Omaruru-das noerdliche Paradies.

8 Antworten · 4'019 Aufrufe · gestartet 19. Nov. 2006 von Paul von Bismarck
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Themenstarter3 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #1
Hallo an die Runde,

Ich wollte wissen wer von Ihnen schon einmal in Omaruru gewesen ist?Ich war mit meiner Familie im Juni da-einfach himmlisch!Zwar ist nicht allzu viel los,doch die alten Haeuser,ueberraschend viele Geschaefte-fast wie ein kleines Suedwester-Dorf um die Jahrhundertwende.Es war schon besonders,im Norden Namibias in einem kleinen Staedtchen Schlachtefest und Oktoberfest zu feiern.
Es interessiert mich sehr was Sie dazu meinen,denn ich werde von Juli 2006-Juli2007 dort an der Deutschen Privatschule mein Praktikum absolvieren(ich bin Student)Machen dort auch viele Deutschsprachige Touristen Halt,etwa auf dem Weg zu dem Brandberg oder dem Waterberg?
Gruesse aus Muenchen,
Paul v. Bismarck
1'455 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #2
Hallo Paul,
in Omaruru sind immer auch ein paar deutsche Touris unterwegs, alle die Richtung Brandberg, Twyfelfontein usw. fahren kaufen/tanken/... hier nochmals. Ich habe entfernte Verwandschaft dort und es ist ein süßes Nest. Seit kurzem gibt es dort auch ein neues "Einkaufscenter", sehr gut bestückt. EIn bisschen historisches gibt es auch noch.
Aber Juli 2006 ist doch schon lange vorbei, Du müßtest schon in NAM sein???
LG jens
496 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #3
In Omaruru sollte man einen Besuch bei Hotel Staebe nicht versäumen. Neben liegt das Gelände des "Deutscher Reiterverein Omaruru".
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78 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #4
Hallo Paul,

wir waren zwar immer nur auf der Durchfahrt, aber unserer Meinung nach ist Omaruru eines der nettesten Städtchen in Nambia.
Zuletzt sind wir Ende September 06 durchgekommen, haben wie immer eine Pause im Cafè (Name vergessen, das mit Souvenirshop) eingelegt, die Schnitzer bei Tikolosh besucht und ein tolles Warzenschwein erstanden.
Wir hatten den Eindruck, dass es sogar noch hübscher geworden ist.
Außerdem ist es Ausgangspunkt zu einem unserer Lieblingsgebiete in Namiba, den Erongo Bergen.

Grüße andy
3'491 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #5
Hallo Paul,
ich kann Andy nur zustimmen - wirklich ein niedliches und sehenswertes Nest. Der Sand Dragon ist jetzt zwar in neuer Hand, aber als Treffpunkt immer noch sehenswert, ebenso wie die Tokoloshe-Schnitzerei am Ortsrand. Dann gibt es noch die sehr hübsch angelegte Omararu Game Lodge und außerdem ist Omaruru das Tor zum Erongo. Ich meine auch - dort kann man es sehr gut aushalten.
Gruß Joli
124 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #6
Hallo Paul,

wir waren vor ca. 3 Wochen in Omaruru und haben am Campingplatz "Kleines Nest" übernachtet. Uns hat sowohl der Campingplatz (bis auf die Stechmücken) wie auch die kleine Ortschaft sehr gut gefallen, wir werden mit Sicherheit bei unserer nächsten Namibia-Reise wieder mal vorbeischauen. Im neuen Sparmarkt lässt es sich hervorragend einkaufen, voller Stolz unterhielten sich die jungen und hübschen Angestellten auf Deutsch, welches sie in der Schule gelernt hatten, mit uns. Nach unserem Ausflug in die Erongo-Berge kamen wir nochmals zum Einkaufen zurück und wurden schon von weitem mit einem lauten Hallo begrüsst, also wir haben nur gute Erinnerungen an Omaruru.

Viele Grüße
Themenstarter3 Beiträge · seit 200619. Nov. 2006 · #7
Hallo und danke fuer die Antwort,
ich meinte Juli 2007-2008.
Paul
413 Beiträge · seit 200620. Nov. 2006 · #8
Hallo Paul,

wir waren auch schon zwei Mal fuer eine Zwischenuebernachtung in Omaruru und haben im Central Hotel geschlafen. 2004 kamen wir auch in den "Genuss" des Oktoberfestes. Es wirkte auf uns schon etwas eigenartig, so eine deutschtuemelei im fernen Afrika. Was wir aber als etwas unsensibel empfanden war, dass das Oktoberfest an dem Wochenende stattfand, an dem die Herero eine Gedenkfeier fuer einen verstorbenen Fuehrer celebrieren. 😐
Ansonsten kann ich mich den anderen Kommentaren nur anschliessen.

Viele Gruesse
Kitty
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241 Beiträge · seit 200620. Nov. 2006 · #9
Moin,
wir waren mit dem Ohnsorg-Theater im August in Omaruru. Wir haben unser Bühnenbild dem dortigen Kunstverein vermacht, (passte nicht mehr ins Handgepäck). Die wollten eine Kneipe daraus machen. Mich würde interessieren, ob das wirklich so zustande gekommen ist.

Gruß aus HH,
osket
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