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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia 2021: Was lange währt wird endlich gut!

von Daxiang · Okt. – Nov. 2021 · 21 Tage · Mischform · 61 Teile

Über diesen Reisebericht

Nach unserer Hochzeit im April 2020 soll es eigentlich schon im Mai desselben Jahres nach Namibia gehen – doch die Pandemie durchkreuzt jeden Plan. Die Reise wandert erst auf März 2021, dann, weil die Grenze am Mata Mata noch immer geschlossen ist, teilen wir sie kurzerhand in zwei Etappen auf. Diese Etappe führt uns im Oktober und November 2021 zum ersten Mal als Selbstfahrer durch Namibia. Die ersten Tage verbringen wir privat auf einer Farm nahe Windhoek, wo uns bei einem Spaziergang unvermittelt ein Leopard begegnet, der sofort wieder verschwindet. In der Okonjima Nature Reserve begleitet uns ein Guide auf die Pirsch zu mehreren besenderten, individuell bekannten Leoparden – eine Beobachtung zieht sich über Stunden, weil sich zwei Tiere um einen Warzenschwein-Riss streiten. Anschließend übernehmen wir selbst das Steuer und fahren rund zehn Tage durch den Etosha-Nationalpark, von Namutoni im Osten bis Okaukuejo im Westen. Dort erleben wir am Wasserloch bis zu acht Nashörner gleichzeitig, dazu Löwen, Geparden und eine Elefantenherde von über 40 Tieren. Die Pandemie ist auch vor Ort spürbar: Im Restaurant der Lodge gibt es statt Büfett nur eine kleine Auswahl an Gerichten, und bei einer Löwensichtung sind wir zeitweise das einzige Auto weit und breit. Nach der Rückkehr zur Farm genießen wir noch ein paar ruhige Tage, bevor die Heimreise ansteht.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 126. Nov. 2021

Für alle die den Bericht ohne Kommentare lesen möchten - einfach auf die Sonne klicken!

Hallo ihr Lieben,

uns war klar, dass die nächste Namibiareise nach unserer “The last Three lovely Ladies Tour 2019” anders ablaufen würde - aber das daraus so ein Wechselbad der Gefühle wird, damit hatten wir nicht gerechnet.

Statt wie gewohnt im April bzw. September/Oktober on Tour zu gehen, hatten wir uns für Mai/Juni 2020 entschieden. Als frisch getrautes Paar wollten wir uns außerdem das erste Mal als Selbstfahrer versuchen. Bei der Reiseroute blieben wir beim altbewährten Muster mit unseren Lieblingsdestinationen Farm Teufelsbach, KTP, Etosha und Okonjima. Voller Vorfreude nahmen wir kaum Notiz von den ersten Meldungen über eine neue Viruserkrankung in China. Dass das Corona-Virus schon bald die ganze Welt verändern würde, damit rechneten zu diesem Zeitpunkt wohl die Wenigsten. Am 17.04.2020 haben wir uns dann getraut, aber die für Mai 2020 geplante Tour (fand nur virtuell hier im Forum statt) auf März 2021 verschoben. Nachdem sich die Lage im Januar 2021 nicht gebessert hatte und zu allem Überfluss auch noch der Grenzübergang Mata Mata geschlossen war, haben wir unsere Tour noch einmal komplett überarbeitet und in eine „Etosha-Tour“ (Oktober/November 2021) und eine „KTP-Tour“ (März 2022) gesplittet.

Mittlerweile haben wir die „Etosha-Tour“ erfolgreich beendet. Was wir da so alles erlebt haben, könnt ihr hier ab heute in Form eines kleinen, reich bebilderten Berichts mitverfolgen.

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Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Bilder nicht nachbearbeiten, kann es daher zu leichten Farbabweichungen kommen.

Viel Spaß wünschen
Silke & Konni

Teil 229. Nov. 2021

Durch unseren „kleinen Zoo“ sind wir es ja gewohnt, dass die Tage vor einer Reise immer etwas stressiger sind. Doch diesmal raubten uns die Reisevorbereitungen den letzten Nerv. Gut 2 Wochen vor der Reise bekamen wir die Mitteilung von der Hundetrainerin, bei der unsere Hunde seit Welpenalter ihren Urlaub verbringen, dass sie aus familiären Gründen ab sofort keine Hunde mehr bei sich aufnehmen kann. Danach haben wir die nächsten Tage damit verbracht, eine passende Unterkunft für unsere 3 Chaoten zu finden. Uns ist ein dicker Felsbrocken vom Herzen gefallen, nachdem wir eine Hundepension gefunden hatten, bei der Hunde und Frauchen ein gutes Gefühl hatten. Der nächste Schock ließ nicht lange auf sich warten – Silke bekam Stunden nach dem PCR Test eine Mail mit der Aufforderung sich beim Testlabor zu melden. Wir rechneten schon mit dem Schlimmsten – doch zum Glück war der Test nicht positiv, sondern es fehlte lediglich das Geburtsdatum. Nachdem nun bei Silke alles geklärt war, wartete ich vergeblich auf mein Ergebnis. Beim Anruf im Testlabor stellte sich dann heraus, dass sie bei mir Nachname und Vorname vertauscht hatten. Eine Stunde später hatte ich dann auch das „positive“ negative Testergebnis.

NAMIBIA wir kommen!!!!!

28.10.21 Flug nach Windhoek
Unsere drei Chaoten sind schon seit gestern im Urlaub und so können wir es heute ein bisschen ruhiger angehen lassen. Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und die letzten Sachen gepackt haben, kommt meine Schwester zur „Zooübergabe“ vorbei. Nach einem Gläschen Sekt verabschieden wir uns von ihr und kurze Zeit kommt auch schon das bestellte Taxi. Gut 20 Minuten später sind wir schon unser Gepäck los und gehen zur Sicherheitskontrolle, wo sich eine „überaus freundliche und dienstbeflissene“ Kontrolleurin unseres Handgepäcks annimmt. Sie gibt genaue Anweisungen in welcher Reihenfolge der Rucksack auszuräumen ist. Obwohl es beim Inhalt meines Rucksacks nichts zu beanstanden gab, bekomme ich doch noch einen Rüffel - ich hätte natürlich als erstes meine Jacke ausziehen müssen! Da ich keine Lust habe, den Flieger zu verpassen, verkneife ich mir meinerseits eine Belehrung, wie man eine Maske richtig aufsetzt, denn das hat die Dame in ihre Rage ganz vergessen. Nach Currywurst und Aperol Spriz to go

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warten wir aufs Boarding.

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Zuerst werden Business Class und Passagiere mit Kinder an Bord gelassen und dann die restlichen Passagiere, was prompt zu einem Stau führt. Nach einer gefühlten Ewigkeit sitzen wir auf unseren vorgebuchten Plätzen (14A/14B) mit mehr Beinfreiheit. Gegen 21:50 Uhr verlassen wir die Parkposition und kurz danach startet Eurowings Discover Flug LH4356 von Frankfurt nach Windhoek. Für einen guten Schlaf gönnen wir uns einen Gin Tonic (8 Euro) und eine Decke (9 Euro).

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So, das war jetzt nochmal sehr textlastig - aber ab morgen gibt es dann mehr Bilder!

Teil 330. Nov. 2021

29.10.21 Flughafen Windhoek - Teufelsbach

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Nach einem unspektakulären Flug landen wir pünktlich gegen 8 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.

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Der Ausstieg erfolgt nach Sitzreihen und so sind wir ziemlich schnell in der Ankunftshalle. Nach erfolgreicher Gesundheitskontrolle (Fiebermessen, Vorlage von PCR-Test & medizinischem Einreiseformular) und dem üblichen Einreiseprozedere brauchen wir nicht lange auf unser Gepäck zu warten. In der Halle werden wir schon von Bruno und Irmela erwartet und die Wiedersehensfreude ist riesig. Nachdem ich noch schnell ein paar Euros in Namdollars eingetauscht habe, fahren wir mit den Beiden erst noch zum Einkaufen. Nachdem wir Getränke und Co. für Etosha besorgt haben, geht es zu Desert Car Hire zur Fahrzeugübernahme (Toyota Fortuner automatic 4x4). Dann heißt es endlich – Teufelsbach wir kommen!

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Gegen 12:15 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden bald schon von den Hunden begrüßt. Nach einem verspäteten Sektfrühstück ist erst einmal Relaxen und „Ankommen“ angesagt. Während Silke später mit Bruno zu einer kleinen Farmtour aufbricht,

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mache ich es mir auf der Terrasse gemütlich, knuddel die Hunde und beobachte Vögel & Co. Die afrikanische Kastanie (Sterculia)

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und diverse Pflanzen blühen und locken zahlreiche Schmetterlinge an.

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Um 18:15 Uhr ist alles bereit für den ersten Sundowner auf der Terrasse.

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Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch eine Schlankmanguste Gesellschaft.

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Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas zusammen und dann ruft auch schon bald der Bettzipfel.
Gute Nacht!

Teil 401. Dez. 2021

30.10.21 Teufelsbach
Heute lassen wir den Tag ganz ruhig angehen.

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Nach einem Sektfrühstück starten wir mit Bruno zu einer Farmrundfahrt. Silke ist voll in ihrem Element und düst natürlich im Quad vorne weg.

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Unterwegs zeigt uns Bruno, wo auf der Farm Filmaufnahmen zum Kinofilm „Ein Platz an der Sonne“ gedreht wurden. Ein Teil der Requisiten sind sogar noch vorhanden.

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Anschließend ist Relaxen auf der Terrasse angesagt. Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch div. Vögel, Zwerg-Taggecko

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und Streifenskinke

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Gesellschaft. Am Nachmittag starten wir mit Irmela zu einer weiteren Farmrundfahrt.

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Diese endet jedoch früher als geplant - nachdem Silkes Quad plötzlich keinen Mucks mehr macht, ist Abschleppen angesagt.

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Nach dem obligatorischen Sundowner,

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lassen wir den Abend beim Braai ausklingen.

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Dabei werden wir von einem Dickfingergecko beobachtet.

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Teil 502. Dez. 2021

31.10.21 Teufelsbach
Das Quad wurde am Morgen repariert und so starten wir nach dem Frühstück mit Bruno zu einer weiteren Farmrundfahrt.

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Als wir zu Fuß auf dem Weg zum „Wasserfall“ sind,

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entdecken wir in den Felsen, außer ein paar Klippschliefern, auch einen Leopard. Der ist genauso überrascht wie wir und flüchtet, bevor wir ein Beweisfoto von ihm machen konnten. Wir scannen vergeblich die Umgebung mit dem Fernglas ab, können ihn aber nirgends entdecken.

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Nach dieser Aufregung machen wir uns auf den Heimweg. Neben Relaxen steht heute Tasche und Auto packen auf dem Plan, denn morgen startet unsere eigentliche Tour. Rund um die Terrasse herrscht reger Flugverkehr. Wir beobachten Pririt-Schnäpper,

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Wiedehopfe, Rotbauchwürger, Rotschulter-Glanzstare, Maskenweber beim Nestbau,

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Rotstirn-Bartvögel, Gelbbauchammer,

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Kapturteltauben, Binden-Nektarvögel, sowie diverse Schmetterlinge und Zwerg-Taggeckos. Am Nachmittag fahren wir mit Irmela noch mal ins Gelände.

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Rechtzeitig zum Sundowner sind wir zurück und machen es uns auf der Terrasse gemütlich.

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Nachdem wir nach dem Abendessen noch das Programm für morgen besprochen haben, gibt es noch einen Willi als Absacker und dann geht es ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 603. Dez. 2021

01.11.21 Teufelsbach – Okonjima Bush Suite
Nach dem Frühstück verlassen wir Teufelsbach und fahren zuerst nach Okahandja, wo wir noch das Auto volltanken und bei Gloswa Biltong für Etosha einkaufen. Nachdem alles erledigt ist, fahren wir hinter Irmela und Bruno auf der B1 Richtung Otjiwarongo. Gegen 11:25 Uhr haben wir den Abzweig nach Okonjima erreicht. Nach der Anmeldung am Tor geht es weiter zur Bush Suite.

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Dabei sehen wir Impalas, Giraffen, Kudus und Steinböckchen. Um 12 Uhr haben wir unser „kleines Paradies“ erreicht

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und werden von Hausdame Nerago und Koch Josey begrüßt. Bis auf das neue Bush Suite Team hat sich nichts verändert und wir beziehen unsere Zimmer.

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Der Begrüßungs-Sekt steht schon bereit und um 13:15 Uhr gibt es Mittagessen. Nach dem Essen richten wir uns häuslich ein und beobachten unsere tierischen Nachbarn wie Giraffen, Kudus, Springböcke, Oryx und diverse Vögel.

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Gegen 15:30 Uhr kommt Gabriel und stellt sich als unser neuer Guide vor. Nach Kaffee, Kuchen und Samosas starten wir um 16 Uhr zur Leopardenpirsch. Während der Suche nach Leopard „Kit“ sehen wir u.a. Steinböckchen,

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Rotbauchwürger, Steppen-und Bergzebras, Grauducker, Springböcke, Impalas,

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Warzis, Dik-Diks,

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Kaptäubchen, Rotschnabel-Frankoline, Giraffen,

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Pririt-Schnäpper, Mahaliweber, Kudus,

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Kalahari-Heckensänger, Maricoschnäpper,

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Kapturteltauben, Perlhühner, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Glanzstare und Wasserböcke. Nach gut 2 Stunden entdecken wir Leopard „Kit“ (ca. 2 Jahre alter Sohn von Isaskia) gut versteckt im Gebüsch.

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Zwei Schakale haben ihn ebenfalls entdeckt und lassen ihn nicht aus den Augen.

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Die Zwei nähern sich lautstark der Katze und ziehen sich dann wieder etwas zurück. Den Vorgang wiederholen sie mehrmals, bis Leo „Kit“ genervt aufsteht.

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Nachdem wir die Drei eine längere Zeit beobachtet haben, will Gabriel mit uns zu einem „Sundowner-Platz“ fahren. Den Vorschlag lehnen wir allerdings dankend ab. In der Hoffnung, dass Kit zum Trinken an den nahegelegenen Damm geht, soll er uns lieber dorthin fahren.

Fortsetzung folgt!

Teil 703. Dez. 2021

01.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Am Damm beobachten wir einen Graureiher

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bei der erfolgreichen Jagd nach Fröschen, Pelikane, Kronenkiebitze, Bruchwasserläufer, Dreiband-Regenpfeifer und Waffenkiebitze. Ca. 5 Minuten nach uns kommt Kit, gefolgt von den Schakalen, ans Wasser.

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Während er seinen Durst löscht, gönnen wir uns einen Gin Tonic und kommen so doch noch zu unserem Sundowner.

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Nachdem Kit seinen Durst gelöscht hat, verlässt er den Damm.

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Für uns wird es auch Zeit den Heimweg anzutreten. Unterwegs entdecken wir zwei Ginsterkatzen,

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Rotnacken-Nachtschwalben

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und Hasen. Gegen 20 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite. Nach einem leckeren Abendessen sitzen wir noch gemütlich am Kamin und gehen dann ins Bett.

Gute Nacht

Teil 804. Dez. 2021

02.11.21 Okonjima Bush Suite
Gegen 6:30 Uhr gibt es Kaffee & Muffins und um 7 Uhr starten wir mit Gabriel zu einer „Birding-Tour“. Dabei sehen wir u.a. Binden-Nektarvögel, Rotschnabel-Frankoline, Dik-Diks, Grauducker,

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Springböcke, Impalas, Kudus, Warzis, Singhabichte, Steinböckchen,

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Oryx, Rotbauchwürger, Kaptäubchen, Damara-Tokos, Mahaliweber, Schnurrbärtchen, Gelbbauch-Girlitze,

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Wiedehopfe, Rotschnabel-Tokos, Zebras,

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Sabotalerchen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Königswitwen, Blutschnabel-Weber, Angolagirlitze, Granatastrilde,

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Maskenbülbüls,

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Maskenweber, Rotzügel-Mausvögel,

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Graukopfsperlinge, Lappenstare,

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Graulärmvögel,

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Riesenglanzstare, Rotschulter-Glanzstare,

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Elfenastrilde, Angola-Schmetterlingsfinken,

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Kapturteltauben, Perlhühner,

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Monteiro-Tokos, Gelbschnabel-Tokos und Sekretäre.

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Fortsetzung folgt!

Teil 905. Dez. 2021

02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Bei der Pirschfahrt sehen wir außerdem auch noch Maricoschnäpper, Kurzzehenrötel, Kronenkiebitze,
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Kalahari-Heckensänger, Rotbauch-Schwalben,

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Waffenkiebitze, Bruchwasser-Läufer, Nilgänse, Löffler, Pelikane,

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Graureiher, Dreiband-Regenpfeifer,

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Rotschnabel-Enten, Weißbrust-Kormorane,

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ein Nachtflughuhn mit Nachwuchs,

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Giraffen

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und als krönenden Abschluss eine Schakal-Familie. Das wäre ja an sich nichts Besonderes, aber beim letzten Wurf kam ein „normaler“ und 2 Albino-Welpen zur Welt.

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Die Albinos haben durch ihren Gendefekt vor allen Dingen Probleme mit den Augen, die sehr lichtempfindlich sind. Aber auch das Fell sieht recht stumpf aus.

Fortsetzung folgt!

Teil 1006. Dez. 2021

02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in der zurück in der Bush Suite wo ein leckeres Sektfrühstück auf uns wartet.

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Nach dem Frühstück ist Wäschewaschen, Körperpflege

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und Relaxen angesagt. Auch heute bekommen wir wieder tierischen Besuch in Form von Mahaliweber, Rotbauchwürger, Streifenskink, Monteiro-Tokos,

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Namaspechte, Rotschulter-Glanzstare, Baumhopfe,

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Rotschnabel-Frankoline, Springböcke, Kapturteltauben, Maskenweber,

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Rotschnabel-Tokos, Binden-Nektarvögel, Impalas, Kalahari-Heckensänger, Perlhühner, Elsterdrosslinge,

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Meisensänger, Kudus

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und Giraffen.

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Fortsetzung folgt!

Teil 1106. Dez. 2021

02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Um 16 Uhr machen wir uns erneut auf Leopardenpirsch. Dabei sehen wir Giraffen,

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Maricoschnäpper, Rotbauchwürger, Rotschulter-Glanzstare, Warzis, Rosenpapageien, Stachelagamen,

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Oryx, Mahaliweber, Impalas, Kudus, Nachtflughühner,

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Meves-Glanzstare und Fleckenflughühner. Nach gut 2 Stunden entdecken wir die Leopardenboys Mawenzi und Sefu,

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deren Revier sich hier überlappt. Die beiden meistern die „Grenz-Begegnung“ souverän. Unter den wachsame Augen von Mawenzi

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verlässt Sefu das Grenzgebiet. Auf dem Rückweg machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei Leopard Paka, der genüsslich an einem frischen Warzenschwein-Riss herumnagt.

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In der Hoffnung, dass er den Riss auf einen Baum schleppt bleiben wir zum Sundowner dort.

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Gegen 19:30 Uhr machen wir uns auf den Heimweg. Dabei entdecken wir Hasen, Nachtschwalben und einen Fleckenuhu. In der Bush Suite brennt der Kamin und in unserem Schlafzimmer steht eine Flasche Sekt mit 2 Gläsern und Schokolade als Honeymoon-Gruß vom Okonjima Team.

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Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas am Kamin und beobachten dabei mehrere Giraffen am Wasserloch.

Teil 1207. Dez. 2021

03.11.21 Okonjima Bush Suite
Um 7 Uhr starten wir zur Pirschfahrt „Endangered Species“. Dabei sehen wir u.a. Kudus, Giraffen, Grauducker, Schlankmanguste, Graurücken-Camaroptera,

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Springböcke, Singhabichte, Zebras, Oryx, Red Hartebeester, Europäische Bienenfresser, Tokos, Rotbauchwürger, Schakale, Meisensänger, Glanzstare, Impalas,

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Frankoline, Perlhühner, Erdhörnchen, Wasserböcke, Strauße, Namaflughühner, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Schnurrbärtchen, Wiedehopfe, Steinböckchen,

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sowie, als erstes Highlight, 5 Breitmäuler direkt vor uns auf der Pad.

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Von den erhofften Brownies und Löffelhunden lässt sich leider keiner blicken und so fahren wir nochmal zur Stelle, wo wir gestern Abend Paka mit dem Warzenschweinriss gesehen haben. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn wir entdecken nicht nur das Warzi auf einem Baum, sondern auch einen Leopard der sich dem Baum nähert.

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Wir denken zuerst, dass es Paka ist, der zu seinem Riss zurückkommt. Doch als die Katze zum Sprung ansetzt und ruckzuck auf den Baum steigt,

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bemerken wir, dass es ein Weibchen ist. Anhand vom Sender kann Gabriel sie als Isaskia identifizieren. Die Lady macht es sich auf dem Baum gemütlich und nagt genüsslich am Schwein herum.

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Lange Freude hat sie daran allerdings nicht.

Fortsetzung folgt!

Teil 1308. Dez. 2021

03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kurze Zeit später kommt Paka und springt ebenfalls auf den Baum.

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Dabei macht er Isaskia unmissverständlich klar, dass das seine Beute ist und ruckzuck befindet sich die Leopardin wieder auf dem Boden.

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Nachdem Isaskia den Rückzug angetreten hat, widmet sich Paka seiner Beute.

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Irgendwie erscheint ihm seine „Speisekammer“ nicht mehr sicher genug zu sein und so schleppt er das Schwein nach unten

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und schleift es ins Gebüsch.

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Fortsetzung folgt!

Teil 1409. Dez. 2021

03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kaum hat Paka das Feld geräumt, kommt Isaskia zurück und sammelt die verlorenen Reste ein.

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Nachdem auch sie wieder verschwunden ist, machen wir uns auf den Rückweg. In der Bush Suite gibt es erst einmal ein leckeres Sekt-Frühstück und dann ist Relaxen angesagt.

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Natürlich bekommen wir auch wieder Besuch von unseren tierischen Nachbarn wie z.B. Kudus, Perlhühner, Rotschnabel-Frankoline, Elsterdrosslinge,

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Mahaliweber, Kalahari-Heckensänger, Giraffen, Springböcke, Gelbschnabel-Tokos,

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Rotbauchwürger, Maskenbülbüls, Nektarvögel, Meisensänger,

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Rotschulter-Glanzstare, Langschnabel-Sylvietta,

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Maskenweber, Skinke, Schakale, Baumhopfe und Monteiro-Tokos.

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Fortsetzung folgt!

Teil 1510. Dez. 2021

03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach Kaffee und Co. starten wir um 16 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt. Dabei entdecken wir neben Giraffen,

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Gnus, Impalas, Kudus, Zebras, Schakalen, Marico-Schnäppern

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und diversen anderen Vögeln auch Leopardin Amali. Amali sitzt im Gebüsch und verspeist gerade ein Perlhuhn.

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Nach ihrer Mahlzeit kommt sie aus der Deckung und widmet sich der Fellpflege.

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Wir beobachten sie eine ganze Weile und fahren dann weiter zu einem Damm. Beim Sundowner

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leisten uns hier Dik-Diks,

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Kapturteltauben, Reiher und Waffenkiebitze Gesellschaft. Gegen 20 Uhr sind wir wieder zurück in der Bush Suite. Hier ist schon alles für den Braai-Abend vorbereitet. Bis jedoch das Fleisch auf den Grill kommt, gönnen wir uns noch einen Gin Tonic am Lagerfeuer.

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Teil 1611. Dez. 2021

04.11.21 Okonjima - Etosha NP (Mushara Lodge)
In der Hoffnung vielleicht doch noch eine Braune Hyäne, Löffelhunde oder sogar ein Pangolin zu entdecken, starten wir heute, auf unseren Wunsch hin, schon gegen 6 Uhr zu einer letzten Pirschfahrt in Okonjima. Unser frühes Aufstehen wird belohnt - neben den „üblichen Verdächtigen“, läuft uns doch tatsächlich eine Braune Hyäne über den Weg.

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„Floppy“ trägt zwar ein Funkhalsband, doch dieses ist „out of order“. Floppy ist ein unruhiger Geist und läuft hin und her. Unweit der Hyäne entdecken wir auch noch Leopardin Ishara,

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die ebenfalls auf „Wanderschaft“ ist. Auf dem Rückweg zur Bush Suite sehen wir außerdem noch Rotschopftrappen,

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Impalas, Gnus, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Rotschnabel-Tokos, Zebras, Steinböckchen, Rotbauchwürger, Masken-Bülbüls, Rotschulter-Glanzstare, Schwarzbrust-Schlangenadler,

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Kampfadler, Brauner Schlangenadler, Rotschnabel-Frankoline, Oryx,

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Perlhühner, Fuchsmanguste, Europäischer-Bienenfresser, Springböcke, Red Hartebeester und als krönenden Abschluss auch noch mal die Albino-Schakale.

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Nach dem Frühstück packen wir unsere letzten Sachen ins Auto und verabschieden uns vom Bush Suite Team. Gegen 10 Uhr verlassen wir die Bush Suite und sind eine halbe Stunde später am Ausgang. Hier verabschieden wir uns nun auch von Irmela und Bruno. Während die Beiden zurück nach Teufelsbach fahren, fahren wir auf der B1

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via Otjiwarongo und Otavi nach Tsumeb. Nach einem kurzen Tankstopp geht es weiter auf der C38 Richtung Etosha. Gegen 13:50 Uhr haben wir den Eingang zur Mushara Lodge erreicht.

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Nach einer herzlichen Begrüßung werden wir zu unserem Chalet Nr. 10 gebracht. Wir stellen nur kurz unser Gepäck ab und machen uns etwas frisch und fahren dann gleich zum Etosha NP.

Fortsetzung folgt!

Teil 1712. Dez. 2021

04.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Gegen 15 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und melden uns für die ersten 5 Tage an. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas, Giraffen, Perlhühner und Gelbschnabel-Tokos, sowie am Wasserloch selbst Giraffen, Kapturteltauben, Trauerdrongos, Graulärmvögel, Springböcke, Weißrückengeier, Gaukler,

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Waffenkiebitze, Hirten-Regenpfeifer, Dreiband-Regenpfeifer,

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Schakale und Singhabichte.

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Weiter geht es mit Graulärmvögel, Kronenkiebitze, Rotschnabel-Tokos, Riesentrappen,

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Impalas und Doppelband-Rennvögel.

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Nachdem wir in Namutoni den Parkeintritt bezahlt haben, setzen wir unsere Pirschfahrt in Richtung Chudob fort. Rund um Namutoni setzen blühende Munduleabüsche

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schöne Farbakzente. In Koinachas

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gibt es außer einer Giraffe, Waffenkiebitze, Kuhreiher, Schakale, Marabus und Sabotalerchen

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nichts zu sehen.


Fortsetzung folgt!

Teil 1813. Dez. 2021

04.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Weiter geht es mit Wermutregenpfeifer,

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Giraffen, Springböcken, Riesentrappen, Kronenkiebitze, Doppelband-Rennvögel und Nonnenlerchen.

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In Chudob beobachten wir Elefanten,

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Giraffen, Impalas, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Kaptäubchen, Trauerdrongos, Erdschmätzer

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und Rotschopftrappen.

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Bei der Rückfahrt entdecken wir 2 Geparden, die Richtung Namutoni laufen.

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Auf dem Weg zum Von Lindequist Gate sehen wir noch Dik-Diks, Giraffen,

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Kudus, Impalas,

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Gelbschnabel- und Rotschnabel-Tokos und Schopffrankoline.

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Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder in der Mushara Lodge und gönnen uns erst mal eine erfrischende Dusche. Bevor es zum Abendessen geht, genehmigen wir uns einen Gin Tonic an der Bar. Nach dem Essen bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und schlafen bald tief und fest.

Teil 1915. Dez. 2021

05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Nach dem Frühstück fahren wir zum Von Lindequist Gate und starten um 6:45 Uhr von hier zu einer ausgedehnten Pirschfahrt rund um Namutoni. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas, Giraffen, Dik-Diks

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und Trauerdrongos. Rund um das Wasserloch lassen sich nur ein paar Waffenkiebitze blicken und so fahren wir bald weiter nach Koinachas. Dabei entdecken wir Raubadler,

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Graulärmvögel, Gelbschnabel-Tokos,

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Trauerdrongos

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und Impalas. Rund um das Wasserloch scannen wir die Gegend erfolglos nach Leoparden und anderen Tieren ab. Auch auf der Weiterfahrt nach Chudob, fallen die Sichtungen mit Trauerdrongos, Riesentrappen, Blutschnabelweber, Graukopfsperlinge und Sabotalerchen

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eher bescheiden aus. Selbst am Wasserloch ist mit jeweils einem Gnu und Oryx, sowie Schakal, Kapturteltauben, Kronenkiebitze und Waffenkiebitze nicht viel los. Mit Gelbschnabeltokos, Springböcke, Trauerdrongos, Singhabichte, Perlhühner, Maricoschnäpper und einer Löwin geht es weiter Richtung Kalkheuwel.

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Die Löwin hatte vermutlich einen kleinen Jagdunfall und eine Wunde am rechten Hinterbein. Die Pad nach Kalkheuwel ist in sehr schlechtem Zustand, dafür herrscht aber am Wasserloch

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mit Giraffen, Impalas, Kudus, Waffenkiebitze, Kapturteltauben, Sabotalerchen und Stachelagamen

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etwas mehr Betrieb. Auf der Weiterfahrt nach Ngobib „läuft“ uns eine Peitschenschlange über den Weg. Außerdem sehen wir noch Zebras, Weißflügeltrappen, Kaptäubchen, Sabotalerchen, Singhabichte, Impalas, Steinböckchen, Elefanten,

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Strauße, Oryx und Springböcke.

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Gegen 9:50 Uhr sind wir in Ngobib

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und werden dort schon von Zebras, Springböcke, Oryx, Impalas, Kaptäubchen und Mahaliweber erwartet. Über die Ngobib-Schleife mit Weißwangenlerchen, Steinböckchen, Zebras, Weißflügeltrappen,

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Trauerdrongos, Springböcke und Strauße

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geht es zurück zur Hauptpad. Hier entdecken wir neben Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Springböcken, Elefanten, Singhabichten

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und Raubadler auch einen Löwen mit Zebrariss.

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Der Pascha nimmt keinerlei Notiz von uns und schläft tief und fest im Gebüsch. An dem Zustand wird sich wohl in der nächsten Zeit auch nichts ändern und so fahren wir weiter.

Fortsetzung folgt!

Teil 2016. Dez. 2021

05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Als wir gegen 11:30 Uhr nach Chudob kommen, herrscht hier reges Treiben. Wir beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas, Springböcke, Kudus, Waffenkiebitze, Perlhühner, Zwergtaucher, Senegaltauben, Kapturteltauben, Rotschnabel-Frankoline, sowie diverse kleine Vögel im Schilf.

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Rund um das Wasserloch von Koinachas lassen sich außer ein paar Waffenkiebitzen, Kuhreihern und einem Ohrengeier keine Tiere blicken.

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Nach einer kleinen Pause in Namutoni geht es weiter nach Klein Okevi, wo schon Strauße, Gnus, Zebras, Springböcke und Waffenkiebitze auf uns warten.

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Bei Tsumcor entdecken wir zwei Elefanten, Giraffen, Zebras, Kudus und Waffenkiebitze.

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Fortsetzung folgt!

Teil 2117. Dez. 2021

05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Auf dem Weg nach Groot Okevi sehen wir Singhabichte, Strauße und Impalas, sowie am Wasserloch

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Warzis, Kudus, Perlhühner, Giraffen, Sabotalerchen und Waffenkiebitze. In Klein Okevi

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haben sich Strauße und Gnus etwas zurückgezogen und überlassen nun den Giraffen die Bühne. Mit Rotnackenlerchen, Zebras, Springböcke, Giraffen,

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Marabus, Strauße, Weidelandpieper, Impalas und blühenden Munduleabüschen

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geht es weiter nach Koinachas,

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wo wir mehrere Giraffen, Springböcke, Waffenkiebitze und Kuhreiher antreffen. Beim Zebrariss

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ist der Löwe mittlerweile aufgewacht und zeigt uns seine maroden Zähne.

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Im dichten Gebüsch entdecken wir noch 2 Weibchen mit 2 Jungtieren.

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Leider sind die recht kamerascheu und kommen nicht aus der Deckung. Nachdem sich der Pascha auch wieder hingelegt hat, fahren wir weiter.

Fortsetzung folgt!

Teil 2218. Dez. 2021

05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Bei Kalkheuwel beobachten wir Habichtsadler, Raubadler,

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Waffenkiebitze, Trauerdrongos, Rotschopftrappen, Graulärmvögel und Baumskinke.

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Auf dem Rückweg entdecken wir Gleitaare,

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Riesentrappen,

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Trauerdrongos und Rotschopftrappen.

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Bei Klein Namutoni

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beobachten wir Giraffen, Weißrückengeier, Waffenkiebitze und eine Schakal-Mutter mit einem Jungen.

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Bei der Fahrt Richtung Ausgang entdecken wir noch Impalas, Giraffen, Gelbschnabel-Tokos, Rotschnabel-Frankoline, Kudus und Perlhühner. Gegen 18:15 Uhr verlassen wir den Park durchs Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück.

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Unterwegs sehen wir noch Kapturteltauben, Erdhörnchen, Steinböckchen, Grauducker, Warzis, Oryx und Streifenskinke. Um 18:30 Uhr sind wir wieder in der Lodge

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und gönnen uns nach einer erfrischenden Dusche einen Gin Tonic an der Bar. Nach dem Abendessen lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren, danken der Sichtungsfee mit einem Absacker und gehen dann bald ins Bett. Neben dem Moskitonetz sorgen Dickfingergeckos

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für einen mückenfreien Schlaf.

Gute Nacht!

Teil 2319. Dez. 2021

06.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Um beizeiten im Park zu sein, haben wir gestern Abend ein Frühstück to go bestellt. Als wir zur Rezeption kommen stehen schon ein Korb und eine Kühlbox für uns bereit und so machen wir uns direkt auf den Weg zum Von Lindequist Gate. Von hier starten wir gegen 6:40 zu einer ausgedehnten Pirschfahrt rund um Namutoni. Auf dem Weg nach Koinachas sehen wir Impalas, Giraffen, Kudus, Zwergmangusten, Gelbschnabel-Tokos,

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Strichelracken, Graulärmvögel, Kronenkiebitze und Trauerdrongos. Außer den üblichen Vögeln lässt sich am Wasserloch kein Tier blicken. Als nächstes fahren wir zu der Stelle, wo wir gestern den Löwen mit Zebrariss gesehen haben. Der Löwe ist verschwunden und vom Zebra ist lediglich noch das Gerippe vorhanden.

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Auf der Weiterfahrt Richtung Kalkheuwel entdecken wir Springböcke, Gnus, Riesentrappen, Singhabichte,

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Gelbschnabel-Tokos, Zebras, Oryx, unser Löwenmännchen,

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Schakale, Kaptriele,

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Trauerdrongos und eine Hyäne. In Kalkheuwel machen wir unsere Frühstückspause und beobachten dabei

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Raubadler, Zebras, Impalas, Kudus, Kapturteltauben, und Perlhühner. Vom Frühstück (belegte Brote, gekochte Eier, Müsli, Joghurt, Obst, Tee, Kaffee, Milch und Saft) hätte eine ganze Familie satt werden können. Nachdem wir die Reste wieder in der Kühlbox verstaut haben, geht es zum Löwen zurück. Zum Pascha haben sich mittlerweile auch die 2 Weibchen und 2 Youngsters hinzugesellt.

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Auf dem Weg nach Chudob sehen wir Gnus,

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Trauerdrongos, Zebras, Singhabichte, Tokos und Riesentrappen. Bei Chudob

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beobachten wir Giraffen, Impalas, Raubadler, Weidelandpieper,

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Negerrallen, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Angola Schmetterlingsfinken, Kapturteltauben, Singhabichte, Perlhühner und Streifenskinke.

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Mit Weißwangenlerchen,

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Perlhühner, Springböcke und Impalas geht es nach Koinachas, wo wir auch heute vergeblich nach einem Leoparden Ausschau halten. Außer ein paar Kuhreihern, Negerrallen und Waffenkiebitzen ist hier nichts los. Nach einem kurzen Tankstopp in Namutoni, fahren wir gegen 10:15 Uhr weiter nach Klein Okevi,

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wo wir schon von Warzis, Oryx, Gnus, Kapturteltauben und Sabotalerchen erwartet werden.

Fortsetzung folgt!

Teil 2420. Dez. 2021

06.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Bei Groot Okevi

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löschen zwei Giraffen ihren Durst. Auf dem Weg und rund um Tsumcor

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entdecken wir Giraffen, Singhabichte, Oryx, Kudus, Bronzeflecktauben, Kapturteltauben, Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Strauße. Der lange Weg nach Andoni ist recht trostlos, lediglich ein Elefant

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und ein paar Zebras

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lassen sich blicken. Umso mehr werden wir dann am Wasserloch überrascht, denn so viel Wasser und Tiere haben wir hier noch nie erlebt.

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Wir beobachten Zebras, Gnus, Kapenten, Waffenkiebitze, Dreiband-Regenpfeifer, Oryx, Warzis, Schakale, Stelzenläufer, Strauße, Springböcke, Kuhreiher, Rotscheitel-Lerchen

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und, zu meiner Freude, auch 6 Paradieskraniche.

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In der Hoffnung hier welche zu sehen, haben wir überhaupt den langen Weg nach Andoni in Kauf genommen. Leider sind die Kraniche nicht gerade kooperativ und verstecken sich hinter dem Großwild. So machen wir uns ohne ein gescheites Kranichfoto auf den langen Rückweg.

Fortsetzung folgt!

Teil 2521. Dez. 2021

06.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Auf dem Rückweg sehen wir Doppelband-Rennvögel, Steinböckchen,

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Rotbauchwürger, Singhabichte, Giraffen, Strauße, Oryx und Kudus.

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Nach einem kurzen Stopp in Namutoni beobachten wir in Koinachas

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einen Sekretär, Riesentrappen und Impalas. Auf dem Weg nach Chudob schauen wir kurz bei den 5 Löwen vorbei, aber bei über 35° C liegen die Katzen nur faul im Schatten.

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Bei der Weiterfahrt sehen wir Giraffen, Gnus, Riesentrappen, Schakale, Impalas und eine Horde Zebramangusten.

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Der Himmel verdunkelt sich immer mehr und bald schon gibt es ein Gewitter mit heftigem Wind und leichtem Regenschauer. In Chudob beobachten wir bei Nieselregen Impalas und Waffenkiebitze.

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Auf dem Rückweg machen wir noch mal einen kurzen Abstecher nach Koinachas. Statt dem erhofften Leo lassen sich hier jedoch nur eine Giraffe,

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Negerrallen

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und Stachelagamen blicken.

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Es fasziniert mich immer wieder, wie gut sich die Reptilien tarnen können.

Fortsetzung folgt!

Teil 2622. Dez. 2021

06.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Als nächstes drehen wir eine Runde auf dem Dik-Dik-Drive und entdecken dabei Graulärmvögel, Maricoschnäpper, Dik-Diks,

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Rotschnabeltokos,

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Raubadler,

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Giraffen, Trauerdrongos, Rotschnabel-Frankoline und eine Pantherschildkröte.

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Klein Namutoni liegt verlassen da und so fahren wir Richtung Ausgang. Es ist recht stürmisch und in der Ferne geht ein Gewitterschauer nieder.

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Die „Überraschungsstraße“ macht heute ihrem Namen wieder alle Ehre, denn neben Rot-& Gelbschnabel-Tokos, Impalas,

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Giraffen und Strichelracken,

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läuft uns hier diesmal eine Hyäne über den Weg.

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Gegen 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück. Dabei entdecken wir Grauducker, Dik-Diks, Warzis, Perlhühner und einen Elefanten.

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Um 18:50 Uhr sind wir in unserem Chalet. Nach einer erfrischenden Dusche folgt das übliche Prozedere in Mushara: Zuerst gibt es einen verspäteten Sundowner Gin Tonic an der Bar und dann geht es zum Abendessen. In der Nacht regnet es kurz und es ist sehr stürmisch.

Teil 2723. Dez. 2021

07.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Mit einem Frühstückspaket, das auf unseren Wunsch hin, diesmal etwas kleiner ausfällt, verlassen wir die Mushara Lodge und sind gegen 6:30 Uhr am Von Lindequist Gate. Auf der Fahrt via Pans Edge Drive nach Groot Okevi sehen wir Oryx, Perlhühner, Rotbachwürger, Impalas, Giraffen, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos,

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Gnus,

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Kuhreiher, Riesentrappen, Kapturteltauben, einen Schakal mit Nachwuchs,

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Rotschopftrappen, eine Zwergmanguste im Baum,

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Kudus, Zebras, Springböcke, Gleitaar, Sabotalerchen, Kapturteltauben, eine Pantherschildkröte,

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Weißflügeltrappen, Schlankmangusten und Kalahari-Heckensänger. Bei Groot Okevi beobachten wir

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Kudus, Kapturteltauben, Warzi und Raubadler. Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter nach Chudob.

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Am Wasserloch entdecken wir Singhabichte, Springböcke, Gnus, Giraffen, Zebras, Impalas, Kapturteltauben, Zwergtaucher, Negerrallen, Blutschnabelweber und Schakale bei erfolgloser Taubenjagd.

Fortsetzung folgt!

Teil 2823. Dez. 2021

07.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Mit einem Frühstückspaket, das auf unseren Wunsch hin, diesmal etwas kleiner ausfällt, verlassen wir die Mushara Lodge und sind gegen 6:30 Uhr am Von Lindequist Gate. Auf der Fahrt via Pans Edge Drive nach Groot Okevi sehen wir Oryx, Perlhühner, Rotbachwürger, Impalas, Giraffen, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos,

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Gnus,

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Kuhreiher, Riesentrappen, Kapturteltauben, einen Schakal mit Nachwuchs,

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Rotschopftrappen, eine Zwergmanguste im Baum,

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Kudus, Zebras, Springböcke, Gleitaar, Sabotalerchen, Kapturteltauben, eine Pantherschildkröte,

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Weißflügeltrappen, Schlankmangusten und Kalahari-Heckensänger. Bei Groot Okevi beobachten wir

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Kudus, Kapturteltauben, Warzi und Raubadler. Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter nach Chudob.

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Am Wasserloch entdecken wir Singhabichte, Springböcke, Gnus, Giraffen, Zebras, Impalas, Kapturteltauben, Zwergtaucher, Negerrallen, Blutschnabelweber und Schakale bei erfolgloser Taubenjagd.

Fortsetzung folgt!

Teil 2925. Dez. 2021

07.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Nach einem kurzen, aber heftigen Regenschauer geht unsere Fahrt weiter nach Okerfontein. Dabei sehen wir Oryx, Gnus, Zebras, Weißflügeltrappen,

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Riesentrappen, Trauerdrongos, ein Breitmaulnashorn im Gebüsch,

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Red Hartebeester,

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Kapkrähen, eine Straußenfamilie mit Nachwuchs,

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Kalahari-Heckensänger, Kaptäubchen, Europäische Bienenfresser,

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sowie, rund um Okerfontein, Nilgänse und Waffenkiebitze. Auf der Pad nach Ngobib entdecken wir Giraffen, Gackeltrappen, Singhabichte und Schwalbenschwanz-Bienenfresser. Nachdem wir am Wasserloch

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eine Hyäne, Warzis und Kaptäubchen beobachtet haben, fahren wir nach weiter nach Kalkheuwel und sehen dabei Weißflügel-Trappen, Singhabichte, Tauben, Riesentrappen und Kronenkiebitze.

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So richtig lohnt sich die Fahrt auf schlechter Pad allerdings nicht, denn in Kalkheuwel

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lassen sich nur paar Impalas und Kudus blicken. Auf dem Rückweg nach Namutoni begegnen uns Riesentrappen, Grautokos,

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Gnus, Zebras, Springböcke,

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Gaukler und, am Abzweig nach Chudob, zwei Geparde.

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Fortsetzung folgt!

Teil 3026. Dez. 2021

07.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung

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Nachdem sich die Zwei unter einen Busch gelegt haben,

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fahren wir weiter nach Chudob.

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Rund um das Wasserloch beobachten wir Impalas, einen Elefantenbullen, Giraffen, div. Vögel und Wüstenrenner (Bushveld Lizard).

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Unsere Hoffnung, dass die Geparde vielleicht ans Wasser kommen, erfüllt sich leider nicht und so fahren wir zu den Katzen zurück. Diese haben sich mittlerweile aber ganz in die Büsche zurückgezogen und so fahren wir weiter. Während sich am Wasserloch von Koinachas

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kein Tier blicken lässt, sehen wir in Klein Okevi

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Zebras, Perlhühner und Sabotalerchen.

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Auf dem Weg nach Tsumcor entdecken wir Doppelband-Rennvögel, Nonnenlerchen, Zebras, Springböcke, Rostrennvögel, Gnus, Giraffen,

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Trauerdrongos, Kronenkiebitze, Gelbschnabeltokos, Singhabichte und Schakale. Nachdem wir in Tsumcor

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eine Zeit lang Giraffen, Waffenkiebitze, Raubadler, Kapturteltauben beobachtet haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg. Während sich an den Wasserlöchern von Klein Okevi, Groot Okevi und Klein Namutoni kaum Tiere zeigen, sehen wir unterwegs Weißflügeltrappen, Springböcke, Giraffen, Impalas, Rotschnabeltokos, Graulärmvögel, Kapturteltauben und Warzis.

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Gegen 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren mit Warzis, Grauducker und Dik-Diks

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weiter zur Mushara Lodge, wo das übliche Abendprogramm auf uns wartet.

Teil 3127. Dez. 2021

08.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Nachdem wir unser Frühstückspaket abgeholt haben, fahren wir zum Von Lindequist Gate und sehen dabei Grauducker, Perlhühner, Rotschnabel-Frankoline und Rotbauchwürger. Um 6:30 Uhr sind wir im Park und starten zu einer weiteren ausgedehnten Pirschfahrt rund um Namutoni. Der Morgen startet jedoch recht zäh. Während sich an den Wasserlöchern in Koinachas, Klein Okevi und Chudob kaum ein Tier blicken lässt, leisten uns zumindest unterwegs ein paar Impalas, Giraffen,

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Kudus, Zebras, Springböcke, Riesentrappen, Tauben und Schakale

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Gesellschaft. Wenigstens auf Tsumcor ist Verlass, denn hier erwarten uns

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Giraffen, eine Hyäne, Raubadler, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Zebras, ein Eland,

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Graukopf-Sperlinge, Namaflughühner, Kudus, Oryx, Waffenkiebitze, Springböcke, Bronzeflecktauben, Steinböckchen und Hirtenregenpfeifer.

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Während die meisten Tiere hier nur eine Statistenrolle einnehmen, sorgen die Raubadler mit ihrer erfolgreichen Taubenjagd für Aktion.

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Nachdem die Greife satt sind und auch die Hyäne das Wasserloch verlassen hat, machen wir uns auf den Rückweg.

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Fortsetzung folgt!!

Teil 3228. Dez. 2021

08.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Auf dem Rückweg nach Klein Okevi sehen wir Impalas, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Oryx und Rotbauchwürger. Am Wasserloch haben sich mittlerweile

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Strauße, Kapturteltauben, Fleckenflughühner, Riesentrappen und Springböcke eingefunden. Als nächstes drehen wir eine Runde auf dem Twee Palms Drive und entdecken dabei Oryx,

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Kapturteltauben, Europäische Bienenfresser, Gleitaar,

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Singhabichte,

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Gnus, Zebras,

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Giraffen,

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Ameisenschmätzer,

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Springböcke, Weißflügeltrappen,

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Riesentrappen, Stachelagamen, Rotschopftrappen,

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Gelbschnabeltokos,

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Sabotalerchen, Doppelband-Rennvögel

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und Weidelandpieper.

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Von den namensgebenden zwei Palmen steht mittlerweile nur noch eine am gleichnamigen Wasserloch.

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Gegen 11:30 Uhr machen wir einen kurzen Boxenstopp in Namutoni und lassen auch gleich das Auto volltanken. Mit Giraffen und Springböcken geht es weiter nach Koinachas,

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wo ein paar Springböcke, Impalas, Waffenkiebitze und Negerrallen am Wasserloch sind.

Fortsetzung folgt!!

Teil 3329. Dez. 2021

08.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Bei Chudob

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sehen wir drei Elefantenbullen, Kudus, Blutschnabelweber, Impalas, Giraffen, Springböcke, Zwergtaucher), Waffenkiebitze, Europäische Bienenfresser, Oryx (eins davon ohne Hörner)

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und Bergammern.

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Auf dem Weg Richtung Okerfontein begegnen uns Giraffen, Springböcke, Strauße, Gnus, Zebras, Trauerdrongos, Riesentrappen, Oryx, Weißflügeltrappen, Kapkrähen und, am Abzweig nach Ngobib, viele Elefanten mit Jungtieren.

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Wir beobachten die Tiere eine ganze Zeit lang und setzen dann unsere Fahrt fort.

Fortsetzung folgt!!

Teil 3430. Dez. 2021

08.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Während wir auf dem Weg nach Ngobib Riesentrappen, Springböcke (eins mit schiefen Hörnern),

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Singhabichte,

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Red Hartebeester, Mahaliweber, Impalas und Perlhühner entdecken, lässt sich am Wasserloch kein Tier blicken.

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Auf dem Rückweg sehen wir Springböcke, Trauerdrongos, Riesentrappen, Doppelband-Rennvögel,

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Gnus, Giraffen

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und Impalas. Bei Chudob

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beobachten wir einen Elefantenbullen, Zebras, Perlhühner und Trauerdrongos. Ein „offizielles“ Filmteam hat am Wasser ein Zelt aufgebaut und wird dabei von Park-Ranger bewacht. Mit Wermut-Regenpfeifer,

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Namaflughühner

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und Giraffen geht es weiter nach Koinachas,

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wo wir Negerrallen, Giraffen, Waffenkiebitze und Riesentrappen beim Käferfang

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beobachten. Auf der Rückfahrt, mit kurzem Stopp in Klein Namutoni

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mit Marabus, Weißrückengeier und Schakale, sehen wir noch Gnus, Zebras, Springböcke, Riesentrappen, Giraffen, Kronenkiebitze, Strichelracken,

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Impalas, Rotschopf-Trappen, Rotschnabeltokos, Trauerdrongos und Rotschnabel-Frankoline. Um 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren nach Mushara zurück. Neben der Hauptstraße entdecken wir wieder Warzis, Grauducker und Perlhühner. Zurück in der Mushara Lodge verläuft auch der heutige Abend nach dem altbewährten Muster. Bevor wir ins Bett gehen, packen wir noch unsere Sachen zusammen, denn morgen geht es weiter nach Okaukuejo.

Teil 3531. Dez. 2021

09.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge - Okaukuejo)
Nach dem Frühstück verlassen wir um 6:30 Uhr die Mushara Lodge und fahren zum Von Lindequist Gate. Gegen 6:45 Uhr sind wir im Park und sehen auf dem Weg nach Koinachas Steinböckchen, Impalas, Kapturteltauben, Giraffen, Springböcke, Rotschnabel-Tokos und, als erstes Highlight, 2 Geparde.

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Die Katzen laufen direkt an unserem Auto vorbei und machen es sich dann an einem Termitenhügel gemütlich.

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Schöner hätte der der letzte Morgen bei Namutoni nicht beginnen können! Da macht es auch nichts, dass in Koinachas nichts los ist. Auf der Weiterfahrt nach Chudob sehen wir Graulärmvögel, Impalas, Gnus, balzende Riesentrappen

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und viele Giraffen,

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sowie am Wasserloch selbst, viele Kapturteltauben. Es ist recht windig und da wir wenig Hoffnung haben, dass sich hier bald was tut, fahren wir weiter.

Fortsetzung folgt!

Teil 3602. Jan. 2022

09.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge - Okaukuejo) - Fortsetzung
Die Pad nach Kalkheuwel ist in einem schlechten Zustand, aber trotzdem lohnt sich der Weg. Als wir ankommen, liefern sich gerade ein juveniler Fleckenadler und ein Singhabicht eine wilde Verfolgungsjagd in der Luft.

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Neben den zwei Streithähnen beobachten wir hier noch

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Zebras, Kapturteltauben und Namaflughühner. Auf der Weiterfahrt via Batia

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und Springbokfontein

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nach Goas sehen wir einzelne Elefantenbullen,

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Steinböckchen, Strauße, Springböcke, Weißflügeltrappen, Zebras, Giraffen, Gnus, Schakale, Schlankmanguste, Gaukler und einen Singhabicht nach erfolgreicher Schlangenjagd.

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Fortsetzung folgt!

Teil 3703. Jan. 2022

09.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge - Okaukuejo) - Fortsetzung
Bei Goas entdecken wir rund um die zwei Wasserlöcher

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Zebras, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse, Rotschnabelenten, Trauerdrongos, Kudus, Springböcke und Perlhühner. Die Fahrt auf der langen Ruckelpiste nach Nuamses lohnt sich nicht wirklich. Am Wasserloch werden wir gerade mal von einem Impala erwartet.

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Nach einem kurzen „Boxenstopp“ in Halali fahren wir gegen 12 Uhr weiter nach Rietfontein. Dabei sehen wir Erdhörnchen,

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Doppelband-Rennvögel, Springböcke, Zebras, Weißflügeltrappen und Kapkrähen, sowie am Wasserloch selbst,

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viele Waffenkiebitze, Nilgänse, Springböcke, Rotschnabelenten und Schildraben. Weiter geht es mit Sekretär, Oryx, Springböcken und Zebras nach Salvadora,

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wo Gnus, Springböcke, Zebras, Strauße, Waffenkiebitze und Rotscheitellerchen versammelt sind. Bei der Zufahrt nach Charitsaub scannen wir natürlich zuerst den Baum nach Falken ab und entdecken neben einem Steppenfalken-Paar

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auch Gleitaar

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und Kapkrähen. Rund ums Wasserloch beobachten wir

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Nilgänse, Kapenten, Strauße, Waffenkiebitze, Springböcke, Gnus, Flamingos und Zebras. Auf der Weiterfahrt via Sueda

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nach Homob (schlechte Pad) sehen wir Red Hartebeester, Springböcke,

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Riesentrappen, Zebras, Strauße,

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Waffenkiebitze, Singhabichte,

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Kronenkiebitze, Giraffen und Rotscheitellerchen.

Fortsetzung folgt!

Teil 3804. Jan. 2022

09.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge - Okaukuejo) - Fortsetzung
Rund um die zwei Wasserstellen in Homob beobachten wir

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Oryx, Zebras, Strauße, Springböcke, Raubadler, Trauerdrongos, Waffenkiebitze, Kaptäubchen, Sumpfschildkröten und Nilgänse. Bei der Weiterfahrt nach Okaukuejo sehen wir Europäische Bienenfresser, Gnus, Springböcke, Zimtspornpieper, Sekretäre und Strauße. Um 14:40 Uhr sind wir in Okaukuejo und gehen erst zur Anmeldung. Nachdem wir den Parkeintritt für die nächsten 5 Tage bezahlt haben, bezahlen wir die Kaution und bekommen dafür den Schlüssel für das Premier Waterhole Chalet Nr. 34.

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Nachdem wir unser Chalet bezogen haben, machen wir eine kurze Pause und beobachten dabei die Elefanten am Wasserloch.

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Gegen 15:40 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Okondeka und entdecken dabei Strauße,

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Zebras, Springböcke, Zirplerchen,

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Rotnacken-Lerchen, Schildraben, Oryx, Weißflügel-Trappen, Kaptriele

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und Kapkrähen. Rund um Okondeka beobachten wir

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Strauße, Gnus, Springböcke, Schildraben und Schakale. Wir scannen die Gegend nach Löwen ab, entdecken aber leider keine. So fahren wir zurück und probieren unser Glück bei Nebrownii. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Springböcke, Zebras, Weißflügel-Trappen,

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Doppelband-Rennvögel, Rotschopf-Trappen und Sabotalerchen. Unsere Entscheidung zuerst beim „Löwentunnel“ vorbeizuschauen erweist sich als goldrichtig. Vor der Unterführung liegt ganz entspannt der Pascha.

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Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach „seinem Gefolge“ abgescannt haben, fahren wir zum Wasserloch.

Fortsetzung folgt!

Teil 3905. Jan. 2022

09.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge - Okaukuejo) - Fortsetzung
Bei Nebrownii sind

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Zebras, Gnus, Springböcke, Schildraben, Nachtflughühner und Strauße versammelt. Um 18:30 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und bereiten alles für unseren Sundowner vor.

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Im Schein der untergehenden Sonne beobachten wir

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Giraffen, Elefanten, Riesentrappen, Nilgänse, Rotschnabel-Enten, Perlhühner, Nachtflughühner, Waffenkiebitze, Kapturteltauben und Schwarzkopfreiher.

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Gegen 19:30 Uhr gehen wir zum Abendessen. Corona bedingt gibt es kein Büfett, sondern man kann zwischen 4 Gerichten auswählen. Ein kulinarischer Höhepunkt ist das Essen nicht und es dauert auch recht lange bis wir das Restaurant verlassen. Anschließend setzen wir uns auf den Balkon und beobachten

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Nashörner (maximal 7 gleichzeitig am Wasser), zwei Löwen, Giraffen, Nilgänse, Rotschnabel-Enten und Schakale.

Teil 4006. Jan. 2022

10.11.21 Etosha NP (Okaukuejo)
Als ich in der Nacht wach werde, entdecke ich 3 Nashörner am Wasserloch. Gegen 6 Uhr packen wir unsere Fotoausrüstung und Verpflegung ins Auto und fahren zum Frühstück. Wenn man nicht gerade Eier oder Müsli nimmt, sieht das Frühstück recht bescheiden aus. Nach einem Toast sind wir schon wieder im Auto und starten um 6:45 Uhr zu einer ausgedehnten Pirschfahrt rund um Okaukuejo. Auf der Fahrt nach Nebrownii sehen wir Springböcke, Giraffen, Zebras, Weißflügeltrappen und eine Hyäne,

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die jedoch gleich im Gebüsch verschwindet. Am Wasserloch, das zu dieser Tageszeit im Gegenlicht liegt, beobachten wir

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Strauße, Schakale und Springböcke. Mit Weißflügeltrappen,

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Springböcken, Erdhörnchen, Riesentrappen, Kapkrähen, Zebras und Strauße geht es weiter nach Gemsbokvlakte. Rund ums Wasserloch entdecken wir

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Zebras, Springböcke, Schakale, Kapturteltauben und viele kleine Vögel wie Nonnenlerchen, Rotkopfamadinen und Sabotalerchen. Auf dem Weg nach Olifantsbad sehen wir Zebras, Springböcke, Kapkrähen, Red Hartebeester, Gnus, Kapturteltauben und Riesentrappen. Am Wasserloch

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spielen heute Springböcke, Kapturteltauben, Nachtflughühner, Rotschnabel-Frankoline und diverse kleine Vögel nur eine Nebenrolle, stattdessen gilt unsere ganze Aufmerksamkeit den zwei Wollhalsstörchen.

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Über die Zwei freue ich mich ganz besonders, da wir uns bis jetzt in Etosha noch nie begegnet sind. Leider ist der Parkplatz zu weit vom Wasserloch entfernt, um ein gescheites Foto zu machen. Bei der Weiterfahrt begegnen uns Springböcke und Impalas.

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Rund um Aus

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beobachten wir Kudus, Zebras, Nilgänse, Kapturteltauben und Nachtflughühner.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4107. Jan. 2022

10.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Auf dem Weg nach Gemsbokvlakte entdecken wir Kudus,

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Impalas, Springböcke,

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Gnus, Zebras, Erdschmätzer und einen Sekretär,

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sowie am Wasserloch selbst,

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Oryx, Zebras, Springböcke, Kapkrähen, Kapturteltauben, Nonnenlerchen und Co. Weiter geht es mit Gnus,

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Zebras, Kapkrähen, Springböcken, Trauerdrongos und Doppelband-Rennvögel. Bei Nebrownii

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sind viele Springböcke, Oryx und Strauße versammelt. Auf dem Weg nach Okaukuejo sehen wir Springböcke, Gnus,

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Giraffen, Zebras,

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Strauße, Drosselschnäpper,

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Riesentrappen, Sabotalerchen, Kapkrähen und Gleitaare.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4208. Jan. 2022

10.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und gönnen uns eine Pause auf unserem Balkon. Langweilig wird uns dabei nicht, denn rund um das Wasserloch herrscht reges Treiben.

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Wir beobachten Zebras, Oryx, Impalas, Schakale, Springböcke, Gnus, Waffenkiebitze, Trauerdrongos, Kapturteltauben, Zwergtaucher, Baumskinke,

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Kapkrähen, Schwarzkopfreiher, Sengaltauben, sowie viele kleine Vögel

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wie Blutschnabelweber, Rotkopfamadinen und Co. Die Blüten vom Schlangeneierbusch (Maerua juncea) locken Nektarvögel an.

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Gegen 12 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Nebrownii und entdecken dabei

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Springböcke, Strauße, Zebras, einen Elefantenbullen und Rotscheitellerchen.

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Mit Zebras, Springböcken, Kapkrähen, Gnus, Oryx und Strauße geht es weiter nach Gemsbokvlakte. Rund ums Wasserloch beobachten wir

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zwei Sekretäre, Springböcke, Zebras, Strauße, Rotnackenlerchen, Kapkrähen, Oryx, Gnus, Schildraben und Hirtenregenpfeifer.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4309. Jan. 2022

10.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Auf der Weiterfahrt sehen wir Drosselschnäpper, Springböcke, sowie blühende Mundulea-

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und Schwarzdornsilber-Büsche.

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Während sich bei Olifantsbad

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zumindest ein paar Kudus, Oryx, Strauße und Waffenkiebitze blicken lassen, ist in Aus

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gar nichts los. Auf dem Weg nach Kapupuhedi entdecken wir Steinböckchen,

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Zebras, Springböcke und Sabotalerchen. Außer etwas Wasser und einem schönen Blick auf die Pfanne hat das Wasserloch

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nichts zu bieten und so fahren wir nach Nebrownii zurück. Dabei sehen wir Springböcke, Singhabichte, Strauße und Gnus. Bei Nebrownii

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ist der Elefant mittlerweile verschwunden und auch bei den Zebras und Springböcken haben sich die Reihen gelichtet. Mit Springböcken, Giraffen und Gleitaar geht es zurück nach Okaukuejo,

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wo lediglich ein paar Vögel auf uns warten. Nach einem kurzen Tankstopp fahren wir gegen 15:10 Uhr weiter auf der Teerstraße und Dertour Pad nach Ombika. Unterwegs entdecken wir einen Elefant,

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Rotschopftrappen,

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Grautokos, Monteirotokos, Trauerdrongos, Perlhühner, sowie am Wasserloch

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Giraffen, Blutschnabelweber, Gnus und Schildraben.

Fortsetzung folgt!

Teil 4410. Jan. 2022

10.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Auf dem Weg nach Okondeka sehen wir Kudus, Perlhühner, Gnus, Steppenfalken,

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Springböcke, Zebras, Kapkrähen, Sabotalerchen, Kronenkiebitze, Ameisenschmätzer und Weißflügeltrappen. Bei Okondeka beobachten wir

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einen Löwen, Strauße, Springböcke, Schakale, Schildraben, Gnus und Riesentrappen.

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Auf dem Rückweg begegnet uns, zusätzlich zu den Tieren vom Hinweg, eine Fuchsmanguste.

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Bei Nebrownii lässt sich außer ein paar Kapkrähen kein Tier blicken und so fahren wir nach Okaukuejo zurück und sehen dabei u.a. noch eine Horde Zebramangusten,

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Riesentrappen und Weißflügeltrappen. Die Bewölkung nimmt zu und in der Ferne blitzt es. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und machen es uns auf unserem Balkon gemütlich. Statt Sundowner mit Gin Tonic, gibt es heute Gewitterstimmung mit Sekt.

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Dabei beobachten wir zwei Spitzmäuler, Sumpfschildkröten, Kapkrähen, Schakale, Kuhreiher, Giraffen, Gnus, Waffenkiebitze und Blutschnabelweber. Um 19 Uhr gehen wir zum Restaurant und warten erst mal eine gefühlte Ewigkeit bis jemand unsere Bestellung aufnimmt. Gegen 19:45 Uhr bekommen wir zumindest schon mal unsere Getränke gebracht. Nach mehrmaligem Nachfragen, wo denn unser Essen bleibt, kommt die Bedienung gegen 20:40 Uhr an den Tisch und sagt, dass mein Steak gleich kommen würde, Silkes Essen aber leider „ausverkauft“ wäre. Meine Reaktion, dass sie dann auch mein Essen behalten kann und ich sofort die Getränke bezahlen will, kann die Bedienung nicht verstehen. Wir sind stinksauer, das wir hier über 2 Stunden Zeit für ein warmes Bier und ein Glas Weißwein vergeudet haben. Zu allem Überfluss geht auch noch ein Gewitterregen los. Zum Glück hat die Kassiererin den Ernst der Lage richtig erkannt und schnell das Essen von der Rechnung genommen, sonst wäre das ganze eskaliert. Mittlerweile hat sich auch das Wetter etwas beruhigt und wir werden nicht auch noch klitschnass. Im Chalet gibt es zum Runterkommen erst mal einen Willi. Nach dem Motto „Das bisschen was wir essen, können wir auch trinken“ besteht dann unser Abendessen aus kaltem Bier bzw. Wein, sowie Biltong, Chips und getrockneten Mangos. Am Wasserloch sind während des Abends maximal 5 Nashörner gleichzeitig da. Es ist sehr windig und immer wieder gibt es einen Regenschauer. Das Gewitter ist zwar abgezogen, aber in der Ferne zucken weiter Blitze.

Teil 4511. Jan. 2022

11.11.21 Etosha NP (Okaukuejo)
Kurz nach 6 Uhr packen wir unsere Sachen ins Auto und machen uns direkt nach Toröffnung auf den Weg nach Okondeka.

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Während der Fahrt sehen wir Springböcke, Gnus, zwei Fuchsmangusten,

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Oryx, Riesentrappen, Zirplerchen, Hasen, Weißflügeltrappen,

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Doppelbandrennvögel, Ameisenschmätzer, Schakale und Strauße. Rund um Okondeka beobachten wir

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3,2 Löwen (1 Weibchen mit Halsband), Strauße, Giraffen, Schakale, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze.

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Auf der Weiterfahrt via Adamax nach Ozonjuitji m`Bari entdecken wir Schakale,

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Ameisenschmätzer, Siedelweber, Oryx, Gnus, Weißflügeltrappen, Doppelbandrennvögel, Steppenfalken, Riesentrappen, Sabotalerchen, Europäische Bienenfresser,

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Trauerdrongos, Giraffen, Singhabichte, Springböcke, Gnus, Fiscalwürger,

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Kapturteltauben

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und 3 Löwen,

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die am Charl Marais Dam faul unter einem Busch liegen.

Fortsetzung folgt!

Teil 4612. Jan. 2022

11.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Bei Ozonjuitji m`Bari herrscht reger Betrieb.

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Wir beobachten Elefanten, Giraffen, Kapturteltauben, Waffenkiebitze, Sabotalerchen, Strauße, Gnus, Zebras, Oryx, Springböcke, Namaflughühner, Nonnenlerchen-Schwärme, Schildraben, Schwarzkopfreiher, Schakale

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und Kaptäubchen.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4712. Jan. 2022

11.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Die Pad Richtung Westen ist teilweise in einem sehr schlechten Zustand und zu allem Überfluss zeigt sich kaum ein Tier. Nachdem bei Sonderkop auch nichts los ist, drehen wir um. Kurz vor Ozonjuitji m`Bari nehme ich eine Bewegung hinter einem Termitenhügel wahr. Beim Zurücksetzen entdecken wir eine Löwin.

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Nachdem wir die Lady etwas beobachtet haben, fahren wir zu ihrer Verwandtschaft am Damm zurück. Hier werden wir nun von mittlerweile 5 Löwen erwartet,

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wovon ein Weibchen ein Halsband trägt. Nachdem wir auch ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir nach Okaukuejo zurück.

Fortsetzung folgt!

Teil 4813. Jan. 2022

11.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Auf dem Weg nach Okaukuejo sehen wir Brustband-Prinie, Erdhörnchen, Gnus, Springböcke, Giraffen,

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Siedelweber, Elefanten,

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Riesentrappen und Trauerdrongos. Gegen 13:40 Uhr sind wir zurück und gönnen uns eine Pause. Vom Balkon aus beobachten wir am Wasserloch

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Elefanten, Waffenkiebitze, Kapturteltauben und Zwergtaucher. Gegen 16 Uhr tanken wir zuerst das Auto voll und fahren dann nach Okondeka. Auf der Fahrt entdecken wir Strauße,

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Springböcke, Kapkrähen, Steppenfalken, Weißflügeltrappen,

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Ameisenschmätzer und Sabotalerchen. Bei Okondeka lassen sich

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Strauße, Schakale, Schildraben, Springböcke, Geier und ein Löwenmännchen blicken. Wir fahren zum „Löwenbusch“ auf der anderen Seite der Pad und werden belohnt.

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Nach und nach kommen 2,2 Löwen aus dem Gebüsch und laufen Richtung Pad.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4914. Jan. 2022

11.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Wir sind das einzige Fahrzeug und sichern uns schon mal die Poleposition. Die Löwen laufen zielstrebig in unsere Richtung.

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Mittlerweile sind noch weitere Fahrzeuge angekommen, aber ein wildes Gerangel um die besten Plätze bleibt diesmal aus. Wir warten noch, bis die Löwen am Wasser sind

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und machen uns dann auf den Rückweg. Dabei entdecken wir Springböcke, Weißflügeltrappen, Gnus, Schildraben, Zebras, Fuchsmangusten und Kaptriele.

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Der Himmel verdunkelt sich immer mehr und ringsum blitzt es. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Am Wasserloch ist nichts los und so ist erst einmal Körperpflege und Relaxen angesagt. Zeit haben wir ja heute genug, denn nach dem gestrigen Fiasko im Restaurant, verzichten wir auf ein weiteres Abendessen dort. Bald schon geht ein heftiger Gewitterregen nieder und so gibt es statt Sundowner halt einen „Thunderstorm“ Gin Tonic. Für das Rahmenprogramm sorgen zwei Nashörner, die aber bald wieder verschwinden. Gegen 21:30 Uhr erleben wir dann den Auftritt einer großen Elefantenherde (40+).

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Nachdem die Elefanten wieder abgezogen sind, bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und gehen dann bald ins Bett.

Teil 5014. Jan. 2022

12.11.21 Etosha NP (Okaukuejo)
Um 6:35 Uhr sind wir abfahrbereit. Auf dem Weg Richtung Westen sehen wir z.T. recht große Pfützen auf der Pad, Sekretäre,

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Springböcke, Weißflügeltrappen, Gnus, Giraffen,

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Zebras, Oryx, Riesentrappen, Schildraben, Schakale und, als erstes Highlight des Tages, zwei Löwenboys. Diese laufen zwar parallel zur Pad, sind aber doch recht weit entfernt.

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Während wir die Katzen beobachten, hält ein nachfolgendes Auto kurz an und fährt dann aber recht schnell weiter. In der Hoffnung, dass die Boys Durst haben, bringt uns Silke am Rand einer großen Pfütze in Position. Unsere Beharrlichkeit wird belohnt und beschert uns eine wunderbare, intensive Löwenbegegnung.

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Nachdem die Boys ihren Durst gelöscht haben, trennen sich unsere Wege.

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Während sich die Löwen von der Pad entfernen, fahren wir weiter Richtung Westen.

Fortsetzung folgt!

Teil 5115. Jan. 2022

12.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Auf der Weiterfahrt sehen wir eine Hyäne,

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Rothalsfalke,

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Siedelweber, Namaflughühner,

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Sabotalerchen, Pantherschildkröten,

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Kapkrähen, Strauße,

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Singhabichte,

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Riesentrappen,

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Rotkopfamadinen, Schildraben, Oryx,

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Rotschulter-Glanzstare, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Strichelracken, Trauerdrongos, Tausendfüßler

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und eine Elefantenspitzmaus. Über diese kurze Begegnung freue ich mich besonders. Leider ist die Maus so schnell, dass es mit einem Foto auch diesmal leider nicht klappt. In der Hoffnung, dass sie sich noch mal blicken lässt, bleiben wir noch etwas stehen, aber leider tut sie uns den Gefallen nicht. Am Charl Marais Dam scannen wir die Gegend vergeblich nach den Löwen ab und fahren dann nach Ozonjuitji m´Bari. Hier bietet sich uns ein ungewohnter Anblick, denn an dem sonst so tierreichen Wasserloch, werden wir lediglich von einem Lannerfalken erwartet.

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Wir entscheiden uns noch ein Stück weiter nach Westen zu fahren und dann nochmal zum Wasserloch zurück zu kommen. Unterwegs sehen wir Steppenfalken, Weißflügeltrappen,

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Sabotalerchen, Schakale,

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Gleitaar, Ameisenschmätzer,

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Zirplerchen

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und Kapkrähen. Als wir nach gut einer Stunde zum Wasserloch zurückkommen, ist der Falke verschwunden. Dafür entdecken wir eine Sumpfschildkröte (Starrbrust-Pelomeduse)

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die zum Wasserloch läuft. Nachdem wir die Umgebung um den Charl Marais Dam vergeblich nach den Löwen abgesucht haben, machen wir uns auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt!

Teil 5217. Jan. 2022

12.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Während der Fahrt nach Okaukuejo entdecken wir u.a. Strauße, Doppelband-Rennläufer, Singhabichte, Gleitaare, Springböcke, Oryx,

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Giraffen,

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Kampfadler,

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Kapturteltauben, Erdhörnchen,

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Fiscalwürger, Zirplerchen, Kardinalspecht,

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Schwarzstirnwürger,

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Drosselschnäpper, Gnus

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und Kronenkiebitze.

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Gegen 13:30 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns erstmal eine Pause. Von unserem Balkon aus beobachten wir

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ein paar Springböcke, Oryx, Schildraben und viele Blutschnabelweber. Um 15:40 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Springböcke,

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Singhabichte, Giraffen, Perlhühner und Drosselschnäpper,

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sowie am Wasserloch selbst,

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Schakale und Schildraben. Die Fahrt via Gemsbokvlakte nach Olifantsbad

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und zurück verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern nichts los ist, entdecken wir unterwegs lediglich ein paar Springböcke, Gnus, Kapkrähen, Zebras, Riesentrappen, Schakale, Trauerdrongos, Sabotalerchen,

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Impalas,

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Nonnenlerchen, Singhabichte und Rostrennvögel.

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Fortsetzung folgt!

Teil 5317. Jan. 2022

12.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Mit unserem Entschluss, auf dem Rückweg noch eine Runde auf der Gaseb-Schleife zu drehen, liegen wir goldrichtig. Neben Springböcken, Weißflügeltrappe, Perlhühner, Kapkrähen, Erdhörnchen, Riesentrappen,

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Buschhasen,

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einer Fuchsmanguste, Steinböckchen, Giraffen, Singhabichte,

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Siedelweber, Kaptäubchen, Namaflughühner,

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Sabotalerchen, Kardinal-Specht und Zebras entdecken wir, als Highlight des Nachmittags, ein Spitzmaul-Nashorn.

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Zuerst verhindern Äste eine gute Sicht, doch dann setzt sich das Spitzmaul in Bewegung und läuft langsam Richtung Pad. Weit und breit ist kein anderes Auto zu sehen und Silke stellt das Auto so hin, dass sich der Hornträger von uns nicht bedrängt fühlt und wir jeder Zeit einen Fluchtweg haben.

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Wir können unser Glück kaum fassen, als das Tier direkt an unserem Auto vorbei läuft und dann die Pad überquert. Nachdem es wieder im Gebüsch verschwunden ist, fahren wir nach Okaukuejo zurück.

Fortsetzung folgt!

Teil 5418. Jan. 2022

12.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Gegen 18:45 Uhr sind wir wieder in unserem Chalet und erleben vom Balkon aus den Aufmarsch von 3 Spitzmäulern und Giraffen.

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Schnell bereiten wir alles für den Sundowner und das Abendessen (Coconut Biscuits) vor und erleben einen tollen Sonnenuntergang.

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Während des Abends beobachten wir

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bis zu 8 Nashörner gleichzeitig am Wasserloch, Schwarzkopfreiher, Blutschnabelweber, Waffenkiebitze, Zwergtaucher, Schakale und Rotschnabelenten.

Teil 5519. Jan. 2022

13.11.21 Etosha NP (Okaukuejo)
Gegen 6:30 Uhr starten wir zu einer weiteren Tour Richtung Westen. Auch heute gibt es teilweise große Pfützen auf der Pad. Auf dem Weg nach Ozonjuitji m`Bari entdecken wir u.a. Impalas, Riesentrappen, Gnus, Trauerdrongos, Sekretäre, Giraffen,

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Schakale, Oryx, Siedelweber, Tausendfüßler, Singhabichte,

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Weißrückengeier, Springböcke,

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Kaptriele,

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Raubadler, Erdhörnchen,

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eine Hyäne,

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Gelbschnabeltokos, Elefanten,

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Kapkrähen, Weißflügel-Trappen, Lannerfalken,

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Namaflughühner, Kapturteltauben, Grautokos, Baumskinke, Fiscalwürger, Sabotalerchen und, am Charl Marais Dam 2 junge Löwen.

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Die Youngsters sitzen auf der Dammmauer und beobachten uns ganz interessiert. Der eine ist etwas schüchterner und geht nach unten.

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Sein Bruder bleibt dagegen auf der Mauer und lässt uns nicht aus den Augen.

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Irgendwann wird es ihm dann doch zu langweilig und er folgt seinem Bruder. Kurze Zeit später verschwinden die beiden in der Unterführung. Die Entscheidung, ob wir hier noch warten oder zum Wasserloch fahren sollen, wird uns abgenommen.

Fortsetzung folgt!

Teil 5620. Jan. 2022

13.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Bald schon kommen die Beiden zusammen mit 4 weiteren Youngsters wieder heraus und erkunden die Umgebung.

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Nachdem sich die Rasselbande unter einen Busch gelegt hat

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fahren wir weiter nach Ozonjuitji m`Bari. Am Wasserloch herrscht heute gähnende Leere, lediglich 2 Schwarzkopfreiher lassen sich blicken. Insgeheim hatten wir ja gehofft, die erwachsenen Löwen hier zu finden. Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach den Katzen abgescannt haben, fahren wir zu den Youngsters zurück. Die Kleinen liegen immer noch unter dem Bush,

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haben aber mittlerweile Besuch von 3 weiteren Autos bekommen. Wir beobachten noch wie der Vorwitzigste von den Youngsters seine Krallen an einem Baumstamm schärft

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und machen uns dann langsam auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt!

Teil 5721. Jan. 2022

13.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Weit kommen wir allerding nicht, denn zwei männliche Stachelagamen (Agama aculeata) tragen mitten auf der Pad einen Revierkampf aus.

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Als wir anhalten haben sich die Kampfhähne schon wieder etwas beruhigt. Bei der Weiterfahrt entdecken wir noch Fiscalwürger,

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Gnus, Zebras, Kronenkiebitze, Grautokos,

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Kapkrähen, Sabotalerchen, Erdhörnchen,

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Europäische Bienenfresser, Weißflügeltrappen, Singhabicht und Sekretär.

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Gegen 13:30 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und gönnen uns eine Pause. Von unserem Balkon aus beobachten wir

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zwei Elefantenbullen, Springböcke, Impalas, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Schwarzkopfreiher, Maricoschnäpper, Sumpfschildkröten, Riesentrappen und Rotschnabelenten. Bevor es nach 2 Stunden wieder auf die Piste geht, bekommt auch unser Auto noch einen kräftigen Schluck Diesel. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir u.a. Zebras, Giraffen, Sabotalerchen,

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Nonnenlerchen,

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Steppenfalken,

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Weißflügeltrappen,

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Erdhörnchen, Europäische Bienenfresser,

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Gnus, Stachelagamen, Kapturteltauben, Trauerdrongos, Springböcke,

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Kapkrähen sowie, am Wasserloch selbst, Schildraben und Waffenkiebitze.

Fortsetzung folgt!

Teil 5822. Jan. 2022

13.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Weiter geht es mit Steppenfalken,

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Doppelband-Rennvögel,

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Gnus, Oryx, Nonnenlerchen, Europäische Bienenfresser, Springböcke, Gnus, Drosselschnäpper und Weißflügeltrappen. Nachdem sich bei Gemsbokvlakte kein Tier blicken lässt fahren wir gleich weiter und drehen eine Runde auf der Gasebschleife. Die ersten Kilometer erweisen sich als recht tierarm und öde. Das ändert sich aber schlagartig, als wir direkt an der Pad eine Nashornmutter mit ihrem Jungen entdecken. Wir halten im gebührenden Abstand an und beobachten die Zwei.

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Die Mutter ist recht entspannt und sieht uns scheinbar nicht als Gefahr an. Sie lässt das Junge sogar allein auf der Pad stehen und zieht sich zum Fressen zurück. Wir warten noch bis das Kleine zur Mutter geht und die Beiden sich dann weiter ins Gebüsch zurückziehen. Auf dem Rückweg, via Ombika (nichts los), nach Okaukuejo sehen wir noch Steinböckchen,

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Impalas, Weißflügeltrappe, Gleitaar, Rothalsfalke, Zebras und Springböcke. Die Bewölkung nimmt zu und es fängt zu regnen an. Bis wir gegen 18:30 Uhr in unserem Chalet sind, hat der Regen aufgehört und einem Sundowner auf unserem Balkon steht nichts im Wege. Beim Gin Tonic beobachten wir

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einen Elefantenbullen, Zwergtaucher, Blutschnabelweber, Springböcke, einen Raubadler, Kuhreiher, Enten und viele kleine Vögel. Gegen 20 Uhr kommt eine große Eliherde (30+) ans Wasser

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und ist gut 15 Minuten später schon wieder verschwunden. Etwas später löschen dann auch noch 2 Spitzmäuler ihren Durst. Nachdem sich auch die Nashörner zurückgezogen haben, packen wir schon mal unsere Sachen zusammen, denn morgen müssen wir den Park leider wieder verlassen.

Teil 5923. Jan. 2022

14.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Teufelsbach
Unser letzter Tag in Etosha bricht an. Um 6:30 Uhr haben wir unsere ganzen Sachen im Auto verstaut und starten zu einer letzten Pirschfahrt.

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Auf der Fahrt nach Okondeka sehen wir Strauße, Gnus,

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Springböcke, Riesentrappen,

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Schakale,

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Impalas, Kronenkiebitze, Kapkrähen, Weißflügeltrappen, Steppenfalken, Doppelband-Rennvögel, Kaptriele und Schildraben. Rund um Okondeka lässt sich heute Morgen kein Tier blicken. Für den Rückweg wählen wir die Pad über Leeubron und entdecken dabei Ameisenschmätzer, Kaptriele, Doppelband-Rennvögel, eine Fuchsmanguste, Weißflügeltrappen,

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Siedelweber, Buschhasen, Singhabichte, Oryx,

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Springböcke, Erdhörnchen,

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Gnus,

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Strauße, Giraffen,

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Namaflughühner,

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Riesentrappen, Europäische Bienenfresser,

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Weißwangenlerchen,

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Trauerdrongos, Zebras, Schildraben, Kapkrähen

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und Zebramangusten.

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Fortsetzung folgt!

Teil 6024. Jan. 2022

14.11.21 Etosha NP (Okaukuejo) - Teufelsbach
Um 9 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und beobachten rund ums Wasserloch

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Springböcke, Gnus, Zwergtaucher, Enten, Kuhreiher, Waffenkiebitze, Skink

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und viele kleine Vögel. Nachdem wir auch noch unsere Kaution abgeholt haben, fahren wir Richtung Ausgang. Dabei sehen wir Gnus, Giraffen, Springböcke, Elefanten, Impalas, Zebras,

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Trauerdrongos, sowie, bei einem Zwischenstopp in Ombika,

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Oryx, Kudus, Springböcke, Streifenskinke und eine Straußenfamilie.

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Gegen 10 Uhr verlassen wir den Park durch das Anderson Gate und fahren auf der C38 via Outjo nach Otjiwarongo. Nach einem kurzen Tankstopp geht es um 12:15 Uhr weiter via Okahandja nach Teufelsbach. Um 14:20 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden von Irmela, Bruno und den Hunden begrüßt. Da wir ja in Okaukuejo nichts Ordentliches zu essen hatten, hat Bruno schon Züricher Geschnetzeltes mit Röstis vorbereitet. Bis wir das Auto ausgeräumt und geduscht haben, steht das leckere Essen dem Tisch. Nachdem wir dann von unserer Tour berichtet haben, wird es auch schon wieder Zeit für den Sundowner.

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Die Bewölkung nimmt immer mehr zu und es gibt einen kleinen Regenschauer.

Teil 6126. Jan. 2022

15.11. – 17.11.21 Teufelsbach
Nachdem wir am Morgen unseren Leihwagen in Windhoek abgegeben haben, ist der „offizielle Teil“ unserer Namibia Tour 2021 beendet. Die restliche Zeit bis zu unserem Abflug am 17.11. läuft unter dem Titel „The same procedure as every year“ und ist schnell erzählt.

Wir genießen die Zeit bei Irmela & Bruno auf der Farm in vollen Zügen, relaxen auf der Terrasse

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und unternehmen noch ein paar schöne Farmrundfahrten.

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Bei einer davon haben wir eine - für Teufelsbach - recht ungewöhnliche Begegnung und wir können unseren Augen kaum trauen. Unter einem Baum steht doch tatsächlich ein Breitmaul.

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Irmela vermutet, dass das bestimmt vom Nachbarn ausgebüchst ist. Sie hätten vor einiger Zeit auch schon mal Besuch von einem Hippo gehabt.

Am 17.11. heißt es dann „Time to say goodbye“. Wir verabschieden uns von Bruno und fahren mit Irmela zum Flughafen. Nachdem wir uns auch von Irmela verabschiedet haben, stellen uns in die Schlange zum Check-in. Draußen geht ein heftiger Gewitterregen nieder und nach einem heftigen Donnerschlag ist es plötzlich dunkel und nichts geht mehr. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Strom wieder da und der Check-in geht weiter. Nachdem Eurowings diesmal mit einer anderen Maschine fliegt, war unsere Sitzplatzreservierung umsonst.

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Wir bekommen zwar noch Plätze mit mehr Beinfreiheit, sitzen aber nun in der Mittelreihe. Das wäre in normalen Zeiten nicht so schlimm, aber da die Tante neben mir mehrmals aufgefordert werden muss, ihre Maske wieder aufzusetzen, ist das recht nervig. Ich bin heilfroh, als wir nach einer recht unbequemen Nacht pünktlich gegen 6:30 Uhr in Frankfurt landen.

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Namibia 2021: Was lange währt wird endlich gut! von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/300964-namibia-2021-was-lange-waehrt-wird-endlich-gut

Stand: letzter Berichtsteil vom 26. Jan. 2022

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