von Daxiang · März – Apr. 2023 · 25 Tage · Selbstfahrer · 66 Teile
Über diesen Reisebericht
In der Kalahari beginnt unsere Reise mit einer geführten Tour zum Lion Tracking und einem Spaziergang zum Aussichtspunkt über das Auob-Tal. Ende März und im April 2023 sind wir anschließend rund zwei Wochen selbst unterwegs im Kgalagadi Transfrontier Park und wechseln zwischen den Rest Camps im Auob- und Nossob-Tal.
Die Tage im Park sind dicht mit Wildbeobachtungen gefüllt: Wir verfolgen die Gepardin „Hanri“ beim Fressen, treffen die Gepardin „Catrin“ mit ihren drei Jungen und beobachten einen jungen Leoparden, der lange reglos in einem Baum verharrt, bevor er direkt an unserem Auto vorbeiläuft. Ihren Höhepunkt erreicht die Reise ausgerechnet am Ostersonntag: Eine Braune Hyäne trinkt am Wasserloch, zwei Gepardenbrüder laufen uns über den Weg, fünf junge Löwen liefern sich ein Kräftemessen mit einem wehrhaften Honigdachs, und am Nachmittag hangelt sich eine Kapkobra durch ein Siedelwebernest auf Beutesuche. Dazwischen begleiten uns Erdmännchen-Kolonien, unzählige Greifvögel und Trappen, während Wellblechpisten und Gewitterschauer die Fahrt streckenweise zur Geduldsprobe machen.
Bei Okonjima dreht sich alles um Leoparden-Tracking: Wir beobachten Leopardin „Lila“ mit einem Kudu-Riss im Baum und einen Revierstreit mit ihrer erwachsenen Tochter „Vamos“, die mit ihrem eigenen Nachwuchs durchs Gebiet zieht. Höhepunkt ist ein nächtliches Pangolin-Tracking: Ein wildlebendes Temminck-Schuppentier lässt uns bis auf wenige Schritte an sich heran, gräbt unbeirrt nach Ameisen und wickelt sich sogar um unsere Schuhe. Ergänzt wird der Aufenthalt durch einen Besuch im Gehege lebender Geparden, wo meine Partnerin ihr eigenes Patentier füttern darf. Was bei dieser Reise ausnahmsweise fehlt, ist Etosha – und genau das vermisse ich am meisten.
Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 123. Mai 2023
Für alle die den Bericht ohne Kommentare lesen möchten - einfach auf die Sonne klicken!
Hallo ihr Lieben,
als bekennende Etosha Fans haben wir im März / April erstmals auf unseren Lieblingspark verzichtet und dafür dem KTP einen großen Teil der Tour gewidmet.
Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten wir wieder eine ausreichende Menge Sichtungsfee-Bestechungs-Willi mit an Bord. Ob der Willi geholfen hat und was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Fotos (JPEG-Format) nicht nachträglich bearbeiten (außer evtl. zu beschneiden), kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Liebe Grüße & viel Spaß Konni
Teil 224. Mai 2023
26.03.23 Flug Am Nachmittag fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Nachdem wir unsere Koffer los sind, begeben wir uns zur Sicherheitskontrolle. Das Boarding verzögert sich und zur geplanten Abflugzeit sind immer noch nicht alle Passagiere im Flieger. Wie üblich haben wir wieder Plätze mit mehr Beinfreiheit gebucht und machen es uns auf den Plätzen 18H & 18K gemütlich. Mit 45 Minuten Verspätung startet Flug Ew Discover 4Y132 um 22:40 Uhr. Mit Gin Tonic stimmen wir uns auf die Reise ein.
27.03.23 Flughafen Windhoek – Omeya Ohne besondere Vorkommnisse landen wir, mit einer halben Stunde Verspätung, um 8:35 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
In der Ankunftshalle werden wir schon von Irmela erwartet und herzlich begrüßt. Auf dem Weg zu Desert Car Hire bringt uns Irmela schon mal auf den neusten Stand, was ihren Umzug nach Omeya betrifft. Mittlerweile sind die Möbel und Co. in Omeya. Da aber der Außenbereich noch nicht fertig ist, sind die Hunde noch auf Teufelsbach. Die Fahrzeugübernahme verläuft schnell und problemlos. Wir bekommen wieder den gleichen Toyota Hilux D/C 4x4 wie beim letzten Mal, der jedoch diesmal, für die Verpflegung im KTP, mit einem Kühlschrank ausgestattet ist. Als nächstes fahren wir zu The Grove und kaufen im Superstar Getränke, Lebensmittel & Co. für den KTP ein. Anschließend machen wir uns auf den Weg Richtung Rehobot zur Omeya Golf Estate. Gegen 14 Uhr sind wir am Eingang, wo wir uns als Besucher erst einmal anmelden müssen. Bei der Fahrt zu Irmelas Haus erweist sich Omeya als ein richtig kleiner Ort mit Schule, Shop, Kirche, Restaurant und Golfplatz. Vorm Haus werden wir schon von Bruno erwartet und nach einer herzlichen Umarmung ins große Haus geführt. Nachdem unser Gepäck im Gästezimmer und die Einkäufe im Kühlschrank verstaut sind, gibt es erst einmal einen Willkommenssekt auf der großen Terrasse. Dabei beobachten wir Springböcke, Frankoline, Fuchsmanguste und Rotbauchwürger. Nach einer kleinen Hausbesichtigung wird es auch schon Zeit für den Sundowner mit einem tollen Farbspiel am Himmel.
Zum Abendessen gibt es Bobotie und nach einem Absacker ruft dann bald der Bettzipfel.
Teil 325. Mai 2023
28.03.23 Omeya - Kalahari Game Lodge Nach dem Frühstück packen wir unser Auto und verabschieden uns von Bruno und Irmela. Gegen 8:30 Uhr verlassen wir Omeya und fahren via Rehobot (Tankstopp) nach Stampriet. Während der Fahrt sehen wir Perlhühner, Weißflügeltrappen, Fuchsmangusten, Gleitaare und Co. Gegen 11:45 Uhr haben wir Stampriet erreicht und gönnen uns eine Pause im Kalahari Farmhouse. Nach einem leckeren Salat mit Hähnchenbruststreifen setzen wir unsere Fahrt fort. Auf der Weiterfahrt via Gochas (Tankstopp) zur Kalahari Game Lodge entdecken wir mehrere Warane, Klippschliefer, Erdhörnchen und Schildis auf und neben der Pad.
Leider macht auch in diesem Jahr die C15 ihrem Namen als „Friedhof der Kuscheltiere“ alle Ehre und stellt mit insgesamt 13 toten Löffelhunden einen neuen Rekord auf.
Doch nicht nur die vielen toten Löffelhunde machen uns zu schaffen, gegen 15 Uhr geht ein heftiger Gewitterregen mit Sturm los und es kühlt merklich ab. Der Scheibenwischer ist den Wassermassen nicht gewachsen und es geht nur noch im Schritttempo voran.
Zu allem Überfluss lockt das kühle Nass die Schildkröten auf die Pad. Innerhalb einer halben Stunde muss Silke mehr als 15 Schildis ausweichen.
Gegen 16:50 Uhr haben wir dann endlich unser heutiges Etappenziel erreicht und werden von Natasha mit einem Eistee begrüßt. Nachdem wir unser Haus Eland A bezogen haben, beobachten wir noch etwas unsere tierischen Nachbarn wie Oryx, Springböcke, Erdhörnchen, Gnus und diverse Vögel. Unseren Sundowner nehmen wir in der Bar zu uns.
Es ist merklich kühler geworden und ein weiterer Gewitterschauer beschert uns einen schönen Regenbogen. Zum Abendessen gibt es Gemüse Quiche, Oryx-Schnitzel mit Süßkartoffeln, Karotten und Blumenkohl. Auf die Pfefferminz-Tarte zum Nachtisch verzichten wir und machen uns langsam auf den Heimweg. Nach einem Absacker fallen wir bald ins Reich der Träume. In der Nacht ist es recht stürmisch
Teil 426. Mai 2023
29.03.23 Kalahari Game Lodge Nach dem Frühstück starten wir um 7 Uhr mit Guide Nelson und einem weiteren Paar zum Lion Tracking. Nelson erzählt uns, dass mittlerweile nur noch 5 Löwen im Reservat leben. Während der Tour entdecken wir davon 3 Tiere, die jedoch kein großes Interesse an einem Fotoshooting haben.
Neben der tollen Landschaft
sehen wir außerdem noch Oryx, Red Hartebeester, Springböcke,
Nama-Flughühner, Rotbauchwürger und Co. Gegen 10:45 Uhr sind wir wieder zurück und machen es uns auf unserer Terrasse gemütlich.
Fortsetzung folgt!
Teil 528. Mai 2023
29.03.23 Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Am Nachmittag unternehmen wir noch einen Spaziergang zum Aussichtspunkt auf der anderen Flussseite. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf das Auobtal und die Kalahari.
Anschließend relaxen wir auf unserer Terrasse und beobachten dabei Springböcke,
Erdhörnchen,
Mahaliweber,
Trauerdrongos
und Rotbauchwürger.
Den Sundowner genießen wir vor der Bar mit Gin Tonic. Für das Rahmenprogramm sorgen dabei eine Fuchsmanguste, Springböcke, Erdhörnchen, Oryx, Gnus, Zebras, Mahaliweber, Trauerdrongos und Rotbauchwürger.
Um 19 Uhr gibt es zum Abendessen Tomaten Tarte, Springbock-Braten mit Pilzsoße, Bohnen und Reis. Auf den Nachtisch (Schokoladenkuchen) verzichten wir auch heute. Nach dem Abendessen machen wir uns auf den Heimweg und gehen, nach einem Absacker, auch heute zeitig ins Bett.
Teil 628. Mai 2023
30.03.23 Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren Schon vor dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und bezahlen unsere Rechnung. Nach dem Frühstück fahren wir zum Ausgang und sehen dabei Springböcke und Zebras.
Gegen 7:45 Uhr sind wir am Tor der Kalahari Game Lodge. Von hier sind es nur knapp 20 km auf der C 15 nach Mata Mata. Beim Mata-Mata Grenzposten melden wir uns zuerst in Namibia ab und gehen dann auf die südafrikanische Seite zur Anmeldung in den Kgalagadi Transfrontier Park. Im Shop versorgen wir uns noch mit ein paar Knabbereien für unterwegs. Nachdem wir dann auch noch Luft aus den Reifen (1,5 bar) gelassen haben, starten wir um 9:15 Uhr zu unserer fünften KTP Tour. Die Fahrt am Auob Tal entlang zum Twee Rivieren Rest Camp verbinden wir mit einer ersten Pirschfahrt. Dabei statten wir natürlich auch den auf dem Weg liegenden Wasserlöchern einen Besuch ab. Die erste Teilstrecke führt uns via Sitzas, Craig Lockhart, Dalkeith,
Veertiende Boorgat und Dertiende Boorgat
nach Kamqua. Während wir an den Wasserstellen kaum Tiere sehen, entdecken wir unterwegs Kudus, Oryx, Schildkröten, Giraffen, Gnus,
Red Hartebeester, Kaptäubchen, Singhabichte,
ein Gauklernest mit Küken (Abzweig nach Dalkeith),
30.03.23 Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung) Kurz hinter dem Kamqua Wasserloch entdecken wir eine Gepardin, die langsam auf uns zu läuft.
Nachdem wir die Katze gut 45 Minuten beobachtet haben, fahren wir zur Kamqua Picnic Site und gönnen uns eine kurze Pause. Dabei leisten uns ein paar Erdhörnchen Gesellschaft.
Um 13:20 Uhr machen wir uns auf den Weg via Rooibrak, Montrose, Batulama und Gemsbokplein
nach Auchterlonie
und sehen dabei Springböcke, Kudus, Gleitaare,
Rotbauchwürger, Gnus, Strauße, Giraffen,
Trauerdrongos, Red Hartebeester,
Oryx, Gelbschnabeltokos
und große Gesellschafts-Spinnennester. Nach einer kurzen Pause auf der Auchterlonie Picnic Site
starten wir um 14:45 Uhr zum letzten Teilabschnitt. Mit Oryx, Kapkrähen, Raubadler,
Riesentrappen Erdhörnchen, Mausvögel, Rotbauchwürger, Singhabichte und Trauerdrongos
geht es via Kamfersboom, Monro und Houmed nach Twee Rivieren. Gut eine Stunde später sind wir im Camp und bekommen Family Cottage C31 zugeteilt.
Fortsetzung folgt!
Teil 830. Mai 2023
30.03.23 Kalahari Game Lodge – Twee Rivieren (Fortsetzung) Wir bringen nur schnell unser Gepäck ins Chalet und starten, nach einer kleinen Pause, zu einer kurzen Pirschfahrt im Nossob Tal. Auf dem Weg via Samevloeiing, Leeuwdril und Rooiputs nach Kij Kij entdecken wir Springböcke,
Oryx,
Schildis,
Singhabichte,
Gnus,
Red Hartebeester, Strauße und Kudus.
Nachdem wir die Umgebung von Kij Kij erfolglos nach Löwen abgesucht haben, machen wir uns auf den Rückweg. Dabei laufen uns zwischen Leeuwdril und Samevloeiing 2 Löwenboys über den Weg.
Die Beiden haben es nicht eilig und laufen über 15 Minuten vor uns her und markieren alle paar Meter ihr Revier. Gegen 19 Uhr sind wieder im Camp. Zum Abendessen gehen wir in das kleine Restaurant. Die Karte bietet eine überschaubare Auswahl an Gerichten und Getränken. Wir entscheiden uns für Steak, Burger & Pommes und sind mit dem was wir bekommen recht zufrieden. Lediglich der Gin Tonic (Mixgetränk in Flasche) entspricht nicht so ganz unseren Erwartungen. Nachdem wir auch gleich noch Brot für morgen bestellt haben, machen wir uns auf den Heimweg. Hier gibt es dann noch einen "richtigen" Gin Tonic und noch einen kleinen "Dankeschön Willi" für die Sichtungsfee. Dann ruft auch schon bald der Bettzipfel.
Teil 931. Mai 2023
31.03.23 Twee Rivieren Nachdem wir unseren „Laufzettel“ abgeholt haben, fahren wir gegen 7:10 Uhr los. Auf dem Weg via Samevloeiing, Leeuwdril und Rooiputs nach Kij Kij entdecken wir, als erste Highlights des Tages, einen Honigdachs
und 2 Fleckenuhu-Paare.
Außerdem sehen wir noch Fiscalwürger, Springböcke,
Gleitaare,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
Singhabichte, Red Hartebeester, Gnus,
Erdhörnchen, Kapturteltauben, Temminck-Rennvögel,
Strauße, Steinböckchen, Oryx,
Rotbauchwürger, Siedelweber und Schakale.
Bei Kij Kij lässt sich lediglich ein Gnu blicken. Nachdem wir die Umgebung vergeblich nach Katzen abgescannt haben, fahren wir noch ein Stück auf der Dünenpad entlang und sehen dabei Trauerdrongos,
Singhabichte und Strauße. Bei Kij Kij
haben sich mittlerweile viele Gnus, Oryx, Raubadler, Flecken- und Namaflughühner
versammelt. Auf dem Weg nach Melkvlei entdecken wir Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Springböcke,
Singhabichte, Strauße,
Schakale und Kronenkiebitze.
Fortsetzung folgt!
Teil 1001. Juni 2023
31.03.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Um 10 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Melkvlei Picnic Site. Bei der Weiterfahrt Richtung Jan se Draai halten sich die Sichtungen in Grenzen. Während an den Wasserlöchern Gunong und Kransbrak nichts los ist, sehen wir unterwegs Kalahari-Baumskinke,
Mahaliweber, Weißrückengeier,
Rotbauchwürger, Siedelweber, Strauße mit Nachwuchs,
einzelne Springböcke, Gnus, Oryx,
Lannerfalken
und Erdschmätzer.
Bei Jan se Draai
beobachten wir neben ein paar Oryx auch diverse kleine Vögel wie Blutschnabelweber, Rotkopfamadinen, Lerchenammer, Sperlinge und Co. Gegen 11:45 Uhr machen wir uns auf den Rückweg. Außer den Tieren von der Hinfahrt entdecken wir zusätzlich noch Erdhörnchen,
Streifenmäuse, Fiscalwürger, Sekretäre
und bei Gunong eine Straußenfamilie mit Nachwuchs.
Fortsetzung folgt!
Teil 1102. Juni 2023
31.03.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Gegen 13:10 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Melkvlei Picnic Site.
Dabei leisten uns Skinke, Rotschulter Glanzstare, Mahaliweber, Sperlinge & Co. Gesellschafft. Auf der Rückfahrt via Kij Kij, Rooiputs, Leeuwdril und Samevloeiing nach Twee Rivieren entdecken wir u.a. Oryx, Springböcke,
die immer noch auf den 2 gleichen Bäumen sitzen. Gegen 15 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren und gönnen uns erst einmal eine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 1204. Juni 2023
31.03.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Um 15:45 Uhr unternehmen wir noch eine kleine Tour und fahren via Houmed und Monro nach Kamfersboom und wieder zurück nach Twee Rivieren. Während der Fahrt entdecken wir einen Löwen
der faul im Schatten liegt, Singhabichte, Rostschwanzschmätzer, Drosselschnäpper,
Rotschopftrappen, Erdhörnchen, Oryx,
Springböcke, Grautokos,
Sabotalerchen, Schildkröten,
Weißflügeltrappen,
einen Fleckenuhu
und Rotbauchwürger.
Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder im Camp und holen zuerst unser Brot im Restaurant ab. Nachdem wir dann auch noch unserem Auto einen vollen Tank spendiert haben, ist es auch schon Zeit für den Sundowner.
Zum Abendessen gibt es heute Boerewors und Hähnchen vom Grill und als Beilage Gurkensalat und frisches Brot.
Teil 1305. Juni 2023
01.04.23 Twee Rivieren- Kieliekrankie Zeitig vor Toröffnung haben wir schon unsere Sachen im Auto verstaut. Nachdem wir dann auch noch unseren Schlüssel abgegeben und den Laufzettel bekommen haben, verlassen wir gegen 7:15 Uhr Twee Rivieren in Richtung Kij Kij. Als erstes statten wir dabei unseren zwei Fleckenuhu Paaren einen Besuch ab.
Unterwegs entdecken wir u.a. noch Singhabichte, Lannerfalken,
Gnus, Siedelweber bzw. ihre imposanten Nester,
zwei Sekretäre bei Rooiputs,
Gnus,
Raubadler und eine Erdhörnchen Kolonie in deren Mitte ein einzelnes Erdmännchen Wache hält.
Am Kij Kij Wasserloch
befinden sich ein einzelner Gemsbock und ein paar Kapturteltauben. Kurze Zeit später kommt ein Schwarm Fleckenflughühner
zum Wasser und der Gemsbock zieht sich zurück. Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Während die ersten Flughühner wieder wegfliegen, kommen schon die Nächsten angeflogen. Nach gut 20 Minuten ist das Schauspiel vorbei und wir verlassen das Nossob Tal über die Dune Road. Neben der schönen Dünenlandschaft sehen wir dabei auch noch Schildkröten,
eine tote Maulwurfsnatter mitten auf der Pad,
Steinböckchen, Oryx,
Riesentrappen,
Weißflügeltrappen,
Rostschwanzschmätzer, Nonnenlerchen und Rotschopftrappen.
Fortsetzung folgt!
Teil 1406. Juni 2023
01.04.23 Twee Rivieren- Kieliekrankie (Fortsetzung) Gegen 11 Uhr machen wir eine halbstündige Pause auf der Auchterlonie Picnic Site
und beobachten dabei Nonnenlerchen, Kapkrähen, Fuchsmangusten,
und einen Rotbackensänger (Rufous–eared Warbler). Über diese Erstsichtung freue ich mich besonders, leider ist er wenig kooperativ und will sich partout nicht fotografieren lassen. So entsteht lediglich ein bescheidenes Beweisfoto. Die Weiterfahrt Richtung Kamqua verläuft so unspektakulär, dass wir nicht ein einziges Mal auf den Auslöser der Kamera drücken. Das ändert sich jedoch, als wir kurz vor Kamqua Gepardin „Hanri“ entdecken. Sie liegt unter einem Baum im Schatten und nagt genüsslich an einen Springbockriss herum.
Als krönenden Abschluss steht sie sogar einmal kurz auf und zeigt sich uns in ihrer ganzen Schönheit. Nach über einer Stunde verlassen wir die Katze und gönnen uns eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site. Dabei leisten uns Rostschwanzschmätzer
und Skinke Gesellschaft. Auf der Fahrt zum 13. Bohrloch halten sich, mit Oryx und Strauße,
die Sichtungen in Grenzen und auch am Wasserloch zeigt sich kein Tier.
Fortsetzung folgt!
Teil 1507. Juni 2023
01.04.23 Twee Rivieren- Kieliekrankie (Fortsetzung) Gegen 14:50 Uhr fahren wir zur Gepardin „Hanri“ zurück, die sich vollgefressen im Gras räkelt.
Kurze Zeit später schläft sie tief und fest und wir fahren weiter. Auf dem Weg nach Kieliekrankie entdecken wir Giraffen,
Turmfalken,
Maricoschnäpper, Oryx,
Gleitaare,
Mahaliweber, Erdhörnchen,
Meisensänger, Sekretäre,
Raubadler,
Rotbauchwürger und vier Löwen, die faul unter einem Busch liegen.
Fortsetzung folgt!
Teil 1608. Juni 2023
01.04.23 Twee Rivieren- Kieliekrankie (Fortsetzung) Gegen 18 Uhr haben wir das Kieliekrankie Wilderness Camp erreicht
und werden von Jaques begrüßt und zum Haus Nr. 3 gebracht. Da wir nur eine Nacht im Camp bleiben, räumen wir nur das Notwendigste aus dem Auto. Während ich Gin Tonic & Co. für den Sundowner vorbereite, wirft Silke schon mal den Grill an. Wir genießen den Sundowner auf unserer Terrasse und legen später noch Boerewors und Spieße auf den Grill.
Für das Rahmenprogramm sorgen ein paar Dickfingergeckos und ein Oryx am Wasserloch.
Teil 1709. Juni 2023
02.04.23 Kieliekrankie - Nossob
Gleich nach Sonnenaufgang packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns um 7 Uhr von Jaques. Als erstes Highlight läuft uns auf der „Kieliekrankiepad“ ein Honigdachs über den Weg.
Bei der Weiterfahrt Richtung Kamqua sehen wir u.a. Steinböckchen, Raubadler,
Maricoschnäpper,
Gabarhabicht,
Giraffen,
Rotbauchwürger,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
Springböcke, Strauße, Gleitaare,
Gnus, Oryx,
Kudus,
Schakale und Singhabichte.
Gegen 8:30 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 1810. Juni 2023
02.04.23 Kieliekrankie – Nossob (Fortsetzung) Nachdem wir vergeblich die Umgebung nach Gepardin Hanri abgesucht haben, verlassen wir das Auobtal und fahren auf der Kamqua Dune Road Richtung Dikbaardskolk.
Während der Fahrt durch die Dünenlandschaft entdecken wir Weißflügeltrappen,
Termitenschmätzer,
Steinböckchen,
Riesentrappen, Strauße,
Oryx, Steppenfalken,
Singhabichte,
Maricoschnäpper, Klapperlerchen und Rotschulter-Glanzstare.
Außerdem beobachten wir bei Moravet den Einzug einer großen Gruppe Strauße.
Die Tiere gehen jedoch nicht zum Trinken ans Wasser, sondern picken nur Steine und Sand. Gegen 11 Uhr haben wir das Nossob Tal erreicht und machen eine kurze Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site. Hier herrscht ein reges Treiben, ringsum wird gebrutzelt und gekocht. Unser Mittagessen in Form von Müsli Riegel und Keksen fällt da schon sehr aus dem Rahmen. Von einem Paar, das wir schon mehrfach unterwegs gesehen haben, bekommen wir den Tipp, dass bei der Zufahrt zur Picnic Site 2 Löwen unter einem Baum liegen. Bei der Weiterfahrt entdecken wir die Katzen direkt auf der anderen Straßenseite unter einem Baum.
Für sie wäre es tatsächlich nur ein Katzensprung um an einen kleinen Snack vom Grill zu gelangen.
Fortsetzung folgt!
Teil 1912. Juni 2023
02.04.23 Kieliekrankie – Nossob (Fortsetzung) Auf dem Weg via Dikbaardskolk,
Cheleka, Kaspersdraai, Marie se Gat und Rooikop
zum Nossob Camp sehen wir u.a. Oryx, Springböcke,
Kaptäubchen, Red Hartebeest, Gleitaare, Strauße, Singhabichte,
Trauerdrongos,
Rostschwanzschmätzer und Erdhörnchen.
Um 13:45 Uhr sind wir in Nossob und beziehen nach der Anmeldung River Front Chalet 11.
Bei einer Pause auf unserer Terrasse beobachten wir Gnus,
Maskenbülbüls und Fuchsmangusten. Gegen 15 Uhr starten wir zu einer kleinen Pirschfahrt. Nachdem in Cubitje Quap nichts los ist, fahren wir weiter nach Kwang und entdecken dort einen Löwen. Zuerst liegt er nur faul im Schatten unter einem Baum, nachdem er mehrmals herzhaft gegähnt hat, steht er aber auf und läuft direkt an uns vorbei ans Wasser.
Wir warten bis er seinen Durst gelöscht hat und machen uns dann auf den Rückweg. Während der Fahrt nach Cubitje Quap sehen wir Schakale,
Singhabichte und Fiscalwürger.
Fortsetzung folgt!
Teil 2013. Juni 2023
02.04.23 Kieliekrankie – Nossob (Fortsetzung) Rund um das Wasserloch Cubitje Quap
haben sich mittlerweile Kapturteltauben,
Nonnenlerchen, Schakale
und Singhabichte
versammelt. Unangefochtener Star an diesem Nachmittag ist allerdings ein männlicher Gaukler.
Wir beobachten ihn beim Trinken und Baden. Um 18 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Nossob. Nachdem wir unser Auto vollgetankt haben wird es auch schon höchste Zeit für den Sundowner.
Dabei leisten uns Schakal und Raubadler Gesellschaft. Der Grill bleibt heute kalt – zur Abwechslung gibt es Nudeln mit Hackfleischsoße.
Teil 2114. Juni 2023
03.04.23 Nossob
Um 7:05 Uhr fahren wir durchs Southgate und drehen eine Runde auf dem Marie se Gat Loop. Außer einer kostenlosen Massage auf der Waschbrettpiste verläuft die Fahrt mit ein paar Oryx,
Streifenmäusen,
Singhabichten und Fiscalwürger
recht unspektakulär. Gegen 9 Uhr sind wir zurück in Nossob und fahren direkt durchs North Gate wieder raus. Auf dem Weg nach Cubitje Quap entdecken wir neben den üblichen Verdächtigen auch einen jungen Schwarzbrust-Schlangenadler
Bei Cubitje Quap herrscht reges Treiben. Wir beobachten Kapturteltauben, Fleckenflughühner,
Schakale,
Rotkopfamadinen, Lerchenammern, Kapsperlinge und Co.
Bei Bedinkt
sind Oryx, Gnus, Schakale, Springböcke, Strauße und Lerchenammern
versammelt. Auf dem Weg nach Langklaas entdecken wir Springböcke
und einen Singhabicht der eine Agame verspeist.
Nachdem am Wasserloch nichts los ist, machen wir uns gegen 11:30 Uhr auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 2215. Juni 2023
03.04.23 Nossob (Fortsetzung) Gegen 13 Uhr sind wir wieder im Camp, wo Wäsche waschen und Relaxen auf dem Programm stehen. Vor unserer Terrasse sorgen eine Gnuherde
und eine Fuchsmangusten-Familie
für das Rahmenprogramm. Gegen 15 Uhr drehen wir zuerst eine Runde auf dem Marie se Gat Loop
Nachdem uns die Fahrt nur eine kostenlose „Waschbrett-Massage“ und ein paar Strauße beschert,
drehen wir um und machen wir uns auf den Weg nach Cubitje Quap. Unterwegs entdecken wir Singhabicht, Oryx, Gnus, Springböcke und Red Hartebeester.
Nachdem wir am Wasserloch nur den Gaukler antreffen,
fahren wir erst noch ein Stück weiter nach Kwang und sehen dabei Gnus, Schakale und Weißrückengeier.
Um 17:30 Uhr sind wir wieder in Cubitje Quap
und beobachten neben dem Gaukler auch noch Schakale, Kapturteltauben, Kapsperlinge und Co. Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück im Camp
und bereiten alles für den Sundowner und anschließenden Braai vor.
Teil 2316. Juni 2023
04.04.23 Nossob
Gegen 7:05 Uhr haben wir den Laufzettel und starten zu unserer Tour Richtung Polentswa. Auf halber Strecke zwischen Nossob und Cubitje Quap geraten wir in einen „Stau“. Angeblich sollen hier Löwen in der Senke liegen. Wir sehen nur Gnus, Springböcke, Lannerfalken
und über 10 Autos. Das ist uns eindeutig zu viel für „Gucklöwen“ und wir fahren weiter. Bei Cubitje Quap löschen Kapturteltauben unbehelligt ihren Durst.
Von Flughühnern und Schakalen ist noch nichts zu sehen und so entscheiden wir uns erst noch ein Stück weiter zu fahren. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurze Zeit später entdecken wir 1,2 Löwen im Flussbett.
Mehr als „Gucklöwen“ sind das zwar auch nicht, aber dafür haben wir die Katzen fast für uns allein. Um 9 Uhr sind wir zurück in Cubitje Quap. Am Wasserloch müssen sich Gabarhabichte,
Rotkopfamadinen, Kapsperlinge,
Lerchenammern,
Raubadler
und Namaflughühner
mit einer Statistenrolle begnügen. Hauptakteure sind eindeutig die unzähligen Fleckenflughühner, sowie zwei Schakale, die erfolgreich Jagd auf sie machen.
Nachdem gut 40 Minuten später die Show vorbei ist, setzen wir unsere Fahrt fort und scannen dabei vergeblich die Umgebung nach den 3 Löwen ab.
Fortsetzung folgt!
Teil 2417. Juni 2023
04.04.23 Nossob (Fortsetzung) Auf dem Weg via Kwang nach Bedinkt entdecken wir Rostschwanzschmätzer,
Gnus, Springböcke, Maricoschnäpper,
Singhabichte,
Red Hartebeester,
sowie rund um das Wasserloch,
Oryx, Springböcke, Strauße,
Skinke,
Nonnenlerchen
und Lerchenammern.
Bei der Weiterfahrt nach Polentswa laufen vor uns ein paar Strauße über die holprige Pad.
Fortsetzung folgt!
Teil 2519. Juni 2023
04.04.23 Nossob (Fortsetzung) Gegen 12 Uhr haben wir Polentswa erreicht. Von den erhofften Löwen ist leider nichts zu sehen. Dafür beobachten wir, außer Springböcken, Singhabicht und Gnus, einen Schakal der erfolglos Jagd auf Kaptäubchen und diverse kleine Vögel macht.
Neben den üblichen Verdächtigen verläuft die Rückfahrt ereignislos. Gegen 14 Uhr sind wir wieder in Nossob und gönnen uns erst einmal eine Pause. Um 15:40 machen wir uns noch mal auf den Weg nach Kwang und entdecken dabei Oryx, Gnus, Springböcke, Strauße, Steinböckchen, Gelbbauchgirlitze, Singhabichte,
Schakal und Erdhörnchen.
Gegen 17 Uhr sind wir wieder in Cubitje Quap.
Während der Gaukler etwas abseits im Baum sitzt, liegt das Wasserloch verlassen da, lediglich ein Skink lässt sich blicken. Wir nutzen die Gelegenheit um endlich mal beizeiten in Nossob zu sein. Um 18 Uhr sind wir im Camp und bereiten alles für den Sundowner und das Grillen vor. Dabei leistet uns Dickfingergeckos Gesellschaft.
Teil 2620. Juni 2023
05.04.23 Nossob - Kieliekrankie
Heute Morgen ist es mit gerade mal 9°C recht frisch. Vor 7 Uhr packen wir unsere Sachen ins Auto und melden uns in Nossob ab. Nachdem wir dann auch noch getankt haben, verlassen wir um 7:15 Uhr das Camp durch das Southgate. Die Fahrt auf dem holprigen Marie se Gat Loop
erweist sich als recht eintönig. Lediglich Kalahari Heckensänger, Raubadler,
sowie einzelnen Oryx, Gus und Springböcke lassen sich blicken. Kurz nachdem wir wieder auf der Hauptpad sind, entdecken wir 2 Löwen und eine Tüpfelhyäne, allerdings so weit entfernt, dass es lediglich ein „Beweisfoto“ gibt. Auch bei der Weiterfahrt halten sich die Sichtungen mit Gelbbauchgirlitze,
einzelnen Springböcken, Gnus, Schakalen, Trauerdrongos, Siedelweber, Fiscalwürger,
Singhabichten,
Rotkopfamadinen
und Kalahari Heckensänger in Grenzen. Erst kurz vor Dikbaardskolk hat die Sichtungsfee ein Einsehen mit uns und beschert uns 2 Löwen, die direkt an der Pad unter einem Baum liegen.
Als nach 20 Minuten eine Katze aufsteht, hoffen wir insgeheim, dass sie zum Wasserloch läuft. Doch den Gefallen tut sie uns leider nicht und so fahren wir allein weiter nach Dikbaardskolk,
wo viele Gemsböcke auf uns warten.
Fortsetzung folgt!
Teil 2721. Juni 2023
05.04.23 Nossob – Kieliekrankie (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site setzen wir um 11 Uhr unsere Fahrt fort. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurz hinter der Picnic Site entdecken wir Gepardin „Catrin“ mit ihren 3 Jungen (*April 2022).
Nachdem wir sie über eine halbe Stunde beobachtet haben, fahren wir weiter via Kameelsleep,
Jan se Draai,
Kransbrak und Gunong
nach Melkvlei und sehen dabei Schakale, viele Red Hartebeester,
Fiscalwürger, Morgensterne,
Siedelweber,
Kalahari Baumskinke,
Oryx, Springböcke, Singhabichte
und Strauße.
Bei einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site leisten uns Rotschulter-Glanzstare Gesellschaft.
Fortsetzung folgt!
Teil 2822. Juni 2023
05.04.23 Nossob – Kieliekrankie (Fortsetzung) Gegen 14:15 Uhr setzen wir unsere Fahrt zum nächsten Etappenziel fort. Auf dem Weg via Kij Kij, Rooiputs und Leeuwdril nach Samevloeiing entdecken wir Oryx, die sich an den Kalkbänken mit Mineralien versorgen,
Gnus, Springböcke,
Strauße,
Kaptäubchen, Red Hartebeester
und Fleckenuhus. Bei der Weiterfahrt im Auobtal via Houmed, Monro und Kamfersboom nach Auchterlonie sehen wir nicht nur Siedelweber,
Strauße, kämpfende Oryx,
Maricoschnäpper,
Springböcke und Riesentrappen,
sondern auch einen Grader, der sich um die Rüttelpiste kümmert.
Zu guter Letzt begegnen uns auf der Dune Road nach Kieliekrankie auch noch Steinböckchen und Weißflügeltrappen.
Gegen 17:50 Uhr werden wir im Camp von Willam begrüßt und zu unserem Haus gebracht. Beim Sundowner und anschließendem Grillen sorgen zwei Kapfüchse, Singhabicht, Schakale, Siedelweber und Dickfinger-Geckos für das Rahmenprogramm.
Teil 2923. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata
Nachdem wir das Auto gepackt und uns von Willam verabschiedet haben, starten wir um 7 Uhr Richtung Mata Mata.
Dabei erweisen sich die ersten Kilometer als recht „vogellastig“, denn bis auf ein paar Steinböckchen
und Schakale beschränken sich die Sichtungen auf Raubadler,
Lannerfalken,
Rotbauchwürger,
Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Kapturteltauben und Trauerdrongos. Ab Montrose lassen sich dann auch wieder vermehrt Großtiere blicken und so kommen auch „Nicht-Birder“ auf ihre Kosten. Wir sehen u.a. Oryx,
Gnus,
Rothalsfalken, Felsenfalken, Raubadler,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Gabarhabichte,
Lannerfalken,
Zwergfalken,
Trauerdrongos, einen Blassuhu,
Maricoschnäpper, Kudus, Gleitaare,
Steppenfalken, Sabotalerchen, Erdhörnchen, Singhabichte, Strauße und Springböcke. Etwas abseits in der Herde steht ein Weibchen mit ihrem Neugeborenen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3024. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Am 14. Boorgat gibt es immer noch kein frisches Wasser. Ein Schakal hat wohl trotzdem aus der Pfütze getrunken und sich den Magen verdorben.
Bei Dalkeith
beobachten wir zuerst ein paar Oryx am Wasserloch und schauen dann beim Gauklernest vorbei. Papa Gaukler ist gerade mit der Fütterung fertig und lässt kurze Zeit später den Nestling allein.
Mit Singhabicht,
Schakal
und Gelbschnabeltokos
geht es weiter nach Mata Mata. Gegen 11:45 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und entdecken gleich hinter dem Tor Erdhörnchen und einen Felsenwaran.
Fortsetzung folgt!
Teil 3125. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Da unser Chalet noch nicht fertig ist, fahren wir nach einem kurzen Tankstopp noch mal Richtung Kamqua und beobachten dabei u.a. einen Singhabicht mit Snack,
Strauße, Mahaliweber,
Gelbbauchgirlitze, Gabelracken,
Raubadler,
Sekretäre,
Oryx bei Dalkeith,
Gelbschnabeltokos,
sowie eine einzelne Springbockmama mit 2 Kids.
Zu guter Letzt schauen wir noch bei den beiden Gauklernestern vorbei
und machen dann eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 3226. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Gegen 14:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Mata Mata und sehen neben den üblichen Verdächtigen auch noch Wiedehopfe,
Schildkröten, Singhabichte
und Giraffen, sowie einen Schakal der stolz eine Kapkobra als Beute mit sich rumträgt.
Nicht nur ihm schenken wir dabei die nötige Aufmerksamkeit, sondern auch Gesellschaftsspinnen,
sowie gelbblühende Spinnenpflanzen
und Kalahari-Veilchen
die hübsche Farbtupfer setzen. Um 17:10 Uhr sind wir wieder in Mata Mata und werden am Tor von dem Felsenwaran
und Erdhörnchen erwartet.
An der Rezeption bekommen wir River Front Chalet 11 zugeteilt. Als wir dort ankommen, ist dieses allerdings schon belegt. Also fahren wir noch mal zur Rezeption und bekommen nun mit der Nr. 8 das richtige Chalet. Nachdem wir unsere Sachen aus dem Auto geräumt haben, steht dem Sundowner und anschließendem Braai nichts mehr im Wege.
Teil 3327. Juni 2023
07.04.23 Mata Mata - Twee Rivieren Als wir unsere Sachen ins Auto packen, entdecke ich einen Goldschwanzspecht
vor unserem Chalet. Um 7:05 Uhr haben wir unseren Laufzettel und fahren los. Auf dem Weg nach Kamqua sehen wir Oryx, Springböcke,
Gabelracken, Trauerdrongos, die Gaukler auf ihren Nestern (bei Dalkeith und am Abzweig zum 14. Boorgat),
Bei zunehmender Bewölkung machen wir gegen 10 Uhr eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site. Bei der Weiterfahrt nach Auchterlonie entdecken wir Gleitaare,
Steinböckchen, Giraffen,
Kudus,
Gabarhabichte, Oryx und Kapsperlinge.
Nicht nur am 14ten Bohrloch gibt es kein Wasser, auch in Montrose und auf der Auchterlonie Picnic Site sind die Pumpen „out of order“. Bei einer kurzen Pause auf der Auchterlonie Picnic Site leisten uns Rostschwanzschmätzer,
Fuchsmangusten und Kapkrähen Gesellschaft.
Fortsetzung folgt!
Teil 3428. Juni 2023
07.04.23 Mata Mata - Twee Rivieren (Fortsetzung) Gegen 12 Uhr geht die Fahrt weiter mit Oryx, Kapkrähen, Trauerdrongos, Erdmännchen, Strauße,
Gelbbauchgirlitze,
Weißflügeltrappen, Springböcke und Singhabichte.
Da wir recht früh sind, fahren wir nicht direkt nach Twee Rivieren, sondern statten erst noch den zwei Fleckenuhu-Paaren einen Besuch ab, die wie erhofft immer noch auf ihren „Stammbäumen“ sitzen.
Um 13:45 Uhr sind wir in Twee Rivieren und bekommen Cottage 1 zugeteilt. Nachdem wir unsere Sachen im Haus verstaut haben, gönnen wir uns bei schwülen 34°C eine Pause. Gegen 15 Uhr fahren wir bei stark bewölktem Himmel nochmal los und sehen auf dem Weg Richtung Rooiputs Schildkröten,
einen Grader beider Arbeit,
„unsere“ Fleckenuhus,
Oryx,
Gnus, Singhabichte,
Kalahari Heckensänger, Weißrücken-Mausvögel, Riesentrappen, Kapkrähen und Springböcke. Bei Rooiputs
drehen wir um und machen uns auf den Rückweg.
Um 18:15 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen erst einmal unserem Hilux einen vollen Tank. Während wir zum gemütlichen Teil mit Sundowner und Co. übergehen, übernimmt eine Fuchsmanguste den Reifencheck.
In der Nacht ist es recht windig und es regnet ein wenig.
Teil 3529. Juni 2023
08.04.23 Twee Rivieren Nachdem wir unseren Laufzettel haben, starten wir um 7:15 Uhr zu einer neuen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Melkvlei sehen wir Fleckenuhus,
Raubadler, Oryx,
Lannerfalken,
Springböcke,
Riesentrappen,
Red Hartebeester, Strauße, Schakale, Streifenmäuse, Kronenkiebitze
und einzelne Gnus. Gegen 8:45 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Melkvlei Picnic Site. Bei der Weiterfahrt via Gunong, Kransbrak, Jan se Draai
und Kameelsleep
nach Dikbaardskolk sehen wir u.a. Kronenkiebitze, Gelbbauchgirlitze, Strauße,
Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei halten sich die Sichtungen mit ein paar Oryx, Weißrücken-Mausvögel,
sowie einzelnen Springböcken und Gnus in Grenzen. In der Hoffnung bald auf mehr Tiere zu treffen, verzichten wir auf einen Boxenstopp auf der Melkvlei Picnic Site und fahren gleich weiter nach Kij Kij. Dabei entdecken wir unterwegs zwar Raubadler,
Springböcke, Riesentrappen, Oryx und Erdschmätzer, doch am Wasserloch selbst lässt sich kein Tier blicken. Etwas enttäuscht setzen wir unsere Fahrt fort und sehen ca. 5 km später ein Auto am Straßenrand stehen. Der Fahrer erzählt uns, er hätte beobachtet wie ein Leopard zu dem etwas entfernt stehenden Baum gelaufen wäre und sich dort hingelegt hat. Von der Pad aus ist die Katze selbst mit dem Fernglas kaum zu erkennen. Während das andere Auto weiterfährt bleiben wir stehen und warten ab.
Fortsetzung folgt!
Teil 3630. Juni 2023
08.04.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Nach einer gefühlten Ewigkeit klettert der Leopard auf den Baum und macht es sich dort gemütlich.
Laut Matthew Schurch vom Kalahari Leopard Project handelt es sich bei dem Tier um den knapp zweijährigen Imena (Sohn von Ithemba und Natlafala).Wir vermuten, dass sich hier in der nächsten Zeit nichts ändert und fahren schnell noch mal für einen Boxenstopp zur 16 km entfernten Toilette nach Melkvlei. Die Entscheidung war goldrichtig. Denn als wir zurückkommen liegt er immer noch im Baum. Wir harren weiter aus und werden letztendlich für unsere Ausdauer belohnt. Der Leo springt vom Baum
und läuft direkt an uns vorbei über die Pad. Dabei schaut er sich immer wieder nach was Essbarem um - aber außer einem Schakal lässt sich kein Tier blicken.
Wir warten noch bis er schließlich über die Düne läuft und machen uns glücklich und zufrieden gegen 17 Uhr auf den Heimweg und sehen dabei noch eine Schildkröte,
Strauße,
Riesentrappen, Gnus, Singhabichte,
Springböcke,
Oryx und sogar ein paar Wüsten-Tintlingsstäublinge.
Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns zum Sundowner Gin Tonic und Chicken Burger & Chips to go, die ich noch schnell im Restaurant geholt habe. Bei dem einen oder anderen Gläschen lassen wir den Tag noch mal Revue passieren und danken der Sichtungsfee für den wieder sehr erfolgreichen Safaritag. Das wir dabei mit dem Willi vielleicht etwas übertrieben haben, wird uns erst am nächsten Tag bewusst…..
Teil 3701. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“
Um 7:05 Uhr fahren wir bei bewölktem Himmel und 15°C aus dem Tor. Auf dem Weg nach Houmed sehen wir Oryx, Steinböckchen, Strauße
und Red Hartebeester,
sowie am Wasserloch selbst, eine Braune Hyäne beim Trinken.
Wir sind total happy und beobachten sie, bis sie ihren Durst gelöscht hat und sich dann zurückzieht.
Nachdem die Hyäne hinter der Düne verschwunden ist, setzen wir unsere Fahrt fort. Kurz hinter Monro entdecken wir, als zweites Highlight des Tages, zwei Gepardenbrüder einen Hügel hochlaufen.
Das Licht ist zwar nicht besonders, aber wir freuen uns trotzdem riesig. Wie wir später erfahren, handelt es sich bei den Boys um Shesha und Gijima die als Legadima Coalilition bekannt sind. Leider kam es Ende April zu einem Kampf mit den rivalisierenden Gina´s Boys. Während Gijima, sowie Gandalf (Gina´s Boys) bei dem Kampf starben, wurde Shesha lange Zeit vermisst. Zum Glück ist er aber mittlerweile in einem guten Zustand wieder aufgetaucht. Auf der Weiterfahrt sehen wir Weißflügeltrappen, Schakale, einzelne Gnus und Springböcke. Bei Auchterlonie
machen wir bei einer Erdmännchen-Kolonie Halt und schauen den Tieren bei der Nahrungssuche zu.
Fortsetzung folgt!
Teil 3802. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Weiter geht es mit Gelbschnabeltokos, einzelne Kudus, Gelbbauchgirlitze, Erdschmätzer, Erdmännchen, Erdhörnchen, Lannerfalken, Gnus,
Trauerdrongos und einem Blassuhu.
Wir können unser Glück gar nicht fassen, wir sind noch nicht mal 3 Stunden unterwegs und ein Highlight jagt das andere. Nach dem Motto „In Deutschland suchen sie jetzt Ostereier und wir suchen Katzen“ entdecken wir auf halber Strecke zwischen Montrose und Rooibrak als weiteres Highlight 5 Löwen.
Wir beobachten die Katzen wie sie übermütig die Düne rauf und runter laufen. Als zwei der Löwen hinter einem Busch verschwinden, hören wir ein lautes Fauchen und kurz darauf kommt ein Honigdachs hinter dem Busch hervor.
Die Löwen verfolgen den Dachs, der sich ihnen aber wehrhaft entgegen stellt. Mit so viel Gegenwehr haben die Youngsters scheinbar nicht gerechnet und lassen nach kurzer Zeit entmutigt von ihm ab. Während sich der Honey badger zurückzieht, messen die Youngsters nun untereinander ihre Kräfte.
Nach gut 30 Minuten kehrt Ruhe bei den Katzen ein und wir fahren weiter.
Fortsetzung folgt!
Teil 3903. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site machen wir uns gegen 11 Uhr auf den Rückweg nach Auchterlonie und sehen dabei u.a. Springböcke, Erdhörnchen, Blassuhu,
Gelbbauchgirlitze, Trauerdrongos, Oryx,
Rotbauchwürger, Gelbschnabeltokos, Gnus,
Brustband-Prinie
und Erdmännchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 4004. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Weiter geht es mit Steinböckchen, Kalahari Heckensänger, Singhabichte, Strauße, Schakale, Fiscalwürger, Erdschmätzer, Schwarzbrust-Schlangenadler
und das Nest einer Beutelmeise.
Katzen lassen sich zwar auf dem Rückweg keine mehr blicken, doch langweilig wird es trotzdem nicht. Bei Houmed beobachten wir z.B. einen Springbock, der sich nicht ans Wasser traut. Wir scannen die Umgebung nach möglichen Gefahren ab, entdecken aber lediglich eine Panther-Schildkröte im Wasser.
Nachdem das Panzertier das Wasser verlassen hat, traut sich der Springbock ans Wasser und löscht seinen Durst.
Wir brauchen nun auch dringend eine Pause und fahren nach Twee Rivieren zurück. Um 13:50 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem wir noch getankt haben, machen wir es uns in unserem Chalet gemütlich und versuchen das Erlebte vom Vormittag zu verarbeiten.
Fortsetzung folgt!
Teil 4105. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Gegen 15:15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg nach Kij Kij. Dabei spielen einzelne Gnus, Oryx, Rotbauchwürger,
Fleckenuhus, Riesentrappen,
Springböcke, Gelbschnabeltokos und Singhabichte lediglich eine Nebenrolle. Star des heutigen Nachmittags ist eine Kapkobra die sich von Loch zu Loch im Siedelwebernest hangelt und nach Beute Ausschau hält.
Es ist ungewöhnlich ruhig im Nest und man sieht keinen einzigen Altvogel. Nach dieser Sichtung werde ich jetzt wohl nicht mehr von Silke belächelt, wenn ich immer die Siedelwebernester nach Schlangen & Co. abscanne. Nachdem wir uns vergewissert haben, dass auch heute am Kij Kij Wasserloch nichts los ist, drehen wir um und fahren zum „Schlangenbaum“ zurück.
Die Kobra hat sich mittlerweile vom Nest entfernt, aber nach längerer Suche entdecken wir sie im Geäst. Auf der Rückfahrt sehen wir außer den üblichen Verdächtigen auch noch eine weitere Kapkobra, die allerdings tot auf der Pad liegt.
Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder im Camp und starten das übliche Abendprogramm mit Gin Tonic und anschließendem Braai.
Dabei lassen wir den heutigen Tag noch einmal Revue passieren und stellen fest, dass Sichtungsfee und Osterhase zusammen ein unschlagbares Team sind. Was wir in den letzten 24 Stunden (angefangen mit dem Leo gestern Nachmittag) gesehen und erlebt haben, reicht eigentlich für mehr als einen Urlaub.
Teil 4206. Juli 2023
10.04.23 Twee Rivieren Um 7:05 Uhr haben wir unseren Laufzettel in der Hand und machen uns auf den Weg Richtung Auchterlonie. Während der Fahrt sehen wir Oryx, Steinböckchen, Fiscalwürger, Maricoschnäpper,
Gelbschnabeltokos und Singhabichte, sowie ein Paar Graukopfrost-Gänse
bei Kamfersboom. Am Wasserloch Auchterlonie ist die Windpumpe defekt und spritzt Wasser in Luft. Im Morgenlicht kommen die vielen Gesellschaftsspinnennester in den Bäumen so richtig zur Geltung.
Nicht nur Christo wusste wie man ordentlich verhüllt - die Natur ist halt doch der größte Künstler! Auf der Weiterfahrt nach Kamqua entdecken wir Kapturteltauben, Lannerfalken, eine große Giraffenherde,
Erdmännchen,
Kapkrähen, Gleitaare, Gabarhabichte und Trauerdrongos.
Um 9:15 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site und drehen dann um. Zusätzlich zu den Tieren von der Hinfahrt beobachten wir auf dem Weg nach Auchterlonie noch Strauße
und Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
sowie bei Batulama Flecken-Flughühner und Oryx.
Fortsetzung folgt!
Teil 4307. Juli 2023
10.04.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Gegen 10:45 Uhr verlassen wir das Auobtal und fahren über die Dünenpad nach Kij Kij. Unterwegs sehen wir neben einer schönen Landschaft
mit diversen Gräsern und gelb blühenden Cassien (Senna Italica),
auch Steinböckchen,
Rotnackenlerchen, Weißflügeltrappen, Singhabichte, Trauerdrongos, Maricoschnäpper, Siedelweber und Riesentrappen. Gegen 12:30 Uhr haben wir das Nossob Tal erreicht und beobachten bei Kij Kij
Oryx, einzelne Gnus, Springböcke und Schakale.
Fortsetzung folgt!
Teil 4408. Juli 2023
10.04.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Auf der Weiterfahrt via Rooiputs
Leeuwdril und Samevloeiing nach Twee Rivieren entdecken wir Oryx, Gnus,
Springböcke, Singhabichte,
Trauerdrongos, Strauße,
Skinke, Siedelweber, bzw. deren Nester, Red Hartebeester,
Erdhörnchen
und einen Brubru-Würger,
über den ich mich besonders freue. Gegen 14:15 Uhr sind wir wieder im Camp
und gönnen uns eine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 4510. Juli 2023
10.04.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Um 15:30 Uhr fahren wir noch mal raus. Während der Fahrt nach Kij Kij und wieder zurück entdecken wir Weißrücken-Mausvögel,
Erdhörnchen, Red Hartebeester,
Schwarzbrust-Schlangenadler, Gnus,
Maricoschnäpper, Kalahari-Heckensänger,
Siedelweber, bzw. deren Nester, Erdschmätzer, Singhabichte,
Springböcke, Strauße,
Oryx, Schakale, Raubadler und Fleckenuhus.
Um 18:15 Uhr sind wir wieder in Twee Rivieren. Nach einem kurzen Tankstopp steht dem Sundowner Gin Tonic und anschließendem Braai mit Boerewors und Spießen nichts mehr im Wege.
Teil 4611. Juli 2023
11.04.23 Twee Rivieren - Kalahari Game Lodge Gegen 7 Uhr melden wir uns im Camp ab und verlassen kurze Zeit später, bei wolkenlosem Himmel und frischen 3°C, Twee Rivieren. Den Weg nach Mata Mata nutzen wir zu einer letzten Pirschfahrt am Auob Tal entlang. Während der Fahrt nach Auchterlonie entdecken wir Steinböckchen,
Weißflügeltrappen,
Mahaliweber,
Schwarzbrust-Schlangenadler, Trauerdrongos,
Maricoschnäpper,
Zwergfalken,
Pfeifratten, Singhabichte, Rotbauchwürger,
Graukopfrost-Gänse (bei Kamfersboom),
Fiscalwürger,
Gnus,
Oryx und eine Elefantenspitzmaus, die sich allerdings partout nicht fotografieren lässt. Bei Auchterlonie
beobachten wir Erdmännchen und Erdhörnchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 4712. Juli 2023
11.04.23 Twee Rivieren - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Als wir nach Batulama kommen, liegen 5 Löwen am Wassertank im Schatten
und ein Schakal löscht am Wasserloch seinen Durst.
Etwas später ziehen sich die Löwen zurück
und auch wir fahren weiter. Auf der Weiterfahrt nach Kamqua entdecken wir Schlankmangusten,
Oryx, Singhabichte, Lerchenammer,
Schnurrbärtchen, Felsenfalken, Giraffen,
Zwergfalken,
Brustbandprinien und Red Hartebeester.
Nach einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site fahren wir, bei zunehmender Bewölkung, um 10:15 Uhr weiter.
Fortsetzung folgt!
Teil 4813. Juli 2023
11.04.23 Twee Rivieren - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Mit Maricoschnäpper,
Rotbauchwürger,
Felsenfalken,
Rothalsfalken
und 2 Fleckenuhus
geht es weiter zum 13. Boorgat,
wo wir Oryx, Kapkrähen
und Lerchenammern
beobachten. Bei der Weiterfahrt schauen wir natürlich auch ein letztes Mal bei den 2 Gaukler-Nestern vorbei. Während beim 14. Bohrloch der Papa auf dem Nest sitzt,
sind bei Dalkeith die Elterntiere ausgeflogen und das Küken lässt sich auch nicht blicken.
Dafür sehen wir entlang der Pad Löwenspuren und die Reifenspuren deuten auf eine größere Suchaktion hin.
Wir scannen die Umgebung nach Katzen ab, entdecken aber lediglich ein paar Erdhörnchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 4914. Juli 2023
11.04.23 Twee Rivieren - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Auf der Weiterfahrt via Craig Lockhart und Sitzas nach Mata Mata sehen wir u.a. noch Strauße, Singhabichte, Springböcke, Oryx, Gnus,
Weißrückengeier,
Giraffen, einen Schwarzbrust-Schlangenadler,
Gabelracken, Kampfadler, Erdschmätzer,
Sabotalerchen und Fiscalwürger,
sowie Wilden Sesam
und blühende Wüstenrosen.
Um 14:15 Uhr sind wir in Mata Mata.
Nachdem wir den Reifendruck erhöht haben, gehen wir noch kurz in den Shop, melden uns im KTP ab und reisen wieder nach Namibia ein. Gut 40 Minuten später haben wir alles erledigt und fahren weiter zur Kalahari Game Lodge
wo wir diesmal Steenbok B zugeteilt bekommen. Nachdem wir unsere Sachen ins Haus geräumt haben, ist erst einmal Relaxen angesagt. Von unserer Terrasse aus beobachten wir
Springböcke, Zebras, Mahaliweber und Rotbauchwürger.
Rechtzeitig zum Sundowner gehen wir zur Bar und gönnen uns Gin Tonic.
Beim Abendessen werden wir von einem Paar mit den Worten „Euch kennen wir“ angesprochen. Wie sich herausstellt haben Tanja & Alex unser Forumsschild am Auto gesehen und Tanja outet sich als Earlybird 71. Wir sind nur zu viert im Restaurant und veranstalten spontan ein kleines Forumstreffen.
Teil 5016. Juli 2023
12.04.23 Kalahari Game Lodge - Omeya Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt haben, frühstücken wir zusammen mit Tanja & Alex. Um 8:45 Uhr verlassen wir bei frischen 8°C die Kalahari Game Lodge. Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir Rotbauchwürger, Mahaliweber, Wiedehopf, Gabelracke
und Springböcke. Auf C15 geht es via Gochas nach Stampriet.
Auch diesmal sehen wir hier neben Fuchsmangusten, Klippschliefern,
Weißrückengeiern und diversen Vögel, leider wieder 5 tote Löffelhunde auf bzw. neben der Pad. Bei einer einer Pause im Kalahari Farmhouse gönnen wir uns leckeren Salat mit gegrillten Hähnchen- bzw. Springbock Streifen. Anschließend fahren wir weiter auf Teerstraße
C20 und B1 via Kalkrand und Rehoboth nach Omeya. Gegen 16:30 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden schon von Bruno und Irmela erwartet, die natürlich wissen wollen was wir im KTP so alles erlebt und gesehen haben. Später fahren wir zum Essen ins „The 19th Hole“. Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse und genehmigen uns nach einem Sundowner Gin Tonic Hamburger mit Pommes. Dabei leistet uns eine grüne Gottesanbeterin Gesellschaft.
Teil 5117. Juli 2023
13.04.23 Omeya - Okonjima Bush Suite Nach dem Frühstück fahren wir gegen 8:30 Uhr auf der B1 nach Windhoek zu Desert Car Hire. Nachdem wir ruckzuck die Autoabgabe erledigt haben, fahren wir mit Bruno und Irmela weiter nach Teufelsbach. Hier macht sich Bruno auf die Fehlersuche für den Stromausfall. Da er das Problem nicht so schnell lösen kann, fahren wir mit Irmela weiter via Okahandja nach Okonjima. Bruno will nachkommen, sobald er das Problem gelöst hat. Gegen 12:50 Uhr erreichen wir den Eingang von Okonjima.
Am Tor wird uns mitgeteilt, dass wir zuerst zum Bush Camp fahren sollen. Hier werden wir schon von Jason mit einem kühlen Getränk erwartet. Er entschuldigt sich, dass die Bush Suite noch nicht ganz fertig ist und nutzt die Wartezeit um uns stolz zu zeigen, was in den letzten Wochen alles im Bush Camp gemacht wurde. Die Veränderungen können sich sehen lassen und wir sind begeistert vom neuen Wasserloch.
Kaum haben wir uns alles angeschaut, kommt auch schon das Okay, dass wir nun in die Bush Suite können. Um 13:20 Uhr werden wir dort von Melissa und Koch Tommy begrüßt.
Der Sekt steht zwar schon bereit, aber wir erklären, dass wir den erst öffnen, wenn auch Bruno da ist. Bis wir unsere Sachen ausgeräumt haben, hat Tommy einen leckeren Salat mit Hähnchenstreifen für uns vorbereitet. Gegen 15 Uhr kommt dann auch Bruno angefahren und wir stoßen auf unsere gemeinsame Zeit in „unserem kleinen Paradies“ mit einem Gläschen Sekt an.
Um 16 Uhr werden wir dann auch von Gabriel begrüßt, der, wie schon beim vorletzten Mal, unser Guide sein wird. Nachdem geklärt ist, was wir zum Sundowner trinken wollen, starten wir zum Leopardentracking. Während der Tour entdecken wir nicht nur Leopardin Lila (*2011) auf einem Baum mit Warzenschweinriss
sondern auch Grauducker, Monarch Falter, Dik Diks,
Schakale, Perlhühner, Rotschulter-Glanzstare, Buntastrilde, Fiscalwürger und Kalahari Heckensänger.
Zum Abschluss gibt es einen Sundowner mit Gin Tonic und tollem Farbspiel am Himmel.
Gegen 19:50 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite. Zum Abendessen gibt es Empanadas, Steak mit Kürbisstampf und grünen Bohnen, Zitronensorbet, Schokokuchen mit Amarula. Wie immer schmeckt es herrlich. Auch hier leistet uns eine grüne Gottesanbeterin Gesellschaft. Mit einem Espresso und Absacker geht ein schöner Tag zu Ende.
Teil 5218. Juli 2023
14.04.23 Okonjima Bush Suite Um 6 Uhr gibt es Kaffee und Muffins und gegen 6:30 Uhr starten wir, bei stark bewölktem Himmel, zu einer Pirschfahrt.
Auf der Suche nach unserem alten Freund Mawenzi sehen wir Grauducker, Kudus, fünf Breitmäuler,
Granatastrilde, Steinböckchen,
Springböcke, Oryx, Nilgänse, Impalas,
Königswitwen, Graulärmvögel, Kurzzehenrötel,
sowie Berg-und Steppenzebras.
Da Mawenzi laut dem Signal irgendwo auf dem Berg ist, geben wir die Suche nach ihm auf und entdecken dafür bald schon Leopardenboy „Khaleesi“ (*2019).
Dieser hat jedoch keine Lust auf ein Fotoshooting und verschwindet bald im dichten Gebüsch.
Fortsetzung folgt!
Teil 5318. Juli 2023
14.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Als nächstes entdecken wir eine Braune Hyäne direkt vor uns auf der Pad.
Wir beobachten wie sie ihr Revier markiert und nutzen die Gelegenheit um uns die „Duftmarke“ mal etwas genauer anzuschauen.
Danach machen wir uns langsam auf den Rückweg und sehen dabei u.a. noch Rotschnabel-Tokos, Goldschwanzspechte, Warzis,
Sie scheint allein unterwegs zu sein, von ihrem Nachwuchs ist nichts zu sehen.
Fortsetzung folgt!
Teil 5419. Juli 2023
14.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Gegen 11:15 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon Tommy und Melissa mit einem leckeren Brunch und Sekt auf uns warten. Danach relaxen wir und beobachten unsere tierischen Nachbarn wie Streifenskinke,
Springböcke, Zebras,
Brustband-Prinien, Mahaliweber,
Elfenastrilde,
Maskenweber,
Maskenbülbül,
Rotschnabel Frankoline,
Maricoschnäpper,
Perlhühner, Sichelhopfe,
Goldschwanz-Spechte, Angola Schmetterlingsfinken,
Buntastrilde,
Granatastrilde und Elsterdrosslinge.
Nach Kaffee, Snacks & Kuchen starten wir um 16 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt.
Fortsetzung folgt!
Teil 5520. Juli 2023
14.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Auf der Suche nach Leopardin Lila sehen wir u.a. Kalahari-Heckensänger,
Giraffen,
Steinböckchen,
Perlhühner, Oryx,
Kudus,
Red Hartebeester,
Dik Diks, Zebras,
eine Höhlenweihe, sowie Lilas Tochter „Vamos“ (*2018) mitten auf der Pad.
Sie ist aber etwas scheu und verschwindet gleich im Gebüsch. Gabriel erzählt uns, dass Vamos wohl Lilas Revier übernommen hat und nun hier in der Gegend mit ihrem Sohn herumstreift. Bevor wir uns auf den Rückweg machen, entdecken wir auch noch Leopard „Neo“ (*2013) im Gras.
Nach dem obligatorische Sundownerstopp
mit Knabbereien und Gin Tonic wird der Heimweg im Dunklen zu einem Night drive. Im Schein des Infrarotlichts entdecken wir Hasen, Schakale, 2 Löffelhunde und eine Ginsterkatze. Gegen 20 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite. Beim leckeren Abendessen bekommen wir auch heute wieder Besuch von einer grünen Gottesanbeterin.
Die Ginsterkatze, die regelmäßig den Obstkorb plündert lässt sich leider nicht blicken.
In der Nacht ist es sehr windig.
Teil 5620. Juli 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite Heute können wir etwas länger schlafen.
Um 6:30 Uhr gibt es Kaffee und Muffins und um 7 Uhr starten wir zur „AfriCat Tour“. Als erstes besuchen wir das Gehege von Savanna, Nip, Tuc, Scamp und Sam (* 2010).
Danach statten wir Gepardenboy Spitfire (* 2009) einen Besuch ab.
Im nächsten Gehege entdecken wir nur die 8 jährige Charlie,
ihre Schwester Chaplin lässt sich leider nicht blicken. Auf den nächsten Besuch freuen wir uns besonders. Wie bei jedem Aufenthalt in Okonjima darf Silke natürlich ihren Patenkind Mick (* 2002) wieder füttern.
Bis auf sein blindes Auge sieht er noch ganz fit für sein Alter aus.
Fortsetzung folgt!
Teil 5721. Juli 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Zum Abschluss geht es dann noch zum Hide um Leopardendame Lewa (* 2008) beim Fressen und Relaxen zuzuschauen.
Auf der Rückfahrt zur Bush Suite sehen wir u.a. noch Zebras, Grauducker,
Dik Diks, Impalas, Königswitwen,
Steinböckchen, Springböcke, Zebramangusten und Spitzschwanz-Paradieswitwen.
Gegen 10 Uhr sind wir zurück. Nach dem Brunch bekommen wir Besuch von Donna. Nachdem wir mit ihr ausgiebig Neuigkeiten ausgetauscht haben, ist Relaxen angesagt.
Fortsetzung folgt!
Teil 5830. Juli 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Von unserer Terrasse aus beobachten wir Rotschnabel-Frankoline, Perlhühner, Zebras,
Springböcke,
Warzis,
Maskenbülbüls,
Priritschnäpper,
Monteirotokos,
Giraffen,
sowie die üblichen Finken, Weber und Co. Gegen 14 Uhr gibt es einen heftigen Gewitterschauer, der aber zum Glück rechtzeitig vor der nächsten Pirschfahrt vorbei ist. Nach Kaffee, Kuchen und Snacks machen wir uns um 15:30 Uhr auf die erneute Suche nach Mawenzi.
Fortsetzung folgt!
Teil 5931. Juli 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Gabriel sagt Mawenzi wäre zwar immer noch am Berg, aber das Signal wäre recht deutlich und er glaubt, dass er zum Copper Dam will. Nach einer Puffotter, die über die Pad „rennt“ und den üblichen Verdächtigen wie z.B. Perlhühner,
Sabotalerchen, Seidenspinnen,
Dik Diks,
Graulärmvögel,
Kudus,
Steinböckchen,
Schakale,
Oryx, Springböcke, Giraffen
und Rotschnabeltokos
entdecken wir mit dem Fernglas Mawenzi (*2009) oben am Berg.
Nach kurzer Zeit setzt er sich in Bewegung und läuft ziemlich zielsicher den Berg herunter.
Fortsetzung folgt!
Teil 6001. Aug. 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Schneller als erwartet ist Mawenzi unten und läuft dann direkt auf uns zu.
Völlig entspannt legt er sich direkt neben unser Auto und räkelt er sich im Gras.
Nachdem er etwas später im Gebüsch verschwindet ist das nicht besonders tragisch, denn der Sundowner in der Bush Suite ruft. Normalerweise wäre eine zeitige Rückfahrt ja keine Option für uns, aber heute steht für uns noch ein ganz besonderes Treffen auf dem Programm. Donna hat uns als „Willkommensgeschenk“ zu einem Pangolin-Tracking eingeladen und da haben wir natürlich nicht nein gesagt. Anders als beim letzten Mal starten wir nicht erst um 22 Uhr, sondern sobald eines der Pangoline seinen Bau verlässt. So sitzen wir dann schon um 18:30 Uhr in der Bush Suite beim Gin Tonic und warten auf einen Anruf. Gegen 19 Uhr erhält Gabriel die Nachricht, dass es losgeht.
Fortsetzung folgt!
Teil 6102. Aug. 2023
15.04.23 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Am Treffpunkt werden wir schon von Nzwane vom Pangolin Projekt erwartet. Nach einer kurzen Einweisung laufen wir, mit Rotlichtstirnlampen bewaffnet, in den Busch. Bald schon erleben wir ein Temminck-Schuppentier hautnah. Es ist gar nicht scheu und sucht unbeirrt den Boden nach Ameisen und Termiten ab.
Vom geforderten Abstand hält es anscheinend überhaupt nichts. Es ist ganz interessiert an Silkes Schuhen und wickelt sich erst einmal um ihren Fuß.
Als nächstes sind dann Nzwanes Stiefel an der Reihe.
Zu guter Letzt vollführt der wandelnde Tannenzapfen auch noch ein paar Sit-ups
Gegen 20 Uhr verabschieden wir uns glücklich und zufrieden von Nzwane und dem Pangolin. Zurück in der Bush Suite haben Mellissa und Tommi alles für einen gemütlichen Braai vorbereitet. Leider wird es immer windiger und pünktlich zum Nachtisch fängt es zu regen an. Wir verziehen uns nach drinnen und lassen bei einem Absacker nochmal den Tag Revue passieren.
Teil 6204. Aug. 2023
16.04.23 Okonjima - Omeya Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6:30 Uhr zu einer Pirschfahrt,
die es in sich hat. Zuerst entdecken wir Lila auf der Pad.
Kurz darauf verlieren wir sie aus den Augen. Wir haben ja immer noch die Hoffnung ihre Jungen zu sehen, und folgen ihrem Signal. Dabei sehen wir Monteirotokos
und Kudus.
Als wir die Leopardin etwas später wieder entdecken, ist sie nicht beim Nachwuchs, sondern sitzt auf einem Baum und nagt an einem jungen Kudu herum.
Lange kann sie ihr Frühstück nicht genießen, denn bald schon taucht ihre Tochter Vamos auf. Lila steigt vom Baum und läuft in ihre Richtung.
Fortsetzung folgt!
Teil 6305. Aug. 2023
16.04.23 Okonjima – Omeya (Fortsetzung) Lila ist nicht begeistert, das Vamos in ihrem Revier herumstreift und es kommt zu einem heftigen Revierkampf. Die Lage ist recht unübersichtlich, zumal sich das Ganze im hohen Gras abspielt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen die Beiden wieder zum Vorschein. Während sich Vamos zurückzieht, steigt Lila auf den Baum und widmet sich wieder ihrem Frühstück.
Entspannt wirkt sie dabei allerdings nicht. Sie schaut sich ständig um und ruft mehrmals nach ihren Jungen. Nach einiger Zeit steigt dann vom Baum
und verschwindet im Gebüsch. In der Hoffnung, dass sie zu den Kleinen läuft folgen wir ihr im gebührenden Abstand.
Im unwegsamen Gelände haben wir jedoch keine Chancen und fahren zum Kudu-Riss zurück.
Fortsetzung folgt!
Teil 6406. Aug. 2023
16.04.23 Okonjima – Omeya (Fortsetzung) Auf dem Baum sitzen mittlerweile Vamos und ihr 14 Monate alter Sohn (*2022), der zuerst am Riss herumnagt und dann übermütig im Baum herumspringt.
Wir beobachten die Beiden eine Zeit lang, bis plötzlich wieder Lila auftaucht. Daraufhin verlassen Mutter und Sohn den Baum.
Ohne weitere körperliche Auseinandersetzungen verziehen sich alle Beteiligten im Gebüsch. Für uns wird es auch höchste Zeit und wir fahren zur Bush Suite zurück. Nach einem leckeren Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns gegen 13 Uhr von Bush Suite Team. Bruno fährt mit Irmela in seinem Bulli vorne weg und Silke und ich im anderen Auto hinterher.
Fortsetzung folgt!
Teil 6508. Aug. 2023
16.04.23 Okonjima – Omeya (Fortsetzung) Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir noch Impalas, Paviane, Singhabichte und Co.
Nach einem Zwischenstopp in Teufelsbach
fahren wir alle zusammen im Bulli nach Omeya.
Hier lassen wir den Tag gemütlich auf der Terrasse ausklingen.
Teil 6608. Aug. 2023
17.04.23 Omeya Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Beim Frühstück stoßen wir mit einem Gläschen Sekt auf unseren Hochzeitstag und meinen Geburtstag an. Später fahren wir dann nach Windhoek, wo der obligatorischen Einkaufsbummel im Craft Center, sowie der Besuch bei den Bushbirds auf dem Programm steht. Den Rest des Tages verbringen wir dann in Omeya. Zur Feier des Tages gibt es nicht nur allerlei Getränke, sondern auch noch Brunos berühmtes, hausgemachtes Rösti mit Geschnetzeltem.
18.04.23 Omeya – Rückflug Auch heute beginnen wir den Tag mit einem Sektfrühstück. Anschließend packen wir schon mal unsere Sachen zusammen. Nach einer kurzen „Stadtrundfahrt“ in Omeya gönnen wir uns noch einen letzten Gin Tonic auf der Terrasse vom 19ten Loch. Nachdem wir unsere Sachen ins Auto bzw. in den Schrank gepackt haben, verabschieden wir uns von Bruno und fahren mit Irmela zum Flughafen. Da heute 2 Eurowings Flüge (19 & 19:45 Uhr) starten, herrscht großer Andrang. Wir stehen fast 1 Stunde am Schalter. Nachdem wir unser Gepäck los sind, suchen wir uns einen Platz im Restaurant, wo wir bis zur Boarding Time bleiben.
Mit ca. 30 Minuten Verspätung startet Flug LH4357 - Ew Discover 4Y133 nach Frankfurt.
19.04.23 Ankunft Frankfurt Der Flug verläuft ohne besondere Vorkommnisse und so landen wir gegen 6:30 Uhr pünktlich in Frankfurt.
Der lange Weg zur Gepäckausgabe hat den Vorteil, dass wir hier nur kurz auf unser Gepäck warten müssen. Ruckzuck sitzen wir im Taxi und um 7:20 Uhr sind wir daheim.
Fazit Die Reise lief ja (fast) nach altbewährtem Muster ab, deshalb könnte ich mir das Fazit eigentlich sparen.
Allerdings gab es bei dieser Tour etwas, was ich total vermisst habe – nämlich einen Besuch in Etosha. Mir wurde erst während der Reise bewusst, dass Etosha bei mir fest mit Namibia verknüpft ist. Kein Wunder, bisher war Etosha immer fester Bestandteil der Tour und wird es bei den kommenden Reisen auch wieder sein!
Das war Namibia 2023
Vielen Dank für Euer Durchhaltevermögen, das Danke-Button Drücken und die netten Kommentare!