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Reisebericht · namibia-forum.ch

Reisebericht Kenya August 2021

von ANNICK · Juli – Aug. 2021 · 32 Tage · Geführt · 84 Teile

Über diesen Reisebericht

Im Juli und August 2021 verbringe ich einen Monat allein in Kenia – mein Mann bleibt der Pandemie wegen zu Hause, und eine Freundin fällt kurz vor der Abreise wegen eines positiven PCR-Tests aus. Ein Fahrer mit Landcruiser und Klappdach begleitet mich durchs Land. In Lamu und Shela bin ich tagelang zu Fuss und im Boot zwischen Eseln, Fischern und schmalen Gassen unterwegs, bevor es in den Norden geht. Bei Solio und Ol Pejeta begegne ich zahlreichen Nashörnern aus nächster Nähe, in Samburu und Shaba ziehen Löwen und Geparden vorbei.

Ab Marsabit begleitet uns ein Polizist durch die Chalbi-Wüste, weil es zwischen den Volksgruppen im Norden zu Spannungen gekommen ist – die direkte Strecke zum Turkanasee ist deshalb keine Option. Am Ufer nehmen mich Fischer vom Volk der El Molo mit auf ihre Insel. Die Pandemie ist überall zu spüren: Lodges stehen halb oder ganz leer, das Personal wartet auf Gäste, die nicht kommen.

Über die Rift-Valley-Seen, wo das Hochwasser ganze Ufergrundstücke verschluckt hat, geht die Reise weiter in die Masai Mara. Dort erlebe ich vom Ballon aus den Sonnenaufgang, tagelang Grosskatzen – und schliesslich am Mara-Fluss eine grosse Gnu-Querung, bei der die Herden minutenlang durch den Fluss strömen.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 125. Aug. 2021

Hallo Fomis,

Bin gerade am Wochenende aus Kenya zurückgekommen. Ab und zu gab es einige T.I.A's aber im Gross und Ganzen habe ich diese Reise in vollen Zügen genossen.

Mein Mann wollte dieses Mal nicht mitkommen. Covid und Co machen ihm sehr Angst. Eine Freundin sollte im letzten Augenblick einspringen. Ihr PCR Test war leider vor Abreise positiv......

Den Wagen, ein 4X4 Landcruiser mit open Roof


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hatte ich Anfangs Mai 2021 gebucht. Musste nur eine Anzahlung von 100 US$ via Paypal machen. Hatte durch BIGMAC AFRICA SAFARIS in Nairobi reserviert.
Kosten pro Tag für den Wagen inkl Driver und Driver's Allowance: 110 US$
Benzin, Parkkosten für Driver und Mietwagen habe ich selber bezahlt.

Das Unternehmen kann ich bestens weiter empfehlen. Der Driver war sehr flexibel (musste dieses Mal sein denn im Norden gab es gr Matata zwischen den Turkana Stämme und Samburu......) und kannte sich in jedem Park sehr gut aus.

Unterkünfte habe ich meistens immer einen Tag vorher gebucht (ausser der Rhino Watch Safari Lodge). Es gab überall genügend Platz.

Hier meine Route:

Nairobi Hilton und Tamarind Hotel (es gab gleich am Anfang ein T.I.A.....)

Shela, Lamu: JUA HOUSE. Kann ich bestens empfehlen

Mweiga: RHINO WATCH SAFARI LODGE. Mittelmässig und zu teuer

Nanyuki: PENGUIN HOUSE Preis/Leistung = spitze!

SAROVA SHABA LODGE: Preis/Leistung im Augenblick warscheinlich die beste Unterkunft in der Samburu Gegend

ASHNIL SAMBURU CAMP: zu teuer und mittelmässig

Marsabit: SAND AND ROCK RESORT = gut

North Horr: KATHOLISCHE MISSION (ging nicht anders.....)

Lake Turkana: PALM SHADE RESORT = gut

MARALAL SAFARI LODGE = gut

LAKE BOGORIA SPA RESORT: zu teuer aber gut

EPASHIKINO RESORT AND SPA (Lake Elenmentaita) = gut

Nakuru NP: SAROVA LION HILL GAME LODGE: kann ich bestens empfehlen

LAKE NAIVASHA RESORT: gut

FIG TREE CAMP TALEK: sehr gut

Nairobi: Best Western Meridian City Center: sehr gut

Die Reisebericht fängt nächste Woche an. Muss noch die Bilder sortieren......wer einsteigen will ist herzlich Willkommen.

Hier schon einmal einige Eindrücke.


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Teil 231. Aug. 2021

@Beate: deine TIA's scheinen auch sehr interessant zu sein.... 😄


Das Wichtigste vor der Abreise: PCR Testing

2 Wochen vor Abflug habe ich sämtliche Labors in unserem Departement 01 (Ain) telefonisch um ein Termin gebetet.
Als ich auf die Frage: wozu brauchen sie den PCR Test, UM ZU REISEN antwortete hiess es immer wieder es sei nicht möglich. Ich hätte da keine Priorität......
Unser Präsident Macron wollte unbedingt dass die Franzosen den Urlaub im Land verbringen....
Die meisten Franzosen (Grenzgänger) die also ihren Urlaub im Ausland gebucht haben, liessen sie am Genfer Cointrin Flughafen testen.
Kostet zwar 150 SFR aber das Ergebnis erhält man 6 Stunden später. In Frankreich 24 Stunden....


Dienstag, den 20. Juli 2021

Gegen 05.15 erreiche ich Genève-Cointrin Flughafen. Das Check-In für den Flug nach Nairobi via Amsterdam (KLM) verläuft ein bisschen länger als üblich. Alle Papiere und PCR Test werden gründlich überprüft.
Pünktlich um 07.20 startet unsere Maschine. Der Flug ist praktisch ausgebucht.
Eine gute Stunde später landen wir auf Amsterdam Shiphool Airport.
Am Flughafen herrscht Hochbetrieb. Ich muss auch wieder durch die Immigration und Security.
Um 13 Uhr geht es weiter Richtung Nairobi. Der Flug ist auch hier praktisch voll besetzt.
Ich habe einen Sitz mit viel Beinfreiheit (emergency Exit) extra gebucht.
Die Sitze links und rechts von mir sind natürlich belegt.
Rechts neben mir sitzt ein unverschämter Holländer. Er sorgt gleich für meine Aufmerksamkeit. Er hustig häufig und seine Atemschutzmaske hängt unter seinem Kinn. 🤩
Ganz nett bitte ich ihn seine Maske richtig aufzusetzten. Macht er gleich aber 5 Minuten später hängt sie wieder unter dem Kinn....😖
Dieses Mal erinnert ihn eine Stewardess wie man die Maske richtig trägt....
10 Minuten später, nach dem Abflug, liegt die Maske wieder unter dem Kinn und der Kerl hustet wie verrückt. Dieselbe Stewardess wagt es aber nicht wieder etwas zu sagen.
Die Geduld bei mir hat seine Grenzen. Ich stehe auf und laufe ganz aufgeregt und beängstigt zur selben Stewardess. Ich erkläre ihr ich wolle keine Quarantäne wegen diesem Kerl in Kenya machen. Ich sah sie sehr verzweifelt an.
Sie spricht zu mir beruhigende Worte und verspricht mir zu helfen.
10 Minuten später sitze ich in der Business Class. Eine Erlösung und ein Genuss! 😛

Punkt um 21.50 landet die KLM Maschine auf Jomo Kenyatta International Airport. Zum Glück war ich in der Business Class. Wir steigen als Erste raus.
Bei Ankunft werden wir auch gleich nach den QR Codes gefragt.
Der Erste beweist dass man auf Covid Testing negativ ist


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Der Zweite (man muss vor Abflug eine "Health Surveillance Form" ausfüllen). Anschliessend bekommt man auf seine email Adresse den QR Code vom Ministry.


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Um jede Schwierigkeit zu vermeiden, hatte ich beide Codes noch auf Papier ausgedruckt. Die Beamten sind zufrieden und schauen ganz kurz auf das Papier.... 🙄
Innerhalb einer halben Stunde bin ich aus dem Flughafengebäude. Draussen wartet der Shuttle vom Hilton Garden Hotel. Da ich morgen früh einen Flug nach Lamu habe, wollte ich in der Nähe vom Flughafen übernachten.
10 Minuten später stehe ich vor der Rezeption und bekomme Zimmer 436.
Es besteht aus einem King Size Bett


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und ist geräumig.


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Es gibt Fernsehen, Wifi....etc


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Im Badezimmer fühlt man sich wohl Picco...... 🤪


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Preis pro Nacht inkl. Frühstücksbuffet: 154 US$

Teil 301. Sept. 2021

@Caroline: Welcome!
@Karstens: ich bin nicht sicher ob es bei dir klappen würde..... 😛
@Elena: genial. 🙂

Mittwoch, den 21. Juli 2021

Gut ausgeschlafen begebe ich mich um 06.45 zum Frühstzücksbuffet. Miam miam, lecker! 😎

Gegen 07.30 bringt mich der Hotelshuttle zum Domestic Terminal. Um 09.10 geht my Fly540 Flug nach Lamu.
Ich wundere mich dass sich noch Niemand am Check-In blicken lässt. Also marschiere ich zum Fly540 Schalter um mich zu erkundigen was los ist. Da heisst es einfach das Personal würde in einer halben Stunde kommen.

08.30 immer noch kein Mensch zu sehen im Terminal..... 😣
Ich laufe noch einmal zum Fly540 Schalter und möchte jetzt genau wissen was da los ist. Die Dame telefoniert hin und her.
Dann kommt die kalte Dusche. So sorry, the flight changed airport. Starting now from Wilson Airport.
Ich erkläre ihr dass ich nie darüber informiert wurde. Auf meine Reservation steht deutlich: departure Jomo Kenyatta Airport.
So sorry Madam, you have to go to Main Office at International Terminal....
Mit meinem ganzen Gepäck sehe ich mich echt nicht dorthin zu marschieren. Zum Glück offeriert ein Flughafenangestellter mich schnell dort hinzuführen.

Im Main Office von Fly540 herrscht ein Gnusch. Ich verstehe sehr schnell dass die meisten Leute am Schalter sich beschweren. Der Ton klingt nicht freundlich.... 😵
Eine Stunde später bin ich endlich an der Reihe.
Ich habe mir versprochen ruhig und freundlich zu bleiben. Die Dame am Schalter muss Lust haben mir zu helfen... T.I.A. 🤪

Ich erzähle ganz traurig und flehend was mir gerade passiert ist. Nicht meine Schuld. Auf mein Ticket steht klar und deutlich Jomo Kenyatta Airport. Sie soll mir bitte den Beweis geben dass mir eine email gesendet wurde. Kann die Dame nicht. So sorry, mistake. Today no more flight to Lamu. Kann ich mir schon denken! 🤩

Ich werde tatsächlich 2 volle Stunden am Schalter warten bis die ganze Sache geklärt wird. 🙄
Ich wurde für morgen um 14.30, ab Wilson Airport, auf einen Eastafrican Safari Air Express Flug umgebucht.
Ich bekomme auch noch einen Voucher von 60 US$ um irgendwo zu übernachten....
Es ist schon 12 Uhr als ich das Tamarind Hotel anrufe. Da heisst es, es gäbe noch ein Zimmer. Kostet 150 US$ inkl. Frühstücksbuffet. Sie würden auch den Fly540 Voucher akzeptieren.
Die Fly540 Dame am Schalter erklärt mir auch sie hätte 30 Minuten später eine Mitfahrgelegenheit. Ein Angestellter würde nämlich in die Stadt fahren und könne mich zum Hotel mitnehmen. Ich nehme natürlich das Angebot an.

Punkt um 13 Uhr erreiche ich das Tamarind Hotel und bekomme Zimmer 313.


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Es ist gemütlich und geräumig.


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Besonders das Badezimmer!


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Heute habe ich keinen Bock mehr etwas zu unternehmen. Ich esse eine Kleinigkeit im Restaurant und mache es mir anschliessend am Schwimmbad gemütlich.


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Das Hotel ist gut belegt. Es gibt verschiedene Kongresse in der Stadt.

Gegen 19 Uhr gönne ich mir ein Thai Curry auf der Restaurant Terrasse.


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Miam, miam!


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Danach buche ich für den nächsten morgen einen Hotelwagen (halber Tag) um Nairobi NP und Giraffe Centre zu erkunden. Später bringt mich dieser Wagen direkt zum Wilson Airport. Kosten: 60 US$.

Hoffentlich gibt es morgen keine T.I.A's.... 😈

Teil 403. Sept. 2021

@Malbec: Karsten hat dir schon das Wichtigste erklärt! 😄
Es gibt positive und negative T.I.A's..... This ist Africa! 😛



Donnerstag, den 22. Juli 2021

Um 06.00 wird schon gefrühstückt. Das Buffet im Restaurant sieht beim ersten Anblick sehr lecker aus. Das Kleingebäck (Croissants, Brötchen use...) muss von gestern sein denn trocken und ungeniessbar.... 😣
Eine halbe Stunde später wird mein Gepäck in das gemietete Auto verstaut. Mein Driver heisst George.
Er fährt mich direkt zum Nairobi NP, Langata Gate.
Zuerst wird an den 2 Zelten


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unsere Temperatur gemessen. Anschliesend müssen wir uns die Hände mit einem Gel desinfizieren. Danach bezahle ich am Schalter unsere Entry Fees : 4585 KES (inkl. Wagen und Driver).
Man muss per Kreditkarte bezahlen. Bargeld wird nicht akzeptiert.
Hier noch eine kleine Karte vom Park.


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Es kann jetzt losgehen. Viele Leute besuchen nicht gerade den Park. Kaum 20 Minuten später erblicken wir diese Mama Rhino


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mit ihrem Kleinen.


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Er ist köstlich und wir schauen ihm eine Weile zu.


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Langsam wird es auch heller.


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Wir werden auf diesen Secretary Bird aufmerksam.


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Die Bahnstrecke die den Nationalpark durchquert ist nicht gerade ein toller Anblick.


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Sie soll in Zukunft bis zum Nachbarland Uganda gehen. Viele Tiere gibt es in der Gegend nicht....

Die Hauptstadt mit seinen Staus liegt unweit.


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Ganz per Zufall entdecken wir diesen Löwen. Er scheint ein Problem mit dem linken Auge zu haben.


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Daneben liegt Madame.


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Man merkt schon im Park dass es weniger Muzungus wegen Covid gibt.


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Es ist nicht immer einfach mit dem hohen Gras tolle Bilder zu schiessen.....


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Die Vogelwelt ist vielseitig.


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Fortsetzung folgt

Teil 506. Sept. 2021

@Elvira: schön dass du auch dabei bist! 😁


Fortsetzung

Die Sonne kommt endlich heraus und die Natur sieht auch gleich anders aus.


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Diese Nilgänse scheinen die Wärme zu geniessen.


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Wie schon erwähnt ist die Vogelwelt sehr vielseitig.


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Im Jahr 1989 liess der damalige Präsident Daniel Arap Moi im Park öffentlich 11 Tonnen Elfenbein verbrennen um ein Zeichen gegen Wilderei zu setzen. Ein Denkmal erinnert noch heute an dieses Ereignis.


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Gegen 11 Uhr fahren wir aus dem Park hinaus und begeben uns zum Giraffe Centre.


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Da kann man leider momentan nur Giraffe füttern, streicheln und nah fotografieren. Die Tour dauert maximal 20 Minuten und kostet 1500 KES. In meine Augen Abzocke! 😣
Den Betrag zahlt man entweder mit Kreditkarte oder Mpesa.
Nach dem Bezahlen bekommt man ein kleines Tütchen mit Pellets welche man einzeln an die Giraffen verfüttern darf.


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Die Tüte ist schnell leer.... 🙄


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Es gibt ein kleines Gebäude auf der Plattform wo man einiges über Giraffen erfahren kann.


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Die Plattform selber ist wegen Renovierung geschlossen. Von da aus kann man momentan keine Giraffe beobachten. Ich finde aber eine kleine Oeffnung und kann einige fotografieren.


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Gegenüber vom Centre gibt es einen Wanderweg um sich die Beine zu vertreten.


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Gegen 12 Uhr verlassen wir das Centre. George fährt mich jetzt zum Wilson Airport. Um diese Zeit herrscht auf Langata Road sehr viel Verkehr. 45 Minuten später erreichen wir das Flughafengelände. Das Eastafrican.com Check-In befindet sich ganz am Ende vom Flughafen.
Der Kerl am Schalter ist sehr freundlich. Er macht aber ein kommisches Gesicht als er mein Gepäck wiegt. Bei Fly540 kann ich 20 Kilos Gepäck aufgeben und eine Reisetasche als Handgepäck in die Kabine mitnehmen.
Hier darf man nur 15 Kilos aufgeben und das Handgepäck muss keine 5 Kilos überschreiten.
Ich habe 7 Kilos zu viel..... 😗
Dem netten Mann erkläre ich jammernd man ganzes Malheur. Mitleidig hört er mir zu. Tatsächlich brauche ich keinen Zuschlag zu bezahlen. T.I.A 😁

Fortsetzung folgt

Teil 607. Sept. 2021

@Konni: schön dass du dabei bist! 🙂


Fortsetzung

Der Flug soll um 14.30 starten. Die Maschine wird eine halbe Stunde später Wilson Airport verlassen.

Punkt um 16.15 landet unser Bombardier Dash


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auf Manda Airport.

Der kleine Flughafen wird momentan renoviert und vergrössert. Daher muss man 500 Meter bis zum kleinen Terminal laufen.

Auf das Gepäck warten wir eine Ewigkeit.


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Kein Wunder..... T.I.A.


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Draussen warten auch schon die Gepäckträger. Um nach Lamu oder Shela zu gelangen, muss man ein Boot nehmen.

Hier eine kleine Karte von der Gegend.


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Da Boot findet man 400 Meter vom Terminal und kostet 1000 KES bis nach Shela. Es windet sehr stark.


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Manchmal gibt es grosse Wellen und wir werden platschnass.... 😗

Das Boot nimmt deswegen gleich Kurs auf Lamu Stadt


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und fährt anschliessend die Küste entlang. Unterwegs können wir tolle Gebäude bewundern.


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20 Minuten später erreichen wir Shela.


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Der Ort gefällt mir auf Anhieb.


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Am Pier wartet Amani, ein Angestellter von Jua House. Da habe ich für 4 Nächte ein Zimmer gebucht.
www.juahouse.com

Die Unterkunft liegt ungefähr 600 Meter entfernt .

Der Arme Amani muss meinen schweren Koffer so weit schleppen..........

Im Jua House habe ich die Roof Top Suite reserviert. Der Amani darf auch noch den Koffer auf drei Etagen hochtragen.......

Das Zimmer liegt auf dem Dach.


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Es besitzt eine kleine Kueche


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und ist nett eingerichtet.


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Hier das kleine Badezimmer.


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Fortsetzung folgt

Teil 708. Sept. 2021

Fortsetzung

Das Guesthouse finde ich einfach einmalig!


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Die Terrasse lädt zum Faulenzen und Sundowner ein.


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Hier wird morgens das Frühstück serviert.


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Von da aus bekommt man einen Ueberblick auf den ganzen Ort.


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Ich packe schon einmal meine Sachen aus und dusche. Anschliessend begebe ich mich zur Rezeption


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um meine 4 Nächte zu bezahlen. (100 US$ pro Nacht in B&B)

Dann laufe ich ein wenig in den Gassen herum. Das Abendessen nehme ich beim Italiener unweit vom Pier ein. Da werden sehr gute Pizzas und Pasta zubereitet. Leider gibt es hier kein Alkohol.... 😗
Die meisten Muzungus die man hier trifft sind Expats aus Nairobi. Man kann ohne Problem ist Nachts herumspazieren.


Freitag den 23. Juli 2021

Mensch habe ich gut ausgeschlafen! Um 07.30 wartet auch ein leckeres Frühstück auf mich auf der Dachterrasse.


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20 Minuten später leistet mir ein Kenianer Gesellschaft. Er kommt aus Nairobi und wohnt seit einer Woche im Haus. Er ist Küntzler. Ein netter Kerl. Er erinnert mich an Bob Marley, Peace and Love.... 😄
Er erklärt mir wie ich am billigsten nach Lamu Stadt komme. Das Boot kostet 500 KES und ein Boda Boda 100 KES und man wird nicht nass. Gegen 9 Uhr laufe ich zur angegebenen Stelle um ein Boda Boda zu finden.


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Es macht Spass durch die Gasse zu marschieren.


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Um jede Ecke sieht man Esel.


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Sie haben leider hier nicht gerade ein schönes Leben......


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Werde später noch darüber berichten. Ohne Problem finde ich ein Boda Boda. Es fährt mich bis zum Lamu Tor.


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Hier eine kleine Karte zur Orientierung.


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Ich laufe schon einmal die Küste entlang und komme am Lamu Museum vorbei. Es ist leider geschlossen.......


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Etwas weiter werde ich auf dieses Schild aufmerksam.


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Fortsetzung folgt

Teil 810. Sept. 2021

@Silke: Welcome! 😄


Fortsetzung

Kenias älteste Stadt ist über 700 Jahren alt. Die Strassen sind eng. Oft nicht breiter als zwei Schulterlängen, sodass eine Ueberquerrung der Insel mit dem Auto unmöglich ist.
Stattdessen gibt es Esel - mehr als 6000 von ihnen - die für den Transport von Waren und Menschen durch die Stadt verwendet werden.
Ich werde gleich am Tor von Ahmed empfangen. Er will unbedingt dass ich mir das Sanctuary anschaue.
Die Esel die ich im Hof erblicke, haben warscheinlich schon viel mitgermacht.....


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Diese Tiere, erklärt Ahmed, sind so wichtig, dass die grösste gemeinnützige Organisation auf der Insel ein Eselschutzgebiet ist.
Eines der beiden Autos auf der Insel soll auch ein Krankenwagen für Esel sein....
Hier werden misshandelte oder schwer verletzte Esel verpflegt und behandelt bis sie ihren Besitzern zurückgegeben werden oder in ein neues Zuhause gebracht werden können.


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Das Leid mancher Esel kann man in ihren Augen lesen....


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Nichts für schwache Gemüter.

Ahmed gibt sich viel Mühe und erzählt und erzählt. Das Donkey Sanctuary wurde vor 30 Jahren gegründet. Man arbeitet hier auch daran seit mehreren Jahren, das Design der Karren und des Geschirrs so zu verbessern, dass die Wirbelsäule der Esel geschützt, Wunden vorgebeugt und Karren gut balanciert werden.

Nach einer guten Stunde verabschiede ich mich von Ahmed. Ich mache noch einen Abstecher ins Büro wo ich 2000 KES spende. Dann erkundige ich weiter die Stadt. Nach diesem Besuch richten sich meine Augen noch mehr auf die Esel.


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Sie sind überall!


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Ich unterhalte mich auch mit dem Angestellten von dieser Schreinerei.


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Die Einheimischen sind hier sehr nett.

Strategisch günstig an alten Handelsrouten zwischen dem Nahen Osten und Südasien gelegen, war die Insel Lamu einst das wichtigste Handelszentrum der Region.
Es ist eines der deutlichen Beispiele für Swahili-Architektur wo kunstvoll geschnitzte Holztüren die Tore zur Mehrgenerationen-Familienhäusern aus lokalem Korallenstein sind.


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In den Gassen gibt es immer etwas zu beobachten.


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Das Ambiente ist echt besonders.


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Ich komme auch am Lamu Fort vorbei. Er wurde zwischen 1810 und 1823 durch den Sultan von Paté gebaut. Von 1910 bis 1984 diente es als Gefängnis. Heute beherbergt es die stadtliche Bibliotek.


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Die Altstadt erinnert manchmal an Stonetown vor 40 Jahren....


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Fortsetzung folgt

Teil 913. Sept. 2021

Fortsetzung

Gegen 11.30 verlasse ich wieder die Stadt Lamu per Boda Boda.


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Ich lasse mich bis zur Endstation in Shela fahren. Da treffe ich auch wieder Esel.


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Hier kann man echt sehen wie schwer sie manchmal tragen müssen.


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Später, nach einem Imbiss, erkundige ich den Strand von Shela. Er erstreckt sich auf 12 Kilometer.


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Er beginnt beim Peponi Hotel, eine noble Herberge.


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Auch für seine gute Küche renomiert. Ich möchte eigentlich baden und es mir am Strand gemütlich machen. Leider windet es sehr stark , das Wasser sieht nicht gerade einladend aus und man findet ab und zu so einen Kopf......igitigit! 🙄


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Ich entscheide ins Gästehaus zurückzulaufen. Einige Esel haben einen passenden Unterschlupf gegen die Hitze gefunden.


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Zwischen den Gassen bleibt es auch kühl.


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Manche müssen arbeiten.


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Unweit vom Shela Pier amüsieren sich Kinder.


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Es macht Spass ihnen eine Weile zuzuschauen.


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Den Rest des Nachmittags verbringe ich gemütlich auf der Dachterrasse von Jua. Von hier aus überblickt man einen Teil vom Ort.


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Daneben befindet sich das Msafini Hotel.


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Die Aussicht ist eine Freude für die Augen.


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Habe vergessen zu erwähnen dass es ausser Esel auch sehr viele Katzen auf Lamu und Shela gibt. Manche werden gefüttert wie Diese.


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Manche leider nicht. Kein toller Anblick. Beim Herumspazieren konnte ich einige Kadaver entdecken.... 😣

Zum Abendessen gönne ich mir eine Pizza 4 Stagioni beim Italiener. Miam, miam!


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Später als ich zum Guesthouse zurückkomme, begegne ich einer Amerikanerin. Sie bleibt für 2 Nächte. Wir unterhalten uns ein wenig. Eine halbe Stunde später kommt auch noch ein kenyanisches Pärchen dazu. Sie sind mit viel Flüssigkeit ausgerüstett........ 😄 Wir sollen helfen sie auszutrinken.... 😛
Mamamia, die Nacht wird kurz..... 😄

Teil 1014. Sept. 2021

@Malbec: wie schon Elwira erwähnt hat, wirst du nach 22 Uhr sehr schnell das Tamarind Hotel erreichen. Wenn du anschliessend am nächsten morgen gegen 8 Uhr für Sightseeings startest, rechne mit 20 Minuten zusätzlich wegen dem Verkehr.

Samstag, den 24. Juli 2021

Die Nacht wurde tatsächlich kurz. Die Kenianer haben für tolle Stimmung gesorgt. 😄 Um 8 Uhr treffe ich Cindy (die Amerikanerin) am Frühstückstisch. Die Kenianer schlafen noch. Das Frühstück hier gehört zu den Highlights! Es gibt frisch ausgepresster Watermelon Juice. Die Mango Konfitüre ist hausgemacht. Die Brötchen schmecken lecker. 🙂


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Gegen 10 Uhr begleitet mich Cindy zum Shela Strand. Wir wollen einige Kilometer da entlang laufen und vielleicht baden. Nach einem Kilometer treffen wir die üblichen Esel. Sie werden am Strand mit Sand beladen.


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Aus dem Sand wird später Zement.


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Unweit bemerken wir das Hotel The Fort.


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Viele Gäste scheint es hier nicht zu geben. Ausserdem hat uns Amani abgeraten da zu baden wegen der gefährlichen Strömung.

Es ist jetzt Ebbe und praktisch kein Mensch zu sehen.


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Ein tolles Gefühl den Strand für sich allein zu haben!


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Bei diesem Wind ist die Gegend bei Wind und Kitesurfer sehr beliebt.


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Immer wieder kommen wir an Esel vorbei. Sie transportieren anschliessend den Sand über die Dünen in die Stadt.


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Später laufen wir Richtung Peponi Hotel zurück.


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Kurz davor nehmen wir auch den Dünenweg und folgen den Eseln.


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Von ganz oben sieht man auf der anderen Seite die Insel Manda.


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Fortsetzung folgt

Teil 1116. Sept. 2021

Fortsetzung

Anschliessend laufen wir ins Dorf hinunter. In manchen Gassen findet man solche Wasserstellen.


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Am Anfang dachte ich es wäre um sich die Füsse zu reinigen. Falsch. Es sind Wassertränke für die Esel. Die Architektur hier in Shela ist auch besonders.


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Inzwischen ist die Flut gekommen. Der Strand beim Peponi Hotel ist verschwunden.


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Wir laufen zum Hotel und reservieren einen Tisch für das Abendessen. Kein Problem.


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Danach erkunden wir noch ein wenig die Ortschaft. Hier werden neue Boote angefertigt.


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In den Gassen spazieren wieder Esel herum.


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Ab und zu machen wir nette Bekanntschaften.


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Langsam wird es auch Zeit ins Guesthouse zurückzukehren. In den Zimmern werden jeden Tag die Hand und Badetücher gewechselt.


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Wir bestellen uns Café und Kuchen auf der Dachterrasse.


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Gegen 19 Uhr verlassen Cindy und ich Jua. Wir begeben uns direkt zum Peponi Restaurant. Die Strandterrasse ist leider nur für Hotelgäste buchbar. Wir bekommen einen Tisch im inneren Restaurant.


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Ich bestelle Pasta. Die Gerichte sind nicht einmal sehr teuer! Und es schmeckt lecker.


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Später hören wir ein wenig Musik im Garten. Da spielt eine Band. Wir gönnen uns ein Glas Weisswein.


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Die Stimmung ist super. Manchmal bekommt man auch Besuch....


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Morgen werde ich Manda Beach und Takwa Ruins besuchen.

Teil 1217. Sept. 2021

Sonntag, den 25. Juli 2021

Um 08.30 sind wir alle auf der Dachterrasse und frühstücken. Cindy hat gegen 12 Uhr ihren Flug nach Nairobi. Das kenianische Pärchen wechselt heute die Unterkunft denn es hat etwas Billigeres gefunden.
Gegen 10 Uhr laufe ich zum Pier. Ich suche ein Boot dass mich rüber nach Manda Island bringt und mich später zu den Takwa Ruins fährt. Nach 20 Minuten verhandeln ist es so weit. Mein Kapitän heiss Cosmos und er will 6000 KES für das Boot.
Es ist Ebbe und man gelangt sehr schnell auf die andere Seite.. Von da aus sieht man das Peponi Hotel


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und die Dünen die ich gestern erforscht habe sehr gut.


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Es windet wie jeden Tag fürchterlich!


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Da kommt baden im Meer nicht in Frage. Im Jua House hat man mir empfohlen im Majlis Resort vorbei zu schauen.
www.themajlisresorts.com
Mache ich auch sofort.


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Die Muzungus scheinen es hier gut auszuhalten. 🙂


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Man ist auch vom Wind geschützt.


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Die Anlage kann sich echt sehen lassen.


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Es gibt auch noch ein zweites Schwimmbad.


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Da mache ich es mir gemütlich.


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An der Rezeption bezahle ich 500 KES für day use. Normalerweise kostet es 1000 KES. Da es wenig Touristen gibt, erfreuen sich die Angestellten auf jeden Muzungu.
Das Hotel fühlt sich sehr cosy an.


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Das Wasser im Pool tut gut. Um 12.30 gönne ich mir einen Cäsarsalat. Miam, miam. Gegen 14.30 holt mich Cosmos vor dem Resort ab.


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Der Wind hat nicht nachgelassen und man wird schnell nass..... 😄


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Mit der Zeit wird die See ruhiger denn wir erreichen das Mangrovengebiet.


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Fortsetzung folgt

Teil 1320. Sept. 2021

@Dieter: ich habe dich vermisst Papa Kenia! Schön dass du auch dabei bist. 😎


Fortsetztung

Es lohnt sich echt durch die Mangroven zu fahren!


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Bald erreichen wir die Anlegestelle.


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Dann geht es zu Fuss weiter.


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Takwa war eine Swahili-Handelsstadt aus dem 15./16. Jahrhundert. Sie liegt im Südosten von Manda Island, an der engsten Stelle der Insel.


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Die Siedlung wurde im 17. Jahrhundert aufgegeben, warscheinlich als Resultat der zunehmenden Versalzung des Trinkwassers.
1982 wurden die Ruinen zum National Monument erklärt.

Am Eingang erwartet uns schon ein Guide. Er will 500 KES.

Zur Fundstätte gehören sämtliche alte Häuser,


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und die Ueberreste einer grossen Moschee mit einer grossen Säule. Es wird angenommen dass die Säule das Grab eines Scheichs oder Sayyids markierte.


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Der Guide erklärt mir es gäbe momentan nicht viele Besucher.


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Hier ein alter Brunnen.


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Takwa hat aber noch viel mehr zu bieten.


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Die Natur ist "wild".


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Ich verbringe hier eine gute Stunde. Die Atmosphäre ist einmalig. Dann geht es durch die 2 Holzstege zurück zum Boot.


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Cosmos fährt mich anschliessend wieder nach Shela.


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Das Abendessen nehme ich im Shela Bahari ein. Nettes gemütliches Lokal. Billig aber nothing to write home about.

Morgen, wenn nichts dazwischen kommt, fliege ich zurück nach Nairobi.

Teil 1422. Sept. 2021

Montag, den 26. Juli 2021

Um 8 Uhr packe ich meinen Koffer. Eine Stunde später wird gefrühstückt. Heute morgen bin ich der einzige Gast.

FAZIT JUA HOUSE:
- Gute Lage
- schöne Zimmer
- sehr sehr gutes Frühstück
- Preis/Leistung ganz OK
Zu empfehlen!

Gegen 10 Uhr hilft mir Amani mit dem Gepäck bis zum Pier. Da wartet auch schon mein Boot dass mich zum Flughafen bringen wird. Preis 1000 KES.
Es windet wieder sehr stark.


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Der Kapitän fährt gleich die Küste entlang um die grossen Wellen zu meiden.


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Von das aus kann ich den Alltag von den Einheimischen verfolgen.


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Bald erreichen wir Lamu Stadt.


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Da ist immer etwas los.


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Jetzt müssen wir quer Richtung Manda Island fahren.


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Die Wellen sind zwar stark aber weniger als gestern. Wir werden nicht nass. Punkt um 10.50 bin ich schon beim Fly540 Check-in Desk. Da erfahre ich gleich dass mein Flug minimum eine Stunde Verspätung haben wird. Er sollte um 11.30 gehen. Die Boarding Card bekomme ich nicht denn der Drucker ist "out of order".....T.I.A


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Wir werden erst um 13.30 Manda Airport verlassen. Zum Glück hatte ich Bigmac Africa Safaris die Anweisung gegeben sich auf die Ankunft des Fluges zu vergewissern.
Mit 2 Stunden Verspätung lande ich in Jomo Kenyatta Airport. Innerhalb von 15 Minuten bin ich aus dem Terminal. Da warten auch schon Magdalene und driver Antony von Bigmac auf mich.
Ich bezahle meine 26 Tage Automiete gleich in cash und bekomme dafür eine Quittung.
Anschliessend fahren wir in die Stadt. Der Verkehr wird immer heftiger. Unterwegs steigt die Chefin Magdalene aus und wünscht uns eine gute Reise.
Die Fahrt nach Mweiga bringt uns durch Thika - Sangana - Karatini - Nyeri.
Leider herrscht viel Verkehr!


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Am Strassenrand wird allerhand verkauft.


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Später kommen auch noch Bauarbeiten dazu. Da verlieren wir noch mehr Zeit.....


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Und so erreichen wir die Rhino Watch Safari Lodge erst gegen 19.30.

Fortsetzung folgt

Teil 1523. Sept. 2021

Fortsetzung

Inzwischen ist es auch dunkel geworden. Hier der Link von der Lodge. www.rhinowatchlodge.com

Ich bekomme Chalet 14


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mit einem King Size Bett.


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Es entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen.


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Nach einigen Minuten muss ich schon zur Rezeption zurück denn die Lichter im Chalet blinken auf einmal wie ein Weihnachtsbaum. Ein Herr der für Maintenance zuständig ist kommt mit mir zum Zimmer.
Die einzige Möglichkeit um das Blinken zu vermeiden ist mit dem Strom sparsam umzugehen. Entweder Licht im Zimmer oder Licht im Bad. Nicht Beides..... T.I.A


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Hier das Badezimmer


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mit Dusche


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und Toilette.


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Gegen 20 Uhr eile ich zum Restaurant denn ich bin hungrig. Das Abendessen haut mich aber nicht vom Hocher, sehr sehr british.... 😣

Später wird geduscht. Sehr schnell fühlt es sich im Chalet feucht und kalt an . Zum Glück habe ich kein Zelt reserviert.....

Und zum Glück ist Curfew ab 22 Uhr. Die Hauptstrasse liegt nicht weit entfernt und der Verkehr ist wahnsinnig. 🙄

Preis pro Nacht in Vollpension: 270 US$ Preis/leistung nicht OK 😵


Dienstag, den 27. Juli 2021

Gegen 04.30 wache ich plötzlich auf. Der Curfew ist vorüber und die LKw's sind schon wieder unterwegs.... 😊

Gegen 07.30 frühstücke ich. Nothing to write home about. Ausser mir übernachtet hier noch ein deutsches Pärchen. Eine Stunde später holt mich Antony ab. Der Driver muss leider ausserhalb schlafen denn es gibt nur sehr teuere Driver Zimmer....
Wir fahren direkt zur Solio Ranch. Es ist ein umzäuntes Schutzgebiet dass sich auf Rhinos spezialisiert hat.
Das weltweit erste private Nashornschutzgebiet wurde 1970 gegründet. Hier erfährt ihr mehr über Solio Game Reserve:
www.kenya-wildlife-safari.com/Frankon/solio-reserve-kenya.html

Entry Fees kosten 80 US$ für mich + 5 US$ für den Wagen + 5 US$ für den driver. Ich bezahle cash.
Ist nicht gerade geschenkt aber man kann zum Mittagessen zurück ins Hotel und später wieder reinkommen.

Unweit vom Eingang begegnen wir diesem Black Headed Heron.


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10 Minuten später erblicken wir schon die ersten Rhinos.


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Sie beachten uns absolut nicht.


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Wir fahren weiten und entdecken Andere.


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Es ist schon unglaublich so viele auf einmal zu sehen!


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Sie lassen sich auch easy fotografieren!


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Fortsetzung folgt

Teil 1624. Sept. 2021

@Lotusblume: urspruenglich wollte ich 3 Naechte in der Rhino Watch Lodge verbringen. Habe es nur 2 ausgehalten.... 😗

Fortsetzung

Die Zeit vergeht hier sehr schnell. Auf einmal sehen wir diese Mama Rhino mit ihrem Kleinen.


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Mama scheint es nicht zu stoeren dass wir uns auf den Kleinen fokalisieren.


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Er ist einfach knudelig!


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Mama hat Besseres zu tun.


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Man folgt hinterher.


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Ab und zu traut man sich selbststaendig zu sein....


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Nach einer Weile fahren wir weiter auf Entdeckungsfahrt. Im Schutzgebiet findet man auch Giraffen


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sowie verschiedene Antilopenarten. Hier Waterbucks.


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Es gibt auch einige Wasserstellen


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wo man Ibisse und Yellow Billed Storks beobachten kann.


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Spaeter entdecken wir diese 2 schlafende Rhinos.


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Ein Sonnenbad kann nicht schaden.


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Fortsetzung folgt

Teil 1728. Sept. 2021

Fortsetzung

Die 2 Herren scheinen sehr erschöpft zu sein!


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Wir gucken ihnen eine Weile zu. Keiner der Beiden rührt sich vom Fleck.


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Nach etwa 10 Minuten fahren wir weiter. Sehr bald erblicken wir diese 2 Mütter mit ihren Kleinen.


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Sie gehen aber sehr schnell ihre eigene Wege. Wir konzentrieren uns zuerst auf die Mama mit dem ganz Kleinen.


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Dieser folgt Mama die ganze Zeit.


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Ab und zu schaut er rüber zu der anderen Mama.


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Sie befindet sich jetzt mit ihrem Jungen ganz nah an der Piste.


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Der Kleine ist mutig


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und spaziert herum.


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Mama lässt sich beim Fressen nicht stören.


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Gegen 12.30 verlassen wir das Solio Schutzgebiet.


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Wir werden später noch einmal vorbei schauen. 10 Minuten später erreichen wir schon die Rhino Watch Safari Lodge. Ich begebe mich direkt zur Restaurantterrasse.


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Da wird auch gleich das Mittagessen serviert. Der Salat schmeckt lecker.


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Die Suppe und das Hähnchen mit Pommes viel weniger..... 😗

Später gönne ich mir einige Laps im Schwimmbad. Es liegt leider ausser dem Gelände von der Lodge. Es wurde später dazugebaut.


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Fortsetzung folgt

Teil 1830. Sept. 2021

Fortsetzung

Um 15.45 holt mich Antony wieder ab und wir fahren zum Solio Schutzgebiet zurück.


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Giraffen gibt es hier sehr viele.


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Sie sind auch nicht scheu!


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Auf dem Weg auf Rhinosuche erblicken wir noch einige Büffel.


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Wir brauchen nicht lange und schon entdecken wir 3 Rhinos.


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Ein bisschen weiter entfernt beobachten wir auch Einzelgänger.


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Die zwei schlafende Rhinos von heute morgen finden wir an der gleichen Stelle!


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Es wird weiter gepennt.


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Die Zeit vergeht leider schnell und um 18.30 müssen wir aus dem Game Reserve. 10 Minuten später verabschiede ich mich von Antony und eile zum Chalet. Morgen wollen wir Ol Pejeta besuchen.

Gegen 19.30 wird das Abendessen serviert. Nothing to write home about. Ausser mir gibt es nur ein deutsches Pärchen in der Lodge. Ich beantworte später noch meine email Post und gehe anschliessend zurück ins Bungalow. Auf einmal wird es saukalt. Im Zimmer ist schon alles feucht. Irgendwie sieht es hier trostlos aus

Ich bin am Ueberlegen ob ich morgen nicht lieber die Lodge wechseln sollte.....

Teil 1901. Okt. 2021

Mittwoch, den 28. Juli 2021

Die Nacht ist wieder kurz. Um 4 Uhr wache ich auf. Der Curfew ist vorüber und der Verkehr geht wieder los. Ausserdem bellen die ganze Zeit die Hunde...... 😗
Gegen 7 Uhr stehe ich mit Mühe auf. Die ganzen Kleider sind feucht und es gibt kein Licht. 😣
Draussen ist es nebelig und es regnet.
Ich beschliesse sehr schnell die Lodge noch heute zu verlassen und packe gleich meine Sachen.
Anschliessend begebe ich mich zur Rezeption um meine Rechnung zu begleichen.

In der ganzen Gegend gibt es anscheinend momentan keinen Strom. Wegen nur 3 Gäste will der Manager den Generator nicht einsetzen.
Die Kreditmaschine ist natürlich "out of order". Zum Glück habe ich noch genügend Bargeld auf mich.
10 Minuten später treffe ich beim Frühstück das deutsche Ehepaar. Es ist auch nicht gerade sehr erfreut. Es hat aber alles im voraus bezahlt....

Um 8 Uhr erscheint Antony. Ich erkläre ihm die Lage. No problem meint er. Ich rufe gleich das Penguin Hotel in Nanyuki an um zu melden dass ich einen Tag früher anreise. Auch kein Problem.

Gleich danach geht es Richtung Ol Pejeta. Gegen 10 Uhr erreichen wir das Rongai Gate und die Sonne kommt heraus.


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Normalerweise kostet der Eintritt für Tagesbesucher 90 US$. Wegen Covid 19 sind es nur 60 US$ bis Ende Juli 2021. Samt Wagen und Driver bezahle ich 75 US$. Der erste Stop liegt beim Aquator!


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Das Ol Pejeta Conservancy liegt auf dem Laikipia Plateau. Dieses ist privat geführt und liegt 20 Km nordwestlich von Nanyuki zwischen den Aberdares und dem Mt. Kenya. Es gilt als Ostafrikas grösstes Nashorn Schutzgebiet (eine Fläche von rund 350Km2).
Ein Teil des heutigen Schutzgebietes ist Sweetwaters, das früher im Besitz von Lord Delamere war, welcher zu den grössten Farmern in der Kolonialzeit zählte. Ihm gehörte Ol Pejeta Ranch, dass später zum Hotel umgebaut wurde.
1989 wurde es in ein privates Schutzgebiet umgewandelt und war für die Zucht von schwarzen Rhinos geplant.
1993 wurde in Zusammenarbeit mit Kenya Wildlife Service und dem Jane Goodall Institute zusätzlich ein eingezäuntes Schutzgebiet (45Ha) für Schimpanzen geschaffen.
Hier eine kleine Karte um euch zu orientieren.


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Sehr schnell erblicken wir die ersten Rhinos.


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Sie geniessen die Morgensonne und lassen sich nicht stören.


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Ich möchte aber unbedingt Black Rhinos sehen! In der Conservancy tümmeln sich sehr viele Tierarten.


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Am Hauptwasserloch entdecken wir 2 durstige Elis.


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Der Eine gibt uns zu verstehen dass wir lieber abhauen sollen....


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Elis gibt es hier sehr viele.


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Auf einmal schreit Antony Black Rhino. Youpi mein Wunsch geht in Erfüllung.


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Es scheint matata gehabt zu haben denn auf seinem Körpen sehen wir einige Wunden.


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Fortsetzung folgt

Teil 2003. Okt. 2021

Fortsetzung

Später treffen wir unterwegs einen Ranger. Wir halten an und erkundigen uns ob es keine Miezen in der Gegend gebe. Er informiert uns über eine Löwin die sich nicht sehr weit aufhält. Wir fahren sofort zur Stelle. Ein Zebra scheint ihr zum Opfer gefallen zu sein!


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Die Löwin beendet gerade ihre Mahlzeit.


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Sie trägt ein Halsband und sucht ein geeignetes Plätzchen um zu verdauen.


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Sie findet sehr schnell was sie sucht.


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Wir gucken ihr eine Weile zu. Leider macht sie sofort ein Nickerchen...so dass wir beschliessen weiter zu fahren. Ganz zufällig entdecken wir diesen Elefant.


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Er hat sein Bad beendet und läuft zum Ufer


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wo er bald hinter einem Gebüsch verschwindet.


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Wir wollen noch das Schimpanzee Sanctuary besuchen. Ich hatte es vor 9 Jahren schon einmal besichtigt. Vom Parkplatz aus läuft man zuerst durch ein kleines Museum.


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Danach wird es leider sehr enttäuschend. Wegen Covid, kann man sich den Schimpanzen nicht nähern. Man sieht sie nur von weitem hinter dem Zaun. Vor 9 Jahren konnt ich bei der Fütterung dabei sein....
Wir verlassen sehr schnell den Ort und begeben uns zum Morani Information Centre.


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Da gibt es ein Restaurant. Für 6 US$ bekomme ich 4 Samosas......


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Unweit befindet sich das Hauptwasserloch. Eine Büffelherde besucht es gerade.


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Wir schauen uns die Büffel einen Augenblick an und wollen darauf noch ein wenig den Park erkunden.


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Fortsetzung folgt

Teil 2104. Okt. 2021

Fortsetzung

Etwas weiter entfernt begegnen wir zwei ältere Büffel.


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Wir wollen aber noch einige Rhinos sehen bevor wir Ol Pejeta verlassen. Wir fahren jetzt Richtung Sweetwaters. Unterwegs erblicken wir verschiedene Antilopenarten.


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10 Minuten später entdecken wir diese Mama Rhino mit ihrem Sprössling.


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Der Kleine schaut um sich herum.


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Mama lässt sich nicht stören.


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Nach einer Weile legt sich der Kleine neben Mama.


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Es macht Spass sie zu beobachten.


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Der Kleine muss sehr müde sein denn auf einmal entspannt er sich und schläft ein!


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Wir entscheiden den Park weiter zu erkunden und verlassen die Rhinos. Beim Ewaso Ng'iro River stossen wir auf eine kleine Eliherde.


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Die Elis löschen gerade ihren Durst


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und verschwinden gleich danach.


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Es ist schon unglaublich wie gut sie bergauf marschieren können!


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Fortsetzung folgt

Teil 2206. Okt. 2021

Fortsetzung

Gegen 16 Uhr verlassen wir Ol Pejeta via Rongai Gate.


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Auf der Hauptstrasse verlieren wir 15 Minuten wegen einem Unfall.


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45 Minuten später erreichen wir Nanyuki Town und Penguin House. Die Unterkunft liegt etwas ausserhalb vom Zentrum.


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Sie gefällt mir auf Anhieb. Der kleine Garten sieht sehr gemütlich aus.


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Vor den Zimmern gibt es Blumen.


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Ich bekomme das Zimmer Madagaskar. Es ist für 4 Personen gedacht.... 😎


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Platzt habe ich da genügend! 😄


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Hier das Badezimmer.


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Im Zimmer habe ich sogar Wifi. Nach dem Auspacken und duschen begebe ich mich zum Lounge.


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Sieht auch gemütlich aus.


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Das Guesthouse empfängt viele Muzungus die zum Mount Kenya wollen oder davon zurückkommen. Das Ambiente ist einmalig. Solo Reisende finden da sehr schnell Anschluss.
Gegen 19 Uhr bestelle ich im kleinen Restaurant


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ein Chicken Curry sowie einen Fruchtsalat. Dazu ein eiskaltes Tusker! Schmeckt alles sehr gut und kostet mich 1500 KES. Da kann man nicht meckern. Später schaue ich mir mit einigen Gästen die Olympische Spiele am Fernseher an.

Preis pro Nacht inkl Frühstück: 70 US$


Donnerstag, den 29. Juli 2021

Um 07.45 frühstücke ich und gegen 08.30 holt mich Antony ab. Wir wollen heute noch einmal Ol Pejeta besuchen. Eine halbe Stunde später sind wir schon an Ort und Stelle. Wir erblicken sehr schnell Impalas


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und Grant Gazellen.


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Später Giraffen.


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Ich wundere mich immer wieder wie leicht sie bei der Fütterung mit den Stacheln umgehen!


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Fortsetzung foglt

Teil 2307. Okt. 2021

Fortsetzung

Sehr bald erblicken wir unser erstes Rhino des Tages.


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Beim Zweiten, ein Black Rhino, bleiben wir nicht sehr lange


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denn Antony mag seinen Silberblick gar nicht! 😄

Ein Jackal Läuft uns auch über den Weg.


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Wir beschliessen danach zum Hauptwasserloch zu fahren. Es befindet sich unweit vom Morani Information Centre. Ein Rhino löscht gerade seinen Durst


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und verschwindet sofort.


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Wir warten einige Minuten und da bingo. Wir bekommen Besuch!


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Mama Black Rhino


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mit einer Fleischwunde unter dem Hals.


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Sie ist nicht allein.


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Sie bleiben leider auch nur wenige Zeit. Waterbucks warten gedultig bis sie abhauen.


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Die Giraffe ist aber schneller!


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Fortsetzung folgt

Teil 2409. Okt. 2021

Fortsetzung

Die Giraffe ist sehr durstig und nimmt sich Zeit.


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Danach kehrt sie zur Familie zurück.


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Es wird auch langsam Zeit zum Serena Sweetwaters Camp zu fahren. Da habe ich einen Tisch zum Mitttagessen reservieren lassen.


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Da wird ein leckeres Buffet zu 3000 KES pro Nase angeboten. Bei Ankunft bringt mich die Bedienung gleich zu meinen Tisch.


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Das Serena scheint einige Hotelgäste zu haben. Zuerst besuche ich das Salatbuffet.


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Danach das Pasta und Wok Buffet.


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Zum Schluss besorge ich mir natürlich auch eine Nachspeise.


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Miam, miam, ein Festessen! 😛 Mein Driver Antony ist "with the angels". Er geniesst das Buffet mit anderen Guides. Es scheint ihm sehr zu schmecken. Ich vermute er muss auch nicht dafür bezahlen da er ja einen Gast mitgebracht hat. Finde ich auch Recht so.

Nach dem Essen besuche ich das Schwimmbad


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und den Garten.


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Laut französische Gäste, sind die Unterkünfte hier renovierungsbedürftig.


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Im Garten kann man schön sitzen und sämtliche Vögel beobachten. Hier 2 Nimmersat,


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da ein Heiliger Ibiss


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und dort 2 Kronenkraniche.


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Büffel gibt es auch einige.


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Dieser sorgt besonders für meine Aufmerksamkeit


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denn auf einmal lässt er sich total nieder, wie ein Toter. Mehr relaxed, geht es nicht! 😄


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Fortsetzung foglt

Teil 2511. Okt. 2021

Fortsetzung

Gegen 14.30 verlassen wir Sweetwaters Serena Camp und fahren noch einmal eine Runde. Unterwegs sehen wir einige Grant Gazellen.


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Auf einmal entdecken wir die 2 Black Rhinos von der Hauptwasserstelle.


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Der Eine ist wegen seiner Fleischwunde am Hals gut erkennbar.


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Später treffen wir eine Büffelherde.


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Den Kleinen finde ich so herzig


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Wir werden beobachtet!


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Langsam wird es für uns Zeit Ol Pejeta zu verlassen.


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Gegen 16 Uhr erreichen wir Rongai Gate und eine halbe Stunde später Penguin House. In der Unterkunft hat eine kleine französische Gruppe eingecheckt. Sie sorgt am Abend für Entertainment.


Freitag den 30.07.2021

Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung.

FAZIT PENGUIN HOUSE:
- nette Lage
- schöne Zimmer
- tolles Ambiente
- gutes Essen
- Preis/Leistung: super
Kann ich ohne Problem weiter empfehlen.

Anschliessend bringt mich Antony in die Stadt. Ich muss noch US$ in KES umtauschen denn im Norden wird es nicht möglich sein mit Kreditkarte zu bezahlen.
In Nanyuki Geld umzutauschen erweist sich als schwierig. Die meisten Banken wechseln nur wenn man ein Konto bei ihnen hat. Nach 15 Minuten finde ich endlich ein Bureau de Change. Der Dollarkurs ist aber schlecht. 1 US$ = 103 KES In Nairobi bekam ich 107,50 KES...


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Gegen 10 Uhr verlassen wir die Stadt Richtung Shaba Sarova Lodge.


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Wir passieren zuerst die Stadt Isiolo und etwa 10 Kilometer später sind wir schon in eine andere Welt.


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Manchmal erinnert mich dieses Spektakel an Aethiopien.


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Kurz vor Archer's Post biegen wir auf eine Gravel Road rechts ein.


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Punkt um 12 Uhr kommen wir am Shaba Game Reserve Gate an. Da wird nur mit Bargeld oder Mpesa bezahlt. Pro Tag sind es 70 US$ pro Muzungu + 5 US$ für den Fahrer + 10 Us$ für den Wagen. Macht 85 US$. Ich gebe 8500 KES und der Ranger ist zufrieden. Er gibt mir keine Quittung. Soll hier üblich sein laut Antony.....

Fortsetzung folgt

Teil 2612. Okt. 2021

Fortsetzung

Die grosse Hotelanlage befindet sich am Ufer vom Ewaso River.


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Das Check-in verläuft zügig und schon werde ich zu meinem Zimmer 29 gebracht.


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Es geht die Treppe hoch.


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Im Zimmer gibt es ein Zusatzbett.


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Man versichert mir es würde später verschwinden. Das Zimmer ist zweckmässig eingerichtet.


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Jeder Gast findet da auch ein Covid Kit. Man hat sogar Wifiempfang. Hier das Badezimmer.


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Schon etwas renovierungsbedürftig aber ganz OK.


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Ich packe meine Sachen aus und begebe mich dann zum Mittagessen. Es besteht aus einem leckeren Buffet. Antony ist auch schon da und schlägt mit seinen Kumpels zu.
Die Lodge ist gut besucht. Anschliessend profitiere ich ein wenig vom grossen Pool.


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Einfach ein Genuss!


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Punkt um 15.30 verlassen wir Shaba und fahren Richtung Samburu National Reserve. Wir brauchen schon 50 Minuten bis zum Gate.


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Da erklärt Antony dem Ranger dass wir in Shaba übernachten und wir können ohne weiteres in den Park. Der Driver schaltet auch gleich sein Funkgerät ein. So können wir die Sichtungen von den anderen Kollegen verfolgen. Unweit vom Eingang entdecken wir ein Grevy Zebra.


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und einen Somalistrauss.


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Beim Somalistrauss sind Hals und Beine blaugrau.


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Ein wenig später erblicken wir ein Gerenuk.


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Elis bekommen wir auch sehr schnell vor die Linse.


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Fortsetzung folgt

Teil 2713. Okt. 2021

Fortsetzung

Hier noch einen Link zur Karte von Samburu National Reserve.
www.samburureserve.com/maps.php

2 Elis spielen zusammen.


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Wir gucken der Herde eine Weile zu.


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Zur gleichen Zeit hören wir im Radio dass Simbas unweit von Ndonyo View Point gesichtet wurden. Da wollen wir auch jetzt hin! Auf dem Weg beobachten wir einige Gerenuks


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sowie Dik Diks.


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20 Minuten später erreichen wir die Stelle. Viele Game Drive Wagen gibt es zum Glück nicht. Es handelt sich um ein Löwepärchen.


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Madame schläft sehr tief.


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Auf einmal erscheint ein anderer Löwe aus dem Gebüsch.


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Es schaut rüber zu dem Pärchen


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und legt sich dann hin.


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Unser verliebte Löwe gähnt


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und macht noch ein Nickerchen.


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Der andere Löwe beobachtet weiter das Geschehen und bleibt in Distanz.


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Fortsetzung folgt

Teil 2813. Okt. 2021

Fortsetzung

Dem einsamen Löwe wird es mit der Zeit auch langweilig.


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Das Pärchen hat ihn bemerkt und schaut zu ihm rüber.


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Auf einmal steht es auf!


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Jeder geht seinen eigenen Weg.


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Amore scheint vorbei zu sein.....

Der Solo Löwe läuft anschliessend zur Stelle wo sich das Pärchen aufgehalten hat


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und schnuppert herum.


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Dann schaut er in die Ferne


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Unterdessen ist es schon 18 Uhr und wir haben nur noch eine halbe Stunde um den Park zu verlassen. Antony düst wie verrückt und punkt um 18.30 erreichen wir das Gate. Wir sind nicht die Einzigen.
50 Minuten später sind wir vor der Shaba Sarova Lodge. Dann gehe ich duschen und um 20 Uhr begebe ich mich zum Restaurant wo wieder ein leckeres Buffet auf mich wartet. Miam, miam.
Einige Wächter füttern abends Krokodile und man kann sie am Ufer beobachten.

Preis pro Nacht in Vollpension: 173 US$ Ist es Wert!


Samstag, den 31. Juli 2021

Um 06.30 wird gefrühstückt und eine halbe Stunde später ausgecheckt.

FAZIT SHABA SAROVA LODGE:
- grosse Anlage aber nur halbvoll
- sehr gutes Essen
- sehr nettes Personal
- renovierungsbedürfige Zimmer aber OK und sauber
- angenehmer Pool
Echt zu empfehlen!

Dann fahren wir auch gleich los. Nach einem Kilometer auf der Gravel Road hören wir ein komisches Geräusch am Wagen. Es kommt vom Trittbrett. Wir halten in Archer's Post bei einer Garage an.


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Das Trittbrett muss geschweisst werden.


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Eine halbe Stunde später koennen wir zum Glück zur Samburu National reserve weiterfahren. Unweit vom Eingang begegnen wir diesem herzigen kleinen Grevy Zebra.


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Später treffen wir auch Elis.


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Auf einmal spricht im Radio ein Kerl ganz aufgeregt. Antony erklärt es gäbe ein Löwenrudel unweit vom Intrepids Camp. Wir nehmen natürlich gleich Kurs darauf. Eine halbe Stunde später entdecken wir 2 Kilometer vor dem Camp zuerst diese Loewin


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und dann diesen Löwe.


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Sie verschwinden aber ganz schnell hinter einem Gebüsch. Im Radio wird aber über 4 Löwinen gesprochen. Wir sind an der falschen Stelle und suchen weiter.

Fortsetzung folgt

Teil 2914. Okt. 2021

Fortsetzung

Von weitem sehen wir schon einmal 2 Game Drive Wagen. Dann entdecken wir diese Löwin am Ufer.


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Wir folgen ihr.


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Sie kehrt zum Rudel zurück


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und es freut sich.


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Dann geht jede wieder ihren Weg.


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Wir fahren hinter derselben Löwin wieder hinterher.


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Sie versteckt sich aber in einem Gebüsch. Wir beobachten anschliessend die Jüngere.


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Die Anderen sind auch nicht sehr weit.


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Ich mag ihre Blicke.


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Zum Schluss finden alle 4 Unterschlumpf vor dem selben Gebüsch.


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Fortsetzung folgt

Teil 3015. Okt. 2021

Fortsetzung

Die eine Löwin schläft im Busch. Die drei Anderen gucken vor sich hin.


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Da scheint es auf einmal etwas sehr interessantes zu geben!


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Jaaaa. Einige Impalas löschen gerade ihren Durst.


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Die Drei verfolgen genau was sich am Ufer abspielt.


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Auf einmal marschieren sie Richtung Ufer los.


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Den Versuch ein Impala zu killen wird leider nicht gelingen.....


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Die Impalas machen sich ganz plötzlich aus dem Staub.


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Wieso? Sie werden durch die Perlhühner gewarnt. So ein Geschrei muss man erlebt haben!!!


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Diesen Greyheaded Kingfisher scheint es nicht besonders zu stören.


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Dem Rudel bleibt nur noch eine Lösung: ausruhen....


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Fortsetzung folgt

Teil 3118. Okt. 2021

@Karsten: danke für den Kingfisher. Habe es geändert! 😎


Fortsetzung

Inzwischen ist es schon 11.30. Wir wollen jetzt langsam zur Buffalo Springs National Reserve fahren. Da habe ich für 2 Nächte im Ashnil Samburu gebucht. Wir verlassen die Samburu National Reserve via Main Gate und erreichen später das Chokaa Gate.


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40 Minuten später kommen wir im Ashnil an. In der Lobby wird ein Welcome Drink serviert.


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Das Check in verlaüft zügig und ich werde zum Chaletzelt 5 begleitet.


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Das heisse Wasser wird hier erzeugt.


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Im Zimmer finde ich 2 Betten


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und einen kleinen Schrank.


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Wenn man auf die kleinen Details achtet, ist man vom Chalet enttaüscht. Hier das Badezimmer


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mit Dusche


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und separatem Klo.


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Gegen 13.30 marschiere ich zum Restaurant wo das Mittagessen aus einem Setmenu besteht:


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Nothing to write home about.......... Die Unterkunft liegt am Ewaso Nyuru River aber die Anlage sieht leider nicht sehr gepflegt aus. Den Zaun finde ich scheusslich.


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Hier der kleine Pool. Sieht auch nicht sehr romantisch aus......


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Gegen 16 Uhr geht es wieder auf Game Drive mit Antony. Leider haben die anderen Drivers am Morgen nichts Gescheites beobachten können. Und so fahren wir ohne Ziel los.
Die Grevy Zebras scheinen sich mit den anderen Zebras gut zu verstehen.


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Sie gefallen mir besonders.


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Ich schlage Antony vor die Buffalo Springs zu besuchen. Why not meint er. Bald erblicken wir auch schon fliessendes Wasser.


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Fortsetzung folgt

Teil 3218. Okt. 2021

Fortsetzung

Buffalo Springs Nationalreservat wurde 1948 als Teil des Samburu-Isiolo Game Reserve gegründet und die heutigen Grenzen wurden erst 1985 festgelegt. Es wird vom Isiolo County Council verwaltet. Das Reservat ist nach einer Oase mit klarem Wasser an seinem westlichen Ende benannt.
Hier der Link zur Karte:
www.safaribookings.com/buffalo-springs/map#map

Bald erblicken wir die Springs. Einige Einheimische vergnügen sich im Wasser.


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Ich würde gerne auch sofort da rein springen.


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Antony macht mich aber auf ein Schild aufmerksam. Da steht man sollte hier nicht baden.... Nach 5 Minuten verlassen wir wieder die Stelle. Unweit begegnen wir einer hungrigen Giraffe.


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Und das war's schon für den Nachmittag. Ich muss gestehen dass ich ein wenig enttäuscht bin. Auf dem Rückweg zur Ashnil Lodge beobachten wir ganz weit entfernt viele Kamelherden. Antony erklärt mir dass es momentan viel Matata zwischen den Turkana und Samburu Stämme gäbe. Immer wieder gibt es Konflikte wegen den Kamelen auf Samburu Boden. Die letzte Zeit gab es sogar tödliche Auseinandersetzungen.... Momentan soll es hier für Turisten im Norden gefährlich sein......

2 Kilometer vor der Unterkunft bemerke ich ein Problem mit dem klappbaren Dach. Eine Stange ist gebrochen. Morgen muss Antony wieder in die Garage um sie schweissen zu lassen sonst gehen die anderen auch kaputt.
Gegen 20 Uhr wird das Nachtessen serviert. Ist OK aber ich vermisse die Shaba Sarova Lodge. Viele Gäste gibt es auch nicht gerade.
Kein Wunder bei 270 US $ pro Nacht in Volllpension..... Zu teuer!


Sonntag, den 1. August 2021

Gleich nach dem Frühstück um 07.30 fahren wir los. Wir wollen gleich zur Garage. Ein Kumpel meldet aber per Funk dass es ein Cheetah Kill gab und wir fahren sofort dorthin.
Da ist schon unser Gepard.


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Er schaut kurz zu uns rüber


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und frisst weiter.


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Nach einigen Minuten gönnt er sich eine Pause.


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Dann wird wieder zugeschlagen.


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5 Minuten später scheint er satt zu sein.


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Impalafleisch schmeckt!


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Es wird Zeit auszuruhen.


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La vie est belle.


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Fortsetzung folgt

Teil 3320. Okt. 2021

Fortsetzung

Es ist echt ein tolles Gefühl diesen Gepard praktisch für uns allein zu haben.


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Auf einmal steht er wieder auf


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und schaut in die Ferne.


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Man ist wieder hungrig!


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Unweit hofft ein Geier auf ein Häppchen.


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Da wir unbedingt zur Garage müssen verlassen wir unser Freund gegen 09.30. In Archer's Post ist zum Glück nicht viel los und der Mechaniker kümmert sich gleich um das Problem.


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Wir lassen auch unsere Ersatzreifen für die Turkanareise überprüfen. Gegen 10.30 begeben wir uns zum Samburu Nationalreservat. Heute werden wir viele Gerenuks sehen.


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Ich mag die Weise wie sie sich elegant an den Büschen bedienen.


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Auf einmal erblicken wir von weitem einen Leopard. Er verschwindet leider sehr schnell in ein dichtes Gebüsch. Wir werden eine ganze Stunde hoffen dass er wieder rauskommt. Umsonst..... 😵
Ausser diesem Eastern Chanting Goshawk


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und Giraffen


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bekomme ich leider nichts mehr Gescheites vor die Linse. Gegen 14 Uhr verlassen wir Samburu


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und 45 Minuten später bin ich schon beim Mittagessen im Ashnil. Das Beeffilet ist hart wie ein Brett......igitigit... 😣
Den Rest des Nachmittags verbringe ich beim Lesen am Pool.
Am Abend gönne ich mir einen Gin Tonic. Nach dem Nachtessen packe ich schon einmal das Wichtigste in den Koffer und gehe anschliessend meine Rechnung begleichen.
Morgen geht es nach Marsabit!

FAZIT ASHNIL SAMBURU LODGE
- gute Lage, schade dass die Brücke zum Samburu Nationalreservat immer noch nicht passierbar ist
- die Zelte brauchen "maintenance".
- Die Anlage ist "run down"
- das Essen haut mich nicht vom Hocker
- freundliches Personal
- Preis/Leistung stimmt nicht, im Shaba Sarova war es viel besser.

Teil 3421. Okt. 2021

@Karsten: danke. Ich bin mir jetzt auch sicher dass du Recht hast! 😎

@Malbec: ich wünsche dir eine gute Zeit in Kenya. Du wirst bestimmt auch darüber berichten und ich freue mich schon im voraus!!!! 🙂


Montag, den 2. August 2021

Um 06.45 wird gefrühstückt und eine Stunde später verlassen wir das Ashnil Samburu Camp.

Die Hauptstrasse Richtung Moyale ist jetzt total asphaltiert.


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Viel Verkehr gibt es nicht. Auf dem Weg nach Marsabit, passieren wir 4 Check Points und der Pass wird mir zweimal verlangt. Es wird uns auch geraten nicht allein zum Turkana See zu fahren.......Antony hat einen Freund in Marsabit bei der Polizei. Er wird an Ort und Stelle klären was wir machen werden.
Gegen 11.15 erreichen wir Marsabit und das Sand and Rock Resort.


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Im Garten blühen überall Blumen.


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Das Resort ist leer..... An der Rezeption empfängt mich eine nette Dame. Sie begleitet mich sofort bis zu meinem Zimmer 2. Es besteht aus einem King Size Bett


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und ist zweckmässig eingerichtet. (Wifi, Fernseher, Safe...usw)


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Das Badezimmer ist einfach und sauber.


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Ich bestelle mir für 13 Uhr ein Gemüsecurry. Schmeckt sehr gut. Um 14.30 holt mich Antony wieder ab und wir fahren zum Marsabit NP. Am Ahmed Gate begleiche ich die Entry Fees für den Tag.


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Kostet mich inkl. Fahrer und Wagen 35 US$. Hier noch den Link zur Parkkarte.
www.safaribookings.com/marsabit/map

Unweit vom Gate erblicken wir gleich einen Buschbock.


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Zuerst passieren wir den "Crater Lake". Von weitem, sieht man die geschlossene Marsabit Lodge.


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Eine Büffelherde macht es sich gerade gemütlich.


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Später erreichen wir Lake Paradise View Point.


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Es ist ein nettes Fleckchen!


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Im Park, kein Mensch. Wir beschliessen zum Lake Paradise hinunter zu fahren und marschieren ein wenig um die Gegend.


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Fortsetzung folgt

Teil 3524. Okt. 2021

@Picco: anscheinend soll es Elis geben! Wir haben aber Keine gesehen..... Einige Miezen normalerweise auch.......


Fortsetzung

Anschliessend fahren wir eine Weile im Park herum. Er ist von Wüsten und Halbwüsten umgeben. Im Tal befindet sich Buschland


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und weiter oben am Berg wird die Landschaft zum Grasland, bewachsen von Akazien und Olivenbäume. Leider ist nur die Hauptpiste befahrbar. Die Chinesen arbeiten auch momentan daran um sie zu befestigen.


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Die Nebenpisten darf man nicht besuchen. Wir versuchen aber trotzdem Eine und erreichen ein Chinesen Camp....
Bevor wir den Park verlassen möchte ich mir noch die geschlossene Marsabit Lodge anschauen. Sie ist so romantisch am Kratersee gelegen.


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Heute ist leider alles "Run Down".


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So schade!


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Die Büffel fühlen sich hier wie Zuhause.


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Einige Babonns laufen auch in der Gegend ungestört herum.


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Gegen 17 Uhr verlassen wir den Park. Wir wollen jetzt in die Stadt um zu klären wie wir zum Turkana See fahren werden. Antony lässt mich schon einmal einige Einkäufe im Supermarkt erledigen.


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Er geht zu seinem Polizist Freund. Eine halbe Stunde später holt er mich wieder am Supermarkt ab. Hier habe ich keinen einigen Muzungu getroffen...
Er erklärt mir dann sein Vorhaben.
Anscheinend ist ein grösseres Militärkontengent zwischen Maikona und North Horr eingesetzt um Unruhen in der Gegend zu kontrollieren. Es gibt momentan Matata mit den Turkana, Gabra und Samburu Stämme.
Sein Freund ratet uns einfach in Maikona die Piste die durch den Chalbi Desert führt zu fahren. Unterwegs können wir auch einen Abstecher in Kalacha machen.


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Ein anderer Polizist würde mit uns mitkommen. Er will seine Familie in North Horr besuchen. Kommt uns gerade Recht! 😎
Gegen 18.30 bringt mich Antony wieder zum Resort und um 20 Uhr verschlinge ich ein Chicken Curry.
Danach unterhalte ich mich ein wenig mit der Dame an der Rezeption. Dann geht es schlafen.


Dienstag, den 3. August 2021

Um 06.30 wird im Konferenzzimmer gefrühstückt.


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Draussen ist es eiskalt!

Anschliessend begleiche ich meine Rechnung. Macht 5100 KES (46 US$) für das Zimmer in B&B und die 2 Curries. Kann man nicht meckern! 🤪
Um 07.30 holt mich Antony ab. Wir fahren zur Tankstelle wo wir den Polizist Sylvester mitnehmen. Ein netter Kerl. Gleich ausserhalb von Marsabit gibt es schon ein Schild wo es entlang geht.


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Die Strasse ist jetzt nicht mehr asphaltiert. Einige Kilometer später treffen wir wieder Chinesen. Hier wurden Oelfelder entdeckt. Es soll für 20 Jahren reichen......


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Die Chinesen sollen auch die Hauptpiste von Marsabit bis nach North Horr asphaltieren. Das wird noch eine Weile dauern....Jetzt sind wir ganz allein auf der Piste. Sehr bald passieren wir die ersten Kamele.


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Das Ambiente ist echt besonders.


Fortsetzung foglt

Teil 3626. Okt. 2021

Fortsetzung

Sehr schnell sind wir ganz allein.


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Ab und zu erblicken wir Gabra Häuser, Mandasse genannt. Es sind leicht kuppelformige Zelte aus Akazienwurzeln die mit Sisalgrasmatten, Textilien und Kamelhäuten bedeckt sind


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Eine Mandasse kann komplett zerlegt und in eine auf Kamelen getragene Sänfte umgebaut werden, in der Kinder und ältere Menschen reisen.


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Die Gabra sind Kamel-Nomaden. In der Dürrezeit ziehen die Männer mit dem Vieh zu den Wasserstellen. Die Frauen bleiben in den Hütten zurück und müssen sich und die Kinder selbst mit Wasser versorgen. Eine Stunde später erblicken wir schon den Ort Maikona.


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Wir passieren ihn und einen Kilometer weiter erklärt uns Sylvester wir können hier bei den Kamelen anhalten um uns ein wenig umzuschauen.


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Da gibt es eine Wasserstelle wo die Stämme ihr Vieh zum trinken führen.


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Wasser scheint es momentan hier genügend zu geben.


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Das Leben der Gabra ist arbeitsintensiv, daher hat jeder spezifische Aufgaben. Während die Männer entscheiden, wann sie auswandern, packen und packen die Frauen den Campingplatz vor und nach der Migration aus. Tatsächlich besitzen Frauen die Hütten und haben Autorität über sie. Ab dem 6. Lebensjahr arbeiten die Kinder bis zu 7 Stunden am Tag. Sie kümmern sich hauptsächlich um die Tiere.
Ein kleiner Junge befindet sich inmitten der Kamele. Sylvester rät mir ihn nicht zu fotografieren. Er redet einige Minuten mit ihm. Ich sehe mich weiter um.


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Das Leben ist hier sehr hart.


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Antony macht hier einige Bilder.


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Der Junge will natürlich Geld. Sylvester erklärt dem Jungen dass es kein Geld gäbe. Er rät uns dem Kleinen eine Dose Limonade zu schenken. Mache ich sofort. Der Junge scheint sich sehr darüber zu freuen.
Wir fahren weiter. Jetzt kommt der Chalbi Desert.


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Sylvester kennt aber die Wüste wie seine Hosentasche. Eine gute Stunde später erreichen wir die Oasis Kalacha. Da ist allerhand los. Zuerst dürfen die Kamele ihren Durst löschen.


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Dann sind die Esel an der Reihe.


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Fortsetzung folgt

Teil 3727. Okt. 2021

Fortsetzung

Sehr schnell werden wir vom ältesten des Gabra Stammes von oben bis nach unten angeschaut. Ich knipse weiter die Esel.


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Dann wird mit Sylvester gepalabert. Er ist ja auch ein Gabra. Er schüttelt auf einmal den Kopf und scheint sehr verärgert zu sein. Sylvester erklärt uns Monsieur möchte 3000 KES für's fotografieren.....
Natürlich finde ich es eine Frechheit. Ich habe ja nur Kamele und Esel geknipst.
Sylvester empfehlt mir die Bilder zu löschen. Ich mache also als ob ich sie löschen würde und zeige anschliessend die Kamera ohne Kamele und Esel dem Stammesältesten.
Monsieur ist darüger nicht sehr glücklich, er hätte gerne 30 US$ in seine Tasche eingesteckt. Sylvester macht ihm zu verstehen er soll uns jetzt in Ruhe lassen.
Die Oasis ist sehr grün. Ein Wunder in dieser Wüstengegend. Einige Sacred Ibisse haben hier ein Zuhause gefunden.


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Von weitem erblicken wir eine ältere Muzunguanlage. Wir nähern uns.


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Ein Herr empfängt uns ganz freundlich. Da erfahren wir er würde in 6 Monaten "BANDA KALACHA" eröffnen. Momentan sind die Bandas noch nicht fertig.


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Es ist auch geplant den Pool wieder einzusetzen.


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Ein Schwimmbad in der Wüste, der Hammer!


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Ich könnte es mir schon vorstellen 1 oder 2 Nächte hier wenn alles "operational" ist zu verbringen. Anschliessend kehren wir zu unserem Wagen zurück und passieren den Ort Kalacha.


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Er steht vor Dreck!


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Jetzt fahren wir Richtung North Horr. Unterwegs geraten wir in El Gade in einen Sandsturm.


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Man sieht nicht mehr viel und der Sand findet seinen Weg in den Wagen. Mamamia....


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Gegen 13.30 erreichen wir North Horr. Sylvester zeigt uns noch bevor wir uns verabschieden wo wir schlafen können. Es handelt sich um die katholische Mission.


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Da werden wir sehr nett empfangen. Eine Nonne bringt mich zu meinem Zimmer St. Peter.


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Es ist sehr basic aber einigermassen sauber.


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Ich habe sogar mein eigenes Badezimmer!


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Fortsetzung folgt

Teil 3828. Okt. 2021

Fortsetzung

Nach der Dusche geht es zum Mittagessen. Da gibt es nur ein Stück Ziegenfleisch mit Gemüse. Anschliessend wird mir die Kirche gezeigt.


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Gegen 18 Uhr holt mich Antony ab. Er kennt einen super Sundowner Point. Die Düne liegt nur einige Kilometer von North Horr Zentrum entfernt.


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Kann man natürlich nicht mit der Namib Wüste vergleichen.


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Der Sonnenuntergang haut mich nicht vom Hocker.


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Das Abendessen später besteht aus Spinat, Kartoffeln, Ugali und einem stinkenden Fischragout. Absolut nicht kulinarisch! 😗
Ich plaudere noch ein wenig mit einer Schwester aus Nairobi.


Mittwoch den 4. August 2021

Nach dem mageren Frühstück


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begleiche ich meine Rechnung. Kostet mich 30 US$ das Ganze.
Punkt um 8 Uhr starten wir die Fahrt Richtung Turkanasee. Am Anfang ist es sehr steinig.


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Bald erreichen wir den Pass wo die Piste befestigt wurde.


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Von weitem erblickt man schon den See.


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Das Spektakel ist grandios.


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Innerhalb 2 Stunden sind wir am Ufer vom Turkanasee.


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Wir sehen auf einmal das Schild Desert Museum und wollen es uns anschauen.


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Leider ist es geschlossen. Das Panorama finde ich einfach klasse.


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Das nächste Mal wenn es nicht möglich ist in Kalacha einen netten Stop einzulegen, rate ich euch Marsabit - Lake Turkana in einem Stück zu fahren. Ohne Problem machbar.

Fortsetzung folgt

Teil 3901. Nov. 2021

Fortsetzung

Wir spazieren ein wenig am Ufer herum.


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Danach fahren wir zu unsere Unterkunft Palm Shade Resort in Loiyangalani. Wir werden vom Besitzer Benedict recht herzlich willkommen. Ein Mitarbeiter zeigt mir dann den Weg zum Zimmer 4.


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Es besteht aus 2 Betten


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und ist sehr "basic".


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Im Badezimmer wird es eng, man kann aber duschen.


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Um 13 Uhr gibt es im Garten Mittagessen.


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Ich bekomme panierten Fisch vom See, Reis und Gemüse. Kein kulinarisches Delight.... 😗 Das Resort ist praktisch ausgebucht. Es gibt ein Treffen zwischen den verschiedenen Stämme die matata haben. Man soll sich hier in 2 Tagen einigen....

Anschliessend laufe ich zur Oasis Lodge. Sie befindet sich ganz in der Nähe vom Palm Shade. Sie ist für ihren geheizten "Spring Swimmingpool" sehr bekannt.


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Das Wasser ist ein echter Genuss. Man kann es da Stunden aushalten.


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Es wird 400 KES Eintritt verlangt. Gegen 18 Uhr laufe ich zum Resort zurück. Unterdessen sind auch einige Muzungus eingetroffen, darunter ein kanadisches Expat Ehepaar aus Nairobi.
Das Abendessen besteht aus den Resten vom Mittagessen.... 😣
Bevor ich zu Bett gehe erledige ich noch meine Email Post. Hier gibt es sogar Wifi!

Preis pro Nacht in Vollpension: 65 US$


Donnerstag, den 5. August 2021

Das Frühstück um 8 Uhr überrascht mich angenehm. Es werden frische Pancakes, fried eggs serviert.

Gegen 09.30 fahren wir mit den Kanadiern Richtung El Molo Dorf. Unterwegs erinnert mich das Spektakel an wenig an die Bibel.


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Sehr schnell erreichen wir das Dorf.


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Man findet hier sogar Solar Panels.


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Die El Molos fischen hier noch mit einfachen Boote.


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Fortsetzung folgt

Teil 4004. Nov. 2021

Fortsetzung

Im Dorf treffen wir noch zwei weitere Muzungu Damen. Auch Expats aus Nairobi. Zusammen nehmen wir ein Boot dass uns auf die Insel Lorian bringt.


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Auf der Insel finden wir lauter Fischkadaver.....


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Die Vogelwelt hat es hier gut!


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Wir erkunden schon einmal die Insel mit seinen verschiedenen kleine Viewpoints.


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Einige Fischer scheinen hier zu wohnen.


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Die Insel Lorian ist aber mehr für seine 4 El Molo Schreine bekannt. Die besuchen wir auch zum Schluss! Sie repräsentieren die vier Clans des El Molo Stammes.


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Die El Molo kamen im Jahr 1896 in die Region Turkana. Um ihre Rituale fortzusetzen haben sie ihre 4 Schreine die heilig sind. Für jeden Clan einen Schrein. Die Gebete werden von mächtigen alten Männern geleitet. Wir schauen uns einen Schrein von näher an. Er sieht wie eine zerfallene Hütte aus.....


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Unweit treffen wir 2 Fishermen.


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Der Fisch wird hier getrocknet.


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Durch Solarpanel gibt es Radio!


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Ich unterhalte mich ein wenig mit dem Typ der ein paar englische Wörter spricht und versteht.


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Fortsetzung folgt

Teil 4106. Nov. 2021

Fortsetzung

Es wird langsam Zeit die Insel zu verlassen. Dasselbe Boot holt uns wieder ab und bringt uns zum Festland. An Bord haben bereits Einheimische Platz genommen. Diese Frau mit ihrem schönen Lächeln sorgt für meine ganze Aufmerksamkeit!


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Jetzt dürfen wir das Dorf besuchen. Ein Englisch sprechender El Molo erklärt uns mehr über den Stamm. Etwa 700 Menschen bilden das kleinste und diskriminierteste Volk Kenias. Diskriminiert weil sie keine Viehherden haben.
Zum kleinsten Volk wurden sie, weil sie auf der Flucht vor Stammesfehden auf den Vulkaninseln des Lake Turkana überlebten. Sie konnten sich nur von Fischen und Krokodilfleisch ernähren, was sie zu tüchtigen Fischern und Jägern machte.


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Das Wasser des Lake Turkana sowie das der heissen Quellen in seinem Umfeld ist stark sodahaltig. Dadurch und durch den Basaltboden und die fast nicht zerfallende Lavastruktur ist es unmöglich, Ackerbau zu betreiben. Die jährliche Regenmenge liegt bei 50mm, die Temperatur steigt oft über 45 Grad.
Die El Molo leben nahezu steinzeitlich in kleinen Rundhütten aus Dumpalmblättern,


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die sie von weit her aus den Oasen holen. Ihr Leben ist hauptsächlich ein Fischerleben! Der Fisch - vor allem der Barsch und der Tilapiafisch - sind das wesentliche Gericht der täglichen Nahrung. Der Fisch ist gewöhnlich auf dem Feuer geröstet oder in Streifen geschnitten und an der Sonne getrocknet.


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Aufgabe des Mannes sind der Fischfang und das Weiden des Viehs, falls es welches gibt. Es wird nachts hier überwacht.


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Die Frau obliegt dagegen der Bau der Hütte und die Betreung der Kinder. Die Eine


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zeigt uns ihre Hütte.


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Auch fürs Wasser und für alles, was die armselige Küche betrifft, muss sie sorgen. Manche Gesichter vergisst man nicht!


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Die Braut erhält am Tage der Eheschliessung vom Bräutigam einen neuen Namen. Die Geburt von Kindern wird mit Gebeten zum Gott Wacq begrüsst, im Familienbereich, ohne Teilnahme des Clans.


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Vor einer Hütte schauen wir dieser Frau bei der Anfertigung von Schmuck zu.


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Fortsetzung folgt

Teil 4208. Nov. 2021

Fortsetzung

Wir gucken ihr eine Weile zu.


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Dann kommt der obligatorische Stop! 😄


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Die Leute hier sind sehr nett gegenüber den Gabras.


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Wir überraschen diesen Vater mit seinen zwei Kindern.


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Beide scheinen über unsere Anwesenheit nicht sehr erfreut zu sein.


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Der Vater erklärt uns sie würden nicht so viele Muzungus sehen....


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Hier das Wasserreservoir vom Dorf.


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Der einzige Ort in der Umgebung um trinkbares Wasser zu bekommen.


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Diese Dame ist für das Wasser zuständig.


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Für das Boot bezahlen wir zu 5 1500 KES und für die Dorftour 3500 KES. Kann man nicht meckern. Ist es auf jeden Fall wert. Gegen 13 Uhr geht es zum Palm Shade Resort zurück.


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Das Mittagessen nehme ich zusammen mit den Kanadiern ein. Sie haben verschiedene Ware aus Nairobi mitgebracht. Miam, miam. Es gibt Rübli und Tomatensalat, Chapattis und Ziegenfleisch.
Um 16 Uhr laufen wir alle rüber zur Oasis Lodge wo wir den Pool geniessen. Die Lodge ist total leer. Sie soll dem kenianischen Bootschafter in Amsterdam gehören.
Der Wächter kassiert jedes Mal "the use of the Pool". Nicht sicher dass er dem Botschafter das Geld übergibt..... 😎
Später trinken wir ein kühles Bier bei der Bar.


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Dann wird uns ein Zimmer gezeigt.


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Auch hier ist alles renovierungsbedürftig!


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Fortsetzung folgt

Teil 4310. Nov. 2021

Fortsetzung

Gegen 18.30 laufen wir zum Palm Shade Resort zurück. Das Abendessen nehme ich wieder mit den Kanadiern zusammen. Morgen geht es weiter nach Maralal.

FAZIT PALM SHADE RESORT:
- einfache Unterkunft aber sauber
- nettes Ambiente
- Essen: nothing to write home about
- für 2 Nächte ganz OK

Freitag, den 6. August 2021

Gegen 07.30, nach dem Frühstück, fahren wir gleich los. Es geht Richtung Maralal. Die Schilder haben ihre beste Zeit hinter sich......


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Zuerst fahren wir entlang des Turkana Sees.


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Er ist wirklich besonders!


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Bald biegen wir in das innere Land wo wir eine karge Landschaft finden.


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Da erblicken wir auf einmal die grösste Windenergieanlage Afrikas!


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Das Projekt Lake Turkana wurde bereits 2018 an das Stromnetz angeschlossen und soll 17 Prozent des Energiebedarfs abdecken.


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Von den 47 Millionen Kenianern verfügen längst nicht alle über Strom. Paradoxerweise gilt das trotz des neuen Windparks auch für die Fischer vom Turkanasee. Sie hatten sich mehr von dem Park erhofft. Starre Strukturen verhindern, dass die Betreiberfirma den Strom direkt an die dörfliche Gemeinschaften abgeben kann und die Fischer ans Stromnetz angeschlossen werden.


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Bei South Horr sehen wir die Abzweigung nach Laisamis.


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Wir fahren weiter Richtung Baragoi. Danach wird es immer grüner.


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20 Kilometer vor Maralal schüttet es sogar wie verrückt! Langsam aber sicher erreichen wir Maralal.


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Fortsetzung folgt

Teil 4411. Nov. 2021

Fortsetzung

Wir begeben uns direkt zu unserer Unterkunft: die Maralal Safari Lodge


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Antony kennt schon lange den Manager, sie umarmen sich. Er arbeitete vorher in der Masai Mara. Die Anlage hat schon ihre beste Zeit hinter sich! Alles renovierungsbedürftig. Ich werde gleich zu meinem Bungalow gebracht.


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Im Zimmer fühlt man gleich die Feuchtigkeit.


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Kein angenehmes Gefühl......


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Es gibt ein Kamin, aber ausser Betrieb.


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Im Badezimmer ist der Boden mit Wasser bedeckt. Die Rohrleitungen brauchen unbedingt "maintenance".


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Danach schaue ich mir den Garten an und entdecke den Pool. Er ist sauber aber es ist zu kalt.


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Gegen 13.30 gönne ich mir auf der Terrasse Hähnchen mit Spaghettis.


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Es schmeckt nicht schlecht denn frisch zubereitet. Später schaue ich mir ein wenig in der Lounge die Olympische Spiele an.


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Ausser mir gibt es noch einen chinesischen Gast. Ich wollte urprünglich hier 2 Nächte verbringen. Ich beschliesse aber morgen abzureisen. Ich fühle mich hier einfach nicht wohl. Gegen 20 Uhr besstelle ich mir eine warme Gemüsesuppe und lese ein wenig. Der Chinese trinkt ein Whisky nach dem Anderen....
Morgen geht es weiter zum Lake Bogoria Resort.

Preis pro Nacht in Vollpension: 100 US$

Teil 4515. Nov. 2021

Samstag, den 7. August 2021

Um 06.30 bin ich schon auf. Im Zimmer ist die Luft echt muffig! Moskitoes gibt es auch.....


FAZIT MARALAL SAFARI LODGE
- für eine Nacht OK
- echt renovierunsbedürftig
- Essen mittelmässig
- toller Garten
- nettes Personal

Gleich um 08.30 nach dem Frühstück, fahren wir Richtung Lake Bogoria Resort los. Wir passieren Kisima. Wir verpassen dann die Abzweigung Lake Baringo. Antony merkt es nach 10 Kilometern. Die Hauptstrasse ist in "maintenance" und die Schilder sind weg! 😗 Die Abzweigung liegt bei der Mugie Conservancy.


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Nach der Teerstrasse kommt jetzt eine gute Gravel Road.


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Die Landschaft ist zuerst eintönig


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aber bald erblicken wir Lake Baringo.

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Wir nähern uns dem See. Er sieht attraktiv aus.


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Gegen 14 Uhr erreichen wir Lake Bogoria Resort. Ein bisschen luxus nach Lake Turkana kann nicht schaden!


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Ich werde gleich zum Mittagessen gebeten. Es gibt ein Set Menu.


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Leider nothing to write home about......Das Essen ist fade und der Salat ohne Sauce..... 😣 Später werde ich zu meinem Zimmer 30 gebracht. Es besteht aus einem King Size Bett


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und es gibt einen Fernseher und Wifi.


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Das Ganze leider auch renovierungsbedürftig.


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Hier das Badezimmer.


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Nach dem Auspacken, begebe ich mich zum riesen Schwimmbad. Ein Genuss!


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Antony ist auch schon da und er sieht sehr happy aus. Die Fahrer haben es hier gut. Sie dürfen die Anlage benutzen und im Restaurant essen.

Fortsetzung folgt

Teil 4617. Nov. 2021

Fortsetzung

Später laufe ich zum warmen Spa Pool rüber.


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Das Wasser kommt direkt aus den Hot Springs. Ein Genuss sage ich euch.


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Viele Besucher gibt es nicht. Eine Oase zum Entspannen.


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Gegen 18 Uhr geht es dann duschen. Danach verhandle ich an der Rezeption einen Spezialpreis für 2 Nächte. Die Nacht hier in Vollpension ist nicht geschenkt. Kostet 270 US$. Ich kann das Zimmer auf 200 US$ herunterhandeln.
Zum Abendessen gibt es ein Buffet. Nichts Besonderes. Das Essen kann man hier leider vergessen..... 😣

Danach treffe ich mich mit Antony um das Programm von morgen zu klären. Lake Bogoria NP lohnt sich nicht. Man zahlt den normalen Eintrittspreis und man kann nur auf der Hauptstrasse fahren. Der Rest ist unter Wasser..... Antony rät mir Lake Baringo zu besuchen. Ich bin damit einverstanden.


Sonntag, den 8. August 2021

Nach dem mittelmässigen Frühstück geht es um 08.00 mit Antony Richtung Lake Baringo. Die ganze Gegend hat über Ueberschwemmungen gelitten. Manche Strassen waren für eine längere Zeit unpassierbar.
Nach monatelang ungewöhnlich starken Regenfällen sind Tausende von Menschen in der Gegend wegen starker Ueberschwemmungen evakuirt worden. Steigendes Wasser hat Häuser


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Geschäfte, Bauernhöfe und sogar ganze Inseln überschwemmt. Die sintflutartigen Regenfälle haben dazu geführt das Lake Baringo und Lake Bogoria angeschwollen sind, was zu mehreren Probleme für die lokale Tierwelt und Unternehmen führte.
Heute baut man Brücken um bei Wiederholung die Strassen zu schonen.


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45 Minuten später erreichen wir den Pier wo ein guter Kumpel von Antony auf uns wartet. Für 6000 KES nimmt er mich für eine dreistundige Bootstour mit.
Die Fläche des Lake Baringo soll sich in den letzten sieben Jahren um 60 Prozent vergrössert haben. Sie umfasst jetzt 270 Quadratkilometer.
Der See spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der lokalen Bevölkerung, der Anziehung der Touristen und der Heimat vieler Wildtierarten. Lake Baringo bietet Bewässerung und trinkwasser und ist auch die Heimat von Nilkrokodilen.
Das steigende Wasser des Sees hat Geschäfte, Schulen, Häuser und Hotels (hier die Soi Safari Lodge)


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beschädigt und gleichzeitig Krokodile


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und Flusspferde gefährlich nahe an Menschen gebracht.
Der See ist ein Geschenk für die Augen.


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Die Vogelwelt ist sehr vielseitig.


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Fortsetzung folgt

Teil 4719. Nov. 2021

Fortsetzung

Riedscharben


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Graufischer


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sowie Graureiher


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gibt es hier viele. Sehr bald begegnen wir auf dem Wasser Einheimischen. Dieser Junge erhofft sich eine gute Mahlzeit.


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Dieser Fischer scheint Glück zu haben.


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Er hat auf dem Boot Begleitung.


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Der Hammerkopf hofft auf eine kleine Gabe.


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Bekommt er auch.


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Er ist absolut nicht scheu.


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Das Ambiente auf dem See finde ich schon einmalig.


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Dieser Schlangenhalsvogel sorgt einen Augenblick für unsere Aufmerksamkeit.


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Man sieht auch Nilgänse


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und Pelikane.


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Fortsetzung folgt

Teil 4822. Nov. 2021

@Christa: das nächste Mal! 😎


Fortsetzung

Das Wasser ist so klar dass man am liebsten schwimmen möchte. Wären nicht die Crocs und Hippos..... 😁


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Die Vogelwelt ist ein Geschenk Gottes. Hier Wassertriels


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da ein Schlangenhalsvogel


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dort ein Fisheagle


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Ab und zu beobachten wir auch einige Muzungus auf dem See.


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Sie scheinen es sehr zu geniessen!


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Wo man nur hinschaut sieht man Vögel.


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Die Natur ist ein Traum.


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Wir schauen diesem Goliathreiher eine Weile zu.


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Ein Nimmersatt leistet ihm unweit Gesellschaft.


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Fortsetzung folgt

Teil 4923. Nov. 2021

Fortsetzung

Die 3 Stunden vergehen leider im Nu.


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Lake Baringo kann ich jedem empfehlen.


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Ein Genuss für die Augen und die Seele.


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Der Tourismus kommt langsam wieder. Es wird aber noch eine Weile dauern bis alle Wasserschäden vergessen sind.


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Man arbeitet hart daran.


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Gegen 13 Uhr sind wir wieder im Hotel zurück. Da wartet ein mittelmässiges Mittagessen auf uns. Im grossen Garten


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findet man auch Vogelsträusse.


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Sie lassen sich von den Besuchern nicht ablenken.


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Den Rest des Nachmittags verbringe ich in den 2 Pools.

Das Nachtessen lässt leider viele Wünsche offen......

Morgen geht es weiter nach Lake Elementeita.


Montag, den 9. August 2021

FAZIT LAKE BOGORIA RESORT:
- Sehr schöne grüne Anlage
- nettes Personal
- renovierungsbedürftige Zimmer
- tolle Schwimmbäder
- lausiges Essen
- Preis/Leistung stimmt nicht ganz.

Punkt um 8 Uhr verlassen wir die Unterkunft. In Mogotio kommt zuerst der obligatorische Fotostop.


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Danach erblicken wir viele Sisalfelder.


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Fortsetzung folgt

Teil 5025. Nov. 2021

Fortsetzung

Der nächste Stop führt uns zur Kenana Farm.


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Da möchte ich Kenana Knitters besuchen und mir paar Geschenke besorgen. Hier der Link: www.kenanaknitters.com
Ein tolles Projekt!

Leider sind nur wenige Damen anwesend.


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Der Covid 19 hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Viele Aufträge und Bestellungen gibt es momentan nicht.... 😵
Man erklärt uns wie das Projekt Zustande gekommen ist und danach begeben wir uns zum Shop.


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Da gibt es verschiedene Mitbringsel für einen guten Zweck.


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Danach geht es weiter nach Nakuru wo ich beim Forex Bureau de Change Geld wechsele. Antony nimmt jetzt den Kurs Richtung Gilgil.


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Da habe ich für heute Nacht beim Epashiko Resort ein Zimmer reserviert. Wir schauen da auch schnell vorbei. Ist alles OK. Anschliessend fahren wir rüber zur Pelican Lodge am Lake Elementeita.


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Da ist kein Mensch. Die Anlage sieht aber sehr nett aus.


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Wir essen eine Kleinigkeit auf der Restaurantterrasse


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mit Seeblick.


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Auch hier ist das Wasser stark gestiegen. Man kann praktisch nichts mehr unternehmen. Gegen 13 Uhr beschliessen wir Lake Naivasha zu besuchen. Antony hat dort einen guten Kumpel der Bootsführungen auf dem See offeriert. Die Tour beginnt beim Crescent Tented Camp, dauert eine Stunde und kostet 3000 KES.


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Die Fahrt geht auch gleich los. Die ersten Vögel lassen sich sehr schnell blicken. Zuerst ein Graureiher


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dann ein Malachite Kingfisher


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und ein Nimmersatt.


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Fortsetzung folgt

Teil 5126. Nov. 2021

Fortsetzung

Auch hier haben die letzten Ueberschwemmungen Spuren hinterlassen.


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Wir beobachten eine Weile die 2 Kerle die ihre Netze verteilen.


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Der Naivasha See ist neben dem Baringo See der Einzige Süsswassersee im Ostafrikanischen Grabenbruch. Seinen Massai-Namen "wildes Wasser" (nai posha) hat der auf knapp 2000 Metern höchstgelegene See im ostafrikanischen Grabenbruch aufgrund der heftigen Stürme, die sich vor allem am Nachmittag schnell aufbauen können und hohe Wellen schlagen.
Rund 400 Vogelarten sind bereits hier registriert.
Hier ein Weissbrustkormoran


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da ein Goliath-Reiher


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dort ein Marabu


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später Pelikane.


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Wir passieren Naivasha Lake Resort. Auch hier ist das Wasser stark gestiegen!


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Die Hippos spazieren in der Hotelanlage herum.


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Wir nähern uns Crescent Island.


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Da erblicken wir Giraffen


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einen Rallenreiher


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und einem Sacred Ibis.


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Die Bootstour finde ich echt interessant.

Fortsetzung folgt

Teil 5228. Nov. 2021

Fortsetzung

Die Stunde geht leider viel zu schnell vorüber! Die Chalets vom Crescent Camp scheinen sehr nett zu sein. Antony behauptet aber sie wären wahnsinnig feucht....


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Auf der Restaurantterrasse


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wartet schon ein Buffet auf die Gäste.


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Wir fahren anschliessend in die Stadt und gönnen uns einige Samosas. Gegen 16.30 erreichen wir Epashiko Resort.


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Ich bin anscheinend der einzige Gast!


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Der Parkplatz ist leer........


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Ich werde gleich zu meinem Zimmer 1 gebracht. Es liegt unweit vom sauberen Pool.


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Es besteht aus einem King Size Bett


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Fernseher und Wifi.


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Das Badezimmer ist einfach aber OK.


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Zum Abendessen bestelle ich mir ein Chicker Curry. Sogar sehr lecker, miam, miam. Ich bin tatsächlich der einzige Gast.

Preis für das Zimmer in B&B: 6500 KES


Dienstag, den 10. August 2021

Gegen 8 Uhr, gleich nach dem Frühstück, geht es Richtung Nakuru NP los. Wegen den Ueberschwemmungen kann man nur noch via Lanet Gate in den Park.


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Da begleiche ich auch meine Entry Fees per Kreditkarte. 35 US$ pro 24 Stunden. Bald erblicken wir auch schon den See.


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Hier die Karte vom Park, zur Orientierung.


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Büffel hat es hier sehr viele.


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Wir gucken eine Weile diesen Zebras zu.


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Da gibt es matata.


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Fortsetzung folgt

Teil 5329. Nov. 2021

Fortsetzung

Wir fahren jetzt Richtung Ufer. Hier sieht man ganz genau das das Wasser auch hier wahnsinnig gestiegen ist.


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Da entdecken wir unsere ersten Flamingos


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und Pelikane.


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Es geht weiter zum Lookout Point.


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Da können wir von ganz nah Flamingos


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Graureiher


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einen afrikanischen Löffler


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und einen Nimmersatt beobachten.


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Büffel hat es überall.


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Bei der Abzweigung Rhino Holding Pen gibt es keine Möglichkeit mehr zum Baboon Cliff Lookout zu fahren.


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Unweit entdecken wir Rhinos.


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Sehr schnell bekommen wir aber Gesellschaft!


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Fortsetzung folgt

Teil 5430. Nov. 2021

Fortsetzung

Die Leute steigen hier meistens aus. Die Rangers sind es gewöhnt und achten auf die Muzungus.


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Wir machen uns aus dem Staub. Etwas weiter entfernt, entdecken wir eine ganze Herde von Giraffen. Eine ruht aus.


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Zwei Andere zeigen sich gegenseitig ihre Stärke.


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So viele Giraffen auf einmal habe ich nur selten gesehen.


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Und schon geht es weiter. Man bekommt immer etwas vor die Linse. Hier ein Secretary Bird.


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Auf einmal hören wir per Funk dass eine Löwenmama mit ihren Kleinen ganz in der Nähe wäre. Wir fahren sofort zur angegebenen Stelle.


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Ausser einem Kleinen werden wir leider nichts sehen.


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Der Rest der Familie versteckt sich im Gebüsch. Wir beschliessen am Nachmittag noch einmal vorbei zu fahren und begeben uns jetzt Richtung Sarova Hill Game Lodge. Da habe ich für 2 Nächte gebucht. Auf dem Weg begegnen wir noch einigen Büffeln


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und einem Fish Eagle.


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Die Abzweigung zur Lodge kommt auf einmal.


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Antony fährt mich bis vor die Rezeption.


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Das Check-in verläuft zügig. Ich bekomme Zimmer 25.


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Fortsetzung folgt

Teil 5501. Dez. 2021

Fortsetzung

Das Zimmer ist klein aber fein.


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Es gibt sogar Wifi.


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Das Bad finde ich ein wenig altmodisch aber es ist zweckmässig eingerichtet.


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Gegen 13.30 begebe ich mich zum Restaurant. Da erwartet mich ein leckeres Buffet. Miam, miam.

Um 15.30 geht es dann wieder auf Game Drive. Der Himmel bedeckt sich aber sehr schnell und man hört von weitem donnern. Auf der Hauptpiste beobachten wir einen Raubadler.


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Unweit spielt ein Baboon mit einer Bierdose...... 🙄


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Am Ufer entdecken wir wieder Pelikane


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und einen Nimmersatt.


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Plötzlich fängt es an zu schütten und zu schütten.


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Die Flamingos scheint es nicht zu stören.


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Am Funk hören wir dass die Löwenmama mit ihren Kleinen unterwegs ist. Wir fahren sofort zur angegebenen Stelle. Zuerst erblicken wir nur dieses Cub.


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Bald darauf sehen wir aber drei weitere.


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Sie sind verspielt


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und neugierig.


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Leider verschwinden sie alle in den Busch wo Mama irgendwo ausruht.


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Wir werden sie verlieren. Langsam fahren wir zur Unterkunft zurück. Gegen 19 Uhr erreichen wir Sarova Lion Hill. Nach einer guten Dusche, marschiere ich zum Restaurant. Da befinden sich schon etwa 50 Gäste. Das Buffet ist sehr einladend und ich schlage zu! Miam, miam.

Preis pro Nacht in Vollpension: 180 US$
Ist es Wert.

Teil 5603. Dez. 2021

Mittwoch, den 11. August 2021

Gleich nach dem Frühstück um 7 Uhr, geht es wieder auf Game Drive. Im Park sind die Muzungus noch nicht zu sehen. Ein Eland spaziert am Ufer herum.


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Etwas später entdecken wir ganz zufällig dieses Black Rhino.


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Diese Biester sind meistens immer verwundet. Sie suchen matata!


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Unser Freund scheint sehr hungrig zu sein.


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Er beachtet uns kaum.


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Es ist schon beeindruckend so ein Stück vor sich zu haben!


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Wir nehmen jetzt die Richtung Makalia Falls. Unterwegs begegnen wir diesem Secretary Bird.


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Die Makalia Falls, ganz an der Südspitze des Parks, führen braunes Wasser, bedingt durch die hohen Niederschläge.


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Es geht anschliessend weiter zum Out of Africa Lookout. Unweit erblicken wir einige Büffel.


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Wir beobachten auch White Rhinos.


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Auf dem Weg zum Pelican Point sehen wir diesen Tawny Eagle.


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Er darf sich auf ein Festessen freuen!


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Am Pelican Point erscheinen zuerst Flamingos.


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Fortsetzung folgt

Teil 5705. Dez. 2021

@Konni: könnte. Habe gehofft Jemand würde sich noch dazu äussern...... 😎 Danke! 🙂


Fortsetzung

Am Seeufer beobachten wir wieder verschiedene Vogelarten.


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Langsam fahren wir zurück zur Unterkunft. Es ist schon 12.30 als ich dort ankomme. Ich begebe mich sofort zum Mittagessen. Viele Muzungus sind heute abgereist denn der Speisesaal ist praktisch leer. Es schmeckt wieder alles sehr gut, miam miam. 😛
Danach gönne ich mir den Café auf der Terrasse


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und geniesse den Pool.


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Es gibt hier auch eine Sauna.


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In diesem Hotel würde ich zu jeder Zeit wieder übernachten.


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Gegen 16 Uhr holt mich Antony für einen kleine Game Drive ab. Ausser einem Baboon


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ein paar Büffel


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und Impalas


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bekomme ich nichts mehr Gescheites vor die Linse. Langsam wird es auch dunkel und wir fahren zurück.


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Nach dem Nachtessen packe ich schon einmal meinen Koffer.

Morgen geht es weiter Richtung Naivasha. Wir wollen den Longonot NP erkunden.

Teil 5807. Dez. 2021

Donnerstag, den 12. August 2021

Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung.

FAZIT SAROVA LION HILL:
- sehr schöne Anlage
- sehr gute Lage im Park
- nette gemütliche Chalets
- gute Küche
- sehr nettes Personal
- Preis/Leistung einfach spitze

Punkt um 8 Uhr verlassen wir die Lodge. Ein Bueffel steht unweit vom Eingang.


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Eine halbe Stunde später erreichen wir Lanet Gate wo wir vom Park auschecken. Auf der Hauptstrasse Richtung Nairobi herrscht viel Verkehr. Wir passieren Naivasha und fahren Richtung Longonot NP. Bald erblicken wir auch schon ein Schild.


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Auch hier wird das Strassennetz verbessert und die Chinesen sind am Werk.


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Den Wagen lassen wir vor dem Gate stehen. Es geht zu Fuss weiter.


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Entry Fees für den Tag: 20 US$ + 250 KES für den driver.

Wir wollen bis zum Crater Rim hoch laufen.


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Der Mount Longonot steht seit 1983 als Teil des 52 Km2 grossen Longonot NP unter dem Schutz des Kenya Wildlife Service. Ein steiler Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand


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und weiter um den Krater herum. Schade dass es heute so dunstig ist!


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Es ist nicht zu heiss und ich komme schnell vorwaerts. Antony scheint da mehr Probleme zu haben. Da oben fuehlt man sich echt wohl.


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Antony lacht und seine Bedenken ob ich es bis nach Oben schaffe sind verschwunden. Ein Wald kleiner Baeume bedeckt den Kraterboden


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und aus den Kraterwaenden steigen oft kleine Dampfwolken.


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Von da oben sieht der Parkeingang sehr klein aus.


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Gegen 13.30 machen wir uns wieder auf den Weg zurueck.


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Die Natur finde ich einmalig.


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Ab und zu muss man aber aufpassen.


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Hinunter geht es viel einfacher!


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Nicht fuer Antony.......Ich werde 10 Minuten bei der Abzweigung unweit vom Gate auf ihn warten.


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Fortsetzung folgt

Teil 5908. Dez. 2021

Fortsetzung

Gegen 14 Uhr verlassen wir Longonot NP und fahren direkt zum Lake Naivasha Resort.
www.lakenaivasharesort.co.ke

45 Minuten später erreichen wir die Unterkunft.


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Sie liegt am Ufer des Naivasha-See und bietet einen riesigen Aussenpool


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sowie Restaurant.


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Das Resort ist bei Geschäftsleute wegen den Konferenzeinrichtungen sehr beliebt. Ich bin hier nicht allein! 😎 Ich bekomme Zimmer 201, ein Standardzimmer. Die einzigen Zimmer die noch frei waren. Ich finde es sehr eng zu zweit! Zum Glück bin ich allein. Es gibt aber einen Fernseher, Wifi. Das Badezimmer ist OK. Aber im Gross und Ganzem zu teuer für was es ist.
Nach dem Auspacken laufe ich schon einmal zum Ufer. Da entdecke ich Hippos.


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Sie werden jeden Tag vom Resort gefüttert und bleiben in der Nähe.


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Sie bewegen sich frei auf dem Gelände.


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Ein paar Wächter passen auf die Gäste auf. Sie dürfen nicht zu nah ran ans Ufer.


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Anschliessend mache ich es mir am Pool gemütlich.

Das Nachtessen haut mich nicht vom Hocker. Das Hähnchen ist viel zu trocken und die Pommes schwimmen im Fett..... 😣

Morgen besuche ich den Hell's Gate NP.


Preis pro Nacht inkl. Frühstücksbuffet: 110 US$


Freitag, den 13. August 2021

Das Frühstücksbuffet heute morgen lässt keine Wünsche offen. Miam miam. Um 8 Uhr fahren wir schon Richtung Hell's Gate NP. Bis zum Gate sind es nur 25 Minuten.


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Hell's Gate ist zwar mit nur 68,5 Km2 Fläche einer der kleinsten Nationalparks des Landes, doch auch einer der beliebtesten. Darf man doch hier den Wagen verlassen und sich zu Fuss oder per Fahrrad auf Erkundung oder Mountainbiketour gegeben.


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Dies ist möglich da es hier keine Löwen oder Elis gibt. Auf Tierbeobachtungen muss man hier aber nicht verzichten.


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Es werden sogar Klettertouren organisiert!


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Fortsetzung folgt

Teil 6009. Dez. 2021

Um in den Park zu gelangen sind wir durch das Elsa Gate gefahren.
Hier eine Karte vom Hell's Gate NP:
www.webkenya.com/eng/safari/gif_map.php?tags02=hells+gate

Die Natur hier ist ein Geschenk Gottes.


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Zu Fuss unterwegs zu sein tut gut.


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Es gibt auch Einiges zu beobachten. Hier ein Morenhabicht.


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Da ein Warzenschwein.


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Später Grant Gazellen


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Giraffen


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und Zebras.


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5 Kilometer weiter treffe ich wieder Antony und steige in den Wagen ein. Es geht jetzt zur Ol Njorowa Gorge.


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Am Eingang warten schon die obligatorischen Guides. Meiner will gleich 1500 KES einkassieren. Ich erkläre ihm ich wäre allein. Ach so dann sind es nur 500 KES......


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Die Schlucht darf allerdings keinesfalls betreten werden, wenn es in der Region zu starken Regenfälle gekommen ist. Es kann zu lebensgefährlichen Springfluten kommen. Hier die Spuren der letzten grossen Fluten. Das Wasser kann schon wahnsinnig steigen!


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Die Schlucht hat einen breiten Eingang und zu ihrem südlichen Ende wird sie immer enger.


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An manchen Stellen ist das Flussbett breit und trocken, an anderen muss man durch einen flachen Strom waten und einen steilen Abhang herunterklettern.


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Da kraxele ich mit meinem Guide über hohe Felsabsätze und passiere dabei heisse und kalte Wasserfälle.


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Die Schlucht verengt sich dabei teilweise so sehr, dass kaum mehr Tageslicht durch die steilen Felswände strahlt.

Fortsetzung folgt

Teil 6110. Dez. 2021

Hier noch ein kleiner Wasserfall mit kaltem Wasser.


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Die Tour endet bei dem View Point.


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Die Aussicht finde ich schon grandios.


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Man kommt anschliessend durch die Masaistände wo man Souvenirs kaufen kann. Gegen 11.30 verlassen wir die Schlucht und es geht weiter Richtung Westen zum wenig besuchten Teil des Parks. Da liegt ein Vulkan der Ol Karia. Unter der Erde wütet seine Energie, was man sogar anhand der aufsteigenden Dampfsäulen und Wölckchen sowie der vielen Rohre des Kraftwerks sehen kann.


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Das geothermische Kraftwerk von Olkaria, das erste seiner Art in Afrika, wurde in 1981 in Betrieb genommen und produziert geothermische Energie aus den heissen Quellen und Geysiren der Gegend. Mit der hier erzeugten Energie wird ein Grossteil des kenianischen Energiebedarfs gedeckt.


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Das KenGen Geothermal Spa ist leider momentan wegen Covid geschlossen. Schade da wollte ich ein paar Stunden verbringen.


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Langsam fahren wir dieselbe Strecke wieder zurück. Auf dem Weg zum Elsa Gate beobachten wir diesen Secretary Bird.


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Kurz vor der Ausfahrt erblicken wir noch diesen Eland


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und Klippschliefer.


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In der Umgebung von Naivasha sieht man mehrere Gewächshäuser wo Blumen gezüchtet werden.


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Gegen 14 Uhr sind wir im Resort zurück. Den Nachmittag verbringe ich gemütlich am Pool. Das Abendessen erweist sich nicht gerade als ein Highlight!
Morgen geht es weiter in die Mara.


Samstag, den 14. August 2021

Um 7 Uhr wird gemütlich auf der Gartenterrasse gefrühstückt.


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Die Atmosphäre ist schon besonders.


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Um 8 UIhr verlassen wir Naivasha.

FAZIT LAKE NAIVASHA RESORT.
- grosse Bude ideal für Kongresse und Geschäftsleute
- nettes Personal
- keine gute Küche
- kleine Standardzimmer
- Preis/Leistung stimmt nicht ganz

In Narok tanken wir so viel wir können. Um 11.30 erreichen wir auch schon Sekenani Gate.


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Da begleiche ich auch meine Park Fees: 70 US$ pro Tag wenn man im Park übernachtet + 20 US$ für Driver und Wagen. Auf dem Weg zum Fig Tree Camp entdecken wir schon unsere ersten Gnus.


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Eine Hyena läuft uns auch über den Weg.


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Fortsetzung folgt

Teil 6212. Dez. 2021

Fortsetzung

Gegen 12.30 kommen wir im Fig Tree Camp an. Das Camp liegt auf der anderen Seite vom Mara Fluss, also ausserhalb vom Park. Es gibt aber eine Verbindung dank dieser Brücke so dass die Unterkunft sich auf dem Papier im Park befindet.


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Den Wagen lässt man auf dem Parkplatz und zu Fuss überquert man die Brücke. Neben der Rezeption gibt es ein nettes Schwimmbad


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und davor eine gemütliche Terrasse mit Marablick.


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Ich werde gleich zu meinem Luxury Tent River View gebracht. Es besteht aus 2 Betten


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und ist geräumig.


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Das Badezimmer finde ich grosszügig.


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Nach dem Auspacken begebe ich mich zum Mittagsbuffet. Das Camp scheint gut belegt zu sein denn im Speisesaal sieht man viele Muzungus. Danach gönne ich mir eine kleine Pause am Pool. Da beobachte ich diesen Senegalliest.


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Gegen 15.30 wird Café angeboten und punkt um 16.00 kann unser Game Drive losgehen. Jeder Driver stellt sein Radio ein. Zufällig entdeckt Antony dieses Cheetah.


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Wir fahren so gut wir können hinterher.


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Inzwischen kommen immer mehr Wagen angedüst......


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Fortsetzung folgt

Teil 6313. Dez. 2021

Fortsetzung

Die Game Drive Wagen fahren alle hinterher. Auf einmal bemerken wir dass der Gepard nicht allein war. Ein Anderer kommt auf einmal aus dem Grass.


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Er geht aber leider in eine ganz andere Richtung.


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Wir verlieren ihn sehr bald.


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Langsam wird es dunkel. Wir beschliessen zur Unterkunft zurückzufahren. Ein Geier sorgt unterwegs auf unsere Aufmerksamkeit.


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Nach dem Duschen gönne ich mir zum Apéro ein Glas Weisswein. Anschliessend eile ich zum Nachtessen. Das Buffet ist schon OK aber ich wurde von den Sarova Lodges zu sehr verwöhnt.......Die Küche finde ich hier einfach fade. Viele Gruppe scheinen hier untergebracht zu werden.


Sonntag, den 15. August 2021

Gleich nach dem Frühstück geht es los. Eine kleine Giraffe ist immer ein Foto wert.


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Im Radio wird aufgeregt gepalabert. Antony erklärt es gäbe Richtung Ashnil 4 Geparden. Wir nehmen sofort Kurs darauf. Als wir ankommen sehen wir zuerst nur Einen.


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Er bewegt sich aber schnell zu den Anderen die im Grass ausruhen.


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Ab und zu ragt mal wieder ein Kopf heraus


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oder die Position wird gewechselt.


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Auf einmal sehen wir 3 Köpfe!


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Der Vierte Gepard ruht noch aus.


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Nach 5 Minuten steht er endlich auf.


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Die Vier schauen jetzt in die Ferne.


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Fortsetzung folgt

Teil 6415. Dez. 2021

@Beate: mir ging die Funkerei auch auf die Nerven........Im Samburu und Nakuru NP war es viel ruhiger.... 😎


Fortsetzung

Die 4 Kumpanen laufen 50 Meter


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und legen wieder eine Pause ein.


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Es macht Spass ihnen zuzuschauen!


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Nur schade dass jeder Driver seinem Kunden die beste Möglichkeit geben möchte ein gutes Foto zu schiessen.......Ein Gnusch sage ich euch. Manchmal wird sogar geschimpft weil der eine Driver den besten Platz geklaut hat....mamamia.... 😣


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Die 4 Cheetahs entscheiden auf einmal weiter zu gehen.


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Alle Wagen natürlich hinterher! Antony entscheidet eine Parallelpiste zu nehmen. Er hofft dass die Katzen ihre Richtung ein wenig ändern. Wir haben Glück. Sie kommen jetzt direkt zu uns rüber. 😄


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Sie sind so elegant wenn sie sich bewegen.


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Natürlich eilen die anderen Game Drive Wagen alle auf uns zu... 😗


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Wir wechseln noch einmal die Stelle und bingo, wir sind sehr gut plaziert um das Geschehen weiter zu verfolgen. Sie bewegen sich direkt vor meiner Linse.


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Wir verstehen schnell wieso. Da gibt es Wasser!


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Sie bleiben danach eine Weile um diesen Baum


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und verschwinden endgültig.


Fortsetzung foglt

Teil 6516. Dez. 2021

@Friederike: ja einfach zum heulen! 😣

Fortsetzung

Nach diesem Spektakel verlassen wir sofort die Stelle. Gnus gibt es im Park à gogo!


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Hier verhungert auch niemand.


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Auf einmal erblicken wir im weitem wieder viele Game Drive Wagen die sich an einer Stelle versammelt haben. Wir nähern uns. Wir sind auf einmal Off Road......Da heisst es es gäbe im Gebüsch eine Mama Leopardin mit ihrem Kleinen. Einige Muzungus streiten schon denn 2 Game Drive Wagen stehen schon 10 gute Minuten vor den Katzen und erlauben den Anderen keine Fotos....
Antony meint es wäre besser zu verschwinden bevor die Rangers erscheinen. Sonst muss man bezahlen..... Er kennt aber einen Winkel auf der anderen Seite wo ich vielleicht einige Fotos schiessen könnte. Als wir die Stelle erreichen kommt auch noch ein wenig Glück dazu. Die Leopardin hat gerade ihren Platz gewechselt.


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Welch ein schönes Tier!


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Auf einmal erscheint auch der Kleine.


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Die anderen Game Drive Wagen sind inzwischen auch schon da! Sie begeben sich direkt vor die Katzen, off road. Und da kommen plötzlich die Rangers angedüst. Sie halten erst bei uns an. Wir befinden uns aber nicht off road. Sie behaupten aber wir wären es gewesen. Dann wird hart gepalabert. Sie wollen von mir 1000 KES. Antony lässt nicht locker und sie verschwinden zu den Anderen. Und da wird zügig kassiert.... 😄
Zum Spass zähle ich die Anzahl der Muzungus. Insgesamt 30 Leute. Ein guter Anfang für die Rangers! 😛 Ich habe nichts dagegen dass sie einkassieren aber die Rangers lassen die Muzungus weiter fotografieren......
Wir hauen ab.
In der Mara gibt es immer etwas zu beobachten.


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Die Geier und Marabus haben es momentan sehr gut!


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Die Natur ist ein Geschenk Gottes.


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Fortsetzung folgt

Teil 6617. Dez. 2021

@Mari. danke für die Blumen. 🙂


Fortsetzung

Die Zeit vergeht viel zu schnell. Langsam müssen wir uns auf den Rückweg machen. Unterwegs beobachten wir noch diesen Secretary Bird


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Hippos


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und verschiedene Antilopen.


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Antony hält anschliessend am Parkplatz von der Lodge an.


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und ich überquere zu Fuss die Brücke.


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Hier die Luxury tents mit Marablick.


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Heute kommt die Sonne leider nicht heraus und es bleibt kühl. Nach dem Mittagessen, lese ich ein wenig vor meiner Terrasse. Punkt um 15.30 wird Café und Kuchen serviert und eine halbe Stunde später geht es wieder los. Antony weiss schon wo er hinfahren möchte. Ein Kumpel hat ihn angerufen und eine tolle Sichtung gemeldet. Auf einmal sehe ich vor mir ein sehr beschäftigter Löwe.


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Es scheint ihm gut zu schmecken!


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Man hört die Knochen unter den Zähnen krachen.


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Unser Löwe schaut auf einmal in die Ferne


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und steht auf.


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Wir verstehen schnell warum. Madame ist an der Reihe!


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Fortsetzung folgt

Teil 6720. Dez. 2021

Fortsetzung

Der Pascha scheint vollgefressen zu sein.


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Nach langem Ueberlegen legt er sich hin.


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Die Löwin weiss zuerst nicht ganz genau wo sie anfangen soll.


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Endlich haut sie rein!


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Ab und zu macht man eine Pause.


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Dann wird wieder nach einem besseren Stück gesucht.


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Zum Schluss ist der Kopf an der Reihe.


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Dann pennt Madame neben ihrem Kumpel.


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Er grinst.


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Langsam wird es Zeit in die Lodge zurückzufahren. Zum Abendessen sind wir nicht mehr viele Gäste. Die meisten sind abgereist. Daher gibt es auch weniger Auswahl am Buffet.


Montag, den 16. August 2021

Um 07.30 sind wir schon unterwegs und suchen nach Katzen. Wenn die Sonne scheint wacht die Mara auf. Ein echter Traum.


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Wir passieren zuerst sämltliche Gnuherden.


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Fortsetzung folgt

Teil 6820. Dez. 2021

Fortsetzung

Auf einmal läuft uns eine Hyena über den Weg.


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Sie verschwindet leider zu schnell!


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Antony schaut ab und zu in die Ferne. Er hat Adleraugen.....Plötzlich strahlt er. Sehr bald verstehe ich wieso. Zuerst entdecke ich diesen Löwe.


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Er marschiert hinter 2 Freunde.


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Diese sind sehr schnell unterwegs.


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Wir haben Mühe ihnen zu folgen.


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Ab und zu wird eine Pause eingelegt.


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Leider verlieren wir sie im hohen Gras.


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Wir fahren weiter um die Gegend.Tiere hat es überall.


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Eine Eliherde kommt uns entgegen.


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Der Kleine sorgt für unsere Aufmerksamkeit.


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Ich finde ihn so drolig.


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Fortsetzung folgt

Teil 6922. Dez. 2021

Fortsetzung

Wir fahren weiter. Auf einmal grinst Antony wieder so kommisch. Vor uns steht jetzt ein Cheetah. 😁


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Ein tolles Exemplar!


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Es lässt sich auch gut fotografieren.


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Wir beobachten es eine Weile.


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Dann wechselt es die Position.


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Am Radio hören wir plötzlich Antony Antony. Es ist ein Kumpel von meinem Driver. Er befindet sich 500 Meter hinter uns und hat Probleme mit seinem Minivan. Die Gäste wohnen auch im Fig Tree. Ich bin natürlich einverstanden dass wir dem Kumpel helfen. Andere Driver haben auch schon angehalten. Sie kennen sich aber in Mechanik nicht so gut aus. Antony schaut sich die Sache an und meint der Wagen müsse unbedingt in eine Werkstatt.


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Antony schlägt vor ihn bis zum Fig Tree Camp zu schleppen. Aber zuerst wollen wir noch ein wenig unser Cheetah verfolgen. Wir haben Glück es marschiert in unsere Richtung.


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Grandios!


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Leider verlieren wir es einige Minuten später.....Wir kehren sofort zum Minivan zurück. Antony nimmt einen Kabel um den Minivan zu ziehen.


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Und dann geht es los. Wir kommen natürlich nur sehr langsam vorwärts. Auf dem Weg zum Fig Tree Camp gucken wir noch diesen Gnus zu.


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Ein kleines Crossing!


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Ein Stunde später kommen wir endlich an.


Fortsetzung folgt

Teil 7023. Dez. 2021

@Beate: danke fuer dein Lob. Wir hatten einfach Glueck! 🙂 Ich wuensche dir ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest! 🙂


Fortsetzung

Ich begebe mich zum Restaurant und bediene mich am Buffet. Anschliessend goenne ich mir einige Laps im Pool Es tut gut. Punkt um 16 Uhr verlassen wir wieder das Camp. Ploetzlich klingelt Antony's Handy. Es ist sein Kumpel. Der Wagenschaden konnte repariert werden und er ist aus Leopardensuche. Wir behalten Kontakt wenn jemand fuendig wird.
5 Minuten spaeter klingelt das Telefon. Antony's Kumpel hat einen Leo gefunden. Wir sollen sofort zu ihm rueber fahren.

Wouah was fuer ein Prachtkerl!


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Er macht seine Toilette.


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Dann ruht er ein wenig aus.


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Ab und zu schaut er zu uns rueber


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oder grinst.


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Wir verlieren ihn nicht aus den Augen.


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Er steht ploetzlich auf.


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und geht von uns weg.


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Wir folgen ihm.


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Strategisch halten wir bei der Kreuzung an. Wir haben Glueck. Er kommt direkt auf uns zu.


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Er marschiert vor unserem Wagen


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und verschwindet endgueltig im hohen Gras.


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Welch eine tolle Begegnung! Wir hoffen auf weitere Katzensichtungen und machen uns gleich auf die Suche.


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Fortsetzung folgt

Teil 7126. Dez. 2021

@Reinhard: danke für die Blumen! 🙂


Fortsetzung

20 Minuten später, ganz zufällig, läuft uns warscheinlich derselbe Leopard wieder über den Weg!


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Er kommt direkt auf uns zu.


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Danach folgen wir ihm so gut wir können


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und verlieren ihn leider zu schnell.


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Nicht schlimm denn es gibt gleich Nachschub. 😛


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Sie ist nicht allein. Eine Mama mit ihren 3 Kleinen ruht ganz in der Nähe aus.


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Mensch sind die Drei köstlich!


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Ab und zu wird mit Mama gespielt.


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Die zwei Anderen schauen um sich herum.


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Manchmal legt man eine Pause ein.


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Auf einmal sind dann alle Drei wieder zusammen.


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Wir könnten da Stunden zugucken aber es wird langsam Zeit in das Camp zurück zu fahren.


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Das Ambiente ist echt fantastisch. This is also Africa.


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Am Abend ist nicht viel los, wenig Gäste. Nach dem Essen, verschwinde ich in meinem Zelt und lese. Ich freue mich schon auf den nächsten Tag. Hoffentlich sind die Sichtungen auch so erfolgreich! 😁

Teil 7227. Dez. 2021

Dienstag, den 17. August 2021

Um 07.30 sind wir schon wieder unterwegs. Heute wollen wir versuchen ein Crossing zu erleben. Am Horizont sieht man einige Balloons.


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Würde mich schon reizen aber 500 US$ finde ich zu teuer. Werde mir es aber noch einmal überlegen. Wir passieren etliche Gnuherden.


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Wir schauen uns zuerst die Stelle an wo es gestern den Gnukill gab. Monsieur


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und Madame sind noch da.


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Vom Gnu bleibt nicht viel übrig!


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Die Löwin steht auf einmal auf und da entdecken wir eine dritte Mieze.


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Sie scheint viel jünger zu sein.


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Unser Pascha beobachtet ab und zu die Szene


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und gännt.


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Plötzlich steht er auf


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und läuft zu den 2 Anderen.


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Dann wird tief geschlafen. Wir fahren weiter. Topis gibt es in der Mara so viele.


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Ein Jackal macht gerade sein grosses Geschäft.


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Er lässt sich dabei nicht stören! 😁


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Fortsetzung folgt

Teil 7328. Dez. 2021

Fortsetzung

Antony nimmt jetzt die Richtung Mara River. Kurz davor bemerken wir diesen Senegalkiebitz.


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Er ruehrt sich nicht vom Fleck.


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Wir fahren noch ein Stueck und erblicken sehr bald den Fluss.


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Auf der anderen Seite hoffen schon Einige auf ein grosses Spektakel.


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Wir sind zum Glueck ganz allein auf unserer Seite. Gegenueber versammeln sich tatsaechlich Gnus und Zebras.


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Unten am Ufer wartet schon das Empfangskomitee.


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Auf einmal geschiet es wirklich. Die Gnus haben sich entschlossen die Mara zu ueberquerren.


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Sie kommen direkt zu uns rueber.


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Mit dem Empfangskomitee wird leider nichts. Die Crocs sind so vollgefressen dass sie nicht mehr schimmen koennen. Sie gehen unter. Wahnsinnig! Und so verlaueft das Crossing ohne Zwischenfall.


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Es passieren etliche Gnus.


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Das Ganze nimmt kein Ende.


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Welch eine Show!


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Fortsetzung folgt

Teil 7429. Dez. 2021

Fortsetzung

Das Crossing geht langsam zu Ende.


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Es gibt nur noch einige Zebras die den Fluss ueberquerren.


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Anschliessend begeben wir uns zum Hippobeach. Einfach genial!


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Das Leben hier scheint nicht zu schwer zu sein....


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Am Ufer sieht man viele Jungtiere.


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Danach entdecken wir einige Geier die einen Kill fertig putzen.


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Im Park gibt es Delikatessen à gogo!


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Antony faehrt dann Richtung Viewpoint.


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Von da oben bekommt man einen tollen Ueberblick von der Gegend.


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Langsam nehmen wir jetzt wieder die Richtung Ashnil.

Unterwegs knipse ich eine Giraffe


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eine Gabelracke.


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und eine faule Loewin.


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Fortsetzung folgt

Teil 7531. Dez. 2021

@traveler 83: danke fuer die Blumen! 🙂

Fortsetzung

Ganz zufaellig entdecken wir spaeter ein Hyenaquartier.


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Die Viecher lassen sich absolut nicht stoeren.


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Sie gehoeren nach den Katzen zu meinen Favoriten.


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Sie haben mich durch ihre Lebensweise immer fasziniert.


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Gegen 13 Uhr erreichen wir wieder unser Camp. Es wird zuerst Mittag gegessen. Dann am Pool gefaulenzt. Um 16 Uhr geht es wieder los. Wir beobachten einige Crocs am Flussufer.


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Spaeter einige Geier


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und Elis. Der Kleine sorgt eine Weile fuer unsere Aufmerksamkeit.


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Dann sehen wir ploetzlich eine Loewin.


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Was fuer einen tollen Blick!


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Fortsetzung folgt

Teil 7601. Jan. 2022

Fortsetzung



Erst jetzt realisiere ich dass es um die Drei von heute morgen handelt. Der Pascha schlaeft immer noch.


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Die Loewin hingegen scheint ganz wach zu sein.


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Der Juengere ist auch da


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und streckt sich aus.


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Ploetzlich stehen alle drei auf.


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Monsieur muss gleich zeigen dass er der Herr der Gruppe ist!


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Vom Gnu bleibt kaum noch etwas uebrig....


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Es wird leider auch Zeit ins Camp zu fahren. Bei der Rezeption werde ich gleich angefragt ob ich eine Balloonsafari mitmachen moechte. Ich antworte 500 US$ waeren mir zu viel. Da erklaert mir der Rezeptionist ich koennte fuer 300 US$ dabei sein denn es fehlen noch 2 Personen. Ich ueberlege nicht lange und sage zu. 😛
Danach sage ich dem Antony noch Bescheid. Wir treffen uns morgen am Balloonfruestuecksplatz und fahren dann weiter auf Game Drive.


Mittwoch den 18. August 2021

Um 5 Uhr werde ich geweckt und eine halbe Stunde spaeter gibt es in der Lobby Kaffee. Punkt um 6 Uhr verlassen wir das Camp und fahren zur Stelle wo unser Balloon praepariert wird.


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Punkt um 06.30 heben wir ab.


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Was fuer ein tolles Gefuehl da oben!


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Der Park sieht ganz anders aus.


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HAPPY NEW YEAR AN ALLE Mitleser aus Cabo Verde!



Fortsetzung folgt

Teil 7701. Jan. 2022

@danke Picco! 🙂


Fortsetzung

Die Farben werden auf einmal grandios.


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Die Masai Mara wacht auf.


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Die Tour dauert eine gute Stunde.


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Dann wird gelandet. Dieselben Game Drive Wagen holen uns wieder ab. Auf dem Weg zum Fruehstueck schauen wir ob uns keine Miezen ueber den Weg laufen. Wir sehen zuerst einige Geier.


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Und dann bingo! Wir entdecken zufaellig Mama Serval mit ihrem Kleinen.


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Ich hatte noch nie die Gelegenheit einen Serval von so nah zu sehen.


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Die Zwei sind echt goldig.


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Sie verschwinden aber sehr schnell. Bald erreichen wir den Fruehstuecksplatz. Es wurde aufgetischt.


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Man erwartet uns.


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Unser Pilot macht noch das obligatorische Foto und uebergibt uns 2 Bilder als Souvenir.


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Fortsetzung folgt

Teil 7802. Jan. 2022

@Picco: genau, es gehoert eben Glueck! 😛

@Ilona: danke fuer die Blumen. Schoen dass du auch dabei bist! 🙂

@Tina: danke! Schoen dass dir die Bilder gefallen haben. 😎


Fortsetzung

Wir werden dann zum Tisch gebeten.


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Es gibt hier sogar Toiletten!


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Verhungern werden wir bestimmt nicht.


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Jeder kann nach Wunsch seine Eier bestellen.


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Fuer durstige Muzungus wird vorgesorgt! 😄


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Antony ist inzwischen eingetroffen. Er profitiert auch vom Buffet. Um 09.30 fahren wir dann los und hoffen noch auf gute Katzensichtungen. Die Parkrangers sind heute ueberall verteilt. Sie beobachten welche Wagen Off Road fahren und kassieren anschliessend ein.
Wir nehmen eine ganz andere Richtung und werden belohnt. Unter einem Busch entdecken wir eine Mama Cheetah mit ihren 2 Kleinen.


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Mama schaut um sich herum


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und gaennt.


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Dann dreht sie sich um.


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Wir koennen jetzt die 2 Kleinen auch besser beobachten.


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Sie sind knudelig.


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Mama wechselt anschliessend wieder die Seite.


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Die Kleinen sind auf einmal hungrig.


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Fortsetzung

Teil 7903. Jan. 2022

Fortsetzung

Da wird ordentlich reingehauen!


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Man steht anschliessend auf.


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Es wird jetzt Zeit zum Spielen.


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Die Kleinen sind ein Geschenk fuer die Augen.


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Ich koennte da Stunden zuschauen!


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Ihre Art und Weise wie sie das Leben entdecken.


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Auf einmal sehen wir in der Ferne etwas im hohen Gras wegrennen und ein Cheetah hinterher! Antony faehrt sofort zur Stelle und einigen Minuten spaeter sind wir echt Glueckspilze. Der Gepard kommt uns entgegen.


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In seinem Maul sehen wir eine kleine Thompson Gazelle!


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Fortsetzung folgt

Teil 8005. Jan. 2022

Fortsetzung

Das Cheetah kommt ganz nah und passiert uns.


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Dann laueft es weiter


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und wir hinterher! 😁


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Es legt sich auf einmal vor einem Gebuesch.


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Es scheint absolut nicht hungrig zu sein!


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Wir muessen dann leider sehr schnell verschwinden. Wir sind Off Road und per Funk werden die Rangers gemeldet..... Es wird auch Zeit zum Mittagesssen. Wir fahren zum Camp zurueck. Unterwegs erwischen wir noch eine schlafende Loewin


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und saemtliche Gnus.


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Nach der Mahlzeit lese ich ein wenig. Es regnet. Mit dem Pool wird es heute Nachmittag leider nichts. Um 16 Uhr geht es wieder los. Wir entdecken diesen Vogel.


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Da es zu dunkel ist kann ich leider nicht genau sagen um was es sich handelt.....


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Die Rangers sind auch wieder im Park und kassieren ein.....Von weitem beobachten wir auf einmal ein Loewenpaar.


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Monsieur fuehlt sich sehr stark!


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Dann geht er schlafen.


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Die Loewin ebenso.


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Leider werden wir keine weitere interessante Sichtungen machen. Um 18.45 sind wir in der Lodge zurueck.

Morgen geht es leider zurueck Nach Nairobi!

Teil 8108. Jan. 2022

Donnerstag, den 19. August 2021

Nach dem Fruehstueck bezahle ich meine Rechnung. Antony hat uns schon mit dem Wagen aus dem Park ausgecheckt. Er wartet auf der Talek Seite. Gegen 08.30 verlassen wir Fig Tree Camp.

FAZIT FIG TREE CAMP:
- nettes Camp am Talek River
- mittelmaessiges Essen
- sympatische Zelte, manche mit Blick auf dem Fluss
- nettes Personal
- angenehmer Pool
- gute Lage
kann ich weiter empfehlen

Fuer die Fahrt nach Nairobi benoetigen wir tatsaechlich 6 Stunden! Unterwegs geraten wir in Staus, verursacht durch LKWs.


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Gegen 14.30 erreichen wir das Best Western Meridian City Hotel. Es scheint sehr beliebt zu sein denn an der Rezeption steht man Schlange um einzuchecken! Nach 15 Minuten bin ich endlich an der Reihe. Mein Zimmer mit Grand-Lit


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Dusche/WC


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Wifi und Kuehlschrank


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finde ich ganz in Ordnung. Das Schwimmbad am Rooftop einmalig.


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Spaeter spaziere ich ein wenig im Zentrum herum.


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Der Abend vergeht im Nu.

Preis pro Nacht inkl. Fruehstuecksbuffet: 65 US$ kann man nicht meckern!


Freitag, den 20. August 2021

Gegen 07.30 goenne ich mir das Fruestueck und es schmeckt! Es gibt frische Saefte, Eier, Pancakes, Fruechte, Yogurth....usw

Um 8.00 holt mich Antony ab. Er zeigt mir zuerst einige Sehenwuerdigkeiten in der Stadt.


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Dann halten wir bei Kazuri an. Hier den Link um was es sich handelt!
www.kazuri.com


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Die Tour hier ist echt interessant!


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Man erklaert uns wie die verschiedene Artikel angefertigt werden.


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Es macht auch Spass zuzuschauen.


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Fortsetzung

Teil 8209. Jan. 2022

Fortsetzung

Die Arbeit verlangt Gruendlichkeit.


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Es werden bunte Schmuckstuecke angefertigt.


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Die Toepfereien gefallen mir am meisten.


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Ich kaufe mir einige Stuecke fuer die Familie und Freunde.


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Echte Souvenirs aus Kenya, not made in China! Naechster Stop wird das Sheldrick Wildlife Trust.


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Hier der Link zum Projekt. www.sheldrickwildlifetrust.org

Es faengt leider an zu regnen. Punkt um 11 Uhr koennen wir das Gelaende betreten. Da warten auch schon die Milchflaschen auf die jungen Elis.


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Es ist ein Genuss zuzusehen wie sie die Flaschen leeren.


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Dann wird ordentlich geduscht.


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Eine Freude fuer die Kleinen.


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Jedes Elis bekommt seine Mahlzeit.


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Fortsetzung folgt

Teil 8311. Jan. 2022

Fortsetzung

Alle Flaschen wurden an die Kleinen verteilt.


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Jetzt wird es fuer Manche Zeit zum spielen.


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Andere rollen sich lieber in den Sand!


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Mensch tut das gut.


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Die Elis sind so knudelig.


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Dann steht man wieder auf


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und rollt sich gleich darauf.


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Jetzt ist Gymnastik angesagt!


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Fortsetzung folgt

Teil 8413. Jan. 2022

Fortsetzung

Die Kleinen sind echt eine Freude fuer die Turisten!


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Es gibt aber viel weniger Muzungus als im Jahr 2012, als ich das Projekt zum ersten Mal besucht habe.


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Da musste man sich einen guten vorderen Platz erkaempfen!


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Inzwischen hat es aufgehoert zu regnen.


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Die Kleinen vergnuegen sich so gut sie koennen.


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Ich koennte ihnen eine Ewigkeit zuschauen.


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Die Stunde geht viel zu schnell vorbei.


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Punkt um 12 Uhr verabschieden sich alle.


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Danach faehrt mich Antony ins Hotel zurueck. Anschliessend kaufe ich mir Briefmarken beim GPO. Einige Freunde von mir sind Briefmarkensammler.
Den Rest des Nachmittags verbringe ich noch am Pool des Hotels.
Um 19 Uhr wird dann ausgecheckt. Antony bringt mich zum Flughafen. Es wird leider Zeit mich von Kenya zu verabschieden. Mein Rueckflug mit KLM verlaueft ohnen Zwischenfall. Es war ein tolles Erlebnis!

Ich moechte mich bei allen Mitlesern und Danke Button Druecker bedanken. Ich hoffe ich konnte dem Einen oder Anderen behilflich sein.

Liebe Gruesse
Annick

Reisebericht Kenya August 2021 von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/300639-reisebericht-kenya-august-2021

Stand: letzter Berichtsteil vom 13. Jan. 2022

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