ALMThemenstarter2'319 Beiträge · seit 201108. Sept. 2013 · #1
Hallo und Servus.
Ein paar Fotoimpressionen von unserem diesjährigen Uganda-Safari-Trip.
Wir besuchten Ziwa Rhino Sanctuary, Murchison Falls NP, Kibale Forest NP, Queen Elizabeth NP, Lake Bunyoni, Bwindi Impenetrable NP, Lake Mburo NP, Lake Nabugabo und Entebbe.
Lieben Gruss vom Alm
Chimps Tracking QENP
Chimps Tracking QENP
Chimps Tracking QENP
Chimps Tracking QENP
QENP - Kasenyi Plains
QENP - Kasenyi Plains
QENP - Kasenyi Plains
QENP - Kazinga Channel
QENP
QENP
QENP
QENP - Sunset over Kazinga Channel
Gorilla Tracking Nkuringo Bwindi NP
Nkuringo Bwindi - View towards Ruanda and Congo
Murchsion Falls NP
MFNP
MFNP
MFNP
MFNP
Murchison River Lodge
MFNP
MFNP
MFNP - During private cruise on the Nile
MFNP
Murchison River Lodge
Ziwa Rhino Sanctuary - Morning Rhino Tracking
Ziwa Rhino Sanctuary
Ziwa Rhino Sanctuary
Kibale Forest NP - Primate Lodge
KFNP
KFNP - Nature Walk
KFNP - Nature Walk
Lake Nabugabo Sand Beach Resort
Lake Nabugabo Sand Beach Resort
Lake Mburo NP
Lake Mburo NP
Lake Mburo NP
Entebbe Botanical Garden
On the road between Kabale and Nkuringo
Lake Victoria
Lake Victoria - Beer finished means Safari trip finished
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200908. Sept. 2013 · #2
Hallo, Alm
Mensch, da weckst du wieder schöne Erinnerungen an Uganda. Danke für die tollen Fotos.
LG Birgitt PS: da war ich zu schnell, hab sie jetzt aber alle geguckt..... 😊
janphillip111 Beiträge · seit 201208. Sept. 2013 · #3
Hallo Alm, Wirklich tolle Bilder, danke !!!
Lg
chris p382 Beiträge · seit 200608. Sept. 2013 · #4
Hallo ALM, danke für die Fotos, sind wirklich tolle Bilder dabei. Interessant das wir mit 3 Fomis gleichzeitig unterwegs waren, das zeigt das steiegende Interesse an Uganda.
jetzt habe ich es geschafft und konnte mir deine tollen Bilder anschauen! Das macht Vorfreude!
Eine Frage habe ich noch bzgl. Fotografieren und Gorillas.
Da beim Trekking jedes einzelne Gramm im Gepäck, das man sparen kann zählt, will ich nur ein Objektiv auf den Marsch mitnehmen. Was würdest du mir raten: Zur Auswahl steht ein 24-70/2,8 (900 Gramm) oder ein 70-200/2,8 (1,5 Kilo) - beide Brennweiten sind für eine Vollformat Kamera (Nikon D3 ebenfalls 1,5 Kilo) Welches Objektiv passt besser? Kommt man der Gruppe so nah, dass 70mm noch immer lang ist? Ich vermute, dass man von weiter weg keine freie Sicht auf die Tiere wegen dem dichten Buschwerk hat, ist das so?
LG
Peter
ALMThemenstarter2'319 Beiträge · seit 201117. Sept. 2013 · #6
Hallo Peter,
meiner Meinung nach ist das 70er absolut ok. Wir hatten Glück, denn die Gorillas waren erst im Wald und kamen dann auf die Lichtung raus. Dort konnten wir gute Fotos schießen. Die ganz nahen Aufnahmen haben wir aber machen können, als die Gorillas im Wald waren. Wir sind sehr dicht an sie herangekommen. Von wegen sieben Meter Abstand halten. Die Guides haben uns regelrecht gedrängt, noch näher ranzugehen. Mit dem Gepäck...no worries.... Nach dem Briefung durch die UWA werden Euch die sogenannten "porter" angeboten. Das sind meist junge Männer aus der Community, die sich einmal im Monat als Sherpa verdingen dürfen. Nur einmal im Monat, damit alle einmal drankommen können. Bei uns war sogar eine junge Frau dabei, die als Porter fungierte. Kosten hierfür 15 USD pro Porter. Die Porter tragen Eurch dann Euren Rucksack und, sofern von Nöten, schieben Euch den Berg wieder hoch oder geben Euch halt. Wir hätten das Gorilla tracking leicht ohne Porter durchgestanden, dachten jedoch, unseren persönlichen Beitrag zum Lebensunterhalt der Menschen dort oben zu geben. Also...pack ruhig den Rucksack voll. Aber viel Zeit zum Objektivwechsel wirst Du nicht haben. Eine Stunde Aufenthalt bei den Gorillas geht ruckzuck rum. Und außedem... Die Aufmerksamkeit voll und ganz den Gorillas und ihrem Verhalten zu schenken, ist mehr wert als jedes einzelne geschossene Foto, welches die Emotionen die Du empfindest nicht ausdrücken kannst. Ich denke, dass viele Gorilla tracker einfach nur ans Bilderschießen denken und dabei die persönliche Nähe zu diesen wundervollen Tieren nicht ausreichend wahrnehmen können. Denn anstatt ruhig die Tiere zu beobachten, wechselt jeder Fotograf permanent die Position, um ja das grelle Licht nicht abzubekommen oder das beste Dimmerlicht zu erhaschen. Ich finde dies schade.