mai 2018

@Harmut: mir war so heiss auf der Mezzanine da habe ich einfach auf der Terrasse geschlafen..... 🙂

20.02.2018

Wir packen sehr früh unsere Sachen. Ich schaue mir noch den Wanderplan von der Umgebung an.


DSC09488.JPG



Schade dass wir heute weiter müssen! Wir laufen bis zum Old Mill Restaurant.


DSC06313.JPG




DSC06314.JPG




DSC06315.JPG



Das Frühstück nehmen wir auf der Veranda ein.


DSC06316.JPG



Das Continental Breakfast kostet 60 ZAR pro Person. Nothing to write home about. Dann geht es zurück zum Cottage. Diese Landschaft werden wir echt vermissen......


DSC06317.JPG




DSC06318.JPG




DSC06319.JPG



Danach fahren wir Richtung Sandrif. Da begegnen wir diesem Hirt mit seinen Ziegen.


DSC06323.JPG




DSC06326.JPG




DSC06327.JPG




DSC06329.JPG



Die Landschaft ändert sich mit der Zeit.


DSC06330.JPG




DSC06334.JPG



Zur Mittagszeit erreichen wir Sandrif, Heimat des Cederberg Private Cellar. Er ist auf über 1000 Metern Höhe das höchste Weingut Südafrikas.
www.sanddrif.com


DSC09490.JPG



Leider erfahren wir bei der Rezeption dass The Wolfberg Cracks und Arch für eine Weile geschlossen sind. Im Dezember 2017 gab es hier gewaltige Brände und die Natur muss sich wieder erholen.

Die Aussenanlage sieht noch wie vor 5 Jahren gleich aus.


DSC06336.JPG



DSC06337.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 4103. Mai 2018

Fortsetzung

Wir entscheiden uns dann einen Wine Tasting zu machen. Toni und ich haben es vor einigen Jahren schon ausprobiert und es war einmalig.
www.cederbergwine.com

Das Geheimnis der Weine mit Höhenlage bleibt warscheinlich das einzigartige Terroir und eine reine, virusfreie Umgebung. Hier drin hat sich aber Vieles geändert. Der Tasting Raum ist nicht mehr heimelig.....


DSC09491.JPG




DSC09493.JPG




DSC09492.JPG



Damals wurde der Wein noch nicht exportiert und es gab auch keinen Online Shop. Der Lagerraum wurde ganz neu arrangiert.


DSC09496.JPG



Ich habe nichts gegen Modernisierung aber den Wein finden wir nicht mehr so gut. Die Qualität hat nachgelassen und die Preise sind gestiegen.
30 Minuten später fahren wir weiter Richtung Clanwilliam. Die Gravel Road führt wieder durch tolle Landschaften.


DSC06338.JPG




DSC06342.JPG




DSC06343.JPG




DSC06345.JPG



Etwa 20 Kilometer vor Clanwilliam bemerken wir dass es überall hier gebrannt hat.


DSC06349.JPG




DSC06350.JPG



Bald erreichen wir auch unsere nächste Bleibe für die 2 kommenden Nächte: Yellow Aloe Guest House
www.yellowaloe.co.za


DSC09516.JPG



Es handelt sich um eine fantastische Pension mit tollem Ambiente. Da die Unterkunft auch gleich noch ein kleines Kaffee betreibt, gibt es einen Shop mit Sachen aus der Umgebung: Honig, Marmeladen, Roiibos....usw


DSC09515.JPG




DSC09513.JPG




DSC09507.JPG



Der Inhaber, ein Berner, führt das Guest House seit 5 Jahren.

Fortsetzung folgt

Teil 4204. Mai 2018

Fortsetzung

Wir haben da im Longhouse, das zweitälteste Gebäude in Clanwilliam, 3 Doppelzimmer gebucht.


DSC09512.JPG



Diese Zimmer wurden mit Cape Dutch Antiquitäten aus einer vergangenen Zeit dekoriert. I love it! Unser Zimmer 3 gefällt uns auf Anhieb. Es gibt Aircon, einen Kühlschrank, Café/thé Station, Fernseher, gutes Wifi.


DSC09500.JPG




DSC09499.JPG



Das Badezimmer ist zwar klein aber herzig eingerichtet.


DSC09498.JPG



Von der Veranda aus


DSC09503.JPG




DSC09502.JPG



geniesst man einen schönen Blick auf das Schwimmbad


DSC09501.JPG



und dem hübschen Garten.


DSC09504.JPG




DSC09505.JPG




DSC09506.JPG



Es gibt noch ein zweites Schwimmbad für den anderen Flügel der Pension.


DSC09508.JPG



Bei 40 Grad ist man über so eine nette Unterkunft sehr froh. Hier beim Herumspazieren kann man sich die Sehle bäumeln lassen und auf Details achten.


DSC09514.JPG




DSC09509.JPG



Preis pro Nacht und Zimmer in B&B: 1500 ZAR. Wir verbringen den Rest des nachmittags am Pool. Michel, der Besitzer, erweist sich echt als toller Gastgeber. Er kennt die Gegend wie seine Hosentasche. Für das Abendessen lässt er für uns einen Tisch bei Reinholds, eine Institution hier, reservieren.


DSC09521.JPG



Das Restaurant befindet sich auf der Main Road, in einem historischen viktorianischen Haus. Da drin kommt man sich ein bisschen wie in einem Kabaret vor.


DSC09520.JPG




DSC09517.JPG



Die saftigen Steaks und Lammkotelettes mit Pommes und Gemüse schmecken sagenhaft. Dazu gibt es noch ein Salatbuffet. Miam miam! Echt zu empfehlen.

Morgen besuchen wir die Stadt und Umgebung.

Teil 4307. Mai 2018

@Antje: wir freuen uns riesig auf Malawi! War schon lange auf unserer Wunschliste. 🙂

@Kordula: Schön dass es euch auch im Yellow Aloe gefallen hat. Am nächsten Abend haben wir auch lauwarmen Merlot bekommen..... 😣

@Gila: ich hoffe das Guest House wird euch auch so gut gefallen wie uns! 😎


21.02.2018

Im Garten gibt es viele Früchte.


DSC09522.JPG



Manche Mangos sind reif und wir haben die Erlaubnis wenn sie am Boden liegen sie aufzuheben. Und so erscheinen wir mit unseren Mangos zum Frühstück.
Bei schlechtem Wetter wird das Frühstück im kleinen Restaurant serviert.


DSC09523.JPG



Bei schönem Wetter wie heute, auf der Café Terrasse


DSC09530.JPG



mit Blick auf eines der 2 Schwimmbäder.


DSC09525.JPG



Das Frühstücksbuffet befindet sich im kleinen Shop und lässt keine Wünsche offen.


DSC09524.JPG



Natürlich schaut man sich da die Sachen im Shop genauer an und kauft etwas. Es sieht alles so lecker und niedlich aus.


DSC09527.JPG




DSC09528.JPG



Danach verlassen wir das Longhouse


DSC09531.JPG




DSC09532.JPG



und laufen zur Rooibos Fabrik.
www.rooibosltd.co.za


DSC09535.JPG



Was ist überhaupt Rooibos? Ein in Südafrika beheimatetes Kraut, das nicht einmal ein echter Tee ist. Es ist vielmehr eine Pflanze, die, wenn sie geerntet und getrocknet wird, in eine rötlich-braune Kräuterinfusion gebraut werden kann. In der Teeindustrie wir sie auch als afrikanischer roter Tee oder roter Buschtee bezeichnet.


DSC09545.JPG



Rooibos ist einzigartig weil es in Südafrikas Gebirgregion Cederberg heimisch ist, wo es bis heute gedeiht. Seit Jahrhunderten ernten und brauen die Einheimischen den natürlich wachsenden Rooibos in dieser Region. Während die Bauer noch immer den wild wachsenden Rooibos ernten, wurde ein Teil des kommerziell angebauten Rooibos in andere Regionen Südafrikas verpflanzt. Tatsächlich ist Südafrika das einzige Land auf der Welt, das Rooibos produziert. Mit mehr als 450 Züchtern, die jährlich bis zu 15'000 Tonnen Rooibos produzieren.
Da unsere Freunde kein Englisch verstehen, verzichten wir auf den kleinen Film der alles erklärt. Toni und ich waren schon hier vor einigen Jahren. Wir kosten die verschiedene Teesorten.


DSC09536.JPG



Unsere Freunde kaufen insgesamt 5 Kilos Tee.


DSC09537.JPG



Ich bevorzuge Kosmetik!


DSC09538.JPG




DSC09539.JPG



Anschliessend besuchen wir noch die STRASSBERGERS Lederschuhfabrik. Sie ist die älteste in Südafrika.


DSC09547.JPG




DSC09552.JPG



Leider gefällt uns der Old Fashion Style nicht besonders......


DSC09548.JPG




DSC09549.JPG



Danach spazieren wir noch ein bisschen in der Stadt herum


DSC09554.JPG



und kehren gegen Mittag zum Guest House zurück.



Fortsetzung folgt

Teil 4408. Mai 2018

Fortsetzung

Bei 40 Grad haben unsere Freunde keine Lust mehr am Nachmittag etwas zu unternehmen. Gemeinsam bleiben wir eine Weile im tollen Garten


DSC09557.JPG




DSC09558.JPG



und erfrischen uns ab und zu im Pool.


DSC06353.JPG




DSC06354.JPG



Später verlassen Toni und ich das Guest House. Wir wollten schon lange nach Skimmelberg. Beide Male hatte die Zeit dazu nicht gereicht. Und so haben wir uns entschlossen da am Nachmittag hinzufahren. Der Weg führt uns zuerst am Clanwilliam Dam vorbei.


DSC09560.JPG



So niedrig habe ich den Wasserzustand noch nie erlebt.....


DSC09563.JPG



In der ganzen Stadt wird an Wasser gesparrt. Im Guest House haben wir Glück den das Wasser kommt vom eigenen Borehole. Bald erreichen wir das Schild Paleisheuwel wo wir einbiegen müssen.


DSC09599.JPG



Die Strasse wird gleich zu einer Gravel Road die uns während 20 Kilometer durch tolle Landschaften führt.


DSC09565.JPG




DSC09567.JPG



Endlich kommen wir an unser Ziel an: Skimmelberg Rooibos and Buchu Tours.
www.skimmelberg.co.za


DSC09568.JPG



Sandra sowie ihre beide lustigen Jack Russels erwarten uns an der Rezeption.


DSC09573.JPG




DSC09574.JPG



Die Tour kostet 175 ZAR pro Person. Sie beginnt mit den Buchu Feldern.

Was ist eigentlich Buchu? Es ist ein immergrüner aromatischer Strauch bis 2 Meter Höhe, mit ovalen Blättern von 10 bis 20mm Länge und weisser bis rosa Blüten. Buchu braucht regelmässig Wasser.


DSC06357.JPG




DSC06358.JPG



Wurde von Khoi Hirten schon als pflanzliches Heilmittel verwendet und an die früher Kolonisten eingeführt. Buchu ist eines der wichtigsten pflanzlichen Arzneimittel aus Südafrika. Heute wird es weltweit in verschiedenen Formen zur Behandlung wie Zystitis, Prostatitis und Arthritis, zur Behandlung von Prellungen und als natürliches Diuretikum angesetzt.
Sein ätherisches Oel hat auch internationale Verwendung in der Aroma unbd Duftstoffindustrie erreicht. Es ist weit verbreitet als natürlicher Geschmackverstärker in Lebensmitteln und Getränken. Es besitzt einen schwarzen Johannisbeergeschmack.

Skimmelberg produziert seit einige Jahren jetzt auch eigene Orangen und Zitronen.


DSC06359.JPG



Anschliessend besuchen wir auch die Rooibos Felder. In diesem Sand wächst Rooibos sehr gern.


DSC06360.JPG




DSC06361.JPG




DSC06362.JPG



Rooibos braucht nicht viel Wasser.

Fortsetzung folgt

Teil 4509. Mai 2018

Fortsetzung

Der Rooibos wird momentan geerntet. Bis aus dem Erntegut ein trinkfertiger Tee wird durchläuft er einige Stationen laut Sandra. Zuerst wird der geerntete Rooibos mit dieser Schneidemaschine in kleine Stücke von rund 2 - 3 mm Länge geschnitten.


DSC06364.JPG



Bei diesem Vorgang werden die Zellen gequetscht und Zellsäfte freigesetzt. Durch die Reaktion mit Luftsauerstoff beginnt die Fermentation die rund 8 - 24 Stunden dauert. Danach wird der Tee auf den sogenannten Drying Lanes 2 bis 3 cm dick ausgebreitet. Die Drying Lanes sind betonierte Flächen, die zum Schutz vor Tieren mit einer Mauer umgeben sind.


DSC06365.JPG



50 Grad und mehr sind auf einer Drying Lane keine Seltenheit. So trocknet der Rooibos innerhalb kürzerster Zeit. Damit dies auch gleichmässig geschieht, wird der Tee regelmässig gewendet.

Zum Abschluss des Produktionsverfahren wird der Rooibos in einer Siebmaschine nach unterschiedlichen Grössen sortiert um ein schöneres, gleichmässigeres Aussehen zu erzielen. Abschliessend wird der Tee einem Sterilisationsprozess unterzogen. Dabei wird der Tee durch ultraheissen Dampf geleitet. Durch diesen gespannten Dampf werden eventuell vorhandene Keime abgetötet.

Beim Rückweg stoppen wir noch bei der Buchu Distillerie wo Skimmelberg sein hochwertiges Buchu Oel produziert.


DSC09580.JPG




DSC09581.JPG




DSC09583.JPG



Wir beenden die Tour mit einem Tea Tasting im Shop.


DSC09590.JPG




DSC09587.JPG





DSC09588.JPG



Danach kaufen wir sämtliche Salben und Teesorten. Sandra verrechnet uns aus diesem Grund keine Entry Fees. Uebrigens bietet Skimmelberg für Turis auch ein self catering Farmhouse an.
www.skimmelberg-getaway.co.za/self-catering-accommodation-clanwilliam-guest-farm.php


DSC06367.JPG



Den Weg zurück nach Clanwilliam empfinden wir echt erholsam.


DSC06368.JPG




DSC06369.JPG




DSC09597.JPG



Bald erreichen wir auch wieder die Hauptstrasse.


DSC09598.JPG



Unsere Freunde haben tatsächlich den ganzen Nachmittag am Pool verbracht. Das Abendessen nehmen wir im restaurant Michael's on Park ein.


DSC09601.JPG




DSC09602.JPG



Die Küche ist leider nicht so raffiniert wie bei Reinhold's, ist aber OK.


DSC09605.JPG



Unsere Freunde machen beim Merlot Wein ein entsetztes Gesicht. Dieser ist warm und ungeniessbar.

Morgen geht es weiter nach Paternoster

Teil 4614. Mai 2018

22.02.2018

Nach dem leckeren Fruestueck verlassen wir heute Yellow Aloe. Dieses Guest House koennen wir echt weiterempfehlen. Preis/Leistung stimmt und unser Berner Besitzer ist einfach eine Goldmine.

Erster Stop Richtung Paternoster: Lambert's Bay

Der Ort wurde 1913 gegruendet und nach Sir Robert Lambert benannt, dem Comander der Marinestation in Capetown. Nicht zu versaümen ist der Spaziergang zu Bird's Island.


DSC09606.JPG



Das Nature Reserve liegt ca 100 Meter vom Hafen entfernt und ist über einen Zugang mit dem Festland verbunden.


DSC06378.JPG



Es leben bis zu 25'000 Kaptölpel auf dieser Insel. Direkt an der Brutkolonie ist ein Beobachtungsturm, wo die Seevögel überwacht werden. Vor einigen Jahren gab es Zwischenfälle mit Robben. Sie haben die Vogelkolonie überfallen und über tausende Vögel starben. Die Vogelkolonie verliess dann die kleine Insel und suchte sich einen anderen Brutplatz in der Umgebung aus. Mit Vogelattrappen schaffte man es die Kaptölpel wieder anzusiedeln.

Auf dem Weg zur Insel beobachten wir mehrere Möwen die die Sonne auf ihre Weise geniessen.


DSC06371.JPG




DSC06372.JPG




DSC06375.JPG




DSC06376.JPG




DSC06377.JPG



Es ist schon wahnsinnig diese Tölpel zu verfolgen.


DSC06384.JPG




DSC06385.JPG



Diese elegante Tiere kommen hier in Südafrika jedes Jahr einmal von Oktober bis Februar für eine längere Brutperiode. Gewöhnlich wird nur ein einziges Ei gelegt; das von beiden Eltern bebrütet wird. Das Brüten selbst geschieht nicht wie bei anderen Vögeln üblich durch das Bedecken mit den Bauchdaunen sondern indem die Tölpel ihre grosse Schwimmfüsse um das Ei legen.
Die Kücken schlüpfen nach etwa 7 Wochen Brutdauer völlig nackt raus.
Dieses Schauspiel gehört zu den Must hier in der Gegend.


DSC06386.JPG




DSC06389.JPG




DSC06394.JPG




DSC06395.JPG




DSC06402.JPG



Immer wieder dazwischen machen sich die Möwen mit besondere Posen aufmerksam.


DSC06413.JPG




DSC06417.JPG



Fortsetzungfolgt

Teil 4715. Mai 2018

@Schneewie: die Vögelei geht weiter.... 😛

Fortsetzung

Wir können noch einige Terns bewundern.


DSC06381.JPG



Es wurden hier auch Brutplätze für Kormorane errichtet. Leider bleiben die Meisten leer.


DSC06420.JPG




DSC06430.JPG



Zum Glück entdecken wir noch einen vollbesetzten Brutplatz.


DSC06429.JPG




DSC06434.JPG



Ganz in der Nähe sehen wir noch andere Kormorane. Sie geniessen die Sonne.


DSC06438.JPG




DSC06443.JPG




DSC06444.JPG




DSC06448.JPG



Auf der anderen Seite (Hafenseite), produziert Lamberts Bay Food Pommes Frites und andere hochwertige Kartoffelprodukte für den Verkauf an Grosshändler und QSR Ketten.


DSC06425.JPG



Das Unternehmen wurde 1995 als Projekt für sozialen Verantwortung gegründet um die Arbeitsplatzverluste in der Region auszugleichen. Lamberts Bay Food beschäftigt ca 270 Mitarbeiter und ist der grösste Arbeitgeber an der Westküste nördlich der St Helena Bay. 24'000 Tonnen Kartoffeln werden hier jährlich verarbeitet.
Auf dem Dach der Fabrik versammeln sich immer verschiedene Vögel die für ein Schnäpchen kämpfen.


DSC06454.JPG



Langsam laufen wir zum Hafen zurück


DSC06453.JPG



und trinken einen Café im Isabellas Restaurant, sehr bekannt für seinen Crayfish.


DSC09609.JPG



Danach geht es weiter nach Paternoster. Die Landschaften wechseln mit den Kilometern.


DSC09611.JPG




DSC09618.JPG



Wir halten noch in Port Owen Veldriff an. Da haben wir für morgen einen Katamaran gechartert. Wir wollen uns vergewissern dass alles OK ist. Bei Die Vaatjie Restaurant essen wir eine Kleinigkeit.


DSC09617.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 4816. Mai 2018

Fortsetzung

Paternoster erreichen wir gegen 15 Uhr. Wir fahren gleich zu unserer Unterkunft La Baleine. Da haben wir ein Studio und ein Haus mit 2 Schlafzimmern gebucht. La Baleine bietet sehr schöne Strandhäuser zur Selbstversorgung an. Die Studios haben leider keinen Meerblick.
www.labaleine.co.za

Man bringt uns gleich zu unseren Unterkünfte. Toni und ich teilen uns das Strandhaus mit Charles und Brigitte. Die 120 m2 sind gut verteilt. Als erstes kommt das grosszügige Wohnzimmer


DSC09620.JPG




DSC09631.JPG



dann die gut ausgestattete Küche


DSC09621.JPG



das erste Schlafzimmer mit eigener Dusche und separatem WC


DSC09622.JPG



DSC09623.JPG




DSC09624.JPG



und unser Schlafzimmer mit Bad und Dusche und WC.


DSC09625.JPG




DSC09628.JPG




DSC09626.JPG




DSC09627.JPG



Die Terrasse lädt zum Grillen und Faulenzen ein.


DSC09630.JPG



Der Ausblick ist einfach der Hammer.


DSC09629.JPG




DSC06462.JPG



Wir packen schnell unsere Sachen aus und machen es uns auf der Terrasse gemütlich. Da beobachten wir das Hin und Her am Strand. La vie est belle!


DSC06463.JPG




DSC06464.JPG




DSC06465.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 4917. Mai 2018

Fortsetzung

Später kaufen wir noch Kleinigkeiten im kleinen Supermarkt ein. Da plaudern wir eine Weile mit dem Boss. Er rät uns keinen Crayfish bei den lokalen Fischern zu kaufen oder zu verzehren. Im Meer soll die Crayfish Population wegen illegaler Fischerei stark zurückgegangen sein.
Um 19 Uhr laufen wir bis zum Die Gaaitjie Restaurant.
www.gaaitjie.co.za


DSC09632.JPG



Das Lokal kennen wir schon seit Jahren. Die Einrichtung ist einfach aber komfortabel und die Aussicht unschlagbar.


DSC09634.JPG




DSC09637.JPG



Ich habe da einen windgeschützten Tisch reservieren lassen.


DSC09636.JPG



Das Essen im Gross und Ganzem ist nicht schlecht


DSC09638.JPG




DSC09639.JPG



aber die Küche, finde ich, hat nachgelassen und die Preise sind gestiegen..... 🙄



23.02.2018

Nach dem Frühstück fahren wir nach Veldriff zum Port Owen.


DSC09641.JPG




DSC09642.JPG



Bei Sandpiper Yacht Charters haben wir für den Tag einen Katamaran gemietet. Kostet 2880 ZAR.
www.sandpipercharters.co.za

Das Boot erweist sich als ein Bijou.


DSC09643.JPG




DSC09644.JPG




DSC09646.JPG



Es gibt 2 Schlafkahütten mit jeweils einem WC.


DSC09648.JPG




DSC09647.JPG




DSC09649.JPG




DSC09650.JPG



Donovan steuert heute das Boot


DSC09653.JPG



und Alan sorgt für das Hissen der Segel und für den Braai. Wir gucken uns das ganze Manöver an.


DSC09654.JPG




DSC09655.JPG




DSC09658.JPG



Und schon kann die Fahrt losgehen.


DSC09659.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 5018. Mai 2018

@Martina: danke für die Blumen! 🙂

Fortsetzung

Auf dem Boot gibt es natürlich auch einen GPS


DSC06471.JPG



und man kann es sich sehr gemütlich machen.


DSC09661.JPG



Um zur Atlantik zu gelangen, müssen wir zuerst einige Kilometer bis zur Flussmündung Berg River navigieren. Auf dem Weg sehen wir am Ufer öfters verschiedene Vogelarten.


DSC06472.JPG



Wir kommen am Laaiplek Hafen vorbei.


DSC06476.JPG




DSC06477.JPG



Leider verschwindet die Sonne und der Nebel zieht über uns her.


DSC09662.JPG




DSC06478.JPG




DSC06482.JPG



Nach einer Weile erscheint die Sonne zum Glück wieder.


DSC06485.JPG




DSC06493.JPG



Es ist echt angenehm in der Bucht zu segeln. Man fühlt sich frei. Alan sorgt auch für unser Mittagessen.


DSC06494.JPG




DSC09664.JPG



Wir haben Wein mitgebracht. Donovan bietet dazu noch schwungvolle Musik. Die Party kann losgehen. Diese Katamaranfahrt kann ich echt für Entertainment empfehlen. Die Herren essen Boorewurst und Steaks


DSC09665.JPG



und die Damen tanzen auf Michael Jackson Songs. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell. Es wird wieder Zeit umzukehren. Die Flussmündung sieht bei Sonnenschein schon netter aus!


DSC06495.JPG




DSC06498.JPG




DSC06502.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 5121. Mai 2018

Fortsetzung

Der Hafen Laaiplek sieht mit der Sonne viel netter aus!


DSC06503.JPG



Hier gibt es auch eine Fischkonservefabrik.


DSC06507.JPG



Langsam erreichen wir wieder Port Owen.


DSC06510.JPG




DSC06516.JPG




DSC06518.JPG




DSC06519.JPG



Auf dem Weg nach Vredenburg wo wir einige Einkäufe erledigen, passieren wir Salinen.


DSC09669.JPG



Die trockenen Sommer und die geringen Niederschläge der Westküste machen diese Region ideal für die Gewinnung von Salz aus Meerwasser. 1972 errichtete Cerebos südlich von Velddrif eine Fabrik, in der der Fluss Berg ins Meer mündet, um Salz zu produzieren.


DSC09670.JPG



Tausende Tonnen Salz werden jährlich da produziert. Es ist hauptsächlich für den lokalen Markt bestimmt.

Das Abendessen nehmen wir im De See Kat Restaurant ein.


DSC09671.JPG



Das Essen ist nicht schlecht und kostet die Hälfte gegenüber Die Gaaitjie.


DSC09672.JPG




DSC09674.JPG




24.02.2018

Heute morgen wollen unsere Freunde nichts unternehmen. Toni und ich beschliessen den West Coast NP allein zu besuchen.


DSC09675.JPG



Eintritt pro Person: 80 ZAR
www.sanparks.org/parks/west_coast/

Der Park erstreckt sich von Yserfontein bis kurz vor Langebaan, auf beiden Seiten der 25km langen Langebaan-Lagune mit ihren endlosen goldenen Stränden und dem azurblauen Wasser.


DSC06520.JPG



Wir halten zuerst beim Aussichtspunkt Seeberg an. Da bekommt man einen tollen Ueberblick auf den südlichen Teil der Lagune.


DSC06524.JPG




DSC06525.JPG



Zweiter Stop: der Bird Hide kurz vor dem Geelbeck Visitor's Centre. Da sehen wir einige Flamingos.


DSC06527.JPG



Die Natur hier erinnert mich echt an Irland!


DSC06526.JPG




DSC06532.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 5222. Mai 2018

Fortsetzung

Unser Hauptziel heute bleibt aber Kraalbaai.


DSC09679.JPG



Da hat man das Gefühl im Paradies gelandet zu sein. Ein absoluter Geheimtip!


DSC09688.JPG



An diesem wunderbaren weissen Sandstrand und dem karibikblauen Wasser kühlen wir uns ab. Hier wird praktisch das ganze Jahr gebadet. Die Wassertemperatur liegt heute bestimmt auf 19 Grad.


DSC06536.JPG




DSC06537.JPG




DSC09683.JPG



Man kann übrigens hier auch ein Hausboot mieten


DSC09687.JPG



und verschiedene Wassersportarten ausüben.


DSC09680.JPG



Oder einfach die Seele bäumeln lassen und vor sich hingucken.


DSC09681.JPG



Später essen wir eine Kleinigkeit auf der Geelbeck Restaurantterrasse.


DSC06547.JPG



Da sorgen Mitbewohner für "Action".


DSC06538.JPG



Kaum lässt man sie aus den Augen, klauen sie einem etwas auf dem Tisch.


DSC06543.JPG




DSC06554.JPG



Danach halten wir noch an einem Bird Hide an. Kurz davor passieren 3 Strausse.


DSC06560.JPG



Am Hide selber tut sich nicht viel.


DSC06566.JPG




DSC06564.JPG




DSC06567.JPG



Fortsetzung folgt

Teil 5323. Mai 2018

@Reinhard: die Frühaufsteherin ist auch schon wieder da! 😛

@Gabriele: ja der Strand ist einfach der Hammer. 😎

Fortsetzung

Der Wind bläst jetzt wie verrückt. Wir entscheiden uns noch einen Stop an der Shark Bay einzulegen.


DSC06592.JPG



Shark Bay befindet sich im südlichen Seitenarm der Lagune und ist trotz weitem Anmarsch und null Infrastruktur, inzwischen für Kitesurfer sehr populär.


DSC06574.JPG




DSC06576.JPG




DSC06577.JPG




Der Ort liegt vor dem West Coast NP Gate, von Langebaan kommend. Man braucht also keinen Eintritt da zu bezahlen. 2 Kilometer Stehbereich bieten optimale Lernbedingungen und das türkisblaue Wasser einen Hauch von Karibik. Sharky sind hier übrigens nur die unmgefährlichen kleinen Sandhaie, die hier ihr Bäuchlein im warmen Sand wärmen.


DSC06582.JPG




DSC06587.JPG



Für Kitesurf Freaks, hier einige Infos:
Beste Reisezeit für diesen Spot: Mitte Oktober bis Mitte April.
In diesen Monaten bläst der Wind sideshore von links im Schnitt um die 80% pro Monat.
Der Wind setzt gegen 10 Uhr langsam ein und steigert sich bis ca 15 Uhr. Zwischen 15 Uhr und 17 Uhr bläst er dann am stärksten mit 25 bis 35 Knoten.
Es tut echt Spass den Kitesurfer zuzuschauen.


DSC06586.JPG




DSC06589.JPG



Danach besuchen wir noch den zweiten Kitesurf Spot. Er liegt am Pearly's Beach in Langebaan.


DSC06593.JPG




DSC06594.JPG



Gegen 16 Uhr geht es dann wieder zurück nach Paternoster. Unsere Freunde haben praktisch den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht.


DSC09689.JPG




DSC09690.JPG



Bald wird es auch Zeit für das Apéro. Bei einem Glas Chardonnay geniessen wir diese tolle Aussicht. La vie est belle.


DSC09691.JPG




DSC09692.JPG



Das Abendessen nehmen wir wieder im De See Kat Restaurant ein.


DSC09710.JPG



Wir bestellen uns Sushis und Muscheln. Miam miam.


DSC09694.JPG




DSC09695.JPG



Morgen ist leider unser letzte Tag hier in Paternoster.

Teil 5424. Mai 2018

25.02.2018

Heute morgen fängt der Tag wieder super an. Die Sonne scheint, la vie est belle!


DSC09696.JPG



Unsere Freunde haben immer noch keine Lust einen Ausflug mit uns zu unternehmen. Sie wollen in Paternoster bleiben. Brigitte möchte aber mit uns kommen und unbedingt im Meer baden. Wir beschliessen sie nach Shark Bay mitzunehmen.


DSC06595.JPG



Am morgen ist nicht viel los. Den Strand haben wir für uns praktisch ganz allein. Brigitte ist ganz happy. So einen tollen Strand hatte sich nicht erwartet.


DSC06596.JPG




DSC06599.JPG




DSC09699.JPG



Anschliessend wollen wir Saldanha besuchen. Auf die Fahrt dorthin passieren wir die grosse ArcelorMital Steel Fabrik. Wie hässlich!


DSC09701.JPG



Saldanha dient derzeit als einziges Trainingszentrum für die südafrikanische Marine und hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Reiseziel der Touristen entwickelt. Das Betreten des Hafen gehört echt nicht zum einem Highlight. Da werden Sanierungsarbeiten auf ausländische Schiffe durchgeführt. Es stinkt wahnsinnig.....


DSC06600.JPG




DSC06606.JPG



Den Hafen selber finden wir nicht besonders romantisch.


DSC06603.JPG




DSC06605.JPG



Zum Glück gibt es das Hafenrestaurant mit Blick auf die Segelboote.


DSC06601.JPG




DSC09706.JPG



Da essen wir einen sehr guten Hake Fisch mit Pommes und salat.


DSC09704.JPG




DSC09703.JPG



Danach geht es wieder nach Paternoster. Wir halten noch im Die Winkel Op Shop an. Da drin kaufen wir noch einige Souvenirs.


DSC09708.JPG



Wir wollen anschliessend noch einen Tisch im Noisy Oyster reservieren. Ist aber alles für heute Abend ausgebucht.....


DSC09709.JPG



Und so enden wir auf unserer "La Baleine" Terrassse und geniessen zum letzten Mal diese tolle Aussicht.


DSC06608.JPG




DSC06609.JPG




DSC06612.JPG



Unsere Freunde haben heute Abend für uns gekocht. Es gibt Avocado/Tomaten Salat und Spaghettis à la Carbonara.

Morgen geht es leider wieder zurück nach Kapstadt. 😵

Teil 5525. Mai 2018

@Caro: leider das Letzte! 😎

@Reinhard: Nachtschicht...... 🙂


26.02.2018

Heute morgen sind wir alle muffig. Keiner hat Lust schon nach Hause zu fliegen. Um 9 Uhr verstauen wir das ganze Gepäck ins Auto und verabschieden uns von Paternoster. Hier hätten wir es noch einige Tage ausgehalten! 😄

Wir fahren den direkten Weg zur Kapstadt Waterfront. Dazu benötigen wir gute 21/2 Stunden bis wir unseren Wagen im Breakwater Parking abstellen können.

Seit die "Victoria & Alfred Waterfront" Anfang der 90er Jahre zur Touristenattraktion number one avancierte, haben sich viele Einheimische in die Innenstadt zurückgezogen. Ihnen wurde das Treiben im ehemaligen Hafengebiet zu touristisch und crowded. Hier einen Plan von der Waterfront.


DSC09716.JPG



Die Waterfront ist eine der erfolgreichen Investitionen Südafrikas. Kein Ort im Lande wird von mehr Menschen aufgesucht. Pro Jahr sind es um die 30 Millionen. Man kommt zum Schauen, Einkaufen und Essen.


DSC09711.JPG




DSC09712.JPG



Ich habe da meine Stammgeschäfte wo ich immer Souvenirs und Geschenke kaufe. Momentan gibt es auch überall Sommerschlussverkauf. Das Geld fliest...... 😗


DSC09714.JPG



Hier hat man manchmal auch das Gefühl in den USA zu sein!


DSC09713.JPG



Es werden viele Aktivitäten hier angeboten: Robben Island, diverse Bootsfahrten....usw


DSC09717.JPG




DSC09722.JPG



Man sorgt auch im Hafen für Sauberkeit.


DSC09718.JPG




DSC09720.JPG



Das Mittagessen nehmen wir beim Italiener San Marco ein. Miam Miam.


DSC09723.JPG



Später geben wir unseren Wagen bei Europcar am Flughafen ab. Die Uebergabe vergeht zügig und ohne Problem. Es dauert nicht lange und wir steigen in die Lufthansa Maschine nach Frankfurt ein. Adios Kapstadt!
Und so ist die Reise schon vorbei.......



Ich möchte mich bei allen Mitlesern recht herzlich bedanken. Wenn ich dem Einen oder Anderen einen hilfreichen Tip geben konnte, dann bin ich wirklich happy! 🙂
Ich wünsche euch allen ein nettes Wochenende.

Bis Bald
Annick

The Garden Road ein bisschen anders von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders

Stand: letzter Berichtsteil vom 25. Mai 2018

Die Rechte am Text und an den Bildern liegen beim Autor. Ausdruck für den eigenen Gebrauch.