Tag 10: 'Ruanda-Burundi-Kenya-Tansania in einem Tag!' oder 'Fröhliches über Afrika hüpfen!'
Oben: Unsere heutige EtappeAfrikanische Accapella-Stimmen würden mich sanft aus dem Schlaf reissen, wenn ich denn noch schlafen würde...es ist 05:00 Uhr!
Seit etwa einer Stunde bin ich schon wach.
Grund unbekannt...der Nachtclub war schon gestern kaum zu hören, der wars also nicht!
Na ja...
Nachdem ich mich wieder mittels Zähne putzen, duschen, waschen, deodorieren, Linsen einsetzen usw zu einem Menschen gemacht habe wird auch noch den Kulturbeutel eingepackt, das Zimmer nochmals kontrolliert und anschliessend...
...verlassen!!!
Herzlos wie ich bin!
Kaum unten an der Rezeption angekommen heisst mich der Fahrer schon willkommen! :-D
Das hat ja schon mal geklappt!
Und auch Sven kommt schon, so dass wir um 05:55 Uhr abfahren können!
Ohne viel Verkehr können wir durch das frühmorgendliche Kigali fahren und so kommen wir viel zu früh am Flughafen an.
Doch davor muss unser Fahrer an einer Strassensperre anhalten und uns wird von den Militärs befohlen unser Gepäck auf einen Teppich zu legen.
Nachdem wir das getan haben lässt er ein Knochengerüst von einem Schäferhund aus seiner viel zu kleinen Box raus und dieser schnuppert rund um unser Gepäck herum, mehrmals!
Anschliessend muss er wieder in die Kiste...
Das arme Tier!
Auch wenn ich Hunde nicht wirklich mag, der tut mir echt leid!
Alles wieder ins Auto und weiter gehts die letzten paar Meter zum Flughafen!
Nachdem uns der Fahrer abgesetzt und sein Geld plus Tipp bekommen hat gehts rein in den Flughafen, in dem ich schon zweimal gelandet, aber noch nie gestartet bin.
Und gleich am Anfang gibts den ersten Check.
An und für sich nicht ungewöhnlich...
Aber!
Zum Einen schmeisst ein Afrikaner sein Zeug in meine Schale statt sich selbst eine zu nehmen, was den Zollbeamten diesen zornig zurechtweisen lässt, und zum Anderen sagt mir ein zweiter Zollbeamter ich müsse meinen Rucksack nicht auspacken!
Ich erwiedere dass da vier Kameras drin sind, er sagt 'ist ok!'...
Also lass ich den Rucksack ungeöffnet durch den Scanner gehen, und promt kommt genau derselbe Beamte zu mir und fordert in forschem Ton dass ich den Rucksack nun doch auspacken soll weil da ja so viele Kameras drin sind!
:-D
Afrika wie es leibt und lebt! :-D
Sven ist schon längst durch während ich alles, aber auch wirklich alles aus dem Rucksack holen und zeigen muss!
Er geht schon mal zum Flugschalter um sein Gepäck abzugeben während ich nun auch nochmals alles aus meinen Hosen rausnehmen und zeigen muss...obwohl das ja schon einzeln durch den Scanner gegangen ist...
Irgendwann ist dann auch wieder alles an seinem Platz, auch die 0,5-Liter Wasserflasche, die ich ja gar nicht in den Flughafenbereich hätte mitnehmen dürfen...
...die wurde nicht bemerkt obwohl ich sie vor den Augen des Zöllners auf den Tisch gestellt habe!
😉
Endlich kann auch ich mein Gepäck abgeben, aber da ich so lange alles auspacken musste steht nun eine kleine Schlange Passagiere vor mir...
Sven gibt mir durch dass er in einem Restaurant wartet...
...jaja, schon recht...GRMPFL...
Endlich komm auch ich dran, bekomme neue Boardingpässe und darf dann das Gepäck abgeben.
Die nette Dame packt den Gepäckschein um die beiden zusammengekletteten Handgriffe, was mich sofort nett, aber bestimmt protestieren lässt!
Denn wenn jemand nur an einem der beiden Griffe zieht ist der Gepäckschein weg!
Und da schon dreimal mein Gepäck nicht mit mir angekommen ist bin ich da etwas vorsichtig!
Sie nimmts zur Kenntniss und das ältere Paar, das vor mir sein Gepäck abgegeben hat will nun auch kontrollieren ob der Gepäckschein richtig an ihrem Gepäck angebracht ist!
Die arme Frau! 😉
Muss sie doch nun das schon weggebrachte Gepäck zurückholen und den Leuten zeigen... 😉
Sven schlürft schon an seinem Smoothie, ich genemige mir einen Capucchino, der wirklich gut ist!
Nachdem wir das ausgeschlürft haben gehts weiter, nun in das untere Stockwerk!
Nächste Sicherheitskontrolle, wieder genauer Check wegen der Kameras.
Aber die Wasserflasche entdecken auch die nicht… 😉
Ansonsten ziemlich genau dasselbe Prozedere wie beim ersten Check...
Anschliessend gehts in den Wartesaal, wo Sven genau das schon tut, nämlich (auf mich) warten!
Wir sitzen vor einer Wand mit 6 Gates...
An und für sich nichts ungewöhnliches auf einem internationalen Flughafen, aber die Wand ist maximal 30 Meter lang! :-D
Da sind sechs Gates, die übrigens überhaupt nicht voneinander abgetrennt sind, schon eher speziell... 😉
Und dass die Steckdosen auf etwa 4m Höhe sind ist auch nicht ganz so wie gewohnt... 😉
Nach einiger Zeit, in der ich die Wasserflasche austrinke und schon wieder Durst bekomme, gehts los!
Eine der Türen der Gates öffnet sich und wir dürfen in den Bus einsteigen, der uns zur Embraer 190 der Kenya Airways bringt.
Diese gurkt anschliessend ewig auf dem Flughafen rum bis sie endlich startet!
Und zwar genau in das Land, das wir wegen der dortigen Unruhen, die an Ruanda vor dem Völkermord erinnern, eigentlich weiträumig umgehen wollten!
Denn wir nehmen Kurs auf Bujumbura, der Hauptstadt von Burundi!
Nicht der Platz an dem man aktuell sein sollte!
Nach kurzem Flug landen wir etwas holprig in Burundi!
Ein Erinnerungsfoto muss sein...
Oben: Der Flughafen der Hauptstadt Burundis, Bujumbura!
Auch wenn's eher nach der Besiedelung des Mars ausschaut, das ist wirklich auf der Erde!!!Kaum stehen wir verlassen uns schon etliche Passagiere, und dann kommt die Invasion der Putztruppen!
Und obwohl wir hier in Burundi sind und um uns herum burundische Einheimische das Flugzeug putzen merken wir nichts von den Unruhen...
...zum Glück!!!
Im Ernst: Dass unser Flug über Bujimnura führt haben Sven und ich erst lange nachdem wir gebucht haben gesehen...und genau Burundi war ja das Land weswegen wir die ursprüngliche Tour abgeändert hatten!
Denn wir haben nicht mal Fahrer gefunden die uns in Genznähe zu Burundi rumgefahren hätten...weil es denen zu gefährlich ist in der Nähe dieses Landes!
Zumindest seit einiger Zeit...
Nach einer halben Stunde in diesem Land starten wir wieder!
Kurz nach dem Start über den Lake Tanganika hinweg fliegt der Pilot eine Kehre in die entgegengesetzte Richtung.
Oben: Der Start führt uns über den Lake Tanganika...eines meiner Traumziele in Afrika!
So nah und doch so fern...Wir fliegen über Mwanza und den Lake Victoria und die Serengeti, es ist zwar wunderschön das zu wissen, aber leider sehen wir
wegen der vielen Wolken nur den See vereinzelt durchscheinen, sonst aber bekommen wir nicht viel davon mit...
Schaade!
Schon von weitem sehen wir aber etwas was da so aus den Wolken herausragt...
Zuerst denke ich dass der Grössere der Mount Kenya ist, dann schalt ich kurz das Navi im Handy ein (geht auch im Flugmodus) und muss mich belehren lassen dass wir uns noch immer über Tansania befinden.
Somit muss es der Kili und der Kleine rechts davon der Meru sein...und ja, auch im Navi liegt der in der Richtung wie der Berg da draussen!
Oben: Links der Kilimanjaro, rechts der Mount Meru, im Vordergrund die Tragfläche unseres Fliegers! 😉Nachdem wir die Grenze zwischen Kenya und Tansania ohne grosses Warten überquert haben gibts mehrere Richtungswechsel über Narok County und am Schluss einen Überflug über den Nairobi National Park...
...was leider alles auch kaum zu sehen ist...
Die Landung ist recht angenehm und schon bald gehts aus dem Flieger raus zum nächsten Sicherheitscheck!
Und was muss ich da tun?
Ja, genau, wieder meinen Rucksack komplett auspacken!
Irgendwann hab ich auch das geschafft und alles wieder eingepackt, danach gehts direkt ins Obergeschoss in ein Restaurant, wo Sven seine Vitaminvorräte wieder mit einem Smootie aufstockt während ich endlich mal wieder ein Stoney Tangawizi trinke!
Und gleich der erste Schluck ist grösser als er sein sollte, wers kennt weiss wie sich danach meine Nase anfühlte! 😉
Ingwerlimonade sollte man halt immer vorsichtig trinken... 😉
Internet gibts hier zwar gratis, aber nur für 15 Minuten...knausrig!!!
Immerhin bemerke ich dass die Uhr des Smartphones sich der neuen Zeitzone bereits angepasst hat, auch schön!
Um 14:00 Uhr gehen wir zum Gate wo unser Flieger nicht vorhanden ist...
Aber es dauert ja noch eine Weile bis zum termingerechten Abflug, Boarding ist um 14:45 vorgesehen.
Den Termin werden wir aber nicht wahrnehmen, da der Flieger erst um 15:15 kommt...
Der neue Boardingtermin wird auf 15:35 angesetzt, schon da gibts einige Reklamationen von Passagieren die in Dar es Salaam einen nicht durchgebuchten Anschlussflug erreichen müssen und offenbar wenig Zeit dazwischen haben...
Da aber auch um 15:35 das Boarding noch nicht beginnt werden die Diskusionen lauter und temperamentvoller, die Gesichter böser, aber der Bedienstete bleibt weiterhin anständig und bemüht dass die Situation nicht eskaliert.
Irgendeine Info wann denn nun das Boarding beginnen soll gibts nicht mehr, erst um 16:15 werden die Passagiere der ersten Klasse aufgerufen den Flieger zu besteigen!
Der Flug selbst ist ruhig, ich sitze links und den Kili lassen wir rechts liegen...GRMPFL!!!
Aber es ist eh bewölkt, also hat man auch nicht wirklich den tollsten Ausblick wenn man rechts sitzt.
Auch die Landung in Dar es Salaam geschiet ohne Absturz, Brand und Explosionen, ganz sanft setzt der Flieger auf.
Schon bald heist es aussteigen und ein Stockwerk runter gehen!
Und da merk ich dass ich meinen Schreiber ins Hauptgepäck geschmissen hab!
Fehler!
Denn wir müssen hier erstmal einen Zettel ausfüllen mit Passnummer, Aufenthaltsdauer und Ort, Erreichbarkeit usw.
Zum Glück hat Sven zwei Schreiber dabei!
An den fürs Ausfüllen der Zettel vorgesehenen Pulten sind schon sehr viele Leute, der Platz ist knapp, unter anderem weil zwei
Japaner meinen sie müssen ihre Schlafsäcke auf dem Pult deponieren!
Schnell ist einer der Schlafsäcke weg und dafür mein Zettel da und der Japaner erstaunt...
Beim Anstehen um den Zettel abzugeben seh ich draussen auf dem Förderband schon meine Tasche, immerhin das hat geklappt!
Neu stehen jetzt 5 statt ein Posten für den Fingerprint und die Zettelkontrolle zur Verfügung, danach 'darf' man hinter dem Zettelkontrollposten die 50$ fürs Visa bezahlen und dabei gleich den Zettel und den Pass abgeben (der Zettelkontrolleur hätte sich nur auf seinem Drehstuhl umdrehen während wir um den ganzen Pult und die Leute rumgehen müssen...), anschliessend sollen wir in den Wartebereich...
Nach kurzer Zeit sehen wir wie die Pässe von der Pass- und Gelderhalterin dem Zettelkontrolleur gegeben werden, welcher die ganze Beige ein Fenster weiter wieder reingibt...
Immer wieder witzig wie in Afrika Jobs geschaffen werden! :-D
Dort werden die Pässe gestempelt und nach etwa 10 Minuten einer uniformierten Dame ausserhalb des Stempelbüros überreicht, die dann beginnt die Vornamen des jeweils obersten Passes runterzulesen...
...leider kaum verständlich...
Ich kann gar nicht schreiben wie mein 'Claudio' ausgesprochen wurde...
Und 'schon' können wir am Zollbeamten vorbei, der früher mal die Fingerprints genommen hat, zu den Gepäckstücken gehen!
Somit ist auch meine grosse Tasche wieder bei Papa!
Sven ist etwa zeitgleich bei seiner Tasche, so gehen wir gemeinsam raus und freuen uns dass die Kontrollen für heute vorbei sind!
Irrtum sprach der Igel und stieg vom Kaktus!!!
Denn eine nette Dame vom Zoll will unbedingt mein Gepäck durchsuchen!
GRMPFL nochmal!!!
Warum immer ich???
Ich öffne den Rucksack und schon bald erhalte ich aber das OK, dass ich doch nicht alles zeigen muss...
...da aber Meinungen sich auch ändern können, manchmal innert Sekunden, tut die Dame genau das: Sie ändert ihre Meinung!
Also wieder den ganzen Rucksack auspacken und die Kameras präsentieren!
Natürlich frag ich mich währenddem ob denn wenigstens hier die Abholung funktioniert...
Und siehe da: Ein Mann mit einem Schild das einfach nur Freude macht steht da:
Oben: So will man abgeholt werden! :-DAber bevor es losgeht muss Sven zum Geldautomaten und ich will eine SIM-Card.
Er hebt 100'000TSh ab und ich hole für 16$ eine Internet-SIM ohne Telefonfunktion um für 30 Tage insgesammt 25GB Datenvolumen zu haben.
Der Verkäufer vom TIGO-Stand verspricht mir im Ruaha und auf Sansibar guten Empfang...wir werden sehen!
Um 18:00 fahren wir endlich los, es wird schon bald dunkel und wir fahren und fahren und fahren, wenn man das im Verkehr uns im Stau stecken denn fahren nennen kann.
Um 19:30 sind wir endlich im von Sikoyo, dem Chef von
Mashoka Tours (klick mich) gebuchten City Stile Hotel!
Kaum angekommen verschwindet der Fahrer ohne auf sein Trinkgeld zu warten!
So was hab ich auch noch nie erlebt...
...aber immerhin hat er nicht versucht uns dazu zu bringen ihn zu bezahlen...gewundert hätte es mich nicht wirklich...
Wir bekommen unsere zwei Zimmer im dritten Stockwerk.
Schön siehts aus, nicht sehr gross und ein sehr kleines WC mit Dusche, kaum grösser als in einem Camper.
Wobei die Dusche natürlich keinerlei Duschvorhang oder so was hat, wie meist in Ostafrikas kleinen Hotels... 😉
Dass ich Kakerlaken im Bad und im Zimmer sehe lässt mich nicht wirklich vor Freude frohlocken...
Na ja, ist ja nur für eine Nacht, also runter zum Abendessen!
An der Rezeption schickt man uns nach rechts durch zwei Türen und schon stehen wir in einem Restaurant unter freiem Himmel!
Und nicht nur das Restaurant ist draussen, nein, auch die Küche ist draussen, von der dreckigen Strasse nur durch Gitter abgetrennt.
Halt echtes Afrika!
😉
Wir setzen uns in den kleinen überdachten Bereich an den einzigen freien Tisch und schauen uns mit grossen Augen an, denn links und rechts von uns brüllen zwei Fernseher in typisch afrikanischer Lautstärke auf unsere Trommelfelle ein!!!
Stereo!!!
Sven und ich können uns kaum unterhalten, nur das Nötigste schreien wir einander über den quadratischen 80cm-Tisch zu...
Wir bestellen beim freundlichen Herrn indem wir ihn anbrüllen damit er uns überhaupt versteht und er brüllt zurück mit der Frage nach den Getränken...
Offensichtlich macht es afrikanischen Gästen nichts aus nicht miteinander sprechen zu können weil die TV's alles zusammenschreien...
Na ja...
Schon bald bekommt Sven ein Huhn mit Kartoffeln sowie ein Tusker und ich ein Curry mit Reis und zwei Cola.
Das Curry ist ganz akzeptabel, das Huhn hatte so wie es aussah schon zu Lebzeiten keine Muskulatur mehr...
Zum Schluss die Überraschung: Zahlen bitte!
Oha!
Wir haben doch Vollpension gebucht gehabt?
Darauf antwortet der Kellner dass das Restaurant nichts mit dem Hotel zu tun habe...
Toll!
Wir wurden ja vom Hotel hierhergeschickt!
Na ja, es nützt nichts, wir zahlen mal da ja vieleicht auch etwas nicht ganz gepasst hat bei der Buchung...
Ich sende Sikoyo eine WhatsApp-Nachricht und frage nach ob er denn nicht wie mir bestätigt Vollpension gebucht habe...
Unterdessen fragen wir die Dame an der Rezeption ob denn morgen der Fahrer kommen würde und wann das wäre...
Sie spielt die Ahnungslose und sagt das nichts gebucht wurde...
Ich frage noch einige Male nach und bleibe hartnäckig, plötzlich findet sie direkt vor ihren Augen auf dem Zettel den sie schon mehrmals in den Händen hatte die Bestätigung dass die Fahrt zum Flughafen doch gebucht ist...
Zum Glück ist mir aufgefallen dass der Fahrer der uns herbrachte einfach abgehauen ist, was für mich klar heisst dass er sein Geld vom Hotel bekommen hat.
Somit bin ich mir sicher dass Sikoyo alles richtig gebucht hat, auch wenn ich noch keine Nachricht von ihm habe!
Uns wird nun bestätigt dass uns ein Fahrer morgen früh um 05:00 Uhr zum nationalen Flughafen bringt.
Somit ist auch das geklärt, wenn auch spätestens jetzt jegliches Vertrauen in die Ehrlichkeit der Hotelmitarbeiter weg ist...
Kaum im Zimmer empfange ich eine WhatsUp-Nachricht von Sikoyo, der schreibt dass alles bezahlt ist und wir auf keinen Fall noch irgendwas bezahlen solllen! Auch das Essen wäre inbegriffen!
Also wieder runter zur Rezeption und der Dame die Nachricht vor die Augen gehalten...
Und wieder kommen tausend Ausreden!
Endlich ruft sie den Servierboy des Restaurantes und überredet den mir das Geld zurückzugeben...
Kaum ist er weg will sie noch 2'000 Tansania-Shillinge von mir, da Sikoyo gemäss ihrem Zettel nur 26'000TSh bezahlt habe und unser Essen und Trinken 28'000TSh gekosten habe...
Echt, ich bin müde und hab die Schnauze voll von den Spielchen dieser Dame...und so geb ich ihr halt die 2'000TSh!
Soll sie dran ersticken!
Etwas hässig geh ich rauf ins Zimmer und packe noch alles so um dass das Hauptgepäck 15kg und das Handgepäck 5kg kaum überschreiten.
Und dann um 22:00 Uhr ab ins Bett, gute, kurze Nacht!