von Daxiang · März 2022 · 22 Tage · Selbstfahrer · 58 Teile
Über diesen Reisebericht
Eigentlich haben wir für dieses Jahr den Kgalagadi gebucht, doch weil die Einreise über Mata Mata weiterhin ungewiss bleibt, entscheiden wir uns im März 2022 kurzfristig um – zurück zu unserem eigentlichen Favoriten, dem Etosha Nationalpark. Nach ungewöhnlich starken Regenfällen zeigt sich der Park in einem Grün, wie wir es in all den Jahren zuvor nie erlebt haben: Pfannen und Wasserlöcher stehen voll, überall blüht es, und die Tiere verteilen sich weiträumig übers Land statt sich an den Wasserlöchern zu sammeln.
Dafür erleben wir Vogelmengen wie nie, allen voran riesige Trupps von Abdimsstörchen. Sechs Nächte verbringen wir in Okaukuejo, sechs weitere in der Mushara Lodge bei Namutoni und pirschen dabei täglich mit dem eigenen Mietwagen durch die Pfannenrandgebiete. Löwen, Geparde, Hyänen und immer wieder auch Spitzmaul- und Breitmaulnashörner begegnen uns, Elefanten dagegen erst nach sechs elefantenfreien Tagen – für uns als langjährige Etosha-Gäste ein echtes Novum.
Zum Abschluss verbringen wir drei Nächte in der Okonjima Bush Suite, wo uns ein Guide per Halsband-Telemetrie zu freilebenden Leoparden führt und wir beim Lauftraining der Geparde dabei sind. Zwischen den Etappen wohnen wir bei Freunden auf einer Farm nahe Windhoek.
Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 121. Apr. 2022
Hallo Zusammen,
eigentlich war für dieses Jahr ja eine Tour durch den Kgalagadi geplant und gebucht. Nachdem aber im Januar immer noch nicht absehbar war, ob die Einreise über Mata Mata im März wieder möglich ist, haben wir uns dann aber schweren Herzens gegen den KTP entschieden. Als bekennende Etosha Fans war aber für uns die Welt schnell wieder in Ordnung, nachdem wir die Buchungsbestätigung für jeweils 6 Nächte in einem Premier Waterhole Chalet in Okaukuejo und der Mushara Lodge erhalten hatten.
Was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines kleinen, reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Fotos (JPEG-Format) nicht nachträglich bearbeiten (außer evtl. zu beschneiden), kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Liebe Grüße Konni
Teil 222. Apr. 2022
10.03.22: Flug Unsere drei Chaoten haben wir gestern schon in die Hundepension gebracht.
Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und die letzten Sachen gepackt haben, kommt meine Schwester zur „Zooübergabe“ vorbei. Nach einem Gläschen Sekt verabschieden wir uns von ihr und kurze Zeit kommt auch schon das bestellte Taxi. Ruckzuck sind wir am Flughafen und auch das Einchecken und die Sicherheitskontrolle verlaufen recht zügig. Nachdem wir noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken haben, gehen wir zum Abfluggate. Der Airbus A330-300 steht schon bereit und wir werden pünktlich an Bord (Plätze 18A/18C mit mehr Beinfreiheit) gelassen.
Gegen 21:40 Uhr startet dann Flug 4Y132 von Frankfurt nach Windhoek. Mit Gin & Tonic für 8 € stimmen wir uns auf die Reise ein und haben bald schon die nötige Bettschwere.
11.03.22: Flug - Teufelsbach Nach einem unspektakulären Flug landen wir pünktlich gegen 7:45 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
Nach erfolgreicher Gesundheitskontrolle und dem üblichen Einreiseprozedere brauchen wir nicht lange auf unser Gepäck zu warten. Irmela holt uns ab und wir fahren zuerst zum Einkaufen. Nachdem wir uns mit Getränken und Verpflegung für Etosha versorgt haben, geht es zu Desert Car Hire. Nach erfolgter Fahrzeugübernahme (Toyota Fortuner automatic 4x4) fahren wir weiter nach Teufelsbach.
Gegen 12:30 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden von Bruno und den Hunden begrüßt. Beim obligatorischen Sektfrühstück werden erst einmal Neuigkeiten ausgetauscht.
Anschließend ist Relaxen auf der Terrasse angesagt.
Fortsetzung folgt!
Teil 323. Apr. 2022
11.03.22: Teufelsbach (Fortsetzung) Gegen 17 Uhr unternehmen wir mit Irmela eine kleine Farmrundfahrt und sind ganz begeistert wie grün und bunt hier alles nach den guten Regenfällen ist.
Neben Nguni-Rindern, Steinböckchen und diversen Vögeln und Insekten, entdecke ich eine tote Puffotter, die sich vermutlich selbst im dornigen Busch aufgespießt hat.
Pünktlich zum Sundowner sind wir wieder am Farmhaus und genießen unseren ersten Gin Tonic der Tour.
Nach einem leckeren Abendessen fallen wir schon bald todmüde ins Bett.
Teil 423. Apr. 2022
12.03.22: Teufelsbach Heute lassen wir den Tag auf Teufelsbach ruhig angehen. Nach dem Frühstück machen wir es uns erst auf der Terrasse gemütlich und packen dann schon mal unsere Sachen für die Tour zusammen. Gegen 16 Uhr unternehmen wir mit Irmela eine kleine Farmrundfahrt. Neben Nguni-Rindern und diversen Vögeln entdecken wir dabei auch mehrere Giraffen.
Es ist echt erstaunlich wie der Regen das Land verwandelt hat. So sah es hier noch im November letzten Jahres aus.
Pünktlich zum Sundowner sind wir zurück.
Nach Gin Tonic lassen wir den Abend bei einem Braai ausklingen In der Nacht regnet und gewittert es heftig.
Teil 524. Apr. 2022
13.03.22: Teufelsbach – Etosha NP. (Okaukuejo) Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und starten um 9 Uhr, bei stark bewölktem Himmel, zu unserer Tour 2022. Auf der B1 fahren wir, z.T. bei Starkregen, via Okahandja nach Otjiwarongo. Von hier geht es weiter auf der C38 via Outjo (Tankstopp) zum Etosha Nationalpark. Gegen 13:15 Uhr erreichen wir das Anderson Gate und machen auf dem Weg nach Okaukuejo einen kurzen Zwischenstopp am Ombika Wasserloch. Während am Wasserloch nichts los ist, sehen wir unterwegs Impalas, Zebras, Giraffen, Steinböckchen, Singhabichte, Kaptriele,
einen juvenilen Shikra,
Schlankmangusten, Steppenfalken, Weißflügeltrappen, einen Falkenbussard,
Gnus, Springböcke, Rotschopftrappen, Perlhühner und Sabotalerchen. Der Park ist sehr grün und auf der Pad stehen z.T. große Pfützen.
Nachdem wir in Okaukuejo die Parkgebühr für die ersten 6 Tage bezahlt haben, checken wir ein und bekommen wieder das Premier Waterhole Chalet Nr. 34 zugeteilt. Bevor wir unser Chalet beziehen, heißt es erst einmal einen halbwegs trocken Platz zum Ausladen zu finden, denn der Parkplatz steht zum Teil unter Wasser. Zum Glück regnet es nicht mehr und so bekommen wir unsere Sachen trocken ins Chalet. Nach einem kurzen Blick aufs Wasserloch mit ein paar Graureihern und Abdimsstörchen, starten wir gegen 15:30 Uhr zu einer ersten Pirschfahrt. Rund um Nebrownii ist es zwar sehr grün,
aber am Wasserloch selbst entdecken wir nur eine Nilgans-Familie mit Küken. Auf der Weiterfahrt nach Gemsbokvlakte sehen wir Marabus, Springböcke,
viele Abdimsstörche,
Europäische Bienenfresser,
Weißflügeltrappen,
Riesentrappen und Sabotalerchen. Auch Gemsbokvlakte zeigt sich im frischen Grün. Neben ein paar Marabus und Waffenkiebitze, bestimmen rund ums Wasserloch unzählige Abdimsstörche das Geschehen.
Ich bin ganz geflasht, denn so habe ich den Park in all den Jahren noch nicht gesehen.
Fortsetzung folgt!
Teil 625. Apr. 2022
13.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Auf dem Weg nach Okondeka erwarten uns nicht nur zahlreiche, z.T. recht tiefe Pfützen auf der Pad, sondern auch Kronenkiebitze, Weißflügeltrappen, Schakale, Kapkrähen, Singhabichte,
Bei Okondeka entdecken wir zwei männliche Löwen, die einen recht gelangweilten Eindruck machen.
Kein Wunder, denn außer ein paar Waffenkiebitzen lässt sich hier kein weiteres Tier blicken. Nachdem wir die Umgebung vergeblich nach weiteren Rudelmitgliedern abgescannt haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg. Neben den schon bei der Hinfahrt gesehenen Tieren laufen uns dabei noch zwei Spitzmäuler über den Weg. Während bei dem einen Tier das Horn abgesägt wurde,
zeigt sich das andere Hörnchen in seiner vollen Pracht.
Nach diesem schönen Abschluss erreichen wir pünktlich vor Torschluss das Rastlager und bereiten alles für unseren Sundowner auf dem Balkon vor.
Bei Gin Tonic lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren. Dabei warten wir leider vergeblich auf Nashorn und Co. Nach dem Fiasko im November haben wir uns fürs Abendessen mit Brot, Wurst und Co. eingedeckt und sind so nicht aufs Restaurant angewiesen.
Teil 726. Apr. 2022
14.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:15 Uhr starten wir bei stark bewölktem Himmel und Nieselregen zu einer Pirschfahrt rund um Okaukuejo. Während sich an den Wasserlöchern Nebrownii, Gemsbokvlakte, Olifantsbad
und Aus,
außer ein paar Vögeln, kaum ein Tier blicken lässt, entdecken wir unterwegs Impalas,
mehrere Rotfußfalken,
Perlhühner, Weißflügeltrappen, Gnus, Waffenkiebitze, Oryx, viele Abdimsstörche,
Millipedes, Kronenkiebitze, Riesentrappen, Kapkrähen, ein Spitzmaul,
Angolagirlitze,
einen Shikra,
Steppenfalken, Weidelandpieper, Kaptäubchen,
Springböcke,
Trauerdrongos, Kapturteltauben, Strichelracken und Sabotalerchen. Eine davon präsentiert uns stolz eine grüne Gottesanbeterin.
Überall grünt und blüht es
und auf der Pad gibt es zahlreiche z.T. recht tiefe Pfützen.
Fortsetzung folgt!
Teil 827. Apr. 2022
14.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Von Aus fahren wir, an der Pfanne entlang, Richtung Okaukuejo und entdecken dabei Weißflügeltrappen, Sabotalerchen, Springböcke, Impalas,
Trauerdrongos Königswitwen,
Drosselschnäpper,
Singhabichte, Zirplerchen und Rotbauchschwalben.
Unsere Entscheidung nochmal Nebrownii zu besuchen, erweist sich als goldrichtig. Neben der Nilgansfamilie und einem Rothalsfalken
erwarten uns hier sehr viele Abdimsstörche.
Auf der Rückfahrt nach Okaukuejo sehen wir Springböcke,
Sabotalerchen, Strauße, Weißflügeltrappen und Giraffen. Gegen 12 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und machen erst mal eine Pause.
Von unserem Balkon aus beobachten wir rund ums Wasserloch Gnus, Zebras, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze. Als wir gegen 14 Uhr zur Tankstelle kommen, erklärt man uns, dass die Zapfsäule defekt sei und rät uns zur Tankstelle kurz hinter dem Gate zu fahren. Auf der Fahrt zum Ausgang entdecken wir Springböcke, Oryx, Kapkrähen Zebras,
Weißflügeltrappen, Strauße, Gnus und Steinböckchen. Nachdem wir am Gate erklären, dass wir zur Fuel Station wollen, werden wir durchgewunken. Zur ca. 7 km vom Gate entfernten Tankstelle „Etosha Trading Post“ gehört auch eine Reifenreparaturwerkstatt sowie ein gut sortierter Shop. Auf dem Rückweg zum Gate leuchten plötzlich mehrere Warnlampen für APS & Co. auf. Wir fahren auf direktem Weg nach Okaukuejo zurück und rufen beim Autovermieter an. Als wir ihm unser Problem schildern, fragt er gleich, ob es bei uns stark geregnet hätte. Als wir ihm das bestätigen beruhigt er uns und sagt, dass Feuchtigkeit der Auslöser für die Fehlermeldung ist. Das Auto wäre fahrtauglich und wir könnten damit weiter fahren bis der Ersatzwagen da ist. Er würde morgen früh sofort einen Fahrer mit einem Hilux Double Cab losschicken und wir sollten ruhig wie geplant auf Pirschfahrt gehen. Der Fahrer würde sich dann melden sobald er am Gate wäre. Bei uns ist die Stimmung im Keller und wir entscheiden uns dafür heute nicht mehr rauszufahren. Wir beobachten von unserem Balkon aus das Wasserloch und relaxen ein wenig. Leider ist am Wasserloch nichts los und so entscheiden wir uns, nach unserem obligatorischen Sundowner,
zum Abendessen ins Restaurant zu gehen. Hier herrscht wenig Betrieb und Bar sowie viele Plätze sind gesperrt. Anders als beim letzten Mal müssen wir so nicht lange auf unsere Getränke warten und auch die bestellten Lammchops werden bald serviert. Nachdem später am Wasserloch immer noch nichts los ist, gehen wir bald schon ins Bett.
Teil 928. Apr. 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:10 Uhr starten wir bei 16°C zur letzten Pirschfahrt mit unserem „Blinki“. Auf dem Weg nach Okondeka sehen wir Springböcke, Abdimsstörche, Schakale,
Drosselschnäpper,
Ameisenschmätzer, Weißflügeltrappen,
Sabotalerchen, Strauße, Kronenkiebitze, Schildraben, Kapkrähen, Steppenfalken und Gnus. Nachdem wir die Gegend um Okondeka vergeblich nach Löwen abgesucht haben, machen wir auf den Rückweg und statten dabei Wolfsnes einen kurzen Besuch ab. Während in Wolfsnes lediglich ein Singhabicht auf uns wartet, entdecken wir auf der Rückfahrt Ameisenschmätzer, Singhabichte, Weißflügeltrappen, Oryx, Raubadler, Gnus, Erdhörnchen
und Springböcke.
Einer davon hat sich sogar besonders für uns herausgeputzt.
Um 9:15 Uhr sind wir zurück in Okaukuejo. Kurze Zeit später bekommen wir einen Anruf, dass der Fahrer mit unserem Ersatzwagen gerade das Gate passiert hat und gleich da ist. Als Treffpunkt machen wir den Parkplatz an der Rezeption aus. Gegen 9:45 Uhr ist der Wechsel auf einen vollgetankten Hilux Double Cab vollzogen. Uns fällt ein Stein vom Herzen, das das alles so gut geklappt hat und bedanken uns beim Fahrer mit einem großzügigen Trinkgeld. Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut haben, starten wir um 10:30 Uhr in Richtung Ozonjuitji m`Bari. Auf dem Weg via Leeubron zum Charl Mareis Damm entdecken wir Springböcke, Rotkopfamadinen,
sowie eine Sandrennnatter, die vor uns über die Pad „rennt“ und sofort im hohen Gras verschwindet. Von der guten Regenperiode zeugen nicht nur die vielen, z.T. recht großen Pfützen auf der Pad, sondern auch der gut mit Wasser gefüllte Charl Mareis Damm.
Wir scannen die Umgebung mit dem Fernglas ab, doch statt den erhofften Löwen sehen wir nur Waffenkiebitze und Graureiher.
Fortsetzung folgt!
Teil 1030. Apr. 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Ozonjuitji m`Bari erwarten uns Zebras, Gnus, Springböcke, Graureiher, Oryx, Waffenkiebitze und unzählige Abdimsstörche.
Es ist immer wieder faszinierend wie viele verschiedene Tierarten hier am Wasserloch zusammenkommen. Man kann hier Stunden verbringen und entdeckt, wie bei einem Wimmelbild, immer wieder was Neues. Nach gut einer Stunde fahren wir weiter Richtung Westen. Der holprige Weg nach Sonderkop lohnt sich jedoch nicht, denn außer ein paar Springböcken und Nilgänsen lässt sich hier kein Tier blicken. Auf dem Rückweg bestimmen bei Ozonjuitji m`Bari immer noch die vielen Störche und Zebras das Bild und am Charl Mareis Damm
haben die Graureiher mittlerweile Gesellschaft von Zebras bekommen. Auf dem Weg via Natco und Adamax nach Okondeka entdecken wir Gnus, Kalahari-Heckensänger, Weißflügeltrappen, Kronenkiebitze, Giraffen,
Siedelweber, Erdschmätzer, eine große Pantherschildkröte,
Zebras, Temminck´s-Rennvögel,
Streifenmäuse, Riesentrappen Schildraben,
Kapkrähen und Springböcke.
Fortsetzung folgt!
Teil 1101. Mai 2022
15.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Okondeka lassen sich nur Zebras, Gnus und Waffenkiebitze blicken,
nach Löwen halten wir vergeblich Ausschau. Auf der Weiterfahrt nach Nebrownii sehen wir Rotscheitellerchen, Red Hartebeester, Oryx,
Kronenkiebitze, Erdhörnchen, Doppelband-Rennvögel (ein Gelege direkt an der Pad),
Ameisenschätzer, Perlhühner, Gleitaare, Singhabichte, Weißflügeltrappen, eine Pantherschildkröte,
Sabotalerchen, Gnus und Springböcke.
Bei Nebrownii teilen sich Abdimsstörche, Silberreiher und Nilgänse das Wasserloch.
Auf der Rückfahrt entdecken wir noch Gnus,
Red Hartebeester, Springböcke, Kronenkiebitze, Abdimsstörche und einen Felsenwaran.
Gegen 19 Uhr sind wir zurück in Okaukuejo und bereiten uns auf unseren Sundowner vor.
Am Wasserloch ist, außer ein paar Vögeln und einzelnen Springböcken nichts los, noch nicht mal die Bänke am Wasserloch sind alle besetzt. Später machen wir uns belegte Brote und beobachten einen Dickfingergecko der einen Nachtfalter nach dem anderen verspeist.
Teil 1202. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Um 7:10 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt rund um Okaukuejo. Auf dem Weg via Nebrownii (nichts los) und Gemsbokvlakte (Abdimsstörche) nach Homob sehen wir Schakale, Springböcke, Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Riesentrappen, Kapkrähen, Fuchsmangusten,
Strauße, Erdschmätzer, Marabus,
Abdimsstörche, Rotfußfalken, Amurfalken,
Red Hartebeester,
Trauerdrongos und Rotschopftrappen.
Homob zeigt sich in frischem Grün,
doch außer ein paar Nilgänsen, Sumpfschildkröten, Kapturteltauben und Zwergtauchern lässt sich hier kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt via Sueda
nach Charitsaub bieten sich uns nicht nur schöne Blicke auf die Pfanne, sondern wir sehen auch Gnus, Strauße, Schwarzstirnwürger,
Rotkopfamadinen, Kaptäubchen, Sabotalerchen,
Maricoschnäpper, Red Hartebeester, Rotnackenlerchen und Schakale. Bei Charitsaub entdecken wir zwei Steppenfalken im Baum, die jedoch gleich wegfliegen. Am Wasserloch ist überhaupt nichts los,
selbst die obligatorischen Nilgänse sind ausgeflogen. Auch rund ums Wasserloch von Salvadora
lässt sich, außer ein paar Nilgänsen, kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt nach Rietfontein begegnen uns Abdimsstörche, Riesentrappen, Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Singhabichte,
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Rietfontein
beobachten wir Impalas, Kammblesshühner, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Negerrallen und Nilgänse. Nachdem wir den Tieren die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter. Auf dem Weg via Homob (immer noch nichts los) nach Aus läuft vor uns eine „Rennschlange“ über die Pad. Außerdem sehen wir Rotfuß- und Amurfalken,
Gnus, Europäische Bienenfresser, Weidelandpieper, Zebramangusten mit Nachwuchs, einen Braunen Schlangenadler, Red Hartebeester, Impalas und Drosselschnäpper.
Rund um Aus
entdecken wir Impalas,
Nilgänse, Kaptäubchen,
Nachtflughühner,
sowie Blutschnabelweber,
die in Schwärmen zum Wasserloch kommen. Bei Olifantsbad
beobachten wir Impalas, Nilgänse, Blutschnabelweber, Waffenkiebitze, Senegaltauben und Kapturteltauben. Auf dem Rückweg via Gemsbokvlakte nach Okaukuejo begegnen uns Impalas,
Brustbandprinien, Kapturteltauben und Sabotalerchen. Gegen 15 Uhr sind wir wieder im Rastlager und machen eine kurze Pause. Dabei beobachten wir vom Balkon aus
Springböcke, Gnus, Oryx, Waffenkiebitze und Nilgänse.
Fortsetzung folgt!
Teil 1405. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Nachdem unser Hilux noch ein paar Liter Diesel bekommen hat, geht es gegen 15:30 Uhr weiter. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Giraffen,
Kronenkiebitze und Springböcke.
Am Wasserloch fungieren Gnus, Springböcke und Nilgänse nur als Statisten, die Hauptrolle geht eindeutig an die unzähligen Abdimsstörche!
Bei der Weiterfahrt entdecken wir Springböcke, Erdschmätzer, Weißflügeltrappen, Fuchsmangusten,
Sabotalerchen, viele Rotfuß- & Amurfalken (am Boden und in der Luft),
Gnus, Zebras, Nonnenlerchen,
Riesentrappen,
und Steppenfalken.
Bei Gemsbokvlakte müssen sich Kapkrähen, Waffenkiebitze, Gnus, Silberreiher und Springböcke mit einer Nebenrolle begnügen, denn auch hier am Wasserloch bestimmen die vielen Abdimsstörche das Bild!
Fortsetzung folgt!
Teil 1506. Mai 2022
16.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Unsere Entscheidung, auf dem Rückweg die Gasebschleife zu fahren, erweist sich wieder als goldrichtig. Wie entdecken nicht nur Riesentrappen, viele Rotfuß-& Amurfalken,
Fuchsmangusten, Erdhörnchen,
Singhabichte, Kapkrähen, Oryx, Weißflügeltrappen,
Steppenfalken, Hasen
und Red Hartebeester,
sondern auch eine Spitzmaulmutter mit ihrem halbwüchsigen Jungen.
Die Beiden sind vollkommen entspannt und lassen sich von uns nicht stören. Nach einem Schlammbad ziehen sich die Hörnchen zurück und auch wir fahren weiter. Gegen 19 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo
und erleben gerade noch rechtzeitig den Sonnenuntergang von unserem Balkon aus.
Zum Abendessen gibt es heute Instant Nudelsuppe „Asia Style“. Dabei hält uns auch heute ein Dickfingergecko die Motten vom Leib. Gegen 20 Uhr tut sich was am Wasserloch und ein Spitzmaul betritt für einen kurzen Besuch die Bühne.
Teil 1608. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Pünktlich zur Toröffnung um 7:10 Uhr sind wir abfahrbereit.
Auf dem Weg nach Ozonjuitji m`Bari sehen wir Springböcke, Gnus,
Doppelbandrennvögel, einen Zwergfalken, Oryx, Trauerdrongos, Kapturteltauben, Raubadler, Stachelagamen,
Strichelracken, Drosselschnäpper, Zebras,
Weißflügeltrappen, Hasen, eine Pantherschildkröte, Sabotalerchen,
Steinböckchen, Millipedes, Giraffen, Kapkrähen und Gabelracken. Während wir am Charl Mareis Damm
nur einen Schakal entdecken, erwarten uns bei Ozonjuitji m`Bari Gnus, Zebras, Springböcke, Waffenkiebitze, Graureiher, Nilgänse, Schildraben, Namaflughühner, Oryx und einzelne Abdimsstörche.
Zuerst verläuft alles sehr harmonisch, doch dann werden ein paar Zebras recht übermütig und mischen alles auf.
Fortsetzung folgt!
Teil 1709. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei der Weiterfahrt Richtung Okondeka sehen wir Giraffen, Zebras, Schwarzstirnwürger,
entdecken wir zwar Springböcke, Gnus, Strauße, Oryx, Zebras, Schildraben und Schakale, aber von den Katzen lässt sich leider keine blicken. Nachdem wir auch die Umgebung erfolglos nach Löwen abgescannt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Während der Fahrt begegnen uns Springböcke,
Strauße, Ameisenschmätzer, Erdhörnchen, Singhabichte und Kapkrähen. Gegen 13:40 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo. Bei 31°C kommt eine Pause gerade recht. Wir relaxen ein wenig und beobachten von unserem Balkon aus Gnus, Springböcke, Nilgänse, Waffenkiebitze und Co. Gegen 15 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Gemsbokvlakte und sehen dabei Erdschmätzer, Sabotalerchen, Erdhörnchen, Weißflügeltrappen, Schwarzstirnwürger, Singhabichte,
Rotfuß-& Amurfalken, Riesentrappen, Nonnenlerchen, Strauße und Kapkrähen. Bei Gemsbokvlakte
erwarten uns viele Abdimsstörche (100+), Springböcke, Kapkrähen, Marabus und Silberreiher. Auf der Weiterfahrt Richtung Ombika entdecken wir viele Rotfuß-& Amurfalken,
Springböcke, Erdhörnchen,
Kapkrähen, Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Sekretäre, Erdschmätzer, Singhabichte, Steppenfalken, Red Hartebeester, Oryx, Impalas und eine Spitzmaulmutter mit Nachwuchs im dichten Gebüsch. Unsere Hoffnung, dass sie aus dem Gebüsch kommt, erfüllt sich leider nicht. Nachdem sie komplett im Blätterwald verschwunden sind, fahren wir weiter nach Ombika.
Fortsetzung folgt!
Teil 1810. Mai 2022
17.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Bei Ombika
beobachten wir Springböcke, Zebras und Impalas und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Da wir noch genügend Zeit haben, fahren wir zuerst noch die Schleife, bevor wir über die Teerstraße nach Okaukuejo fahren. Dabei entdecken wir Kapturteltauben,
Impalas,
Springböcke, Kaptäubchen, Weißflügeltrappen, Red Hartebeester,
Rotschopftrappen,
mehrere Rotfuß-& und Amurfalken im Flug, Erdhörnchen, einen Sekretär,
Gegen 18:40 Uhr sind wir zurück und bereiten alles für unseren Sundowner vor.
Am Wasserloch ist, mit ein paar Gnus, Springböcken und den üblichen Vögeln, nicht viel los. Das ändert sich aber kurz nach Sonnenuntergang als nacheinander zwei Spitzmäuler auftauchen.
Nachdem die Zwei wieder gegangen sind, wird es still am Wasserloch. In der Nacht regnet es kurz aber heftig.
Teil 1911. Mai 2022
18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo Am Morgen beleuchtet der Vollmond das Wasserloch, wo lediglich ein paar Nilgänse, Maricoschnäpper, Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Rotschulter-Glanzstare zu sehen sind. Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Ozonjuitji m`Bari.
Weit kommen wir jedoch nicht, denn kurz hinter dem Tor entdecken wir ein Spitzmaul beim Frühstück.
Beim genaueren Betrachten stellen wir fest, dass das Tier zwar schöne Hörner, aber keine Ohrmuscheln besitzt. Nachdem es vor uns über die Pad gelaufen ist, fahren wir weiter. Unterwegs begegnen uns einzelne Gnus, Brustbandprinien, Springböcke,
Kronenkiebitze, Giraffen, Gnus, Oryx und, als weiteres Highlight, eine Braune Hyäne.
Während wir am Charl Mareis Damm nur einen Schakal entdecken, erwarten uns bei Ozonjuitji m`Bari
Oryx, Gnus, Springböcke, Zebras, ein paar Abdimsstörche, Nilgänse und Waffenkiebitze. Wir beobachten die Tiere eine ganze Zeit lang und machen uns dann auf den Rückweg. Unterwegs sehen wir Springböcke, Zebras, Gnus, einen Raubadler, Perlhühner und Oryx.
Fortsetzung folgt!
Teil 2012. Mai 2022
18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Gegen 12:15 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo und lassen erst einmal unseren Hilux volltanken. Anschließend gönnen wir uns auch eine Pause und beobachten von unserem Balkon aus
Zebras, Springböcke, Stelzenläufer, Rotstirnbartvögel, Waffenkiebitze, Nilgänse und einzelne Abdimsstörche am Wasserloch. Gegen 15:20 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg via Leeubron und Adamax nach Okondeka sehen wir viele Pfützen, Maricoschnäpper,
Steppenfalken, Brustbandprinien, eine Höhlenweihe,
Oryx, Schakale,
Weißflügeltrappen, Weißrückengeier, Giraffen, einen großen Felsenwaran,
Rothalsfalken,
Schildraben und Kapkrähen.
Fortsetzung folgt!
Teil 2115. Mai 2022
18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Auch heute suchen wir die Gegend um Okondeka
erfolglos nach Löwen ab und auch sonst zeigt sich kaum ein Tier. Nach einem kurzen Abstecher nach Wolfsnes mit Rothalsfalke
und Fuchsmanguste fahren wir nach Okaukuejo zurück. Die Bewölkung nimmt dramatisch zu und am Horizont gehen Regenschauer nieder.
Neben toller Wolken-& Lichtspiele am Himmel sehen wir dabei auch noch Ameisenschmätzer,
Springböcke,
Strauße, Gnus, Kapkrähen, Steppenfalken, Weißflügeltrappen, Fuchsmangusten, Kronenkiebitze, Erdhörnchen und Impalas. Um 18:50 Uhr sind wir zurück und machen es uns mit Gin Tonic und Co. auf dem Balkon gemütlich
und beobachten dabei am Wasserloch Impalas, Nilgänse, Waffenkiebitze und Gnus. Gegen 20 Uhr kommt dann auch noch ein Spitzmaul vorbei.
Nachdem es seinen Durst gelöscht hat, verschwindet es aber recht bald wieder. Da sich am Wasserloch nichts tut, verschwinden wir auch bald ins Bett. Ein großer Vorteil vom Premium Waterhole Chalet ist, das man jederzeit einen Blick aufs Wasserloch werfen kann. Als ich gegen 23 Uhr vom Bett aus zum Wasserloch schaue, wundere ich mich über den „Termitenhügel“, der mir da vorher noch nicht aufgefallen ist. Beim Blick durchs Fernglas entpuppt sich der Hügel als schlafendes Spitzmaul.
Es liegt zuerst völlig entspannt da und steht dann auf um zu Trinken. Dabei weckt es ein paar Nilgänse auf, die daraufhin den Störenfried wild anschnattern. Nach Mitternacht verlässt das Spitzmaul das Wasserloch und ich gehe auch wieder schlafen.
Teil 2216. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge Vor 7 Uhr ist unser Auto schon gepackt. Nachdem wir an der Rezeption ausgecheckt und unsere Kaution abgeholt haben, machen wir uns um 7:15 Uhr auf den Weg zur Mushara Lodge. Natürlich verbinden wir das mit einer ausführlichen Pirschfahrt. Auf der ersten Etappe via Gemsbokvlakte, Homob,
Sueda,
Charitsaub,
Salvadora
und Rietfontein
nach Halali lassen sich an den Wasserlöchern höchstens mal ein paar Enten, Nilgänse und Waffenkiebitze blicken. Dafür entdecken wir unterwegs viele neue Pfützen, Abdimsstörche, Oryx, Schakale, ein Spitzmaul mit Jungem im Gebüsch, Sabotalerchen, Springböcke, Weißflügeltrappen, Riesentappen, Strauße,
und in großer Entfernung 2 Löwen. Gegen 10:40 Uhr haben wir Halali erreicht und gönnen uns eine kurze Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 2317. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Nach einem Tankstopp geht es gegen 11 Uhr weiter nach Goas. Dabei sehen wir Kapturteltauben, Grautokos,
Gabelracken,
Singhabichte und Trauerdrongos. Rund um die beiden Wasserlöcher von Goas
bewundern wir nicht nur zahlreiche Blumen, wie Spinnenblumen (Cleome)
und Wilden Sesam (Sesamum alatum),
sondern beobachten auch einen Raubadler,
Europäische Bienenfresser, Gabelracken,
Strichelracken,
Rotschulter-Glanzstare, Red Hartebeester, Impalas
und Grautokos. Bei der Weiterfahrt entpuppt sich die Zufahrt nach Noniams als extreme Rüttelpiste mit z.T. sehr tiefen Wasserlöchern und so drehen wir auf halber Strecke um. Auf dem Weg nach Batia entdecken wir Kaptäubchen, Gabelracken, Red Hartebeester, Oryx, sowie an der z.T. mit Wasser gefüllten Pfanne,
einzelne Flamingos, Stelzenläufer, einen Raubadler, Waffenkiebitze
und Kampfläufer.
Rund um das mit Binsengräsern bewachsene Batia
gibt es zwar genügend Wasser, aber Tiere lassen sich keine blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 2418. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Auf dem Weg Richtung Okerfontein sehen wir, neben großen Pfützen auf der Pad,
Trauerdrongos, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Red Hartebeester,
Schwarzstirnwürger, Gnus,
Giraffen und Stachelagamen.
Rund um Okerfontein
gibt es zwar mehrere kleine Wasserlöcher, doch außer ein paar Enten und Kiebitze lässt sich hier kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Blutschnabelweber, Rotbauchwürger, Gabelracken, Oryx und als Highlight ein Breitmaul,
das vor uns über die Pad läuft. Die Zufahrt Ngobib ist gesperrt und so geht es auf direktem Weg weiter nach Chudob. Dabei begegnen uns Sabotalerchen, Giraffen,
Blutschnabelweber, Gnus, Impalas und Singhabichte.
Fortsetzung folgt!
Teil 2519. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Bei Chudob beobachten wir
Impalas, Gnus, Zwergtaucher, Negerrallen, Senegaltauben und Waffenkiebitze.
Auf der Weiterfahrt entdecken wir Gabelracken,
Riesentrappen, Singhabichte, Zebras, Gnus, Kuhreiher und eine Blauracke,
über die ich mich besonders freue. In Koinachas
zieht lediglich ein Schwarm Blutschnabelweber seine Runden und so fahren wir weiter nach Namutoni. Nachdem wir die Parkgebühr für die nächsten Tage bezahlt haben, machen wir uns gegen 16:15 Uhr auf den Weg via Klein Okevi
nach Tsumcor. Dabei sehen wir Gabelracken,
Zebras, Riesentrappen, Grautokos, Gnus, Giraffen, sowie auf der teilweise mit Wasser bedeckten Fisher Pan,
Dreibandregenpfeifer,
Bruchwasserläufer, Kampfläufer
und Stelzenläufer. In Tsumcor
erwarten uns Graukopfrostgänse, Waffenkiebitze, Kapturteltauben und Königswitwen. Gegen 16:45 Uhr machen wir uns auf den Rückweg und begegnen bald darauf unseren ersten Elefanten in diesem Jahr.
Obwohl sich die kleine Herde (10+) im Gebüsch aufhält sind wir total happy, denn ein „Etosha ohne Elefanten“ kannten wir bisher nur aus Erzählungen. In all den Jahren in Etosha hatten wir bisher nur einen einzigen elefantenfreien Tag und nun waren es gleich 6 Tage hintereinander.
Fortsetzung folgt!
Teil 2620. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Während in Klein Namutoni
nichts los ist, entdecken wir auf dem Dik Dik Drive eine Pantherschildkröte,
Graulärmvögel, Rotschnabeltokos,
Kapturteltauben, Gabelracken, Dik Diks,
Perlhühner, Rotbauchwürger, Impalas,
Schakale und Gelbschnabeltokos.
Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir Gelb- und Rotschnabeltokos, Impalas, Giraffen,
Kudus und Zebramangusten.
Gegen 18:20 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem hausgemachten Eistee werden wir zu unserem Chalet gebracht. Wie schon so oft, ist es wieder die Nr. 10 und wir fühlen uns gleich wie daheim.
Nach einer schnellen Dusche gehen wir zum Haupthaus zurück und nehmen – „the same procedure as every year“ - erst einmal unseren verspäteten Sundowner Gin Tonic an der Bar ein. Nachdem wir uns noch eine Weile mit Manager Mika unterhalten haben, wird es auch schon Zeit fürs Abendessen. Mit einem Absacker lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren und gehen dann bald schon ins Bett.
Teil 2721. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Nach Frühstück fahren wir um 7 Uhr los und sind 10 Minuten später im Park. Auf der Fahrt nach Klein Namutoni begegnen uns Giraffen, Dik Diks und Perlhühner.
Nachdem bei Klein Namutoni nichts los ist, drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive und sehen dabei Impalas,
Giraffen, Blutschnabelweber, Gabelracken, Kapturteltauben und Trauerdrongos. Bei Klein Namutoni haben sich mittlerweile ein Raubadler und einzelne Gnus eingefunden. Auf dem Weg via Koinachas (außer den üblichen Vögeln nichts los) und Groot Okevi (nichts los)
nach Tsumcor entdecken wir Riesentrappen, Impalas, Giraffen und eine Eliherde (20+),
die auf dem Weg zu einem saisonalen Wasserloch ist. Bei Tsumcor
lassen sich außer Nilgänsen, Graukopfrostgänsen, Waffenkiebitzen und Kapturteltauben keine weiteren Tiere blicken und so machen wir nur einen kurzen Stopp.
Fortsetzung folgt!
Teil 2822. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Die Weiterfahrt auf der, an der Pfanne entlangführenden, Stinkwater-Pad erweist sich als Glückstreffer.
Schnurrbärtchen und das am Wegesrand blühende Hexenkraut (Striga gesnerioides)
nur eine Nebenrolle. Hauptakteure sind eindeutig die Mitglieder einer riesigen Elefantenherde (80+).
Auf der Andoni-Fläche ist das Tieraufkommen mit ein paar Oryx und einem Elefantenbullen
dagegen eher überschaubar. Für schöne Farbtupfer sorgen blühende Hibiscus caesius.
Fortsetzung folgt!
Teil 2924. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Am Andoni Wasserloch beobachten wir
Waffenkiebitze, Kaplöffelenten, Hirtenregenpfeifer, Löffler, Stelzenläufer und einzelne Flamingos. Paradieskraniche suchen wir diesmal allerdings vergeblich. Auf dem Rückweg fahren wir zuerst über die „Der Tour Schleife“ ein Stück an der Andoni-Fläche entlang und dann weiter auf der Hauptpad nach Tsumcor. Dabei sehen wir Gabelracken,
die faul im Gebüsch liegen. Bei Tsumcor lassen sich lediglich Graukopfrostgänse, Waffenkiebitze und Königswitwen blicken. Mit Grautokos, Rotschulter-Glanzstaren, Nachtflughühnern,
Spitzschwanz-Paradieswitwen
und Impalas geht es weiter nach Namutoni. Gegen 13 Uhr sind wir da und gönnen uns, nachdem unser Auto betankt ist, eine kleine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 3024. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Um 13:30 Uhr fahren wir weiter via Koinachas (nichts los) nach Chudob. Dabei sehen wir unterwegs Gnus, Zebras,
Springböcke, Kronenkiebitze,
Riesentrappen, Maskenweber, Rotkopfamadinen, Blutschnabelweber, Strauße, eine Blauracke,
Impalas, Maskenweber,
Giraffen und Weidelandpieper, sowie am Wasserloch selbst
Waffenkiebitze, Teichhühner und Zwergtaucher. Auf dem Rückweg entdecken wir Giraffen, Fiscalwürger, Schwarzstirnwürger, Impalas, Blutschnabelweber, Zebras,
Gnus, Springböcke und, kurz hinter Koinachas, zwei Geparde unter einem Baum.
Die Zwei machen nicht den Eindruck, dass sie sich in der nächsten Zeit groß bewegen werden und so machen wir uns noch mal auf den Weg zu den Löwen. Unterwegs legen wir noch einen Zwischenstopp an der Fisher Pan ein
und beobachten dabei Kampfläufer,
Zwergstrandläufer, Nilgänse, Stelzenläufer und Waffenkiebitze. Außerdem begegnen uns noch Gabelracken, Riesentrappen, Zebras,
Giraffen, Rotschnabel-Frankoline und Grautokos.
Fortsetzung folgt!
Teil 3125. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Die Löwen finden wir zwar noch an der gleichen Stelle, aber sie sind eindeutig in Aufbruchsstimmung.
Es dauert nicht lange bis die erste Katze sich erhebt und vor uns über die Pad läuft.
Nachdem auch die letzte Katze auf der anderen Seite verschwunden ist, machen wir uns auf den Rückweg. In Tsumcor
werden wir diesmal nicht nur von Gänsen und Waffenkiebitzen erwartet, sondern auch von Giraffen und Elands.
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter zum „Geparden-Baum“ und sehen dabei Giraffen,
Obwohl die Geparde mittlerweile nicht mehr unter dem Baum liegen, brauchen wir sie nicht zu suchen, sondern uns nur in die Fahrzeugschlange einzureihen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3227. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Hatten wir die Zwei vorher ganz für uns allein, stehen wir nun weit ab vom Schuss und können die Katzen nur erahnen. Doch dann kommt uns mal wieder die Sichtungsfee zur Hilfe und schickt ein paar Zebras mit Jungtieren! So ein Abendessen wollen sich die Katzen natürlich nicht entgehen lassen und so sind wir plötzlich in der Poleposition! Die Zebras flüchten und die Geparde nehmen die Verfolgung auf. Eins der Zebras stürzt und kommt gerade noch rechtzeitig wieder auf die Beine bevor die Katzen da sind.
Auf der Flucht stellen sich die erwachsenen Zebras schützend vor die Jungtiere. Nach einer gefühlten Ewigkeit geben die Katzen auf und legen sich erschöpft ins Gras.
Statt das die Zebras froh sind, gerade mal dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein, kommen sie wieder näher und stellen sich z.T. recht provozierend vor die Katzen. Völlig überwältigt von den Ereignissen machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei Impalas, Zebras, Springböcke, Swainson’s Frankoline, Rotschnabeltokos, Blutschnabelweber, Giraffen und Dik Diks.
Gegen 18:35 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und sind gut 10 Minuten später wieder in Mushara. Nach dem obligatorischen Sundowner Gin Tonic und einem leckeren Abendessen bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und fallen bald todmüde ins Bett.
Teil 3328. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Nach dem Frühstück fahren wir zum Von Lindequist Gate und sind um 7:15 Uhr im Park.
Auf dem Weg via Koinachas (nichts los) nach Chudob sehen wir Impalas,
Giraffen,
Rotschnabeltokos, Kapturteltauben, Gelbbauchgirlitze, Gnus, Kaptäubchen, Riesentrappen und die Blauracke, die immer noch auf ihrem Stammplatz an der Zufahrt nach Chudob sitzt. Nachdem sich auch in Chudob keine Tiere zeigen, versuchen wir unser Glück Richtung Tsumcor. Während an den Wasserlöchern Klein und Groot Okevi
keine Tiere auf uns warten, entdecken wir unterwegs Strauße, Springböcke, Impalas, Gabelracken, Senegaltauben, Kapturteltauben, Kudus, Königswitwen, Riesentrappen und Giraffen. Auch in Tsumcor ist das Tierangebot mit lediglich ein paar Waffenkiebitzen und Graukopfrostgänsen
recht übersichtlich. Auf der Weiterfahrt nach Andoni nehmen wir diesmal die Hauptpad und sehen dabei Steinböckchen, Giraffen, Gabelracken,
Mahaliweber, Grautokos, Strichelracken, Kapturteltauben, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Schwarzkopfwürger, Zebras und Red Hartebeester. Auf der Andoni-Fläche lassen sich heute keine Großtiere blicken und auch am Wasserloch
gibt es nur Löffler, Sumpfschildkröten,
Waffenkiebitze,
Stelzenläufer, Kaplöffelenten
und Hirtenregenpfeifer zu sehen. Für den Rückweg entscheiden wir uns wieder für die Stinkwater-Pad
und werden dafür mit der Sichtung von Schlankmangusten, Gabelracken,
Singhabichte, Fleckenflughühner,
Rotschulter-Glanzstare, Weißrückengeier, Oryx, Königswitwen, Zistensänger, Kronenkiebitze, Maskenweber und zwei Hyänen belohnt. Die Hyänen sind zuerst noch weit entfernt, kommen aber langsam näher.
Fortsetzung folgt!
Teil 3430. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Wir beobachten die Beiden eine Zeit lang
und machen uns dann auf den Rückweg nach Namutoni. Während an den Wasserlöchern Tsumcor, Groot und Klein Okevi überhaupt nichts los ist, sehen wir unterwegs Impalas, Grautokos, Trauerdrongos, Gnus, Strauße und Gabelracken. Gegen 12:45 Uhr machen wir einen kurzen Boxenstopp in Namutoni und fahren dann weiter nach Koinachas,
wo Kuhreiher, Waffenkiebitze, Senegaltauben und Oryxweber
auf uns warten. Auf dem Weg nach Chudob entdecken wir Weidelandpieper,
Weißwangenlerche,
Giraffen, Königswitwe,
Spitzschwant-Paradieswitwen, Riesentrappen, Gnus, Blutschnabelweber, Springböcke, Sabotalerchen, Zebras, eine Blauracke,
Kapturteltauben und eine Löwin im Gebüsch.
Nach einer gefühlten Ewigkeit steht sie auf
und läuft vor unserem Auto über die Pad.
Fortsetzung folgt!
Teil 3531. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Bei Chudob beobachten wir
Waffenkiebitze, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Königswitwen, Teichhühner, Blutschnabelweber, Zebras, ein Gnu, Streifenskinke und Impalas. Auf der Weiterfahrt via Namutoni nach Tsumcor sehen wir Europäische Bienenfresser, Sabotalerchen,
Nachdem am Morgen beim Tsumcor Wasserloch nichts los war, entdecken wir jetzt
eine Giraffe, Waffenkiebitze, Königswitwen, Kapturteltauben und Senegaltauben. Auf dem Rückweg nach Namutoni begegnen uns Steinböckchen, Grautokos, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Gabelracken, Europäische Bienenfresser, Perlhühner, Schakale,
Zebras, Springböcke, Gnus, Strauße, Singhabichte, sowie Dreibandregenpfeifer, Waffenkiebitze und diverse Läufer auf der Fischer-Pfanne.
Auf dem Weg von Namutoni, via Koinachas (nichts los) nach Chudob entdecken wir viele Europäische Bienenfresser,
Weißrückengeier und die Blauracke, die immer noch auf ihrem Stammplatz sitzt.
Fortsetzung folgt!
Teil 3601. Juni 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) In Chudob werden wir schon von
Impalas, Zebras, sowie einzelnen Springböcken und Gnus erwartet. Nachdem wir den Tieren die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei sehen wir nicht nur Giraffen,
Zebramangusten,
Riesentrappen,
Maskenweber, Kronenkiebitze, Gnus, Impalas, Zebras und Königswitwen,
sondern, kurz vor Namutoni, auch einen Blitzer. Mit sowas hätten wir hier wirklich nicht gerechnet und der Typ, mit dem die Beamten sich gerade unterhalten, wohl auch nicht! Bei Klein Namutoni beobachten wir ein paar Gnus, Impalas und Waffenkiebitze. Anschließend fahren wir noch ein Stück weiter Richtung Dik Dik Drive. Unsere Hoffnung, hier vielleicht noch einen Leoparden zu finden, erfüllt sich leider nicht. Stattdessen begegnen uns Perlhühner, Dik Diks, Schakale, Rotschnabeltokos,
Zebras, Impalas, Trauerdrongos, Rotschulter-Glanzstare und Kapturteltauben. Nachdem die Wolken immer dunkler werden und in der Ferne die ersten Blitze zucken fahren Richtung Ausgang. Die Überraschungspad macht heute ihrem Namen keine Ehre und bietet uns nur die üblichen Giraffen, Zebras, Schopf-Frankoline, Trauerdrongos und Gelbschnabeltokos. Gegen 18:40 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück.
Beim Sundowner leistet uns heute eine Gottesanbeterin Gesellschaft.
Nach dem leckeren Abendessen gehen wir zu unserem Chalet zurück und bedanken uns mit einem Willi bei der Sichtungsfee für den schönen Tag. In der Nacht regnet es heftig.
Teil 3703. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Von Lindequist Gate und werden bald schon von ein paar Kudus aufgehalten.
Um 7:15 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt.
Auf der Fahrt via Koinachas (außer den üblichen Vögeln nichts los) nach Chudob entdecken wir Giraffen,
an ihrem Stammplatz. Bis auf ein paar Waffenkiebitze herrscht in Chudob gähnende Leere und so machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 8:45 Uhr sind wir wieder in Namutoni. Nach einem kurzen Tankstopp versuchen wir unser Glück Richtung Andoni. An der Fisher Pfanne
beobachten wir ein paar Löffler, Kaplöffelenten, Waffenkiebitze und diverse Läufer, sowie auf der Weiterfahrt nach Tsumcor einen Sekretär,
Riesentrappen, Maricoschnäpper, Gabelracken,
Rotschopftrappen, viele Europäische Bienenfresser
und Sabotalerchen. Bei Tsumcor herrscht gähnende Leere - selbst die Gänse sind verschwunden. Bei der Fahrt auf der Stinkwater Pad lassen sich, bei einsetzendem Regen, zuerst nur diverse Vögel, wie Gabelracken, Grautokos, Raubadler,
Königswitwen, Kapturteltauben, Perlhühner und Grautokos blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 3803. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Nachdem wir etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt haben, kreuzt eine Puffotter unseren Weg.
Wir sind einfach nur happy und beobachten, wie sie vor uns über die Pad „läuft“ und dabei sogar durch eine Pfütze schwimmt. Schon allein wegen dieser Begegnung hat sich die Fahrt auf der Stinkwater-Pad gelohnt. Als Zugabe sehen wir bei der Weiterfahrt auch noch Schlankmangusten, Oryx
und einen Elefantenbullen.
Für schöne Farbtupfer sorgen gelb blühende Hibiscus calyphyllus.
Auf der Andoni-Fläche entdecken wir einzelne Red Hartebeester, Oryx, Marabus,
Europäische Bienenfresser, sowie rund ums Wasserloch
Stelzenläufer, Rotschnabelenten, Waffenkiebitze, Hirtenregenpfeifer, Löffler und einzelne Flamingos.
Fortsetzung folgt!
Teil 3906. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Bei der Rückfahrt auf der Stinkwater Pad begegnen uns in etwa die gleichen Tiere wie bei der Hinfahrt. Der Elefantenbulle
betätigt sich als Roadblock und selbst die Puffotter
finden wir wieder. Bei der Weiterfahrt via Tsumcor (immer noch nichts los) und Klein Okevi (Sumpfschildkröten)
nach Namutoni sehen wir Graulärmvögel, Grautokos, Gabelracken, Steinböckchen, Giraffen, Weidelandpieper,
Gnus und Kronenkiebitze. Gegen 14 Uhr machen wir eine kurze Pause in Namutoni und fahren dann weiter nach Klein Namutoni,
wo schon Zebras, Impalas und Gnus auf uns warten. Nach einer Runde auf dem Dik Dik Drive
mit Impalas, Zebras und Gabelracken geht es weiter nach Koinachas. Während der Fahrt entdecken wir Impalas, Europäische Bienenfresser,
Gabelracken, Maskenweber, Mahaliweber,
Blutschnabelweber, Rotbauchwürger und Streifenskinke. Bei Koinachas beobachten wir Impalas, einzelne Gnus, Waffenkiebitze, Rotschnabelenten, Zwergtaucher und Oryxweber. Auf der Weiterfahrt nach Chudob sehen wir Zebras,
einzelne Gnus, Springböcke, Oryx, Strauße, Kronenkiebitze, Nonnenlerchen, Gabelracken und Riesentrappen, sowie am Wasserloch selbst, lediglich Schakale und ein Gnu. Die Bewölkung nimmt immer mehr zu und am Horizont zucken die ersten Blitze.
Bevor wir nach Namutoni zurück fahren, schauen wir noch mal in Koinachas vorbei.
Doch außer ein paar Impala und einem Gnu lässt sich kein Tier blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 4007. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Nach einem kurzen Boxenstopp in Namutoni fahren wir gegen 16:15 Uhr weiter nach Tsumcor und entdecken dabei Kaptriele,
Zebras, Gabelracken, Warzis, Perlhühner und Singhabichte. Bei einsetzendem Gewitterregen erreichen wir Tsumcor. Außer den üblichen Gänsen entdecken wir rund ums Wasserloch nur eine Pantherschildkröte.
An eine Weiterfahrt ist im Moment jedoch nicht zu denken, denn der Himmel öffnet alle Schleusen und es stürmt heftig. Innerhalb kürzester Zeit sinkt die Temperatur von 27 auf 20°C. Als der Regen etwas nachlässt, machen wir uns auf Rückweg. Während der Fahrt sehen wir Grautokos, Rotschnabel-Frankoline,
Giraffen, Rotschopf-Trappen, Kapturteltauben und Königswitwen. Beim saisonalen Wasserloch entdecken wir eine Elefantenherde (20+).
Wir beobachten, wie sich die Tiere eine Schlammpackung gönnen, indem sie sich ausgiebig an einem Termitenhügel scheuern. Auf dem Weg zum Ausgang begegnen uns noch Perlhühner, Zebras, Impalas,
Giraffen und Riesentrappen,
die z.T. recht durchnässt aussehen. Gegen 18:45 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und verlassen für heute den Park. In Mushara verläuft dann der restliche Abend nach dem altbewährten Muster. Da es immer noch regnet, wird das Essen allerdings drinnen serviert.
Teil 4108. Juni 2022
23.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate. Bei bewölktem Himmel müssen wir über 10 Minuten warten, bis das Tor endlich aufgeht. Als erstes steht heute Morgen eine Fahrt auf dem Twee Palms Drive auf dem Programm. Während der Fahrt, mit Zwischenstopps bei Twee Palms
Königswitwen und Singhabichte. Bei Tsumcor treffen wir wieder nur auf Graukopfrostgänse und Waffenkiebitze. Auf dem Rückweg schauen wir noch kurz bei Groot und Klein Okevi vorbei, doch bis auf ein paar Tauben ist hier wieder nichts los. Nach einer kurzen Pause in Namutoni, biegen wir nochmal auf den Twee Palms Drive ab. Vergeblich machen wir uns auf die Suche nach den Löwen von heute Morgen. Auf Katzen brauchen wir trotzdem nicht zu verzichten, denn im Gras entdecken wir eine Gepardin mit ihren 2 Kids.
Die Geparde sind scheinbar auf der Suche nach einem geeigneten Frühstück und nähern sich langsam einer Springbockherde, die zusammen mit Zebras und einzelne Gnus am Grasen ist. In sicherer Entfernung zur Herde setzt die Gepardin ihre Kids ab und schleicht sich alleine an.
Die Springböcke entdecken die Katze jedoch rechtzeitig und flüchten. Unter den wachsamen Augen der Gnus zieht die Gepardin zusammen mit ihren Jungen weiter
und auch wir machen uns wieder auf den Weg. In der Hoffnung, dass die Löwen vielleicht nach Klein Namutoni gelaufen sind, versuchen wir dort unser Glück.
Am Wasserloch ist nichts los und so drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive. Dabei entdecken wir Zebras, Blutschnabelweber, Giraffen, Impalas, Rotbauchwürger, eine Pantherschildkröte,
sowie Gelb- & Rotschnabeltokos.
Anschließend fahren wir weiter via Koinachas (nichts los) nach Chudob. Während der Fahrt sehen wir Blutschnabelweber, Singhabichte, Zebras, Strauße, Gnus, Europäische Bienenfresser, Nonnenlerchen, Springböcke, Riesentrappen, Impalas, Maskenweber, Sabotalerchen und die standorttreue Blauracke.
und einzelne Gnus. Bei einsetzendem Regen und z.T. viel Wasser auf der Pad, machen wir uns auf den Rückweg nach Namutoni. Dabei begegnen uns Gnus, Warzis,
Weißflügeltrappen, Strauße, Trauerdrongos, Giraffen, Kaptäubchen, Blutschnabelweber, Riesentrappen, Grautokos, Kronenkiebitze, Sabotalerchen und Zebras. Gegen 15:30 Uhr machen wir einen kurzen Tankstopp in Namutoni.
Fortsetzung folgt!
Teil 4312. Juni 2022
23.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause in Namutoni fahren wir um 16 Uhr weiter Richtung Tsumcor.
Die Bewölkung nimmt immer mehr zu und am Horizont regnet es schon. Beim Abzweig nach Aroe entdecken wir ein Spitzmaul im hohen Gras.
Nachdem es sein Revier markiert hat, zieht es sich weiter ins Gebüsch zurück und wir verlieren es aus den Augen. Nachdem wir erfolglos auf der Aroe-Pad nach dem Hornträger gesucht haben, drehen wir um und fahren auf die Hauptpad zurück. Kurze Zeit später kommt das Spitzmaul direkt neben uns aus dem Gebüsch und läuft vor unserem Auto über die Pad.
Wir warten noch bis es im Gebüsch verschwunden ist und setzen dann unsere Fahrt fort. Die Weiterfahrt hätten wir uns sparen können, denn von den erhofften Elefanten ist, außer ihren Hinterlassenschaften,
leider nichts zu sehen und auch in Tsumcor lässt sich kein Tier blicken. Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Buntastrilde, Dik Diks
und Graulärmvögel. Bei Klein Namutoni sitzt, etwas abseits vom Wasserloch, eine Gepardin die sehr interessiert nach den Impalas schaut.
Nach ein paar Minuten steht sie auf und nähert sich langsam den Tieren. Erst im letzten Moment bemerken die Impalas die Gefahr und laufen Richtung Pad.
Die Gepardin sprintet hinterher und bricht nach einigen Metern die Jagd erfolglos ab. Unter den wachsamen Augen der Impalas zieht sich die Katze zurück und läuft dabei direkt an unserem Auto vorbei.
Wir warten noch bis sich die Gepardin hingelegt hat und fahren dann Richtung Ausgang. Auf der „Überraschungspad“ sehen wir noch Giraffen
und Kronenkiebitze
bevor wir um 18:50 Uhr den Park, bei 23 °C, durch das Von Lindequist Gate verlassen und zur Mushara Lodge fahren.
Mit dem üblichen Abend-Programm beenden wir einen weiteren erlebnisreichen Safaritag.
Teil 4414. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Die ganze Nacht über gibt es Gewitter mit z.T. Starkregen. Nach dem Frühstück fahren wir trotz Dauerregens zum Von Lindequist Gate und starten um 7:10 Uhr zu einem weiteren Safaritag in Etosha. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Giraffen und Impalas, sowie, am Wasserloch selbst, Zebras, Impalas, Kronenkiebitze, einzelne Gnus, Schakale und Trauerdrongos. Bei Namutoni biegen wir rechts auf den Twee Palms Drive ab und entdecken kurze Zeit später - als erstes Highlight des Tages - ein Löwenrudel mit 12 Tieren.
Die Katzen sind not amused vom Regen und schütteln sich die Nässe aus dem Fell. Gegen 9:45 Uhr machen wir einen kurzen Boxenstopp in Namutoni und fahren dann weiter Richtung Tsumcor. Dabei begegnen uns Giraffen, Zebras, Springböcke, sowie diverse Läufer und andere Wasservögel auf Pfanne. Nachdem wir den Graukopfrostgänsen in Tsumcor einen kurzen Besuch abgestattet haben, fahren wir weiter Richtung Andoni. Die Fahrt auf der Stinkwater Pad
beschert uns nicht nur eine kostenlose Unterbodenwäsche fürs Auto, sondern auch die Sichtungen von Gabelracken, Königswitwen, Kapturteltauben, Europäische Bienenfresser, Gelbschnabeltokos, Steinböckchen,
Maricoschnäpper, Zebras, Giraffen, Maskenbülbüls, einem Jakobiner-Kuckuck,
Riesentrappen, Grautokos, Gabelracken, Rotschnabel-Frankoline und zwei Hyänen.
Fortsetzung folgt!
Teil 4515. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Wir beobachten die zwei Hyänen
eine ganze Zeit lang und fahren dann weiter nach Andoni.
Auf der großen, weiten Fläche spielen einzelne Gnus, Oryx,
Riesentrappen, Schakale, Zebras,
Doppelband-Rennvögel und Waffenkiebitze nur eine Nebenrolle.
Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt den Hirtenregenpfeifern mit ihren Küken.
Fortsetzung folgt!
Teil 4616. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Die Hirtenregenpfeifer-Küken sind ständig in Bewegung.
Bevor wir uns auf den Rückweg machen, schauen wir noch kurz am Wasserloch vorbei. Am Wasser zeigt sich kein Tier, aber dafür hört es wenigstens zu regnen auf. Gegen 12:20 Uhr fahren wir auf der Hauptpad via Tsumcor (nichts los) nach Klein Namutoni. Dabei sehen wir Raubadler, Kuhreiher, Europäische Bienenfresser, mit Pilzen bewachsene Elefantenknödel,
Blutschnabelweber, Rotschnabel-Frankoline und Perlhühner. Nachdem auch in Klein Namutoni nichts los ist, machen wir eine kurze Pause in Namutoni.
Fortsetzung folgt!
Teil 4718. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Auf dem Weg via Koinachas (Kuhreiher & Co.) nach Chudob sehen wir Riesentrappen, Gabelracken, Gnus,
viele Europäische Bienenfresser,
Nonnenlerchen, Springböcke, Schwarzstirnwürger,
Giraffen, Wiedehopfe,
Impalas, Zebras
und eine Pantherschildkröte.
Bei Chudob
sorgen übermütige Zebras für Unterhaltung.
Nachdem wir ihnen eine ganze Zeit lang bei ihren Rangeleien zugeschaut haben, fahren wir noch mal zur Stelle am Twee Palms Drive zurück, wo wir am Morgen die Löwen gesehen haben.
Fortsetzung folgt!
Teil 4819. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Wir entdecken zwar Trauerdrongos, Blutschnabelweber, Maskenweber, Riesentrappen,
aber die Löwen suchen wir vergeblich. Bei der Weiterfahrt nach Tsumcor begegnen uns Impalas und Giraffen. Die Wolken werden immer dunkler und kurz vor Tsumcor beginnt es heftig zu regnen. Wir warten am tierlosen Wasserloch bis der Regen nachlässt und fahren dann weiter
auf der Stinkwater Pad bis zum Picnic Platz. Dabei sehen wir Gabelracken, Raubadler, Oryx, Königswitwen, Europäische Bienenfresser, Kronen- & Waffenkiebitze, Schildkröten, Grautokos, Giraffen, Gleitaare und Kapturteltauben. Nach einem kurzen Stopp am Picnic Platz, fahren wir über die Hauptpad zurück nach Klein Namutoni. Unterwegs entdecken wir Giraffen, Gabelracken, Rotschulter-Glanzstare, Warzis
und Kudus,
sowie Waffenkiebitze, Bruchwasser- & Kampfläufer an der Fischer-Pfanne.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in Klein Namutoni mit Zebras, begegnen uns auf der Weiterfahrt zum Ausgang noch Gelbschnabeltokos,
Rotschnabel-Frankoline, Kapturteltauben, Rotschopftrappen, Trauerdrongos, Gabelracken, Giraffen und Zebras. Um 18:35 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zurück zur Mushara Lodge, wo kurz hinter der Einfahrt ein paar Impalas auf uns warten.
Mit dem üblichen Abendprogramm beenden wir wieder einen erfolgreichen Safaritag.
Teil 4922. Juni 2022
25.03.22: Etosha N.P. – Okonjima Bush Suite Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto, bezahlen unsere Rechnung und verabschieden uns vom Mushara Team. Um 7:15 Uhr starten wir bei bewölktem Himmel vom Von Lindequist Gate zu einer letzten Pirschfahrt in Etosha. In der Hoffnung noch mal auf Katzen zu treffen, fahren wir zuerst ein kurzes Stück auf dem Twee Palms Drive entlang. Unterwegs entdecken wir zwar Zebras,
Gnus, Springböcke, Rotschnabeltokos, Kaptäubchen, Rotschnabel-Frankoline, Blutschnabelweber und Kapturteltauben,
aber die Suche nach Löwen und Geparden bleibt erfolglos. Bei der anschließenden Runde auf dem Pans Edge Drive sehen wir Impalas, Europäische Bienenfresser,
Strauße, Sabotalerchen,
Trauerdrongos, Gabelracken,
Brustbandprinien, sowie Höckerenten,
Löffler, Flamingos, Zwergtaucher,
Kaplöffelenten
und Co. auf der Pfanne. Am saisonalen Wasserloch
werden wir lediglich von einer Rotschnabelente erwartet. Von den erhofften Elefanten lässt sich jedoch keiner blicken und so drehen wir um und versuchen unser Glück Richtung Chudob. Neben Impalas,
Zebras, Blutschnabelweber, Springböcke, Gnus, Sabotalerchen, Nonnenlerchen und Maskenweber entdecken wir dabei auch noch 3 Löwen.
Nachdem wir die Katzen eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns auf den Rückweg. Auf dem Weg zum Ausgang begegnen uns noch Schakale, Zebras, Gnus, Riesentrappen, Gelbschnabeltokos,
Blutschnabelweber, Springböcke, Impalas, Giraffen und Trauerdrongos.
Gegen 10:15 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren via Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo (kurzer Tankstopp) nach Okonjima.
Teil 5027. Juni 2022
25.03.22: Okonjima Bush Suite Um 13:30 Uhr erreichen wir die Einfahrt von Okonjima und fahren nach der Anmeldung weiter zur Bush Suite.
Durch die letzten Regenfälle ist die Pad recht aufgeweicht und es gibt einige z.T. tiefe Pfützen. Gegen 14 Uhr haben wir es geschafft und werden vom Bush Suite Team, sowie Bruno und Irmela begrüßt. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, gibt es erst mal ein Gläschen Sekt und anschließend ein leichtes Mittagessen.
Um 15:30 Uhr kommt Martin und stellt sich als unser Guide vor. Beim Kaffee besprechen wir schon mal grob unsere Aktivitäten für die nächsten Tage. Gegen 16 Uhr starten wir zur Leopardenpirsch, wobei wir natürlich auch allen anderen Tieren die nötige Aufmerksamkeit schenken. Wir empfangen die Signale von den Leoparden Khaleesi und Mawenzi. Nachdem unser alter Freund Mawenzi scheinbar im unwegsamen Gelände unterwegs ist, folgen wir dem Signal von Khaleesi. Während der Suche entdecken wir u.a. auch Schakale,
Perlhühner, Maricoschnäpper, Kapturteltauben, Rotbauchwürger und diverse Schmetterlinge wie z.B.: African Monarch
und Yellow Pansy.
Nach gut 2,5 Stunden entdecken wir Khaleesi bei einem Termitenhügel.
Nachdem wir ihn eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg.
Da wir doch recht weit von der Bush Suite entfernt sind, entscheiden wir uns gegen einen Sundowner Stopp und trinken unseren Gin Tonic während der Fahrt.
Gegen 20 Uhr wir zurück und genehmigen uns einen verspäteten Sundowner am Lagerfeuer mit Schakal-Konzert.
Nach einem leckeren Abendessen lassen wir den Abend mit einem Absacker ausklingen und gehen dann müde ins urgemütliche Bett.
Teil 5128. Juni 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6:40 Uhr zu einer Pirschfahrt.
Im ersten Morgenlicht begegnen uns Nachtflughühner,
Oryx, Burchell’s-Glanzstare,
Kudus, Graulärmvögel
und eine Braune Hyäne,
die vor uns über die Pad läuft und dann leider im dichten Gebüsch verschwindet. Martin hat mittlerweile ein deutliches Signal von Leopardin Vamos empfangen und nach kurzer Suche entdecken wir sie auf einem Baum.
Nachdem sie ihr Frühstück beendet hat, steigt sie herunter und zeigt sich uns im besten Licht.
Martin erzählt, dass Vamos Mutter geworden ist, aber bis jetzt niemand ihren Nachwuchs gesehen hat. Unsere Hoffnung, dass sie, nachdem sie nun gefressen hat, zu ihren Jungen geht zerschlägt sich. Die Katze macht es sich im Gras gemütlich und schläft erst einmal eine Runde. Gesellschaft leistet ihr dabei eine große Seidenspinne.
Für hübsche Farbtupfer sorgen rosa blühende Katzenschwänze (Hermbstaedtia).
Martin hat mittlerweile das Signal von Mawenzi empfangen und so machen wir uns auf die Suche nach unserem alten Freund.
Fortsetzung folgt!
Teil 5230. Juni 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Auf der Weiterfahrt entdecken wir Rotschulter-Glanzstare, Rotbauchwürger, Monteiro Tokos, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Maricoschnäpper
und zu guter Letzt Mawenzi.
Nachdem wir den prächtigen Kater eine Zeit lang beobachtet haben, fahren wir weiter. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurze Zeit später entdeckt Silke zwei Löffelhunde
im hohen Gras. Nach diesem Highlight machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei noch Europäische Bienenfresser, Weißbrauen-Heckensänger, Schnurrbärtchen, Mahaliweber, Rotschnabel-Frankoline, Maskenweber, Gabelracken, Wasserböcke,
Oryx, Strauße, Schakale, Weidelandpieper, Meisensänger und Springböcke.
Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon ein leckeres Sektfrühstück auf uns wartet.
Anschließend ist Relaxen angesagt. Dabei beobachten wir natürlich auch unsere tierischen Besucher wie z.B. Wahlberg's Streifenskinke,
Schakale, Springböcke, Maricoschnäpper und Binden-Nektarvögel.
Fortsetzung folgt!
Teil 5301. Juli 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Nach Kaffee und Co. treffen wir uns gegen 16 Uhr mit Donna am Gehege von unserem alten Freund Mick.
Natürlich hat Donna eine Schüssel mit Fleisch dabei und Silke darf ihr „Patenkind“ füttern. Nachdem wir uns noch etwas mit Donna unterhalten haben, starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt und entdecken dabei Springböcke, Kudus,
Oryx, Schakale, Warzis, Perlhühner,
Mahaliweber, Dik Diks, Graulärmvögel, Gelbbauchgirlitze, Nachtflughühner,
In der Hoffnung, dass sie auf dem Weg zu ihrem Nachwuchs ist, verfolgen wir sie eine Zeit lang durchs Rivierbett.
Doch statt ihren Kids präsentiert sie uns nur ein paar Perlhühner und 2 Brownies, die jedoch gleich im Gebüsch verschwinden und markiert dann ihr Revier.
Wir verabschieden uns für heute von Vamos und suchen uns ein schönes Plätzchen für den Sundowner.
Nach Gin & Tonic machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 20 Uhr sind wir zurück und es folgt das übliche Bush Suite Abendprogramm mit Sundowner am Lagerfeuer,
leckerem Abendessen und gemütlichem Beisammensitzen.
Teil 5402. Juli 2022
27.03.22: Okonjima Bush Suite Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6:40 Uhr zur Pirschfahrt. Während der Suche nach Leopardin Vamos sehen wir u.a. Rotschulter-Glanzstare, Graulärmvögel, Springböcke,
Impalas, Burchell’s-Glanzstare, Rotbauchwürger, Perlhühner, Rotschnabel-Frankoline, Nachtflughühner, Kalahari-Heckensänger, Weidelandpieper, Sabotalerchen, Schakale, Schlankmangusten, Warzis, und Kapturteltauben. Das Signal von der Leopardin wird immer stärker und nach knapp einer Stunde entdecken wir sie im Gras.
Bald darauf steht sie auf und läuft durchs Rivierbett.
Während wir sie beobachten, empfängt Martin auch ein deutliches Signal von Leopard Nuka (Vater von Vamos Kids). Nachdem sich Vamos auf einen Baum zurückgezogen hat,
machen wir auf die Suche nach dem Vater ihrer Kids. Kurze Zeit später entdecken wir Nuka,
der zuerst sein Revier markiert und sich anschließend ins Gras legt. Wir warten noch bis ihm die Augen zufallen und machen uns dann auf den Rückweg. Unterwegs sehen wir nicht nur Kudus,
Berg-& Steppenzebras, Rot-& Gelbschnabeltokos,
Giraffen, Königswitwen, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Wasserböcke, Dik Diks,
Grauducker, Steinböckchen, einen Shikra, Gnus, Drosselwürger, Mahaliweber, Schnurrbärtchen und Maricoschnäpper, sondern treffen auch noch auf Tristan. Nach einem kurzen Smalltalk geht es weiter. Gegen 10:15 Uhr sind wir wieder zurück in der Bush Suite. Nach dem obligatorischen Sektfrühstück ist Relaxen angesagt. Natürlich schenken wir dabei auch unseren tierischen Gästen wie z.B. Rotbauchwürger, Maskenweber,
Rostschwanzschmätzer und Gelbschnabeltokos die nötige Aufmerksamkeit.
Fortsetzung folgt!
Teil 5504. Juli 2022
27.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Nach Kaffee und Co. starten wir um 16 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt. Während der Fahrt entdecken wir neben Zebramangusten,
Zebras, Weißbrauen-Heckensänger, Warzis,
Springböcken, Rotschopftrappen,
Kudus, Gelbschnabeltokos und Grashüpfer
auch Leopardin Isaskia („Ich bin schön“ auf Damara).
Die mittlerweile 14 Jahre alte Katze kennen wir schon seit vielen Jahren und wir freuen uns immer wenn wir sie sehen. Diesmal fällt die Begegnung allerdings recht kurz aus, denn kaum haben wir Isaskia gefunden, verschwindet sie auch schon im unwegsamen Gelände. Martin scheint das ganz recht zu sein, denn er meint, dass es langsam Zeit wird für den Rückweg. In der Hoffnung, dass wir dann diesmal unterwegs mehr Zeit für einen Sundownerstopp haben, stimmen wir zu. Die Rückfahrt wird jedoch kurze Zeit später unterbrochen, denn gleich hinter der nächsten Kurve steht ein Breitmaul vor uns auf der Pad.
Der Hornträger lässt sich das Gras an der Pad schmecken und versperrt uns so die Weiterfahrt. Nachdem wir den Hornträger eine Zeit lang beobachtet haben, wendet Martin und sucht einen anderen Weg. Allerdings kommen wir auch hier nicht weiter, denn nun versperren uns weitere Breitmäuler die Weiterfahrt.
Die haben allerdings ein Einsehen mit uns und geben bald den Weg frei. Martin ist sichtlich erleichtert als wir weiterfahren können und die Chancen, doch noch rechtzeitig einen Sundownerplatz zu finden erhöhen sich. Allerdings haben wir die Rechnung ohne die Braune Hyäne gemacht, die unvermittelt neben dem Auto auftaucht.
Nachdem wir auch ihr noch die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, ist die Sonne schon verschwunden. Martin scheint etwas geknickt zu sein, dass es mit dem Sundowner nicht geklappt hat. Wir trösten ihn damit, dass bei all den tollen Sichtungen heute Nachmittag ein verpasster Sundowner ja halb so schlimm ist. Doch für unseren Guide ist das Thema wohl noch nicht beendet. Er drückt aufs Gas und fährt zu einer Anhöhe. Als wir oben angekommen, wird uns schnell klar, warum Martin so gestresst war: An unserem letzten Abend hat Jason hier alles für einen unvergesslichen Sundowner vorbereitet.
Bei Gin Tonic und Snacks können wir die Beiden beruhigen, dass dieser Sundowner auch ohne die untergehende Sonne unvergesslich bleiben wird! Gegen 20 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite,
wo Chef Tommy schon mal alles fürs Braai vorbereitet hat. Während wir draußen sitzen, plündert eine Ginsterkatze drinnen den Obstkorb. Ruckzuck ist sie wieder verschwunden. Nach dem Essen sitzen wir noch gemütlich beisammen. Anschließend packen wir schon mal unsere Sachen zusammen und fallen dann todmüde ins Bett.
Teil 5605. Juli 2022
28.03.22: Okonjima Bush Suite Die Ginsterkatze muss in der Nacht nochmal da gewesen sein und hat sich die restlichen Trauben aus dem Obstkorb geholt. Nach Muffins und Kaffee steht, an unserem letzten Morgen in Okonjima, um 7:15 Uhr das Sprinttraining für die Geparde auf dem Programm. Als wir ankommen werden wir schon von einem AfriCat Mitarbeiter und fünf lauffreudigen Geparden erwartet.
Beim sogenannten Cheetah-Run werden die Geparde animiert einer imaginären Beute (Stofffetzen) hinterherzujagen. Der angeschlossene Motor erlaubt Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen. Die Katzen bei dieser Sprinteinheit beobachten zu können, ist spektakulär.
Während des Trainings versorgt uns Martin noch mit einigen Infos über das schnellste Säugetier: Der Gepard beschleunigt von null auf 100 in gerade einmal drei Sekunden und erreicht dabei ein Spitzentempo von 110 Km/h. Als Kurzstrecken-Sprinter kann er das Tempo jedoch nur 300-400 m durchhalten. Während des Trainings ist das Fangen des Stofffetzens die einzige Belohnung. Nachdem die Sprinter im Anschluss an das Training ihre Fleischration bekommen haben,
starten wir zu einer letzten Pirschfahrt.
Teil 5706. Juli 2022
28.03.22: Okonjima – Teufelsbach Während der Pirschfahrt entdecken wir Schakale,
Steinböckchen, Springböcke, Giraffen und zu guter Letzt auch noch Leopard Khaleesi.
Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Busch Suite, wo schon Tommy mit einem leckeren Frühstück auf uns wartet. Nach dem Frühstück packen wir unser Auto und verabschieden uns um 11:30 Uhr vom Bush Suite Team. Nachdem wir uns am Tor abgemeldet haben, biegen wir gegen 12:15 Uhr auf die B1 ab und fahren weiter via Okahandja nach Teufelsbach. Gut 90 Minuten später haben wir die Einfahrt von Teufelsbach erreicht. Den Rest des Tages lassen wir gemütlich mit Relaxen, Sundowner und Abendessen ausklingen.
Teil 5807. Juli 2022
29.03.22: Teufelsbach Nach dem Frühstück fahren wir zu Desert Car Hire nach Windhoek und geben unser Auto ab. Anschließend bummeln wir mit Irmela durch das Craft Centre und besuchen zu guter Letzt die „Bushbirds“. Bei einem Gläschen Sekt berichten wir von unserer Tour. Am Nachmittag sind wir wieder zurück auf Teufelsbach. Später am Nachmittag kommt der Tierarzt vorbei und bringt Toffie. Irmela und Bruno hatten die Jack Russel Hündin vor einer Woche in die Tierklinik nach Windhoek gebracht mit Verdacht auf Zeckenfieber. Dort wurde sie stationär aufgenommen und bekam Bluttransfusionen. In Okonjima bekam Irmela dann den Anruf, dass es die kleine Maus leider nicht geschafft hat. Nachdem der Tierarzt auch gleich noch Bianca und Moja untersucht hat, beerdigen wir Toffie unweit vom Farmhaus. Für eine Farmrundfahrt steht uns danach nicht mehr der Sinn. Dann ist es auch schon Zeit für den Sundowner.
Zum Abendessen zaubert uns Bruno sein berühmtes Züricher Geschnetzeltes mit hausgemachten Röstis.
30.03.22: Teufelsbach – Rückflug Nach dem Frühstück lassen wir den Tag ruhig angehen. Nach erfolgreichem Online Check-In relaxen wir ein wenig auf der Terrasse. Auf Teufelsbach herrscht heute volles Haus – neben der Farmbesichtigung wegen des geplanten Farmverkaufs, ist auch noch ein Forscherteam da, denen Bruno einiges über die Nguni-Zucht erklärt. Nachdem wir unsere letzten Sachen verstaut haben, verabschieden wir uns von Bruno und fahren mit Irmela zum Airport. Hier heißt es dann auch Abschiednehmen von Irmela. Um 18:20 Uhr können wir an Bord und beziehen unsere Plätze mit mehr Beinfreiheit (18H/18K).
Pünktlich um 19 Uhr startet Flug LH4357 / 4Y133 von Windhoek nach Frankfurt.
31.03.22: Ankunft Frankfurt Ohne besondere Vorkommnisse landen wir gegen 5:30 Uhr Frankfurt. Gepäckausgabe und Zoll gehen recht schnell und so sitzen wir schon bald im Taxi und sind gegen 7 Uhr zuhause.
Das war unsere Namibia Tour 2022
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für euer Durchhaltevermögen, das Danke-Button-Drücken und die netten Kommentare!
Allen, die ihre Reise noch vor sich haben, wünschen wir eine tolle Tour und immer lekker Pad und allen anderen viel Spaß bei der Reise-Planung.