von ANNICK · Dez. 2023 – Jan. 2024 · 30 Tage · Geführt · 71 Teile
Über diesen Reisebericht
Ende Dezember 2023 bis Ende Januar 2024 reise ich vier Wochen allein durch Guatemala und Belize, unterwegs mit Shuttle-Bus, Chicken Bus, Lancha und Tuk-Tuk. Los geht es in der Kolonialstadt Antigua mit einer Quad-Tour zu Kakao- und Jadewerkstätten, bevor ich an den Atitlán-See weiterziehe. Dort wohne ich in Dörfern der Maya-Volksgruppen rund um San Juan la Laguna und Panajachel und lasse mich mit der Lancha von Ufer zu Ufer bringen.
Über die türkisfarbenen Becken von Semuc Champey geht es weiter nach Tikal, wo ich im Morgennebel durch den Dschungel steige und Brüllaffen, Klammeraffen und Nasenbären begegne, dann zu den ruhigeren Ruinen von Yaxha und Xunantunich. Nach der Grenze nach Belize wandere und paddle ich in der Mountain Pine Ridge durch Höhlen und zu Wasserfällen und besuche in San Ignacio eine Leguan-Auffangstation.
Den zweiten Teil verbringe ich an der Karibikküste: Von der winzigen Insel Tobacco Caye aus, wo Stachelrochen direkt vor der Lodge vorbeiziehen, tauche ich am Glover's Reef Atoll zwischen Schildkröten und bunten Riff-Fischen. In Livingston lerne ich die afrokaribische Kultur der Garifuna kennen und paddle auf dem Rio Dulce durch Mangroven. Die Armut ist im Land überall zu sehen, doch die Menschen begegnen mir freundlich und hilfsbereit; als Alleinreisende fühle ich mich dort zu keinem Zeitpunkt unsicher.
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 131. Jan. 2024
Hallo Fomis,
Komme gerade aus meiner Guatemala/Belize Reise zurück. Es war einfach herrlich!
2 tolle Länder und doch so verschieden.
Wer ein bisschen mehr über diese Reiseziele erfahren möchte, kann mich gerne begleiten.
Hier schon einmal meine Route mit Unterkünfte: -Antigua: El Meson de Maria - San Juan de Atitlan: Eco Hotel Uxlabil - Semuc Champey: Utopia Eco Lodge - Tikal: Tikal Inn - El Remate: El Gringo Pewrdido - San Ignacio (Belize): Arnold's Guest House Tobacco Caye: The Windward Lodge Punta Gorda: Beya Suites Livingston (Guatemala): Villa Caribe Rio Dulce: El Hotelito Perdido Antigua: Hotel Y Arte
Hier schon einmal einige Eindrücke.
Bis Bald Annick
Teil 206. Feb. 2024
@Bernd: schön das du dabei bist! 🙂
Eigentlich wollte ich im Januar 2024 nach Costa Rica. Die verschiedene Reiseberichte hier im Forum gaben mir echt Lust darauf. Nach vielen Gesprächen mit anderen Soloreisenden, kam immer Guatemala als Reiseziel heraus. Es hiess man finde als Alleinreisende schnell Anschluss. Und so war es schlussendlich auch. 🙂
Guatemala kann man auch einfach mit dem Shuttle Bus oder Chicken Bus erkunden.
Die billigsten Flüge gehen über die Vereignigten Staaten oder Mexiko. Man braucht aber viel mehr Zeit um das Ziel zu erreichen. Für mich war es am Einfachsten mit IBERIA von Genf nach Madrid zu fliegen und dann Anschlussflug direkt nach Guatemala City. Das Ganze in 15 Stunden. Bin morgens um 7 Uhr von Genf los und war Abends um 17 Uhr in Guatemala. Zeitunterschied minus 7 Stunden. Schon gewaltig. Iberia bin ich noch nie geflogen. So konnte ich auch keine Avios für die Business Class tauschen. Ich habe mir ein Economy Ticket mit einem Notausgangsitz (gleich nach der Business Class) gebucht. Da hatte ich mehr Platz für die Beine und es gab kein Hin und Her für die Toilette. Dafür musste ich auch 1400 CH bezahlen. War es aber Wert.
Die meisten Unterkünfte habe ich durch Booking.com gebucht. Da kann man meistens kostenlos kurzfristig stornieren oder umbuchen.
Freitag, den 29 Dezember 2023
Pünktlich landet die Iberia Maschine auf La Aurora Guatemala City Airport um 17 Uhr. Die Maschine ist bis zum letzten Sitz ausgebucht. Ich bin erstaunt denn die Immigration verläuft zügig. Man muss kein Einreiseformular ausfüllen. Die Beamten erledigen den ganzen Papierkram in ihrem Komputer. Auf dem Pass gibt es dann einen Stempel für 3 Monate. Die Koffer lassen auch nicht sehr lange auf sich warten.
Was ich aber leider nicht mitbekommen habe ist das man den Zoll nicht einfach so passieren kann. Da werde ich auch von einem Beamten nach einem QR Code gefragt. Habe ich natürlich nicht. Samt Gepäck muss ich wieder Richtung Immigration laufen. Da stehen Komputers. Da muss man sich eintragen und bescheinigen dass man keine verbotene Waren dabei hat. Zum Schluss klickt man und da kommt ein QR Code denn man hochladen muss. Mache ich sofort.
Ich laufe anschliessend wieder zum Zoll. Der Beamte ist jetzt mit mir zufrieden und lässt mich hinaus. Ich eile noch zur Bank um etwas Geld zu tauschen. Der Kurs ist normalerweise 1 US$ = 0,77 quetzals. Da gibt es aber nur 0,62 quetzals. Eine Frechheit! 😣 Ich entscheide schnell mein Geld am nächsten Tag in Antigua zu tauschen. Die Taxifahrer nehmen hier alle US$.
Leider habe ich viel Zeit mit dem Zoll verloren. Es ist schon 18.15. Draussen sind praktisch keine Passagiere mehr. Die Wenigen die ich frage ob sie nach Antigua fahren, antworten mit einem Nein. Das Taxi kostet zum Glück nur 55 US$.
Auf einmal werde ich auf 3 Bleichgesichter aufmerksam. Sie scheinen auch etwas zu suchen. Schnell hin. Tatsächlich wollen die 3 Kroaten auch nach Antigua. Und so teilen wir uns das Taxi. Ihr Hotel befindet sich nur 50 Meter vom Meinem.
Bis nach Antigua braucht man normalerweise eine Stunde. Heute ist aber Freitag und die Einheimischen wollen alle von der Stadt heraus. Mamamia und bonjour die Staus! 🤩
Um 20.15 erreichen wir endlich Antigua, eine Kolonialstadt. Das Taxi hält zuerst vor meinem Hotel: El Meson de Maria an. www.hotelmesondemaria.com Es befindet sich in der Innenstadt. Der Herr an der Rezeption spricht leider nur Spanisch. Mit meinem Italienisch versuche ich etwas Spanisches zu erzählen. Der Kerl scheint mich zu verstehen. 😄 Er bringt mich sofort zu meinem Zimmer.
Hier kommt man sich echt wie in der Kolonialzeit vor. Das kleine Zimmer ist altmodisch möbliert aber bequem.
Das Badezimmer finde ich etwas eng aber zweckmässig eingerichtet. Zum Glück bin ich allein.
Im Hotel gibt es auch mehrere gemütliche Patios.
Ich packe meinen Koffer aus und falle todmüde ins Bett. Morgen werde ich die Stadt erkunden.
Teil 308. Feb. 2024
@Kirsten: schön dass du dabei bist
@Reinhard: du bist immer dabei, klasse! 🙂
@Sue: welcome an Bord.
@onkelmü: Belize ist schon ein tolles Land aber ich bevorzuge Guatemala. Vieilleicht kann ich dich noch umstimmen! 😎
@Tinochika: interessant wie du das Land damals kennen gelernt hast. Die Armut ist immer noch anwesend. Im Land gibt es praktisch kein Wasseranschluss. Die Kriminalität bleibt aktuell. Die Menschen sind aber so freundlich und immer hilfsbereit. Am 15. Januar 2024 hat der neue Präsident Bernardo Arévalo sein neues Amt übernommen. Viele Menschen hier hoffen er wird sein Versprechen halten: mehr Demokratie, weniger Korruption! Ein grosses Programm, hallelujah! 😗
Samstag, den 30. Dezember 2023
Ich habe echt durchgeschlafen. Um 7 Uhr stehe ich auf. Ich möchte unbedingt schnell Antigua bei Tag sehen. Unten frühstückt schon Jemand.
Die Aussicht von der Dachterrasse ist schon grandios. Werde mir später mehr Zeit nehmen. Habe heute morgen noch viel vor.
Die verschiedene Patios vom Hotel bringen viel Charme.
Anschliessend begebe ich mich zum kleinen Frühstücksbuffet und mache es mir gemütlich.
Das typische Guatemala Frühstück besteht aus Tortillas (Maisfladen), Rührei, gebratene oder fritierte Kochbananen, Salsa Sauce, Guacamole. Früchte gibt es selten, werde ich später feststellen. Der Kaffee ist saustark und hält Einen den ganzen Tag auf Achse! 😄 Den schwarze Bohnen die man praktisch bei jeden Gericht bekommt (meistens püriert) kann man nicht entkommen...... 🙂
Gleich danach verlasse ich El Meson de Maria. Die Stadt zählt etwa 35'000 Einwohner und liegt auf 1500m Höhe. 1548 bis 1779 war sie die Hauptstadt der spanischen Kolonien in Zentralamerika. Antigua gehört seit 1979 für ihre Kolonialarchitektur als Weltkulturerbe. Draussen findet man ab und zu Obdachlose.
Zuerst laufe ich zur Bank " Banco Industrial". Da bekommt man den besten Dollar Kurs und bezahlt keine Komission. Ich tausche gleich 600 US$. Kurs 1 US$ = 7,85 Quetzals.
Später laufe ich zu Simon Tours. Da will ich für morgen eine Quad Tour buchen. Ich brauche nur 10 Minuten bis dort hin. Im Office ist allerhand los. Das Geschäft läuft!
Endlich bin ich an der Reihe. Die Quad Tour geht um 9 Uhr morgen los und kostet 400 Quetzals. Buche ich gleich. Ich soll ja morgen meinen Führerschein mitbringen, heisst es. Gleichzeitig reserviere ich auch einen Shuttle Bus nach San Pedro de la Laguna (Lago Atitlan) am 2. Januar. Kostet 140 Quetzals. Ein Shuttle Bus ist nur für Turisten gedacht.
Jetzt kann ich die Stadt erkunden. Zuerst möchte ich nur einen Ueberblick haben. Ich passiere die Iglesia de la Merced (16. Jahrhundert).
Davor sieht man verschiedene Gesichter.
Einige rühren mich echt.
An vielen Strassenecken wird etwas verkauft.
Die San Augustin Kirche kann man leider nicht besichtigen.
Kirchen gibt es auch sehr viele. Ich habe sie nicht gezählt.
Die Kinder haben momentan Schulferien und die Einheimischen nehmen gerne am Jahresende Urlaub um ihr Land zu bereisen. In der Stadt herrscht jetzt um 10 Uhr schon Hochbetrieb!
Fortsetzung folgt
Teil 411. Feb. 2024
Fortsetzung
Bald erreiche ich Parque Central. Auf der Nordseite befindet sich der Palacio del Ayuntamiento. Das heutige Rathaus wurde 1740 erbaut. Es überlebte das Erdbeben von 1773.
Auf dem Platz laufen viele einheimische Familien. Es ist eine Freude ihnen zuzuschauen.
Da werden auch viele Souvenirs angeboten.
Ich setze mich auf eine Bank und gucke einfach vor mich hin. Es gibt immer etwas zu beobachten.
Ist der Eisverkäufer nicht herzig?
Die Hauptattraktion der Stadt habe ich verpasst. In meinem Reiseführer finde ich eine Stadtkarte. Zum Arco de Santa Catalina sind es nur einige Gehminuten. Ich eile dort hin. Der Bogen diente bei Erbauung im 17 Jahrhundert als Verbindung zwischen einem Kloster und einer Schule. Die Nonnen mussten also nicht die Strasse betreten um die Seite zu wechseln. Heute gehört er zur meistfotografierte Sehenswürdigkeit Antiguas.
Immer wieder trifft man Leute die Ihr Brot auf der Strasse verdienen.
Anschliessend laufe ich wieder zur Iglesia de la Merced.
Zum Kirchenkomplex gehört das ehemalige Kloster. Vom Dach aus bekommt man eine tolle Aussicht auf die Innenstadt.
Im Innenhof kann man auch einen der grössten Brunnen Lateinamerikas bewundern. Durchmesser 27 Meter. Eintritt 20 Quetzal.
Inzwischen kommen immer mehr Leute in die Innenstadt.
Gegen 13.30 entscheide ich im La Fonda de Calle Real das Mittagessen einzunehmen. Um diese Uhrzeit essen die meisten Einheimischen. Ich muss mich 5 Minuten gedulden bis ein Platz frei wird. Ich goenne mir Haehnchen mit Salat und Kartoffeln. Dazu die ueblichen frischgemachte Tortillas und ein Bier Gallo.
In Guatemala kommen systematisch 10 Prozent auf die Endrechnung dazu fuer den Service. Das Ganze kostet 110 Quetzals. Nicht gerade geschenkt fuer die Leute die hier im Land leben.
Teil 512. Feb. 2024
Fortsetzung
Nach dem leckeren Mittagessen passiere ich wieder Parque Central und eile zum Palacio de los Capitanos Generales.
Das erste zweistöckige Gebäude aus dem Jahr 1558 dient heute als Hauptsitz des Guatemala-Instituts für Tourismus, der Nationalpolizei und der Regierung des Departements Sacatepquez.
Es beherbergt auch das Nationalmuseum für guatemaltekische Kunst. Der Eintritt ist kostenlos.
Anschliessend laufe ich zur unweiten Kathedrale
und gehe anschliessend wieder auf den Parque Cental. Da finde ich immer Pura Vida! Ein Hin und Her.
In der Altstadt kann man auch viele Holztüren bewundern.
Sie erinnern mich ein bisschen an Stonetown (Sansibar).
Durch die Stadt herum zu laufen ist ein echtes Vergnügen. Die Zeit vergeht im Nu.
Unweit von der Iglesia de la Merced sehe ich viele Leute. Ich nähere mich. Da findet eine Hochzeit statt.
Da kommt auch schon die Braut.
Niemand darf jetzt die Kirche betreten, ausser die Gästen die eingeladen wurden.
Vor der Kirche gibt es um diese Zeit viele Essbuden.
In der Stadt, findet man auch billige Lokale die ein Tagesbuffet anbieten. Da steht man immer Schlange bis ein Platz frei wird.
Zum Schluss begebe ich mich noch zum Supermarkt. Da will ich mich schon einmal nach den Preisen vom Kaffee erkundigen. In den Souvenirs Shops verkaufen sie ein Päckchen (400 Gramms) zwischen 10 und 15 US$. Es ist schon interessant die Preise von verschiedenen Artikel zu kennen.
Tatsächlich finde ich das gleiche Kaffeepäckchen für die Hälfte des Preises. Inzwischen ist es schon 17.45. Langsam wird es dunkel. Ich fühle auch die Kilometer die ich seit heute morgen gelaufen bin. Ich entscheide ins Hotel zurück zu kehren. Da dusche ich schon einmal und lege mich ein wenig hin um zu lesen. Bin aber dabei eingeschlafen. 😄
Teil 615. Feb. 2024
Sonntag, den 31. Dezember 2023
Da ich einfach viel zu früh eingeschlafen bin, wache ich schon um 5 Uhr auf. Mein Magen knurt. Er vermisst das verpasste Abendessen. 😁 Hunger! Ich lese bis 7 Uhr und eile anschliessend zum Frühstück. Miam miam, heute morgen gibt es Omelette mit Salsa und frischen Tortillas, Früchte usw....
Gegen 08.30 begebe ich mich zum Simon Tours Office. Da herrscht schon Hochbetrieb.
Da mehrere Touren heute morgen stattfinden, werden wir alle in verschiedene Gruppen verteilt. Ich lande bei zwei einheimischen Damen, Manuela und Rosa, beide Krankenschwester im Guatemala City Spital. Unser Guide heisst Ernestino. Die Tour kostet 55 US$.
Zusammen laufen wir bis zum Parking wo alle Quads stehen. Ernestino erklärt uns genau wie die Kisten funktionnieren. Nicht so schwierig! 😎 Anschliessend fahren wir alle hintereinander und folgen Ernestino. Eine echte Gaudi!
Erster Stop wird die Schokoladenfabrik in San Juan del Obispo.
Da erklärt man uns einen Teil des Schokoladenherstellungsprozesses.
Wir probieren natürlich davon und trinken auch eine warme Schololade.
Danach kehren wir zu unseren Quads zurück. Diese Verkäuferin sorgt für meine Aufmerksamkeit.
Zweiter Stop wird die Stadt San Pedro Las Huertas. Hier ein typischer Chicken Bus!
Vom Zentrum aus, bekommt man einen tollen Blick auf die Vulkane Fuego und Acatenango.
Da besuchen wir die Jade Fabrik. Die Maya schätzten Jade sehr. Es ist wertvoll und repräsentiert die Ewigkeit. Wir gucken uns eine Weile an wie Jade verarbeitet wird.
Es gibt davon so viele Sorten.
Eine interessante Tour.
Manuela und Rosa sind nicht mehr zu halten. Sie eilen ins Geschäft und wollen unbedingt etwas kaufen.
Fortsetzung folgt
Teil 716. Feb. 2024
Fortsetzung
Die 2 Frauen gucken sich den ganzen Schmuck an. Die Preise scheinen sie aber zu erschrecken. Kein Wunder, es gibt nichts Gescheites unter 100 US$....... Zum Schluss kaufen sie gar nichts..... Unterdessen bemerken wir auch dass wir drei Damen Gemeinseinkeiten besitzen. Dazu sprechen sie auch ein gutes Englisch. Und so können wir über die Löhne und Lebensstandard in Guatemala reden. Beide verdienen pro Monat umgerechnet 1700 US$. Nicht schlecht! Aber sie erklären mir dass für die Mittelklasse am Ende des Monats nicht viel übrig bleibt. Ich kann mir vorstellen wie es bei der unteren Schicht ausschaut.....Im Land ist die Armut überall zu sehen.
Ernestino gibt uns das Zeichen dass wir weiter müssen. Wir fahren jetzt Richtung Gebirge. Es geht steil Bergauf. Wir passieren tolle Landschaften
und halten vor dem Restaurant El Tambor in Aldea el Hato an.
Ein sehr beliebtes Restaurant mit wunderschöner Aussicht. Von der Terrasse aus bekommt man einen tollen Blick auf den Vulkan Fuego der immer noch Rauch und manchmal auch Lava spuckt.
Wir laufen die Treppe hoch. Das Lokal finde ich auf Anhieb sehr einladend.
Es riecht auch super gut. Eine Dame macht gerade frische Tortillas. Miam miam.
Die Karte ist sehr vielversprechend. Ich weiss aber nicht was bestellen! Manuela und Rosa bestellen für uns drei das Gleiche. Ein typisches guatemaltekisches Gericht: Kak'Ik. Man isst es meistens Ende der Woche. Das Gericht wird nämlich in einem grossen Topf mit Hühnerbrühe, verschiedenem Gemüse, Koriander und Hühnchen gekocht. Dazu gibt es Reis, welcher auch gerne in der Suppenbrühe gegessen wird und bei Bedarf etwas Chili. Warme Maistortillas dürfen natürlich nicht fehlen.
Die Vielfalt der Aromen ist ein echter Genuss! Miam miam. Die Zeit vergeht im Nu. Gegen 14 Uhr verlassen wir El Tambor. Wir folgen jetzt Ernestino zum Cerro de la Cruz.
Dieser Aussichtspunkt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen.
Wir lassen unsere Quads auf dem Parkplatz und laufen Richtung Kreuz. Gleich am Eingang des Parks entdecke ich dieses Denkmal auf Deutsch.
Niemand kann mir leider eine Erklärung dafür geben...... Auf der Plateform wird gerade die Show für den heutigen Abend vorbereitet. Es ist ja Neujahr in einigen Stunden!
Die Aussicht finde ich genial.
Von da aus bekommt man auch einen guten Ueberblick auf den Vulkan Agua
und Fuego.
Fortsetzung folgt.
Teil 820. Feb. 2024
Fortsetzung
Die Rückfahrt vom Cerro de la Cruz nach Antigua wird schwieriger als ich dachte. Es geht jetzt steil abwärts und man muss häufig bremsen. Gegen 15.30 erreichen wir dies Stadtmitte. Manuela und Rosa fragen gleich was ich heute am Sylvesterabend mache. Ich antworte nichts Besonderes. Wir verabreden uns um 20 Uhr auf dem Parque Central. Ich spaziere noch ein wenig in der Stadt herum.
Nehme mir auch mehr Zeit um die Kathedrale näher kennen zu lernen.
Davor, auf der linken Seite, finden die Vorbereitungen für den heutigen grossen DJ Abend statt.
Gegen 16,30 laufe ich zum Hotel zurück.
Danach mache ich es mir auf der Dachterrasse gemütlich.
Von da aus geniesst man den Blick auf die Stadt
und den Vulkan Agua.
Heute Abend gibt es auch eine grosse Neujahrparty in der Brauerei. Sie befindet sich nur wenige Schritte vom Hotel entfernt und besitzt eine tolle Terrasse.
Gegen 18 Uhr dusche ich und um 19.50 eile ich zum Parque Central. Mensch so viele Leute auf einmal habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Parque Central by night finde ich einfach klasse.
Manuela und Rosa sind pünktlich. Sie schlagen vor zuerst Crepes im Lokal Luna de Miel zu essen. Es handelt sich um eine französische Crêperie. www.lunademielantigua.com Die Portionen sind riesig und löschen jeden Hunger sofort.
Danach laufen wir zum Parque Central zurück. Inzwischen wird es 22 Uhr und der DJ beginnt mit seiner Musik.
Der Platz und die Umgebung sind bumsvoll.
Wir werden tatsächlich bis um 2 Uhr früh tanzen.
Die Stimmung ist out of this world. In den meisten Restaurant werden frische Tortillas serviert.
Gegen 3 Uhr finde ich endlich mein Bett.
Teil 921. Feb. 2024
@Biggi: Das Hotel Casa de Santo Domingo ist wunderschön. Leider steigen die Preise um Neujahr gewaltig. Es war mir einfach zu teuer. Ich hätte mich bestimmt auch sehr wohlgefühlt. 🙂
Montag, den 1. Januar 2024
Ich schlafe durch bis 9 Uhr. Anschliessend frühstücke ich. Für 14 Uhr habe ich heute die Pacaya Vulkano Tour gebucht. Bis dahin habe ich noch ein wenig Zeit. Ich entscheide noch eine Tour in der Stadt zu unternehmen. Ich passiere zuerst Iglesia San Augustin
dann Iglesia del Carmen
später Iglesia y Convento de las Capuchinas.
Die Iglesia San Francisco habe ich noch nicht besucht. Mache ich gleich.
Von der lokalen Bevölkerung gehört sie zu den häufigsten besuchten Heiligtümer der Stadt.
Hier wurde nämlich der heilige Petrus (ein spanischer Missionar der 2002 heilig gesprochen wurde) begraben. Sein Grab wird jedes Jahr von Tausenden von Pilgern besucht um um Gnaden und Wunder zu bitten.
Von der Stadt Antigua wird man nicht satt.
Die Menschen zu beobachten ist ein Vergnügen.
In Guatemala besitzt praktisch jeder ein Handy.
Auf dem Parque Central werden heute Hüte verkauft.
Das Eis scheint zu schmecken.
Hier der Eisverkäufer.
Gegern 13 Uhr gönne ich mir ein Fischgericht
im Restaurant La Fonda delle Calle Real. Es schmeckt wie gestern sehr gut.
Fortsetzung folgt
Teil 1024. Feb. 2024
Fortsetzung
Punkt um 13.45 stehe ich vor der Casa Santo Domingo. Da soll ich auch um 14 Uhr für die Pacaya Vulcano Tour abgeholt werden. Im Zentrum ist hochbetrieb. Viele Menschen und Staus. Um 14.05 kein Mensch. An der Hotelrezeption ist auch keine Nachricht für mich. Die verspätung kommt bestimmt wegen dem grossen Verkehr. Um 14.30 immer noch Niemand. Im Marvelus Office antwortet auch Keiner. Ich gehe davon aus, dass ich die Tour vergessen kann und bin echt frustriert. Ich wollte anfangs die Acatenango Tour buchen. Da war leider alles fuer die naechsten Tagen ausgebucht.
Ich laufe zu meinem Hotel zurueck. Da wurde angerufen und gesagt ich sollte vor einem anderen Hotel warten wegen den Staus. Es waere Niemand in den Sinn gekommen in der Casa Santo Domingo anzurufen......mamamia....
Ich entscheide mich den San Lazaro Friedhof zu besuchen.
Er ist sehr gepflegt.
Die Alleen sind grosszuegig.
An den Waenden sind viele Namen markiert. Anscheinend sind da die Aschen von den Verstorbenen.
Anschliessend laufe ich zum Markt.
Da kann man auch Mitbringsel kaufen.
Spaeter begebe ich mich zum Zentrum. Mamamia die vielen Menschen.
Gegen 17 Uhr kehre ich zum Hotel zurueck. Bin bestimmt wieder 10 Kilometer gelaufen. 3 Stunden spaeter bin ich schon wieder unterwegs. Ich liebe diese Stadt.
Mit den Beleuchtungen sieht sie echt romantisch aus.
In den Gassen riecht es ab und zu nach frischen Tortillas.
Ich nehme in der Iglesia de la Merced am Gottesdienst teil.
Die Kirche ist voll.
Danach esse ich eine Kleinigkeit bei einem Foodtruck.
Spaeter schaue ich mir noch das Feuerwerk am Parque Central an.
Gegen 23 Uhr eile ich zum Hotel zurueck.
Morgen geht es weiter zum Atitlan See.
Teil 1125. Feb. 2024
Dienstag, den 2. Januar 2024
Gegen 07.30 wird gefrühstückt und anschliessend packe ich meinen Koffer. In Guatemala begleicht man lieber seine Rechnung in Bar mit Quetsales. Bezahlt man per Kreditkarte werden zusätzlich 10% von der Gesamsumme auf die Rechnung dazu gerechnet. Wenn man ein Zimmer bestellt bekommt man meistens den Preis in US$. Auf der Kreditkarte stehen aber Quetsales. Die US$ werden dann zu einem sehr schlechten Kurs in Quetsales umgerechnet. Man verliert zweimal.......... 😗
FAZIT EL MESON DE MARIA - tolle Lage - tolles Ambiente - kleine Zimmer - gutes Frühstück - in der Hochsaison (Weihnachten/Neujahr) sind die Zimmer viel zu teuer. Preis/Leistung stimmt nicht. Ist aber in allen Antigua Hotels das Gleiche.
Punkt um 9 Uhr werde ich mit dem Bus von Simon Tours vor dem Hotel abgeholt. Ich bin die Erste.
Der Bus fährt später direkt nach San Pedro de la Laguna. Wenn man den Bus nach Panajachel nimmt muss ich noch ein Boot nehmen. Für mich also praktischer. Anschliessend halten wir noch vor 4 andere Guesthäuser wo Fahrgäste einsteigen. Zum Schluss sind wir 16 Leute. Die Fahrt bringt uns zuerst auf die Hauptstrasse Richtung Solola.
Ein Stunde später wird schon angehalten. Der Driver muss pinkeln......
Die Route führt uns durch Gebirge (auf 2200 Meter Höhe) und Dörfer.
In der Stadt Solela herrscht schon Verkehr.
Dann geht es nach Santa Lucia Utatlan
und San Pablo la Laguna. Von da aus gibt es lauter Kruven.
San Pedro la Laguna erreichen wir um 13 Uhr. Ich will aber gleich weiter nach San Juan la Laguna. Zum Glück komme ich langsam mit meinen Spanisch Brocken vorwärts denn keiner spricht hier Englisch. Ein Tuk Tuk Fahrer erklärt mir da er könne mich nicht ins Zentrum von San Juan fahren. Es ist nicht erlaubt. Die Tuks Tuks von San Juan dürfen auch nicht die Toursiten nach San Pedro fahren.... Ich sage dem Mann ich möchte zum Hotel Uxlabil. Da scheint es auf einmal möglich zu sein. Und so machen wir uns auf dem Weg. Kurz vor San Juan la Laguna hält der Tuk Tuk Fahrer an der Hauptstrasse an. Die Aussicht ist wunderschön.
Da meint er wir wären angekommen. Er zeigt mir eine kleine Tür mit Treppen. Zur Rezeption geht man ungefähr 100 Treppen hinunter. Mit dem Gepäck nicht gerade eine leichte Aufgabe! Zum Glück muss ich die Treppen nicht hoch. Natürlich gibt es eine andere Möglichkeit das Hotel zu erreichen aber der Tuk Tuk Fahrer darf nicht durch die Stadt fahren....
Endlich erreiche ich die Rezeption. Da erwartet mich der Boss. Ich bekomme den Schlüssel zu Zimmer 3B. Es kostet 97 US$ in B&B. Das Zimmer ist klein aber fein.
Das Badezimmer auch OK und sauber.
Den Blick auf den See finde ich spitze.
Ich packe schon einmal meine Sachen aus und kehre anschliessend zur Rezeption zurück. Da möchte ich mich über den Shuttle nach Lanquin erkundigen. Da heisst es man müsse zuerst zurück nach Antigua. Ich weiss aber dass es einen direkten Shuttle von Panajachel gibt. Der Kerl will mir einfach seine Tickets verkaufen. Gefällt mir nicht. Kurz darauf treffe ich ein deutsches Ehepaar dass mir bestätigt dass es direkte Verbindungen von Panajachel nach Lanquin gibt. Ich entscheide mich in der Stadt genauer zu erkundigen. Hier das Hotel vom Ufer aus.
Von da kann man direkt zum Pier laufen. Und da ist auch etwas los!
Fortsetzung folgt
Teil 1226. Feb. 2024
Der Atitlan See ist mit einer Flaeche von 130 KM2 der drittgroesste Suesswassersee in Guatemala. Der See ist 18 Km breit und 10 Km lang. Er liegt auf einer Hoehe von 1562m ueber dem Meeresspiegel. Er wird von 3 Vulkanen umgeben: Atitlan, Toliman und San Pedro.
Am Atitlan See leben 3 Maya Volksgruppen: - die K'iche'e: sie leben in den hoeheren Bergen - die Kaqchickel im Norden und Osten - die Tz'utujil im Sueden.
Die alten Traditionen sind bis heute bewahrt worden und existieren in einem religioesen Synkretismus mit christlichen Ritualen, die in der spanischen Kolonialzeit eingefuehrt wurden. Die Region zaehlt leider auch zu den aermsten im Land. Die Bevoelkerung lebt zum grossten Teil von Ackerbau fuer den Eigenbedarf. Hinzukommen Einnahmen aus dem Tourismus da der Atitlan See der am zweit hauefigsten besuchte Ort in Guatemala ist.
Im Zentrum von San Juan wird viel Handwerkkunst verkauft.
Die Stadt besitzt viel Charme.
Hier eine ruhige Nebengasse.
Da ein Sportplatz.
In der Stadt erfahre ich es waere besser mein Shuttle Ticket direkt in Panajachel zu kaufen. Hatte ich auch vor.
Viele Mayas erkunden die Stadt.
Die Atmosphaere ist einmalig.
Und die Einheimischen sind froehlich und angenehm.
Nach 2 Stunden entscheide ich ins Hotel zurueck zu laufen.
Der See mit seinen Bergen liegt so wunderschoen.
Man kann auch viele Vogelarten hier beobachten.
Den Rest des Nachmittages verbringe ich im Hotelgarten und plaudere mit einigen Gaesten. Ab und zu passieren Boote.
Das Abendessen nehme ich mit einem polnischen Ehepaar ein. Gegen 22 Uhr geht es dann ind die Heia.
Morgen geht es nach Panajachel.
Teil 1329. Feb. 2024
@Sabine: danke dass du noch nachgereist bist! 🙂 In Guatemala habe ich mich nie unsicher gefühlt. Für mich eine echte Empfehlung für Soloreisende. Auf den Acatenango muss ich auf jeden Fall noch hin. 😎
Mittwoch, den 3. Januar 2024
Um 7 Uhr stehe ich auf. Draussen erscheint langsam die Sonne.
Hier die Terrasse vor meinem Zimmer.
Eine halbe Stunde später frühstücke ich. Nichts Besonderes aber ganz OK.
Der Café in Guatemala ist immer so schön stark. Danach laufe ich zum Pier um ein Boot nach Panajachel zu nehmen.
Das Nächste, erfahre ich, verlässt San Juan um 08.50 also in 20 Minuten.
Da ist es auch auf einmal voll.
Die Fahrt kostet 25 Quetzales. Am Atitlan See waschen sich die Mayas und sie machen auch Ihre Wäsche.
40 Minuten später erreiche ich Panajachel.
Gleich nach dem Pier, entdecke ich Xocomil Tours.
Das Office wurde mir von verschiedenen Reisenden empfohlen. Ein netter Herr empfehlt mir nach Lanquin die Busgesellschaft Lanquin Services. Sie fahren die Strecke mit grösseren Busse und das Ticket kostet das Gleiche nämlich 350 Quetzales. Minibusse sind für lange Strecken nicht optimal da kein Platz für die Beine. Ich kaufe mir sofort das Ticket für den 6. Januar. Danach laufe ich ein wenig in der Stadt herum. Man versucht sie ein wenig vor Plastik zu schützen.
In Guatemala wird leider viel Mühl aus dem Autofenster geworfen und man verbrennt meistens den Abfall. Umweltschutz wird hier sehr klein geschrieben..... Die Stadt finde ich nicht so urig wie San Juan.
Die Einheimischen sind aber immer sehr gut gelaunt und freundlich.
Am Ufer vergnügen sich einige Kinder.
Diesen Weihnachtsbaum aus Plastikflaschen sorgt für meine Aufmerksamkeit.
Fortsetzung folgt
Teil 1402. März 2024
Fortsetzung
Im Zentrum herrscht Hochbetrieb.
Ich gönne mir einen Expresso in diesem Kaffee.
Danach nehme ich ein Tuk Tuk bis zur Reserva Natural Atitlan. Das Naturschutzgebiet ist ein Muss für Panajachel Besucher. Eintritt 80 Quetzales. Man findet viele Wanderwege sowie verschiedene Ziplines und Canopy Strecken.
Mich interessiert aber zuerst die Affen-Aussichtsplatform. Sie liegt 20 Minuten vom Eingang. Tatsächlich bekomme ich da Spinnenaffen vor meiner Linse!
Der Spinnenaffe zählt zu den gefährdetsten amerikanischen Primaten. Sein ganzer Körper ist an Baum bewohnende Lebensweise angepasst. Arme und Beine sind auffalend lang und schlank.
Unweit bemerke ich auch einen Nasenbär.
Er ist nach seiner rüsselartig verlängerten Schnauze mit beweglicher Nase bekannt. Er frisst alles was er so findet.
Im Park passiert man auch mehrere Hängebrücken.
Die längste ist warscheinlich die die zum Wasserfall führt.
Die nehme ich natürlich um den besten Winkel zu erwischen.
Die Einheimischen freuen sich immer wenn sie Einem einen Gefallen tun können.
Die Wege sind sehr gut markiert.
Ab und zu erblicke ich wieder einen Spinnenaffe
und einen Nasenbär.
Fortsetzung folgt
Teil 1504. März 2024
Fortsetzung
Danach laufe ich zum Butterfly Geo Dome.
Von Schmetterlinge habe ich praktisch keine Ahnung. Ist auch Wurst. Für die Augen bleibt es ein Geschenk Gottes. Hier ein Dione Iuno.
Da ein Banded Peacock.
Dort der Rusty Typed Page.
Weiter der Monarch Butterfly.
Zum Schluss noch der Pale Owl.
Die Melone scheint besonders zu schmecken.
Langsam wird es auch Zeit für mich den Park zu verlassen. Ich entscheide bis zum Pier zu laufen. Es wird sehr heiss.
Das Hotel La Riviera de Atitlan passt einfach nicht dahin. Das hohe Betongebäude finde ich hässlich.
Mein Magen knurrt auch inzwischen. Ich nehme die Lancha zur Casa del Mundo. www.lacasadelmundo.com
Da hätte ich so gerne übernachtet. War aber leider alles ausgebucht. Hier die Karte vom See.
Das Hotel befindet sich zwischen Santa Cruz und San Marcos. Es besitzt seinen eigenen Pier. Man kann das Hotel tagsüber besuchen. Ein echter Traum!
Nichts für Gehbehinderte denn man muss etliche Treppen hochlaufen. Hier die Restaurantterrasse
mit toller Aussicht.
Einfach spitze!
Fortsetzung folgt
Teil 1606. März 2024
Fortsetzung
Casa del Mundo ist für seine gute Bademöglichkeit sehr bekannt. Die Anlage lädt dazu ein.
Ein kleines Paradis auf Erde.
Ich nehme schon einmal auf der Restaurant Terrasse Platz.
Der Cesar Salat schmeckt ausgezeichnet.
Auf dem See ist immer etwas los. Einmal sind es die Kayaks
und ein anderes Mal eine Lancha mit neuen Gästen.
Der Garten ist eine echte Oase.
Ueberall findet man gemütliche Sessel. Man ist nicht aufeinander.
Es gibt sogar auf Anfrage ein beheiztes Jacuzzi.
Da kann man es echt aushalten!
Ich mache es mir hier gemütlich.
Fortsetzung folgt
Teil 1708. März 2024
Fortsetzung
Ich bade natürlich ein wenig im frischen Wasser. Ich würde auf 20 Grad tippen. Es tut gut. Gegen 15.30 nehme ich wieder eine Lancha zurück nach San Juan.
Auf dem See sieht man ab und zu Fishermen.
In der Stadt San Juan ist wie immer viel los!
Den Einheimischen zuzuschauen macht Spass.
In der Stadt findet man auch Wandmalereien, die von den Xocomeel gemalt wurden und die auf authentische Art und Weise das Leben, die Geschichte und die Bräuche der Bewohner von San Juan la Laguna darstellen.
Mit San Juan la Laguna verbinde ich Kultur, kleine Kunstgalerien, Textilfärbereien, Weberinnen.......usw
Eine tolle Kleinstadt mit einem besonderen Ambiente.
Langsam wird es auch Zeit in die Unterkunft zurück zu kehren. Ich laufe Richtung Ufer hinunter.
10 Minuten später erreiche ich das Hotel Eco Uxlabil. Eine kleine französische Gruppe ist gerade angekommen. Mit ihr werde ich den Abend verbringen.
Teil 1810. März 2024
Donnerstag, den 4. Januar 2024
Um 8 Uhr wird gefrühstückt und gleich danach laufe ich zum Muelle und nehme eine Lancha Richtung San Marcos la Laguna.
Die Stadt ist bekannt für ihre lebendige Wellness-Community. Man kann hier an Workshops und Retreats berühmter Lehrer teilnehmen. Sie bieten die Gelegenheit zur Selbstreflexion und spirituellen Entwiklung. Die Hauptgasse nach dem Pier, oft als Hippie Highway bezeichnet, ist voller farbenfrohen Ladenfronten, einladende Cafés und Kunsthandwerkläden .
Das Ambiente finde ich schon Besonders.
Nach der kleinen Stadttour entscheide ich mich den Cerro Tzankujil Naturpark zu besuchen. Er ist nur 10 Gehmnuten vom Pier entfernt.
Nach dem Eingang, laufe ich den Hügel hinauf Richtung Altar Maya.
Da oben erblickt man einige Altare der Maya.
Der Ausblick ist fantastisch!
Anschliessend geht es wieder nach unten Richtung See.
Die Wege sind gut markiert.
Ich laufe jetzt Richtung "Trampolin".
Es handelt sich um eine 12 Meter hohe Platform von wo man ins Wasser springen kann. Leider ist noch Niemand da. Zu früh!
Der See ist ruhig uns still.
Fortsetzung folgt
Teil 1911. März 2024
@Biggi: Ich denke dass war überall Weihnachtsdeko. Die Einheimischen sind scharf darauf. Ich wäre auch gerne 3 Nächte in der Casa del Mundo geblieben! 🙂
Fortsetzung
Ich suche mir anschliessend ein ruhiges Plätzen um schwimmen zu gehen.
Diese Dame schwimmt jeden morgen 2 Kilometer. Konnte ein wenig mit ihr palabern.
Ganz langsam erscheinen die Touristen. Es wird auch heisser. Das Wasser tut echt gut.
Nach einer Weile laufe ich zurück zum Trampolin. Einige kommen hier um zu meditieren. Why not.
Die Höhe der Platform ist schon gewaltig.
Ich probiere schon gerne Vieles aus aber da habe ich echt keinen Bock darauf! Ein Einheimischer scheint es wagen zu wollen.
Er springt ohne gross zu überlegen. Ist auch besser so.
Er ist stolz es gemeistert zu haben.
Inzwischen ist es 13 Uhr und der Magen knurt. Ich laufe zum Zentrum zurück
und esse ein Gemüsecurry im Restaurant il Giardino. Miam miam.
Das frische Bier löscht den Durst.
Die "ZenAttitude" erwischt sogar die Hunde hier!
Eine Stunde später nehme ich wieder eine Lancha. Es geht jetzt Richtung Santa Cruz la Laguna. Wir passieren zuerst Jaibalito
und halten bei der Casa del Mundo an.
Dann geht es direkt nach Santa Cruz.
Fortsetzung folgt
Teil 2012. März 2024
Fortsetzung
Santa Cruz la Laguna ist ein traditionelles und ruhiges Dorf am Ufer des Lago Atitlan. Es liegt etwa 20 Gehminuten auf dem Berg.
Eine schmale Strasse führt den Hang hoch.
Meine Waden werden da schon nett in Anspruch genommen. 😄
Der Weg führt auf die Plaza, die in fast jeder Hinsicht Herz und Seele des Ortes ist.
Die Aussicht vom Café CECAP ist fantastisch. Da gönne ich mir einen Café.
Im selben Gebäude gibt es auch das CECAP Schulzentrum.
Es wurde 2010 gegründet und es widmet sich der Ausbildung von Menschen aus der Gemeinde Santa Cruz. Es werden verschiedene technische Kurse in den Bereichen Industrie, Gastronomie und Handwerk angeboten. Da unterhalte ich mich ein wenig mit der 30 Jährigen Julia. Sie began 2023 einen Schnitt und Nähkurs. Ihr Traum ist ihr eigenes Bekleidungsunternehmen zu gründen.
Im Gebäude unten entdecke ich auch eine Art Schreinerei.
Später marschiere ich denselben Weg wieder hinunter Richtung Ufer.
Hier das CECAP Café aus einem anderen Winkel.
Gegen 16 Uhr nehme ich wieder eine Lancha nach San Juan. Am Ort ist wie immer etwas los.
Hier meine Unterkunft, das Hotel Uxlabil.
Im Hotel ist die Hölle los. Eine grössere Gruppe von Franzosen ist gerade angekommen. Zum Abendessen muss ich eine ganze Stunde auf meine Spaghettis warten. In der Küche kommen die Burschen nicht mehr nach...... Was soll's, asi es la vida! 😛
Teil 2114. März 2024
Freitag, den 5. Januar 2024
Gleich nach dem Frühstück laufe ich zum Pier. Die Sonne scheint. Die Natur ist ein Geschenk für die Augen.
Am Pier erfahre ich dass es keine Lanchas nach Santiago Atitlan gibt. Ich muss zuerst ein Tuk Tuk nach San Pedro nehmen. In San Pedro gibt es 2 Piers. Es handelt sich um Denjenigen ausserhalb vom Ort. Da dürfen die San Juan Tuk Tuks hinfahren. Ich teile ein Tuk Tuk mit Einheimischen. Kostet 10 Quetzales. Hier der San Pedro Pier wo man die Lanchas nach Santiago nimmt.
Ich nehme schon einmal in der Lancha Platz.
Sie wird schnell voll. Die Fahrt kostet 25 Quetzales. Auf dem See ist es ruhig.
10 Minuten später geht es los.
Ab und zu erblickt man einen Fischer.
25 Minuten später erreichen wir Santiago. Da leben gut 35'000 Menschen. Die Stadt gilt als ein Zentrum für Weberei und Kunstgewerbe.
Erster Stop, die Bank Banrural. Da kann ich die Entry Fees für Tikal kaufen. In Guatemala kann man in jeder Banrural Bank ein Ticket für Tikal erwerben. Habe gestern nämlich festgestellt dass ich zu spät in Tikal ankommen werde und das Office geschlossen sei. Kein Ticket, keinen Eintritt zu meinem Hotel! Wie es so üblich ist in Guatemala, steht man draussen Schlange.
Ein Wächter lässt ab und zu Jemand hinein. Und so habe ich Zeit das Geschehen auf der Strasse zu beobachten.
Nach 30 Minuten bin ich endlich an der Reihe. Die Dame am Schalter hat aber von Tute und Blase keine Ahung und spricht nur Spanisch. Sie ruft den Chef. Zum Glück versteht er mein Brocken-Spanisch und er weiss auch Bescheid. Er tippt auf dem Komputer und dieses Ticket bekomme ich gegen 150 Quetzales ausgehändigt.
Habe die Sunrise Tour ausgelassen. Mehrere Backpackers haben mir davon abgeraten. Zu viele Touristen, Nebel und zum Fotoschiessen einfach ein No Go.
Danach laufe ich zum Markt.
Ein reines Vergnügen!
Und noch keine Touristen!
Fortsetzung folgt
Teil 2217. März 2024
@Gabi: die Annick bleibt die Annick...... 😛
Fortsetzung
Meine Nase mag den Geruch der verschiedenen Gewürze.
Auf einmal erblicke ich die Kirche von Santiago.
Sie wurde im Jahre 1541 gebaut. In der Kirche herrscht schon ein spezielles Ambiente.
Die Tzutuhils Mayas kommen hier um ihre Heiligen zu ehren.
Sie sind alle gekleidet.
Auf dem Platz gibt es ein Hin und Her.
Anschliessend erreiche ich wieder den Markt. Er ist riesig.
Die Leute sind sehr freundlich.
Man findet Allerlei.
Danach schaue ich mir natürlich noch einige Kunsthandwerkgeschäfte an. Wie immmer, sehr bunt.
Dann geht es langsam zum Pier zurück.
Fortsetzung folgt
Teil 2318. März 2024
Fortsetzung
Am Pier finde ich auch gleich eine Lancha nach San Pedro.
Danach nehme ich ein Tuk Tuk in die Innenstadt.
Sie verzeichnet knapp 13'000 Einwohner. Sie ist ein Paradis für Backpackers und Party People. Der untere Teil besteht aus Gassen mit Cafés, Hostels, Bars: das Gringo Viertel.
Von da aus nehme ich wieder eine Lancha nach Casa del Mundo. Für den letzten Tag am Lago Atitlan, gönne ich mir noch ein paar gemütliche Stunden. 30 Minuten später erreiche ich schon das Hotel. Ich laufe die Treppen hoch. Ich bin nicht die Einzige.
Da mein Magen knurt, bestelle ich mir auf der Restaurant Terrasse einen Avocado Salat mit Krevetten. Miam miam.
Anschliessend suche ich mir ein gemütliches Plätzchen aus für Farniente.
Die Anlage finde ich einfach herrlich.
Ich schwimme natürlich eine Runde. Es tut gut. Gegen 16.00 nehme ich eine Lancha zurück nach San Juan.
Sie hält kurz in Tzununa an. Es gibt immer etwas zum Beobachten.
In San Juan ist wie immer etwas los.
Den Einheimischen zuzuschauen bleibt ein echtes Vergnügen.
Im Hotel Uxlabil ist es ruhig. Die Gäste sind anscheinend noch alle auf Tour.
Ich profitiere um meine Rechnung zu begleichen und mich zu vergewissern dass morgen früh die Lancha mich um 6 Uhr am Hotel Pier abholt. Den Bus von Panajachel nach Lanquin darf ich ja nicht verpassen!
Der Abend vergeht sehr gemütlich. Ich packe noch meinen Koffer und um 22 Uhr geht es in die Heiea.
Teil 2420. März 2024
Samstag, den 6. Januar 2024
Um 05.15 wird aufgestanden. Eine halbe Stunde später bin ich schon samt Gepäck vor der Rezeption. Der Wächter ruft das Boot noch einmal an um sich zu vergewissern dass es mich nicht vergisst. Punkt um 6 Uhr kommt es am Hotelpier an. Der Wächter hilft mir mit dem Gepäck. Das Boot ist voller Einheimischen die zur Arbeit gehen. Es hält unterwegs dreimal an. Die Sonne geht langsam auf.
Um 06.45 erreichen wir Panajachel Pier. Von da aus sind es noch 10 Gehminuten mit dem Gepäck bis zur Shell Station. Zum Glück kann ich den Koffer rollen. Da wird mich der Bus nach Lanquin abholen.
2 Gringos warten schon auf den Bus. Dieser erscheint um 07.15.
Er ist gross und bequem. Wir sind 10 Touristen. Davon zwei Deutsche die in derselben Unterkunft wie ich gebucht haben. Der Bus fährt pünktlich um 07.30 ab. Wir werden Chichicatengo, San Christobal und Coban passieren. Unterwegs machen wir 2 Pausen von jedesmal 25 Minuten. Hier die erste in einem gottverlassenen Dorf.
Da hat man Zeit sich die Beine zu vertreten.
Die Landschaft wird später grandios.
Die Fahrt ist auch sehr angenehm. Man kommt mit den anderen Insassen ins Gespräch.
Der zweite Stop findet in einer kleinen Ortschaft
bei einer grossen Tankstelle statt.
Da kaufen wir uns etwas zu Essen. Dann geht es wieder weiter. Die Natur finde ich einmalig.
Schade dass in Guatemala Brandrodungen gross geschrieben werden.
Gegen 16.10 erreichen wir endlich den Ort Lanquin.
10 Minuten später kommt auch schon der LKW von der Utopia Eco Lodge um uns abzuholen. Wir fahren durch die Pampa
und halten auf einmal vor einer grossen Baustelle an.
Eine Teerstrasse wird gerade gebaut. Sie ist leider noch nicht in Betrieb.
Wir müssen 1 1/2 Kilometer zu Fuss weiter. Zum Glück hilft mir ein Bursche mit dem Gepäck.
Wir marschieren den Cahabon Fluss entlang.
Die Temperatur ist angenehm.
Fortsetzung folgt
Teil 2521. März 2024
Fortsetzung
Endlich erreichen wir Utopia Eco Hotel. www.utopia-eco-hotel.myshopify.com
Das Ambiente bei der Rezeption gefällt mir auf Anhieb.
Ich bekomme ein kleines Briefing und werde anschliessend zu meinem Bungalow gebracht. Langsam wird es auch dunkel. Im Zimmer gibt es 2 Betten,
genügend Platz um seinen Koffer auszupacken.
Hier der Waschbecken,
da das Klo.
Die Dusche befindet sich draussen auf der Terrasse.
Da findet man auch eine Hängematte um die Seele bäumeln zu lassen.
Nach dem Auspacken eile ich zum Abendessen. Alle Gäste essen zusammen an einem grossen Tisch. Hier im Hotel gibt es nur vegetarische Gerichte. Die Kürbissuppe, das Gemüse, der Reis und die Quinoa Pfannkuchen schmecken himmlisch. Ich hätte nie gedacht dass vegetarisch so vielseitig sein könnte! Das Essen kostet 75 Quetzales. Für das Riverside Bungalow bezahle ich 50 USD pro Nacht ohne Verpflegung.
Nach dem Essen kommt ein Angestellter vorbei und fragt was wir am nächsten Tag unternehmen wollen. Das Hotel bietet verschiedene Aktivitäten an. Die Gäste sind im Durschnitt 30 Jahre alt. Die 2 Deutschen sowie die 3 Holländerinen entscheiden sich für die ganztägige Semuc Champey Tour inklusiv K'anba Caves und Tubing. Kostet insgesamt 30 USD. Ich entscheide ohne zu zögern mich da anzuschliessen. Der Angestellte wundert sich. Später werde ich schon verstehen warum! 😄
Gegen 21 Uhr schliesst die Bude. Alle ins Bett!
Sonntag, den 7. Januar 2024
Um 7 Uhr wache ich auf. Mensch habe ich gut geschlafen. Um 8 Uhr gehe ich fruehstuecken. Der Garten sieht fantastisch aus.
Einige Touristen sind im Yoga Kurs. Bei der Rezeption bestelle ich Omelette, Beans, Toast, frische Fruechte und Cafe.
Punkt um 9 Uhr laufen wir den Fluss entlang.
Nach 1 1/2 Kilometer erreichen wir die gestrige Baustelle.
Ein Pick Up wartet auf uns. Wir nehmen hinten Platz.
Das Abenteuer kann losgehen.
Fortsetzung folgt
Teil 2624. März 2024
Fortsetzung
Der Pick up fährt kurz den Fluss entlang
und lässt uns am Parkplatz von Semuc Champey heraus.
Wir laufen bis zum Eingang.
Wir sind nicht die Einzigen!
Die natürlichen Pools erstrecken sich über ca 300 Meter und sind eine natürlich entstandene Kalkstein Brücke über einem unterirdisch verlaufenden, reissenden Fluss. Wir folgen im Park unserem Guide Julio. Er bringt uns zuerst zum Semuc Champey Mirador. Es geht 20 Minuten steil bergauf.
Der Ausblick von da oben lohnt sich echt.
Ein Geschenk für die Augen.
Das obligatorische Foto wird auch geschossen.
Dann geht es wieder steil die Treppen hinunter.
Der nächste Stop führt uns zum Rio Cahabon. Unten rauscht der Fluss und oben kann man im kritallklaren, türkis-blauen Wasser baden.
Bei den Pools gibt es auch Schliessfächer und Toiletten. Man kann sich auch umziehen. Das Wasser ist ein echter Genuss.
Fortsetzung folgt
Teil 2726. März 2024
Fortsetzung
Hier zur Orientierung noch eine Karte von Semuc Champey.
Am Flussufer sieht man viele Dione Iuno Schmetterlinge.
Im Fluss findet man auch kleine Fische.
Das Ambiente um die Pools ist "bon enfant".
Langsam wird es auch Zeit die Pools zu verlassen.
Wir holen unsere Sachen in den Schliessfächern und merken dass unsere Magen knurren. Julio bringt uns zu einem kleinen Restaurant, Buffet Style, wo man sich für 60 Quetzales bis zum satt werden bedienen kann.
Es gibt Pasta, Reis, Chicken in einer Art Curry Sauce, frische Tortillas, Salat.....usw Es schmeckt sogar sehr gut! Danach laufen wir zum Wasserfall wo einige schwimmen gehen.
Dann geht es zu den Grutas las Marias.
Es handelt sich um eine grössere Höhle. Ein Bach fliesst dadurch. Wir folgen Julio. Er gibt uns eine kerze zur Orientierung. Zum Glück haben die Deutschen eine Unterwasserkamera dabei. Sie fotografieren das Erlebnis. 😄 Es ist schon faszinierend ins Innere vorzudringen. Manchmal muss man klettern, dann wieder schimmen.
Die Kerzen kannst du im Wasser vergessen. Später müssen wir in uns durch Felsen schleichen und wir landen 2 Meter tiefer im Wasser und sehen absolut nicht wo wir sind. 🤩
Da wird einem schon mulmig. Man darf auch nicht hier klaustrophobisch sein...........mamamia....
Nach einer guten Stunde sehen wir endlich wieder richtiges Tageslicht. Was für ein Abenteuer! Die Tour ist aber noch nicht zu Ende. Wir laufen zur Tubing Station und jeder bekommt seinen Ring. Die Fahrt wird anstrengend. Man muss die Augen schön aufsperren um nicht auf die Felsen zu landen.
Es macht aber Spass! Was die Sicherheit anbelangt schätze ich comme ci comme ça..... 😗
Gegen 17 Uhr erreichen wir wieder Utopia Hotel. Es wird auf einmal kalt. Wir zitterrn alle. Die heisse Dusche danach tut echt gut. Um 19 Uhr nehmen wir alle zusammen das Abendessen. Es gibt eine frische Erbsensuppe, Spaguettis mit Tomatensauce, Salat, Tortillas. Später spielen Einheimische Musik für uns.
Gegen 21.30 gehen wir alle schlafen. Wir sind kaputt! 😄
Teil 2828. März 2024
Montag, den 8. Januar 2024
Bis um 06.30 habe ich durchgeschlafen. Da höre ich ein Hin und Her im Bungalow der Deutschen. Um 07.30 begebe ich mich zur Yoga Session. Es tut gut sich auf etwas zu konzentrieren und sein Gehirn zu leeren. Um 9 Uhr finde ich die ganze Klicke am Frühstückstisch. Die Hälfte hat die Turista und eine fürchterliche Nacht hinter sich. Schuld daran warscheinlich das Mittagessen in Semuc Champey..... 😗
Um 10.30 beginnt unsere Chocolate Tour.Wir folgen Nancy. Sie leitet die Tour und erklärt uns das Wichtigste.
Die Utopia Hotelanlage ist ein Geschenk für die Augen.
Der Kakaobaum ist eine anspruchsvolle Pflanze, die nur im Schatten von Affenbrotbäumen, Bananenstauden oder Kokospalmen wächst.
Es ist ein gleichmässig warmes und feuchtes tropisches Klima notwendig. Erst nach 4 bis 6 Jahren tragen Kakaobäume Früchte, dafür tun sie das dann bis zu 40 Jahre lang!
Die Früchte die bis zu 25cm lang werden, können bis zu viermal im Jahr geerntet werden.
Von Hand werden die Früchte vom Stamm geschnitten, geteilt und zum Trocknen in die Sonne gelegt.
Hier die Kakaofrucht.
Wir bekommen danach trockene Bohnen und rösten sie.
Dann entfernen wir die Haut von den Bohnen.
Die Bohnen kommen anschliessend in den Küchenmixer.
In den Mixer addiert man Zucker. Hier das Ergebnis.
Nach einer halben Stunde wird der Inhalt etwas cremig.
Nach einer guten Stunde
verteilt man dann die Crème auf einer Form.
Dazu kann man Salz, Haselnüsse, Tamarind....usw addieren. Die Form geht anschliessend für eine halbe Stunde in die Gefriertruhe.
Inzwischen ist es auch schon 13 Uhr, Zeit zum Mittagessen. Es besteht aus Reis, frischem Gemüse und Salat. Ja hier lebt man gesund!
Es schmeckt sogar! Den Café geniesse ich in der Lounge.
Fortsetzung folgt
Teil 2930. März 2024
Fortsetzung
Eine Stunde später ziehe ich mich um
und es geht Richtung Fluss.
Es ist sehr heiss und der Fluss eignet sich als Schwimmbad!
Ich bin nicht allein.
Anschliessend wird auf der Terrasse gefaulenzt.
Gegen 16 Uhr vertrete ich mir die Beine in der Umgebung. Die Teerstrasse zum Hotel wird bald fertig sein.
Die Landschaft rundherum finde ich wunderschön.
Ab und zu sieht man Häuser.
Die Wege sind gut markiert.
Um 18 Uhr bin ich im Hotel zurück. Diese Aussicht wird mir schon fehlen!
Zeit zum Duschen und dann gleich zum Abendessen. Es gibt eine frische Blumenkohlsuppe, Salat, Käsegnocchi und Rüblikuchen. Miam miam aber Fleisch fehlt mir schon...... 😄 Anschliessend begleiche ich meine Rechnung. Da bekomme ich auch meine Schokolade die ich am morgen zubereitet habe.
Ich teile sie mit der Klicke. Um 21.30 geht es dann ins Bett. Morgen wird sehr früh aufgestanden. Ein langer Tag steht auf dem Programm. Es geht nämlich nach Tikal.
Teil 3001. Apr. 2024
Dienstag, den 9. Januar 2024
Um 05.30 wird aufgestanden. Punkt um 06.15 verlasse ich Utopia Hotel mit 6 andere Touristen. Wir laufen wieder die 1,5 kms bis zum Parkplatz. Da wartet unser Pick-up der uns in die Stadt Lanquin fährt. 25 Minuten später erreichen wir sie.
Da ist Markttag
und etwas los.
Ich beobachte ein wenig die Leute.
Dieses kleine Mädchen sorgt einen Augenblick für meine Aufmerksamkeit.
Es ist so süss.
Der Pick-up bringt uns zum Stadteingang wo die Busse ankommen.
Hier unser Minibus der uns nach Flores fährt.
Punkt um 8 Uhr verlassen wir Lanquin. Wir sind 13 Insassen. Da ich in Flores gleich weiter nach Tikal fahren möchte, erkundige ich mich im Bus ob Andere auch dasselbe vorhaben. Super, eine Brasilianerin möchte auch gleich weiter nach Tikal. Die Landschaft unterwegs finde ich wunderschön.
Manchmal müssen wir uns hinter einem Bus oder Viehtransport gedulden.
Unser Minibus hält während der Reise dreimal bei einer Tankstelle an. Da können wir uns etwas zum Essen kaufen.
In Sayaxché müssen wir eine Fähre nehmen.
Da ist hochbetrieb.
Nach einer halben Stunde sind wir endlich an der Reihe.
Ein Hin und Her aber alles läuft wie am Schnürchen.
Kurz vor Flores wird getankt und das Auto gewaschen.
Die Stadt erreichen wir um 16.30
Teil 3102. Apr. 2024
@Kirsten: die Transfers habe ich alle an Ort und Stelle gebucht. Manchmal mit dem Guesthouse, manchmal selber. 🙂
Fortsetzung
Flores ist mit 20'000 Einwohnern die Hauptstadt des Bezirks El Peten. Dieser Bezirk ist der nördlichste und dschungelreichste des Landes. Flores liegt auf der Insel San Andres im Peten-Itsa See. Diese ist mit dem Festland durch einen kleinen künstlich angelegten Damm verbunden.
Erster Stop: der Chicken Bus Terminal nach El Remate. Da steigt auch ein Kerl ein. Er ist der Eigentümer von Maya Princess Tour. Er informiert uns zuerst wo wir Geld abheben können. Einige sind daran interessiert. Der Minibus hält gerade davor. Dann erzählt er uns wir können sämtliche Touren und Shuttles bei ihm buchen.
Endstation: natütlich das Maya Princess Office. Es befindet sich gerade neben dem Hostal Los Amigos wo viele Backpackers absteigen. Der Kerl weiss wie man gute Geschäfte machen kann! 😄
Natürlich habe ich mich im voraus über die verschiedene Tourpreisen und shuttles informiert. Seine Preise sind sogar etwas billiger. Die Brasilianerin hat auch dasselbe getan und ist mit mir einverstanden. Und so kaufe ich im Office ein Ticket nach San Ignacio (Belize) von El Remate aus (150 Quetzales) und eine Tagestour ab El Remate nach Yaxha (200 Quetzales). Der Eigentümer findet sogar einen Kumpel der uns gleich nach Tikal fahren wird zu 55 USD.
Der Driver ist auch englisch sprechend und sehr informativ. Jeannette (die Brasilianerin) wusste nicht dass man das Ticket für Tikal im voraus kaufen muss. Und so fährt Manuel, der Driver, so schnell er kann um vor 18 Uhr am Parkgate zu sein. Da gibt es nämlich eine Ban Rural Bank wo man sich die Tickets besorgen kann. Punkt um 17.55 hält Manuel vor der Bank an. Jeannette steigt aus und rennt zur Bank. 10 Minuten später kommt sie mit einem Lächeln zurück. Alles OK. Am Gate werden unsere Tickets verlangt. Unsere Namen werden auch auf den Hotellisten überprüft. Keine Hotelreservierung, no Entry! 😈 Unsere Namen werden gefunden. 🙂
Tikal liegt 17 Kilometer weiter. Wir erreichen es um 18.30. Es ist jetzt dunkel. Jeannette steigt beim Jaguar Inn aus und ich im Tikal Inn. Die Dame an der Rezeption gibt mir gleich den Schlüssel zum Bungalow B11, Es besteht aus 2 Grand-Lits
Ventilator und Elektrizität.
Hier das Badezimmer.
Ich packe schnell meine Sachen aus und gehe anschliessend ins Restaurant.
Da bestelle ich Chicken Curry. Das Essen ist sehr fade und ohne Gewürze. Igitigit.... 😣 Eine Stunde später wird das Restaurant voll. Die Gäste die auf der Night Tour im Park waren sind zurückgekommen. Um 21 Uhr geht es ins Bett.
Mittwoch, den 10. Januar 2024
Um 05.30 wird aufgestanden. Ich packe Wasser und Kekse in meinen Rucksack. Um 05.55 stehe ich vor dem Parkeingang. Es ist noch stockdunkel. Habe zum Glück eine Stirnlampe dabei. Mit einem normalen Eintrittsticket kann ich ab 6 Uhr in den Park Hinein. Habe alles im voraus studiert. Ich habe eine halbe Stunde bis zum Tempel IV von wo man den Sonnenaufgang beobachten kann. Da ich noch sehr schnell laufen kann, schaffe ich es sogar in 20 Minuten. Mensch so viele Leute da oben! Wie schon geahnt, werde ich keinen Sonnenaufgang erleben. Es ist nebelig!
Und so viele Leute haben ein Zusatzticket für den Sonnenaufgang bezahlt und sind noch viel früher aufgestanden....Welch eine Enttäuschung.
Ich beobachte die Natur und entdecke auf einmal grüne Papageien.
Das Licht ist leider nicht optimal.
Es gibt auch andere Vogelarten. Kenne mich aber da nicht sehr gut aus....
Nach einer halben Stunde laufe ich die treppen wieder hinunter und erblicke unweit ein paar Pfauentruthühner.
Auf einmal höre ich ein fürchterliches Geschrei. Klingt wie in einem Hitchkok Film! 🤩 Es kommt von einem Baum. Es sind Brüllaffen!
Fortsetzung folgt
Teil 3204. Apr. 2024
Fortsetzung
Der Temple IV ist übrigens der grösste und war über 60 Metern zu seiner Zeit das höchste menschengemachte Gebäude.
Tikal ist die grösste antike Maya Stätte in Guatemala und ist seit 1979 ein Unesco Weltkulturerbe und gleichzeitig ein Weltnaturerbe. Die ersten Siedlungen stammen aus dem frühen 1. Jahrhundert vor Christus. Das gesamte Gebiet hat 575 Quadratkilometer, der zentrale Bereich 16 Quadratkilometer und umfasst ca 3000 Bauten.
Ab und zu erblicke ich einen Nasenbär.
Ich entscheide mich anschliessend Richtung Gran Plaza zu laufen. Hier eine kleine Karte von den meistbesuchten Gebäude.
Auf Gran Plaza
fanden Götterzeremonien zwischen den folgenden 2 riesigen Tempeln statt:
Tempel I auch Grande Jaguar genannt. Er gilt als das Wahrzeichen der gesamten Maya-Kultur. Er ist 47 Meter hoch, darf allerdings nicht bestiegen werden.
Tempel II auch Tempel der Masken genannt.
Diese Pyramide darf man hochklettern. Von da oben hat man eine fantastische Aussicht über Gran Plaza und den Grande Jaguar.
Es wird vermutet dass der damalige König diesen Tempel als Grabmal für seine verstorbene Frau errichtet hat lassen.
Auf dem Tikal Gelände lassen sich Spuren der ersten Besiedlung bis 1000 vor Christus zurückverfolgen. Erst 500 Jahre später wurden die grösseren Gebäude erbaut (Temple IV zum Beispiel). Im 8. Jahrhundert nach Christus hat die Tikalstadt seinen Höhepunkt erreicht in Bezug auf Wohlstand, Bautätigkeit und Wachstum, mit einer Einwohnerzahl von 50'000 bis 100'000 Menschen. Anfang des 9. Jahrhundert nach Christus begann jedoch der plötzliche Untergang der Stadt.
Auf einmal werde ich wieder auf einen Nasenbär aufmerksam. Irgendwo hat er einen vollen Mühlsack gefunden.
Es gelinkt ihm den Sack zu öffnen.
Es scheint zu schmecken!
Das Ambiente hier ist unbeschreiblich. Wenn man bedenkt dass die Mayas hier da früher das Ritual des Menschenopfers praktizierten. Für den geopferten war es sogar eine Ehre. Heutzutage kaum vorstellbar.
Die Tikal Stadt hat sich immer weiter entwickelt, neue Bewohner sind dazugekommen, Kriege wurden ausgefochten bis sie Letztendes verlassen wurde. Warum die verschiedenen Mayareiche zusammengefallen sind, weiss man nicht. Vermutet wird, dass es mit Krieg, Dürreperioden, Hungersnoten, Ueberbevölkerung und Ressourcenknappheit zusammenhängt. So versank die Dschungelstadt immer mehr im guatemaltekischen Regenwald bis Forscher sie 1848 wiederentdeckten. Nach und nach haben in Folge dessen die Ausgrabungen begonnen und von 1979 bis heute forschen guatemaltekische Institutionen in diesem Gebiet.
Fortsetzung folgt
Teil 3305. Apr. 2024
Fortsetzung
Die Natur hier ist echt grandios! Man muss sich die Zeit nehmen und um sich schauen. Der Dschungel lebt. Meine Augen entdecken auf einmal einen Rabengeier.
Ich gucke ihm eine Weile zu.
Er hat sehr breite, verhältnismässige kurze Flügel und einen kurzen Schwanz.
Die Beine und der Schnabel sind grau.
Die Flügelspannweite kann bis 160cm erreichen.
Langsam wird es Zeit den Tempel II herunter zu laufen.
Es geht jetzt zum Mundo Perdido Tempel.
Den kann man auch besteigen.
Die Aussicht von da oben kann sich auch sehen lassen.
Anschliessend marschiere ich eine Weile durch den Park. Es gibt so viel zu sehen!
Die Sonne kommt auch endlich heraus.
Immer mehr Touristen erscheinen.
Und so sieht es um 11 Uhr vor dem Temple II aus!
Es wird Zeit für mich ins Hotel zurück zu kehren.
Fortsetzung folgt
Teil 3409. Apr. 2024
Fortsetzung
Das Hotel ist praktisch leer. Die meisten Gäste sind abgereist oder im Park.
Ich bestelle einen Avocadosalat und mache es mir dann am Pool gemütlich.
Um 14.45 laufe ich zurück in den Park. Da ich schon ein Tagesticket habe, brauche ich nicht Schlange stehen.
100 Meter nach dem Parktor, sehe ich diesen LKW.
Es steigen Leute aus und ein. Die Einheimischen erklären mir es wäre ein kostenloser Shuttle nach Gran Plaza. Man braucht also nicht hinauf zu laufen. Welch eine gute Nachricht. Meine Knie spüren die Treppen die ich am Morgen hinauf und hinunter gelaufen bin. 10 Minuten später erreichen wir Gran Plaza. Da marschiert schon wieder ein Nasenbär.
Inzwischen ist es auch sehr heiss, um die 32 Grad. Gran Plaza ist fast leer
und der Jaguar Temple gehört mir allein!
Danach steige ich wieder auf den Tempel IV. Die Aussicht ist jetzt besser.
Die Ruhe geniesse ich in vollen Zügen.
El Mundo Perdido schaue ich mir auch noch einmal an.
In den Baümen kracht es auf einmal. Da entdecke ich Klammeraffen.
Mit ihren langen Gliedmassen sind sie perfekt an die hangelnde Lebensweise angepasst. Die Hände sind hackenförmig, die Daumen zurückgebildet.
Ich entscheide auch noch den Tempel V zu besuchen.
und laufe dann wieder langsam Richtung Gran Plaza.
Fortsetzung folgt
Teil 3510. Apr. 2024
Fortsetzung
Gran Plaza ist jetzt praktisch leer und so still. Jetzt habe ich endlich die Möglichkeit mich vor dem Grande Jaguar ohne Touristen fotografieren zu lassen.
Danach klettere ich noch einmal auf den Maskentempel (Tempel 2)
Er lässt sich über eine Holztreppe an seiner Rückseite besteigen. Das Licht und Ambiente sind fantastisch!
Dann geht es wieder hinunter. Da läuft mir ein Nasenbär über den Weg.
Langsam geht es Richtung Parkausgang. Unterwegs begegne ich noch drei Pfauentruhane.
Gegen 16.45 erreiche ich den Ausgang. Ab 17 Uhr beginnt die Sunset Tour, da muss man ein zusätzliches Ticket haben um im Park bleiben zu dürfen. Alles wird ordentlich kontrolliert. Vor dem Tikal Hotel entdecke ich ganz zufällig auf einem Baum diese 2 mir unbekannte Vögel.
Ich schaue ihnen eine Weile zu.
Im Hotelgarten sichte ich auch einen Aguti.
Er verzehrt gerade eine Nuss.
Anschliessend mache ich es mir auf meiner Terrasse beim Lesen gemütlich.
Um 19 Uhr wird Abend gegessen. Der Fisch schmeckt comme ci comme ça.... Danach treffe ich noch die Brasilianerin im Jaguar Inn. Sie nimmt morgen sehr früh den Shuttle nach Antigua. Eine lange Reise...... Für mich geht es morgen nach El Remate.
Teil 3611. Apr. 2024
Donnerstag, den 11. Januar 2024
Nach dem mittelmässigen Frühstück, packe ich meinen Koffer. Der nächste Minibus nach Florès fährt um 10.15. Er hält in El Remate an.
Nach dem Check-out rolle ich meinen Koffer 400 Meter bis zur Minibushaltestelle. Da steht er schon der Minibus!
Den Koffer darf ich sogar nach Innen nehmen. Um diese Zeit gibt es nicht viele Gäste. Ich muss mich noch 15 Minuten gedulden. Auf einmal traue ich meinen Augen nicht. Es ist aber die Realität. Auf dem Parkplatz gibt es Kino.
Die Nasenbären suchen wo sie nur können nach Futter.
Ich gucke ihnen eine Weile zu.
Sie lassen sich absolut nicht stören.
Unweit steht auch das Haus wo die Guides auf ihre Kunden warten.
Leider muss ich mich von den Nasenbären verabschieden denn der Minibus ist startbereit. Unterwegs hält er ab und zu an und lässt Leute aus und einsteigen. Eine halbe Stunde später bin ich schon in El Remate. Der Fahrer lässt mich beim Hotel Las Gardenias heraus, die Abzweigung wo ich eine Chance habe ein Tuk Tuk zum El Gringo Perdido Hotel zu finden. So viele Tuk Tuks gibt es aber nicht..... 😗 Nach 20 Minuten finde ich endlich Eins. Für 30 Quetzales bringt mich der Kerl zur Unterkunft. Sie liegt am Peten Itza See, 3 Kilometer vom Zentrum entfernt. www.hotelgringoperdido.com
Da werde ich auch sehr freundlich mit einem Drink empfangen.
Hier das Restaurant.
Ich bekomme gleich den Schlüssel zum Zimmer 102 im Erdgeschoss. Um da zu gelangen, passiere ich zuerst die Standard Zimmer mit Hängematten.
Mein Zimmer ist sehr geräumig.
Es besitzt eine grosse Terrasse
mit Jacuzzi.
Hier das Badezimmer
und Klo.
Fortsetzung folgt
Teil 3713. Apr. 2024
Fortsetzung
Nach dem Auspacken, laufe ich sofort zum Ufer.
Mehrere Pontons ermöglichen ins Wasser zu springen.
Man kann sich auch kostenlos einen Kayak oder ein Paddle ausleihen.
Hier das Gebäude wo sich mein Zimmer befindet.
Den Nachmittag verbringe ich im Wasser und auf einem Paddle. Die Natur finde ich einfach wunderschön.
Hier lässt es sich "ZEN" leben.
Ab und zu erblicke ich in der Ferne ein Fischerboot.
Der Sonnenuntergang wird grandios.
Ich geniesse ihn mit einem Mojito! Für solche tolle Momente, bin ich dem Leben sehr dankbar.
Am liebsten würde ich jetzt die Zeit anhalten.
Das Hotel ist zu 50% belegt schätze ich. Zum Abendessen gibt es eine frische Tomatensuppe, Fisch mit Gemüse und Salat und einen Mangosorbet. Schmeckt sehr gut. Den Abend verbringe ich mit 2 Mädels aus Holland. Sie reisen leider morgen früh schon ab.
Teil 3816. Apr. 2024
Freitag, den 12. Januar 2024
Der erste Blick nach dem Aufstehen ist ein Geschenk für die Augen.
Um 9 Uhr, nach dem Frühstück, laufe ich zum Biotop Cerro Cahui. Es handelt sich um eine subtropische Waldreserve von 650 Hektar. Zum Eintritt sind es knapp 1,2 Kms zu Fuss. Unter der prallenden Sonne wird es schnell sehr heiss! Am Eingang bezahle ich 40 Quetzales. Der Wächter erklärt mir schnell die 2 verschiedene Wanderwege. Ich entscheide mich für den Längeren.
Der Weg ist gut markiert.
Ab und zu erblicke ich einen Rabengeier.
Es ist schon ein kommisches Gefühl allein hier im Wald herum zu laufen. Kein Mensch!
Auf einmal wird man mit einer tollen Aussicht auf dem See belohnt.
Es wird jetzt sehr heiss und feucht. Nach 3 Stunden verlasse ich die Reserve ein wenig enttäuscht. Ich erwartete mir viel mehr Tiere zu sichten. Am See ist es sehr ruhig.
Gegen 12 Uhr bin ich in der Lodge zurück und mache mit einem französischem Ehepaar Bekannschaft. Wir nehmen das Mittagessen zusammen. Die Tea und Coffee Station finde ich schon originel.
Den Nachmittag verbringe ich beim Schwimmen, Lesen
und Paddeln.
Der Sonnenuntergang wird wieder zu einem Highlight.
Den Abend verbringe ich mit den Franzosen.
Teil 3918. Apr. 2024
Samstag, den 13. Januar 2024
Nach dem Frühstück geht es gleich mit den Franzosen Richtung See um zu schwimmen.
Am Ufer sieht man ab und zu einen Kingfischer.
Für die Kleinen gibt es auch einen Becken zum Abkühlen.
Die Zeit vergeht im Nu.
Um 12 Uhr nehme ich ein Tuk Tuk zur Las Gardenias Bushaltestelle.
Guatemala gehört leider zu den ärmsten Länder des amerikanischen Kontinents. Die Armutsquote liegt bei circa 60 Prozent. Das kann man hier auch wieder feststellen.
Punkt um 12.30 erscheint der Shuttle von Florès der mich nach Yaxha bringen wird. Er ist mit 30 Passagiere bis zum letzten Sitz ausverkauft. Die Fahrt dauert 1 Stunde.
Kurz vor den Ruinen wird noch angehalten um etwas Essbares oder Trinkbares zu kaufen.
Ich profitiere um mir das Kaff näher anzusehen. Die Kinder bleiben immer ein nettes Fotomotiv.
Die Tiere hier haben es nicht immer sehr leicht.
10 Minuten später fährt der Shuttle weiter und hält am Yaxha Parkplatz an. Da wird auch das obligatorische Foto geschossen.
Am Eingang muss man Schlange stehen. Geht aber zügig.
Eintritt kostet 80 Quetzales. Unser Guide Pedro erklärt uns das Nötigste über Yaxha.
Es handelt sich um eine klassische Maya Stätte, die sich zwischen den beiden Seen Sacnab und Yaxha befindet. Sie war während 16 Jahrhunderten (600 v. Chr - 900 n. Chr) bevölkert. Yaxha ist momentan auch mit 300 Arbeitern und 12 Wissenschaftler das grösste Forschungsprojekt der Mayawelt. Hier wird ein Bereich von 1200 Km2 untersucht und dokumentiert.
Wir folgen unserem Guide Pedro. Unterwegs sichten wir einige Klammeraffen.
Viele Ruinen müssen noch restauriert werden.
Wir laufen Richtung Yaxha Muelle. Da müssen wir die Treppen hinunter.
Das Ufer ist echt besonders und das Ambiente eigenartig.
Ab und zu bekommen wir einen Silberreiher vor die Linse.
Anschliessend geht es die Treppen wieder hoch und wir erreichen den Complejo Astronomico Mayor.
Von da oben hat man einen super Blick auf den Dschungel.
Danach bewundern wir die Ruinen von Acropole Nord.
Von da oben hat man einen Ueberblick auf die anderen Tempeln.
Ab und zu schreien auch Brüllaffen.
Fortsetzung folgt
Teil 4122. Apr. 2024
Fortsetzung
Diese Ruinen sind einmalig. Und kein Massentourismus!
Zum Schluss laufen wir zum Tempel der roten Hände, der höchste hier im Park. Der Name rührt von Malereien her die man bei der Restaurierung fand.
Von der Platform aus, wollen wir auf den Sonnenuntergang warten.
Eine Holztreppe führt uns nach oben.
Ein tolles Gefühl.
Von hier hat man einen Blick auf die zwei Seen. Leider ziehen dunkle Wolken über den Himmel.
Den romantischen Sonnenuntergang können wir leider vergessen. 😣
Gegen 18.10 heisst es zurück zum Bus. Um 19.20 lässt mich der Shuttle in Las Gardenias wieder heraus. Ich suche vergebens nach einem Tuk Tuk. Da heisst es, es gäbe Keins um diese Uhrzeit.....Ich weiss dass ich die 2 Kilometer nicht zu Fuss laufen soll, zu gefährlich. Ich begebe mich zum Casa Don David Guesthouse. Da bestellt mir die Dame an der Rezeption ein Tuk Tuk. Es kommt 5 Minuten später an. 10 Minuten danach bin ich schon im Hotel El Gringo Perdido. Das Abendessen wird gerade serviert. Keine Zeit zum Duschen. Die Franzosen rufen ich soll mit ihnen essen. Der Abend verläuft ganz lustig. Später begleiche ich noch meine Rechnung und bestelle für morgen früh ein Tuk Tuk um 6.15. Es geht morgen nach Belize.
Sonntag, den 14. Januar 2024
Punkt um 06.15 steht das Tuk Tuk vor dem Hotel. Es fährt mich zur Las Gardenias Bushaltestelle. Um 07.00 erscheint endlich der Bus von Belize2Go. Zwei Engländer die in der Casa Don David übernachtet haben steigen auch ein. Der Bus ist praktisch bis zum letzten Sitz belegt. Es kann losgehen.
Punkt um 08.10 erreichen wir die Brücke vom Border Post Melchor De Mencos.
Da müssen wir alle aussteigen und unser Gepäck nehmen.
Und so laufen wir zur Immigration.
Die Formalitäten gehen zügig.
Dann geht es weiter zur Belize Immigration.
Da dauert es ein wenig länger.
Nach der Immigration warten verschiedene Minibusse auf Ihre Passagiere. Mein Bus fährt weiter nach belize City. Nach San Ignacio geht es mit diesem Minibus weiter.
Alles sehr gut organisiert. Unsere Namen werden mit einer Liste vergliechen.
Fortsetzung folgt
Teil 4224. Apr. 2024
Fortsetzung
40 Minuten später erreichen wir San Ignacio. Der Minibus bringt mich sogar bis vor meiner Unterkunft: Arnold's Guesthouse. Mein Zimmer ist leider noch nicht verfügbar. Kein Wunder es ist 10 Uhr. Ich lasse mein Gepäck im Guesthouse und beschliesse das Iguana Sanctuary im San Ignacio Hotel zu besuchen. Es befindet sich 20 Minuten zu Fuss entfernt. Das Hotel ist wunderschön gelegen aber nicht gerade geschenkt. Ist aber bis zum letzten Bett ausgebucht. www.sanignaciobelize.com
Bei der Rezeption bezahle ich 23 USD für die Iguana Tour. In Belize wird die Bezahlung in USD bevorzugt. Die Tour startet um 11 Uhr also in 10 Minuten. Ich schaue mich ein wenig um. Das Schwimmbad sieht sehr gepflegt und einladend aus.
Hier der Hoteleingang.
Da die Lounge.
Es kommen noch 6 Leute dazu. Die Tour kann beginnen.
Das Iguana Conservation Projekt ist nicht nur eine der beliebtesten Touristenattraktionen in San Ignacio, es ist ausserdem ein durch Spenden und Eintrittsgelder finanziertes Projekt zum Schutz der Leguane. Iguanas, auf deutsch Leguane, werden in Belize von Einheimischen gejagt und gegessen. Das Projekt wurde 1996 gegründet. Es hat sich zum Ziel gesetzt die einheimische Bevölkerung über die Leguane aufzuklären und die Jagd auf die Tiere zu stoppen.
Unser Guide spricht ein sehr gutes Englisch. War eine Seltenheit in Guatemala. In Belize wird überhaupt überall praktisch englisch gesprochen. Die Sprache lernt man schon in der Schule.
Wir passieren das Schwimmbad
und ich bemerke diesen Pfosten. Kein Wunder dass es in der Stadt zu häufige Stromausfälle kommt.
5 Minuten später erblicken wir schon im Garten unser erstes Iguana Exemplar.
Der Zweite Leguan bewegt sich unweit vom Schwimmbad frei herum.
Er ist absolut nicht scheu.
Bald betreten wir die grosse Iguana Volière. Und da warten Viele Leguane auf uns.
Die Männchen ändern ihre Farbe auf Orange um die Weibchen zu imponieren.
Es ist echt interessant ihnen zuzuschauen.
Fortsetzung folgt
Teil 4325. Apr. 2024
Fortsetzung
Währrend wir uns eine Stunde in der Voliere aufhalten, Iguanas mit Bananen füttern
erzählt uns der Guide einiges zum Projekt. Verletzte Tiere werden hier wieder gesund gepflegt und wenn möglich wieder ausgewildert.
Sie sehen schon besonders aus.
Es werden hier auch Eier ausgebrütet und die Tiere anschliessend in geschützte Reservate frei gelassen. Hier die Jüngeren die sich in einer separaten Voliere befinden.
Sie sind schon sehr zutraulich
und wollen auch Bananen.
Man kann hier auch 2 Leguane streicheln und in die Hände nehmen. Sie können nicht mehr ausgwildert werden. Die Stacheln fühlen sich weich an.
Die Tour endet gegen 12.15 beim Pool.
Es wird jetzt sehr heiss und ich laufe gleich zum meinem Guesthouse um mein Zimmer zu beziehen.
Teil 4428. Apr. 2024
Fortsetzung
Mein Zimmer ist bereit, die Nummer 4. Kein grosser Luxus
aber sauber, mit wifi und Aircon.
Für 50 USD die Nacht inkl. Frühstück kann man echt nicht meckern.
Nach dem Auspacken laufe ich in die Stadt und esse ein Gemüsecurry im Restaurant Ko Ox Han Nah. Teuer und schmeckt nicht besonders. Viel zu fettig. Zum Glück kann ich das Ganze mit einem Belikin Bier herunterspülen.
Danach sehe ich mich ein wenig in der Stadt um. Sie macht einen gepflegten Eindruck.
Sie liegt an den Ufern der Flüsse Macal und Mopan.
Hier die Police Station.
Gegen 18 Uhr kehre ich ins Guesthouse zurück. Da mache ich mit einer kanadischen Familie bekanntschaft und wir plaudern eine Weile auf der Terrasse. Viele Kanadier besuchen Belize. Für sie ist es nicht weit und abwechslungsreich. Zusammen gehen wir abends zum Restaurant Cucina 1904. Da ist die Küche zum Glück viel besser. Gegen 22 Uhr geht es dann in die Heia.
Montag, den 15. Januar 2024
Um 8 Uhr wird gefrühstückt. Punkt um 9 Uhr werde ich von Belize Caving Expeditions vor dem Guesthouse abgeholt. Habe gestern die Mountain Pine Ridge Tour noch schnell durch das Guesthouse gebucht. Sie kostet 85 USD. Im Wagen befindet sich ein französisches Ehepaar die mit mir den Tag teilen wird. Die Waldreserve befindet sich nur 1 Stunde von San Ignacio entfernt.
In diesen 430Km2 kann man wunderbar wandern.
Unser erster Stop: Rio Frio Cave
Die Rio Frio Höhle ist eine gähnende 20 Meter-Kluft und begrüsst die Erkundung mit der grössten Höhlenmündung des Landes.
Fortsetzung folgt
Teil 4530. Apr. 2024
Fortsetzung
Man kann ohne Problem durch die Höhle hindurchspazieren.
Sie ist klein in der Länge.
Am Ende des Weges sieht man auch direkt den Ausgang.
Wenn man am Flussufer steht, offenbaren sich die wahren Ausmasse dieser Höhle.
Nach 40 Minuten verlassen wir Rio Frio Cave und fahren zu den Rio Frio Pools.
Es ist die Hauptattraktion von Mountain Pine Ridge.
Hier ergiest sich der Belize River über grosse Granitvorsprünge und Felsen und bildet kleine Wasserfälle und kühle runde Becken. Ein Genuss zum Baden!
Nach der Abkühlung geht es weiter zur Aussichtsplatform.
Da wird auch Mittag gegessen. Da oben gibt es praktisch nur Einheimische. Sie sind alle am Grillen. Der Fleischgeruch gibt Appetit.
Fortsetzung folgt
Teil 4603. Mai 2024
Fortsetzung
Von der Aussichtsplatform bekommt mann verschiedene Winkel um die Rio on Pools zu fotografieren.
Es riecht überall nach Pinien. Hier fühlt man sich einfach wohl.
Was mich ein wenig stört. Unser Guide ist zu den Einheimischen gegangen und hat sie gebeten den Tisch zu räumen und zu verlassen. Wir machen es uns am Tisch gemütlich und die Einheimischen essen so gut sie können auf dem Rasen.
Sie scheinen es aber ganz verständlich zu finden. Sie lächeln uns immer wieder mit Sympathie an. Zum Essen gibt es Hähnchen mit Reis, verschiedene Salate und Obst. Schmeckt alles sehr gut.
Der dritte Stop führt uns eine Stunde später zu den Big Rock Falls. Um die Fälle zu erreichen gibt es zahlreiche Holztreppen die in den Wald hinabführen.
Der 150 Fuss hohe Wasserfall ist schon einladend. Wir laufen zwischen den Felsen und springen einfach ins Wasser. Mensch tut das gut.
Für eine kostenlose, natürliche Massage stellt man sich in die Nähe der Felswände und lässt sich die Kaskaden auf seinen Rücken praseln.
Gegen 16 Uhr wird es Zeit nach San Ignacio zurückzukehren. Wir laufen die zahlreichen Treppen wieder hoch und 45 Minuten später bin ich wieder im Arnold's Gueshouse. Die kanadische Familie kommt auch gerade von ihrem Ausflug zurück. Nach dem Duschen plaudere ich ein wenig mit ihr auf der Dachterrasse.
Zum Abendessen laufen wir zusammen zum Restaurant Cucina 1904. Da gönne ich mir ein Steak mit Salat.
Gegen 22 Uhr gehen wir alle todmüde zu Bett.
Dienstag, den 16. Januar 2024
Nach dem Frühstück laufe ich zum Cayo Park (Hauptplatz von San Ignacio) um einen Bus nach Benque Viejo zu erwischen. Dieser hält unweit von den Xunantunich Mayaruinen an. Die will ich heute besuchen. Der Bus lässt nicht lange auf sich warten und 15 Minuten später steige ich aus.
Um an die Ruinen zu gelangen muss man eine Fähre nehmen.
Hier ist alles so bukolisch.
Dann sind es noch 1,5 kms zu Fuss bis zur archäologischen Reserve.
Eintritt kostet: 5 USD Ich verzichte auf einen Guide.
Auf einmal entdecke ich bekannte Gesichter. Die französische Gruppe aus Lake Atitlan. Sie wollen dass ich mit ihnen zusammen die Tour unternehme. Warum nicht. Und sie haben auch einen französich sprechenden Guide.
Fortsetzung folgt
Teil 4705. Mai 2024
Fortsetzung
Die Tour fängt mit dem historischen Museum an. Da findet man wichtige Informationen über die Mayas.
Mit 6 Plazas mit 25 Tempel und Palasbauten ist die Maya Stätte schon imposant. Xunantunich wurde im Jahr 900 verlassen und um 1900 wiederentdeckt.
Viele Gebäude wurden von der Vegetation total umschlungen.
Im Norden liegt die Plaza 3, die etwas erhöht ist.
Umgeben von bereits verfallenen Wohngebäude, bietet sie ein Bild wie es in der Vergangenheit gewesen sein könnte.
Wir passieren anschliessend einen Ballspielplatz. Dieser verfügt über abgeschrägte Seitenwände, die sich heute noch in sehr gutem Zustand befinden.
Die mächtige Pyramide El Castillo, gehört zu den Highlights. Sie liegt im Süden des historischen Zentrums und ist 42 Meter hoch.
Eine grosszügig angelegte Freitreppe reicht bis zu den Unterkünften die alle auf einen Absatz in ca 20 Meter Höhe liegen.
Dahinter ist ein zusätzlicher Pyramidenaufbau zu erkennen, dessen oberste Platform einen Tempel darstellt. Dieser besteht aus mehreren Räumen, die unter einem Gewölbe gebaut sind und wo heute Fledermäuse Unterschlupf gefunden haben.
Von hier bekommt man einen beeindruckenden Blick auf die Ruinen.
Fortsetzung folgt
Teil 4807. Mai 2024
Fortsetzung
Ab und zu erblicke ich einen Iguana auf den Ruinen.
El Castillo laufen wir dann langsam wieder runter.
Hier kann man El Castillo von der anderen Seite bewundern.
Gegen 11 Uhr ist die Tour beendet. Ich verabschiede mich von den Franzosen und laufe Richtung Fähre. Es wird jetzt glühend heiss. Die Fähre kommt gerade an, welch ein Glück.
Auf der anderen Seite erwische ich auch sofort einen Minibus nach San Ignacio. Er lässt mich vor dem Hauptplatz, neben dem Tourist Office raus. Da ich morgen per Bus nach Dangriga fahren möchte, entscheide ich das Tourist Office zu besuchen. Da gibt es bestimmt einen Busfahrplan. Der Kerl am Schalter spricht ein sehr gutes Englisch, ist aber eingebildet und hat von Tute und Blase keine Ahnung. Er erklärt mir was ich schon weiss. Es gibt keine direkte Verbindung nach Dangriga. Ich muss zuerst einen Bus nach Belmopan nehmen und dann einen Anderen nach Dangriga. Für mich ist das absolut nicht dramatisch. Der Kerl will mir aber ein Taxi zu 200 USD vermitteln. Er kann mich mal...... Anschliessend laufe ich zum Guesthouse zurück. An der Rezeption wird mir mitgeteilt dass es morgens ab 7 Uhr mehrere Busse nach Belmopan gebe. Ich entschliesse mich: we see tomorrow....... Die kanadische Familie begrüsst mich auch sehr herzlich und offeriert mir mich nach Barton Creek in ihrem Wagen mitzunehmen. Sie wollen da eine Kanutour unternehmen. Da bin ich natürlich dabei! Eine halbe Stunde später ist es schon soweit. Habe gerade Zeit 2 Bananen zu verschlingen.
30 Minuten später erreichen wir auch schon den Eingang zu Barton Creek.
Die Barton Creek Caves sind ein Höhlensystem. Das Besondere an dem Höhlensystem ist sicherlich der relativ einfache Zugang. Von da aus kann man mit einem Kanu in die Höhle reinfahren.
Ein Guide wartet gleich nach dem Eingang auf die Touristen. So eine Tour kostet von San Ignacio normalerweise 80 USD pro Person. Für 100 USD bekommen wir 3 Kanus und den Guide. In der Regenzeit kann man circa 3 Kilometer, bei niedrigwasser gut 7 Kilometer in das Höhlensystem einfahren.
Der Guide überreicht jedem einen Helm mit Stirnlampe. Es kann losgehen.
Im Fluss entdecke ich kleine Fische.
Es fängt auf einmal an zu schütten. Wir rudern in die Höhle.
Der Guide erklärt uns dass die Barton Creek Caves zu den längsten befahrbaren Höhlen der Welt gehören. Die einzelne Teile der Höhle sind von unterschiedlicher Höhe. Bei hohem Wasserstand ist man den Stalaktiten stellenweise sehr nah.
Die Höhlen wurden von den Mayas für die Durchführung von Ritualen genutzt. Deswegen hat man auch Töpfe
und Knochenreste da gefunden.
Das Ambiente ist schon irgendwie gruselig,
bleibt aber faszinierend.
Fortsetzung folgt
Teil 4908. Mai 2024
Fortsetzung
In der Höhle ist es tod still.
Manchmal müssen wir auf unseren Kopf achten denn es wird sehr eng.
Hier kehren wir um.
Gemütlich rudern wir wieder Richtung Ausgang.
Es tut gut auf einmal wieder Licht zu sehen!
Ein echtes Highlight, Barton Creek!
Anschliessend setzen wir uns alle im Garten zusammen.
Es regnet auch nicht mehr. Ab und zu haben wir Besuch.
Der Garten ist ein Geschenk für die Augen.
Einige Iguanas lassen sich blicken.
Der Guide offeriert uns einen Punch. Mensch ist der stark! 😣 Die Kehle wird so gereinigt..... 😛 Wir unterhalten uns eine Weile mit ihm. Ein interessanter Kerl. Um 17 Uhr wird es Zeit nach San Ignacio zurück zu kehren. Da es in der Mountain Pine Ridge wie wild geschüttet hat, ist die kleine Furt einen Fluss geworden. Zum Glück sind wir mit dem richtigen Wagen unterwegs......
30 Minuten später erreichen wir Arnold's Guesthouse. Nach dem Duschen begleiche ich meine Rechnung. Dann geht es mit den Kanadiern zum Restaurant Burns. Da esse ich ein sehr gutes Chicken Curry. Miam miam. Die kanadische Familie reist morgen früh auch ab. Für sie geht der Urlaub zu Ende. Ich verabschiede mich von ihnen und wir tauschen unsere Adressen aus. Anschliessend packe ich meinen Koffer und hop ins Bett.
Morgen geht es via Dangriga nach Tobacco Caye. Ein Abenteuer...... 😎
Teil 5010. Mai 2024
Mittwoch, den 17. Januar 2024
Um 06.30 wird aufgestanden. Annie, die Inhaberin, hat mir sogar ein kleines Frühstück vorbereitet.
Gegen 7 Uhr verlasse ich samt Gepäck die Unterkunft.
FAZIT ARNOLD'S GUESTHOUSE: - einfache saubere Unterkunft - sehr nette Inhaber - zentral gelegen - Preis/Leistung: unschlagbar
Zum Glück sind es nur 500 Meter Berg runter mit dem Koffer rollen. Am Hauptplatz stehen schon sehr viele Einheimische. Eine Dame erklärt mir dass der nächste Bus nach Belmopan gegen 07.30 ankommen würde. Dieser erscheint um 07.40. Es ist ein Regular Bus. Es gibt auch Express Busse. Der Unterschied? Mamamia, er hält praktisch jeden Kilometer an und lässt Schüler und Arbeiter aussteigen.... 😊 Die Fahrt kostet 4 B$. Der Schaffner verstaut meinen Koffer neben dem Fahrer. Der Bus ist bumsvoll. Die Dame die neben mir sitzt, erzählt mir ein wenig über Land und Leute und bringt mich zum Lachen. Die Leute sind sehr höflich. Für ältere Leute wird immer aufgestanden und der Sitzplatz frei gemacht. Bei uns längst nicht mehr der Fall! Nach einer Stunde erreichen wir endlich Belmopan. Ich steige am Bus Terminal aus und erkundige mich gleich nach dem Anschluss nach Dangriga. Genial es geht Einer in 10 Minuten. Ich bezahle 8 B$ und steige in den "James Bus Lines" Bus ein.
Per WhatsApp gebe ich der Windward Lodge auf Tobacco Caye Bescheid wann ich ungefähr in Dangriga ankommen werde. Die Fahrt dauert 1 1/2 Stunde und führt mich durch grüne Landschaften
und Dörfer. Um 10.45 bin ich im Dangriga Bus Terminal.
Viele Menschen warten auf einen Bus.
Ein Taxi steht draussen und erklärt mir er würde mich zum Pier fahren. Da steht auch mein Boot bereit.
Eine halbe Stunde später ist es soweit. Bis zur Insel Tobacco braucht man 30 Minuten. Wir müssen zuerst die Mangrove durch und dann kommt das offene Meer.
Leider ist das Wetter heute nicht optimal. Es regnet ein wenig und keine Sonne. Langsam nähern wir uns der Insel. Da erblicke ich die Unterkunft Tobacco Caye Paradise.
Sie liegt gerade bei der Anlegestelle.
Da werde ich auch nett begrüsst.
Das Wasser ist schon sehr einladend.
Bei der Windward Lodge gibt es auch die Tobacco Caye Marine Station.
Viele Stundenten aus Amerika kommen hier um zu Forschen. Ich bekomme Bungalow 2.
Es besteht aus einem Grandlit
Dusche und WC.
Fortsetzung folgt
Teil 5115. Mai 2024
Fortsetzung
Die winzige Insel liegt nur 20 Kilometer von Dangriga entfernt. Sie gehört zu den zentralen Cayes in Belize und zu den wenig besuchten Cayes im Land. Die meisten Touristen reisen nach Caye Caulker. Die erstklassige Lage innerhalb des Barriereriff bietet unglaubliche Tauch und Schnorchelmöglichkeiten. Im Vergleich zu den anderen Inseln der Karibik, die von luxusresorts dominiert werden, hat Tobacco Caye seinen authentischen Charme behalten. Die Insel ist so klein dass man nur 5 Minuten braucht um einmal die ganze Insel zu laufen. Es gibt 4 Guest houses. Tobacco Caye liegt im South Water Caye Marine Reserve
und ist auch die Heimat einiger ziemlich grosser Stachelrochen.
Sie folgen den Fischerbooten, die von ihren Angeltouren zurückkehren und tummeln sich um die Insel. Man kann sie sehr nah beobachten.
Ich laufe anschliessend zum Restaurant wo ein kleines Lunch auf mich wartet. Es gibt Tortillas mit Hähnchen und Tomaten. Danach erkundige ich die Insel. Pelikane gibt es sehr viele hier.
Ihr Lieblingsort ist das Reef'End Guest House denn da säubern öfters die Fischer ihre Beute.
Es gibt immer etwas zum Beobachten.
Beim Reef's End gibt es auch eine Tauchbasis. Die Einzige. In der Windward Lodge wird leider morgen keine Tour angeboten. Ich erkundige mich gleich über die Tauchmöglichkeiten im Reef's End. Bingo, morgen geht eine Tauchtour zum Glover's Reef Atoll. Sie ist nicht geschenkt. Kostet 195 USD pro Nase. Was soll's, ich bin ja hier um zu tauchen. OK für morgen bestätigt mir der Kapitän.
Danach gehe ich ein wenig baden. Das Wasser ist angenehm. Man könnte Stunden da drin verbringen. Ich bin nicht allein.
Man muss auch schauen wo man hinschwimmt!
Fortsetzung folgt
Teil 5219. Mai 2024
Fortsetzung
Die Gegend ist so schön. Schade dass die Sonne sich die meiste Zeit versteckt.
Der Alltag hier auf der Insel lautet: take it easy.
Gegen 18 Uhr wird geduscht und anschliessend setze ich mich auf der Lodge Barterrasse. Da beobachte ich einen gefleckten Rochen.
Ein französisches Ehepaar erscheint auf einmal und wir kommen ins Gespräch. Sie reisen leider morgen früh wieder ab. Das Abendessen werde ich mit ihr einnehmen. Es gibt frischer Fisch, Reis, Gemüse und als Nachspeise Flan an caramel. Schmeckt sehr gut. Um 22 Uhr gehen wir alle zu Bett.
Preis pro Nacht in Vollpension: 120 USD Da kann man echt nicht meckern. Auf den Nachbarinseln zahlt man minimum 600 USD in All In. Belize ist schon ein teueres Pflaster.
Donnerstag, den 18. Januar 2024
Nach dem Frühstück laufe ich zum Reef's End. Der Kapitän bereitet gerade unser Boot und die Tauchflaschen vor.
Ich freue mich schon auf das Glover's Reef Atoll. Es ist ein einzigartiger, idyllischer Ort mit 700 unberührten Fleckenriffen, die eine grosse Vielfalt an Meereslebewesen beherbergen. Zu seinen vielfältigen Tauchplätzen gehören seichte Bereiche, die perfekt für Anfängertaucher geeignet sind. Unser erster Tauchgang findet unweit vom Isla Marisol Resort statt.
Wir sind 7 Taucher. Leider hat Niemand eine Unterwasserkamera dabei. Unser Tauchlehrer auch nicht.....Finde ich echt schade, denn normalerweise bekommen wir am Ende einer solchen Tour meistens immer Souvenirbilder. Das Wasser ist echt klar. Man sieht jedes Detail. Die Korallen sehen auch gesund aus. Wir tauchen um die 20 Meter Tiefe. Unser Lehrer will auch unser Niveau überprüfen. Da entdecken wir Lederschildkröten, echte Karettschildkröten und viele Muränen. Bunte Fische gibt es auch à gogo. Man fühlt sich wie in einem Aquarium! Die Stunde vergeht im Nu. Das Mittagessen nehmen wir anschliessend auf der Insel ein. Es gibt Spaghettis à la Bolognaise, Salat und Melone. Anschliessend fahren wir Richtung Manta Resort.
Vor dieser Insel findet unser zweite Tauchgang statt.
Das Wasser ist wieder kristall klar.
Da erblicken wir Barrakudas, grosse Tümmler sowie Riffmantas. Die Korallen sind vielseitig und sehr bunt. Schade dass ich keine Bilder davon habe....... 😣
Fortsetzung folgt
Teil 5321. Mai 2024
@Tinochikas: In Guatemala und Belize kann man ohne Problem eine Sim Karte mit Internet für's Handy kaufen. Wenn ich verreise, nehme ich immer ein zweites Mobile mit. An Ort und Stelle lasse ich mir dann die Sim Karten installieren. Auf dieser Reise habe ich nur eine Sim Karte in San ignacio (Belize) gekauft. Für 7 B$ (bei Smart Belize) konnte ich eine Woche ans Internet und WhatsApp.
Fortsetzung
Nach dem Tauchgang wird auf der Insel ein wenig gefaulenzt.
Sie ist wunderschön.
Einige Lodgegäste sind auf Kayaktour.
Gegen 16.30 geht es dann wieder zurück nach Tobacco Caye. Auf der Reef's End Jetty bereiten die Angestellten das Abendessen vor. Miam miam.
Ich laufe direkt zur Windward Lodge und nach dem Duschen geniesse ich den Sonnenuntergang auf der Barterra
Mit einem Mojito sieht der Sonnenuntergang doppelt so schön aus! 😄
Zum Abendessen gibt es Hummercurry und flambierte Bananen. La vie est belle.
Freitag, den 19. Januar 2024
Nach dem Frühstück mache ich einen Spaziergang. Dieser Sessel bei der Marine Forschung Station finde ich einmalig.
Ich laufe zum Reef's End.
Leider wird heute keinen Ausflug angeboten. Die meisten Gäste reisen ab.
Hier die Bungalowanlage von der Windward Lodge.
Ich begebe mich anschliessend zum Tobacco Paradise Resort. Da gibt es ab 13.30 eine Snorkeling Tour zum Southwater Caye. Sie kostet 75 US$. Da melde ich mich auch gleich an.
Fortsetzung folgt
Teil 5423. Mai 2024
Fortsetzung
Nach dem Mittagessen begebe ich mich zum Tobacco Paradise Resort. Punkt um 13.30 startet die Tour. Wir sind 8 Leute. Das Boot fährt zuerst durch Mangroven.
Nach 20 Minuten erreichen wir eine Prachtfregattvogelkolonie.
Wir hören unserem Kapitän aufmerksam zu. Der Prachtfregattvogel wird bis 102 cm lang, hat eine Flügelspannweite von ungefähr 220cm und ein Durschschnittsgewicht von 1,4 Kilos. Er hat einen langen, tief gegebelten Schwanz. Das Gefieder ist überwiegend glänzend schwarz, nur das Weibchen hat eine weisse Binde an der Unterseite.
Das Federkleid der Jungvogel ist am Kopf und der Unterseite weiss, auf der Oberseite braunschwarz mit sandbrauner Strichelung.
Das adulte Gefieder wird erst nach 4 bis 6 Jahren erreicht. Das Männchen hat einen roten Kehlsack, den er während der Balz ballonartig aufbläst.
Die Beine bleiben kurz und die 4 Zehen sind über kleine Schwimmhäute verbunden und tragen Krallen. Mit den schwachen Beinen kann er nicht gehen, sondern sich nur an Aesten festhalten. Er kann bis 26 Jahren werden.
Nach der Vogelkolonie, macht sich unser Kapitän auf Manati Suche.
Der Karibik Manati lebt in flachen Küstenwasser und dringt oft in die Flüsse vor. Es handelt sich um eine Seekuhart aus der Familie der Rundschwanzseekühe. Wir werden kurz 2 erblicken. Sie sind aber so schnell dass es nicht für ein Foto reicht. Schade, denn sie sehen so lustig aus. Anschliessend fahren wir Richtung South Water Caye. Auf der Insel gibt es 2 Resorts: Blue Marlin Beach und Pelican Beach Resort.
Das Wasser zum Schnorcheln ist einfach fantastisch.
Der Kapitän hält vor einem Fischerboot an.
Auf dem Boot säubern die Fischer ihre Beute und werfen das Ueberflüssige von Bord.
Das Ergebnis: viele bunte Fische haben sich da unten versammelt sowie verschiedene Schildkrötenarten. Ein Genuss!
Fortsezung folgt
Teil 5527. Mai 2024
Fortsetzung
Die Stunde im Wasser vergeht im Nu.
Unser Kapitän fährt uns anschliessend auf die andere Seite der Insel.
Da bekommen wir Nachos mit pikanter Sauce und verschiedene Früchte. Miam miam. Danach wird es wieder Zeit zum Schnorcheln. Wir werden wieder viele bunte Fische sowie Mantarochen erblicken. Der Kapitän und der Guide gehen für das Abendessen auf Hummerjagd. Sie sind erfolgreich!
Gegen 17 Uhr fahren wir langsam nach Tobacco Caye zurück. Nach dem duschen gibt es einen Mojito auf der Barterrasse. Mit dem Sonnenuntergang wird es leider nichts.
Zum Abendessen bekommen wir natürlich Hummer. Ein Genuss!
Den Abend verbringe ich mit den Studenten von der Marine Station. Sie kommen alle aus den Vereinigten Staaten.
Sonntag, den 20. Januar 2024
Gleich nach dem Frühstück unternehme ich einen Inselrundgang. Alles sieht noch eingeschlafen aus.
Bei der Marine Station erblicke ich die Studenten. Sie sezieren gerade Rotfeuerfische.
Sie erklären mir dass es vor einigen Jahren um die Insel eine Invasion von Rotfeuerfische gab.
Dieser Fisch ist ein fleischfressender Fisch und ernährt sich von vielen Fischen, die im mesoamerikanischen Barriereriff heimisch sind.
Um diese Invasion zu bekämpfen fördert die Tobacco Caye Marine Station Feuerfische auf den lokalen Fischmärkten, um die Nachfrage zu steigern und die Fischer davon zu überzeugen, aktiv nach grossen Mengen dieses giftigen Fisches zu fischen. Dies ist ein Beispiel für einfache Schritte, die die Gemeinden auf den verschiedenen Cayes in Belize unternehmen, um das Meeresökosystem zu verbessern und zu erhalten. Anschliessend beschliesse ich es mir bei der Bar gemütlich zu machen.
Später hole ich ein Paddle und amüsiere mich ein wenig wie dieser Tourist es auch tut.
Fortsetzung folgt
Teil 5629. Mai 2024
Fortsetzung
Um 12 Uhr wird dann Mittag gegessen.
Es gibt Muschelcurry mit Reis, miam miam. Da es Wochenende ist, besuchen einige Familien ihre Angehörige. Die Kinder freuen sich besonders darüber.
Es macht Spass ihnen zuzuschauen.
Spaeter trinke ich einen Cafe beim Reef'End.
Da sieht man auch sehr gut die Fische im Wasser. Leider ist die Sonne verschwunden.
Unsere Lodgehunde bringen mich zum lachen. Sie schauen den Fischen im Wasser zu.
Zum Apero goenne ich mir einen Blue Lagoon.
Zum Abendessen gibt es wieder Hummer. der Hammer! Danach plaudere ich mit den Studenten, sie verlassen mit mir morgen frueh auch die Insel.
Sonntag, den 21. Januar 2024
Nach dem Fruehstueck packe ich meine ganzen Sachen zusammen. Die Hunde haben mitbekommen dass ich heute abreise.
Sie sind so herzig.
Sie folgen mir bis zum Boot wo die Studenten schon warten.
Punkt um 9 Uhr verlassen wir Tobacco Caye.
Fortsetzung folgt
Teil 5731. Mai 2024
Fortsetzung
30 Minuten später erreichen wir die Lagune von Dangriga. Die Studenten nehmen ihren Bus und auf mich wartet ein Taxi. Es bringt mich zur Bushaltestelle. Da erkundige ich mich auch gleich wann der nächste Bus nach Punta Gorda fährt.
Ich habe Glück. Ein Bus von James Bus Lines verlässt Dangriga um 11.15. Da Ticket kostet 15 B$ (7,5 USD).
Ich habe noch Zeit ein wenig draussen herum zu spazieren. Da laufen echt kommische Kerle herum.
Hier lautet das Ambiente Peace and Love.
Dazwischen erblickt man ab und zu ein Kind.
Pünktlich um 11.15 verlässt der Bus Dangriga. Die Einheimischen sind da sehr nett und gesprächig.
2 1/2 Stunden später kommen wir schon in Punta Gorda an. Es regnet. Der Fahrer hält direkt vor meiner Unterkunft an: Beya Suites www.beyasuites.com Da werde ich auch herzlich Willkommen und gleich zu meinem Zimmer 2 gebracht. Es besteht aus 2 Grand Lits
und ist zweckmässig eingerichtet.
Hier das Badezimmer
da die Terrasse.
Fortsetzung folgt
Teil 5803. Juni 2024
Fortsetzung
Anschliessend beschliesse ich in die Stadt zu laufen. Ich möchte mir auch ansehen wo ich morgen mein Boot nach Livingstone nehme. Finde ich sehr leicht.
In der Stadt ist absolut nichts los.
Hier der Bus Terminal.
Da befindet sich auch das Office wo ich morgen mein Boot Ticket kaufen werde.
Ich spaziere noch ein wenig am Ufer herum. Die Stimmung ist schon besonders.
Im Kaff gibt es auch eine Fishing Lodge. Da scheint nicht viel los zu sein.
Gegen 17 Uhr kehre ich zum Hotel zurück. Da mache ich mit einem amerikanischen Ehepaar Bekanntschaft. Es möchte morgen früh auch mit dem Boot nach Livinstone fahren. Wir beschliessen gemeinsam ein Taxi zu mieten. 2 Kilometer mit dem Koffer sind uns zuviel. Später gehen wir zusammen zum Happy Kitchen, die einzige Bude die Sonntags geöffnet ist.
Da esse ich fried noodles mit chicken.
Gegen 21 Uhr laufen wir zum Beya zurück und plaudern noch eine Weile in der Lobby.
Teil 5905. Juni 2024
Montag, den 22. Januar 2024
Um 07.30 nehme ich ein ausgezeichnetes Frühstück zusammen mit dem amerikanischen Ehepaar. Dann wird ausgecheckt.
FAZIT BEYA SUITES - gut geführtes Guesthouse - gute Lage - etwas zu teuer für was es ist. Habe für eine Nacht 140 USD in B&B bezahlt
Gegen 08.20 bringt uns das Taxi zuerst zum "Requena Travel Services" Office wo wir unser Fahrschein für das Boot kaufen. Kostet immerhin 50 USD. Anschliessend werden wir zur Immigration gefahren. Da herrscht Hochbetrieb.
Wir stehen da für eine Stunde Schlange.....
Wir dürfen auch noch 20 USD pro Nase bezahlen um Belize zu verlassen. Das Boot verlässt mit 45 Minuten Verspätung endlich Punta Gorda.
Es ist bis zum letzten Sitz belegt.
Eine Stunde später erreichen wir Livingstone in Guatemala.
Bis zu meiner Unterkunft "Villa Caribe" sind es nur 500 Meter zu Fuss. Schaffe ich mit dem Koffer.
Ich gebe ihn bei der Rezeption ab und eile in die Stadtmitte wo ich die Einreise Formalitäten erledigen muss. Im Office bekomme ich einen Stempel und schon ist alles erledigt. Im Hotel ist leider mein Zimmer noch nicht bereit. Ich schaue mir ein wenig die Anlage an. Der Garten ist grandios
und das Schwimmbad riesig.
Ich beschliesse anschliessend mit einem Tuk Tuk zur Casa Nostra zu fahren.
Da wollte ich urspünglich ein Zimmer nehmen, war aber ausgebucht.
Die Lage finde ich einmalig .
Da komme ich auch gleich mit einem polnischen Ehepaar ins Gespräch. Wir essen zusammen frische Garnelen mit Salat. Miam miam, ein Genuss. Gegen 14 Uhr verlasse ich Casa Nostra und laufe den Kilometer bis zur Villa Caribe.
Fortsetzung folgt
Teil 6007. Juni 2024
Fortsetzung
Livingston ist eine der wenigen Städte Guatemalas, die an der Karibikküste liegt. Die Stadt unterscheidet sich auch in ihrer Kultur vom Rest des Landes. In Livingston leben neben den Mayas und Europäisch-stämmigen auch die Garifuna, die einzige dunkelhäutige afrokaribische Volksgruppe Guatemalas. Der Ursprung der Garifuna liegt in einem Schiffsunglück im Jahr 1635. Zwei Sklavenschiffe erlitten Schiffbruch. Die Afrikaner, die fliehen konnten, wurden von den Inselkariben aufgenommen und vermischten sich mit ihnen. Heute gibt es ca 100'000 Garifuna, die in Belize, Guatemala, Honduras und Nicaragua leben und zum Grossteil als Fischer oder Bananenanbau tätig sind.
Der Vibe der Stadt ist auch anders als im Rest des Landes. Die Menschen haben öfters ein Lachen im Gesicht.
Man sieht auch Rastalocken und es wird gesungen. Es riecht hin und wieder mal nach Grass wenn man spazieren geht. Bei der Rezeption in der Villa Caribe (https://hotelvillacaribe.com-hotel.com), erfahre ich dass mein Zimmer fertig ist. Ich bekomme die Nummer 212. Es besteht aus 2 Betten
mit Aircon, Bad und WC
sowie Balkon.
Nach dem Auspacken eile ich zum Schwimmbad.
Eine Erfrischung kann bei 30 Grad nicht schaden.
Die ganze Anlage ist ein Paradies für verschiedene Vogelarten.
Fortsetzung folgt
Teil 6110. Juni 2024
@yvy: es war geplant im August wieder nach Madagaskar zu reisen. Leider wurde ich vom französichen Staat für die Olympische Spiele in Paris requiriert.........Da ich unbedingt eine Expedition zu den Tsingys von Namoroka machen möchte kommen nur die Monate Juli und August in Frage. Habe die Reise auf nächstes Jahr verschoben. Im Oktober geht es wieder nach Namibia und KTP.
Fortsetzung
Anschliessend ziehe ich mich um und sehe mir die Stadt von näher an. Die Calle Principal führt einmal komplett durch den Ort hindurch. Von dieser führen kleinere Strassen ab. Ich nehme eine davon und ende hier.
Die Atmosphäre ist gelassen.
Die Einheimischen sind sehr freundlich.
In der Ferne kann man grosse Cargo Schiffe beobachten.
Es macht Spass die Stadt zu erkunden.
Die bunten Häuser bringen ihr einen besonderen Flair.
Leider gibt es auch Armut hier.
Später laufe ich wieder zur Casa Nostra.
Da wurden gerade von den Garifuna frische Garnelen geliefert.
Da treffe ich auch wieder das polnische Ehepaar und 2 Franzosen und mache mit dem amerikanischen Besitzer Stuart Bekanntschaft.
Zusammen beschliessen wir die 7 Altares + Praya Branca Tour morgen früh ab Casa Nostra mitzumachen. Kostet 100 Quetsales pro Person. In der Villa Caribe wird das Doppelte verlangt......
Zum Abendessen gönne ich mir einen Garnelen Curry. Miam miam, einfach lecker!
Danach plaudere ich noch ein wenig mit den Gästen
und laufe später zurück zum Hotel.
Fortsetzung folgt
Teil 6212. Juni 2024
Dienstag, den 23. Januar 2024
Um 8 Uhr frühstücke ich in der Casa Nostra und es schmeckt sehr gut. Die Gäste in der Villa Caribe finden das Frühstück mittelmässig und viel zu teuer. Da unterhalte ich mich ein wenig mit dem amerikanischen Besitzer Stuart über die Landespolitik.
Das polnische Ehepaar und die 2 Franzosen erscheinen eine halbe Stunde später. Um 09.30 kommt auch unser Boot um uns abzuholen. Da bemerke ich dass es dasselbe ist wie Villa Caribe aber ich bezahle nur die Hälfte.... Auf dem Boot sind wir schlussendlich 14 Gäste. Es kann losgehen.
Wir passieren die Statue "El Salvador del Mundo".
Sie repräsentiert den Schutzheiligen vom Ort. Für viele Vögel eine Oase.
Ab und zu erblicken wir Fischer.
Erster Stop: die Siete Altares
Es handelt sich um kleine Wasserfälle und Pools wo man schwimmen kann. Leider ist der Wasserstand sehr niedrig da es die letzte Zeit nicht viel geregnet hat.
Der Eintritt kostet 20 Quetzales. Niemand geht schwimmen. Wir laufen lieber ein wenig herum.
Zum Schluss dürfen wir noch durch den kleinen Shop.
Dann geht es weiter Richtung Praya Branca.
Fortsetzung folgt
Teil 6314. Juni 2024
Fortsetzung
Der Praya Branca (=weisser Strand) ist der schönste Strand an der Karibikküste von Guatemala. Leider gibt es in Guatemala keine so traumhaften Strände wie in Belize. Das Boot bringt uns direkt ans Ufer und man muss noch ein bisschen durchs Wasser waten. Eintritt kostet 35 Quetzales.
Dafür ist der Strand gut gepflegt und lädt definitiv für einen Tag zum Chillen ein.
Da findet man auch eine Bar, ein Restaurant, Liegestühle und Hängematten.
Für Einheimische, ein beliebter Ort.
Das Wasser ist echt angenehm.
Ab und zu passieren unweit Fischerboote.
Die Zeit vergeht hier im Nu. Gegen 15.30 geht es zurück nach Livingston. Da es jetzt stark windet, fährt der Kapitän die Küste entlang.
Ich steige bei der Villa Caribe aus und geniesse noch ein wenig den Pool. Gegen 18 Uhr laufe ich zur Casa Nostra.
Das Ambiente hier ist einfach genial.
Da bestelle ich wieder einen Garnelen Curry. Er hat gestern so gut geschmeckt.
Mit Stuart vereinbare ich auch noch für morgen früh eine Lancha zur nächsten Unterkunft am Rio Dulce. Gegen 21 Uhr laufe ich zurück ins Hotel.
Teil 6416. Juni 2024
Mittwoch, den 24. Januar 2024
Um 7 Uhr packe ich meinen Koffer. 40 Minuten später ckecke ich out.
FAZIT VILLA CARIBE - Zimmer OK - für Gruppen sehr gut geeignet - Boote halten direkt vor dem Hotel - Küche habe ich nicht ausprobiert soll aber nicht gut sein... - Preis pro Nacht 100 US$, schon ein bisschen teuer und ohne Frühstück
Anschliessend nehme ich ein Tuk Tuk bis zur Casa Nostra. Dann wird ordentlich gefrühstückt. Habe mir Pancakes und frische Früchte bestellt.
Casa Nostra ist echt ein netter Ort.
Um 9 Uhr kommt auch schon das Boot dass mich für 100 Quetzales bis zur nächten Unterkunft "El Gringo Perdido" fahren wird.
Ich verabschiede mich von Stuart und dem polnischen Ehepaar.
Das Boot passiert Mangroven
und den Rio Dulce Canyon.
Die Unterkunft liegt 12 Kilometer von Livingston entfernt. www.hotelitoperdido.com 25 Minuten später sind wir schon am Ziel. Einfach himmlisch.
Ich laufe zur Rezeption. Da sind einige Gäste beim Frühstücken. Deutsche und Holländer.
Das Ambiente ist take it easy.
Mein Zimmer ist noch nicht bereit. Ich marschiere ein wenig durch die Anlage
und plaudere anschliessend mit den Gästen.
Fortsetzung folgt
Teil 6519. Juni 2024
Fortsetzung
Hier noch eine kleine Karte wo man sehen kann wo sich El Hotelito Perdido befindet.
Mein Bungalow "Sanda" ist inzwischen auch bereit. Es besteht aus einer riesen Terrasse
mit Blick auf dem Fluss.
Im Erdgeschoss befindet sich eine kleine Kueche
das Wohnzimmer
sowie das Badezimmer.
Auf der Etage gibt es 2 Doppelbetten.
Nach dem Auspacken setze ich mich auf die Flussterrasse und beobachte das Geschehen.
Fortsetzung folgt
Teil 6621. Juni 2024
Fortsetzung
Anschliessend bade ich mit den anderen Gästen im Fluss.
Ein Genuss!
Das Hin und Her auf dem Rio Dulce ist immer sehenswert.
Die Einheimischen sind sehr nett.
Um 13 Uhr gehen wir alle etwas in der Lodge essen. Ich bestelle mir ein Sandwich mit Eier, Käse und Tomaten. Miam miam. Gegen 16 Uhr begleite ich die Deutschen und Holländer auf eine Kayak Tour.
Es geht Richtung Agua Caliente. Wir paddeln eine gute halbe Stunde bis dorthin. Es macht Spass.
Wir fangen mit der Höhlentour an. Kostet 25 Quetzales pro Person. Jeder bekommt eine Taschenlampe und wir folgen dem Guide.
Manchmasl wird es da drin schon sehr eng.
Ist aber sehr interessant.
Danach baden wir im Schwefelwasser.
Es ist sehr heiss und der Geruch nicht Jederman's Sache. Anschliessend kühlen wir uns im Fluss ab.
Fortsetzung folgt
Teil 6723. Juni 2024
Fortsetzung
Gegen 18.30 paddeln wir wieder zurück zur Lodge.
Um 19.30 wird das Abendessen serviert. Wir setzen uns alle an einem grossen Tisch. Da herrscht echt ein tolles Ambiente. Es gibt Lasagne. Es schmeckt sehr gut.
Danach wird noch lange geplaudert. Im Haus gegenüber wird heftig gefeiert.
Preis pro Nacht in B&B: 55 US$ Preis/Leistung einfach unschlagbar!
Dienstag, den 25. Januar 2024
Um 8 Uhr wird gefrühstückt. Es gibt Pancakes. Die Portionen sind riesig. Am Fluss beginnt der Alltag für die Einheimischen.
Alles sieht so friedlich aus.
Die Devise hier heisst: NO STRESS
Ich unternehme zuerst einen kleinen Spaziergang.
Die Natur zeigt sich von seiner besten Seite.
Hier kann man es aushalten!
Es gibt immer etwas zum beobachten.
Fortsetzung folgt
Teil 6825. Juni 2024
Fortsetzung
Die Lancha von Rio Dulce nach Livingston hält um 09.00 vor der Lodge an. Da steigt eine französische Familie und ein deutsches Ehepaar aus. Die Lodge ist heute Abend wieder ausgebucht.
Die Lancha nach Rio Dulce legt gegen 09.30 an. Die Deutschen verlassen uns. Bleiben nur noch die holländischen Mädels. Diese haben für heute einen Tagesausflug nach Livingston gebucht.
Danach leihe ich mir ein Kanu aus und paddele auf dem Nebenfluss.
Es ist alles so friedlich und ein Geschenk für die Augen.
3 Stunden später bin ich wieder zurück und esse einen Avocado Salat. Ich unterhalte mich mit den neuen Gästen. Den Nachmittag verbringe ich mit ihnen beim Baden und Entspannen.
Zum Abendessen gibt es einen Fisch Curry. Alles frisch gemacht, miam, miam. Da die Lodge ausgebucht ist, vermietet das Haus gegenüber ein Zimmer an eine Engländerin. Per Kanu kommt sie uns besuchen und isst mit uns.
Wir plaudern sehr lange alle zusammen und feiern zügig einen Geburtstag mit Rotwein.
Freitag, den 26. Januar 2024
Heute morgen um 7 Uhr spüre ich den Rotwein........Kopfweh....... Es wird aufgestanden und gepackt.
Heute geht es von Rio Dulce mit dem Bus nach Antigua zurück. Der Lodge Besitzer hat alles organisiert und reserviert. Klasse!
Um 8 Uhr wird dann gefrühstückt. Wie immer in einem gemütlichem Ambiente.
Danach unternehme ich den letzten Spaziergang durch die Anlage.
Die Abreisenden bringen alle ihr Gepäck zur Jetty.
Fortsetzung folgt
Teil 6928. Juni 2024
Fortsetzung
FAZIT EL HOTELITO PERDIDO: - tolle Lage - tolle Bungalows - gute Kueche - Preis/Leistung unschlagbar - ein Geheimtip
El Hotelito Perdido werde ich echt vermissen!
Um 09.30 holt uns die Lancha nach Rio Dulce ab (ich und 2 Deutsche). Die Natur ist einfach herrlich und entspannend.
Wir passieren Agua Caliente
und Mangroven.
Dann erreichen wir Lago de Izabal.
Eine halbe Stunde später bemerken wir dass wir nicht mehr weit von Rio Dulce sind.
Die Lancha nimmt 10 Minuten später einen kleinen Kanal.
Die Bootsreise endet hier, unweit von unserem Bus Terminal.
Fortsetzung folgt
Teil 7003. Juli 2024
Fortsetzung
Wir laufen samt Gepäck nur 100 Meter. Da befindet sich das Café wo alle Backpackers auf ihren Bus warten.
Im Office bekomme ich auch meinen Fahrschein und da heisst es aber unser Bus hätte eine gute Stunde Verspätung. Da hat man natürlich schon Zeit mit den anderen Fahrgästen zu plaudern. Um 12.15 erscheint endlich unser Bus nach Antigua.
Unser Gepäck landet auf dem Dach.
Wir verlassen Rio Dulce um 12.45 und der Bus ist bis zum letzten Sitz belegt.
Bis nach Antigua sind es 325 Kilometer. Die Strasse ist leider voller LKWs.
Unterwegs erblicken wir haüfig Kiesgruben.
3 Stunden später halten wir bei einer grossen Raststätte neben dem Hotel and Parque Aquatico in Valle Dorada an.
Da befindet sich auch ein Office von Litegua, eine grosse Busgesellschaft die auch nach Honduras und Mexiko fährt.
Wir vertreten uns ein wenig die Beinen
und enden im Restaurant.
45 Minuten später geht es dann weiter.
Dis Strassen sind eng und kurvig.
Die Landschaft finde ich abwechslungsreich.
Im Land findet man leider häufig Mühl auf den Strassenseiten.
Die Busfahrt zieht sich schon in die Länge.....
Fortsetzung folgt
Teil 7105. Juli 2024
Fortsetzung
Gegen 18.30 hält unser Fahrer noch einmal an um zu tanken. Wir sind nicht mehr weit von Guatemala City, circa 30 Kilometer.
5 Kilometer vor der Hauptstadt fangen auch schon die Staus an. Um nach Antigua zu gelangen müssen wir durch das Zentrum. Inzwischen ist es auch Nacht. Wir lassen einige Fahrgäste in der Stadt aussteigen. Es ist 21 Uhr als wir endlich am Parque Central in Antigua ankommen. Samt Gepäck laufe ich zum Taxi Stand. Da will mich aber Niemand zu meiner Unterkunft fahren. Es sind nur 800 Meter bis dorthin, also kein gutes Business. Und so rolle ich meinen Koffer bis zum Hotel Y Arte Antigua. Es ist klein und besitzt nur 7 Zimmer. Das Check-in verläuft zügig. Hier mein Zimmer
und das kleine Badezimmer.
Ich packe nur das Nötigste aus und laufe anschliessend zum Patio de la Primera.
Da gönne ich mir ein kühles Bier und eine Pizza. Die Musik die gespielt wird ist sehr angenehm. Gegen 23 Uhr gehe ich todmüde schlafen.
Preis pro Nacht 94 US$ ohne Frühstück. Finde ich zu teuer aber die Stadt ist praktisch ausgebucht und ich hatte keine Wahl.
Samstag, den 27. Januar 2024
Gleich nach dem Frühstück, eile ich in die Stadt um noch einige Einkäufe zu erledigen. Im Supermarkt finde ich Café und Thé aus Guatemala. Kostet dreimal weniger als im Souvenirs Shop. Danach geniesse ich noch ein paar Stunden den Garten vom Hotel.
Um 14 Uhr fährt mich die Tochter vom Besitzer zum Flughafen in Guatemala City für 30 US$. Sie hat geschäftlich in der Stadt zu tun. Normalerweise kostet das Taxi 60 US$. Wir sind Beide zufrieden.
Um 15 Uhr stehe ich am Iberia Schalter und checke ein. Danach gönne ich mir für 30 US$ den Business Lounge.
Hier kann man es einige Stunden sehr gut aushalten!
Um 18 Uhr werde ich zu meinem Gate aufgerufen.
Die Maschine hebt auch pünktlich ab. Und so sind wunderschöne Wochen schon vorbei. Diese Reise habe ich echt genossen. Guatemala und Belize kann ich bestens weiter empfehlen.
Ich bedanke mich bei allen Mitreisenden. Vielleicht habe ich bei Jemandem die Lust gegeben Guatemala und Belize zu besuchen.