H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201602. Nov. 2025 · #1
Buschstarren für Fortgeschrittene – Kruger im Oktober 2025
Prolog Es war wieder so weit. Endlich. Die Herbstferien 2025 verbrachte die Familie – bestehend aus meiner Frau, den zwei Töchtern (aktuell 13 und 10 Jahre alt) und mir – in liebgewonnener Tradition im Kruger-Nationalpark: Immerhin unser siebter Besuch des Parks und unsere fünfte „Kruger-Only-Tour“. Und damit gibt es nach langer Unterbrechung – 2024 haben wir eine Afrikapause eingelegt – wieder etwas Safarilatein zu berichten, das nicht unter der Überschrift „weitere Länder“ firmiert. 🙂 Um es vorwegzunehmen: Es waren auch in diesem Jahr unterm Strich zwei großartige Wochen im Busch, die durch das fortgeschrittene Alter unseres Nachwuchses und der damit einhergehenden Selbständigkeit im Vergleich zu den Vorjahren noch deutlich an Entspanntheit dazugewonnen haben. Denn seit einer gefühlten Ewigkeit war es nun wieder möglich, als Paar zu einer frühen Pirschfahrt aufzubrechen, während die Kinder noch zufrieden in der Hütte schlummerten. Diese Flexibilität hat einen guten Teil zur Gesamtzufriedenheit beitragen können und die Kruger-Auszeit für alle Beteiligten zu Ferien im engeren Sinn werden lassen. Denn für unsere Kids ist (auch nach den wunderbaren und anstrengenden Osterferien in Indien) klar: Jeden Tag um fünf Uhr aufstehen - das geht nun wirklich nicht! Das ist ja schließlich kein artgerechter Urlaub! 😗
Wie immer haben wir, als das Buchungstool von SANParks sich elf Monate im Voraus für unseren Reisezeitraum öffnete, unsere Wunschunterkünfte über die Website gebucht. Dabei haben wir auf Entspannung gesetzt und viele uns wohlbekannte und liebgewonnene Camps reservieren können. Einzig Olifants ist für uns als neues Camp dazugekommen. Kaum zu glauben, dass wir in all den Jahren noch nie an diesem schönen Ort waren! Herausgekommen ist nach zügiger Klickerei diese Abfolge:
Mit leichter Wehmut haben wir in diesem Jahr auf die zwei Lieblingscamps Biyamiti und Crocodile Bridge verzichtet – die Bettenwechsel zu minimieren, hatte für uns Priorität. Und wir waren ja hoffentlich nicht zum letzten Mal im Park.
Eine echte Neuerung für uns waren die Flüge. Nach den Querelen mit der Lufthansa beim letzten Kruger-Trip und der aktuellen Preisgestaltung der Airline in Ferienzeiten war klar, dass wir uns nach Alternativen umsehen müssen. Unser liebgewonnener Nachtflug von Frankfurt nach Johannesburg sollte für uns als Familie nun rund 8000 Euro kosten. Dieser Prohibitivpreis trieb uns erstmals in die Arme von Qatar Airways, die die Leistung zu einem deutlich niedrigeren Preis anbieten. Die Annehmlichkeiten eines Nonstop-Fluges fielen damit natürlich weg: Es ist Umsteigen in Doha angesagt, was trotz des wirklich sehenswerten Flughafens in Qatar eine lästige und anstrengende Verlängerung der Reise bedeutet. Aber was solls: In den Flugzeugen der Airline saß man auch in der Economy ordentlich, der Service und das Essen waren gut und – vor allem für die Kids maßgeblich – das Entertainmentprogramm unerschöpflich. Und auch die ein oder andere Stunde Schlaf konnten wir verbuchen.
Unser Weiterflug mit Airlink von Johannesburg in den Kruger führte uns zum ersten Mal zum kleinen Flughafen von Skukuza. Und rückblickend frage ich mich, warum wir das nicht immer so gemacht haben. Denn diese Art der Anreise ist mit Abstand das Entspannteste, was man sich vorstellen kann: Der Flughafen ist winzig und schick – er richtet sich schließlich primär an das zahlungskräftige Fly-In-Publikum der Private Game Reserves des Greater Kruger. Und so sind wir gemeinsam mit einem Paar aus Deutschland wohl die einzigen, die aus der Airlink-Maschine steigen und nicht von Fahrzeugen aus Sabi-Sands und Co abgeholt werden. Die Übernahme unseres Mietwagens erfolgt am Europcar-Schalter dadurch sehr zügig und absolut stressfrei. Wir haben erneut einen Hyundai Staria gebucht, der viel Platz für die Familie bietet und so wunderbar große Scheiben zu allen Seiten hat, dass alle Insassen uneingeschränkt gut beobachten und fotografieren können. Die großen Rückbänke laden die Kinder zum Chillen ein. Keiner muss sich in die Quere kommen. Und auch um das Verstauen unseren Gepäcks und Fotogeraffels müssen wir uns dank des enormen Raumangebots keine Sorgen machen. Den Aufpreis im Vergleich zu einem kleineren SUV ist das für uns allemal wert. Verlässt man dann nach kurzer Zeit das kleine Flughafengelände, ist man sofort im Park. Besser geht’s nicht.
Das Einzige, was uns in Bezug auf die Anreise nach Skukuza im Vorfeld ein wenig Sorgen bereitet hat, war, dass wir dadurch auf einen Großeinkauf in Malelane in diesem Jahr verzichten mussten und auf die Shops in den Camps angewiesen sein würden, denn wir wollten den Park in den zwei Wochen nur ungern verlassen. Rückblickend war das zum Glück überhaupt kein Problem. Wir haben ein paar Basics (Müsli und Co) von zuhause mitgebracht und alles Andere, was wir als anspruchsarme Essende benötigen, konnten wir in den wirklich gut sortierten Läden kaufen: Milch, Obst, Gemüse, Kaltgetränke – alles war jederzeit und überall in ausreichender Auswahl vorhanden. Und dadurch, dass wir eh eher zu den Restaurantgästen unter den Parkbesuchern zählen, vermissten wir den Malelane-Großeinkauf am Ende überhaupt nicht. Ab jetzt heißt es auf jeden Fall also immer Skukuza, wenn wir in den Kruger reisen. 😎
Die Wildlife-Fotografie stand für uns naturgemäß auch bei dieser Reise im Fokus. Dadurch, dass die Kinder immer älter werden, konnten die Erwachsenen wieder stärker gemeinsam dieser Leidenschaft frönen. Das war toll. Der Nachwuchs, der in den letzten Jahren schon die ein oder andere Sichtung afrikanischen Wildlifes erleben durfte und dadurch durchaus etwas gesättigter ist als der erwachsene Enthusiast, wurde in diesem Jahr zur Beobachtung motiviert, indem wir ihm eine unserer alten Kameras – eine Canon 60D nebst 70-300er Tele – vermacht haben. Und so erschien es den Kids gleich nicht mehr ganz so sinnentleert, längere Zeit neben einem schlafenden Löwen auszuharren und auf einen gütigen Augenaufschlag zu warten… 😉 Und die Kinder ein wenig an die Fotografie heranzuführen, hat sich auch gut angefühlt. Insgesamt entstanden auf der Tour deutlich weniger Fotos als in den Vorjahren. Wir haben uns dieses Jahr fotgrafisch eher auf die Highlights beschränkt und die „üblichen Verdächtigen“ als reine Beobachtung genossen. Tatsächlich hat es in diesem Jahr kein einziges Impala auf ein Foto geschafft. Die Vogelwelt, die uns immer wieder auch fotografisch begeistert, hat sich wegen der ortsweise großen Trockenheit leider eher rar gemacht – auch das hat die Fotoanzahl limitiert. Und auch der ein oder andere Gamedrive, der sich in ausdauerndem und durchaus frustrierendem Buschstarren erschöpft hat, wird seinen Teil zu der begrenzten Fotoquantität beigetragen haben. Diese Teile einer Selfdrive-Safari, die ich stets zwischen den einzelnen Reisen verdränge und dann auf Pad immer wieder mit einem Anflug der Verzweiflung denke, dass früher alles besser und sichtungsreicher war, werden also auch in diesem Bericht wieder eher unterrepräsentiert sein – denn es gibt ja über diese Stunden der Buschrumpelei tatsächlich wenig Interessantes zu berichten. Mir ist es aber für das (eigene zukünftige und auch für das fremde) Erwartungsmanagement wichtig zu betonen, dass zwischen den bemerkenswerten Sichtungen im Kruger auch echte Durststrecken liegen. So war es bei uns bisher immer und das macht die besonderen Sichtungen eben auch besonders – wenn sie sich dann irgendwann einstellen wollen…
Grundsätzlich wird dieser Bericht damit nicht jeden Gamedrive mit jeder Kurve, um die wir gefahren sind, nacherzählen wollen. Ich werde nach und nach Kapitel zu den einzelnen Tagen und Camps einstellen und von Erlebnissen erzählen, die mir berichtenswert erscheinen. Dabei werden ereignislose Gamedrives naturgemäß stiefmütterlicher behandelt werden als solche, die zu schönen Begegnungen geführt haben. Und von diesen hält der Kruger Jahr um Jahr doch einige für den unermüdlichen Beobachter bereit. 😁
Wenn ihr nach dieser Vorrede Lust habt, uns in den nächsten Wochen virtuell durch einen unserer Lieblingsnationalparks zu begleiten, würden wir uns freuen. In unserem Volkshochschulkurs „Buschstarren für Fortgeschrittene“ sind noch einige Plätze frei.
Worauf ihr euch beim gemeinsamen Blick in den Busch u.a. einstellen könnt:
Hallo Sascha, bei einem Bericht von Dir bin ich doch auch sehr gerne dabei und freue mich schon auf - wie immer bei Euch - wunderbar in Wort und Bild eingefangene Tier-Sichtungen und Landschaften. Viele Grüße Elke
casimodo4'529 Beiträge · seit 200702. Nov. 2025 · #4
Liebe Badgers,
Jetzt sitzen wir gerade in der Aircraft Brewery in OR Tambo und warten auf unseren Rückflug (diesmal auch DOHA 🫣). Deine Einleitung könnten wir in unserem kommenden Bericht glatt verlinken und nur den Kinderteil weglassen 😉
Jedenfalls waren wir uns beide einig,, dass wir Deinen Bericht saugern verfolgen werden und unbedingt gleich aus Joburg kommentieren wollen 😍
Champagner8'701 Beiträge · seit 201002. Nov. 2025 · #5
Guten Abend Sascha,
ich habe zwar dein Intro unterwegs schon gelesen, aber zum Schreiben reicht es jetzt erst.
Schön wieder etwas von dir/euch zu lesen 🙂 (auch wenn es bekanntermaßen nicht meine Ecke ist), und wir hatten im Zug von Frankfurt Flughafen hierher schon viel Spaß damit, deinen Titel laut auszusprechen - für Schwaben ist das nämlich kaum machbar 🤪 , da wird ein "Buschdarren" draus 😵 🤩 😗 . Danke dafür 😄 .
🤩 … und deshalb schließe ich mich Deiner Berichterstattung, lieber Sascha, umgehend an!
Dein Intro macht Lust und Laune auf mehr! Wer weiß, ob ich jemals in den Krüger kommen werde?! 😗 Also genieße ich erst mal virtuell!
Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag. Simone 😁
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
Hallo Sascha, deine Reiseberichte sind immer eine Freude ! Auch wir fliegen nur noch weiter - entweder Nelspruit oder Skukuza, entspannter geht es nicht. Ich werde deinen Bericht im Kruger weiterlesen können, wir fliegen am Mittwoch mit Swiss 😄 Die Flüge habe ich am 7.8. für geradezu „lächerliche“ 1500,-€ incl. Sitzplatzreservierung geschossen. Für 2 !! Ich bin schon gespannt was ihr alles gesehen habt und auf unseren Fahrten auch die Leerfahrten genießen . Nichts ist selbstverständlich und man muss alles , was man erleben darf achten.
LG Martina
Coralbay35 Beiträge · seit 202202. Nov. 2025 · #10
Hallo Sascha, da bin ich auch gern dabei! Bis Ende Januar muss ich noch warten, dann geht es auch wieder in den Kruger. Liebe Grüße Kirsten
Dandelion547 Beiträge · seit 201703. Nov. 2025 · #11
Guten Morgen lieber Sascha,
da liegen wir, völlig untypisch für Afrika -Verrückte, am türkischen Strand, schauen ins Forum und stolpern über den Titel deines Berichtes, der uns sofort angesprochen hat. Haben wir im Laufe der Jahre doch so manche Stunde zunehmend frustriert auf vermeintlich leeren Busch gestarrt und wähnen uns daher in diesem Bereich definitiv auf einem advanced level. Zu gerne begleiten wir euch auf euren neuesten Abenteuern und die Teaserfotos lassen zum Glück vermuten, dass ihr beim Buschstarren doch die ein oder andere lohnenswerte Sichtung erspähen konntet. Also, frisch ans Werk.
Liebe Grüße Kordula und Wolfgang 😉
fiedlix549 Beiträge · seit 201603. Nov. 2025 · #12
Hallo lieber Sascha,
das ist ja mal ein interessanter Kurs, da melde ich mich doch gleich mit an. Freue mich auf die Lektionen, der Einstieg hat schon mal sehr viel Spaß gemacht.
liebe Grüße Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
WIwilddogs674 Beiträge · seit 202503. Nov. 2025 · #13
Hallo Sascha, wir waren Mitte bis Ende September im Kruger unterwegs und sind bis in den Norden hoch, der sehr trocken und tierarm war. Erstaunlich, dass Ihr trotz Eurer Kruger-Erfahrung noch nie in Olifants übernachtet habt. Grüße Mario und Annette
Beatnick1'715 Beiträge · seit 201603. Nov. 2025 · #14
Hallo Badgers,
da starre ich doch gerne mit. Zum Glück gibt es ja immer (wieder) was zu sehen. 🙂
Den Tipp mit dem Flug direkt in den Krüger hatte ich mir schon einmal bei den Casimodos abgeholt. Leuchtet ein, waren wir aber auch noch nicht drauf gekommen. Mal sehen, wann es uns mal wieder in den Krüger verschlägt. Die Unterkünfte (vor allem für den Kurs) schrecken uns ein wenig ab ehrlicherweise. Aber wir holen uns einfach mal Appetit bei euch und freuen uns auf schöne Erzählungen und Impressionen.
Ich bin natürlich auch dabei. Toll, wie du das "Buschstarren" beschreibst, auch wir haben oft Zeiten ohne Sichtungen zu überbrücken. Wie schaffst du das nur direkt nach dem Urlaub hier den Bericht zu schreiben? Ich habe von Uganda noch keine Fotos ausgewählt und Mosambik wird auch warten müssen. Die neuen Reisen müssen ja auch noch wieder geplant werden ... 😄
Der Kruger war ja im Oktober voll mit Leuten aus dem Forum hier. Da wäre ja fast ein größeres Forentreffen drin? Den Tipp mit dem Flug in den Kruger habe ich mir sofort notiert. Der sieht richtig schick aus der Flughafen und man spart sich die Strecke von Jo`burg.
tiggi1'558 Beiträge · seit 201103. Nov. 2025 · #16
Lieber Sascha, wir sind gerade aus Saudi-Arabien zurück (war sehr spannend!) und schon erwartet mich eine tolle Kruger-Reise. Bin sehr gespannt auf eure Highlights. Unsere letzte Kruger-Reise war im März und nicht ganz so spannend, auch wenn sich auch alle Tiere zeigten. Übrigens fliegen wir schon seit ein paar Jahren mit Emirates nach Jo`burg. Bisher waren sie immer deutlich günstiger als Lufthansa, aber du hast natürlich eine Umsteigezeit und landest erst nachmittags statt morgens. Mit Kindern ist das noch mal etwas anderes. Nun warte ich auf deine Fotos!!! 😘
Servus Sascha & family, die Krügertour von Euch lass ich mir nicht entgehen! Grad, wo wir im Februar eigentlich ganz überraschend auch den Krüger besuchen werden. Die direkte Anreise via Skukuzza ist mir bekannt, auch wenn wir's so noch nie gemacht haben. Wir werden, bevor wir in den Krüger kommen, noch Diokeng, Tulli-Block und Mapungbukwe abklappern. Wir freuen uns sehr. Eigentlich hatten wir gar nicht vor, in 2025 SA zu bereisen, aber der Flugpreis von 499 Euro pP incl Gepäck war einfach zu verlockend. Wir sind ja zum Glück nicht mehr auf die Ferien angewiesen. Wir sind auf Euere Krüger-Abentezer sehr gespannt. LG der bayern schorsch
Lieber Sascha, so schnell nach der Reise hätte ich Deinen Bericht noch gar nicht erwartet und freue mich nun umso mehr ihn gerade gefunden zu haben. 🙂 🙂 Da bin ich natürlich dabei! Ein Kurs "Buschstarren für Fortgeschrittene" kann ja nur nützlich sein für zukünftige Safaris. 😎 Ich bin schon sehr gespannt, auf Eure Erlebnisse und die erste Fotoauswahl gefällt mir auch schon richtig gut. Vor allem die kleine Eule hat es mir angetan. Schön, dass Du Deine Lieblingsvögel wieder sichten konntest! Mal sehen, ob mich Dein Bericht wieder auf den Geschmack für den Krüger Park bringt. Mein einziger Besuch ist schon etwas her und war tatsächlich im letzten Jahrtausend (1999). 😗 Da hat sich sicherlich einiges verändert seitdem.
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201104. Nov. 2025 · #19
Moin Sascha, wir sind gerade zurück vom (erfolgreichen) Starren ... Nun bin ich sehr gespannt, was Deine Damen und Du so entdeckt haben. Wir sind übrigens von Hoedspruit aus zurück nach JNB geflogen - ich hatte einfach zu lange gewartet mit Buchung des Fluges, so mussten wir ausweichen. Aber auch die Stunde Fahrtzeit mehr hat sich unbedingt gelohnt, denn wir sind bei Anflug auf JNB ( 16.00 Uhr) über die N4 geflogen - und ich habe mich "oben" unglaublich gefreut, nicht "unten" in der Fahrzeugschlange zu stehen!
Vielen Dank schon jetzt für Deine Arbeit mit dem Reisebericht! Liebe Grüße Christina
Enilorac65770 Beiträge · seit 201704. Nov. 2025 · #20
Hallo Sascha, auf eure Familienreise möchte ich auch sehr gerne mitkommen. Nun waren wir schon mehrmals in Afrika, aber in den Krüger haben wir es noch nie geschafft. Irgendwie wann möchte ich da auch mal hin. Ich freue mich auf eure Erlebnisse. Liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)